Woman on a Mission by Alexandra Maurer
WOMAN x MISSION ist der dazugehörige Podcast zur Online-Storytelling Plattform www.womanonamission.ch, die in Erfahrungen verwurzelt ist und Frauen einen sicheren Space bietet, Geschichten zu teilen, welche die Gesellschaft nicht unbedingt hören will.
In diesem Podcast wird Gründerin Alexandra Maurer Gespräche mit Experten rund um zum Teil stigmatisierte Frauenthemen führen. Ehrlich, offen und mit einer Portion Selbstironie haben alle Themen von Partnerschaft, Sex, Kinderwunsch bis zu den Wechseljahren Platz.
"Ich will uns Frauen informieren, zusammenbringen und uns feiern." - Alexandra Maurer
Woman on a Mission by Alexandra Maurer
Zurück zu dir – Jen Dale über Heilung, Wandel und Neuanfang
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Manchmal läuft das Leben nicht so, wie wir es geplant haben. Wünsche erfüllen sich später als gedacht, Beziehungen verändern sich, Rollen lösen sich auf und plötzlich steht man da und fragt sich: Wer bin ich eigentlich noch in all dem?
In dieser ehrlichen und berührenden Folge spreche ich mit meiner guten Freundin Jen Dale – Künstlerin, Sängerin, Sound- & Hypnotherapeutin und Mama von Zwillingen.
Wir sprechen über Kinderwunsch, das Mutterwerden, Trennung, den mutigen Neustart in einem anderen Land und darüber, wie schnell wir uns selbst verlieren können, wenn sich im Außen alles verändert.
Vor allem aber sprechen wir darüber, wie wir wieder zu uns selbst zurückfinden – durch Heilung, durch Stimme, durch Vertrauen und durch den Mut, neu anzufangen.
Eine Folge für alle Frauen, die gerade mitten im Wandel stehen oder sich selbst wieder näher kommen möchten.
Dieser Podcast wird im Headsquarter Studio - The Artistic aufgenommen. Danke für euren Support.
Komm, wir fangen jetzt einfach einmal an, weil wir schneiden jetzt einfach schon die ganze Zeit. Schon seit einer Stunde. Ja, wirklich, seit einer Stunde ist jetzt viertel auf elf. Also ganz offiziell gestarte ich das heutige Gespräch. Und zwar, man verläuft das Leben ja nicht so wie plant. Ich meine, ich schaffe mich, ich kann ein Lied davon singen. Manchmal braucht es länger, bis sich ein Wunsch erfüllt. Manchmal verändert sich alles auf einmal, beziehungsweise die Rollenverteilung, die Rolle allgemein im Leben der Ort, an dem manheim ist. Und einfach allgemein Umstände. Und plötzlich steht man da und fragt sich, wer bin ich eigentlich? Dann noch, gerade jetzt. Und in dieser heutigen Folge rede ich genau über das, und zwar mit einer sehr, sehr guten Freundin von mir, Jan Dale. Sie ist Künstlerin, Sängerin, Sound and Hypnotherapist and Mami Fuzzwilling. Wir reden über Kinderwunsch, über das Mamiwerden, über Trennungen, über den Mut, in einem anderen Land ein neues Leben anzufangen. Wir reden über das Leben, über unser Leben. Aber vor allem reden wir über etwas, was uns alle betrifft, wie wir uns selber verlieren können und wie wir wieder zu uns zurückfinden. Jen, schön bist du da. Danke vielmals. Ich freue mich so zu sein mit dir.
SPEAKER_00Jetzt kommt den, tin, tin, tin, tint, tint, tint, tint, tint, tint, tin, tint, tin, tint, tint. Aaaa!
SPEAKER_03So, das war die Opfermelodie. Love it. Jen, bitte erzähl etwas, damit meine ZuhörerInnen dich gespürt, beziehungsweise Gen Deal kennenlernen. Wir haben uns 2013 kennengelernt. Gell? Doch. Aus 2013.
SPEAKER_04Ja, ich nehme es an.
SPEAKER_03Das kommt etwa richtig. Ja, wo ich nach Berlin gezogen bin, haben wir zwei Schweizerinnen, das auch noch Englisch angeschaut. Also du bist auch tatsächlich half-Britisch, haben uns einfach im Prenzlauer Berg während einer Show bei Joyce kennengelernt.
SPEAKER_04Ja, wunderbar.
SPEAKER_03Und ich habe mich in dich verlieren.
SPEAKER_01Gleichemals.
SPEAKER_03Und jetzt ist der Crush schon huren alt. Ich meine, wir haben schon einiges durchgemacht miteinander. Aber ja, hey, wirklich, damit meine ZuhörerInnen spüren, tell us a little bit about yourself.
SPEAKER_05In der Nussschale? Ja, bitte. Unbedingt.
SPEAKER_02Weil wir nachher gehen wir noch deep dive in. In der Nutschale. In der Nussschale.
SPEAKER_04Wo anfangen? Du hast angesprochen, Musik. Ich bin über viele Wege dort gekommen, wo ich jetzt bin. Früher habe ich immer gedacht, ich muss einfach etwas machen. Zum Glück habe ich nicht nur immer etwas gemacht, weil ich habe das Gefühl, jetzt bin ich an diesem Punkt angekommen, wo alles zusammenkommt, wo ich alles gemacht habe. Und es langsam am Anfang zu Sinn machen. Jetzt bin ich doch schon über 40 und so lange ist es gegangen. Mami von Zwillingen, die sind jetzt sieben, werden acht dieses Jahr. Die grösste Spiegel, die grössten Lehrer, die jemals in meinem Leben oder in mein Leben eingetroffen, wie sagen wir eben, in mein Leben gekommen sind. Das Privileg an vielen verschiedenen Orte zu leben. Unter anderem auch wieder in Zürich, ein Zeit lang, dann wieder gegangen. Und auch gelernt, wie wichtig Freundschaften sind, unter anderem auch du. Und vor allem Frauenfreundschaften, weil wir über alles immer da sind, immer präsent sind, egal was so passiert im Leben passiert. Und dann daran erinnern, wie viel Power man hat und wer man doch eigentlich ist, in diesen Tagen, wo man so etwas vergisst.
SPEAKER_03Unsere Interesse, glaube ich, auch als Freundinnen, ist es einfach, dich daran zu erinnern, wer du bist, wer du bist, woher wir alle zusammenkommen. Dass wir uns, glaube ich, wenn wir heute über das Verlieren reden. Und dann wieder zu sich finde ich, Freundinnen spielen dort eine grosse Rolle, um einmal zu sagen, remember und you can do this. Wir nehmen viele Rolle ne. Aber die Rolle, die wir beide, glaube ich, damals haben, die wir uns kennengelernt haben, hast du gerade angesprochen. Ich war damals in Berlin und habe mich auf meine Karriere konzentrieren. Wir waren beide noch kinderlos und du hast dich damals auf deine Musikkarriere konzentriert. Wann war bei dir der Kinderwunsch aufgekommen? Ich glaube, wir waren beide plötzlich drinnen. Gleichzeitig, ohne dass wir es gewusst haben.
SPEAKER_04Mein Kinderwunsch war eigentlich schon aufkommen. Ich gehöre zu dieser Kategorie Frauen, die ich gar nie ein Leben ohne Kinder gesehen kann. Ich glaube auch absolut wegen dem Umfeld, in dem ich aufgewachsen bin. Ich glaube, das war noch einmal ein ganz anderes Thema, was wäre wäre, wenn wir als Frauen aufgewachsen wären in einem Umfeld, wo vielleicht Mami, nicht unbedingt ein Teil unserer Identität oder wäre. Aber für mich, so der akute Kinderwunsch, wo ich dann gehören habe. Aber das war schon auch ganz klar, wo ich nicht brutal auf Männersuche war, aber wo ich einen Partner anziehen wollte, ist schon drumgegangen. Wenn jemand kein Kind hätte, wäre es nicht ein Kandidat gewesen.
SPEAKER_02Ja, lach nicht.
SPEAKER_05Zum Glück war dann der, den ich mir verliebt habe, auch tatsächlich jemanden, dann wäre Glück.
SPEAKER_04Ja, und dann war der Kinderwunsch, wenn du es dann entschieden hast, wir raten zuerst mal und genoss das E-Leben mal zwei Jahren. Weil das, dass wir beide Künstler und viele gereist sind, ist das auch schön. Und dann war es ein bisschen akuter worden und dann ist es halt noch ein bisschen länger gegangen.
SPEAKER_03Genau, genau. Also die Erwartungsvorstellung versus Reality erwartet, vielleicht auch so ähnlich wie bei mir. Ich bin gespannt. Also, so etwas funktioniert dann schon. Und dann plötzlich so, hä?
SPEAKER_02Doch nicht. Es warum kaputt das sehr? Ja, genau.
SPEAKER_04Hast du es doch das gesehen? Ja, absolut. Zuerst mal, man meinte als Frau, dass der Körper funktioniert. Das war bei mir schon das Erste. Ich hatte Billen abgesetzt und nicht mal im Zyklus gegangen. Ah, okay, das wäre noch gut, zum Schwanger werden. Das hat man doch gelernt. Und man hat doch gelernt, dass das alles relativ reibungslos schnell funktioniert. Als ich am Aufwachsen war, hat auch nie mehr darüber geredet, dass es ja doch ein rechtes Wunder ist, dass die Befruchtung passiert und dass das dann auch fertig ausgestreibt wird zu einem funktionierenden, healthy, gesunden Kind. Und dann zuerst mal muss man ja noch warten, bis man einen Termin überkommt beim Infertility-Spezialist oder Fertility-Spezialist. Und dann ist es mal darum gegangen, zuerst Hormon spritzen und bis das alles funktioniert. Und dann einmal geht es und dann einmal nichts. Und dann einmal schwanger werden und dann Fehlgeburt. Es ist dann schlussendlich eineinhalb Jahre gegangen.
SPEAKER_05Und gerade kurz vorm Aufgeben, wo man gefunden hat: ach, wir machen IWF, haben wir einen riesen Streik und dann Persönlichungsex, dann hat es doch geklappt und dann hat es sehr schlecht zu willen gehen oder zuhören.
SPEAKER_08Es ist so.
SPEAKER_05Jetzt sehr schlecht.
unknownGenau.
SPEAKER_03Diese Zeit, was hat die mit dir gemacht? Also, wo die Realität plötzlich völlig anders war, du auch in einem fremden Land, zu Berlin, ohne vielleicht Support unmittelbar von deiner direkten Familie oder du warst quasi mit deinem Partner dort und deinen Friends aus Berlin, aber ja, so unmittelbar blutsverwandte waren nicht rum gewesen. Was hat diese Zeit mit dir gemacht? Hast du einmal völlig an deinem Körper gezweifelt? Also wirklich so etwas und darum dann auch zu einem Punkt gekommen, wo du gefunden hast, hey, okay, nein, das geht einfach nicht.
SPEAKER_04Ich glaube, du hast vorher etwas das Wort gesagt oder zwei Wörter loslassen. Und ich glaube, das war so die Hauptlektion dieser Jahres. Lustigerweise war ich genau über das vor ein paar Jahren, also ein paar Jahren vor dem, noch ein Lied geschrieben, wie am Berg. Und ich nachher seitdem recht oft hören, weil ich mich so, wie habe ich das? Dort habe ich das gar nicht gewusst. Und seitdem, gerade mit meinem Kinderwunsch, bis heute, war das so ein Präsenzthema. Und ich glaube, ich kann, ich liebe nämliche Familie und den Support von Freunden. Luscherweise, aber in den schwierigsten Zeiten finde ich es an mir am einfachsten einfach mit meinem Kopf und mit meinem Prozess allein sein. Am Anfang. Nachher, sobald ich ein Jahren verarbeite, muss auch ganz viel darüber geredet werden. Und dann kommt Familie und Freunde zum Zug, aber es ist eine riese Ressource für mich. Aber am Anfang, ich glaube, ich kann extrem viel Vertrauen bekommen, in meine Kapazität, mit schwierigen Sachen umzugehen. Also es war so: okay, ob das gut ist oder nicht, weiß ich nicht. Oder bin ich immer noch nicht ganz sicher, aber ich bin generell auf Männchen oder Frauen, was natürlich gegen außen stark scheint. Schlussendlich muss ich ja dann schon irgendwann einen Moment haben, wo du dich zusammengehen kann und den ganzen Prozess durchmachst. Weil ich zum Beispiel auch dort, wo wir eine Felgeburt haben, oder wo ich eine Felgegeburt hatte, gar nicht lange nagetraut. Es war noch recht früh. Aber trotzdem, wir haben einmal den Herzschlag gesehen, das zweite Mal den Herzschlag gesehen, und beim dritten Mal hat es dann nicht mehr geschlagen.
SPEAKER_03Beim dritten Mal sehen die dritten Kontrolle.
SPEAKER_04Die Drittkontrolle, genau. Und dort hatte ich mehr in den Schock, aber ich bin dann extrem zielorientiert. Ja, fokussierter. Wir können nicht lange umtrauern. Jetzt machen wir da weiter. Ein Woman Animation. Ein Woman Animation von Better or West, ja. Und mein Partner, mein Mann, damals hat viel mehr mitgenommen als mich. Und ich bin dann so: Ja, wir können schon trauen, aber jetzt machen wir weiter. Ich wollte ja als Baby und das war jetzt nicht. Ich war dann schon recht krass. Und dann war ich aber in Berlin, wie es so ist in Berlin, vor allem in diesen zwei, drei Jahren das Breathwork extrem gross. Und bin in eine Session gegangen, meine erste Breathwork Session gegangen, und habe wirklich etwa zwei Stunden lang durchbrühlt. Und es war gleich dort alles aufgekommen. Und dann war es aber okay. Und dann bin ich einen Monat später schwanger worden. Ich gab Resilienz und Kapazität von was ich tragen kann, habe ich in dieser Zeit gelernt. Gelernt. Und loslassen, konstant loslassen.
SPEAKER_03Es ging so perfekt. Nicht einfach, sondern aber einfach einen klaren Plan, wie man zu dem loskommt. Es ist alles immer auch etwas relativ geil, je nachdem, welche Tools für einen funktionieren. Du sagst Breathwork, was ich tatsächlich auch allen würde, so vorschlagen, das einfach mal auszuprobieren. Aber es ist einfach auch wichtig, dass ich da immer platzieren muss. Das eine funktioniert für jemand, muss aber nicht für dich, also für jemanden anders, funktionieren. Es ist keine Anleitung, wie es zu machen. Es ist mir einfach so ein Support, eine Hilfe und eine Idee. Und wenn man es noch nicht, ich bin auch so ein Mensch, wenn man es doch noch nicht gemacht hat, why not? Ich kann es auch noch mal ausprobieren.
SPEAKER_04Absolut. Ich habe es auch nur zweimal gemacht. Beim zweiten Mal ist es mir dann gewillt worden, weil ein paar Frauen neben mir hat einen Orgasmus gehabt. Ja, ich habe einfach schon Sachen gesehen. Und dann war es sowieso, okay, ich konnte mich dann nicht mehr auf meine Sachen konzentrieren. Und das war doch noch recht am Anfang meiner Introspective, Reflecting Spiritual Journey. Und ich glaube, dort hatte ich wie so grösse noch nicht oder die Offenheit noch nicht, dass man jetzt neben Betreiber machen.
SPEAKER_03Du warst einfach noch nicht tätig auf deiner Journey. Und vor allem hat er das gegeben. Das Resultat hat er das gegeben, was du für dich gebraucht hast. Das war dort ein Calmus, loslassen und dann bist du schwanger.
SPEAKER_01Und ich weiss noch, warum ich euch jetzt sagen würde. Was sagt ihr?
SPEAKER_05Dass wir am Telefon sind und ich dir erzählt habe, dass ich schwanger bin und dich etwa eine halbe Stunden lang erzählt. Und du warst einfach ruhig. Und am Schluss vom Telefon hast du mir, ich bin überrascht, ich bin voll auch schwanger.
SPEAKER_03Ja, aber habe ich sogar am Telefon gesehen? Hast du nicht einfach später gesagt? Nein, nein, du hast am Telefon. Ja, aber es ist. Ich glaube, das ist auch etwas und ich finde das auch einen schönen Moment. Und darum erzähle ich dies so gern. Weil ich bin auf einer Art und Weise auch, das ist eine natürliche Definition von mir, von dem Gefühl, das ich einmal haben muss, in einer tiefgründigen Freundschaft, die meiner Meinung nach auch Jahre dann bleibt, through ups and downs. Es war ein Moment, dem ich gewusst, was dein Weg war. Und als Freundin war ich tiefgründigst so happy, diese Nachricht von dir überzukommen, da war alles andere wirklich nicht wichtig. Und da hatte ich wirklich so, ah, wahrscheinlich, ja, ich empfehle auch.
SPEAKER_04Aber gleichfalls, also weißt du, ich habe deinen Weg auch mitbekommen und wusste, dass es nicht einfach für dich. Ich wäre zu tief beleidigt, wenn das mir nicht so geil war.
SPEAKER_02Deine Reaktion so, did you just let me like talk here for like half an hour oder I don't know.
SPEAKER_03Und ich so, ja Mutterschaft, Mutter von Zwilling, Reality vs. Vorstellung. Doppelbelastung, Identitätsschrift Frau vs Mutter. Wer bist du vor dem Kindern und wer bist du heute?
SPEAKER_04Ich war vorher ein Smeitel, der gemeint hat, sie müsse viel tragen. Um bei der Rolle würdig von einer Frau und Mutter. Und heute, und das ist eine Zeit gegangen, das war nicht kaum sein Kind da war. Das war jetzt, was sie im Sinn. Oder schlicht im letzten Jahr. Heute bin ich eine Frau, die lernte, dass es genau das Gegenteil braucht. Dass es genau Softness braucht, also wie sagen wir dem auf Deutsch? Fehl, nicht Feinheit weich.
SPEAKER_03Ja, nein, ich weiss, also ich glaube, Softness dient am schönsten. Softness, genau.
SPEAKER_04Dass es eigentlich mehr Softness braucht. Gerade auch, natürlich auch wenn man Maitlich sind hat, aber ich glaube, gerade auch bei Buben. Wenn wir ja doch auch so Mann nurturen oder erziehen wollen, wie wir sie gerne als Partner hätten. Ja, ich würde sagen, vorher Maitlich, was das Gefühl hat, sie muss her sein und heute Frau, die lernt sich selber einfach, je länger je mehr sich lernt, selber zu vertrauen und selber meinen Instinkt zu vertrauen. Und darum auch sich wie so diese Guards, diese Härte kann abnehmen. Ich glaube, auch so im Vertrauen zu wissen, dass ich eigentlich jeden Sturm durchgehen kann und lustigerweise ist es fast einfacher, durch die Stürme zu gehen mit Softness als mit Härte. Also deinem Urvertrauen? Im Urvertrauen in mich und im Urvertrauen ins Universum, wenn man das so sagt, Gott, Universum, whatever you want to call it, dass mein Plan ein guten ist und dass alles, was für mich bestimmt ist, zu mir kommt.
SPEAKER_03Was war deine Schule? Wo habe ich das gelernt? Ja, also weißt du, es ist eine Schule, man kann so sagen, als über Titel School of Life. Oder es einfach das Durchmachen oder hat es dort so ein paar Sachen gegeben, die du das dann irgendwie durchmachen, damit du.
SPEAKER_04Man hat ja die Leute um sich herum, die man hat, schon ganz klein, ob es jetzt Eltern sind, Freunde oder andere Familienfamilienmitglieder. Und man sieht ja auch, also man lernt ja auch von ihnen, was man wollte, gleich machen und was nicht. Und dann das zusammen mit den Sachen, die man lernt, durch die Herausforderungen. Ich würde sagen, ich habe sehr viel in Beziehungen gelernt oder im Ende von Beziehungen. Okay. Ich bin früher, ich weiss nicht, dass es ein Begriff ist. Ich weiß nicht, was der deutsche Begriff ist, Angst Attachment. Also ich kann immer, wenn sich jemand entfernt hat von mir, bin ich eingelernt. Was ist, ist alles okay? Ich kann gar nicht verindestängste? Nein. Es kann von Verlustängst kommen. Ich bis heute noch nicht weiss, was das wirklich ist bei mir, weil ich nicht, es kann ja etwas ganz Kreises auch sein, was das Kind passiert ist. Okay. Du nicht weisst, woher das kommt. Genau, ich weiss nicht, woher es kommt. Es kann von einmal sein, als ich aufgewacht bin als Kind, wo meine Eltern gerade zwei Minuten nicht rum sind. Gott schön, ja. Und das, und zusammen mit dem Vertrauen im Universum hat es sich zusammengebündelt und mir diese Sachen beibracht, die ich lernen muss. Je mehr Vertrauen ich mich in mich selber habe und ins Universum und das alles so passieren, wie es passieren soll, desto mehr habe ich mich entspannen können und finde, wenn es jetzt das nicht ist, dann ist es halt nicht das. Dann mache ich jetzt Platz für das, was sein soll. Und ich glaube, vor allem im Mami werden merkt man, dass wir nur eine limitierte, dass man nur eine limitierte Ressource, Energie, Kapazität. Und dann ist es plötzlich nicht mehr an, ich gebe und gib und gib und gebe. Weil das, was ich jemand anderem gebe oder andere Situation gebe, kann ich an meinen Kinder geben. Oder an mir selber nicht. Und ich muss mir selber viel geben, dass ich die Mutter sein kann, die ich sein kann. Perfekt. Und das ist so ein Balanceakt, wo ich manchmal schaffe, manchmal nicht. Und jedes Mal, wenn ich es nicht arbeite und ich das Resultat in meinem Kind sehe, wenn ich es nicht arbeite, tut mich das gerade wieder auf den richtigen Kurs bringen. Ah nein, das ist nicht gut, das nehme ich zu viel Energie. Das lasse ich los. Und lustigerweise, wie wir vorhin gerade besprochen haben, wenn ich etwas loslage, kommt es lustigerweise zu mir.
SPEAKER_03Ja, the law of attraction.
SPEAKER_04Ist es the law of attraction? Ich denke so, ja. Oder was mir geholfen hat, ist natürlich jeder anders, aber sich nicht zu fest verharren darauf, wie es kommt. Oder was genau kommt. Ich habe eine mega herzige kleine Geschichte, in der ich war zwei Jahre Single-Mommy oder Co-Parenting war. Und habe so einen Tag, einfach nur mir jemanden gewünscht, mich anzulähnen. Am Abend nach diesem Kind schlafen. Dann habe ich ein Kind ins Bild gebracht. Ich habe den Kind neu gesagt for them. Ich bin eigentlich auch relativ gut drauf. And was nicht das geil ist, when I earned the days of the meeting. I can relate. And then I click one hour with the kind of schlaf. And then said the Evan, one of my boobs, and said, Mommy, why don't you put your head on my shoulder? Actually, do you know every night we fall asleep on your shoulder and you don't have anybody to sleep on? Ich bin natürlich im Tränen ausbrochen. Du warst so heftig. In diesem Moment war auch so ein aha-moment: krass, ich habe mir nur gewünscht, dass ich jemand zu anlehnen kann. Aber wie schön ist, dass mein Kind jetzt schon versteht, wie wichtig das ist für einen Mami oder eine Frau oder für jemanden, der die Awareness hat. Ich bin die, die immer unterstützt, ich brauche auch Unterstützung. Und das hat mir in diesem Moment viel mitgeben, als eine starke Mannschulter, was so schön war.
SPEAKER_03Ja, weil die Stärke so tief innen ist, und zwar von einem Wesen, wofür du verantwortlich bist, jetzt immer noch bist. Und das ist natürlich eine völlig andere Erfüllung und Energie und Liebe, als man sie je könnte überkommen, von einem theoretisch fremden besseren Body. Weißt du, wo man einfach via Wahl und Choice miteinander ist. Und dann auch dazu entscheidend, eben nicht mehr mit dieser Person zusammen zu sein. Genau. Das, vorher angesprochen, Trennung, die dann aber auch ein Neustart, einen Neubeginn mit ist, beziehungsweise eine neue Lebensrealität, eine Lebenssituation, allein als Mami, emotionale Verarbeitung. Ich weiss nicht, wie viel du wolltest erzählen, zum Grund der Trennung oder wie es zu dem kommt ist, nicht mal ein grosser Grund. Aber meine Frage direkt ist, wie trifft man die Entscheidung, wie und wann trifft man die Entscheidung zu gehen als Kind für ein Friend?
SPEAKER_04Ich kann es ein riesen Glück, dass mein Körper, dass mein Körper eigentlich die Entscheidung für mich bei jedem Beenden einer Beziehung bisher gemacht hat. Es braucht sehr viel bis zu dem Punkt. Wahrscheinlich, wenn ich bei einem Beziehungscoach oder Therapeuten wäre, würde ich sagen, du hättest eigentlich schon vor zwei Jahren gehen sollen, rein egoistisch. Es braucht natürlich immer zwei Beziehungen. Aber ich treibe es immer so weit mit dem Gen und dem oder bisher. Ich habe es immer so weit mit dem Self-Abandoning, also mich selber in den Rückgrund stellen, was ja so heroisch stehnt, aber es überhaupt nicht ist, kommt ja auch von Kindheitsachen oder von Sachen, die man auf dem Weg irgendwo aufgelesen hat. Und dass es dann so weit kommt, dass mein Körper einfach Nein sagt. Also die andere Person kann ich dann gar nicht mehr anlangen. Und das ist dann so, ja, okay. Für mich ist es auch nicht von einem Tag auf den anderen, wie ich aus Gesprächen mit Freundinnen und vielen Frauen auch immer wieder gehöre, dass das nicht von einem Tag auf den anderen ist. Darum ist es auch oft ganz komisch, wie schnell sich Frauen, wenn sie sich trennen, in dies Glow abkommen. Ich habe eigentlich meine Beziehung die letzten drei Jahre oder zwei Jahre. Wie sagst du, mourned? Ich habe draußen. Nachtraut. Ich habe am Ende meiner Beziehung nagetraut in den letzten zwei Jahren. Und jetzt beende ich sie und dann immediately the glow ab. Und das war aber natürlich auch ein Verlust von selbst-awarenessen. Ich habe nicht gemerkt, in den letzten zwei Jahre von euren Beziehungen, dass das Sandy bedeutet. Es war das Gegenteil. Wir waren schon länger schwierig, dann sind wir in die Therapie gegangen. Und dann soll Lissabon der neue Ort für unsere Beziehung sein und unsere Familie.
SPEAKER_03Von Berlin direkt nach Lissabon. Nein, wir sind inzwischen in Zürich.
SPEAKER_04Genau, während Covid in Zürich. Genau. Und das war der grösste Test, wie er von New York, und es war ein riesig Test, da zu sein. Und dann sind wir auf Lissabon gezogen. Und wie es so ist, ein Ort ändert nie etwas, wenn in einer Beziehung etwas nicht stimmt. Es ist eine fake Änderung oder eine sehr temporäre. Und dann irgendwann die Realisation mehr in meine spirituelle Arbeit hingegangen, habe Chigang gemacht, Weg gemacht usw. Und habe einfach so ein paar extreme, fast Ausserkörper oder Body Experiences. Wo ich mein 80-jährige Selbst gehört habe und sagen, jetzt sind wir immer noch da. Was machen wir da? Und es ist ja gar nicht ein Fingerzeigen auf die andere Person, dass die andere Person etwas falsch macht.
SPEAKER_03Nein, es ist ein Fingerzeigen auf das Schwierigkeit. Das Fingerzeigen auf mich.
SPEAKER_04Genau so: Jenny, jetzt sind wir immer noch da. Was machen wir? Und zum Glück tut dann mein Körper wie das manifestieren, meine ich mich an. Ich weiß nicht, es geht bei vielen Frauen oder bei vielen meinen Freundinnen, ich habe 15 Jahre Beziehung, keinen anderen Mensch angehört, kein Interesse. Und darum weiss ich, dass ich meinem Instinkt vertrauen kann, dass wenn es zu diesem Punkt kommt, dass ich nicht mehr angelangt werde von dieser Person und plötzlich auch andere Weitung herumschaue, dass es dann vorbei ist. Und natürlich kommen dann die kritischen Stimmen, mit einem Kind zusammen und was machen wir jetzt. Ich habe einfach so viele Jahre, weil ich natürlich auch die Geschichte in meinem Kopf habe, die ich mir selbst erzählt habe, dass ich verantwortlich bin für das Glück von meiner Familie, von meinem Partner, von meinen Kindern, dass ich vergessen habe, auf mich zu schauen. Und dass niemand anderem seine Schuld außer mich. Und es gibt immer verschiedene Situationen und ich habe das Glück finanziell unabhängig. Und habe dann die Entscheidung relativ leicht und schnell machen. Ich habe auch in dem Moment, in dem wir darüber geredet haben, wo wir uns entschieden haben, dann in den Weg zu gehen, habe ich gesagt, ich wollte uns als Familie wollen. Ich wollte ganz klar der wenigst schlimme Impact für unsere Kinder haben, weil das ist nicht ihre Schuld. Aber dass ich unsere romantische Beziehung nehmen will. Und ja, obwohl es eine gegenseitige Entscheidung war, ist es natürlich schwierig. Wir sind gerade in ein neues Land gezogen und so weiter. Aber ich kann so etwas Vertrauen darin, dass ich mehr Energie haben für mich und meine Kinder, wenn ich die Situation ändere. Und zum Glück ist es dann auch so geworden.
SPEAKER_03Ja, klar, du hast ein super Vertrauen, du hast es gewusst.
SPEAKER_04Yeah, and the glow-up. The glow-up ist ja nur, dass du deine Energie zurücknimmst. Das ist es eigentlich. Ich habe das irgendwo gesehen. I love that. The glow-up is nothing but you taking back your energy.
SPEAKER_03And that's the energy that from within that comes then out through dein Auftreten, dein Vibe, so wie du dich mit dir selber wohlfühlst und happy bist. Das ist das, was die Leute sehen.
SPEAKER_04Absolut. Und ich glaube, es sind auch in diesem Prozess of the Trennung, sind auch gewisse Sachen passiert, die mein schlimmster Albtraum waren. Und ich weiß noch eine Freundin von mir, die ähnliche Sachen durchgemacht hat, hat man gesagt, but Jen, you know what the cool thing is? Once you've overcome it, you realize you're invincible. Nothing can break you. When quasi das durchgemacht hast, and I think this is wieder so wir vorhin auch gesprochen haben: Resilienz und Kapacität. You get to rise like a phoenix. Es ist dann so, life keeps throwing shit at me, but I'll keep standing up and I'll actually turn into a better version of myself than I was before. Under this verstärkt, jedes Mal verstärkt das Vertrauen in mich und es verstärkt das Vertrauen in mein Netzwerk, in meine Freundinnen, in meine Familie, in die Menschen, die ich mich entschieden habe für näher bei mir und die, die auch nicht. Die Entscheidung, die man sich dann auch, die man dann auch trifft, von nein, die Person nicht, ist okay. Kein Problem, vielleicht in einer anderen Phase in meinem Leben, aber jetzt nicht.
SPEAKER_03Die Entscheidungen waren aber trotzdem schwierig, um zu fallen. Ich merke, dass es sehr schleichend und dussst. Es war nicht einfach ein Knall und sehr schmerzhaft schon. Aber du hast nicht von heute auf den Mann auf jeden Fall, sondern wirklich, so ein Böse hast du gemerkt, körperlich und ganz viele andere Anzeichen wahrgenommen. Du hast auch gewartet, bis du spüre, du hast auch gewartet, bis du so weit warst. Ob consciously oder unconsciously, subconsciously. Unconsciously. Das auch wäre es, ja. Lauber. Aber kannst du kannst jetzt im Nachhinein sagen, was schwieriger war, die Zeit zu bleiben dort, bis du verstanden hast, wie du raus kommen kannst, weißt du, was dir gut tut, was ein sanfter Weg ist, wie du den Weg, der geht. Oder ist es dann doch sehr schwierig, am Ende die Gespräche zu führen und dann wirklich sagen, und dem Gegenüber mitzustellen, hey, jetzt ist der Punkt bei mir. Wir haben gesehen, viele Frauen bei uns schleichend über Jahre kommen. Es kommt nicht von heute auf morgen. Aber wenn wir dann so weit sind, dann ist es so weit, weil there's no turning back. No turning back. No. Looking back, no. Und oft kommst vom Gegenüber her und kommen nicht nur und sonst. Aber du hast nie etwas gesagt, doch. Doch, doch, doch, vielleicht nicht schreckend, vielleicht nicht geläser zu erbrechend. Aber für die letzten vier Jahre habe ich immer wieder gesagt, unhappy here, das müssen wir ändern. Das war meine Art der Kommunikation. Also kannst du jetzt im Nachhinein sagen, was war schwieriger? Zu bleiben, diese Zeit durchzumachen oder dann am Ende zu gehen und den Schritt zu machen?
SPEAKER_04Ich glaube, ich weiss nicht, ob etwas schwieriger war als anderen. Das Bleiben ist einfach. Ich glaube, der Grund, warum das auch schleichend sich anöchtert, ist ja, in denial. Also ich habe ja auch nicht vorgehabt, dann irgendwann Schluss zu machen. Es war nein, das machen wir jetzt durch, das stimmen wir durch. Wir haben gehört, wir haben gesagt, wir bleiben zusammen. Wir haben uns ja nicht einfach gehört, so ein paar Jahren zusammen sein. Aber ich glaube, etwas, was ich gelernt habe aus dieser Zeit gelernt, ist viel mehr auf meine eigenen Bedürfnisse zu hören. Jetzt, wenn ich zurückdenke, denke ich mir, wie habe ich das so lange mitgemacht? Gewisse Sachen, die ich eigentlich so gebraucht hatte in dieser Zeit, also eine ganze Beziehung. Aber vor allem in den letzten Jahren, die einfach nicht gekommen sind. Ich sag, ich würde heutzutage viel schneller davor laufen oder davor laufen, einfach sagen, das ist okay. Und auch nicht mit Wut oder so, sondern vielleicht auch unfair von mir, das von dir zu verlangen. Weil die Eigenleute sind so etwas altmodisch, so until death du a part. Und ich habe gesagt, wenn ich jemals wieder hören würde, wäre es mir, solange es für uns beide stimmt.
SPEAKER_03Gut, ja, wow, that's good.
SPEAKER_04Ich glaube, auch viel von dem till death does part, dann ist man so garantiert, dass wir Tee gehören. Und in meiner Ansicht, oder aus meiner Erfahrung, passieren ja dann die gefährlichen Sachen oder die gefährlichen Sachen, einfach die Muster, wenn man sich nicht mehr bemüht. Es ist so, yeah, of course, you don't have the electricity and the same love and excitement anymore, because you forget to do the same stuff you did in the beginning. Also sich gegenseitig die vollen vollen Aufmerksamkeit schenken beim Zuschauen. So das konstante, dass sich wieder neu kennenlernen jeden Tag, weil jeder verändert sich im Leben. Hoffentlich bleiben wir bis am Schluss zusammen und dann gibt es ja konstante Veränderungen. Auch das Daten. Ich will mich, I want to feel wanted. Und das geht ja für Männer wie Frauen. Männer respektiert werden. Es ist so eine konstante Distanz, wo man sich auch Zeit füreinander muss nehmen. Und das passiert halt dann je länger schwieriger. Wenn man Kinder hat, wenn man den Alltag hat, muss sich. Aber dann müssen auch beide, in meiner Ansicht, auch beide an das glauben. Wenn nur jemand daran lebt und immer der anderen Person hineinrennt und sagt, wir sollten, wir sollten, dann geht es nicht.
SPEAKER_03Nein, weil die Person, die nachher rennt, dann irgendwann so ich bei uns fuste. Und die Person, die nachgerennt wird, findet dann irgendwann mal so, lah mich doch jetzt einfach. Es ist dann so, dass das Nägen, dass die ganze Zeit, wo man so findet, die anderen Person, die man dann einmal so hört, nichts wie ich es mache oder was ich mache, ist richtig. Und du findest so, doch, aber es ist nicht das, was ich brauche. Ich verstehe das total. Ich glaube, es ist auch etwas, das geht es dann so irgendwann in die Richtung von Love Languages, was man wie braucht und die andere Partei versteht ihre Sprache entweder oder nicht. Der Klassiker ist so, ich brauche das, das, das und das und das. Und das Gegenüber gehört es völlig anders und macht schon Sachen, wo er das Gefühl hat oder sein Gefühl hat, braucht ihr das gegenüber? Oder braucht der Partner? Das ist einfach unlike, dass du das gemacht hast. Ich sehe das, ich schätze das. Aber es befriedigt mich nicht, because it's not that what I need.
SPEAKER_04Du hast vorhin gesagt, Love Language is the allerwichste love language is die, die du für dich selber hast. Das ist etwas when ich gelernt habe in dieser Zeit oder aus dieser Zeit, when ich drin sag, ich bin nicht, habe ich es nicht checked. But im Nachhinein is so, ich habe mal das Citat: You teach people what they can do with you, to you or for you by the way you treat yourself. And by showing them what you accept from them. And this is so riesen. I said, eigentlich muss ich zuerst anfangen. And this haben wir alle die meisten von uns nicht gelernt, vor allem nicht als Frauen. Ich muss mich eigentlich an erste Stelle stellen und jedes Mal mich fragen, do I feel safe in this situation? Do I feel good in this situation? Und dann so viel Selbstschliebe, und das dann viel einfacher als es ist, so viel Selbstschliebe generieren, was gleichzeitig auch damit zu tun hat, ein Angstlos alleine sein. Dass man dann auch einfach ganz in Peace sagen, hey, weißt du was, das passt für mich im Fall nicht. Ob das eine Trennung heisst oder Platz braucht oder zwei Tagelei oder was auch immer, aber einfach so, dass es konstant einfach sagen, hey, ich muss schnell mit mir einchecken, ob das für mich passt oder nicht. Und dann lustigerweise habe ich so gemerkt, ich habe jetzt keine nochmal eine lange Beziehung, keine in der Zwischenzeit, aber immer wieder mal Menschen kennengelernt oder man kennengelernt. Und witzigerweise, wenn man dann die Boundaries festlegt und sagt, hey, das passt für mich von nichts, oder ich kann es eigentlich noch gerne so und nicht in einer nächsten Art und Weise, sondern einfach, you state what you need, then gives the other person die Chance, entweder dich dort zu treffen, will die Person Kapazität dazu haben, or not. Not for me. And when the person sagt nein, then you're better off not being there, not staying there. Because people generally show you quite quickly what they're capable of and what they have the capacity to for. And this ist etwas, was ich in meiner Ex-Beziehung viel zu lang ignoriert habe. Okay. So viel zu lang die Rosario-Büllen angehabt, Projektionen von ihm, wie ich meiner Beziehung vorstelle. Und mich überhaupt nicht mir überlegt haben, wo komme ich her, wo kommt er her, was hat er gelernt, was habe ich gelernt, von unseren Kindheiten, was sind unsere Muster, was sind auch gut. Weil vielleicht, wenn ich das gemacht habe, hat jetzt meine wunderschönen Buben nicht. Es passiert alles, was einem Grund glaubt und bringt einem dort an. Und ich glaube, die selbst Schleibe hat auch extrem viel zu tun mit dieser Geschichte, die man sich selber erzählt. So, no, I am the magic. I attracted this man. I will also attract another man. And if that's not the man, I will, or I will just attract the magic by myself.
SPEAKER_03Und zu wissen, glaube ich, dass es okay ist. Ich wünsche mir ganz fest für alle, die so etwas, die sich entscheiden, dann so etwas durch zu gehen, dass sie nicht zu här mit sich selber sind. Ich meine, wie du sagst, es sind Lebensphasen. Und das Schöne ist, wenn man daraus lernt und weiterläuft und dann irgendwann auf der anderen Seite ist, dann ist es befriedigend.
SPEAKER_04Und ich glaube gerade, du hast vorhin gefragt, ob es schwierig war, in die Zeit. Absolut. Thank God für Instagram. Ich weiss, es gibt auch viel Schlechtes über Instagram, aber neben meiner eigenen Therapie, die ich gemacht habe, für eine begrenzte Zeit, wo mir sehr viele Tools mitgeben, habe ich auch X-Accounts sehr viel anfallen. Aber die Accounts folgen, die mir gut anhören, die viel über Trennung geredet haben, viel über was mit den Kind passiert oder was die beste Situation macht, oder wie man die beste Situation machen kann aus einer Trennung, aus einer Entscheidung für die Kinder. Und zum Glück haben wir einen sehr gute Beziehung, einen gute Coparenting-Beziehung, wo wir uns gegenseitige Sachen erschicken.
SPEAKER_03Ah, wow, okay. Gegenseitig diese Sachen.
SPEAKER_04Gegenseitig unsere Sachen schicken. Ich habe gerade gestern oder vorgestern geredet, und wir haben uns gesagt, es war mega schön, dass wir das so kreieren, die familiären Space.
SPEAKER_03Diese familiäre Situation, in der ich jetzt zusammen miteinander bin. Weil das braucht es auch wieder zwei. Ich meine, du kannst deinen Plan haben und du hast dich vielleicht für dich relativ richtig entwickelt, die Sinn macht, die fair wäre. Aber wenn die andere Person dort ist, um dich zu meiden, dann ist es hoffentlich um verloren. Das ist natürlich dann auch, es braucht immer die Heute zu Tango. In jeder Situation, in so einer Situation ist es natürlich mega dankbar, dass das jetzt so funktioniert hat, weil sie eine Verbindung von Fever haben. Das sind euch zwei wunderten Boys. Und darum ist das natürlich schon gold wert. Du hast vorher noch von allein sein geredet. Ich weiss und man hört auch aus dem ganzen Gespräch bis jetzt, dass du absolut okay bist mit Zeit mit dir allein. Ich zum Beispiel nicht, habe es noch nicht gelernt. Ich merke, ich muss aber. Ich fühle mich immer noch sehr unwohl mit mir allein sehr oft und vor allem mit meinen Gedanken, weil ich schiss habe, herauszufinden, plötzlich, was vielleicht besser wäre in gewissen Situationen. Und dann merke ich, ich muss es machen. Wenn ich es nicht mache, bin ich einfach absolut selber schuld. Und wenn man sich nicht mit dem befasst, dann ist es nicht so oben. Und dann hat man kein schlechtes Gewissen einem selber gegenüber. Aber wo du dann quasi durch das Ganze durchgegangen bist, in Lissabon angekommen bist, gewusst, dass es geht nicht mehr. Wir müssen das hier beenden und herausfinden, wie wir das am besten weitermachen. Und eben, wie gesagt, es sind zu einem super Resultat gekommen. Aber jetzt heutzutage, du bist frei, hast du dich aber auch einmal dort einsam gefühlt, was, glaube ich, meiner Meinung nach nicht allein sein heisst.
SPEAKER_04Das gibt es ganz oft auch heute noch. Das Einsame, witzigerweise einsam habe ich mich auch ganz oft in meiner Beziehung gefühlt. Und viele herumgereist waren, war ich eh oft allein mit den Kindern. Er auch. Allein sein und sich das einsam fühlen. Es ist natürlich doch noch mal etwas anderes, wenn man in Beziehung ist und weiss, ah ja, ich habe Dann hat es wenigstens Erwachsene, auch wenn man es nicht gut hat, zusammen. Was mir extrem geholfen hat, die mit der Trennung zurückgemacht haben in Lissabon, ist das Frauennetzwerk. Ich habe das Glück gehabt, dass an der Schule von den Kindes zwei, drei superlässigen Frauen waren, die zu meinen besten Freundinnen erzählen. Die haben extrem viel Beitreiten dazu. Am Anfang haben wir es aber noch sehr ruhig gepaltet, weil wir lang brauchen müssen, wie sie das Kind gesagt haben. Und durch, dass wir eh beide viel gereist sind, war nicht komisch. Das Netzwerk hat mir viel geholfen und ich habe Hypnotherapie gemacht, was mir sehr geholfen hat, um mir das Bild auszumalen für die Zukunft, wenn ich es mir will. Ich habe mich eigentlich in ein Projekt umgewandelt. Ich habe flöde gesagt. Nein, es war super gesagt. Ich habe mich in mich hinein vertäuft, als ich so, okay, wieder wie nach der Fellgeburt. Das werden wir nicht nochmal so machen, wie machen wir es nächste Mal anders. Ich bin ein Beziehungsmensch, darum war es auch immer schon zu steuerend auf der nächsten Beziehung. Was würde ich in der nächsten Beziehung sein? Ich habe nicht gelernt, dass wir glücklich sein kann als Single-Mommy über 40. Und dann habe ich das Training gemacht. Ich habe mich tiefer in soundtherapycht, das Reiki-Training gemacht. Dann habe ich eine Hypnotherapieausbildung gemacht. Ich habe die ganze Zeit meine Sachen, die ich entdeckt habe in dieser Zeit, die mir geholfen haben. Wie auch oft bei Leute, die dann Therapeuten werden oder Facilitators, die haben alle zuerst mal gemacht, dass es für sich funktioniert und dann kommt, ich muss anders erzählen. Und bei mir war es eigentlich nicht anders.
SPEAKER_03Was eigentlich aber voll fair ist. I welcome it. Hast du es vorher ausprobiert? Nein, so okay. Hat es für dich funktioniert?
SPEAKER_04Ja, genau. Darum, ich habe eigentlich, aber es hat natürlich auch übrig heute, aber vor allem am Anfang, wo ich definitiv ein Problem mit meinem Telefon aufgebaut habe. Also eine zu neue Bindung, viel zu viel scrollen.
SPEAKER_03Hey, das machen nicht heutzutage so. Also ich habe eine sehr gute und tiefe Beziehung zu ChatGBT heutzutage.
SPEAKER_02Close is my new lover. I mean, come on. Es ist einmal eine Frau, einmal Mau, Mau, einmal a Frau, einmal ein Mau, einmal nicht. But sie sind ständig da für uns.
SPEAKER_05Absolut.
SPEAKER_04Scarily enough. Nein, aber ich glaube, es ist auch, ich gebe es auch okay. Und ich glaube in diesem Ganzen, was du vorhin gesagt hast, also just giving yourself grace. Yeah, I'm addicted to my phone right now. Who fucking cares? Also es ist so, ich habe dann, es geht natürlich gesund darauf an, was man konsumiert und so. Und ich habe sehr gerne Humor. Humor hat für mich viel gefällt in den letzten zehn Jahren. Nehme ich mein Leben Leichtigkeit oder nicht, vielleicht five, nicht dramatisch war. Und ich liebe englischen Humor, dass ich mit dem aufgewachsen bin. Und dann habe ich einfach gelohnt, dass ich all diesen Accounts folge, von dark humor, whatever. Und dann bin ich einfach an meinem Abend und lache zwei Stunden.
SPEAKER_05In deinem Telefon, ne? And I'm having a great old time.
SPEAKER_04Yeah. Natürlich ist das die besten Weise. Nein. Es wäre sicher. Meditate and sit in your feelings and let them pass. Yeah, okay, there's times for that too. And then ich habe viel tanzt, ich habe viel für mich selber sound gespielt, viel gesungen, viel geschrott, es kriege ich, viel brülelt, viel in diesem Moment, wo ich nicht will brüllen will, habe ich mindestens ein bis zwei Mal in der Woche auf dem Wege in die Schule. I scheduled time to cry in the car.
SPEAKER_05Und dann hast du was? Ein Song gelost.
SPEAKER_04Wir alle haben ja die Songs, die wir wissen, wenn wir das anstellen, den ersten Ton kützelt.
SPEAKER_03Wo ich nochmal ein bisschen einen Skip drücke.
SPEAKER_04Genau. Don't press skip. Let it run and let it rip.
SPEAKER_01Darum war ich so ein bisschen lachen. Weil jeder andere auch was rippt hat.
SPEAKER_03Soundhealing, Heilung über Stimme und Frequenz, Verbindung zum Körper, Emotionen, Unterbewusstsein wie das Gefühl, wenn ich dich frage, wie bist du zu dem gekommen, ist die Antwort: creeping up on you. Es war schon immer so ein dort.
SPEAKER_04Ja, ich glaube, das auch zu meinem Job zu machen, ist erst die Zeit, habe ich auch so ganz fein und langsam gemacht, weil ich Musik zu meiner Karriere und Job gemacht habe und dann leider auch wie Lust daran verloren, weil es zum Business worden ist. Habe ich das nächste, was ich mache, habe ich lieber noch einen Tagesjob nebenbei. Ich habe einen Tagesjob und mache meine Sachen nebenbei und schön langsam aufbauen. Nicht dass wie das Gleiche passiert. Was stimmt, was du gesagt hast, ist, ich liebe Konversationen mit Freundinnen, mit Freunden, ich liebe es, Geschichten zu hören, ich liebe es meine Erfahrungen oder meine Findings von meinen Umkehrten oder Aufgestanden, wie sagst du, von The Falling Overs and the Getting Back Up.
SPEAKER_03Ja, das geht einfach alles viel besser auf Englisch. Von allem, was umgeht ist und die sich wieder aufgegräppelt hat.
SPEAKER_04Genau. Ja, irgendwie etwas. Ja, oder?
SPEAKER_02Ich verstehe es schon. Doch, doch.
SPEAKER_04Ich rede so gerne über das und ich bin sowieso. Ich kann gerne Puzzles. Wenn jemand mir natürlich auch immer einfacher für andere Leute zu machen als für sich selber. Wenn mir jemand keine Krise erzählt oder das Problem, ich habe immer super Ideen für die anderen Personen zu tun.
SPEAKER_03Das fehlende Teile findet Gen unter jedem Tisch.
SPEAKER_05Hast du das schon probiert?
SPEAKER_04Ich versuche es natürlich auch so gechillt und nervig wie möglich zu machen, aber das kann man zu viel sein. Man muss auch etwas gespürt haben, wenn man nur da sein soll zu hören sollen und wenn die anderen Personen wirklich irgendeinen Radschlag hören. Dieser Teil ist eigentlich am Schluss mit Hypnotherapie und vorher mit Sound. Das hat sich auch angeschlichen. Ich glaube, ich kann mit dem Titel bestätigen, Mami hat recht. Weil früher, als ich angefangen habe, singen und immer riesen Arrangements meine Songs gemacht haben. Am liebsten dachte ich wie Chaka Khan oder Whitney oder gesagt, die stimmt einfach am schönsten Nummer 4 oder ohne gar nichts. Es berührt alle immer. Irgende jemand im Zimmer immer einen Tränen hat, wenn du singst. Ich sagte: Ja, du verstehst es nicht. Ich wollte die Musik dazu.
SPEAKER_05Es muss fängen.
SPEAKER_04Dann habe ich mit Musik gemacht und Pause gemacht, die Kinder sind. Und habe mit Sound angefangen und Soundballs. Dann von meinen Freunden zu mir in Sessions und Jenny, wieso brauchst du deine Stimme eigentlich nicht? Das ist ja mega blöd. Und dann habe ich angefangen, meine Stimme dazu zu brauchen. Und dann habe ich so gedacht: meine Stimme wie nochmal ein Instrument. Es ist auch schön, meine Stimme nicht so im Vordergrund stellen, wie sie auf der Bühne ist. Sondern mehr als Instrument einfedeln. Und dann habe ich so: einen Moment, das war mir doch echt klar.
SPEAKER_05Ich kann sie dann auch gesagt. Und sie hat noch gleich gewiss, wie meine Nerven, wenn sie sagen, I told you so.
SPEAKER_01So gut. So gut.
SPEAKER_04Ach, ja, und dann, wie es so ist, wenn man so anfängt mit diesem Feld herzuspielen, dann musste man immer nochmal tiefer gehen und nochmal tiefer gehen. Ich habe dann mit Reiki angefangen als das Training gemacht. Und lang, so lange, zwei Jahre Sound und Reiki gemacht. Was unglaublich schön und transformativ sein für viele Leute können. Es kommt ja dann auch nicht so fest auf mich an, sondern immer, where is the person on their journey, wenn sie zu mir kommen? Wie offen sind sie, was durch was. Aber ich habe dann gefunden, die Mehrheit von Leute, die gekommen sind, sind einfach zum Entspannen. Das hat dann für ein paar Tage, vierte Woche. Und dann war es aber wieder vorbei. Darum bin ich auf die Hypnotherapie gekommen, weil ich habe das bei mir selber gemerkt, die geht ja ins Unterbewusstsein. Oder man geht mit der Hypnotherapie ins Unterbewusstsein und kann effektiv Glaubenssätze umprogrammieren, wo man gelernt hat, in gewissen Momente in der Kindheit, aber auch in der Jugend, einfach vor dem Zeitpunkt, wo man die Therapie macht. Und das hat dann einen bliebenden Effekt. Das heisst, nach einer Session schon. Es sind meistens drei Sessions, wenn es tiefere Probleme sind oder tiefer gesetzte Sachen, dann braucht es drei bis sechs bis zehn. Es kommt eigentlich ganz darauf an. Aber der Punkt ist, dass es nicht eine lebenslange Stütze sein soll sein soll, sondern es ist eine Solution-Based. Mit dem Knopf, den wir öffnet, dass es dann nachher einfach wieder hist. Und das kann auch gerade als Mami sein, es helfen im Stress-Response, wenn man very stimulated ist, wenn Kinder am Schreien sind. Ich rede jetzt von nicht am Instagen.
SPEAKER_05Okay.
SPEAKER_04Genau, einfach in Klammern. Wenn man völlig übermüdet ist und Nerven dünn sind und wir wissen alle, wie sich es anfühlt. Mami, Mami, Mami, Mami, einfach zum 100.000 Mal. Und dann lässt jemand etwas kennen. Wie reagiert man dann? Und oft hat das ja eigentlich alles mit einem selben zu tun mit den Kindern, weil Kinder sind ja einfach so, wie sie sind. Und oft, so wie wir uns fühlen, Kinder sind ja so sensibel. Die nehmen das ja auf und rühren es einem dann gleichzeitig an das Gesicht. Ich weiss von mir gerade immer, während drei, vier Tagen im Monat sind meine Kinder die grössten Sau geholfen. Aber das ist auch, wie ich ein Sau geholfen bin.
SPEAKER_01I love it, ja.
SPEAKER_04Und das ist das Schön bei Hypnotherapie, man kann wirklich so reingehen und dann an Glaubensssatz arbeiten, die sich festigen. Meistens braucht es 21 Tage, bis sich einen neuen Belief festsetzt. Oft, wenn man an etwas schafft, das früher passiert ist, dass das wie ein Domino-Effekt hat auf vieles andere, das passiert ist. Also man muss viele Sachen in deinem Leben passiert sind. Das heißt nicht, dass du an vielen Sachen musst arbeiten.
SPEAKER_03Also gut, ich muss jetzt nicht nochmal 40 Jahre aufarbeiten.
SPEAKER_04Nein, wer will das schon?
SPEAKER_03Wer will das schon? Über was denn in mein Brain schaffen?
SPEAKER_04Nein, die Idee ist ja, dass man einfach ein Glaubenssatz von I'm not worthy of love. Das zieht sich dann durchs Leben durch. Und das wollte ich wahrscheinlich dann auch, dieser Glaubenssatz ist wahrscheinlich getriggered worden, auch in anderen Momenten, wo du nicht wollst, durchleben nochmal. Dann müssen wir auch nicht zu diesem Moment nochmal gehen. Die Idee ist, dass man einfach diesen Glaubenssatz festlegt durch Suggestion Therapy. Ja, durch diesen Ursprungsmoment. Genau. Diesen Ursprungsmoment. Und das Schöne ist, wenn man zurückgeht unter Hypnose zurück, was ja eigentlich nur heisst, dass dein Nervensystem schlaft, du bist ja völlig auch noch bewusst und du weisst auch, was du bist im Unbewusstsein, aber du weisst nachher auch, was du gesagt hast. Dass du über diese Momente reden, ich weiß nicht, kannst du mir vielleicht sagen, weniger schmerzhaft ist, als wenn du in deinem völligen Bewusstsein bist. Voll. Obwohl man, es kann natürlich, dass wir trennen haben, trotzdem, wenn man darüber reden kann.
SPEAKER_03Ja, aber es ist ein sachliches Ding. Es ist wie von außen schaut man zu, und man ist Teil des Film. Man fühlt es, man fühlt sich ein bisschen traurig, aber man beschreibt die Situation mehr. Es ist ein sachliches Verzählen oder beobachten, kommentieren. Und nicht ein gefühlsmäßiges Durchmachen in diesem Moment.
SPEAKER_04Es gibt ganz viele Leute, die Leute, die zu mir, die sagen, ich komme jetzt hier an, weil ich auch nicht mehr Talk Therapy machen möchte. Ich glaube, Talktherapy kann extrem super sein für viele Leute, es hat auch mir geholfen, viel. Aber ich glaube, wenn Leute sieben Jahre, also vielleicht leiden es dann auch ein Therapeut, ich weiß es nicht, oder in dieser Dynamik zwischen dem Therapeuten und einem Patienten. Aber es gibt Leute, die zu mir können, die sagen, ich bin sieben Jahre in Talktherapy and I'm just not where I wanna be. Und dann, wie du gesagt hast, vorhin, gewisse Sachen funktionieren für verschiedene Leute. Hypnotherapie funktioniert für gewisse, für andere nicht. Talktherapie funktioniert für gewisse, andere nicht.
SPEAKER_03Bevor wir zum Abschluss. Wir könnten weiter schnedern, wo wenn ich jemanden dazu hörse und dich finden würde, weil das mal sein, er ausprobieren soll, wo findet man dich, damit wir es hier gerade platzieren können.
SPEAKER_04Am einfachsten auf Instagram, SoundsbyGen, oder Webseite soundfulbeing.space. Und ich versuche einmal im Monat in Zürich sein, um Sessions zu machen. Und schaue in Lissabon oder online.
SPEAKER_03Nice! Parade with the trip to Lissabon. Yes, exactly. Das ist schon Teil von Healing within ich einmal meinen Podcast mit ein paar tiefen Fragen beenden. Alles, seit wir rekord haben, war tief schon und ehrlich vor allem. Danke vielmals dafür. Ich habe mir da noch aufgeschrieben, ich saß jetzt einfach mal, vielleicht nicht aus dem Kontext, aber einfach mal eher schissen, wo war der leesigste, aber wichtigste Moment deinem bisherigen Leben. Kannst du das pinpointen?
SPEAKER_04Ja, wow. Ich habe euch ein Gedicht geschrieben. Nach dem. Es war ein Moment, in dem ich auf Lissabon gezogen war, getrennt, vielleicht für drei Minuten, sechs Minuten nach der Trennung. Mega kleine Wohnung. Kein Tumbledryer, kein Tumblr, sondern zu Wisch aufgehängt auf den Wöschleinen. Aber die Aussicht, in der ich in mein Vision Board geschrieben habe, vier Jahre vorher, natürlich in der Meinung mit einem Mann oder mit meinem Mann, aber das hat sich nicht ganz so manifestiert. Ich war ein Kind in der Schule, ich hatte einen ruhigen Morgen hier und ich habe zu Wäsche aufgehängt, draußen und zu war meist geschonen.
SPEAKER_06Und ich habe so einen Moment: krass, eigentlich all diese Liebe, die ich immer versucht habe, von außen rüberzukommen, war die ganze Zeit schon da.
SPEAKER_04Und ich weiss einfach nur so, ich war dort auch sehr tief in meine Meditationen drin und sehr konsequent jeden Tag meditiert. Ich habe das schon geholfen. Aber ich glaube, das war der erste Moment, so fern vor allem, als ich das erste Mal so richtige, Friede, eine innere Friede gespürt habe. Ich war immer, ich war always striving for happiness. Und war ein Mönch, und sagte, happiness ist nicht, was du wenigstens after. Es ist peaceful. Es ist peinlich, du wann zu sein afste. Und ich gegelte, die tröstuchte Peace, ich habe gedacht.
SPEAKER_03Ich wünschte, ich könnte hier dieser Ausblick in Gen in ihre Augen haben, wie ich gerade und das lächeln kann. Es ist gerade ein sehr schöner Moment. Was würdest du deinem frühen Ich sagen?
SPEAKER_06Oh, was würde ich dem früheren Ich sagen? Vor Woche habe ich es genau gewusst. Aber so ändern sich. So ändern sich Sachen.
SPEAKER_05Nein, ich habe ich es vergessen.
SPEAKER_01Was reden wir gerade, das tut sich alles so früh ändern.
SPEAKER_06Ich würde sagen, dass es kommt alles zu dir, wofür dich bestimmt ist. Und du wirst immer in einer Situation bleiben solange, bis du die Lektion gelernt hast oder musst du lernen.
unknownOkay. Gott.
SPEAKER_05Ich bringe gerade so wenig zu vorbei. Nein, es ist aber wirklich so. Oh wow. Okay.
SPEAKER_04You always stay in a lesson until you've learned it. I know you've always you always stay in a situation as long as you need to until you've learned the lesson. Wow.
SPEAKER_02Okay.
SPEAKER_04Alright. Because I've also been in many situations where I'm like, why the fuck am I in this situation too?
SPEAKER_03Okay. Yeah, I glaub das haben wir viel. So what am I doing? Yeah. Okay. Fair enough.
SPEAKER_04And to just let go and walk away when to choose yourself constantly.
SPEAKER_06Because once you choose yourself, the shit that comes to you is actually aligned.
SPEAKER_03Yeah, and ich schicke euch mit genau diesem Satz ein bisschen ein Nachdenken überdern auch bei den Jan. Ich freue mich euch gesehen. Oh, danke viel, vielmehr. Danke dir. Ich habe keine Ahnung, wie gut wir persönlich, forget about the people listening to this podcast, but like wie gut wir uns das Gespräch heute gerade tun. Thank you so much for being here.
SPEAKER_05Thank you.