Woman on a Mission by Alexandra Maurer

Deepfakes, Cybercrime & Kinder im Netz: Wie wir uns schützen können

Ethan Rank Season 1 Episode 8

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Deepfakes sind längst keine Zukunftsmusik mehr – sie sind Realität. Doch was bedeutet das für uns, unsere Kinder und unseren Alltag im digitalen Raum?

In dieser Episode von Woman On A Mission spreche ich mit Katrin Sprenger, CEO von Silenccio AG, über die wachsende Gefahr von Deepfakes, Cyberkriminalität und digitale Manipulation. Gemeinsam beleuchten wir, wie einfach Stimmen und Identitäten heute gefälscht werden können, warum besonders Kinder und Jugendliche im Netz gefährdet sind und worauf wir als individuelle Person, Eltern und Familien achten sollten.

Wir sprechen darüber:
• was Deepfakes eigentlich sind und warum sie so gefährlich werden
• wie Cyberkriminelle künstliche Intelligenz gezielt einsetzen
• welche Risiken Kinder und Jugendliche online besonders betreffen
• woran man Manipulation erkennen kann
• welche konkreten Schutzmaßnahmen man kennen sollte
• was zu tun ist, wenn man Opfer von Cyberkriminalität wird

Eine wichtige Folge für alle, die digitale Sicherheit besser verstehen, sich selbst und ihre Familie schützen möchten.

Mehr Informationen und Unterstützung im Ernstfall findest du bei Silenccio AG.

Dieser Podcast wird im Headsquarter Studio - The Artistic aufgenommen. Danke für euren Support.

SPEAKER_00

Hallo, Mission, hallo aus dem Hetskoder in Zürich. Heute dreht sich alles um das Thema Deepfake. Das sind mit der Hilfe von KI-manipulierten Fotos, Videos oder Audiodateien, die echt überkommen. Sie sind überall heutzutage und man merkt es oft kaum. Neben politischer Propaganda werden Deepfakes häufig auch für bildbasierte sexuelle Gewalt missbraucht, indem Personen gegen ihre Wille mit Hilfe von KI entkleidet werden. Das sind sogenannte Deep Nudes, wie z.B. unter anderem im Fall Colleen Fernandes. Es wird immer schwieriger, Deepfakes der Realität zu unterscheiden. Und darum ist es umso wichtiger, Online-Inhalt richtig zu erkennen, richtig anzuschauen und auf den Schutz der eigenen Privatsphäre zu achten und sich gegen Missbrauch Deepfakes zu wehren. Wie man das macht und worauf man achten muss, bespreche ich heute mit Katrin Sprenger, CEO von Silentio. Hallo liebe Katrin, schön bist du da.

SPEAKER_02

Hallo Alex Hanka, danke für die Einladung.

SPEAKER_00

Katrin, wir sind drei. Und zwar habe ich gesagt, warum ich heute mit dir da sitze, warum es so wichtig ist. Du bist CEO bei Silencio. Was macht Silencio konkret? Wofür sind sie zuständig?

SPEAKER_02

Wir erbringen Präventions- und Interventionsleistungen für Privatkunden und kleine und mittelgroße Unternehmen im Bereich Cyberkriminalität. Ganz kurz zusammengefasst.

SPEAKER_00

Ja, also weil es ein riesiger Raum ist Cyberkriminalität. Wir reden heute um das Thema Deep Fakes, weil es auch sehr präsent ist, allgemein in der Presse. Da greife ich auch noch gerne diese Themen auf, weil die Leute schon gerade dran sind und der Kopf offen ist dafür. Du hast mir kurz gesagt, was Silenzio macht, wofür ihr zuständig sind. Welches Problem würdest du für mich lösen, theoretisch?

SPEAKER_02

Ich glaube, ganz allgemein kann man zusammenfassen, dass wir vor allem Privatkunden helfen, wenn sie allen notwendigen Verdacht haben, Opfer von Cyberkriminalität zu sein, or gefahren zu werden, dürfen sie sich melden, and we have a fantastic team of three friends, who then with Opfern sprechen and ihan erklaren, what the next Schritte are. And self when it's passiert is an event merken, in that moment, where cyberkriminality and the schaden gross is, finanziell or emotional. The finden sich wie in einer Schockstarre and the einfach praktisch nicht mehr beantworten. And there hilf a neutral person to have that empath, but very structured with the process with them.

SPEAKER_00

When they ausdruck nicht mehr wissen, etwas so dramatisch that sie verdrängt.

SPEAKER_02

Ja, ich glaube, ich bin immer ein Freund davon, mit dem Wort Trauma vorsichtig zu sein, damit es einfach nicht so überstrapaziert wird. Ich glaube, man muss eher, oder man kann sich eher so vorstellen, wenn ich über eine Straße laufe und dann kommt ein Auto und ich erschrecke kurz. Dann ist man kurz so orientierungslos. Und ich glaube, so darf man sich das auch vorstellen, wenn jemand Geld verloren hat oder eben merkt euch, ich chatte da eigentlich seit Wochen und Monaten mit irgendeiner Person, die es vielleicht gar nicht gibt.

SPEAKER_00

Super Vergleich, sehe ich gerade vor mir, warum braucht es euch dann heute mehr denn je? Zumindest meiner Meinung nach.

SPEAKER_02

Wenn man auf die Zahlen guckt in der Kriminalstatistik, sehen wir seit 2019-2020 the Anstieg, Cyberkriminalitätsfälle, die gemeldet werden. Wir haben jedes Jahr 40, 50, 60 Prozent Steigerung. Und das sind leider Gottes and not the Fälle, die in der Kriminalstatistik tatsächlich landen. Das heisst, die Dunkelziffer is viel, viel geringer. Das heißt, and we sagen eigentlich immer, dass die Wahrscheinlichkeit, dass du Opfer von Cyberkriminalität, ist heute viel höher, als das zum Beispiel bei dir daheim einbrochen wird. Das heißt, jeder von uns kann eigentlich, sobald er online geht, irgendwo rein tappen. Das können Kleinigkeiten sein, das können aber auch größere, gröbere Schäden nachher sein.

SPEAKER_00

Das finde ich wahrscheinlich crazy. Weil ich denke, je nachdem, mit man Balkon, oberste Etage oder ganz ohne, mit dem Garten, Wohnung oder ein Haus, ist der Einbruchanteil grösser oder weniger. Und jetzt heisst du mir eben, dass man quasi, sobald man den Laptop aufklappt, eigentlich schon viel schlimmer sein könnte, als bei einem eingebrochen könnte. Das ist insane heutzutage.

SPEAKER_02

Ich glaube, man darf nicht übertraumatisieren. Man muss gar nicht from gefahren grundsätzlich reden, sondern man muss sich der situation bewusst sein. In this moment in which my e-mail-post mache, there are mails. There can a phishing mail. When I online been in my social media account, it can fake information stolpen. And this is in this very, very breakfast of cyberkriminalität auch rein. Von daher, yeah, this hört sich erstmal erschreckend an, aber das ist einfach die Realität, und damit müssen wir einfach lernen.

SPEAKER_00

Es geht nicht mehr weg. So einfach quasi. Du hast gerade angönnt, Cyberkriminalität ist ein grosses Spektrum. Etwas davon, wo ich heute etwas genauer mit dir besprechen möchte, sind Deepfakes, auch da, wie du es vorher angedehnt hast, ohne Panik zu machen, sondern einfach um Awareness zu arbeiten. Und vor allem auch Menschen, vielleicht anzusprechen, die leider vielleicht schon in Kontakt sind oder Opfer worden sind oder Opfer sind und aus irgendeinem Grund sich selber dafür schämen. Da habe ich ganz viele Fragen aufgeschrieben und ich weiss, du bist da perfekt für mich, um sie zu beantworten. Auf einer sehr menschlichen Ebene auch. Und darum lasse ich es genauer auf Deepfakes eingehen und ein bisschen aufklären, was genau sind Deepfakes.

SPEAKER_02

Ich glaube, am einfachsten kann man sich deepfakes erklären, indem man sich vorstellt, bereits früher gab es Maler, die andere Bilder upgemalt. And that won't many Pinselstrich and so weiter and so forth, or a format. This is not the original. And Deepfakes got nothing, it gets erst KI. KI is in the way practice identity or build-outs, videos, and audio to copy and in other contexts. And the gangs, which we after the Pinsel Strich had been for the menschical eye, but for the menschliche wahrnehmbar.

SPEAKER_00

Eigentally Gut in this Spektrum. Je nachdem habe ich all das Gross, die nicht mehr so schön ist und ich vermisse und ich würde es einfach gerne wieder neu haben, erneuert haben, dann ist das eigentlich eine ganz schöne Sache. Und da wird es mir auch etwas warm ums Herz. Jetzt muss man aber einfach auch unterscheiden bei Deepfakes. Es gibt Deepfakes mit der Motivation dahinter, Macht auszuüben, Diskriminierung, Herabwürdigung usw. Und dann gibt es Deepfakes, wo man jemanden manipuliert. Geld, das überkauft eine Person. Da denke ich an, so Netflix-Dokus wie Marriage Scams, Tinder, Swindler und so Zeugs. Das sind so zwei unterschiedliche Inselne, oder?

SPEAKER_02

Absolut. Und generell vielleicht nochmal Deepfakes sind per se nichts Schlimmes. Sondern je nachdem, wie sie eingesetzt werden, können sie eben verheerende Auswirkungen haben. Und ja, es gibt wie zwei unterschiedliche Formen, wo das nachher missbraucht werden kann. Das eine ist alles, was Richtung sexualisierte Deepfakes geht. Das können Nude sein, das können Pornovideos sein, wo fremde Köpfe oder Gesichter drauf montiert werden. And the andere, und das ist wahrscheinlich die brightere Masse, sind Deepfakes, die eingesetzt werden, um Geld zu verdienen, in Anführungszeichen von Betrügern. Gibt es Deepfakes who absolut legal sind zum Geld verdienen? Ja, oder? Ich würde schon sagen. Ich bin jetzt keine juristische Fachperson, aber wenn man sich jetzt vorstellt, dass heute bereits in der Werbung werden ja viele Videos oder Verbespots KI generiert. And wo landet man eigentlich nachher in einem Deepfake? And viele Werbespots sind heute bereits KI generiert. Wenn ich jetzt mir aber vorstelle, ich setze hier ein reales Produkt ein, ist es ja streng genommen auch bereits ein Deepfake. Weil das reale Produkt wird in eine künstlich geschaffene Situation gestellt. Das heisst, es ist nichts Negatives erstmal und es ist auch nicht illegal. Was es illegal macht, ist eben dieses Betrüger wollen an Geld kommen oder wir haben diesen Missbrauch, wenn es dann gegen einzelne Personen geht.

SPEAKER_00

Ein Bild, Ton oder Video. Da können wir schon ein paar Beispiel gelesen. Es gibt auch einige öffentliche Beispiele, auch Arbeitskollegen von mir, die drüber gestolpert ist über Bilder, deepfake Bilder, die sehr schnell gemerkt haben, dass sie das nicht ist. Und dann ist es recht schwierig, die Person zu finden, die dahinter steckt, dagegen vorzugehen. Viele wissen gar nicht, was sie jetzt machen sollten, sondern haben das Gefühl, oh mein Gott, jetzt haben alle Leute, die mich im Netz finden oder googlen aus irgendeinem Grund oder Vorstellungsgespräche heutzutage machen, mit einem Background-Check und sagt, dann kommen die Vötter und tauchen die auf und man sieht mich zum Beispiel nackt. Und dann hat man Panik und weiss nicht, wohin was man machen kann, bevor man step-by-step können können, wie man dort hervorgeht, wie kann man sich schützen vor dem.

SPEAKER_02

Leider gibt es für diese Art von Deepfakes fast kein Schutz. Was man machen kann, ist zu versuchen, das so früh als möglich zu entdecken, dass gefälschte Fotos oder Videomaterial von einem online is. Aber dadurch, dass bereits ein einfaches Profilbild auf LinkedIn zum Beispiel reicht and Ausgangsmaterial für ein pornographisch verändertes Bild oder video zu generieren, wäre eigentlich die einfachste oder die sicherste Lösung wäre, ich finde online nicht statt. Keine Bilder, keine Videos, keine Stimmschnipsel von einem selber online. Und ich glaube, hier muss man einfach realistisch sein, das wird praktisch nicht möglich sein. Und vor allem auch für die Generation nach uns. Es ist schon zu spät. Also zu spät im Sinne von, es ist einfach Material bereits da.

SPEAKER_00

Mir kommen da gerade noch die Diskussionen, die ich als Mami habe mit zwei Kindern, ob ein Kinder auf Social Media stattfinden sollen oder nicht. Ich bin aus, ich kann ganz ehrlich sagen, aus einem Bauch raus, meiner Meinung nach, habe ich schon sehr oft oder schon sehr früh gefunden, nein, mein Kind nicht statt online. Ist mir alles einfach zu heikel. Der Grund, warum ich einen Social Media Account gemacht habe, kreiert habe von über zehn Jahren, ist arbeitstechnisch. Dort habe ich schon nicht so Freude, weil ich zum Teil Comments überkomme oder geht man in Cybermobbing über. Das ist auch ein Spektrum, das ist viel schneller zugänglich, es passiert viel schneller. Man kann es nicht verlassen. Man hat das Handy immer mit sich. Sobald man das Internet aufmacht, sind die Kommentar dort. Wie wenn man eine Person nicht mag und sie beleidigt einem und man kann einfach weglaufen und findet, du findest nicht mehr statt in meinem Leben. Online findet alles immer noch statt. Jetzt die Diskussion mit den Eltern, ob sie ihr Kind zeigen auf Social Media oder nicht, ist meiner Meinung nach schon beantwortet worden. Von dir. Es ist dann dort auch nochmals eine zusätzliche Gefahr. Und deshalb kommt ja auch noch Identity Fraud, die es gibt und so weiter und so fort. Da muss man eigentlich schon sehr weit denken, obwohl Social Media so ein grosser Teil von Filmen im Leben und sie teilen ihre Kinder und ihre Freude und so weiter. Das hat ja alles wunderschöne Gründe dahinter, theoretisch. Aber Gefahr ist ja natürlich auch enorm, genauso wie für einen erwachsenen Mensch, für Kinder auch.

SPEAKER_02

Absolut. Und vor allem, man nimmt den Kindern ja in dem Moment auch die Entscheidung, möchte ich online stattfinden oder nicht. Also ich glaube, letztendlich ist alles, was wir online stellen, wir müssen uns dessen bewusst sein, jeder von uns muss eine Risiko-Abwägung machen, is das, was ich an Nutzen beim Online-Stellen aus der Situation ziehe, überwiegend das Risiko, yeah or nein, and object seine Kinder online stelled or nicht. I think it muss jeder für sich selber beantworten. The einzig critical thing, and my kids ungefragt auf social media zeigen oder nicht? Ob das fürs Geldverdienen ist oder einfach privat ist, das ist einfach teilweise ein bisschen fragwürdig.

SPEAKER_00

Das finde ich absolut legitim, dass sie so da zu platzieren. Wir wissen natürlich auch, wir wollen niemandem das nächste, das sind unsere persönlichen Meinungen. Aber es gibt ja auch andere Fälle, jetzt sind nur viele Online-Stellen allgemein, wo man ja nicht macht oder die Entscheidung noch nicht trifft, weil man das Kind noch nicht fragen kann und weil man halt dem Kind ihr recht nicht möchte. Und dann ist es natürlich schwierig, online, Social Media, online, die virtuelle Welt zu. Das ist nicht mehr das Gleiche wie einfach das Bild auszudrücken bei einem Mikro, bei einem Copypoint oder whatever. Und die dann mitteilen an einem Sonntag zum Zwittag essen mit der Familie und seine Daten zu zeigen. Das sind einfach Welten heutzutage die Unterschiede. Und es wird auch nicht mehr anders sein, außer man entscheidet sich dagegen. Das ist einfach tatsächlich die Tatsache, kann ich sagen. Also es ist ein Fakt, in diesem Sinne.

SPEAKER_02

Ich würde da Alexandra gerne einhaken, weil dieses online statt oder nicht. Ich finde es eigentlich ungerecht, dass diese Frage überhaupt jemand stellen muss, weil wenn wir jetzt zurückkommen wieder zu den sexualisierten Deepfakes, wir landen wahnsinnig schnell auch in einer Situation, wo wir sagen würden, ja, dann stell deine Sachen nicht online. Das ist so das Äquivalent zu da jemand auf der Straße blöd angequatscht, im schlimmsten Fall vergewaltigt, und dann heisst, er hätte halt keinen kurzen Rock angezogen. And this is genau die gleiche Situation. Es kann nicht sein, dass die Opfer selber schuld sind. Absolut.

SPEAKER_00

Oder? Ja, genau das wollte ich sagen. Ich habe deine Energie gerade gespürt. Das ist wirklich unfair, es ist ungerecht, oder? Wenn wir gerade bei unfair und recht sind, wo sind wir da gesellschaftlich, rechtlich? Was ist schon definiert? Ist etwas definiert?

SPEAKER_02

Also in der EU sind Gesetze in Vorbereitung, die werden dann hoffentlich auch für die Schweiz übernommen. Aber bis heute gibt es für ganz viele Online-Straftatbestände, sage ich mal, keine extra Paragraphen. Das heisst, man muss eigentlich immer auf Paragraphen zurückgreifen, die für die, in Anführungszeichen, reale Welt geschrieben wurden oder gültig sind. Und dann schauen, wo ich eigentlich Anhaltspunkte and the Schnittmenge zur Online-Welt, um then tatsächlich gegen Täter zu können. And I think this wise, you can off the straße photographieren, online stellen, mach man nicht, darf man auch nicht. Chance relativ gering that she went, but then not the common sense iron. When a deepfake photo of a person online gestelled, then great, when I paragraph not then, when it's a massenverbreiting. Okay. Or it was the remote. The paragraph to read not by the original, and not by kindly building. And there said that this is from the logic here clear, I have not too much that my photo of this bikini photo monted. Bräuchte man so etwas wie das Recht am eigenen Gesicht, zum Beispiel.

SPEAKER_00

Genau, aber das Recht am eigenen Gesicht ist ein Teil des Recht am eigenen Bild. Weil das Gesicht ein Teil des ganzen Bild ist. Also mich würden die nicht so schnell loswerden. Ich wäre so dort im Moment. Das Bild ist nicht fertig ohne Gesicht. Es sind einzelne Körperteile, die ein Bild kreieren. Aber ich verstehe, worauf du heraus möchtest, beziehungsweise wie der eine Paragraf geschrieben worden ist und wo die Herausforderung auch kommt, wo die ist, da gehen wir gerade so viele Sachen durch den Kopf, unter anderem auch der Fall Colin Fernandez. Kein Wunder hat auf der einen Seite die Presse und Journalisten, ob sie will oder nicht, sehr vorsichtig darüber berichten müssen müssen, weil es noch viel schwammig ist, so viele Grauzonen oder wenn man gar nicht weiss, wie man handeln sollte oder was die Straftaten ist, wie man es benennen soll, was die Konsequenzen sind. Die meisten hoffentlich wissen, dass es falsch ist. Und jetzt? Was machen wir? Woher gehen wir denn eigentlich? Wenn das in der Schweiz passiert und man hat keine Ahnung, was das mit der Colina herauskommen ist, habe ich garantiert einfach mal einen Deep Dive mit mir mit meinem Namen gestartet, habe zwei, drei Mal einen Schock bekommen, weil ich das Gefühl habe, ich habe etwas gefunden, und dann ist nicht weitergegangen. Eine andere Alexander Maurer. Ich hatte meinen Kopf nie zu uns gefunden, was nicht mein Körper wäre. Aber wenn ich über so etwas stolperte, jeder, der jetzt zulässt, und er findet etwas, sie findet etwas, was macht man denn? Weil zuerst hat man Panik und man schämt sich wahrscheinlich. Man überleiht sich, mit wem ich aus meinem Umkreisen muss, man muss jemandem anvertrauen, man ist schockiert, man ist traurig, man die Emotionen.

SPEAKER_02

Was macht man in dieser Situation? Ich glaube, das Wichtigste ist, aus dieser Panik rauszukommen, oder zumindest nicht in Panik Löschungen anzufangen. Weil das Wichtigste in dieser Situation ist es, dass du eine Beweissicherung vornimmst. Das musst du auch nicht selber machen. Freunde, Familie helfen, wenn sich jemand bereit erklärt, um nicht immer wieder with diesen Bildern confrontiert zu werden. When the Beweise gesichert sind, die Bilder schweben ja nicht im luftleeren Raum online, sondern die sind auf einer Website, auf einer Plattform, dann muss an die Plattform oder Website-Betreiber herangetreten werden, um die Löschung zu beantragen. Jetzt wissen wir aber auch, dass Meta, Facebook, Instagram, etc., die leben davon, dass die Inhalte so lange wie möglich oben bleiben. Und wenn man über das normale Formular geht und sagt, hier, da gibt es einen Verstoß, bitte nehmt es runter, wird sich nicht so wahnsinnig gut gekümmert, sage ich mal. Okay. Heißt, und das ist der Tipp, den ich geben kann, das Formular ist schnell gefunden, bringt aber meistens nicht viel. Wenn man tiefer gräbt auf den Plattformen, findet sich überall eine E-Mail-Adresse, wo man einen genaueren Sachverhalt mitgeben kann. Weil die Formulare sind so aufgebaut. Ist das ein Foto von dir? Ja. Was stört dich daran? Es ist ein Fake, fertig. Und in einer E-Mail kann viel, viel mehr Kontext mitgegeben werden und die Chance, dass reagiert wird, ist grösser als bei diesen standardisierten Online-Formularen.

SPEAKER_00

Okay. Und dann hat man das auch so angebracht. Und es wird gelöscht. Im besten Fall ausschnell. Aber irgendwann habe ich da noch einen Groll. Also irgendwie bin ich verärgert. Irgendwo würde ich wissen, wer ist dafür verantwortlich? Wer erlaubt sich so etwas? Wie kann man diese Person zur Rechenschaft ziehen?

SPEAKER_02

Man hat jederzeit die Möglichkeit, zur Polizei zu gehen. Die hören in der Regel auch zu wichtig, dass man schaut, dass man auf den Polizeiposten geht here in the Schweiz, die auch eine Cyberabteilung have. Das heisst, wenn ich jetzt in einem 100-Seelen-Dorf labo and a Polizeiposten, can I go, weil they with this thematic nicht auskennen. This heisst dann besser an Stufe to. Selbst wenn der Täter nicht gefunden wird, jeder Fall, der gemeldet wird, geht in die Kriminalstatistik. And je mehr Fälle gemeldet werden, und es ist jetzt kein Aufruf, der Polizei die Bude einzurennen, sondern je mehr Daten in the Statistik landen, desto größer wird der Druck auf die Gesetzgebung anders, was man im gesellschaftlichen Umfeld tun kann, um neue Regeln aufzustellen. Wenn die Fälle nicht sichtbar sind, wird sich auch keiner darum kümmern. In der großen Masse.

SPEAKER_00

Also wird auch erst etwas gemacht, wenn das Problem um ist. Das Problem ist aber schon längst um. Menschen sind schwächsten Gleit in diesem Ganzen, weil wir sehr oft ohne Denken und handeln. Ist das der Grund? Weil man auf der einen Seite netterweise oder positiv sehr oft emotional handelt. Man überlegt nicht oft, weil man aus der Freude heraushandelt oder aus Drau oder aus Emotionen und so ist das ein Gefundes fressen für Täter. Ist das doch der Grund?

SPEAKER_02

Das ist absolut richtig. Dass die Täter hier ausnutzen, ist etwas total Schönes, dass wir über Generationen gelernt haben, auf gewisse Trigger positiv or negativ zu reagieren. Und das ist auch das größte Problem bei Deepfakes, weil wir ein Bild, Videos, Stimmen. And we have this total verinnerlicht, vor allem by videos and stimmen, to verlassen, dass it real is. And what then is, we reagent aus einem Instinct raus. And the either can, um, is to instink Reaktion in that moment, which I for einem digitalen Endgerät sitze. Das heißt, and this is vielleicht der negative aspect, when I mega freue, music hinterfragen, is this gerechtfertigt oder nicht, in positive Sinne weiß ich dann aber auch, wenn ich anrufe, where my father an unfortunately had and I so forth, that I aus dieser stresssituation kurz rausheim and überlege, the other land, therefore, that they work. Or wieso ruft it from another number announced. So that's okay, I reagit emotional, but it's an inner stehende person, but it's eighteen die Rahmenbedingungen, passen die to the story, yeah, nein. And when ich nur instinktiv handle, bin ich genau das, was du vorher gesagt hast, das ist Schwächsttick-Lied, wobei ich dann immer nicht von Freund davon bin, weil es sich so negativ anhört, sondern das ist so, mir reagieren alle und das ist eigentlich auch ganz gut so. Ich glaube, das einzige, was wir tun können als Gesellschaft is, wir müssen anfangen, nicht dem Inhalt zu vertrauen, sondern dem Upsender. And I think that wäre schon ein großer Schritt getan, weil heute, wenn wir auf Instagram, TikTok sind, wir lassen uns den Tag berieseln anders, ah, Video and Stimme, cool, that stimmt sicher. Wer schaut heute noch auf den Account that wirklich gepostet hat, solange ich mich nicht in meinem eigenen Feed bewege?

SPEAKER_00

Da kommt man in den Sinn, wie meine Mann mich sehr oft, und jetzt sage ich an dieser Stelle danke, immer gestresst hat, absender meinen E-Mails. Anzuchau schnell. Und plötzlich in der Schweiz immer ganz schnell Respekt vor Polizi, Mahnungen, erste Mahnung, zweite Mahnung, denkst du schon so, oh mein Gott, jetzt habe ich ein ganz Betriebsamt vor mir und so weiter. Dann klickt man immer drauf. Ich weiss, wo man sagt, diese E-Mail-Adresse macht keinen Sinn, keine Panik. Aber ich kann es sicher vergessen, was hast du bestellt? Ich habe keine Ahnung, aber ich muss zahlen. Lassen Sie mich zahlen und ich kümmere mich nachher darum. Nein, jetzt sagt man schon, das macht keinen Sinn. Dann kommt man wirklich als Beispiel in den Sinn bei E-Mails, bei denen man spam Benachrichtigungen hat und das Gefühl hat, dass sie alles automatisch geliefert oder gefiltert. Anfragen, Passwörter zurücksetzen, bei X oder sowas. Auch schon Absender anschauen, komische Bewegungen, die Computer melden oder sich dort angemalt wurden. Bist du das vielleicht nicht immer ignorieren, weil, wenn das mir mal kommt, versucht, vielleicht wirklich jemand in deinen Account einzukommen. Ich merke aber als En-Konsument, es ist noch schwierig, an dem zu vertrauen. Okay, der Computer hat mir eine Meldung geschickt. Ist das so? Was mache ich denn eigentlich oder kommt das dann wirklich an, wenn ich mich beschwere, dass das nicht ich bin? Das ist wirklich noch etwas, das in der Kinderschuhe ist, wo man muss sich neu aneignen und trainieren. Absolut ja. Wie wir bekannt sind, wir haben im Vorgespräch miteinander ein Thema angesprochen, das ich sehr interessant gefunden habe, auch als Mami und neue Generation. Es gibt Jugendliche heutzutage auch, die aus Spass. Es ist sehr leicht, heutzutage, diese Deepfakes zu machen, nicht einmal aus einem negativen Grund, wo auf einem Pausplatz angeben kann, man möchte zeigen, was man drauf hat. Es ist zum Teil vielleicht auch nicht schlecht für weitere Idee von Studieren, Karriere usw. Ab wann ist dort die Grenzen überschritten, wenn man es nur aus Spass macht auf einem Schulhausplatz zum Beispiel, wie auch die Eltern sich vielleicht doch mal ein Handy anschauen, die den Kinder und so finden. Das geht ihm nicht.

SPEAKER_02

Ich habe letztens ein schönes Bild irgendwo gelesen im Artikel gelesen, ging es darum, welche Daten ich eigentlich online teilen möchte. And da hieß es, alles was ich nicht in a full-besetzed with voller Lautstärke rausbrüllen würde or as a große Plakat hochheben möchte, must vielleicht auch online notwendig geteilt werden. And I think this is the grenade where many. Möchtest du that passified? Who cares? They do have with these apps. Nur what this in my class with a nudifier digital, sondern this would mean, whether I will or not. And I think it is also the problem, but we should kind of get a little bit more. Often betriffs jungle given Mädchen. And I think we must here answer, but the app is not a problem, sort of the umgang is a problem. And the Nudifier-Apps are either not a symptom. When I have respect for my technique in demand notes drawing, what I have to do is when I respect, would you not have the idea, the Nudifier-App runterzuladen? Wow, yeah. Yeah, ich glaube, man könnte bereits in der Grundschule anfangen, den Kindern zu erklären. Es ist auch schwierig für Kinder. Das ist das Thema, was du vorher angesprochen hast. Kinder wachsen damit auf, dass entweder die Eltern ständig ein Handy for the Nase haben oder ihnen ständig ein Handy for the Nase halten, weil sie fotografiert werden. Das heißt, die lernen ja from klein auf, Handy is cool and all photographieren is völlig legitim. And they can of your kid ein Bild macht and that she, when she in the school house, your photographieren, that this should not in order. Das heisst, eigentlich muss man ganz früh anfangen und sagen, es gibt Grenzen, you can Smartphones nutzen, aber here, here and here ist die Grenze.

SPEAKER_00

Wow. Ganz wichtig. Also wieder einmal, es kommt von den Heimkommen und vom Umgang und vom Umfeld. Und dann müssen die Eltern auch etwas offener sein, um die Infos von außen annehmen. Weil es nichts damit zu tun hat, dass wir sagen, wie sie ihre Kinder erziehen sollen, sondern wie wir miteinander uns vorbereiten können. Weil es könnte auch ihnen passieren können. Es geht nicht einmal darum darum, dass sie es möchten, sondern es könnte auch ihnen passieren können. Es könnte auch mal als Kind ein Vögel machen und mein Kind sagt so, hey nein, stopp, das möchte ich nicht. Tu das bitte löschen. Oder geht zu der Lehrerinnen und sagt, das und das ist passiert, wie dann Däter schon reagieren kann. Es sind ja beide Seiten, nicht nur die Täter, sondern auch als Opfer, als potenzielle Opfer, die vielleicht viel früher als Kind erkennen können, hey nein, das ist falsch. Das finde ich uninteressant.

SPEAKER_02

Und ich glaube, dazu noch ergänzend, wichtig ist auch, Kinder dürfen in solchen Situationen Stopp sagen und sie dürfen auch laut sein. Weil das ist ja genau das, wenn heute bei Erwachsenen deepfakes erstellt werden. Dann ist neben Panik wahrscheinlich Scham ein riesig Thema. Nur das Opfer muss sich erstmal gar nicht schämen, weil es hat ja gar nichts falsch gemacht. Ich glaube, man muss Kindern da auch schon beibringen. Wenn von dir Aufnahmen gemacht werden, die du nicht möchtest, sei laut und wer dich. Und wenn du es allein nicht hinkriegst, hol dir Hilfe, aber du musst es nicht hinnehmen. Finde ich auch wichtig.

SPEAKER_00

Grenzen setzen. Ja. Ich denke, dass ich jetzt gerade auch oft in unserem Gespräch habe ich nicht zwei Girls, oder? Wo ich so denke. Ja, aber ich glaube, es ist wichtig, dass wir, es geht dann auch zurück, die Kultur über gewisse Sachen reden mit den Kindern. Wir sind in neue Generation, uns ist sehr oft gesagt worden, will ich sagen. Und es ist keine Erklärung gefolgt. Ich bin schon zum Beispiel anders mit meinen Girls, mit meinen Kindern. Ja, es kommt etwa zehnmal mehr am Tag, aber warum, warum, warum. Und man muss sich das einfach aneignen. So ist es. Sie dürfen und fragen. In der heutigen Zeit auf dieser Welt müssen sie wissbegierig bleiben. Sie müssen wissen, dass sie fragen. Es gibt keine dumme Fragen, zum Teil sehr dumme Antworten, aber keine dumme Fragen. Und ich glaube, das ist auch wichtig. Nicht die Heimen, nicht gegenüber den Lehrerinnen, nicht gegenüber fremden Menschen. Und ein Nein ist ein Nein. Es gibt so viele, die man eigentlich in unseren Kind von Anfang an schon mitgenommen müssen, damit das eigentlich dann schön wächst und gedeiht in dieser heutigen Welt. Jetzt, wenn wir nochmal zusammenfassen, drei Sachen, die jede Person heute machen muss in so einer Situation, was sind die drei wichtigsten Sachen?

SPEAKER_02

Ich glaube, der erste Schritt ist eine Passworthygiene. Was heisst Passworthygiene? Richtige dir sichere Passwörter ein, richte den Multifaktor ein, wann immer möglich, damit die Inhalte und die Informationen, die du online stellst auf Accounts, in deinen E-Mails, in deinem WhatsApp, wo auch immer, dass die bestmöglich erstmal gesichert sind. Dann der zweite Punkt, immer die Frage, was teile ich eigentlich wo? Und muss ich es hier teilen, ja oder nein? Und da vielleicht auch mal einfach einen Schritt zurücktreten und sagen, ja, ich habe jetzt gerade eine schöne Situation, kann ich die jetzt vielleicht einfach genießen oder muss ich die jetzt wirklich mit allen Personen, die dabei sind, irgendwo auf Social Media hochstellen? Und das Dritte ist, wir müssen einfach drüber sprechen. Wenn dir morgen was passiert oder mir heute irgendwas passiert, und es müssen gar nicht deepfake sein, sondern ich bin auf eine blöde Phishing-SMS reingefallen. Und da ist ein Schaden entstanden, dann ist es doof und das kann in vielen Fällen auch um wirklich, wirklich viel Geld gehen. Man muss sich nicht schämen, and in dem Moment, in which ich mich traue, da offen dazu zu stehen, weil es ja keine Dummheit ist, sondern die haben einfach den Trigger gefunden, dass ich darauf reingefallen bin. When ich es schaffe, darüber zu sprechen, habe ich hoffentlich die Person zumindest erreicht in meinem direkten Umfeld. They erzählen es vielleicht weiter, and then hat man wie so ein positives Schneeball-System. Achtung, fällt da nicht auch noch alle drauf rein.

SPEAKER_00

Also ganz schnell Family, Group Chats, schnell, absolut. Viele von uns haben die Gruppenchats auf WhatsApp, das ist der schnellste Weg, um mehrere Leute in deinem Umfeld zu erreichen. Ich verstehe jetzt eigentlich auch, weil mich auch ein bisschen genervt in diesen Gruppenchats, die ich da ist. Achtung, das und das geht um an ihm denkt, okay. Aber auf diesem Weg quasi ein grosses Dankeschön. Und ich würde mich nicht mehr fragen, das stimmt. Ja, habe ich überhaupt nicht über Leute. Was ich vorher vergessen habe, zu fragen, bei Wir haben über Bild und Video, den Ton haben wir nicht so angeschnitten.

SPEAKER_02

Wie erkennt man einen Ton fake? Die Technik ist heute so weit, dass man es wahrscheinlich gar nicht erkennt. It is the inhalt. Ich glaube, es geht wieder um den Inhalt, sondern itum pass the situation in which I this empfange, the inhalt and the canal, the inhalt to them, what the shame says. And I think this is the eyes that we can not the agency, but the drum her hinterframe. And the canal wecheln. So when I have a telephone and we have the feel or thought that there is a bekannte person on the telephone and he will plot Geld, it's very legitimate, and the canal zu wechseln. Oh, clever. Ich brauche 10.000 Stutz. Absurde Begründung. Du vertraust und denkst aber trotzdem, hm, das ist irgendwie komisch, aufhängen und zurückrufen auf deine bekannten Nummer. Ich glaube, das sind so Tipps, die man vielleicht noch mit an die Hand geben könnte.

SPEAKER_00

Sehr gut. Ich habe sogar auch gedacht, mit dem Kanal wechseln, anstatt zurück an Leute. Ich weiß auch nicht, ich habe viele Filme gesehen wahrscheinlich. Aber einen anderen Weg wie eine Message oder ein E-Mail oder einfach irgendwie anders versuchen, die Person zu erreichen oder sagen, warte, ich bringe das in Person oder so etwas. Ja, jetzt bin ich ja gerade mitgedacht, crazy. I think it's so tall, dass wir darüber reden. So, wie erkenne ich fakes?

SPEAKER_02

This is heute fast nicht mehr möglich. Oh mein Gott. Ich muss unterscheiden, wenn ich fakes, it's eighteen this asking the context and the canal which me arranged. In which I'm an option of deepfakes, have my friends have a ries. By frozen zwar bis to a function, but by weitem not so verlässig than by Männern. Leider.

SPEAKER_00

Wow! Okay, wieder einmal. Ich wollte es gerade sagen. Okay, darum ist es eigentlich umso wichtiger, wie da steht bei mir, was tun im Ernstfall melden. Weil nur so den ganzen Generator antreiben, je mehr gemeldet wird, je mehr wird gemacht, ganz plump gesagt, oder?

SPEAKER_02

Absolut. Melden, melden, melden und drüber sprechen. Man darf das nicht schwarz malen. Ich glaube, es verändert sich einfach, aber man muss also that we as Menschen schon ganz viele andere Situations gemeistert haben. And we are besser to erkennen, was is echt and what is fake online.

SPEAKER_00

Trotz allem, du as expertin, also with optimism engagement as a little anxious.

SPEAKER_02

I think from optimism, from optimism to spread was übertrieben, but I say it's not pessimistic. And the debate with deepfakes a positive hintergrund, namely that we anfangen without things to hinterfrage and not to consumieren. And then we are positively. Und es ist nicht kompliziert. Nein, aber man muss sich daran erinnern. Ja, und man muss vielleicht auch, je nachdem, wie man tickt, einfach auch den Sprung ins kalte Wasser wagen, weil es nicht schwierig ist, das kriegt jeder hin.

SPEAKER_00

Vielen, vielen herzlichen Dank. Bist du heute da hast du mit mir auf einer normalen Sprache. Es gibt ja immer die ärztes Sprache, die wir normalsterbliche nicht verstehen. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, um das alles so deutlich, tief und deutlich zu erklären. Ich finde es so wichtig, dass wir darüber reden, immer über Themen, die sich vielleicht etwas zu schwer oder zu komisch anfühlt, um mit der Gesellschaft darüber gross zu reden, dann machen wir es hier, aber verbreitet und dann soll sie jeder die Heim für dich hören und mitnehmen, was sie braucht. Danke vielmals. Danke dir. Danke, dass du den Bitcoin.