AUSTRIA FIRST
Austria First - Österreichs Patriotenradio
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Angriffe auf die Demokratie: Wie sabotiert das Establishment den Bürgerwillen?
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Ein Zangenangriff auf unsere Demokratie: Auf EU-Ebene blockiert die Brüsseler Elite eine migrationskritische Bürgerinitiative mit bereits über 500.000 Unterschriften und versucht gleichzeitig, patriotische Fraktionen aus dem Europaparlament zu drängen. Auf unseren Straßen wiederum tobt sich linksextremer Terror aus – wie beim AfD-Parteitag in Erfurt, wo Antifa-Schlägertrupps gezielt Jagd auf unabhängige Journalisten machten. Was wie ein Einzelfall wirkt, ist in Wahrheit System: Das Establishment sabotiert mit allen Mitteln den Willen der Bürger, sobald dieser nicht ins eigene Weltbild passt.
In der neuen Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST decken wir diesen beispiellosen Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit schonungslos auf. Aktivistin und Mit-Initiatorin Eva Vlaardingerbroek berichtet, wie Brüssel mit fadenscheinigen Vorwänden die Stimme von einer halben Million Europäern zu ersticken versucht – und warum sie und ihre Mitstreiter sich davon nicht einschüchtern lassen. Und Vadim Derksen von der "Jungen Freiheit" schildert am eigenen Leib erlebt, wie totalitäre linke Gewalt auf offener Straße gegen Journalisten losschlägt, während der Staatsfunk wegschaut. Damit zeigt AUSTRIA FIRST, wer heute wirklich die Demokratie verteidigt – und wer sie mit aller Macht zu zerstören versucht.
Die Aktuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_01Herzlich willkommen zur Aktuellen Stunde hier auf Austria First. Aus dem Studio begrüßt euch Janik Renn. Unser Tagesthema heute sind die Angriffe auf die Demokratie, verbunden mit der Frage, wie das Establishment ganz gezielt den Bürgerwillen sabotiert. Was wir derzeit erleben, ist sozusagen ein Zangenangriff auf unsere Demokratie. Formal beginnt das auf EU-Ebene. Dort blockiert die Brüsseler Elite die migrationskritische Bürgerinitiative Safe Europe Act, wohlgemerkt trotz oder vielleicht gerade wegen bereits über 500.000 Unterschriften. Gleichzeitig wird versucht, die Fraktion Europa der Souveränen Nationen, zu der auch die AfD gehört, auszuschalten. Auf unseren Straßen geht es dann weiter. Dort begegnet man immer öfter linksextremen Terror, wie etwa beim AfD-Parteitag in Erfurt, als Antifaschlägertrupps eine regelrechte Jagd auf unabhängige Journalisten gemacht haben. Darüber sprechen wir jetzt in dieser Stunde mit hochkarätigen Gästen. Wir hören die Aktivistin und Mitinitiatorin des Safe Europe Acts Eva Fladingerbrück und Wadim der Xen von der deutschen Wochenzeitung Junge Freiheit, der in Erfurt selbst als Reporter dabei war und Opfer dieser linksextremen Angriffe wurde. Wir starten gleich rein, also unbedingt dranbleiben.
SPEAKER_00Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr.
SPEAKER_01Willkommen zur Aktuellen Stunde bei Austria First. Wenn die Bürger Europas endlich einmal aufwachen und ihre Heimat schützen wollen, schlägt Brüssel sofort wieder mit voller Härte zurück. Die Bürgerinitiative Safe Europe Act hat in Rekordzeit eine halbe Million Unterschriften gesammelt. Die Forderung lautet ganz klar sichere Grenzen und konsequente Remigration. Doch die EU-Kommission weigert sich nun, die Initiative überhaupt offiziell zu registrieren. Angeblich wegen eines Werteverstoßes. We sprechen dazu heute mit der Mitinitiatorin des Safe Europe Acts, Eva Vladingerbrück. The international bekannte Aktivistin erreicht täglich ein Millionen Publikum über Social Media and rüttelt die Menschen wach. Sie kämpft for the erhalt unserer European. We have your first reaction, as this upleaning in Brussels by her eyes.
SPEAKER_03Also, in given, but we from another time had the European Commission for us. But the problem is always that they not the inhales of Safe Europe Act block, but the registry of the initiatives. And this is a very strange of the workers, where we have a million have. And these are immigration and this with democratic to do. And when the European Commission says that we do not have a chance and a burger initiative, yeah, can we not have democratic reden? Is it etwas that given the euro geht, um zu kämpfen für die Zukunft unserer Kinder? Weil that is, glaube ich, was the European Commission here. Also die benutzen das immer mal wie eine sehr unklare Bedeutung, um dann politische Gegner zu blockieren. And that is genau, was we here sehen.
SPEAKER_01Widerstand gibt es aber nicht nur von Seiten der EU. Widerstand gibt es selbstverständlich auch von den Patrioten. Und wie dieser Widerstand aussieht, darüber sprechen wir gleich weiter mit Eva Fladingerbrück. Also unbedingt dranbleiben.
SPEAKER_00Die Aktuelle Stunde auf Austria First von 12 bis 13 Uhr.
SPEAKER_01Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First. Wir sprechen über den beispiellosen Versuch der EU-Kommission, die erfolgreiche Bürgerinitiative Safe Europe Act administrativ abzuwirken. Eine halbe Million Europäer haben diese Initiative bereits unterschrieben und fordern einen sofortigen Stop der Massenzuwanderung andigration. Brüssel reagiert mit Zensur. We sind weiterhin im Gespräch mit der Aktivistin and Mitinitiatorin Eva Flaningerbrück. Warum reagiert das Establishment eigentlich gerade jetzt so extrem aggressiv? Ist dieser Verbotswag ein Zeichen von Stärke? Oder sehen wir hier eher die pure Panik einer Elite, die genau wissenschaft that sie den Rückhalt der Burger längst verloren hat?
SPEAKER_03The Commission has gone, wie schnell the Widerstand beim ESN Group, beim Patriots Group, and the 500.000, which we have in many weeks. And we say next. And that the European Commission reaged with verbotes and einshifters and Zensur. That is not that they have angst for us. That shouldn't they have, weil the position that these ungewedeten Bürokraten eingenommen haben, can so nicht lange durchgehen. Das kann so nicht und das wäre auch das Ende Europas, wenn wir nicht sagen, okay, das reicht.
SPEAKER_01Die Angst vor der eigenen Bevölkerung sitzt in Brüssel also tief. Doch wie geht es jetzt weiter? Wenn die EU-Kommission die Registrierung des Safe Europe Acts verweigert, ist dann die ganze Arbeit womöglich umsonst gewesen? Wie sieht der Plan aus, um diese Initiative gegen diesen massiven Widerstand trotzdem durchzusetzen?
SPEAKER_03Nein, das alles ist total nicht nutzlos. Wir lassen uns nicht einschüchtern und wir lassen uns nicht stoppen. Unser Plan bleibt auch unverändert. Wir sammeln weiter Unterschriften bis zur Millionengrenzen anders. Juli went to Brussels to the stimulus of Patriot direct for the institution to beten nothing, we beten not help from the Commission. We won't go and mention in Europe to mobilizate. It is our pflicht.
SPEAKER_01Also I hope that whether this interviewed on our website will.com. Gleich sprechen wir mit einem Mann, der eigenen Leib erfahren hat, was passiert when linke totalitäre Gesinnung die Parlamente verlässt und sich in blanker Gewalt auf offener Straße entlädt. Vadim Dirksen von der alternativen Deutschen Wochenzeitung Junge Freiheit war am vergangenen Wochenende in Erfurt bei den Protesten gegen den AfD-Parteitag vor Ort. Und er war nicht nur live dabei, als Linksextremisten gezielt konservative Medienvertreter gejagt haben. Er wurde sogar selbst zur Zielscheibe und brutal attackiert. Das, was er dort erlebt hat, hören wir gleich von ihm. Also bleibt unbedingt dran.
SPEAKER_00Die Aktuelle Stunde auf Austria First von 12 bis 13 Uhr.
SPEAKER_01Willkommen zurück in der Aktuellen Stunde hier auf Austria First. Wie vorhin angekündigt, blicken wir jetzt auf die unfassbaren Szenen, die sich am Rande des AfD Bundesparteitags in Erfurt abgespielt haben. Wenn linke totalitäre Gesinnung die Parlamente verlässt, entlädt sie sich in blanker Gewalt auf der Straße. Das hat Vadim Dirksen, Reporter der deutschen Alternativen Wochenzeitung Junge Freiheit, am eigenen Leib erfahren. Er war vor Ort, um journalistisch zu arbeiten und wurde von Linksextremisten gejagt. Wir haben ihn gefragt, wie genau das eigentlich abgelaufen ist.
SPEAKER_02Just in diesem Moment, als wir gerade in die Richtung der Polizei gehen und im Rücken den Demo-Zug hatten, sprangen drei junge Männer raus, stürmten auf uns zu, haben sofort mit einem Schlag mein Handy aus der Hand geschlagen. Der zweite hat mir direkt mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Und der dritte hat dann sich das liegende Handy geschnappt und drei sind sofort wieder auch in dem Demozug verschwunden. Kurz darauf kamen dann Rufe wie: Junge Freiheit, wir haben euer Handy. Das wurde dann skandiert. Also es war allen bewusst, die haben unser Handy geklaut. Wir sind dann zur Polizei und wollten das dokumentieren, sie waren aber anderweitig beschäftigt. Und die Aufnahmen, die man sieht auf unserem Kanal, auf Instagram, aber auch auf X, diese Aufnahmen sind entstanden durch meine Brille, die ich auf hatte, und zwar die Metaglases.
SPEAKER_01Wer das als kleine Rangelei am Rande einer Demo abtun will, der irrt sich gewaltig. War die macht klar, über welche juristische Dimension von Kriminalität wir hier eigentlich sprechen.
SPEAKER_02Sie sind zu dritt auf mich gestürmt, sie haben mich, sie haben eine gefährliche Körperverletzung begangen, weil sie ins Gesicht direkt geschlagen haben und sie haben mir etwas geraubt, gemeinschaftlich. Das heißt, in Deutschland steht darauf nicht unter einem Jahr Gefängnis. Das ist ein Raub mit gefährlicher Körperverletzung.
SPEAKER_01Doch wie haben eigentlich die Mainstream-Medien auf diese Vorfälle dort reagiert? Die Antwort darauf und was wirklich für eine Gesinnung unter diesen Gewalttätern herrscht, das hören wir gleich von Wadim, also unbedingt dranbleiben.
SPEAKER_00Die Aktuelle Stunde auf Austria First von 12 bis 13 Uhr.
SPEAKER_01Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First. Wir sprechen weiterhin mit Wadim Derxen von der deutschen alternativen Wochenzeitung Junge Freiheit, der als Reporter in Erfurt bei den Demos gegen den AfD-Parteitag von Antiverschlägern attackiert und ausgeraubt wurde. Das Erschreckende an diesem Vorfall ist nicht nur die Gewalt selbst, sondern auch das Schweigen des Mainstreams. Ein Kamerateam des zwangsfinanzierten ZDF beispielsweise stand nämlich unmittelbar daneben. Wir haben Verim gefragt, wie haben sich denn die Kollegen vom Staatsfunk verhalten?
SPEAKER_02Die Frau Steinecke vom ZDF war vor Ort mit einem Kamerateam. Mit einem, also Soundguy, Kameramann, zwei Securities haben sie sich geleistet auf Kosten der Beitragszahler gestellt, obwohl sie gar keine Gefahr für sich spüren konnten dort. Und sie waren direkt neben unserem Angriff. Sie haben das gesehen. Und später, als sie dann zugeschaltet worden sind vom ZDF, um zu berichten, haben sie nichts davon berichtet. Sie haben nicht einmal angesprochen und gefragt, was ist gerade passiert. Es hat sie schlichtweg nicht interessiert und sie haben es aktiv ignoriert.
SPEAKER_01Unglaublich. Doch was treibt die Täter auf der Straße eigentlich an? Warum glauben diese Leute, sie dürfen einfach so auf Andersdenkende einprügeln? Für Wadim ein gefährliches psychologisches Muster.
SPEAKER_02Es ist eine absolut totalitäre Gesinnung, es ist eine selbstgerechte Gesinnung. Ihre Ideologie ist so drin verankert und die Überzeugung, etwas Gutes zu tun, ist so tief in ihnen drin, dass sie sagen: Gewalt ist ein probates Mittel, um diese Ideologie weiter durchzusetzen. Und dass solche Einstellungen immer zu einem Desaster geführt haben in der Geschichte, das wissen wir.
SPEAKER_01Gewalt als legitimes Mittel für die eigene Ideologie. Und Vadim warnt, denn Journalisten waren an diesem Tag nur ein Ersatzziel.
SPEAKER_02Es hat gezeigt, was sie eigentlich mit allen AfD-Lernern machen würden, wären sie denn dort in dieser Demonstrationsmenge oder wären sie zu Fuß irgendwie durch die Stadt unterwegs. Das hätten alle erwartet. Wir haben das in Gießen gesehen, wir haben tatsächlich brutale Angriffe in Gießen erlebt. Und sie haben einfach gezeigt, zu was sie fähig sind und zu was sie bereit sind, um aus ihrer Sicht vermeintliche Gegner auszuschalten. Sie hatten einfach nicht die Gelegenheit. Alle Medien, die sich da hingestellt haben und gesagt haben, das waren alles überwiegend friedliche Proteste. Ja, sie waren vielleicht tatsächlich friedlich her, aber nicht, weil sie Frieden gesucht haben, sondern weil sie einfach nicht die Angriffsfläche hatten. Sie hatten nicht die AfD-Abgeordneten oder die AfD-Delegierten vor der Nase, die sie verprügeln konnten. Das war deren großes Problem. Und wir waren quasi nur die einzigen Verbliebenen in dieser Menge mit dem Ziel zu berichten. Und dann haben sie halt uns angegriffen.
SPEAKER_01Da kann man nur sagen, passt auf euch auf. Wir bedanken uns bei Vadim der Xen von der jungen Freiheit für die tiefen Einblicke und für das tolle Gespräch, das wir natürlich vor der Sendung aufgezeichnet haben. Das war es auch für heute mit der Aktuellen Stunde auf Austria First. Ihr könnt die Sendung natürlich wie immer auf austriafirst.at und allen gängigen Podcast-Plattformen nachhören. Janik Renn bedankt sich bei euch fürs Zuhören.
SPEAKER_00Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr.