AUSTRIA FIRST

Alexander Petschnig: Klartext am Neusiedler See - Mein Daheim mit Marlies Gasser

Austria First - Das Patriotenradio

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Wenn die rot-schwarze Systempolitik das Land an die Wand fährt, braucht es klare Antworten und wirtschaftliche Expertise. Genau diese liefert Alexander Petschnig, FPÖ-Landesparteiobmann im Burgenland und freiheitlicher Geld- und Währungssprecher im Nationalrat. In der aktuellen Ausgabe von „AUSTRIA FIRST Mein Daheim“ trifft Moderatorin Marlies Gasser den gebürtigen Kärntner an seinem persönlichen Kraftort: mitten auf dem Neusiedler See. Vor der malerischen Kulisse des burgenländischen Steppensees wird schnell klar, dass hier kein Platz für politische Schönfärberei ist.

Im schonungslosen Gespräch rechnet Petschnig mit der Schuldenpolitik von SPÖ-Landeshauptmann Hans Peter Doskozil ab und warnt vor dem budgetären Blindflug der Bundesregierung. Ob es um die drohende Abschaffung des Bargeldes durch den digitalen Euro, die explodierende Staatsverschuldung oder die ideologischen Verstaatlichungsfantasien der SPÖ geht – der Finanzexperte nimmt sich kein Blatt vor den Mund. Gleichzeitig gewährt er tiefe Einblicke in seine persönlichen Beweggründe, spricht über seinen politischen Ziehvater Jörg Haider und erklärt, warum echte Heimatverbundenheit der stärkste Antrieb für seine Arbeit ist.

Eine Sendung, die den Finger in die Wunden der verfehlten Finanzpolitik legt und gleichzeitig Mut für eine echte patriotische Wende macht. Hört rein und erfahrt, warum Alexander Petschnig der Überzeugung ist, dass Österreich nur mit einem Volkskanzler Herbert Kickl wieder auf die Überholspur zurückkehren kann.

 

AUSTRIA FIRST MEIN DAHEIM hört ihr im Sommer 2026 immer sonntags von 10 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 20 bis 22 Uhr und am Mittwoch von 19 bis 21 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:
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SPEAKER_00

Austria First, Meindeheim with Mali Skatar.

SPEAKER_04

Vom Bodensee bis zum Neusiedlersee, einmal quer durch Österreich, bin ich für euch, liebe Austria First Hörer, unterwegs and vielleicht hört ihr ihn schon den Wind, den klassischen Wind hier am Neusiedler See from alpine Westen vergangene Woche heute ins sonnenreiche and windige Burgenland, where ich heute den Landesbedarfmann der FB Burgenland, Alexander Petschmick, besuche. The einzige that by the zahlenbury the overblick beheld when all the Kopf verlieren. Whether the frightful gate and Währungssprache in Nationalrat upsides the political gene is where the budget desaster in Burgenland as a bundle beurteilt and what the personal flaute on many times does, that heard the gleich by Austrafirst Mindah.

SPEAKER_00

Austria First Mind the Heim. In summer, even Sonntag from 10 to 12 auf Austria First. And to not know about the city.

SPEAKER_04

Yeah, we shouldn't have been, that said I find me midden on the greatest sea of the case on a ship and in begleiting with Landespartei Otman, the FP Brunland, Alexander Petschlich. We break head into the coulisses of the Brunländish Landspolitik, but the Bundespolitik will not come. Then as Geld and Warrior in National Rad brings you expertise as a year language Finance Beamter. Doch zunächst we find us on the Neusiedler See on a shift. Why has you this platform for our interview he has to do?

SPEAKER_01

And I wound 20 years in Burglars and nicht immer in the gleichen Ortschaft, but they were all rund um den Neusiedlersee situiert. Und deswegen gehört gewissermaßen zu mir oder ich zum See oder wir zueinander. Und du siehst ja dieses wirklich wunderschöne Ambiente. Wir haben heute einen wunderschönen Tag erwischt. Und das ist, ich habe das Privileg, da wohnen zu dürfen und andere Urlaub machen. Und da haben wir gedacht, das wird sicher eine tolle Aufnahme, wenn wir das hier vom Neusiedlersee ausmachen.

SPEAKER_04

Da hast du vollkommen recht. Das ist auch ein wunderschönes Ambiente. Wir haben wirklich Glück, blauer Himmel, Sonnenschein. Ich sage einfach mal leinen los für die politische Lagebesprechung. Lieber Alex, bevor wir in Minias res ins politische Eindruck. Und du hast jetzt gesagt, 20 Jahre bist du schon im Burgenland, aber ich habe es ja schon beim Herfahren gehört. Ich fühle mich ja irgendwie wie daheim bei mir. Den Kärntner-Dialekt, den hast du noch. Du bist gebürtiger Kärntner. Was hat dich denn ins Burgenland verschlagen?

SPEAKER_01

Es waren familiäre Gründe, die mich hier verschlagen haben und habe hier Wurzeln geschlagen, also fest verankert, familiär eingebunden, auch in mein Umfeld. Und fühle mich hier sehr wohl. Bin hier sehr, sehr nett aufgenommen worden. Ich kann nur schwärmen von der burgenländischen Gastfreundschaft, von der Sprichwörtlichen. Und ja, ist ein großes Stück Heimat geworden und bin sehr, sehr froh, dass ich hier leben darf und hier leben kann.

SPEAKER_04

Also Burgenland ist deine Wahlheimat, aber was ist denn Heimat für dich? Was bedeutet dieser Begriff für das Heimat?

SPEAKER_01

Das ist ein Zusammenspiel aus den Menschen, die dich umgeben. Die Region, in der du lebst. Die Verhaltensweisen, die Rissancen, wie man sich halt benimmt in einer Region, dass man verstanden wird, was man die Menschen überhaupt versteht. Und all das ist hier der Fall. Und ich verstehe auch die diversen Dialekte sehr, sehr gut. Ich fühle mich wohl.

SPEAKER_04

Lass uns jetzt noch ganz kurz bei deiner Person bleiben. Nach deinem Wirtschaftsstudium hast du unter anderem im Investmentbanking and im Bundesministerium für Financen in der Concernbetriebsprüfung arbeitet. Heute bist du für Großbetriebsprüfungen zu student. Wie beeinfluss dich dein beruflicher Werdegang in deinem Handeln in der Politik?

SPEAKER_01

Ja, natürlich einmal, was die eigenen Schwerpunktbereiche betrifft. Also wenn man eine wirtschaftliche Ausbildung hat und wenn man diesen Berufsweg hat, dann ist man natürlich ein bisschen ein Zahlenmensch, ich formuliere es mal so. Und daher ist alles, was mit Zahlen, mit Budgets, mit Wachstumsraten und dergleichen zu tun hat, das tauge ich auf, nicht schwamm. Und versuche dann natürlich auch zu hinterfragen, warum funktioniert was oder warum funktioniert das was nicht, weil das eben nicht nur abstrakte Zahlen sind, sondern weil das natürlich auch Dinge sind, die uns alle ja in unseren Berufschancen, in unseren Erfolgschancen, in unseren eigenen Brieftaschen betreffen. Und wenn ich dann merke oder lese, dass es den Menschen schlecht geht, oder auch beim täglichen Einkauf oder wo auch immer man mit dem Menschen ins Gespräch kommt, merke, schau, wie teuer das ist, das kann ich mir nicht mehr leisten, da darf man ja alles besser und so weiter, da jeder Frieden der Fahrt, also wir können schon, aber warum? Wie konnte es so weit kommen? Da kommt man dann schon eben auch zu den politisch verantwortlichen oder den Verantwortungsbereichen, wer hat uns in dieser Situation geführt, die zurzeit alles andere als optimal ist, muss man was offen sagen, weder im Land noch im Bund. Und ja, das ist mein Schwerpunktbereich, für den ich lebe und für den ich in der Politik wirke.

SPEAKER_04

Das heißt, meine nächste Frage wäre gewesen, wie nah liegen Wirtschaft und Politik für dich aneinander? Sehr nah, oder?

SPEAKER_01

Das ist sehr, sehr nah, weil du auch meinem Verständnis auch halt gesagt, das haben wir freiheitlicher alle, das teilen wir alle, dass wir ja Politik nicht für uns selbst, sondern für die Menschen machen, die sich nicht selbst helfen können, sondern die darauf angewiesen sind, dass die Rahmenbedingungen für sie geschaffen werden. Und das ist die Aufgabe der Politik. Natürlich vor allem da, was ums Wirtschaftliche geht, was um das Finanzielle geht, was um die Familien geht, um die Unternehmer geht, um die Arbeitnehmer geht, um die Pensionisten geht und um diejenigen und Jungen, die halt in Zukunft darauf angewiesen sind, dass sie ihnen ein Land hinterlassen, das funktioniert und wo man sich auch sich selbst dafür arbeiten kann. Und das ist, glaube ich, eine Uraufgabe und da habe ich mich voll und ganz verschrieben. Und da gibt es Erfolge zu feiern, da gibt es aber natürlich auch schwierige Zeiten, die so ein Erlebner gerade und wir werden schauen, was diese Schiffen führt.

SPEAKER_04

Ja, richtig wortwörtlich. Ich bin auch schon gespannt. Es geht um den Wohlstand. Wenn wir da jetzt am Schiff blicken, jeder, der hier sitzt, wünscht sich Wohlstand. Wie beurteilst du die momentane Lage der Wirtschaft in Österreich?

SPEAKER_01

Naja, es gibt unterschiedliche Kennzahlen. Das sind wieder Zahlen, die aber das Ganze verdichten zu vergleichbaren Werten, wo man sich anschauen kann, wo sind zum Beispiel andere europäische Länder oder andere OECD-Ländern, wo stehen wir. Und da sehen wir zum Beispiel, dass wir relativ wenig Wirtschaftswachstum haben. Da sehen wir zum Beispiel, dass wir relativ hohe Arbeitslosigkeit haben, zwar mit einer steigerten Dynamik. Da sehen wir zum Beispiel, dass wir den Menschen sehr, sehr viel an Steuern und Abgaben und Gebühren und Beiträgen noch wegnehmen, was sie natürlich da selbst dichtbar haben, um einen Staat aufrecht zu erhalten, der für alle möglichen Menschen da ist, insbesondere für solche, die noch nie einen Cent oder einen Euro eingezahlt haben. Aber nicht wirklich für diejenigen, die dieses Land aufgebaut haben. Ich denke jetzt an die Pensionisten, die zum Beispiel Gesundheitsleistungen brauchen, die vielleicht Pflegeleistungen brauchen. Ja, das kostet alles viel Geld. Aber ich gehe von der Prämisse aus, dieses Geld ist auch da. Es muss nur richtig eingesetzt werden. Und nicht den Menschen immer mehr weggenommen haben. Und das kann man jetzt durchdeklinieren. Die sind alle aus in den Gesellschaftsschichten hinein und sieht dann, dass wir uns von einem Optimalzustand doch sehr stark wegentwickeln und dass wir dringend gegensteuern müssen, auch dass wir darum nur mit der Helfböge.

SPEAKER_04

Dringend gegensteuern, das war jetzt die Kernaussage. Liebe Ausverfösterer, Austriaförsten Meinderheim, heute aus dem Burgenland, mit Alexander Petschnick. Er gilt als Verfechter von Transparenz, Leistung anders. In politic and in Wirtschaft, davon hört ihr gleich mehr.

SPEAKER_00

Austria First, Meinderheim with Malies Gasser.

SPEAKER_04

Bringt er wirtschaftliche Competence and political klarheid zusammen. But what is unsere Aushörer, wie bist du in the political gekomen and wie lange bist du jetzt schon politisch engagiert?

SPEAKER_01

In Burgenland since 2011. Ich kann mich gut erinnern, ich habe mit meiner damals sehr, sehr kleinen Tochter auf der Straße gespielt, das plötzlich ein Autofahren hield. Da war unser damaliger Bezirksparteiobanderinnen, der leider viel zu früh verstorben ist, Gerhard Kubacchitz. Und der hat mich dann akquiriert, ob wir nicht in meiner damaligen Heimatgemeinde in Ilmitz eine Ortsgruppe gründen wollen und für Gemeinderatswahlen antreten wollen. Das haben wir dann getan, haben ein gutes Team zusammengestellt, sind auch mit zwei Gemeinderäten in den Gemeinderat eingezogen. Auch ich hatte die Ehre, dann die FPÖ dort vertreten zu dürfen. Und das war eine sehr prägende Zeit, weil man in den Gemeindevertretungen natürlich schon sieht, da arbeitet man unmittelbar mit den Menschen und daran, was die Menschen betrifft. Das sind jetzt vielleicht nicht die großen politischen Politikfelder oder Entscheidungsbereiche, aber natürlich das, was die Menschen in einem unmittelbaren Lebensumfeld betrifft. Und das war eine sehr, sehr schöne Zeit. And ich möchte das nicht nur nicht wissen, sondern ich würde euch jedem empfehlen, der wirklich in die Politik einsteigen möchte, dass er das in einer Gemeindepolitik beginnt. Sondern wirklich den Dienst an Bürger lernt und mit dem Bürger gemeinsam Themenfehler zu arbeiten. Brut Rückterschuh, what can we underneath? Das ist selbst auch kreativ zu werden, wie kann ich ein Problem lösen. Und die hat ja nicht der Bürgermeister, den muss man ja überzeugen oder Mehrheiten finden. Und sich auf diese Art und Weise der politischen Geschäft anzunähern, ist, glaube ich, eine gute Schule und das war eine sehr, sehr schöne Zeit für mich.

SPEAKER_04

Das heißt, du hast eigentlich von der Gemeindevertretung bis jetzt zum Nationalrat eigentlich alles durchgemacht, jetzt Landespartei, ob man auch im Gurgenland. Findest du, dass man auf Gemeindeebene doch mehr bewegen kann als jetzt im Nationalrat?

SPEAKER_01

Im Sinne dessen, dass ein Bürger mit einem Anliegen kommt und du möchtest, dass wirklich was verändern, definitiv. Weil im Nationalrat ist es natürlich so, entweder bist du Vertreter einer Regierungspartei, dann gilt es, dass natürlich gemeinsam die Gesetze oder die Beschlüsse abzusenken. Oder du bist von einer Oppositionspartei, da gilt es zu kontrollieren, Fehler aufzuzeigen. Das machen wir mit Hingabe. Ich glaube, das ist sehr, sehr erfolgreich. Und da war wirklich tollen Führung von unserem Bundesparteibrand Herbert Kittel und kümmern wir den Nationalrat, Herbert Kittel. Aber dass man jetzt wirklich politisch was ändern möchte, da merkt man schon in der Bevölkerung den Wunsch, dass es vielleicht ein bisschen zu langsam wird, dass die Menschen lieber heute als morgen eine Änderung machen wollten, das geht aber nur über die Nationalratswahl. Also da braucht man zuerst einmal einen Wahlgang. Das ist in der Gemeindepolitik schon anders. Also da kann man schon, wenn man sich häufig auch mit anderen Fraktionen normal versteht, dass man da eine Mehrheit findet, dass man zum Bürgermeister geht und sagt, this is the problem, die können nicht los. Und wenn man dann auf einen Ortschef trifft oder a one chef drift, der selbst aosientieration had or service oriented had, lässt sich das durchaus machen, die auch Leben und Leben lässt in politischen Sinn. Und das habe ich so wahrgenommen und das ist eine toll Zeit oder sehr nett.

SPEAKER_04

Next year werden ja die Burgenländer zur Wahl ohne gebeten. Die Gemeinderatswahlen 2027 finden statt. Wie agiert man jetzt hier in der FB Burgenland auf die Organisation im Hinblick auf die Wahl nächstes Jahr?

SPEAKER_01

Wir haben eine sehr schlanke und sehr schlagkräftige Organisation. Grundsätzlich, da konnten wir uns in den letzten Jahren, auch unter meiner Obmannschaft, sehr, sehr gut entwickeln. Das ist mittlerweile sogar so weit gegangen. Das ist eine humoristische Note, dass wir gerade vom Rechnungshof überprüft werden, ob wir denn all diese Aufgaben mit diesem wenigen Personal oder diesem wenigen Input sozusagen, dass wir hier wieder überhaupt stemmen können. Ja, können wir. Und sind da sehr stabil und gut aufgestellt. Aber natürlich werden wir uns auch ein bisschen verstärken. Weil gerade bei Gemeinderatswahlen und die sind in Burgen dann sicherlich die schwierigsten Wahlen, weil es ja sehr kleine Ortschaften sind, die oft von gewissen Familien dominiert werden. Und wenn da ein Rot oder ein Schwarzerbringt sitzt, dann ist es schwierig, da jemanden zu finden, der überhaupt zu kandidieren bereit ist. Das ist eigentlich unsere Hauptaufgabe. Und dass man da wirklich um die Ortschaft rausfährt und da versucht, eben solche Mitstreite zu akquirieren, das ist eine sehr schöne, aber sehr energieintensive Aufgabe. Und da brauchen wir eine Verstärkung, die wir in den nächsten Wochen und Monaten erkannt werden.

SPEAKER_04

Im Oktober 2020 hast du den Vorsitz der FPÖ Burgenland übernommen. Welchen neuen Kurs hat die FPÖ im Burgenland seitdem unter deiner Führung eingeschlagen?

SPEAKER_01

Ja, der neue Kurs seit 2020 ist vor allem der, dass wir da wieder in Opposition sind. Vorher waren wir ja fünf Jahre sehr erfolgreich in der Landesregierung. Und Oppositionspolitik ist einfach was anderes. Und da standen wir ja am Anfang einer roten Alleinregierung gegenüber. Mittlerweile zwar ein grünes Einsprengen, das aber eh keiner merkt, das ist faktisch weiter eine rote Alleinregierung. Und da kennen wir diese ganzen Themen, die du vorher schon angeschnitten hast, von Indoskonomics und von Verschuldungen und so weiter, bis hin zu für welche Themen das Geld auch hinausgeworfen kann man jetzt haben, aber wirklich über Gebühr ausgegeben wird, dass man halt versucht, eine Universität zu gründen, dass man versucht, Spitzenmedizin zu machen, obwohl man weder das Personal hat noch das entsprechende Einzugsgebiet und so weiter. Das könnten wir jetzt nur deklarieren. Das alles kostet sehr viel Geld. Und um was es eigentlich jetzt geht, ist, das Land finanziell handlungsfähig zu erhalten. Denn wir haben es vor kurzem einen Landesrechnungshof Bericht bekommen, dass Doscozil seit Beginn seiner Amtszeit über eine Milliarde Euro neue Schulden gemacht hat. Und das ist natürlich nicht nachhaltig. Und das tut nie in der Seele weh, weil man sieht, es kommen ja Generationen nach uns und womit werden die zum Beispiel einer Krise begegnen, weil das ganze Familiensilber schon verbraucht ist und die Schulden wirklich bis zur Oberkante Unterliebe stehen. Und insofern glaube ich, dass hier Kontrolle und Gegenmodelle wichtig sind. Und das ist eigentlich das beherrschende Thema dieser sechs Jahre, die wir jetzt tätig waren. Insofern hat sich das dahingehend vorhin.

SPEAKER_04

Wir kommen dann im Detail noch darauf hinaus später. Welche Grundprinzipien gelten für dich und deine politische Tätigkeit?

SPEAKER_01

Du hast vorher die Transparenz erwähnt. Ich glaube, das ist ganz, ganz wichtig, gerade wenn man in einem Land, das viele Jahrzehnte lang von einer Partei dominiert worden ist, lebt, und wo das wirklich in die Kammern, in die Gemeinden, in die man so schön gesagt hat, früher von der Wiega bis zur Barre, von der SPÖ quasi begleitet oder beherrscht, dann ist es wichtig, dass man hier nicht ins Dunkel bringt, dass man hier aufzeigt, wo Giger nicht so gut laufen. Da ist Transparenz, ein ganz hohes Gut. Und natürlich das Arbeiten an Bürger und mit dem Bürger. Weil für die machen wir das, für uns selbst. Jeder von uns hätte privat genug zu tun, dass es keinem langweilig wird, aber es ist natürlich eine sehr schöne Arbeit, wenn man am Ort nach Hause kommt und sagt, so es ist ein Problem, das wurde mir gestellt oder das haben wir jetzt gut gelöst. Oder da haben wir zumindest eine Lösung eingeleitet. Wir haben was weitergebracht. Das ist für mich persönlich ein sehr, sehr schönes Gefühl and gibt mir die Kraft oder das am nächsten Fidus.

SPEAKER_04

Liebe Autosörer, ihr hört vielleicht, es wird jetzt ein wenig ruhig bekommen jetzt in Hafen und der ehemaligen Heimatgemeinde. Ich meine, Samuel in Illuminates an da werden wir jetzt aussteigen. And in Christopher sprechen wir dann über die actual Entwicklung, Herausforderungen anderschaftlich perspective des östlichen Bundeslandes.

SPEAKER_00

Austria first, Meinderheim.

SPEAKER_04

And with the lightsat for echte forest Alexander Petsching auf mood, ordning, and gerechtigkeit for the Zukunft des Burgenlands and sorry for the notwendig scharfe opposition. And you have to in unserem Smalltalk said that in Burgenland gibt es einfach immer gegenwind. Du bist der richtige Gegenwind here in Burgenland. Denn die as Dosconomics bezeichnete Politik von SPÖ-Landeshauptmann Hans-Peter Tosku steht unter harter Kritik, unter anderem der FPÖ, sowie des burgenländischen Landesrechnungshofes. Wo siehst du jetzt in der Ca konkret die schwerwiegende Problematik?

SPEAKER_01

Das eine ist zu verstehen, dass man wirklich versucht, alles, was nicht mit der Nagel fest ist, sich unter den Nagel zu weisen. Das hat begonnen beim Jagdverband. Das geht über gemeinnützige Wohnbaugesellschaften, wo es sogar jetzt einen Untersuchungsausschuss gibt, wo unser Team wirklich eine tolle Arbeit hat gemacht, als ein Club hat man Christian Rüssel oder Markus Wiesner, die da um Aufklärung und Transparenz benutzt sind und jetzt demnächst ein Abschlussbericht vorstellen werden, über Pflegeheime, die man wirklich aus dem Markt brängt, indem man ihnen die Tagsätze streicht und versucht, eben die zu Pflegenden Landesheime unterzubringen. Wie sind zu, also alles mögliche, wie sind zu Gasthäusern, zu Hotels und so weiter. Überall pfuscht das auch mit hinein. Erstens ohne die Expertise zu haben. Und zweitens einmal ohne natürlich die finanziellen Background zu haben. Also das kann man sich nicht leisten, es sei denn, man nimmt Schulden auf. Und genau das zeigt der Rechnungshof auf und genau das zeigen wir heute in unserer Oppositionsarbeit auf. Und das haben wir da alle möglichen Zuschussbetriebe, die wir uns herangezüchtet haben, die uns auch in Zukunft Defizite bescheren werden, ohne die Chance, das irgendwann wieder als positive Trend zu holen. Und das ist natürlich ein großes Problem, dass es noch viele, viele Jahre begleitet.

SPEAKER_04

Also zusammengefasst Verstaatlichungen anders, die einfach keine Rolle spielt hier in Burgenland. Auf die Finanzsage come we später, um jetzt noch auf die SPÖ neer town. The SP Burgenland mit der Bundespartei is offenkundig. Agreed the SP Burgenland eher as upspaltung or doch as Teil der Bundes SPÖ here im Land?

SPEAKER_01

Sie aggedrone eindeutig als Teil der Bundes SPE. And when I this pointier linked Wirtschafts-, Sozial, Gesellschaftspolitik anschaue, da passt zwischen diesen beiden Herrn nicht wirklich ein Löschblatt hinein. Also ich glaube, da könnte der eine vom anderen ohne weiter die Politik eins zu einem übernehmen. Es mag vielleicht persönliche Animositäten geben, das kann ich nicht beurteilen, will ich auch gar nicht. Aber von der Politik her ist das eindeutig die Fortsetzung dessen, was in ihm gesagt wird oder vielleicht in irgendeinen Denkschulen da zusammengeschrieben wird, auf Ebene eines Bundeslandes, da wird das zur Umsetzung gebracht. Und es ist ja auch so, wenn man im Land Doscuzil wählt, dann unterstützt man damit ja auch Babla im Bund. Denn ohne die Stirn in Burgenland gäbe es keinen Vizekanzler Babla und die ganze ES-Bürgermannschaft. Also insofern sind das wie zwei Zahnräder, die ineinander greifen.

SPEAKER_04

Du selbst warst ja in einer rot-blauen Koalition Landesrat für Wirtschafts und Tourismus in Burgenland und in dieser Zeitspanne konnten große Erfolge ausgewiesen werden. Vielleicht kannst du die uns kurz resümieren.

SPEAKER_01

Das war eine sehr gute Zusammenarbeit damals mit Hans Wissler Landeshauptmann, der eine andere Politik von Seiten der SPÖ gefahren ist, also wirklich ein Leben und Leben lassein orientieren, auch an privater Initiative, an Eigendünnung und so weiter, an Eigenverantwortung. Und unter diesen Prämissen konnten wir natürlich in allen möglichen Kennzahlen, was Betriebsasylungen betrifft, was geschaffene Arbeitsplätze betrifft, was Tourismuszahlen betrifft, aber auch andere Bereiche, die jetzt nicht immer ein Ressort gefallen sind, sondern die vom damaligen Regierungskollegen Hans Thürz zum Beispiel oder auch vom Landeshauptbaum selbst. Also querbeet haben wir da Rekorde aufgestellt und übertroffen. Das war nicht wirklich eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, von der ich heute noch in höchsten Döner schwärme. So soll das sein. Das hat sich aber dann ab 2020 völliges Gegenteil verkehrt, nicht nur weil wir nicht mehr in der Regierung in Pizza bedienen, sondern weil ein anderer Landeshauptbahn eben am Ruder ist, der das völlig anders anträgt.

SPEAKER_04

Das wäre auch meine nächste Frage gewesen, wie die Zusammenarbeit war, aber ich höre, sie war sehr gut. Du warst in Rotbau involviert, du hast aber auch auf FPÖ-Seite in den Regierungsverhandlungen mit der ÖVP 2017 verhandelt in der Sache Finanzen und Steuern. In welcher Konstellation war da die Zusammenarbeit besser, schlechter, einfacher, effizienter? Wo sind die Differenzen, wo sind die Überschneidungen?

SPEAKER_01

Das ist vielleicht ein bisschen schwierig zu beantworten, weil Bundes- und Landesebene natürlich unterschiedliche Zuständigkeiten haben. Wir haben früher gesagt, auf Gemeindeebene kann man am ehesten umsetzen, das nächste wäre die Landesebene. Also da haben wir schon etliches auch für die Unternehmer, für die Betriebe, für die Touristiker, für die ich ja zuständig war, auch umsetzen können. Das ist auf Bundesebene natürlich schwieriger. Aber natürlich jetzt im Nachhinein gesehen, wenn wir anschauen, was aus dieser türkisch-blauen Koalition kurz Strache geworden ist, dann muss ich schon eine Lanze brechen für die Rotblaue Zusammenarbeit mit Burgenland, die ja auf die tolle Periode gehalten hat. Also auch erfolgreich gehalten haben. Auf Bundesebene hat man sehr gut begonnen. Das haben ja auch die Umfragen ergeben, auch während wir noch in der Regierung waren. Beide Regierungspartner haben wir zugewonnen. Ich glaube, das ist der Optimalzustand einer Bundesregierung. Aber man hat dann eben versucht, und wie man halt die EVP kennt und wie auch andere Kolleginnen und Bundesländern sicherlich bestens kennen, dass die halt immer wieder an der Axel stellen oder versuchen, irgendwann ihren Wunsch zu ziehen. Und genau das hat man damals auf der Bundesebene auch gesehen, bis hin zum Koalitionsbruch. Das ist natürlich keine Empfehlung für künftige Zusammenarbeiten. Und ich glaube, da sind wir auch da, sind wir bei Herbert Kiklin im besten Helm, der das ja damals als erstes miterlebt war, das Innenminister, der ja auch geschossen worden ist, über den Bundespräsidenten, über diese Band, und natürlich den potenziellen gegenüber ÖVP sehr gut einschätzen konnte. Das haben wir auch bei den Regions forhandlingen gesehen. I think it had a very rich behind. But man learned daraus, Herbert Kittler was told gemacht. And not that they are.

SPEAKER_04

Hier in Burgenland kritisiert ja Landeshauptmann Toscuzügi traditionelle Branitsky Doctrine. The SPÖ sprich die pauschale Verweigerung von Koalitionen mit der FÖ. Aber trotzdem kam es zur Verweigerung von Koalition mit der FPÖ and 2025 trotz einem satten Fluss der FÖ hier in Burgenland nicht zu einer neuen Auflage von Rot-Blau. Wie ist das Gesprächsklima zwischen dir und das OC?

SPEAKER_01

Da gibt es eigentlich kein Gesprächsklima. Also wir sind uns jetzt persönlich nicht irgendwie beleidigt aufeinander oder so. Also wenn wir uns bei einer Veranstaltung treffen, natürlich, wie geht es dir anschlagen und so weiter, das versteht sich ja vor selbst. Aber es gibt nicht irgendwelche politischen Gespräche oder so, weil diese Regierung meiner Wahrnehmung nach, da wäre da vielleicht ein Klub an einer besseren Ansprechpartner, aber weil in der Wahrnehmung nach auch keinen Wert darauf legt, mit uns in irgendwelchen Verhandlungen zu treten. Also auch nicht, wenn man zwei Drittelmehrheiten braucht, ist auf Landesebene eh nicht so oft der Fall. Aber wenn man sie braucht, da wird vorausgesetzt, dass man eh zustimmt. Wenn man das verweigert, dann wird man vielleicht irgendwie politisch beklümpft oder ausgerichtet. Aber dass es da wirklich Verhandlungen auf Augenhöhe gibt, wie man es vorher auf Gemeindeebene kurz besprochen hat. Also das sehe ich in Burgenland definitiv nicht.

SPEAKER_00

Austria First, Mind daheim. Gleich geht's weiter.

SPEAKER_04

Am Neusiedlersee, aber jetzt wieder auf festem Land hier in Mörbisch. Besser geht's nicht. Ein wunderschönes Platz hier in Burgenland. Und ich stelle euch heute Alexander Petschnick, Landesparteiobmann der FP Burgenland, vor. In der freiheitlichen Familie gilt er als der Mann für die Zahlen. Gemeinsam blicken wir aber jetzt genau auf die Zahlen im Burgenland. Die FPÖ verweist wiederholt auf die Prüfberichte des Landesrechnungshofes und wirft der SPÖ vor, die Finanzkrise politisch schön zu reden. Wie siehst du die Finanzlage hier im Burgenland?

SPEAKER_01

Naja, die ist relativ eindeutig. Wir haben seit 2020 einen Landesabwandlungsabsolut. Und kein einziges Jahr um ergebnishaushalt wird weniger als 100 Millionen Euro Defizit abgeschlossen, teilweise sogar wesentlich mehr. Dazu kommt ein enorm großer, ausgelagerter Sektor, wo man glaubt, wenn man Aufgaben und damit auch Schulden und Defizite hinausschied aus dem Landesbudget, dass sie dann nicht auch verschwunden sind, sind nach dem Motto aus Laugen aus dem Sinn. Das funktioniert in der Ökonomie aber nicht, weil die natürlich von Zuschüssen des Landes abhängig sind oder zumindest von Haftungen abhängig sind, die ja auch geschlagen werden können. Und daher sieht die Situation so aus, dass auch der Rechnungshof vor kurzem das wieder gesagt hat, eine Milliarde Defizit bisher angehäuft. Und das wird nicht besser, weil was bei der Einkauf sind, vor allem Defizitbetriebe. Dazu kommen auch Rahmenbedingungen wie dieser burgenländische Mindestlohn. Es kriegt ja jeder, egal welche Arbeitserfahrung, egal welche Ausbildung, 2300 Euro netto. Mit den Lohnnebenkosten ist das schon ein ganz schöner Kostenblock. Das bewirkt nicht nur das private Anbieter Schwierigkeiten an Personal zu finden, sondern das bewirkt natürlich auch, dass die öffentlichen Betriebe sich schwer tun, kostendeckend zu sein. Das ist eigentlich unmöglich ist, wenn wir an Termen denken oder wenn man an Betriebe denken, die vielleicht in irgendeiner Form in Konkurrenz mit anderen Anbietern stehen. Und im Endeffekt ist es so, dass viel Geld ausgegeben wird, das wir nicht haben. Und daher schaut die Zukunft leider so triste aus, wie wir es immer wieder kritisieren. Und es ist dringend ein Kurswechsel nötig.

SPEAKER_04

So wie auf Bundesebene eben auch hier in Burgenland. Wechseln wir jetzt aber das Themengebiet. Der Bedarf an Pflege und Betreuung steigt auch in Burgenland kontinuierlich an. Eine älter werdende Gesellschaft stellt das Gesundheitssystem vor immer größere Herausforderungen. Nach der heftigen Kritik der FPÖ an der Schließung bzw. Umstrukturierung von Pflegeeinrichtungen im Südburgenland. Das ist meine Frage an dich. Wie will die FPÖ eine flächendeckende und bezahlbare Pflege im Burgenland garantieren, wenn gleichzeitig aber private Betriebe vom Land bekämpft werden?

SPEAKER_01

Das ist die gute Frage. Wir glauben, dass Verstaatlichung der falsche Weg ist. Es hat da durchaus gute Ansätze gegeben, wie diese Pflege und Angehörige, die wir auch selbst mitgetragen haben, die von anderen Bundesländern auch übernommen worden sind, zumindest dem Kernbach. Aber jetzt herzugehen und private Pflegebetreiber aus dem Markt zu drängen und eben man ihnen die Tagssitze streicht und eben irgendwelche rechtlich fragwürdigen Praktiken unterstellt. Das der Fall ist sogar nicht, wie ich die Justiz klären, aber deswegen jetzt ein Heim einzustellen, um auf das konkrete Beispiel zurückzukommen, wenn man freiheitlicher Abgeordneter sogar war, über die Eingeberung war, oder war mittlerweile, ja, ist ja eben nicht mehr in Betrieb, da muss man halt auch dazu sagen, wurde sich wirklich zu betreuenden Menschen gekümmert. Und so etwas mutwillig zu zerstören und die Menschen in irgendeine Landesheilbezubringen, weil die Betreuungsqualität sicherlich nicht dieses Wolken. Das ist halt ein problematischer Zugang. Mag sein, dass das vielleicht das eine oder andere Europäiniger ist, steht ohnehin in Frage. Aber gar so gescheit ist der Zugang sicherlich nicht.

SPEAKER_04

Vernachlässigt wurde auch der Bereich des Landarztes bzw. der Gesundheitsvorsorge zugunsten von die freilichen Titulier als Show-Projekte wie die herzchirurgische Abteilung in Burgenland. Welche Gegenmaßnahmen sind da nötig jetzt?

SPEAKER_01

Das ist überhaupt, lass mich bitte zwei Sätze ausholen, das ist nämlich überhaupt ein sehr spannendes Thema. Weil die eigene rote Gesundheitsministerin Schumann, das rote Land Burgenland vor Gerichtsherz, vor Verwaltungsgericht zerz, weil das Land Burgenland hat sich ja für diese Herzchirurgie selbst die bewilte Bewilligungsbescheid ausgestellt. Und das wird jetzt auf Basis dieser bundesweiten Übereinkunft, also wo welche Intensität oder Betreuung notwendig wäre oder Herzchirurgie ist soort Königsdisziplin. Das hat man in Ihnen in Graz, ja in Ballungszentren. Da braucht man einen gewissen Einzugsbereich von, ich glaube, 800.000 Menschen und so weiter. Weil wäre es Burgenland Einwohner auf. Und das möchte er jetzt im Burgenland auch haben. Jetzt unterstützen wir natürlich jeden Versuch, die medizinische Versorgung zu verbessern. Aber das ist natürlich ein sehr großer Kostenblock. Österreich gibt es über alle Gebietskörperschaften hinweg. Um die 50 Milliarden Euro aus für Gesundheitsversorgung. Und da ist man natürlich schon auch verpflichtet, zumindest sehe ich das so, effizient und vorsichtig mit diesem Geld umzugehen. Und wenn er es heraus geht und sagt so, ich will jetzt aber diese Station hier haben und mir ist das völlig egal, was ein Ministerium, ein Bericht oder sonst was hat, ist sicherlich nicht der richtige Zugang. Und daher eben diese komische Konstellation, dass die eigene Ministerin den eigenen Landeshauptmann vor Gerichts hat. Und da werden wir sehen, was dabei rauskommt. Die Kriterien, wiederum Zahlen, 800.000 und Fallzahlen und so weiter, die stehen fest. Die können wir nicht erreichen. Und daher steht zu befürchten, dass der Bewegungsbescheid entzogen wird und diese Chirurgie zugesperrt wird. Und das ist natürlich weder für die Bediensteten dort befriedigend noch für die Menschen, die hochwertige medizinische Versorgung suchen. Und das ist natürlich eine Angehensweise. Da geht es eher um Prestigeprojekte und nicht so wirklich um eine Versorgung mit Landärzten oder mit Spezialisten. Die Anfanglinie im Boden. Das ist eine Herausforderung für sich, das gestehe ich schon zu. Aber solche Mammutprojekte zu machen um zig Millionen Euro, die man nicht drauf. Also was ist sicherlich nicht der richtige Zugang, das kritisieren gezogen?

SPEAKER_04

Ja, die klassischen Schlagzeil- und Show-Politik der SWÖ. Und auch im Bereich Wohnen. Dieser Bereich sorgt hier im Land für Kopfschütteln. Die Landesregierung versucht, Budgetlöcher durch diesen kurzfristigen Ausverkauf von Wohnbaustrukturen zu stoffen. Worum geht es da vielleicht ganz kurz? Genau und sind diese Maßnahmen als echter Schuldenabbau anzusehen oder siehst du darin einfach nur ein Ablenkungsmanöver der SPÖ alleinherrschaft?

SPEAKER_01

Nein, das kann gar kein Schuldenabbau sein. Also da gibt es jetzt zwei Dinge, die zu erwähnen sind. Das eine ist, dass man versucht, eine gemeinnützige Wohnbaugesellschaft, die im Eigentum, mittelbaren Eigentum zweier Großbanken war, zu verstaatlichen. Also im Landeshand zu bekommen. Das ist ja nicht ganz durch, ob das überhaupt zulässig ist und so weiter. Gibt es auch, gerät sein einige Verfahren. Und natürlich auch einen Untersuchungsausschuss, das damit befasst. Dass dort gebundene Kapital muss gemeinnützig zur Verfügung gestellt werden. Also das darf man gar nicht für einen Schuldenabbau verwenden. Warum? Es ist ja scharf drauf, ist unbedingt eine Wohnbaugenossenschaft in die Hand zu kriegen, ja, wahrscheinlich um Menschen abhängig zu machen, um eben zu entscheiden zu können, dass vielleicht nur noch Parteigünstige in Wohnungen bekommen oder so, das kann ich mir lebhaft vorstellen. Aber ökonomisch ist das sinnlos, das ist erfolgt aus. Das zweite ist der Verkauf der Wohnbaudarlehen, das machen ja andere Bundesländer auch, wenn sie damit zum Beispiel irgendwelche größeren Ausgaben finanzieren wollen. Also wenn man zum Beispiel ein Krankenhaus gaen will oder so, dann wird man schauen müssen, wie man das finanzieren kann. Bei uns werden aber diese Darlehen verkauft, um laufende Verluste abzudecken. Und irgendwann ist dieses Familiensilber halt weg. Da Berechnungen, dass man mit diesen ungefähr 500 Millionen Euro, die man da jetzt locker gemacht hat oder Liquide gemacht hat, was nicht zwei Jahre lang durchkommt, also über die Gemeinderatswahlen drüber, wenn man sich das auf dem Kalender ein bisschen genauer anschaut, so und dann stehen wir wieder da, haben wir aber das Vermögen nicht mehr. Und irgendwann einmal geht halt das Familien sinnbar aus. Und die Schulden bleiben aber trotzdem und die Verlustverursachen und Betriebe bleiben auch. Und das ist halt eine Gemeindenlage, die alles andere hätte nicht zugeben.

SPEAKER_00

Austria First, Mainderheim. Im Sommer, jeden Sonntag von 10 bis 12 auf Austria First. Und zum Nachhören auf AustriaFirst.at.

SPEAKER_04

Da sind wir wieder, zurück bei Austria First Mainderheim vom Neusiedlersee im Burgenland, dem sonnigen Meer der Burgenländer. Ist ja das für dich auch?

SPEAKER_01

Auf jeden Fall.

SPEAKER_04

Du hast 2020 die Landespartei hier im Burgenland übernommen, bist aber auch seit der letzten Nationalratswahl als Abgeordneter im Parlament in Wien. Du zählst also auch zu den Berufspendlern. Pendelst du auch jeden Tag und was sagst du pendeln und das Burgenland das Kette irgendwie zusammen, oder?

SPEAKER_01

Ja, ich pendele regelmäßig, sagen wir es mal so. Und ich kenne daher auch die Probleme, mit denen sich Berufspendler und der Luft in Brügelland jetzt tausende auseinandersetzen müssen. Also das sind Verbindungen, insbesondere Bahnverbindungen, die bei denen so funktionieren. Vieles andere mehr, Straßen, die Baustellen gesäumt sind oder spät ausgebaut sind. Öffentliche Verbindungen, die zwar jetzt im Bündel und ein Stück weit errichtet worden sind, aber das kostet wieder sehr, sehr viel Geld. Also da wieder eine eigene Landesgesellschaft gemacht, mit eigenem Personal, also vorher schon genannten Mindestlohn, die, was man so hört, zwischen 90 und 100 Millionen Euro Defizit im Jahr schreiben, das natürlich wieder finanziert werden muss, auf wenn man durchs Land finanziert sieht, weil überall leere Busse herumstehen und herumfahren. Das sind natürlich alles Dinge, wo man weit übers Ziel hinausschießt. Also es gibt tatsächlich ein Problem mit den Möglichkeiten, die Familie oder das Heim in Burgenland mit dem Job in bestimmten Ballungsräumen in Graz, Wien, wieder Neustadt, Flukaufen und so weiter, in Einklang zu bringen, ja, aber die Frage ist, wie antwortet man darauf? Und das ist eindeutig die falsche Antwort, weil es ja ganz einfach nicht gleich da ist. Aber ich kenne dieses Thema und teile muss mit sehr, sehr viel machen.

SPEAKER_04

Jetzt, wenn du nach Wien pendelst oder aber auch wenn du jetzt hier in Burgenland bist, können unseren Ausreifershören doch einmal einen kleinen Einblick in deinen typischen Arbeitstag. Wie sieht denn der aus?

SPEAKER_01

Ich nehme dann einen Arbeitstag aus dem Parlament, also es gibt dort natürlich die üblichen Plenarsitzungen, von denen wir ja ohne Hände in der Öffentlichkeit auch wahrnimmt oder die auch übertragen werden. Es gibt aber vieles, was da dahinter steht. Ausschusssitzungen vor allem, wo man mit Regierungsmitgliedern, mit Spitzenbeamten sich im Detail austauscht, natürlich auch interne Sitzungen, wo man sich intern abstimmt. Und wo man dann eben versucht herauszuarbeiten zwischen dem, was von der Bundesregierung, ich sag immer, schön gefärbt wird. Der Aufschwung ist da und es wäre jetzt null und wir kennen all diese Marketing-Sprechsätze. Und dem, was tatsächlich dahinter steht. Dahinter stehen Steuererhöhungen, dahinter stehen alle bei den Gebührenerhöhungen, es wird alles teurer, das pflegen die Leute ja nicht subjektiv so, das ist ja objektiv so. Wir können uns weniger leisten. Und gleichzeitig ist aber kein Ende der erfahrenen Stange sichtbar. Das war auch ein Punkt, den wir immer eingebracht haben, schon beim ersten Doppelbudget, auf Bundesebene, auf das wir es dann verständigen können, also bei den Sprechen vertreten, dem wurde nicht näher getreten. Wenn man schon sanieren muss, dann wird es ja privat auch so machen, dass euch zu Beginn mit Entschlossenheit angehen. Und dass man sieht, okay, jetzt haben wir praktisch den Tiefpunkt überschritten und jetzt wird es wieder besser. Wir machen irgendwie so eine Never-Ending Story draus, also eine unendliche Geschichte. Und tut ein bisschen da ein bisschen ein Gratzerfüll, dass es halt irgendwie, weiß ich nicht, sich in Richtung dieser 3%-Grenze bewegt, wo ja die wichtige Stimme sind, das wird eh nicht erreicht, mit diesem Wasser. Das heißt, dass die nächsten Sparmaßnahmen schon am Horizont so gehen. Das Ganze ist natürlich massiv unbefriedigend für die Bevölkerung, weil sie nicht weiß, wofür sie eigentlich brutet und wofür sie ihre eigenen Zukunftschancen opfert. Und da sind wir, glaube ich, die einzigen, oder weiß ich, da sind wir die einzigen, die wirklich ein geschlossenes Konzett in einem Leben setzen, wie man den Kanal aus dem Dreck will haben.

SPEAKER_04

Der Leuchtturm sozusagen, denn wir stehen gerade vor einer Leuchtturm. Jetzt aber nochmal vielleicht zu einer persönlichen Seite von dir, natürlich gepaart, mit dem politischen, mit welchen Politikern anderer Parteien gehst du abseits der Kamera einmal auf ein Getränk?

SPEAKER_01

Das mache ich sehr gerne mit Politikern verschiedenes Dankers, weil ich glaube, dass man in letzter Konsequenz ja gemeinsam für das Land arbeiten soll und auch arbeitet. Es ist nicht immer bei allen die gleiche Zielorientierung zu spüren, das gebe ich schon zu. Aber grundsätzlich sehe ich das so, dass man die Gesprächsbasis schon aufrechterhalten sollte, das gehört zum Job dazu. Das heißt ja nicht, dass man gemeinsam auf Urlaub fahren muss oder so. Aber das ist, glaube ich, erwartet sich die Bevölkerung auch zu Recht, dass man wieder kommuniziert.

SPEAKER_04

Jetzt als Finanzbeamter, Nationalratsabgeordneter Landespartei, Obmann bleibt eigentlich noch viel Raum für Freizeit. Wie vereinbarst du diese langen Arbeitszeiten in der Politik mit deinem Privatleben?

SPEAKER_01

Naja, freilich kommt es ein bisschen kurz, das ist keine Frage. Insbesondere für Hobbys bleibt ja nicht so viel Zeit. Also ich geh gerne einmal eine Runde laufen oder walken oder so. Das braucht da ein bisschen was Ausgleich. Kommt immer zugegeben, dann machen wir es ein bisschen zu langsam. Ich würde mir manchmal vorstellen, dass ich mehr Zeit habe.

SPEAKER_04

Also du hast gesagt, du gehst gern laufen oder einmal walken. Gibt es noch andere Hobbys, die du hast?

SPEAKER_01

Ja, die Familie natürlich, der Privatbereich, der an oberster Stelle steht, auch bei mir. Wie gesagt, man muss auch die Situation das Beste machen, aber wenn man davon überzeugt ist, dass das, was man auch richtig ist und dass man für das Land und für die Menschen in dem Land was vernünftigst bewegen kann, ist man durchaus bereit, auch Opfer zu bringen. Das bin auch ich, so wie viele andere Kolleginnen und Kollegen im Nationalrat, in den Landtagen und diversen Funktionärinnen und Funktionäre, die wir in der FBU haben. Und die kennen das sicher alle besser sonst.

SPEAKER_04

Wenn du jetzt aber wirklich mehr Zeit hättest, du hast gerade gesagt, du opferst ja deine Zeit auf die gewisse Art und Weise, was würdest du denn gerne einfach mal machen?

SPEAKER_01

Naja, da gibt es viele. Da gibt es immer wieder Dinge, die man vielleicht auch neu drauf kommt, Spreu oder das würde ich gerne entdecken. Wir sind ja im Neusiedlersee, haben wir eigentlich schon länger vorgenommen, dass zu Wasser oder nichts sein möchte, also fällt. Aber das sind alles Dinge, die in der Zukunft liegen, also für die jetzt keine Zählung ist auch.

SPEAKER_04

Sichtweisen ändern sich im Leben, man reift selbst heran. Wofür hast du heute viel weniger Verständnis als noch vor ein paar Jahren vielleicht?

SPEAKER_01

Bruder, das ist eine sehr schwierige Frage. Ich hätte eigentlich das Gefühl, dass es sogar mehr Verständnis hätte. Das gucken wir vor allem aus der Regierungszeit, finde ich, also wenn ich mir da zurückherinnere, dass Menschen, auch wenn sie andere Meinung haben, vielleicht andere Ziele verfügen, dass das unbedingt das Negatives sein muss. Dass man das durchaus in Einklang bringen, genau da kommt es auf die Kommunikation oder kommt es auch den Willen an, aufeinander zuzugehen und das miteinander zu lösen, aber dass man gewiss auch stärker wird. Man lehrt irgendwie, dass nicht einer alleinselig wahrscheine Wahrheit hat, sondern dass das, dass das durchaus Impuls von verschiedensten Menschen geben kann. Und in dem Sinn glaube ich, dass es eher die andere Richtung geht, dass es immer mehr Verständnis hätte. Aber das ist eine sehr gute Frage, da muss man lustig gerade ein paar Minuten.

SPEAKER_04

Nein, aber das ist ja interessant, das sollten jetzt auch alle Gegner, die immer das Gegenteil von den Freiheit nicht behaupten, hören, dass man da auch wirklich Verständnis aufricht und dass man gemeinsam stärker werden möchte. Jetzt noch meine Abschlussfrage für die Runde.

SPEAKER_01

An der ersten Stelle die Familie. An zweiter Stelle natürlich die Sucht bleiben. Ich glaube, das ist auch notwendig, dass man energy hat, um sich für dritte einsetzen zu können. Und dort an dritter Stelle my job, my aufgabe, in dem Fall my political aufgabe.

SPEAKER_00

Austria First, Mind the Heim. In summer, each Sunday from 10 to 12 of Austria First.

SPEAKER_04

And to the Lord, Alexander Petchnik is a great and starting national club is, we will have the wonderful life of the FPU in Parliament in Wien. On all egg and ended the system. The Volkskanclership of Herbert Kickel ranked near. The men have ended enough from this system and the elite.

SPEAKER_01

Wahrscheinlich sogar unmöglich zu erklären. Und wir sind ja grundsätzlich gegen weitere Belastungen. Wir sind, wir haben vorher von Kennzahlen gesprochen, da gibt es ja auch zum Beispiel die Staatseinnahmenquote, also wie viel nimmt der Staat den privaten Unternehmern oder Haushalten Geld weg. Das ist Österreich, ich glaube mit Frankreich und Belgien immer so einen Spitzentrieber im negativen Sinn jetzt. Von daher hat es unserer Überzeugung noch überhaupt keinen Sinn, das noch weiter nach oben zu drehen, ob das jetzt eine Erbschaftssteuer ist oder ob das eine Paketsteuer ist. Das war eine dieser Errungenschaften, die wir da kritisiert haben, und vieles andere mehr. Nein, wir glauben ja ein Ausgabenproblem. Wir haben genug Geld, geben sie nur für Dinge aus, die wir uns nicht leisten sollten oder ob es einfach nicht leisten können. Und da gehören eben der politische Wille oder mutige Einschnitte mit dem politischen Willen dazu, dass man hier tatsächlich sagt, okay, wir sind zum Beispiel im Bereich der NGOs oder zum Beispiel im Bereich der Asylindustrie, dafür ja der Sozialstaat, die Sicherheit, die Bildung, da spielt ja alles mit rein. Oder zum Beispiel im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit und und und, ich glaube, unsere Themen sind da bekannt, dass man wirklich hier den politischen Willen hat, hier hineinzuschneiden und zu sagen, das geben wir nicht mehr aus, das ist uns das nicht genau wert.

SPEAKER_04

Vielleicht kannst du unseren Hörern den Unterschied zwischen Finanzpolitik und Budgetpolitik erklären. Weil es gibt ja einen Finanzsprecher und es gibt einen Budgetsprecher. Wo liegt da der Unterschied?

SPEAKER_01

Das Budget ist das in Zahlen gegossene, der Voranschlag, beziehungsweise eventuell auch ein paar Rechnungsabschluss dazu, also hinterher, wo man dann sieht, wie die Zahlen tatsächlich sind. Während die Finanzpolitik das drumherum, also wenn es zum Beispiel an die von Staatsverschuldung geht, weil Zinsen zeitwander, wie schaut es zum Beispiel aus mit dem Bankensektor, wie schaut es zum Beispiel aus mit der Finanzierung privater Häuselbauer und so weiter und so fort. Also das sind zwei Dinge, die sich gegenseitig bedingen, die eng zusammenhängen, die aber schon unterschiedliche Stoßrichtungen haben. Und das ist auch gut so, dass das auf mehrere Köpfe aufgeteilt ist. Aber es ist die Schattenklubs können wir uns das leisten und das ist auch so gut genutzt.

SPEAKER_04

In Österreich ist im europäischen Vergleich bei der Inflation und dem Wirtschaftswachstum Schlusslicht. Wieso?

SPEAKER_01

Zwei Gründe. Das eine ist, wir sind natürlich abhängig von den internationalen Energiemärkten. Also wenn kriegsbedingt irgendwo eine Meerenge geschlossen wird, Straße von Ramus zum Beispiel oder Sowjetskanal oder was auch immer, und dort kein Rohöl oder kein Erdgas oder was auch immer mehr durchverschifft wird, dann entsteht Knappheit und gehen die Preise nach oben. Das ist klar. Das trifft aber üblicherweise alle europäischen Länder und wahrscheinlich sogar die meisten OECD-Länder so. Und wenn wir uns mit denen vergleichen und immer noch in einer negativen Spitzengruppe sind, dann taugt diese Erklärung nicht. Und daher muss man sich auf die Suche nach anderen Erklärungen machen. Und wie findet man im eigenen Haus? Das ist die Politik der eigenen Regierung. Das ist zum Teil natürlich auch die EU-Kommission mit dem ganzen Green Deal und so weiter, also das ist alles andere als hilfreich. Aber natürlich auch die Regierung in Wien, wie sie nun dazu den einzelnen Landesregierungen, wie zum Beispiel hier in Burdenland. Und wenn man dort nur Steuern erhöht und Abgaben erhöht und die Unternehmer belastet, and auf die Idee kommt, dass die das dann aber ihrerseits in die Preise hineinrechnen und dadurch die Preise dann steigen und die Haushalte mehr belastet werden, dann schaut das an der SPÖ Politik ähnlich. Das sehen wir von Dostka Babler überall, die verstehen offensichtlich den Ursachenwirkungsmechanismus nicht. Aber das ist der Grund, warum die Haushalte und die Unternehmer unter ständigem steigerten Preis unter der Teuerung steuern.

SPEAKER_04

Die jetzige Regierung versteht es nicht, sowohl im Bund als auch im Land, welchen Kurs benötigt Österreich, um diesen Negativtrend endlich entgegenzulegen?

SPEAKER_01

Wir müssen schauen, dass wir mit dem Einkommen auskommen. Wie man so schön sagt, das haben wir ja früher Unternehmen und privaten Haushalte auch immer ausgerichtet. Das gilt aber auch für einen öffentlichen Haushalt. Das heißt, wir haben ein gewisses Steuer-Aufkommen, and we müssen schauen, dass die Dinge that we brauchen, damit gesichert sind. But that man das Geld in all Länder verteilt, or Menschen who aus all her Ländern to us come and verteilt, und zwar über verschiedene Kanäle, then wird sich das irgendwann einmal nicht mehr ausgehen. That is the problem, for which we step.

SPEAKER_04

Kommen wir zu einem anderen Thema, denn in den Nationalrat thematisierst du auch immer wieder die Goldreserven Österreichs. Du forderst Eigentumsklarheit und kritisierst vor allem die Auslandslagerungen. Immerhin sind es 50% des österreichischen Goldes. Warum ist Gold so ein wichtiges Thema?

SPEAKER_01

Naja, es ist durch Jahrtausende ein Zahlungsmittel oder zumindest eine Wert auf Bewahrung, die zwar natürlich ihren Preis hat, der schwanken kann, aber die nie völlig ihren Wert verloren hat. Wenn wir an Inflationen und an Währungen zurückdenken, was da schon alles passiert ist, auch hier zu Lande in Österreich in den 20er Jahren und der gleichen Meer, das wird bei Gold nicht passieren. Also man hat sozusagen einen Stabilitätsanker, der den Menschen, die mit dieser Währung zahlen sollen, auch ein Vertrauen in diese Währung widerspiegelt. Vertrauen ist in der Wirtschaft ein sehr, sehr hohes Gut. Und daher ist es entscheidend, dass wir die bei uns haben, dass wir Zugriff darauf haben und dass wir darauf achten können, dass da kein Schindluder damit betrieben wird, then wer weiß, was diese Regierung noch alles vorhat.

SPEAKER_04

Ich habe jetzt eine Münze in der Hand, in der einen Hand, and ein Smartphone in der anderen Hand. Die Münze gegen das Smartphone. Das ist jedenfalls der Plan der EU. In Brüssel treibt man die Pläne für den digitalen Euro vehement voran. Die freidliche Partei lehnt diesen jedoch vehement ab. Aus welchen Gründen?

SPEAKER_01

Da gibt es mehrere. Zum einen gibt es Sicherheitsbedenken. Wenn Daten wo gespeichert sind, und das musst du ja, wenn du Transaktionen, also Zahlungen damit abwickelst, dann kann man darauf auf zugreifen. Und das ist immer eine Frage, wann greift eine Behörde oder die EU-Kommission oder die Europäische Zentralbank unter welchen Bedingungen darauf zu. Was Staaten hier machen können, haben wir bei der Corona-Pandemie gesehen. Und da ist jede Vorsicht wirklich am Platz. Und das zweite ist natürlich die Überlegung, und das habe ich auch der Minister und die Spitzenbeamten im Finanzministerium immer gefragt oder auch von der EZB auch immer wieder gefragt, was bringt das eigentlich? Wir haben Plastikgeld. Wir können ja mit Visa zahlen, wir können mit Mastercard zahlen und so weiter und so fort. Wir können sogar mit Bitcoin zahlen, hat es ja heutzutage. Und da sieht man immer so eine Art, Europa muss ja eine Konkurrenz dazu schaffen. Aber die Frage ist wirklich, ist es das Milliardenwert, dass ja die Banken zahlen, müssen das ihrerseits ja wieder den Häuser bauen bei den Zinsen oder den Familien bei den Zinsen oder Unternehmern bei den Zinsen reinrechnen, also wieder einen Teuerungsschub bewirken. Und wozu eigentlich, dass ich das gleiche jetzt noch einmal mehr habe? Also ich habe ja schon Plastikgeld, ich habe Kryptowährungen und so weiter. Wozu braucht man das staatlich auf europäischer Ebene, die EU ist kein Staat, aber öffentlich auf europäischer Ebene noch einmal. Da fehlt mir die Fantasie dazu. In Brüssel hat man es offensichtlich und ist bereit, das auszugeben. Also wir sind da absolut dagegen.

SPEAKER_04

Zusammengefasst, der digitale Euro ist ein trojanisches Pferd zur Abschaffung des Bargeldes und der persönlichen Freiheit. Und deshalb braucht die FPÖ als einzige Partei weiterhin auf die Forderung Bargeld zuerst.

SPEAKER_00

Austria First, Mind The Heim. Gleich geht's weiter.

SPEAKER_04

Herzlich willkommen zurück bei Austria First Mind The Him with Alexander Petschnik. Und lieber Austria First Hörer, das Burgenland blick auf eine vielseitige, historisch eng mit Ungarn verknüpfte Geschichte zurück und feierte erst for wenig yeah 100-jährige Zugehörigkeit to Österreich. Alexander, wie hebt sich Burgenland von den anderen Bundesländern in Österreich ab?

SPEAKER_01

Mittlerweile gar nicht einmal so sehr, Gott sei Dank. Also das ist ein wunderschönes Bundesland mit wahnsinnig netten Menschen, aber ein Bundesland für andere auch. Du hast jetzt die Geschichte erwähnt, und da steckt natürlich schon ein Körnchen Wahrheit drinnen, weil auch aus ungarischer Sicht war das Deutsch-Westung, also das heute Burgenland ist, seit 1921, ein Randgebiet. Und in Randgebieten ist es halt üblicherweise so, dass zum Beispiel die nicht unbedingt hochindustrialisiert sind, dass es damit unter schwierig ist, Betriebe anzusiedeln, entsprechende Arbeitsplätze anzusiedeln und so weiter. Wir haben ja vorher schon über die Bedler gesprochen. Das ist, glaube ich, schon noch ein Stück weit ein Ausfluss daraus. Man lebt hier sehr gut, man wohnt hier sehr gut. Aber mit einer entsprechenden Ausbildung, mit einem entsprechenden Schaffensdrang, ist es hierzulande nicht ganz so einfach. Und deswegen suchen viele, viele Landsleute, wir sprechen auch in Größe von 40.000 bis 50.000, den Weg aus dem Burgenland hinaus in die Ballungszentren, verdienen dort natürlich entsprechend mehr, dass der Land ja indirekt wieder zugutekommt. Aber die Frage is halt schon, ob das nicht der Sinn und Zweck auch the aufgabe einer Landespolitik is, in eigenen Land diese Stärken zu fördern. Und darauf bin ich ein Stück weit stolz, dass wir das damals in einer Landesregierung gemacht haben. Heutzutage is das leider nicht so. Da wird halt sehr viel verstattigt und there are so viele uphängigheden. This is that what leistungsbearden usually not wollen. And this brain drain that we are here to see or not abstreiten. And I think that Burdenland a stuff we had special. The Landeshauptstäd, which Universität, which entsprechende Szenerie gibt, wo Menschen tätig werden können, wo man sich unternehmerisch betätigen kann, dann fehlt das hier ein Stück weit. Und das glaube ich an Erbach der Geschichte, an der wir noch arbeiten müssen.

SPEAKER_04

Du hast jetzt die Zeit der Landesregierung mit der FPÖ angesprochen, dass da Anreize geschaffen wurden. Welche waren diese denn damals?

SPEAKER_01

Indem man weggeht davon, Abhängigkeiten zu schaffen, das man vielleicht politisch nutzen kann, ja. Und die Menschen wirklich unterstützt, selbstständig zu werden, auch selbstständig die Verantwortung trauen zu können. Dass man eben Förderungen ausschreibt, nicht um den Förderwerber in Abhängigkeit und irgendwie schuldet mir was, sondern dass man wirklich meine Werbe darin finde, dass der vielleicht ein Unternehmen aufmacht, ein Start-up aufmacht, für junge Menschen attraktiv ist, für Arbeitskräfte auch in gehobenen Bildungsbereichen oder vielleicht forschungsgetriebenen Bildungsbereichen attraktiv ist und dass sie dann im Land bleiben, hier ihre Familien gründen und so weiter. So kann daraus etwas werden. Das ist aber natürlich ein langjähriger Auftrag, den man in fünf Jahren nicht absolvieren kann. Wir haben daran gearbeitet und wir beachten erst, dass das Pendel eigentlich in die Gegenrichtung aller Schöne legt, dass man eben unter Doskassille wieder schaut, Abhängigkeiten zu schaffen. Ich habe vorher sogar von Wohnbaugenossenschaft und so weiter gesprochen. Das soll also nicht nur Gesundheitsversorgung oder die Umwidmung in welcher Grundstücke und so weiter gehen oder dass irgendwelche Jüngern einen Job kriegen, meistens im Landesbereich, das ist ja viel zu lange der größte Arbeitgeber, sondern dass das eben auch in sozusagen Betrieben, also marktgesteuert und auf Betrieben der Fall sein soll. Oder bei Wohnungen der Fall sein soll, das ist natürlich sehr, sehr unerfreulich und auch Politik weiß auch nicht, dass in den 70er Jahren aber heutzutage nicht mehr garantiert.

SPEAKER_04

Genau, dass möglichst viele hier am wunderschönen Neusieglersee bleiben. Und da es sich beim Neusieglersee um einen seichten Steppensee handelt, hängt die tatsächliche Tiefe extrem stark ja vom aktuellen Wasserstand ab. Doch die maximale Tiefe beträgt zwei Meter. Also in die Tiefe tauchen geht hier nicht. Was hältst du von Menschen, die in der Politik nicht in die Tiefe gehen, sondern auf der Oberfläche dahin schwimmen?

SPEAKER_01

Ich glaube, dass die ihre Politik ist ja eine Berufung und ich glaube, dass die ihre Berufung verfehlt haben. Denn das Ziel muss es ja sein, in die Thematik, wo die Bürger der Schuh drückt oder wo das Land Optimierungsbedarf hat, dass man dort eintaucht, dass man sich dort wirklich einarbeitet. Das wird auch von uns im Parlamentsklub verlangt, völlig zu Recht im Übrigen. Daher sind wir, glaube ich, so gut aufgestellt, wie wir sind. Und wenn man das nicht tut, dann geht das irgendwie an einem vorbei. Man sitzt halt irgendwie mit drinnen und hebt vielleicht die Hand oder wie auch immer, kassiert die Privilegien, was wir vorher auch besprochen haben. Aber verfehlt eben diese Berufung und damit auch die schönen Momente, die dieser Job mit sich bringt. Also mir würde was fehlen und das ist nicht meine Haranghinweise.

SPEAKER_04

Dafür ist der See aber sehr beliebt bei den Seglern. Doch die Flaute kann einem schon mal zu scharfen machen. Was machst du, wenn du mal persönlich eine Flaute hast?

SPEAKER_01

Meine Familie gibt mir da sehr viel Rückhalt, aber ich gehe gern laufen, ich gehe gern walken, bin gerne in der Natur. Das haben wir hier ja sehr, sehr schön, wenn auch für österreichische Verhältnisse etwas ungewohnt, was ein Kettenklima ist und nicht gebirgig. Aber man kann auch hier schöne Dinge erleben. Übrigens, wenn man Radfahrerwind kommt immer von vorne. Das haben wir heute beim Boot schon erlebt. Das ist bei Radfahrern auch so, da brauchen wir gar keine Höhenmeter, um diesen Effekt zu erzielen. Aber es gibt auch genug Möglichkeiten, seinen Austausch zu finden. Und ich glaube, das ist auch unbedingt notwendig, dass man die Parterien wieder auflädt.

SPEAKER_04

Gibt es ein politisches Vorbild, das dich geprägt hat?

SPEAKER_01

Ehrlich gesagt ist es, wenn auch ein umstrittenes Vorbild, das ist Jörg Haider. Das ist auch derjenige, der mich höchstpersön zu dieser Partei gebracht hat und mich auch überzeugt hat. Weil er hat ja gerade meine Matura gemacht in Kärnten damals und das war irgendwie eine Aufbruchsstimmung, die er hervorgerufen hat. Wir wollen aus dieser verkrusteten rot-schwarzen Szenerie ausbrechen, so Ende der 80er, auch von der 90er Jahre. Und das war wirklich ein tolles Gefühl, da mit dabei sein zu dürfen und sogar selbst eingeladen zu werden, dort eine Rolle zu spielen. Und habe das sehr, sehr genossen und bin bis heute da dabei geblieben. Das ist jetzt knapp 35 Jahre her.

SPEAKER_04

Wir sitzen da jetzt am Neusiedlersee und wenn wir jetzt ein bisschen in die Zukunft blicken wollen, heute hat das Burgenland, aber auch Österreich einige Baustellen vor sich. Wo siehst du aber das Burgenland und in weiterer Folge Österreich in ein paar Jahren?

SPEAKER_01

Ich hoffe, dass auf beiden Ebenen die EFPÖ in Regierungsverantwortung kommt, dass das Volkskanzlerprojekt von Herbert Kickel, für das wir ja alle mit vollem Herzblut arbeiten, was das auch tatsächlich zur Umsetzung kommt, weil ich glaube oder eigentlich überzeugt bin, dass für Österreich genau jene Maßnahmenbündel ist, was wir brauchen, um wieder auf die Überholspur zu kommen. Wir haben ja viel gesprochen von Verstaatlichungen, Schulden und so weiter. Dass man eben das alles zusammenfasst in einer Politik aus einem Guss, wo man sich vorher schon überlegt, was soll hinterher rauskommen, dass er nicht den Tag rein sich driften lässt, sondern wirklich mit einer Strategie an die Sache herangeht. Das tut Herbert Kickel. Und ich glaube, das ist für Österreich unumgänglich. Und das wäre auch fürs Burgland wünschenswert. Wir haben schon einmal gezeigt, dass wir das können. Und wenn wir das ein zweites Mal schaffen, dann würde mich das sehr, sehr freuen. Und ich glaube, das wäre auch fürs Budelland eine sehr, sehr gute Ergänzung zur Bundespolitik, die natürlich auch auf der Landesebene in die Rolle spielt.

SPEAKER_04

Vielen Dank, Alexander Betschnick. Ein paar Minuten haben wir noch, dann werden wir wieder unsere Dies- oder das Rubrik vornehmen und wir stellen dich dann gleich noch auf die Probe.

SPEAKER_00

Austria First, mein daheim. Gleich geht's weiter.

SPEAKER_04

Liebe Austria First Hörer, bald verabschiede ich mich aus dem Burgenland. Finanzpolitische Schwerpunkte sowie die burgenländische Landespolitik haben wir heute durchfostet und wir haben dich, lieber Alexander Petschik, besser kennenlernen dürfen. Ich habe noch zehn kurze Entscheidungsfragen. Dies oder das. Legen wir los. Gegensätze oder Gemeinsamkeiten?

SPEAKER_01

Gemeinsamkeiten.

SPEAKER_04

U-Hudler oder Bier?

SPEAKER_01

U-Hudler und wenn es geht, aus Fritzante.

SPEAKER_04

Mindestlohn erhöhen oder Wirtschaft entlassen.

SPEAKER_01

Wirtschaft entlassen.

SPEAKER_04

Der Angriffsmodus oder doch eher Konsenssuche?

SPEAKER_01

Schwierige Frage, ob es darauf ankommt, aber ich glaube momentan ist der Angriffsmodus eindeutig zu prüfen.

SPEAKER_04

Seefestspiele Möwisch oder das Möhrbische Weinleserfest?

SPEAKER_01

Das Möwbischer Weinleserfest, weil ich gerne unter der Bevölkerung bin und mit dem Menschen in Kontakt habe.

SPEAKER_04

Aufzug oder Treppe?

SPEAKER_01

Treppe.

SPEAKER_04

Kapitalismus oder Sozialismus? Kapitalismus. Wien oder Eisenstadt?

SPEAKER_01

Auch das ist eine sehr gute Frage. Aber ich habe Eisenstadt sehr lieb gewonnen, habe auch lange in Wien gewohnt und würde ehrlich gesagt nicht mehr zurückziehen.

SPEAKER_04

Sozialpartnerschaft oder Freier Markt?

SPEAKER_01

Freie Markt.

SPEAKER_04

Realist oder Träumer?

SPEAKER_01

Topender dieser Schwert.

SPEAKER_04

Vielen, vielen Dank, Alexander Petschik. Das war unsere politische Dies- oder Das-Runde heute. Ob Wirtschaft, Geschichte oder die aktuellen Machtkämpfe im Land. Heute hatten wir wirklich alles mit dabei aus dem Burgenland. Und damit sind wir am Ende dieser Folge und wie immer schließen wir unser Gespräch mit guter Musik. Was für Musik hörst du denn gern?

SPEAKER_01

Eigentlich quer böse, also quer durch. Das geht von klassisch bis hin zu Heavy Metal, also hört das wirklich alles. But these Fragen haben jetzt bestimmte Associationen gewesen and when you should have wünschen from Bruce Springs to in Daffodon Resting.

SPEAKER_04

Oh, then we're Bruce Springs, darauf we are. With this song, Austria First, we're in a rest of the Sunday. Thank you for the eyes and for the town.

SPEAKER_00

In summer, each Sunday from 10 to 12 of Austria First.at