AUSTRIA FIRST
Austria First - Österreichs Patriotenradio
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Die Standard-Kampagne und der ORF-Migrationskitsch - Macht & Medien mit Heinrich Sickl
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Wenn es um die Diskreditierung unliebsamer politischer Konkurrenten geht, brechen im Mainstream alle Dämme. In dieser Ausgabe von „Macht und Medien“ analysiert Werner Reichel gemeinsam mit Heinrich Sickl, dem Herausgeber und Geschäftsführer des patriotischen FREILICH Magazins, die Methoden des medialen Establishments. Von plötzlichen Kontokündigungen durch vorauseilenden Gehorsam bei Banken bis hin zur Veröffentlichung alter privater Chats – die Repressalien gegen alternative Medienmacher und konservative Politiker nehmen bedenkliche Züge an. Besonders brisant: Wie gelangen geheime Ermittlungsakten aus dem schwarz geführten Innenministerium gezielt an den Standard?
Ein weiteres brandaktuelles Thema dieser Sendung ist der dramatische Grenzsturm zehntausender Migranten auf die spanische Enklave Ceuta. Während ungeschönte Bilder in den sozialen Netzwerken das massive Ausmaß des Kontrollverlusts an den EU-Außengrenzen belegen, zeichnet der ORF ein völlig konträres Bild. Werner Reichel und Heinrich Sickl decken auf, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk den Zusammenbruch des Grenzschutzes in ein euphorisches Multikulti-Kitsch-Märchen umframen will und sich damit immer weiter von der Lebensrealität der Menschen entfernt.
Der Machtverlust der etablierten Medien ist trotz solcher Kampagnen nicht mehr aufzuhalten, sind sich Reichel und Sickl einig. Wer das einseitige Moralisieren der Mainstream-Medien durchschaut, sucht sich längst glaubwürdige alternative Informationsquellen. Ein tiefer und pointierter Blick hinter die Kulissen der Meinungsmache, der die aktuellen Mechanismen der Desinformation schonungslos bloßlegt.
MACHT UND MEDIEN – DAS MAGAZIN GEGEN LINKE MEINUNGSMACHE hört ihr immer neu am Montag von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 17 bis 18 Uhr und am Dienstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Macht und Medien. Das Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache mit Dana Heike.
SPEAKER_01Willkommen bei Macht und Medien dem Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache. My heutiger Gast ist Heinrich Sickel. Heinrich Sickel is the Herausgeber und Chefredakteur des Freilich Magazins. I spread with Heinrich Sickel über sein Magazin, über die Schwierigkeiten, die man als Herausgeber eines alternativen rechten Mediums in Österreich had. We sprechen über die mediale Hetz- und Schmutzkübel-Kampagne des Standards gegen die Identitären und die FPÖ and über die Berichterstattung respektive Desinformationskampagne der linken Mainstream-Medien über den Grenzsturm in Ceuter vor wenigen Tagen. Dranbleiben. Willkommen bei Macht und Medien, dem Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache. Es begrüßt euch Werner Reichel. Mein heutiger Gesprächspartner ist Heinrich Sickel. Servus. Hallo, Andres Gott. Heinrich Sickel ist Herausgeber und Chefredakteur des Freilich Magazins, eines alternativen Hochglanzmagazins mit anspruchsvollen rechten Inhalten. Aber am besten stellst du dein Magazin gleich selbst vor.
SPEAKER_02Ja, also wie gesagt, ich bin Herausgeber und Chefredakteur von Freilich Magazin. Freilich Magazin wurde gegründet im Jahr 2019. Aus einem alten Medienprojekt heraus wurde was Neues geschaffen. Wir haben das Projekt Freilich genannt, weil es einmal das Frei drinnen hat im Wort. Einmal das, dass ich damit die Freiheit und dann auch dieses Freilich, dass wir freilich und selbstverständlich da sind als Rechte und als freiheitliche Menschen und uns freilich nicht verstecken müssen vor irgendwas, sondern dass wir hier sind, unsere Berechtigung haben, unsere Arbeit zu machen und ich glaube, mit unser Magazin ein ganz gutes Produkt machen. Wir haben also in den zwei Monaten immer unterschiedliche Themen, die wir hauptsächlich behandeln. Ich nehme jetzt ein paar raus, dass es jetzt zum Beispiel die Migration, also ein Heft über Remigration, dann haben wir ein Heft über Russland gemacht. Das war sehr spannend, weil es natürlich diese verschiedensten Aspekte drinnen hat. Dann haben wir ein Heft über die Wokness gemacht, über Queer und solche Sachen. Da haben wir dann immer ein großes, langes Interview, wo wir da über das Thema unterhalten und dann mehrere Berichte über das Thema, aber selbstverständlich auch andere Sachen. Und ich glaube, wir haben es geschafft, ein gutes Magazin dazu bringen mit Themen, die auch über das Rechte hinausgehen. Ich sage jetzt einmal das Rechte, wenn man überhaupt rechts und links unterteilen mag, das Ganze, wo wir auch mit Themen beschäftigen, wie mit der Schule, mit Bauern, mit KI. Oder jetzt das letzte Heft ist Heimat, fremde Heimat. Das sind die deutschen Volksgruppen im Ausland in der Vergangenheit und in der Zukunft. Ich glaube, das ist ein ganz ein tolles Heft geworden, wo einfach diese Schicksale beschrieben werden und auch zum Beispiel die ausgewanderten Deutschen in die USA. Also es ist ganz toll zuletzt.
SPEAKER_01Wo würdest du freilich in der alternativen Medienlandschaft einordnen?
SPEAKER_02Ich glaube, dass freilich ein hochwertiges Magazin ist für Leser. Das ist vielleicht unsere Kritik, die wir am meisten kriegen, ist das, dass wir teilweise lange, sehr tiefgründige Artikel haben. Das ist aber unsere Sache, uns liest man nicht auf die Schnelle, sondern man hat zwei Monate Zeit, bis das nächste Magazin kommt und nimmt man sich einen Artikel vor, der vielleicht ein paar Seiten ist, schaut ihn sich an und dann macht man das nächste. Und so arbeitet man sich durch im Laufe der zwei Monate, bis das nächste Magazin kommt, so ungefähr, und kann sich in das Thema tief reinarbeiten.
SPEAKER_01Leidet auch das Freilich-Magazin unter der allgemeinen Printmedienkrise oder ist diese Krise vielmehr eine des Inhaltes, sprich, dass sie vor allem jene Zeitschriften und Zeitungen betrifft, die einfach nur noch linken Einheitsbrei verbreiten.
SPEAKER_02Ich glaube 2019, wie wir angefangen haben, 2019, 2020, da war das eigentlich der schlechteste Zeitpunkt für ein Printmedium. Da war es eher mutig zu sagen, wir machen was, ein Printmagazin, weil das war einfach durch die Bank kritisch. Und wir haben uns aber relativ schnell hier gesettelt und wir sind relativ schnell, haben es geschafft, unsere Position zu finden. Und deshalb glaube ich definitiv, dass es ein Problem ist, dass doch auch unsere Leser, ihr habt das immer wieder, die nicht gerne Printmagazine lesen, aber ich glaube, es ist definitiv ein Inhaltsproblem. Weil wir haben kein Problem, der Standard oder ähnliche Magazine, die will keiner lesen, weil es einfach in ihren dauernd, moralisierenden, immer gleich seienden Graffel, dass die einfach keiner lesen will. Und wir sind moralisierend, wir geben nichts vor, uns kann jeder lesen, was auch spannend ist, weil wir haben definitiv auch, sagen wir mal, linke Leser, die sich gern auseinandersetzen und die den Diskurs haben wollen und die sich das dann auch anschauen. Und deshalb glaube ich, ist es ein ganz spannendes Projekt.
SPEAKER_01Freilich ist ein Rechtes ein alternatives Medium und ist deshalb automatisch starken Gegenwind ausgesetzt. Ich spreche da von Debanking, von Erwähnungen im Verfassungsschutzbericht etc. Kannst du uns da erzählen, wie es dir als Herausgeber eines solchen Mediums ergeht?
SPEAKER_02Ja, das ist, wie du schon sagst, alle diese Dinge, die haben wir alle auch gehabt oder haben und haben das dauernd Erwähnung im Verfassungsschutzbericht, dauernde Erwähnung in irgendwelchen linken Portalen, wo halt die Autoren rausgestellt worden, wo die Werbepartner rausgestellt werden, wo halt da irgendwelche Sachen geschrieben werden, teilweise vollkommen irre Dinge, die ja absoluter Irrsinn ist. Und bezüglich D-Banking habe ich wirklich, habe ich leider eine sehr gute Erfahrung, vielfältige Erfahrung. Also die steiermäckische Smarkasse hat uns das jahrelang gehabte Konto plötzlich gekündigt. Das war aber insofern lustig, weil ich dann gesagt habe, also Sie müssen sich jetzt, aber Sie sollen sich schon vorstellen, dass das jetzt da, dass wir uns das jetzt nicht einfach so gefallen lassen werden und dass wir da uns schon ein bisschen ausschlagen werden und treten werden und nicht einfach wie das Kaninchen vor der Schlange jetzt da ganz ruhig bleiben werden. Und wir haben uns dann eben insofern gewehrt, dass der Vorstand der Steiermärkischen Sparkasse am nächsten Tag dann rund 40 Artikel vor sich am Tisch gehabt hat mit dem Suchwort Freilich Magazin und Steiermärkischen Sparkasse. Und das war ihnen gar nicht recht. Hat sogar der ORF was gebracht und die Kleine Zeitung, weil ich dann gefunden habe, die können ruhiger einmal darüber berichten, wie es sozusagen ihren Kollegen geht. Das gibt ja auch beim ORF nicht konservative, aber zumindest faire Redakteure. Und bei der Kleinen Zeitung zum Beispiel gibt es auch ein bisschen Leichtkonservative, die das natürlich schon geärgert hat, dass jetzt ihre Kollegen so in die Pfanne gehaut werden, dass ihnen sogar das Konto und damit die Lebensgrundlage eines jeden Betriebes weggezogen wird. Also das hat ihnen auch nicht gefallen und da haben die auch noch was gebracht und das waren die Bank gar nicht recht. Wobei sie dann gekommen ist und gesagt hat, oben wir nicht doch wieder irgendwie und ob wir nicht aufhören wollen. Dann sagt man gesagt, nein, jetzt sind wir gerade zu drinnen und jetzt machen wir da weiter und ihr kann halt, da können sie sich jetzt in die Haar schmieren. Wir haben schon ein anders. Aber ich muss zugeben, das war eine etwas schwierige Zeit, weil es gar nicht so einfach war, dann wieder ein Konto zu bekommen, weil zwei Banken dann gesagt haben, nein, das trauen sie trauen sie sich nicht drüber. Erst die dritte hat uns dann genommen. Und das ist eigentlich absolut arg, weil das für einen Betrieb ein wirklich großes Problem ist. Aber nicht so schlimm, wie es dem Martin Sellner geht, der inzwischen das 127. Konto verloren hat. Also so wird halt, werden wir Brisalien gemacht und so werden wir die Arbeit gestört. Ist aber uns egal, wir machen unsere Arbeit weiter.
SPEAKER_01Jetzt in diesem konkreten Fall mit der steiermärkischen Sparkasse, was war dein Eindruck? Ist auf die Sparkasse politischer Druck ausgeübt worden? War das vorauseilender Gehorsam Angst? Warum haben Sie euer Konto gekündigt?
SPEAKER_02Also ich bin ganz sicher, das war ein vorauseilender Gehorsam und ich habe dann mit vielen Leuten aus der Bank gesprochen, die haben das gar nicht so toll gefunden, weil das war in der Steiermark, das war knapp bevor der Kunersek landeshauptmann worden ist. Da haben die gesagt, ja, fahren wir wahnsinnig jetzt das Vorfeld der Partei der zukünftigen Land, wahrscheinlich zukünftigen Landeshauptmannpartei, werden wir da jetzt so angehen. Die Bankleute haben das nicht so gut gefunden, das war nur die Spitze, die das irgendwie machen hat müssen. Und die waren halt super wog und haben wahrscheinlich drei, vier E-Mails gekriegt und haben auf das dann reagiert. Da sind ja die Linken äußerst gut, indem sie einfach die so lange nerven, bis irgendjemand dort die Nerven verliert und das Bankkonto dann kündigt. Also so ist es halt, aber das war sicher vorher in der Gehorsam und dann sind sie drauf gekommen, was sie da angerichtet haben und wollten wieder zurückrudern. Aber dann haben wir gesagt, nein, das brauchen wir nicht mehr.
SPEAKER_01Ich meine, das ist halt wirklich der typische Umgang mit nichtsgenehmen, mit rechten patriotischen Medien. Gibt es eigentlich auch eine inhaltliche Auseinandersetzung der Männer-Medien der Linken mit Freileg?
SPEAKER_02Ja, doch, immer wieder. Aber es geht dann eher um so Dinge wie um ganz komische Sachen, das ist eher immer, dass man es kritisiert, dass irgendwas besonders rechtsextrem oder besonders antisemitisch oder besonders irgendwas ist. Einmal haben wir ein Interview mit einem russischen Diplomaten gehabt. Das war eigentlich ein tolles Interview, aber das war natürlich rusophin und natürlich kann man das überhaupt nicht machen. Also solche Dinge, es ist immer eher die Kritik. Die echte inhaltliche Auseinandersetzung, die kann man führen, so privat mit manchen, aber nicht, das wird nicht geführt mit dem Standard oder mit sonst wem. Da wird man kritisiert und versucht in ein Eck gestellt zu werden. Aber wie gesagt, freilich, wie ich manchmal gesagt habe, ist uns das ziemlich egal. Wir machen unsere Arbeit und wenn sie uns nicht mögen, mögen sie uns nicht. Und die anderen, die uns mögen, die mögen uns und lieben uns.
SPEAKER_01Ihr hört Macht und Medien, das Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache. Ich spreche heute mit Heinrich Sigel, dem Herausgeber des Freilich Magazins. Wir sprechen gleich weiter, dranbleiben.
SPEAKER_00Gleich geht's weiter. Macht und Medien, das Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache mit Werner Reiche.
SPEAKER_01Willkommen zurück bei Macht und Medien, dem Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache. Ich spreche mit Heinrich Siegel, dem Herausgeber und Chefredakteur des Freilich Magazins. We have the konzerten Kampagnen gegen Rechte and alternative Medien gesprochen. Es gibt actuell auch eine Aktion, a Kampagne, und zwar richtet sich die in erster Linie andergründig gegen die Identitären, wobei natürlich das eigentliche Ziel die FPÖ ist. Es geht wieder einmal um die Diskreditierung der FPÖ. Zu diesem Zweck hat man alte Akten und Unterlagen, die über dubiose Kanäle an die Medien gespielt worden sind, veröffentlicht. Mit ihnen will man zeigen, dass sich die FPÖ und die Identitären nahestehen. Aber das Interessante an dieser Kampagne ist, wie kann es sein, dass linke Medien wie der Standard an ein solches Material kommen, an solche geheimen Gerichts- und Ermittlungsakten?
SPEAKER_02Ja, das ist eigentlich die spannende Frage. Die ganzen Chats, die da sind und die Sie da ausgegraben haben und wo sie sagen, sie haben in wochenlanger Recherche und monatelanger Recherche, da Fabian Schmidt und die Colette Schmidt, wie die gearbeitet und haben oder was ich was alles rausgefunden, das ist eigentlich total lachhaft und lächerlich. Das ist überhaupt nichts. Da gibt es Chats zwischen mir und dem Martin Sellner, die sind total nettes Gerede, ein bisschen Diskussion über politische Dinge. Also überhaupt nicht schlimm, selbstverständlich nicht. Aber es ist eigentlich das große Problem, wie kommt das überhaupt zum Standard. Und jetzt haben wir ein bisschen nachrecherchiert und es hat diesen Terrorprozess gegeben damals, wo dieser neuseeländische wahnsinnige Attentäter ja dem Martin Selma ein Geld gespendet hat. Und aus dem raus sind eben Handys beschlagnahmen worden. Und hier sind die Handys ja nach Israel geschickt worden, weil in Israel gibt es eine Firma, die einzige weltweit, die Handys öffnen kann, also Apple-Handys öffnen kann. Und da kommen die Jets wohl wahrscheinlich her, weil sonst gibt es eigentlich sehr wenig Möglichkeiten. Übrigens, die Chats sind aus dem Jahr 2018, also da sind wir inzwischen acht Jahre alt. Also das ist ja vor acht Jahren nicht besonders schlimm gewesen und das ist jetzt überhaupt nichts Schlimmes. Aber wie gesagt, wie kommen die Chats zum Standard- oder Indite-Stard-Reaktion? Vor allem, weil sich ja dann herausgestellt hat im Rahmen dieses Verfahrens, dieses Terrorverfahrens, dass nicht einmal der Anfangsverdacht da war. Das heißt, es haben einfach begonnen, hier Ratien zu machen, Handys einzukassieren, Handys auszuwerten, Chats zu speichern und so weiter. Und also die Behörde hat das gemacht und dann durch den fehlenden Anfangsverdacht hätte eigentlich alles zerstört werden müssen. Weil ja die Razzia, beziehungsweise die Hausdurchsuchung, die war ja ungeberechtigt. Sondern jetzt sind diese weder gelöscht diese ganzen Akten, die sind nicht gelöscht und die sind zusätzlich jetzt acht Jahre später beim Standard der daraus eine dreiteilige, oder vierteilige Geschichte gemacht. Mitten im Sommer, die keinen Menschen passiert, außer natürlich das eigene Klientel, die sich da begeilen, wie schrecklich und arg das alles ist. Ja, also die Caan sich ist total lochhaft und lächerlich, aber das Problem ist eben diese Lücken. Gibt das das Innenministerium raus, das schwarze ÖVP-geführte Innenministerium, wie kommt man dazu? Gibt es im Innenministerium Beamten, die direkt die Akten weitergeben? Wie funktioniert das? Also, das würde ich eigentlich schon gerne wissen, weil das ist dann doch ein echtes Problem und da wird der Rechtsstaat mit Füßen getreten.
SPEAKER_01Was sagt das eigentlich über die journalistische Qualität und Arbeitsweise von Medien wie dem Standard aus, zumal man da nur private Kommunikation veröffentlicht hat, an der nichts strafrechtlich relevant ist? Man hat zum Beispiel veröffentlicht, wie Martin Selmer schreibt, vorpolitische Arbeit gehe nur in einem demokratischen Rechtsstaat und den würde es in Österreich nicht mehr geben. Und du hast damals geantwortet, du hast recht, das ist erschreckend. Wer so etwas schreibt, der sollte eigentlich einen Preis für Demokratie bekommen. Stattdessen versucht man das krampfhaft zu skandalisieren. Aber verfängt diese Kampagne überhaupt noch? Weil inhaltlich ist sie ja mehr als dünn.
SPEAKER_02Das verfängt schon bei den Wählern und bei den Standardlesern. Ja, und wenn man dann das Standardforum durchschaut, dann wird dann ja ganz anders. Also was die da alles für krude Verschwörungstheorien entwickeln, das ist ja der Wahnsinn. Aber ich glaube, die haben einfach jetzt die Oberpanik und versuchen mit allen, also mit Händen und Füßen zu schlagen, damit sie diese 40%, wo jetzt die FPÖ ist, dass man da irgendwie, was man jetzt in der FPÖ wehtut. Es geht ja natürlich primär gegen die FPÖ. Ich glaube, das verfängt überhaupt nicht, weil es ist, wie gesagt, der Standardleser liest es, der Standardforumschreiber schreibt darüber und ärgert sich übrigens auch, was ich sehr lustig finde, weil ich habe auf BluesCai auch einen Account und da, das ist ja eine Parallelwelt, voll mit Verschwörungstheorien. Und ich habe immer gedacht, Feuerratzkaisen, also Verschwörungstheorien haben nur Rechte, aber das, was die da aufhören, ist absolut unglaublich. Also das ist einfach lachhaft. Aber um die Frage zu beantworten, ich bin sehr sicher, dass es nicht verfängt und dass das einfach nur eine Befriedigung der eigenen Klärende ist.
SPEAKER_01Das ist offensichtlich auch das letzte argumentative Aufgebot, wenn man sonst nichts mehr in die Waagschale werfen kann. Vor allem, wenn man sich ansieht, was den Bürgern aktuell wirklich Angst macht. Etwa die Ereignisse in Siuta. Angesichts dessen wirken solche Kampagnen, die Versuche, die Gefahr von rechts am Leben zu halten, eigentlich nur noch peinlich.
SPEAKER_02So ist es. Und die Gefahr jetzt bei diesem CSD-Anschlag in Berlin und das ist ja nicht längst nicht der einzige Aschaffenburg und Solingen, was ich, wie viel es da gibt, das Kauf hört ja nicht auf. Massenvergewaltigungen und und Ult, das sind ja alles Dinge, die seit 2015 passieren, sprich eigentlich seit der Einwanderung, Masseneinwanderung und ist in den letzten Jahren passiert, das ist unser Problem, wenn man jetzt sagen will, aber nicht irgendein paar. Das rechtsextreme Problem gibt es ja nicht. Das ist ja lockhaft. Also aber es wird konstruiert und was weiß ich, was da alles geredet wird. Und das ist einfach abzulehnen und lockhaft. Und darüber muss überhaupt nicht diskutiert werden. Und wir müssen alle, wir, und das ist eigentlich sehr angenehm, weil es auch nicht immer war, jetzt habe ich auch schon lange Erfahrung, die FÖÖ lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Und das ist ganz, ganz wichtig, dass man hier nicht sein eigenes Vorfeld zerschlägt und hier die eigenen dann immer sich dauernd irgendwie distanzieren muss und distanziert, weil das macht uns wirklich kaputt. Diese Blödsinn-Kampagnen machen uns nicht kaputt. Doch wird sich die grüne Klientelle aufregen, aber die werden eh immer weniger.
SPEAKER_01Um das Thema abzuschließen, diese Kampagne, die der Standard mit Unterstützung von anderen linken Medien wie dem ORF in Kooperation mit Kreisen aus Ministerien, Justiz, Behörden gegen die Identitären und gegen die FPÖ fährt, um die FPÖ zu diskreditieren und damit die Wahlen zu beeinflussen, ist das nicht der beste Beweis dafür, dass der tiefe linke Staat existiert und mit welchen Methoden er arbeitet?
SPEAKER_02Genau, da lässt sich eh nichts mehr sagen. Das hast du jetzt alles gesagt, genau, das ist es. So passiert es. Interessant ist natürlich auch, dass einer anfängt, dass dann alle Abschreiben vom ARF alle Zeitungen schreiben, ab und schreiben das Gleiche und versuchen, diesen Skandal zu machen, bis der liebe Oelinger vom Stopp die Rechten dann mitmacht und was gut, was alles. Das ist einfach so. Und ein kleines Beispiel möchte ich noch herausnehmen. Der Fabian Walch, Gemeinderat der FPÖ in Innsbruck, war ja jetzt in Schneeroda, ganz schrecklich, ja, privat dorten, und da wird ein Theater aufgeführt, dass es Ärger nicht mehr geht. Und wo verwenden all these medien and vor allem der ORF? The photos come from the Recherche Nord, einem Antifa-Portal, the wildest art is that Bäumen, hinter Buschen verstecken, anders of all and these photos. And the ORF is not so blöd, the photos from the Recherche Nords, a totales Antifa-Pordal, to nehmen. Erstens, and zum zweiten noch dorthin zu verlinken. Das ist echt die Höhe. Wenn man den ORF nicht kennen würde, könnte man sich darüber ärgern, muss man aber nicht, weil es ist nur der Spiegel wieder vor das Gesicht gehalten. Sie sind so wie sie sind und kommen da nicht raus.
SPEAKER_01Ihr hört Macht und Medien, das Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache. Ich spreche heute mit Heinrich Sickel, dem Chefredakteur und Herausgeber des Freilich-Magazins. Gleich geht's weiter.
SPEAKER_00Macht und Medien, das Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache. Mit Werner Reike. Immer neuer Montag von elf bis zwölf und jederzeit zum Nachhören auf AustriaFörst.at Willkommen zurück bei Macht und Medien, dem Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache.
SPEAKER_01Ich spreche in dieser Ausgabe mit Heinrich Siegel, dem Chefredakteur des Freilich-Magazins. Wir haben gerade über den Kampf der linken Tageszeit und der Standard gegen die Identitären und die FPÖ gesprochen. Wir haben über den Gegenwind gesprochen, der alternativen Medien permanent entgegenwelt. Jetzt kommen wir zu einem ganz aktuellen Thema, nämlich zur Berichterstattung über die muslimische Invasion ins Cuta. Während sich also in Österreich Politik und Medien vor allem mit dem Kampf gegen Rechts beschäftigen, spielen sich die wirklich wichtigen und für unsere Zukunft wichtigen und existenziellen Geschehnisse ganz woanders ab. Aber die Konsumenten der Mainstream-Medien bekommen davon aufgrund der Desinformation in diesen Medien recht wenig mit.
SPEAKER_02Ja, so ist es leider. Wir haben bei uns ist das überall und Thema und dieser Sturm auf CEUT und auf die anderen spanischen Enklaven ist natürlich ein totaler Irrsinn. Und da geht es um 50.000, 60.000 Menschen, wo jetzt gesagt wird, Ja, die sind ja alle wieder zurück. Und das ist aber nicht der Fall. Es gibt noch tausende Migranten, die noch an den Stränden herumlummern. Und dort sind noch tausende Menschen. Und im Prinzip hat nur das Militär jetzt diese Gruppen gekesselt. Die sind aber durchgebrochen in die Stadt und der Alu Akbar-Geschrei. Und das ist ein totaler Irrsinn. Also die Bewohner von Ceuta sind mehr als angefressen und verängstigt natürlich und die Lebensqualität dort schlechtest. Und das zeigt, wo wir hinrudern, welche Wichtigkeit der Grenzschutz und die Migrationspolitik in der EU haben. Nämlich wohl keine. Das ist das Schwierige und Brutale. Natürlich wird das weitergehen und die Menschen kommen irgendwann dann weiter und kommen in die klassische EU und zu uns und werden dann in Wien und Berlin spazieren gehen. Wieder zu Tausendsen, wenn wir da nicht entsprechend aufpassen.
SPEAKER_01Die Bilder aus Ceuta, die in den sozialen Medien viral gegangen sind, die gezeigt haben, wie zigtausende Muslime die EU-Grenzen ohne jeden Widerstand überrannt haben, die waren wirklich beängstigend. Der ORF hat hingegen aus dieser Kapitulation, aus diesem Zusammenbruch der EU-Außengrenzen ein Multikultikit-Schmärchen gestrickt von euphorischen, sympathischen Migranten mit toller Stimmung in Spanien. Wie lässt sich so eine komplette Realitätsverweigerung eigentlich noch erklären? Warum belügt der ORF die Menschen in diesem Ausmaß?
SPEAKER_02Irgendwie ist das nicht erklärbar, oder? Weil im Prinzip muss man ja es mit der Angst zu tun kriegen, wenn man da diesen Ansturm sieht, mehr oder weniger ohne Hindernis da in die EU einzuwandern. Und das ist halt schon ein großes Problem, weil die Spanier natürlich entsprechend jetzt auch reagiert haben in den letzten Monaten und Spanien, also der Sanchez, ja wirklich das Problem ist. Das Sanchez, aber natürlich auch die EU, die hohen Herren und Damen der EU wie die von der Leyen, die ist dann natürlich auch dabei, selbstverständlich. Aber wenn es heißt, dass schwimmend, ja, dass man dann aufgenommen werden kann und dass man dann Asyl beantragen kann, dann ist ja das der totale Irrsinn. Wenn man sich das anschaut und jetzt haben wir das gesehen, da muss man jetzt nicht kilometerweit schwimmen, sondern da reichen 100 Meter, wenn man da raus und reinschwimmt. Und wenn ich dann sozusagen in der EU bin und dann Asyl beantragen kann, dann machen das natürlich auch Tausende und Abertausende. Und wieso der ORF oder die Medien das einfach so wegreden, ist wirklich interessant und lässt sich eigentlich nicht nachvollziehen, weil man ja in Wirklichkeit erkennen muss, dass ganz Europa, also die Bevölkerung ganz Europas, das mit großer Sorge sieht, aber anscheinend die Medien und Politiker oder linken Politiker das eben nicht sehen. Und so jemand wie Sanchez, der hat natürlich, wer macht der, der steht dort mit offenen Armen, wenn er auch die illegalen in Spanien jetzt alle legalisiert und das sind dann plötzlich nicht 500.000 Menschen, wie er am Anfang gesagt hat, sondern 1,2 Millionen, dann sieht man, dass er eigentlich überhaupt gar keine Ahnung hat, wie viele Menschen in seinem Land sind. Bitte da geht es um 1,2 Millionen Menschen, die dann, wenn sie legalisiert sind, weiter in die EU wandern, das ist dann total Wahnsinn, die bleiben ja nicht in Spanien. 1,2 Millionen Menschen, also das ist richtig eine riesige Anzahl. Also ich verstehe nicht, ganz Europa schreit nach Remigration und der OF schreit nach mehr Migration. Also das ist unverständlich.
SPEAKER_01Entscheidend war für mich ein Satz, und zwar ein Satz von Ursula von der Leyen. Sie hat gemeint, die Bilder aus Cuta seien inakzeptabel. Sie hat nicht die Invasion als inakzeptabel empfunden, nämlich den Sturm auf EU-Territorium, sondern nur die Bilder hat sie als inakzeptabel bezeichnet. Was aber insofern folgerichtig ist, dass die EU ja nicht an der Außengrenze kämpft, sondern eigentlich vielmehr gegen die Meinungsfreiheit, gegen die Bürgerrechte. Ich denke da an den Digital Services Act, die Jetkontrolle, den digitalen Euro. Also insofern war diese Aussage konsequent.
SPEAKER_02Na, würde ich auch so sehen, das ist ja ganz klar. Ich meine, jetzt ist ja wie oft haben sie abgestimmt, wie sie das durchgebracht haben. Also wenn das noch demokratisch ist, dann hasse Hugo. Also das ist ja absoluter Irrsinn. Also das wird da jetzt durchgebeitscht in einer Ort, wo ja eigentlich alle es mit der Angst zu tun kriegen müssten. Links, rechts, alle außer diese Globalisten, die hier mit einer One-World-Ideologie versuchen, alle unter einer Decke zu bringen und ruhig zu halten. Also das ist ja das Ganze ihr Sinn. Das sind eigentlich die wildesten Verschwörungstheorien, die man vor 15 Jahren oder was, 15, 20 Jahren wäre das ein Roman gewesen. Da hätte man gesagt, ja, der spinnt auch ein bisschen und jetzt wird es, der Autor spinnt ein bisschen, aber jetzt wird das einfach Realität und das ist absolut unglaublich. Aber wie gesagt, man sieht in CU da eigentlich ganz gut. Das Problem sind diese Politiker, die da sitzen, und das ist ein Sanchez. Natürlich ist jetzt Spanien der erste Punkt, wo man einmal ansetzen kann. Und deshalb tun sie das. Dass es da noch geopolitische Interessen gibt, ist ja eh logisch. Aber man erkennt, dass die europäische Außengrenze löchlich wie ein Schweizer Käse ist. Und dass es sehr einfach ist, hier einzudringen. Und die Botschaft ist einfach eine Katastrophe, natürlich, selbstverständlich, in die ganze Welt.
SPEAKER_01Ihr hört Macht und Medien, das aus der Firstmagazin gegen linke Meinungsmache. Wir sprechen gleich weiter mit Heinrich Sickel, dem Chefredakteur des Freilichmagazins, dranbleiben.
SPEAKER_00Macht und Medien, das Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache mit Werner Reichel. Immer neuer Montag von elf bis zwölf und jederzeit zum Nachhören auf AustriaFörst.at Willkommen bei Macht und Medien.
SPEAKER_01Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache. It begrüßt euch Werner Reichel. I spread in this ausgabe with Heinrich Sigel, dem Chefredakteur and Herausgeber des Freilich Magazines. We spread over the Grenzsturm in Ceuta or besser darüber wie die Mainstream Medien over this for Europa so katastrophale. And the Berichterstattung was ebenfalls eine Katastrophe. Here stells sich die Frage welche Verantwortung oder besser mit Schuld the Mainstream-Medien tragen, dass die EU-Außengrenzen nach wie vor völlig ungeschützt sind. Slessley propagieren ORF, ARD and all the other Mainstream-Medien seit vielen Jahren Massenzuwanderung, offene Grenzen, Multikulti und verschweigen bzw. framen die negativen Folgen der Massenzuwanderung.
SPEAKER_02Ja, große Mitschuld. Aber ihr Macht schwindet. Das ist ja das einzige Positive. Aber österreichische und deutsche Medien sind extrem moralisierend. Die sagen uns, was zu tun ist und was zu denken ist. Und wenn man nicht so denkt, dann wird man eben in die Pfanne gehau, ausgegrenzt, politisch ausgegrenzt oder medial ausgegrenzt. Oder entsprechend die Darstellung in den Medien ist dann in diesen Rechtsextremismus Topf geworfen, etc. Und das ist eine große Verantwortung. Sie sollten einfach wieder dort dort, wenn sie wieder, ich glaube, was haben wir am Anfang geredet, dass die Macht dieser Medien schwindet und wenn sie wieder irgendwie anerkannt werden wollen, dann müssen sie schleunigst, dieses Moralisierende loswerden und wieder zu Berichterstattung kommen und nicht jeden Artikel in einer gewissen Richtung zu schreiben. Also die Verantwortung ist groß. Man denke an 2015, wenn man da nicht mit Teddy Bären am Bahnhof gestanden ist, dann waren wir ein böser Mensch und so ähnlich, und das ist ja medial so genauso gemacht worden und jetzt ist es gleich, aber 2015 haben sie noch mehr Macht gehabt. Da haben deutlich mehr Menschen noch auf den gelesen oder angeschaut, ob Corona spätestens und dieser moralisierenden Geschichte sind. So viele aufgewacht, dass sie eigentlich diese klassischen Medien nicht mehr lesen.
SPEAKER_01Könnte Cutha einen ähnlichen Effekt wie das Jahr 2015 oder die Corona-Pandemie haben. Die Berichterstattung oder besser die Desinformation über diese beiden Geschehnisse hat den Mainstream-Medien ja massiv geschadet. Ihre Glaubwürdigkeit hat es darunter gelitten und gleichzeitig den alternativen Medien einen massiven Aufschwung beschert. Könnte CEO einen ähnlichen Effekt haben, zumal die Mainstream-Medien auch hier weder seriös noch wahrheitsgetreu berichten.
SPEAKER_02Ja, glaube ich. Wird auch so sein und ist so, obwohl dieses interessanterweise, ich weiß nicht, wie du das wahrgenommen hast, aber dieses CEU da gar nicht so ein Riesenthema gewesen ist. Es war natürlich bei uns ein Thema. Man hat die Videos gesehen, man hat das erst gesehen, erschreckend. Aber ich glaube nicht, dass das wieder ein Kieselstein oder das ihnen herausspricht aus ihrem Fundament, aus ihrer Basis. Das Seuter, interessanterweise, ist es überhaupt nicht so vorgekommen, wie es eigentlich vorkommen hätte müssen. Die Medien haben sich keinen Gefallen getan, indem sie das EU da so stilschweigend hingenommen haben, wie wenn es nichts wäre und das ausschließlich alternativen Medien machen lassen haben. Es ist wieder ein Kieselstein, ich wiederhole was, es ist ein Kieselstein, ihr Basis bricht zusammen und es ist wieder ein Stück herausgebrochen und eure Glaubwürdigkeit ist wieder zusammengefallen.
SPEAKER_01Das ist ja an sich eine gute Nachricht, wenn die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Medien langsam zusammenbricht. Vielen Dank, Heinrich Sickel, für das interessante Gespräch. Das war Macht und Medien, das Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache. Diese und alle anderen Ausgaben von Macht und Medien könnt ihr natürlich auf austreafirst.at und auf der AustriaFirst App jederzeit zur Gänze nachhören.
SPEAKER_00Macht und Medien, das AustriaFirst Magazin gegen linke Meinungsmache. Mit Werner Reike. Immer neu am Montag von elf bis zwölf und jederzeit zum Nachhören auf AustreFirst.at