2 Welten treffen aufeinander

#6 - Selbstständig oder doch lieber 9 to 5 Job

Daniel & Hannah Season 1 Episode 6

Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.

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Freiheit, eigene Entscheidungen und die Möglichkeit, etwas Eigenes aufzubauen – Selbstständigkeit klingt für viele nach dem großen Traum. Doch hinter dieser Freiheit stehen auch Verantwortung, Unsicherheit und viele Herausforderungen.

In dieser Folge sprechen Hannah und Daniel offen über ihre Erfahrungen als Selbstständige: über Chancen, Risiken, Druck, Motivation und die Hürden, die einem im Alltag begegnen können. Wie viel Freiheit steckt wirklich in der Selbstständigkeit? Und wie unterscheidet sich der Alltag von einem klassischen 9-to-5-Job?

Eine ehrliche Folge über Unternehmertum, Realität und die Frage, welcher Weg eigentlich der richtige ist.

SPEAKER_00

Mach den Podcast an, es geht jetzt los. Hanna mit Herz, kann ja wirklich groß. Er lehnt sich fast in jedem Schlacht. Sie bringt Wärme rein, wenn es wieder kracht. Mein Kopf, mal herz, mal leise, man sagt. Zusammen entsteht echt der Podcast.

SPEAKER_03

Ja, feilen wir noch. Aber das passt. Heute beschäftigen wir uns mit dem Thema Selbstständigkeit. Oh my God. Oh yeah, Selbstständigkeit. Und Selbstständigkeit, wie our Selbstständigkeit so richtig am geht.

SPEAKER_02

Okay, the button bleibt anscheinend.

SPEAKER_03

The button bleibt. Yeah, that bleibt. This is good. Ich habe mich ja for Jahrzehnten schon selbstständig gemacht. Und die Hanna hat sich frisch selbstständig gemacht. Und da wollen wir einfach heute einmal das Thema nehmen. Selbstständigkeit, privat, wie verändert sich Selbstständigkeit oder wie verändert sich das Privatleben durch die Selbstständigkeit? Und was ist der Unterschied zwischen so einem typischen 9-to-5-Job und der Selbstständigkeit?

SPEAKER_02

Und vielleicht schon mal ein paar Anhaltspunkte, wie kann man da starten, ein bisschen vorbereiteter sein, wie wir es vielleicht gewesen sind.

SPEAKER_03

Oh ja.

SPEAKER_02

Und vielleicht auch überhaupt einmal, ist das das Richtige für mich.

SPEAKER_03

Genau. Und vor allem kann man damit leben. Kann man auch mit dieser Unsicherheit leben. Unsicherheit, dieses Damokles-Swert.

SPEAKER_02

Der Mensch, der am meisten Stabilität braucht.

SPEAKER_03

Ja, genau. Und dieses Damokles-Schwert, das immer so über einen schwingt.

SPEAKER_02

Ich würde jetzt auch gerade sagen, so je nachdem, was für Sternzeichen du bist mit Aszendent, wenn wir dann herauslesen, ob Selbstständigkeit was für dich ist.

SPEAKER_03

Genau, das können wir dann machen und kennt es uns gerne schreiben. Die Hannah macht es dann, was für ein Sternzeichen mit was für ein Aszendent, so was für eine Geburtszeit und zu was für einem Wasserstand vom Innern dann genau die Selbstständigkeit auspasst.

SPEAKER_02

Nee, es fragt jetzt jemand, wie kann ich einen Wasserstand?

SPEAKER_03

Da gibt es, glaube ich, irgendwo ein Archiv, der den Wasserstand bis ins Jahr 1900 irgendwas.

SPEAKER_02

Ich findest du toll, dass du so viele Fakten warst?

SPEAKER_03

Ich glaube, das gibt es wirklich. Damals beim Hochwassertag hat mich das voll interessiert. Da habe ich mir so die Kurven angecauft, superlässig. Ja, Selbstständige haben Zeit für sowas. Bitte schmeißt du so diese Klasse. Also, Selbstständigkeit. Ich spiele dir ein paar jetzt um ein gleich zu haben.

SPEAKER_02

Nein, das hatte ich nicht, weil ich gehabt habe, dass dein sehr traditionell und stabil gewesen ist, wo du die. Warum hat die entschieden, dass du das machst? Hast du spontan gemacht? Geplant, getaktet, mit Businessplan, mit.

SPEAKER_03

Nein, überhaupt nicht. Also Businessplan habe ich krank gehabt. Also ich habe schon.

SPEAKER_02

Sicherheit auf dem Konto.

SPEAKER_03

Ja, das auf jeden Fall. Also die Sicherheit auf dem Konto, die war definitiv gegeben. Es war so, ich habe das parallel betrieben. Also ich habe wirklich so diesen Anführungszeichen Feigenweg gewählt, selbstständig zu werden. Ich habe in einer Agentur gearbeitet und habe nachher nebenher, da habe ich noch zu viel Freizeit gehabt, habe ich nebenher angefangen, mich selbstständig zu machen. Das heißt, der Prozess des selbstständig Werdens hat bei mir eineinhalb Jahre gedauert. Das heißt, ich habe zuerst ein Jahr lang selbstständig gemacht, also nebenbei selbstständig, habe dann geschaut, dass ich Kunden akquiriere.

SPEAKER_02

Ein sehr vernünftiger Weg.

SPEAKER_03

Mega vernünftiger, ich bin ja wirklich typisch Stier. Aber ich kann eigentlich.

SPEAKER_02

Also wenn du Stier bist, ist es vermutlich gut, so einen rationalen Weg zu machen.

SPEAKER_03

Der Inneren hat ungefähr einen Metastand gehört für 2,50 Meter. Das darf ich noch gerne dazu sagen. Es war aber so, ich habe 40 Stunden ganz normal gearbeitet, also 38,5, ein 9 to 5 Job. Und man hat sich halt dann dementsprechend noch am Abend hingesetzt und hat dann noch gearbeitet. Das heißt, meine Arbeitszeiten in diesem Jahr waren halt so zwischen 60 und 70 Stunden. Was ich eigentlich aber gleich sagen kann, das bleibt so. Also nicht, dass ich jetzt nicht glaube, so, ja, jetzt gebe ich meinen normalen Job weg und die Stunden fallen weg und der Rest bleibt dann übrig. Nein, es bleibt so. Und bei mir war es dann so, ich habe dann eben auch die nötige finanzielle Sicherheit gehabt. Ich habe meine private Sicherheit gehabt und also Wohnung, Auto, das war alles da. Und dann habe ich den Entschluss gefasst, mich selbstständig zu machen, weil ich eben in diesem Jahr sehr gut gewirtschaftet habe und auch dementsprechend meine Kunden aufgebaut habe. So habe ich mich selbstständig gemacht.

SPEAKER_02

Sehr cool.

SPEAKER_03

Und jetzt darf es mal die Hannah erzählen.

SPEAKER_02

Kannst du es nochmal so machen?

SPEAKER_03

Never ever.

SPEAKER_02

Warum?

SPEAKER_03

Weil ich das, glaube ich, generell nicht mehr selbstständig machen.

SPEAKER_02

Echt nicht? Nein, wenn du jetzt nochmal, also ich wirklich vor, so nicht jetzt in deinem jetzigen Alter, sondern damals in dem Alter, mit dem Wissen schon, ja, was auf dich zukämpft. Kim, würdest du es nochmal so den Weg gehen?

SPEAKER_03

Nein, ich würde eine Sache, und das gebe ich jedem mit, und das ist jetzt kein Coaching und nein, ihr könnt nicht für 1000 Euro meinen Lehrgang kaufen. Das erste, was ich eigentlich anraten würde, ist, wenn ihr in diesem Stunden oder in diesem Zeitdienstleister-Segment unterwegs seid, egal ob Masseur, Werbeagentur, was auch immer, Yoga-Mensch. Habt ihr eigentlich einen Stundensatz im Blick? Ich habe mich wirklich und ich habe mich wirklich für kleines Geld prostituiert ja schon fast. Und das war nicht gut, weil das hat mich an meinem Wachstum am meisten gehindert. Und das kann ich jedem weitergeben, verkraft es eigentlich nie. Unterm Wert. Unterm Wert. Weil alle, die sich selbstständig machen.

SPEAKER_02

Aber ich glaube, das ist so ein großes Thema, weil man am Anfang sowieso, ja, man zweifelt, nein, ist mir unsicher, okay, macht man die Arbeit gut. Man muss erst einfinden. Man darf sie ja erst aufbauen und dann eben das dann nicht zu verpassen, dem Wachstum nicht zu verpassen. Dass man da einmal die Steigern kommt, wenn man gerade einmal eine Basis geschafft hat.

SPEAKER_03

Ich glaube, dass das ein ganz Unterschied. Und jetzt darf die Hannah erzählen, weil das war ganz konträr zu meinem sicheren geplanten Unternehmertum. Wie war das bei dir?

SPEAKER_02

Sehr sagen, naiv, aber sehr vom Herzen geführt.

SPEAKER_03

Wie hoch war der ihn?

SPEAKER_02

Muss ich sagen, die auch.

SPEAKER_03

Wie hoch wurde ich auch?

SPEAKER_02

Nein, bei mir war es so. Ich habe ja auch neben meinem normalen 40-Stunden-Job habe ich dann die Ausbildung gestartet. Und ich habe nicht mehr gewartet, bis ich mit der Ausbildung fertig bin, sondern habe dann einfach mittendrin meinen Job so ein gekündigt.

SPEAKER_03

Das ist eine gute Idee. Oder? Ja, super. Haben wir mal alles, was sich reingibt.

SPEAKER_02

Genau. Super. Was mich einigt. Und dann habe ich noch nicht so den Plan gehabt. Und dann sind Leib. Ich habe ja die Ausbildung nicht einmal gemacht, weil ich mir dachte, ich möchte mich selbstständig machen, sondern ich habe die Ausbildung gemacht für mich. Es war meine Yoga-Ausbildung. Und ich habe in meiner Yoga-Ausbildung eben dann den Jupp einfach mal so gekündigt. Und da sind da auch, was da von außen gekämmen ist und unvernünftig und so weiter, vollverständlich. Jetzt, wo ich ja, Woche jetzt so habe ich gemacht.

SPEAKER_03

Aber reflektierend, nachgehend, was für die unvernünftig jetzt?

SPEAKER_02

Wenn ich das jetzt nochmal so da, ja. Aber jetzt hat es auch nochmal anders. Jetzt hat das in meinem Leben schon ganz andere Stabilität, die ich damals nicht gehabt habe und damals hätte ich mir gedacht, ja, mach einen Scheiß drauf.

unknown

Okay.

SPEAKER_02

Also das war halt. Drauf. Genau.

unknown

Gut.

SPEAKER_02

Es war so, ja, was sollte denn passieren? Weißt du mal, ich war nicht verantwortlich für irgendjemanden, ich war nur für mich verantwortlich. Also für mich kann ich das Risiko tragen. Jetzt mit dem ganzen Thema Familie und Schwangerschaft schaut das natürlich auch schon ganz anders aus. Kann ich mir jetzt nicht mehr so vorstellen.

SPEAKER_03

Ja, das kann ich mir gut vorstellen.

SPEAKER_02

Logischerweise. Wie ist es dann weitergegangen? Ich habe mich gekündigt, haben die nochmal gesagt, dass ich selbstständig mache oder sowas. Und dann sind die Leute auf mich zu gekauft, ma, hey, du machst die Yoga-Ausbildung, sehen wir da mal, machst du den Kruß? Und immer noch, hm, möchte ich das, mach dich nicht, mach schon cool. Für mich voll eine Überforderung. Da habe ich noch nicht gekauft und das war ich noch nicht so drinnen. Und für mich war das wirklich eine Überwindung, das zu machen, weil jeder, der was mit der Yoga-Ausbildung gemacht hat, weiß, dass ich ganz am Anfang sehr zurückhaltend gewesen bin. Also ich habe mich da sehr verändert in dieser Ausbildung. Und habe nie gemacht, dass ich von Leute an Jühe Klassen halten kann. Ich habe ja auch von meiner, was man vielleicht nicht weiß, meiner Kindheit einen Sprachfehler gehabt. Also ich habe nicht klar sprechen können. Deswegen sitzen wir jetzt da beim Podcast.

SPEAKER_03

Das ist aber ein sehr guter Fortschritt von hinzu, ich habe jetzt einen Podcast gemacht.

SPEAKER_02

Ja, ich hätte es nicht gemacht, dass ich da zu der Klasse vor, also Yoga-Klass halten kann. Und dann habe ich halt einmal so eine Schnupperstunde ausgeschrieben und die wurde dann gleich einmal gebucht und überfüllt. Und dann habe ich halt zwei Schnupperkurse draus gemacht, also hinten zurückhängen. Und die sind relativ gut gelaufen. Und noch am Monat habe ich dann von zwei Kurse, bin ich auf vier Kämer und so weiter. Also es ist relativ schnell gegangen.

SPEAKER_03

Cool.

SPEAKER_02

Und das habe ich im Mitte August, glaube ich, habe ich angefangen. Oder halt Anfang August habe ich angefangen. Und dann, da das dann so schnell gesteigt ist und dann haben wir gedacht, ja, passt selbstständig. Am 1. September habe ich mich dann selbstständig gemacht.

SPEAKER_03

Also schnell gegangen. Das ist schnell gegangen. Also du hast das, was ich in zwölf Monaten eingebackt habe, in diesem Prozess gemacht. Ja, jetzt hast du wieder.

SPEAKER_02

Und dann kommt halt alles an, dann denkt man, okay, wo kann ich denn nur Joghurt machen? Dann ist halt, dann was das, wenn die Hotels gekommen, etc. Und so hat sich das halt dann aufgebaut.

SPEAKER_03

Wie hat sich bei dir Selbstständigkeit angefühlt?

SPEAKER_02

Lustig.

SPEAKER_03

Lustig, okay, ja, lustig.

SPEAKER_02

Bei mir war das so, ich mache alles, was das war das erste Jahr für mich, ich nehme alles an, was du daher kommt.

SPEAKER_03

Ja, das habe ich auch gemacht.

SPEAKER_02

Also das war und da war so cool, boah, da gibt es nur Schoß, da gibt es noch ein Ding, wie cool das reinpassen, geht der, da kommen wir nach, boah, cool, das und das und das. Und natürlich haben wir da auch die Kosten oder den Preis oder den Stundensatz oder sowas, das habe ich nie in den Blick gehabt. Man seht den Raum mit den Dingen, also da habe ich schon, okay, rentiert sich das nicht, die habe ich sogar mit Excel-Listen und so weiter gehabt.

SPEAKER_03

Da kriegst du jetzt einen Applaus.

SPEAKER_02

Danke. Gibt es den überhaupt? Ich muss erst finden.

SPEAKER_03

Sicher gibt es einen Applauswort, den Applaus gibt es ganz, ganz, ganz sicher. Es gibt einen Applaus.

SPEAKER_02

Für Excel-Listen.

SPEAKER_03

Für Excel-Listen. Hast du jetzt eigentlich abert? Nein, das war nicht. Das war ich nicht du. Nee, das wusste ich auch. Das wusste ich selber, okay.

SPEAKER_02

Ich tue den nicht maßregeln.

SPEAKER_03

Nein, das ist sehr schön, danke.

SPEAKER_02

Nein, aber was ich halt nehme, ich habe halt auch wirklich was wertes gewesen sein für die Stunde. Also wirklich rum. Also das war schon extrem wenig. Also das kannst du ja gar nicht sagen. Und das habe ich ja, also das habe ich auch für mich behalten. Weil sie dann, also du hast die nicht geschafft, aber du hast gesagt, ja, du machst das halt etwas vor. Weil für mich war das nicht real, dass ich mich mit Yoga selbstständig machen kann und das halt so finanzieren konnte. Und dann war halt alles ganz günstig. Und dann hat man natürlich gesehen, die, was das dann mit ganz anders, auf einer ganz anderen Liga gemacht haben und dann über Preise geredet haben und so weiter, ja schon ganz was anderes. Und da denkst du, okay. Dann wird dir das mir bewusst, aber ich denke mir zum Anfang an, warum nicht? Und dann nach dem Jahr, Yoga, ich mache die Yoga-Gruppe nach wie vor mit. Und geht natürlich aufs Körperliche.

SPEAKER_03

Ganz klar.

SPEAKER_02

Und es kann ja immer eine Monotonität reinigen, sagt man da. Ja, genau. Und dann habe ich halt wirklich das Wochenende so genutzt, dass ich halt dann einen Kornsport mehr gemacht habe, dass ich wieder meine Ruhephasen habe, damit ich dann wieder fit bin. Wo es auch nicht das Beste gewesen ist. Und was mich extrem gestört hat, war, dass ich nämlich immer, ich habe in der Früh und am Abend logischerweise die Krise gehabt und habe halt dann nie Freizeit gehabt, wo halt andere Freizeit gehabt haben. Das heißt, du hast dieses soziale Leben, hat mit der Selbstständigkeit bei mir deswegen weniger geworden, weil du nicht da frei gehabt hast, die die anderen frei gehabt haben.

SPEAKER_03

Also das kann ich auch bestätigen, das soziale Gefüge. Ab dem Zeitpunkt, also das darf ich auch dazu sagen, ab dem Zeitpunkt, wo ich mich wirklich für diese duale Selbstständigkeit entschieden habe. Also einmal sozusagen dieses Arbeiten in der Firma und dann das Arbeiten in der eigenen Firma, da ist das.

SPEAKER_02

Da gehen viele weg. Da gehen viel weg. Aber bei der Fokus anders steht.

SPEAKER_03

Ja, und es gehen auch viele am Wochenende weg. Also ich habe dann, ich habe ganz viel gezockt, ich habe viele andere Sachen in Japan, musst du schon so sagen. Ich habe ganz viel gezockt, ich bin auch viel ausgewiesen, bin auch echt viel ausgegangen. Aber wo dann diese duale Selbstständigkeit gekommen ist, da hast du dann die wirklich auch selber gemassregelt und hast gesagt, okay, gut.

SPEAKER_02

Du hast da jetzt halt anders verwendet. Du hast alles in das eine investiert.

SPEAKER_03

Ja, genau.

SPEAKER_02

Und das war halt der Hauptfokus. Und das haben halt logischerweise auch viele nicht verstanden, versteht man ja, fühlt man sich dann auch hinten angelegt. Das ist bei mir auch gewesen. Also da sind viele Menschen gegangen und das auch ein Ding. Und das war aber auch eine Entscheidung, wenn man ja dann alles in das reingibt.

SPEAKER_03

Genau so ist es. Also das war für mich einer von den Knackpunkten, wo ich dann gesagt habe, so nicht.

SPEAKER_02

Also auch diese Werteverschiebung.

SPEAKER_03

Jetzt bin ich selbstständig und ab dem Zeitpunkt, wo ich selbstständig war, die Leute haben nicht verstanden, dass du, keine Ahnung, an einem Samstagabend an einem Projekt gesessen bist, das noch gemacht hast, weil das am Montag irgendwie einer Abgabe gewesen ist. In der Firma, wo das immer egal. In der Firma hat es gesagt, ja, mein, dann ist es halt so. Dann kriegst du vielleicht vom Chef irgendwann auf den Deckel.

SPEAKER_02

Dann bist du angestellt, bist du nicht selber für das Verantwortung.

SPEAKER_03

Und da bist halt wirklich, da stehst auch mit deinen eigenen Normen und du ist ein bisschen heute gemacht.

SPEAKER_02

Und dann merkst du ja aufbauen.

SPEAKER_03

Ja, genau.

SPEAKER_02

Und dann merkst du dir das, was du machst eben. Weil du sagst, du stehst dahinter, du hast die Verantwortung, es heißt den Schief geht, ist es auf deinem Mist gewachsen. Das heißt, du gibst alles eine.

SPEAKER_03

Ja. Aber ich kann eigentlich gleich von vornherein sagen, es geht nie alles gut. Diese hundertprozentige Zufriedenheit, die alle Predigen, die man in der Selbstständigkeit irgendwie hinkriegen soll, das wirst du nicht erreichen. Du wirst immer irgendwo jemanden haben, der mit irgendwas nicht zufrieden ist. Und da dürft ihr eigentlich irgendwie einen Schutzmechanismus aufbauen, wo ihr sagt, ihr lasst das einfach nicht an.

SPEAKER_02

Dass man nicht an sich selber und Zweifel nur fängt, reflektieren, immer durch. Immer, immer schauen. Dass man weiter wachsen kann. Aber nee, dass es die dann so auflöst, dass du dann wirklich das hinterfragst. Also, hinterfragst du.

SPEAKER_03

Die Frage, würdest du es nochmal so machen?

SPEAKER_02

Ja.

unknown

Echt?

SPEAKER_02

Ja, da ich.

SPEAKER_03

Sollte ich gerne nochmal selbstständig sein.

SPEAKER_02

Ja, da würde ich nochmal machen. Ich dachte es natürlich dann noch eine Studie, weil du halt ganz viele andere Sachen weißt, ja. Aber ich wollte es trotzdem nochmal machen und ich mache die schon, weil für mich nicht mehr immer das Thema gewesen ist. Ich habe nicht mehr auch, wo ich angestellt gewesen bin, wo mir meine Werte auch wichtig ist, dass ich da das gescheit mache. Und ich nicht so, ja, kriegst du jetzt meine und tue das nicht irgendwie so. Also diese Moral, die schon vorhanden ist. Aber mir war immer wichtig, ich wollte dieses eine finden und da alles eingeben. Das, was meine Zeit ist, weil auch 40 Stunden in der Woche, ist meine Zeit zu grossbar für etwas, wo ich keinen Sinn sehe und wo ich dann nichts davon habe. So habe ich es immer gedacht.

SPEAKER_03

Das habe ich immer ganz anders gesehen. Für mich war Selbstständigkeit immer dieser Freiheitsgedanke, keinen Chef mehr zu haben. Das weiß nicht so. Aber das ist leider für alle, die jetzt irgendwie an die Selbstständigkeit denken, ein massiver Druckschluss.

SPEAKER_02

Der Kunde ist halt dann noch ein gewisser Art.

SPEAKER_03

Der Kunde ist dann dein Chef. Und wenn du dann selbstständig bist, dann hast du nicht nur einen Chef, auf den du einstellen darfst, sondern du hast halt, wenn du Glück hast, 20 Chefs, auf die du einstellen kannst. Und jeder ist anders. Und jeder fühlt auch anders. Und jeder arbeitet auch anders. Und Selbstständigkeit ist, also dass viele Selbstständige nicht schizophren sind, das bewundere ich bis heute. Aber da darf ich wirklich sagen, wenn ihr in die Selbstständigkeit gehen wollt, seid ihr euch bewusst Freiheit, ja, dass man mal Ski fahren gehen kann am Freitagnamittag, das ist alles gut.

SPEAKER_02

Oder dann sitzt ihr halt am Sonntag meistens.

SPEAKER_03

Genau, so ist es. Das heißt, also das ist nur Verschieben von Zeit. Nicht von ich nehme die Zeit jetzt, weil im Geldbörsel.

SPEAKER_02

Ein Börsel.

SPEAKER_03

Ein Börse.

SPEAKER_02

Ja, und was aber, glaube ich, auch wichtig ist, dass man das dann trennt, dass es nicht alles. Also für mich auch alles, was einer kommt, ist ja gleich mein Gewinn und mein Ding, sondern okay, das ist Firma. Und dann was kann ich von der Firma auseinnehmen? Dass man es wirklich so sieht und nicht anders aber erst. Und man ist das ja voll cool. Vor allem bei mir, wo das ja mit den ganzen Blöcken, die im Vorhinein natürlich, was die Zoll haben, aber du darfst es heute noch die Monate dann strecken und dann schaut es anders aus. Und das ist auch ein grosses Thema. Und vor allem, bitte macht es schlau, Sozialversicherung und Steuer. Und da darf man mal gutes Prüfer haben, vor allem dann im dritten Jahr. Und das sagt auch keiner. Haben wir nicht mehr. Also je nachdem.

SPEAKER_03

Also uns haben sie es gesagt. Es hat leider keiner darauf gehört. Weil, wie du sagst, wenn das erste Mal so dieser unkontrollierte Fluss von Geld kommt, und da kommt halt in der Selbstständigkeit dann einfach mehr.

SPEAKER_02

Aber das finde ich cool, also das finde ich ein guter Vergleich, also unkontrollierter Fluss von Geld.

SPEAKER_03

Genau, also es kommt einfach, auf einmal steht fünfstellig auf deinem Konto. Und dann denkst du ja so, uh, fünfstellig, geil. Nur, dass dir halt von dem Fünfstellig vielleicht ein Drittel kehrt oder vielleicht sogar noch weniger. Das ist das, was die Leute halt dann nicht am Schirm haben. Und da ist es dann oft, wie gesagt, das verflikte, das verflikte dritte Jahr, jetzt hatte ich fast verflikte dritte Jahr. Das verflikte dritte Jahr in der Selbstständigkeit, wo es viele dann frisst. Weil die SVS macht nachher die Nachberechnung.

SPEAKER_02

Genau. Also die Nach.

SPEAKER_03

Genau, die Nachtzahlungen, and then Campbells Finanzamt nochmal mit Nachtzahlungen.

SPEAKER_02

Und wenn du merkst, okay, das darfst du jetzt immer auf Zeiten haben, dann muss du das noch zu einem Plus für das Jahr dann ja schon sparen und für das andere Jahr and for this year, dann kriegst du einen Stress.

SPEAKER_03

Und das Witzige, was das ist, aber mit einer ganz jungen Selbstständigen geredet, die halbjahr selbstständig und die hat das ähnlich gehabt wie du mit solchen Blöckern. Also die hat recht viel Geld. Und dann sagt sie, für sie ist das so surreal. Sie hat so viel Geld auf ihrem Konto, dass sie fünfmal noch Bali in Urlaub fahren können. Und es reizt sie so in den Finger, einfach das Geld zu nehmen und zu fahren. Die hat sich so selber regulieren und maßregeln dürfen, das Geld nicht anzurühren. Und hier jetzt ein kleiner Lifehack, die hat das dann tatsächlich über die Bank so gelöst, dass sie das Geld auf ein Depot gebunkert hat, das sie erst ab einem gewissen Zeitpunkt darauf zugreifen darf.

SPEAKER_02

Ja, ich glaube, dass du es dann echt so machen darfst. Oder wirklich mehrere Kunden. Definitiv. Ich glaube, das braucht es Privatskronto und Unternehmerkonto. Also das darf man sicher haben, damit man sich da irgendwie ein bisschen regulieren kann. Vor allem, dass man da langsam ein Gefühl kriegt. Aber ich muss auch sagen, was mich dann auch voller geblockt hat, wo ich alles durchkalkuliert habe und alles so geplant und das ist das. Das muss ich da nicht machen. Nein, das ist das schon nicht. Also das andere Extrem das Genin. Dass du gerne ungefähr einen Tau hast, aber wenn du jetzt da den Monat einmal weniger reinkommst und denkst, oh, und auf ein geht es eh aus, weil das kannst du dir dann wieder gut puffern. Das ist so das nächste, musste auch wieder handkommen.

SPEAKER_03

Jetzt kommt eine Frage, die gern, wann hast du die oder wie oft? Und du bist jetzt wie lange selbstständig? Vier Jahr, drei Jahren, zwei Jahr. Fünf Jahr. Fünf Jahr, fünf Jahre selbstständig. Wie oft hast du die in die fünf Jahren so richtig umgeschissen?

SPEAKER_02

Also wie viel Nervenbücher zusammen. Ja, genau.

SPEAKER_03

Also leider sind wir mal so ein bisschen ein Fokusick, wo man nervlich liegt.

SPEAKER_02

Also immer so sagen, je ärnster das Ganze. Im ersten Jahr, bin ich so Nummer und Ding und so weiter. Im zweiten Jahr habe ich dann ausmissen gefangen, was kann ich noch machen und was kann ich nicht machen. Gibt es Alternativen? Weil ich kann nicht nur. Also ich habe meine körperlichen Limits gespielt, gleich einmal mit meinem Yoga. Und dann, wo du das ja dann heute und wachsen solltest, und dann haben wir neue Sachen dazu, wie geht das alles? Geht das noch? Geht das nicht? Das, wo dann eher, also Nerven zusammenbruch habe ich mehr gehabt.

SPEAKER_03

Also so richtig so, and then jetzt loss es. Oder so mein Gott.

SPEAKER_02

Scheiße, was tue ich jetzt? Okay. And nicht nur, dass das dann so schlimm gewesen ist, aber es gibt diese Tages. Es gibt auch diese Tages, wenn so weiter kann. Und vor allem, wenn du gerade vielleicht von außen dieses Feedback hast oder du hast sie gerade deinen Erfolg nicht, ich sage es jetzt auch, du siehst gerade nicht deinen Erfolg oder das Positive oder was auch immer, sondern es kann man halt einfach gerade negative oder beschissene Nachrichten oder neue Sachen oder vor allem auch, wir haben auch echt ehrlich gesagt manchmal neue Chancen überfordert, weil man dachte, da bin ich dem gewachsen. Also ich bin manchmal vor gewaltigen Aufgaben dann gestanden und habe mir gedacht, treiben wir das jetzt zu oder nein. Okay. Und was tue ich wenn nicht? Also das war bei mir meistens der Game Changer. Und da, also ich habe oft Mut gebraucht. Also es hat oft Mut gebraucht. Und ja, also ich habe Nervenbruch, ich wohne schon mehrere dabei, weil es halt an deine Existenz geht. Und Existenzangst macht was?

SPEAKER_03

Ja, ich kann sagen, also man hat, also ich bin jetzt seit 15 Jahren selbstständig, also doch schon ein bisschen länger.

SPEAKER_01

Ja.

SPEAKER_03

Und ich kann sagen, egal wie viel Geld auf dem Konto ist, die Existenzangst, die geht nie weg. Wirklich. Weil viele Unternehmer und Unternehmerinnen eben sagen, ja, so nach 10 Jahren bist du ein alter Has und du weißt schon, was passiert und du weißt schon, was daher kommt. Ja, man kann mit gewissen Situationen, die einen vielleicht in die ersten zwei, drei, vier Jahren aus der Bahn gewaufen hätten, kannst du viel lockerer umgehen.

SPEAKER_02

Aber es kommt dann wieder neu.

SPEAKER_03

Aber es kommen ganz viele neue Sachen. Also ich kann mich noch ganz genau erinnern, wo mein erster Brief von einem Rechtsanwalt zu mir kommen ist, wo ich mir dachte: Okay, was für eine Chance haben wir jetzt gebaut? Und da habe ich, glaube ich, echt tagelang nicht gut geschlafen. Und da geht Kopfkino und da wirst du, da explodiert alles und die Firma weiter weggenommen. Keine Ahnung was. Und da kann ich nur eins, und da kann ich jedem nur eins sagen, reden ist das A und O. Wenn sowas kommt, reden. Jeder ist nur ein Mensch, jeder macht irgendwo irgendwann einmal einen Fehler und gar nicht einmal bewusst.

SPEAKER_02

Ich glaube auch, nur dass es da wichtig ist, weil man geht da in ein anderes Umfeld an und ich glaube, da braucht man auch wieder andere Gleichgesinnte. Man muss jetzt so sagen, also auch die, was die verstehen, die, was das vielleicht schon gemacht haben und wo man sich wirklich viele Tipps abhallen kann.

SPEAKER_03

Da darf ich auch sagen, versucht es, also den Fehler habe ich gemacht, ich habe mich dann nicht mit Selbstständigen umgeben. Das ist ein gross, also das war für mich ein Game Changer, wo ich mich dann mit Selbstständigen umgeben habe, wo ich dann gemerkt habe, also ich war in der Bubble, also ich war immer in meiner Bubble und meine Freunde waren alle Angestellte. Alle. Und die haben das nie so zarlich gesehen. Die haben immer gesagt, ja, warum arbeitest du denn so viel? Warum tust du denn das an? Warum? Wieso? Weshalb? Die haben das nicht verstanden. Also die sind dann in dieses Verständnis eingegangen. Und wie du es jetzt gerade gesagt hast, es war dann so, ab dem Zeitpunkt, wo ich dann in diese Netzwerke reinkommen bin, wo auch andere Selbstständige und Einzelunternehmer drin waren, da war dann auf einmal dieses Aha-Erlebnis, oh, denen geht es ja genau gleich. Das geht ja nicht nur mir so, sondern das geht allen anderen genau gleich. Und alle strugglen mit dem genauen gleichen Thema. Und schaut jetzt bitte da nicht den Austausch. Und das nächste ist, und das gebe ich eigentlich auch mit, schaut jetzt nicht den Austausch mit euren Mitbewerbern. Sagt es nicht Konkurrenten, sagt es Mitbewerbern, sondern tauscht es eigentlich mit anderen aus. Das ist mega wertvoll, weil da kriegt ihr einen ganz anderen Blick, einen ganz anderen Fokus drauf.

SPEAKER_01

Ja.

SPEAKER_03

Und das ist, glaube ich, meine Augen ein wichtiger Punkt. Was war die größte Herausforderung bei der Selbstständigkeit bei dir? Dann schließen wir mit dem Thema mal ab. Ich glaube, wir werden das Thema noch zwei, drei, vier, fünf, zehn Mal aufgenommen.

SPEAKER_02

Ich glaube, die größte Herausforderung, das werden wir eins mitnehmen. Mich lässt es überhaupt interessieren, ob viele Selbstständig sind, weil man kriegt schon mit, das immer wieder. Ja. Also so ist es nicht. Und ich glaube, für mich ist ein wertvoller Ding, was das auch tragt. Und ja, ich bin jetzt da noch nicht so lang. Wo aber wirklich dieses Sinn für mich, warum mache ich das? Also man sagt ja immer wieder dieses, aber warum mache ich das? Weil das dich halt jeden Tag auch wieder motiviert und vor allem auch, wenn du einen Scheißtag hast. Und ist es mir das jetzt wert, dass ich das halt auch alles riskier. Dass ich halt gerade riskieren. Das heißt, dieses Warum so stark genug und wenn das ehrliche Werte sind, dann glaube ich, ja, auch wenn ich es jetzt diese Jahre gemacht habe und es geht dann, geht halt dann nicht mehr oder sowas, und habe die ja, was die sinnvoll genutzt. Genau. Das denken wir halt. Und auch, dass man es jetzt nicht okay muss und dann ist man gescheitert, sondern auch wenn man das ein paar Jahre macht, ich sage es jetzt auch so, vielleicht einfach um den Druck herauszunehmen. Natürlich soll das ja langfristig sein und stabil sein. Aber warum nicht wagen? Und ich weiß bei mir in meiner Familie, da hat es nie selbstständige Unternehmen gegeben. Also es war jetzt nie, ich möchte jetzt nicht sagen, sondern es war halt nicht. Es war nie immer, ja genau. Das heißt, du kommst da jetzt nicht als Unternehmerfamilie oder sonst irgendetwas, die es auch so vielleicht denken und das unterstützen oder sowas oder dir helfen können. Es ist ja ganz oft dieses Helfen an, weißt du wohlst du die dann hinwenden oder fragen oder sonst irgendetwas. Und da darfst du dann schon einen Mut haben, okay, mach das und ja, für mich wurde das einfach okay, probiere das jetzt halt, weil, wenn ich das jetzt nicht tue, noch bereu es.

SPEAKER_03

Also ich kann das auch nochmal sagen, ich komme auch nicht aus einer Unternehmerfamilie. Ich bin glaube ich der Einzige, der jetzt großartig selbstständig ist in meiner Familie. Und das macht auch viel. Also ich kenne genug, die aus Unternehmerfamilien kommen, die haben das wirklich in die Wiege gekriegt.

SPEAKER_02

Die haben eine andere Denkweise, aber weil sie so aufwachsen. Und deswegen glaube ich, ist es wichtig, sie mit Gleichgesinnten dann und auch erfolgreicher Unternehmen sie auszutauschen und sie mit denen zu treffen, weil das Umfeld macht extrem was.

SPEAKER_03

Genau, so ist es. Und deswegen glaube ich.

SPEAKER_02

Und du lernst die Denkweise etc. Einstellungen.

SPEAKER_03

Und da sehe ich, da harmonieren wir zwei jetzt. Also da sind wir nicht sehr konträr, sondern da harmonieren wir zwei jetzt recht gut, weil wir uns halt dann auch da gegenseitig irgendwie befruchten. Ja, befruchten gesagt, ja.

SPEAKER_02

Das finde ich auch, für mich ist es immer, so haben wir ja schon mal gesagt, es ist neu in einer Partnerschaft, wo beide Unternehmen oder selbstständig sind. Und ich finde das sehr wertschätzend, weil man halt hier auch gemeinsam wachsen möchte und man einander einfach unterstützt und das dort auch verbinden. Und vor allem kann man halt einfach, also ich mag das gerne mit dir austauschen, weil ich wieder andere Perspektiven hergebe.

SPEAKER_03

Dito, also ich tausche mich auch gerne mit dir aus, weil es andere Perspektiven und wenn man das gegenüber weiss, von was man spricht, dann ist es interessant. Und auch diesen gleichen Spirit und dieses gleiche Gefühl in eine gewisse Art und Weise mitträgt. Uns würde jetzt, glaube ich, interessieren, wie viele von euch in ähnlichen Situationen sind.

SPEAKER_02

Aber was für eine Themen da noch interessant sind, ist das Thema Zeitmanagement oder so.

SPEAKER_03

Oh, das ist ein gutes Asset.

SPEAKER_02

Und es ist das Private.

SPEAKER_03

Nein, gar nicht. Jetzt sind wir jetzt erstmal in die Basis reingegangen. Mich würde interessieren, ganz stark, wo eure ersten Hürden waren, wo ihr in die Selbstständigkeit gegangen seid. Das heißt, also, was hat euch da beschäftigt, rein aus dem Sinn raus zu sehen, ist es euch genau gleich gegangen oder ist es euch anders gegangen. Und vielleicht lasst es bei der Hannah oder irgendwo eine kleine Nachricht oder irgendwas da oder bei mir. Und versucht es da einmal auch uns zu teilen. Würde uns sehr, sehr interessieren. Und wir sind wieder bei unseren 30 Minuten. Wir versuchen es da wirklich immer sehr gut zu halten. Jetzt machen wir unser Intro und wünschen euch wieder ganz viel Spaß und wir hören uns dann bei der nächsten Folge.

SPEAKER_02

Danke fürs Zuhören.

SPEAKER_03

Teilen, share, liken. Ganz wichtig. Haha, jetzt war ich den falschen Knopf dawuschen. Warum habe ich den falschen Knopf dawuschen? Jetzt habe ich den richtigen Knopf da wuschen. Also share, liken, teilen. Bis zum nächsten Mal.

SPEAKER_00

Mach den Podcast an. Zusammen entsteht der Podcast.