2 Welten treffen aufeinander

#7 - Drei Fragen - die du dir in einer Beziehung stellen solltest?!

Daniel & Hannah Season 1 Episode 7

Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.

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Beziehungen funktionieren nicht einfach – sie entwickeln sich. Und manchmal braucht es die richtigen Fragen, um wirklich zu verstehen, wo man steht.

In dieser Folge sprechen Hannah und Daniel über drei zentrale Fragen, die sich jeder in einer Partnerschaft stellen sollte:

Bin ich wirklich glücklich? Fühlen wir uns auf Augenhöhe? Und entwickeln wir uns gemeinsam – oder auseinander?

Zwischen ehrlichen Einblicken, persönlichen Erfahrungen und unterschiedlichen Sichtweisen zeigen sie, wie wichtig Reflexion für eine gesunde Beziehung ist.

Eine Folge, die zum Nachdenken anregt – und vielleicht den Blick auf die eigene Beziehung verändert.

SPEAKER_00

Mach den Podcast an, es geht jetzt los. Hand nur mit Herz an ihm wirklich groß. Er hängt sich fast in jeden Tag Schlacht. Sie bringt Wärme rein, wenn es vielerkraft. Mein Kopf, man herz, man weiß, man ist zusammen, dann steht euch der Podcast rein.

SPEAKER_02

Einen wunderschönen guten irgendwas. Wir haben nämlich sagen lassen, dass ihr unseren Podcast wirklich überall hört. In der Badewanne, beim Joggen, vielleicht sogar bei anderen Sachen, die so stattfinden, kochen. Und als erstes einmal ein großes Dankeschön fürs ganze Zuhören.

SPEAKER_01

Auf jeden Fall. Großes, großes Dankeschön. Und für das ganze Feedback. Positives Feedback haben.

SPEAKER_02

Wir werden überschwemmt von Feedbacks. Super. Folgt man. Volgt mal. Wir starten heute gleich ins Thema rein. Heute ist eine sehr spontane Session, die wir jetzt an den Tag legen. Und Diana hat ein Thema vorbereitet oder hat ein Thema in den Raum geworfen, das glaube ich jetzt auch ganz gut themenaktuell ist.

SPEAKER_01

Themenaktuell.

SPEAKER_02

Themenaktuell ist, ja, weil gerade durch die Medien so ein bisschen das ganze Männer, Ehemänner und Freunde gerade so ein bisschen durchkursiert. Und ich glaube, wir haben heute recht.

SPEAKER_01

Was geht's da?

SPEAKER_02

Nein, wir machen jetzt keine Themenaktuellen Dinge überhaupt. Aber ich finde das Thema wirklich gut.

SPEAKER_01

Ja, weil es kommt immer wieder so Fragen heran, wo ich mir denke, okay, mit dem, glaube ich, dürfen wir sich einmal auseinandersetzen und vielleicht einen Impuls, den man sich selber fragen kann, egal ob man single ist oder in a partnerschaft, in einer bestehenden längeren Partnerschaft oder gerade einmal ganz eine Fische. Und wirklich mal vielleicht klären, was für eine drei Fragen sollte man in a Partnerschaft stellen, or for a partnerschaft, before man in einer Partnerschaft eingeht.

SPEAKER_02

Du weißt, dass ich jetzt noch so ein Jingle mach. Dann nachher da vorne so die drei Fragen. Drei Fragen. Okay.

SPEAKER_01

Nicht mehr, nicht weniger.

SPEAKER_02

Wer soll anfangen? Null.

SPEAKER_01

Na bitte starte. Wenn du sie schon im Kopf hast, bitte.

SPEAKER_02

Deswegen, ich bin null vorbereitet. Also von dem, ich habe noch gar nichts im Kopf. Welche drei Fragen? Ja, die erste Frage habe ich wirklich.

SPEAKER_01

Ja, dann?

SPEAKER_02

Also die erste Frage ist immer die.

SPEAKER_01

Ja, bist du auch gut.

SPEAKER_02

Die erste Frage ist immer Nachwuchsfrage. Das finde ich speziell, wenn man eine Beziehung ernst meint. Und wenn man jetzt nicht so auf One Night Stand und so ein bisschen Betchsport und ein bisschen da fein und da fein haben möchte, ist, glaube ich, eine der wichtigsten Fragen, die man in einer Partnerschaft stellen sollte, wenn sie jetzt oder die man sich selber stellen sollte, weil du gesagt hast, jetzt gerade auch mit Single, will man Kinder? Will man keine Kinder? Will man Kinder? Will man gar keine Kinder in die Welt setzen? Ich glaube, dass das eine der wichtigen Fragen ist, die man in einer Beziehung, vor einer Beziehung und während einer Beziehung.

SPEAKER_01

An was für eine Alter kann man sich selber diese Frage stellen? An was für ein Alter kann man diese Frage dann ehrlicher beantworten?

SPEAKER_02

Ehrlicher beantworten.

SPEAKER_01

Ehrlicher beantworten.

SPEAKER_02

Boah, das ist eine gute Frage.

SPEAKER_01

Ich glaube nicht, dass das mit jedem Altern so klar ist.

SPEAKER_02

Nein, das häng auch ganz viele in der Lebenssituation. Machen da noch ab. Also wie gefestigt ist man, hat man schon immer den Kinderwunsch gehabt. Es gibt Personen, die so mit vier schon sagen, sie möchten unbedingt zehnfache Mama werden. Ja, nein, nein, nein, nein.

SPEAKER_01

Ich glaube, das ist so, weil ich glaube, allgemein das Thema Kinder, dass man Kinder bekommen will. Ich glaube, dass das nicht mehr, was ich früher war, das ist so ja fix, das gehört dazu. Und ich glaube, heutzutage verändert sich sehr viel. Es ist auch der Lebensstil, deswegen kann man nicht mehr automatisch davon ausgehen, dass man das haben möchte. Sondern das ist ganz unterschiedlich. Nur ist es natürlich auch die Frage, was man da vielleicht beachten darf, wenn man sich die Frage erstens mal selber stellt, ja, aber dann im Partner stellt oder gegenüber dem, was man gerade kennenlernt. Wenn die Antwort dann ist, ja, vielleicht schauen wir mal. Ich glaube nicht, dass jeder das so klar definiert hat. Und ich glaube, wenn jetzt bei einem der Stach da ist, ja, unbedingt Punkt. Und bei Wandern, nein.

SPEAKER_02

Ja, aber das sind dann das.

SPEAKER_01

Das wären dann die Antworten, wo wir sagen, okay. Weil ich glaube, dass wirklich viele sagen, ja, machen mal schauen. Ich glaube, dass sich manche das mit vielleicht auch anderen Partnern vielleicht nicht vorstellen und gehen dann in eine neue Partnerschaft und dann.

SPEAKER_02

Darf ich gleich mit einwerfen? Ich kenne genug, die sagen, nein, sie wollen nicht. Nämlich, die sagen, sie wollen in diese Welt, so wie sie jetzt gerade besteht, einfach keine Kinder setzen. Und da finden sich aber recht schnell dann Partner und Partnerinnen, die dann auch recht gut zusammenpassen. Also ich glaube, und die hat auch.

SPEAKER_01

Oder wahrscheinlich auch aus den Werten heraus. Ja, wie du das jetzt sagst, wenn jetzt das der gleiche Grund ist, dann kann ich mir das auch gut vorstellen.

SPEAKER_02

Das stimmt. Aber die hat auch ganz klar gesagt, so in den ersten zwei, drei Days, wo die mit, keine Ahnung, alles durchgetindert, geswipt oder was auch immer hat, die hat dann wirklich auch gesagt, nein, mögst du Kinder? Ja, nein, du bist nicht mein Type. Und ich glaube, dass das wirklich eine von den wichtigsten Fragen ist. Jetzt stell dir mal vor, du bist so, keine Ahnung, vier Jahre vollgas in einer Beziehung und dann kann so gar nicht so einer von zu einer anderen so ein Hund war schon, war feiner. Ich hätte gerne einen Hund.

SPEAKER_01

Nein, einen kurzen ist immer, aber klar. Also ich, ich finde auch, dass es eine Frage ist, was man vorhinein erklären sollte.

SPEAKER_02

Gut, jetzt haben wir mal meine erste Frage. Jetzt gebe ich das gleich weiter. Was ist deine erste Frage? Welche Frage würdest du in der Partnerschaft als erstes stellen? Oder nicht das erste, also wir wollen sie es ja nicht werten. Aber eine der drei Fragen.

SPEAKER_01

Mit dem, was man sich auseinandersetzen sollte. Ich dachte Frauen.

SPEAKER_02

Ha! Voll.

SPEAKER_01

Nein, mich darf das interessieren, wo sich der Mensch in fünf Jahren zum Beispiel sieht.

SPEAKER_02

Du weißt, dass das so die typische Vorstellungsfrage ist, wenn du in eine grosse Firma krimmst und so, siehst du mal, wie ich Bewerbung mache. Ja, und wo siegst du in fünf Jahren? In dieser Firma natürlich.

SPEAKER_01

Nein, nicht auf das bezuchen, sondern so, um herauszufinden, welche Ziele dieser Mensch hat. Da ist halt das zum Beispiel, da ist ein Kinderwunsch zum Beispiel da drinnen. Ist aber auch die Frage, okay, möchte er da bleiben, möchte er wohin ziehen, möchte er irgendwo Sesoft werden, ist der eher so ein Typ oder so. Was ich glaube, dass das mit dieser Frage, es muss ja nicht genau so benannt werden, sondern okay, wo möchte man denn hin? Ich glaube, dass man doch sehr gut heraus filtern kann, okay, wo ist der Fokus?

SPEAKER_02

Aber weißt du, dass du jetzt gerade die Masterfragen der Masterfragen gestellt hast, die alles abdeckt. Wo bin ich in fünf Jahren? Jetzt war noch witzig, wenn die zweite Frage ist, und wo bist du in zehn Jahren? Das war.

SPEAKER_01

Also ich habe mir jetzt gerade überlegt, aber fünf Jahre oder zehn Jahre nicht mehr.

SPEAKER_02

Also in der heutigen Zeit sind fünf Jahre eh schon recht weit.

SPEAKER_01

Ja, ist gar nicht so einfach zu sagen. Also Daniel, wo sie sich in fünf Jahren?

SPEAKER_02

Also wo ich mich in fünf Jahren hoffentlich nicht arbeitslos. Nein, okay, wo ist man in fünf Jahren? Aber geht es auch wieder vom Alter ab. Wenn ich jetzt 21 bin, nach dem.

SPEAKER_01

Aber da sind wir andere, das ist ja groß. Man darf sich natürlich jede Frage, die man dem gegenüber stellt, darf man sich natürlich auch selber am ersten stellen. Und ich glaube, dann kann man das, wenn ich jetzt nur, vielleicht ein wichtiger, wichtiger, wichtiger Punkt. Nochmal wichtig, bitte. Gott, nein. Nicht nur immer das gegenüber, was man möchte, vom anderen alles wissen, aber dann ist man vielleicht selber nicht bereit, für sich das klar zu wissen. Und wenn man sich mit sich selber nicht da selber auseinandersetzt, woher soll ich dann wissen, ob das passt oder nicht, wenn ich meine Ziele nicht klar definiere und weil ich mich immer irgendwo anpassen, dann sagen wir, ich habe keine Ahnung, was ich den nächsten fünf Jahren möchte, schwimme jetzt einfach mal so mit.

SPEAKER_02

Also ich mache heute eine Weltreise. So Dori-mäßig, jeden Tag was vergessen, das wäre doch super.

SPEAKER_01

Dann sagen wir mal bei dir.

SPEAKER_02

Nein, aber ich verstehe, was du meinst.

SPEAKER_01

Und wenn der dir dann sagt, ja, okay, so und so und so und so, klingt gut. Und dann werden oft werden dann diese Ziele von dem Gegenüber auf einmal bestärkt auch. Gemeinsame Ziele, wo man sich. Deswegen glaube ich, ist es wichtig, vor allem wenn man in einer gerade bestehenden Partnerschaft auch drinnen ist. Wo möchte ich hin für mich als Person? Und wo möchte meine Partner auch als Person hin? Und wo sind dann auch die gemeinsamen? Aber jeder auch für sich einzelne. Ich glaube, es ist auch wichtig, dass jeder seine Einzelnen haben darf und sich auch mit dem auseinandersetzen sollte. Sonst geht es ja immer in eine gewisse.

SPEAKER_02

Da darf ich ganz kurz einhaken. Ich finde, das ist eine recht gute Sache. Und ich finde, so fünf Jahre finde ich immer sehr weitläufig. Nein, es geht gar nicht einmal darum, sondern ich finde diese Großvision mit fünf Jahren finde ich super. Keine Ahnung, Hausbauen.

SPEAKER_01

Es wird sich immer verändern.

SPEAKER_02

Und ich finde es immer spannend, wenn man sich in dieser Zeit immer so wieder nachschärft und nachdefiniert. Dass man sagt, okay, jetzt passiert irgendwas, damals war es Corona oder andere Sachen. Und dann darf man immer nachschärfen. Und ich finde, dass das, was du jetzt gerade gesagt hast, diese fünf Jahresthemen, die finde ich mega spannend. Nur ich würde es nicht so als eine Frage, sondern ich würde es immer so als wiederkehrende Frage sehen. Als Frage, die man sich alle halben Jahre als Haar vielleicht einmal stellt, wo man sagt, okay, stehen wir immer noch da in fünf Jahren? Oder hat sich das Ziel, jetzt wie du eben gerade gesagt hast, irgendwie verändert oder hat man sich irgendwo anders hinbewegt oder hat sich im Außen irgendwas anderes ergeben? Wird es zum Beispiel, keine Ahnung, ist irgendwas passiert, ist es vielleicht irgendein Trauervoll gewesen oder sonst irgendwas? Das ändert ja die ganze Situation.

SPEAKER_01

Klar, gesundheitliche Sachen, was immer. Gemeinsame Entscheidung, was man dann trifft, weil man merkt, okay, es funktioniert zum Beispiel nicht. Kann ja ein berufliches Ziel nicht funktionieren, es kann ein unerfüllter Kinderwunsch zum Beispiel sein.

SPEAKER_02

Es kann auch nicht funktionieren, auch auf Jahre nicht. Das ist ganz klar.

SPEAKER_01

Und dann natürlich sollte man immer wieder einhaken kann nicht, okay, okay, ich habe vor vier Jahren haben wir das besprochen und jetzt sollte man das dann. Jetzt kaufen wir das Haus. Deswegen, glaube ich, ist das immer wieder so. So Check-ins sollten ja sowieso immer mal stattfinden.

SPEAKER_02

Also ich finde, dass das in der Kombination mit der Frage wirklich gut ist.

SPEAKER_01

Aber ich glaube, das ist ein gutes Ding zum Kennenlernen. Oder auch jetzt, wenn man in einer bestehenden Partnerschaft ist, gerade vor allem, was sie halt gerade so tut und es ist halt auch sehr wandelbar, nicht damit man dem Partner dann festnageln kann, nochmal so ein Ding, weil ich glaube, dass das dann schon auch wieder so etwas ist, wo man versucht dann vielleicht manchmal gesagt.

SPEAKER_02

Jemanden zu binden auf diese Aussage.

SPEAKER_01

Eher mehr, dass man ein bisschen ein Gefühl kriegt, okay, wo sind jetzt gerade die Werte aktuell, wo ist gerade der Fokus, wo sind gerade die Gedanken und wohin geht der Mensch gerade? Man gerade auf dem gleichen Weg, macht er gerade einmal größere Kurve, trefft man ihn es dann wieder mal bei anderen Abzweigungen, wo geht es hin? Weil ich glaube, es ist oft in der Partnerschaft dann auch, wo man sich dann außen auf dem Weg dann vielleicht auch verliert, weil man nicht immer wieder mal so Check-Ins hat. Das heißt ja nicht, dass man mal, okay, jetzt gehst du mal da, ich gehe einmal da und dann sehen wir uns wieder. Sondern wenn das wirklich.

SPEAKER_02

Ja, wenn es gemeinsam ist, dann macht es einen Sinn. Ich sehe das halt immer so, wenn es zum Beispiel einer von den Partner, der ist eher reiselustig, der einer ist eher sesshaft, dass man aber auch da auch dann Kompromisse in solchen Fünfjahreszielen finden kann. Also ich finde es jetzt nicht so, dass du sagst, du gehst einmal so, einmal links und einmal rechts, sondern wenn man merkt, okay, gut, man geht auseinander, von seinen Werten, wie du gesagt hast, oder von seinen Idealen oder Träumen, dann kann man ja immer wieder einen gemeinsamen Konsens finden. Weil bei vielen ist das ja nachher so, dass man sagen sie, okay, gut, dann driften sie auseinander und dann ist das ein Auseinanderdriften. Aber vielleicht, wenn man immer wieder solche Checkups macht, glaube ich, funktioniert das recht gut.

SPEAKER_01

Ja, und ich glaube, ich dachte das auch wirklich, je nachdem, man hast du jetzt vorher gesagt, ich würde je nachdem, für was für eine Phase man ist, in was für Zeit man ist, wie schnell sich gerade Dinge auch verändern. Sag ich jetzt einmal. Also wie intensiv gerade das Leben ist und wir sind halt gerade in einer sehr schnelllebigen Zeit. Ich glaube, dass es das fast öfter braucht momentan. Also ich habe das Gefühl. Und vielleicht einfach mal so an eine. Und man muss sich nicht jetzt mal jede Woche fragen, was sind die fünf Jahre. Das ist irgendwie etwas. Nein, wie sieht man das zum Beispiel? Oder wo ist gerade der Fokus, wo ist gerade aktuell dein Fokus zum Beispiel, was beschäftigt, hat dich auch die Woche beschäftigt?

SPEAKER_02

Also Hochweise ist jetzt schon ein bisschen.

SPEAKER_01

Ja, aber jetzt zum Beispiel, wenn ich jetzt, wann immer, dann am Sonntag her, diesen Podcast, einfach mal Kaffee gemeinsam trinken und dann mal einfach so schnacken. Wo sind momentan so deine Gedanken? Oder was beschäftigt dich gerade? Und ja, man kann ja auch fragen, wo wohn so der Hauptfokus.

SPEAKER_02

Immer noch. Zweite Frage von mir. Bei diesen wir jetzt gerade geschossen und das ist super. Das ist eine ganz atypische Frage. Aber die ist mir persönlich sehr wichtig. Der Musikgeschmack. So, jetzt habe ich ein sehr lachendes Gesicht. Aber wirklich, der Musikgeschmack, das ist für mich eine essentielle Sache. Also ich könnte nicht, wenn ich jetzt in einem Auto sitze und nachher, wärst du jetzt rein theoretisch, Schlagerfreund? So, keine Ahnung, Mickey Krause oder keine Ahnung, weiß nicht, was es da sonst noch gibt. Das würde für mich nicht gehen. Das wäre etwas, wo ich sagen müsste, okay, da dürfte ich mich echt zusamreißen, weil Musik ist Leben für mich und Musik ist etwas ganz Essenzielles, in mir Verwurzeltes. Und das darf passen. Das wäre jetzt zum Beispiel so etwas, wo ich schon in der Anfangsdating-Phase schon recht schnell rausfinde.

SPEAKER_01

Was hast du dann bei mir gedacht? Ja, das ist ein 3-Des ist benutzt worden.

SPEAKER_02

Das ist ein 3- mit der Möglichkeit des Sinneswandels. Sagen wir mal so.

SPEAKER_01

Du merkst mich verändern, habe ich das ausgekehrt.

SPEAKER_02

Sinneswandel. Sinneswandel ist was anderes.

SPEAKER_01

Umschreib einfach das.

SPEAKER_02

Nein, man kann ein gewisses Repertoire dann dir darlegen und du darfst dann einfach nehmen. Und das hast du auch wirklich so gemacht. Das hat super funktioniert. Ja, wirklich. Habe ich aber umgekehrt auch. Darf man auch sagen. Also es ist ja immer auch. Was hast du gemacht? Du hast so diese 90er-Zeit. Die hast du mal wieder zurückgebracht. Das ist schon so cool. So Olipee oder so. Flugzeug in meinem Bauch. Solche Sachen. Also das war für mich eine essentielle Geschichte. Und ich glaube, das geht bei vielen so. Also wenn ich jetzt, ich stelle mir das jetzt gerade so vor, du bist so ein totaler Techno-Utz-Uz, keine Eben zum Beispiel.

SPEAKER_01

Ich glaube, das ist je nachdem, wie wichtig dir Musik ist. Und dir ist Musik 1 sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr wichtig. Du hast auch extrem viele Schallplatten. Und siehst du, du hörst echt immer, Musik ist für dich. Musik ist für dich echt wichtig. Das stimmt, ja. Und ich glaube, wenn das jetzt für mich auch so extrem wäre, ich habe jetzt auch extrem gesagt. Und ich hätte komplett konträr, dann glaube ich, da war vielleicht der öfter Knackpunkt oder sowas. Aber da mir so Musikreu eigentlich mehr oder weniger alles hören. Mehr oder weniger?

SPEAKER_02

Außerschlagen.

SPEAKER_01

Ja, oder so ein ganz hartes Heavy Metal, also das brauche ich auch nicht unbedingt. Ja. Das kann man dann machen, wenn man neu ist.

SPEAKER_02

Ja, das ist egal. Das ist dann wirklich egal. Gibt es Kopfhörer?

SPEAKER_01

Und man trotzdem neues durch.

SPEAKER_02

Ja, man darf auch ein bisschen die Außenwelt beschalten. Das ist schon in Ordnung. Das passt schon.

SPEAKER_01

Nein, und dann ist das nicht so wichtig. Ja, mir ist es nicht so wichtig. Ich brauche ab und zu brauche ich heute einmal Musik. Ja. Und dann weiß ich es aber wieder. Aber es ist nicht so. Und vor allem durch das, dass man, wenn du im Auto bist oder sowas oder lauf hast oder sowas, dann ist er das die meiste Zeit. So geht es einmal. Und die kann sagen. Ja. Das ist wie ein Hobby, das, was du hast.

SPEAKER_02

Ja, genau.

SPEAKER_01

Und das ich halt nicht so habe.

SPEAKER_02

Ja, und das ist ja nicht tragisch. Und da darf ich auch einen kleinen Tipp geben, versucht es es nicht aufzuzwängen. Versucht es zu servieren und versucht es irgendwie so darzulegen, so in der Ration, ja schau, da könntest du dich bedienen. Und alles, was du nicht magst, ist einfach nicht. Und es ist meistens immer irgendwo eine Kleinigkeit dabei, wo man sagt, so ja, aber das ist auch gegenseitig so.

SPEAKER_03

Ja, das stimmt.

SPEAKER_02

Also da nicht jetzt mit der Brechstange reinfahren und sagen, so, und jetzt losen wir es die Moborgia-Album auch mal aufhören und nochmal lobby. Und dann ist alles gut. Sondern man versucht das alles so ein bisschen drauf zu machen.

SPEAKER_01

Würdest du das gleiche sagen zum Filmgeschmack?

SPEAKER_02

Boah, das ist mir recht wurscht.

SPEAKER_01

Oder Serien?

SPEAKER_02

Das ist mir auch wurscht. Außer Star Trek. So, als um Star Trek keine Wort. So, Star Trek ist da. Auf das würde ich hinaus. Ja. Star Trek gibt es bei uns quiz. Nee, gibt es nicht. Ist mir wirklich wurscht. Echt? Also ich schaue mit dir auch gerne deine Serien. Wir haben da so ein kleines Agreement.

SPEAKER_01

Das Agreement, das ist unbewusst getroffen worden, wo dann die Aussage wissen, ich habe gestern mit dir das geschaut. Also schauen wir rein, Star Trek. Okay, auf das habe ich mir eingelassen.

SPEAKER_02

Leute, Bridget kann ganz okay sein.

SPEAKER_01

Du bist, na, egal, dass du so qua Bridget ein Fan wärst.

SPEAKER_02

Hey, Bridget mit Phaser war gut. Oder Hoverkutschen, Hoverkutschen wären cool. Sonst überlegt jeder, was sind Hoverkutschen, das sind so fliegende Kutschen, die keine Pferde haben.

SPEAKER_01

Also, sollte eure Partner auf Star Trek stehen, wenn sie jetzt mit einem tollen Insider punkten.

SPEAKER_02

Oder es ruft es mir an, 000. That's nicht. Gut. Zweite Frage. Hallo, wolltest du keine lange Leitung.

SPEAKER_01

Wenn es das nicht mehr nach außen geben.

SPEAKER_02

Na, zweite Frage von dir.

SPEAKER_01

Eine schwere Frage, weil ich weiß nicht, ob man die immer dann so ehrlich beantwortet oder nicht. Aber ich würde die Frage einversuchtsthema. Und ich würde also in der anderen Phase und ich da jetzt ab und zu würde ich einchecken, weil ich glaube, dass das schon ein Thema ist, beziehungsweise ich das auch immer wieder mitkriege bei Frauen. Echt? Ja. Vor allem, glaube ich, je nachdem, wie sich das Ganze verändert auch, in was wir phasen und vor allem, wenn du langfristige Partnerschaften hast.

SPEAKER_02

Ja, das stimmt. Da gebe ich da recht. Das ist nicht leicht.

SPEAKER_01

Ja, und deswegen, dass ich da, also vorhinein würde das einmal so klären. Aber ich glaube, das ist immer eine schwere Frage, wenn man sagt, würdest du die als eifersüchtige Person definieren?

SPEAKER_02

Boah, da bin ich auch wirklich ganz bei dir, dass das echt schwierig ist, weil das hängt nachher ganz viel von den Situationen ab. Auch wieder vom beruflichen Umfeld.

SPEAKER_01

Aber auch wie da andere Partner, die das Gefühl gibt. Also das ist auch ein Teil, obwohl das wieder sehr grob gesagt ist, weil man kann sie auch wieder viel einbilden. Aber es ist auch immer, je nachdem, wie man, wie soll ich denn das sagen? Man merkt ja, ob ein Partner zusammen steht oder nicht.

SPEAKER_03

Ja, natürlich.

SPEAKER_01

Und wenn da immer so ein bisschen so ein ist, was dann auch. Total was Interessantes.

SPEAKER_02

Das betrifft auch die jetzt gerade, wenn wir das sagen dürfen. Super. Schneiden wir das jetzt einfach raus und wir machen dann einfach weiter. Nein. Ich habe ja erzählt, dass du eine männliche Yogagruppe hast. Und dann ist die erste Frage gekommen, wie viele Frauen sind dabei und dann sage ich, der Name männliche Yoga-Gruppe sagt, dass es Männer sind und eine Frau. Und dann ist wirklich das Kommentar kommen ja, und wie geht es dir damit? Und immer so, die Frage habe ich mir tatsächlich noch gar nicht gestellt. Ist interessant, dass das jetzt im Kopf von jemand anderem ist, dass das nicht in meinem Kopf ist. Und dann war das für mich aber alles so siege jetzt nicht als dramatisch. Ich persönlich. Und der hat dann gesagt, ja, eben dann schauen jetzt eben X-Männer auf den Arsch von deiner Freundin. Und dann habe ich gesagt, ja, und? Also da hat es bei mir nicht klicken gemacht. Und ich glaube, dass das ganz stark auf das Vertrauen und Eifersucht einzahlt. Und das ist, glaube ich, etwas, da geht es auch viel um Grundvertrauen, viel um Kommunikation. Das hast du auch gemacht. Das heißt, ich habe das ja gewusst, wer das ist, wo das ist, was da gemacht wird.

SPEAKER_01

Yoga.

SPEAKER_02

Yoga. Weitere Details.

SPEAKER_01

Welches Yoga wird nicht erwähnen? Spaß. Genau, das kann ich mir vorstellen. Ja, aber das ist eben, wie du so irgendberufliches Umfeld, wie du das jetzt erwähnt hast, macht Sinn, ja, dass man das halt.

unknown

Genau.

SPEAKER_01

Aber ich würde da, also da würde ich dann natürlich klären, wenn man in so einem Umfeld ist. Oder ein Umfeld, keine Ahnung, solcher Situationen hat, dann würde ich das zum Beispiel gerne mal besprechen. Oder das kommt ja sowieso auf den Tisch und man sieht ja auch, wie dann diese Person reagiert. Vor allem, wenn sie das erst einmal stattfindet. Nicht nur, wenn man es erwähnt, sondern wenn es halt dann stattfindet. Das ist dann immer nur was anderes. Oder vor allem, wenn dann die Frage kommt, wie es gewesen ist oder sowas, ob das neutral ist. Man kann da schon viel zwischen den Zeilen normalerweise hören. Oder je nachdem oder welche Fragen dann gestellt werden. Und dann weiß man, was man abgezielt ist. Und vielleicht darf man einfach das dann einmal offen kommunizieren. Vielleicht ist der anderen Person einfach wichtig zu wissen, was da wirklich stattfindet oder wie der Ablauf ist oder keine Ahnung was. Es ist immer, natürlich, wenn man da nicht dabei ist oder sowas, die können da immer, weiß ich nicht, was für eine Gehirngespinste sein oder sowas. Oder kann man sich weiß ich nicht, was alles ein vorstellen, interpretieren, was auch immer. Vielleicht darf man da einfach das einmal klar kommunizieren. Ist ja legitim.

SPEAKER_02

Und da bin ich auch ganz klar als Tipp ist das Thema Kommunikation.

SPEAKER_01

Das war natürlich auch richtig, ja. Genau.

SPEAKER_02

Dann wird es schwieriger.

SPEAKER_01

Das stimmt ja.

SPEAKER_02

So, ich habe jetzt meine dritte Frage.

SPEAKER_01

Ja, bitte.

SPEAKER_02

Hobbys und Urlaub.

SPEAKER_01

Urlaub oder Hobbys?

SPEAKER_02

Urlaub oder Hobbys?

SPEAKER_01

Also das mit den Hobbys, ja.

SPEAKER_02

Aber beides. Also für mich für mich gehört da ein paar zusammen, weil Urlaub ist für mich ein Hobby. Weil die Urlaub. Ja. Meine vier Urlaubs da geben ja. Letztes Jahr waren es mal. Ja, bitte. Ah wieder, 000? Nein, bitte nicht. Die Sache ist die, wenn man da zusammenpasst, nach dem.

SPEAKER_01

Inwiefern? Wie man sich einen Urlaub vorstellt, machst du?

SPEAKER_02

Nein, auch nicht wie man sich einen Urlaub vorstellt, sondern welche Hobbys man nachher macht. Also nicht nur im Urlaub, sondern ich finde ja auch zum Beispiel so einen Samstagvormittag oder so einen Samstag, den man nachher gemeinsam verbringt. Man startet den vielleicht mit super guten Frühstück, mit ein bisschen Yoga und macht dann eben gemeinsam.

SPEAKER_01

Ich habe es meinen Einfluss aus der Kerl.

SPEAKER_02

Ja. So als ein Beispiel. Oder man schaut Star Trek. Oder tut Star Trek Lego bauen.

SPEAKER_01

Ja, genau. Wir starten mit einem Zintronenwasser, die sind wir entgiftet.

SPEAKER_02

Ja. Und dann haben wir noch ein bisschen pfft irgendwas auseinander sprühen.

SPEAKER_01

Gut, das ist so gut wie ein Sprühen. Also einen Soundeffekt müssen wir ein bisschen arbeiten.

SPEAKER_02

Ja, warte, also ich werde jetzt, das nächste Mal werde ich eine riesen Soundlibrate aufbauen. Und wie man sich auch so einen Tagesablauf vorstellt und ob man auch so einen Tagesablauf auch genießen kann, wie jetzt zum Beispiel auch im Urlaub, dass man jetzt nicht von alten Sterne zu alten Sternen hechtet und jetzt zum Beispiel im Städtbetrieb alles auch gross, dass alles angerost ist, sondern dass man das entspannt angeht.

SPEAKER_01

Je nachdem mehr, wie es halt für jemanden das.

SPEAKER_02

Und dass man da halt recht gut zusammen oder dass man da mal abklärt, passt man da zusammen? Also ich siehe jetzt da zum Beispiel gerade zwei Menschen, die ich sehr, sehr gut kenne. Oder der eine ist, der konnte sieben Tage lang in der Liga liegen und absolut nichts tun. Und die Dame kommt auf, keine Ahnung, alle kulturmäßig Sachen anschauen.

SPEAKER_01

Dann hat man halt gedacht, ich glaube, da ist einfach wichtig, okay, möchten wir den Urlaub gemeinsam verbringen. Genau. Oder man botet gemeinsam hin, was man dann tut, man trifft sie dann zum Essen wieder und unter ist jeder so für sich.

SPEAKER_02

Und genau auf das Agreement ist sich dann da schlussendlich ausgeglossen. Also da hat es dann so diese Zweiteilung des Urlaubs gegeben. Und da ist die Frage, ob man das will.

SPEAKER_01

Das ist wichtig, ja. Ich habe das wichtig. Und auf das, da die Mai-Dritte Ebene einbringen, weil du jetzt nämlich genau die Freizeit und Urlaub, den man bringst. Und ich finde das allgemein, nein, nein, nein, nicht noch machen. Weil du das bringst, genau das Gegenzug, weil es sollen ja nicht nur die Wochenende sein oder der Urlaub, was man miteinander dann verbringt und gestaltet, sondern wirklich wie auch unter der Woche, wie ist das Arbeit, Fendung und so weiter. Ja, das ist gut. Was die Schichtarbeiten, Unternehmer, selbstständig, Angestellte, was auch immer, ne Ahnung, Freiberufler, Künstler, keine Ahnung, was gibt es nur alles für Arbeitsmodelle oder keine Arbeitsmodelle.

SPEAKER_02

Keine Ahnung. Ich weiß es nicht.

SPEAKER_01

Heilzeit. Und ich glaube, dass das auch wichtig ist, weil ich denke mir, wenn ich jetzt nur eine Woche habe oder nur einen Urlaub, hätte ich nur den Urlaub mit dir, Daniel, dann glaube ich.

SPEAKER_02

Echt, oder?

SPEAKER_01

Die vier Tage im Jahr sind wir dann dachte, ein bisschen zu wenig.

SPEAKER_02

Hey, das sind vier Tage.

SPEAKER_01

Ja, nein, eh.

SPEAKER_02

Einer davon ist der Star Trek-Marathon.

SPEAKER_01

Die drei Tage muss ich da mitnehmen. Nein, aber ich glaube, dass das auch wichtig ist, dieser Lebensstil, was man hat und nicht, wo man hinstrebt, sondern wirklich, wo man jetzt ist, ist ja erstens die Priorität oder ist der Platz für Partnerschaft vorhanden. Wie viel Platz für eine Partnerschaft ist vorhanden?

SPEAKER_02

Das stimmt, das ist gut.

SPEAKER_01

Und wir haben ja diese Konstellation.

SPEAKER_02

Ich kenne ja auch ganz viele, die sind berufstätig und nachher haben sie noch Verein A, Verein B, Verein C, Verein D.

SPEAKER_01

So, und wenn jetzt da eine Partnerin ist, die muss vielleicht von 8 bis 5 Arbeit sein, dort vielleicht nur vier Tage in der Woche und dann hat sie im Endeffekt drei Tage frei und dann auch, was hat sie dann ihre eigenen Hobbys, was macht sie? Und deswegen, das heißt ja nicht, dass man nichts laun macht oder seine eigenen Sachen hat, sondern ich glaube, es ist immer wichtig, wo sind die Werte, wenn das die gleichen, möchte genauso viel Freizeit haben von dieser Partnerschaft, von dem Menschen und für mich selber haben, dann ist das ja komplett, ist das ja ideal. Ist das ja voll toll. Wenn der andere auch sagt, okay, ich kann da mein Ding machen und der andere macht dann sein Ding und man macht wie eine Wocheendbeziehung zum Beispiel.

SPEAKER_02

Oder eine Fernbeziehung zum Beispiel.

SPEAKER_01

Oder so zum Beispiel, dann ist das ja voll legitim. Ja, aber deswegen glaube ich, darf man, mächtige Frage, oder wichtige Ding, die Prioritäten ordnen. Was hat in seinem Leben Priorität? Und wenn man nur mal fragt, wo steht die Partnerschaft, ja.

SPEAKER_03

Was?

SPEAKER_01

Was? Nix? Sag was bringt auf dazu? Nichts abzuwissen. Das ist wieder weggeschmissen.

SPEAKER_02

Nein, ich habe es ganz schnell wieder weggeschmissen. Wo sind die Prioritäten? Nein, es passt gut. Also, ich bin jetzt nur zum Mikro zugegangen.

SPEAKER_01

Aber da werde ich schon bald hast, das was auch so gekommen ist. Ja, klar. Ah, okay. Nein, ich dachte wirklich Fragen, weil es sind ganz unterschiedlichen Lebensstile hat. So wie ich Augusta, wo ich dich kennenlerne, okay, wie ich August habe mit den zwei Kindern, die du heute hast, schaut dein Leben ganz anders aus. Und auch mit deinem Unternehmen schaut der Leben ganz anders aus. Und dann zu finden, wo steigt man zum Beispiel ein, wie geht das? Aber auch wie wichtig ist dir denn eine Partnerschaft?

SPEAKER_02

Ja, und vor allem auch, wie priorisierst du die Partnerschaft nach und in dem ganzen Konstrukt? Weil genau auf das wollte ich jetzt aus, weil du gesagt hast, die Priorisierung. Es wird immer Menschen geben, die die Partnerschaft an erster Stelle setzen.

SPEAKER_01

Genau.

SPEAKER_02

Es wird immer Menschen in einer Partnerschaft geben, die ihre Beziehung an vielleicht zweiter oder dritter Stelle setzen. Aus gewissen Gründen. Ich kenne zum Beispiel manche, die sind sehr familiär gebunden. Also die setzen die Familie ganz oben auf. Also ihre eigene Familie. Dann kommt erst das Ganze.

SPEAKER_01

Ja, oder ein Beruf als erstens, dann wie du sagst, die Familie. Dann können vielleicht noch die ganzen Hobbys.

SPEAKER_02

Hobbys. Musik. Bridgeten.

SPEAKER_01

Freunde. Ich glaube, Freunde sind auch ein großes Thema. Freunde, Vereine, was auch immer.

SPEAKER_02

Geräte.

SPEAKER_01

Oder auch deren Gesundheit. Daniel.

SPEAKER_02

Der hat jetzt auch wieder lang gebracht.

SPEAKER_01

Nein, ich habe versucht in meinem.

SPEAKER_02

Redefluss zu bleiben. Okay, ja.

unknown

Das war gut.

SPEAKER_01

Doch, das war gut. Deswegen ist immer die Frage. Und ich glaube, wenn bei Bordnerschaft letzter Platz ist immer so, das ist aber das nichts.

SPEAKER_02

Das war jetzt gut. Aber ja, ich weiß, was du meinst.

SPEAKER_01

Das ist ja nicht schlecht.

SPEAKER_02

Nein, ich es nicht.

SPEAKER_01

Sondern es geht einfach nur um das, wenn mein Gegenüber das auf Nummer 1 hat und ich habe es auf dem letzten Platz, dann wird früher oder später jemand frustriert. Und deswegen sollte man das wirklich, sollte man sich das mal durchgehen und vielleicht auch in einer bestehenden Partnerschaft, vielleicht einfach mal diese Lebensbereiche ein bisschen zu sortieren und sich mal zu fragen, okay, was für Priorität hat für mich die Partnerschaft momentan, was auch vielleicht einfach gerade momentan erlaubt. Man kann nicht immer alles am ersten Platz und das ist, glaube ich, auch legitim, das mal auszusprechen, dass nicht immer das da, der ganz oben ist und es gibt bei sich selber auch noch. Und dann einmal, wenn man sich für sich das selber geklärt hat, wo ist meine Priorität der gerade da, dann einen Partner zu fragen, okay, wie schaut es zum Beispiel bei ermals?

SPEAKER_02

Wo stehe ich gerade? Eins, zwei, drei, vier, fünf? Ja, aber das ist echt entspannt, weil wenn du jetzt zum Beispiel beim Partner merkst, hey, der möchte jetzt beruflich erfolgreich werden, dann kann man sich ja als Partnerin oder als Partner vielleicht auch einmal ganz kurz zurückgestecken und sagen, okay, gut, der möchte jetzt oder ein Studium fertig machen oder sonst irgendwas.

SPEAKER_01

Ist alles legitim, das ist und das ist immer, es verändert sich. Nur darf man sich vielleicht bewusst sein und man darf das vorher kommunizieren, dass das jetzt so ist. Und natürlich, auch wenn wir jetzt sagen, okay, das ist ja bei mir nichts anderes gewesen, weil das damals mit dem Beruf, dann war das für mich Beruf immer Nummer eins. Das war nie anders oder sonst irgendetwas. Und wenn dann mein Bau Partnerschaft Nummer eins hat, dann kommt man auf Frust. Auch wenn du das kommunizierst, so jetzt ist das so, punkt. Man hat weniger Zeit. Aber natürlich ist dann immer, wenn es dann so ist, geht das dann nur. Dann merkt man ja die Folgen oder was immer. Dann wäre es real. Gleich ist es mit Kindern. Das ist auch, man wünscht sich das und bla bla bla. Und wenn es dann ist, dann verändert sie. Und dann darf man halt mit dem einmal einchecken, geht das, geht das nicht, kann man dann nochmal ein bisschen Kompromiss machen. Wie auch immer.

SPEAKER_02

Weil du jetzt gerade gesagt hast.

SPEAKER_01

Kommunizieren.

SPEAKER_02

Kommunizieren. Ich habe jetzt von den Kindern, also habe ich was gelernt, nämlich auch der achte Platz kriegt eine Medaille.

SPEAKER_03

Und es hat weh du. Und es halt weh durch.

SPEAKER_02

Aber auch der erste Platz hat die gleiche Medaille gekriegt wie der achte Platz. Und das ist das, wo ich ganz kurz auf das aussehen will, wo du gesagt hast, ob man jetzt ganz oben oder ganz unten steht. Hauptsache man ist auf der Liste drauf und man hat einen Platz und man weiß, wo er ist. Weil dann kann man sich damit auch arrangieren.

SPEAKER_01

Oder auch nicht.

SPEAKER_02

Oder auch nicht. Genauso ist es, wenn jetzt einer sagt, ich möchte nicht auf Platz 5 stehen, sondern ich möchte auf Händen getragen werden. Mein Partner kann das aber nicht erfüllen. Dann kann man entweder in einen Dialog gehen und sagen, hey, treffen wir uns vielleicht ein paar drei.

SPEAKER_03

Es gibt auch coole Medaillen.

SPEAKER_02

Oder es funktioniert dann einfach nicht.

SPEAKER_01

Ja, oder man sagt, okay, wenn ich weiß, ich darf jetzt ein Jahr so investieren, was immer das ist. Und dabei geht das mir auch her, kriege ich dann damit klar, dann kann der andere ja auch, entweder gibt es dann auch die Möglichkeit, den Fokus anders zu richten, vielleicht darf man aber, sagen wir mal, das mit auch mit Familie und Beruf oder sowas, wie jetzt ja auch immer diese Rollenverteilungen sind, sind ja auch anders wohnen. Und darf man auch nicht sagen, dass die Frau automatisch dann für die Kinder oder sowas ist, sondern wie arrangiert man sie auch da? Wo ist der Fokus? Ist dann bei der Frau der Familienfokus oder ist da der Berufsfokus, ist beim Mann dann dafür, was das Ausgleichende? Man kann es auch ausgleichend sehen. Und ich glaube, dass das ein guter Punkt ist, dass man sich da schon vielleicht Konfliktpotenzial, dass man da einfach über die Sachen redet, weil sie verändern sich und wie teile ich das auf. Und ich gehe dann damit konform. Und wenn man das einmal testet und einmal dann schaut, um sonst halt wieder in diesen Check-Ins.

SPEAKER_02

Und da habe ich etwas total Tolles gesehen bei Instagram. Das ist sicher schon, also ein paar Monate her. Da hat es von irgendjemandem, schlagen wir Ihnen über, ich weiß nicht wer, die machen einen Jahresschuhfix. Die machen einen Jahresschuhfix. Und das klingt sehr business. Aber die haben sich da wirklich hingekockert und haben das alles, was wir jetzt in diesen, keine Ahnung, 37 Minuten, wir sind schon drüber, in diesen 37 Minuten durchgequetscht haben, haben die einfach einmal im Jahr gemacht. Und die haben jetzt keinen Podcast dazu gebraucht, sondern die haben das jetzt einfach so gemacht. Und vielleicht nimmt man das auch einmal mit, dass man sagt, okay, wir setzen uns einmal im Jahr zusammen. Das kann, keine Ahnung, immer der erste, erste, nein, das ist immer doof, da ist man immer halb so offen. Keine Ahnung, echt. Also man kann sich da Sternseit 7, 4, 4, 3 aussuchen. Punkt 5.

SPEAKER_01

Ja, meistens ist es so, oder auch nicht. Und man macht einfach mal einen Magen mal nicht frühstücken, spazieren ist immer gut, Bewegung, neutraler Boden, nicht zu Hause in der Wohnung, weil da ist man immer, erstens ist man da mit seinen Gedanken ganz woanders oder der Fokus ist und man hat nie den Weitblick. Und wenn man es bei einer Kurzreise zum Beispiel auch macht, ich finde es einmal super, wenn man wegfährt, ich habe das auch schon mehrmals gehört, auch von anderen, wo ich mich ausgetauscht habe, diese Autoreisen.

SPEAKER_02

Oh ja, das ist im Stück Autofahren.

SPEAKER_01

Und im Auto diese Gespräche einfach Gold wert.

SPEAKER_02

Ja, das stimmt.

SPEAKER_01

Man weiß nicht, wo es ist, einfach wenn man da auf dem Weg ist oder wenn man da andere Sachen sieht und man isst da in einem Raum, aber da sind manchmal die tollsten Gespräche.

SPEAKER_02

Also der ist Autofahren. Einfach, einfach einmal.

SPEAKER_01

Nein, das ist nicht nachhaltig.

SPEAKER_02

Da löst immer jemand zu und meistens isst jemand irgendwo was und da riecht es komisch.

SPEAKER_01

Also, das ist jetzt die Meinung von Daniel. Ich habe Zug gefunden.

SPEAKER_02

Okay. Ich glaube, wir haben unsere drei Fragen. Uns würde jetzt interessieren, wir haben einen Instagram. Super, jetzt haben wir es sagen wir jetzt erst, dass wir einen Instagram-Kanal haben. Super. Wir haben einen Instagram-Kanal und es wäre cool, wenn ihr noch.

SPEAKER_01

Wir hoffen, dass wir den irgendwie befühlen. Aber es wäre auf jeden Fall cool, wenn ihr es da mal anschaut. Beziehungsweise mit. Super, danke. Bitte gern. Und immer gerne Feedback haben, vor allem wenn so diese Partnerschaftsthemen vielleicht präsent sind oder interessieren. Vor allem auch, wenn sie einfach einen neuen Input geben, dann freuen wir uns auf jeden Fall auf Feedback, weil dann wissen wir auch, dass wir vielleicht richtig sind mit gewissen Themen.

SPEAKER_02

Oder vielleicht falsch mit gewissen Themen. Wenn es zu viel Star Trek kriegt, dann beim wir uns weg. Dann beim jetzt machen wir wieder unser Intro zum Auto.

SPEAKER_00

Mach den Podcast an, es geht jetzt los. Hannah mit Herz an ihr würde ich groß. Er lehnt sich fest in jedem Schlacht, sie bringt Wärme rein, wenn es vielerkracht. Mein Kopf, mein Herz, meine Eise, man sagt zusammen, entsteht echt der Podcast.