2 Welten treffen aufeinander
Sie kommen aus völlig unterschiedlichen Richtungen – und erfüllen dabei mehr Klischees, als ihnen manchmal lieb ist. Hannah empfindet mit Herz und liest zwischen den Zeilen - Daniel analysiert und lebt seine digitale Welt.
In ihrem Podcast treffen diese Welten aufeinander: Familie, Partnerschaft, Alltag,Spiritualität, Nerd-Themen, Kommunikation – ehrlich, direkt und mit einem Augenzwinkern.
Ein Blick hinter die Kulissen zweier Perspektiven, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und gerade deshalb perfekt harmonieren.
Lasst euch mitreißen.
2 Welten treffen aufeinander
#8 - 5 Dinge die wir fast vor der Geburt vergessen hätten
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Die To-do-Liste vor der Geburt ist lang – und trotzdem gibt es Dinge, die man erst im letzten Moment (oder sogar zu spät) auf dem Schirm hat.
In dieser Folge sprechen Hannah und Daniel über fünf Dinge, die sie beinahe vergessen hätten: von organisatorischen Details über praktische Vorbereitungen bis hin zu Themen, die man emotional komplett unterschätzt.
Ehrlich, nahbar und mit einem Augenzwinkern – für alle, die sich gerade vorbereiten oder einfach wissen wollen, wie chaotisch diese Zeit wirklich sein kann.
Eine Folge mit echten Learnings, kleinen Panic-Momenten – und Tipps, die man lieber früher als später hört. 👶
Mach den Podcast an es geht jetzt los mit Herz kann ich groß sich fest in jedem Schlacht sie bringt rein wenn es viel mehr kracht mein Kopf mein Herz mal leise man zusammen entsteht der Podcast einen wunderschönen guten bitte jetzt wieder einfügen weit heute nehmen wir euch mit auf unsere Reise des Elternwerdens.
SPEAKER_01Klingt jetzt total theatralisch, is it? This was sagen möchte. We have an Instagram Kanal.
SPEAKER_05Nein, that's not.
SPEAKER_01Yeah, ich muss Warburg machen. Okay, passt. Wir haben einen Instagram Kanal, bitte folgen, bitte liken, bitte share, bitte teilen.
SPEAKER_06Danke für jedes Feedback, was drauf gekämpft. Immer wieder danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke.
unknownTeilt es.
SPEAKER_06Du denn immer wieder jeden Tag versüßen, wenn man noch nicht kann.
SPEAKER_01Das ist voll cool. Also echt auch, wenn man so ganz, ganz, ganz viele andere Nachrichten bekommen.
SPEAKER_06Und auch die Insiders.
SPEAKER_01Ja, die sind auch super.
SPEAKER_06Ich habe nicht mehr hätte den Apfelsoft einmal beschenkt bekommen, weil ich gesagt habe, ob das das mal.
SPEAKER_01Du bist richtig fame, gell? Meinst du das? Ist das die vom Podcast bei der Hofkasse? Nein. Das ist sicher die. Vielleicht. Die von der Hochgeh, dann gibt es gerade die Zeit. Nein.
unknownOkay.
SPEAKER_05So was nein. Nein.
SPEAKER_01Ist auf aktuell.
SPEAKER_05Ist noch aktuell. Sehr schön. Leider lang nicht mehr gehabt.
SPEAKER_01Ui.
SPEAKER_05Ja.
SPEAKER_01Schlecht.
SPEAKER_05Also, Daniel.
SPEAKER_01Ui. Nicht gut. Und deswegen jetzt auch genau das Thema ist eine super Überleitung. Das haben wir jetzt ganz gut gemacht. Wir wollen die fünf wichtigsten Dinge, die wir vielleicht vergessen haben und vielleicht dann irgendwann einmal drauf gekommen sind, dass sie vielleicht ganz wichtig wären, vor der Schwangerschaft zu erledigen.
SPEAKER_05Vor der Schwangerschaft.
SPEAKER_01Nein, nicht vor der Schwangerschaft. Fünf wichtige Dinge, die wir bevor das Baby kommt, erledigt haben.
SPEAKER_05So wie schon den Stress gehabt, was ich die vor der Schwangerschaft erledigen müssen. Ja, genau.
SPEAKER_01Neue Lebensversicherung abschlüssen. Nein, nein, das haben wir nicht. Genau, also fünf Sachen, wo wir jetzt da.
SPEAKER_06Bevor es Babycamp, bevor es dann da ist, was soll man da machen? Was sollen wir noch machen? Bevor wir noch gleich die Krise gehen.
SPEAKER_01Ja, man kriegt dann wirklich so ein bisschen Durchlusspanik, wo man sagt so, ja, uh.
SPEAKER_06Wenn dann das Nestbau kickt.
SPEAKER_01Genau.
SPEAKER_06Setzt man ein bisschen gefangen worden. Und hat schon angefangen. Dann habe ich gesagt, ja. Und bei den anderen so, was jetzt erst? Bei mir wurde es gleich im ersten Messer da.
SPEAKER_01Ja. Bei uns zwei Tage vor der Geburt.
SPEAKER_06Zum Glück nicht, hoffentlich nicht.
SPEAKER_01Zum Glück nicht, nein, das nicht. Ich möchte gleich mit einer Sache anfangen, die uns Männer vielleicht ein bisschen triggert und interessiert. Das ist das Kraftfahrzeug. Das ist ein wichtiger Punkt. Nämlich.
SPEAKER_05Unhastet schon erledigt. Nein, habe ich noch nicht erledigt. Also wir machen das jetzt ja für uns, wir müssen uns zum Erledigen.
SPEAKER_01Also wir nehmen uns diese Folge dann jedes Mal wieder her und machen nachher so eine Art Podcast-Checklist. Hat das erledigt? Nein. Gut, also das erste Mal Auto. Warum? Auto. Auto ist ja das, so eine Sache wie, man beschäftigt sich dann mit den Themen, hat das Auto ein Isofix? Dann geben wir mal schauen, gebt man mal googeln, gebt mir mal, fragt man die KI. Und dann kriegt man eben solche Themen wie, passt überhaupt ein Kinderwagen in mein Polo? Oder in mein Fiat 500 oder keine Ahnung, was man da sonst noch so für Autos hat. Und dann fangen wir mal an zu reflektieren, ob man überhaupt ein kleines Liebewesen.
SPEAKER_06Und das Gute, was ich gefunden habe bei dir, ist, dass du dieses Sicherheitsvideo so geschaut hast. Ja, genau.
SPEAKER_01Ganz wichtig.
SPEAKER_06Finde ich mega. Finde ich gut. Sollten wir vielleicht auch beachten.
SPEAKER_01Ja, sollte man schon wissen. Da gibt es bei YouTube ganz was Tolles. NCAP Crash-Tests. Sieht man nachher, wie die Autos zusammen duschen. Super. Ehrlich?
SPEAKER_05Super.
SPEAKER_01Könnte ich mir ganz oft anschauen. Gleich wie Star Trek. Okay.
SPEAKER_06Das ist halt früh kein Mann, aber passt so. Ja, wie nur die vier.
SPEAKER_01Nicht 4, 4, 4.
SPEAKER_06Also bitte mein. Kriegszahl.
SPEAKER_01Also das ist etwas, was ich wirklich mitnehmen kann, ist, ich habe das schon ganz oft mitgekriegt, dass nachher so dieses Erwachenkommen ist, man hat diese Babyschale in der Hand und dann denkt man sich, okay gut, musst du jetzt mit der Babyschale? Und viele haben nachher nicht, jetzt zum Beispiel so ein Isofix schnell fixieren oder so einen 360-Grad-Drehdingsbums oder sonst was. Und nachher fängt das gut umeinander Lulk an.
SPEAKER_06Und deswegen ist das ja vielleicht ein toller Bart, was man geben kann an den Partner, einmal das Auto und einmal den Kindersitz.
SPEAKER_01Einbauen, ausbauen.
SPEAKER_06Genau. Weil ja auch, wenn dann das Baby kommt, weil das werden wir jetzt beim Geburtsvorbereitungskurs gelernt, da hat nämlich die Dame oder die Hebamme gesagt und hingewiesen, dass man das einfach mal östlich zurecht liegt, im Kindersitz und so weiter. Weil der Mann heute ja das dann mit dem Ganzen ab, also die Frau und das Baby, und dann sollte das da schon drinnen sein. Und ich habe einfach gedacht, zum Glück muss ich nicht an das auch noch denken, weil ich weiß, dass der Daniel da schon so lange mitdenkt. Aber vielleicht hat da einfach den Part, weil ich denke mir, diese Verantwortung kann man vielleicht dem Mann übertragen oder dem Partner übertragen, an den Kindersitz, einen geeigneten und auch natürlich die ganzen Sicherheitsthemen.
SPEAKER_01Sollten schon beachtet werden. Sie sollten definitiv beachtet werden. Und die habe ich aber recht lang gebraucht, bis man da mal durchsteigt. Und da gibt es echt ganz, ganz, ganz viele verschiedene Hersteller mit ganz verschiedenen Sachen.
SPEAKER_06Es ist einfach mit schon bestehenden oder bestehenden Vatern austauschen oder Mütter.
SPEAKER_01Es gibt also einen Autostammtisch.
SPEAKER_06Nein, gibt es nicht.
SPEAKER_05Nein, ein Autostammtisch.
SPEAKER_01Ein Autokinder-Bibesitzstammtisch. Das könnte man ins Leben rufen. Das ist auch was. Und was hast du für ein Isofix? Aber gerade um das Thema wirklich zu nehmen, diese ganzen Themen wie Kinderwagen, Autogeschichten, die ganzen Sachen, die sollten schon abgewickelt sein, weil danach wird es.
SPEAKER_06Wo das Bibi dann transportiert wird.
SPEAKER_01Also Transportgegenstände sollten vorhanden sein, weil das wäre dann echt schwierig. Das danach nachher noch zu machen.
SPEAKER_06Ausschauen oder aussuchen oder sonst dann nicht passiert.
SPEAKER_01Genau. Was war jetzt so dein nächster Punkt? Wir machen das jetzt wieder so abwechseln, ich habe das letzte Mal voll cool gefunden.
SPEAKER_06Also was mich aktuell sehr beschäftigt jetzt hat, ist das Thema Wochenbett, sich da vorzubereiten und so weiter. Also dass man schaut, dass man jetzt da schon hat, das gleich wie eine Kliniktasche, eine Idee herrichtet, was ich nicht gewusst habe, dass man Mutterkind pass oder Elternkindpass die ganze Zeit dabei haben sollte, eine schwangere Frau, habe ich nicht gewusst, jetzt ist sie immer in meiner Handtasche drin.
SPEAKER_01Sollte immer dabei sein, ja.
SPEAKER_06Und eben diese Kliniktasche herrichten, weil sie jetzt dann jederzeit sein könnten.
unknownJa.
SPEAKER_06Und man recht noch ein paar Sachen gebraucht. Und dann halt auch das Wochenbett, weil so schnell komme ich halt dann nicht, dass du da das nur alles richten solltest oder sonst irgendetwas. Und da finde ich einen super Input. Auch wieder von der E-Baum. Nein. Da finde ich einen super Input. Da haben wir noch gar nicht über das geredet.
SPEAKER_01Oh, der Frage hat was Neues. Oh, das ist super.
SPEAKER_06Weil wir ja dann wirklich im Wochenbett je nachdem, wie es da heute geht, aber es ist ja wirklich diese Heilphase und da sollten ja... Da sind ja ganz viele Themen. Machen wir dann Besuch haben, möchten wir nicht Besuch haben und so weiter. Auch das vorher wichtig zu klären. Aber auf das wird jetzt gar nicht hinaus gehen.
SPEAKER_01Also dass du Besuchst, nur gestaffelt oder gedrosselt.
SPEAKER_06Also das würde ich, also das ist sicher ein Punkt, nehmen wir, das ist Punkt 2, wo kommt man zu klären, wie viel Besuch oder was auch immer. Und dass nämlich auch der Partner mit eingeweiht ist und nicht, dass er dann einfach einladet.
SPEAKER_01Die haben über die Fallmannschaft, schau, da ist man könnte da.
SPEAKER_06Sondern dass man uns ja offen lässt, je nachdem wie es dann ist, weil man weiß es nicht, wie es da dann geht. Ob man da jemanden sehen möchte oder nicht. Weißt du, manchmal haben wir das Gefühl, ja, passt jetzt die Person oder so, der hat man gut, oder dann nicht und vor allem dem Input, also Thema Nummer drei.
SPEAKER_01Nein, darf ich zum Wochenbetten dazu dazu noch sagen.
SPEAKER_06Ich bin noch nicht fand ich mit dem Wochenbett.
SPEAKER_01Ja, aber das war jetzt zwei. Du kannst ja nicht zwei zu drei machen, das geht ja nicht.
SPEAKER_06Doch, weil es geht nicht mehr um das Thema Essen.
SPEAKER_01Ja, das wollte ich gerade sagen, mein Nein. Das ist mein Part. Abwechselnd, Essen.
SPEAKER_06Aber das haben wir noch gar nicht geredet.
SPEAKER_01Also Vorkochen.
SPEAKER_06Ja, das wollte ich sagen.
SPEAKER_01Richtig vorkochen. Echt? Ja.
SPEAKER_06Das haben wir noch gar nicht besprochen.
SPEAKER_01Tiefkühler. Deswegen Tiefkühler, Vorkochen und natürlich auch die Kinder.
SPEAKER_06Ich habe das so gesehen, die haben sich getroffen und haben alle gemeinsam dann gekocht.
SPEAKER_01Ja.
SPEAKER_06Und haben das dann, dass du die ganzen Ding alles voll hast. Und das finde ich voll cool. Plus es gibt sogar eine Tradition, wo dann jeder Besuch nicht besucht, der zu einem Kind ganz lang bleibt, sondern wirklich nur meistens nur oder vor die Haustiere steht oder so. Niemand gibt, was sie tun. Ja, genau. Und da werden, dass die dann ums oder sonst irgendetwas, aber du hast da wirklich einfach gekocht und ein Essen zubereitet, einfach das als Geschenk oder wie auch immer gibt es, dass man die Person nähern darf oder wie immer.
SPEAKER_01Das finde ich super.
SPEAKER_06Das sind in anderen Traditionen Standard.
SPEAKER_01Also soweit ich weiß, ist das in Italien auch ganz häufig, dass die Nolla dann komplett nur noch Versorgerin spielt. Das, was ich total als Tipp, so etwas wie Lasagne, habe ewig, kann man eingefrieren, ist super.
SPEAKER_06Knuddel, Spazeln, vor allem ist ja auch Rindsuppen oder Gemüsesuppen oder sowas, gerade vor allem das, was halt auch auf den Körpergut hat. Genau. Genau, das ausgekriegt. Deswegen Essen vorbereiten, auf jeden Fall, ja.
SPEAKER_01Jetzt fängt es nicht an, den ganzen Tiefkühler irgendwie voll zu preppen.
SPEAKER_06Aber vielleicht, dass man das einmal bespricht, auch wenn ein Besuch kommen oder sowas, oder wenn sie es jemandem besucht, Snacks mitnehmen oder Kleinigkeit oder was auch immer, was kann ich vielleicht mitnehmen, was könntest du vielleicht auch schreiben, brauchst du irgendetwas oder sowas. Und dann nimmt man das halt mit und ja, bei dem Besuch hat vielleicht nicht erwarten, okay, ich kann jetzt gerade meine aktuellen Berufsthemen oder was ich immer gerade bespreche, sondern dann ist halt wirklich Besuch einfach, ja, beim Bett dazu sitzen und nicht, er wartet mit da jausen und dann kochen oder sonst irgendetwas. Sondern dann ist das halt, ja, aber das ist früher, und das ist sicher heutzutage immer noch, ich mache nicht sagen früher, weil ich glaube, das ist heutzutage immer noch, vor allem wenn du, es ist ja, es werden ja ganz viele Geschichten erzählt für die älteren Generationen, die haben da noch herrichten darf und haben das noch gemacht und haben dann nur bewirtschaftet im Welt.
SPEAKER_01Nee, was ich glaube nachher den Besuch auch noch bewirtschaften, dass man einen Café oder das ist natürlich ganz gut.
SPEAKER_06Das ist in der Glückheit nicht mehr so und dass man da auch klare Grenzen setzen darf und so. Und deswegen ist das ein wichtiger Punkt, was man dann, sagen wir mal, so ab Mitte der Schwangerschaft vielleicht einmal durchreden kann, besprechen kann und auch vor allem auch mit dem Partner, damit der da alles auch gleich ist, weil man hat dann auch immer wieder Geschichten, wo der Partner hat, ja, ja, passt und Ding und so weiter. Aber das ist dann, wenn man weiß nicht, wie es eine Frau geht mit dem Körper, mit dem Ganzen.
SPEAKER_01Und da gibt es einen total tollen Hack, wenn jetzt Männer sagen, ich kann nicht kochen oder meine Mama ist nicht Oma oder es gibt keine Oma mehr oder man ist alleine, da gibt es Dienste, ihr möchtet sie jetzt nicht beim Namen nennen, die liefern Boxen, wo Essen drin ist, das man vielleicht noch vorkochen kann oder dem was, was man noch mit Rezepten nachher nachkochen kann. Die sind wirklich idiotensicher. Und so etwas kostet nicht die Welt und bringt aber massiv viel Entlastung für jeden. Weil das Ding ist ja auch das, jetzt stell dir mal vor, der Partner, der ist vollberufstätig, arbeitet 9 to 5, und kriegt dann harm, darf dann nachher noch kochen, will aber nachher noch Zeit vielleicht auch mit dem Neugeborenen verbringen. Geht sich das irgendwann einmal geht nicht dazu?
SPEAKER_06Ich glaube, das sind entweder eben diese Boxen, dass man was hat oder sowas, oder dass man halt wirklich erstens, was man kaufen kann, sind einmal genug Snacks. Man kann auch genug Snacks kaufen. Und vielleicht sonst sollte das Kochthema doch eher bei der Frau liegen, dass man wirklich vorher vielleicht mehrere einladet. Ja, nein, wirklich gefunden weiß, wo das dann miteinander gemacht worden ist. Und man das halt auch nochmal genießt so die Zeit auch so, was es gibt, wenn man Babyschauer, das gibt das oder so und ich habe das auch nicht gefunden, weil das auch eine Art von Vorbereitung ist. Und warum nicht? Gemeinsam zu kochen, die Sachen vorbereiten, habe ich auch schon gefunden, man muss jetzt nicht 20 Leute erlauben oder 10 Leute. Aber dann nimmt man sich halt einmal einen Tag und macht das.
unknownKann ich mir Kochen wünschen.
SPEAKER_05Du darfst dir gar nichts wünschen.
SPEAKER_01Sie haben ja gesagt, wünschen. Wünschen kann man sich viel. Wünschen wir das, keine Ahnung, Frieden auf Erden ist, das wünsche ich mir. Wünschen kann man sich viel. Okay, ich möchte aber bei dem Thema Kliniktasche noch ganz kurz einhaken. Wir sind da so 2.1. Ich will nicht, dass wir so vermengen, vermischen. Weil du gesagt hast Snacks. Es ist ein ganz wichtiger Punkt, in der Klinikentasche auch Snacks wieder einzubauen. Weil das vergessen viele. Viele denken sich ja, okay, gut, ich komme ins Krankenhaus. Und im Krankenhaus kriege ich nachher was zum Essen. Aber ich kann Ihnen gerne sagen, also das Krankenhaus essen ist dann teilweise nicht so gut. Und man hat dann auch nicht Zeit, keine Ahnung, wenn man jetzt gerade in den Vorwehen liegt oder sonst irgendwo was, dass man sich jetzt dann nachher noch tut.
SPEAKER_06Außerdem habe ich gehört, wenn du dann noch etwas zu essen mögst, dann sagen sie immer, ah, so stark sind die Vähen dann noch nicht, wenn du nur was essen magst.
SPEAKER_01Ja, genau. Aber trotzdem, du brauchst Energie. Und deswegen habe ich das eine andere Hebamme mal gesagt, Müsliegel.
SPEAKER_06Ja, das gibt so die Tattelbecher. Ja, genau, genau.
SPEAKER_01Also alles solche Sachen, was man schnell essen kann, was schnell aufgerissen ist, was schnell Energie, aber jetzt nicht schnell Zucker, sondern schnell Energie bringt. Das ist etwas, wo ich sage, das geht in die Tasche rein. Und das nächste ist das, im Krankenhaus ist das Essen ja immer sehr zeitlich durchstrukturiert. Und du kriegst ja nachher nichts mehr. Also du kriegst ja nachher. Und wenn du nachher wirklich, du bist komplett fertig von der Geburt und dann, ups, jetzt gibt es noch einmal kleines Abendessen mit ein bisschen Reisen und was und Ding. Und dann bist froh, wenn du noch so etwas hast, wo du dir dann noch ein bisschen Schub geben kannst. Ich glaube, dass man das auch mit berücksichtigen darf.
SPEAKER_06Und ich habe gehört für alle Männer, ja, Klinikertasche ist auch ja an Männersache zum Teil. Dazu vielleicht darauf achten, dass nichts Schweres kann ich messen. Kann ich losflaschen vielleicht.
SPEAKER_01Bessbollschläger.
SPEAKER_06Nichts, was man schmeißen kann und weh tun.
SPEAKER_01Ja, genau. Also wenn ihr so, keine Ahnung, so Körperbedarfsmittel wie Champagne oder einige, nehmt die vom Flughafen. Die sind im Plastik und die knallen, die sind auch nicht so schwer, die denen auch nicht so weh, wenn sie pflegen.
SPEAKER_06Also sollte dann die Partnerinnen gesagt haben, okay, ich habe sie fertig gebaut, gebackt die Tasche.
SPEAKER_01Ja, dann packt ihr das 500ml Shampoo wieder aus. Das kann wäre tun.
SPEAKER_06Was sollte man denn noch erledigen?
SPEAKER_02Ja, es ist ganz klar. Zimmer.
SPEAKER_01Das Kinderzimmer. Das Babyzimmer. Das darf liebevoll gestaltet werden, aber auch natürlich gerne mit dem Mitwirken von allen Menschen, die zugänglich sind und die auch gerne wollen und auch gerne schaffen wollen und tun, da habe ich keinen außen vor lassen. Aber jeder sollte vielleicht so einen kleinen Input geben, vielleicht was mitgeben.
SPEAKER_06Ich glaube, wenn man sich sonst jemand der Typ ist, der man sich da sehr beeinflussen lässt oder sowas, oder man weiß ganz genau, wie man es machen möchte, dann kann das ja auch wirklich etwas sein, was man entweder zu zweit oder vielleicht möchte man das alleine machen oder keine Ahnung, je nachdem, was sich richtig anfühlt oder sowas, je nachdem, was sich richtig anfühlt, was sie gut anfühlt und was man dann auch genießen kann zu tun.
SPEAKER_01Genau, da auch ein Tipp nicht zu viel. Das ist noch ein Baby, das ist noch klein, das hat noch nicht die Ansprüche. Ich kenne nämlich ganz viele die Pumpen, wie man sie auf Instagram nachher sieht. Diese Kinderzimmer mit allem voll, was es nur gibt, mit Denktausendstofftieren und Wippen und Schaukeln und Ding. Und schlussendlich liegt das Baby ja die ersten paar Monate noch rum. Man kann das ja gar nicht benutzen. Und da würde ich.
SPEAKER_06Man kriegt ja dann eh meistens noch viel Zeit, so um so.
SPEAKER_01Und da würde ich wirklich einen Tipp nehmen und den habe ich jetzt eher aus meinem Familienkreis, dass man sagt, das Kind kriegt dann schon den Bedarf. Das heißt, man merkt ja dann, was das Kind dann braucht und das nimmt man nach.
SPEAKER_06Ja, und wie oft haben wir gewisse Sachen mal, die so Kraft, das habe ich nie gebraucht. Genau.
SPEAKER_01Und das finde ich noch immer schade. Weil das ist etwas, das ist einfach da, damit es da ist. Und vielleicht sollte man sich immer ein, zweimal mehr überlegen, auch als Mama, Oma oder sonst was, also Oma, Opa oder Geschwister.
SPEAKER_06Vielleicht aber die Geschenke. Genau, das wollte ich sagen. Ja, genau. Da schenkt man lieber etwas Praktisches, wo man sagt: Aber da glaube ich, da darf man einfach klar kommunizieren, weil meistens habe ich gesehen und das war süß.
unknownGenau.
SPEAKER_06Und dann vielleicht, okay, das bringt nicht, entweder gut ein oder warten oder eher in die Richtung. Oder man geht dann gemeinsam vorher oder so was.
SPEAKER_01Oder man fragt einfach einmal ganz grob, hey, fehlt eigentlich noch was? Kann man eigentlich irgendwo noch helfen? Weil es ist ja auch, darf man auch sagen, eine finanzielle Geschichte. Und wenn man da dann natürlich auch einen gewissen, wie soll ich sagen, eine gewisse Erleichterung dann erfährt, ist das natürlich auch fein. Und eine Erleichterung ist halt nicht das 70ste Stofftier. Sondern die Erleichterung ist dann vielleicht, keine Ahnung, die Stillauflage. Oder vielleicht, keine Ahnung, ein 100er Backlempers.
SPEAKER_06Ja, deswegen ja eh die ganzen Windeltoten.
SPEAKER_01Ja genau, auch wenn es gerade total doof klingt, ich habe dir mit 100 Windeln geschenkt. Aber ja, vielleicht ist das genau das, was man gerade in dem Moment braucht.
SPEAKER_06Und das letzte, was ich machen würde, bevor er das Baby kommt, das kann man ja schon früher starten, dass man mit dem Partner redet, wie es dann danach aussagt.
SPEAKER_01Du meinst das Babysimmer.
SPEAKER_06Nein. Wenn das Baby da ist, wie schaut es dann aus? Dann ist ein Baby da. Wie schaut dann das Leben, der Alltag, die Situation, die Aufgaben, die Verteilung aus, wie stellt sich das so mal in den je nachdem Karenzzeit? Wie unterteilt man sich das ein?
SPEAKER_02Alles mit Baby. Was?
SPEAKER_06Ja, ja. Aber trotzdem. Ein Jahr, zwei Jahr, wie viele Jahre? Und wer ist da, wer ist nicht da, braucht es Unterstützung, braucht es nicht, das wird sicher dann nur mehr viel, viel mehr geklärt, wenn das Baby da ist, wie sich das dann entwickelt. Aber mal so einen groben Vorplan. Ja, dass man ungefähr weiß, okay, wo steht man? Das ist ja bei uns, als wir ja Papa Monat, also wie viel haben wir gefragt, Papa Monat und Ding und so weiter, ist ja auch ein Thema. Oder wie viel kann sie der Mann außen nehmen? Oder wie viel nehmen sie die Frau aus? Oder wie schaut sie das aus? Ist auch nicht automatisch, dass dann die Frau da bleibt oder sowas?
unknownDas stimmt.
SPEAKER_06In Bezug auf das ist natürlich das Thema still, man kann alles bereden, man kann einfüllen, aber wie es dann wirklich ist, ist sowieso dann in der Situation, vor allem funktioniert es, geht es nicht, möchte ich das.
unknownJa.
SPEAKER_06Und eben, wie ist es möglich und wie kann man sich das zeitlich einteilen bei den Elternteile?
SPEAKER_01Da sehe ich aber für mich selber das größte Konfliktpotenzial in der letzten Frage, die wir da haben. Weil viele Männer sehen das ja dann so, okay gut, dann ist ein Kind da. Leben läuft weiter. Ich gehe trotzdem mit meinen Kumpels Mittwoch Fußball spielen. Ja, das habe ich oft gehört.
SPEAKER_06Vor allem so Situationen, wo, aber vor allem dann, wenn es bewusst wird, dass das gerade mal nicht so funktioniert. Oder dass auch Urlaub, was schon geplant worden ist, darf storniert werden. Grosses Thema.
SPEAKER_01Genau. Und da ist dann wirklich Kommunikation auch wieder da, einer der wichtigsten Punkte. Aber da kann man auch sehr viel entschärfen. Da geht es auch ganz viel um und dann das Miteinander.
SPEAKER_06Deswegen würde ich auch nicht jetzt gerade am Monden davor. Sondern das würde ich wirklich, ja, wenn es heute sobald das war, kann man ja das schon mal, darf man mal realisieren. Und dann ist ja wirklich die Frage, wie schaut sich das, wie schaut das aus? Man tut sich mit dem Karenzmodell, was ist möglich? Wie ist das finanziell? Genau, ist ja auch eine Situation. Und vor allem, auch wenn jetzt die Frau zwei Jahre Karenz geht, das, was halt möglich ist, habe ich das als guten Input für dir gefunden. Und die Frage möchte ich immer da weitergeben. Weil das finde ich wirklich wichtig, weil das, glaube ich, viele nicht auf den Schirm kommen. Ich glaube, da ist sie dann meistens die Hürde, weil man sich denkt, okay, ich gehe jetzt ein Baby. Und dann ist er mein Baby. Und dann habe ich ja zwei Jahre. Und dann nach denen nicht vorher, die gehen dann echt recht schnell um. Ja. Und dann stehe ich dann nach zwei Jahren stehe ich da und sage, so. Nicht würde ich wieder aufwangen.
SPEAKER_01Also da darf man auch eins sagen, da gibt es wieder einen Unterschied zwischen Selbstständigkeit und normalem Verhältnis. Also normalem Dienstfeld ist. Viele gehen dann wieder zurück. Aber wie du richtig bist, zwei Jahre ist eine richtig lange Zeit, da bewegt sich massiv viel.
SPEAKER_06Und man merkt ja meistens dann, das hat ja glaube ich jeder schon mal erlebt, auch vor allem die Mitte, was dann auch zurückgekommen von der Karenzzeit und so. Und diesen Einstieg und dass das halt nicht von 0 auf 100 ist. Und auch vor allem auch fürs Kind denken wir, nicht von 0 auf 100, das ist das Gleiche. Und ich finde, du hast mir da einen sehr guten Weitblick gegeben, weil wo soll das dann in zwei Jahren sein? Und das ist jetzt nicht so zwei Jahren nichts und dann wieder voll. Sondern wie kann man das in diesen Weitblick, wenn man weiß, okay, in zwei Jahren darf man das langsam Schritt für Schritt aufbauen. Nur so als Input, das zum Beispiel, was mir ja sowieso mal froh ist, wenn man mal, wenn es eine Stunde ist, am Anfang Zeit für sich hat und einmal Omo-Opo oder wer immer drauf schauen kann. Oder wie kann man das auch mit dem Partner regeln, wie ist das auch möglich? Dass man auch da, weil man hat ja meistens dann auch, oder viele Mütter dann auch, was dann die Kinder oder Kappelstube oder wie sagt man, auch da, wie können sie das langsam abnabeln, oder nicht voll pickt oder nur Mama möchten oder was auch immer. Auch da, dass man da so schrittweise, das heißt ja nicht in den ersten drei Monaten, dass man da, wenn das Baby da ist, aber ich finde das einen guten Input, das einmal zu klären und auch die Personen, wenn unterstützende Personen dabei sind, die ja auch im Leben involviert sein wollen, wie kann man sie auch dann wirklich mit einladen und Schritt für Schritt einfach mit einbauen zu einer gewissen Art und Weise.
SPEAKER_01Da haben wir jetzt eh gerade einmal drüber geredet im engeren Kreis, dass das doch recht gut funktioniert, aus der Kombination aus Oma, Betreuung und dann recht schnell wieder ins Berufsleben zurückzugehen. Ich glaube, da ist es nach sechs Monaten gewesen, wenn man nicht da alles tauscht. Ich glaube, sechs oder sieben Monate ist es her gewesen. Dann ist man schon wieder ins Berufsleben zurückgegangen.
SPEAKER_05Ist schon sehr heftig, ja.
SPEAKER_01Vor allem auch. Alles da, wie da selber entscheiden. Ja, natürlich, aber auch in dem Ausmaß, also in dem Stundenausmaß, wie man da zurückgegangen ist, das war schon ziemlich heftig. Aber wenn man das jetzt so nimmt wie du, dass man sagt, man geht das einfach zitallweise. Also da mal eine Stunde, vielleicht zwei Stunden, vielleicht dann mehr und mehr, dass man sich dann nicht so ganz abnabelt von dem, was man gemacht hat, sondern dass man das dann einfach wieder ein bisschen mit aufnimmt. Man muss jetzt ja nicht wieder 40 Stunden voll ganz buckeln oder 20 Stunden.
SPEAKER_06Aber das ist auch auch, wenn ich jetzt zum Beispiel in einem Jahr habe ich dann nochmal einen halben Vormittag.
SPEAKER_01Ja, genau. Und das reicht ja schon.
SPEAKER_06Und wenn ich den halben Vormittag einmal nur für mich verwende, das heißt ja nicht, dass man jetzt da was da muss, oder das ist dann nicht etwas in dem Sinn, sondern vielleicht einfach auch so, weil die Überlastung oder die Lastschwelle ist ja auch sehr viel. Und vor allem braucht man auch wieder einen Bezug dann wieder. Und deswegen.
SPEAKER_01Genau, also das darf ich auf jeden Fall mit jedem auch abklären.
SPEAKER_06Einfach mal bereden. Das heißt ja nicht, dass ich das dann genauso ist.
SPEAKER_01Nein, weil man weiß einerseits nicht, wie das Baby ist. Man weiß andererseits nicht, wie das familiäre Umfeld ist. Da kann ja auch immer irgendwas passieren. Genau. Das weiß man ja auch nie. Ja. Das ist das Nächste. Und aber trotzdem, dass man so eine kleine Vision hat, so einen kleinen Plan hat, so einen kleinen Vorplan hat, wie stelle ich mir dann auch diesen Aspekt der beruflichen Rückkehr dann auch wieder vor. Weil wie du gesagt hast, es ist echt schwierig, wenn du jemanden, der zwei Jahre in Kerenz war, speziell jetzt mit dem, wie sich sie jetzt gerade weiterentwickelt. Wenn der oder diejenige nicht dran bleibt, dann ist es schwierig. Ist es wirklich schwierig.
SPEAKER_06Und deswegen glaube ich einfach wichtig, diesen Input gemeinsam zu klären, damit man halt als Partner wirklich Partner sein kann. Und da wirklich auch gemeinsam an die Sache herangehen. Und nicht, dass nur die Last Belastung auf einen ist, sondern wie das wirklich danach ist.
SPEAKER_01Ja, es soll schon aufgedrückt. Es soll schon aufgedrückt sein. Also das darf man jetzt nicht außer Acht lassen. Abschließende Worte, wir sind jetzt ungefähr bei unseren 30 Minuten. Was würdest du jetzt jedem, der jetzt plant, Mama oder Papa zu werden, mit auf den Weg geben in der grundsätzlichen Planung? Also es ist nichts passiert, sondern plant einmal, weil viele planen ja lange im Voraus. Wie soll das Ganze dann ausschauen? Wie soll das Ganze dann werden? Was rate stehen? Aus der eigenen jetzigen Erfahrung raus. Außer redet's miteinander. Weil das ist die Grundbasis für das Ganze.
SPEAKER_06Also keine Frage ist aber eine schwierige Frage. Ich stelle dir keine schwierige Frage. Ich würde das eher in den Dialog gehen und absprechen, wie man dann als Eltern sein möchte und wie man das Ganze dann das Leben mit Kindern aufbauen möchte. Ich würde nicht die Schwangerschaft planen, ich hatte weder, keine Ahnung, Brutplan oder sonst irgendetwas, sondern dann wirklich in dem Sinn gehen, wie sich das dann verändert. Und auch vielleicht auch vorher, welche Werte man in den Kindererziehung hat, das würde ich abkreiben.
SPEAKER_01Du siehst eher auf den weiteren Weg raus. Also wie stelle ich mir das Familienleben vor, wie stelle ich mir die Familie vor?
SPEAKER_06Weil die Schwangerschaft ist ja auf der anderen. Ja, es verändert sich die ganze Zeit, aber die Schwangerschaft ist ja automatische Vorbereitung und die ist auch sehr individuell, sage ich dir mal. Und das kannst du, also Schwangerschaft kann man planen, ja. Ist aber trotzdem dann schwer zu planen, sage ich einmal. Deswegen, da würde ich keine, und das ist so, so, so individuell. Man kann das schon gewisse Dinge, aber für das haben wir ja wirklich die unterschiedlichen Schwangerschaftsführungen gemacht, wo es da so Thematik sind. Aber wenn ich jetzt nicht schwanger bin oder man plant das, dann würde ich wirklich mit dem Partner in den Dialog gehen und dann auch wirklich diese Aufgabenverteilung besprechen. Und was sich dann auch wirklich verändert. Und bin ich auch als Frau, glaube ich, vor allem, fühle ich mich, dass ich eine richtige Mama Mama bin. Und ich bin dann nachheim und mache dann Haushalt und Dinge. Oder bin ich namens schon wichtig, dass das Berufliche nicht auf der Strecke bleibt, kann dann aber auch mein Partner dann damit umgehen. Das heißt, ist auch bereit, in die Familie oder Kinder dann auch da Zeit und anderes zu investieren.
SPEAKER_01Ja, das ist ein wichtiger Punkt.
SPEAKER_06Das heißt, es darf immer dann der Partner ja auch ausgleichend sein, sage ich einmal. Oder sage ich jetzt gleich, ja, okay, Kinder. Oder sagen wir mal, der Partner wünscht sich Kinder. Ich als Frau bin man jetzt aber nicht, waah, das Berufliche möchte ich jetzt aber nicht liegen lassen.
SPEAKER_01Dann wird es sich in der Regel umrannen. Der hat dann wirklich ein Jahr. Ist der dann, also der hat, der hat, glaube ich, drei Monate diese Stillzeit, dann ist rechtzügig abgestillt worden. Und dann ist der wirklich ein Jahr daheim geblieben. Weil beruflich ist der jetzt auch ausgegangen. Und sie hat ihren beruflichen Weg weitergemacht.
SPEAKER_06Und deswegen, glaube ich, das kann das würde ich eher so klären, weil das sind diese Werte. Und da glaube ich, wenn man da nicht als Partner fungiert.
SPEAKER_01Ja, wird es nicht großartig gut funktionieren.
SPEAKER_06Ja, oder man darf halt dann so starke Kompromisse machen und dann kann man wirklich viele Reibungen.
SPEAKER_01Und dann kommen wieder so Themen auf, die vielleicht nicht gerade gut sind.
SPEAKER_06Genau. Und deswegen, das würde ich klären, wenn man das plant und wenn man diese Zeit davor hat, dass man sich mit dem auseinandersetzen kann.
SPEAKER_01Also wir fassen jetzt für die heutige Folge zusammen. Essen ist ein ganz wichtiger Punkt.
SPEAKER_06Werde es immer bleiben.
SPEAKER_01Werde es immer bleiben. Also ein Hangry Woman is not a good woman. Nein, das passt ja. Das ist ja wirklich so. Ist ja bei Männern auch so. Das Auto ist ein wichtiger Punkt. Keine Spoiler an irgendwelchen Kinderwegen anbauen. Und ja, versucht es wirklich im Vorfeld entspannt. Nicht auf die letzte Minute, aber ich glaube, das ist eh ganz normal. Und versucht es wirklich euer Umfeld einzubinden und nicht alles anzufangen.
SPEAKER_06Und da redet über, wenn ich gestresst, wenn ich Panik komme, wenn ich Ängste komme, Zweifel kommen, redet. Auch wertfrei sucht es in den Dialog, einfach das mal aussprechen zu können. Es kommt da nicht alles nie und dann denkt man, wow, bin ich schon vorbereitet und nicht.
SPEAKER_01Genau, und ich habe mir eins geschworen, Fragen kostet nichts.
SPEAKER_06Ja.
SPEAKER_01Und das hat sich noch nie etwa nachgesagt.
SPEAKER_06Nein, und außerdem, also normalerweise kommen, also ich war überrascht, wie viele dann Hilfe oder Unterstützung angeboten haben. Das stimmt. Und das finde ich voll der Chef. Das sind wir sehr dankbar. Ja. Und es ist auch sehr viel wert. Und es ist natürlich, ich finde es schön, wenn man sie involvieren möchte und das auch dann ein Stück gemeinsam machen kann. Und es ist auf der anderen Seite eine Erleichterung. Und mir ist die gewisse Sachen, die mir nicht so wichtig sind, sage ich mal, wo ich dann froh bin um andere Input oder Ideen, ist es sehr null wert.
SPEAKER_01Das nimmt man auch gern.
SPEAKER_06Genau.
SPEAKER_01Wir hoffen, dass wir mit der Folge jetzt ein bisschen helfen konnten. Vielleicht hört es uns irgendwann einmal an, wenn es wirklich schwanger solltet.
SPEAKER_06Und es ist einfach für unsere Checkliste. Ja, genau.
SPEAKER_01Und sonst nehmen wir es einfach her und losen uns die jetzt immer wieder an. Unsere Kolfen. Also Daniel Auto. Okay. Und jetzt machen wir wieder unser Intro.
SPEAKER_06Samrato. Dankeschön.