2 Welten treffen aufeinander

#9 - (fast) Illegaler Schwangerschafts-Sport & die "Kliniktasche"

Daniel & Hannah Season 1 Episode 9

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Ski fahren im dritten Trimester – kann man das wirklich bringen oder ist das schon völlig drüber? Zwischen eigener Einschätzung, ärztlichen Meinungen und Reaktionen von außen sprechen Hannah und Daniel über genau solche Grenzsituationen in der Schwangerschaft.

Außerdem geht’s um die berühmte Kliniktasche: Was braucht man wirklich? Was ist komplett unnötig? Und was hätten wir im Nachhinein auf keinen Fall vergessen dürfen?

Eine ehrliche Folge über Entscheidungen, Unsicherheiten und Vorbereitung – mit Momenten, bei denen man sich im Nachhinein vielleicht selbst kurz hinterfragt. 🎿👶

SPEAKER_03

Mach den Podcast an, es geht jetzt los. Hand mit Herz angefühl dich groß. Schlacht, sie bringt Färbe rein, wenn es jeder kracht. Mein Kopf, mein Herz, meine Leise, meine Sacht zusammen entsteht euch der Podcast.

SPEAKER_04

Hey hey!

SPEAKER_02

Einen wunderschönen guten Sonntag. Ich hab nicht Sonntag gesagt, gell?

SPEAKER_01

Nein, ich glaube nicht.

SPEAKER_02

Weil wir nehmen jetzt ja immer am Sonntag auf und heute haben wir drei Kameras auf uns gerichtet. Das ist ein bisschen strange. Aber ihr könnt uns jetzt mit der Folge auch zuschauen, wie wir Podcasts machen und wie ich mir meine Händefuchtel.

SPEAKER_00

Super, jetzt muss ich schon ein bisschen mein Gesicht nicht erlebt.

SPEAKER_02

Nicht immer so Augen drehen. Ja, genau. Das wäre super. Heute haben wir ein super Thema, nämlich du bist heute am Sonntag zu mir hergekommen und hast gesagt, boah, heute ist mir alles zu Hast. Und das habe ich jetzt zu dem Anlass genommen, den Podcast aufzunehmen, weil ich glaube, dass es doch einige Männer und auch Frauen gibt, die jetzt gerade so in der letzten Phase der Schwangerschaft sind und denen jetzt gerade wirklich alles zu Hast wird.

SPEAKER_00

Wir müssen es dreimal aufstehen und schauen, ob die Kamera richtig ist.

SPEAKER_02

Ja, man bleibt sitzen. Das hat logistische Gründe, warum es jetzt.

SPEAKER_01

Ja, ja, da gibt es keine Ausrede.

SPEAKER_02

Doch, doch, es gibt da Ausrede. Was ist da zu Hasst? Das ist eine ganz simple Frage. Jetzt kann ich so eine Frage stellen, was ist da jetzt explizit zu Hast?

SPEAKER_01

Das ist da so eine ganz gemeine Tiere.

SPEAKER_00

Was ist dazu zu Hasst in der? Jetzt ist das dritte Tremester, es ist dann entspot. Das darf man alles herrichten. Was anstrengend ist, ist es auch nicht immer, aber das Bewegen, enge Kleidung, so das Körpergefühl.

SPEAKER_02

Am liebsten darfst wahrscheinlich in so einem Bonschon umeinander rennen.

SPEAKER_00

Nein, am liebsten da ich einfach mich ausziehen. Ah, echt, oder? Ja, nein, weißt du, die waren einschnüren. Manchmal ist es fein, manchmal haben wir was, aber vor allem ist es so ganz unterschiedlich, wenn man das Gefühl hat, jeden Tag wächst der Bauch, weiß nicht, wie viel. Ja.

SPEAKER_02

Was war jetzt so dein dein Favourite-Kleidungsstück? Okay, gut, du könntest jetzt entscheiden zwischen ganz vielen Kleidungsstücken, wo du sagst, okay, jetzt in den letzten Schwangerschaftsmonaten, das ist das Kleidungsstück.

SPEAKER_00

Ich habe mir gedacht, es sind voll feine Kleider. Aber zuerst ist es auch geholt wieder geworden. Ja, das stimmt. Also es hat wieder geschnitten. Dann sind Stromhosen unbequem, die man unter Kleider anziehen kann. Also es ist auch Blödsinn. Außerdem fühlt man sich dann, manchmal fühlt man Kleidung in einer Schwangerschaft. Also Kleider. Noch passt das, wenn man ja dem Bauch bewusst herzahlen kann. Aber jetzt ist es so, manchmal fühlt man das überhaupt nicht, dann braucht man auch Hosen. Die Jeanshosen sind mega unbequem.

SPEAKER_02

Ja, das kann ich mir vorstellen. Die schnüren ja irgendwo irgendwann einmal ein.

SPEAKER_00

Ja, sie sind halt steift, du bist nur unbeweglicher. Und auch meine Stretch-Yoga-Hosen ist nicht einmal mehr fein, weil es dich das Gefühl hat, du bist eingeschnitten.

SPEAKER_02

Okay, also der ist nicht mehr Stretch. Der ist einfach nur Yoga-Hosen.

SPEAKER_00

Das sind Yogahosen, wie heute eine normale.

unknown

Okay.

SPEAKER_00

Manchmal drückt es. Also ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung, was bequem ist, weil im Endeffekt am besten war jede Hosen unter dem Bauchtrang. Ja. Wie bei alles so High-West, weil ich siehst, ist mein Bauchtgeholt, wenn ich sie drunter habe.

SPEAKER_02

Okay. Aber was hast du nicht?

SPEAKER_00

Du denkst das so scheiße, warum habe ich die Frage gestellt?

SPEAKER_02

Nein, überhaupt nicht. Weil ich denke mir gerade, es gibt eine Schwangerschaftskleidung.

SPEAKER_00

Ja, das sind auch Kleider, dann sind so Hosen. Ich habe auch Hosen. Es gibt auch andere, die einen Bunt haben, auch die da sein, aber es ist trotzdem zwickend zwecken.

SPEAKER_02

Also ist das auch nicht fein. Also du würdest jetzt keine klassische Schwangerschaftshose empfehlen.

SPEAKER_00

Das möchte ich nicht sagen. Manchmal ist es fein und manchmal ist das Körpergefühl einfach nicht da. Und es ist jetzt wert so eng. Also auch die Latzhosen, die ich habe, die waren immer nur so, da ist nur Luft und jetzt wird die auch eng.

SPEAKER_02

Ui, jetzt wird die Latzhose eng.

SPEAKER_00

Das ist nicht fein. Und halt mit dem Bund, die es eh schon ausgeweitet sein oder sowas, ich habe meistens die ganz normalen Hosen und die haben sie halt mit mir ausgedehnt, mit meinem Bauch. Und dann ist der Bund über den Bauch.

SPEAKER_02

Ja.

SPEAKER_00

Oder ich tue ihn halt drunter am Bund und dann stützt er ein bisschen am Bauch.

SPEAKER_02

Oh, das sind jetzt die Lifehacks. Das ist super.

SPEAKER_00

Außerdem hat man auch eine auch gesagt, was super ist, es gibt so eine gute Schal oder so ein Durch, was man unter dem Bauch, dass man ein bisschen eine Stützfunktion hat. Das weißt du ja selber, wie oft du meinen Bauch unten anhebst, damit er mir ein bisschen laster ist.

SPEAKER_02

Genau, also das ist ein Tipp für jeden werdenden Mann, was total toll ist, wenn man so hinter die Frau geht und dann die Hände unter dem Bauch hebt und dann raufzieht leicht. Nachher geht der Druck, der immer so diese Schwerkraft, die nach unten geht, die nimmt man nachher einfach ein bisschen.

SPEAKER_00

Und diese Schwerkraft wird jetzt momentan sehr extrem. Also das manche habe ich heute, habe ich immer, wenn ich aufgestanden bin oder so, habe ich das extrem gespielt, was mir so nach vorne unten zieht. Das habe ich bis jetzt noch nicht gehabt. Nein, zum Glück nicht. Aber ich habe mir schon gedacht, komisch ist das. Also der Gleichgewicht verändert sich. Jetzt habe ich dann noch eine Jugendstunde, bin ich gespannt, wie da die Gleichgewichtsübungen sind.

SPEAKER_02

Zum Sport können wir jetzt nachher noch.

SPEAKER_00

Aber jetzt hat so vor dem Kleidungsstück ein bisschen so ein ganz weites Tisch, das ich von dir ausziehe. Und dann hat es auch Hosen, die man drunter hat, dass der Bunt, aber dann, dass man quasi Bauchzeug, aber das kostet nur den Harm. Draußen ist das Geheul und siehst du schaut einfach nichts aus, nur fühlt man sich nicht wohl.

SPEAKER_02

Okay. Aber dir ist noch nie passiert, dass du beim Schuchbinden umgeflogen bist. Nach vorn gehabt oder so?

SPEAKER_00

Nein. Noch nicht.

SPEAKER_02

Noch nicht. Wir werden im Podcast erzählen, ist jemand da? Okay, dann wir haben einen Secret Guest anscheinend jetzt. Weiß ich nicht.

SPEAKER_01

Jetzt Baby.

SPEAKER_02

Das Baby hat einmal rausgekloppt. Jetzt bin ich da. Spott, ich hab gesagt, wir reden heute drüber. Und du hast das ja schon auch in deinen Storys erwähnt, was du jetzt halb Illegales gemacht hast.

SPEAKER_01

So lustig.

SPEAKER_02

Ja, das war echt lustig. Wir sind nämlich noch vor ein paar Tagen, sind wir noch das letzte Mal Skifahren gegangen. Und mit Babybauch Skifahren ist, glaube ich.

SPEAKER_00

Ich habe noch einen Schienen zu gerne gepasst.

SPEAKER_02

Ja, ich weiß, du hast noch einen, das war, glaube ich, das Wichtigste. Ja, was ist denn siehst du? Ich hätte das aus.

SPEAKER_00

Nein.

SPEAKER_02

Weiß ich nicht.

SPEAKER_00

Vor allem habe ich nur einen One-Sizer. Ja, stimmt. Und das ist auch nochmal was anderes, wenn du Hosen hast, dann kannst du einen Knopf offen lassen und einen Jacke oder sowas drin, sondern hören, One-Sizer. Mit gut.

SPEAKER_02

Und der ist nicht zugegangen. Also weiß ich mal, für was für ein One-Sizer der auch geone-sized ist. Weil es auch One-Size ist. Die haben es euch schon mitgedacht. Wenn da mal eine schwangere Skifahrt nachher gemacht hat. Ja, genau.

SPEAKER_00

Aber ich glaube, ein paar Tage gespart war es nicht mehr gegangen. Also ich glaube, das ist wirklich so jetzt, weil das täglich immer so rasant geht und so weiter. Also das ist gerade und gerade noch passt und natürlich habe ich bei jeder Möglichkeit, die sie dann hinten gelehnt haben und hast Pause gemacht und so weiter, ein Licht ausgenutzt.

SPEAKER_02

Wie ist der damit gegangen?

SPEAKER_00

Vorne, Skifahren?

SPEAKER_02

Ja, generell mit dem Sport.

SPEAKER_00

Also ich habe es jetzt vor dem Anstrengungsgrad nicht intensiv empfunden.

SPEAKER_05

Okay.

SPEAKER_00

Als einzige, wo ich natürlich die Skisuche da eine und sie bookkommen, eher das so. Aber ich bin gegangen.

SPEAKER_02

Dann bist du auch nicht umgefangen.

SPEAKER_00

Was dabei ist? Stimmt dabei. Bin ich umgefangen.

SPEAKER_02

Vielleicht, das kann man sehr gut kaschieren. Ups.

SPEAKER_01

Ups.

SPEAKER_02

Ups, gibt es mich einmal. Da war kaum mehr auf dem Boden.

SPEAKER_00

Nicht zum Glück nicht. Aber maximales Buchen oder sowas. Und weil es halt dann echt ein bisschen eng gewesen ist, der Skianzug. Aber das ist relativ gut gegangen. Zum Glück habe ich mich nicht viel ablang müssen. Außerdem hast du meine Ski getragen. So auch Luxus. Also allein deswegen war es schon Ski von Wert, nicht selber die Ski zu tragen. Ich habe jetzt gebührt, aber es passt ja. Und ich habe es voll genossen. Man hat es auch auf die Fotos, die wir gesehen haben gemacht, weil ich den ganzen Mund offen gehabt habe, auf dem Glacht.

SPEAKER_05

Gestrahlt, gestrahlt zu hier.

SPEAKER_00

Und dann habe ich mir die Fotos gesagt, so frag mich die ganze Zeit sein Gesicht dazu gekommen, ich habe die nicht kontrolliert. Nein, und also das war echt, ich bin natürlich voller Vorsicht gefahren.

SPEAKER_02

Stimmt, nicht 130.

SPEAKER_00

Genau, also ich habe nicht zerzusam gegessen. Und außerdem, ich glaube, das ist etwas mit Sport allgemein in der Schwangerschaft, wenn du jemandem etwas machst und du sicher bist, dann kann man es machen, wenn ich jetzt nie Skifahr und ich war mir unsicher mit Skifahren, hätte ich das nie gemacht. Außerdem sind wir wie hingegangen, wo ganz wenig Leute gewesen sind. Wir waren nie in die Hauptsache Forschungszeit, habe ich sowieso die Saison gesehen, habe ich gemischt.

SPEAKER_02

Weil man es ja gar nicht mögen, weil es so viel los ist.

SPEAKER_00

Und ich habe dann auch, also ich habe dann einen Zeitpunkt gekommen, da habe ich mich unwohl gefühlt. Hätte ich mich auch an den Tag unwohl gefühlt, dann hätte ich das auch gesagt und ich habe es mir offen gelassen. Ich habe gesagt, wenn ich nur auffahr und dann einmal probieren und ich sage, nein, okay, geht gar nicht, dann hätte ich mich heute einfach hingesessen in den Sonne und hätte die heute schieben lassen. Also die Option habe ich mir immer offen lassen.

SPEAKER_02

Und wir haben auch gemerkt, das ist voll gut und voll lang gegangen. Wir waren vier Stunden.

SPEAKER_00

Ja.

SPEAKER_02

Wo wir eigentlich auf der Piste und haben das genossen.

SPEAKER_00

Weil wir so langsam gefahren sind.

SPEAKER_02

Weil wir so langsam gefahren sind. Nein, wir haben so gefahren.

SPEAKER_00

Nein, es ist schon gut gegangen. Aber es war so cool, weil es war so ein bisschen so ein illegales Gefühl.

SPEAKER_02

Wenn wir jemanden getroffen haben, das darf man jetzt vielleicht einmal sagen.

SPEAKER_00

Also es hat sich vorher schon illegal gefühlt. Ich habe mir gedacht, was denken sind, die Lüftinger sind? Dann denkst du, da sieht man, dass man schwanger ist, sieht man es nicht.

SPEAKER_02

Also bei deinem One-Size hat man es nicht gesehen. Da hat man einfach gemeint, du hast zwei Strudel zu viel gegessen.

SPEAKER_00

Das hört man voll gerne. Ja, und dann sind wir in die Hitten eingehört und dann auf dem Weg zur Toilette, wo die Person, die ich noch nie außerhalb gesehen habe von der Praxis gesehen, dann trifft ich meine Frauen aussehen. Ich habe drei Mal schon angemessen. Die habe ich noch nie irgendwo gesehen. Und dann auf der Skihirten, genau auf was, dass du nur gleich sitzen und Dinge neu ist und die gleiche Uhrzeit und so. Und sie so, du traust dir was. Und ich so, dass sie jetzt mehr Frauen aussehen, trifft, das war jetzt die letzte Person, wie sie immer gedacht haben.

SPEAKER_02

Rein energetisch nennt man das ja.

unknown

Karma.

SPEAKER_00

Nein, das ist mit Karma. Das ist gar nicht so mit Zufälle. Für mich hat das wahrscheinlich, aber sie hat das, also die hat das relativ gelassen, muss man sagen.

SPEAKER_02

Sie hat sich erinnern und verabschiedet.

SPEAKER_00

Ja, ja, auch. Und sie hat halt gesagt, aufpassen, gell? Ja, und ich habe vorher gesagt, ich kann ja gar nichts verheimlichen. Und sie so, nein, nein, das ist alles nicht so weit. Und sie hat halt gesagt, also was denn, du darfst jetzt da, glaube ich, keine Meinung oder Stellung dazu beziehen. Und aufpassen, ja, darf man. Also keine Frage. Es ist ja egal, was für einen Sport ich mache, darf ich aufpassen. Man kann, wenn ich mich beim Yoga überanstrengen oder so, was auch da darf ich aufpassen, dass ich es nicht übertreibe.

SPEAKER_02

Wie geht's denn mit dem Essen?

SPEAKER_00

Mit Essen?

SPEAKER_02

Ja, weil die meisten sagen ja so, im dritten Trimester gehen ja auch einerseits die Gefühle auf und ab, auf und ab und andererseits gehen ja.

SPEAKER_00

Gehen meine Gefühle auf und ab.

SPEAKER_02

Oh, das kann ich nicht sagen.

SPEAKER_00

Ich sage jetzt gar nichts dazu, weil ich glaube, die Gefühle gehen auf und ab.

SPEAKER_02

Echt, findest du? Nein, glaube ich nicht.

SPEAKER_00

Ich finde die Gefühle auf und ab, waren im ersten Trimester intensiver.

SPEAKER_02

Okay.

SPEAKER_00

Also so hoch und taun. Nein.

SPEAKER_02

Super. Habe ich das schon geschafft? Yes!

SPEAKER_00

Also so hoch und tanz, also wo das erste Semester war für mich intensiv. Also wenn jetzt dann noch was der Kim. Ich bin eher mehr so, dass ich etwas berührt oder sowas bin oder so.

SPEAKER_02

Emotional.

SPEAKER_00

Ja, aber eher so, also positiv.

SPEAKER_02

Also ich nehme die momentan sehr, sehr gelassen war. Also das kann ich sagen. Du bist schon sehr, wie soll ich sagen.

SPEAKER_00

Wie geht's dir? Mir?

SPEAKER_02

Nein, meine Gefühle sind nicht vorhanden.

SPEAKER_00

Wie viele Auf- und Ups hast du? Wie war es für dich Skifahren? Das wollte ich noch sagen, komm mal zum nächsten Ding, dass du da nicht auskommst.

SPEAKER_02

Für mich war es einerseits so, ich habe mir überlegen gewesen, fail jetzt vor dir oder vor hinter dir. Ja, das habe ich voll gemerkt. Das war immer so, okay, gut, wer ist jetzt, also wer passt auf dich auf jetzt gerade? Und es war immer so dieses, ich habe deutlich mehr Stops gemacht. Also ich bin viel mehr stehen bleiben, bin ich durchgefahren. Und man hat immer, also wenn ich vorgefahren bin, habe ich immer hinten aufgeschlagen und habe gesagt, okay, wo bist du? Und ist das alles safe, fast nicht schnell. Und passt da alles. Und da so bei den Buckelbist und danach, wo wir da rangefahren sind, da habe ich mir schon gedacht, ui, hoffentlich schaut jetzt da nicht bald der Babykopf wasser. Weil das war echt, das war echt Sache. Das war echt Sachen zu empfinden.

SPEAKER_00

Ich meine, man hat halt so vorn können, dass man mit Wache knie und dann springt man mal drüber. Ja, genau. Weil dann hat sich alles so bewegt, sondern man hat halt ganz anders davon davon, dass man viel flach bleibt.

SPEAKER_02

Ja, und vor allem immer in die Kuh, also immer in den Schub eingefahren. Das hat man schon gemerkt.

SPEAKER_00

Also das spürt mich auch. Also das habe ich echt gespürt. Es war nämlich ein paar Anstelle, da wohnt man so ein paar Hügel, schon vorher, bevor die ein bisschen zusammengeschoben gewesen war. Und da bin ich dann mit einem normalen Tempo und habe mir gedacht, okay, da geht es jetzt recht auf und ab, da darf ich mir jetzt zusammenreißen. Das war der einzige Moment, wo ich mir gedacht habe, okay, das war es halt nicht optimal. Aber dann hat man sich halt wieder, okay, dann darf man wieder normal fahren. Also das war wirklich.

SPEAKER_02

Also für alle, die im achten Monat irgendwann einmal schwanger Skifahren gehen möchten.

SPEAKER_00

Ich würde sagen, acht Monat, scheiße.

SPEAKER_02

Im Monat Skifahren gehen, die sollten sich das vielleicht. Wir geben da kein Empfehlung.

SPEAKER_00

Es ist jeder in seiner eigenverantwortung. Man darf das richtige Gefühl haben. Und vor allem darf man sich sicher fühlen.

SPEAKER_02

Ja, ohne wirklich.

SPEAKER_00

Und ja, also man sollte schon gut Skifahren können.

SPEAKER_02

Ja, das schon. Und man sollte immer gute Begleiter dabei haben.

SPEAKER_00

Auch, ja.

SPEAKER_02

Das auf jeden Fall.

SPEAKER_00

Also war ich jetzt nicht gegangen.

SPEAKER_02

Nein, das war auch ziemlich auch gewesen, glaube ich.

SPEAKER_00

Ja.

SPEAKER_02

Gut, Gefühle. Gefühle sind normal. Gefühle sind normal. Hunger. Wie schaut es mit dem Hunger aus?

SPEAKER_00

Du hast heute gesagt zu mir, dass ich viel eins.

SPEAKER_02

Ja, stimmt auch.

SPEAKER_00

Gar nicht. Doch. Doch, du bist zwei Hauptmahlzeiten gehabt.

SPEAKER_02

Du bist so snacky unterwegs.

SPEAKER_00

Ja, so ein geluster.

SPEAKER_02

Ja, genau.

SPEAKER_00

Und vor allem, jetzt kennen wir wieder die Saftler, so Verdünnungssaftler oder so Dinge, dass man schnell Zucker hat. Also das merke ich, dass ich nicht so müde wäre. Also das glaube ich braucht man für das. Also so dann Holler gespritzt oder so. Also so nicht nur für ihn. Ich bin sonst absolut überhaupt kein Saftler trinken. Also ich habe das schon seit Kindheit gehabt, dass ich am liebsten nur Leitungswasser getrunken habe, ehrlich.

SPEAKER_02

Wie fade ist denn das?

SPEAKER_00

Nein, das war eins von den besten Sachen, weil das so richtig durchgelösend ist. Und jetzt? Ja, aber die haben das damals auch nie verstanden. Also die Mamas, die dann gefragt haben, was merkst du jetzt? Wir haben auch Cola da, wir haben sowieso nie Cola drunken. Oder das oder das und die so, nein, ich hätte keine Leitungswasser.

SPEAKER_02

Das ist eine billige Person, die trinkt nur Leitungswasser.

SPEAKER_00

Echt? Du bist aber genügsamt. Also ich habe mir da schon immer Pluspunkte gehört, nein, Spaß.

SPEAKER_02

Für die Genügsamkeit. Ja. Ah, okay. Du bist ein billiges Kind. Super.

SPEAKER_00

Nein, aber jetzt hat eben, also Wasser brauche ich auch viel. Also ich merke, dass ich genug trinke. Vor allem, man möchte nicht die ganze Zeit aus Klug gehen, also die Klo, Pausen. Das kennen wir jetzt machen. Ich kräfte immer vorher.

SPEAKER_02

Ja, ich weiß, du hast gleich schon tatsächlich gerade vor.

SPEAKER_00

Aber was ich eben sage, also wirklich diese so kurz- und Zucker-Dinger oder so, was braucht man. Und dass dann nicht die ganze Zeit Schokolade sind, wirklich flüssig, so saft lang. Das kenne ich halt gar nicht. Aber das habe ich ja sowieso schon, so die ganze Schwangerschaftszeit, aber jetzt ist es einmal weniger gewesen, dass ich es nicht unbedingt brauche. Aber so heute ist es wieder voll gefühlt, ja.

SPEAKER_02

Okay. Aber sonst essen Gelüste so jetzt im dritten was Spezielles wieder, Apfelsaft immer noch präsent.

SPEAKER_00

Nein, immer nicht so andere Säfte leben.

SPEAKER_02

Differenziert man jetzt. Ja. Eine Holla.

SPEAKER_00

Lunda. Nein, aber ich habe ja auch auf Instagram eine Umfrage gemacht, was so die Gelüste gewesen sind. Und da waren ganz viele auch von Säften. Echt? Das sind gar nicht so vom Essen auch, wenn er ein paar da. Aber ganz viel von Säften.

SPEAKER_02

So Sauerkrautsaft.

SPEAKER_00

Das war zwar auch nicht, was auf Sauerkraut geschenkt ist. Echt Sauerkraut. Ist eh viel gesund?

SPEAKER_02

Ja.

SPEAKER_00

Und grausig findest du?

SPEAKER_02

Ja, das ist immer gesagt. Also Sauerkraut. Komm ja. Sauerkraut.

SPEAKER_00

Nein, aber es wollte eigentlich alles nicht so schräge Sachen drinnen, sondern ich glaube, dass das einfach ist, dass du halt einen gewissen Energie dann wieder brauchst und das halt schnell und auch brauchst du genug Flüssigkeit und dass die jetzt einfach durch die Gelüste bekommen.

unknown

Okay.

SPEAKER_01

Ich treibe dich jetzt halt durch diese Ja, ich bin ja schon voll gestresst.

SPEAKER_02

Nein, warum? Ich treibt dich halt durch die Dinge. Was stresst dich jetzt aktuell noch am meisten? Weil viele sind ja in der Situation und jetzt kommt der Geburtstermin immer näher und immer näher und immer näher und die Zeit wird weniger. Du bist dann im Mutterschutz.

SPEAKER_00

Also immer so, mich stresst das jetzt. Also mir hat es vor einfach zwei, drei Wochen, hat es mir jetzt mehr gestresst, so das ganze Kliniktasche, Wochenbett, Babyzimmer noch fertig gestellt, ich bin jetzt seit Wochen nicht weitergegangen. Also wir haben noch keine Tasche. Aber es stresst mich nicht so sehr, weil jetzt im Mutterschutz bin. Und ich denke, ich würde es dann nicht immer gekämpft haben, ich habe nicht mehr schon viel gehabt, dass das dann nicht so ist. Aber ich denke, dass ich dann im Mutterschutz eh Zeit habe.

SPEAKER_02

Glaubst du, du wirst richtig viel Freizeit haben jetzt nachher?

SPEAKER_00

Also richtig viel Freizeit. Glaube ich jetzt nicht. Aber ich glaube, dass du halt, weißt du und wenn du, du hast halt einen Tag, wo du nur dich mit dem beschäftigen kannst.

SPEAKER_02

Ja, du hast dann Fokus.

SPEAKER_00

Und nicht dann zwischendurch in der Pause oder dann beim Feierabend oder keine Ahnung was. Und ich arbeite ja durch ganz bis zum Schluss. Und deswegen, also bis zum Mutterschutz so, nicht nur zu Geburt, ich bin froh, dass ich das nicht. Es gibt ja genug, die immer noch arbeiten.

SPEAKER_02

Ja, ja, ich weiß. Speziell in diesem selbstständigen Segment ist das nicht so leicht.

SPEAKER_00

Aber auf jeden Fall glaube ich schon. Und deswegen, da ich das Gefühl habe, dass man schon noch ein bisschen Zeit bleibt, kann ich da ein bisschen noch entspannen. Aber natürlich ist es super center. Also ich kann es jetzt nicht einfach links-links lassen, ich mache mir schon Gedanken und so weiter. Auch vor allem so die Kleidung und so. Aber so was darfst du online bestehen, wo darfst du von Ort kaufen, wem brauche ich dann dazu, weil zum Beispiel Wickelkommode haben wir auch noch keine. Aber wir wissen schon, wo. Genau. Und da darf man auch gemeinsam fahren und solche Sachen heute.

SPEAKER_02

Und was für ein Ding oder welche drei Dinge findest du die jetzt am essentiellsten, die du noch nicht hast, die jetzt brauchst? Dann haben wir gleich unsere Einkaufsliste für die nächsten.

SPEAKER_00

Nein, das sind viele mehrere Reihe, hat man schon ungefähr Einkaufslisten gemacht.

SPEAKER_02

Okay, was ist da das Essentiellste? Baby trage, wie Tisch, wie Kommode?

SPEAKER_00

Uns ist gleich wichtig. Wir sind eigentlich gar nicht so die Baby-Zimmer, so im Ding, sondern ich so Kliniktasche, weil das ist ja so der erste Schritt. Du hast also von Schritt zu Schritt weiter. Ja, also Kliniktasche, so die ganzen Dinge, die Vorbereiten. Und vor allem, dass du halt dann bequeme Kleidung hast. Ja, das stimmt. Also das ist für mich ein ganz großes Thema. Und dann wirklich auch die Vorbereitung fürs Wochenbett, weil ich ja da wirklich dann nicht viel machen kann und damit ich da danach safe bin. Das denke ich, auch da bequeme Kleidung und Dinge. Also wirklich, ich kling vielleicht da egoistisch oder sowas, nicht der Fokus, was braucht jetzt das Baby dann noch, wenn es kommt, weil es so viel braucht sind, es braucht ja dann mehr. Das heißt, ich schaue, okay, wie kann ich mir jetzt noch vorbereiten und was brauche ich, damit es mir dann gut geht? Weil du weißt ja nie, wie es dir dann geht.

SPEAKER_02

Es kann dir blendens gehen, aber es kann die auch wirklich nicht gut machen.

SPEAKER_00

Und deswegen ist so für mich Kliniktaschen und Wochenbettvorbereitung eines für die wichtigsten Sachen, weil ich mir denke, als andere, jetzt sagen wir mal, die kommt zu früh oder es ist irgendetwas, dann kannst du immer noch wirklich kommen, ohne kaufen gehen und aufbauen. Also ich mache sie schon gerne vorhaben. Ja, das ist schon. Aber das Ding haben wir halt so, die Sachen, die kannst du ja besorgen.

SPEAKER_02

Aber die Kliniktasche kann ich da jetzt nicht nach der Geburt noch bringen.

SPEAKER_00

Genau. Und also Wochen- und Bettsachen, die sehe ich schon gerne auch. Einfach dieses so ein gewisses Sicherheitsgefühl ist das für mich. Weil das echt viel Heilung passiert und dass da, dass man da einfach auch in der ganzen Intimität und so weiter, dass man da einfach safe ist. Und sie wohl fühlt. Beiwegs.

SPEAKER_02

Weitwegs. Was ist jetzt so dieses, was ist so als unwichtigsten Trend, den es so momentan gibt, wo du sagst, das ist etwas, was ich jetzt auch nicht brauche.

SPEAKER_00

Inwiefern?

SPEAKER_02

Das ganze Schwangerschaftsthema, wo du sagst, das findest du voll überbewertet, weil wir haben schon darüber geredet, dass sich ja ganz viele Leute mit zigtausend Sachen eindecken.

SPEAKER_00

Ja, weil das, glaube ich, ist ja immer beim ersten Baby, ich glaube, das ist jetzt nicht trend oder unnötig oder siehst irgendeine Person ist, sondern ich glaube, dass das, wenn du nicht weißt, musst du auf dich zukommen und beim ersten Baby, dass das automatisch passiert. Da du ja schon die Erfahrung gemacht hast, ist es wieder eine ganz andere Erfahrung. Und deswegen glaube ich, bin ja auch gelassener.

unknown

Schon?

SPEAKER_02

Bist du gelassener?

SPEAKER_00

Ja, schon. Also weil man denkt, okay, du musst jetzt nicht nur für dich mitdenken. Oder so, ich darf mir jetzt nur ich mich vorbereiten. Ich glaube, dass du die manche Sachen viel, viel besser auskennst, wie ich.

SPEAKER_02

Mag sein.

SPEAKER_00

Wenn Schwangenschaft und Baby und weiß nicht, was es so geht.

SPEAKER_02

Mag auch sein. Wir haben zum Beispiel gelernt, dass Babys ab dem 8. also ab der 8. Woche schmecken.

SPEAKER_00

Ganz genau.

SPEAKER_02

Dass es unterschiedliche Windelgrößen gibt. Haben wir auch gleich.

SPEAKER_00

Also ihr lernt da jeden Tag so viel dazu.

SPEAKER_02

Ganz viele neue Sachen.

SPEAKER_00

Ist vielleicht auch komisch, weil es genau anders ist. Ist aber nur Praxis. Aber wie gesagt, ja, aber ich bin trotzdem schon froh, weil ich dann nicht so alles nachdenken muss und für dich dann gewisse Sachen einfach selbstverständlich oder logisch sind, wo du sagst, weiß ich nicht, wie viele Sachen zu reden musst oder den anderen dann darauf aufmerksam machen und teilst oder so. Das gleiche, wie ich schon gesagt habe, das glaube ich, haben wir schon mal erwähnt, bei einem Geburtsvorbereitungskurs, wo dann die Hebammen gesagt hat, dass man Kindersitz halt schon alles herrichtet für man, damit er das dann mitnimmt, wenn er sie anhält und so weiter, dass das einfach schon da ist. Und ich denke mal, wenn ich jetzt für das auch noch nachdenken muss und mitdenken muss für meinen Partner, das wäre auf dich reinkriegen.

SPEAKER_02

Manchmal nicht.

SPEAKER_00

Ja, aber das ist eben, und das ist halt, glaube ich, allgemein in einer Partnerschaft, wer halt wie viel Verantwortung und wer übernimmt, was. Und da ist es halt, das ist jetzt nicht, okay, Babysache ist jetzt einfach Frauensache, sondern ich finde, dass es eine sehr gemeinsame Sache ist. Ja, es sind viele Sachen, die einfach immer mit dem auseinandersetze, aber weil es auch ein Ding ist, aber ich rede mit dir eigentlich alles ab. Und es ist nie, dass du sagst, okay, das ist jetzt dein Bier.

SPEAKER_02

Welche Serie möchtest du denn gerne schauen in dem Wochenpack?

SPEAKER_00

Das habe ich nie gedacht. Ich habe nie, also das ist für mich jetzt eine ganz schräge Frage, weil ich mir nicht gedacht habe, ob das ich für ein Wochenbettserienschauung Zeit habe.

SPEAKER_02

Ich wollte gleich den Überdruck zu Star Trek haben, dass ich einmal in der Folge Star Trek habe.

SPEAKER_00

Ich weiß nicht. Daniel, was für eine Serie möchtest du in deinem Wochenbett schauen?

SPEAKER_02

Ah, der war gut.

SPEAKER_00

Haben wir im Wochenbett Zeit für Serien schauen? Definitiv. Nein, mache ich nicht. Da wäre ich mir was anderes anschauen.

unknown

Was dann?

SPEAKER_00

Ja, da wäre ich dann meine Schwangerschaftskrose und meine Postneteilenjogenkruise vorbereiten.

SPEAKER_02

Darf man auch sagen, dass du es nachher im Mann machen willst? Also bei der Hand wäre es nicht langweilig. Das darf man auch sagen.

SPEAKER_00

Also ich werde sicher nicht. Also ich werde mich voll eine Mama werden und nur fürs Baby da sein. Und ich bin ja sicher schon gespannt, wie es eben ein Wochenbett und dann ist man vorbereiten und dann wirklich die Zeit nehmen und alles. Und dann sieht man ja, wie das alles weiterläuft.

SPEAKER_02

Also ich glaube, das wird alles super gut werden. Und du hast auch sehr, sehr viel gute Hilfe. Und das, was ich noch dazu sagen darf, ist das, dass man auch familiär immer wieder um Rücksprache fragen darf und um Hilfe fragen darf.

SPEAKER_00

Ja, da bin ich auch dankbar.

SPEAKER_02

Weil das ist, glaube ich, etwas eines der wichtigsten Sachen. Und wenn man da noch eine unterstützende Familie auch noch im Hintergrund hat, die dann auch noch da ist, dann ist das, glaube ich, alles.

SPEAKER_00

Das sieht man ja ganz viel in den sozialen Medien, so Reads oder so oder Videos quasi frisch bei keinen Eltern und dann sind sie leben im Ausland, wo keine Verwandten oder sowas da sind. Und andere, die es halt da einfach diese Oma-Opa zum Beispiel auch haben im Bäckho und so weiter, wie sie das heute machen, weil ein grosses Thema und es wird sicher auch eine Folge dazu geben, ist diese Grenzezeile.

SPEAKER_02

Ja, wie schwierig die ja mittlerweile ist, die abzubilden. Speziell auch jetzt in den finanziellen Geschichten, was jetzt da alles momentan so passiert, wenn jetzt da der Benzin 2 Euro kostet. Ja, nein, es ist wirklich so. Also Leben wird immer teurer und das Grenzgeld geht nicht auf. 0,0. Und Familien werden da halt dann dementsprechend einfach eine gewisse Weise degradiert.

SPEAKER_00

Und da natürlich auch den Ding, weil ihr möchtest einmal dann für den Kind da sein und dann bist du mit Mama und Ding und so weiter. Ja, genau. Macht man, ist man, wird auch so sein.

SPEAKER_02

Aber es wird dann recht schnell wieder in eine andere Richtung gehen dürfen, damit der Lebensunterhalt dann da ist, damit das Kind dann auch den nötigen finanziellen Rückhalt hat.

SPEAKER_00

Und wie man das halt macht und auch wie man das dann auch in einer Partnerschaft zum Beispiel auch auskommuniziert, das ist ja nicht, wie man sagt, was das ist, Kinderziehung, Frauensachen, ist ja heutzutage auch anders da finde ich, es ist auch schon offener.

SPEAKER_05

Ja, stimmt.

SPEAKER_00

Und wie gesagt, ich finde das immer nur einen guten Input, wie du das gesagt hast. Wie kann man in diesen zwei Jahren, was man auch zum Beispiel hat, wenn man diese Zeit nehmen kann, darf man dann sagen, was ist nach diesen zwei Jahren und diesen Weitblick darf man haben. Und nicht, dass man dann auf einmal da steht und dann von 0 auf 100. Aber dazu.

SPEAKER_02

Da darf ich ja auch noch eins dazu sagen, um das ein bisschen abzuschwächen, wenn du jetzt in einem normalen Dienstverhältnis bist. Aber wir kriegen schon einfach wieder zurück in die Firma. Dann bist du halt in der Firma wieder da.

SPEAKER_00

Es ist auch die Frage, ob du das magst. Und viele haben mir immer gesagt, sie möchten das dann nutzen für eine Neuausrichtung oder sowas, die Zeit. Stimmt. Aber ist halt meistens dann gar nicht so möglich, wenn dann auch vor allem, je nachdem, wie der Partner zuspült und auch, wie intensiv das ist mit dem Baby. Weil es ist, glaube ich, jedes Kind anderes und jedes Baby braucht da was anderes. Und vor allem, wie du jetzt gerade gesagt hast, familiäre Unterstützung.

SPEAKER_02

Ja, also so dieses typische Generationshaus, wenn man das sagt, wie man es früher gemacht hat, hat mir auch nichts anderes gemacht. Genau, also da hat es ja noch Handwerk gegeben und sind bei uns jetzt so diese typischen Office-Berufe, sondern da hat halt die anderen aufs Feld gehen müssen und in der Zwischenzeit haben halt Oma und Opa auf das Kind aufgepasst. Und es ist auch ganz oft so gewesen, also wenn ich bei meinen Eltern schaue, meine Eltern sind bei Nachbarn, Omas, Tanten aufgewachsen und nicht bei ihren Eltern. Weil die haben gearbeitet und die haben schauen müssen, dass ein Brot auf den Tisch kommt.

SPEAKER_00

Das heißt jetzt natürlich nicht, dass das bei uns so sein wird. Aber es ist ein interessantes Thema und da werden wir sich auch eine eigene Podcast-Folge dazu machen, weil ich glaube, dass das einfach erstens in der Gesellschaft schon weiterentwickelt und man auch da mit den kritischen Sachen auch vielleicht ein bisschen betrachten darf und nicht immer automatisch davon ausgetauft, dass das halt einfach so ist, wie es ist. Und dann wird man jetzt pro Jahr weg.

SPEAKER_02

Nein, das wird also.

SPEAKER_00

Ist immer machbar.

SPEAKER_02

Viele machen das, aber viele haben nachher so ein sehr, sehr böses Erwachen danach. Weil die denken sich nachher, okay, auch einerseits, was sich die Zeit sehr verändert. Wir leben in einer mega schnelllebigen Zeit. Und wenn jetzt, keine Ahnung, ich weiß das ja nur jetzt, wenn eine Sekretärin in Mutterschutz geht und nach zwei Jahren wiederkommt.

SPEAKER_00

Ja, und vor allem jetzt hat mit KI so riesig.

SPEAKER_02

Da haben sich die ganzen Programme geändert, die ganzen Dinge geändert, alles hat sich digitalisiert und die kommt hinten und vorne.

SPEAKER_00

Und vor allem du denkst dir dann ganz anders, denn du kannst nicht mehr mit dem zu da hast, dann dein Gehirn schaut dir auch um.

SPEAKER_02

Genau, so ist es. Und da darf man halt in meinen Augen nicht den Anschluss verlieren, weil dann hat man halt wirklich dann nach der Zeit einfach ein Thema.

SPEAKER_00

Aber deswegen, dann werden wir ja in meinem Fokus einmal Klinik-Taschenwochenbett.

SPEAKER_02

Kleine Brötchen backen.

SPEAKER_00

Und die Geburt natürlich. Und die Gebot, aber die gemein.

SPEAKER_01

Natürlich. Nein, da bin ich positiv.

SPEAKER_02

Ja. Und dann schauen wir weiter.

SPEAKER_01

Genau.

SPEAKER_02

Und wir machen jetzt wieder unser Enjo. Und wir sagen jetzt nochmal Danke. Und wir sagen jetzt einmal Danke für diese wirklich tollen Hörerzahlen, die wir haben. Wir wachsen auf Instagram. Wir wachsen in unserem Podcast. Es wird immer mehr, es wird immer grösser.

SPEAKER_00

Wir versuchen auch dran zu bleiben und das auch wirklich durchgehend durchzuziehen. Erstens macht es uns voll Spass. Und natürlich macht es auch Spaß, wenn es einfach resoniert und nach außen so ein Feedback gibt. Und ja, ist auf jeden Fall voll cool.

SPEAKER_02

Und wenn wir ja mal etwa bei der Spar erkennt, dann sollen wir gerne grüßen.

SPEAKER_01

Ich glaube, das können die ohne Podcast auch schon. Ja, ich glaube auch, das kennt das.

SPEAKER_02

Und jetzt machen wir wieder unser Intro zum Outro.

SPEAKER_01

Oh, danke schön.

SPEAKER_02

Dankeschön.

SPEAKER_03

Macht den Podcast an es geht jetzt los. Zusammen steht echt ein Podcast.