2 Welten treffen aufeinander

#15 - SocialMedia Verbot und 2 Welten die etwas anders mit Internet aufgewachsen sind

Daniel & Hannah Season 1 Episode 15

Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.

0:00 | 32:25

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Die eine Generation kennt noch eine Kindheit ohne Smartphones, Dauererreichbarkeit und Social Media. Die andere wächst mitten in TikTok, Instagram und digitaler Präsenz auf. Aber was macht das eigentlich mit uns?

In dieser Folge sprechen Hannah und Daniel darüber, wie unterschiedlich ihre Welten durch das Internet geprägt wurden – von Kommunikation über Beziehungen bis hin zu Aufmerksamkeit, Konsum und Selbstwahrnehmung. Außerdem geht es um die aktuelle Diskussion rund um Social-Media-Verbote für Kinder und Jugendliche: Schutz oder übertriebene Kontrolle und was bringt ein SocialMedia Verbot wirklich?

Kann man Kinder überhaupt noch davon fernhalten? Und haben Menschen, die ohne Internet aufgewachsen sind, heute vielleicht einen ganz anderen Blick auf das Leben?

Eine spannende Folge über Generationen, Digitalisierung und die Frage, ob uns das Internet verbindet – oder immer weiter voneinander entfernt. 📱

SPEAKER_01

Mach den Podcast an es geht jetzt los mit Herz kann ich groß in jedem Schlacht sie bringt färben rein, wenn es vieler kracht mein Kopf, mein Herz, meine Eisen, man sagt zusammen, dann steht euch der Podcast rein wunderschönen guten Sonntag.

SPEAKER_00

Wir versuchen das jetzt immer mit einem wunderschönen guten Sonntag zu beginnen. Oder?

SPEAKER_04

Machen wir so.

SPEAKER_00

Machen wir so. Diana darf ich heute wieder mitnehmen ins Thema. Heute habe ich ein Thema, das me sehr interessiert und wo da wirklich immer wieder zwei Welten in meine Augen aufeinandertreffen. Nämlich, es gibt jetzt das Verbot von Social Media ab 14. Das heisst, the Region of Österreich and other staten, ich weiß es nicht mehr, haben sich dafür entschieden, dass junger by 14 kein Social Media mehr nutzen dürfen. Kein Snapchat, kein Facebook. Das weiß ich gar nicht. Das ist sehr, sehr gut input. Aber ich glaube WhatsApp taking dazu weiter, weil WhatsApp is WhatsApp is ein Messenger. Aber soziale Medien wie Instagram, TikTok, Snapchat, Facebook, die nur Facebook nutzen, das ist jetzt für alle Menschen bis 14 verboten. Und es wird auch kontrolliert und es wird auch anscheinend mit Regeln und Maßnahmen bekämpft. Ein als werdende Mutter jetzt.

SPEAKER_04

Ja, ich finde es auf der anderen Seite schon gut, dass das gemacht hat, wenn man sich ja auch was Social Media macht mit jemandem. Und ich glaube, das natürlich hat das nicht nur mit Kindern zu tun, sondern auch für jeden Erwachsenen. Darf man auch das mal grundlegend vielleicht auch mal so feststellen, dass es allgemein die Auswirkungen auf Menschen, aber natürlich für Kinder oder für Jüngere, wo auch das Gehirn nicht einmal ganz ausgeprägt ist. Genau. Beeinflusst dich schon viel. Aber nicht nur Social Media, sondern auch allgemein, was man weiß, von Fernsehschauen bis zu, keine Ahnung, was für es für eine Serien und auch die neuen Serien sind ja nicht mehr nur die alten, sondern die Neuen, weil da ja so viele Eindrücke, Dinge sind. Und das ist ja nicht mehr so etwas Langsames oder dass ich ein Zeichentricke, sondern das ist ja ganz auf eine andere Ebene. Und das macht schon was. Und man weiß es selber, wenn man beim Handy schaut und das sagt jeder immer wieder, oder ich höre es heute die ganze Zeit, du schaust und denkst, da war es, ist schon eine halbe Stunde oder eine Stunde vorbei. Und es ist, wie wenn du dich da einzuchund und wärst und du kommst nicht mehr weg von dem.

SPEAKER_00

Da gibt es einen total tollen Fakt, nämlich Facebook oder Meta und die ganzen anderen verwenden Methodiken aus Casinos, um sozusagen, also diese Glücksspielthematik, dass ich sozusagen dranbleibe wie so bei so einem Spielautomaten, genau die gleichen Logiken und genau die gleichen Systeme verwenden, verwendet Social Media, um eben genau das zu machen, nämlich süchtig.

SPEAKER_04

Ganz genau. Ich würde gerade sagen, abhängig, ja. Und das ist mehr, was in Australien. Australien ist eigentlich der Vorreiter gewesen von dem Ganzen.

SPEAKER_00

Die waren super dran. Aber da ist viel passiert. Ja. Da sind viele Menschen da. Leider Gottes halt in andere Richtungen dann gedriftet und das ist halt dann auch nicht gut.

SPEAKER_04

Darf man auch nicht. Aber das, was halt auf der anderen Seite wieder, deckt es halt wieder auf, okay, das ist auch ernst nicht mehr wert, weil die Franzosen, glaube ich, oder in Frankreich, hat ja dann auch wirklich eine Studie dazu gemacht, weil sie gesagt haben, das ist ja scheiße, Social Media macht nicht abhängig.

SPEAKER_00

Ja, genau, und dann haben sie drauf gemacht, es macht es sehr abhängig.

SPEAKER_04

Genau. Das ist einmal gerade offensichtlich, weil Social Media gibt es ja schon Längeres.

SPEAKER_00

Ja, die gibt es schon seit ein paar Mund.

SPEAKER_04

Und wie lange wird es denn immer dauert, bis man da Studien macht? Und im Endeffekt ist es das gleiche, das ist jetzt schon ein ganz bananes Beispiel, aber das Gleiche mit dem Zucker. Und die Werbungen, wenn man sich die Fräser ausschaut, von Zucker haben, wo sie gesagt haben, die machen schlank und Dinge und so weiter.

SPEAKER_00

Ja, Zucker braucht man, das ist ganz wichtig. Ja, es war aber auch so. Also wenn ich die Erzählungen von meinen Eltern noch her, frage, wo Zucker ganz was Wichtiges ist, weil da bist du nicht verhungert. Also da Zucker wirklich ein essentielles Lösungen.

SPEAKER_04

Ja, aber das waren nochmal nur mehr fräer. Und dann haben sie ja wirklich mit den Fernsehwerbungen, haben sie wirklich gemacht, Zucker ist gesund und hüfte da und da und da. Und eben Abnehmen haben sie mit dem angepriesen, was man auch dazu sagen darf, ist natürlich, dass Zucker an ist und jedes Lebensmittel sich stark verändert hat, weil sie immer stark verarbeitet wird und so weiter. Das hat ja auch nicht mehr mit dem Natural viel zu tun, einmal zu dem gesehen. Aber eben, Social Media, nach langer Zeit ist es halt jetzt auch einmal aufgedeckt, dass es abhängig macht. Und ist auch gut, wenn man dann Kinder bei dem auch schützt.

SPEAKER_00

Genau. Und jetzt kriegt genau das Thema, auf das ich raus will. Und jetzt kriegt genauso diese Phase, weil ich bin ja noch ein Mensch. Ich bin so alt. Ich bin ja noch komplett in meiner Kindheit. Also ich kann sagen, mein erstes Mal Interneterfahrung habe ich gehabt, glaube ich, auch so mit 14, 13, 12, sowas um den Dreh. Und da war auf Internet ja noch ganz, ganz, ganz, ganz, ganz was anderes. Also da war Internet noch 56 Kramode mit dem Ding, Ding, Ding, Ding, Ding. Und da wurde da, keine Ahnung, da war, da hat es sonst keiner telefonieren können, währenddessen sozusagen man Internet gesurft hat. Und Internetsurfen war halt einfach eine sehr langsame Geschichte und da hat man halt nicht viel tun können, als ein paar Bilder runterladen, ein bisschen Zeitung lesen oder ein bisschen lesen, da hat es noch so etwas wie ein Teletext, hat es noch ein Online gegeben, solche Geschichten. Und da war alles noch nicht greifbar. Und ich bin ja genau in dieser Early Adopting-Phase aufgewachsen, wo jetzt Facebook, also ich war glaube ich 21 und dann ist Facebook ja nach Österreich gekommen. Das heißt, ich war schon Digital Native, also ich habe schon mit Handy und Computer sehr, sehr gut umgehen können. Und dann war ich einer der ersten, die mit auf Facebook gekommen sind. Also ich glaube, ich war, glaube ich, unter den ersten 52.000 hat mir immer so einen Count ergeben, wie viele pro Country, pro Landhalter so dabei sind. Und ich glaube, ich war unter die ersten 250.000, die halt bei Facebook dabei waren. Und ich bin bis jetzt noch dabei. Und ich schaue jeden Tag mindestens drei, vier Mal nur auf Facebook, um so mein Newsfeed durch zu. Ja, du schaust so, aber es ist wirklich nur so. Das geht neben der Arbeit und Facebook. Ja, schnell Facebook und noch wieder mein Newsfeed und da sind alles meine Nachrichten, meine Apple News und meine Zeitungen, die ich da habe, die da halt nach so haben.

SPEAKER_04

Ja, weil du halt genau das so abonniert hast. Ja, genau.

SPEAKER_00

Also ich habe mich das wirklich noch so hergerichtet, dass die da halt meinen.

SPEAKER_04

Also Facebook ist deine Zeitung.

SPEAKER_00

Facebook ist mittlerweile meine Zeitung, ja. Tatsächlich. Aber das, was ich aussehen wollte, ist das, dass die Kinder jetzt, glaube ich, das erfahren, was ich in meiner frühen Jugend gehabt habe. Nämlich diese Unabhängigkeit von irgendeinem sozialen Medium. Weil du bist ja mit sozialen Medien ja noch.

SPEAKER_04

Aber ich glaube nicht, dass das so ist, weil da ist es ja schon viel, wie gesagt, wenn ich da WhatsApp.

SPEAKER_00

Ja, WhatsApp kann ich mir noch vorstellen, aber das ist trotzdem immer noch ein Messenger-Dienst. Da geht es nicht um Share-Bilder, ich Like-Bilder. Natürlich in der WhatsApp-Story kann man sich das natürlich nur daran.

SPEAKER_04

Du kannst dann schon Gruppen machen. Du kannst eigene Kanäle erstellen.

SPEAKER_00

Ja, aber das läuft glaube ich alles noch nicht so auf dieses Algorithmus. Der Algorithmus zeigt mir das, was ich gern sehen will. Der Algorithmus fängt mir an zu manipulieren. Die Influencer fangen an zu manipulieren. Also was ich jetzt gerade wieder was gesehen habe, was da auf TikTok teilweise abgeht, mit diesem Schönheitswahn, mit diesem Abnehmenwahn, mit diesem, also ich weiß nicht, ob ich das gerade mitgekriegt habe, mit den Grüppchen, dass sich da eine Grübchen stechen hat lassen und dann alles entzunden worden ist und dass die das als die perfekte Schönheitsoperation angepriesen hat. Also ich glaube, dass man das schon wegnimmt.

SPEAKER_04

Vor allem mit den Filtern und so.

SPEAKER_00

Ja, genau. Weil das gibt es jetzt bei WhatsApp zum Beispiel gar nicht. Und wenn ich schon die App gar nicht mehr obladen kann, dann kann ich die Filter ja dementsprechend nicht nutzen. Und wahrscheinlich, also so wie es jetzt einen Anschein macht, wird da eine ganze App-Store dementsprechend machen.

SPEAKER_04

Ich würde gerade sagen, das war jetzt das nächste gewesen. Genau, also. Also es ist natürlich auch immer, das ist ja ein riesig Ding, was da alles dran hängt. Das ist ja nicht nur, keine Ahnung, Instagram oder TikTok, sondern da hängt ja viel, viel, viel mehr dazu.

SPEAKER_00

Genau. Und die wollen das halt über den App-Store dann dementsprechend reden.

SPEAKER_04

Das darf man eh machen, weil das gibt es immer irgendwie Schlüpflöcher.

SPEAKER_00

Genau, so ist es. Und jetzt kommt so die Frage, wie hast du in deiner Zeit Social Media empfunden? Weil du bist ja doch zehn Jahre später aufgewachsen, als ich jetzt. Also ich habe Social Media meistens als Werkzeug verwendet, also als ich es dann bei mir ist dann schnell in den beruflichen Kontext gekommen. Bei mir ist das nie so in einem großartigen privaten Kontext gekutscht.

SPEAKER_04

Ja, das war bei mir schon anders da, aber ich muss sagen, bei mir war es auch noch eher später. Also es war jetzt halt nicht vor, ich glaube, das war auch mit 14 oder 15, weil da war ich dann schon in einer höheren Lehranstalt. Und also in der Hauptschule, also vorhin geschrieben war ich sowieso überhaupt nicht gegangen. In der Hauptschule hat man dann einmal so ein Handy gekriegt, damit man anrufen kann, weil man heute dann schon weiter weg ist und so weiter. Aber ich habe, bei mir haben sie ehrlich, meine Eltern andere Mitschüler gegeben, die haben schon Internet gehabt. Bei mir haben sie das wirklich bewusst weggemacht und auch vor allem WhatsApp. Bin ich auf der anderen Seite auch dankbar. Auch wenn es da schon eine Klassengruppe gegeben hat, und da habe ich, wo ich heute nicht drin bin, ich habe heute das alles nicht mitgehoben, hat die natürlich auch so ein gewissen Ding an der Außenseite gemacht. Aber bei den anderen WhatsApp-Gruppen, oder was da heutzutage so abgeht, ist das eh, was da so läuft. Also von dem her ist zum Glück diese Zeit einmal ohne dem Ganzen vorbeigegangen.

SPEAKER_00

Aber wie hast du jetzt die Hauptschule?

SPEAKER_04

In der Herren, da habe ich ja keinen Zugang gehabt.

SPEAKER_00

Ja, eben, war das für dich jetzt eine Ausgrenzung? Warst du Außenseiter oder warst du jetzt da jemand, der.

SPEAKER_04

Ja, es war schon, wie ich gerade gesagt habe, du wärst ausgegrenzt, aber das war jetzt halt nicht das prägnante Thema. Okay, passt. Es ist halt manchmal ein Winter, das ist irgendeine Person, man kann, keine Ahnung, was ich gemacht habe. Also sie waren da streng, da habe ich, die haben klar, meine Leute haben klar und gesagt, nein. Und da natürlich hast du mir noch gefragt und bla bla. Und die anderen dachten das, ah, das ist irgendwas, das ist klar, weil du ja. Aber die waren da strikt dagegen und dann, was sollst du dann machen?

SPEAKER_00

Nein, finde ich eh super, dass das dann.

SPEAKER_04

Und wie gesagt, ich bin froh im Nachhinein, weil du dann auch danach natürlich in WhatsApp-Gruppen gewesen bist, gerade vor allem dann in der höheren Lernstalt, das ist ein neues Mädels. Und da geht es halt dann schon ab und dann bist du in der Schuhe mit deinen Themen und mit dem Drama beschäftigt und dann geht es nach der Schule immer noch weiter und du hast ja nie Pause.

unknown

Okay.

SPEAKER_04

Und das auch schon kriegt. Das haben wir jetzt in deiner Gruppe und Social Media ist halt dann, also da war Instagram noch überhaupt nicht, sondern das war Facebook, her. Und da hat man halt dann die Sachen geteilt, ja. Also da war auch wenn es die ganzen alten Sachen oder so Statuspostet, das ist dringend etwas, aber vor allem auch, dass man Fotos teilt, auch mit Freunden und so weiter, das war halt ein Thema. Aber da war jetzt auch noch nicht so viel Bewusstsein für das Ganze.

SPEAKER_00

War da schon so schlimm dabei?

SPEAKER_04

Nein. Also nein, das kann, also da waren wirklich nur positiv und das war halt eher mehr so Aufmerksamkeit zuchen, darf man bewusst sagen. Wenn du so oder so reagierst, dann benenne ich ja das oder das oder das. Also da waren so, so, weiß nicht, wie man das nennt, die so Statusmeldungen, was du gemacht hast.

SPEAKER_00

Hat man dabei im Glas so indirekt gebasht machen, so einen Status wie heute bin ich emotional oder irgendwie so. Dann haben genau die drei Leute gewusst, die bei dir drin waren. Das betrifft es mich, der Status, den betrifft das mich.

SPEAKER_04

Ja, so indirekt ist das ab und zu gewesen. Das weiß ich gar nicht mehr so, aber das war es sicher so. Oder dann so die emotionalen Meltdowns oder so, die sind dann so, ja, die sind dann so geteilt worden. Aber es ist dann eher mehr auf das ausgelaufen, dass du wirklich, wenn du mit Freunden unterwegs bist oder so, dass du das geteilt hast und dann auch mit dem ersten Freund und so und Partnerschaftsding. Und das war halt dann so, hast du jetzt ein Foto und wie viele Likes kriegt man? Also das war wirklich so, wie viele Likes kriegt man. Und da hat es ja auch noch nicht den Daumen nach oben und einen Daumen nach unten Button gegeben. Sondern ja, gefällt mir hat es. Den gibt es ja auch gar nicht mehr.

SPEAKER_00

Nein, einen Daumen nach unten Button hat es nicht gegeben.

SPEAKER_04

Doch, hat es schon mal gemacht. Nein, hat es nie gegeben. Nein? Nein. Okay.

SPEAKER_00

Er war einmal in Diskussion. Bei YouTube gibt es den Daumen nach unten Button. Ja. Aber bei denen gibt es auch nicht mehr. Das muss ich nie gegeben. Die Frage, die da immer nachher hat, gefällt mir und wer hat gefällt mir geklickt.

SPEAKER_04

Und was ich aber gut gefunden habe, was wir in der Schule gehabt haben, das habe ich wirklich gut gefunden, das war nämlich das, was ich mir denke, was auch heutzutage auch mit KI jetzt, zum Beispiel mit sozialen Medien nur mehr gemacht werden sollte. Wir haben dann wirklich einen Lehrer, ich weiß nicht mehr, also das ist nicht extern gewesen, sondern das war wirklich ein Lehrer, der hat uns da ein bisschen aufgeklärt. Das ist super. Die Fotos eben da drinnen bleiben. Wie kann man das Konto dauerhaft auch löschen?

SPEAKER_00

Okay.

SPEAKER_04

Also weil das ja gar nicht so einfach ist, einen Account zu löschen.

SPEAKER_00

Stimmt, das hat das nie jemand sagen.

SPEAKER_04

Ja, also das weiß ich noch. Und eben, dass man da erachten darf, vor allem dann bei den Bewerbungen machen, wenn du da so was, die Sau-Bilder oder was dann beim Geburtstag zusammen gemacht worden sind und so. Und ich glaube, über den Stadium, über die Information ist man heutzutage sich überhin hinweg. Heutzutage kehrt wirklich, wie wir das auch schon besprochen haben, mit der Rechtsanwalt.

SPEAKER_00

Ja, Social Media Awareness irgendwo hin. Aber das muss ich ergeben.

SPEAKER_04

Wie gehe ich damit verantwortungsbewusst um, weil du ja halt logischerweise immer das Jahr in meinem Alter, du denkst da erstens nicht darüber nach, du denkst dann über Auswirkungen. Und ich kann mir eben vorstellen, dass viele dann, jetzt probiere ich halt mal aus. So wie mit den Filtern, es ist ja nichts anderes. Das ist so wie ein Spiel, aber gewisse Art und Weise, die probe ich mal aus. Wie kommt das auch? Wie weit Grenzen testen, glaube ich auch? Und auch zum Beispiel das Gleiche mit der KI auch, was kann ich denn mit der KI alles machen?

SPEAKER_00

Ja, das stimmt. Da habe ich jetzt nämlich eine sehr, sehr gute Frage und die habe ich gelesen, gerade vor ein paar Tage, und das ist vom Psychologen gekommen. Und der hat sich die Frage gestellt, wenn das jetzt, wenn das Verbot jetzt kommt. Das heißt also, Kinder dürfen bis 14 sozusagen jetzt nicht Instagram nutzen. In was für eine Welt tauchen die dann ab dem 15. Lebensjahr dann ein? Also der hat sich die Frage gestellt, wie groß ist das Loch, in das die Kinder dann fallen, wenn sie dann das erste Mal diese Fülle an Social Media dann erfahren. Und wie gehen die dann mit dieser Informationsflut überhaupt um?

SPEAKER_04

Also ich glaube, dass die nie, ich glaube nicht, dass das so ist, so diese Welt durch wegsperren. Nein, das war ein erstes Ding, sondern die Meltern kriegen die das ja schon mit. Alle mit die Handykamera oder mal viel ausprobieren oder es ist irgendetwas, was die Eltern machen ja für die Schwert. Ja, aber da geht es mir auch.

SPEAKER_00

Ich glaube, den Psychologen geht es jetzt nicht darum, dieses Nutzen, sondern eher das, die kennen die Welt ja gar nicht.

SPEAKER_04

Ja, aber ich glaube eben, dass sie dann mit den Eltern schon einen Teil damit eintauchen und einen Bezug dazu haben, dass es nicht ein ganz fremde Ding ist.

SPEAKER_00

Ja, aber es gibt ja ganz viele Eltern, also ich kenne jetzt ganz genug Eltern, wo die Kinder jetzt, also die digital null affin sind.

SPEAKER_04

Ja, aber ich glaube, dass sich das jetzt auch mit der Zeit verändert.

SPEAKER_00

Ich hoffe.

SPEAKER_04

Und vor allem wohnen ja schon viele. Also es ist ja vor allem die, die sie schon genutzt haben und nicht mehr nutzen dürfen. Und dann nutzen sie es wieder, es natürlich auch wieder zu tun.

SPEAKER_00

Ja, da gibt es sicher so eine Zwischenaltersstufe jetzt, die ist jetzt, keine Ahnung, die ist jetzt elf oder zwölf, die haben das alles. Oder die haben das alles genutzt, dann dürfen sie es jetzt nicht mehr und dann dürfen sie es wieder. Also die, die, die man sich nicht mehr so gut haben.

SPEAKER_04

Aber das wird immer so sein. Ja, aber das wird immer so sein, du hast ja immer so ein Zwischendinges gesehen. Das definitiv. Aber ich glaube, dass da immer irgendwie, also das Ganze komplett ohne Berührungspunkt, den machen sie können, das glaube ich, ist nicht möglich. Da ist einfach sehr beeinflusst.

SPEAKER_00

Das definitiv.

SPEAKER_04

Ich denke mal, das ist auch schon, wenn jetzt der Praktikum macht oder irgendwo auf einen Realjob oder so.

SPEAKER_00

Werden damit wahrscheinlich in Berührung kommen, irgendwo. Und die Frage ist halt auch das, wie sehr und mit was krähmen sie dann in Berührung. Also wenn jetzt, keine Ahnung, bei uns in der Agentur jetzt auch jemand aus der, der ist gerade 13 oder 14, kriegt gerade für einen Schnuppertag, weil er es eben für die Lehre ist.

SPEAKER_04

Ja, aber was ist das für Alter, die sie normalerweise schnuppern?

SPEAKER_00

Ja, 14, 13, 14, sowas. Also die kriegen schon in dem Alter. Und die Frage ist halt wirklich das, wie geht man mit dem ganzen sozialen Aspekt nachher da um? Und vor allem, wie du wie du jetzt gerade gesagt hast, wie geht man in der Schule damit um? Weil dass jetzt zwei Stunden Latein weniger sein, wow. Also ich glaube, diese digitale Kompetenz, die man braucht, um das Ganze zu stemmen, auch danach und sinnvoll zu stemmen, glaube ich, braucht mehr Zeit als zwei wegfallende Lateinstunden oder vielleicht einen freiwilligen Social Media oder weiß ich nicht, Kurs, den man dann in der Hauptschule anbietet.

SPEAKER_04

Ja, aber man geht ja in das Technische ein, bei uns hat es auch wie Informatiker oder siehst du irgendwie ein bisschen.

SPEAKER_00

Ja, aber kannst du dich noch an dein Informatikerinnen?

SPEAKER_04

Ja.

SPEAKER_00

Da ist ein Lehrer vorhin draußen gewesen, der wahrscheinlich weniger gewusst hat, dass wir 90% der Schüler drin gesessen sind. Zumindest war es bei uns so.

SPEAKER_04

Also bei uns war das nicht mehr so.

unknown

Echt nicht?

SPEAKER_04

Darf ich echt sagen. Wir haben schon viele gelernt, alles Unterschiedliche. Für viele war das dann, warum lernt man das und so weiter, eher so in die Richtung. Aber ich denke, also für ich habe jetzt das Ganze, wenn man sagt, man ist ja da eine geboren und es liegt ja dann schon, dass man selber weiß, wie man damit umgeht und bla bla bla. Jemand hat vorher ein Handy gekriegt, ja, man beschäftigt sich mit diesen Sachen, aber das so vom Computer, das ist irgendwie etwas, das habe ich persönlich, weil ich keinen Computer daheim gehabt habe, aber alles nur von der Schwing gelernt.

SPEAKER_00

Krass. Okay. Also das war bei mir wieder ganz anders. Also wir waren sehr technisch affin und wir haben teilweise nicht.

SPEAKER_04

Ja, du bist so ein Nerdy. Ja.

SPEAKER_00

Ich habe schon ganz früh Star Trek geschaut.

SPEAKER_04

Das ist anders. Du hast ja deinen eigenen Computer zusammenbaut.

SPEAKER_00

Ja, ja, das passt schon.

SPEAKER_04

Ja, aber das ist anders. Das ist anders. Und du hast dich in deiner Freizeit mit dem freiwillig, weil es di interessiert hat, auseinandergesetzt. Ja, das stimmt. Und bei uns war das wirklich schon eine Berufsvorbereitung.

SPEAKER_00

Okay. Also aus dem Blick finde ich, glaube ich, es noch gar nicht gesehen. Also dass das ab.

SPEAKER_04

Aber das war bei Englisch wahrscheinlich nicht als Berufsorientierung irgendwie drinnen oder dass das wichtig gewesen ist. Nein, bei uns wurde beschäftigt. Bei uns war das halt schon mehr und ja, jetzt viel, was man jetzt erklärt hat, vor allem Allarme, KI oder sieht irgendwie so, wie habe ich das in den letzten Jahren sehr viel braucht.

SPEAKER_00

Okay. Das ist sehr interessant. Also das war bei uns gar nicht. Ja, bei uns hat es das aber im EDV-Unterricht ja noch gar nicht gegeben. Also bei uns hat man gesagt, so bedient man Taschenrechner, so bedient man Words, so bedient man Excel, bei uns das Thema Internet in dem gesamten Schulbildungszweig, wo das ein kleiner Teil. Oder auch Social Media hat es ja gar nicht gegeben.

SPEAKER_04

Ja, aber war bei uns jetzt auch nicht. Also Social Media, also wirklich nur der eine Kurs, glaube ich, war sogar nur in der Hauptschule und dann hat keiner mehr irgendwie ein Ding oder sowas, weil das von dem was für Lehrer war, wo das ein persönliches Anliegen, glaube ich, wichtig. Und auf allem, wenn man von jemandem anderen Foto ein tut und so weiter, der hat das schon so. Aber das war ja ein Persönliches und der hat das sicher freiwillig gemacht. Und da ist ja dann auch ernst worden und so weiter. Aber dann wurde das später, war das auch nicht mehr das Interesse oder das ist dann auch nicht weiter verfolgt, wenn auch in der anderen Schule oder sowas, da war das nicht das Thema in dem Sinn.

SPEAKER_00

Glaubst du, dass die Kinder, die jetzt das, also es gibt ja Kinder, die kommen jetzt noch auf die Welt, oder zum Beispiel, es gibt ja auch Kinder, wie zum Beispiel meine Kinder, die haben mit Internet und mit denen gar keine Berührungspunkte gehabt. Glaubst du, dass die jetzt eine andere Kindheit haben werden? Rein aus der Gesetzgebung raus, glaubst du, dass die wieder so eine Kindheit haben wie ich, dass sie jetzt keine Ahnung, gehen wollte spielen und wenn die Papife, dann muss ich kommen?

SPEAKER_04

Ich glaube, das hat in erster Linie hat das echt mit den Eltern da.

SPEAKER_00

Glaubst du wirklich.

SPEAKER_04

Ja, glaube ich. Weil genug, was das Handy in die Hand drücken kann. Und nein, das muss nicht erst acht oder neun sein, sondern wirklich auch vorher schon mit drei oder mit vier. Und die dauern ja, logischerweise wissen die dann wieder. Und die schauen da ja auch zu.

SPEAKER_00

Ja, ja, aber wenn ich jetzt eine Sperre drin habe.

SPEAKER_04

Ja, schauen sie da auch zu und das dauert nicht so lange. Und sie gehen sehr freiwillig. Wie gesagt, es hängt vor den Eltern. Es ist ja nicht, dass da der Dreijährige drauf kommt, man grau jetzt das Handy.

SPEAKER_00

Nein, das nicht.

SPEAKER_04

Man kriegt auch vielleicht einmal oder nimmt das jetzt weg oder sowas, möchte ich nicht sagen, dass es nicht vorkommt, keine Ahnung. Aber ich glaube, dass es ganz viel in erster Linie an ihren Eltern hängt, wie man da selber auch drinnen ist. Wenn ich als Eltern weiß ich nicht, die ganze Zeit auf der Couch bin und ich schaue nur Social Media, das Kind sieht, was ich den ganzen Tag mache.

SPEAKER_00

Du meinst also so dieses indirekte Mitschauen, dass das nur so ein Thema wird.

SPEAKER_04

Auch. Ja, ist ein guter guter Aspekt. Die Kinder dann ja nur lernen, was sie sehen. Wenn du Kinder das sagen, okay, so oder so und so muss ich das machen, und sie fragen dich dann, ja, weil du machst das anders da, nehmen sie die nicht voll, ab einem gewissen Alternativ.

SPEAKER_00

Ja, das ist so oder so klar. Weil sie fordern sich halt nachher ein. Das, was du tust, möchten die Kinder nachher natürlich.

SPEAKER_04

Das glaube ich ein großes Thema, aber wie du sagst, natürlich sagen wir mal, das ist im jugendlichen Bereich, wenn ich jetzt ein Handy habe. Ich glaube, dass es dann interessant wird, weil da ist ja dann, wo die Eltern nicht mehr so viel Greifpunkt teilweise haben. Und wenn wir auch schon beim Recht haben, weil gesagt haben, du kannst nicht die ganze Zeit kontrollieren, was du machst.

SPEAKER_00

Was der tut, nicht die ganze Zeit.

SPEAKER_04

Und ich glaube, da wäre es dann interessant und ich glaube, dass es da wirklich die Rechtslage greift, weil das dann wirklich, und ich war, ich habe keine Ahnung, grob geschätzt, es gab schon, dass das mit 10 schon auffangen, sowas. Also wirklich die 10 bis 14, wenn sie das rausnehmen und das ist halt diese Teenager- und Ding-Phase dann schon langsam. Ich glaube, dass da dann wirklich positiv auffällt, dass sie nicht in das Extreme reingehen.

SPEAKER_00

Okay. Also ich sie es ähnlich. Ich darf mir nur viel mehr wünschen, dass jetzt auch eben das, was du gesagt hast, dass eben auch Eltern und Erziehungsberechtigte da ein bisschen mehr darauf achten, dass sie ihre Kinder halt das dem jetzt nicht indirekt ausgesetzt, dass sie dem indirekt nicht ausgesetzt werden. Was jetzt aber nicht heißt, dass wir denen jetzt nicht einmal, keine Ahnung, irgendeiner Serie auf dem iPad.

SPEAKER_04

Nein, es wäre ja sowieso in der Schule. Die arbeiten ja schon mit iPad-Kündig und Learn. Das stimmt ja so oder so. Aber dieser Umgang, sie heißt ja nicht Social Media und Technikverbot oder keine Ahnung, wie man es sagt, sondern es ist ja wirklich Social Media Verbot und das andere, wie man das dann handhabt und was die ja vorbereitet, das kriegen sie ja schon. Und die werden dann auch sicher wissen, wie ich mich da einlook und wie Idee sind. Ich glaube nicht, dass die jetzt damit Probleme haben. Sondern dieses digitale Bewusstsein ist ja schon da, die werden damit schon konfrontiert, die wissen wir Sachen gern.

SPEAKER_00

Die wachsen ja damit auf.

SPEAKER_04

Wie du sagst, diese gab alle dieses Scoper-Selbstbild durch diese Filter und was man diese Scheinwelten, die da nach außen gehen werden und so weiter, dass die reduziert werden und dass wirklich wieder mehr diese Realität, dass man wirklich unterscheiden kann, was ist Realität.

SPEAKER_00

Ich würde mir wirklich wünschen für diese Generation, dass die wieder lernen, dass man sich draußen wieder trifft, dass man viel wieder macht. Aber für mich zwischenmenschlich, genau. Das, was ich aber sehr positiv finde, das ist in Österreich und Deutschland anscheinend jetzt gerade ein Trend, ist das, dass die Social Media Nutzung bei genau der Gruppe an Kindern und Jugendlichen und auch jungen Erwachsenen immer weiter zurückgeht. Das heißt, die ziehen sich immer mehr in ihre Persönlichkeitsbereiche zurück und schauen, dass sie eben Social Media weniger nutzen. Und das, ich glaube, ein guter Trend und durch diese Gesetzesgebung, die da jetzt da kommt, glaube ich, ist, dass man Generationen vor ganz vielen Sachen wieder ein bisschen viel ärgerst.

SPEAKER_04

Ich glaube, dass das mal ein Weg in die richtige Richtung ist. Dass man eben gerade diese ganzen sozialen Kompetenzen und so weiter, dass man die halt auch lernt und auch nicht nur diese Scheinwerk gleich, weil so junger kannst du das nicht unterscheiden, woher denn auch.

SPEAKER_00

Und vor allem, du kannst ja die Masse, die da daherkommt, nicht unterschiedlich.

SPEAKER_04

Und du glaubst, das ist ja alles, was da drinnen ist.

SPEAKER_00

Das ist ja das Denkste. Und wenn wir wieder zu dem Suchtpotenzial kommen, dass eben genau Kindergehirne, die ja da gerade, die sind ja gerade in einer sehr prägenden Phase. Und wenn die eben mit diesen Suchtpotenzialen in Berührung kommen, dann ist das spätere Suchtpotenzial nochmal höher. Das heißt also, aus der Sucht kommt ja die Sucht. Und ich glaube, dass das vielen dann helfen könnte, auch ihr Suchtpotenzial dann wieder ein bisschen in den Griff zu kriegen und da dann zu schauen. Wo ich ein bisschen Angst davor habe, und da bin ich ganz ehrlich, ist das, was passiert mit denen, denen man es jetzt wegnimmt. Also ich glaube, da wird der Aufschrei sehr, sehr groß sein und da wird es auch bei vielen Eltern viele Diskussionen, viele Streitigkeiten.

SPEAKER_04

Rebellion. Ich glaube, da geht auch. Aber ich glaube, auf der anderen Seite ist es vielleicht zum Teil für die Eltern nachleichtert, weil du nicht ich als Eltern teil, nimm dir das jetzt weg.

SPEAKER_00

Ja, aber verstehen die das? Verstehen die das, dass der übergeordnete Staatsgesetzgeber sagt so, und das darfst du jetzt nicht mehr?

SPEAKER_04

Also ab einem gewissen Alter, Alter schon, die was da drinnen sind, das glaube ich schon. Ab einem gewissen Alter, ja, verstehe ich das schon. Aber wenn man sagt, das ist nicht mir, sondern das ist jetzt so, so wie andere Regeln und halt auch sein. Das ist jetzt nicht, keine Ahnung, wo da darf ich nicht bald haben und ob man darf ich beim Spiel sein.

SPEAKER_00

Das stimmt, aber da finde ich, das ausführende Organ dürfen nachher tolle Eltern sein. Bei den dürfen das Ganze nachher sperren. Natürlich wird das auch über die App-Stores gesperrt und über die Plattformen selber gesperrt. Aber die Eltern haben natürlich auch eine gewisse Pflicht, das dann auch durchzusetzen.

SPEAKER_04

Ich glaube, dass das nicht ein Ding ist. Das Gleiche hat ja auch bei Facebook, beim Anmelden, hat es ja auch am Mindest gehandelt. Naja, das hat aber jeder aus Tricks. Genau. Aber trotzdem, das ist auch etwas.

SPEAKER_00

Ja, da bin ich sehr gespannt, wie die Plattformen da damit umgehen. Ich habe dich nicht ganz errostet, wie sie das kontrollieren möchten, aber da bin ich echt gespannt. Aber ich denke mir halt immer, wenn du jetzt so einen Jugendlichen hast, der jetzt wirklich intense user ist, also wirklich einer, der ganz viel nutzt, dann ist ja das überspitzt dargestellt, bitte ist das ja so, wenn wir dann Drogensüchtigen die Drogen wegnimmst.

SPEAKER_04

Ja, deswegen haben sie in Australien versucht, sehr viele Präventionen zu machen.

SPEAKER_00

Ja, da bin ich gespannt, dass wenn sie es bond nicht machen.

SPEAKER_04

Da ist sicher, wo werden sie dann aufgefangen, ja.

SPEAKER_00

Ja, weil ich glaube, dass die ohne aufgefangen werden.

SPEAKER_04

Und es hatte jetzt schon viele Schulklassen, hast du ja eben auf Instagram und so weiter gesehen, dass sie wirklich handyfreie Wochen gemacht haben, wo sie es angegeben haben. Okay. Und dann auch, ob sie es noch mehr machen werden, nicht und so weiter. Also es ist schon in aller Munde. Also die Reaktion, also eine Woche quasi rückfällig und hast du trotzdem gemacht, weil es einem langweilig gewesen ist oder sowas. Und da habe ich gesagt, ja, quasi ist der Schwergefallen. Und ich habe gesagt, nein. Naja, du hast es, aber du hast ja dann wieder zurückgefangen, ja, aber nur weil man langweilig gewesen ist. Nicht weil es mir schwer gefallen ist.

SPEAKER_00

Ja, ich glaube, dass echt Langeweile, also Langeweile wirklich ein grosser Aspekt ist, dass die Kinder auch gar nicht mehr wissen, was sie mit ihrer Freizeit, die sie haben, auch noch tun können.

SPEAKER_04

Und gerade mehr, um das Thema dann auch umzulenken, ich glaube, dass es genauso auch Erwachsene gibt. Und ich glaube, dass man aber da auch ansetzen sollte. Es ist gut, dass die geschützt werden und auch die Kinder. Und jeder Erwachsene ist halt für sich selber verantwortlich. Also schaut es halt auch für euch selber. Und wo kann man es vielleicht wirklich reduzieren? Und man merkt ja auch schon, wenn man es nicht wegdeligt, sollte das halt zumindest vielleicht einmal so wach auf sein an sich selber. Okay, versucht es heute einmal zu minimieren.

SPEAKER_00

Nicht, dass das Social Media Verbot bis 42 geht. Weißt du schlimm?

SPEAKER_04

Dann gucken wir es sich schon wirklich an.

SPEAKER_00

Heute diesmal wirklich ein bisschen ein schwereres Thema gewesen, aber ich glaube, auch solche Themen können einmal besprochen.

SPEAKER_04

Ja, sehr präsente Themen.

SPEAKER_00

Und sollten auch vielleicht, wie du sagst, den einen oder anderen ein bisschen wachrütteln, dass er sagt, okay, Gott, vielleicht legt er mal am Abend sein Handy weg.

SPEAKER_04

Vor allem, dass es mich ja interessiert, was andere dazu dem Thema sagt. Also gerne Feedback, Rückfragen, melden, wie auch immer, keine Ahnung, eigene Erfahrungen.

SPEAKER_00

Ja, genau.

SPEAKER_04

Und vor allem vielleicht jemand, der was selber gerade ein digitales Detox macht.

SPEAKER_03

Digital Detox.

SPEAKER_04

Aber es gibt ja immer wieder mehrere Kanäle, wo sie dann sagen können, sie machen jetzt eine Auszeit von Social Media.

SPEAKER_00

Ja, weil es glaube ich auch sehr belastend sein kann.

SPEAKER_04

Und deswegen Austausch ist immer gut, Sichtweisen sind immer gut, es ist ein präsentes Thema, das ist jetzt nicht einfach irgendwie gestern oder sonst irgendetwas, sondern es ist präsent und es wird einmal präsent bleiben. Und deswegen darf man da halt einfach einmal bewusst hinschauen.

SPEAKER_00

Und ich glaube, dass das jeder vielleicht jetzt einmal tun könnte, wenn noch unser Podcast fertig ist, denkt er sich einmal, schau mal in seine Bildschirmzeit und schau einmal, wie viel Instagram, Facebook, TikTok oder Snapchatten. Das ist Snapchat da auftaucht. Wie viel da auftaucht. Und wir denken uns jetzt, ich glaube, unsere halbe Stunde ist vorbei. Und sagen wieder mal Dankeschön fürs Zuhören, vielleicht ein Like, vielleicht einen Share oder sonst irgendwas. Wir freuen uns immer über Feedback und machen jetzt einfach wieder unser Intro.

SPEAKER_04

Zum Outro. Dankeschön.

SPEAKER_00

Danke, ciao.

SPEAKER_01

Mach den Podcast an, es geht jetzt los. Hannah mit Herz dann nicht groß. Er meint sich fest in jedem Schlacht. Sie bringt Femme, wenn es viel mehr Kraft mein Kopf, mein Herz, meine Heise zusammen entsteht, Podcast.