2 Welten treffen aufeinander

#16 – Hurra, der Nachwuchs ist da! Ist jetzt alles anders?

Daniel & Hannah Season 1 Episode 16

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Monatelang wartet man auf diesen Moment – und plötzlich ist er da. Das Baby ist geboren, das Abenteuer beginnt und nichts fühlt sich mehr ganz so an wie zuvor.

In dieser Folge sprechen Hannah und Daniel über die ersten Tage und Wochen als Familie: über große Gefühle, schlaflose Nächte?!?!, neue Routinen und die vielen kleinen Momente, die man sich vorher kaum vorstellen konnte. Was hat sich tatsächlich verändert? Was war ganz anders als erwartet? Und was bleibt trotz allem genau gleich? Wie war die Geburt und welche Tipps können die beiden weitergeben.

Eine ehrliche Folge über den Start ins Familienleben, neue Herausforderungen und die Frage, ob mit einem Kind wirklich alles anders wird – oder ob man am Ende doch einfach nur eine neue Version von sich selbst entdeckt. 👶❤️

SPEAKER_00

Ach, den Podcast, an es geht jetzt los. Schlacht sie geprägt, wenn es wieder kracht, mein Kopf an Herz, also machen wir es zusammenstehen, Podcast.

SPEAKER_02

Einen wunderschönen Tag.

SPEAKER_01

Guten Morgen.

SPEAKER_02

Wir sind wieder da. Dem einen oder anderen Hörer oder der Hörerin wird aufgefallen sein, dass wir letzte Woche keinen Podcast veröffentlicht haben.

SPEAKER_01

Hoffentlich ist es aufgefallen.

SPEAKER_02

Hoffentlich, wenn es allen egal war, dann hei, jetzt sind wir wieder da. Und das hat auch einen Grund, warum das so gewesen ist. Nämlich wir waren ganz kurz noch auf dem Mount Everest und haben uns die tolle Aussicht angeschaut.

SPEAKER_01

Gefühlt, ja.

SPEAKER_02

Gefühlt. Einmal rauf, einmal runter. Aber wahrscheinlich werden die meisten schon wissen, warum. Wir haben jetzt unseren Nachwuchs bekommen.

SPEAKER_01

Wir sitzen jetzt das erste Mal zu dritt.

SPEAKER_02

Ja, wir machen jetzt Podcast zu dritt. Der Nachwuchs kann sich jetzt noch nicht selbst zu Wort melden, wird aber sicher irgendwann einmal kommen in Form von einem Fuß, einem Schrein oder sonst irgendwas. Und jetzt? Ja, jetzt sind wir da. Und jetzt hat sich unser Leben einmal komplett auf links gedreht. Und jetzt sind wir mal zu dritt. Wie fühlt sich das an, Hanna?

SPEAKER_01

Schön.

SPEAKER_02

Okay, das ist schon mal ein sehr guter Einstieg. Es ist einmal schön. Wie ist die Schlafsituation aktuell? Das denke ich, fragt jeder. Das ist immer das erste. Wie geht es eigentlich? Kriegt die erste Frage. Und wir sind die Nächte.

SPEAKER_01

Wie senden denn die Nächte für dich? Für mich sind sie in Ordnung.

SPEAKER_02

Für mich sind sie auch in Ordnung. Wirklich. Also ich habe jetzt keinen massiven Schlafmangel.

SPEAKER_01

Man darf das jetzt sagen, dass es jetzt erst zwei Wochen. Also das wird es jetzt sicher nur verändern. Jeder Tag was anders da.

SPEAKER_02

Jeder Tag ist anders da, ja, das stimmt. Da gebe ich wieder ganz recht. Und auch jede Nacht ist anders da.

SPEAKER_01

Genau.

SPEAKER_02

Momentan. Also wir haben noch keinen Rhythmus drin. Deswegen haben wir jetzt einmal probiert. Wir versuchen jetzt einmal ein PC-Podcast aufzunehmen und schauen einmal, wie lange das funktioniert. Das ist jetzt so ein bisschen eine.

SPEAKER_01

Also vielleicht eine lange Folge, eine kurze mit Unterbruchumbrechungen.

SPEAKER_02

Wir wissen es noch nicht. Vielleicht gibt es eine Wickelpause. Wer weiß. Wir fangen jetzt ganz klassisch an, nämlich ja, die Geburt war da, hat sich dann auch alles super entwickelt. Und wie fühlen sich jetzt die ersten Tage als frische Mama an? Das darf man jetzt einmal fragen.

SPEAKER_01

Das ist immer so nicht, wenn du mich so was fragst.

SPEAKER_02

Wie fühlt sich es an?

SPEAKER_01

Ja, keine Ahnung, ist ein anderes Gefühl. Also ich habe einmal so die ersten Tage, also den ersten Tag habe ich mal gebraucht.

SPEAKER_02

Ah, schauk, da hört man ja schon was. Uh, das ist ja toll.

SPEAKER_01

Also den ersten Tag habe ich mal gebraucht zum Realisieren oder Geburt. Es war ein recht langes Gebot.

SPEAKER_02

Ja, das stimmt.

SPEAKER_01

Aber zum Glück ist alles gut gegangen. Also mehr kommen. Ja, sehr. Und auch, dass es eben dem Nachwuchs gut geht und auch alles gesund ist. Und ja, keine Ahnung, das war Ausnahmezustand in den ersten Tagen.

SPEAKER_02

Wie hast du die Geburt empfindet generell?

SPEAKER_01

Das war ein sehr intensives Erlebnis. Ja.

SPEAKER_02

Würde ich es nochmal machen?

SPEAKER_01

Also am ersten Tag habe ich mir gedacht, never, never, never. Okay. Ich finde, wenn das jetzt noch mehr wäre, ohne dass das jetzt steht ja mal überhaupt nicht im Raum, ja, würde ich es noch mehr machen. Ich glaube nämlich, wenn man dann wirklich auch vorbereitet ist, noch mehr Annerste, wenn man schon mehr erlebt habe. Auch wenn das zweite, wenn sie alle sagen, dann Annerste ist noch mehr. Aber das auf so etwas kann ich keiner vorbereiten.

SPEAKER_02

Und da wollte ich jetzt gerade was fragen, weil du hast ja recht viele Bücher gelesen. Das ist ja immer, es ist aus einem Buch irgendwo rumgelegen und da ist die auch ein bisschen vorinformiert. Und da wird wahrscheinlich auch einiges über die Geburt drin sein.

SPEAKER_01

Ich muss ehrlich sagen, es war jetzt nicht so viel von den Büchern, sondern es war eher mehr von allen Erzählungen. Weil du hörst ja, wenn du jeden verzögerst, dass du so schwanger ein bisschen bei deine eigene Erfahrung daher.

SPEAKER_02

Da muss ich krank genau aus der.

SPEAKER_01

Aber bei uns war es so, das ist so, das ist nicht passiert verzögern heute an, was ja auch was Schönes ist. Aber es sind so viele Sachen einfach nicht gewesen, wo man dann nicht denkt, und auch vor allem dann danach oder das Wochenbett, wir sind jetzt erst zwei Wochen, Wochenbett. Aber mir geht es voll gut. Und auch dass wir jetzt hier an den Podcast machen können und da der Nachwuchs mit dabei ist.

SPEAKER_02

Und auch mithört.

SPEAKER_01

Ja, finde ich voll cool, dass das so funktioniert und geht. Bin ich mega happy und auch, dass es mir voll gut geht. Rein koppel ich habe. Emotional ist es schon von der Ab und so weiter, weil sie das alles umstört, auch Humonell und so.

SPEAKER_02

Definitiv.

SPEAKER_01

Und natürlich auch Mutterinstinkte dann sind. Aber ich finde, dass das wirklich wichtig ist, dass man sich da nicht zu sehr beeinflussen lässt.

SPEAKER_02

Von anderen. Ja.

SPEAKER_01

Vor allem dann nach dieser Zeit.

SPEAKER_02

Das habe ich auch ganz stark. Also das, was so, und jetzt werden deine Nächte wieder ganz schlimm. Und jetzt schlafst du wieder nicht gut und jetzt wirst du wieder, keine Ahnung, deine Leistung, in der Leistungsgesellschaft machen wir wieder unterwegs ist. Dann hast du immer diese Leistung, du wirst dann sicher nicht mehr so leistungsfähig sein. Arbeitstechnisch. Arbeitstechnisch definitiv. Also sobald du in der Arbeit sagst, du hast Nachwuchs, nach dem bist du ja schon fast wieder der Ausgestoßen.

SPEAKER_01

Ja, es tut die gleiche Mind an, was ich auf der anderen Seite nicht gut habe. Also ich finde echt schon. Ich finde es schon, dass so ist, was anders ist. Ja, jeder hat seine Erfahrung gemacht. Ich glaube, deswegen wird man das dann heute auf das assoziieren. Und deswegen, ich finde es auf der anderen Seite gut, dass sie das auch vielleicht anders entwickelt hat, auch in Bezug auf Wochenbett, weil man ja gerade einmal jetzt mit deiner Mama darüber geredet hat, wie sie in ihrer Zeit gewesen ist. Und da denkst du so, oh mein Gott. Oh Gott, das war schon heftig. Also ich glaube, da hat es echt die Krise gekriegt, was man auch damals für auch, glaube ich, oft gekriegt hat.

SPEAKER_02

Vielleicht ist die Generation genau so, warum sie so ist, weil sie so ist und weil sie das alles so gemacht hat.

SPEAKER_01

Hundertprozentig. Und deswegen finde ich das schon mal gut, dass das Wochenbett schon so ein bisschen einen Heiligenstatus hat, sage ich jetzt einmal. Oder keine Ahnung, wie man das besprechen. Ja, einen Sonderstatus.

SPEAKER_02

Also auch eine Gesellschaft für die für die Frau hat einen Sonderstatus.

SPEAKER_01

Und es war, also das sind sehr liebevolle Nachrichten und auch unterstützende, ob man was machen kann und so weiter und auch überhaupt nicht aufdringliche oder sowas. Also quasi, wir sind jetzt da, ich möchte es jetzt sicher, so quasi, wir stehen jetzt da, sondern es ist wirklich in erster Linie, geht's, kann man was tun, so halt wirklich eher.

SPEAKER_02

Also die Hilfsbereitschaft, egal von wem, war schon sehr präsiert.

SPEAKER_01

Natürlich möchte es jeder sicher.

SPEAKER_02

Ganz klar, das stimmt auch. Aber da haben wir ja auch einen recht guten Mittelweg gefunden. Wir haben das sehr gut gestaffelt gemacht. Weil ich kenne es ja von vielen anderen, wo nachher wirklich so der ganze Familientross nachher an einem Tag einmal komplett durchdruckt wird, damit man halt einmal das gemacht wird. Und ich glaube, das ist auch für den Nachwuchs dann auch dementsprechend.

SPEAKER_01

Man merkt schon, dass das Baby dann auch alles verarbeiten darf und so weiter. Deswegen ist nicht so, man darf schon jeden Tag ist anders da, auch für uns selber. Und ich merke halt nicht an. Also wir sind jetzt einmal zwei Stunden spazieren gegangen und Bewegung, zwei Tage hintereinander. Also das war dann genug Bewegung an einem Tag, aber ich glaube, dass das recht gut ist. Aber ich kann jetzt auch nicht nichts tun. Also ich habe das Gefühl, diese zwei Stunden frische Luft und Bewegung auch tun gut. Oder ein bisschen Yoga oder sowas, auch den körperlichen Aspekt. Und eben Besuch auch, gerade vor allem zu dem Wochenende, ich freue mich, dass ich wieder unter Leute sein kann. Das darf ich auch sagen. Also das ist mein Ding, weil mir auch die Gespräche angehen. Verstehe. Also so vom Geistigen.

SPEAKER_02

Ja, der Nachwuchs. Der Nachwuchs kann ja nur noch gar nicht reden.

SPEAKER_01

Mama redet, ja. So ist sie ja nicht, aber es ist halt so gefühlt möchte mein Geist gefordert werden. Ich weiß nicht, wie ich das Song soll.

SPEAKER_02

Ja, aber ich verstehe das recht gut. Weil man hat ja doch jetzt eine ganz andere Aufgabe, mit der man jetzt auch konfrontiert wird, nämlich ein Baby zu versorgen und dann da auch den Tag zu bestreiten. Aber es ist halt wirklich, wie du gesagt hast.

SPEAKER_01

Aber wenn es erstens das. Eben und wenn sie dann gut schlaft.

SPEAKER_02

Ja, eben, das ist das Nächste. Wenn sie schlaft, was tut man nachher? Hat man einen Haushalt? Ja, okay. Da hat sich auch schon mal eine Sage gegeben, kommst du im Haushalt überhaupt noch ein Klor? Und dann denkst du halt, okay, gut, ich schlafe jetzt drei Stunden, dann kann ich ein bisschen Stabsage und ein bisschen das und dann ist das erledigt, aber was tut man dann?

SPEAKER_01

Ja. Ja, und eben, du bist halt dann noch in der Wohnung und das passt ja auch. Und ich denke mir, ich möchte eben nie in das einfallen, dass du jetzt da bei einem Fernseher hast, wir haben ja zwar keinen Fernseher, aber dass du jetzt hier eine Serie einhast und dann quasi hingest du halt dann da, wo das gleiche vor der Schwung ist. Weil wenn du das einmal anfängst noch, also ich für mich selber, ich kenne mich so gut, dann darf ich in so einen Trott enden. Dass da ich dann wirklich das Ding irgendwas Geistreiches braucht am Tag gefühlt, wenn es natürlich gut geht, also wenn du es gut geschaffen hast, ich schlafe unter dem Tag einmal dann, wenn sie schlaft. Also das braucht es.

SPEAKER_02

Dieses typische Zitat, schlaf, wenn das Kind schlaft.

SPEAKER_01

Ja, also so, wir können jetzt auch nicht schlafen. Also wir sind schon sehr gesegnet. Ja, wirklich sehr. Also vielleicht das nächste Woche anders da, wer war es?

SPEAKER_02

Werden wir dann singen, wenn der Nachwuchs dann die ganze Zeit ins Mikrofon schreit, das werden wir dann auch sagen. Für mich hat es mich eins interessieren. Was ist das grösste Learning, das jetzt in den letzten zwei Wochen erfahren hast? Erfahren, sag mal erfahren.

SPEAKER_01

Das grösste Learning. Oder der größte Aha-Effekt. Also die Geburt macht schon extrem was. Also für mich war das ein sehr, also natürlich ein sehr intimes Erlebnis. Ich war sehr froh, dass du dabei warst, die ganze Zeit. Auch wenn du auch sehr fertig bist. Ja, ich war fertig. Es war sehr lange. Es hat wirklich lang gedauert. Und da gehst du schon körperlich über Grenzen. Und wenn Marvin, du da ist dann ein Ritzt mit Frauen, die das durchgemacht haben, sagen sie ja wirklich selber. Und auch wirklich vor älteren Generationen, wo sie selber sagen, quasi eine Frau wird immer als schwaches Geschlecht dargestellt. Das ist wirklich so gesagt worden. Aber da quasi, also da ist man schon was Ding. Und deswegen finde ich das auf der anderen Seite gut, wenn dieses Bewusstsein da ist. Und das kann man sich vorher nicht vorstellen. Ich weiß nicht, beim Geburtsvorbereitungskurs, dann hast du die Atentechnik gemacht und dann gehst du da in so ein Ding rein und so. Und dann denkst du dir, ja passt, das schafft man. Und ich habe mir währenddessen immer auch gedacht, okay, Kuh, da jetzt nochmal auf Pause drücken.

SPEAKER_02

Ja, den Moment weiß ich noch, das war so ein verzweifelter Blick, wo man dann gedacht hat, okay gut, was.

SPEAKER_01

Also ich habe auch mit Schmerzmitteln, also das darf man vielleicht auch dazu sagen, oder ich möchte dazu sagen. Also ich bin froh, dass ich keine PDA gebraucht habe. Und Schmerzmittel, und dann war es so für mich, okay, was kommt dann nach, wenn die Schmerzmittel dann nicht mehr reichen? Gibt es dann nur etwas? So, wie kann ich das dann schaffen? Und die Presse, wenn dann dieser Switch war dann schon heftig, weil du hast viel, also du warst auch klar da, also ich sage gerade so, als darfst du anwesend sein.

SPEAKER_02

Ja.

SPEAKER_01

Und da bist dann auch da.

SPEAKER_02

Ja, das stimmt. Also da merkst du dann auch schon, dass da verändert sich auch das ganze Wesen und das ganze Klima im Raum. Also da warst du dann noch geworden da und ab jetzt geht es um was.

SPEAKER_01

Und auf der anderen Seite findest du das schon intelligent, wie der Körper das alles macht. Und auch Hip und so, also und auch vom Geist her dann, dass der dann auf einmal switchen kann und so, und jetzt bin ich da. Also das ist schon, und also hut ab vor allen Hebammen.

SPEAKER_02

Ja, die sind wirklich extrem hoch angesehen. Also in meinen Augen mittlerweile immer ein sehr hoch angesehenes Fachpersonal.

SPEAKER_01

Ich bin Kaira der Mera, weil ohne diese Hebamme bin ich unendlich dankbar, weil die hat das so super geleitet. Auch wenn du denkst dann, wenn sie sagt, mach jetzt das und du denkst, oh nein, das geht jetzt sicher nicht.

SPEAKER_02

Nein, ich kann mich noch an zwei, drei Gesichtsausdrücke erinnern, wo du gesagt hast, nein, das ist sicher nicht.

SPEAKER_01

Also wenn ich fluchen kann, kann die fluchen. Und dann hast du das halt trotzdem tun und es ist halt alles aufgegangen, was ich gesagt habe. Das stimmt wirklich.

SPEAKER_02

Also die hat das so genau gesehen und hat ganz genau gefühlt, wie, wo, was. Und das ist ja auch nicht. Ich finde es nicht voll interessant.

SPEAKER_01

Der, was dich da anleitet, dass es weitergeht, weil da geht es ja wirklich um das, dass es dann auch weitergeht und dass es nicht endlos ist und dass du dann irgendwann gehst, also die hat das super gemacht. Und da bin ich mega dankbar. Also das ist auch, das darf man vielleicht sagen, finde ich ein sehr grosses Learning, dass das auch die Hebammen, also es braucht eine Hebamme.

SPEAKER_02

Ja, definitiv.

SPEAKER_01

Also für mich, wenn andere das anders kennen. Also für mich braucht es sie und ich finde, dass das, also dank der ist das alles so gut gegangen.

SPEAKER_02

Und das, was ich als Learning ausnehme, ist das, man darf sich auch in einer gewissen Weise diesen Luxus leisten, dass man vielleicht auch eins zu eins Hebamme hat. Weil man hat andere Geschichten gehört, wo eine Hebamme für drei, vier Geburten gleichzeitig zuständig ist. Und da darf man sich wirklich auch überlegen, weil das ist etwas, was wirklich auch geholfen hat, dass die wirklich immer die gleiche und immer dauernd dabei waren.

SPEAKER_01

Und die waren auch dann Bescheid und tut nicht sitzen, du tust nicht verwechseln und dann sieht es irgendetwas. Und wir haben auch mit mehreren geredet von da und die sind ja wirklich auch genau da, weil sie genau für eine Patientin dann mehr Zeit nicht kennen.

SPEAKER_02

Also die haben auch das Mindset, dass man da genau das so macht, wie es sich gehört.

SPEAKER_01

Sind es mir natürlich dankbar, wenn man sich dann, wenn man so einen Luxus hat und das auch machen darf, weil man weiß auch, dass es anders da ist. Ich habe genug Geschichten gehört, gelesen, gesehen auf Social Media, ist ja ganz viel. Ja, ja, da wird immer alles brettet. Die Burgssachen, also da ist schon. Ja, also da kann man nur, da bin ich sehr dankbar, dass es gelofen ist, wie es gelaufen ist.

SPEAKER_02

Was war der größte Fail? Das heißt, also was haben wir vergessen? Bei der Geburt? Nein, nein, nicht bei der Geburt, wo der Nachwuchs nachher heimgekommen ist, was war so dieses Aha, das haben wir vergessen. Weil vielleicht können wir da einen.

SPEAKER_01

Die Babybadewanne.

SPEAKER_02

Genau.

SPEAKER_01

Auch da an das da.

SPEAKER_02

Stimmt. Nein, an die Babybadewanne.

SPEAKER_01

Und wir haben keine Babyklamotten mitgehabt im Krankenhaus. Auch wenn es da ja auch gibt. Aber dann bist du dann extra nur kaufen gegangen, weil du wolltest nicht, dass es die auch hat. Nein, weiter nicht. So hat man voll. Ah, das stimmt. Also das.

SPEAKER_02

Also damit man ein bisschen Learnings rausgibt. Also das erste nimmt es in die Kliniktasche auch Babygewand mit. Das haben wir komplett vergessen gehabt.

SPEAKER_01

Aber viele Raten dann so eben, dass sie brauchst du eben nicht.

SPEAKER_02

Aber für mich war das sofort, ich möchte gerne das so haben, dass das so ist. Dann eben der Hamm, also die Babybadewanne haben wir nicht gehabt. Babybadewann-Thermometer.

SPEAKER_01

Ja, das haben wir dann als Geschenk gekriegt.

SPEAKER_02

Das haben wir als Geschenk gekriegt, ja. Das haben wir aber auch nicht gehabt.

SPEAKER_01

Nein, aber das war gleich einmal ein Geschenk.

SPEAKER_02

Und ab wie Stücher, die keine feuchtdücher sind.

SPEAKER_01

Das stimmt.

SPEAKER_02

Das haben wir auch nicht gehabt.

SPEAKER_01

Dass man wirklich ein reines Wasser hern mit einem richtigen Material. Das stimmt, das stimmt.

SPEAKER_02

Also da waren wir ganz schlecht aufgefällt, aufgestellt nach solchen Jahr, so wir haben zwar irgendwas zum Oberflächen.

SPEAKER_01

Aber weil sie es auch beim Krank-Ranz anders da. Und soweit hast du jetzt nicht. Alles, alles, alles geplant.

SPEAKER_02

Nein, das nicht. Aber man kann ja vielleicht den einen oder anderen Tipp geben, weil es ist ja vielleicht ganz viel, vielleicht gibt es gerade irgendjemanden, der zuhört und sagt mir, in ein paar Wochen, Monat ist es soweit und vielleicht packe ich das gerade noch mit in meinen.

SPEAKER_01

Und es ist natürlich dann, wenn es da ist, ist es da. Und du wirst ja dann irgendwie auf die alleine gestellt, aber es ist ja trotzdem jeder da und auf einmal ist es halt so, dann ist es nicht mehr anerst. Also das war auch so das Gleiche wie bei der Geburt zu. Du kannst jetzt immer abbrechen. Es geht jetzt kein Weg zurück oder sowas. Aber du kannst auch keinen Pauseknopf drücken. Und das Gleiche ist dann einmal nackt und nackt so, jetzt ist es rund um die Uhr, ist es da, du kannst jetzt da keine Pause oder siehst du irgendwie, sondern das ist jetzt ein Teil von dir. Und das realisieren, wie sie alle sagen, kommen sie mir gut an, kam es daheim gut an und so weiter. Es ist ja trotzdem einkennen lernen von dem Ganzen und Einfinden und so. Und das hat mal sicher angebraucht. Aber es war halt sofort diese Verbundenheit hier und was für mich ganz, ganz, ganz, ganz, ganz stark gewesen ist, das habe ich überhaupt nicht auf dem Schirm gehabt, dass ich mich wirklich mit dir nur mehr verbunden gefühlt habe, durch diese Geburt, weil wo es dann so richtig, richtig, richtig angefangen hat, da bin ich auch wirklich emotional geworden. Da habe ich ihn dann so gefragt, ob du dann da bleibst, ob du jetzt da bleibst. Und da war ich dann so unendlich dankbar. Du weißt, ob das jetzt die Emotionen sind, oder das ist dann nicht was, das war so, das auf einmal hat es gekickt und es war dann wirklich so dieser Start. Und seitdem war das dann auch so diese Verbundenheit. Und mir ist dann wirklich dadurch, dass dann das Baby dann da ist, ist mir dann die Tage dann, weil eben entweder hast du dann genommen oder ich habe die Gnummer oder sowas. Und es war jetzt nicht so, okay, es nimmt jetzt irgendein Baby. Und dann haben wir zwar eine kurze Zeit, dass wir mal quatschen und das mal realisieren, sondern es ist. Wir haben das jetzt ganz gut nachgehalt, finde ich.

SPEAKER_02

Beim Spazieren gehen und auch so bei den So-Zeiten, wo sich schlafen hat. Das passt ganz gut.

SPEAKER_01

Und das waren die ersten Tage so wirklich als erstens für voll verbunden. Irgendwie suchst du die näher. Also du siehst allgemein nie. Es ist halt einfach voller, viel Emotion da. Und es ist halt nicht mehr dieses zu zweit, was diese Zeit, die da hast, sondern es ist halt dieses zu dritt. Und das darf man auch realisieren.

SPEAKER_02

Ja, aber das ist schön überhaupt nicht mehr. Also ich finde das wirklich sehr schön. Aber du nimmst Zeit ganz anders wahr. Also wenn es auch zum Beispiel das mit dem Spazierengehen, du hast nicht nur den Fokus auf den Partner jetzt, sondern du hast so einen Dreier-Fokus. Und das macht es auch schön, weil du wärst auch manchmal aus Gesprächen wieder rausgerissen, dann kannst du das Gespräch wieder anders an anders anknüpfen und ich sage das gar nicht negativ, weil ich das nicht mehr so gut mache.

SPEAKER_01

Ich finde mehr Flexibilität rein, darf man mal so sagen. Also wenn ich jetzt meine starre Struktur oder sowas vergessen. Nein. Es braucht ein gewisse Ding, so wie dem Rhythmus, so was du erledigst oder sowas, wenn sie jetzt schlaft oder so. Und dann läuft das aber so nicht mehr wie das Camp. Nur weil ich mir jetzt eine Eidraum habe, okay, ich möchte jetzt so das erledigen. Und sie wacht halt genau da auf.

SPEAKER_02

Dann wacht sie halt auf. Was hat dir am meisten gestresst jetzt in den letzten zwei Wochen? Ich habe schon was im Kopf.

SPEAKER_01

Was? Was hat dich am meisten gestresst?

SPEAKER_02

Mir am meisten gestresst das erste Mal Autofahren. Das hat mich am meisten gestresst. Also das war für mich wieder so eine Situation. Ich habe das zwar alles schon mal gehabt und alles schon mal gemacht, aber das hat mich wirklich am meisten gestresst, weil das wieder so dieser Aufbau von Verantwortung ist. Du hast dann nochmal für jemanden zusätzliche Verantwortung, wenn du jetzt Fahrer bist. Und das hat mich gefühlt wirklich am meisten gestresst, dass man jetzt da wieder so ein kleines, kleines Wesen dann wieder dabei hat. Und dann Autofahrt, macht man das alles richtig, ist der Maxi quasi richtig eingestellt, ist man da richtig, hat man richtig umgeschnallt und keine Ahnung, was auch immer. Und das war das, was mich am meisten gestresst hat.

SPEAKER_01

Ja, wo ich das erste Mal Auto gefahren bin, ja, ich bin Auto gefahren, da war auch das. Es war erst das Gefühl, es war die erste Strecke, wenn man das gedacht. So dieses vorsichtig gefahren, bedacht von und so weiter.

SPEAKER_02

Ah, dieses Kopfwackeln nachher dumm.

SPEAKER_01

Toll hat mir aber eher dieses Maxi Crusi, das jetzt da so drinnen sitzt, wie es halt drinnen sitzt. Aber was mich am meisten gestresst hat, weiß, das Wetter vorher so hoch gewesen ist und die Sonne, das hat mich am meisten gestresst, weil wenn du im Auto bist, schauen wirst, kann man echt etwas Sonnen und da kannst du nicht drauf sein. Das ist so eher das, was mich stresst, oder auch mit rausgehen, wann kannst du dann rausgehen, damit nicht den Sonnen kommt, dass es nicht zu Hause ist und so weiter. Das mit der Kleidung, da stresst mich jetzt nicht, weil das kann man recht gut.

SPEAKER_02

Ja, das kann man gut managen.

SPEAKER_01

Ja, finde ich schon. Aber wirklich dieses, und wenn es dann genau haus ist, dauerst du einfach in der Wohnung bleiben.

SPEAKER_02

Ja, da ist es wirklich schwierig. Auch wenn du Auto, abgedunkelte Scheiben hast.

SPEAKER_01

Nein, das kannst du vergessen. Vor allem, weil es gerade Klima. Und eben eben die Sonne, Babys soll ja nicht in die Sonne rein. Und deswegen, das ist jetzt das einzige. Weil wenn du einmal aussehst oder sowas, deswegen ist es auch für mich, habe jetzt in den letzten zwei Wochen nicht viel Sonne gehabt. Glaube ich jetzt nicht.

SPEAKER_02

Nein, glaube ich auch nicht.

SPEAKER_01

Nein, aber das ist so etwas, was das ist, so jede Sonnenstrahl, wenn ich jetzt mal cool aufdenke und du genießt es, ich meine so, wurscht, wurscht den. Das ist ein anderer Modus.

SPEAKER_02

Ja wirklich, also am Kinderwagen, wenn du oben hast, noch einmal ist das Gesicht.

SPEAKER_01

Ja, und das erste Mal, wo man am Wald Kinderwagen später sind. Die Insekten an und so, dass da ja gar keine und so weiter, das ist so übrigens. Oder die Fliegen in der Wohnung.

SPEAKER_02

Da warst du am liebsten mit so einem Phaser. Star Trek so.

SPEAKER_01

Ja, da nicht.

SPEAKER_02

Und hättest du ihre Mücke so Psium, Psium. Mit einem Photonentorpedo.

SPEAKER_01

Da Daddy hat es Star Trek, das ist sogar nicht mehr.

SPEAKER_02

Siehst du das? Aber nur auf Bedeutung.

SPEAKER_01

Aber nur auf Bedeutung.

SPEAKER_02

Phaser nur auf Bedeutung.

SPEAKER_01

Okay.

SPEAKER_02

Ganz richtig. Du kannst sie aufsammeln, die fliegen.

SPEAKER_01

Das kannst du dann machen. Nein, danke. Aber du hast so ein bisschen so ein Sting. Auch wenn es nur Insekten sind.

SPEAKER_02

Die Freeze.

SPEAKER_01

Ja, ja.

SPEAKER_02

Ja.

SPEAKER_01

Also das, was ich der erste Weltspaziergang, wo sich auch vor allem so klar, das war in der ersten Woche, glaube ich, wo das eine Woche.

SPEAKER_02

Ja, wir sind in der ersten Woche schon spazieren gegangen, da wo sind viele noch im Bett daheim und...

SPEAKER_01

Ja, aber man darf echt denkbar sein, wenn mir ins Kruppel echt gut geht und der Knall geht es auch voll gut.

SPEAKER_02

Was möchte man schlussendlich mehr? Wir haben das Glück, dass die schon seit 23 Minuten wirklich schlaft. Erstaunlich. Vielleicht ist unser Podcast so fad. Einschläfende Stimmen. Abschließende Frage zu dem ganzen Thema. Was würde ich anders machen?

SPEAKER_01

In Bezug auf Wasser.

SPEAKER_02

Also was würdest du in den ersten zwei Wochen jetzt anders machen? Wenn du jetzt nochmal diese zwei Wochen rekapitulieren könntest und wo du sagst, das da ich jetzt, das da ich nicht mehr. Oder das habe ich gelernt, das muss ich jetzt nicht unbedingt tun. Oder das habe ich mir im Vorfeld als sehr, sehr wichtig erachtet und ist dann komplett unwichtig geworden.

SPEAKER_03

Langepause. Ja, ist eine lange Pause.

SPEAKER_01

Also ich glaube, ich dort alles gleich machen. Weil es jeden Tag anders ist. Und dann, wenn was dahergeben ist, man es eh reflektieren gleich. Also wir haben jetzt keine zwei Wochen gewartet, dass wir über Sachen oder wo man gemerkt hat, okay, das passt jetzt nicht so oder sowas, haben wir es ja gleich geändert. Ich glaube, dass es jetzt mit Annerscheid ist. Ich glaube nicht, dass du das so sichern kannst. Das, was ich mir selber zugestehen darf, ist, dass ich jetzt nicht zwei Wochen einfach nur in der Wohnung bleiben kann.

SPEAKER_02

Ja, aber das passt ja. Das darf man ja auch sagen.

SPEAKER_01

Solange alles gut geht und Ding und so weiter, ja. Und ja, also vielleicht eher so mein Zugang, weil ich so, okay, die acht Wochen Wochenbett nehme ich mir. Das sind die heilige Zeit und da kommt keiner oder siehst du irgendwas, also gar keiner nicht. Aber eher so unterstützen, dann haben wir einen Kochen vorkochen oder siehst du irgendetwas, dass man wirklich gut geht. Und ich kann es nicht, keine Ahnung, dass fünf Leute am Tag kommen oder sowas. Und es muss auch nicht jeden Tag überkommen oder sowas, überhaupt nicht. Aber diese I für mich, diese acht Wochen nicht mehr so strikt nehmen würde, sondern wirklich so eher mal schauen, wie es geht. Und dann möchte mich halt diese Flexibilität auch.

SPEAKER_02

Also ich weiß ja ganz genau, wie man auch bis ich weiß nicht ganz genau, wie man über die acht Wochen geredet hat. Und dann hast du gesagt, nein, das ist die Zeit, die nicht mehr da gekommen kann. Aber das ist so Lockdown-Zeit, wenn man sie wieder aus Corona nehmen.

SPEAKER_01

Da muss ich sagen, dass es mir wieder gut geht und die Rückbildung und so weiter. Und da das alles so super ist, bin ich mega dankbar, wenn es anders da war und die Geburtsverletzung hätten, dann war es ja ganz was anderes. Das stimmt, da geht es. Dann waren es auch die acht Wochen und deswegen darf man das jetzt auch nicht, das ist jetzt so und dann kommt man alles wieder da oder sowas. Man weiß es halt nicht.

unknown

Das stimmt.

SPEAKER_01

Man weiß es einfach nicht. Und deswegen, glaube ich, ist es schon gut, dass man die acht Wochen hat. Vor allem braucht man es auch, damit man in den Rhythmus reinkommt, damit man kennenlernt, damit man weiß, wie kann man mit Baby diese Sachen machen. Wie kann man mit Baby einen Haushalt machen? Wie kann ich mich selber auch herrichten, wenn ein Baby da ist? Das sind alles so eine Sachen, ob ich koche oder ernähren und das ist auch die Dinge. Wie funktioniert das mit dem Stillen alles gut? Stimmt. Deswegen, das war ja auch was anderes. Also das glaube ich wirklich, also das ist ein großes Thema. Deswegen auch heute ab von jeder, der das nicht so einfach geht oder wo das sich verändert oder sowas. Man weiß auch nicht, was ich in den nächsten Wochen komme. Vielleicht brauche ich dann in der sechsten Wochenbettwoche, brauche ich dann. Zwei Wochen Zeit, wo du Euro brauchst.

SPEAKER_02

Wir machen eine Sondersendung kochen mit Baby.

SPEAKER_01

Das tast, wo du übernimmt.

SPEAKER_02

Ja, das mache ich. Das mache ich, wie man mit einer Hand alles anrührt.

SPEAKER_01

Wie kann man mit einer Hand anziehen? Also das geht auch.

SPEAKER_02

Ja, das habe ich mittlerweile schon mitgekriegt. Gut. Ich möchte gerne so einen kleinen Ausblick. Ein Frage noch, hat der Nachwuchs schon einen Kristall bekommen?

SPEAKER_01

Nein.

SPEAKER_02

Uiuiui. Uiuiui.

SPEAKER_01

Doch?

SPEAKER_02

Schon? Echt?

SPEAKER_01

Ja. Sicher als Geschenk.

SPEAKER_03

Stimmt. Stimmt.

SPEAKER_01

Stimmt.

SPEAKER_03

Stimmt.

SPEAKER_01

Vor zwei Tage.

SPEAKER_03

Stimmt. Vor zwei Tage, ja.

SPEAKER_01

Ja.

SPEAKER_03

Stimmt. Ja, sieg.

SPEAKER_01

Das heißt, schau.

SPEAKER_02

Oh, schau. Das habe ich gar nicht. Das habe ich gar nicht mehr schon.

SPEAKER_01

Also so Geburtssteine oder sowas. Ja, ich wollte es ja nicht einkaufen, weil ich habe ein Wochenbett.

SPEAKER_02

Okay, aber und damit man jetzt.

SPEAKER_01

Aber es wurde astrologisch schon durchgerechnet.

SPEAKER_02

Ja, alles bis ins klanschte Detail.

SPEAKER_01

Nein, das kannst du ja nicht. Ich habe nur einen großen Überblick gemacht. Und da werdet ihr jemand munter. Haha, und das nehmen wir jetzt.

SPEAKER_02

Effekt zur Zeit, die war es das. Oh, schau, doch, quitscht aber. Damit wir noch einen ganz kleinen Ausblick machen, wir versuchen euch jetzt auf diese Reise in unserem Podcast mitzunehmen. Wir werden auch über andere Themen sprechen und werden es jetzt nicht nur über Baby Baby Baby.

SPEAKER_01

Was lautpartnerschaftlich?

SPEAKER_02

Ja. Was auch welche Herausforderungen. Beruflich. Star Trek. Welche verschiedenen Herausforderungen auf uns zukommen und welche Veränderungen es auch gibt. Sei es jetzt beruflich, sei es jetzt privat, sei es jetzt auch zwischenmenschlich. Und da wollen wir euch mitnehmen. Und uns würde es voll freuen, wenn ihr das Ganze mitverfolgt. Jetzt war mal eine Woche Ruhe, aber die haben wir uns jetzt einmal gegönnt.

SPEAKER_01

Verständlicherweise.

SPEAKER_02

Hoffentlich verständlicherweise.

SPEAKER_01

Vielleicht können wir nächste Woche nochmal daher und dann alles revidieren vom Wochenbett. Das möchte ich machen lassen. Genau, das lassen wir aufpassen. Nicht, dass sie es verschrien haben.

SPEAKER_02

Und ja, das war unser Ziel, dass wir uns jetzt einfach uns da die Zeit nehmen, auch für uns die Zeit nehmen und euch da ein bisschen darüber berichten, wie es uns so geht.

SPEAKER_01

Genau.

SPEAKER_02

Und jetzt machen wir unser Intro wieder.

SPEAKER_01

Zum Auto.

SPEAKER_02

Viel Spaß und schöne Woche.

SPEAKER_01

Dankeschön, tschüss.

SPEAKER_00

Macht den Podcast an, es geht jetzt los. Hannah mit Herzani groß. Er lässt sich fest in jedem Schlacht, sie bringt Fammer rein, wenn es vielerkracht mein Kopf, mein Herz, meine Eisensacht zusammen steht leicht der Podcast.