MENSCHenKIND

Stärker werden als die Angst!

Sein und Wirken – Akademie und Forschungsverein für ganzheitliches Leben Episode 2

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Was, wenn die Freiheit unserer Kinder nicht in den Händen der Politik liegt, sondern in deinem Mut, heute die volle Verantwortung für ihr Seelenheil zurückzuholen? ✨

In dieser zweiten Folge des MENSCHenKIND Podcasts nehmen dich Dia Soraya Reghenzi und Udo Kreitmayr mit auf eine Reise, die dort ansetzt, wo das bloße Funktionieren aufhört. Wir sprechen Tacheles über ein Thema, das uns alle gerade atemlos macht: Die geschürte Angst vor Mangel und Krieg, die mittlerweile sogar unsere Klassenzimmer erreicht. Diese Folge „hat richtig Pfeffer!“

Bist du bereit, die Maske der Perfektion fallen zu lassen und zu „Löweneltern“ zu werden? 🦁 Wir beleuchten, warum wir oft unbewusst unsere eigenen alten Ängste auf unsere Kinder projizieren und wie wir durch radikale Ehrlichkeit und die Verbindung zu unserem wahren Bewusstsein – den magischen 90 % unseres Seins – eine Sicherheit finden, die im Außen nicht existiert. Eine Folge für alle, die spüren, dass Wurzeln, Herz und Flügel wichtiger sind als Noten und Gehorsam.

  • 00:00 Wie wir mit der aktuell geschürten Angst vor Mangel und Krieg umgehen können.
  • 06:20 Warum ein Gehirn im Überlebensmodus nicht wachsen kann und was das für unsere Schulen bedeutet.
  • 13:15 Die Projektionsfalle: „Pass auf, du fällst!“ – Wie wir unsere eigenen Grenzen zur Grenze unserer Kinder machen.
  • 24:40 Warum dein Körper nur ein Bruchteil dessen ist, was du wirklich bist, und wie dir dieses Wissen in Krisen hilft.
  • 32:10  Das Erbe der Ohnmacht: Schwarze Pädagogik, Todesangst im Mutterleib und der Weg zur Heilung des inneren Kindes.
  • 41:00  Krieg im Lehrplan? Ein Weckruf zur radikalen Elternverantwortung: Wer entscheidet eigentlich, welchem Ambiente dein Kind ausgesetzt ist?
  • 52:15  Warum es manchmal mutiger ist, Sicherheiten loszulassen, um als Familie wirklich frei zu sein.
  • 01:02:30 Vision Generationendorf: Lernen durch Inspiration statt durch Pflicht – ein Ausblick auf die Schule der Zukunft.
  • 01:08:45 Das Bild des Baumes als Kompass für ein ganzheitliches Menschenkind.


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Link zu Udos Buch "Kreatürlich – Strahlen aus der inneren Natur"

Mehr zu Udos Arbeit (Experte für Kinder-Lernräume und Entwickler der KREATÜRLICH LERNGESCHICHTEN) findest Du hier: www.udokreitma...

SPEAKER_01

Menschenkind, der begleitende Podcast zum Film Menschenkind, was brauchst du wirklich? Mit dir, Soraya Regenzi und Brudo Kreitmeier. Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge vom Menschenkind Podcast. Wir möchten heute über ein Thema sprechen, was ganz, ganz aktuell ist, nämlich das Thema Angst. Das Thema Angst vor Mangel, Angst vor Krieg, Angst vor was auch immer. Wie können wir Menschen mit Angst umgehen? Was können wir tun, um zu vermeiden, dass wir überhaupt in Ängste fallen? Wie kommt es eigentlich, dass wir so anfällig sind in vielen Bereichen für das Thema Angst und uns verunsichern lassen? Und über all das möchten wir heute ein Gespräch führen. Ich sage ganz bewusst Gespräch, weil wir haben hier nicht die Lösung für alles. Wir möchten einfach durch dieses Gespräch Anregungen geben, wie man mit diesem Thema umgehen kann und wie Kinder und auch Erwachsene mit dieser momentanen Situation, in der Ängste so sehr geschürt werden, besser zurechtkommen könnten. Lieber Udo, du bist ja aus deiner langjährigen Erfahrung mit der Arbeit mit Kindern sehr erfahren in diesem Thema. Wo ist dir Angst begegnet bei Kindern? Woran hast du gemerkt oder was fällt dir jetzt spontan zu diesem Thema ein?

SPEAKER_02

Jetzt kommen eine Reihe von Bildern, von Kurzfilmen aus meiner Zeit als Volksschullehrer in Kärnten und auch in Privatschulen. Angstsituationen, ich denke jetzt an Bewegung und Sport, an dieses Fach. Also wenn man im Turnsaal ist oder wenn man auf dem Sportplatz ist oder im Freien ist. Ich denke hier auch an Lehrausgänge in die Natur. Und es gibt immer oder es gab immer wieder Kinder, wo ich merkte, die haben jetzt Angst. Wenn man die Kinder kennt, dann brauchen die Kinder nicht ausdrücken, ich habe jetzt Angst, sondern man braucht ihnen nur in die Augen schauen, beziehungsweise man sieht schon am Verhalten an der Körpersprache, ob ein Kind Angst hat. Ich wollte natürlich, und jetzt denke ich an die Durnseele und an das Bewegen und das Sporteln draußen im Freien, diese Angstsituationen natürlich vermeiden. Denn Angst ist eigentlich auf der einen Seite etwas sehr Natürliches, denn wir brauchen die Angst, um uns zu entwickeln. Wir brauchen auch die Angst, um gesund leben zu können und auch in früheren Zeiten überleben zu können. Also Angst ist ein ganz wichtiger Faktor. Auf der anderen Seite ist Angst natürlich etwas, was einschränkend ist in Bezug auf Lernen. Wenn du in eine Angstsituation kommst, ist das eine Extremsituation und das Gehirn schaltet dann um, schaltet auf Flucht, Angriff oder Stecken bleiben, stehen bleiben oder wie auch immer. Ich bin kein Psychologe, aber diese Handlungen finden dann statt. Und dann wird der andere Teil oder die anderen Teile des Gehirns ausgeschaltet. Ich möchte natürlich in Zusammenhang mit den Kindern, dass sie Mut haben, dass sie positive Gefühle haben, dass sie auch die Angst überwinden. Und diese Angstüberwinden kann man am besten machen im Unterricht, im Sportunterricht, im Bewährungsunterricht, im Freien, in der Natur, wenn man Situationen schafft, wo auch Angst vorkommen darf, wo aber die Möglichkeit besteht, dass die Kinder unbeobachtet, möglichst unbeobachtet, diese Angst, diese innere Angst, die sie haben, überwinden können. Denn wenn sie unbeobachtet sind, dann sind sie mutiger. Weil dann haben sie nicht Angst, dass die anderen oder die Lehrperson oder Lernbegleiterin oder Lernbegleiter das beobachtet. Also dieses Zurückziehen in diese Angstsituation und dann der Fokus, diese Angstsituation zu bewältigen, das habe ich bei den Kindern hundertfach beobachtet, ist etwas sehr Wertvolles. Und konkret, ich habe zum Beispiel in den Turnseelen, in den Schulen, wo ich gearbeitet habe, Bewegungslernlandschaften vorbereitet, also vorbereitete Umgebung mit Bewegung, mit individuellen Möglichkeiten. Da ist dann Klettern dabei, da ist Springen dabei, da ist Wurzelbaumachen dabei, Bodenturnen, also ganz viele Geräte, ganz viele Dinge, die wir im Durnsaal zur Verfügung haben. Eingesetzt möglichst alles. Ich habe da immer vor Unterrichtsbeginn schon eine halbe Stunde vorbereitet und die Dinge hergestellt und herausgeholt und so weiter. Und habe dann den Kindern in einem Rahmen von Regeln angeboten, dass sie sich hier frei bewegen. Das ist eine Freiarbeit im Bewegungsbereich, im Bewegungs- und Sportbereich. Und Kinder haben ihre Erlebnisse gehabt. Und diese Erlebnisse in der frühen Kindheit vor allem, die sind prägend. Jetzt möchte ich den Ball zu dir spielen. Diese prägenden Erlebnisse in der frühen Kindheit im Zusammenhang mit Bewegung, im Zusammenhang natürlich mit der Familie, mit den Eltern. Was fällt dir dazu ein?

SPEAKER_01

Da fällt mir jetzt gar nicht so. Als erstes kommt, bevor ich jetzt mal den therapeutischen Blick anwende, kommt mir als erstes ein Satz meiner Mutter in den Sinn, die sagte, pass auf, du fällst. Super, oder? Das ist eine self-fulfilling prophecy, denn der Fokus geht auf Fallen und natürlich ist die Gefahr, dass das Kind fällt, wenn man sagt, pass auf, du fällst, deutlich höher. Man könnte sagen, bitte sei achtsam. Völlig okay. Ohne die innere Angst von, wow, wenn das Kind jetzt auf den Baum klettert und runterfällt, auf das Kind zu projizieren, sondern ihnen das zuzutrauen und einfach nur zu sagen, hey, super, du schaffst das, sei bitte achtsam. Das klappt dann auch gut. Die eigenen Ängste werden ganz oft auf die Kinder übertragen. Und es geht jetzt nicht darum, dass ich jetzt Kritik üben möchte an Müttern. Ich war selber so eine Mutter, die in vielen Bereichen, weil meine Mutter mir das so eingetrichtert hat, ohne dass ich das bewusst gemerkt habe, quasi diesen Raum meines Kindes selber Erfahrungen zu sammeln und vielleicht auch einfach mal auf die Nase zu fallen. Das habe ich meinem Kind genommen. Und damit habe ich ihm genommen, dass es Zutrauen entwickeln konnte in die eigenen Fähigkeiten. Ich sehe heute ganz oft Kinder, denen was zugetraut wird, nämlich von jungen Eltern, die bewusst umgehen mit diesem Thema. Und da sehe ich ganz kleine Babys, zum Beispiel, wie der Vater so ein 30, 40 Zentimeter Brett so hochhält und das Baby klettert an dem Brett, das kann gerade mal laufen, klettert an dem Brett hoch, der Vater hält das Brett. Ich meine, was soll schon passieren? Die Kinder haben eh weiche Knochen, die Gelenke, das ist alles noch weich, aber es geht wirklich ums Üben, wenn ich das Kind nicht üben lasse, auf einen Baum zu klettern. Wie soll es das lernen? Also wir nehmen ganz oft unseren Kindern mit diesem sei vorsichtig, die Erfahrung weg. Was mir noch einfällt, auch in dem Zusammenhang, wenn wir zum Beispiel sagen, zieh die Jacke an, wenn du rausgehst, es ist kalt. Nehmen wir dem Kind die Möglichkeit, die Erfahrung, dass es kalt ist, zu spüren und aus eigener Motivation zu sagen, Oh, ich gehe rein, ich brauche eine Jacke. Und dem Körper nimmt man ja auch noch diese Regulationsmöglichkeit, also dass der Körper selber auch lernt zu regulieren. Und wenn dann ein Alarmzeichen kommt, von oh, mir wird kalt, dann kann ja immer noch die Jacke her. Also, das sind so Sachen, die dafür sorgen können, dass man sich selber nicht spüren lernt. Und all das führte dann bei deiner und meiner Generation häufig, ja. Besonders dazu, dass viele Eltern übervorsichtig geworden sind und die Kinder sozusagen in Watte packen? Wie kann denn ein Begleiter von Kindern, ein Lehrer, ein Pädagoge dafür sorgen, dass wenn er mit einem Kind arbeitet oder Kinder in der Klasse hat, die Ängste haben, dieser Art, ja, zum Beispiel nehmen wir das Baumklettern. Wie kann ein Pädagoge, ein Lehrer damit umgehen? Wie kann er die Kinder unterstützen, ganz praktisch?

SPEAKER_02

Also grundsätzlich ist das Baumklettern in der Schule verboten, praktisch in allen Schulen grundsätzlich. Weil wir Erwachsene, und das betrifft die Schulen, es betrifft jede Schule auf dieser Welt und auch die Elternhäuser, also die Familien. Wir als Erwachsene haben die Verantwortung in puncto Sicherheit vor allem auch in Bezug auf die Kinder. Und wir machen den Rahmen dafür. Und das ist ein räumlicher Rahmen. Also wir legen fest, wo die Kinder sich bewegen und das ist auch, was die Regeln betrifft. Und wenn wir jetzt in einem Schulambiente mehrere Kinder haben, dann können wir natürlich nicht so achtsam sein, dass wir alle Kinder hundertprozentigen im Blick haben. Das bedeutet, ich muss diesen Rahmen so schärfen, dass ich gewisse Gefahrmomente natürlich ausschließe. Das ist klar, das möchte ich auch betonen, weil ich früher erzählt habe, von diesem freien Üben und Lernen in einem Turnsaal. Also dieser Rahmen muss ganz klar sein. Meine Erfahrung ist, wenn dieser Rahmen klar ist, dann ist das ein Teil der Sicherheit, die das Kind braucht, um sich wohl zu fühlen, um eine Angstsituation zu machen. Nehmen wir her, das Klettern. Das Klettern, dieses Angstgefühl, was so auftaucht, wenn es ums Klettern geht und wenn es um die Höhe geht, zu kompensieren. And die Kinder wollen das kompensieren. Sie wollen ja auch hinaufklettern, wo? Auf eine Leiter, auf eine Sprossenwand, auf einen Baum. Sie wollen das. Und deswegen, ich komme nochmal darauf zurück, wenn sie jetzt nicht von den anderen Kindern beobachtet werden, wenn sie alleine sind und diese Situation, und das bezieht sich auch zu Hause, auf den Baum klettern. Wenn der Rahmen gegeben ist und das Kind hat die Erlaubnis, hinauf zu klettern auf den Baum, and ich sage dem Kind, ich stelle mich jetzt drunter. Ich stelle mich jetzt für dich speziell drunter, ich bin bei dir. Dann hat das Kind dieses Sicherheitsgefühl anders auch hinaufklettern. Und dann ist es nämlich auch absolut fokussiert andsam. And then passiert auch hundertprozentig nichts. Das Kind muss allerdings spüren, dass der Erwachsene, der dabei ist, das Vertrauen hat. Um etwas Neues zu lernen. In diesem Fall etwas mit Bewegung, etwas Motorisches. And for uns Erwachsene ist es die Herausforderung, das Vertrauen auszustrahlen. Vertrauen ist ja ein sehr, sehr wichtiger Punkt. In diesem Rahmen, Sicherheit, Lernen, Geduld, Vertrauen, Rahmen - das sind für mich die drei wichtigsten Faktoren. Vertrauen ist etwas, was sehr früh schon, also dieses Urvertrauen wird sehr früh begründet. Da weißt du ganz viel darüber und hast sehr viele Dinge diesbezüglich erfahren und gehört.

SPEAKER_01

Ja, als Hypnose, Coach, Hypnosetherapeutin bin ich an Orte gekommen mit meinen Klienten, wo man normalerweise nicht hinkommt, zum Beispiel in dieser hypnotischen Trance in den Mutterbauch, beispielsweise, wo möglicherweise bereits Ängste entstanden sind, wo vielleicht die Mutter Angst hatte und in einer schwierigen Situation ihres Lebens sich befunden hat und schwanger war. Bis hin zu Kindern, die eigentlich abgetrieben werden sollten, wo man versucht hat, die Schwangerschaft zu unterbrechen. Und dass der Fötus, das Kind im Mutterleib damit konfrontiert war. Ja, das mag für den einen oder anderen jetzt vielleicht sehr schräg, suspekt, neu oder völlig verrückt klingen. Ich habe einfach aus meiner Arbeit das ganz oft erfahren. Es gibt viele, viele Bücher darüber. Ja, Dr. Michael Newton. Es gibt so, so viele Leben zwischen den Leben, es gibt so viele Experten, die sich mit diesem Thema beschäftigt haben. Und mittlerweile weiß man, sobald das Bewusstsein in den Körper eintritt der Mutter und dadurch quasi Inkarnation heißt, der Inkarne, Karnef, heißt Fleischwerdung. Ja, das muss man sich mal einfach vor Augen führen. Wir sind viel, viel mehr als dieses Fleischklöpschen, was hier Hallo, Hallo zu euch spricht, vor euch sitzt und euch zuwinkt. Wir sind so viel mehr. Wir sind nämlich Bewusstsein, man kann es auch Seele nennen, Seelenbewusstsein, was auch immer jeder für sich für ein Wort wählt. Wir sind so viel mehr als Körper. Wir sind so viel mehr als Gedanken. Und die liebe Birgit Fischer, powersol.at, ich mache jetzt immer unbezahlte Werbung, sie sagt ganz oft, der Körper macht nur 10% dessen aus, was wir eigentlich sind. Nochmal, der Körper macht nur 10% dessen aus, was wir eigentlich sind. So, wenn wir mal begreifen, und das fällt vielen noch sehr, sehr schwer, und es ist ein tägliches Üben und es ist ein tägliches Lernen, was auch ich jeden Tag für mich und du ja auch, du machst auch jeden Tag deine Übungen, um dich eben mit dem zu verbinden, was noch alles da ist von dir. Und ich mich mit dem verbinde, was noch alles da ist von mir, um die Sicherheit zu gewinnen, dem, was da um uns herum alles, jede Sekunde auf uns einströmt, Stand zu halten, zu begegnen, mit dem umzugehen und sich eben dadurch nicht in die Angst ziehen zu lassen. Und dazu gibt es viele, viele Techniken, viele Möglichkeiten. Da kommen wir vielleicht gleich nochmal drauf. Ich möchte nochmal zurück in das Thema Mutterleib. Wenn wir daran bereits Erinnerung wiederherstellen können, und das geht hypnotisch, dann merken wir ja, da ist ja viel, viel mehr und da ist viel, viel mehr Potenzial in unserem ganzen Leben bis heute, was uns möglicherweise ängstigen kann, was uns widerfahren ist in unserem Leben. Und jetzt kommen wir auf das Thema Trauma. Das hören viele gar nicht gerne. Trauma heißt aber nicht unbedingt nur, ich hatte einen schlimmen Unfall, ich bin vergewaltigt worden oder entführt oder was auch immer. Trauma kann auch sein, ich wurde nicht gesehen und nicht gehört. Da war niemand da. Da war eine Situation, in der ich ganz alleine war, in der meine Eltern nicht da sein konnten. Ich gehe jetzt mal zurück ganz kurz in diese Zeit. Hitler, da gab es diese schwarze Pädagogik, wo Kinder, die sich nachts sich alleine fühlten, wurden einfach liegen gelassen. Und es wurde gesagt, nehmt eure Kinder auf gar keinen Fall hoch, wenn die nachts schreien. Schreien ist gut für die Lunge. Wenn ihr eure Kinder hochnehmt, dann tanzen die euch auf den Kopf rum und werden nicht stark. Was da passiert, und das hatte ich oft in hypnotischen Sitzungen, habe das bis heute, wenn ich mit Menschen arbeite. Da entsteht Todesangst. Ein Kind kann sich nicht alleine regulieren. Das Nervensystem eines Kindes braucht in den ersten Jahren die Eltern, die da sind, die den Raum halten. Da gibt es keine Trennung zwischen Körper und dem Außen. Das Kind ist noch nicht in dieser Wahrnehmung und es braucht den Halt, den Rahmen. Wie du vorhin auch sagtest, das kann auch ein Rahmen, ein räumlicher Rahmen sein, von in dem Rahmen bewegen wir uns jetzt. Und das Kind braucht den Halt der Eltern, die Regulation, das Gefühl von Sicherheit und Liebe und die Präsenz der Eltern, um sich zu beruhigen, die Sicherheit zu fühlen und zu spüren, okay, ich bin gehalten. Ich bin da. Und wenn man das jetzt nicht hatte, wenn so etwas passiert ist, dann kollabiert dieses System. Das Kind kommt in eine Überforderung, in eine absolute Ohnmacht. Und es ist ein bisschen wie Sterben. Das Kind gibt auf, das Kind gibt den Lebenswillen auf. Und das Kind lernt in so einem Moment, egal was ich mache, egal wie laut ich schreie, niemand hört mich. Und später dann, wenn das Kind erwachsen ist und es stößt auf irgendeinen Widerstand oder auf irgendeine Form von mir hört ja eh keiner zu. Ach, die Politiker, die machen ja sowieso alle nur, was sie wollen. Was soll ich schon ausrichten? Da kommt die Unmacht. Was soll ich schon machen? Ich muss mich fügen, ich habe keine Wahl. Das ist das, was dieses Kind gelernt hat. Und das sind Tausende, Hunderttausende, die so etwas erlebt haben. Und das wird auch weitergetragen, wenn wir diese Dinge in uns nicht lösen und heilen. And that geht eben über das Fühlen, über überhaupt mal in sich rein spüren. Hab ich solche Wunden? Gibt es das überhaupt in mir? Also, wenn ich mich jetzt überfordert fühle mit dem, was da draußen ist, und so das Gefühl habe, okay, was die da draußen machen, da habe ich sowieso keinen Einfluss drauf. Dann kann ich mal nachschauen, ob es da so etwas gibt. Und es gibt Möglichkeiten, wie man als der erwachsene Mensch dieses innere Kind heilen kann. And heilen heißt jetzt nicht, wir sind alle krank, sondern heilen heißt wieder ganz werden. Diesen Anteil, der sich da mal abgespalten hat, sozusagen, das passiert nämlich, weil der Schmerz zu groß war, mir den wieder zurückzuholen und das zu integrieren. Und für mein inneres Kind einfach präsent zu sein und da zu sein. And jetzt als der erwachsene Mensch, der ich bin, für das innere Kind da zu sein. And auch diese Energie, die im Körper steckt, da passiert ja Energie. Also, diese Unmacht von damals ist ja eine Energie. In unseren Zellen, in unserem Nervensystem steckt. Da gibt es ganz, ganz viele Breathwork, hypnotische Arbeit, neurogenes Zitan. Es gibt ganz, ganz viel, was man da machen kann, weil diese innere Arbeit is notwendig anders. And it is auch wichtig, dass wir unsere Kinder begleiten und denen zeigen, dass wir so viel mehr sind als eben diese 10%.

SPEAKER_02

Yeah, da komme ich zurück auf die letzte Podcast-Sending, die weiter haben in Bezug auf Vorbildwirkung. Wie agieren wir, wie leben wir, wie sind wir, wie wirken wir? The Kinder beobachten uns permanent. Sie fühlen uns permanent. And they kopieren uns permanent. Und dieses Arbeiten an sich selbst, ob das jetzt Persönlichkeitsentwicklung, wie auch immer this genannt wird, oder das Arbeiten mit dem inneren Kind, das Wachsen mit den Kindern ist ein ganz, ganz wichtiger Faktor. When ich jetzt als Pädagogin an die Kinder denke. Denn wenn die Eltern sagen, ja, die Schule wird es schon richten, weil da gibt es eh die und die Fächer, die und die Experten, und die werden schon das Vertrauen wieder aufbauen und Selbstqualitäten stärken und so weiter. Nein, nein, so ist es nicht. Das ist zu Hause, das findet zu Hause statt in erster Linie. Lehrpersonen, Lernbegleiter sind natürlich auch Bezugspersonen. Die Kinder haben womöglich oder wünschenswerterweise enge und gute Beziehungen zu ihnen. Aber zu den Eltern, das ist der engste Kreis. Und da spielt sich diese Entwicklung ab. Da spielt sich alles ab, was den inneren Kern, die innere Natur des Kindes und des Menschen betrifft. Deswegen sind die Eltern, das ist der innerste Kreis. Wenn ich das Kind als Kern sehe, dann ist rundherum die Eltern. Und dann kommen die Großeltern und so weiter. Das sind Kreise, die Gemeinschaften sind. Und das Kind beobachtet anders permanent seine Eltern and the engsten Bezugspersonal. Das heisst, we Eltern have a riesen. And gleichzeitig haben wir die Chance that we with wachsen in der confrontation, auch in der Innenschau, in der Innenschau and in the innere Arbeit. And we darf Gefühle zeigen. Ich darf Fehler machen als Erwachsener. Ich darf das, was ich gerade fühle. Ich muss nichts vorspielen. Die Kinder spüren und fühlen das, wenn ich eine Rolle spiele. Und das ist nicht authentisch. Und die Kinder lernen dann von mir, auch Rollen zu spielen. Und was ich als Pädagoge immer wieder beobachtet habe, die Kinder spielen Rollen. Und dann fallen sie aus der Rolle heraus und werden klein, werden wie ein kleines Häufchen elend. Wir als Lehrpersonen müssen das dann oder sollen das, und das ist auch die Erwartung leider von vielen Eltern, das auffangen und klären, aber Lehrer sind keine Therapeuten. Das heißt, die Eltern sind verantwortlich für die Seelenkraft, für das Herz, für die innere Natur, für die Basis, was das Entwicklung betrifft und was das Reifen betrifft, und was Vertrauen betrifft, was Liebe betrifft, was das Handling von Angst betrifft. Da sind die Eltern die Hauptverantwortlichen. Das muss ich leider ganz zu den Eltern schieben. Und die Lehrpersonen anders are natürlich in weiterer Folge begleitend. And that miteinander, this communication zwischen Elternhaus, Eltern und Lehrpersonen, who the Kinder sehr viel Zeit verbringen, ist wichtig andertvoll and sinnvoll. Das findet heutzutage in unseren Schulsystemen leider viel zu wenig statt.

SPEAKER_01

Wenn die Mutter traurig ist und das Kind merkt das. Und das Kind fragt die Mutter, Mama, was hast du denn? Du bist so traurig. Und die Mutter sagt, nein, nein, Mama ist nicht traurig. Lernt das Kind eines. Ich kann meinem Gefühl, meiner Intuition, meiner inneren Stimme nicht vertrauen. Denn Mama sagt ja, sie ist nicht traurig, also irre ich mich. Und das ist wirklich so wichtig. Wir müssen authentisch sein. Wir dürfen auch mal sagen, ich weiß gerade nicht genau, wie es weitergeht. Ich bin gerade traurig. Ich bin gerade wütend.

SPEAKER_02

Schwächen zeigen. Jeder Mensch hat Schwächen.

SPEAKER_01

Ja, dass das sein darf. Und natürlich trotzdem dem Kind zeigen, ich bin für dich da und ich werde eine Lösung finden. Das ist schon wichtig, weil wir dürfen auch nicht als Eltern unsere Verzweiflung, unsere Traurigkeit auf die Kinder projizieren. Das ist die andere Geschichte, die häufig passiert, wo die Kinder versuchen auszugleichen, wo die Kinder versuchen, die Konflikte zwischen den Eltern auszubalancieren, wo sie versuchen, Lasten zu übernehmen, die nicht ihre sind. Also das ist ein ganz schmaler Grad. Nochmal, es geht hier nur darum, einfach Blickwinkel zu eröffnen. Wenn du, der jetzt Vater, Mutter, Begleiter ist, das hört, einfach sagt, oh, mache ich das vielleicht auch gerade? Oh, Mist shit. Okay, dann mach ich es ab jetzt anders. Oh, ich passe darauf auf. Darum geht es uns ja nur. Es geht nicht, nochmal, es geht nicht um Richten, es geht nicht darum, dass wir alles besser wissen. Wir teilen nur unsere Erfahrungen aus unserem Leben und aus unserer Arbeit und möchten aber ja auch zeigen, wie es besser gehen kann. Dass es so ist, wie es ist, dass häufig die Eltern ja nicht so da sind für die Kinder sind. Das machen die Eltern ja nicht, weil sie was Böses wollen. Sondern das machen die Eltern, weil sie sich in ein System hineinziehen lassen, was eben mal so ist, wie es ist. Die Menschen müssen oft beide berufstätig sein, die Eltern. Um das, was sie alles so angeschafft haben, das zweite Auto, um zur Arbeit zu kommen. Weil beide arbeiten gehen, brauchst du das zweite Auto? Wenn man oft mal runterrechnet, ist wirklich die Frage: Okay, ich habe jetzt den Kita-Platz, den muss ich bezahlen. Ich habe das zweite Auto und das zweite Einkommen, aber unterm Strich, was bringt es denn wirklich? Es ist so spannend, was die Gesellschaft, wie sie in den letzten Jahrhunderten, Jahrzehnten war, mit den Familien gemacht hat, mit den Eltern gemacht hat, mit Mann und Frau gemacht hat.

SPEAKER_02

Da möchte ich auch meine Geschichte erzählen. Ich habe einigen Freunden geholfen beim Hausbauen. Und damals habe ich mir gedacht, ich werde nie ein Haus bauen. Ich werde mich niemals in diese Abhängigkeit bringen, weil all diese Freunde mussten Geld aufnehmen mussten, um sich diese Häuser leisten zu können, den Hausbau leisten zu können. Und naja, und dann war meine Ex-Frau schwanger, and plötzlich hatte ich ein Hausbauhormon eingesetzt. I wish not. And that wollen wir eigentlich alle for the Kinder. Vor allem habe ich zurückgedacht, unbewusst on my kind of asking. I was in einem abgelegenen Haus in der Natur aufgewachsen. We have Nachbarn gehabt, Kinder rundherum, Kinder, Jugendliche, we haben uns getroffen. Wir haben Wald daneben gehabt, wir haben Wiese daneben gehabt, wir haben einen Pach daneben gehabt. Ich habe mir gedacht, das war. Das ist doch das optimale Ambiente, um zu wachsen, um zu lernen und um aufzuwachsen. Und ich habe mir dann gedacht, das möchte ich für meine Kinder auch haben. Und ich möchte ein Haus haben, wo sie gesund aufwachsen können. Und ich habe dann, oder wir haben dann ein Bio-Haus aus Holz, das im richtigen Mondschein geschlagen wurde, aus Flachs, aus Lehm und aus Stein bauen lassen, beziehungsweise auch ein bisschen mitgebaut. Und um den Kindern möglichst optimale Verhältnisse zu schaffen, um gesund und kreativ und in einem guten Rahmen aufzuwachsen. Und haben mich dadurch in gewaltige Schulden gestürzt. Wir haben uns in gewaltige Schulden gestürzt. Heute würde ich sagen, es war natürlich ein Fehler. Ich bin dadurch in ein Abhängigkeitssystem gekommen über fast Jahrzehnte. Und ich weiß, dass ganz viele Familien das ähnlich gemacht haben. Sie wollten das Beste für ihre Kinder und haben Haus, Garten, wunderschöne Wohnung, wie auch immer they have gewünscht haben, sich geleistet und haben sich dadurch in this Abhängigkeit geschaffen. Beide müssen verdienen, and so weiter. You kennt das eh. And you seid auch, oder du bist vielleicht auch in so einem Abhängigkeitsverhältnis drinnen. Natürlich ist es möglich, da rauszukommen, rauszusteigen, wenn es nicht mehr geht. Aber das ist ein eigenes Thema. Wichtig ist, wir machen einfach viele oder einige Fehler, und das ist gut so. Und ich sehe auch das Positive. Denn die Kinder haben die Möglichkeit gehabt, in diesem wunderschönen Ambiente aufzuwachsen. Sie haben die frühe Kindheit, also viele Jahre eigentlich, dort verbringen können. Und das ist das Positive daran. Absolut. Und man sollte immer das Negative und Positive sehen. Und diese Geschichten, die ziehen sich natürlich durch. In meinem Lehrerdasein habe ich viele solche Geschichten erlebt. Und wenn ich gesagt habe oder gespürt habe, wenn jetzt die Kinder mit Spannungen gekommen sind, weil die Eltern beide verdienen müssen, sie haben einen Druck, sie haben einen Stress, sie gehen aufeinander los oder gehen auch nicht aufeinander los und man merkt diese Spannungen, die sie mitbringen. Und man redet dann mit den Eltern und die fangen, fängt die Mama oder der Papa sogar, fängt dann an zum Weinen und sagt, ja, wir haben uns da hinein manövriert und wir haben jetzt da keine Lösung und das ist so. Ich habe da sehr viele Erfahrungen diesbezüglich und das sind jetzt, ich möchte das aber nicht als Tragödien oder Dramas beschreiben, sondern das sind Geschichten, die das Leben schreibt. Und natürlich, wie kann man damit umgehen, damit die Kinder aus dem Ganzen trotzdem gut herauskommen, trotz der Probleme. Und Probleme heißt nicht, dass ich meine damit nicht, dass man die Probleme vermeiden soll. Diese Drucksituation, Stress, das gehört alles zum Leben dazu. Aber es geht das, in die Balance zu bringen, das Ganze, dass es dem Kind, dass es dem Kind in einem guten Rahmen gut geht.

SPEAKER_01

Ich glaube, es ist ganz, ganz wichtig, dass wir Menschen schauen, wieder uns unsere Verantwortung zurückzuholen für unser eigenes Leben. Wir können tausend Gründe finden, warum wir an bestimmten Stellen unseres Lebens so oder so gehandelt haben. Und wir finden immer gute Gründe. Weil wir meinen es ja im Grunde gut. Und manchmal sind wir einfach auf der falschen Spur oder auf einer selbst die falsche Spur. Also ich bin ja so weit, dass ich sage, selbst das, was ich vielleicht mal für eine falsche Spur gehalten habe, stellt sich am Ende immer als die richtige Spur heraus, weil ich auf diesem Weg definitiv, wenn ich die Haltung habe, etwas zu lernen zu wollen, dann nehme ich daraus etwas mit und habe immer die Chance, in jedem Moment meines Lebens eine neue Wahl zu treffen. Und ich möchte nochmal ansprechen, wie wichtig es ist, präsent zu sein für seine Kinder. Du hast jetzt gerade die Situation geschildert, beide gehen arbeiten, weil viele Schulden, viele Sachen, die getan werden müssen, einfach da sind im Alltag, weil wir Menschen oft in solche Situationen bringen, wo wir uns selber überfordern, wo wir diese Grenze zwischen, ja, was brauche ich wirklich oder was braucht mein Menschenkind wirklich, mein Kind wirklich, dass wir da nicht so richtig klar sind. Es geht ja darum, dass wir nicht acht Stunden für das Kind präsent, voll präsent sein. Sondern es geht darum, dass wenn wir zum Beispiel miteinander am Tisch sitzen und essen, dass es vielleicht schön ist, dass wir die Handys an die Seite legen, dass es vielleicht schön ist, dass wir uns einander mitteilen, dass wir wirklich interessiert daran sind, was hast du heute, liebes Kind, erlebt? Was war für dich heute ein Erlebnis, was für dich schwer war? Was war für dich vielleicht heute ein Erlebnis, was wunderbar war, wo du mehr von haben willst? Und diese Frage stellen wir vielleicht auch noch, so mal als Inspiration am Rande kurz vom Schlafen gehen. Wovon möchtest du mehr haben morgen? Was wünschst du dir? Was würde dir gut tun? Was war heute toll? Wofür bist du heute dankbar? Oder am Morgen, was magst du heute erleben? Und das können wir als Erwachsene an unser inneres Kind richten, diese Frage. Welches schöne Wunder möchte ich heute erleben? Das öffnet die Möglichkeit für Wunder. Denn jeden Tag, sei ehrlich, es kann egal, in was für eine Mist du gerade steckst, im nächsten Moment kann irgendetwas kommen, wo du sagst, Hammer, wow, ja! Dann, wenn du dich dafür öffnest. Aber wenn man jetzt nur in diesem Strudel hängt, ist das ganz, ganz schwierig. Was können Lehrer tun? Also, ich meine, natürlich können Lehrer nicht die Verantwortung und alles aus dem Elternhaus übernehmen, was ja oft so unterschwellig vielleicht sogar verlangt wird. Aber nichtsdestotrotz, es gibt ja Menschen, es gibt ja Lehrer, die richtig nicht nur Dienst nach Vorschrift machen, sondern die schon echt was für die Kinder noch wollen. Was gibt es da? Was hast du für Ideen?

SPEAKER_02

Die Basis fürs Lernen sind ja Beziehungen. Die Basis fürs Lernen sind positive Beziehungen. Ich komme noch einmal zurück zu diesem Wohlfühlen, zu diesem Gefühl der Sicherheit, des Vertrauens, des Angenommenseins. Aus diesem Kelch heraus kannst du blühen. Weil du bist von hinten beschützt und dann kannst du dich entwickeln wie eine Pflanze, die herauswachst. Und diesen Rahmen zu schaffen als Lehrperson, als Lernbegleiter, that is einmal eine Priorität. Wie kann ich das machen, indem ich ein Ambiente räumlich schaffe, wo die Kinder sich wohlfühlen mit Farben, mit Pflanzen. Es gibt verschiedenste Möglichkeiten. Dann die Person, ich als Lernbegleiter, in my Energie, in meiner Strahlkraft, in my positivität bin und dem Kind so begegnet, dass er sich angenommen fühlt, dass er sich, ich möchte fast sagen, geliebt fühlt. Sollte so sein, wenn man mehr weiß oder Kinder begleitet. Aber wenn das Kind das spürt, dann ist es genau dieses Essentielle, was es braucht. Wenn es das gerade zu Hause nicht hat, dann wird es das aufsaugen. Und das kann ich als Lernbegleiter oder als Lehrer durchaus geben. Wenn ich jetzt natürlich 25 Kinder in der Klasse habe, wird das schwierig.

SPEAKER_01

Leider ist die Situation in Deutschland ganz oft so, das muss man wirklich sagen.

SPEAKER_02

Ja, genau. Also dann, wir als Lehrpersonen im öffentlichen Schulsystem zum Beispiel, wir haben es mit vielen Kindern zu tun. Und davon sind, sagen wir mal, die Hälfte, die bedürftig sind in Bezug auf Beziehung, in Bezug auf Aufmerksamkeit sein. Das kann ich als Lehrperson. Ich habe einen Bildungsauftrag, ich habe viele Dinge zu erledigen, das kann ich nicht erfüllen, aber ich kann es bestmöglich machen. Und jetzt sind wir natürlich bei dieser leidigen Frage, wie kann das Schulsystem auf diese gesellschaftliche Situation, auf diese Familiensituationen eingehen, beziehungsweise wie kann es in seiner Entwicklung reagieren auf die Situationen, die herrschen, die schon seit seit Jahren, seit Jahrzehnten immer mehr kulminiert sind. Das Bildungssystem hat nicht darauf reagiert, sage ich einmal, ganz extrem oder sehr, sehr wenig. Aber im Grunde geht es darum, jetzt komme ich wieder zurück zu deiner Frage: Was können Lehrpersonen tun? Sie sind leider großteils absolut überfordert diesbezüglich. Und deswegen appelliere im Namen aller Pädagogen und Pädagoginnen, dass sich da im Schulsystem was ändert, dass Hilfe ist, dass Unterstützung da ist, dass auch vielleicht das Zusatzpersonal ist, Räumlichkeiten, und der ganze Bereich der Schule muss neu überdacht werden und neu organisiert werden, sage ich. Wenn Politiker sagen, Regierungen sagen, die Kinder sind das wichtig, dann müssen sie da was verändern. That is eben die Kardinalsfrage.

SPEAKER_01

Aber wir können jetzt daran rummeckern, ob das so ist. Letztendlich sind die Eltern für die Kinder verantwortlich. The Eltern sind dafür verantwortlich anders. Wie das Kind sich entwickelt, in welchem Rahmen das Kind aufwächst. Ich meine, es müssen wieder Löweneltern her. Es müssen wieder, es muss das Bewusstsein her. Und da geht es nämlich jetzt wirklich um Bewusstsein. Wer ist denn für die Kinder verantwortlich? Nicht die Schule, nicht die Regierung. Jetzt kommen wir aber wieder zurück, woher das kommt. Wenn traumatisierte Menschen, die gelernt haben, egal was ich schon sage, ich kann ja eh nichts machen, weil die Regierenden schreiben das ja so vor. Dann können die nichts machen. Es sei denn, sie kommen in ihr Bewusstsein und gucken mal, was kann ich denn machen? Was gibt es denn für Möglichkeiten? Und jetzt sind wir mal ganz konkret. Es heißt, dass Deutschland sich auf einen Krieg vorbereitet. Da wird ganz offen darüber diskutiert. Es werden Schulmaterialien eingespart, weil es jetzt Geld braucht, um in den Schulen die Kinder auf mögliche Kriegssituationen vorzubereiten, wie man dann damit umgeht. Also entschuldigt bitte. Wer ist denn da verantwortlich dafür, dass das Kind weiterhin in diesem Unterricht setzt? Ja, das ist nicht so einfach, wenn man da raus will. Dafür müsste man Dinge tun. Aber nochmal, wer hat die Verantwortung dafür? Wer setzt die Kinder in dieser Situation aus? Wenn ich als Eltern sage, ja, die Schule macht das so. Die Region. Wenn mir das nicht passt, und das muss jeder für sich selber entscheiden, dann gilt es, dass ich die Verantwortung als Mutter oder Vater, Mutter und Vater im besten Falle gemeinsam übernehme. Und Wege suche, wie ich mein Kind davor beschützen kann. Und die gibt es. Die gibt es. Aber wie die sind, für manche Familien ist es tatsächlich, die Kinder aus der Schule zu nehmen, das Land zu verlassen, mit allen Konsequenzen. Ich sag nicht, dass du das tun musst, der das jetzt hört. Aber es wäre eine Möglichkeit. Und jo, das ist nicht so einfach. Aber was ist die Alternative? Was ist die Alternative?

SPEAKER_02

Tja, ich das ist ein Thema, das nicht gibt es kein Rezept. Wir sind verantwortlich als Eltern. Das ist einmal das Grundprinzip. Und diese Verantwortung auf andere abzuschieben, das natürlich sehr leicht und auch in diese Opferrolle zu gehen. Das ist verlockend. Wir als Eltern sind verantwortlich für unsere Kinder, für das Wohl unserer Kinder. Und wir entscheiden, in welchem Ambiente, mit welchen Menschen das Kind viel Zeit verbringt. Jetzt kommt natürlich: Ah, das gibt aber die Schulpflicht. Das Kind muss ja in die Schule gehen. Ja, die Schulpflicht, die gibt es in Deutschland. In Österreich gibt es eine Unterrichtspflicht. Wenn es diese Schulpflicht gibt und ich bin verpflichtet, dass mein Kind in die Schule geht, dann gibt es natürlich verschiedene Arten von Schulen. Ob das jetzt Privatschulen sind, ob das jetzt öffentliche Schulen sind, ich kann mir natürlich die Lehrpersonen im öffentlichen Schuldienst nicht aussuchen, das ist auch klar. Aber es gibt ein paar Möglichkeiten, um die Situation von Kindern zu verbessern, vor allem wenn ich merke, dass mein Kind leidet unter der Situation, dass es Schaden mitnimmt und dass es vielleicht sogar frustriert und traumatisiert wird. Das war für mich auch ein Faktor für meine Kinder. Ich habe ja drei Söhne und die sind auch in öffentliche Schulen gegangen. Teilweise in Privatschulen, das haben wir soweit geschafft, in reformpädagogische Privatschulen, und großteils auch in öffentliche Schulen. Und für mich war das natürlich ein Kriterium oder das Kriterium. Solange mein Kind nicht frustriert bzw. sogar traumatisiert aus der Schule kommt, ist es für mich, sage ich mal, okay.

SPEAKER_01

Na gut, wobei einmal traumatisiert, dann ist es natürlich schon zu schlecht.

SPEAKER_02

Also ja, das ist so, es ist auch schon einige Jahre her, muss ich dazu sagen. Es haben sich ja gewisse Dinge entwickelt. Meine Kinder sind ja schon erwachsen. Trotzdem, es gibt Möglichkeiten. Das ist eine. Natürlich kann man jetzt sagen, okay, die Eltern sollen sich zusammenschließen und die Eltern haben natürlich eine große Macht auf die Politik, auf die Regierung, auf die Verantwortliche im Schulsystem. Das ist natürlich eine Möglichkeit.

SPEAKER_01

Die müssen sich nur zusammenschließen.

SPEAKER_02

Die müssen sich zusammenschließen. Es wird ja sehr viel geschimpft, auch was die Lehrpersonen auch, es sind die Direktionen überfordert, auch aus diesen Gründen. Es sind Lehrpersonen überfordert, es sind die Eltern überfordert, es sind die Kinder überfordert. Wir haben momentan in a situation in der vier Ebenen überfordert sind. Genau. Und dieses Spannungsfeld herrscht gerade. My Hoffnung is, dass das einmal macht und das noch gestellt wird in Bezug auf das System. In Bezug auf das, was Kinder wirklich für Möglichkeiten haben, um gesehen zu werden, um gefühlt zu werden, um auch frisch verantwortungsvoll begleitet zu werden. Von den Eltern und auch von den Institutionen, wo ich die Kinder hinschicke.

SPEAKER_01

Genau. Und jetzt möchte ich mal ein paar Beispiele nennen. Wir sind ja für unseren Film Menschenkind, was brauchst du wirklich, gerade so in der Welt unterwegs. Und wir haben schon viele, viele Menschen getroffen. Das ist ja auch der Grund, warum wir diesen Film machen. Wir haben viele Menschen getroffen, die wirklich Verantwortung übernommen haben und Verantwortung übernehmen. Ich möchte gerne an unseren lieben Vibu, den wir interviewt haben, einen Inder mit zwei Töchtern, der in Silicon Valley einen super Job hatte, dann aber gemerkt hat, irgendwie, wenn ich aus dem Haus gehe, schlafen die Kinder noch. Wenn ich wieder zurückkomme, sind sie schon wieder im Bett. Ich sehe meine Kinder so nicht mehr.

SPEAKER_02

25 Impfungen.

SPEAKER_01

Nee, über 50. Sie wollten über 50. Die Kinder kamen. Das eine war, dass er gemerkt hat, er sieht die Kinder kaum. Das zweite war, als die Kinder in dem Alter waren, dass sie in die Schule kommen sollten, waren in Kalifornien. Über 50 Impfungen schon vorgeschrieben. Die konnte man sich nicht aussuchen. Die wurden teilweise gleichzeitig, sollten die verabreicht werden. Und er hat einfach gesagt, das tue ich meinen Kindern, also das ist für die Körper meiner Kinder, halte ich das nicht für richtig. Ich möchte das nicht.

SPEAKER_02

Er hat nach seinem Ermessen nicht die Verantwortung dafür übernehmen können, dass die Kinder mehrfach, mehrfach geimpft werden.

SPEAKER_01

Das heißt, er hat die Verantwortung für seine Haltung und seine Entscheidung übernommen und ist mit seinen Kindern nach Bali gegangen. Und dann hat er eine Schule gesucht. Jetzt gab es aber ein anderes Problem. Die Schulen, die es hier so gab, waren eben nicht auch nicht so frei und auch nicht so bewusst und nicht so wie war das? Ihm war so wichtig, dass die Neugier der Kinder, also dass die Kinder eine intrinsische Motivation haben zu lernen. Das war ihm ganz wichtig. Und hier gab es nicht die Schule, die er sich für seine Kinder gewünscht hat. Was hat er gemacht? Er hat eine eigene Schule gegründet. Wir treffen Familien hier, die aus Deutschland weggegangen sind. Es gibt hier die Open Flow School, eine Schule, die für Menschen, die digitale Normal sind, Arbeitsplätze haben. Also die wirklich, wo die Eltern arbeiten können, wo die Kinder während der Unterrichtszeit kommen dann mal eben gucken, Papa, guck mal hier. Nur zu zeigen, oh guck mal, das habe ich gerade gemacht, und schwupp sind sie wieder weg. Um diese Nähe behalten zu können zu den Eltern. Und die Eltern sind ganz glücklich, weil die Kinder kommen dann immer weniger mal schauen, weil sie wissen ja, Papa ist da und er arbeitet da. Also es gibt so viele Modelle, so viele Möglichkeiten, anders zu leben. Und das wollen wir zeigen. Das gibt es. Es gibt Möglichkeiten. Ja, ist es nicht alles einfach. Aber vielleicht ist es ja besser, als man vorher denkt.

SPEAKER_02

Das ist jetzt eine Werbung für Auswandern. Ja, es ist natürlich eine Möglichkeit.

SPEAKER_01

Also ich sage ja immer zu meinen Klienten, du bist kein Baum. Wenn es dir da nicht gefällt, wo du bist, dann kannst du woanders hingehen. Das kann man tun. Die Frage ist immer, bist du bereit, den Preis dafür herzugeben? Bist du vielleicht bereit zu sagen, okay, dann verkaufe ich jetzt mein Reihenhäuschen. Und dann lebe ich vielleicht irgendwo zur Miete. Und vielleicht ist das aber viel cooler, vielleicht ist das Leben viel schöner. Es für möglich zu halten. Unser Verstand, der kommt eben immer wieder mit diesen Aber, Aber, Aber um die Ecke. Und das weiß ich aus meiner Arbeit in der Hypnose. So, das kommt so oft vor, diese Begrenzungen, die wir erfahren haben durch das System, durch unsere Eltern, durch Lehre, die wir hatten, die gesagt haben: Nee, so geht das aber nicht. Oder du bist nicht gut genug durch das, was wir gelernt haben, deine Träume wahrzunehmen, deine Träume zu leben. Wir, hey, 10% ist das hier. Wir sind so viel mehr und wir dürfen lernen, damit zu arbeiten. Was wäre denn, wenn in Schulen mal dieser Bereich eingearbeitet werden könnte? Also, ich sag mal, in der Schule der Zukunft, die vielleicht gar nicht mehr Schule heißt. Was würde es brauchen? Was würden denn Begleiter brauchen, aus deiner Sicht Kinder so zu begleiten, dass diese anderen 90% auch noch irgendwie mit einbezogen werden? Was müsste passieren?

SPEAKER_02

Die Lernbegleiter für die Schule der Zukunft, die gar keine Schule mehr is, sondern nach unserer Vision: ein Generationendorf, wo man generationen nebeneinander miteinander leben, wo ein natürliches Leben vorherrscht, wo man im Einklang, möglichst im Einklang mit der Natur lebt, wo man gemeinsame Bereiche hat, where man individuelle Bereiche hat, wo Permakultur herrscht, Tiere sind, wo Pflanzen sind, wo Raum ist für Kunst, für Kreativität, für Handwerk. Und die Kinder, die wachsen dort in einem Dorfcharakter auf. Und das ist die ursprünglichste und die natürlichste Form für das Entwickeln, für das Lernen von Kindern. Sie können dann reinschnuppern in verschiedenste Bereiche und können sich dann aus ihrer inneren Natur heraus für etwas entscheiden, für eine Richtung, für das Leben. Und zwar schon früh, nicht erst mit 18, mit 20 oder 25 oder mit 50, sondern schon in der Kindheit, beziehungsweise dann auch, wenn sie merken, was ist jetzt wirklich meine Inspiration? Es geht um die innere Inspiration und das intrinsische Lernen, das basiert ja auf dem, was mein Kern ist, was mein Seelenkern ist, was ist meine Aufgaben im Leben. Das kann man alles viel weiter sehen als dieses Funktionieren und Geldverdienen. Sondern was ist wirklich die Essenz meines Lebens? Natürlich, da geht es um die Liebe, da geht es um Schöpferkraft anders, um die eigenen Potential and Gaben, sie entfalten zu. So, and then I'm going to the Erwachens, who this ramen herstellen, what brauchen? They wünschen. They must have the intention have so to live, and so the inner intention, the intention so to live with the kids, with the young men, with the older men to wait, self the inner inner kids, self to entwick, and the kids to begin, in which, and then I'm going to go to this room to show where the kids feel, who have trouble, where geduld her, where positive herge, where love, where freedom her, where nature ambiente, where the nature is a wichtiger factor for every art of entwick is.

SPEAKER_01

Wiederherzustellen oder überhaupt es herzustellen. Und das gelingt jetzt auch nicht unbedingt nur, indem ich jetzt hier das große spirituelle Bypassing mache und jetzt nur noch meditiere und mich nur noch irgendwo in eine Fantasiewelt hineinflüchte, sondern indem ich wirklich hinschaue, wo sind da in mir Themen, wo sind da in mir Ängste, was möchte ich eben nicht weiter übertragen. Ich kenne eine junge Mutter, die sehr, sehr große Angst hat vor Wespen zum Beispiel, die in ihrer Kindheit wirklich fies gestochen worden ist. Die ist mein so ein Wespennest irgendwie reingeraten und hat jetzt ein kleines Kind. Und dieses Kind ist tiefenentspannt, wenn irgendwo ein Insekt rumfliegt, Gott sei Dank immer noch, aber ich weiß nicht, wie lange sie es halten kann. Aber die Mutter überträgt ihre hektische Angst auf dieses Kind, wenn sie nicht jetzt hingeht und das mal anschaut. Und das kann man hypnotisch zum Beispiel sehr, sehr gut wirklich bearbeiten, solche Sachen. Also es gilt, das ist jetzt mal ein Beispiel für die eigenen Themen eben nicht weiter übertragen. Das ist ganz wichtig. Und aber gleichzeitig nicht flüchten in eine spirituelle Scheinwelt, sondern auch sich eben nicht nur nach oben an die göttliche Quelle anbinden, sondern auch an Mutter Erde, an diesen Körper. Wir sind hier, um das umzusetzen. Und wir sind hier, um den Frieden zu leben, auch wenn gewisse Kräfte uns in den Krieg bringen wollen. Du hast die Möglichkeit, für dich zu entscheiden, gehe ich da mit oder nicht. Setze ich meine Kinder dem aus? Bin ich bereit, die Konsequenzen zu tragen, wenn ich mein Kind nicht dem aussetzen möchte? Habe ich die Stärke? Und wenn nicht, wie finde ich die denn? Also es geht wirklich gerade darum, nicht in die Starre zu fallen, sondern aktiv wirklich mich zu fragen, was will ich für mein Kind? Was will ich für mich selber? Und dafür zu gehen, nicht nur wünsche dir was, manifestierend in Meditation da rumzufliegen, sondern in die Tat zu kommen. Das ist etwas, ich bin jetzt ein bisschen, weil das treibt mich an. Das treibt uns an.

SPEAKER_02

Ja, und wir spüren es auch, wir fühlen es eben, dass das wirklich die große Thematik ist in unseren Familien, in unseren Kreisen, in unseren Heimatländern. Ja, ich denke jetzt zurück, was brauchen Kinder wirklich jetzt? Was brauchen innere Kinder auch wirklich jetzt?

SPEAKER_01

Genau.

SPEAKER_02

Und jetzt natürlich, das ist das Thema von unserem Film, und jetzt gleichzeitig in einem Satz gesagt: Wurzeln, Herz und Flügel. Flügel sind diese Visionen, diese Meditationen, diese Träumereien, Herz ist das Essentielle, das ist in der Mitte. Und dann auch die Wurzeln. Dieses Verwurzeln, und das hast du jetzt so angesprochen, da gehört auch das Vertrauen dazu, da gehört diese Traumaarbeit dazu. Das ist alles für mich Verwurzelung. Da gehört die Natur dazu. Da gehören auch die alten Traditionen dazu, dort, wo ich oder wo wir aufgewachsen sind. Da gehört ganz viel dazu, da gehört auch die Familie dazu. Und ich möchte dir dieses Bild jetzt mitgeben von einem schönen Baum, der verwurzelt ist, der einen starken Stamm hat und der breite Äste hat. And darin sind diese drei Faktoren, diese drei Ebenen: die Erdebene, die mittlere Ebene und diese höhere Ebene. Und da sind wir zu Hause, da fühlen wir uns zu Hause. Wenn diese drei Ebenen genährt sind, diese drei Ebenen nähern, das ist wichtig. Das ist wichtig für dich, das ist wichtig für deinen innersten Kreis, für deine Liebsten, das ist wichtig für den nächsten Kreis und für die ganze Gesellschaft und überhaupt für alles. Weil wir sind, wir sind natürlich, wir wirken in der ganzen Zeit auch, in seinem Ganzen, auch in der Natur. Also, das ist für mich ein Bild, das ich mitgeben will zum Schluss.

SPEAKER_01

Wenn ihr jetzt den Podcast auf Spotify oder so hört, dann müsst ihr jetzt nochmal auf unserem YouTube-Kanal at seinem Wirken geht, damit ihr das seht, wo ich hier gerade drauf zeige.

SPEAKER_02

Das haben wir uns gekauft, weil es ein Symbol ist.

SPEAKER_01

Ja. In diesem Sinne. Bis zur nächsten Folge. Schaltet wieder ein. Beim nächsten Mal würde ich gerne mit dir über das Thema männliche und weibliche Präsenz sprechen.

SPEAKER_02

Okay.

SPEAKER_01

Und was es damit so auf sich hat.

SPEAKER_02

Genau, das ist unser nächstes Thema.

SPEAKER_01

Und schau gerne auf sein und wirken slash Menschenkind. Da findest du ganz viel zu unserem Film. Und ja, du kannst Teil dessen werden und mit diese Welt verändern, auch auf diese Weise. Alles Gute, glaub an dich! Wir sind so viel mehr, als wir glauben. Ciao. Ciao. Das war Menschenkind, der begleitende Podcast zum Film Menschenkind. Was brauchst du wirklich? Mit dir, Soraya Regenzi und Udo Kreitmeier.