Implantalk – der Podcast rund um Implantate als Zahnersatz

Zahn verloren, was jetzt? Der Start von Implantalk - der Podcast!

ÖGI Season 1 Episode 1

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Warum gibt es diesen Podcast überhaupt — und warum betrifft das Thema viel mehr Menschen, als man denkt?

In der ersten Folge von Implantalk geht es um die Grundidee hinter dem Podcast: verständliche, seriöse Information für Patientinnen und Patienten in einer Zeit, in der Halbwissen, Social Media und KI oft mehr Verwirrung stiften als Klarheit schaffen. Gastgeber Thomas Kamenar spricht mit dem Zahnarzt und Präsidenten der Österreichischen Gesellschaft für Implantologie  Priv.-Doz. Dr. Dieter Busenlechner und Prof. Dr. Thomas Bernhart, einem erfahrenen Implantologen der auf der ganzen Welt tätig ist. Warum ist Zahngesundheit so eng mit Lebensqualität verbunden, weshalb wissen viele Menschen über ihre Möglichkeiten zu wenig und warum ist gerade bei Zahnverlust gute Aufklärung entscheidend.

Diese Auftaktfolge öffnet die Tür zu einer Podcastreihe, die nicht Werbung machen will, sondern Orientierung geben: fachlich fundiert, menschlich erklärt und immer mit Blick auf die Frage, was Patientinnen und Patienten wirklich wissen sollten. Willkommen bei Implantalk. 

Mit freundlicher Unterstützung unserer Partner: 
Nobel Biocare, CAMLOG, bredent group, Straumann, Zauchner Dentalprodukte, Dentsply Sirona und meridol. 

SPEAKER_01

Das ist das, was wir mit dieser Kampagne auch verändern wollen, wo wir einfach dem Patienten sagen wollen, Achtung, es gibt viele Möglichkeiten. Und eigentlich sollte im Jahr 2026 der mündige Patient sehr, sehr gut über sich und über die Optionen Bescheid wissen.

SPEAKER_00

Implantalk, der Podcast rund um Implantate als Zahnersatz. Fachlich, menschlich.

SPEAKER_03

Es gibt Dinge in Leben, über die denken wir astoundly selbst. Obwohl sie uns eigentlich jeden Tag begleiten. Zum Beispiel unsere Zähne. Mit denen wechseln, we sprechen mit ihnen, we essen anders as selbstverständlich. And this moment beginnen by the mention. What better this for my head? And what is either what we have heard? And we won't in this podcast spread. And in this podcast, we have expertin's expertens of the Zahnmedizin about a theme that very, very much betriffed Zahngesundheit, Zahnverlust and modern Möglichkeiten des Zahnersatzes. And unser Ziel, we will not spread, is actually to make, a bit more bewusst to what the role for our side and our lives spielen. And for this intro folks, we have two guests eingeladen, who at so many years intensive with this thing beschäfted and who are dafort that it is this podcast überhaupt. This is the one Dieter Busenlechner. Er is Zahnarzt, Implantologe and President der Österreichischen Gesellschaft für Implantologie, der ÖGI. Er setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, moderne Implantologie wissenschaftlich weiterzuentwickeln und gleichzeitig auch verständlich zu vermitteln. Dieter, herzlich willkommen.

SPEAKER_01

Danke, dass du den Weg mit uns gemeinsam gäst.

SPEAKER_03

Und mit uns ist auch hier Thomas Bernhard. Er ist ebenfalls Zahnarzt und Implantologe und beschäftigt sich intensiv mit wissenschaftlicher Forschung, in der Weiterbildung der Zahnärztinnen und Zahnärzte und in der neuen Entwicklung der Implantologie. Herzlich willkommen, Thomas. Ach dir, herzlich willkommen und schönen Abend. Gemeinsam wollen wir jetzt heute darüber sprechen, warum dieser Podcast eigentlich entstanden ist, warum das Thema Zahngesundheit eigentlich viel, viel mehr Menschen betrifft, als man vielleicht denkt. So, ihr zwei, this is a gross theme, a gross fuss, that we're gonna be, Dieter?

SPEAKER_01

The idea of this podcast is eighteen entstanden, weil wir im Jahr 2003 and Studien in Österreich durchgeführt haben anders darüber Gedanken gemacht, wie bekannt Implantate in Österreich. Was wissen Patienten darüber? Wer Patienten darüber überhaupt auf? And the Reevaluiering, ungefähr 20 years, hat er gegeben, dass sich dann nicht wirklich viel verändert hat. Das haben wir jetzt zum Anlass genommen, um einen neuen Studienauftrag zu geben. Darüber werden wir noch sprechen. And we wollten mit neuen Medien in a podcast an die Patienten herantreten, not an unsere Kollegen, sondern an die Patienten, auf sehr einfach complexes erklären, damit it for jeden verständlich ist. And also the anregation gave, the patient ihren Hauszahnarzt, this is nice thejen that the patienten am meisten aufklärt, um ihnen quasi ein Tool in die Hand zu geben, um ein bisschen genauer nachzufragen.

SPEAKER_03

Thomas, jetzt gehen wir schon davon aus, dass jeder weiß, was ein Zahn im Platat eigentlich ist.

SPEAKER_02

Das wäre schön, würde ich jetzt mal sagen. Das ist leider nicht so. Wie der Dieter vorher schon gesagt hat, die meisten holen ihre Info primär mal vom Zahnarzt. Man hat ja ein Bedürfnis, ein Zahn geht verloren. Man geht zum Zahnarzt, man sagt, welche Möglichkeiten gibt es, und dann sagt der Zahnarzt vielleicht auch Zahnimplantat. Erfahrensgemäß, so wie wir das jetzt erleben in den Ordinationen, geht der Patient dann oft zu Dr. Google und schaut mal im Internet nach, was das ist. Und dort wissen wir, dass das vermittelte Wissen im Internet oft nur zu 17% der Wahrheit entspricht. Also da wird sehr viel, da gibt es sehr viel im Verkauf, da sehr viel Werbung ist dabei. Und eigentlich, das war eigentlich auch unsere Motivation, auch die in den neuen Medien, also mit so einem Podcast, weil die Bevölkerung auch seriös zu informieren, was ist ein Zaimimplantat ist, wozu brauche ich es? Das ist ja im Grunde ein Werkzeug, um ein Problem zu lösen. Ein Problem für den Patienten zu lösen und nicht vielleicht noch zusätzliche Probleme zu schaffen. Für hätten wir ja so einen abnehmbaren Zahnersatz gehabt, der dann doch deutlich mehr Probleme verursacht für einen Einzelzahn. Und wie du vorher schon richtig gesagt hast, vorher, bevor man nicht ein Problem hat, beschäftigt man sich ja nicht automatisch damit. Aber wenn man beginnt, sich dann damit auseinanderzusetzen, dann ist die Quelle der neuen Medien doch auch ein sehr sinnvoller. Deswegen auch unser Podcast und auch vielleicht auch die speziellen Themen, die es daraus gibt. Das ist ja, jeder Patient ist ein individueller Fall mit seinem Problem. Und dann gibt es auch individuelle Lösungen dazu, die man im Speziellen dann vielleicht auch noch genau analysieren muss. Und da ist der Facharzt für Zahnmutz- und Kifel-Kunden vielleicht auch einer, der das Curriculum bei uns gemacht hat, speziell auch eine Weiterbildung, postgraduell nennt man das, also nach dem Studium hier eine Weiterbildung macht, ein sinnvolles Pool an Wissen und der auch dann die Fragen beantworten kann.

SPEAKER_03

Jetzt ist es ja so, dass ich die, dass sich sogar das Internet gewandelt hat in den letzten Jahren, wie du zuerst gesagt hast, Dieter, die Leute gehen zu Dr. Google, mittlerweile ist es der Dr. KI, wie auch immer der heißt, ob das jetzt Gemini ist oder ChatGPT oder Copilot oder wer auch immer. Und da bekommt man jetzt natürlich ganz andere Antworten, wie zum Beispiel noch vor ein paar Jahren bei Google. Aber trotzdem ist, glaube ich, dieser Kontakt zu einem echten Arzt, ja gerade bei der Implantologie, extrem wichtig, weil er selbst die KI total viel halluzinieren kann, oder?

SPEAKER_01

Ganz bestimmt. Thomas hat es ja schon angesprochen, es ist jeder voll individuell. Das heißt, man kann das gar nicht so irgendwie über das Kollektiv drüberlegen. Es gibt durchaus wunderbare Versorgungsmöglichkeiten, die für einen Patienten perfekt sind, die beim anderen aber überhaupt gar nicht gehen. Wir wollen die nächsten Podcast-Folgen dazu verwenden, um vielleicht ein bisschen ins Detail zu gehen, zu sagen, wann gehen gewisse Dinge, wann gehen gewisse Therapieschritte und wann gehen sie nicht. Das hat ja einen riesengroßen Einfluss, das Alter hat einen Einfluss. Da wird noch ziemlich über einen Kampf geschert. Also man müsste dann schon, die KI kann ja heute Gott sei Dank schon sehr, sehr viele Fragen beantworten. Aber sie muss dann auch im Detail gefüttert werden. Und da braucht es dann vielleicht schon ein bisschen mehr Hintergrundwissen, welche Auswirkungen haben vielleicht gewisse Medikamente oder Therapien, die ein Patient kriegt, die vielleicht ideale, einfache Versorgungsmöglichkeit dann in dem Fall gar nicht zulassen. Also da glaube ich, ist es durchaus gut, informiert zu sein. Wir wollen ja informierte Patienten. Aber schlussendlich macht es Sinn, durch den Zahner, durch den Spezialisten aufgeklärt zu werden. Und da haben wir in Österreich sehr viele. Und das, was wir auf Kampf wollten, ist irgendwie Werbung zu machen, Werbung in eigener Sache. Deswegen hat sich die Gesellschaft dazu entschlossen, Spezialisten auf dem einen ordene Gebiet einmal vorzustellen, the thematik to ertern and quasi einmal als da opener to wirken. This is fry from jeder Werbung. We have in Österreich, in der österreichischen Gesellschaft for Implantologie, knapp 600 Mitglieder, 600 Spezialisten in Gebiet Implantologie, chirurgisch, implantatrothetisch. Also da wollen wir uns insofern von der KI unterscheiden, dass wir sagen, wir ergänzen.

SPEAKER_03

Before we zu diesen Spezialistinnen und Spezialisten kommen, die auch noch hier in diesem Podcast quasi eine Rolle spielen werden und zu Wort kommen werden. Vielleicht an dich Thomas noch die Frage, weil du ja auch bei der Weiterbildung der Zahnärztinnen und Zahnärzte auch sehr, sehr tätig bist. Welche Rolle spielt denn die ÖGI eigentlich in Österreich bei den österreichischen Zahnärzten?

SPEAKER_02

Also der Verein, die Österreicher Gesellschaft für Implantologie, hat in ihren Statuten die Fort- und Weiterbildung der ausgebildeten Zahnärzte als Ziel und auch junge Wissenschaftler, die auf dem Gebiet der Implantologie tätig sein möchten, finanziell zu unterstützen. Also wir unterstützen pro Jahr drei Arbeiten aus einer Fülle von eingereichten Arbeiten, die wir als sinnvoll für die Weiterentwicklung auf dem Gebiet der Implantologie sehen. Und zusätzlich noch bieten wir ein strukturiertes Fortbildungsprogramm. Man muss das so verstehen, jeder Zahnarzt ist nach seinem Studium, also Student, Abschluss des Studiums mit einer Diploma- oder Masterarbeit berufsberechtigt. Also im Vergleich zum Humanmediziner, der dann anschließend noch eine Facharztausbildung benötigt, um am Patienten arbeiten zu können, darf das der Zahnarzt sofort. Aber er bekommt natürlich in diesen fünf bis sechs Jahren eine Basisausbildung. Wir sehen uns aber uns im europäischen Gedanken des leben langen Lernens und bieten somit auch eine richtige Basis, da weiter zu lernen. In acht Modulen in unserem kleinen Curriculum. Da kann man sich dann auch, jedes Modul kann auch noch vertieft werden. Also wir sehen uns als auch als Ansprechpartner für einen interessierten Kollegin und Kollegen. Das ist die Aufgabe der ÖGI. Unter anderem natürlich auch, das Wissen über Implantate ein bisschen in die Breite zu bringen. Weil es hilft zwar ja nicht, wenn ein ausgebildeter Fachkollege dann über Implantate Bescheid, weil es für uns ist es natürlich auch wichtig, dass der betreuende Zahnarzt für den Patienten ein zumindestens fundiertes Basiswissen besitzt, das er vielleicht selber nicht anwendet, sondern dann zu einem Spezialisten, sprich zu einem Chirurgen schickt und dann die Weiterbehandlung weiter übernimmt. Also man kann sich das jetzt so ein bisschen vorstellen, du bist beim praktischen Arzt in Behandlung, aber du hast ein Thema vielleicht mit deinem Blindarm, der schickt dich zum Chirurgen, du wirst operiert, aber die weitere Behandlung übernimmt wieder der praktische Arzt. Also so sehen wir uns als Unterstützer für den Praktiker als auch für den Spezialisten. Also wir nehmen hier sicher eine Zweierrolle ein.

SPEAKER_03

Aber was passiert zum Beispiel, wenn ich bei meinem Zahnarzt sitze und der sage, na, Implantate mache ich nicht, da müssen Sie zum Spezialisten gehen. Bei wem melde ich mich dann?

SPEAKER_02

Also die Antwort ist eigentlich eine super Antwort von, da weißt du schon, dass du richtig bist. Weil ich meine, das ist schon eine seriöse Antwort, weil er sagt, das kann ich nicht in der Qualität, wie ich selbst Anspruch habe an mich.

SPEAKER_03

Und du siehst das jetzt gar nicht sarkastisch. Ich habe gedacht, da scheint jetzt ein bisschen aus Sarkasmus zu sein.

SPEAKER_02

Nein, ich finde das sozusagen positiv eigentlich, weil wenn ich jetzt auch sage, das kann ich nicht in der Qualität, und er sagt, da müssen Sie zum Spezialisten gehen, bin ich überzeugt, dass er den einen oder anderen Kollegen schon auch in seinem näheren Bekannten- oder Zusammenarbeitskreis hat. Was ergänzt zu dem, weil da weiß ich, da funktioniert das, da haben wir eine sehr geringe Komplikationslate, der bildet sie vielleicht bei der ÖGI weiter, also das ist ja auch eines unserer Ziele. Und dort kommen sie wieder zurück und ich behandle sie dann weiter. Also meistens ist es so geplant, dass das so eine Kombination ist, dass sie zum Chirurgen geschickt werden, die Patienten, der dann die Implantate setzt und auf die Implantate selbst muss ja dann ein Zahn befestigt werden. Das macht dann normalerweise wieder der behandelnde Zahnarzt ihres Vertrauens.

SPEAKER_03

Dieter, du hast kurz so gezuckt, als ich den Satz gesagt habe. Was ist dir doch im Kopf gegangen?

SPEAKER_01

Das war ein zustimmendes Nicken. Weil genauso wie der Thomas sieht, das sind eigentlich die wirklichen Helden. Das sind Kollegen, die einfach das Potenzial der Implantologie sehen. Fürchten sollte man sich eher vor dem Kollegen, der sagt, Implantate gehen bei Ihnen nicht und wir beschleifen Zähne. Unwidersprochen. Warum? Warum? Es gibt ja für jede Zahnlücke grundsätzlich verschiedene Versorgungsmöglichkeiten. Man kann das implantologisch versorgen, also dass man da Implantate in die Lücke reinsetzt. Früher hat man sehr oft Nachbarzähne beschliffen, mitunter gesunde Zähne, die alle möglichen Trauma dadurch erleiden können. Man kann grundsätzlich das mit abnehmbaren Versorgungen machen, also mit einer Prothese. Man könnte das zum Beispiel Kieferorthopädisch lösen, also mit einer Zahnsprange, vielleicht einen Lückenschluss. Also da gibt es ein breites Spektrum. Und das ist auch das, was ich früher gemeint habe. Es seien sehr individuell die Fälle zu betrachten. Aber einfach dem Patienten die Wahl zu nehmen, indem man ihn gar nicht in all Richtungen aufklärt. This is this, what we with dieser Kampagne auch verändern wollen. Wo wir einfach dem Patienten sagen wollen, Achtung, es gibt viele Möglichkeiten. And eigentlich sollte in Jahr 2026 the mündige Patient sehr, sehr gut über sich anders optionen beside. Es gibt so Schlagwert in der Medizin, in der Zone Medizin, shared decision making is so etwas. Das heißt, Spezialisten, es braucht heute Spezialisten. And es gibt Spezialisten für die Chirurgie, es gibt Spezialisten für die Prothetik and es gibt Spezialisten für den Patienten. Das ist nämlich der Patient selber. Er kennt sich am besten. Und er ist schlussendlich auch derjenige, der gut aufgeklärt von allen Seiten die richtige Entscheidung treffen wird.

SPEAKER_03

Stichwort, der Patient sollte eigentlich Bescheid wissen. Wir haben ganz gut schon geteasst, dass es diese Umfrage erstens gegeben hat und eine neue auch geben wird, die wir hier im Podcast dann auch präsentieren wollen in den nächsten Folgen. Aber diese Umfragen sind ja schon gemacht worden. Weiß man schon ungefähr, was uns erwartet, also welche Fragen werden dort genau gestellt und was sind die Ergebnisse, die wir bis jetzt sozusagen in Erfahrung gebracht haben in den letzten Jahren.

SPEAKER_02

Also prinzipiell geht es darum, wo bekommt der Patient sein Wissen vermittelt. Das ist einmal die Grundidee. Da wird wir ja sehen, wo muss man ansetzen, um hier das Wissen zu vergrößern. Was wir in den alten Studien, also 2003, 2011, also Sie müssen nicht mehr vorstellen, wie lange das schon her ist, gesehen haben, ist, dass halt der praktische Arzt oder der praktische Zahnarzt oder Zahnärztin, um das richtig zu gehen, was we tendieren dazu that sich this gewandelt hat. Also sicherlich auch durch das Internet, also 2011 was the Internet not so wide, and sicher jetzt auch mit dieser KI-Thematik. Wobei ich give them Tita vollkommen recht, the KI is in the medicine überschätzing. The KI is in the diagnostic. Diagnostic heis that many build anything, man. Here unterstützend, abhängig from Bildmaterial, wie man sie füttert, die KI sinnvoll. Da sehen wir tendenziell eine Verbesserung, auch in der Zahnheilkunde. Gibt es KI modulierte Diagnostikinstrumente? In der individuellen Betreuung des Patienten, was er genau braucht. Da ist natürlich der KI doch ein bisschen eingeschränkt. Was ist das Charmante? Das Charmante war ja immer, dass die KI ein bisschen aufs Individuum ein bisschen Rücksicht nimmt, aber doch nicht ganz. Und da liegt eigentlich die große Thematik in dieser Anwendung oder dieses Werkzeugs. Es wird, so wie wir das einschätzen, in den nächsten Jahrzehnten der Zahnarzt durch die KI nicht ersetzbar sein. Aber eine Unterstützung wird da sein und die Informationsquelle für den Patienten wird sicherlich tendenziell, und da haben wir unseren Fragenkatalog auch dementsprechend adaptiert, inwieweit hier die elektronischen Medien vielleicht auch unsere Podcasts dazu beitragen, dem Patienten einmal primär Informationen zu geben.

SPEAKER_01

Die alten Studien haben zusätzlich noch ein bisschen abgefragt, wie sind Patienten darüber aufgeklärt, wie wird das implantologische Prozedere angenommen und welche Erfolgschancen erwarten sich Patienten. Also das ist etwas, da glauben wir, zu sehen, dass das schon noch ein bisschen verstärkt hat. Aber wir waren bei einer Durchdringung, die ein bisschen über 50% war. Es waren 56% der Patienten im Jahr 2011, die sich Implantate setzen hätten lassen. Das wäre so, wie wenn man sagen würde, man braucht eine Hüfprothese, und 56% der Patienten sagen, das lassen wir machen. Und die anderen Patienten hatchen weiter. Da glauben wir, dass sich da einiges gemacht verändert hat. Und der zweite Teil der Studie befasst sich damit, wie bekannt sind Implantate überhaupt sind und wie glauben die Menschen dran oder wie glauben die Patienten dran. Und nur 56 Prozent der Patienten sind eigentlich pro implantologische Versorgung im Jahr 2011 eingestellt gewesen. Das ist etwas, da glauben wir, dass es eine deutliche Verbesserung geben wird. Implantologische Versorgungen sind heute, und das ist eigentlich schon seit mehreren Jahrzehnten, die erfolgreichste und erfolgversprechendste Versorgung in der Zaunheilkunde. Das zweite Thema ist, dass wir bei all Vorteilen, die Social Media Kanäle have a arten, selbst annante Gurus, die all the post. And that must be a little with force betrachten. Leider, and also the implantology is not to 100% function, we have nix in the medicine and nix in the biology. This in the before.

SPEAKER_03

Ist quasi im Grunde genommen nichts wert, ist zwar nicht, aber es ist nichts wert. Das ist in der Implantologie, in der Medizin, genauso wie in der Psychotherapie zum Beispiel, also was mit der Psyche zu tun hat.

SPEAKER_02

Schön, dass du das so siehst. Also muss ich ganz ehrlich gesagt sagen, es gibt ja immer noch so ein bisschen eine Wissenschaftsskepsis, die sich ja auch in Covid gezeigt hat in der Zeit.

SPEAKER_03

Und die auch immer größer wird, aufgrund auch der sozialen Medien.

SPEAKER_02

Ja, absolut. Und ich gebe dir auch recht. Die selbsternannten Kurus, das ist nichts anderes als Influencer, die hier ihr Hauptaugenmerk daran liegt, an den Klicks und an wie verkaufe ich mich gut. Und wir reden hier da, Thomas, da hast du vollkommen recht, wir reden hier von Medizin. Also, und das bringen wir an meinen Punkt, wir reden von Behandlung. Wir reden hier nicht von einem Autokäufer, bitte, alle Autokäufer es bitte nicht als negativ umzusehen, sondern wir wollen hier jemandem helfen mit dieser Autotherapie. Und nicht schädigen. Und ich finde das mittlerweile teilweise auch fast gefährlich, was manchmal auch im Internet, und ich habe es vorher erwähnt, die Wahrheit, was hier vermittelt wird, ist sehr gering. Also Zahn raus, Implantat rein. Jetzt fragt man sich, warum muss ich einen gesunden Zahn ziehen, dass ich ein Implantat setze. Also da gibt es Tendenzen, und das hat der Tita sehr vorsichtig auch formuliert, dass es eine Geschäftemacherei auch dahinter ist. Und die versuchen wir natürlich durch seriöse Information auch hinteranzuhalten. Also nicht nur Leute zu informieren, dass sie eine, das ist eine ordentliche Therapie, aber auch vorsichtig zu werden und zu sagen, bitte suchen Sie Ihre Informationsquellen auch richtig aus. Also KI heißt ja noch lange nicht, dass es stimmt. Gerade im Gegenteil, was die KI uns ermöglicht. Wir sehen plötzlich Dinge, wo zwei Politiker miteinander herumschmusen, die sie gar nicht noch nie gesehen haben in ihrem Leben. Also sind schon ganz schlimm als.

SPEAKER_03

Was du die anschaust, aber ich glaube, jeder fühlt es schon. Ja, ja, sicher. Da wird uns das natürlich als großer, das wird quasi die Welt verändern. Und was machen die Leute damit? Sie machen Videos damit. Also es ist ein bisschen weh, wenn man das alles beobachtet. Absolut.

SPEAKER_02

Das wirft es viele Fragen auf. Ich habe auch schon Bilder gesehen, wo du dann Patienten mit sehr stark zerstörten Zähnen siehst, die in die Kamera lächeln und mit einem Wisch wischt sich alles weg und hat ein einstrahlend weißes Hollywood-Lächeln. Also die Erwartungshaltung von Patienten wird natürlich auch geschürt und in die falsche Richtung gelenkt. Was wollen wir? Wir wollen einfach eine seriöse Therapie, die jahrzehntelang hält und auch in Funktion steht. Tag ein, Tag aus, 24 Stunden, sieben Tage die Woche in einem Säurebad hält und funktioniert.

SPEAKER_03

Was natürlich bei, wenn wir es jetzt mal unter Anführungszeichen Influencern, die mit solchen Halbwahrheiten herumschmeißen, auch noch in die Hände spielt, ist, dass Medizin manchmal auch ein bisschen fad sein kann. Aber das macht es ja nicht falsch, sondern ganz im Gegenteil. Ich glaube, das ist überall so. The grossen Schlagzeilen sind natürlich leicht to vermitteln, sagen wir es mal so. Oder zumindest einmal die schnell begeistern, but we are with this podcast. And that must hurt. But this angeboot won't we all show. The themes we spread are principient about what we have CNN of our design. And this is a violet theme. There comes so much, and it's really interessant. But it's um the Knochenstoffwechsel, um Medicamente, die a grosse spielen. Osteoporose is a gross thing that we besprechen wollen. What are we doing for them and with welcome expertin's rechargen in the podcast?

SPEAKER_01

Also, the überleging wie we this podcast gestalten, that has schon ein bisschen Kopfzerbrechen verursacht. We wollten most bright Publikum ansprechen. And this can we need with Detail Themen aus der Implantologie? That wäre vollkommen falsch. Da wird es ein Podcast gemacht, der sich an die Spezialisten and the Zaunärzte, die Implantologen richtet. Da kommen dann auch mitunter that, was jetzt ganz nice, aber this is so ganz, ganz kleine Spezialthemen für Spezialisten. Wir haben gesagt, große Themen, die jeden betreffen. Knochenstoffwechsel ist etwas, was jeden betrifft, die Gesundheit. Wie verändert sich der Organismus im Laufe des Lebens? Da werde ich mit Christoph Bertel, Universitätsprofessor aus Graz, darüber sprechen. Wir haben dann zum Thema Knochenstoffwechsel die Petra Rogani, ebenfalls eine Dozentin aus Graz, und den Christoph Staudiegel, das ist im Moment der Vizepräsident der ÖGI, Mund-Kiefer-Gesichtskirurg, der das Thema sehr gut kennt, nämlich auch mit Komplikationen, die da entstehen können, umgehen können. Wir haben das ganze Thema Gesundheit mit Medikamenten. Kaum ein Patient über 50, der nicht irgendwelche Antikoagulantien, also Blutgerinnungshemmende Medikamente erhält. Da wird der Professor Acham aus Graz und der Professor Bernhard aus Wien sprechen. Und in Richtung Innovation, was wird möglich sein in den, was ist schon möglich, was wird möglich sein in den nächsten Jahren, haben wir zwei Spezialisten von der Wiener Klinik eingeladen. Das ist einerseits der Werner Zechner und andererseits der Christoph Asak, beides Professoren an der Wiener Zahnklinik. Damit haben wir, glaube ich, viele Themen abgebildet. Und ich glaube, das kann jeder Podcast eigentlich sehr, sehr interessant werden.

SPEAKER_02

Es geht ja um Longevity. Heißes Thema in den letzten paar Monaten der Medien. Also es kommt jetzt gerade. Wie kann ich die Lebensqualität erhöhen im Alter? Und ich glaube, Lachen, Essen, gesunde Zähne sind ein wesentlicher Bestandteil dabei, um hier sozial aktiv zu sein und auch hohe Lebensqualität zu haben. Also es geht wirklich auch um Lebensqualität im Thema der Implantate.

SPEAKER_03

Also wenn ihr, die ihr uns heute zuhört, euch schon immer mal gefragt habt, welche Möglichkeiten es eigentlich gibt, fehlende Zähne zu ersetzen und in welches Spiel man da eintritt als Patient und warum diese Zähne für unsere Gesundheit so unglaublich wichtig sind, viel wichtiger als man vielleicht denkt, dann seid ihr in unserem Podcast, in Implant Talk. Genau richtig. Wir freuen uns auf spannende Gespräche und auf interessierte Zuhörerinnen. Vielen Dank und herzlichen Dank fürs Tutorial.