Behind Business

Warum die BESTE Idee NICHT reicht

Mia & Karim Allouche Season 1 Episode 5

Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.

0:00 | 38:25

Mia und Karim sprechen diese Woche darüber, warum selbst die wildesten Ideen, vom digitalisierten Tod bis zum Restaurant von Morgen, ohne den richtigen Markt nichts wert sind. Was zählt wirklich, wenn aus einer Idee ein Business werden soll? Das und noch mehr in dieser Episode. Viel Spaß!

SPEAKER_02

Ja, das ist dann so der nächste Schritt. Nein, okay, nein. Okay, sorry, nehme ich zurück. Aber. Und das kommt oft zu Konflikt. Boah, der wieder mit dem Vegan, jetzt müssen wir in ein anderes Restaurant gehen. Muss man nicht. In Wien kenne ich sowas nicht.

SPEAKER_04

Ja, das ist echt eine coole Idee.

SPEAKER_02

Was würdest du am liebsten machen?

SPEAKER_04

Also ich habe drei Ideen im Kopf.

SPEAKER_02

Drei.

SPEAKER_04

Ja. Einmal würde ich den Tod digitalisieren. Ich glaube, den Tod zu digitalisieren ist etwas, das wirklich ganz dringend jemand machen muss.

SPEAKER_02

Das habe ich nicht erwartet.

SPEAKER_04

Weil.

SPEAKER_02

Bevor es mit der Folge jetzt losgeht, noch eine ganz kurze Einmeldung vorab, damit keine Verwirrung entsteht. Die Folge wurde schon vor ein paar Wochen aufgenommen und damals hieß unsere App noch Benmo. Deshalb werdet ihr den Namen in der Folge auch noch öfters zu hören bekommen. Aber mittlerweile heißt die App ja schon seit mehreren Wochen Move to Pay. Also keine Sorge, es wurde nichts irgendwie zurückgeändert oder so. Die Aufnahme ist einfach schon etwas älter. Also wenn wir von Benmo sprechen, dann meinen wir eigentlich Move to Pay. So, und jetzt viel Spaß mit der Folge.

SPEAKER_04

Ich hab dir wieder einen Dad-Joke mitgebracht.

SPEAKER_02

Ja.

SPEAKER_04

Ich war gestern bei einem guten Freund von mir.

SPEAKER_00

Ja.

SPEAKER_04

Und Henry, ihr Sohn, der ist vier, der leidet sehr unter der Scheidung.

SPEAKER_00

Oh.

SPEAKER_04

Ich habe gar nicht gewusst, dass der schon verheiratet ist.

SPEAKER_00

Ja, die werden immer jünger. Fangen schon früher an.

SPEAKER_04

Mia, ich hätte heute ein Thema, wo ich glaube, dass es ganz, ganz viele, die den Podcast-Szenen auch interessiert. Große Überschrift für mich heute wäre Product Market Fit.

SPEAKER_02

Habe ich einmal in der BWL-Vorlesung gehört.

SPEAKER_04

So ein klassisches Behind-Business-Thema, weil ganz viele völlig unterschätzen, was dahinter steckt, das Produkt so zu bauen, dass sie auf dem Markt auch möglichst viele Hurra schreien, wenn sie es das erste Mal in der Hand haben oder sehen.

SPEAKER_02

Cool. Also ich verbinde mit Product Market Fit immer solche Szenarien, weil wir sind ja so in der Startup-Bubble auch unterwegs und haben da schon sehr viele Ideen auch gehört und kennen ja viele Startups. Und ich bin echt schon oft auf so, zum Beispiel, wie hieß das Test Essen, wo wir die Benmo-App so mit Testern getestet haben. Und dann habe ich natürlich auch andere Startups kennengelernt, die haben die Ideen gepitcht. Und ich dachte mir so oft, ich weiß nicht, ob ich dort schon den Begriff Product Market Fit wirklich so in meinem Hirn hatte, aber ich dachte mir so oft, ja, Idee, okay, nicht schlecht, aber wo ist der Markt dafür? Also so oft haben mir Leute Sachen erzählt, wo ich mir dachte, es tut mir richtig leid, weil da steckt so viel Herzblut in einem Startup drin, aber da sehe ich es nicht so. Da sehe ich dein Product Market Fit nicht. Deswegen, ja.

SPEAKER_04

Kennst du Zoom?

SPEAKER_02

Natürlich kenne ich es Zoom. So hat uns durch Corona gewirkt.

SPEAKER_04

Genau. Kannst du dich noch erinnern, wie die das Produkt wirklich top auf dem Markt positioniert haben?

SPEAKER_02

Ich weiß nicht mehr, wie es angefangen hat. Ich weiß nur, dass keiner mehr ohne konnte, dass die das richtig gut hinbekommen haben. Was ich mich noch erinnern kann, aber korrigiere mich, wenn ich falsch bin. Dass man eine Stunde gratis hatte und dann ab einer Stunde hat es alle halt automatisch rausgeworfen. Und dass man deswegen, quasi wenn man sich länger als eine Stunde treffen wollte, dann war es so ein No-Brainer, dass man die Premium oder die nächste Stufe sich geholt hat.

SPEAKER_03

Yeah.

SPEAKER_02

Und ich glaube auch begrenzte Anzahl der Teilnehmer.

SPEAKER_04

Genau, das waren die zwei Faktoren. Also Zo hat einmal gesagt, es gibt eine kostenlose Version. Auf eine Teilnehmeranzahl begrenzt und zeitlich begrenzt. Und da war dann ganz spannend herauszufinden, wie wirkt das in der Psychologie des Kunden, weil es ja sein kann dass man sagt, es geht jetzt gar nicht. Also wie können die mein Meeting nach einer Stunde abdrehen? Oder warum kann jetzt der Elfte, der jetzt noch unbedingt in das Meeting gehört, gerade nicht rein? Aber es war der umgekehrte Fall. Die Leute haben das konsumiert, weil natürlich auch durch Corona gar keine andere Möglichkeit gab. Aber Zoom war so gut und hat so eine tolle Emotion geweckt bei den Usern, dass sie gesagt haben: Ja, also kommt Premium-Version, so ich weiß nicht mehr, wie das begrenzt war, 20, 30 Teilnehmer im Gespräch und ein unbegrenztes Zeitlimit. Da ist man bereit, dann auch was dafür zu bezahlen.

SPEAKER_02

Die haben mit ihrer Performance in der Gratis-Version so überzeugt, dass die halt no-brainer für die Konsumenten war. But was ich mich gerade gefragt habe, weil es gibt ja Microsoft Teams ja auch. Was war da der Unterschied? Warum hat jeder Zoom Premium gezahlt, obwohl Microsoft Teams ja eigentlich, also laut meinem Wissen, das gleiche Gebiet gebietet hat, geboten hat, geboten hat. Wo du für Zoom bezahlt hast, oder? Oder bin ich.

SPEAKER_04

Ich glaube, Teams ist halt so eine klassische Business-Lösung. Du hast eine Microsoft-Lizenz, die 365 oder was auch immer.

SPEAKER_02

Kann man gar nicht ohne, ja na klar, ohne Microsoft, ohne Teams kann man nicht. Ohne Microsoft kann man nicht.

SPEAKER_04

Ohne Microsoft-Lizenz kein Teams.

SPEAKER_02

Zahlt man nicht für die Microsoft-Lizenz?

SPEAKER_04

Ja, klar.

SPEAKER_02

Okay, dann wusste ich nicht, ja, stimmt.

SPEAKER_04

Und dann ist halt Zoom um die Ecke gekommen, das, was Teams fürs Business war, für Privatleute angeboten. Und das hat mir auch wirklich gut gefallen, wie Zoom das damals gemacht hat, um aus den Usern, die nichts für Zoom bezahlen, dann User zu machen, die richtig Bock drauf haben, monatlich für eine Lizenz von Zoom was zu bezahlen, weil sie einfach so viel Mehrwert dadurch auch bekommen haben. Und ich glaube, Zoom hat den Börsenwert in Corona fast verdoppelt.

SPEAKER_02

Safe, mehr sogar.

SPEAKER_04

Und das war for me so ein perfecter Product Market Fit. But what steckt, also behind business, that is krass.

SPEAKER_02

Das ist ja auch nicht so easy. Also da muss man schon ein bisschen die Psyche von einem Menschen verstehen.

SPEAKER_04

Weil auch der Mensch das Gefühl kauft und nicht das Produkt. Also jemand, der sich für ein Abo bei einer Dating-Plattform entscheidet, der entscheidet sich nicht dafür, einen Menschen kennenzulernen, sondern der verbindet ja damit seinen Traum von einer Beziehung. Also der malt sich ja dann schon aus, wenn er den richtigen Partner auf der Plattform findet, wie schön dann die Urlaube sein werden. Der sehnt sich ja nach einer Beziehung. Das kauft er ja eigentlich mit dem Abo. Stimmt. Und ich glaube, das ist dann auch der Unterschied zwischen einem klassischen Produkt und einem Logo, das irgendwie zum Produkt dazugehört, und einer Marke, ein echtes Brand, so wie die ganz großen im Markt wie Apple and Co. Die Brands haben es geschafft, so ein Lebensgefühl zu vermitteln, and auch ein Statement. Also, wenn ich iPhone-User bin, dann bin ich iPhone-User, weil ich damit auch ein Statement abgeben möchte.

SPEAKER_02

Oder wie Woop. Jeder, der ein Woop trägt, hat gleich mein Respekt, weil ich mir denke, der nimmt es schon ernst als wie jemand, der vielleicht nur eine Apple Watch trägt, zum Beispiel. Nicht, dass wir da jetzt irgendwie über uns sprechen. Nein, nein, aber so, also das finde ich, das finde ich so krass, wenn man das schafft. Das ist ja die Elite.

SPEAKER_04

Und Woop hat auch ein Product Market-Thema. Also die hatten ja am Anfang auch dieses Subscription-Modell.

SPEAKER_00

Stimmt.

SPEAKER_04

Und ich glaube, am Anfang musste man den WOOP ja auch kaufen. Und also Hardware kaufen und dich für eine Subscription entscheiden. Und die waren ja dann fast pleite. Also es hat gar nicht funktioniert im Markt. Der Product Market Fit war nicht da. Und erst als sie auf das Subscription-Modell gewechselt haben, was wir heute kennen, du bezahlst und bekommst das Variable sozusagen geliehen und hast aber mit dem Variable und das Variable in the Subscription dabei und kannst jetzt, wenn ich mich richtig erinnere, auch dich entscheiden, welche Datenqualität möchtest du und welche Daten willst du wirklich haben.

SPEAKER_02

Ja, es gibt mega. Ja, voll. Es gibt, es gibt so die Basisversion und dann gibt es noch so das Upgrade, was du machen kannst, dass du auch wirklich so dein Aging-Prozess und ganz vielen anderen Daten auch noch bekommst. Ist noch nicht so lang, aber das ja.

SPEAKER_04

Wenn du den Product Market Fit findest, dann kann das Ding durch die Decke gehen. Ähnlich wie bei Benmo, bei uns. Wir haben ja auch von 16,90 monatlicher Subscription und 169 fürs Jahr über 29,90 für einen Monat und 299 fürs Jahr bis zu 35 fürs Monat.

SPEAKER_02

Es sind so viele Modelle. Ich kann mich echt noch daran erinnern, wo wir im Startup vor Alberg-Haus gestanden sind mit, wie hieß sie damals? Die, wo ein Praktikum gemacht haben nach ihrem Studium. Julia.

SPEAKER_04

Julia, genau.

SPEAKER_02

Wo wir mit ihr da gestanden sind und über, glaub ich, einen Euro Unterschied gesprochen haben, ob wir lieber 12,90 oder was es auch immer war. Und haben da ewig drüber gesprochen. Also es gibt keine Subscription mehr. Und du musst es schaffen, wenn es möglich ist, auf jeden Fall einfach keine Barriere to have. Das ist auch bei uns das Ding. Einfach keine Barriere mehr to have keinen Grund, yeah.

SPEAKER_04

And I think by ganz vielen startups is the financial drug the killer for the rich product market fit. We have ständig that startup, there's no Geld raus, rain, rain, rain. There is an angel investor, gives you more 50,000, then they're, while you am entwickeln bist, then musst du bei them anklopfen, then vielleicht nochmal 20, sind die weg. And then irgendwann kommst du zu dem Punkt, wo du sagst, shit, ich muss jetzt mit dem Produkt einfach so schnell wie möglich Geld verdienen. Und du entwickelst ein Produkt mit einem Preismodell dahinter, das auf dem Markt einfach nicht für Begeisterung sorgen kann, weil man irgendwie schon das Gefühl hat, there is so much in this drink. And that kills really the mean startups, that they need to a product off the mark to bring, which the user the gear has mega rich cool, they have Bock drauf, keine Barrieren, so wie du vorher gesagt hast. I probiere this einfach mal anders drauf kommt, hey, when the kostenlose version, zum Beispiel Zoom, schon so performed, so cool is, and if you so viel Mehrwert davon habe, dann kann ja die Bezahlversion einfach nur besser sein.

SPEAKER_02

But we will als Startup da steht, kein Geld mehr hat. Wie willst du das machen? Also ich verstehe das, wenn man in der Situation ist und einfach das Gefühl hat, ich brauche jetzt den einen großen Kunden und vielleicht deswegen andere Sachen gar nicht in Betracht zieht oder wie auch immer. Also ich finde, ich weiß auch nicht, wie ich das machen würde, wenn ich da ein Startup wäre in der Position.

SPEAKER_04

Ja, und es spielen ja so viele Faktoren mit. Also du hast ja, du musst externe Partner beauftragen mit was auch immer, die kosten Geld. Du hast schon ein paar Mitarbeiter auf der Payroll. Als Founder willst du dann auch irgendwann wieder mal eine warme Mahlzeit und brauchst Geld dazu. And the frustrat, weil du es einfach nicht schaffst, deinen Kunden a product anzubieten, wo sie all schreien, mega Hammer, cool, will ich unbedingt. Dann geht es halt ganz schnell in eine andere Richtung, weil der finanzielle Druck so groß wird, dass man meistens daran zerbricht und viele gute Ideen, glaube ich, schon an dem fehlenden Product Market Fit auch gescheitert sind.

SPEAKER_02

Yeah, glaube ich auch. Ich glaube, da muss man, wenn man einfach merkt, man stößt ein bisschen auf Ecken und Kanten, keine Ahnung, wie man das nennt. Ja, genau. Ich glaube, da muss man wirklich bewusst einfach so einen Schritt zurückgehen und das Ganze nochmal betrachten. Das haben wir ja auch gemacht.

SPEAKER_04

Ja, und auch die, also in unserem Fall, wir haben die User gefragt, haben ja auch viel, viel gemacht. Stimmt, ja, das ist shit gekickt, wenn man das so auf den Punkt bringen darf. Und absolut berechtigt. But we were heute not with Banmo da, where we are, when we raise off the mark mit einem Preis-Modell, which for not functioned, while we have another product kaufen mussten, die before sponsored wurden, and so we have and so forth. But we have rainbracing and have viel, very game become and weren't fast vom Untergang gestanden. But we weren't heute nicht da, where we are with dieser voll kostenlosen Version von Benmo. Es gibt keine Registrierung mehr, es gibt keine Subscription mehr. Oder du musst nicht mal deine E-Mail-Adresse irgendwo eintragen, bis du das erste Mal bestellst. Und jetzt geht das Ding durch die Decke.

SPEAKER_02

Manchmal braucht es braucht es wirklich, es braucht Geduld, es braucht Ausdauer und dieses eine Ding, das oft einfach auch mit der Zeit kommt. Weil ich glaube, das hätten, es wäre nicht früher passiert. Also, wenn wir jetzt sagen, ja, scheiße, dass es jetzt erst so zu dem gekommen ist, wir hätten was wäre gewesen, wenn, aber ich glaube, wir wären früher nicht darauf gekommen, weil wir diese ganzen Erfahrungen anders schlechte Feedback gebraucht haben von unseren Usern, dass wir jetzt das.

SPEAKER_04

Und am Ende muss man eigentlich jedem User danke sagen, der uns mit seinem Kommentar fast in die Knie gezwungen hat. When we nachts in einem Lager rumstanden anders oder Pakete gepackt and verschickt haben, war eine harte Zeit. But genau die haben uns eigentlich dahin gebracht, wo wir eben heute sein dürfen mit Ben und dank unserer User, denen wir nicht egal waren, das muss man auch dazu sagen. Die haben ja an sich die DNA and den Kern des Produktes früh verstanden anders reagiert. But when they say it's egal, interessiert mich nicht, finde ich jetzt nicht so spannend das Produkt, dann schreiben sie uns auch nicht.

SPEAKER_02

Das stimmt.

SPEAKER_04

Und deshalb muss dann irgendwie auch so sein. Und ich glaube, Product Market Fit, wenn wir jetzt die Erfahrung von uns ganz, ganz viel mit Usern reden und eine große Test-Community aufbauen, 100.000, 500.000 Leute in der Test-Community zu haben.

SPEAKER_02

Yeah, it geht ja nicht um User und Community und so, egal was für ein Business it is, ob das ein Restaurant, ein Produkt ist, was auch immer das ist. Man muss wirklich einfach seine Kundschaft, auch wenn sie noch nicht die Kundschaft ist, zum Beispiel, auch einfach die von Anfang an mit einbeziehen und das nicht versuchen, so selbst zu machen. Weil man sich da einfach so viel Zeit und Mühe sparen kann. Wir machen eine kurze Werbepause, denn wir möchten uns beim Hyatt Regency Hotel in Wien bedanken, dass wir unseren Podcast hier aufnehmen dürfen und dadurch auch immer so tolle Locations hier haben. Und das Hotel hat wirklich nicht nur eine wunderschöne Inline-Einrichtung, sondern auch ein Gym und einen Wellnessbereich. Und was mir persönlich besonders wichtig ist, unglaublich gemütliche Betten. Also man schläft hier wirklich richtig gut. Und wir müssen uns echt auch für das tolle Personal hier bedanken und das mal kurz erwähnen. Und das ist jedes Mal wirklich so, so herzlich.

SPEAKER_04

Absolut, ja, das stimmt. Also, wenn ihr mal einen Städtetrip nach Wien plant oder beruflich hier seid, wir können euch das Hyatt Regency wirklich wärmstens empfehlen. Besonders das Frühstück ist wahnsinnig gut und bietet alles, was das Herz begehrt. Das Frühstück gibt es übrigens auch für externe Gäste. Also, falls ihr eine richtig coole, leckere Brunch Location in Wien sucht, seid ihr hier genau richtig.

SPEAKER_02

Also, Abends Hyatt Regency mit euch in der Arsenalstraße 10 im 10. Bezirk und jetzt geht's weiter mit der Folge. Ja. Was würdest du abgesehen von Benmo machen?

SPEAKER_04

Ich wollte das genau gleiche fragen.

SPEAKER_02

Jetzt kriegst du was dran. Also abgesehen von Benmo, klar, das ist jetzt toll, dass es da ein Product Market Fit gibt.

SPEAKER_04

Also ich habe drei Ideen im Kopf. Einmal würde ich den Tod digitalisieren. Ich glaube, the toad to digitalisieren is etwas, das dringend, wirklich ganz dringend jemand machen muss.

SPEAKER_02

That's a good idea.

SPEAKER_04

Also align from the verstorman, so what it did, ankkonto. Also man is 50 years, he had a contour, she had a konto, the rented draft, rented draft. Then you have a sparkonto angel, which kind of was there given 100 euro drawing, and the enkelkind iron was given wanted. So, and then forgetting that a twenty file, and there are so many things, not what bankkonten, that when this digitalised and in the moment the tourists, so what it did, can manage the family not help when the wickest things, documents, bankkontens on each platform digitalized to gang, documented that man for the upwickling, the beerdigning, and what braucht. That is really an art digitalisier.

SPEAKER_02

Das ist tatsächlich lustig, darüber nachzudenken, aber an sich schon. Ich würde mir sehr komisch vorkommen, wenn ich jetzt schon so ein Video machen würde. Aber.

SPEAKER_04

Ja, das machen wir auch nicht jetzt.

SPEAKER_02

Ja, aber weißt du nicht mehr.

SPEAKER_04

Aber für deine Generation wäre es eigentlich ein cooles Tool. Du baust eine App, die nennst du, I don't know, Six Feet Under. Und gehst zu Oma und Opa und sagst, Oma, Opa, wir haben euch so lieb.

SPEAKER_02

Zu den Eltern eigentlich schon.

SPEAKER_04

Jetzt immer runter, ja.

SPEAKER_02

Ja, nein, aber Oma und Opa, das ist bitte. Nein, nein. Ja, das ist dann so dein nächste Schritt. Nein, okay, nein, okay, sorry, nehme ich zurück.

SPEAKER_04

Meine Enkel können dann zu mir kommen und das mit mir machen. Und du gehst jetzt zu Oma und machst mit ihr genau das und sagst, Oma, da gibt es jetzt eine neue App und wir machen noch ein liebes Video von dir und wichtig ist.

SPEAKER_02

Das Ding ist, es ist eigentlich ein trauriges Thema, aber das ist eigentlich schon wirklich genial.

SPEAKER_04

Überleg mal in der Praxis mir.

SPEAKER_02

Ich bin absolut, ich habe die Vision, ja. Das ist nur eine Erleichterung.

SPEAKER_04

Also wenn ich mir vorstelle, als dein Opa Mamas Papa gestorben ist, wir hatten gar keine Zeit zu trauern, weil wir 14 Tage von einem Abend zum nächsten gesprungen sind, von der Bank zur Versicherung und waren so beschäftigt damit, das irgendwie alles hinzukriegen, bis wir dann beim Notarttermin waren.

SPEAKER_01

Das stimmt.

SPEAKER_04

Und irgendwie versucht haben, alle Unterlagen an den Start zu bringen und bis heute nicht wissen, ob das wirklich alles war.

SPEAKER_02

Tatsächlich ja, also falls jemand nach einer Startup-Idee sucht, Six Feet Under, wir haben den Namen sogar schon gerade geliefert. Also das ist wirklich, aber wirklich.

SPEAKER_04

Wir würden dann halt 10% hätten. Wenn jetzt da jemand zuhört, der das machen möchte. Nein, 10% hätten wir, aber würden wir gerne.

SPEAKER_02

Hätten wir die Kapazitäten, würden wir es selber machen. Aber das ist tatsächlich wirklich unfassbar gut, weil ich habe das ja auch beobachtet, ich war ziemlich, ich war jünger, aber ich habe das auch gemerkt, wo wir, wo Opa, ich glaube, einen Tag lang nicht mehr, also am zweiten Tag, wo er gestorben war, wir sind da reingelaufen, ich habe meine Mom und meine Oma am Tisch sitzen sehen, mit wirklich einem Ordner. Mit einem Ordner, dann die Todesanzeigen noch zu schreiben, das noch in die Zeitung zu bringen, das ist wirklich eine unfassbar gute Idee. Weil ich glaube, viele können gerade, denken sich jetzt so, ah, komische Idee oder so. Aber wenn man sich wirklich mal das in die Praxis, wenn man das in die Praxis umsetzt und sich kurz überlegt, wie war das, weil ich wahrscheinlich hat jeder schon einen Menschen verloren.

SPEAKER_04

Ja, im gewissen Alter kommst du eine Berührung im Tod.

SPEAKER_02

Ja, und auch wenn du dich gerade nicht darum kümmern musstest und das Glück hattest, dass du da nicht verantwortlich warst, die Person, die wirklich dafür verantwortlich ist, das alles zu regeln, Das ist echt kacke. Also, ich war es noch nie, aber ich habe das nur bei Mama beobachtet. Das macht dich ja auch mental ziemlich fertig. Wenn du dann auch noch einen Vollzeitjob daneben hast und dann noch vielleicht auch noch gern trauern würdest, weil das gehört dazu, damit du das verarbeitest, das ist eine Wahnsinnsidee. Tatsächlich, das ist richtig gut. Du hast mir mal davon erzählt, kann ich mich erinnern. Kommt mir nämlich bekannt vor. Die Idee ist wirklich gut.

SPEAKER_04

Also gibt es bei dir auch so eine Idee, wo du sagst.

SPEAKER_02

Aber da ist es, da ist ja das Product Market Fit da.

SPEAKER_04

Nein, eigentlich nicht. Also das wäre jetzt der nächste Schritt. Du hast die Idee. Wir wollen den Tod digitalisieren. Und hast das Gefühl, so braucht ja wirklich jeder. Aber die Frage ist, was darf es kosten? Was darf es auf keinen Fall kosten?

SPEAKER_02

Wie machst du das Pricing? Weil wenn ich das jetzt mache, halt weißt du, wenn, ja wie macht man das Pricing vor allem?

SPEAKER_03

Ja.

SPEAKER_02

Dann monatlich will ich ja nicht bezahlen, ich will ja jetzt schon eine App haben. Six Feet Under, wo ich monatlich raufzahle. Also das will ich ja auch nicht machen.

SPEAKER_04

Nein, meine, du kannst den Bestatter als Werbepartner gewinnen.

SPEAKER_02

Da muss mein Bankberater anto Mia, da ist 10 Euro monatlich für Six Feet Unders. Ist das ein Scam? Was tun wir da?

SPEAKER_04

Ja, aber das ist der letzte Punkt. Jetzt kommt man dahin, wo man sagt, okay, Product Market Fit, wie kann das wirklich am Markt positioniert werden? Was der User bereit to bezahlen, um den Tod to digitalisieren and in the moment der Trauer nicht mit Papierkammer auseinander zu setzen und Behörden gängen, sondern einfach trauern darf.

SPEAKER_02

Yeah, that's absolutely, that's keine Frage.

SPEAKER_04

In dem Moment Familie sein kann. And Bestatter als Werbepartner, der die Grabsteine macht als Werbepartner, Lebensversicherungen, keine Ahnung, dann das Überwerbung zu finanzieren.

SPEAKER_02

Ja, voll. Ja, das, falls das jemand umsetzt, wir können ja auch nicht alles liefern hier. Also dann müssen die sich das halt selber überlegen, das Produktmarke fit und das preistig.

SPEAKER_04

Krass, wenn du den Online-Shop machst, ne? So Grabstein im Online-Shop konfigurieren.

SPEAKER_02

Personalisiere deinen Grabstein Online-Shop.

SPEAKER_04

Die Grabplatzen, das Blumenbouquet.

SPEAKER_02

Ja, und dann finanzierst du es ja schon, weil die wollen ja in den Shop kommen und dafür, dass sie, dass du sie in den Shop hast.

SPEAKER_04

Du kannst den Redner für die Trauerfeier buchen.

SPEAKER_02

Es ist hoffentlich Familienmitglied, wo du nicht buchen musst, oder? Aber halt.

SPEAKER_04

Ich weiß gar nicht, ob es so läuft. Nein, aber das ist nicht richtig. Die Musik vielleicht dann auch für die Beerdigung, dass jemand da einfach ein bisschen spielt.

SPEAKER_00

Die Kirche buchen.

SPEAKER_02

Wir müssen in der Kirche immer machen. Blumenarrangements. Eben. Nee, das ist ja ein Erfolg.

SPEAKER_04

So in die Richtung. Da müssen wir echt überlegen. Das wäre so, das wird, da würde man jetzt Richtung Product Market Fit gehen.

SPEAKER_02

Ja.

SPEAKER_04

Spannendes Thema, finde ich.

SPEAKER_02

Das ist ja richtig gut. Also kann man davon begeistert sein. Ja, aber das ist nicht mal so schlecht.

SPEAKER_04

Bis jetzt war der Tod eher ein schwieriges Thema.

SPEAKER_02

Ist es immer noch daran?

SPEAKER_04

Aber wir reden jetzt so über eine Geschäftsidee, aber in Wirklichkeit is es wie Benmo. Es ist in dem Moment eine Geschäftsidee, wo du einen Menschen in einer Ausnahmesituation etwas gemacht kannst, which it can this situation iron to bewältigen. And that freute mich eigentlich. And this macht auch bei Banmo so viel Spaß. When man with Partners of Banmo spricht, egal who on the table sit, egal with whom many Banmo spricht, man at the end of the display and jeder feels like Sieger. Weil the Mensch in the middle point. It macht am meisten Space. I have not so much before. And I'm not arbeiten.

SPEAKER_02

Und solche Sachen müssen auch in der Communication immer easy sein. Und das war es bei Benmo ja lange auch nicht, wenn wir das so schon. Ich hab's ja selber nicht verstanden. Ja, voll. Und es muss einfach richtig, richtig easy zum Erklären auch sein. Und so ein Six Feet Under Ding. Da stellst du dich kurz vor die Kamera, wenn man jetzt Social Media Marketing machen will oder wie auch immer und sagst, wir digitalisieren den Code, äh, Code. Wir digitalisieren den Tod mit einem Code. Und dann ist das Ding quasi schon erklärt, was die Idee dahinter ist. Also es muss auch einfach komplett simpel sein. Und das ist es ja. Also das ist schon eine Idee tatsächlich.

SPEAKER_04

Und bei dir? Also gibt es auch so eine Idee wie die Six Feet Under-Idee, mit der du schon länger ein bisschen schwanger gehst?

SPEAKER_02

Ein bisschen schwanger gehst.

SPEAKER_04

Nur mit der Idee.

SPEAKER_02

Ich wollte schon öfters mal ein Restaurant aufmachen. Vor allem, wo ich zu 14, 15 war, fand ich das schon sehr cool. Ich finde es immer noch cool, aber ich weiß, durch das, dass ich immer in der Gastro gearbeitet habe neben der Schule und so, wie hart das ist. Und ich habe ja auch immer die Eigentümer beobachtet. Jeder Eigentümer war immer vor Ort. Also vielleicht nicht 24,7, aber ich habe die immer gesehen, die Eigentümer. Vielleicht auch aus Leidenschaft, weil die dort sein wollen und ihre Kundschaft sehen wollen und mit den Quatschen und so. Aber das ist schon ein richtiger Job, was du dann, also ich finde halt, ich finde es immer cool, wenn man sich sowas aufbaut, wo auch ein Selbstläufer dann irgendwann ist. Aber für eine gewisse Zeit würde ich schon gern so mein eigenes Restaurant haben.

SPEAKER_04

Und warum dann dein Restaurant, nicht die 300.000 anderen, die es gerade in Wien gibt?

SPEAKER_02

Ich glaube, wenn man einer Sache einfach einen besonderen Vibe gibt, eine besondere Aura irgendwie auch, sodass wenn man in das Restaurant reingeht, man einfach das Gefühl hat, es ist anders als alle anderen. Das kann ich auch nicht wirklich erklären, was ich dann, aber ich glaube, dass die Leute, die ich einstellen würde, wahrscheinlich dann das Interior Design vom Empfang, von der Musik her, von der Belichtung. Ich glaube, wenn man da einfach das perfektioniert, dann hebst du dich einfach so schon up. Nicht mal so wirklich krass mit dem Essen. Aber ich fände es auch cool, so ein richtig schönes Restaurant zu haben. That's what in Australien kennengelernt, das System. Das ist irgendwie hier noch nicht so angekommen. Und wenn dann nur so, da fühlst du dich ein bisschen wie so beim Flughafen or in a mess, a hull, or so on, dass du in ein Restaurant reingehst, das gibt es in Australia in Australien, in der Nähe von Brisbane. Du gehst rein, it is a wonderful restaurant, and it's a lot of. That finde ich fantastisch, weil ich hatte so oft das Problem mit Leuten, dass ich richtig Bock auf Sushi hatte, aber so viele mögen keinen Sushi und der hätte lieber Bock auf Burger. Dann gehe ich in das Restaurant, der bestellt von dem einen den Burger and ich bestell meinen Sushi und wir sind trotzdem, es fühlt sich aber nicht so an, als ob mir das ist so, ich finde, das ist Wahnsinn. Mich begeistert das, wenn ich schon drüber spreche.

SPEAKER_04

Der eine ist vegetarisch, der andere vegan, der andere mag keinen Fisch, der dritte Book.

SPEAKER_02

Der andere will aber sein, will aber irgendwas Veganes essen. Und das kommt oft zu konflikt. So, der mit vegan, jetzt müssen wir in ein anderes Restaurant gehen. Muss man nicht. Und das gibt es wirklich nicht. Also klar gibt es solche, es gibt solche.

SPEAKER_04

Sorry, weil jetzt total im Film. Ich bin gerade in das Restaurant eingelaufen.

SPEAKER_02

Du musst Zeugs auch visualisieren können. Ich glaube, das kann ich mir voll. Aber ich sehe das auch so vor mir, weil klar, es gibt, wir hatten schon oft die Situation, dass man am Flughafen zum Beispiel da gibt es ein Inder und da gibt es den und den. Und dann trifft man sich. Aber das ist so, da holt man dort sein Ding. Das ist alles eine getrennte Sache. Aber das wirklich in ein schönes Restaurant und da noch ein tolles Ambiente und gute Getränke und eine Bar, auch bei der Bar gibt es verschiedene Richtungen. Aber das ist so fantastisch. Also da hätte ich, das gibt's stark. In Wien kenne ich sowas nicht.

SPEAKER_04

Das ist echt eine coole Idee. Was würdest du dafür für verschiedene Küchen anbieten? Also ich tippe jetzt mal auf Indisch, wäre dabei, oder?

SPEAKER_02

Auf Indisch. Einfach auch fürs Product Market, für amerikanisch. Das musst du immer, dass jemand Burger und Pommes sich ranhauen kann. Dann Libanesisch, Japanisch, ja. Ungern deutsche Küche mit Schnitzen und so, aber musst du wahrscheinlich auch machen. Fühl ich halt nicht so, aber muss man, glaube ich, auch machen.

SPEAKER_04

Es kommt auch ein bisschen darauf an, welche Zielgruppe möchtest du ansprechen, weil jetzt, also ich sag mal.

SPEAKER_02

Schon eher so die 20- bis 40-Jährigen eher.

SPEAKER_04

Ja, und dann noch überlegen, was, also sind es Leute, die viel reisen, die sich auf Reisen auch inspirieren lassen, die auch jetzt schon eher mal Indisch, mal Vietnamesisch essen gehen, oder sind es die, die eigentlich mehr Bock haben auf gut bürgerlich, wie man so schön sagt?

SPEAKER_02

Ich glaube, ich würde sagen, viele, die gern reisen gehen, aber gerade zum Beispiel nicht gerade keine Reise geplant haben oder gerade keine Reise tätigen und gerade zu Hause sind, aber trotzdem Bock auf andere Kulturen und wirklich authentische andere Kultur haben und dort so das Gefühl bekommen. So, da sprechen sie gerade Japan, nicht Japanisch, keine Ahnung, da schreien sie gerade auf der Sprache rum in der Küche und da habe ich Messung, dass das auch authentisch ist. Natürlich stelle ich keinen Deutschen in die japanische Küche rein, außer dass ein guter Sushi-Maker, dann gerne, aber dass das wirklich authentisch ist. Und das findest du in Großstädten auch.

SPEAKER_04

Das ist eine mega Idee, weil ich stell mir jetzt gerade vor, ich bestelle mir eine Vorspeise.

SPEAKER_02

Ja, das ist das nächste, ganz mixen.

SPEAKER_04

Keine Ahnung, Japanisch. Weil ich gerade Lust habe auf eine japanische Vorspeise. Dann komplett in die nächste, in the other Richtung, dann irgendwas Indisches als Hauptspeise und trotzdem kann es vielleicht funktionieren oder auch nicht, keine Ahnung. Das ist dann wirklich so ein Abendurlaub. Richtig Urlaub, so in verschiedene Länder. Vielleicht auch das, was man mal in Indien gegessen hat oder irgendwo im Urlaub, sich nochmal bestellen, so das Urlaubsfeeling wieder hochholen.

SPEAKER_02

Und wir sind zwar nicht so, aber wie oft hat Mama schon gesagt, boah, ich will nicht schon wieder in das Restaurant? Wir haben ja kein Problem, wir könnten ja jeden Tag ins gleiche gehen.

SPEAKER_03

Stimmt.

SPEAKER_02

Aber Mama hat ja schon oft gesagt, boah, ich will nicht schon wieder die gleiche Karte lesen. Aber wenn du in das gleiche Restaurant gehst mit acht verschiedenen Menüs, dann gehst du auch jedes Mal ins gleiche.

SPEAKER_04

Stimmt. Und jetzt ist wieder Product Market Fit, unser großes Thema heute. Wir sind begeistert, egal ob es um die Digitalisierung von Tod geht, oder jetzt dein Gastro-Konzept. Was muss man tun, um begeistering in Wien für das Konzept dann zu entwickeln?

SPEAKER_02

Events, glaube ich. Ich glaube, da musst du auch einfach mal einen Abend gratis zum Beispiel machen. Okay. Dass du sagst, hey, das Event kostet zum Beispiel 10 Euro Eintritt, aber dafür ist da drin, kannst du dich rumprobieren, konsumieren und so weiter. Gib einen coolen Detail, sowas, vielleicht nach dem Essen oder irgendwie sowas. Ich glaube, Events ist das große Ding. Oder zum Beispiel so eine Subscription, dass ich sage, ich zahle 10, keine Ahnung, nur mal so dahingestellt, 10 Euro im Monat. Und mit dem, wenn ich die Subscription habe, dann kriege ich immer 10% auf mein Essen zum Beispiel. Irgendwie sowas. Das gibt's ja auch, das gibt es ja schon, so das Modell, dass man, dass man bei diesen ganzen Bowläden bei Upapika, glaube ich, gibt es jetzt nicht, aber bei solchen Bowläden so eine Monatsmitgliedschaft hat und mit dem immer 5% dann bekommt.

SPEAKER_04

Okay, das habe ich nicht gewusst. Aber ich glaube auch, dass es so in die Richtung gehen müsste. Vielleicht sowas, ne? Das ist echt cool. Also da geht es jetzt wirklich darum, wie kann man das Produkt, das ich wirklich genial finde? Auch genial finde, weil man sich schon restaurants anschauen kann, in dem Fall in Australien, die das machen. Aber wie bringst du das in diese Wiener Kultur, in diese deutschsprachige Kultur, diese Neugierde zu wecken, mal an Abend in einem acht Restaurants zu verbringen? Also ich bin, ich gehe heute Abend in acht Restaurants.

SPEAKER_02

Ich glaube, neue Dinge, wenn man es gut macht, begeistern immer, glaube ich. Also vor allem jetzt bei deinem neuen Zeitalter ein bisschen so, weißt du, so neue Dinge begeistern. Und wenn es dann noch eine gute Sache is, ich glaube dann.

SPEAKER_04

Ich gebe dir recht, neue Dinge begeistern, aber at es auch darum, dass der Kunde das Gefühl hat, also, wow. And wow, is it then when the price stimmt, when the ambiente stimmt, the bediening stimulation. Also that gehört schon viel dazu, um then really aus der Idee ein erfolgreiches Business-Konzept to machen.

SPEAKER_02

But that is the spaßige part dran.

SPEAKER_04

Or viel Nerven kosten.

SPEAKER_02

Yeah, voll. Yeah, that stimmt.

SPEAKER_04

And deshalb, I think the idea is grossartight, but I think it's spannend when this product bought the price that the laden each hour full is. And think done, that Bewegungsanteil with Benmo bezahlt werden kann.

SPEAKER_02

Yeah, voll. Yeah, interessantes.

SPEAKER_04

Nice. War rich spannend.

SPEAKER_02

Gibt's viel zu philosophieren.

SPEAKER_04

Geschäftsideen und.

SPEAKER_02

Vielleicht hört uns gerade der nächste Millionär zu, weil unsere Idee von dem umgesetzt wird. Dann kann ich mir schon vorstellen, so ein kreatives Köpfchen, wo sich denkt, ich setze das jetzt um.

SPEAKER_04

Glaubst du?

SPEAKER_02

Mit der App vielleicht. Also ich hoffe es für jemanden, weil das ist Free Money, halt das nicht Free Money ist.

SPEAKER_04

Ja, aber ich glaube, wir haben so liebe, ehrliche Zuseher und Zuhörer, dass die uns dann schon schreiben und sagen, Leute, ich hätte richtig Bock auf die Idee.

SPEAKER_02

Ja, die brauchen ja auch unsere schlauen Köpfchen. Also von dem her wäre das schon.

SPEAKER_04

Und wir dann irgendwo uns dann auch treffen und über solche Ideen dann auch ein bisschen intensiver gesprochen wird. Mega cool.

SPEAKER_02

War echt interessant.

SPEAKER_04

Das war ein richtig spannendes Thema. Ich danke dir, dass du auch was von deiner Geschäftsidee erzählt hast. Ich bin wirklich begeistert.

SPEAKER_01

Ich auch ebenfalls. Und bis zum nächsten Mal.

SPEAKER_04

Wir sehen uns wieder.

SPEAKER_01

Yes.