Situs Inversus – Der Vorklinik-Podcast
Mit diesem Podcast habt ihr die Möglichkeit, euch Inhalte der Vorklinik noch einmal neu erklären zu lassen. Genauso eignet er sich dazu, den Stoff vor einer Prüfung zu wiederholen oder vor dem Physikum aufzufrischen. Das alles kommt von Medizinstudierenden, die eben diese Prüfungen gerade erst hinter sich haben und selbst noch mitten im Studium stecken. Verständlich, erfrischend und auf Augenhöhe. Viel Spaß!WebApp mit Episodenfinder + Merkhilfendatenbank: dervorklinikpodcast.deFür Lob, Kritik und mehr: situs-inversus@bvmd.de Instagram: @der_vorklinikpodcast
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Situs Inversus – Der Vorklinik-Podcast
HIS Harnorgane
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HISTO 12: Pinkelpause
- Regelmäßige Pinkelpausen sind wichtig für einen guten Lerntag! Deswegen beschäftigt sich diese Folge mit dem Aufbau aller für diesen Vorgang entscheidender Organe. Von der Entstehung bis zur Ausführung ist alles dabei - Damit ihr beim nächsten Besuch des Stillen Örtchens voll und ganz wisst, was abgeht!
Kapitel:
(00:00) - Allgemeiner Aufbau Niere
(09:12) - Glomerulus
(14:38) - Tubulussystem
(24:14) - juxtaglomerulärer Apparat
(29:33) - Ureter, Harnblase und Urethra
Hier findet ihr nochmal die passenden Folgen zur makroskopischen Anatomie der Harnorgane zum Wiederholen :)
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Und das sind letztendlich Zellen, die kleine Füßchen haben, die sich außen um diese Basanmembran... die sich außen um diese Basanmembranen drumrum legen. Und zwischen diesen.
SPEAKER_02Pinkelpause. Pinkelpause. Damit steigen wir in die Folge ein. Heute geht es in die Handorgane.
SPEAKER_04Ich habe es richtig gesehen, dass der Leo hier in den Raum gefragt hat, was ist ein guter Einstieg. Und Tim sagt nur, was ist eigentlich mit Pinkelpause? Da zuckt der ganze Körper vom Leo zusammen und mit allem, was er kann, drückt er auf Record und Pinkelpause.
SPEAKER_02Ja, gut, oder?
SPEAKER_04Ich bin, wenn einer da gelacht hat bei diesem Einstieg, gerne bei uns melden.
SPEAKER_02Ich könnte ja nicht anfangen. Na gut, liebe Freunde. Aber jetzt mal ernsthaft, es geht ums Pinkeln heute quasi von Entstehung bis Ausscheidung. Doch eine schöne Folge. Und deswegen beginnen wir da, wo es anfängt, in der Niere.
SPEAKER_04Ja, Niere an sich interessantes Organ. Sehr interessant, sehr komplex.
SPEAKER_03Ganz kurze Werbung.
SPEAKER_04Wir haben in diesem Semester einen richtig coolen Werbepartner, Meditrix, und den wollen wir euch jetzt einmal vorstellen.
SPEAKER_01Einige von euch fragen uns manchmal auf Insta, ob wir irgendwie so Lernstrategien oder Lernchipps haben. Keine Ahnung, warum wir dafür die Autorität haben. Aber es ist ja schon so im Medizinstudium, es gibt so Sachen, die versteht man einmal und dann kann man die. Und dann gibt es so diese vielen Fakten, die man wirklich relativ stumpf auswendig lernen muss.
SPEAKER_04Und das hilft einfach nichts, die müssen einfach rein. In der Vorklinik erinnere ich mich an die Hirnnerven, die Anatomie oder sonstiges. Manche Sachen muss man sich einfach auswendig merken. Und da ist der Game Changer schlechthin tatsächlich Meditrix. Meditrix, das sind quasi Eselsbrücken als Bilder. Ihr findet bei Meditrix ganz viele verschiedene Szenen, die jeweils die Themen, die für euch relevant sind, zusammenfassen. Und da gibt es so viele Details, die dann wiederum für die Fakten stehen, die ihr können müsst. Und diese Szenen sind tatsächlich so bunt und wild und lustig, dass ihr gar nicht anders könnt, als sie euch nachhaltig zu merken.
SPEAKER_01Ja, und das macht dann einfach viel mehr Spaß. Ich glaube, das kann man sich auch schlecht vorstellen, wenn wir jetzt so drüber reden. Deshalb schaut euch mal die Demo auf meditrix.de an. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was euch da erwartet. Ja, genau. Und das lohnt sich auf jeden Fall da mal reinzuschauen, ob das was für euch ist. Vielleicht hat eure Uni auch eine Campuslizenz für Meditrix. Und falls nicht, haben wir was für euch.
SPEAKER_04Nämlich einen Code SitusInversus15. Damit bekommt ihr 15% Rabatt auf jedes neu abgeschlossene Abonnement bei Meditrix. Genau, einen höheren Rabatt werdet ihr nicht finden. Genau.
SPEAKER_01Also Situsinversus 15 bei meditrix.de. Viel Spaß.
SPEAKER_03Das war's schon.
SPEAKER_04Ja, auf jeden Fall. Genau, ja. Und wesentliche Rolle dann eben als harnbildendes Organ, ich glaube, dessen sind sich alle bewusst. Aber die Niere hat eben auch eine Rolle als Regulatororgan, was den Wasser- und Elektrolythaushalt angeht. Und weil das Volumen, das quasi durch unsere Gefäße fließt, eine wesentliche Komponente ist, die den Blutdruck definiert, ist die Niere tatsächlich eines der zentralsten, wenn nicht sogar das zentrale Organ, das den Blutdruck regelt. Und das fand ich ziemlich interessant.
SPEAKER_02Die ist eine richtige Bitch, finde ich, Entschuldigung.
SPEAKER_04Ja, die ist eine Bitch, aber die hat auch, also die kann halt auch viel. Die kann, die darf es halt auch.
SPEAKER_02Ja, aber die ist so richtig egoistisch, die Niere. Hauptsache mir geht es gut, aber ob die anderen sterben, nicht so wichtig.
SPEAKER_04Und eure Basenhaushalt macht es auch noch.
SPEAKER_02Ja, das ist ja. Krankes Ding. Ganz kurzes Backup nochmal aus der Makroskopie, damit wir auch die Mikroskopie besser verstehen, sollte man kurz den Aufbau nochmal angehen.
SPEAKER_01Wir haben bei der Niere allgemein eben wieder so ein typisch parenthymales Organ, was aufgeteilt werden kann. Also die Bereiche in der Niere können aufgeteilt werden in Mark und Rinde. Das Malk selbst besteht aus diesen Nierenpyramiden. Das sind pro Niere so sieben bis neun Stück. Und diese Pyramiden haben dann am Ende eine Spitze, die sogenannte Markpapille. Und diese Markpapillen ragen in die Nierenkelche hinein. Mehrere Nierenkelche vereinigen sich zum Nierenbecken, was dann letztendlich den Hahn sammelt und in den Ureta abgibt. Diese Markpyramiden werden voneinander durch Säulen aus Rindenparentym getrennt. Außerdem geht von der Basis der Markpyramiden noch Markstrahlen nach außen in die Rinde hinaus. Das ist die sogenannte Parsradiata der Rinde. Kann man sich ein bisschen vorstellen, wie so Sonnenstrahlen, die dann eben in die Rinde hineinziehen. Zwischen den Markstrahlen, die ich gerade erklärt habe, liegt das sogenannte Rindenlabyrinth. Da liegen dann bestimmte Abschnitte des Tubulus-Systems, da komme ich später nochmal drauf. Und insbesondere liegen in diesem Rindenlabyrinth auch Nierenkörperchen. Das Mark an sich kann noch eingeteilt werden in ein inneres Mark und ein äußeres Mark. Das äußere Mark wiederum in Außenstreifen und Innenstreifen. Innen ist dabei stets quasi in Bezug auf die Richtung des Nierenbeckens gesehen und außen halt wirklich nach außen Richtung Rinde. Und jetzt muss man sich klar machen, dass in diesem Mark eine gewisse Osmolarität gibt. Osmolarität bedeutet ja letztendlich eine Art Gefälle in der Konzentration von osmotisch aktiven Teilchen, wie zum Beispiel Ionen. Und es ist jetzt so, dass im Markt die Osmolarität, je weiter man nach innen geht, immer weiter zunimmt. Und das ist später wichtig für die Hahnkonzentration.
SPEAKER_04Ja. Muss man vielleicht vorneweg sagen, dass wir in dieser Folge halt sehr viele sehr viel beschreiben an dem, was man halt histologisch sieht, aber das Ganze wirklich Sinn macht natürlich nur in dem Gesamtkonzept von der Physiologie auch. Deswegen können wir hier einige Sachen nur anschneiden und würden das dann in der späteren Folge, wenn wir uns mit der Physiologie beschäftigen, dann ausführlicher erklären. Klingt doch gut, mach man. Da muss man sich so ein bisschen damit zufrieden geben, dass man manche Sachen zu dem jetzigen Zeitpunkt einfach noch nicht versteht. Aber dann später.
SPEAKER_01Ja, genau, also wir streifen jetzt viel.
SPEAKER_02Aber trotzdem lässt sich aus der Makroskopie auch noch schon viel für die Mikroskopie erkennen. Wo es ja heute quasi primär drum gehen soll, ist quasi das Kleinste der Niere.
SPEAKER_04Genau, und im Prinzip kann man die Niere in ihrer Makroskopie auch erklären auf Grundlage ganz vieler kleiner einzelnen Funktionseinheiten. Im Prinzip ist die Niere ein Gesamtkonzept aus ganz vielen, mehr oder weniger identischen minimalen Einheiten und die wollen wir uns mikroskopisch genauer anschauen. Diese minimalen Einheiten sind nämlich, oder die Grundeinheiten, in denen wir hier reden, sind die sogenannten Nephrone. Und tatsächlich haben wir in einer Niere, meine ich, circa eine Million von diesen Nephronen, die hier vorliegen. Und so ein Nephron, das besteht wiederum aus dem Nierenkörperchen und dem Nierentubulus-System. Das Nierenkörperchen ist nun quasi ein, das besteht eben aus dem Glomerulus und der Bowman-Kapsel. Das heißt quasi, da kommt jetzt Blut angeflossen. Das fließt dann in eine Kapillarschlinge, also quasi in so eine Art Autobahn für das Autobahn, für so eine Art Achterbahn für das Blut, wo das dann quasi durchgepresst wird und dann wird einiges von diesem Blut da durchgepresst und tropft dann da raus durch diese Kapillarschlingen und zwar eben rein in diese Bowman-Kapsel. Und von dieser Bowman-Kapsel fließt dann dieser primär abgedrückte Hahn, man spricht dann eben auch vom Primärhahn, der, wie wir ja wissen, dank unserer Makroskopie-Folge pro Tag 170 Liter umfasst.
SPEAKER_02Ja, ja, kann ich mich erinnern.
SPEAKER_04Und da fließt er dann weiter in das Nierentubulus-System. Und das Nierentubulus-System ist nun ein Aneinanderkoppeln von ganz, ganz vielen verschiedenen Abschnitten, die verschiedene Funktionen haben, die funktionell ganz andere Rollen haben teilweise, aber hochinteressant sind. Das heißt quasi erst das Abpressen in dem Nierenkörperchen, dann die Modifikation, Konzentrierung und so weiter etc. im Nierentubulus-System und dann schlussendlich der Fluss in das Sammelrohr und dann eben in das Nierenbecken-Kelch-System und schlussendlich dann quasi die Ausscheidung über dann die ableidenden Hahnwege.
SPEAKER_02Genau. Und das war jetzt unterm Strich auch der Fahrplan für heute. Bedeutet, die ganzen angesprochenen Kleinigkeiten, die jetzt hier ein bisschen im Schnelldurchlauf kamen, müssen wir uns jetzt nochmal in Ruhe angucken, dass man die erkennt und auch die Charakteristiken kennt. Genau, und das war jetzt unterm Strich auch der Fahrplan für heute. Bedeutet, die ganzen angesprochenen Kleinigkeiten, die jetzt hier ein bisschen im Schnelldurchlauf kamen, müssen wir uns jetzt mal in Ruhe angucken, dass man die erkennt und auch die Charakteristiken kennt. Und wir folgen da dem Primärhahn und möchten quasi beim Nierenkörperchen nochmal konkret einsteigen und nochmal konkret ansprechen, wie man es erkennt und was für Besonderheiten denn dieses Dingens hat.
SPEAKER_01Beim Nierenkörperchen, hatte Moritz ja gerade schon gesagt, haben wir als hauptsächlich einen Bestandteil den Glomerulus, außenrum die Bowman-Kapsel. Der Glomerulus ist einfach eine Art Kapillarknoll, was aus dem Vasafferenz gespeist wird. Dieses Vasafferenz, muss man sich vorstellen, ist letztendlich einfach ein ganz kleiner Ast, der aus der, also ursprünglich haben wir ja die Arteria renalis, die arterielles Blut zur Niere führt, dann geht die über in die Arteria Acuate, dann haben wir die Arterie corticalis radiate und dann gelangt das Blut in das Farsafferenz und darüber kommt das innere Glomerulum. Und hier haben wir jetzt die sogenannte Blutarn-Schranke, die ausgebildet wird. Solche Schranken haben wir ja öfter mal im Körper. Grundsätzlich haben wir hier wieder eine Abtrennung zwischen dem Blut selbst und dem Raum, wo letztendlich der Primärharn hineinfiltriert wird, nämlich das Innere der Bowman-Kapsel. Diese Blutharn-Schranke wird durch drei Strukturen ausgebildet. Einmal hat dieses Glomerulum als Kapillarknoll natürlich ein Kapillar-Endothel. Und auf diesem Endothel haben wir zusätzlich noch Kohlenhydratstrukturen, eine sogenannte Glycokalyx. Das Endothel selbst ist fenestriert. Und dadurch, dass diese Fenestration natürlich nur eine gewisse Größe hat, werden erstmal größere Bestandteile wie Blutzellen zurückgehalten. Sonst werden eben nur kleinere Blutbestandteile und insbesondere eben auch Wasser filtriert. Außerdem werden dabei negativ geladene Moleküle zurückgehalten, weil diese Glycokalix eben negativ geladen ist und gleiche Ladungen stoßen sich ja ab. Damit halten wir zum Beispiel Plasmaproteine zurück, die wir nicht im Hahn sehen möchten. Das ist auch eine typische Pathologie, eine Proteinorie. Wenn eben Proteine im Hahn vorhanden sind, ist in der Regel schlecht.
SPEAKER_04Oft ein Problem dann eben mit der Blutharnschranke.
SPEAKER_01Genau. Dann als zweiten Bestandteil der Blutharnschranke haben wir die verschmolzenen Basalmembranen des Kapillarendotels und der Prodozyten. Diesen Basalmembrankomplex, der hat auch wieder Filtereigenschaften und lässt halt nur Moleküle durch, die etwas kleiner sind.
SPEAKER_02Das hatten wir schon mal angesprochen, dass quasi, wir haben eine Lamina Denser und zwei Lamina rara und keine Lamina fibroreticularis. Nummer als Erinnerung, was zusammengesetzte Basalmembran bedeutet.
SPEAKER_01Okay, wenn es jetzt die Moleküle durch die Basalmembran noch durchgeschafft haben, dann kommt als nächste Barriere kommen die Protozytenfortsetze. Protozyten, das sagt der Name an sich schon, das sind im Grunde Füßchenzellen. Und diese Zellen haben eben Fortsetze, die sich wie kleine Füßchen an die Basalmembran anlagern. Diese Protozytenfortsätze bilden das innere Blatt unserer Baumenkapsel. Und zwischen den Fortsetzen befindet sich noch eine Membran, die sogenannte Schlitzmembran. Und nur Moleküle, die wiederum eine gewisse Größe und möglichst auch eine neutrale oder positive Ladung haben, können an diese Schlitzmembran passieren und letztendlich in die Baumenkapsel gelangen. Jetzt habe ich gerade schon gesagt, das ist eben das innere Blatt. Es gibt also auch noch ein äußeres oder parietales Blatt und das wird einfach von einem flachen Plattenepithel gebildet, was letztendlich auch in das Epithel des Tubulus-Systems übergeht. Wenn wir uns jetzt den Weg des Blutes nochmal vergegenwärtigen, hatten wir schon gesagt, wir kommen das Blut aus der Arteria renalis, was über das Varsafferens in das Kapillarknoll kommt. Durch den Blutdruck wird dann letztendlich daraus Wasser und eben kleine Blutbestandteile in die Baumenkapsel filtriert. Wir haben also hier ein sogenanntes Ultrafiltrat des Blutes. Und dann geht dieses Ultrafiltrat letztendlich in das Trubulus-System über. Dieser Glomerulus hat also zwei Seiten. Es polarisiert. Es gibt einerseits die Seite, wo die Fäße ankommen, den sogenannten Gefäßpol, und auf der anderen Seite den Hahnpol.
SPEAKER_03Liebe Freunde der Vorklinik, bevor es losgeht, brauchen wir noch ganz kurz eure Hilfe. Wir sind nominiert beim Deutschen Podcastpreis in der Kategorie Beste Information. Diese Kategorie wird über ein Publikumsvoting entschieden und wir brauchen eure Stimme. Hierbei würdet ihr uns unfassbar helfen, wenn ihr kurz auf den Link in der Folgebeschreibung klickt und uns eure Stimme gibt. Ihr seid the allerbest. Viel Spaß bei der Folge.
SPEAKER_02The hardpole is the tubulus systems. And the tubulus system is, finish, am I very verwirrend.
SPEAKER_04But when man, I'm drinking, then macht auch jetzt nicht Sinn in letzter Instanz hier alles to erklären or erklären toch, welche Funktion hat, but we focusieren uns jetzt hier auf die Reihenfolge und auf die charakteristic Merkmale. Also direkt an den Harnpol schließt sich an der proximale Tubulus. Der proximale Tubulus hat einen paris convoluta und einen paris Recta. Außerdem hat der proximale Tubulus, der vor allem funktionell da einzuordnen ist, dass er eine große Resorptionsleistung betreibt, einen ausgeprägten Bürstensaum. Hatten wir schon öfter im Gastrointestinaltrakt etc., dass Zellen, die viel resorbieren, auch einen ausgeprägten Bürstensaum haben. Damit sie viel resorbieren können, brauchen sie eben auch viel Energie. Deswegen haben die Zellen des proxalen Tubulus auch viele Mitochondrien, die in einem basalen Labyrinth eingelagert sind. Und weiteres Kriterium vom proxalen Tubulus ist, dass wir hier relativ viele endozytose Vesikel haben. Scharf davon abzugrenzen, ist der jetzt folgende Intermediärtubulus. Der hat einen absteigenden und einen aufsteigenden Teil. Und quasi dann die Grenze ist quasi dann der tiefste Punkt im Markt überhaupt. Also die können sehr tief ziehen, diese Intermediärtubuli. Und die sind eben jetzt sehr, sehr platt, weil sie nicht wirklich irgendwie da eine große Resorption oder irgendwie sowas in die Richtung nicht besonders aktiv sind, deswegen ziemlich platte Zellen, die im absteigenden Teil noch permeabel für Wasser sind, im aufsteigenden Teil sind sie das nicht mehr. Diese Eigenschaft ist wichtig für die Urinkonzentration und für die von Tim bereits angedeutete Unterschiedlichkeit in den Osmolaritäten im Mark und in der Rinde. Dann folgt, also wir hatten jetzt proxalen Tubulus, dann intermediärtubulus, jetzt folgt der distale Tubulus. Und der distale Tubulus hat wieder proximale Tubulus, wieder einen Parskonvolutor und einen Pass Rekta. Zunächst folgt auf den intermediären Tubulus der Passrektor und dann der Parskonvoluter. Und man könnte meinen, er ist jetzt relativ ähnlich wie der proximale Tubulus, er ist jetzt wieder etwas höher, aber er ist doch ziemlich unterschiedlich. Wir haben nämlich hier keinen Bürstensaum, wir haben deutlich weniger Endozytosevisikel und der ist zumindest am Anfang eben auch noch nicht durchlässig für Wasser. Also da eben die Abgrenzung zwischen proximalen und distalen Tubulus kann man auch lichtmikroskopisch machen, dass man da eben beim Distalen keinen Bürstensaum erkennt. Man kann hier jetzt auch noch eine andere Einteilung vornehmen, außer proximalen Tubulus, intermediär und distalen Tubulus. Man kann nämlich die Pass Rekta und den absteigenden, also die Pass Rekta des proxalen Tubulus und den absteigenden Teil des Intermediärtubulus zusammenfassen als absteigenden Teil der Hähnlichschleife und den absteigenden Teil des Intermediärtubulus und den Parekta des distalen Tubulus als aufsteigenden Teil der Hähnlichschleife. Dann haben wir im Anschluss an den aufsteigenden Teil im Prinzip nur noch das Pass Konvoluta des distalen Tubulus und wiederum schließt sich da nun an ein Stück, das den kurzen Abstand, den wir noch quasi zum Sammelrohr hin haben, verknüpft mit dem distalen Tubulus und da sprechen wir vom Verbindungsstück. Und dann schließt sich eben das Sammelrohr an.
SPEAKER_01Im Sammelrohr haben wir jetzt zwei verschiedene Typen Zellen. Einmal die Hauptzellen und außerdem noch die Schaltzellen. Die Hauptzellen sind wichtig für die Hahnkonzentration an sich. Wir hatten ja schon gesagt, je weiter wir zum inneren Malk gehen, desto höher wird die osmotische Konzentration, also der osmotische Druck. Wenn wir jetzt den Hahn konzentrieren wollen, dann müssten wir bei diesen Hauptzellen quasi nur noch die Tore aufmachen und dann strömt das Wasser wegen des osmotischen Drucks in das Malk aus. Und wenn das Wasser aus dem Hahn rausströmt, wird er dementsprechend konzentrierter. Damit scheiden wir eben weniger Wasser aus und hätten letztendlich mehr Wasser im Organismus zurückbehalten.
SPEAKER_04Nennt man dann Antidiurese und deswegen wird das eben auch quasi durch das antidiuretische Hormon befördert.
SPEAKER_01Dieses antidiuretische Hormon sorgt quasi dafür, dass diese Türen geöffnet werden. Diese Türen sind Aquapurine, also Wasserkanäle, die in das Tubulus-System in den Hauptzellen eingebaut werden können. Dann haben wir, wie gesagt, noch die Schaltzellen, die sind wichtig für die Regulation des Säurebasenhaushaltes. Man hat da die Carboanhydrase als wichtiges Enzym. Und hier entstehen letztendlich Bicarbonat und Protonen. Und je nachdem, ob wir jetzt eine saure Lage im Organismus haben, also zu viele Protonen im Blut oder eine basische Lage, also zu viele Basen, wie zum Beispiel das Bicarbonat, werden jetzt verschiedene Typen Schaltzellen aktiv. Es gibt einmal den Typ A, A wie Azidose. Acidose bedeutet eben, wie gesagt, zu viele Protonen im Blut. Deshalb wollen wir hier Protonen in den Hahn, also ins Tubulus-System, abgeben und gleichzeitig Bicarbonat resorbieren. Das machen die Typ A-Schaltzellen, die Typ B-Schalzellen, B wie zu basisch, also bei einer Alkalose im Organismus, die machen genau das Umgekehrte, die holen uns Protonen in den Organismus zurück und geben Bicarbonat ab. Die alle Sammelrohre in einem Markbereich letztendlich münden in den Ductus papillaris an der Spitze der Markpyramide, wovon dann der Hahn in den Nierenkerch abgegeben werden kann.
SPEAKER_02So ist es. Jetzt haben wir die einzelnen Abschnitte abgefrühstückt und jetzt ist noch die Frage, was kriegt man denn so klassischerweise für Aufgaben, wenn es um Histoniere geht? Und das sind quasi Querschnitte. Und dann musst du aber bei diesen Querschnitten ansagen, in welchen verschiedenen Teilen man, das hat ja Marco ganz am Anfang, Inneres mag, Äußeres mag, was weiß ich für mag, errinde, bla bla, quasi wo man sich befindet anhand der vorkommenden Strukturen. Und deswegen haben wir jetzt quasi im Anschluss nochmal für euch sortiert, was denn für, wie soll ich sagen, Anteile, in welchen Regionen zu finden sind und auch zu erkennen sind, damit man halt die Region auch festsetzen kann. Genau, ja. Da riecht man mit der DMC-Frage.
SPEAKER_04Also da muss man sich jetzt einfach quasi diesen vor gerade geschriebenen, beschriebenen dreidimensionalen Aufbau umdenken in einen zweidimensionalen. Und da hilft es sehr, wenn ihr euch das einfach selbst. klar macht und vor Augen führt. Also nehmt euch irgendwie einen Kaffeefilter oder irgendwie so ein malt euch irgendwie so ein Viertel oder irgendwas auf, markiert euch die Grenzen, da ist Rinde, da ist Äußeres Mark mit Außenstreifen, Innenstreifen, da ist Inneres Mark und dann malt ihr da einfach mal so einen Bogen durch und zieht quasi immer da die Grenzen, wo die verschiedenen Abschnitte, also Prox, proxaler Tubulus, distaler Tubulus, Intermediärtubulus, wo die jeweils aufhören, schaut euch dann die einzelnen Zonen an und könnt dann quasi da festhalten, aha, in dem Bereich liegt ja das vor, in dem Bereich liegt das vor. Und das wollen wir euch einmal kurz vorhauen. In der Rinde, da haben wir quasi die konvoluta Anteile vom proximalen und vom distalen Tubulus, sowie die Nierenkörperchen. Und Nierenkörperchen, immer Kriterium, wir sind in der Rinde. Im Mark, da haben wir jetzt ja im Prinzip die Hände-Schleife. Wenn wir uns da die Außenstreifen anschauen, haben wir da die Rekta-Anteile vom proximalen und vom distalen Tubulus. Im Innenstreifen haben wir nur den Intermediärtubulus und den distalen Tubulus, natürlich mit dem Pass Rekta. Und im inneren Mark, da haben wir dann nur noch den intermediären Tubulus. Das hilft übrigens histologisch, dass man, wenn man so ein Präparat vor sich hat, dass man erstmal in das innere Mark geht, sich da anschaut, wie so ein Intermediärtubulus aussieht, weil da gibt es nur Intermediärtubulus und dann ist man schon ein bisschen orientierter, wenn da ein bisschen mehr die Uschi abgeht, so Richtung Außenstreifen oder Innenstreifen. Außerdem haben wir im Mark eben auch immer die Vasa Recta und ein Sammelrohr. Das kann einem da auch immer über den Weg laufen. Und dadurch, dass man da eben dann diese Übergänge hat zwischen zum Beispiel proximalen oder zum Beispiel zwischen Pass Convoluta und Pass Rekta, dadurch entstehen dann da die verschiedenen Grenzen, zum Beispiel zwischen Rinde und Mark, zwischen Außenstreifen und Innenstreifen. Beispielsweise dieser gerade beschriebene Übergang zwischen Pass Convoluta und Pass Rekta ist eben genau der makroskopisch sichtbare Übergang zwischen Rinde und Mark. Und das kann man quasi für alle anderen Grenzen auch genauso fortführen.
SPEAKER_01Also konkret, wenn ich jetzt ein Schnittbild aus der Niere bekomme, würde ich zuerst mal schauen, sehe ich irgendwo ein Nierenkörperchen mit Glomerguli, dann weiß ich, ich bin in der Rinde. Als nächstes würde ich schauen, okay, sehe ich jetzt nur so dünnwandige Tubulus-Systeme, also Intermediärtubuli oder Sammelrohre, dann befinde ich mich im inneren Mark. Und dann würde ich halt noch schauen, ob man dickwandigere Tubulus-Systeme hat. Wenn da ein Bürstensaum vorliegt, sind das proximale Tumuli, sind wir also im Außenstreifen. Wenn kein Bürstensaum vorliegt, werden wir im Innenstreifen des äußeren Marks.
SPEAKER_02Ja, traumhaft. Soweit quasi zu den klassischen Histobildern. Es gibt noch ein so eine Struktur, die auch gerne mal auf EM abgefragt wird und das ist halt eben dieser Juxtaglomeruläre Apparat, den wir jetzt noch quasi als letzten großen Teil der Niere noch mit dabei haben, wo es quasi im größten Teil um Regulationsmechanismen geht.
SPEAKER_01Der juxtaglomeruläre Apparat, da haben wir einen Kontakt zwischen dem distalen Tubulus und dem Glomerulus, und zwar dem Glomerulus desselben Nephrons. Das heißt, wir haben hier eine Möglichkeit, dass der distale Tubulus, beziehungsweise der Primärhahn, den wir da drin haben, als Feedback Loop die glomeruläre Filtration im Glomerulum dieses Nephrons steuert. Konkret wird an der Stelle die Natriumkonzentration des Hahns gemessen. Je höher die ist, desto höher ist auch die Filtrationsrate im Glomerulus und die würde dann dementsprechend heruntergefahren werden. Außerdem ist das auch für die systemische Blutdruckregulation wichtig. Wenn wir uns vorstellen, wenn der Blutdruck allgemein höher ist, dann ist natürlich auch der Blutdruck im Basafferenz das Glomerulus höher und da die Filtration höher. Und dann würden wir jetzt versuchen, wenn hier eine hohe Natriumkonzentration ist, den systemischen Blutdruck abzusenken, was dann über das Rhenin-Angiotensin-Addosteronsystem funktioniert. Auch Physiologie dann nochmal genauer.
SPEAKER_04Genau. Und da kann man quasi den auch nochmal auseinandernehmen in verschiedene Bestandteile. Nämlich hatte Tim ja gerade schon gesagt, dass es losgeht mit dem distalen Tubulus, der sich hier anlagert. Und da kann man quasi für die Zellen des distalen Tubulus, die sich hier anlagern, nochmal den Sonderbegriff der Makula densa definieren. Dann folgt quasi weiter Richtung Glomerulus das extraglomeruläre Mesangium, die extraglomerulären Mesangiumzellen. Das ist quasi eben genau das zwischen den intraglomerulären Mesangiumszellen, dem Vasafferens, dem Vasefferens und der Makuladenser, quasi so ein bisschen hier der Kleister, der das zusammenhält. Und dann haben wir eben auch noch die sogenannten juxterglomerulären Zellen. Das sind einfach nur Zellen in der Wand des Vasafferens, weil das ja eben auch quasi Gefäßszellen sind, die glatte Muskelzellen immer auch umfassen, sind das umgewandelte glatte Muskelzellen, die dann in der Gesamtheit das sogenannte Polkissen bilden. Und diese ganzen Zellen sind auch in einem engen Austausch funktionell von großer Bedeutung. Schauen wir uns bei der Physiologie, wie gesagt, nochmal an.
SPEAKER_02Genau, aber leider Gottes ist nicht jedes Nephron gleich Nephron. Das wäre auch zu einfach. Es gibt in der Niere verschiedene Typen von Nephronen, die auch teilweise auch verschiedene Funktionen haben. Also es ist da leider auch wieder nicht ganz so einfach, aber ich meine, eigentlich sind die Typen übersichtlich, man muss sie nur quasi einmal gehört haben und ich finde, dann kommt man da auch mit klar.
SPEAKER_01Eine grobe Einteilung kann man machen in Juxameduläre und kortikale Nefrone. Juxtermeduläre Nephrone sind die seltenere Variante. Bei denen liegt der Glomerulus wirklich direkt an der Grenze zwischen Rinde und Mark. Wir haben hier eine sehr lange Hähnleschleife, die auch tief ins Mark hineinragt und wo diese Grenzen vorliegen, die Moritz gerade beschrieben hatte. Wir haben hier vor allem die Funktion, den Urin konzentrieren zu können, dadurch, dass von diesen langen Hähnlischschleifen der osmotische Gradient im Mark hergestellt wird. Bei den Juxtermedulären Nefronen interessant ist, dass das Vasepharens nach dem Glomergulus in die Vasarekta übergeht. Also die Vasarekta werden daraus gespeist. Und diese Vasarekta, die wir jetzt schon öfter mal erwähnt haben, verlaufen dann parallel zum Tumulus-System und sind wichtig auch für das Gegenstromprinzip, mit dem der osmotische Gradient letztendlich hergestellt werden kann.
SPEAKER_02In heute verweis auf die Physiologie.
SPEAKER_04Und das Interessante ist hier jetzt quasi, dass das, was der Tim gerade beschrieben hat, nämlich diese juxamedulären Nefrone, immer eigentlich das sind, was in den Lehrbüchern besonders zelebriert wird und das, was überall erklärt wird. Aber eigentlich machen die nur 15% der Nephrone aus. Und die sogenannten kortikalen Nephrone, die machen 85% aus und sind quasi von der allein von der Anzahl viel relevanter, sind aber grundsätzlich anders aufgebaut. Sie haben ihr Glomerulus nämlich im Kortex und die gesamte Hehlenlischleife ist in den eingangsbeschriebenen Markstrahlen. Das heißt, die kommen mit ihrem Intermediärtubulus gar nicht so tief in das Mark rein und haben deswegen auch nicht eben, so wie die juxtamedullären Nephrone, eine Funktion in der in eben dieser Herstellung des osmotischen Gradienten. Da können sie gar keine Rolle spielen, weil sie eben nicht so tief reingehen. Deswegen haben sie vielmehr eine Funktion in der Resorption und Sekretion, damit also in der gezielten Zusammensetzung des Urins und das gerade beschriebene System, mit dem Renin angeht, in so einem Aldosteronsystem, ist auch vor allem hier zentriert an diesen kortikalen Nephronen. Die Vars-Efferens, die von den kortikalen Nephronen abgehen, verteilen sich quasi dann in der gesamten Rinde und fließen dann eben dann über den venösen Abfluss wieder weg. Und dieses venöse System der Rinde bezeichnet man dann als peritubuläres Kapillaritz.
SPEAKER_02Ja, jetzt haben wir fast die ganze Folge schon über die Niere geredet. Es bleiben nur noch knapp fünf Minuten. Aber die Niere ist ja auch das Wichtigste, weil der Vorteil ist, die anderen ableitenden Haarenwege sind sehr ähnlich zueinander und sind nicht so kompliziert. Gerade wenn man einmal am Anfang eine grob Übersicht gemacht hat, muss man sich quasi nur noch die Unterschiede der einzelnen Bestandteile noch merken.
SPEAKER_01Wie Leo schon sagt, die sind relativ ähnlich, immer aufgebaut. Bei unseren ableitenden Haarenwegen haben wir innen eine Tunica mucosa, die in der Regel aus Urothel oder auch Übergangsepithel besteht. Dann außen anschließend eine Tunica muscularis und dann eine Tunica adventitia oder eben auch Serosa, wenn Peritonealüberzug da ist.
SPEAKER_04Genau, und genau das kann man jetzt direkt auch beim Ureta anwenden. Da haben wir eben in der Tunica mucosa dieses Urotel, weil hier eben auch noch potenziell auf Ausdehnung reagiert werden muss, haben wir hier als Reserve einige Längsfalten. Die anschließende Tunica muskularis ist dann eigentlich dreischichtig, aber das sieht man in den histologischen Präparaten eigentlich nicht, weil das eben sehr verwobene Schichten sind, die nicht klar voneinander abgrenzbar sind. An sich ist der Ureta sehr einfach, man muss nur ein bisschen ein Auge drauf haben, dass man jetzt nicht mit Ösophagus verwechselt, histologisch, und auch nicht mit dem Duktusdeferenz. Kriterium sind hier dann vor allem eben das relativ kleine Lumen, also einfach die absolute Größe, wenn man sich das Präparat anschaut, und das Urotel, das hier eben sehr charakteristisch vorliegt.
SPEAKER_02Du ist es, ja, dann kommen wir von quasi dem Ureta direkt in die Hahnblase.
SPEAKER_01In der Harnblase haben wir auch wieder eine Tunica mucosa mit Übergangsepithel. Hier haben wir dann auch noch eine Lamina propria anschließend. Die Tunica muscularis ist hier besonders kräftig und hat drei sichtbare Schichten. Und die kennt man auch schon aus der Makroskopie, das ist vor allem der Musculus detrusor vesica. Anschließend an die Hahnblase haben wir die Uretra, die den Hahn dann weiter Richtung Außenwelt bringt. Bei der Frau ist die ja eher kürzer gehalten. Am Anfang in der Uretra, der Frau haben wir noch Urethel. Und je weiter es Richtung Ausgang geht, haben wir dann später das mehrschichtig unverhornte Plattenepithel.
SPEAKER_02Traumhaft. So, und als letztes, wenn man.
SPEAKER_04Das ist im Prinzip genauso wie bei der Frau, wenn man so möchte, ist halt alles, also die Uretra ist da ein bisschen länger. Deswegen ist quasi zwischen Urothel und mehrschichtig unverhorten Plattenepithel noch ein Zylinderepithel eingebaut und dann geht es quasi von, also quasi bis zur Einmündung des Ductus Ejakulatoris mit Urothel, dann bis zur Phossa navicularis mit dem eben beschriebenen Zylinderepithel. Die Phossa Navicularis ist einfach nur so eine kleine Aufweitung innerhalb der Uretra und dann quasi auf diesen wenigen letzten Millimetern bis Zentimetern bis zur Außenwelt. Da haben wir dann eben das mehrschichtig unverhornte Plattenepithel.
SPEAKER_02Das war meine Pipipause. Was würdest du sagen? Die halbe Stunde hat sich gelohnt.
SPEAKER_04Also es ist ein bisschen länger geworden die Folge, als ich dachte. Wir haben uns ein bisschen Zeit genommen, um Sachen zu erklären. Ja, aber ich hoffe, es hat geholfen, mal ein bisschen da reinzugucken.
SPEAKER_02Also dann dürft ihr jetzt wieder vom Klo gehen. Ich hoffe, es hat euch gefallen. Dann, liebe Freunde, bis zum nächsten Mal. Ich hoffe, ihr kommt nochmal wieder nach der Niere. Und gern.
SPEAKER_00Jo, macht's.
SPEAKER_04Ciao, ciao.
SPEAKER_01Für die Inhalte in diesem Podcast übernehmen wir keine Gewäre. Der Podcast kann den Besuch von Vorlesungen nicht ersetzen. Wir empfehlen das Studium von einstiegiger Fachliteratur über den Inhalt des Podcasts hinaus.
SPEAKER_03Für Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie an Arzt und Apotheker.