Situs Inversus – Der Vorklinik-Podcast

ANA Larynx + hyoidale Muskulatur + Ganglien

Team Situs Inversus

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Schreib uns einfach xD

KOPF/HALS 6: An die Gurgel

- Jetzt bringen wir's zu Ende! Die letzte Folge zu Kopf und Hals schließt ab, was wir letzte Folge begonnen haben. Wir gehen dem Schluckakt final an die Gurgel und am Ende gibt's noch ein guten Überblick über die wichtigsten Halsganglien. Dann sind sie auch nicht mehr zu schwer zu schlucken.


Kapitel: 

(00:00) - Larynx

(14:52) - hyoidale Muskulatur

(20:27) - wichtigste Ganglien


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SPEAKER_07

Und dann gibt es noch einen, der da wieder aus der Reihe getanzt, nämlich den Musculus Omo Hyoidius, der kommt jetzt einfach mal so einfach mal von der Scapula.

SPEAKER_03

Hallo und herzlich willkommen, liebe Freunde, zu Situs Inversus, der Vorklinik-Podcast, die vorerst letzte Anatomie-Folge, also genießt es nochmal in vollen Zügen. Heute Folge 6 zum Thema Kopfhals. Wir haben, wie gesagt, wie er schon angekündigt, viele Gäste und möchten euch deswegen nicht weiter auf die Folter spannen und geben direkt Vollgas. Und zwar haben wir letztes Mal schon viel über den Schluckakt geredet und was da so wie vorbeikommt. Und da haben wir den lieben Larinx recht stiefmütterlich behandelt. Und das ist eigentlich der Sache nicht entsprechend, weil das ein wirklich, wirklich wichtiger Teil ist. Deswegen möchten wir jetzt den Anfang der letzten Folge unserem Kehlkopf widmen.

SPEAKER_04

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SPEAKER_00

Gerade beim Faktenlernen habe ich immer wieder mal so richtig Motivationsprobleme. Und meine Methode to go ist es deswegen, abwechselnd verschiedene Kanäle anzusteuern. Den Forclinik-Podcast gibt es also auf die Ohren und Meditrix bietet den perfekten visuellen Input aus Merkbildern und Erklärvideos. Und das löst jetzt nicht nur meine Motivationsproblem, sondern verknüpft auch noch diese Lerninhalte und führt deswegen nachhaltig zum Erfolg. Und vor allem in Kombi mit dem 30 bzw. 50 Tage Physikumslernplan bietet Meditrix eigentlich den perfekten Begleiter durch die Vorklinik.

SPEAKER_04

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unknown

Das war's schon.

SPEAKER_06

Willkommen zu unserer Larings-Folge. Ich starte jetzt mit der Anatomie erstmal vom Kehlkopf. Die kann man sich so vorstellen, man sagt ja auch jemandem an die Gurgel zu gehen, also die Hand da an den Hals dran zu packen. Und ich habe mir einfach gedacht, so findet man am ehest mal den Larings und weiß auch ungefähr, wo er liegt, nämlich ungefähr die Höhe des fünften Halswirbelkörpers. Was sind jetzt die Bestandteile des Kehlkopfes? Da haben wir einmal den Kehldeckel, die Epiglottis, die sitzt da drauf, ist auch wichtig beim Schluckakt, also gerne nochmal auch die letzte Folge anhören. Dann haben wir den Schildknorpel, Cartilago Tyroidea, der ist sehr gut tastbar, weil zum Beispiel beim Mann da vorne, der Adams-Apfel, also bei mir ist der irgendwie jetzt nicht so krass ausgeprägt, aber die Prominentia Laryngis steht da eben hervor, so kann man diesen Schildknorpel sehr gut finden.

SPEAKER_03

Ja, aber ich denke, man spürt es schon. Also ich meine, gerade wenn man jetzt so ein bisschen den Kopf überstreckt und so ein bisschen den Hals rausstreckt, dann finde ich schon, dass man ihn spüren kann da.

SPEAKER_06

Genau. Also er ist auf jeden Fall stärker ausgeprägt als bei Frauen und Kindern, so viel kann man sagen. Dann haben wir eben davon Kaudal von unserem Schildknorpel, den sogenannten Ringknorpel, die Cartilago-Krikoidea. Und wenn man sich jetzt mal überlegt, okay, nochmal Kranial davon war nochmal was, das war das Ooshyoideum, das Zungenbein, was da wie so ein nach Dorsal geöffnetes U liegt. Dann haben wir dann den Kehldeckel, okay, haben wir gesagt, der liegt da so drin in dieser Cartilago-Tyroidea, in diese Knorpelspange. Und dieser Schildknorpel, der ist jetzt also so ungefähr eine Dreifinger lange Spange, würde ich mal sagen. Die ist auch relativ kräftig und hat ihr Schild quasi nach Ventral. Also hat da auch einen gewissen Schutz, ist nach hinten dann gewissermaßen offen, also auch wie so ein U, kann man sich das vorstellen. Und besteht eben aus hyalinem Knorpelgewebe. Und diese Cartilago cricoidea, dieser Ringknorpel dann, das erinnert mich echt auch an so einen Siegelring, der also hin, der quasi an der einen Seite schmaler ist und dann so aufgeht in eine relativ breite Fläche. Unterkrank macht mir nie aufgefallen, ist echt nicht übel. Ja, genau. Also wie so ein Ring. Deswegen heißt er wahrscheinlich auch Ringknorpel. Ist ja krass. Und was hat der jetzt für eine Funktion? Also ich finde, es macht anatomisch, ergibt es einfach sehr viel Sinn, dass jetzt diese Fläche, wo das Siegel ist des Ringes, die zeigt jetzt nach Dorsal. Und die liegt gewissermaßen in dem Schildknorpel unserer Cartilago Tyroidea, der ja der Mittelteil war, drin und schützt quasi ein Stück auch nach hinten. Also das ist die Anatomie von unserem Kehlkopf. Genau, und kaudal davon kommt ja dann unsere Luftröhre, die Trachea. Das ist ein fließender Übergang aus dem Ringknorpel und man kann sagen, dass somit der Kehlkopf auch den Anfang und oberen Teil der Trachea darstellt.

SPEAKER_03

Ja, das ist doch optimal. Ich meine, es ist quasi so ein bisschen so ein Schnappverschluss auf unserer Luftröhre. Finde ich eigentlich nicht übel.

SPEAKER_06

Und ist eben super wichtig, ne? Ja, natürlich. Nicht nur um die Atem- und Nahrungswege zu trennen, sondern zum Beispiel auch für die Sprache.

SPEAKER_03

Ohne den Kehlkopf, ohne den Kehlkopf könntet ihr jetzt nicht so einen überragenden Podcast hören. Ohne den Kehlkopf gäbe es so einen nicht so geile Podcast, Freunde.

SPEAKER_06

Da hast du recht. Absolut, weil die Stimmbänder eben im Larings aufgespannt sind und so auch reguliert werden. Also beim Singen, die ganze Tonhöhe, die Stimmlage, das wird alles durch den Kehlkopf reguliert. Das ist also nicht nur wie so eine Weiche, die mal auf und mal zugeht, wenn wir essen, sondern eben noch sehr viel relevanter. So ist es. Gut. Dann zu den Teilen habe ich jetzt eigentlich mal alles gesagt. Wir haben noch einen Knorpel mehr. Oh, nämlich den Stellknorpel. Ja, stimmt. Den habe ich gerade noch nicht erwähnt. Der ist auch wichtig, nämlich die, oder die, die Cartilago Arithenoidea. Die liegt jetzt auf unserem Ringknorpel oben drauf. Das sind quasi so zwei kleine Knörpelchen oder Knöchelchen, die sehr relevant sind, um die Stimmbänder zu spannen und somit die Tonhöhe zu regulieren. Also das sind unsere vier Teile, ich wiederhole sie nochmal einmal zusammenfassend. Cartilago Epiglottica, die die Epiglottis bilden oder bildet. Die Cartilago Tyroidea, unsere Knorpelspange in der Mitte, die Cartilago Cricoidea, der Ringknorpel und der Stellknorpel.

SPEAKER_03

Genau, so, und jetzt logischerweise, wenn dieses Ding schon Stellknorpel heißt, dann kann man es verstellen, denn das ist sehr, sehr relevant für so ein bisschen feinere Mechanik, insbesondere für die Tonhöhe verantwortlich, wenn man jetzt zum Beispiel singt, um mal dabei zu bleiben. Natürlich muss man sich klar sein, dass wenn ich einen Kehlkopf habe, den ich irgendwie verstellen können muss und verdrehen und irgendwie ein bisschen anpassen, um gegebenenfalls irgendwelche Änderungen in Tonsprache und was auch immer zu machen, dann brauche ich dafür Muskeln. Und diese Muskeln unterteilt man in äußere und innere Kehlkopfmuskeln, die recht relevant sind, aber die sich größtenteils schon vom Namen her recht gut ergeben.

SPEAKER_06

Genau. Das finde ich das Tolle an diesen Muskeln, zumindest den äußeren und inneren Muskeln beim Kehlkopf, die kann man sich über den Namen super gut erschließen und da kann man sich jetzt merken, die quasi die Präfixe, was die nochmal bedeuten. Also Tyro steht immer nochmal für den Schildknorpel, Kriko für den Ringknorpel und Ari oder Arithenoideus für den Stellknorpel. Also macht zum Beispiel der äußere Kehlkopfmuskel, der Musculus Crico Tyroideus oder auch Anticus genannt, klinisch, da ergibt es noch sehr viel Sinn, weil man sich aus dem Namen direkt erschließen kann, wie er nämlich verläuft vom Ursprung nehmend am Ringknorpel, eben ventral, und dann setzt er an am Schildknorpel und auch so die Funktion wird klar, weil das Ganze ist ja letztlich auch gelenkig verbunden. Wenn er eben den Schild und den Ringknorpel gegeneinander bewegt, dann kann er auch die Stimmbänder spannen, die eben in dem Schildknorpel drin liegen. Dann gehen wir weiter zur inneren Kehlkopfmuskulatur, die man sich mit demselben Schema gut erschließen kann. Da sprechen wir jetzt auch von den sogenannten Stellmuskeln, weil die alle ihren Ansatz am Stellknorpel, dem sogenannten Ari-Knorpel, haben und da für die Stellung der Stimmbänder und für die Spannung dieser Stimmbänder so relevant sind. Also da haben wir als erstes den Musculus Crico Arithenoideus posterior. Die Lage ist klar, der Verlauf ist jetzt auch klar, klinisch ist sehr relevant, da wird das Ganze Musculus posticus oder nur Postikus genannt. Und das ist scheinbar der einzige Öffner der Stimmritze. Das heißt, wenn der ausfällt, also der wird innerviert durch den Nervus laryngeus recorrens und wenn man den jetzt sozusagen, man bewahre, aber wenn der jetzt durchgeschnitten werden sollte oder irgendeine Verletzung hat, dann könnte man seine Stimmritze nicht mehr adäquat öffnen, weil dann dieser Muskel nicht mehr innerviert wird. Und dann hätte man, könnte man erstens nicht mehr irgendwie Phonation machen, sprechen. Und außerdem könnte es eben zu Atemproblemen und sogar Atemnot kommen. So ist es. Deswegen ist dieser Muskel also sehr wichtig.

SPEAKER_03

Ich habe mal gelesen, dass wenn der Nervuslaringgeus Recurrenz einseitig ausfällt, äußert sich das klinisch mit Heiserkeit, weil halt eben ein Teil von dieser Öffnung zubleibt. Und wenn sie halt beide kaputt sind, dann kommt halt nichts mehr rein und nichts mehr raus. Und das klingt irgendwie nicht ganz angenehm, wenn man nicht warten kann. Deswegen nicht empfehlenswert, aber naja, so weit, so gut. Genau, das so zu den Muskeln, die muss man sich mal anschauen in einem Modell, wo sie wie, wo langlaufen, aber es ergibt sich halt relativ viel schon über der Dianze.

SPEAKER_06

Ich war ja noch nicht ganz durch, ne? Ich habe nur noch einen zweiten, das war nämlich der Musculus, also das sind jetzt die wichtigsten, die wir hier dargestellt haben, weil wir ja euch die Grundlage geben wollen. Dann haben wir da noch eben als inneren Kehlkopf-Muskel den Musculus cricoarethenoideus lateralis, klinisch eben auch lateralis genannt. Das war es soweit. Man kann sich fragen, wo war jetzt nochmal der Antikus? Der war ja ein äußerer Larynxmuskel. Den haben wir vorhin schon besprochen. Also halten wir fest, das Wichtigste auf jeden Fall. Nervus laryngeus recurrens aus dem Nervus vagust, unserem zehnten Hirnnerven, wie ihr in der letzten Folge auch schon hören könnt, innerviert werden. Wenn der also ausfällt, entweder einseitig oder beidseitig der Nervuslaryngeus Recurrens, ist es in jedem Fall ein Problem.

SPEAKER_03

So ist es. Dann gibt es ein paar Bänder, die man noch erwähnen sollte, also die zumindest mal die wichtigsten, sollte man mal drauf haben, weil es wird halt eben nicht nur bei Muskeln, sondern auch über Bänder verschnürt, damit es halt ordentlich stabil ist. Genau.

SPEAKER_06

Das ist sehr relevant und aber auch gut herzuleiten, weil es sich dabei immer um die Verbindung zwischen den Knochen und Knorpeln, die wir jetzt schon alle aufgezählt haben, handelt. Also wir haben zum Beispiel als erstes am weitesten Krania, die Membrana Tyrohyoidea. Wie verläuft die jetzt? Okay, wir hören hier drin Tyro und wir hören Hyro aus Hyoideum war ja dieser Knochen, der Kranial noch von der Cartilago Thyroidea, also über dem Kehlkopf liegt. And Thyroidea war dann eben unser Schildknorpel, wo diese Membrana dann hinzieht. Der Verlauf ist also sehr klar, liegt dann ventral um diese Knorpelspange drum und eben auch ventral die Membrana Thyrohyoidea zwischen Oshyroideum und Cartilago Thyroidea. Das zweite, die zweite Verbindung ist dann das Ligamentum jetzt, Ligamentum Crico Thyroideum Medianum. Zwischen der Cartilago Thyroidea und jetzt noch eine Stufe runter, dann zum Ringknorpel Cartilago Cricoidea. Da ist jetzt das Interessante, Leo, dass man bei einer drohenden Erstickungsgefahr da eine sogenannte Koniotomie reinmacht. Das heißt, da schneidet man quasi dieses Ligamentum durch, um die Atemwege zu sichern, dass da quasi Luft in die Trachea eintreten kann, wenn man, wenn man, weiß ich nicht, irgendwas aspiriert hat oder sowas.

SPEAKER_03

Wie in jeder schlechten Arztserie, dann mitten im Wald mit einem Kulli und einem Taschenmesser und alle überleben und geil, MacGuy war, oh ja, okay, also das ist das Ding, Luftrührenschnitt. Also, hat ihr das schon mal gesehen, wenn der irgendeine Form von Arztserie gesehen hat. Aber naja, also ich habe das nicht so gut.

SPEAKER_06

Aber ihr könnt dann sogar, genau, ihr könnt dann eben sogar flexen, weil ihr sogar im Citus Inversus gehört habt, welches Band da durchgeschnitten wird. Okay, und das letzte Band von unseren drei Bändern am Kehlkopf haben wir dann die Verbindung zwischen dem Ringknorpel und der Cartilago Trachealis oder diesen Cartilagines trachealis. Das sind ja dann diese Knorpelspangen, die unsere Trachea stabilisieren. Das ist dann das Ligamentum annularia oder so, beziehungsweise die Ligamenta annularia. Das sind einfach immer die Bänder, die dann auch zwischen diesen Knorpelspangen liegen. Und man sieht daran eben, dass die Trachea direkt letztlich mit dem Ringknorpel und damit mit dem Kehlkopf verbunden sind.

SPEAKER_03

Jo, aber es macht ja auch Sinn, dass man den Deckel irgendwie ein bisschen an den Schlauch klebt. Naja. So ganz final noch zur Blutversorgung kann man festhalten, dass die Arterien immer erst zur Schilddrüse gehen, bevor sie ihre Abzweigungen zum Larynx abgeben. Somit sind halt eben die Schilddrüsenarterien, also die Arteria thyroidea superior und inferior, halt eben entscheidend dafür und geben jeweils eine Arteria laryngea superior und inferior ab. Soweit so einfach. Venös ist es die Vena jugularia interna und dann ist man mit dem Kehlkopf schon fertig. Wunderbar. So gefällt mir das.

SPEAKER_06

So sieht's aus. Und damit haben wir jetzt die Anatomie abgeschlossen. Das Relevante jetzt, weswegen auch diese Bänder da ja existieren, ist natürlich jetzt, okay, wie wird eigentlich dieser Kehlkopf hin und her bewegt?

SPEAKER_03

Genau, und da knüpfen wir jetzt an, wo wir das letzte Mal aufgehört haben, nochmal bei Schluckakt. Weil jetzt haben wir ja den Kehlkopf an sich verstanden und können jetzt auch nachvollziehen, warum es, oder wie wir das hinkriegen, den zu schließen. Denn man kann sich das vorstellen, wie wenn man ein Glas greift und das Glas an die Decke drückt. Wobei unsere Hand ist das Ooshyoideum, also das Zungenbein und das Glas der Kehlkopf und die Decke der Kehldeckel. Bedeutet, dass der Kehldeckel bleibt mehr oder weniger, wo er ist, oder die Epiglottis, und wir bewegen den Kehlkopf Richtung Kehldeckel und schließen damit den Kehlkopf. Wenn man sich vor einen Spiegel stellt, dann kann man das beobachten. Also man kann beobachten, wie der Kehlkopf beim Schlucken nach oben und wieder nach unten wandert. Und kurzer Funfact, was ich witzig fand, wenn man jemanden erwirkt, dann bricht man dieses Ost-Hyroideum. Fand ich witzig.

SPEAKER_07

Ja, ist zum Schießen, ja.

SPEAKER_03

Ja, ne? Also für den oder diejenigen nicht, aber das ist ja nicht mein Problem. Naja, und jetzt ist natürlich noch die Frage, wie bewegt man das Ganze? Und da haben sich die Anatomen wieder super schöne Begriffe ausgedacht, weil die heißen halt eben hyoidale Muskulatur. Und die gibt es einmal oben drüber und einmal oben drunter.

SPEAKER_07

Und das heißt dann logischerweise einmal suprahyoidale und einmal infrahyoidale Muskulatur. Und bei dieser suprahyoidalen Muskulatur handelt es sich dann eben entsprechend, wenn wir uns jetzt hier mal an Leos Topf orientieren würden, an der Muskulatur, die eben den Topf nach oben zieht und damit quasi einen Verschluss des Kehldeckels erzielt. So, dann gehen wir mal diese suprahyoidale Muskulatur durch. So, das Paradebeispiel für genau diese Bewegung stellt der Musculus digastricus dar. Der Musculus digastricus, der zieht im Prinzip einmal von dem Prozessus mastoidius nach vorne bis an die Mandibula. Und jetzt die Frage, ja, was hat es dann überhaupt für einen Bezug zum Oceoidium? Das ist dann eben so eine bindegewebige Schlaufe, wo der einmal so durchläuft und dann quasi bei der Kontraktion sich verkürzt und dann an dieser Schlaufe zieht und dann dieses Oceoidium so ein bisschen nach oben zieht. Daher kommt dann eben quasi hier dieser Effekt des nach oben, nach Granialverlagern. Im Prinzip genauso wie dieser hintere Anteil vom Musculus digastricus, den man dann eben auch Venta posterior nennt, läuft der Musculus stylohuideus. Der zieht aber jetzt nicht vom Mastoid, sondern der kommt dann, wie der Name eben schon verrät, vom Prozessus Styloideus. Das ist, glaube ich, am Ost temporale, glaube ich, müsste das sein. Genau, und zieht dann quasi von da direkt an dieses Oost Hiuidium.

SPEAKER_03

Ja, das ist dieser Knurbel hinterm Ohr. So ein kleiner Stiel. Ja, ja, das ist das, was wir hatten bei der Mittelohrentzündung, was da halt eben gefährlich werden kann, wenn ihr euch erinnert. Folge 3, ne? Aber nur so nebenbei.

SPEAKER_07

Ja, war ich nicht dabei, habe ich leider keine Ahnung. Schande. Und dann fehlt eigentlich im Prinzip auch nur noch für die suprahyoidale Muskulatur der Mundboden. Und das sind einfach nur zwei Muskeln, die sich so ein bisschen flächig ausbreiten, quasi ventral vom Oceoidium Richtung Mandibula ziehen, nämlich einmal der Musculus geniohyoidius und der deutlich breitere und kaudaler liegende Musculus Mylohyoidius. So, und auch die Innervation erschließt sich eigentlich relativ trivial und einfach von den Ganzen. Da haben wir nämlich so ganz grob die hinteren Anteile von der suprahyoidalen Muskulatur, die übernimmt der Nervus facialis und die vorderen Anteile, die übernimmt dann der Nervus Mylohyus aus dem Nervus mandibularis. Das geht nahezu immer auf. Also schauen wir uns mal den Musculus digastricus an, der hat den vorderen, hinteren Anteil, der vordere Anteil, wie wir schon gesagt haben, Mylohyoideus, der hintere Nervus facialis, auch der Stylohyoidius, hintere Anteil, also ziemlich weit hinten, Fazialis. Aber der Einzige, der so ein bisschen aus der Reihe tanzt, ist der Musculus geniohyoideus. Der liegt nämlich vorne, wird aber irgendwie trotzdem nicht vom Nervus Mylohyoideus innerviert, sondern von Zervikalnerven. Und die infrahyoidale Muskulatur, die können wir jetzt auch noch ganz schnell durchziehen. Die ist nämlich super einfach von der, ähm, da ergibt sich einfach der Name, beziehungsweise wenn man den Namen weiß, dann hat man auch die Lage sofort drin. Da kann man sich ganz einfach merken, die gesamte infrahyoidale Muskulatur wird von der Ansa Cervicalis profunder, also das ist ein Teil vom Plexus cervicalis innerviert. Und dann haben wir quasi drei Stationen, über die wir ja arbeiten können. Einmal über das Sternum, einmal über den Kehlkopf und einmal über das Oceoidium. Und dann gibt es quasi einen Muskel, der zieht direkt vom Sternum an das Oceoidium, heißt es dann Musculus Sternohyoidius. Und dann gibt es einen Muskel, der macht auf der Hälfte erstmal Stopp beim Kehlkopf, das ist dann der Sterno-Tyroidius und dann übernimmt sein Kollege den Musculus Tyrohyoidius und macht den Rest, weil die es irgendwie alleine nicht schaffen und da lieber zu zweit unterwegs sind. Und dann gibt es noch einen, der da wieder aus der Reihe tanzt, nämlich den Musculus Omo Hioidius, der kommt jetzt einfach mal so einfach mal von der Scapula.

SPEAKER_05

Ja, komm mal!

SPEAKER_07

Genau, ja, also der zieht dann einfach mal von der Scapula rüber an das Oceoidium. Aber die sind eben alle, um sich das nochmal klarzumachen, da in der Funktion, dass sie da dann den Kehlkopf und das gesamte Osioidium wieder nach unten ziehen, ja, also wieder das Öffnen, den Tropf nach unten ziehen, das Ganze wird aufgemacht. Der einzige Muskel, der da dann nicht ganz reinpasst, ist der Musculus Thyrohioidius. Ja, nochmal klar machen, der ist ja direkt zwischen Kehlkopf und Osioidium und deswegen bewirkt er klar ein Herunterlagern des Osioidium, aber eben auch ein Hochziehen vom Kehlkopf.

SPEAKER_01

Kurzer Einschub bevor es weitergeht. Hi, ich bin Simon, mein zartes Stimmchen kennt ihr noch nicht. Wir haben in den letzten Monaten an was Neuem gebaut, der Situs Inversus Web App. Damit du in unseren über 75 Folgen genau findest, was du gerade zum Lernen brauchst, haben wir dort eine Episodendatenbank angelegt, wo du zusätzlich zu jeder Folge die passende Mördhilfe findest. Es lohnt sich also definitiv mal vorbeizuschauen auf derVorklinikpodcast.de.

SPEAKER_04

Dort gibt es auch die neuen Situs Inversus Merch Shirts, dein Lieblingsorgan, auf Biobaumwolle gedruckt. dervorklinikpodcast.de.

SPEAKER_03

Ja, und jetzt zu meiner absoluten Schande. Wir haben lange überlegt und philosophiert und uns Gedanken gemacht ohne Ende. Weil wir haben noch ein letztes Thema, bevor wir Kopfhals abschließen können, aber uns ist keine Überleitung eingefallen. Gibt's heute halt mal nicht, ganz. Zumindest keine gute. Deswegen müsst ihr jetzt einfach damit leben, dass wir jetzt einen relativ harten Cut machen von den hyoidalen Muskeln hin zu den Ganglien. Weil es ist mir so ein bisschen aufgefallen beim Lernen, dass ganz oft diese Ganglien im Kopf irgendwie erwähnt und dann heißt sie so, der nervt die da rein, cool, aber mir hat damals niemand eine coole Übersicht gegeben und das möchten wir besser machen und haben uns deswegen nochmal diese vier dicken Ganglien rausgesucht. Und zwar das Ganglion Ciliare, das Ganglion Ptericopalatinum, das Ganglion otticum und das Ganglion submandibulare. Das sind so diese vier, was man vielleicht im Allgemeinen mal so festhalten könnte. ist, dass diese Kopfganglien halt eben verschiedene Radizes haben. Und zwar eine Radix parasympathica, eine Radix-Sympathica und eine Radix-Sensoria.

SPEAKER_07

Also das muss man sich dann halt auch an der Stelle vielleicht nochmal klar machen. Es war mir zum Beispiel nicht ganz so klar. Also dass die irgendwie einen parasympathischen und einen sympathischen Einfluss haben, ja, verständlich, aber die haben auch einen sensorischen Anteil. Also es gibt da auch eine Radix sensoria, die haben in irgendeiner Form auch noch eine Funktion bei der Übermittlung von sensorischen Reizen.

SPEAKER_03

Genau, also da kommen gleich noch zwei, drei Beispiele und dann ist es, denke ich, ein bisschen klarer. Dann kann man noch festhalten, dass die parasympathischen Fasern aus dem Nervus oculomotorius, facialis und glossopharyngeus in diesen Ganglien verschaltet werden und die sympathischen und sensorischen Fasern nicht. Außerdem, gut, muss man dazu sagen, Nervus vagus wird, wie wir aus Citrus wissen, organ nahverschaltet, deswegen fällt der auch aus. Aber zumindest merken wir uns, nicht alles wird verschaltet, aber ein bisschen schon. Also, ne, parasympathisch wird verschaltet, aber das halten wir jetzt einfach mal fest. Und dann würde ich jetzt einfach mal durchfetzen. Garnion zählt Jahre ganz am Anfang, wir erinnern uns, in der Orbita, da so hinterm Auge so ein bisschen, lateral des Nervus opticus und die Radix parasympathica, stellt hier der Nervus oculomotorius, die Radix Sympathica, Garnion aus eben mit diesem Ganglion cervicale superius, was ja auch was mit diesem Plexus Cervicalis zu tun hat. Und dann haben wir noch, das klingt so schlau, ein Rami ad ganglion ciliare, also an sich einfach Rami, die zum Ganglion ciliare gehen, aus dem Nervus naso ciliaris, der aus dem Ophthalmikus kommt. Und das ist dann die Radix sensoria. So, und das heißt, die drei haben wir. Und was macht das Janze? Haben wir schon gelernt, geht über die Nervi ciliaris brevis ins Auge und macht da halt eben die Miosis und die Akkommodation parasympathisch und sympathisch halt eine Mytriasis. Das hatten wir ja schon, als es ums Auge ging. Also quasi, es geht an die inneren Augenmuskeln und macht da halt eben verschiedene Geschichten, die man.

SPEAKER_07

Das ist ja so ein Ding, das lernt ja jeder irgendwie Sympathikusaktivität heißt, Augen weiten sich. Genau. Und da ist die Erklärung quasi.

SPEAKER_03

Ja, und sensibel jetzt in dem Fall, die sensiblen Fasern, die gehen an die Augen heute. Weil ich meine, das hat man ja gemerkt, dass wenn man was im Auge hat, dann merkt man das. Ist ja logisch, ja. Und das geht halt über dieses Garnion Ciliare. Das Gangelon mit dem schönen Namen Ptericopalatinum. Wie gesagt, ich habe so ewig gebraucht, bis ich das aussprechen konnte, Katastrophe. Aber gut. Genau, und jetzt liegt halt, wie der Name schon sagt, in der Phossa Pterico Palatina. Die Radix parasympathica stellt der Nervus Petrosus major aus dem Nervus facialis, Nummer 7. Die Radix Parasympathica, äh, Sympathica, Parasympathiker hat mir gerade. Sympathica kommen aus dem Plexus caroticus internus über den Nervus Petrosus profundus. Also nicht Major, sondern Profundus. Und die Sensoria sind wieder Ramie ganglionaris und zwar aus dem Nervus maxillaris. Also halten wir fest, zweimal Petrosus, einmal Major, einmal Profundus und Nervus maxillaris. Und was macht die? Die hat größtenteils die Aufgabe, Tränen und Nasendrüsen zu innervieren. Macht ja auch Sinn, liegt ja auch irgendwie in der Nähe, ne? So ganz grob zumindest. Dann Garnion Oticum. Halbzeit. Halbzeit, richtig. Garnel Otticum. In der Fossa Infratemporalis bekommt was aus dem Nervus Petrosus minor. Aus dem Glossopharingios am Ende. Dann erneut, also parasympathisch, sympathisch, dann wieder aus dem Plexus caroticus, diesmal aber externus. Und dann wieder so fancy Ramiganglionaris Nervi Mandibularis, wären dann der sensorische Teil, aber zumindest ist es wieder ähnlich. Es ist wieder ein Petrosus, der diesmal Minor, der was Parasympathisches macht, ein Plexus carotic, diesmal Externus, der was Sympathisches macht, und der Nervus mandibularis, ich weiß nicht, stockwerk tiefer vom Trigeminus, der den sensorischen Teil macht, und da geht es in die Parottis. Ganz kurz noch zu Parottis. Einer der drei Speicheldrüsen, sei nochmal erwähnt, heißt Ohrspeicheldrüse. Ich habe am Anfang echt gedacht, die macht so Schmalz oder sowas, aber.

SPEAKER_07

Ja, aber man sieht, sie war im Preppen recht schnell. Also das ist so das Erste, was einem irgendwie auffällt, wo man da versucht, ein paar Faziales-Äste darzustellen, dann irgendwie den Duktus erkennt. Und was auch so ein Ding ist, die münden ja dann so in dem Wangenbereich hier, gell? Und es war so ein Ding, wo ich mein Leben lang felsenfest davon überzeugt war, dass ich mir einmal da richtig heftig in die Backe gebissen habe und seitdem da irgendwie so eine kleine Narbe oder irgendwas habe. Aber das ist der Ausführungsgang meiner Ohrspeicherdrüse.

SPEAKER_03

Ja, also tatsächlich, die findet man. Man findet die, ähm, also alle drei Speicheldrüsen-Ausgänge kann ich oder kann man finden, relativ easy, wenn man mal Zeit und Lust am Spiegel hat. Aber naja, und.

SPEAKER_07

Ja, und was produzieren diese eigentlich? Also natürlich nicht Ohrenschmalz, sondern eben irgendwelche haben eine Reinigungsfunktion, haben auch eine Funktion im Start der Verdauung und so.

SPEAKER_03

Ja, aber mal wieder auch, welcher Architekt baut denn bitte eine Speicheldrüse ans Ohr? Also ich verstehe es nicht. Ja, da ist nicht so viel Platz da vorne. Wird auch blöd aussehen, so eine Riesenspeicheldrüse. Mag sein. Da jetzt aber tatsächlich mal, weil die letzte Überleitung muss natürlich gut sein, von der einen zur nächsten Speicheldrüse, denn das letzte Ganglion, sorry, aber es muss sein, das Ganglion Submandibulare macht nämlich mal seinen Vorgriff, nämlich die anderen beiden, die Submandibularis wie auch die Sublingualis, und liegt somit halt im Mundboden, den wir gerade eben auch gelernt haben, auch wieder zwei Überleitungen auf einmal. Riechst du einen Preis oder so? Ey, feste Leben, ich sag's hier. Dann haben wir da wieder eine Radix parasympathica, die diesmal aus dem Nervus facialis kommt. Der Plexus carotis externus stellt wieder die sympathischen Fasern und der Nervus lingualis, diesmal die sensorischen. Und wie gesagt, geht zu den beiden Speicheldrüsen. Und somit gab es halt jetzt eine kleine Übersicht über die wunderschönen schönen.

SPEAKER_07

Da jetzt in allerletzter Instanz da jetzt auch vor allem die sympathischen Einflüsse, die sind jetzt auch gar nicht so prominent. Aber da geht es halt irgendwie darum, da nochmal eine Synopsis, dadurch nochmal einen Überblick zu verschaffen, was sind diese Ganglien und auch mit den parosympathischen Einflüssen, die kennt man ja schon irgendwie, was haben die für Zweck. Genau, da nochmal eine kleine Übersicht.

SPEAKER_03

Das wäre halt ganz gut, sich das nochmal quasi zusammenzufassen, weil da finde ich, gehen die immer so drüber und heißt, ja, aber so eine richtige Zusammenfassung gab es nicht, habt ihr jetzt gekriegt, seid ihr ein bisschen schlauer als vorher, wir auch. Und das war's, ne? Kopfhalz. Ja, Testat 3 ist zu Ende. Ich hoffe, es euch hat es gefallen. Es gibt ja noch ein kleines Special, wie ihr wisst. Kurz angekündigt. Liefern wir noch ein bisschen ZNS nach.

SPEAKER_07

Habt ihr schon angekündigt?

SPEAKER_03

Ja.

SPEAKER_07

Ach, stark.

SPEAKER_03

Also quasi ja auf allen Kanälen, die uns sozusagen zur Verfügung stehen. Und da möchte ich nochmal kurz festhalten, bevor wir Schluss machen, wäre super lieb, wenn ihr uns da ein bisschen Feedback geben könntet über die Social-Media-Kanäle, die so klassisch sind. So Instagram, Facebook haben wir alles am Start. Genauso wie ein paar Bewertungen bei Apple Podcasts oder so, wäre auch ganz nett. Einfach damit wir an uns arbeiten können, an den Folgen arbeiten können und ihr einfach noch geileres Material kriegt, Freunde.

SPEAKER_07

Auch wenn es schwierig ist. An der Stelle mal Props an Leo. Der, wie ihr vielleicht gemerkt habt, im zweiten Teil dieser Folge, der wurde ein wenig später produziert als der erste. Das war organisatorischer Natur. Und kann man ehrlich sagen, hast eine Zahnspange der Leo bekommen aufgrund einer OP-Vorbereitung. Aber ich finde es hier richtig sauber gerockt mit den S und ohne Spaß mit Umlautung. Da klang es noch anders.

SPEAKER_03

Ich habe mich von Spiegel gestellt und geübt. Supra hyoidale Muskulatur, ohne Scheiß.

SPEAKER_07

Ah, es hat schon ein bisschen gewackelt, das Ganglion-Ziel Jahre oder so.

SPEAKER_03

Ja, ja, also lebt damit. Ich meine, ihr könnt es nicht ändern. Dafür ist halt der Inhalt so gut wie immer. Ja, aber super gemacht, Leo. Deswegen, liebe Freunde der Sonne, wir bedanken uns recht herzlich fürs Zuhören. Wir bedanken uns für die viele positive Rückmeldungen, die wir kriegen. Wir wünschen euch viel Erfolg bei Kofferhals. Rock es, dann gibt es noch das ZNS von uns oben drauf und dann ist die Anatomie schon zu Ende.

SPEAKER_07

Und dann machen wir mal einen kurzen Anteaser. Es wird noch mehr kommen. Es wird auf jeden Fall noch mehr kommen. In welcher Form und wie wissen wir noch nicht.

SPEAKER_03

Der Fokling-Podcast wird zum Fockling-Podcast. Deswegen, Freunde, viel Spaß, viel Freude. Macht's gut, viel Erfolg beim Fußball.

SPEAKER_06

Dann bedanke auch ich mich ganz herzlich für eure Aufmerksamkeit, dass ihr zugehört habt. Wünsche euch alles Gute für die Testate. Weiterhin viel Freude noch mit Anatomie und hoffentlich bis zum nächsten Mal. Bis dann. Ciao. Alles klar. Tschö, bitte. Ciao, ciao.

SPEAKER_02

Für die Inhalte in diesem Podcast übernehmen wir keine Gewäre. Der Podcast kann den Besuch von Vorlesungen nicht ersetzen. Wir empfehlen das Studium von einstiegiger Fachliteratur über den Inhalt des Podcasts hinaus.

SPEAKER_04

Für Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie an Arzt und Apotheker.