Situs Inversus – Der Vorklinik-Podcast

ANA Pharynx + Hirnnerven IX-XII

Team Situs Inversus

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Schreib uns einfach xD

KOPF/HALS 5: Lary Phary

- Liebe geht durch den Magen! Aber bevor wir da hinkommen, müssen wir die Portion erstmal runterkriegen. Mit dem Thema Schluckakt möchten wir mit euch die letzten vier übriggebliebenen Hirnnerven durchgehen und das mit einer tanzenden Oma oben ohne! - Damit euer wissen in der Prüfung nicht so Larifari ist.

Kapitel: 

(00:00) - Pharynx Muskulatur und Leitungsbahnen(08:00) - Schluckvorgang(16:55) - N. glossopharyngeus (22:48) - N. vagus(26:16) - N. accessorius(29:13) - N. hypoglossus

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SPEAKER_04

Und der kommt noch hinzu. Ha, jetzt der Witz, weil das ist der Nervus Acessorius, das ist die Nummer 11. Wie ein Assessorius.

SPEAKER_02

Super Zusatzstück.

SPEAKER_04

Hallo und herzlich willkommen zurück bei Situs Inversus, dem Forklinik Podcast. Heute wird es ein bisschen larifari, but ich denke this is trotzdem eine coole House number. We have for euch den Schluck act forbereitet and are motivated, with us to teil.

SPEAKER_02

Yeah, so machen wir es. Hi Leo erstmal. Ich habe richtig Bock.

SPEAKER_00

Gerade beim Faktenlernen habe ich immer wieder mal so richtig Motivationsprobleme. Den Four Cleaning Podcasts gibt es also auf die Ohren und Meditrix bietet den perfekten visuellen Input aus Merkbildern und Erklärvideos. Und das löst jetzt nicht nur meine Motivationsproblem, sondern verknüpft auch noch diese Lerninhalte und führt deswegen nachhaltig zum Erfolg. Und vor allem in Kombi mit dem 30 bzw. 50 Tage Physikumslernplan bietet Meditrix eigentlich den perfekten Begleiter durch die Vorklinik.

SPEAKER_03

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SPEAKER_04

Jo, also, ähm, der Schluckakt. Also ich glaube, jedem sollte klar sein, dass wenn man die Schnute aufmacht und da Essen reinschiebt, dass es irgendwann im Magen landet. Das haben wir bestenfalls in Situs ja auch schon mitbekommen. Aber jetzt ist noch die Frage, wie kriegen wir das hin, dass es auch dahin geht, wo es hin soll und nicht irgendwo rausquillt, reinquillt, wo ich es nicht haben will. Deswegen starten wir direkt mit der Grundstruktur und der Grundhöhle. Und das ist der Rachen, der Fahrings, der quasi alles so ein bisschen zusammenschnürt und vereint und die verschiedenen Öffnungen irgendwie beinhaltet und so. Und das ist, denke ich, eine gute Grundlage, um damit mal anzufangen.

SPEAKER_02

Du sagst es, Leo. Also das Ganze ist eben ein schnürender Schlauch. Wie kann der eigentlich schnüren? Das macht er eben, indem er ein Muskelschlauch ist. Da sind also kräftige Muskeln drumherum. Und dieser Muskelschlauch bringt jetzt alles, was so an Nahrung oder Luft von der Außenwelt in den Körper soll. Bringt er da rein. Wo liegt der? Liegt um den Larynx auch herum, also liegt quasi etwas weiter Dorsal davon und geht dann in den Ösophagus, die Speiseröhre, über. Man kann den Pharynx in drei Etagen einteilen. Da sprechen wir einmal vom Nasopharinx, dem Oropharinx und dem Laryngopharynx. Woran liegt es jetzt? Nasopharinx ist eben quasi die oberste Etage, wo die Luft reinkommt, die dann ja auch in die Trachea weitergeht. Der Oropharinx ist auch der. Durch die Nase halt, ne? Was habe ich gesagt? Durch die Nase halt.

SPEAKER_04

Nasopharings.

SPEAKER_02

Genau, Nasopharinx kommt die Luft rein. Oropharinx ist, kann man sagen, um die Ohren rum. Da ist auch nochmal Speise. Die Luft kann natürlich auch durch den Mund kommen, aber da geht dann die Speise in den Esophagus und der Laryngopharinx ist dann konkret wirklich der Eingang auch in die Trachea. Also das sind unsere drei Etagen. Ja, wir sprechen von zwei Muskelgruppen im Pfarrinx. Da haben wir einmal Konstriktoren, die das Ganze zusammenschnüren und wir haben Levatoren, also Schlundheber und Wurf.

SPEAKER_04

Das ist halt so ein bisschen, das ist halt so ein bisschen, denke ich, kann man sich das vorstellen, wie wir das hatten mit so Peristaltik beim Darm, dass ich quasi so oben, also über meinem Nahrungsbolus das zusammenziehe und dann das, aber unten ist quasi aufgemacht wird und dann wird es so runtergeschoben, wie wenn man quasi so eine Art, ich weiß nicht, so eine Zahnpasta-Tube ausquetscht. Kann man sich so vorstellen. Ich glaube, eigentlich ganz gut, oder? Ja, kann man so sagen. Ungefähr.

SPEAKER_02

Weil genau dafür brauchen wir eben die Konstriktoren. Und jetzt macht es auch richtig viel Sinn, wieso es davon drei gibt, nämlich ein Musculus-Konstriktor-Fahringis superior, einen Medius und Inferior. Weil wir ja für jeden von unseren drei Fahringsetagen einen Konstriktor brauchen, der es an der Stelle zusammendrücken kann, unsere Zahnpastatube, um den Speisebolus da durchzudrücken. Vielleicht noch die Levatoren, Leo, möchtest du dazu noch kurz was sagen?

SPEAKER_04

Ja, ganz kurz noch als letzter Input zu dem Konstriktor Inferior. Tatsächlich, ich glaube sogar, dass der mit den ersten oberen, quergestreiften Teil vom Ösophagus bildet. Also dass es quasi so fließend einander übergeht. Ich meine, es gibt ja sowieso seltenst klare Grenzen in der Medizin und Wissenschaft, aber da ist tatsächlich mal insbesondere überhaupt gar keine. Es ist so ein bisschen fließend, aber naja, zumindest an Levatoren haben wir den Musculus stylopharyngeus, den Musculus salpingopharyngeus, der von der Tuba Auditiva ausgehend abgeht. Und das ist auch so ein Muskel, vielleicht kennt ihr das, wir hatten es schon mal erwähnt, dass wenn man so Druckausgleich macht, dass es dann knackt. Und man kann ja nicht nur Druckausgleich machen, indem man sich die Nase zuhält und versucht auszuatmen, sondern ganz viele sagen ja auch, wenn sie eine Gondel hochfahren, dann haben sie ein Kaugummi im Mund. Und das kommt halt so ein bisschen daher, weil wenn man schluckt oder Bonbon oder sowas, also wenn man schluckt, dann kontrahieren sich halt eben die ganzen Muskeln, die da so rumeiern. Und dieser Salpingopharyngeus setzt halt eben an dieser Tuba Auditiva an und zieht da so ein bisschen dran. Und damit geht die halt auf und dann kommt dieses Knacken und dieser Druckausgleich passiert. Und deswegen sollte man entweder halt einen aktiven Druckausgleich machen, indem man sich die Nase in den Mund zuhält und ausatmet, einen Druck aufbaut, oder man nimmt sich halt irgendwas, was man runterschlucken kann. So ein Bonbon oder was weiß ich, irgendwas halt. Und als letzten haben wir dann noch den Musculus palatopharyngeus. Und dann haben wir unsere Levatoren, die halt eben, naja, anheben.

SPEAKER_02

Genau. Ja, zu dem Salpingo-Pharyngeus, das ist dann eben auch der Grund, weswegen man im Flugzeug, wenn man eine verstopfte Nase oder irgendeine Nasennebenhöhlenentzündung hat, eben diesen heftigen Druck da drauf kriegt, auf die Nasennebenhöhlen, weil das dann eben nicht mehr belüftet werden kann, der Salpingo-Pharyngeus nicht mehr die Tuba Auditiva öffnen kann, also tut das Ganze weh, weil es nicht mehr belüftet wird. Also soviel dazu. So ist es. Und deswegen sind diese drei Muskeln sehr wichtig, die heben den Pharynx an. Zur Innervation ist zu sagen, eigentlich ist dazu gar nicht so viel zu sagen, die läuft über den Nervus, die läuft über den Nervusglossopharyngeus, den neunten Hirnnerv, da kommen wir auch nachher noch dazu, der kann entweder direkt den Pharynx innervieren oder eben geht über einen Plexus, Plexus pharyngeus, wo dann auch, wo auch der Nervus Vagus zum Beispiel einstrahlt. Da sprechen wir nachher noch drüber, aber so viel dazu, so wird der Pharynx innerviert. Genau. Ja, und dann hätten wir eigentlich nur noch die restlichen Leitungsbahnen, die das Ganze arteriell versorgen. Da ist als wichtigste auf jeden Fall zu wissen die Arteria Pharyngea ascendenz, die da oben hinzieht. Und die anderen, die kommen natürlich auch aus anderen Gebieten, weil es sich beim Pfarrings um diesen langen Schlauch handelt, braucht es da auch verschiedenste Zugänge quasi, nämlich einmal über die Arteria lingualis, die Arteria thyroidea superior kommt auch noch dazu und die Arteria Thyroidea inferior, den unteren Teil auch. Also da muss man sich einfach bewusst machen, dadurch, dass es so eine lange Ausdehnung hat, das Ganze, braucht es da auch verschiedenste Zugänge.

SPEAKER_04

Genau, und die jetzt nochmal kurzer Zusammenfassung. Ich meine, die Arterien sind ja schon mal durchgegangen, aber es lohnt sich halt nicht, das Ganze, lohnt sich halt, es lohnt sich wirklich, das Ganze nochmal an den Gefäßen entlang aufzuziehen. Jetzt haben wir viel über den Fahrings als Muskelschlauch gesprochen. Wichtig ist jetzt tatsächlich den Schluckakt Schritt für Schritt beschreiben und aufbeten zu können. Also zumindest war das in meiner Prüfung wichtig, dass man da wirklich wusste, welcher Schritt passiert dahinter welchem. Weil grundsätzlich haben wir ja, also ich denke, wir haben zwei große Probleme, also eigentlich drei. Also das Problem Nummer eins ist logischerweise, im Mund ist das Essen, es soll aber in den Magen. So, das ist das Erste. Ich denke, das zweite ist, dass wenn wir jetzt, ich nehme mal klassischerweise, wir nehmen Nahrung durch den Mund auf, dann möchte ich, dass es nicht durch die Nase wieder rauskommt. Das wäre das zweite. Und ich denke, das Dritte, was jeder schon mal hatte, ist, dass wir nicht möchten, dass es ins falsche Loch fällt und Richtung Lunge geht, sondern wir möchten, dass es ins richtige Loch fällt. Das heißt an sich, das sind, denke ich, die drei größten Baustellen, die man so beachten sollte beim Schluck habt. Und ich finde es echt unangenehm, wenn irgendwas nicht funktioniert. Weil ich meine, jeder hatte das schon mal, also ich zumindest, wenn man viel lacht, dass dann irgendwas nicht ganz runterkommt und man dann doch ein bisschen durch die Nase was verliert. Oder halt eben, man sich halt klassischerweise verschluckt. Ich meine, das ist wirklich jedem schon mal passiert. Und deswegen sollten wir den wirklich nochmal Schritt für Schritt durchgehen.

SPEAKER_02

Es ist ja eigentlich ein Riesenluxus, dass wir quasi ein Gebiet im Körper haben, wo auf der einen Seite die Luft rein kann, auf der anderen Seite aber eben auch die Nahrung. Und da wird es umso wichtiger, dass man auch klar eine, quasi wie eine Weichenstellung hat, wo muss was hin, damit es eben nicht zu einer Fehlleitung kommt. Also schieß los.

SPEAKER_04

Was ich ganz spannend finde, ist tatsächlich so dieses Grenzgebiet zwischen Willkür und Unwillkür, weil ich meine, jedem ist klar, dass man aktiv schlucken kann. Ich kann jetzt sagen, so, ich habe es gegessen, ich schluck jetzt. Aber wenn man einmal angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören. Das finde ich eigentlich ganz spannend. Das heißt, wenn ich einmal angefangen habe zu schlucken, dann kann ich probieren, also probiert es mal aus, aber es funktioniert nicht. Also man kann machen, was man will. Wenn man einmal angefangen hat, dann die einzige Möglichkeit, das abzubrechen, ist, wenn der Körper sagt, nee, also wenn man sich verschluckt oder so, dann kann man noch sagen, Moment, wir halten mal kurz an. Aber ich kann nicht mehr aktiv sagen, ich halte quasi so auf einem halben Weg an. Wenn es einmal angefangen ist, dann bringen wir es zuerst.

SPEAKER_02

Ja, aber damit man sich eben auch nicht verschluckt, dafür braucht es ja auch diesen Reflex. Also das finde ich immer ganz gut. So ein Reflex hat ja auch einen Sinn, der zwingt einen quasi dazu, dass es einfach enorm schwierig ist, dann zum Beispiel, wenn man jetzt Wasser getrunken hat und es einmal angefangen hat, runterzuschlucken, ist es enorm schwierig, das sprichwörtlich in den falschen Hals zu kriegen, weil es da diesen Reflex gibt. Also selbst wenn man mal vergessen sollte zu schlucken, der Körper macht es sowieso. So ist es.

SPEAKER_04

Aber dann würde ich sagen, viel Vorgerede, jetzt gehen wir Gas. Also logischerweise müssen wir am Anfang erstmal die Schnute aufmachen und das, was runter soll, rein, damit es reinkommt. Es wird zerkleinert, logischerweise. Und dann beginnt der eigentlich spannende Teil.

SPEAKER_02

Genau. Da haben wir dann den Fall, dass das Oshyoideum, das ist dieses kleine, hufeisenförmige Knöchelchen da, quasi die Öffnung nach hinten, wird nach Kranial gezogen, um, und ich glaube, dass es dafür da ist, um den Fahrrings einfach erstmal zu öffnen. Okay, jetzt ist das Ganze offen. Was passiert jetzt in Schritt 3? Die Zunge drückt jetzt die Speise gegen den Gaumen. Bis dahin war erstmal willkürlich und jetzt wird eben dieser unwillkürliche Schluckreflex ausgelöst.

SPEAKER_05

Genau.

SPEAKER_04

Und vielleicht sollten wir da kurz nochmal innehalten und sollten schnell nochmal über die Zunge reden. Weil da haben wir jetzt schon viel drüber erzählt, auch in der letzte Folge über die Sensorik und sowas. Und die Motorik fehlt halt noch, also die Muskeln an sich. Schnell zusammengefasst haben wir zwei verschiedene Formen der Zungenmuskulatur. Und zwar spricht man einmal über Muskeln, die die Zunge an sich bilden, also irgendwie inneren Zungenmuskeln. Und dann gibt es halt, wie jedem vielleicht auffällt, also der Unterkiefer ist ja nicht offen unten, sondern da ist halt was drunter und da ist halt nochmal so eine Muskelschicht, die auch unter der Zunge liegt und die quasi so den Zungengrund bildet. Und das sind dann irgendwie die äußeren Zungenmuskeln. Und da muss man halt, die muss man halt wissen, wenn fertig ist.

SPEAKER_02

Genau. Die sind also notwendig, um letztlich diesen Schritt 3 auszuführen, die Zunge Richtung Gaumen zu drücken und die Speise da eben auch hin. So, was passiert als nächstes? Als nächstes soll der Nasopharex natürlich verschlossen werden, damit erstmal da die Speise oder Flüssigkeit, die aufgenommen werden soll, nicht hin kann. Das passiert durch Kontraktion einmal das Musculus Tensor Veli Palatini und Levator Veli Palatini. Das heißt, das Gaumensägel wird sowohl kontrahiert als auch angehoben. And zusätzlich contrahiert der Musculus constrictor pharyngis superior, der oberste. Dann bildet sich da ein sogenannter Passavon-Ringwulst. This is wichtig to wissen, weil der jetzt auch mithilft, dass der Nasopharynx komplett verschlossen ist anders nichts mehr im besten Fall durch die Nase wieder austreten kann. Im fünften Schritt, da kontrahieren jetzt die Mundbodenmuskeln, der oder die gehören dazu, der Musculus Mylohyoideus und der Musculus stylohyoideus und verschließen damit den Larynx. Das heißt, jetzt wird die zweite Ebene geschlossen, der Larynx wird verschlossen und die Epiglottis auch. Wie das funktioniert, da möchten wir nochmal an die folgende Episode verweisen. Da werden wir da nochmal ein bisschen näher drauf eingehen, weil das ein sehr wichtiger Mechanismus ist, wie diese Epiglottis tatsächlich sich schließt.

SPEAKER_04

Aber grundsätzlich, ich denke, für jetzt könnten wir mal die Achtung, Larifari-Antwort durchgehen lassen, dass der Kehlkopf quasi ein Topf ohne Boden ist und einen passenden Deckel dazu. Und wenn man den Deckel auf den Topf setzt, dann ist der Topf dicht. Sehr gut. Ich glaube, das reicht fürs Erste. Optimal. Und alles Weitere folgt.

SPEAKER_02

Alles weitere folgt. To be continued. Das ist jetzt erstmal aber gar nicht das Wichtigste, weil zum Verständnis zum Schlucktakt geht es jetzt vor allem weiter. Jetzt haben wir unsere Ausgänge, wo die Speise nicht hin soll, alle erstmal verschlossen. Als nächstes muss die Speise jetzt hier aber auch noch irgendwie in den Esophagus. Dafür kann man sich die Zunge wie als Art Stempel vorstellen. Als erstes kontrahiert der Musculus palatoglossus and the musculus transversus linguae, this is all right. Hat ja Leo vorhin schon gesagt. Die Muskeln des Oesophagus kontrahieren natürlich auch sehr schön and transportieren jetzt den Speisebolus Richtung Magen. So ist es, da wo er am Ende hin soll. Genau. Also nochmal kurz zusammengefasst, wenn man sich wirklich nur die allerwichtigsten Stichpunkte merken will, ist es sehr wichtig, die drei Phasen. Als erstes, Mund wird geöffnet und wieder geschlossen und der Kehlkopf wird angehoben. Phase 2, die Verschlussphase nenne ich sie mal. Da wird der Nasopharinx verschlossen und der Larynx verschlossen, also unsere Gänge, wo der Speise nicht hin soll. Und in Phase 3 schiebt jetzt wie in Stempel die Zunge den Speisebrein in den Sophagos.

SPEAKER_04

So ist es. Ja, dann sind wir unten da, wo wir hinwollen. Und dann haben wir grundsätzlich schon mal den Schluchreflex und den Pharings, denke ich, ziemlich gut zusammengefasst. Dieses Gaumensäge, wovon Fabian gesprochen hat, das kann eigentlich jeder sehen, wenn man mal die Schlute aufmacht und den Spiegel guckt, hinten das. Und es finde ich eigentlich mal ganz spannend, sich das anzuschauen, weil ich konnte mir das nicht vorstellen, aber es macht dann hinten so ein bisschen dicht. Eigentlich ganz cool, aber soweit das Ganze.

SPEAKER_02

Ganz kurz noch, weißt du eigentlich, wo der Schluckreflex ausgelöst wird im Gehirn? Hast du da eine Vorstellung von? Also welcher Bereich vermittelt es? Keine Ahnung. Also das Schluckzentrum, nur noch als Zusatzfact, sitzt in der Medulla oblongata.

SPEAKER_04

Ja gut, das macht Sinn. Da sind ja alle irgendwie alle so, alle oder viele von diesen unwillkürlichen Sachen.

SPEAKER_02

Macht schon Sinn. Ja, nett? Da eben auch als Reflex ist gut, dass der da sitzt.

SPEAKER_03

Liebe Freunde der Vorklinik, bevor es losgeht, brauchen wir noch ganz kurz eure Hilfe. Wir sind nominiert beim Deutschen Podcast Preis in der Kategorie Beste Information. Diese Kategorie wird über ein Publikumsvoting entschieden und wir brauchen eure Stimme. Hierbei würdet ihr uns unfassbar helfen, wenn ihr kurz auf den Link in der Folgebeschreibung klickt und uns eure Stimme gebt. Dauert nur 5 Sekunden. Ihr seid die allerbesten. Viel Spaß bei der Folge!

SPEAKER_04

Genau, so jetzt haben wir wieder viel über Pharings-Larings-Organe hast du nicht gesehen gesprochen. Und ich denke, was jetzt noch ganz spannend ist, um wieder zurück zum eigentlich großen Thema zu kommen, ist, dass wir jetzt noch über die letzten vier Hirnnerven sprechen, die noch übrig sind, damit wir die zwölf voll haben. Zwei davon haben wir schon erwähnt. Den dritten könnte man erwähnen, wenn man noch über die Zunge redet. Und der vierte ist jetzt einfach mit dabei. Der ist halt so ein bisschen zusätzlich. Ahaha, ihr werdet den Witz verstehen, wenn wir fertig sind. Aber jetzt. Ja, ist so, ist so. Schau mal. Prophylaktisch lachen. Ja, genau, schon mal vor. Ich meine, sonst macht es ja eh keiner. Nein, also fangen wir vorne an. Also wir haben 1 bis 8 schon fertig, dann fehlt nur noch 9 bis 12. Bedeutet Nummer 9 ist der Nervus Glosso-Faring Geus, den haben wir schon mal erwähnt. Da geht es um die Zunge und den Pharings. Der hat von diesen sieben möglichen Faserqualitäten recht viele. Also wie man sieht, ist das ein rechter Alleskönner. Grundsätzlich kann man sagen, dass er auf allen Kanälen sendet. Bedeutet, er sendet quasi somatisch wie auch visceral. Also er ist allgemein somato wie visceroefferent. Er ist zusätzlich dann auf viszeraler Ebene noch afferent, bedeutet, wir haben Visceroafferensen. Als kleine Besonderheit ist er halt speziell visceroafferent und speziell visceroefferent. Also es ist ein ganz besonderer Kerle. Also schaut sich mal in Ruhe an. Der macht doch einfach krass viel. Also der hat was mit Geschmack zu tun, mit Sinnen, mit Drüsen und mit Muskeln.

SPEAKER_02

Also es ist schon eine Ausnummer, der gute. Genau. Aber da nicht verwirren lassen. Also man kann, denke ich, für die Grundvorstellung wirklich von dem Namen ausgehen. Glosso, also kommt von der Glossa, der Zunge, und Pharyngeus, dem Pharynx. Das sind die zwei wichtigsten Organe, die von dem Nerv innerviert werden. Bei der Zunge nämlich letztlich das hintere Zungendrittel für die Geschmackswahrnehmung ist wichtig. Da dann auch noch, wenn man jetzt vom Mund ausgeht, die Glandula parotidea, die größte Kopfspeicheldrüse, die mündet ja auch in den Mund, wird auch vom Pharynx quasi spitz, also allgemein Visceroefferent dann innerviert. Und dann letztlich noch der pharyngeale Anteil, nenne ich ihn mal. Die Pharynxmuskeln werden natürlich auch vom Nervus glossopharyngeus innerviert. Genau.

SPEAKER_04

Und dann kurz nochmal als Erinnerung, dass der Nervus facialus und regimenus machen die vorderen zwei Drittel. Das hatten wir schon mal erwähnt, nur nochmal als Wiederholung, damit die Zunge komplett ist. Und auch nochmal eine kurze Erinnerung, was die Glandula Parotidea angeht. Da hatten wir diese Jacobsen, Jacobsen, was weiß ich, Anastomose erwähnt mit Tim, die nochmal ganz kurz als Erinnerung, weil die ist wirklich, wirklich, wirklich wichtig. Also dass da, dass da mit dem Trigeminus und dem Facialis da irgendwelche Dienstleister, wie soll ich sagen, missbraucht werden, damit der Glossopharyngeus seinen Kram halt da hinbekommt, wo er halt eben hin muss. Da nochmal, das nochmal als Wiederholung, weil das ist wirklich, wirklich wichtig, diese Dienstleister. Und die sollte man sich wirklich merken.

SPEAKER_02

Und da jetzt nochmal der Verweis zum Glossopharyngeus. Genau, weil das ist ja dann letztlich der Nervus Petrosus minor, der mit der Jacobson Anastomose zu tun hat. Und das ist eben auch ein parasympathischer Faserstrang, sag ich mal, des Glossopharyngeus, der zur Glandula Parotidea zieht. Genau, also da wirklich wichtig, wie du sagst, Leo, die Jacobson Anastomose wird auch gerne mal nachgefragt oder sollte man eben wissen. Zu den anderen Organen zur Zunge und zum Pharynx ist noch zu sagen, dass die, da muss man sich wirklich nur merken eigentlich, dass die durch die Rami, so wie das Organ heißt, vom Glossopharyngeus innerviert werden. Also bei der Zunge haben wir die Rami lingualis, die zum hinteren Zungendrittel ziehen und da eben mit visceroafferenter, stimmt, habe ich vorhin glaube ich falsch gesagt, also visceroafferenter Qualität innervieren. Und beim Pharings, da haben wir dann die Rami Pharyngei, die einmal direkt zum Pharings ziehen, zu Pharingsmuskulatur und dann ziehen noch andere, das sind auch Fasern oder auch Rami Pharyngei, ziehen in den Plexus pharyngeus und von dort dann weiter zum Pharings und im Plexus pharyngeus finden wir auch noch Fasern vom Nervus vagus.

SPEAKER_04

Ja, also das ist eine wieder unfassbar smooth Überleitung zum Hirnnerv Nummer 10. Aber ganz kurz noch, weil das fand ich echt cool, dass man kurz nochmal erwähnen sollte, was denn das klinische Bild des vom Ausfall des Nervus Nummer 9 ist. Genau. Weil ich habe gehört, dass mein heutiger Sprecher sich da Gedanken zu gemacht hat.

SPEAKER_02

Das muss man, finde ich, mal erwähnen. Genau, mir kam da einfach so, ich habe das irgendwo gelesen, okay, was passiert eigentlich, wenn der Glossopharingeus ausfällt? Da haben wir einmal den Ausfall des Wirgereflexes, weil der Fahrings nicht mehr richtig innerviert wird. Die Zunge hinten schmeckt nichts mehr, weil sie da nicht innerviert wird. Und das Gaumenzäpfchen, was da hinten sitzt, die Uvula, die weicht auch ab, auch weil dann Fahringsmuskulatur nicht mehr innerviert wird. Und da habe ich mir natürlich gedacht, das ist doch eigentlich das zynischerweise das perfekte Szenario für einen HNO-Arzt, der jetzt mal richtig tief den Blick da reinwerfen will. Ja genau, weil das kleine Kind da natürlich nicht anfängt zu bürgen, da hinten auch nichts Bitteres schmeckt und das Gaumenzäpfchen geht auch gleich zur Seite. Also soviel dazu. Wenn man sich gerne Sachen in Bildern merkt, dann könnte man das einfach auch mit einer guten HNO-Ausgangssituation assoziieren. Grüße an die HNO da draußen. Grüße. Naja.

SPEAKER_04

So, jetzt möchte ich die Überleitung nutzen und ab zum Nervus Vagus flitzen. Ich denke, das erste, an was man denkt, wenn man an den Nervus Vagus denkt, ist der Parasympathikus, ist auch, denke ich, in Ordnung, ist auch richtig, weil er halt eben, würde man sagen, der Player unterhalb des Halses ist, was den Parasympathikus angeht. Ich meine, nochmal kurz als Erinnerung, dieser Canon Böhm-Punkt, da beim Colon so, ja, also ich glaube, ich glaube, es kommt wieder, aber manchmal dauert es eine Sekunde, zumindest bei mir. Also da Nervus Vagus für den Parasympathikus im Bauchbereich. Was hat er für Faserqualitäten? Auch recht viele. Also logischerweise ist er halt efferent wie Afferent. Verhält sich so ein bisschen wie beim Glossopharyngeus, also er ist auf beiden Ebenen efferent, also Somato wie auch Viscero, aber er ist nur oder wieder nur Viscero afferent, wobei beim Viscero aber wieder ein Speziell dazukommt. Aber schaut euch das an in aller Ruhe, das wird schon gut. Und ich denke, das Wichtigste oder der, die das wichtigste Innervationsgebiet ist halt eben dieser parasympathische Teil des Thoraxes und Großteil des Abdomens. Zu den Kerngebieten befinden wir uns in der Medulla oblongata. Wieder das, wie soll ich sagen, kreativste Kerngebiet ist der Nucleus dorsalis nervi vagi. Für allgemein Somato Efferenzen. Da gibt es noch einen Nucleus ambiguus, der ist für den parasympathischen Teil, den Nucleus spinalis nervi trigemini, der wird da mitverwendet. Und den Nucleus tractus solitari. Die vier sollte man sich, sollte man mal gehört haben. Nucleus ambigus, für den Parasympathicus sehr wichtig. Aber soweit das Janze erstmal. Was noch gut zu wissen ist, ist, dass die Durchtrittsstelle am Schädel das Foramen jugulare ist. Das sollte man auch mal gehört haben, denke ich. Aber ich denke, das war schon mal die größten und besten und schnellsten Fex über den Nervus Vagus, die man mal gehört haben sollte. Aber ich glaube, dass es trotzdem nicht blöd ist, mal beispielhaft mal die wichtigsten Abgänge von diesem Nerven mal anzusprechen, weil das halt schon ein bisschen fürs Verständnis hilft.

SPEAKER_02

Ja, also wichtig zunächst mal für die Vorstellung ist einfach, dass prinzipiell der Nervus Vagus sehr gerne solche Rami bildet. Die heißen dann auch noch oft so wie das Organ, zum Beispiel die Rami cardiaci thoracici. Da zieht er erstmal hin, bildet dann einen Plexus organ nah, zum Beispiel Plexus cardiacus eben in dem Fall, und wird dort umgeschaltet, ja, auf Postganglionär die Neurone und ziehen dann, also Parasympathisch Kurs wird ja immer organer umgeschaltet eigentlich oder meistens und ziehen dann zum Organ. Das ist einfach ein wichtiger Grundduktus dieses Nervens. Und dann, was noch wichtig ist, einfach auch klinisch, ist der Nervus laryngeus recurrens, wo links diese Schlinge sich um die Aorta rumbeugt und dann weiter wieder hoch nach Kranial zieht und rechts geht die Schlinge um die Arteria subclavia und zieht nach Kranial zum Larynx, weil die auch gerne mal, also wichtig sind zum Beispiel bei OPs, darauf zu achten, die nicht zu verletzen.

SPEAKER_04

Yo, so ist es. Also Nervus Vagus, soweit denke ich erstmal relativ gut abgehakt. Der nächste, Nummer 11, ist so ein Abkömmling von Det Janze, weil der sich verselbstständigt hat. Und der kommt noch hinzu. Ha, jetzt der Witz, weil das ist der Nervus Assessorius, das ist die Nummer 11. Wie ein Assessorium. Wer hätte es gedacht? Ein Zusatzstück. Nett, ja. Genau. Den könnte man schon mal gehört haben bei Extremitäten, also bestenfalls hatten wir ihn schon mal gehört bei Extremitäten. Denn er hat nämlich allgemein so Mato afferente Fasern und speziell visceroefferente Fasern. Wo kommt das her? Der hat zwei Radizes, bedeutet zwei so Radizes halt. Der eine Radix ist den Radix spinalis und die andere cranialis. Und so teilen sich die Funktionen darauf. Das bedeutet, dass die Radix spinalis ist der somatoefferente Teil, der die Skelettmuskulatur und insbesondere den Nervus, äh, den Nervus, den Musculus trapezius versorgt. Also den sollte man, da in dem Zusammenhang sollte man es schon mal gehört haben. Und die Radix cranialis ist der speziell Visceroefferente Teil, der die Larynxmuskulatur auf jeden Fall mitversorgt. Und da ganz kurz, der gehört entwicklungsgeschichtlich auch oder kommt aus diesen Kiemenbögen, die wir schon mal erwähnt hatten. Mit Tim kann man sich auch mal merken, dass der da auch mit reinzieht. Und dann muss man natürlich noch kurz über die Kerngebiete reden. Da ist in der Medulla Oplongata auch der Nucleus ambiguus dabei. Aber wir haben noch im Vorderhorn des Halsrückenmarks einen Nucleus nervispinalis accessorius.

SPEAKER_02

So ist es. Wichtig bei dem Nerv, denke ich, ist einfach auch zu verstehen, dass der zunächst mal in zwei getrennten Formen vorliegt. Also der kommt nicht einfach daraus und heißt jetzt Accessorius, sondern da ist erstmal nur diese Radix cranialis und die Radix spinalis. Die vereinigen sich dann zwar auch nach dem Durchtritt durchs Foramen jugulare zum Truncus nervi accessori, aber sind irgendwie immer auch so ein bisschen eigenständig. Und deswegen sagt man da auch extrakraniell dann zu den Nerven nennt man die dann auch Ramus internus, der den Larynx versorgt und den Ramus externus. Also Ramus internus geht aus der Radix cranialis hervor und Ramus externus aus der Radix spinalis. Das heißt, das sind unsere zwei Schenkel letztlich dieses Nervens, die dann zu ihren entsprechenden Versorgungsgebieten ziehen. Der eine eben eher medial zum Larynx hin, der andere zieht weiter weg zum Trapezius. Und auf zum Hymoglossus. Ja.

SPEAKER_04

Aber ganz kurz noch, der Vollständigkeit halber, ja, ist es aber der Trapezius und der Sternocleidomastoidius, die der mitnimmt. Wir hatten jetzt nur Trapezius gesagt, aber wir müssen ja vollständig bleiben. Jetzt, last but not least, we're going to be able to do that.

SPEAKER_02

Genau, an der hat uns nämlich noch was gefehlt, beim Zungen. So ist es.

SPEAKER_04

Genau. Da sind halt, also die Muskeln hatten wir ja genannt und wie es da zustande kommt, aber jetzt ist da halt noch die motorische Innovation, die Frage. Und das ist halt ganz nett, weil der Nervus hypoglossus, der unter der Zunge liegt, yay! Und halt eben den Zungengrund da so auch mit versorgt, ist nur allgemein Somato Eferin, bedeutet nur für die Muckis.

SPEAKER_02

So ist es. Also sehr einfache Nummer eigentlich. Man kann hier an der Stelle vielleicht mal sagen, Austrittsstelle ist auch wieder in der Medulla oblongata, dem verlängerten Mark. Der läuft dann durch den Kanalis Nervi Hypoglossi und der liegt eben schon so weit kaudal, das war mir jetzt auch nicht mehr bewusst, dass eigentlich der schon zusammen auch mit den Spinalnerven aus C1 und C2 eine ganze Strecke lang zieht, bevor er das so ist. Rediche ist auch nicht mehr gewusst. Genau, aber das muss man sich einfach dann auch klar machen, dass der schon, also die Hirnnerven von 1 bis 12, es gehen ja einfach von Krania nach Kaudal und unser zwölfter Hirnnerv, Hypoglossus, liegt dann einfach schon so weit unten, sage ich jetzt mal, dass er da auch schon mit den Spinalnerven, die er aus dem Rückenmark dann erst kommen, in Berührung kommt. Genau. Wie läuft der danach? Da kann man noch kurz sagen, dass er eben zwischen der Arteria carotis interna und vena jugularis interna, also die großen Halsgefäße an der Stelle läuft und dann eben nach Richtung Ventral hin zur Zunge.

SPEAKER_04

Ja, optimös würde ich sagen, oder? Und dann halt eben neben den Zungen halt eben noch die drei größten äußeren Muskeln mitnimmt, halt eben den Musculus styloglossus, Hyoglossus und Genioglossus, sollte man sich mal gemerkt haben. So, liebe Freunde, ich würde behaupten, das waren die zwölf Hirnnerven.

SPEAKER_02

Ich hab noch was. Oder hast du was? Um das Ganze nochmal abzurunden, habe ich jetzt noch den knaller Merkspruch für die Hirnnerven 1 bis 12. Der lautet nämlich folgendermaßen. Der lautet folgendermaßen: Oma oben ohne tanzt tropfnass, aber froh vor Großvater Alberts Haus. Damit haben wir alle zwölf ausgedeckt. Mittlerweile wären wir fast nicht mehr Situs Inversus, wenn es nicht eben noch einen nicen Merkspruch gäbe. Hier ist er für die zwölf Hirnnerven.

SPEAKER_04

Die Oma oben ohne, ja, das ist doch fett. Das ist genau meine Oma.

SPEAKER_02

Die müssen schön im Gedächtnis bleiben, die Oma oben ohne.

SPEAKER_04

So ist es. Jo, liebe Freunde, das klingt doch nicht übel. Das haben wir jetzt die Hirnnerven abgeschlossen. Nächste Folge haben wir logischerweise keine mehr übrig, aber das Wichtigste, was noch fehlt, möchten wir euch nicht vorenthalten. Wir haben die Spannung schon aufgebaut. Laris ist dabei und viele andere schöne Gäste. Deswegen hört rein nächste Folge. Wir wünschen euch noch viel Freude beim Lernen und hören wir uns nächste Mal wieder.

SPEAKER_02

Alles Gute euch. Haut rein. Ciao, ciao.

SPEAKER_01

Für die Inhalte in diesem Podcast übernehmen wir keine Gewäre. Der Podcast kann den Besuch von Vorlesungen nicht ersetzen. Wir empfehlen das Studium von einstiegiger Fachliteratur über den Inhalt des Podcasts hinaus.

SPEAKER_03

Für Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie an Arzt und Apotheker.