Situs Inversus – Der Vorklinik-Podcast
Mit diesem Podcast habt ihr die Möglichkeit, euch Inhalte der Vorklinik noch einmal neu erklären zu lassen. Genauso eignet er sich dazu, den Stoff vor einer Prüfung zu wiederholen oder vor dem Physikum aufzufrischen. Das alles kommt von Medizinstudierenden, die eben diese Prüfungen gerade erst hinter sich haben und selbst noch mitten im Studium stecken. Verständlich, erfrischend und auf Augenhöhe. Viel Spaß!WebApp mit Episodenfinder + Merkhilfendatenbank: dervorklinikpodcast.deFür Lob, Kritik und mehr: situs-inversus@bvmd.de Instagram: @der_vorklinikpodcast
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Situs Inversus – Der Vorklinik-Podcast
ANA Herz und Arterien des Abdomens
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SITUS 5: Anton Pullmann's Drink
- In zwei zusammenhängenden Folgen betrachten wir den Weg eines Blutkörperchens vom Herzen über Arterien und Venen bis in die Lunge. Heute starten wir im Herzen, dem Kern des Kreislaufsystems, und bahnen uns den Weg durch die zunächst sehr verwirrend erscheinende Versorgung der Bauchorgane. Falls ihr die Versorgung bis jetzt noch nicht ganz durchblickt habt - keine Sorge, Rettung naht! Außerdem erfahrt ihr, warum der berühmte Herr Pullmann so spät abends noch Milch trinkt und was es mit Ilse auf sich hat, die sich den Uterus pudert.
Kapitel:
(00:00) - Herz(19:24) - Arterien Thorax und Abdomen(29:43) - A. iliaca interna
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Ich wusste nicht, dass die Amar so weit Dorsal liegt. Also sie liegt fast schon wirklich der Wirbelsäule an und dann eben leicht nach links versetzt. Ist, denke ich, ganz gut, das zu merken, dass es auch wirklich relativ weit Dorsal durch die Afrag immer durchstößt.
SPEAKER_04Dies verrückt. Ham ham.
SPEAKER_05Hallo, hier bei Situs in Versus, dem Vorclining-Podcast, herzlich willkommen zurück. Wir haben jetzt in der fünften Folge zu dem Thema Situs für euch das Herz und alles, was dazugehört, vorbereitet. Ich habe wunderschöne Eselsbrücken und Bilder gehört in der Vorbereitung. Ich bin super heiß. Ich hoffe, ihr zwei seid auch. Ja, absolut. Habe ich mir sehr gut vorgestellt. Zu mir jetzt zurück aus dem Heimaturlauf. Also die habt ihr jetzt auch wieder am Ohr. Und deswegen starten wir direkt mal. Wir haben ja ganz am Anfang das Ganze so ein bisschen eingeteilt in quasi Bauch, Situs, Becken und Mediastino. Oder Thorax, wie auch immer. Und bevor man jetzt anfängt über das Herz zu reden, sollte man vielleicht mal überhaupt mal über den Thorax an sich reden und was es da so für Einteilungen gibt.
SPEAKER_06Ganz kurze Werbung.
SPEAKER_01Wir haben in diesem Semester einen richtig coolen Werbepartner, Meditrix, und den wollen wir euch jetzt einmal vorstellen.
SPEAKER_03Einige von euch fragen uns manchmal auf Insta, ob wir irgendwie so Lernstrategien oder Lerntipps haben. Keine Ahnung, warum wir dafür die Autorität haben. Aber es ist ja schon so im Medizinstudium, es gibt so Sachen, die versteht man einmal und dann kann man die. Und dann gibt es so diese vielen Fakten, die man wirklich relativ stumpf auswendig lernen muss.
SPEAKER_01Und das hilft einfach nichts, die müssen einfach rein. In der Vorklinik erinnere ich mich an die Hirnnerven, die Anatomie oder sonstiges. Manche Sachen muss man sich einfach auswendig merken. Und da ist der Game Changer schlechthin tatsächlich Meditrix. Meditrix, das sind quasi Eselsbrücken als Bilder. Ihr findet bei Meditrix ganz viele verschiedene Szenen, die jeweils die Themen, die für euch relevant sind, zusammenfassen. Und da gibt es so viele Details, die dann wiederum für die Fakten stehen, die ihr können müsst. Und diese Szenen sind tatsächlich so bunt und wild und lustig, dass ihr gar nicht anders könnt, als sie euch nachhaltig zu merken.
SPEAKER_03Ja, und das macht dann einfach viel mehr Spaß. Ich glaube, das kann man sich auch schlecht vorstellen, wenn wir jetzt so drüber reden. Deshalb schaut euch mal die Demo auf meditrix.de an. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was euch da erwartet. Ja, genau. Und das lohnt sich auf jeden Fall da mal reinzuschauen, ob das was für euch ist. Vielleicht hat eure Uni auch eine Campuslizenz für Meditrix. Und falls nicht, haben wir was für euch.
SPEAKER_01Nämlich einen Code SitusIversus15. Damit bekommt ihr 15% Rabatt auf jedes neu abgeschlossene Abonnement bei Meditrix. Genau, einen höheren Rabatt werdet ihr nicht finden. Genau.
SPEAKER_03Also Situsinversus15 bei meditrix.de. Viel Spaß.
SPEAKER_06Das war's schon.
SPEAKER_02Ja, sehr gut. Steigen wir ein in die Thorax-Folge. Und wenn wir uns den Thorax anschauen, dass da die Lunge erstmal drin ist, ist klar. Und diese Lunge, darüber werden wir dann in der nächsten Folge noch berichten, die Lunge, die liegt in ihrem eigenen, in ihrer eigenen serrösen Höhle, der Pleura. Und neben dieser Pleura gibt es jetzt eben noch einen anderen wichtigen Raum im Thorax und das ist das Mediastinum. Das ist einfach ein Bindegewebsraum, der quasi den Raum zwischen Sternum und der Wirbelsäule ausfüllt. Alles das, was eben nicht durch die Lungenpleura ausgefüllt ist. So, und dieses Mediastinum, das ist eigentlich ganz wichtig, da steht auch so eine Liste im Lehrbuch, aber ich würde tatsächlich empfehlen, die nicht einfach stumpf auswendig zu lernen, sondern da ein bisschen übers Verständnis ranzugehen. Und zwar ist das Mediastinum eben eingeteilt in ein oberes, das Mediastinum superius und ein unteres. Und das Mediastinum inferius, das untere, ist dann wiederum eingeteilt in einen vorderen, einen mittleren und einen hinteren Teil. Und da kann man sich jetzt schon mal ganz gut überlegen, welche Strukturen da so durchziehen. Und wenn man sich da jetzt die Speiseröhre, den Ösophagus, betrachtet, dann ist da relativ klar, dass er eben von ganz oben kommt und relativ dorsal liegt. Das heißt, er durchquert das Mediastinum superius und geht dann ins untere Mediastinum und da das Mediastinum posterius. Und so kann man sich das mit den anderen Organen auch sehr gut klar machen. Wichtig ist zum Beispiel eben noch, dass das Herz mit seiner Perikarthöhle im mittleren Mediastinum, Mediastinum Medius, liegt und die Aorta als einzige Struktur durch alle Mediastiner außer dem Mediastinum Anterius geht. Das Mediastinum Anterius ist eigentlich relativ uninteressant. Da läuft eigentlich nichts Großes durch und da liegt noch der Thymus drin. Also das ist relativ uninteressant.
SPEAKER_00Genau, das ist ja im Erwachsenenalter auch wirklich interessant.
SPEAKER_02Genau, also keine interessanten Strukturen.
SPEAKER_05Du hattest gerade schon das Herz angesprochen, also unseren Motor, der soll heute der Motor der Folge sein. Und deswegen sollten wir da vielleicht schon mit anfangen. Ich glaube, die grobe Herzliederung, so zwei Väufe, zwei Kammern, die hat man eigentlich schon drin, aber es hängt halt auch mehr dran, als man eigentlich denkt.
SPEAKER_02Genau, es hängt mehr dran. Die grundsätzliche Aufteilung ist klar. Nochmal ganz kurz zur Lage, also klar, liegt im Thorax. Und was man eben immer bedenken muss, es ist ausgerichtet an einer Achse, wenn man die jetzt von der Herzspitze, dem Apex, zum Herzfundus, dem Grund legt, dann geht die quasi von schräg hinten rechts nach schräg vorne links. Liegt also schräg drin im Thorax und ist dann auch noch in allen Ebenen, die wir jetzt schon kennengelernt haben, zu 45 Grad geneigt. Genau. Dann die Aufteilung in Vorhöfe und Kammern, die dürfte eigentlich soweit bekannt sein. Und diese Vorhöfe, die Atria und die Ventrikel, sind durch in der Ventilebene getrennt. Da liegen dann die Herzklappen drin.
SPEAKER_05Da habe ich am Anfang echt nicht gerafft, dass alle Ventile genau auf einer Ebene liegen. Ich dachte, die liegen so kreuz und gerne so, oh, da muss passt schön. Aber die liegen tatsächlich haarschaf von meiner Linie, das ist so krass.
SPEAKER_02Diese Ventilebene verschiebt sich jetzt bei der Kontraktion über die Blutsäule drüber, dass das Blut aus den Vorhöfen in die Herzkammer kommt und dann kommt die Kontraktion vom Myokard, presst das Blut aus dem Herzen raus und dabei bewegt sich dann auch noch die Herzspitze. Der Herzfundus bleibt stark fixiert, weil da sind ja die ganzen Gefäße und so weiter, das sollte sich nicht weiter bewegen. Und das Einzige, was dann verhindert, dass das Blut wieder zurückfließt, sind unsere schönen Klappen. Ganz genau. Und die, wie gerade schon gesagt, trennen quasi die Vorhöfe von den Hauptkammern oder den Herzkammern und dann gibt es nochmal zwei Klappen, die liegen in der, also die liegen quasi zwischen den Kammern und der Austrittsstelle, wo das Blut dann entweder in die Lunge geht oder in den Körperkreislauf, in den großen Kreislauf. Genau, und da gibt es eben Segel- und Taschenklappen. Diese sogenannten Atrioventrikularklappen, die also zwischen Atrium und Ventrikel liegen, sind immer Segelklappen. So, zur Kontraktion kann man sich ganz einfach herleiten. Das Herz ist einfach ein ziemlich großer und kräftiger Hohlmuskel und das Einzige, was da kontrahiert, ist eben das Myokat, was um die Binnenräume des Herzens drumherum liegt.
SPEAKER_05Ja, wunderbar. Jetzt könnte man sich natürlich fragen, wie macht es das Ganze? Weil da gibt es so super, so super fancy Experimente, wo man tatsächlich ein Herz, ein lebendes Schlagen des Herz aus dem Thorax rausschnippeln kann und schlägt einfach weiter. Wird dann so an drei Schläuche geklemmt, das ist voll krass, finde ich. Ist irgendwie überragend. Und das wurde mir hier zugesteckt als kleiner Funfact von den Vorbereitenden. Ja, also grundsätzlich gibt es halt vom Körper nur noch eine Bremse und ein Gaspedal, also quasi die vegetative Steuerung über den Sympathicus parasympathicus. Aber grundsätzlich ist das Ganze autonom.
SPEAKER_02Genau. Das heißt, hat der Leo gerade schon gesagt, wenn man das Herz einfach so rausnehmen würde, würde es erstmal weiterschlagen. Und es liegt an autonomen Erregungsbildungszentren, die eben im Herz lokalisiert sind. Und da ist der erste, der sozusagen der Taktgeber, ist tatsächlich der Sinusknoten. Dann geht die Erregung weiter zu der nächsten Station, dem nächsten Zentrum. Das ist der AV-Knoten. Zu dem einen kommen wir später nochmal. Ich sage nur den groben Verlauf. Nach dem AV-Knoten kommt das Hilfsbündel und von da aus geht es in eine wirklich, kann man sich vorstellen, wie eine Ankerstruktur, wo über die zwei Tavara-Schenkel dann die Erregung läuft, durch das Septum interventrikulare und dann über die, und dann geht es in die Ankerhaken quasi am Außen geht es wieder rum. Und das sind dann die Tavara-Schenkel und über die Purkinje-Fasern geht die Erregung direkt ins Myokard, um den Muskel eben zu kontrahieren und das Blut rauszudrücken.
SPEAKER_05Nur, dass es halt links zwei Tavara-Schenkel gibt. Aber das ist halt logisch, weil halt links auch mehr Schmackes gibt.
SPEAKER_02Genau. Links ist, ja, kommen wir gleich dazu, links muss natürlich stärker sein, weil da muss ja das Blut dann in den Körper überall hingeschickt werden. Muss Myokard natürlich wesentlich kräftiger sein.
SPEAKER_05Genau, also den Ablauf läuft es immer hoch und runter. Das ist eigentlich gar nicht so komplex. Um jetzt mal so ein bisschen die genauen Abläufe von der Herzkontraktion festzustellen, haben wir uns überlegt, dass wir nicht den Weg der Eizelle, wie wir im letzten Mal, sondern den Weg des Hämoglobins beschreiben möchten.
SPEAKER_02Wie wollten wir das eigentlich nennen? Also wir hatten vorhin, vorher hatten wir Otto, das Sauerstoffatom, aber wie nennen wir das Hämoglobin? Hemo oder Heimo oder wie nennen wir den? Heino. Also Hämoglobin.
SPEAKER_05Das Hämoglobin bewegt sich jetzt durch unser Herz und daran kann man sehr gut beschreiben und erkennen, was genau während des Herzkontraktionszyklus es so abläuft.
SPEAKER_00Ja, genau. Und da fangen wir einfach mal an. Und zwar, wenn das Hämoglobin ankommt, das ist erstmal nicht beladen, kommt über die Hohlven, die Vene Cavae, in das rechte Atrium. Und jetzt sind wir erstmal im rechten Atrium und müssen uns klar machen, was gibt es hier für interessante Strukturen, was ist hier so besonders. Und da gibt es einmal die Fossa ovalis und das ist ein Überbleibsel aus dem Embryonalkreislauf, ist letztendlich früher die Verbindung gewesen zwischen den beiden Vorhöfen, also rechter und linken Vorhof, dadurch, dass im Kindeskreislauf die Lunge noch nicht ausgebildet ist und diese Fossa ist einfach nur noch der Rest, der da übrig ist. Was ist da noch wichtig? Ganz wichtig, der Sinusknoten, den haben wir ja gerade schon gehört. Okay, also wir hatten gesagt, der Sinusknoten, der ist an der Einmündung der oberen Hohlwene und das Kochdreieck, das enthält den AV-Knoten, also die andere wichtige oder eine weitere wichtige Struktur des Erregungsleitungssystems. Und das befindet sich einmal an der Einmündung des Sinuscoronarius und eben am Rand des Trikospedalsegels. Genau. Und das wäre so das Wichtige zum rechten Vorhof. Und wir sind ja jetzt immer noch dabei zu überlegen, okay, was macht dieses Hämoglobin? Wenn wir eine Kontraktion des Vorhofs ausgelöst durch den Sinusknoten haben, das Hämoglobin fließt dann durch die Trikospidalklappe in den rechten Ventrikel. Und die Besonderheit im rechten Ventrikel. Das wäre jetzt einmal, dass die Segel der Trikospidalklappe, die heißt übrigens Trikospidalklappe, weil Tricuspis, drei Segel, lateinisch übersetzt, die werden über Papillarmuskeln an der Muskulatur im Ventrikel befestigt, damit ein Zurückschlagen verhindert wird.
SPEAKER_05Genau, aber sie werden nicht aktiv geöffnet. Das ist halt echt wichtig, weil ich dachte auch vorher, das ist wie so eine Tür, die man, die von innen aufgezogen wird, ist es aber nicht, sondern das ist rein durch die physikalische Bewegung der Flüssigkeit. Es wird aufgestoßen. Es ist passiv aufgestoßen und geschlossen.
SPEAKER_02Genau. Und es verhindert halt quasi den Rückstrom des Blutes aus der Kammer dann in den Vorhof.
SPEAKER_00Und dann geht es eben weiter und zwar über die Pulmonalklappe, in den Trunchus pulmonalis und dann eben die Arterie pulmonalis, und zwar dann Richtung Lunge natürlich. Und dieses Hemoglobin, das wandert eben in die Lunge, wird dort oxygeniert, das heißt, der Sauerstoff wird aufgeladen quasi und dann geht es weiter über die Vene pulmonalis in den linken Vorhof. Und dann im linken Vorhof haben wir im Prinzip ein ähnliches Spiel wie auf der rechten Seite. Da gibt es nicht viel Neues, außer dass die Klappe zwischen Vorhof und Ventrikel jetzt Mitralklappe heißt. Wird auch Bicuspedalklappe genannt, weil sie zwei Segel statt drei auf der anderen Seite. Und ansonsten geht es dann einfach weiter in den linken Ventrikel und von dort aus in die Aorter über die Aortenklappe.
SPEAKER_05Ja, und diese Phasen kann man dann in eigentlich zwei bis vier, je nachdem, wo man nachschaut, Phasen einteilen. So klassisch würde ich sagen, wäre es dann Diastole und Systole.
SPEAKER_02Genau, jeder, der schon mal Blutdruck gemessen hat. Ja, also.
SPEAKER_05Die Diastole als Füllungsphase, also quasi entspannte Phase, wo das Blut dann nachsupscht aus den zulaufenden Gefäßen und die Systole als Austreibungsphase, Anspannungsphase, wie auch immer, wobei das Ganze dann quasi wieder rausgepresst wird. Und das ist auch, das lohnt sich, sich mal anzuschauen, welche Klappen waren wie offen sind, eigentlich ganz sinnvoll. Aber es würde jetzt den Rahmen ein bisschen sprengen und deswegen schaut euch das mal an, aber eigentlich ganz cool. Es geht dann vom linken Ventrikel, wie gesagt, Richtung Aorta und da lohnt es sich jetzt einfach mal den Weg entlang zu laufen, was denn für Abzweigungen unser Helm so von der Hauptstraße nehmen kann.
SPEAKER_00Genau, und bevor wir jetzt auf die großen Abzweige gehen, ist es noch wichtig, die kleinen mit einzubeziehen, und zwar die Coronararterien, das heißt, wie überhaupt die Muskulatur des Herzens selbst versorgt wird. Und da ist ein ganz wichtiger Effekt noch zu nennen, das nennt sich den Windkessele-Effekt. Und zwar ist es so, dass die Wand der Aorter im Bereich direkt des Teil der Aortenklappe relativ elastisch ist und dilatiert bei der Kontraktion, also bei der Systole. Und da sammelt sich dann so ein bisschen Blut und das sorgt einmal dafür, dass grundsätzlich ein entspannter oder ein bisschen besserer Fluss stattfindet und das nicht so ganz abgehackt durchgepumpt wird. Und aber auch, dass genau in diesem Bereich liegen eben die Abgänge zu den Coronararterien und das sind natürlich winzige Gefäße eigentlich. Und dass da der Druck nicht so hoch ist und das Blut ganz entspannt quasi in die Herzkranzgefäße fließen kann.
SPEAKER_05Aber das finde ich also spannend, weil das habe ich auch nicht gewusst, dass entgegen meines, warum auch immer, Bauchgefühls, sich das Herz logischerweise während der Diastole mit Blut selbst versorgt quasi. Und ich dachte eigentlich auch, so das macht viel mehr Sinn.
SPEAKER_02Ja, aber das würde wahrscheinlich das System halt maßlos überlasten.
SPEAKER_05Und dann gibt es auch eine maximale Herzfrequenz. Okay. Weil nämlich nur während der Diastole, also sprich quasi der Pause, sich das Herz selbst versorgen kann. Und wenn es zu schnell schlagen würde, dann wäre die Pause zu kurz und die Selbstversorgung geht unter. Das fand ich auch voll verrückt.
SPEAKER_00Ja, total abgefallen.
SPEAKER_05Okay, ja, jetzt weiter zu der Versorgung, weiter zu den Gefäßen. Die sollte man noch drauf haben. Die kann jeder Kardiologe, glaube ich, im Schlaf auswendig und ihr müsst leider auch lernen.
SPEAKER_02Genau, wir gehen hier mal an der Stelle nur auf die zwei wirklich wichtigsten ein, an denen kann man sich ganz gut vor Augen führen, wie eben der Herzmuskel selber mit Sauerstoff versorgt wird. Das ist einmal die Arteria Coronaria dextra, Koronararterie, und zwar die rechte und die versorgt eben den rechten Ventrikel, die rechte Ventrikelwand und große Teile der Rückwand. Da gibt es nachher auch Variationen, kommen wir noch kurz dazu. Und dann die andere ist die Arteria Coronaria sinistra, die versorgt den linken Ventrikel und eben größtenteils die Vorderwand des Herzens. Und diese zwei Arterien sind eben die ersten Abgänge aus der Aorta und gehen direkt quasi um die eine um das Herzohr, beide so relativ nach ventral bzw. lateral aus der Aorta raus und versorgen dann die Herzmuskulatur.
SPEAKER_00Genau, zu Coronaria Sinistra wäre vielleicht noch ganz nett zu erwähnen, dass der Raumus Zirkumflexus da auch eine ganz große Rolle spielt.
SPEAKER_05Ja, also da gibt es 17 Millionen Abgänge, die lohnen sich auch, sich die mal anzuschauen, aber das nützt ja jetzt nichts, die erst einfach runterzukloppen. Genau. Merkst du so keiner?
SPEAKER_02Und dann gibt es eben noch den Fakt, dass 70% der Menschen tatsächlich Normalversorger sind. Da ist es also genau nach dem Schema, wie ich es gerade erklärt habe. Und dann gibt es noch eben solche Ausnahmen, die jeweils 15% der Menschen ausmachen. Das wäre einmal der Linksversorger, einmal der Rechtsversorger. Wenn ihr da im PrEP-Kurs drauf stoßt, Glückwunsch, dann ist es sicherlich sinnvoll, sich das anzugucken. Aber letztlich geht es einfach darum, welche dieser Koronararterien letztlich stärker ausgeprägt ist, beziehungsweise die Äste dieser Koronararterien sind dann auch stärker ausgeprägt und versorgen dann entweder noch mehr Teile der Hinterwand und das Septum Interventrikulare, entweder die linke Koronararterie oder die rechte. Und je nachdem, welcher Ast halt stärker ausgebaut ist, ist entweder links oder rechts versorgt.
SPEAKER_05Genau. Und bevor wir jetzt wieder zurück zur Otta gehen, muss ich ein Fauxpas meinerseits eingestehen. Und zwar sind hier drei, also Moritz war auch noch da bei der Vorbereitung, sind hier drei Kinnladen auf die Tischkante geknallt, als ich diesen scheinbar legendären Merkspruch Anton Pullmann trinkt Milch um 22.45 Uhr nicht kannte. Also ich muss ehrlich sein, ist voll an mir vorbeigelaufen, aber der ist scheinbar höchst, höchst wichtig. Da fällt die Kinnlade bis unter den Tisch. Ja, so höchst wichtig. Und zwar hört man es quasi erst die Aortenklappe ab, an den Anton, dann den Pullmann, die Pulmonalklappe, dann die trinkende Trikospidalklappe und dann die milchige Mitralklappe, wie auch immer. Und zwar halt logischerweise auf der jeweiligen Seite des Sternums, im zweiten, zweiten, vierten und fünften Interkostalraum. Daher kommt 22.45. Ich war schockiert, also ein Fakt, den werde ich in meinem Leben nicht vergessen. Wenn ihr mich heute Nacht um drei anrufe, dann werde ich euch von dem einen Pullmann erzählen. Und das soweit jetzt noch zum Herzen. Damit ist quasi der treibende Motor abgeschlossen und es geht weiter zur Aorta. Nach den Coronararterien kommen noch drei sehr, sehr wichtige Abgänge noch im Aortenbogen, also quasi im Umkehren der Aorter. Ich meine, wenn sie nach oben rausgeht, nach unten will, braucht man halt einen Bogen. Und diese drei Abgänge, die lohnen sich noch, sich anzuschauen, bevor es abwärts geht.
SPEAKER_00Genau, ja. Und zwar ist es einmal so, dass wir nach rechts den Truncus brache cephalicus haben und nach links dann oder danach folgend die Karotis communis sinistra und die Subclavia Sinistra. Und es macht auch komplett Sinn, weil der Ortenbogen ist, das ist alles schon relativ auf der linken Seite und da ist alles schon irgendwie relativ nah. Und um auf die rechte Seite der Extremität und dann auch den Bereich der Karotis zu kommen, braucht man eben nochmal einen extra Tronchus und deswegen gibt es den da. Wenn man dann eben noch weiter die Aorta Thoratica verfolgt, dann fallen im Thorax noch einzelne Äste auf, und zwar die Arterie interkostalis posterioris. Die versorgen, wie der Name auch schon sagt, die hinteren Rippen. Und um den Kreis zu schließen, gibt es noch Anterioris und die kommen wiederum aus der Arteria thoracica interna. Und die ist wieder eine lange, lange Strecke, aber die kommt dann aus der Subclavia. Dazu hätte ich jetzt noch so einen ganz kleinen Klinikverhack. Und zwar diese Arteria thoracica interna wird in der Herzchirurgie ganz gerne benutzt, um einen Bypass zu legen, um bei einer Stenose in den Coronararterien dann eine Umleitung zu machen.
SPEAKER_05Ja, fancy fancy. Also grundsätzlich ist es ja im Thorax nur mittelmäßig spannend, aber da ist ja schon genug anderes Spannendes. Danach geht es abwärts von Thorax ins Abdomen durch das Zwerschwell logischerweise, da gibt es 17, oder drei, okay. Es gibt drei Öffnungen, die aber tatsächlich bei der Atmung besprochen werden sollen von uns. Es geht halt nur darum, dass es geht halt logischerweise durch die Öffnung der Aorta, also den Hiatus Aorticus, aber so weit ist das Ganze geregelt. Ich finde es einfach, das war mir vorher auch nicht bewusst, dass die Aorta nicht in der Mitte liegt, sondern links neben der Wirbelsäule.
SPEAKER_02Genau, ja. Und das ging mir ehrlich gesagt ähnlich wie dir, Leo. Ich wusste nicht, dass die Aorta so weit Dorsal liegt. Also sie liegt fast schon wirklich der Wirbelsäule an und dann eben leicht nach links versetzt. Ist, denke ich, ganz gut, das zu merken, dass es auch wirklich relativ weit Dorsal durchs Diaphragma durchstößt.
SPEAKER_04Die ist verrückt. Hahaha. Verrückt zur Seite.
SPEAKER_05Hahaha. Okay, sorry. Okay. Ist in Ordnung. Ist gut. Okay, so dann jetzt nach dem Diaphragma geht es dann zum, würde ich behaupten, größten und mir einzig bekannten Tronchus an der Aorta im Bäuchlein. Und zwar den Trunchus zyliacus, Cyliacus, wie auch immer man ihn betonen möchte. Ich weiß nicht, wie es geht, aber sehr wichtig fürs obere Bauchpaket. Ja, Tronkus, der Stamm.
SPEAKER_00Genau, ja, also der Tronchus ist einer von drei großen, nach Ventral abgehenden Essen der Aorta abdominalis. Und grundsätzlich ist es so, dass der Trunchus zilliarcus eigentlich im Prinzip alle Organe im Oberbauch versorgt und der hat drei große Abgänge. Und zwar einmal die Arteria gastrica dextra, die Arteria splenica und die Hepatis Hepatica communis. Genau, und das ist jetzt, es wird jetzt alles ein bisschen abgehen, deswegen versucht euch ein bisschen zu konzentrieren. Ich sehe das zurück. Ich weiß, es ist ultra viel zu lernen, aber wir probieren das jetzt einfach ganz entspannter durchzugehen und ihr schafft es. Also wir fangen an mit der Milz. Die wird über die Arteria splenica versorgt, die nennt man auch Arteria lianalis. Ist im Prinzip Wurscht, wie ihr die nennt. Hauptsache eins von denen. Genau, dann machen wir weiter mit dem Magen und da wird die große Kurvatur. Ihr habt ja schon die Anatomie dazu gelernt. Und die große Kurvatur, die wird versorgt aus einmal der Arteria splenica und aus der Hepatica communis. Und zwar über die Arteria gastroomentalis. Also die bilden dann so eine Anastomose, so so einen Kurzschluss, eine natürliche Verbindung und versorgen dann gemeinsam den großen Kreis, die große Kurvatur des Magens und ein bisschen auch ein Teil von dem.
SPEAKER_06Die eine Kurvatur wird dann versorgt von der Arteria gastrica sinistra aus dem Trunchusceliac und der Arteria gastrica dextra aus der Hepatis communis.
SPEAKER_05Also quasi, sprich, die Gastroomentalis für die große Runde und die Gastricaearterien für die kleine Runde macht eigentlich auch keinen Sinn, wie der Name her. Eigentlich super, super chillig.
SPEAKER_00Genau, da gibt es noch Gastrika, eine Gastrica dorsalis und Gastrica brevis, aber das sind so Kleinigkeiten, die kann man sich da nochmal anschauen. Aber das jetzt geht jetzt so weiter.
SPEAKER_05Luzi, dann bei der Leber hatten wir es schon von der Arteria, die damit rumgammelt, wenn ihr euch recht entsinnt, bei dieser Trias. Die kommt dann einfach, wer hätte es gedacht? Ho, aus der Hepatica communis. Wie gesagt, die Hepatica Protraia hatten wir ja schon. Eigentlich relativ entspannt. Was fehlt dann noch an Organen? Die Pancreas, da das Pankre, verdammt, das Pankreas, ich nehme es mir jedes Mal vor, das Pankreas ist auch noch, muss man sich auch noch anschauen.
SPEAKER_00Genau, das Pancreas kriegt hauptsächlich seine Äste aus der Arteria splenica, da gibt es dann auch wieder verschiedene, einmal zur Kauda und zu verschiedenen Anteilen des Pancreas. Und zusätzlich aber noch auch die Arteria pancreatico durdenalis, ist ein super langer Name und erklärt aber ganz genau, wo es, wo es hinführt. Und zwar ist es wiederum eine Anastomose. Und zwar ist diese Pancreatico durenalis, die spielt eine ganz besondere Rolle, weil die eine Verbindung zwischen dem Trunchosteliacus und dem nächsten großen Ast, und zwar der Arteria mesenterica superior.
SPEAKER_05Ganz kurz, wenn ich nochmal einhaken darf zu Pancreas, die drei großen Arterien macht Sinn, weil es gibt drei Bereiche, also ein Kopf, einen Körper und einen Schwanz und es gibt eine Kaudae, eine Magna für die Mitte und eine Dorsalis für den Kopf. Und so kann man es auch relativ leicht merken. Also ich orientiere mich da immer, wie die Kinder heißen, dann ist es nicht so schwer. Aber zurück zu AMS.
SPEAKER_00Genau. Und da kommen wir dann gleich dazu. Und zwar ist es eben diese Anastomose, die auch das Duodenum versorgt. Und zwar das Duodenum bekommt noch aus der Gastroduodenalis, also aus der Hepatica communis, einen Ast und letztendlich haben wir da schon die Versorgung aus dem Tronchus erledigt. Und jetzt machen wir eine schöne Überleitung zur AMS.
SPEAKER_02So, jetzt kommen wir zu den zwei letzten unserer drei Äste, der Aorta, drei großen Äste. Und da haben wir jetzt die Arterie mesenterica, würde ich sagen. Und da ist die erste, die Arteria mesenterica superior. Ach Sinn. Und das Beste ist, denke ich, sich jetzt klar zu machen, wieder organbezogen. Also welche Organe bleiben jetzt in der Region noch übrig, die versorgt werden müssen? Das ist einmal das Kolon noch, das Ilium und das Hyunum. So, das Kolon, relativ simpel eigentlich, durch die Arteria Colica Dextra und Media. Wird das Colon noch versorgt? Die Arteria Colica Sinistra, wer sich das jetzt fragt, die kommt erst später. Also hier an der Stelle nur die rechte und die mittlere Kolica. So, und jetzt kommen wir auch schon zu den zwei wichtigsten Verbindungen zwischen AMS und AMI, AMI für Anteria mesenterica inferior. Und das ist einmal die Riolan und einmal die Drummond oder Rolon.
SPEAKER_05Das war einer, das waren.
SPEAKER_02Ja, also, excusez-moi. Keine Ahnung. Auf jeden Fall Riolon-Anastomose und Drummond-Anastomose. Das war ein Engländer. Sir David. Sir David. Genau. Also diese zwei Anastomosen sind Verbindungen von Arterien bzw. Kurzschlüsse, die einfach quasi zusammen die Organe dort versorgen. Und wenn eine mal ausfällt, übernimmt die andere, kompensiert das Ganze. Also ein sehr schöner Kompensationsmechanismus. Und diese zwei Anastomosen werden gebildet zwischen der Arteria Colica media, die kommt aus der AMS, also von oben, und durch die Arteria Colica sinistra, die kommt, wie vorhin schon gesagt, aus der Arteria mesenterica inferior, also von Kaudal. Und dann noch den letzten Teil zur AMI. Das wäre eigentlich wirklich nur noch die restliche Organversorgung, nämlich die Arterie Sigmoidea versorgen den Rest vom Kolon, das Kolon Sigmoideum und die Arteria rektalis superior geht runter zum Rektum.
SPEAKER_05Jawohl, also haben wir das Ganze geklärt. Yes. Ich würde es kurz nochmal wiederholen, weil ich weiß nicht, ob das ganz klar geworden ist, dass das Ionium und das Ilium mit gleichnamigen Arterien aus der Superior versorgt werden. Und dann quasi der Rest von der AMI. Das war eigentlich der ganze Spaß daran. Wir haben ganz kurz noch, bevor wir jetzt final die Arterienabgänge im Bauchsitus abschließen, darf man natürlich nicht die Arterie renales vergessen, die auch noch als paariger Abgang abgehen, als sehr großer paariger Abgang. Aber die haben wir ja bei den Nieren schon angeschnitten. Die sind halt sehr wichtig für die Nierenversorgung, weil da auch sehr, sehr viel Blut am Tag durchlaufen muss. Deswegen die darf man auf keinen Fall vergessen. Aber das sind so die großen Arterienabgänge, die man so im Bauchsetus lernen muss.
SPEAKER_06Liebe Freunde der Vorklinik, bevor es losgeht, brauchen wir noch ganz kurz eure Hilfe. Wir sind nominiert beim Deutschen Podcast-Preis in der Kategorie Beste Information. Diese Kategorie wird über ein Publikumsvoting entschieden und wir brauchen eure Stimme. Hierbei würdet ihr uns unfassbar helfen, wenn ihr kurz auf den Link in der Folgebeschreibung klickt und uns eure Stimme gebt. Dauert nur 5 Sekunden. Ihr seid die Allerbesten. Viel Spaß bei der Folge.
SPEAKER_05Es wäre ja langweilig, wenn das das Einzige wäre, was bei Naterien auswendig lernen dürfte. Denn da fehlt nämlich noch eine Kleinigkeit. Juhu! Und zwar die Iliaka Interna. Wenn ihr euch daran erinnert, die kommt ja aus der Iliaka Communis und die externe hatten wir schon behandelt am Bein. Aber die interna ist noch wichtig für unsere Shampoo-Flasche, ne? Für das kleine Becken. Und deswegen sollte man die noch erwähnen. Da gibt es auch einen Trunkus Anterior und Trunkusposterior, die muss man lernen, die muss man wissen, die muss man kennen, aber da gibt es doch eine super wunderschöne Eselsbrücke, die wir für euch recherchiert haben.
SPEAKER_00Wir haben uns keine Mühen gescheut, da was Cooles für euch zu finden.
SPEAKER_05Also bitte, bitte, gib sie kund.
SPEAKER_00Ilse saß glutglühend oben, um Blase, Rektum und Uterus zu pudern.
SPEAKER_05Super sexy. Ja, also grundsätzlich ein wunderschöner Merkspruch, muss man festhalten, und ist eigentlich relativ simpel. Also Iliolumbalis ist der erste Abgang halt in der Region, warum, die heißt halt so, weil die da halt ist. Sacralis, lateralis geht zum Sacrum, macht Sinn, dann kommen da die beiden Gutealgefäße, die wir erwähnt haben, superior, inferior her, die ja einmal, wie wir schon ein bisschen von unten an den Arsch grapschen, ne, hat man dieses schöne Bild. Die Obturatoria kommt daher, also Richtung Oberschenkel, und dann geht es eigentlich größtenteils nur noch in Richtung kleines Becken, also umbilikalis zum Bauchnabel, okay, die vesikalis inferior zur Blase, dann die Uterina noch, Rektalis Media und Pudenda interna.
SPEAKER_02Pudenda interna, Stichwort Elcock-Kanal. Ja, wunderschön. Mr. Alcock.
SPEAKER_05Die hatten wir erwähnt, letzte Folge, die müsst ihr auch drauf haben. Die muss man auch finden, wenn man danach gefragt wird. Das ist eigentlich die ganze Hexerei. Das war jetzt ziemlich viel Blut für heute. Blutige Folge.
SPEAKER_02Genau, aber kein Problem. Auch dort wieder Orientierung schön an den Organen entlang. Ihr habt ja bestimmt unsere letzte Folge gehört. Selbstverständlich. Wir hoffen es. Und da einfach sich klar machen, was da versorgt werden muss an Organen. Und dann kann man da, denke ich, die Orientierung ganz gut behalten im kleinen Becken.
SPEAKER_05Und dann wünschen wir euch noch viel Spaß beim Materienlernen, bei der blutigen Angelegenheit. Wir hoffen, wir hören euch beim nächsten Mal zur Lunge wieder. Und wir wünschen euch noch viel Freude beim Lernen. Bis zum nächsten Mal. Habt eine gute Zeit. Ciao, ciao.
SPEAKER_00Bis zum nächsten Mal.
SPEAKER_03Für die Inhalte in diesem Podcast übernehmen wir keine Gewäre. Der Podcast kann den Besuch von Vorlesungen nicht ersetzen. Wir empfehlen das Studium von einstiegiger Fachliteratur über den Inhalt des Podcasts hinaus.
SPEAKER_06Für Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie an Arzt und Apotheker.