Dein Neustart USA Podcast: Alles über Auswandern, E2-Visum & Leben in Amerika
Neustart USA: Alles über Auswandern, E2-Visum & Leben in Amerika
Willkommen bei DEM USA Auswanderer Podcast, dem ultimativen Guide für alle Deutschen, die von einem Leben in den USA träumen. In diesem Podcast erfährst du alles, was du über das Auswandern in die USA wissen musst – von den ersten Schritten der Visa-Beantragung bis hin zum Aufbau eines erfolgreichen Lebens und Geschäfts im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Jede Episode bietet:
- Experteninterviews mit erfolgreichen Auswanderern, Visa-Anwälten und Business-Coaches, die ihre Einsichten und Geheimtipps teilen.
- Praktische Ratschläge zur Navigation im US-Visasystem, einschließlich des E2 Visums für Unternehmer.
- Erfahrungsberichte von Deutschen, die den Sprung gewagt haben und ihre Geschichten und Herausforderungen teilen.
- Tipps für den Businessaufbau in den USA, speziell für deutsche Unternehmerinnen und Unternehmer.
Über Monique Menesi:
Monique Menesi ist nicht nur die Gastgeberin des Neustart USA Podcasts (Muttersprache Podcast), sondern auch eine lebende Beweisführung dafür, dass der American Dream erreichbar ist. Nachdem sie 2014 mit ihrer gewonnenen Greencard in die USA ausgewandert war, hat Monique über 40 Staaten bereist und in drei verschiedenen Staaten gelebt. Sie hat mehrere Unternehmen gegründet und erfolgreich geführt und nutzt ihre umfangreichen Erfahrungen nun, um andere Auswanderer, Gründer und Führungskräfte zu coachen und zu unterstützen.
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Verpasse keine Episode und erlebe den "American Dream" hautnah. Abonniere den Neustart Podcast und werde Teil unserer Community. Für Fragen oder Feedback erreichst du uns unter hello@moniquemenesi.com, folge uns auf Instagram @neustartusa (Muttersprache Podcast) oder besuche unsere Website: https://www.neustartusa.com/
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Dein Neustart USA Podcast: Alles über Auswandern, E2-Visum & Leben in Amerika
60 % scheitern am E-2-Visum - wegen genau DIESEM Kapitalfehler.
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Du willst in die USA auswandern und dort dein eigenes Business aufbauen?
Dann starte nicht planlos, sondern informiert und mit der richtigen Unterstützung!
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Viele glauben, beim E-2 Visum geht es nur darum, genug Geld auf dem Konto zu haben.
Doch 60 % der Anträge scheitern nicht an der Kapitalhöhe, sondern daran, wie das Kapital eingesetzt und dokumentiert wird.
In dieser Folge erklärt Monique Menesi den größten Kapitalfehler beim E-2 Visum und zeigt, wie du deine Investitionen richtig strukturierst und nachweist, damit dein Antrag durchgeht.
Darum geht's in dieser Folge:
- Warum "Geld auf dem Konto" nicht reicht und was "at risk" wirklich bedeutet
- Wie du Investitionen, Working Capital und persönliche Reserven richtig planst
- Welche Ausgaben als signifikante Investition zählen und welche nicht
- Die häufigsten Dokumentationsfehler, die zur Ablehnung führen
- Wie du nachweist, woher dein Kapital stammt und warum das entscheidend ist
Diese Episode ist ein Muss für alle, die mit dem Gedanken spielen, in die USA auszuwandern oder die sich im neuen Alltag zwischen deutschen Erwartungen und amerikanischer Realität wiederfinden.
Teile deine eigenen Erfahrungen mit uns und lass uns wissen, welche Themen dich besonders interessieren. Und vergiss nicht: Eine Bewertung hilft uns, den Podcast noch besser für dich zu machen!
Weitere Ressourcen:
- Möchtest du in die USA auswandern? Dann ist unser kostenloses Webinar genau das Richtige für dich – wir zeigen dir, wie’s geht! Link zur Webinaranmeldung
- Auf unserer Homepage www.neustartusa.com findest du weitere Informationen!
Einstieg: Kapitalfragen Beim E2
SPEAKER_00Wie viel Kapital brauchst du für ein Investorenvisum? Wie muss das dokumentiert sein und was sind die häufigsten Fehler hier und warum werden diese Anträge abgelehnt? Darüber spreche ich in der heutigen Detail-Folge zum E2 Investorenvisum in den USA. Herzlich willkommen zum Neustart USA-Podcast. Der erfolgreichste Podcast zum Thema rund um das Leben und Arbeiten in den USA. Mein Name ist Monique Menese. Ich bin Host des Podcastes und ich erzähle hier seit über fünf Jahren und 200 Folgen Geschichten von deutschen, deutschsprachigen Auswanderern, die hier in den USA erfolgreich leben. Aber ich nehme dich auch mit in das Thema Leben und Arbeiten in den USA. Von dem Weg in die USA bis zum erfolgreichen Business und darüber hinaus. Also hier findest du alle Content-Themen. Geh vor allen Dingen auch mal in die alten Folgen zurück, denn da gibt es ganz, ganz viele coole Sachen. So, und jetzt geht's hier gleich los in eine neue Folge. So schön, dass du hier bist, deine Monique. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge hier bei Neustart-USA. Und heute sprechen wir darüber, wie du im Rahmen deines E2-Investorenvisums dein Investment, dein Kapital richtig eins und strukturierst. Das ist ein ganz, ganz wichtiges Thema, was zu ganz vielen Fragen immer führt. Und da möchte ich heute in dieser etwas Deep Dive-Folge ein bisschen intensiver drüber sprechen. Also mein Name ist Monique Menesi. Schön, dass du hier bist bei Neustart USA. Bei uns dreht sich alles um diesen Schritt, wie du planbar und sicher in die USA gehen kannst. In unserem Podcast hörst du Geschichten von deutschen Auswanderern, aber wir geben dir auch immer wieder hier ganz viele Informationen, weil ich finde, Wissen ist ganz, ganz, ganz wertvoll auf diesem Weg. Und heute sprechen wir ganz besonders über dieses Thema ohne Kapital kein Commitment. Du lernst hier in dieser Folge, wie du ein visatauugliches Investment planst und belegst, und warum 60 Prozent der E2-Anträge wirklich aufgrund dieser fehlenden Investitionsstrategie könnte man schon fast sagen, warum die abgelehnt werden. Denn das ist ein Dreh- und Angelpunkt. Also dieses E2-Investoren-Visum hat die Grundlage eines signifikanten Investments at risk. Das ist einfach so etwas, was ein Part des Visums ist, den wir überhaupt nicht wegdiskutieren können. Häufig kommt also aus unserer Beratung, und wir haben derzeit schon weit über 100 Menschen in unserem Programm, die wir begleiten und das über die letzten Jahre schon tun, ist das immer so erstmal die größte Sorge und zum anderen aber auch die größte Fehlerquelle, die gemacht wird. Denn diese signifikante Investition at Risk wird auf jeden Fall zuerst einmal oft falsch verstanden. Häufig denkt oder viele, die noch nicht in diesem Thema drin sind, denken, dass du 200, 300, 400 oder was auch immer 100.000 Dollar auf dein Konto legst und die sind einfach weg. Und so ist das aber nicht, sondern es ist wirklich so, dass du im Rahmen des Business-Aufbaus für dein Business hier in den USA verschiedene Investitionen durchführst. Und diese Investitionen, die du durchführst, die müssen auch ausgegeben und investiert sein, bevor du diesen Visa-Antrag stellst. Das heißt, das Geld ist erstmal ausgegeben. Und von daher ist dieses auch das, was mit at-risk gemeint ist. Diese Investitionen dienen dazu, dass dein Business ans Laufen gebracht wird oder nachhaltig läuft. Und da mit deiner Investition soll das im Prinzip dann auch nachgewiesen werden. Das heißt, deswegen reicht es nicht, dass du einfach nur sagst, ich habe jetzt 100.000 auf meinem Konto liegen und das ist für diesen Schritt, sondern es muss mit einem Kaufvertrag, mit einer Franchise-Gebühr, mit Marketingkosten, mit Equipment, Auto, Mietvertrag nachgewiesen werden über deine gegründete US-Firma, dass das Geld in diese Dinge geflossen ist, die dann nachhaltig auch dein Business aufbauen oder zum Führen deines Businesses wichtig sind. So, und das ist jetzt erstmal etwas, was Fakt ist. Das können wir nicht ändern, so sind die Bedingungen. Aber man kann natürlich dann erstmal gucken, welche Investitionen sind at risk. Das heißt, Leasing-Vertrag, Equipment, Franchise-Fee, Fee für Marketing und Beratung. Zum Beispiel im Rahmen unseres Elite-Programms. Das ist ein einjähriges Programm, was dir hilft, ein solides, nachhaltiges, visafähiges Business aufzubauen. Das ist zum Beispiel das erste Investment in der Regel für diese Investitionen, die at risk ist und die zum Aufbau deines Businesses führt. Aber das können zum Beispiel auch sein ein Auto, was du kaufst, ein Schreibtisch, den du brauchst, einen neuen Computer, den du brauchst, eine Büro-Office-Miete oder ein Coworking-Space. Das können sein Maschinen und Equipment, das kann Marketing, das können Programme sein, das kann eine Aus- und Weiterbildung sein, die du vielleicht in dem Rahmen noch machst. Das ist die Investitionsreise, die du tätigst, also für dich als Gründer, die Reisekosten, die du absetzen kannst. Und all das summiert sich ab. Und all das geht dann in diese Investitionssumme, die ausgegeben ist, signifikant und at risk. Ja, also jetzt kannst du das ja beliebig für vielleicht das Vorhaben, was du hast oder auch wenn du vielleicht noch keins hast, bei uns im Programm überhaupt gar kein Problem. Wir finden mit dir gemeinsam auch die richtige Idee, kannst du das dann sozusagen planen. Ja, und da gucken wir also auch nochmal ganz genau mit dir drauf, was sind Investitionen, die stark sind, die richtig sind, die du machen solltest im Rahmen dieser Gründungsreise und welche sind vielleicht nicht so relevant und nicht so tragfähig für das, was du vorhast und das, was du machst. Und dann ist der nächste Schritt sozusagen zu gucken, was ist das Working Capital, also was ist der Betrag, den du noch zusätzlich brauchst, um dann dein Business ab dem Moment, wo du dann hier bist, oder auch vielleicht schon im Vorfeld. Also wir bauen mit unseren Gründern die Businesses immer im Vorfeld schon auf, dass man schon weiß, wo, wie erobert man den Markt, wie findet man Kunden, wie führt man erste Gespräche, im Idealfall je nach Business, vielleicht sogar auch schon Kunden zu haben, die schon abzuwickeln. Und dann das dafür braucht man natürlich dann auch noch Working Capital. Vielleicht schon für erste Warenbestände oder für Kunden, für Kundenakquise, für Marketing, vielleicht auch schon für Gehälter oder für Software, die dann noch anfallen. Das ist dann nicht das Investment, weil es ja nicht etwas ist, was du einmalig für den Aufbau deines Businesses brauchst, sondern das ist dann Working Capital, was dazu dient, dein Business aufzubauen, quasi den Strom, den Kühlschrank voll zu haben, also im Prinzip die Gehälter zu bezahlen, die laufenden Kosten zu bezahlen, Subscriptions zu bezahlen, die du brauchst, Sozialabgaben zu machen, wenn du mit Personal direkt losstartest und so weiter. Das ist dann Working Capital. Und das ist dann ein zweiter, eine zweite Position in deinem Businessplan. Das ist, was du ausweist, dass du genügend Kapital hast, um mal die ersten sechs Monate oder das erste Jahr dieses Business auch ans Laufen zu bekommen. Und das dritte ist dann sozusagen nochmal dein Sicherheitspuffer und das ist deine persönliche Reserve, die du wirklich brauchst, so als Notfall-Backup, was wir nicht hoffen, wo wir auch intensiv mit dir dran arbeiten, aber was einfach gut ist, noch zu haben. Und das sollte einfach erstmal die Grundvoraussetzung sein, die du schaffen solltest, wenn du in diesen Prozess gehst. Jetzt ist das häufig so, wir sprechen ja wöchentlich mit Interessenten oder mit Menschen, die auf diesem Weg sind, dass zum Beispiel erstmal das Haus verkauft werden muss oder vielleicht sogar noch das Geld angespart werden muss, um das dann in einem Jahr für diese Auswanderung zu haben. Und ich kann dir aber sagen, es ist trotzdem wichtig, ganz frühzeitig schon mit diesem strategischen Business-Aufbau zu starten. Ganz einfach, weil wir ja so viel im Vorfeld schon machen können. Und das Investieren ist dann ganz in der Regel, oder das große Investieren zumindest, der allerletzte Schritt kurz vor dem Visa einreichen. Und wir haben also auch schon Teilnehmer an unserem Elite-Programm gehabt, die die Investitionssumme noch gar nicht hatten. Und wir haben dann gemeinsam mit denen in unserem Elite-Programm das Business aufgebaut, haben Kunden generiert, Umsatz generiert und aus diesem Umsatz, der generiert wurde, dann die Investitionen getätigt. Das funktioniert auch. Das bedingt aber, dass wir ein starkes Business aufbauen, was wirklich schon im Vorfeld aus Deutschland für den US-Markt Kunden generiert. Aber das ist total machbar und das ist auch wirklich etwas, wo wir darauf hinarbeiten, weil wir einfach daran glauben und auch, und es wichtig ist, dass dein Business nicht nur dir dein Visum bringt, sondern dass dein Business dir auch Geld bringt und dich hier erfolgreich macht in den USA und eher andersherum. Also wir gucken erst auf Kunden und auf die Tragfähigkeit deiner Idee und deines Businesses. Und wenn das sichergestellt ist, dann ist auch sichergestellt, dass du damit das Visum in der Regel kriegst. Also bisher hundertprozentige Erfolgsquote, aber das ist ja auch im Prinzip der Sinn der Sache. So, jetzt fragst du bestimmt, okay, was ist denn jetzt wirklich mit substanziell gemeint? Und substantiell sind alles Kosten, die wirklich diesem Business dienen, die das Business aufbauen oder die das Business ausmachen. Also sozusagen Gründungsinvestitionen. Und da kursiert natürlich immer so eine Summe von 100.000 irgendwie so im Internet oder in Facebook-Gruppen rum. Und dann liest man aber immer wieder, ich habe für 20.000 das gekriegt und dann liest man aber auch mal wieder, ich habe eine Million investiert. Und die haben alle recht. Es ist wirklich so, dass es keine richtige Summe gibt, sondern es gibt nur Recht, Richtwerte. Und diese Richtwerte sind aus unserer Erfahrung, aus hunderten von Teilnehmern und darüber hinaus, die wir derzeit auch in unserem Programm haben oder die mit denen wir den Visa-Prozess auch schon durchlaufen haben, die mittlerweile hier erfolgreich mit ihrem Business in den USA leben, kann man einfach mal so ein paar Zahlen rauswerfen. Es gibt ja unterschiedliche Business-Kategorien. Wir haben zum Beispiel viele Service-Businesses, also Consulting-Businesses hier gegründet, beispielsweise ISO-Zertifizierungen für Firmen hier in den USA. Oder wir haben Qualitätssicherung in der Medizinindustrie. Oder wir haben Webseiten, die spezialisiert auf eine gewisse Nische ist. Oder wir haben ein Consulting-Business, was sich um Skalierung, also Automatisierung für Businesses zum Beispiel, fokussiert. Und das sind Service-Businesses. Die haben kein Ladenlokal, die haben keine Maschinen, keine Produktions-Equipment und so weiter. Und diese Service-Businesses brauchen ja ganz in der Regel eigentlich nur vielleicht ein Auto, einen Laptop und einen Schreibtisch. Und die Kunst liegt hier bei, dieses Service-Business in irgendeiner Form lokal zu machen. Das heißt, ein Coworking-Space oder ein Office anzumieten und dann vielleicht mobil zu sein, zum Kunden zu kommen, das heißt, vielleicht ein Auto zu haben und natürlich auch entsprechend in Marketing oder in Mitarbeiter zu investieren. Und die allermeisten Service-Businesses haben wir so im Bereich zwischen 75.000 und 80.000 Investments-Summe mit Reisen, Investitionsreisen, Autos, Ausbildung, Programme, Auto, Coworking Spaces gegründet und auch bestätigt bekommen. Es gibt sicherlich auch Fälle, die noch tiefer gehen, also vielleicht so im Bereich ab 50.000 bis 80.000 würde ich jetzt mal sagen, liegen. Absolut machbar und realistisch. So im Durchschnitt würde ich sagen, zwischen 50, zwischen 70.000 und 80.000 ist es absolut möglich, ein Service-Business, also ein Business ohne einen Brick and Mortar, sagt man, also wo ein Laden, was Türen hat, ist aufzubauen. Dein sehnlichster Wunsch ist es, irgendwann in den USA zu leben. Vielleicht hast du auch keine Lust mehr auf dein Leben in Deutschland oder da, wo du gerade feststeckst. Dann bist du bei unserem Webinar sicher und planbar in die USA. Ganz genau richtig. Hier nehmen wir dich mit Schritt für Schritt, wie du diesen Weg gehen kannst. Wie du dich dort anmeldest, worum es da genau geht, das erfährst du in den Shownotes, hier, wo du diesen Podcast hörst. Anders sieht das schon wieder aus, wenn es um ein Ladenlokal geht, beziehungsweise zum Beispiel ein Franchise ist. Ein Franchise ist ja etwas, wo du ein bestehendes Konzept durch einen Franchise-Vertrag kaufst. Das ist in der Regel mit einer Initial Fee und muss nicht zwangsläufig irgendein Laden sein. Es gibt auch Franchise-Konzepte, die auch mobil sind, wie zum Beispiel ein Hundesalon mit dem Auto oder es gibt Care-Businesses, also Altenbetreuung, Altenpflege oder im Dienstleistungsbereich, in der Reinigung, Pool-Businesses, was auch immer. Es gibt da ganz, ganz viele verschiedene Franchise-Konzepte. Und Franchise-Konzepte oder Franchise mit Laden lokal liegen in den allermeisten Fällen über 100.000, eher sogar in Richtung 200.000 oder 350.000. Das liegt daran, weil einmal dieses Initial, also das erste Investment, eben sehr viel höher sein muss als zum Beispiel bei einem Service-Business, wo wir das nicht brauchen. Und insofern muss dann bei einem Ladenlokal, wenn du beispielsweise einen Shop aufmachst oder ein Restaurant aufmachst oder eine Massagepraxis aufmachst oder einen Kindergarten aufmachst oder ein Spieleland aufmachst oder sowas, da gehört ja viel zu. Da muss man den Mietvertrag haben, Umbauten machen, da braucht man Innenausstattung, da braucht man die Miete erstmal für eine längere Zeit und so weiter und so fort. Da sind viele, viele Kosten, die erstmal da sind und die müssen auch investiert sein und nachgewiesen sein. Das heißt, wenn es um ein Ladenlokal oder um ein Franchise-System geht, kannst du wahrscheinlich nicht mit 50.000 ein Visum bestätigt bekommen, weil es einfach nicht möglich ist, weil es nicht plausibel erklärbar ist, dass man damit mit dieser Art von Business erfolgreich sein kann. Das heißt, in dem Fall ist es einfach wie bei einem Restaurant, da brauchst du, selbst wenn du eins kaufst zum Beispiel, brauchst du Arbeitskräfte, um sieben Tage die Woche dieses Restaurant zu betreiben. Du brauchst Wareneinsatz, du musst die Lademmiete bezahlen, du musst vielleicht dorthin kommen im Auto und zurück. Und all diese Dinge sind einfach wichtig zu sehen. Und so guckt dann auch das USCIS da drauf und betrachtet das Gesamtkonzept. Und was ist für so ein Gesamtkonzept nötig, um dieses Business hier auch erfolgreich zu machen und aufzubauen. Und das ist mit substanziell gemein. Substanziell kann für ein Service-Business eben vielleicht um die 60.000, 65.000 sein, aber für ein Brick-and-Mortar, also für ein lokales, Ladenlokal- oder Franchise-Business vielleicht eher 200.000, 250.000 sein. Und so gucken die dann den Visa-Antrag bei der Botschaft bearbeiten und so gucken wir auch da drauf. Und das ist damit gemeint und deswegen gibt es da eben auch keine feste Summe, von der man wirklich sagen kann, es ist immer 100.000, sondern das ist, warum es so schwer ist, die Aussage zu treffen, was ist da wichtig. Am Ende sehe ich das so: es ist wichtig, Investitionen zu tätigen, die dir den Erfolg hier wirklich gewährleisten. Es nützt nichts einfach, nur immer zu gucken, wie kann ich, wie kriege ich diesen Visa-Antrag durch, damit ich hier leben kann, sondern es ist wichtig, darauf zu gucken, wie, was braucht das Business, damit mir das das Leben hier in den USA ermöglicht. Und so begleiten wir auch und so gucken wir da drauf. Grundsätzlich würde ich da aber auch nochmal eben einen Schritt zurückgehen und würde sagen, was eigentlich das Wichtigste ist, dass wir ein tragfähiges Business-Konzept haben. Und häufig ist das so, dass ich eher zum Beispiel nicht vielleicht gleich mit dem Ladenlokal anfange und gleich, wenn das Budget eingeschränkt ist, also wenn ich vielleicht 350.000 zur Verfügung habe, würde ich ein Business machen, wo wir vielleicht 100 oder 150.000 investieren, um noch genug Working Capital, eigene Reserve zu haben, aber auch Investitionskapital habe, um das dann in das Business zu investieren. Versus und sehr häufig höre ich das auch, dass das so die einzige Option ist, ein Business zu kaufen, was schon besteht, und damit natürlich dann ganz viel Kapital gewählt. gebunden ist und ich dann nicht mehr genug dann hinterhabe, um in das Business zu investieren. Und da gucken wir aber immer mit euch gemeinsam drauf, weil es einfach unglaublich wichtig ist, so viel wie nötig zu investieren, um dann diesen Schritt machen zu können, aber so wenig wie möglich auszugeben, um noch so viel wie möglich Kapital hinterzuhaben, um dieses Business ans Laufen zu kriegen. Ich hoffe, das macht Sinn. Ich finde es sehr logisch, dass ich nicht mein ganzes Geld rausgebe und mir hinten raus die Luft ausgeht. Du glaubst gar nicht, wie oft das passiert, aber da gucken wir eben ganz genau drauf und wir legen wirklich den Fokus auf diesen strategischen Businessaufbau, dass das Business zu dir passt, zu euch passt, zu eurer Familie, zu dem Kapital passt, zu den Visabedingungen passt. Und vor allen Dingen gucken wir von vornherein darauf, wie können wir dieses Business dann auch größer skalieren. Und das ist aber so der Hintergrund, warum man für diese Kapitalsumme nicht zwangsläufig eine Zahl sagen kann, sondern dass die wirklich sehr, sehr, sehr unterschiedlich ist für das Business, was du vorhast. Und jedes Business, und ich kann das wirklich sagen jetzt aus mehreren hundert Begleitungen, ist anders. Und jedes Business hat andere Strategie. Deswegen finde ich es auch so fatal, wenn man eigentlich als einzigen Gradpunkt sich Unterstützung holt, einen Businessplan zu schreiben, weil die Entstehung, wie sich dieses Business aufbaut und in welche Richtung das Business geht und was die Vision auch für das Business ist, das ist dann die strategische Entwicklung auch der Investitionen, die für dieses Business getätigt werden müssen. Und das ist aus meiner Perspektive erstmal ein Weg. Wir bauen erstmal das Fundament, wir gucken erstmal, welche Idee passt zu dir, passt zu Amerika, passt zu eurer Lebenssituation, passt zu eurem Budget. Dann arbeiten wir diese Idee gemeinsam aus, entwickeln die Idee, bringen sie in den Markt und erst dann kommen wir dahin, dass wir die Investitionen tätigen. Und erst dann kommt sozusagen der Schritt für den Visa-Antrag, dann reichen wir das ein, dann kommt ihr hier hin und dann ist das Ding aber schon erfolgreich, ja, und nicht andersrum. Und die Kunst liegt daran, eigentlich von Anfang an auch die richtige Strategie so aufzusetzen, dass wir dann auch eine gute Dokumentation haben, dass wir die Rechnung haben, dass wir alles auf die OSLSC schon haben, dass die Namen stimmen, dass die Belege stimmen, dass du auch ganz genau weiß, wenn dich ein Officer dann im Interview fragt, warum du diese Investition getätigt hast, das auch ganz genau weiß, weil du es ja, wir haben es ja entschieden und wir wissen ja auch, dass es Sinn macht und wofür das eben wichtig ist. Deswegen musst du auch aus meiner Sicht die Zahlen in deinem Businessplan selber lesen können. Du musst deinen Finanzplan verstehen, du musst einen Cashflow verstehen, du musst die Investitionen verstehen. Also das ist für mich das absolute No-Brainer und total wichtig, dass du darüber eben Bescheid weißt und dass du das selber erarbeitet hast. Was ein ganz wichtiger Punkt auch noch ist, dass die Visa-Behörden im Visa-Interview, also du reichst ja dann, also bei uns gehst du den Prozess eben durch, wir entwickeln die Business-Idee mit dir und keine Sorge, wenn du noch keine hast, die finden wir gemeinsam. Wir entwickeln dieses Business, du machst die Investitionsreise, dort investierst du, dann belegst du diese Investitionen, das Ganze kommt in den Finanzplan, in den Businessplan rein und dann reichen wir den ein und wenn das alles gut gelaufen ist, wirst du ja eingeladen zu dem Visa-Interview. Das ist schon mal ein gutes Zeichen, weil dann sind zumindest schon mal keine Fragen da und so im Großen und Ganzen ist dein Business schon mal als positiv beurteilt. Und dann kann das durchaus sein, dass die Visa-Behörde natürlich fragt, okay, woher stammt denn das Geld? Also wo ist denn das Geld jetzt her? Was die natürlich wissen wollen, ist, dass es kein Fremdgeld ist, dass es nicht Schwarzgeld ist und so weiter. Und auch das ist wichtig nachzuweisen. Zum Beispiel aus einer Schenkung oder durch einen Steuerbescheid oder durch Kontoauszüge oder einen Hausverkauf. Es ist einfach wichtig nachzuweisen, dass dieses Geld von dir stammt, dass es cleanes Geld sozusagen ist, dass Ersparnisse sind, die vorher auch schon auf dem Konto waren und so weiter, dass das alles Hand und Fuß hat. Und auch da solltest du wirklich drauf vorbereitet sein. Also wichtig ist wirklich eine gute Dokumentation, dass du die Transfer, die Überweisung, Wire Transfer hast, dass du die Rechnung hast mit Firmennamen drauf, Kontoauszüge hast, Leasing-Verträge auf deinen Firmennamen, Firmennamen, ne, ich betone es nochmal, Quittungen, Screenshots, Fotos von den Sachen, die du gekauft hast und so. Und dann macht das auch alles Sinn und dann ist das auch alles eine ganz, ganz plausible sozusagen Erklärung, was ganz, ganz, ganz wichtig ist und das sind ganz große Steuerfallen, dass oft nicht getrennt wird zwischen Privat und dem, der neuen Firma, die gegründet ist, weil die Firma vielleicht viel zu spät gegründet wurde und aber schon Ausgaben getätigt wurden, dann, dass nicht die richtigen Investitionen getätigt werden, die wirklich nachhaltig für den Aufbau und für die Gründung dieses Businesses notwendig sind, dass das Verhältnis der Investitionen zu dem Business nicht richtig ist, dass es nicht nachgewiesen werden kann, wo das Geld herkommt und dass sozusagen auch die Belege nicht ordnungsgemäß sind. Das sind häufige Fehler, die wir immer wieder sehen, Gott sei Dank nicht von Teilnehmern in unserem Elite-Programm, weil da arbeiten wir ja natürlich ganz intensiv dran. Aber das sind oft Gründe, warum es in Stockengerät Rückfragen sind oder im schlimmsten Falle eben auch zum Ablehnen des Visums führen kann. Und das wollen wir natürlich nicht und deswegen ist es eben ganz, ganz wichtig, darauf zu achten. Und was ich eben auch häufig immer wieder höre, ist, muss ich das Geld jetzt schon haben, wenn wir mit euch anfangen zu arbeiten bei Neustart-USA. Und das ist natürlich, es ist nicht zwangsläufig so, dass ihr das Geld haben müsst. Aber wir müssen, ich habe euch ja gerade den Fall erklärt, dass wir auch einen Fall haben, wo wir im Laufe des Prozesses das Geld aufgebaut haben. Das ist aber natürlich mit der heißen Nadel gestrickt. Und natürlich, du gehst diesen Schritt und für diesen Schritt ist ganz klar Kapital notwendig. Für diesen Schritt ist ganz klar notwendig, dass du Summe X investierst, Summe X an Working Capital hast, Summe X an Reserven hast. Und was eben auch immer wieder ein ganz beliebter Weg ist, den wir auch natürlich begleiten ist und der minimiert natürlich dann das Risiko, dass alles an diesen Erträgen des Businesses hängt. Weil so ein Business baut sich ja auch nicht in drei Monaten auf in der Regel. Sondern was wir sehr häufig die Situation haben, dass eine Person, sagen wir mal, die Frau macht ein Business und wir investieren 70.000, 75.000, wir haben da noch ein bisschen Rücklagen und der Ehepartner, häufig der Mann, ist aber auch umgekehrt, bekommt durch den Erhalt des Visums eine Arbeiterlaubnis und wir begleiten auch hier, dass wir uns da unterstützen, wirklich in der Bewerbungsstrategie und im Aufbau und in einem Job finden, dass man relativ zeitgleich dann hier auch mit dem Job loslegen kann und dann eben auch noch ein Einkommen von Beginn an dabei läuft. Und in der Konstellation zum Beispiel ist man natürlich dann durch den Ehepartner auch schon mal so ein bisschen abgesicherter. Das heißt nicht, dass dann dein Business nicht funktionieren soll oder dass das Business nicht auch Geld bringen soll, aber das bringt natürlich so ein bisschen den Druck raus, dass gleich vielleicht eine ganze Familie von einem Business leben muss. Aber wir haben alle Fälle bei uns drin, also es gibt für jeden wirklich eine Lösung. Was einfach wichtig ist, ist, dass wir einfach hier ein Business aufbauen und dass da viel Geld im Spiel ist und dass dieses Geld auch sinnvoll investiert ist, tragfähig für das Business, was du aufbaust und dann eben auch entsprechende Requirements, Voraussetzungen sein müssen und eine Dokumentation stattfinden muss, damit das alles Hand und Fuß hat und rechtlich abgesichert ist. Und das ist etwas, was wir in unserem Elite-Programm durchgehen, Schritt für Schritt. Da haben wir ganz, ganz viele Informationen, die über die Jahre und natürlich durch auch das Netzwerk, was wir haben und den Zugang zu den Ressourcen, die wir haben, alle in Verbindung mit den Requirements abgestimmt sind, sodass du wirklich auf der sicheren Seite bist und nicht in der Facebook-Gruppe das hörst und da das hörst und du nicht mehr weißt, was los ist, sondern wir gehen mit dir da wirklich Schritt für Schritt durch, dass das alles wirklich Hand und Fuß hat, plausibel ist und das ganze Konzept für dich stimmig ist und dann eben damit natürlich auch erfolgreich ist. Also das ist so das, was ich dir heute gerne mitgeben wollte zu dem Thema Kapitalinvestment in dein US-Investorenvisum, um einfach mal so ein bisschen mit diesen ganzen Vorurteilen und Gerüchten und Dingen, die überall irgendwo erzählt und gesagt werden, aufräumen. Also ich glaube, so in der Quintessence ist einfach ganz, ganz wichtig, du bist individuell oder ihr seid individuell, euer Business ist individuell und die Strategie ist eben auch individuell. Und da kann man ganz, ganz schwer von 20 Leuten, die ein Investorenvisum haben, deren eins zu eins Dinge übernehmen. Und deswegen arbeiten wir halt ganz individuell mit dir gemeinsam diese Strategie aus. Aber noch viel wichtiger ist, wir bauen dein Business auf, dass es dann auch Geld bringt und diese Investitionen vor allen Dingen auch wieder rausgeholt werden und ja, du eben von diesem Business oder ihr von dem Business leben könnt und das Ganze nicht nur dir das Visum bringt, sondern auch eine gute, stabile und sichere Zukunft hier in den USA. Ja, das war so eine kleine Deep Dive-Folge zum Thema Investitionssumme im Rahmen des E2-Investorenvisums. Wenn du jetzt mehr wissen möchtest und an dem Thema interessiert bist, schau gerne mal hier in die Videobeschreibung. Da findest du einen Link für unser Webinar. In dem Webinar gehen wir nochmal mit dir Schritt für Schritt durch, wie der Prozess ist und wie du planbar und sicher in 2026 in die USA gehen kannst. Und da melde dich an und dann sehen wir uns. Das ist ein Live-Webinar. Da kannst du auch ganz viele Fragen stellen. Und ja, ich freue mich, dich auf jeden Fall da zu sehen. Bis dahin alles Gute. So schön, dass du da warst. Ohne dich geht es diesen Podcast nämlich gar nicht. Wir sind jede Woche bemüht, dir eine neue Folge rauszugeben und das Ganze werbefrei. Wenn du uns dafür danken möchtest, dann freuen wir uns unfassbar über eine Bewertung auf den gängigen Podcast-Portalen. Schreib uns auch einfach eine E-Mail, was du aus dieser Podcast-Folge mitgenommen hast. Oder noch besser, teile es mit deiner Community oder mit Menschen, die genau diese Folge auch hören müssen. So schön, dass du da bist. Wir sehen uns nächste Woche wieder hier im Podcast Deine Money.