Dein Neustart USA Podcast: Alles über Auswandern, E2-Visum & Leben in Amerika
Neustart USA: Alles über Auswandern, E2-Visum & Leben in Amerika
Willkommen bei DEM USA Auswanderer Podcast, dem ultimativen Guide für alle Deutschen, die von einem Leben in den USA träumen. In diesem Podcast erfährst du alles, was du über das Auswandern in die USA wissen musst – von den ersten Schritten der Visa-Beantragung bis hin zum Aufbau eines erfolgreichen Lebens und Geschäfts im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Jede Episode bietet:
- Experteninterviews mit erfolgreichen Auswanderern, Visa-Anwälten und Business-Coaches, die ihre Einsichten und Geheimtipps teilen.
- Praktische Ratschläge zur Navigation im US-Visasystem, einschließlich des E2 Visums für Unternehmer.
- Erfahrungsberichte von Deutschen, die den Sprung gewagt haben und ihre Geschichten und Herausforderungen teilen.
- Tipps für den Businessaufbau in den USA, speziell für deutsche Unternehmerinnen und Unternehmer.
Über Monique Menesi:
Monique Menesi ist nicht nur die Gastgeberin des Neustart USA Podcasts (Muttersprache Podcast), sondern auch eine lebende Beweisführung dafür, dass der American Dream erreichbar ist. Nachdem sie 2014 mit ihrer gewonnenen Greencard in die USA ausgewandert war, hat Monique über 40 Staaten bereist und in drei verschiedenen Staaten gelebt. Sie hat mehrere Unternehmen gegründet und erfolgreich geführt und nutzt ihre umfangreichen Erfahrungen nun, um andere Auswanderer, Gründer und Führungskräfte zu coachen und zu unterstützen.
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Dein Neustart USA Podcast: Alles über Auswandern, E2-Visum & Leben in Amerika
Mythos oder Wahrheit: Kann man 2026 noch legal in die USA einwandern?
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Du willst in die USA auswandern und dort dein eigenes Business aufbauen?
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E-2 Visum, Immigration, Mythen. Kaum ein Thema wird unter Auswanderern gerade so heiß diskutiert. Kann man 2026 überhaupt noch legal in die USA einwandern? Ist das E-2 Visum in Gefahr? Und sollte man besser abwarten?
In dieser Folge spricht Monique Menesi mit Immigration-Anwalt Reinhard von Hennigs genau über diese Fragen:
- Was sich unter Trump geändert hat und was nicht
- Für wen das E-2 Visum gedacht ist
- Wovon die Verlängerung des E-2 Visums wirklich abhängt
- Warum das E-2 Visum gerade jetzt ein Vorteil für Deutsche ist
- Welcher Fehler fast alle deutschen Unternehmer in den USA teuer zu stehen kommt
- Ab wann der Weg zur Green Card sinnvoll wird
- Ob 2026 ein guter Zeitpunkt für die Auswanderung ist
Mehr über Reinhard von Hennigs:
Webseite: https://reinhardvonhennigs.com/
Webseite: https://bridgehouse.law/
Diese Episode ist ein Muss für alle, die mit dem Gedanken spielen, in die USA auszuwandern oder die sich im neuen Alltag zwischen deutschen Erwartungen und amerikanischer Realität wiederfinden.
Teile deine eigenen Erfahrungen mit uns und lass uns wissen, welche Themen dich besonders interessieren. Und vergiss nicht: Eine Bewertung hilft uns, den Podcast noch besser für dich zu machen.
Weitere Ressourcen:
- Möchtest du in die USA auswandern? Dann ist unser kostenloses Webinar genau das Richtige für dich – wir zeigen dir, wie’s geht! Link zur Webinaranmeldung
- Auf unserer Homepage www.neustartusa.com findest du weitere Informationen!
Fragen Zum Legalem Weg In Die USA
SPEAKER_03Kannst du aktuell überhaupt noch legal in die USA auswandern? Ist das E2-Investorenvisum nur etwas für Reiche? Oder sollte ich im Moment vielleicht lieber abwarten? Wenn du dir eine dieser Fragen gestellt hast, dann bleib hier auf jeden Fall dran. Mein Name ist Monique Menesi von Neustart-USA. Im Moment gibt es sehr viele Schlagzeilen, Mythen und auch ganz, ganz viele, ganz widersprüchliche Informationen. Ich habe mit jemandem gesprochen, der eben nicht nur vom Hörensagen Informationen teilt, sondern jemand, der sich mit der rechtlichen Lage auskennt. Reinhard von Hennings, ein Immigrationsanwalt, spezialisiert auf das Thema Investorenvisum und deutscher Konsul in Charlotte. Wenn du mehr wissen möchtest und vor allen Dingen richtige Informationen haben möchtest, dann ist diese Folge genau die richtige für dich. Also dranbleiben. Herzlich willkommen zum Neustart USA Podcast. Der erfolgreichste Podcast zum Thema rund um das Leben und Arbeiten in den USA. Mein Name ist Monique Menese. Ich bin Host des Podcastes und ich erzähle hier seit über fünf Jahren und 200 Folgen, Geschichten von deutschen, deutschsprachigen Auswanderern, die hier in den USA erfolgreich leben. Aber ich nehme dich auch mit in das Thema Leben und Arbeiten in den USA, von dem Weg in die USA bis zum erfolgreichen Business und darüber hinaus. Also hier findest du alle Content-Themen. Geh vor allen Dingen auch mal in die alten Folgen zurück, denn da gibt es ganz, ganz viele coole Sachen. So, und jetzt geht's hier gleich los in eine neue Folge. So schön, dass du hier bist, deine Monique. Hallo lieber Reinhardt. Ich habe gleich mal fünf richtig coole Fragen für dich vorbereitet. Bist du ready?
SPEAKER_02Born ready.
Gastvorstellung Und Ziel Der Folge
SPEAKER_03Okay, super. Dann lass uns mal mit unseren Rapid-Fire-Fragen anfangen. Ganz kurz und knapp und dann steigen wir nochmal intensiv in das Thema ein. Stimmt es, dass aktuell kaum noch jemand legal in die USA einwandern kann?
SPEAKER_02Das stimmt natürlich nicht, denn die Rechtslage hat sich in den USA nicht geändert. Was sich geändert hat, ist die Wahrnehmung und die Einwanderung ist vielleicht weniger spontan, sondern etwas strategischer geworden.
SPEAKER_03Gut. Ist das E2-Visum nur etwas für große Firmen oder auch für einfach jeden?
SPEAKER_02E2-Visum ist ein cooles Visum, weil man damit als Unternehmer, als Firmengründer, als Startup wunderbar ein Visum bekommt. Insofern ist es natürlich ein Unternehmervisum, aber es ist auch ein Unternehmensvisum. Für mich ist das E-Visum unverändert das beste Visum, um in den USA-Fuß zu fassen.
SPEAKER_03Ja, glaube ich auch. Danke. Warum sind die USA trotz Krisen oder politischen Neues, sage ich jetzt mal, immer noch ein attraktiver Standort, um hier selbstständig zu sein oder hier ein Unternehmen aufzubauen?
SPEAKER_02Amerika ist immer noch Amerika. Wir haben 340 bis 350 Millionen Einwohner. Das sind, wenn man im B2B, B2C-Bereich denkt, 340 bis 350 Millionen Kunden. Amerika ist vielleicht unter einer Krise, aber die amerikanischen Kunden kaufen weiterhin. Und wer heute Amerika abschreibt, weil es vielleicht politisch schick ist, Amerika abzuschreiben, vergisst, dass trotzdem 340 Millionen Kunden Sachen konsumieren. Und da möchte ich mit dabei sein.
SPEAKER_03Ja, 100 Prozent. Und ich sage ja auch immer, Amerika ist nicht nur eine Richtung aus Washington, sondern es ist ein ganzes Land mit 50 Staaten. Und das darf man überhaupt nicht unterschätzen.
SPEAKER_02Ganz genau. Und Amerika ist auch Innovation und schnelle Skalierbarkeit. Dinge werden hier schnell entwickelt. Und sehr schnelle Ideen hat, kann die schnell umsetzen.
SPEAKER_03Ja, voll. Betrifft die Immigrationspolitik überhaupt E2 Investoren?
SPEAKER_02Ich denke, die momentane Politik ist ja eine Politik, der Angst mache. Wir hören aber, dass auf der politischen Sicht noch keine Diskussion über grundsätzliche Rechtsänderungen. Deswegen betrifft die momentane Diskussion eher, Personen an der Grenze abzufangen, betrifft eher die in den USA befindlichen illegalen Einwanderer, die es ja gibt. Wir haben ja mehrere Millionen illegaler Einwanderer hier. Zehn, 20 Millionen, das ist eine Zahl, die ich immer wieder höre. Aber E ist ja ein Investitionsvisum und das ist nach wie vor nicht betroffen. Weil Investitionen in den USA bedeuten Arbeitsplätze. Arbeitsplätze bedeuten Arbeitsplätze für Amerikaner und damit das E-Visum politisch nach wie vor gewollt.
SPEAKER_03Und auch ohne Angst zu bekommen, einzureisen, zu haben, hier zu leben. Also oft ist ja die Angst, da abgeschoben zu werden oder was auch immer.
SPEAKER_02Aber auch bei den Verhaftungen, Abschiebungen und Grenzproblemen, dass die Anzahl der Abschiebungen und Verhaftungen an der Grenze für deutsche Staatsbürger statistisch unter dem liegt, was unter beiden bauen. Wir haben momentan für einen Deutschen bessere Möglichkeiten, in die USA zu reisen, der noch vorne ist.
SPEAKER_03Okay, interessant. Ja, letzte Rapid-Fire-Frage. Ist jetzt ein guter Zeitpunkt für ein E2-Business oder sollte man lieber abwarten?
SPEAKER_02Also der beste Zeitpunkt zu gehen war gestern.
SPEAKER_03Ja.
SPEAKER_02Denn dann könnte ich heute schon produzieren.
SPEAKER_03Das stimmt.
SPEAKER_02Ich bin der Meinung, der zweitbeste Punkt ist heute. Und abwarten ist der falsche Zeitpunkt.
SPEAKER_03Fantastisch. Herzlich willkommen, lieber Reinhard von Hennex. Schön, dass wir heute hier sein dürfen. Wir sitzen hier in Charlotte an der besten Location. Wie nennt man das? Tyrant Plaza.
SPEAKER_02Trade and Triumph, die Kreuzung der zwei großen Straßen.
SPEAKER_03Das ist die Kreuzung. Wir haben die Figuren hier. Charlotte, Mittelpunkt von deutschen Headquartern. Und ja, ich darf heute mit dir hier ein paar wirklich wichtige Fragen besprechen. Du warst ja auch schon mal bei unserem Podcast, da hast du deine Weiterwanderergeschichte erzählt. Ich weiß noch, du hast genau gesagt, ich bin nicht ausgewandert, ich bin nur umgezogen.
SPEAKER_02So ist es heute.
SPEAKER_03So ist es heute noch. Wir arbeiten sehr eng zusammen, denn du betreust unsere Kunden als deine Mandanten in dem E2-Prozess. Und wir sind hier heute mal zusammengekommen, um ganz, ganz wichtige Fragen zu beantworten und vor allen Dingen mit vielen Mythen aufzuhören, aufzulösen. Also erstmal wirklich herzlich willkommen und danke, dass du dir Zeit nimmst.
SPEAKER_02Ich freue mich, wieder dabei zu sein. Ich denke gerne an die bisherigen Interviews zurück und heute beschreiben wir das Jahr 2026.
USA-Markt: Größe, Chancen, Resilienz
SPEAKER_03Genau. So, und jetzt geht's auch gleich los. Wir haben ja gerade schon in der Kurzfrage gehört, sind die USA aktuell weiterhin für legale Einwanderung für Unternehmer das Land? Also wie ist so deine Einschätzung? Du, deine ganze Kanzlei, dein ganzes Tun, deine Tätigkeit, du bist viel unterwegs als Anwalt, ihr habt mehrere Filialen auf der ganzen Welt, ich glaube sieben mittlerweile, oder?
SPEAKER_02Seit November letztes Jahr.
SPEAKER_03Seit November letzten acht jetzt, ja, in Südamerika, ne? Genau. Ihr beschäftigt euch ja den ganzen Tag damit. Wie würdest du das einschätzen? Ist die Situation?
SPEAKER_02Ich denke, Amerika, das Thema legale Einwanderung oder Unternehmensgründung oder Unternehmensentwicklung einer amerikanischen Tochtergesellschaft, ist unverändert positiv. Unverändert positiv bedeutet eben deswegen, weil die Amerikaner, was ich schon bei den Rapid Fire gefragt haben, nach wie vor 340 Millionen Konsumenten darstellen. Amerika ist bei allen Unterschiedlichkeiten, dass wir 50 Bundesstaaten haben, trotzdem eine der wenigen Wirtschaften der Welt, wo ich mit 340 Millionen und einer Werbung arbeiten kann, wo ich mit 340 Millionen Menschen und einer Sprache arbeiten kann, wo ich bei allen Unterschieden zwischen Texas and New England und California und den Carolinas trotzdem eine ähnliche Kultur habe. Und wo ich mit einer Einrichtung, einer Firma, sagen wir in Charlotte, North Carolina, wie 250 other deutsche Firmen that auch hier sind, von da trotzdem den ganzen US-Markt erreichen kann. Deswegen ist aus meiner Sicht die USA weiterhin attraktiv und die USA sind weiterhin offen. Es gibt keine Rechtsänderung, wo heute gesagt wird, wir ändern das Investorenvisum. Es gibt doch nicht mal Gesetzgebungsinitiativen, wo gesagt wird, wir müssen das Investorenvisum abschaffen. Warum? Weil jeder Investor in den USA Arbeitsplätze schafft.
SPEAKER_03Das ist im zentralen Interesse der USA momentan. Das heißt, dieser Mythos, es ist wirklich legale Einwanderung, wie es gerade schwierig ist oder Unternehmertum ist schwierig in den USA als eher ein Preseding als wirklich Realität, sondern es ist eher ganz genau das Gegenteil, würdest du sagen?
Politische Lage Und Relevanz Für E2
SPEAKER_02Also ich sag's mal so, wir haben an der Grenze zu Mexico Abschiebeprobleme. We have an der Grenze to Mexico Verhaftungswellen. We seen that in Bereichen, wie es jetzt hier gerade in Minneapolis war, auch Einwanderer ganz gezielt gesucht anders from the ice offgriffen, getötet. That's the problem, which we heard the time we have. The normale deutsche Einwanderer, the normal Dachinwanderer aus Österreich, der Schweiz, the normal European Einwanderer came here here, has$100,000 as investment done, and comes here with a legal visum. With a visum is damit out the Einreise gewährleistet. With a visum is damit die Arbeitsmöglichkeit hier gewährleistet. Und insofern sind aus meiner Sicht die USA nicht geschlossen. Es ist nur etwas selektiver geworden. Selektiver, dass halt gesagt wird, wir wollen ganz gezielt Investoren, die mit Geld reinkommen, auch haben. Die Trump's Idee, dass jetzt ja eine goldene Karte eingeführt wird, dass ein gewisses Investment an einen Bion gekoppelt wird, dass die H1B-Visa jetzt ja auch einen gewissen Grundeinsatz von 100.000 Dollar nach sich ziehen sollen. All das sind Dinge, die nach wie vor keine Gesetzeskraft haben. Aber die deuten darauf hin, dass Investoren, Personen, die Ideen und Geld haben, weiterhin gewünscht werden. Insofern sage ich, die USA sind selektiver geworden. Selektiver im positiven Sinne, dass die Deutschen weiterhin positiv reinkommen können. Selektiver im Negativen, dass Personen beispielsweise aus Zentralamerika an der Grenze in Mexiko zu den USA abgefallen werden.
SPEAKER_03Oder Indien beispielsweise, ne, Facharbeiter aus Indien ist ja auch eine Zielgruppe, die es fühlt sich ja so an oder so ist es oft aus deutscher Sicht oder auch in der deutschen Presse, du verfolgst das ja auch, du hast mir gerade erzählt, du warst letztes Jahr 16 Mal in Deutschland, also hast du auch ein bisschen was mitgekriegt, so von der deutschen Presse. Da wird das ja alles immer so ein bisschen wie Willkür dargestellt. Also da steht einer an der Grenze, der guckt in dein Handy und sagt, nee, du kommst ja nicht rein. So ist ja so ein bisschen der Eindruck, so ist der Eindruck in Deutschland, dass da unglaublich viel Willkür ist und unglaublich viel auch vielleicht sogar Deutschland-Patching ist. Warum auch immer, dass es keine richtigen Gesetze gibt und gar nicht so easy ist, dass man wirklich bangen muss. Also wir kriegen das auch von unseren Kunden immer, die Frage, ja, was sage ich denn jetzt, wenn ich da stehe? Sage ich jetzt, ich habe ein Investorenvisum und ich will ein Business aufmachen oder muss ich meine Social-Media-Kanäle löschen, wenn ich vielleicht schon einen Freund in Amerika habe, aber trotzdem haben auch natürlich viele, die machen E-Visum, weil sie in der Partnerschaft hier sind. Also da ist ganz, ganz viel Unruhe und Fragen und Unsicherheit. Und wie würdest du das so einschätzen?
Einreise, Wahrheit Und Social Media
SPEAKER_02Also ich bin immer ein großer Freund, die Wahrheit zu sagen. Wenn ich hier nach Amerika komme, weil ich ein Investment tätigen will, dann ist das einfach, was ich erzählen kann. Wenn ich gefragt werde beim dritten Mal in einem Jahr, warum bist du wieder hier, kann man sagen, ich baue gerade ein Investment auf, ich habe Geld zur Seite gelegt, ich habe eine Firma gegründet und meine jetzige Reise hat den einen Grund, mich mit meinen amerikanischen Produzenten, mit meinen amerikanischen Abnehmern, mit meinen amerikanischen Vertrieblern, mit meinen amerikanischen Anwälten, Steuerberatern, Marketingteam, was auch immer zu treffen, um das Projekt weiter voranzubringen. Und wenn das the agenda is, ganz transparent the agenda erzählen. The frame with there gives a friend or a friend or one, who many her. Not really a point, the wahrheit zu sagen, that man jemanden besucht. Of the other side is not forboten in America jemanden to besuchen. Where I see is the social media, where tatsuki stuff finden, where tatsächlich erwartet, that man of the Social Media Kanälen keine Gefahr darstellt. It bedeutet aber auch that when I by Social Media Kanälen vorsichtig, vorsichtig heißt that I need not an Aufrufen zu Gewalt beteiligen, that I kept Bashing über die Eis mache, that I kept bashing for which Minderheiten in the USA, or given Minderheiten in the USA. So I have simple normal Social Media Kanäle, where I my private things are, the situation in the USA has not ended. And we see that the person with a good visum in the USA in the Deutsch can have a problem with the problem. Wer aber in der Vergangenheit alles immer richtig gemacht hat, der hat heute weiterhin kein Problem. Deswegen sehe die Einreisesituation in den USA eher als ein halb volles Glas. Es geht genauso wie früher. Nur jedes kleine Problem, wo irgendwer an der Grenze aufgehalten wird, wird plötzlich zu den Medienspektakel.
SPEAKER_03Ja, das stimmt. Und auf der anderen Seite ist es ja auch so, unsere Mandanten, unsere Kunden, die investieren ja auch sehr viel, die arbeiten hart dafür, legal ein Bestands, ein substanzielles Business hier aufzubauen. Und es ist ja auch in deren Interesse, dass eben diese illegale Zuwanderung oder die nicht rechtmäßig sich erschlichen das Visum hier unterbunden wird, weil dafür haben sie ja viel bezahlt, also viel Einsatz gebrängt. Die arbeiten ja mit uns darauf hin, dann kommen sie zu euch, dann macht ihr das Visum, dann beantragt man das. Das ist ja ein Prozess von einem, anderthalb Jahren und da investieren Menschen viel Zeit, viel Geld rein. Und an sich ist das ja für die, die auf legalem Wege so ein Visum bekommen, ein großer Vorteil, dass dieses Land auch sehr genau jetzt hinschaut, was richtig ist und was nicht richtig ist.
SPEAKER_02Als Rechtsanwalt kann ich nur sagen, die Rechtsbefolgung ist gut und die Rechtsbefolgung hilft und wer sich an die Rechte hält, der hat leider kein Problem. Es ist eben aus meiner Sicht die Vermutung, es ist alles willkürzt bezahlt. Es ist keine Willkür. Es ist eine Anwendung von den geltenden Gesetzen.
SPEAKER_03Ja, und es war auch immer schon so, also ich kann mich erinnern, ich war, glaube ich, 1991 das erste Mal in den USA und auch da muss ich schon angeben, in welchem Hotel ich bleibe, wenn ich lande. Und heutzutage passieren so Dinge, dann wollen Mädels mit dem Rucksack rumreisen und die werden gleich zurückgeschickt, weil sie eben keine Adresse haben. Und das war aber schon vor, keine Ahnung, 30 Jahren nicht möglich.
SPEAKER_02Das war das gleiche Thema, ja. Oder auch die Frage ist ja, wie es in den Wald hineinruft, so scheitert es hinaus oder wie man den Berg hinaufruft, so schaltet es ja runter. Ich höre Anekdoten, dass an der Grenze auch gewisse Verspannungen entstehen. Da kommt dann der Grenzmitarbeiter an, der ja in der Regel freundlich ist. Der kommt auf einen zu anders, Hey, what are you doing here? And when then the answer louds, none of your business, then you have a problem. And I hear that by the grenad communication, so it is with the Mitarbeiter, the American Grenzcontroller, so with a normal person, with an respects, who man frequently behind and aware that you then frequently behind. Or say, You are a teacher that you sow not, also behandle ich dich mal etwas komisch. And of animal gives a negative spiral. When I'm not with simple fragments, simple answers gives, and the good american mentality is the word Sir oder ma'am auf to hear. What are you doing here? I'm here for business, sir. How many days are you staying? I'm staying for a week. Who here is komisch benimmt, bekommt dann möglicherweise zwar nicht die Willkür zu spüren, bekommt aber Nachfragen.
SPEAKER_03Yeah, yeah, and dann ist Unsicherheit oft und vielleicht fehlende Sprache und so. Und man muss auch natürlich dazu sagen, dass die Haltung in Deutschland, ich weiß nicht, du warst 16 Mal da, ich weiß nicht, wie dir das so gegangen ist, wenn ich irgendwo sitze in einem Hotel und ich komme mit Leuten ins Gespräch und die sagen: Ah, wo kommst du denn her? Und ich sage, wir leben in Amerika. Was? Wie geht das denn? Macht man das heutzutage? Nein, da gehe ich jetzt nicht mehr hin. Ich weiß nicht, wie dir das so geht. Aber ich empfinde ganz krasses, komisches Gefühl. Und wenn man natürlich mit so einem Gefühl an der Grenze hier steht, dann transportiert man ja auch gleich so ein bisschen diese Energie und diese Ablehnung, oder?
SPEAKER_02Ganz genau. Also ich habe seit vielen Jahren bin ich bei LinkedIn und bei anderen Social-Media-Kanälen unterwegs und ich habe noch nie eine persönliche Kette von Vorwürfen erlebt, wie im letzten Jahr. Wo ich auf Postings zum Thema USA Ausgaben bekommen habe, wie du spinnst, wie kann man das nur machen, Personen, die ich gar nicht kenne, du ziemlich dann beschreiben, wie schlecht sie meine Meinung finden, weil sich einfach mit deren Meinung Amerika alles schlecht ist. Und solche Personen, die sich so dann auf Social Media Kanälen äußern, die dann auch genau so hierher kommen und genau diese gleiche, wir sind besser, ja, wir wissen es besser als ihr, diese Mentalität dann auch bei den Gesprächen mit den Einwohnungsbeamten an den Tag bringen, die bekommen ein Problem.
SPEAKER_03Ja, voll. Und das ist dann wieder dieser Bummurrang, ne? Jetzt hast du gerade in den Fragen gesagt, das E2-Visum ist eigentlich das beste Visum, was es gibt. Wenn wir jetzt mal so sagen, legal, die Amerika will legale Zuwanderung, Wirtschaftkaufkraft, Arbeitsplätze, Unternehmertum. Warum ist dieses E2-Business wirklich das, ich finde ja, somit das einfachste, schnellste, unkomplizierteste Visum, was man bekommen kann. Was ist so deine Meinung dazu?
Warum E2 Das Favoritenvisum Ist
SPEAKER_02Also es ist natürlich deswegen schnell und einfach und unkompliziert, weil es vom Gesetzgeber genauso gewollt ist. Das soll schnell und einfach und unkompliziert sein. Warum ist das so? Weil hinter jedem Investment in den USA ja the Wahrscheinlichkeit staht, dass Amerikanerinnen und Amerikaner eingestellt werden. Bedeutet, dass der Einstellung the americanische Wirtschaftskraft weiterentwickelt. We live here in Charlotte, Mecklenburg County, and 14% of ausländischen Unternehmen, beziehungsweise von den Tochtergesellschaften in den USA. 14%. These 14% are a wirtschaftsfactor. And now that is the ground, this E-Visa so spannend is. Not all of the 14% sind E-Visa-Investoren. 12% of örtliche American, die Arbeit haben, weil sie für deutsche Unternehmen, for ausländische Unternehmen. That's with other words, a winning Einwanderer arbeiten Arbeitsplätze for ganz viele Amerikaner. So is it. And the forgaben have seen. I must invest between the investment sicher, that my money, as soon as he says, at risk is, that's an american umlauf list. It does not have a spark left, but it must in the USA tatsächlich bewirts. I have a firm, I have a business plan. When the business plan good gemacht is, I can have a visum erstelled, which for violent Deutsche in the five-year-old Visum hinaufläuft. And in these five years can I arbeite, wie ich möchte. Ich schaffe sogar Ehepartner in die USA to, die dann auch arbeiten. And then the mindjährigen Kinder, so lange sie in der School ausbildung sind, auch leicht volljährige Kinder zum 21. Lebensjahr problems. And we have then a situation that the E-Visum deswegen is an einfacher, weil it's anzipiert. Other Visa have a CAP. For other visa gives a thing that we have in Deutschland. A firm, it was entwick, or I can say, I have a firm in Deutschland and I have my firm the next shit. E-Visa set that I have a treaty partner. So it must be a vulnerability between the USA and the jeweal land. Deutschland is one of treaty partners. If I treat and enter the direct handle. Treaty Trader, das E1-Visum, oder E2 als Treaty Investor. Beide Lösungen sind für mich Traumlösungen. Und im Übrigen, es geht schnell. Dank der Sorge aller in Deutschland Lebenden ist die Anzahl der Visa-Anträge rückläufig in Deutschland. Das bedeutet, dass die Bearbeitungszeit sehr viel kürzer wird.
SPEAKER_03Wir haben jetzt gerade eingereicht. Wir haben gemeinsam jetzt gerade, glaube ich, eingereicht und sind jetzt auch kurz vor Weihnachten eingereicht und Ende Januar einen Termin oder irgendwie viel war ein Termin.
SPEAKER_02Drei Wochen inzwischen, da macht gar kein Thema.
SPEAKER_03Jetzt kennen wir uns schon ganz lange, zwölf Jahre fast. Und ich habe dich so kennengelernt und wusste, der rein hat, der macht E2-Visa und E1-Visa für große deutsche Firmen. Das war immer so mein Eindruck. Damals hatte ich noch nicht so ganz viel Ahnung von der Materie. Was sind denn so diese Voraussetzungen? Wie kann man denn so ein Visum bekommen? Für wen ist das? Ich hatte immer so das Gefühl, das müssen größere Firmen sein, die ganz viel Geld mitbringen können. Über die Jahre habe ich ja selber gelernt, das ist gar nicht so, sondern es kann auch ein kleines Start-up sein. Also es ist gar nicht notwendig, dass man gleich eine Millionen Kapital mit hat. Für wen ist dieses, wer alles kann von bis dieses Ew in Anspruch nehmen?
Voraussetzungen Und Investmenthöhe
SPEAKER_02Amerika ist ja, was wir schon mal eben hatten, als Thema nach wie vor ein Rechtsstaat. Und die Rechtslage ist so, dass ein Investment nachgewiesen werden muss, dass ich in den USA investiert habe. Das Gute und das Schreckliche zur gleichen Zeit ist, dass es nirgendwo eine legale Definition gibt, was ein Investment ist. Ich könnte ja ansonsten einfach sagen, ich kopiere doch mal ganz genau, was die gesetzlichen Vorgaben sind und dann habe ich einen Anspruch darauf. Der amerikanische Gesetzgeber hat gesagt, wir definieren einen Rahmen und wir überlassen es den Mitarbeitern, in jeweiligen Konsulaten festzustellen, ob dieser Rahmen, den wir definieren, tatsächlich von dem Visabewerber, von der Visabewerberin umgesetzt wird. Und meine Regel lautet immer, wenn ich 100.000 Dollar investiere, 100.000 Dollar investieren heißt, dass ich damit das Geld nicht aufs Konto lege, sondern dass ich das Geld ausgebe für Marketingmaßnahmen, für eine Webseite, für Reisen, für Teilnahme an Messen, für möglicherweise einen Stand, den man an der Messe nicht mal kauft, für die Erstellung von Markteintrittsanalysen, für die Firmengründung in den USA. All das sind Ausgaben, die ich legitimerweise zusammenpacken kann. Und wenn ich schaffe, 100.000 Dollar investiert zu haben, dann habe ich ja einen Anspruch, im positiven Wortsinne darauf, dass ich das Visum bekomme. So 100.000 ist eine Zahl, die ist nicht in Stein gemeißelt. Wir beobachten Firmen, die es mit deutlich weniger schaffen. Wir beobachten Firmen, die deutlich mehr investieren, die trotzdem Fragen bekommen. Das heißt, es kommt dann darauf an, ist das Investment, wie ich jetzt tätige, durch den Businessplan abgedeckt. Ist mein Businessplan also mit anderen Worten so ausgerichtet, dass in dem Businessplan genau dieses Investment benötigt wird und auch die sinnvolle Verwendung des eingesetzten Kapitals nachgewiesen ist? Dann ist ein E-Wesum tatsächlich ein einfacher Weg.
SPEAKER_03Das heißt nicht, dass es dann einfach wird, das zu verlängern und wirklich dann auch von diesem Business leben zu können. Da helfen wir ja mit, das aufzubauen und zu entwickeln. Aber was würdest du so aus deiner Praxis, wie lange bist du jetzt hier anwalt? Wie lange machst du das jetzt hier? Schon einige Jahre.
SPEAKER_02Ich bin schon fast 30 Jahre hier.
SPEAKER_0330 Jahre. Wahnsinn. Was waren so deine überraschendsten oder was wären so die erfolgreichsten E-Businesses, wo du sagen könntest, das ist was, das funktioniert immer. Oder das sind so Arten von Businesses, die für E-Businesses richtig gut funktionieren, wenn du jetzt mal so denkst.
SPEAKER_02Wow.
SPEAKER_03Das ist eine gute Frage, ne? Ja, ich weiß.
SPEAKER_02Wobei ich natürlich als Jurist auf die Frage, was geht, immer sage, das kann man so nicht sagen. Da bietet sich jegliche pauschale Antwort. Ich weiß schon. Aber was geht? Oder was sind erfolgreiche Visa-Anträge, die wir bearbeitet haben für erfolgreiche Firmen, die dann in den USA was gemacht haben? Da fallen mir ein paar Firmen ein. Die eine Firma ist eine Firma, die sich hier als spezielles Spin-Off einer kreativen Idee einer deutschen technischen University gegründet hat. Und das Know-how, eines super speziell technischen Dings would then umgesetz in a firm. This firm is then in Deutschland growth gewonnen, hat in Amerika entwickelt anders from a growth deutsche weltweit tätig übernommen. The erfolk is ganz klar da. The american war good. Another firm that we begleited is here gone and has with einem kleinen Vertriebsbüro angefangen. A Mitarbeiter, ein Evisom, ein Vertriebsbüro, and is inzwischen Umsatzstärker als das deutsche Stammhaus. Umsatzstärker heißt die kleinen USA with weniger Personal, with a sehr viel schlankeren Organisation, es schaffen es, mehr Umsatz zu machen, als in Deutschland ein Stammhaus gemacht wird.
SPEAKER_03Das ist schon stark.
SPEAKER_02Das ist stark.
SPEAKER_03Ja, da kenne ich in der Tat auch mehrere Beispiele, wo dann im Nachhinein auch wirklich die komplette Produktion von Deutschland hierher verlegt wurde, weil es einfach hier viel besser funktioniert hat und der Markt einfach hier größer war und dann genau umgedreht ist. Der Hauptsitz ist dann in Amerika und die Niederlassung ist sozusagen oder bleibt dann in Deutschland.
Erfolgsbeispiele Und Branchen
SPEAKER_02Drittes Thema, was wir sehen, ist, dass die USA ein Markt sind, wo auch Abnehmer sind, die man aus Deutschland kennt. Das ist nicht nur Automobil, aber es ist auch Automobil, wo ich genau weiß, ich bin jetzt Zulieferer für BMW, ich bin ja Zulieferer für Tesla, ich bin der Zulieferer für Volkswagen. Das gibt ja ja das Volkswagenwerk für das Wort. We have hier in Charlotte ja auch Mercedes-Werke, Mercedes-PKW, in Norden von Charlotte. Ich bin in Deutschland irgendwo zulieferermäßig drin, Tier 1, Tier 2, Tier 3, irgendwo bin ich mit dabei. And I still fest that my handelsketten in Deutschland auch nach USA rübergehen. Also gehe ich auch über. Wir beobachten, dass viele Unternehmen, who are in Handelsketten drin sind, sagen, we wollen auch da sein. Warum? Weil unsere Kunden auch da sind. Und die vierte Kategorie, die ich beobachte, das sind die Unternehmer, die in Deutschland vielleicht ein Patent haben, vielleicht eine unternehmerische Idee haben, die vielleicht aufgewacht sind und sagen, ich wollte diesen Lebenstraum, irgendwas neu zu machen, irgendwas selbst zu machen, schon mal umsetzen. Die dann in Deutschland sagen: Deutschland ist mir nicht unternehmerisch genug. Deutschland ist mir nicht genug auf Start-up ausgeprägt. Und statt in Deutschland zu gründen, gründe ich lieber in Amerika und nehme den Vorteil einer Kultur, die sagt, alles geht.
SPEAKER_00Mach doch. Genau. Scharte doch.
SPEAKER_02Wir scheitern nicht, sondern wir stehen wieder auf und wir gehen weiter. Und wo dann Unternehmer sagen, bevor ich jetzt in Deutschland anfange, mich mit Berufsgenossenschaften, mich mit Handwerkskammern, mich mit einigen Vorgaben abzugeben, gehe ich lieber nach Amerika, starte ich hier voll durch und bin sehr viel produktiver, schneller, wirtschaftlicher. Und fangen an. Das sind so die vier Hauptdinge, wo ich sehe, in der Vergangenheit hat das geklappt. Es klappt auch heute und ich bin ganz sicher, es klappt auch morgen.
SPEAKER_03Ja, wir betreuen ja viele, die so dieses Start-up hier, also wir haben zwar auch Unternehmer, die dann ihr Unternehmen auf den Deutschland aufgeben und hier neu aufbauen oder die Niederlassung halten und hier das Gleiche nochmal machen, aber wir haben natürlich auch sehr viele, die, wie du sagst, ihren Lebenstraum haben oder mit uns eine Idee finden, die sie hier entwickeln. Jetzt stellt sich ja immer wieder die Frage, das eine ist das Visum, das haben wir ja gerade gehört, das ist gar nicht so schwer. Wir haben ein signifikantes Investment, was at risk sein muss und nachweisbar in dieses Business investiert ist. Und eure Erfolgsgarantie ist ja extrem gut. Also wir arbeiten ja.
SPEAKER_02Unsere Erfolgsquote Garantie ist ein anderes Thema.
SPEAKER_03Erfolgsquote, danke, die ist sehr gut. Das heißt, mit euch als Partnern haben wir da sehr gute Chancen, da auch wirklich das Visum für auch für unsere Mandanten, für unsere Kunden zu bekommen. Das ist aber nur der eine Schritt. Der nächste Schritt ist, die Menschen wollen ja auch hier bleiben. Und du sagtest gerade, in der Regel wird das auf fünf Jahre erteilt, das Visum. Was ist jetzt der, wir sagen mal, die Menschen entscheiden sich, sagen, okay, Business gründen, wir werden hier zu Unternehmern, wir kriegen das hin, wir haben die Investitionssumme und dann sind die hier. Was ist dann der nächste Schritt, um dann auch hier bleiben zu können als Investor? Was ist so die Herausforderung dann?
SPEAKER_02Also zum einen ist das E-Visum auch deswegen gut, weil ich das E-Visum beliebig oft verlängern kann. Es gibt Visaarten, die auslaufen, wo ich genau weiß, ich kann damit fünf Jahre, sieben Jahre bleiben und dann ist Schluss. Das E-Visum kann ich 20, 30 Jahre verlängern, indem ich immer wieder alle fünf Jahre in Deutschland hingehe und sage, ich möchte mein Visum verlängern. Und das wird auch pro Venus erteilt. Wenn ich aber sage, mir gefallen die USA so gut, dass ich hier länger bleiben möchte, warum dann nicht den Weg auf die Green Card gehen? Die Green Card ist ja die Daueraufplätze in den USA. Mit der Green Card sind verbunden ein paar strukturelle Nachteile, dass ich zum Beispiel mit meinem weltweiten Einkommen in den USA steuerpflichtig werde. And that is der Hauptgrund, weswegen viele Investoren sagen: Ich habe nach wie vor ein deutsches Unternehmen, ich habe nach wie vor deutsche Beteiligung, ich habe nach wie vor vielleicht globale Beteiligung. Ich möchte nicht, dass die alle mitten in eine amerikanische Steuererklärung einfließen. So, wenn ich die Green Card habe, bin ich in den USA mit meinem weltweiten Einkommen unbeschränkt steuerpflichtig. Wenn ich aber trotzdem sage, ich möchte in den USA die Green Card haben, ist das ein guter Weg, auch dauerhaft in den USA zu bleiben. Dauerhaft heißt, die Green Card hat zwar ein Auslaufdatum, die Green Card is üblicherweise zehn Jahre gültig. Sie wird aber danach verlängert, so wie der neue deutsche Führerschein, der ja auch in acht Jahren abläuft, der dann verlängert werden muss. Im Wesentlichen ein Update für ein neues Photo, ein Update für eine neue Adresse. Man kriegt es wieder hin und man darf mit einem neuen Greencard weiter herein. Deswegen ist die Green Card a good alternative. Wann empfiehlt sich das? Es empfiehlt sich eigentlich dann, wenn ich weiß, dass ich hier länger bleiben möchte. Oder es empfiehlt sich, wenn ich merke, dass bei den mitreisenden Kindern die Kinder möglicherweise hier länger bleiben wollen. Und bei den mitreisenden Kindern irgendwann die auf der Altersgrenze herausfallen.
SPEAKER_03Und dann nach Studium und so weiter.
SPEAKER_02Möglicherweise hier studieren wollen. Vielleicht noch ein Jodsch. Studentenvisumieren für die Kinder. Die Universitäten machen das auch gerne. Nur wenn das Studium vorbei ist, dann ist es ganz schwer, dann für diese Kinder zu halten. Und da sehe ich, dass oft unsere Mandanten sagen, also eigentlich bin ich mir nicht sicher, ob ich will, aber es ist jetzt der Punkt zu sagen, für unsere Kinder möchte ich gerne die Greencard beantragen, also nehme ich sie selbst mit, wie die Kinder, unter der Greencard profitieren können.
SPEAKER_03Aber wie geht das denn? Das E-Visum ist ja ein Non-Immigrant-Visa, es ist ein Investoren-Visa. Wie komme ich dann von dem Investoren-Visum auf die Green Card?
SPEAKER_02Gute Frage. Das ist das Thema der sogenannten Dual Intents. Habe ich einen Dual Intent, wenn ich sage, ich kann ja nicht gleichzeitig ein Einwanderer sein oder ein Nicht-Einwanderer sein? Beides schließt sich ja aus. Das stimmt. Es ist aber die Frage eher andersrum. Wann entwickelt sich denn der Immigrant Intent? Wann entwickelt sich denn die Idee, dass ich sage, ich möchte jetzt in den USA arbeiten? Das entwickelt sich ja nicht am ersten Tag. Und Amerika wäre ja nicht ein Land der freien Menschen, wo man auch mal eine Erlaubnis hat, sich die Meinung zu ändern. Wenn ich heute einreise und drei Jahre später sage, ich habe jetzt eine andere Idee, wie ich es vor drei Jahren hatte, dann ist das der Punkt zu sagen, jetzt wechsle ich auf ein Letztoren-Wiesum in zu einer Green Card, zu einer Daueraufnahmerlaubnis. Problematisch ist es, wenn ich das innerhalb von wenigen Tagen mache. Ich reise heute ein und sage, morgen möchte ich jetzt die Green Card machen.
SPEAKER_03Aber mal angenommen, ich bin jetzt, habe jetzt die dritte Verlängerung. Es sind 15 Jahre vergangen. Meine Kinder fallen jetzt langsam da raus und ich weiß auch, ich habe mich jetzt hier so gut etabliert, mein Business läuft gut. Was ist dann der Schritt und wie lange dauert das denn dann, von dem E-Visum auf die Green Card zu gehen?
Von E2 Zur Greencard: Wege Und Optionen
SPEAKER_02Der Schritt ist nach wie vor die Frage: Mache ich das sofort nach den 15 Jahren oder mache ich nach den 15 Jahren nochmal eine Verlängerung, dass ich nochmal ein E-Visum bekomme. Würde ich mal sagen, nochmal ein E-Visum beantragen, weil ich ja während der Zeit einen Status brauche. Das heißt, irgendwann, sage ich mal, im Jahr 17, 18 dieser Gedanken, dieses Gedankenspiels, sage ich, ich möchte jetzt in den USA ein Visum haben, das mich als Einwanderungsvisum klassifiziert, als Green Cards.
SPEAKER_03Und irgendwann mal auf die Citizenship oder so.
SPEAKER_02Genau, das dauert dann immer fünf Jahre weiter. So, dann komme ich auf den Gedanken anders, ich beantrage die Green Card. That sets voraus, that in den USA man a der Kategorien erfüllt. Da gibt es verschiedene Kategorien. This wird oft dann classifiziert als EB1, EB2, EB3, where ich eben als Employment-Based I, Multinational Manager bin, which relativ einfacher mit durchkomme. EB2 mit EB3 sind wiederum andere Kategorien, wo gewisse Wartefristen manchmal eine Rolle spielen, gewisse Qualifikationen eine Rolle spielen. Habe ich einen Meisterbrief aus der dualen Ausbildung, habe ich ein Hochschulstudium abgeschlossen, habe ich möglicherweise einen qualifizierten Abschluss, der mich weiterbringt. Habe ich vielleicht eine große Berufserfahrung, die mit einem Meisterbrief vergleichbar ist? All diese Dinge spielen eine Rolle bei der Frage, welche der Unterkategorie ich dann nehmen kann und nehmen darf. Dann beantrage ich unter Umständen eine Bestätigung des amerikanischen Arbeitsministeriums, das Thema, was ist denn das Gehalt, das notwendig ist, weil Amerika vermeiden möchte, dass die Ausländer zu dumpingpreisen arbeiten. Das heißt, ich stelle dann vor, was für eine Tätigkeit ich in den USA übernehme. Und bekomme dann eine Prevailing Wage, wo mir gesagt wird, durchschnittlich ist in dem Bereich, in which wohnst, diese Tätigkeit vergütet mit einem Bereich von Willis. Darauf aufbauend wird dann ein Verfahren ausgeschrieben. In diesem Verfahren wird gesagt, wir müssen erst einmal sicherstellen, dass wir keine amerikanischen Arbeitskräfte finden, die bereit sind, in diesem Job zu arbeiten. Und wenn ich das nachweisen kann, dass ich eben Bewerbungsversuche durchlaufen habe, wo ich keinen anderen finde, dann ist es möglich, hier auch den Einwanderer zu nehmen und darauf eine Gemeindigkeit zu produzieren.
SPEAKER_03Aber nicht auf das eigene Unternehmen, sondern das wird dann auf den Ehepartner gehen, der als Angestellter arbeitet oder wie muss ich mir das vorstellen?
SPEAKER_02Oder auf Bereiche, wo man noch eine gewisse weitere Kreativität hat.
SPEAKER_03Also du sagst, langfristig ist es das E2-Visum wirklich eine unglaublich tolle Möglichkeit. Die Wege sind klar, wie man mit dem Investorenvisum herkommt. Und es gibt auf jeden Fall ganz individuelle Lösungen, die man dann einzeln prüfen muss, um möglicherweise in diesen Permanent-Resident-Status und dann hinter auf die Citizenship zu kommen. Das ist so.
SPEAKER_02Genau, das ist eine gute Lösung. Möglicherweise findet man auch Lösungen, dass innerhalb der Familie dann der Ehepartner woanders eine Einstellung findet.
SPEAKER_03Aber Wille ist es auch ein Weg und es gibt irgendwo, und das ist das auch, was wir auch unseren Teilnehmern, Kunden, Interessenten immer sagen, das ist in erster Linie ein Investorenvisum und dann wird es die Zeit zeigen, auch was der Erfolg des Unternehmens macht. Und ich finde immer, man sollte auch erstmal herkommen, sich das erstmal angucken, ob es einem gefällt, wie sich das Business entwickelt. Und vor allen Dingen sollte man ja erstmal auch den Fokus haben, dass das Business läuft.
SPEAKER_02Genau. Man kann ja dann, wenn man von vornherein weiß, ich möchte hier dauerhaft leben, kann man sich auf die EB5 stürzen. EB5 ist ja das Investorenvisum, wo ich in einen Millionenbereich investieren muss, wo ich dann sofort eine Greencard bekomme. Und ich kann durchaus, wenn ich hier in den USA anfange, Fuß zu fassen, mit ausländischem Kapital für mich relativ schnell nach einer zweijährigen Bearbeitungszeit die Green Card bekommen, über das EB5-Visum. Ich sage aber wahrscheinlich genauso wie du, es nützt nichts, das aus der Ferne vom grünen Tisch zu planen. Und da hilft es, vor Ort zu sein, auch zu überlegen, stimmt die amerikanische Mentalität? Und wenn das funktioniert, finde ich der Weg über ein EB5-Visum oder EB5, wie es ja dann auf schön Englisch genannt wird, ein sehr spannender Weg, hier schnell zu Ginker zu kommen.
SPEAKER_03Und der Fokus, und das sage ich immer, ist nicht, ich will in Amerika leben, sondern ich will hier ein erfolgreiches Business aufbauen. Das ist doch der Hauptfokus. Was würdest du sagen, sind die größten Fehler, die gemacht werden auf dem Weg? Wenn du jetzt, ihr seht, ihr guckt ja viel auf Businesspläne und ihr arbeitet ja auch nicht nur mit uns immer zusammen, dass auch alles vorbereitet ist, sondern was sind so die größten Fehler, die auf diesem Prozess gemacht werden, wenn ihr mal Ablehnungen bekommt oder Rückfragen bekommt oder sowas? Was sind die größten Missgeschicke sozusagen?
SPEAKER_02Also zum Glück sind die Anzahl der Ablehnungen so niedrig, dass es also schon ganz schwer ist, daraus ordentliche Weisheiten zu ziehen. Die meisten Ablehnungen, die wir bekommen oder fast alle Ablehnungen, die wir bekommen, sind Ablehnungen, wo wir von vornherein gesagt haben, da haben wir ein Problem.
SPEAKER_00Okay.
SPEAKER_02Also es gibt eigentlich nicht den Fall, wo ich sitze und sage, der Eintrag hätte durchgehen müssen. Wir sind dann sehr transparent und sagen dem Mandanten, wir halten das für ein großes Scheiternspotenzial, weil wir gewisse Voraussetzungen nicht haben. Deine Frage ist ja, was sind das für Voraussetzungen, die nicht da sind? Eins davon ist, dass ich den amerikanischen Markt nicht richtig verstehe. Dass ich keine richtige Competitive Market Analysis verstehe. Dass ich nicht weiß, wer sind meine amerikanischen Marktteilnehmer und was sind meine unique Selling Points, was sind meine Dinge, die mich mit meinem Unternehmen differenzieren von anderen Unternehmen, um das zu verkaufen. Was ich auch sehe, wo Unternehmen scheitern, ist nicht bei der Visa-Beantragung, sondern bei der Umsetzung, dass ich eben sage, das Produkt, das ich habe, ist das beste Produkt, das Deutschland produziert. Es ist aber für den amerikanischen Markt nicht umsetzbar.
SPEAKER_03Oder wird nicht wirklich verkauft, auch vielleicht.
Typische Fehler Und Markteintrittsrisiken
SPEAKER_02Weil entweder es zu teuer ist, weil es zu gute Qualität hat und deswegen für den amerikanischen Markt, der eine kürzere Lebensdauer eines Produktes auch hinnimmt, nicht wirtschaftlich umsetzbar ist. Oder aber it is a product that in dieser form keinen interessiert, weil der amerikanische Verbraucher ithaft hat, braucht man will. Wir hatten immer wieder Mandanten, die kommen an und produzieren etwas. And die amerikanischen Verkäufer, die amerikanischen Vertriebler kommen dann an und sagen: Warum sollte ich dieses Produkt nehmen, wenn ich ein vergleichbares Produkt auf amerikanisch produziert billiger bekomme? Das europäische, moderne, schlichte, schlanke Design wird in den USA auch oft nicht als wichtig angenommen, sondern da zählt der Preis.
SPEAKER_03Und die Schnelligkeit, ne? Das ist, glaube ich, auch so ein deutsches Ding. Es wird so overengineert.
SPEAKER_02Ja, wo Firmen scheitern, sind, weil Firmen nicht verstehen, wie der amerikanische Kunde tickt. Ich finde es immer sehr spannend, Studien, die von verschiedenen Instituten, von den Handelskammern herausgegeben werden, wo gesagt wird, was sind Marktkriterien, wo sich deutsche Unternehmen in den USA von amerikanischen Kriterien von amerikanischen Unternehmen abgrenzen. Und amerikanische Kunden kaufen nach Preis, nach Service und nach Qualität in dieser Reihenfolge. Deutsche versuchen zu verkaufen nach Qualität.
SPEAKER_03Nach Funktionalität.
SPEAKER_02Vielleicht nach Preis, aber irgendwie kommt Service als letztes dran. Und der Unterschied, welche Rolle spielt Preis, Qualität und Service, sehen viele Deutsche nicht. Und wenn ich weiß, dass amerikanische Haushalte ihre Wohnungen, ihre Häuser alle paar Jahre aufgeben, die Statistik gilt ja nach wie vor. Man zieht aus, wie die Kinder außer Hause sind, die Empty Nester. Man zieht um, weil man mit den Kindern in einer andere Schule besuchen möchte oder weil man einen besseren School district bekommt. Also ist der Bedarf nach einer, ich sag mal, mile Waschmaschine, die die 20 Jahre hält, geringer, weil man sowieso weiß, ich bin in diesem Haus nur fünf bis sieben Jahre und wenn die Waschmaschine dann kaputt geht, dann brauche ich die extra Qualität nicht. Dann lohnt sich meine Wesme nicht. Wenn ich als deutsches Unternehmen, als deutscher Gründer nicht verstehe, dass die amerikanische Kultur, die amerikanische Mentalität anders ist, dann bin ich damit zum Scheitern verurteilt. Firmen, die ich sehe und beobachte, dass sie nicht hier Fuß fassen können, das sind Firmen, die es nicht verstanden haben, Amerika zu verstehen. Die dann auch mir teilweise sagen, aber das muss man doch verstehen.
SPEAKER_03Ich bin total deiner Meinung.
SPEAKER_02Wir sind doch diejenigen, die das viel besser können als alle anderen. Nur das Produkt kostet dann doppelt so viel.
SPEAKER_03Es ist auch so ein bisschen so eine Arroganz der Deutschen oft, muss ich sagen. Weil am Ende ist das ja vielleicht erfolgreich, was Sie machen, aber diese Arroganz zu kommen und sagen, wir haben das bei uns in der Tat auch oft, dieses Jahr mit deutscher Qualitätsarbeit. Und dann sage ich immer, das interessiert hier gar keinen. Wen interessiert das? Wen interessiert das hier? Und ich glaube, das ist ein ganz, ganz guter Impuls, wirklich, bevor man in diesen Markt geht, genau den Amerikaner in der Tiefe kennenzulernen, zu verstehen, was braucht der und dann um den herum etwas zu entwickeln, als mit meinem Produkt hierher zu kommen und arrogant zu sein. So ist es. And that is the rich.
SPEAKER_02As he for a year the deutschen bekommen, the sort of Gateway Award für ein Unternehmen, das am meisten den deutsch-amerikanischen Handel voranbringt, sinngemäß gesagt. Er beobachtet immer, wenn deutsche Ingenieure vom Hauptquartier in Deutschland kommen, die dann vor amerikanischen Kunden sitzen, and die deutschen Ingenieure hören sich dann mit großer Freude zu, was sich die amerikanischen Kunden sich wünschen. Und dann ist die Antwort erstmal zu sagen: also technisch ist das, was gewünscht wird, überhaupt nicht darstellbar. Es ist technisch nicht machbar. Nur dann am nächsten Tag anzukommen, wir haben eine technische Lösung gefunden. Und wo Jürgen dann, als er den Preis, diesen Gateway Award entgegengenommen hat, so gesagt hat, er wünscht sich manchmal, dass die Deutschen einfach mal in den Mund halten und nicht sagen, es ist technisch nicht machbar, sondern gib uns 24 Stunden und wir geben euch eine Lösung. Denn das verstehen Amerikaner. Wenn man ihnen sagt, wir brauchen etwas Zeit, wir müssen etwas reingehen, aber zu sagen, nein, es geht nicht, es ist technisch nicht machbar, nur um 24 Stunden später zu sagen, wir haben ja eine technische Lösung gefunden, dann macht man sich ja auch letztlich lächerlich, wenn man sagt, es ist technisch nicht machbar.
SPEAKER_03Es ist viel zu verkopft, ne? Viel zu verkopft und zu wenig spontan. Da kommen wir wieder auf das amerikanische Mindset, wo wir vorhin schon drüber gesprochen haben. Jetzt haben wir ja viel Zuschriften, viel Zuspruch. Wir haben Kunden oder Menschen, die uns hören und sehen, fragen uns ständig: ja, ist jetzt der richtige Zeitpunkt? Ah, wir warten lieber noch, vielleicht R 2027. Was würdest du jetzt so am Ende deiner ganzen Ausführung und auch Licht in viele Themen jetzt gebracht sagen? Wann ist genau, du hast gerade schon gesagt, gestern war der richtige Zeitpunkt, aber was würdest du diesen Menschen, die da so stehen und warten und warten und nachdenken und überlegen, ob sie es machen sollen? Es ist ja viel Angst. Menschen haben wir, ob du jetzt mit großen Unternehmen in Deutschland sprichst, ich nehme mal an, das ist ähnlich wie mit den Menschen, mit denen wir so sprechen, die kurz vor diesem Schritt stehen. Da ist viel Angst. Kann das gut gehen? Wird das klappen? Was kommt auf mich zu? Was kann ich nicht irgendwie vorhersehen? Was sagst du denen? Was ist so dein Tipp, was du denen mitgibst, sie wirklich zu motivieren, jetzt ist die Zeit, jetzt ist dieser Schritt hier in die USA genau der richtige?
SPEAKER_02Also erstmal ganz klar, die Konkurrenz schläft nicht. Meine Marktteilnehmer in Deutschland gehen trotzdem hin. Bloß weil ich mit meiner Idee ein Problem mit USA habe oder weil ich persönlich ein Problem mit USA habe, heißt es ja nicht, dass andere es nicht doch versuchen. Das heißt, wenn ich jetzt heute die USA nicht bereise, nicht analysiere, passt das für mein Produkt, auch vielleicht nicht anfange, schon mal Vertrieb aufzubauen in den USA und vielleicht dann meine Production aufzubauen in den USA. And when I these three years, which under the president Trump to await, and so in the Vogel Strauß-Politik, the Kopf in the Sand steck and say, 'I love this,' that he's trotzdem not that it all.
SPEAKER_03Or the American self entwicked.
Timing, Mut Und Wettbewerbsvorteil
SPEAKER_02Vielleicht entwickeln aus dem Asiatische Markt, aus Sudamerica, aus which Africa is spannend. Africa is innovative. I for two years in Süd Africa and have spanny things given, what innovation entwickled, innovation passies. When it's the Deutsche nothing, then we can't. In so far, the concurrence schläft. Plus, while I heard it not, it's so language that. And when I say, what this is, then I erstmal eine Entscheidung fill. And durch this innesten zusammenhalten, Erfahrung sind die Deutschen darauf programmiert, erstmal alles kritisch zu hinterfragen anders zu stellen. And there was wertvoll verloren. I have a Mandanten beobachted that I in the acquise in the Jay 2000, die to America came in the Jahr 2000. Da gab es ein bisschen den Dotcom-Bubble. Das Unternehmen had gesagt, naja, also vielleicht lieber nicht. Dann gab es den 11. September. Das Unternehmen sagte, naja, vielleicht lieber nicht.
SPEAKER_03Dann gab es die Wirtschaft.
SPEAKER_02Dann gab es 2003, den War Against Terror. Da gab es die amerikanische Freedom Fries. Und da wurde gesagt, naja, also vielleicht, dann lieber nicht. Dann gab es die Wirtschaftskrise 2008, die Lehman Crisis. Und plötzlich wurde gesagt, naja, dann vielleicht lieber nicht. Und irgendwann so im Jahr 2010, 2011, kam das gleiche Unternehmen wieder auf mich zu und sagte, also da wollten wir nicht, da wollten wir nicht, da wollten wir nicht, da wollten wir nicht. Jetzt wollen wir aber. Elf Jahre später. Das heißt, in elf Jahren hätte man ein Unternehmen, man verdoppelt ein gutes Unternehmen, man verdoppelt ein gutes Unternehmen nach drei bis fünf Jahren, hätte man schnell verzehnfachen können. Oder man hätte vielleicht ein Vertriebsbüro in den USA inzwischen schon eine Produktion haben können. But this warten, weil man wissen will, was the world in the zusammenhält, is etwas, was aus mystract viele Deutsche davon abhängt, schnell zu entscheiden.
SPEAKER_03Yeah, it's a good thing.
SPEAKER_02In Charlotte, or that's lustiger sort of thing. The entscheiding Standard for a deutsche daured deutlich. What's in America gemacht? While many so far had trial and error, when it's not too. But the Deutsche would say, when a problem here is, in Zweifelsfall, it's not durchretten, it's not more durchretten, it's not more weiterentwickeln.
SPEAKER_03Um not to scheitern. That's why we're zusammenfassen, is it eighteen mutig zu sein, scheitern zu dürfen, um daraus zu lernen, ist die super Power, es zu tun. Yeah, voll gut. So machen wir das.
SPEAKER_02Ich habe deutsche Unternehmer, die Vorurteile haben gegenüber dem Bankroteur. Ich habe amerikanische Startup-Mandanten, die mich fragen, möchten wir nach Deutschland gehen? Kannst du mir dabei helfen? Sage ich ja. Und irgendwann gebe ich die Geschichte zu hören, das war meine erste Pleite, das war mein zweites Dings. Und beim dritten Mal habe ich das Dings an die Wand gefahren und jetzt habe ich die Lösung, jetzt weiß ich, wie es geht. Wo aus dem Scheitern eine Erfolgsgeschichte gemacht wird. Das ist natürlich eine Erfolgsgeschichte, aber wir alle lernen ja von Erfolg und wir müssen vollzugleichen teilen. Und wenn ich weiß, was Erfolge sind, bin ich da auch in Amerika gut aufgehoben.
SPEAKER_03Also den Weg, hier hinzugehen, ganz einfach. Entweder mit uns zusammen oder mit uns in der Ausbildung und dann durch dich als Rechtsanwalt in der Begleitung. Vielen, vielen Dank, lieber Reinhardt, für deine wahnsinnig tollen Impulse und du hast ein bisschen Licht ins Dunkle gebracht und hoffentlich motivieren wir jetzt ganz, ganz, ganz, ganz viele Menschen, doch diesen Schritt zu gehen und sie hierher zu holen. Die Konkurrenz schläft nicht. Die Konkurrenz schläft nicht. Dankeschön.
SPEAKER_02Sehr gerne. Vielen Dank an ihm.
Abschluss Und Aufruf Zur Handlung
Outro Und Community-Hinweis
SPEAKER_03So schön, dass du da warst. Ohne dich gäbe es diesen Podcast nämlich gar nicht. Wir sind jede Woche bemüht, dir eine neue Folge rauszugeben und das Ganze werbefrei. Wenn du uns dafür danken möchtest, dann freuen wir uns unfassbar über eine Bewertung auf den gängigen Podcast-Portalen. Schreib uns auch einfach eine E-Mail, was du aus dieser Podcast-Folge mitgenommen hast. Oder noch besser, teile es mit deiner Community oder mit Menschen, die genau diese Folge auch hören müssen. So schön, dass du da bist. Wir sehen uns nächste Woche wieder hier im Podcast Deine Monie.