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E-2 Visum USA: Das Visum ist nicht dein größtes Problem

Monique Menesi Episode 265

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Viele reden über das E-2 Visum, als wäre der Antrag das Entscheidende.

Genau das ist das Problem.

Denn das Visum selbst ist oft nicht der schwierigste Teil.

Die eigentliche Frage ist: Kannst du dir das Recht, damit in den USA zu leben, überhaupt durch ein tragfähiges Business erarbeiten?  

In dieser Folge spricht Monique über 7 Punkte, die beim E-2 Visum fast immer falsch verstanden werden.

Darum geht es in der Folge:
- warum so viele beim Thema Investment in die falsche Richtung schauen
- weshalb ein Businessplan noch lange kein tragfähiges Business ist
- warum das E-2 kein Selbstläufer Richtung Green Card ist
- was viele beim Thema Arbeitsplätze und Führungsverantwortung unterschätzen
- weshalb du das Business nicht nur besitzen, sondern wirklich führen musst
- warum Deutsche bei diesem Visum echte Vorteile haben
- woran Auswanderer auf diesem Weg in Wahrheit am häufigsten scheitern

Diese Episode ist ein Muss für alle, die mit dem Gedanken spielen, in die USA auszuwandern oder die sich im neuen Alltag zwischen deutschen Erwartungen und amerikanischer Realität wiederfinden.

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Warum Das E2 So Verwirrt

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Das E2 Investorenvisum ist der meistgewählteste Weg für Deutsche, die in den USA leben und arbeiten wollen. Doch im Internet findest du ganz unterschiedliche Angaben auf Seiten von Anwälten, Business-Consultant oder in diversen Facebook-Gruppen. Was dir auch keiner sagt, ist, dass es in der Regel überhaupt nicht um das Visum geht. Dass es gar nicht so schwierig ist, dieses Visum zu erlangen, aber dass es ganz gewisse Dinge gibt, warum dieses Visum unter Umständen dazu führt, dass du ganz schnell wieder zurück in Deutschland sitzt. Ich möchte dir sieben Wahrheiten über dieses Visum erklären, ganz ehrlich und ungeschminkt hier in diesem Video, was dir kein Anwalt, kein Business-Consultant oder auch keine Facebook-Gruppe sagt, was aber für dich ganz, ganz wichtig ist, bevor du diesen Schritt für dich wählst. Also bleib dran, hier geht's direkt los. Herzlich willkommen zum Neustart USA-Podcast. Der erfolgreichste Podcast zum Thema rund um das Leben und Arbeiten in den USA. Mein Name ist Monique Menesi. Ich bin Host des Podcastes und ich erzähle hier seit über fünf Jahren und 200 Folgen Geschichten von deutschen, deutschsprachigen Auswanderern, die hier in den USA erfolgreich leben. Aber ich nehme dich auch mit in das Thema Leben und Arbeiten in den USA. Von dem Weg in die USA bis zum erfolgreichen Business und darüber hinaus. Also hier findest du alle Content-Themen. Geh vor allen Dingen auch mal in die alten Folgen zurück, denn da gibt es ganz, ganz viele coole Sachen. So, und jetzt geht's hier gleich los in eine neue Folge. So schön, dass du hier bist, deine Monique. Das E2-Visum ist der Weg, über den in der Tat die meisten Deutschen in die USA gehen. Und zeitgleich ist es der am meisten missverstandene Weg. Was du im Internet darüber findest, ist meistens juristisch total nutzlos und auch in den allermeisten Fällen wirklich nicht korrekt. Denn was dir kein Anwalt sagt, auf diesem Weg, auf diesem Schritt mit einem Investorenvisum, mit einem E2-Visum in die USA zu gehen, ist, dass das Visum gar nicht das Problem ist, sondern sich das Visum zu verdienen, jeden Tag aufs Neue den Schritt zu gehen und ein wirklich erfolgreiches Business aufzubauen. Das ist es, worum es hier heute in diesem Video geht. Und ich möchte dir sieben Wahrheiten teilen, die dir keinen Anwalt, kein Business-Consultant, auch keine Facebook-Gruppe, die dir wirklich überhaupt gar keiner sagt, der über das E2-Investoren-Visum spricht. Deswegen bleib hier dran. Und die letzte und siebte Wahrheit ist die, die du unbedingt wissen solltest. Also das E2-Visum ist der Weg, den die wirklich meisten Deutschen nehmen, um in die USA zu gehen, hier zu arbeiten, hier zu leben. Was du im Internet findest, ist juristisch oftmals wirklich gar nicht korrekt und auch sehr nutzlos und eher sogar abschreckend oder unwahr oder es macht dir wirklich etwas vor, was dich in große Schwierigkeiten bringt. Denn das Visum ist in der Regel gar nicht so das Problem. Es ist vielmehr das Problem, ein stabiles Business zu haben, was dir ermöglicht, mit diesem Visum hier langfristig in den USA leben zu können, dich über Wasser, nicht nur über Wasser zu halten, sondern dir hier wirklich auch ein Leben aufzubauen. Mein Name ist Monique Menesi und ich begleite seit vielen Jahren Menschen hier auf diesem Weg bei Neustart USA und wir bauen erfolgreiche Businesses auf, die dann im Rahmen des E2-Investoren-Visums hier in den USA leben können. Ich bin kein Anwalt, will ich auch gar nicht sein. Wir machen auch keine Rechtsberatung und exakt das ist wirklich auch mein Vorteil. Denn ich sehe eben nicht nur den Antrag, ich sehe nicht nur, wie du dieses Visum bekommst, sondern ich sehe, was wir davor tun können und auch, was danach noch wichtig ist. Und genau darüber sollten wir unbedingt heute sprechen. Wenn du neu hier bist, dann abonniere den Kanal, denn hier gibt es ganz viele Geschichten, Auswanderer und viele, viele Tipps um das Leben und Arbeiten in den USA. Also lass uns mal lossteigen mit der ersten Wahrheit. Die meisten denken und lesen und sagen auch, es gibt kein Mindestinvestment. Oder viele überall steht, du musst mindestens 100.000 investieren. Beides stimmt nicht. Und damit möchte ich erstmal anfangen, denn das ist schon mal das aller allergrößte Missverständnis und auch etwas, auf das du dich eigentlich gar nicht direkt fokussieren solltest. Also die USCIS, also die Vorgabe für dieses Investorenvisum, heißt, dass du substantiell investiert haben musst. Was bedeutet substanziell? Substanziell bedeutet, dass wenn du zum Beispiel ein Café eröffnest, 80.000 Dollar auf jeden Fall mit großer Wahrscheinlichkeit nicht reichen. Wenn du aber zum Beispiel eine IT-Firma, eine Softwarefirma, eine Consulting-Firma eröffnest, dann kann es gut sein, dass du mit 50.000, 60.000, 65.000 super easy dein Business gründen kannst. Trotzdem sagen die meisten Rechtsanwälte oder auch Consultant, dass du mindestens 100.000 brauchst. Das liegt einfach daran, dass sie mit dieser Summe auf Nummer sicher gehen wollen, weil sie die größten Chancen damit hatten, durchzukommen. Wir haben aber in all den Jahren festgestellt und hunderten von E-To-Visa und Businesses, die wir begleitet haben. Es kommt gar nicht auf die Summe drauf an, sondern es kommt auf die Zusammensetzung der Summe an und wie tragfähig und wie wir belegen können, dass dein Business Sinn macht, dass wir Kunden schon dafür haben, vielleicht sogar auch schon Umsätze dafür haben und dass das Ganze in einer realistischen Größe wachsen kann und du Arbeitsplätze schaffst. Und genau darauf kommt es nämlich an. Und das ist etwas, was der Anwalt oft gar nicht sieht, denn der sieht nur deine Business-Idee oder was du hier vorhast und nicht, wie die umgesetzt werden kann. Es gibt also kein Mindestinvestment für dieses E2-Investorenvisum. Kein Gesetz sagt, es müssen 100.000 sein. Was es besagt, ist, dass es substanziell sein muss. Und das heißt, das hängt sehr stark von deinem Business ab. Hierbei ist aber ganz, ganz, ganz wichtig, dass die Konstellationen stimmen, dass diese Investitionen, die wir tätigen, eben zum Business und zum Aufbau deines Businesses passen. Okay. Wahrheit Nummer zwei. Das Visum ist nicht der Startschuss. Ganz im Gegenteil. Viele denken, und das höre ich immer wieder in Gesprächen, ja, ich kann erst anfangen, wenn ich das Geld habe oder ich kann erst anfangen, wenn ich so weit bin und loslegen kann. Das ist aber der größte Fehler. Kein Business baut sich mit dem Visum auf, kein Business baut sich mit einem Businessplan auf. Ganz im Gegenteil. Ganz, ganz wichtig ist, vorher schon in dich, in euch, in die Idee zu investieren und dann strategisch dieses Business aufzubauen. Und in der Regel brauchen unsere Gründer zwischen sechs und zwölf Monate Vorbereitungszeit, bis wir überhaupt dann zu dem Businessplan und zu dem Visa-Antrag kommen. Das ist so ein Prozess, denn erstmal müssen wir ja genau gucken, was ist denn die Idee, was hat der Markt denn überhaupt für ein Potenzial, wo ist denn überhaupt der richtige Standort? Die ganze Infrastruktur schaffen, Websites, Social Media, Reichweitenaufbau, die ersten Kontakte knüpfen, die ersten Kunden finden, Firma gründen, Bankkonto aufbauen. Das braucht ja alles Zeit. Und vielleicht hast du ja auch noch ein Haus zu verkaufen oder vielleicht noch einen Aufhebungsvertrag zu verhandeln. Alle das braucht Zeit. Und diese Vorbereitungszeit ist unglaublich wichtig, dass die im Vorfeld stattfindet. Denn umso schneller kannst du dann vor Ort gleich auch Geld verdienen und mit deinem Business starten. Das heißt, ganz wichtig ist nicht der Fokus auf dein Business-Visa oder auf den Businessplan, sondern ganz wichtig ist der Fokus auf den strategischen Business-Aufbau. Denn wenn dein Business strategisch aufgebaut ist, dann macht auch der Visa-Antrag Sinn, dann machen auch die Investitionen Sinn, dann macht das Gesamtkonzept Sinn und dann wird es auch ein erfolgreicher Termin beim Konsulat, aber noch viel wichtiger ist, dann kommst du hier erfolgreich in die USA, weißt gleich, was du zu tun hast und hast im Idealsfall schon Kunden, die auf dich warten. Oder du kommst vielleicht sogar schon wie viele unserer Gründer bereits mit einem richtig laufenden bestehenden Business. Okay, die Wahrheit Nummer drei: Das E2 ist kein Weg zur Green Card. Das ist für ganz, ganz viele im Gespräch sehr unbequem. Das E2-Visum geht nicht automatisch direkt zu einer Green Card, denn es ist ein Nicht-Einwanderungsvisa. Das bedeutet, es gibt keinen automatischen Pfad, wie es vielleicht bei anderen Visa-Kategorien der Fall ist. Ganz theoretisch kannst du unendlich dieses E2-Visum verlängern. Wir haben Menschen betreut, die viele, viele Jahre hier mit diesem E2-Visum in den USA leben. Du hast aber keinen permanenten Status. Das heißt, du darfst zum Beispiel nicht wählen und verschiedene andere Dinge, auch wenn es nicht viele sind, im Vergleich zu einer Green Card oder zu einer Citizenship. Solange dein Business aber aktiv ist und du das betreibst, erfüllst du immer die Bedingungen dieses Investorenvisum. Es gibt allerdings Wege, wie du dann von einem E2-Visum auf die Greencard kommen kannst. Das ist aber kein strategischer Weg, sondern ein Weg, der sehr individuell dann zeniert wird anhand deiner Erfolge, deines laufenden Business, wie du dich hier etabliert hast und so weiter. Das heißt, ganz wichtig ist zuerst einmal zu akzeptieren, dass dieser Weg über diesen Status des Investorenvisums geht und nicht automatisch zu einer Greencard ist. Du lebst hier erstmal ohne permanenten Status, aber mit einem funktionierenden Business und der Ehepartner kann zum Beispiel hier ganz normal einer Tätigkeit nachgehen. Die Kinder können, bis sie 21 sind, unter dem Visum in die Schule oder ins Studium gehen, meistens danach angeknüpft mit einem Studentenvisum. Und ganz ehrlich, das ist schon mal ein ganz, ganz großer Schritt. Dann seid ihr hier. Und der Fokus auch hier muss einfach wieder sein, erfolgreich hier zu sein, weil dann durch dieses erfolgreiche Business und das ihr euch hier etabliert habt, kann man dann Wege anschieben, die dann im Nachgang zu Green Card führen. Ich weiß, das möchte man selten hören, aber mach doch erstmal den ersten Schritt und fokussiere dich auf dein Business, auf deinen Erfolg und dann den zweiten Schritt. Also, wenn du jetzt merkst, dass du noch viel, viel Bedarf hast hier zu dem Thema Leben und Arbeiten in den USA, dann auf jeden Fall folge hier dem Kanal, subscribe, egal ob du das jetzt als Podcast oder als YouTube hörst, drücke einmal die Glocke, damit du immer informiert wirst, wenn hier eine neue Folge live geht. Also die vierte Wahrheit, die es zu dem E2-Investorenvisum gibt, und die ist ganz wichtig: die unterschätzen ganz, ganz viele, dass es wichtig ist, dass du Arbeitsplätze schaffst mit deinem Business. Warum unterschätzen das ganz viele? Viele, die wir auch betreuen, waren nie selbstständig. Wir haben Beamte, Lehrer, Polizisten oder Menschen, die 30 Jahre in irgendeinem Konzern gearbeitet haben. Und ja, in der Theorie klingt es relativ einfach. Ich muss Arbeitsplätze schaffen. Und das ist in der Tat etwas, was das Visum wirklich vorgibt. Innerhalb der ersten fünf Jahre solltest du sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze schaffen. Darauf ist das Visum einfach angelegt. Das klingt in der Theorie erstmal ganz, ganz simpel und ganz einfach. Naja, klar, fünf Jahre, ich habe ja Zeit, da schaffe ich doch auf jeden Fall Arbeitsplätze. In der Praxis ist das gar nicht so einfach, denn vielleicht hast du noch nie Menschen geführt. Vielleicht hast du gar keine Ahnung, wie es eigentlich ist, in den USA Menschen einzustellen, auszubilden, zu führen. Auf was muss ich achten, auf was muss ich nicht achten? Was kann ich dabei wirklich falsch machen? Und vielleicht Gefahr laufen, eine Millionenklage dadurch zu bekommen. All diese Dinge sind da ganz, ganz, ganz wichtig. So, zuerst einmal ist wichtig, auf dem Weg zu dem Investorenvisum, also zu dem Visa-Antrag und auch zu der Struktur und zu dem Aufbau deines Businesses, dass es eben nicht marginal ist. Das bedeutet, dass es nicht an dir hängt. Du bist der Gründer, der das Visum macht und nur du lebst davon. Zum Beispiel, ich sage jetzt mal sowas wie: Du bist Hochzeitsfotograf und du gehst von Hochzeit zu Hochzeit und machst Fotografie und stellst deinen Kunden die Bilder zur Verfügung und verdienst damit Geld. Das wäre ein marginales Business, weil es keine Arbeitsplätze vorgesehen sind und schafft. Ein anderes Beispiel ist aber zum Beispiel, dass du jemanden berätst im Sinne, wie er Immobilien kauft oder wie er investiert in die USA. In dem Fall ist es wichtig, schon gleich zu verstehen, mein Business muss dahingehend wachsen, dass ich ganz schnell jemanden im Social-Media-Bereich brauche oder im Bookkeeping brauche. Das heißt, zuerst einmal muss ich so viel mehr verdienen, dass ich auch andere damit dann einstellen kann und bezahlen kann, bis die sich natürlich dann erstmal von alleine tragen. Das ist schon eine ganz schöne Verantwortung, wenn man noch nie selbstständig war. Und hier ist es wirklich auch ganz, ganz wichtig, dass man diese ganzen Dinge versteht, versteht, wer ist denn die erste Person, die ich einstellen sollte, ab wann kann ich mir denn zum Beispiel Mitarbeiter leisten? Wie geht das Ganze vonstatten, um wirklich auch die Gewissheit zu haben, dass man eben nicht nur das Visum bekommt, sondern dann auch in der Regel nach fünf Jahren die erste Verlängerung bekommt. Und auch darauf kommt es eben an. Also hier möchte ich nochmal sagen, dass dieses Visum deswegen so angelegt ist, weil das als Investorenvisum gesehen wird. Das heißt, du investierst in ein Business, was dann zur Wirtschaft und zur Schaffung von Arbeitsplätzen beitrifft. Und das ist ein richtiges Learning auch unserer Teilnehmer zu verstehen, wie muss denn die Vision des Businesses auch im Businessplan stehen, damit ich dahin komme, aber auch wie muss ich mich als Gründer dahin entwickeln, dass ich auch dahin komme, diese Arbeitsplätze zu schaffen. Und all das gehört auch dazu, was wir in unserer täglichen Arbeit mit unseren Gründern machen. So, die Wahrheit Nummer fünf ist, du musst das Business führen und nicht nur besitzen. Die Frage kriege ich ganz oft in unseren Webinaren, also wenn du hier auch mal dabei sein willst, den Link findest du hier unter dem Video oder in den Shownotes zu dieser Folge. Es reicht nicht aus, wenn du zum Beispiel ein Business kaufst und es nicht aktiv betreibst. Oder ganz häufig kommt die Frage, kann ich eine Immobilie kaufen? Und das reicht zum Erwerb des Visums. Nein, das heißt, du kannst nicht einfach nur investieren und jemand anderes macht es für dich. Das heißt nicht, dass du nicht in ein paar Jahren irgendwann einen Manager hast, den du managst. Verstehe mich nicht falsch, sondern es geht in erster Linie darum, gerade in der ersten Phase, dass du operativ dieses Business führst, du die Entscheidung triffst und du die Verantwortung trägst. Also du kannst nicht einfach ein Business kaufen und sagen, das läuft schon und ich kriege damit die Verlängerung, sondern deine Rolle ist wirklich die Rolle, dass du operativ dieses Business führst. Also das E2-Wisum verlangt, du musst das Business führen, nicht nur besitzen. Und viele denken, ich kaufe mir ein Business und das läuft dann schon. Und dann kommt die Verlängerung automatisch. Und dann kommt so eine Frage auf dem Konsulat: ja, aber was ist denn eigentlich jetzt deine Rolle da drin? Und darauf hast du keine Antwort. Das funktioniert nicht. Also die sechste Wahrheit ist, Deutsche haben bei diesem E2-Investorenvisum einen echten Vorteil. Ja, und das motiviert dich hoffentlich. Deutsche haben wirklich nachweislich einen echten Vorteil. Deutschland ist eines der 88 Treaty-Visa, mit denen die USA ein Abkommen hat. Das ist sowieso erstmal Grundvoraussetzung für dieses Investorenvisum. Es geht aber noch darüber hinaus, dass deutsche Gründer als zuverlässig gelten, gründlich, organisiert. Und das sieht man auch zum Beispiel daran, dass, wenn du in Deutschland wohnst, dann musst du deinen Businessplan in Deutschland auch beim Konsulat einreichen. Und der ist in der Tat in Deutschland nur fünf Seiten lang. Hingegen andere Länder brauchen 20, 30 Seiten mitunter und sogar oftmals einen von einem Steuerberater attestierten Businessplan. Das brauchen wir alles nicht, sondern der Prozess für uns Deutsche oder für Menschen, die in Deutschland leben, dort eine Aufenthaltsgenehmigung haben oder deutsche Staatsbürger sind, ist halt sehr, sehr hoch, weil unter Beweis gestellt wurde, dass Deutsche sehr erfolgreich sind hier in den USA. Und daher ist es wirklich ein großer Vorteil und ein sehr leichter Prozess, als Deutscher hier in den USA mit einem Investorenvisum zu starten. Also los geht's. Wenn du darüber nachgedacht hast, dann ist das vielleicht jetzt deine Chance. Also die siebte Wahrheit und ich finde auch wirklich hier die wichtigste Wahrheit ist, viele zittern und bangen auf den Konsulattermin und sehen, dass das die größte Hürde ist im ganzen Prozess. Das stimmt aber nicht. Das Visum oder auch das Interview oder das Konsulat, der Termin ist überhaupt nicht deine größte Hürde oder dein größtes Risiko. Das größte Risiko, die größte Hürde bist in der Tat du selbst. Nämlich die große Erwartung, die dahinter steckt und vor der man oftmals sehr viel Angst hat. Ich komme gerade aus zwei Check-in-Gesprächen mit zwei unserer Teilnehmer aus unserem Elite-Programm, wo wir Menschen begleiten auf diesem Weg, vor allen Dingen im strategischen Business-Aufbau. Und da stelle ich immer wieder fest, man legt sich, die haben sich selber die Hürde gelegt. Ich habe doch nicht genügend Geld für diese Business-Idee, um die umzusetzen. Oder das andere Pärchen hatte eine viel zu komplizierte und zu große Business-Idee. Und hier braucht es unglaublich viel Filung, um mit dem richtigen Business, mit der richtigen Idee, die in den USA funktioniert, die zu dem Gründer, zu dem Budget, zu der Gesamtsituation der Familie passt, eben funktioniert. Das heißt, die Menschen scheitern nicht an den Bedingungen des Visums oder an dem Visum, sondern die scheitern in der Regel an dem Verständnis vom Markt, aber auch an den fehlenden Knowledge, an den fehlenden Informationen, Kenntnisse, Erfahrungen im strategischen Business-Aufbau und auch nicht entsprechend das Netzwerk zu haben. Das Visum, das öffnet dir lediglich die Tür. Aber wie du da reingehst, wie vorbereitet du da reingehst, wie du da drin bleibst und wie du auch entscheidest, das ist die Arbeit, die wir machen, wo wir unsere Gründer wirklich darauf vorbereiten, was auf sie zukommt, wie das Ganze vonstatten geht, wie so ein Business sein muss, wie man so ein Business aufbaut, wie man den richtigen Markt, die richtigen Kunden findet und wie man auch den Zugang zu diesen Kunden und zu diesem Markt findet. Das sind alles Sachen, die wir im Vorfeld und auch im Nachgang mit unseren Gründern und mit unseren Unternehmern lernen, um sich zu machen. Manchmal auch ja einfangen oder manchmal auch Stups ergeben, je nachdem. Und das ist eigentlich das, was das Allerwichtigste ist auf dem Weg und was man gar nicht unterschätzen darf. Denn das ist wirklich der Erfolg in dem Ganzen. Du selbst hältst dich ab, erstmal gar nicht die Entscheidung zu treffen, den Schritt zu gehen. Du selbst hältst dich ab, dir nicht die Hilfe zu holen, wirklich diesen Weg richtig zu gehen. Und du selbst hältst dich auch ab, sozusagen groß zu denken und das Ganze umzusetzen. Deswegen ist es am wichtigsten, erstmal in dich selber zu investieren, diesen Schritt zu gehen. Denn das ist das A und O. Wenn du nicht in der Lage bist, wie soll dann dieses Business funktionieren. Also du bist sozusagen oder ihr als Paar seid die wichtigsten Menschen in diesem Business. Und da geht es nicht nur um, habe ich diese 100.000 oder nicht. Das Geld kommt dahin, wo die Energie fließt, sondern es geht um deine Haltung, es geht um diesen strategischen Business-Aufbau, es geht um deine Führung und es geht gar nicht um diesen Visaprozess. Das merken unsere Teilnehmer sehr, sehr, sehr schnell, dass dieses Visum, das holt man sich auf dem Weg ab. Die Arbeit steckt aber in diesem strategischen Business-Aufbau, in dem Entwickeln der Idee, in dem Umsetzen, in deinem eigenen Wachstum, in dem Austausch auch mit der Community. Das erleben wir auch immer ganz, ganz, ganz krass, wie wichtig diese Auswanderer-Community ist. Wir haben derzeit über 130 in unserem Programm, die auf dem Weg zwischen dem Start und dem Visum stehen und danach eben auch nochmal entsprechend eine ganze Menge. Und hier ist es wichtig, sich zu vernetzen, Synergien zu nutzen, gemeinsam zu lernen, aber eben auch strategisch einen Schritt nach dem anderen zu machen. Wenn du jetzt mehr wissen möchtest und das plötzlich jetzt viel greifbarer für dich ist, so einen Weg auch zu wählen, du aber noch nicht genug Informationen hast, dann komm sehr, sehr, sehr gerne in unser kostenloses Live-Webinar. Da haben wir regelmäßig Termine und den Link dazu findest du hier unter diesem Video in der Beschreibung oder wenn du das als Podcast hörst, in den Shownotes. Ich hoffe, es hat dir gefallen, du konntest ein bisschen was daraus mitnehmen. Bleib auf jeden Fall hier, abonniere den Kanal, kommentiere gerne, was du daraus mitgenommen und gelernt hast. Und ich freue mich, dass wir uns dann vielleicht ganz bald in einem unserer Webinare sehen. Also bis dahin. So schön, dass du da warst. Ohne dich gäbe es diesen Podcast nämlich gar nicht. Wir sind jede Woche bemüht, dir eine neue Folge rauszugeben und das Ganze werbefrei. Wenn du uns dafür danken möchtest, dann freuen wir uns unfassbar über eine Bewertung auf den gängigen Podcast-Portalen. Schreib uns auch einfach eine E-Mail, was du aus dieser Podcast-Folge mitgenommen hast. Oder noch besser, teile es mit deiner Community oder mit Menschen, die genau diese Folge auch hören müssen. So schön, dass du da bist. Wir sehen uns nächste Woche wieder hier im Podcast Deine Monique.