Dein Neustart USA Podcast: Alles über Auswandern, E2-Visum & Leben in Amerika
Neustart USA: Alles über Auswandern, E2-Visum & Leben in Amerika
Willkommen bei DEM USA Auswanderer Podcast, dem ultimativen Guide für alle Deutschen, die von einem Leben in den USA träumen. In diesem Podcast erfährst du alles, was du über das Auswandern in die USA wissen musst – von den ersten Schritten der Visa-Beantragung bis hin zum Aufbau eines erfolgreichen Lebens und Geschäfts im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Jede Episode bietet:
- Experteninterviews mit erfolgreichen Auswanderern, Visa-Anwälten und Business-Coaches, die ihre Einsichten und Geheimtipps teilen.
- Praktische Ratschläge zur Navigation im US-Visasystem, einschließlich des E2 Visums für Unternehmer.
- Erfahrungsberichte von Deutschen, die den Sprung gewagt haben und ihre Geschichten und Herausforderungen teilen.
- Tipps für den Businessaufbau in den USA, speziell für deutsche Unternehmerinnen und Unternehmer.
Über Monique Menesi:
Monique Menesi ist nicht nur die Gastgeberin des Neustart USA Podcasts (Muttersprache Podcast), sondern auch eine lebende Beweisführung dafür, dass der American Dream erreichbar ist. Nachdem sie 2014 mit ihrer gewonnenen Greencard in die USA ausgewandert war, hat Monique über 40 Staaten bereist und in drei verschiedenen Staaten gelebt. Sie hat mehrere Unternehmen gegründet und erfolgreich geführt und nutzt ihre umfangreichen Erfahrungen nun, um andere Auswanderer, Gründer und Führungskräfte zu coachen und zu unterstützen.
Abonniere und Kontaktiere uns:
Verpasse keine Episode und erlebe den "American Dream" hautnah. Abonniere den Neustart Podcast und werde Teil unserer Community. Für Fragen oder Feedback erreichst du uns unter hello@moniquemenesi.com, folge uns auf Instagram @neustartusa (Muttersprache Podcast) oder besuche unsere Website: https://www.neustartusa.com/
Tritt der Facebook Community bei:
https://www.facebook.com/groups/1477367786149781
Dein Neustart USA Podcast: Alles über Auswandern, E2-Visum & Leben in Amerika
Ohne Startkapital zum E-2 Visum: Ihr Weg Schritt für Schritt
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Du willst in die USA auswandern und dort dein eigenes Business aufbauen?
Dann starte nicht planlos, sondern informiert und mit der richtigen Unterstützung!
👉 Jetzt anmelden zum kostenlosen Webinar!
Wie wird aus "Ich glaube nicht, dass wir das schaffen" in zwölf Monaten ein genehmigtes E-2-Visum für die vollen fünf Jahre?
Viele träumen davon, in die USA auszuwandern. Doch die Realität: 80 Prozent scheitern nicht am Visum, sondern an der falschen Businessidee.
Sabrina und Michael standen vor einem Jahr genau dort, wo viele jetzt stehen. Kein Glaube ans Business, keine klare Idee, finanziell auf Kante. Sie haben das Eliteprogramm in Raten bezahlt. Heute haben sie ihr E-2-Visum bekommen, in Frankfurt, genehmigt für die vollen fünf Jahre. Michaels Business: Barrierefreie Websites nach US-Standard, eine Nische, von der in Deutschland fast niemand spricht und für die in den USA echter Bedarf existiert.
Im Gespräch mit Sabrina und Michael wird deutlich, wie der Weg wirklich aussieht. Vom ersten Schalter-Moment ("Du machst das gut, du kannst das") über das Pre-Approval in nur einer Woche bis zum Konsulats-Interview, das eher Smalltalk als Verhör war.
Das erfährst du in dieser Folge:
- den Weg von Sabrina & Michael zum E-2 Visu
- barrierefreie Websites als Businessmodell in den US
- Businessaufbau ohne großes Startkapital
- Planung, Struktur und Vorbereitung auf dem Weg in die USA
Mehr zu Sabrina & Michael:
Webseite: https://ideary-works.com/
Instagram: https://www.instagram.com/accessible_web_usa
Diese Episode ist ein Muss für alle, die mit dem Gedanken spielen, in die USA auszuwandern oder die sich im neuen Alltag zwischen deutschen Erwartungen und amerikanischer Realität wiederfinden.
Teile deine eigenen Erfahrungen mit uns und lass uns wissen, welche Themen dich besonders interessieren. Und vergiss nicht: Eine Bewertung hilft uns, den Podcast noch besser für dich zu machen!
Weitere Ressourcen:
- Möchtest du in die USA auswandern? Dann ist unser kostenloses Webinar genau das Richtige für dich – wir zeigen dir, wie’s geht! Link zur Webinaranmeldung
- Auf unserer Homepage www.neustartusa.com findest du weitere Informationen!
Besondere Neuigkeiten Und Gäste
SPEAKER_01So ihr Lieben, jetzt setzt euch wirklich hin, denn jetzt kommt eine ganz besondere Podcast-Folge. Und zwar in dieser Folge habe ich Sabrina und Michael zu Gast. Beide waren schon beim Podcast in der Folge Mut statt Geld. Hier haben sie erzählt, wo sie gerade im Elite-Programm ein paar Monate waren, wie sie ihr Business aufbauen. Gestern ist was Unbeschreibliches passiert, denn sie haben ihr Visum bekommen und haben genau vor einem Jahr mit dem Elite-Programm begonnen. Ohne Mut, ohne Motivation, ohne klares Business und ohne Geld. Wie sie das geschafft haben, darüber erzählen Sie hier in dieser Podcast-Folge, wie Sie nicht nur das Visum bekommen haben, sondern auch in maximaler Länge, nämlich fünf Jahre und noch so viel mehr. Also reinhören. Das ist hier eine ganz besondere Podcast-Folge, die von Träumen erfüllen, von Mut und von harter Arbeit spricht. Herzlich willkommen zum Neustart USA Podcast. Der erfolgreichste Podcast zum Thema rund um das Leben und Arbeiten in den USA. Mein Name ist Monique Menesi. Ich bin Host des Podcastes und ich erzähle hier seit über fünf Jahren und 200 Folgen Geschichten von deutschen, deutschsprachigen Auswanderern, die hier in den USA erfolgreich leben. Aber ich nehme dich auch mit in das Thema Leben und Arbeiten in den USA. Von dem Weg in die USA bis zum erfolgreichen Business und darüber hinaus. Also hier findest du alle Content-Themen. Geh vor allen Dingen auch mal in die alten Folgen zurück, denn da gibt es ganz, ganz viele coole Sachen. So, und jetzt geht's hier gleich los in eine neue Folge. So schön, dass du hier bist, deine Monique. Herzlich willkommen und ich fange jetzt nicht mit dem an, mit dem ich hier eigentlich anfange bei dem Podcast anfangen, sondern ich fange mit was ganz anderem an, auch was ihr nicht erwartet. Ich habe Sabrina und Michael hier im Podcast. Beide waren schon zu Gast bei mir persönlich in Kalifornien. Aber was ich, womit ich anfangen möchte bei euch beiden, ist, ich möchte euch die Frage stellen: Wo standet ihr exakt vor einem Jahr? Und wo steht ihr heute? Herzlich willkommen, Julian.
SPEAKER_02Also ungefähr vor einem Jahr haben wir uns bei dir angemeldet.
SPEAKER_01Also vor einem Jahr habt ihr euch angemeldet bei Neustadt USA im Elite-Programm. Was war genau die Situation zu dem Zeitpunkt und was ist sie heute?
SPEAKER_00Puh, also die Situation damals war so, ich weiß nicht, ob wir irgendwie schaffen können, in die USA zu kommen. Ich weiß nicht, ob das finanziell funktioniert. Ich bin mir nicht sicher, ob ich überhaupt nochmal ein eigenes Business machen kann. Ich bin mir nicht sicher, ob ich nochmal selbstständig arbeiten möchte. Das war so mein Mindset, was da vorher war. Noch von früher halt sehr down und gar nicht wirklich motiviert. Das war so am Anfang.
SPEAKER_01Sabrina, wo standst du vor einem Jahr genau?
SPEAKER_02Ja, ich war auch, ich wusste, dass ich in die USA möchte, ich wusste auch wohin, aber ich hatte einfach keine Idee wie. Und habe mich auch nie als jemand gesehen, der ein eigenes Business machen könnte. Und wie gesagt, ja, das Geldthema, das war sowieso so unser Mainpunkt, sag ich mal. Und ja, deshalb war auch unsicher und ja, ich wollte gar nicht. Also ich hätte glaube ich vor einem Jahr auch nicht wirklich vor der Kamera gerne nicht hingesetzt. Ich bin immer noch nicht überzeugt davon, aber ich mache es halt, weil ich sehe, es bringt auch positive Resonanzen.
SPEAKER_01Du hast bei unseren ersten Zoom-Meetings auch die Kamera nicht angemacht, ne? Kannst du dich noch erinnern? Das ist aber schon länger als ein Jahr her. Das ist schon länger als ein Jahr her, ja, ja. Aber so hast du dich eher so versteckt, sag ich jetzt mal. Und okay, ich will. Du warst ja auch so die treibende Kraft, dass du gesagt hast, das ist mein Traum, ich will das unbedingt, hat Michael mit angesteckt. Und dann haben wir angefangen zu sprechen. Okay, fast forward, jetzt machen wir einen Sprung auf gestern. Was ist gestern passiert? Was ist heute?
SPEAKER_00Gestern ist was passiert, wo wir wirklich hart, sehr, sehr hart dran gearbeitet haben in diesem Jahr. Wir haben gestern
Das E2-Visum Ist Genehmigt
SPEAKER_00finally unser E2 Visum genehmigt bekommen für die vollen fünf Jahre.
SPEAKER_01Ich bin so stolz auf euch. Und wir sind durch Höhen und Tiefen jetzt ein Jahr lang zusammengegangen. Also wirklich Hön von, boah, Monique, ich habe jetzt die Idee bis hin. Ich weiß, Sabrina hat mich einmal angerufen, Monique, wir brauchen jetzt ein Gespräch, der Michael ist so down, wir wissen nicht, wie wir weitermachen sollen und alles dazwischen. Also ihr habt geheiratet dazwischen, ihr habt zwei Reisen gemacht dazwischen. Da ist so viel passiert. Und wenn du sagst, hart gearbeitet, nicht im Sinne von Kräftekosten hart, sondern immer wieder euch selbst gechallenged, immer wieder an euer Limit gekommen und diesen Muskel immer wieder ein Stückchen weiter gedehnt und weiterentwickelt, bis hierhin vor so einem Botschaftskonsularbeamten zu stehen und zu sagen, das ist mein Business, das mache ich und damit bin ich hier erfolgreich. Okay. Nimm uns damit hin. Wie war es gestern? Also erstmal nochmal Glückwunsch. Wir sind so krass stolz auf euch und wir freuen uns so, so, so, so doll. Ihr habt es so verdient. Und ich weiß, das wird auch mega erfolgreich hier werden in den USA. Ich weiß, ihr seid sehr demütig und wisst, da ist noch viel Arbeit jetzt vor euch. Aber nehmt uns mit gestern zu dem Tag. Wie war es? Wie war der Tag? Wie warst du auch vorbereitet? Was ist passiert? Nimm uns mit. Wir wollen es wissen. Bis ins Detail.
SPEAKER_00Wir sind das Detail, okay. Ich könnte jetzt tatsächlich das Minutenprotokoll noch mit reinsetzen.
SPEAKER_02Vielleicht fangen wir mal beim Vorbereitung
Vorbereitung Auf Das Konsulat
SPEAKER_02an.
SPEAKER_00Aber ich denke, wir fangen mal bei der Vorbereitung für den Tag an, weil es ist nicht so, dass man dorthin geht und einfach so alles vorstellt. Man muss ja schon wissen, zum einen, was steht alles im Businessplan drin. Man muss seine Zahlen wirklich kennen. Man muss auch sein Business in- und auswendig können und das Ganze auch auf Englisch können. Das ist natürlich, wenn man die ganze Zeit nur Deutsch spricht, ist das eine ganz andere Geschichte, wie wenn man dann halt das ganze Business, was man auf Deutsch jedem einfach erklären kann, dann in der ganz anderen Sprache zu sprechen. Das heißt, das war natürlich auch schon sehr viel Vorbereitung notwendig, um das halt zu schaffen. Und ja, das ging auch so zwei, drei Wochen, wo wir, wo wir hatten, wir hatten mit dir ein Gespräch, wir hatten mit dem Anwalt nochmal ein Gespräch gehabt, hatten uns da halt wirklich in beide Richtungen oder in alle Richtungen halt vorbereiten lassen mit allen Informationen, die man braucht, mit den Fragen, die kommen können beim Interview. Und dann war der Tag gestern gekommen. Vorgestern sind wir noch gemütlich nach Frankfurt gefahren, haben uns dort ein Hotel in der Nähe von der Botschaft genommen, weil wir gesagt haben, okay, wenn ich jetzt noch in der Aufregung, mit dem Adrenalinspiegel noch früh morgens aufstehen muss, mit dem Auto dorthin fahren muss, einen Parkplatz suchen muss, das funktioniert nicht. Deshalb haben wir uns tatsächlich dort ein Hotel genommen, was wirklich so zehn Minuten entfernt war und sind dann halt von dem Hotel morgens wirklich gemütlich, also nicht stressig, sondern wirklich gemütlich zur Botschaft gelaufen. Haben uns dort an die Schlange angestellt. Gut, die Schlange, fünf Minuten waren wir am ersten Fenster gewesen, wo wir dann. Zehn war. Zehn.
SPEAKER_01Ja, man darf ja sein Handy auch nicht mit reinnehmen. Deswegen, wenn man keine Uhr hat und ich besitze keine Uhr, dann weiß man auch gar nicht, wie viel Uhr es ist.
SPEAKER_02Auch Uhr hat er gehabt, aber normale.
SPEAKER_00Ich habe eine normale Uhr gehabt, alles natürlich im Hotel gelassen. Und ja, ja, okay. Dann zehn Minuten hätte ich lange gewartet. Dann das erste Fenster haben dort quasi unser Ticket bekommen mit unserer Nummer, sind dann halt einmal durch die Sicherheitskontrolle durch und dann über den Hof drüber ins Konsulatsgebäude rein. Dort dann angekommen, wurden wir dann, wir wollten uns schon hinsetzen, weil ich habe ja gedacht, ich habe ja da schon eine Ticketnummer, alles gut. Nein, wir müssen dann nochmal an ein anderes Fenster gehen, um unsere Pässe abzugeben. Tatsächlich mehr war es gar nicht. Wir haben die Pässe abgegeben, der hat uns quasi dann noch die Schalternummer aufgeschrieben, wo wir dann halt genau Schalternummer 16, wo wir dann natürlich später hin müssen und dass wir aufgerufen werden. Und dann ging das Ganze los, das Schlimmste, das Allerschlimmste los warten. Wir haben eineinhalb Stunden.
SPEAKER_02Wir haben zwei Stunden gewartet. Zwei Stunden. Und das kommt dann so auf. Wir hatten nichts zu trinken dabei. Da gibt es nur einen Automaten, der hat nicht funktioniert. Und du musstest einfach warten. Und dann gibt es zwei Bereiche. Der eine ist eigentlich für Immigrants, stand da, und bei dem anderen stand Non-Immigrants, dann saßen wir erst da und weil ich dachte, Immigrants sind wir ja nicht, ne? Da saßen wir hier und haben wir aber gemerkt, irgendwie kommt da keine Nummer mit N davor. Also wir hatten eine N-Nummer. Irgendwas stimmt nicht. Haben wir nochmal gefragt und dann wären doch an diese Immigrants-Seite, haben wir es hingesetzt. Da konnten wir auch das Fenster sehen und dann sahen wir halt immer die Leute, die vor uns quasi waren und die sind relativ alle mit einem Lächeln da weggegangen, waren wir schon mal beruhigt da.
SPEAKER_00Und sie sind alle mit dem Lächeln weggegangen. Die eine haben länger gebraucht.
SPEAKER_02Die eine haben eine halbe Stunde gebraucht, weiß ich nicht warum, aber.
SPEAKER_00Ja, aber sie sind alle mit einem Lächeln davon gegangen und da
Zwei Stunden Warten In Frankfurt
SPEAKER_00haben wir uns gedacht, so, was soll jetzt doch schief gehen? Dann sind wir nach vorne zum Fenster zu der Konsularbeamtin, die hat zunächst mal das ganz normale procedere Fingerabdrücke von uns beiden genommen, hat sich förmlich bei uns entschuldigt für die lange Wartezeit, die wir da hatten. Das muss einem mal in Deutschland auf einem Amt passieren. Also Shoutout zu den Beamten in Frankfurt. Das ist wirklich Service, wie man sich in den USA natürlich auch, wie in den USA auch bekannt ist. Und ja, wir sind dort angekommen am Schalter. Die erste Frage war dann gleich eine Doppelfrage. Und zwar Was ist im Endeffekt, was ist dein, was ist dein Business? Erzähl mal was über dein Business und über deinen Hintergrund. Und das war dann quasi so die erste Doppelfrage. Das war dann der Pitch. Das war dann im Endeffekt der Pitch gewesen und meine Background-Story. Und als ich da das alles gesagt hatte, kam schon kam schon eine Nachfrage, aber das war eher so persönliches Interesse. Denn sie fragte, ja, das ist dieses ADA-Thema, das ist ja eigentlich so ein typisch amerikanisches Thema. Wie kommst du denn da drauf? Habe ich das Ganze dann auch nochmal erklärt, wie ich dann auf das Thema gekommen bin, warum ich das Ganze gemacht habe. Und das fanden sie schon mal sehr toll. Dann ging es dann weiter. Was war die zweite Frage? Ich weiß es schon gar nicht.
SPEAKER_02Wir haben uns alles aufgeschrieben, dabei.
SPEAKER_00Ja, die zweite Frage, es ging auf jeden Fall auch um die Mitarbeiter, die wir einstellen. Dann ging es darum, wie viele Mitarbeiter, wann? Wie viele Mitarbeiter, wann, genau, richtig.
SPEAKER_02Und was die machen.
SPEAKER_00Und was sie machen sollen, genau. Dann gab es noch die Frage, da sie ja wusste oder schon gesehen hat in den Unterlagen, dass ich bereits im Vorjahr eine gewisse Summe auch erwirtschaftet hatte. Hat sie natürlich nachgefragt, kam jetzt nach dem letzten Jahr, kamen da noch Kunden dazu? Habe ich gesagt, ja, es kamen dann noch Kunden dazu. Und dann wollte sie dann wissen, wie viele Kunde und was waren das für Sachen, die ich gemacht habe und was ich im Endeffekt auch dafür verlangt habe. Das war.
SPEAKER_01Also schon recht tief, ne? Also schon recht tief. Und da kann man.
SPEAKER_02Wir hatten uns eigentlich tiefer vorbereitet tatsächlich.
SPEAKER_01Ja, ich weiß. Und das ist ja auch gut so, ne? Lima Mann ist tiefer vorbereitet. Aber was ich jetzt interessant finde, ist, dass sie bemerkenswert fand, dass du eben schon im Vorfeld, wir haben ja das Business jetzt ein Jahr lang aufgebaut und da kommen wir auch gleich noch zu sprechen, warum und wieso und weshalb. Aber dass du schon Umsätze hast und schon strategisch dein Business vorbereitet, mit Umsätzen aufgebaut hast. Hast du das Gefühl, das war so ein mit, ich sage jetzt mal, wegweisender, entscheidender Faktor auch für die Genehmigung des tatsächlich zwei Sachen.
SPEAKER_00Zum einen das Thema, weil es geht ja um Menschen mit Behinderung. Oder es geht im Allgemeinen geht es um Inklusion, wenn man es so nimmt. Weil es geht ja nicht um Behinderung, sondern es ist ja ein viel größeres Thema. Es geht ja um Inklusion, was ein sehr, sehr wichtiges Thema in den USA ist. Und dann natürlich, dass halt schon ein bestehendes Business da ist, was auch schon Umsätze generiert.
SPEAKER_02Und Kunden hat.
SPEAKER_00Und Kunden hat natürlich.
SPEAKER_02Sie hat auch nicht mehr nach Letter of Intent gefragt, weil wahrscheinlich sie gesehen hat, dass schon Kunden
Interviewfragen Und Fünf Jahre Zusage
SPEAKER_02da waren.
SPEAKER_00Genau. Und dann war noch eine Frage gewesen, beziehungsweise dann ging es ums Investment. Aber das war weniger eine Frage als eine Bestätigung. Sie hatten es dann gesagt, ihr habt so, so viel Dollar investiert. Ist das richtig? Da habe ich gesagt, ja. Wollte ausholen und dann sagte sie, alles da, okay. Geben Sie mir nochmal einen Moment und ich mache jetzt alles fertig.
SPEAKER_02Ja, und dann we get you out of here. Wie ging es dir da, Michael?
SPEAKER_00Da habe ich zuerst gedacht, so, okay, was das jetzt? Kommt da noch was? Ah, stimmt, richtig, genau. Nee, bevor bevor sie gesagt hat, I make this things and get out and get you out of here, hat sie natürlich auch noch Sabrina gefragt. Weil sie war natürlich auch mit am Fenster, ganz klar, muss ja auch. Und dann war natürlich auch sie gefragt.
SPEAKER_02Ja, bei mir waren eigentlich die gleichen Fragen zu meinem Hintergrund, zu meinem, was ich gelernt habe, was quasi hier arbeite und ob ich in den USA arbeiten will und was ich dort arbeiten will. Ja, ich habe halt gesagt, ja, mach halt eine Erzieherinnen-Daycare und wird das dann in den USA auch machen. Damit war sie, hat sie auch noch gefragt, wie lange, dann musste ich erstmal überlegen, weil ich die Jahreszahl nicht wirklich wusste. Habe einfach gesagt, ja, ich mach das seit ich 16 bin, ich bin jetzt 40, also das ist eine lange Zeit. Und dann hat sie gelacht und fand das gut und es war alles in allem wirklich sehr positives Gespräch. Und ich habe auch so das Gefühl gehabt, die will einem auch das geben.
SPEAKER_00Ja, es hat auch irgendwie menschlich gematcht. Also ich musste jetzt auch musste jetzt auch nicht so steif irgendwie zack, zack, zack, meine ganzen Daten runterraddern, sondern es war halt wirklich auch so mehr ein Smalltalk-Gespräch. Sie hat zwar gefragt, aber sehr viele Sachen auch so im Hintergrund mit Smalltalk halt gemacht, was das Ganze natürlich auch nochmal so ein bisschen aufgelockert hat. Das hat das ganze Gespräch viel, viel lockerer gemacht. Ja, dann kam sie halt und hat halt Congratulations, you're approved. Und dann musste ich natürlich nachfragen, okay, approved, aber wie viele Jahre? Weil es gibt ja natürlich auch verschiedene Abstufungen von den Jahren, wo man das bekommen kann. Und dann hat sie halt gesagt, of course the whole for the whole five years.
SPEAKER_02Five year Visas, sir.
SPEAKER_00Five year Vasas, sir.
SPEAKER_01Ich habe es bis hierhin gehört, ich bin in der Tat wach geworden in der Nacht und habe so gedacht, ich hab's gehört, ich hab's gehört. Es war ja morgens in Deutschland, das heißt, macht es. Ich muss mich auch zurückhalten.
SPEAKER_00Ja, ja, also wir, also wir sind, also ich habe so noch, als wir gesessen haben, gewaselt haben, habe ich so gesagt, sag mal, warum laufen die denn alle hier so weg wie und grinsen wie so ein Honigkuchenpferd? Okay, danach wusste ich es, weil dann ist im Endeffekt dieses komplette Adrenalin hat sich in die andere Richtung gekehrt, von Aufregung in Freude. Und ja, also wir haben im Endeffekt sind wir grinsend komplett rausgelaufen. Die ganzen Security-Leute haben auch gelächelt und haben uns einen schönen Tag gewünscht. Und ja, ganz sind wir zurück zum Hotel und haben das erstmal sacken lassen.
SPEAKER_01Ich glaube, das ist schon eine Lebensveränderung. Schon jetzt ab jetzt. Das ist, ich sage das oft immer, wenn Menschen mal uns ins Elite-Programm kommen, wie ihr auch, und wir hatten ja jetzt gerade Kick auf diese Woche, dann sage ich schon mal, das ist der erste Tag von eurem neuen Leben. Das kann man aber, glaube ich, noch nicht so greifen. Aber ich glaube, jetzt habt ihr realisiert, dass es wirklich der erste Tag von eurem neuen Leben ist. Denn jetzt habt ihr diesen Weg geöffnet, die Tür aufgemacht. Ich kriege richtig Gänsehaut, wenn ich da so schon mal nachdenke, weil ihr habt uns ja auch schon hier besucht in Kalifornien und wir haben so viel jetzt zusammen durchgemacht, dass ich so denke, wow, so krass, ey, und so geil auf der anderen Seite.
SPEAKER_00Ja, ja.
SPEAKER_02Das ist irgendwie surreal. Also man kann es gar nicht richtig so. Also man begreift es auch nicht richtig, obwohl man darauf hingearbeitet hat, aber irgendwie denkt man jetzt, hä? Ja, klar. Das ist nicht, man kann es gar nicht richtig beschreiben, so ein bisschen wie in einer anderen Welt, so gerade, so ein bisschen so.
SPEAKER_00Ja, man hat es im Endeffekt die ganze Zeit auch auf das Visum hingearbeitet und hat natürlich dieses Ziel die ganze Zeit vor Augen gehabt. Und auf einmal, zack, ist dieses Ziel weg. Klar hat man, klar, macht man sich schon Gedanken, wie es danach weitergeht. Aber das war bis zu dem Zeitpunkt, war das halt ja noch weiter weg gewesen, weil da war ja noch eine Hürde zu nehmen, bevor es weitergeht. Klar, logisch, unsere Wohnung ist eigentlich zu 90 Prozent schon leer. Wir haben noch einen Fernseher, ein Sofa und schlafen schon auf dem Luftbett, haben vielleicht noch ein paar Schränke und ein paar Kisten dastehen. Das war's. Das heißt, die Hütte ist leer und wir sind auch schon so gut wie auf dem Sprung. Mein Flug ist schon gebucht. Sabrina kommt ein bisschen später nach und ja. Krass. Das ist irgendwie so ein bisschen.
SPEAKER_01Also lasst uns nochmal zurückgehen. Wir haben ja gerade gesagt, vor
Der Weg Vom Zweifel Zum Business
SPEAKER_01einem Jahr. Habt ihr euch angemeldet, seid ihr losgestartet, habt auch lange überlegt, mehrere Monate ja überlegt und gespart auch vor allen Dingen, weil bei euch ging es ja von null und ohne Geld und ohne Glauben an euch selbst. Ihr könnt es schaffen in unser Programm. Das Programm war der Strohhalm sozusagen für alles. Nehmt uns damit hin zurück. Nehmt mich nochmal mit, unsere Zuhörer mit. Das war der Strohhalm, weil ich weiß, dass es für viele auch in unserem Programm so ist. Und für viele, die das hier hören, die haben nur diesen Strohhalm. Die haben nur diesen Strohhalm. Das ist die einzige Chance und Tür, durch die wir gehen können. Aber viele sind ja jetzt da, dass sie dann wirklich sagen, kann ich nicht. Zu groß. Die Nummer ist einfach zu groß. Ich brauche zu viel Geld. Bei euch war die Situation nicht nur, dass ihr nicht das Geld hattet, und wir haben ja schon mal ehrlich und offen auch darüber gesprochen, das finde ich auch toll, sondern bei euch war die Situation, ihr hattet eben auch noch andere finanzielle Verpflichtungen, sodass es eigentlich gar nicht absehbar war, es überhaupt zu schaffen. Also die Voraussetzungen waren bei euch am ungünstigsten von überhaupt. Was war der ausschlaggebende Punkt, dass ihr euch angemeldet habt? Und wann ist der Schalter umgefallen bei euch? Das machen wir. Das geht. Das hat eine Chance.
SPEAKER_00Der ausschlaggebende Punkt sitzt hier neben mir, weil sie hat sich ja angemeldet. Ich war zu dem Zeitpunkt im Hintergrund und habe erstmal zugeguckt.
SPEAKER_01Du warst mit bei den Lives dabei, sozusagen, bei den Meetings dabei.
SPEAKER_02Im Webinar war er nie dabei. Er hat es zwar so mitgekriegt, aber so richtig hatte man gemeint, wir haben jetzt kein Geld und so. Und ja, ich meine, wir haben das ja schon alles mal erzählt in einem anderen Podcast. Deswegen, also es war halt, die Situation war halt wirklich ungünstig. Und ja, wir haben das halt dann das Programm auch in Raten bezahlt, ne?
SPEAKER_01Kann man ja ehrlich sein. Nee, total. Ich finde das total wichtig. Alles offen auf dem Tisch, nur das hilft anderen auch. Und das zeigt ja auch, wie was möglich ist.
SPEAKER_02Ja, und dann hatten wir Coachings mit dir und da, ich glaube, das war das erste Coaching. Da, glaube ich, war schon so ein Schalter umgelegt.
SPEAKER_00Bei mir auf jeden Fall. Bei mir, bei mir hat, bei mir hat es auf jeden Fall auf jeden Fall da schon der erste Schalter geklickt. Und zwar der, der mich da aus diesem Loch rausgeholt hat. Und wo dann halt, ja, wo mir dann jemand gesagt hat, du machst das gut, du kannst das und du schaffst das. Und das ist was, was halt leider in Deutschland sehr, sehr, sehr, sehr wenig passiert, dass man andere Menschen aufbaut. Und das ist ein sehr, sehr, ein sehr, sehr wichtiger Punkt, der bei mir halt im Endeffekt so den Ausschlag gegeben hat, okay, weil ich hatte ja eingangs gesagt, dass ich eigentlich gar kein nicht mehr selbstständig werden wollte, kein eigenes Business mehr in der in der Größe aufbauen wollte, überhaupt mal ein Business aufbauen wollte, wo ich Mitarbeiter einstellen kann. Und das hat irgendwie geklickt. Das mit den Mitarbeitern, da muss ich natürlich, da muss ich natürlich auch noch weiter reinwachsen. Klar, ich habe Mitarbeiter geführt, ich habe ein großes Team gehabt. Ich hatte vier Teamleiter unter mir und über 100 Mitarbeiter. Ich weiß, wie Mitarbeiterwürung funktioniert, aber es war nicht meine eigenen. Und das ist im Endeffekt auch eine Sache, an der man wächst. Aber so ein bisschen sozusagen, wo der Knackpunkt war, das war so der erste Knackpunkt. Der zweite Knackpunkt kam dann, wo ich dann gesagt habe, okay, so Leute, ich konzentriere mich jetzt wirklich nur noch auf mein Business. Alles andere ist mir jetzt egal. Ich mache mir jetzt nur noch Business, Business, Business. Ich kümmere mich jetzt einfach nur darum, dass ich A Kunden kriege, B Aufträge kriege und C rausgehe. Dann habe ich angefangen, Social Media, ich habe angefangen, mein LinkedIn-Profil aufzubohren, habe dort angefangen, sehr viel zu netzwerken, habe dort geschaut, wie ich Kunden bekomme. Habe dadurch auch Kunden bekommen, habe im Endeffekt Aufträge bekommen und dadurch dann peu à peu das Geld aufgebaut, was ich halt so gebraucht hatte, um dann natürlich in Richtung Investment zu gehen. Und das war natürlich immer so der Trigger, so dieses Geld. Und es war immer so der Trigger, ja, wenn das Geld weg ist, ist es weg. Aber es ist ja etwas ist nicht weg. Böse Zungen würde jetzt sagen, es hat jemand anderes, aber die lieben und netten Zungen sagen jetzt, okay, das Geld kommt wieder. Und das ist was, was ich jetzt auch wirklich gelernt habe dadurch. Denn ich habe zwar Geld ausgegeben, aber es kommt wieder Geld rein. Ich bekomme Aufmerksamkeit.
SPEAKER_01Jetzt hast du es investiert, auch nochmal anders, ne? Du hast es in das Business investiert. Lass uns noch mal ganz kurz zurückgehen, weil das fand ich jetzt nochmal ganz wichtig, was du gesagt hast, Michael. Zuerst einmal war die erste Mindset-Shift: Ich glaube daran, ich kann es machen. Ich kann was machen. Weil Sabrina hat sich angemeldet. Die hatte den Wunsch, du warst im Hintergrund, hast zugehört, durch das Zuhören hast du dich selbst gefunden und hast verstanden, ich kann doch was, da sieht das jemand auch, das traut mir das auch zu. Also warum mache ich nicht? Das war mal so der erste Sprung, wo man wirklich sagt: Natürlich hat Mindset etwas mit Business-Aufbau zu tun, sogar ganz massiv. Ganz massiv. Weil wenn ich nicht an mich glaube, dann kann ich noch so gut sein, dann fange ich erst gar nicht an. Also dieses Anfan war bei dir schon mal ein ganz großer Punkt auf der Reise. Punkt zwei war zu sagen, okay, was kann ich denn genau und was passt für Amerika und was kann ich daraus machen? Da haben wir ja ein bisschen rumgeruckelt, bis wir das dann gefunden haben, dass dann jetzt dein Business. Behinderten oder nicht behindertengerechte, wie sagt man, accessible Websites, also barrierefreie Webseiten, würde man in Deutschland sagen, ne? Barrierefreie Webseiten. Da hast du einen unglaublich guten Job gemacht, weil du unglaublich viel recherchiert hast. Was
Kundengewinnung Mit LinkedIn Und Strategie
SPEAKER_01braucht Amerika und was kann ich mit meinen Erfahrungen machen. Das war, fand ich, so der nächste große Sprung auf deiner Treppe zum Erfolg. Dass du gesagt hast, ich kann ja was, was hier gefragt ist, also gucke ich, wie ich daraus etwas machen kann. Das war so ein bisschen rumprobieren. Und das haben wir alles im Vorfeld, alles in diesem Jahr gemacht, in der Vorbereitung.
SPEAKER_00Ja. Ja, und ich gebe es auch nochmal zu, das Wort Mindset, ich habe es gehasst. Und jetzt und jetzt sage ich es selber. Es ist einfach, es ist einfach tatsächlich so, dass ich erst von meinem Kopf frei sein musste, um das Ganze aufmachen zu können. Und da muss ich sagen, hat mir so diese ersten Lernaufgaben im Programm sehr gut geholfen, wo ich dann als erstes auch gesagt habe, ach, was soll ich mit dem Quatsch? Das ist ja, das ist ja, was soll ich mit mir ab, mit mir? Ich will ja, ich will ja das, ich will ja das Business voranbringen, was soll ich an mir arbeiten? Aber je mehr ich da mich reingefuchst habe, desto mehr habe ich gemerkt, okay, ich muss an mir arbeiten, um im Endeffekt so weiterzukommen. Und das sage ich auch jedem, der mir sagt, ich weiß nicht, ob ich das machen soll, sage ich auch jedem, hey, Leute, bitte, arbeitet erstmal an euch, bevor ihr so einen großen Schritt geht, weil es geht nicht ohne.
SPEAKER_01Ja, und das ist bei euch ganz, ganz krass und so schön zu sehen im Positiven. Und manchmal hängen wir ja einfach an so Wörtern. Du hast es aber gerade gesagt, das ist, wenn wir mal das Wort Mindset rausnehmen, war es eher so dieses, ich glaube, ich kann es schaffen. Also dieser Glaube an euch, dass ihr alles habt, um es zu schaffen, was wir ja jetzt auch belegt haben, denn auch jemand komplett Fremdes aus einem komplett fremden Land hat an euch geglaubt und hat gesehen, das, was sie geschickt haben zu dem, was sie gesagt haben, das authentisch, das passt, das hat Zukunft. Also, aber wie soll ja jemand an euch glauben, wenn ihr erstmal selber nicht an euch glaubt? Also ist das natürlich erstmal der wichtigste Schritt. Dann ist der wichtigste Schritt auch. Ich weiß, wir hatten auf dem Weg auch so ein Tief, wo ihr gesagt habt, oh, es geht gar nicht voran, das Geld kommt nicht rein. Und dann haben wir auch einen Call gemacht und dann habe ich gesagt, okay, wie viel brauchen wir denn? Lass uns doch mal gucken, was ist denn überhaupt das Ziel, auf das wir hinarbeiten. Zwei Wochen später kriegte ich von euch die Nachricht, Monique, das war so gut, ich habe schon zwei und wir wollen 15 Kunden haben oder irgendwas war das. Ich weiß es nicht mehr genau. Auf jeden Fall hast du dann schon wieder gemerkt, okay, wenn ich mir richtige, realistische, gute Ziele setze, dann komme ich da auch hin. Das war, glaube ich, so diese zweite große Hürde, die wir gemeistert haben. Und durch dass das dann auch eingetroffen ist und du diese Kunden bekommen hast, die du brauchtest, hast du wieder viel mehr Selbstbewusstsein bekommen, wieder neue Sachen zu akquirieren, oder?
SPEAKER_00Ja, es war tatsächlich so, ich hatte mir ein Ziel gesetzt, und ich meine, wir haben ja so richtig angefangen, erst April, Mai, als ich dann zuerst richtig angefangen habe mit Kundenakquise, das war eher schon in Richtung Juni-Juli gewesen. Und bis wir uns das Ziel gesetzt haben, war es auch Ende Juli, Anfang August. Und da habe ich gesagt, okay, ich setze mir ein Ziel. Und zum Schluss habe ich das Ziel sogar noch übertroffen, was ich mir als erstes gesetzt hatte. Und das war im Endeffekt noch dann das gewesen, was danach beim Interview natürlich auch ausschlaggebend war. Im Endeffekt, dass in dieser sogenannten Soft Launch-Phase, wie wir es genannt haben, im Endeffekt schon Umsätze generiert wurden. Auch wenn die Umsätze natürlich direkt im Invest, mit der Investmentsumme natürlich direkt verpuffen, weil man muss ja investieren. Und da nutzt man natürlich auch das Geld, was man einnimmt. Und trotz alledem ist das etwas, was auf jeden Fall auch beim Interview geholfen hat und auch im gesamten Prozess.
SPEAKER_01Mir auch geholfen hat. Die richtige Anwendung. Du hast ja auch ein paar Mal deine Strategie geändert. Du hast ein paar Mal deine Zielgruppe geändert, weil es nicht voranging. Du hast ein paar Mal deine Social Media Strategie geändert zur Kundengenerierung. Das heißt, es hat dir ja auch sehr viel geholfen, noch mehr Klarheit über dein Business zu bekommen, Klarheit über deine Kunden zu bekommen. Und natürlich betrachtet eine Botschaft, einen Applicant, also einen Bewerber für ein Visum, als sehr qualifiziert, wenn der schon versteht, wer sind seine Kunden und wie bekomme ich den, weil es ist ja leichter, wenn du schon Kunden hast und die bedienst, das zu vergrößern, als wenn du gar nicht genau weißt, wer sind denn überhaupt meine Kunden.
SPEAKER_00Genau, ganz genau, ganz genau. Und ja, es ist im Endeffekt, das war wohl so beim Konsulat eingeschlagen, dass wir, wenn wir nochmal ein ganz kleines Stück zurückgehen, nur eine Woche auf das erste Pre-Improbe warten mussten. Und dass selbst der Anwalt gesagt hat, so schnell habe ich das noch nie erlebt.
SPEAKER_01Vielleicht geben die dir später nochmal einen Auftrag, damit du die Webseiten auch nochmal überarbeitest für die.
SPEAKER_00Das könnte natürlich sein, weil der eine oder andere hat tatsächlich auch schon gesagt, so hatten wir gar nicht so auf dem Schirm, dass das so eine große Sache ist in den USA. Und das ist etwas, was mich natürlich auch weitergebracht hat, wo ich gesagt habe, okay, durch das Netzwerken in LinkedIn habe ich halt gemerkt, viele sind sich dieser Gefahr, der sie sich tagtäglich mit ihrer Webseite aussetzen, gar nicht bewusst. Und das war im Endeffekt der ausschlaggebende Punkt, wo ich gesagt habe, okay, ich muss meine Strategie ändern. Und das ist auch eine wichtige Botschaft an alle, kenne deine Zielgruppe. Und kenne auch, wenn du das Thema, wenn du das Thema rausgefunden hast, finde raus, ob deine Zielgruppe überhaupt weiß, was du da hast.
SPEAKER_01Du hast viel mehr Aufklärungsarbeit auch gemacht dann jetzt auf Social Media.
SPEAKER_02Ich habe im kurzem erst nochmal was geändert, ne? Ja, also man arbeitet ständig am Business.
SPEAKER_00Ja, man geht nicht immer direkt zurück bis zur Zielgruppenbestimmung, sondern man geht mehr zurück in die verschiedenen Marketingstrategien, die sich daraus ergeben. Natürlich geht man auch mal in die Zielgruppe zurück und das musste ich ja auch das eine oder andere Mal machen, wo ich gemerkt habe, okay, vielleicht ist diese Zielgruppe nicht richtig, dann habe ich eine andere Zielgruppe gewählt, da war einfacher dran zu kommen. Und kam dann auch auf den Schluss raus, dass die Nische eigentlich schon sehr klein ist, in der ich überhaupt arbeite, weil es einfach so wenig gibt in meiner Branche im Bereich Webseiten, im Bereich Web, die sich auf dieses Thema überhaupt spezialisiert haben. Und das ist halt etwas, was auch ganz, ganz wichtig ist, auch mal so eine Lücke zu finden, die einen Bedarf erfüllt, einen großen Bedarf erfüllt. Und der ist riesig in dieser
Drei Ratschläge Und Umgang Mit Negativität
SPEAKER_00Mädchenfrage.
SPEAKER_01Was würdest du oder ihr jemanden mitgeben? Wir haben ja schon gehört, dass eure Podcast-Folge beim letzten Mal schon so eingeschlagen ist, weil das wirklich auch ein Thema ist, was viele angesprochen hat. Also der Wunsch ist da, das Geld ist nicht da, der Mut ist nicht da. Was würdest du, hättest du so drei Dinge wirklich runtergebrochen auf drei Dingen? Was würdest du jemandem mitgeben, der da stand, wo ihr vor einem Jahr standet, ohne Mut, ohne Geld, ohne Business-Idee? Was sind so diese drei Dinge, die du denen mitgeben würdest? Können auch vier sein.
SPEAKER_00Also meine Dinge, die ich mitgeben möchte, ist zum einen, lernt an euch selbst zu glauben. Das zweite ist auf jeden Fall, niemals direkt aufgeben, bleibt einfach dran. Weil ich könnte auch irgendwo zwischendrin aufgeben. Dann wäre ich nicht mehr.
SPEAKER_02Du warst schon da davor, manchmal. Wir hatten viele Situationen.
SPEAKER_00Wir hatten viele Situationen, wo ich dann auch gesagt habe, so ich schmeiß jetzt hin, ich habe keinen Bock mehr.
SPEAKER_02Wir hatten viele Situationen, wir hatten Streit, wir hatten alles. Also wir hatten alle möglichen Sachen durch.
SPEAKER_00Es ist wie eine Achterbahn. Das Ganze ist wie eine Achterbahn.
SPEAKER_01Also glaubt an euch selbst, haltet durch, was wäre noch so.
SPEAKER_00Und lebt eure Träume, macht verwirklicht eure Träume. Weil bleibt einfach dran an dem Thema. Wenn ihr etwas erreichen wollt, könnt ihr es erreichen.
SPEAKER_02Super. Sabrina, was hast du noch dazu zufügen? Man soll sich von niemandem, also es gibt ja leider momentan auch die Stimmung in Deutschland. Ich habe es in den letzten zwei Tagen jetzt zwei Personen seit gestern, wo negativ waren. Man darf sich von den Leuten nicht runterziehen lassen oder darauf hören. Weil, also ich hab wirklich gesagt, ich gehe nur noch so durch und ich höre da nicht mehr drauf, weil das zieht einen selber runter und dann irgendwann kriegt man vielleicht Zweifel. Deswegen, wenn Leute negativ sind oder dagegen sind, gerade USA oder warum gerade jetzt und so, ja. Wenn ihr das Ziel habt oder den Wunsch habt, dann einfach durch Griff ziehen, ja.
SPEAKER_00Und wenn ihr jemanden habt, mit dem ihr darüber reden könnt, wo ihr auch sagen, wo ihr auch dann halt an irgendeiner Stelle halt nicht mehr weiter könnt, wo dann jemanden einfach nur anrufen könnt oder anschreiben könnt. Das ist ganz, ganz, ganz, ganz wichtig. Rufen wir die Monique an, oder? Wie ruft ihr die Monique an und sagen dann so, da ist was?
SPEAKER_01Wie wichtig war denn das?
Support Durch Coaching Und Community
SPEAKER_01Also hättet ihr das gedacht, dass ihr das alleine geschafft hättet, ohne unseren Support, meinen Support?
SPEAKER_02Also ich sage immer, ohne euch hätten wir es nicht geschafft, weil es war einfach, als wir angefangen haben, dachten wir, ja, Business finden, wenn man mal das Business gefunden hat, ist das ja alles kein Problem, aber durch welche Emotionen man in einem Jahr oder in der Zeit geht, das hat glaube ich keiner auf dem Schirm. Also ich hätte es auch nicht gedacht, aber ja, dann manchmal so, gerade wenn man noch hier einen Vollzeitjob hat und viele müssen den ja erstmal auch behalten, dann hat man hier noch sein Leben, wo das und dann nebenbei das Business in den USA aufbauen, alles für die Auswanderung. Man gibt hier halt auch alles auf, bevor man überhaupt weiß, ob dieses Visum gedämigt ist. Wir haben Wohnungen gekündigt, Jobs gekündigt. Also klar, wir hätten vielleicht auch hierbleiben können, aber es wäre trotzdem alles weg gewesen im Endeffekt. Und das muss man halt auch mal irgendwie durch und da braucht man den Support und von der Community auch. Also die Community ist auch, finde ich, sehr wichtig.
SPEAKER_01Ja, ihr seid ja auch zu jedem Live oder jedem, wir haben ja Dienstags immer unsere, jede Woche, ich sage, bis auf jetzt so die letzten Wochen, wo dann wirklich viel kam, seid ihr eigentlich immer dabei, ne? Also ihr habt seltenst einen Dienstag verpasst. Wie wichtig war das für euch?
SPEAKER_00Also das war zum einen auch das nochmal hochbringen der verschiedenen Themen. Halt auch wirklich, weil wir haben auch gesagt, okay, wir gehen in alle Dienstagsmeetings rein zu allen Themen nochmal, selbst zu den Anfängerthemen, um dort auch nochmal mitzubekommen, was machen die anderen. Weil man kann von anderen Menschen auch immer wieder was Neues lernen, Dinge rausfinden. Weil nicht jeder, jedes Dienstagslife ist im Endeffekt der gleiche Text und das gleiche Thema und die gleichen Sachen. Es ist immer anders. Und ich bin ein Mensch, der halt wirklich solche Sachen immer gerne mitnimmt, weil er halt auch mitbekommt, wie macht der eine das. Okay, das eine oder andere Mal, wo man dann sagt, der ist lustig. Und dann auch mal auch mal so ein bisschen sich daraus so ein bisschen Motivationsschub nimmt, wo man sagt, oh, ja, okay, ich bin dann doch schon mal ein bisschen weiter gekommen als vorher, um das zu merken, auch, dass man weitergekommen ist. Und auch die ganzen Informationen, die man sich so abgreifen kann. Deshalb kann ich jedem empfehlen, da wirklich jedes live reinzugehen, was da ist, überall reinzugehen und sich die ganzen Informationen zu schnappen, weil das ist enorm wichtig. Das
Umzug Nach Los Angeles Und Ausblick
SPEAKER_00ist enorm wichtig.
SPEAKER_01Jetzt geht's bei euch los. Also Wohnung ist leer, Sachen sind verkauft. Wie geht es weiter? Wo geht's hin? Was passiert?
SPEAKER_00Flug ist gebucht. Das war genau. In drei Wochen. Das war prima den vier Wochen. Also es ist genau morgen in einem Monat. Am 18. Mai geht mein Flug. Ganz früh morgens um 7 Uhr deutscher Zeit. One way, not way nach Los Angeles. Ankunft um 11 Uhr Ortszeit Los Angeles. Dann dort erstmal in die lange Immigrationsschlange anstellen, weil mit meinem Global Entry komme ich leider Gottes da erstmal nicht durch. Das heißt, sie muss erstmal durch die lange Schlange durch. Dann, das sind wir noch am Ausklappüstern, kommt uns ein Freund oder mich ein Freund abholen, bringt mich dann zu meinem Auto. Dann kann ich mein Auto abholen und kann mich dann dort in die Wohnung, die wir bekommen. Das ist quasi unser altes Airbnb, so viel kann ich schon mal sagen, wo wir ein paar Jahre lang hingegangen sind. Die Menschen sind wirklich zu Freunden geworden, waren unsere Trauzeugen gewesen. Und ja, dann geht es nach Alhambra, Kalifornien. Das ist zwischen Los Angeles und Pasadena. Und mein Büro in Pasadena wartet schon auf mich, ganz sehnsüchtig, dass ich dann direkt am 19. loslege und dann losarbeite, mich mit Leuten treffe dort vor Ort, die schon auf LinkedIn geschrieben haben: hey, wenn du da bist, sag Bescheid, dann trinken wir einen Kaffee. Weil das ist auch ein ganz, ganz, ganz wichtiges Thema. Das war ja vorher auch nicht.
SPEAKER_03Small Talk.
SPEAKER_00Zum einen der Smalltalk, zum anderen natürlich auch das Netzwerken. Das Netzwerken ist in den USA ein extrem wichtiges Thema. Und zusätzlich noch natürlich, viele Menschen wollen keine Online-Termine. Die wollen nicht irgendwie Online-System haben.
SPEAKER_01Vor Ort-Treffen, im Starbucks oder was auch immer.
SPEAKER_00Genau, die Menschen wollen ein vor Ort haben. Das war, und das habe ich extra auswendig gelernt für mein Interviewtermin und ja, es kam einfach nicht dran.
SPEAKER_01Naja, das finden wir jetzt auch nicht schlimm. Also ich freue mich ganz, ganz, ganz arg. Ich bin sehr stolz auf euch. Es war ein großes Geschenk, euch auf dem Weg begleiten zu dürfen. Und ich freue mich, wir fangen ja jetzt an, weiterzuarbeiten. Ihr werdet jetzt quasi nur transferiert von einem Programm ins nächste. Das heißt, wir sehen uns ja dann im Accelerator-Programm, wo wir wirklich massiv euer Business hier aufbauen. Das ist dann next level, ne? Da geht es dann darum. Mitarbeiter einstellen, Führungskraft werden, Personal führen, neue Ziele stecken. Und da kommen genau solche Hürden, wenn du denkst, das war schon. Nee, nee, nee, nee. Das geht jetzt so weiter, das kann ich dir sagen. Deswegen freue ich mich, dass das, ja, es ist Unternehmertum, das hört gar nicht auf. Da ist es nicht von bist, das ist von und dann für immer. Und da freue ich mich schon drauf. Es wird nämlich sehr geil. Ich freue mich, wenn ich euch hier habe, weil ihr seid ja gar nicht weit von mir. Also das finde ich richtig, richtig toll. Und ja, nochmal Glückwunsch, habt ihr so toll gemacht. Ich bin, ich, man selbst sieht ja oft nicht, wie man sich entwickelt. Aber ich von außen sehe ja, wo ihr wart, als ihr angefangen habt, wo ihr durchgegangen seid, wie ihr euch verändert habt. Und ich sehe ja viel mehr eure Veränderung, als ihr selber das vielleicht seht, weil ihr seht nur, wo ihr jetzt seid. Und ich kann nur sagen, das ist Wahnsinn. Ich bin so krass stolz auf euch. Und es macht mich so glücklich, dass wir, ich, Roberta, ich, das Team, euch da begleiten durften auf eurer Reise. Und wer weiß, was noch jetzt alles kommt? Da ist es in Amerika Everything is possible.
SPEAKER_00Da wird doch viel geplant. Da wird doch sehr viel kommen, sehr vieles geplant, und Sabrinas Business ist ja auch noch nicht. Auch noch da.
SPEAKER_01Ganz genau. Das ist Sabrina. Was haben die Leute von dir zu erwarten?
SPEAKER_02Ja, ich mache Touren in Los Angeles, also keine normalen City-Touren, sondern Hidden Gems, Filmlocations. Ja, das ist so mein Main-Fokus. Ich habe jetzt auch eine neue Tour. Das habe ich beim letzten Mal, wo ich in LA war, mit der Feuerwehr gesprochen dort. Macht dort Touren, die finden das super. Ja, und da darf sich jeder anmelden, der das gerne mit mir machen möchte. Und ab Sommer bin ich da. Also abscheinlich geht es richtig los. Juli.
SPEAKER_01Da sehen wir jetzt natürlich auch viel mehr bei dir demnächst wieder, wenn du dann da bist und Content machen kannst. Ihr zwei. Ich kann euch natürlich das nächste Mal dann besuchen. Dann komme ich live bei euch vorbei und gucke mal, wie es läuft. Wir bleiben natürlich mit euch im Kontakt. Das würde ja auch gar nicht anders gehen. Wir sind ja quasi Family hier geworden. Also das würde ja gar nicht anders gehen. Ein bisschen Wehmut habe ich schon, dass ich euch aus dem Elite-Programm raushabe jetzt mit dem Visum, aber.
SPEAKER_02Ja, jetzt kann ich dann besuchen, das ist kein Problem.
SPEAKER_01Na, wir haben ja jetzt erstmal nochmal fünf Jahre bis zur Verlängerung und da haben wir noch genug zu tun. Von daher keine Sorge. Fünf Jahre. Ich freue mich auf jeden Fall ganz arg. Ich bin sehr arg stolz auf euch und ich lasse euch jetzt gehen, ihr habt noch genug zu tun. Feiert es noch, feiert euch, feiert, was ihr erreicht habt und wir sehen uns mit einem Follow-up hier im Podcast auf jeden Fall
Folgen, Bewerten Und Teilen
SPEAKER_01wieder. Euch kann ich nur sagen, folgt den beiden auf ihren Kanälen. Es ist, Startups freuen sich immer über Likes, über Kommentare, über Empfehlungen. Auch wir freuen uns immer über eine Podcast-Fünf-Sterne-Review oder einen Kommentar unter YouTube. Vergesst das nicht, wir machen das alles aus ganz viel Passion und Herz. Und wenn du das hörst und was mitgenommen hast, vergiss auf gar keinen Fall, sowohl die beiden als natürlich auch diesen Kanal hier zu unterstützen. Euch danke ich euch zwei. Bin so stolz auf euch. Danke, auch schön, dass du da warst. Ohne dich gäbe es diesen Podcast nämlich gar nicht. Wir sind jede Woche bemüht, dir eine neue Folge rauszugeben und das Ganze werbefrei. Wenn du uns dafür danken möchtest, dann freuen wir uns unfassbar über eine Bewertung auf den gängigen Podcast-Portalen. Schreib uns auch einfach eine E-Mail, was du aus dieser Podcast-Folge mitgenommen hast. Oder noch besser, teile es mit deiner Community oder mit Menschen, die genau diese Folge auch hören müssen. So schön, dass du da bist. Wir sehen uns nächste Woche wieder hier im Podcast Deine Money.