MKN Küchenschnack
Ihr erhaltet einen direkten Blick in die Welt der Profiküche im Podcast "MKN Küchenschnack"
Mit einem Augenzwinkern und einer Prise Humor präsentiert euch Tom nicht nur neue revolutionäre Food-Konzepte, sondern tauchen auch tief in den Alltag und Hintergrund der Profi Küchenhelden ein.
Aber das ist noch längst nicht alles! Ihr dürft euch auf packende Geschichten und spannende Interviews mit coolen Kochgrößen der Branche freuen. Lasst euch von ihren kulinarischen Abenteuern inspirieren und holt euch wertvolle Geheimtipps direkt aus der Meisterküche.
"MKN Küchenschnack" ist der Podcast, der euer Küchenherz höherschlagen lässt. Modern, cool und vollgepackt mit Insiderwissen – ein absolutes Muss für alle Feinschmecker, Kochbegeisterten und Gastronomieprofis da draußen.
Schnallt euch an und genießt die Show!
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MKN Küchenschnack
#175 Georg Weber – 80 Jahre MKN 💙, 25 Jahre Verantwortung. 👏
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In Folge #175 des MKN Küchenschnack ist MKN-CEO Georg Weber zu Gast – aus besonderem Anlass: 80 Jahre MKN und 25 Jahre Georg Weber in Wolfenbüttel.
Es geht um den neuen MKN Campus, das IT-Center, die neue Optima, die Masterline, KI, Zukunftstechnologien und die Frage, warum Verlässlichkeit, Qualität und langfristiges Denken gerade heute wichtiger sind denn je.
Außerdem spricht Georg Weber sehr persönlich über Führung, Motivation, Gesundheit, Verantwortung und darüber, warum die Geschichte von MKN kein Ruhekissen, sondern ein Sprungbrett für die Zukunft ist.
– Intro: Georg Weber wieder im Küchenschnack
TomAnd heute im MKN Küchenschnack aus gegebenem Anlass unser CEO Georg Weber.
SPEAKER_03It's schon so that the tag bei mir mit einer Taste Kaffee anfängt. Da bin ich auch verwöhnt. Da kriege ich von meiner lieben Frau immer die macht dann den besten Kaffee. Ohne that we just heilig sprechen wollen, dann möchte ich, wir sind da sicherlich nicht misverstanden wissen. But we won't schon auch a good. Ich liebe auch MKN. Wenn plötzlich Türmen verschwinden, die unfassbar viel älter sind und älter sind oder lauter sind. Und wenn die dann verschwinden, dann wird dann werden die Leute auch ein bisschen densichtig gewesen.
NicHier ist der MKN Küchenschnack. Taucht ein in die Welt der Profiküchen Tom.
TomHerr Weber,
– Rückblick auf den letzten Podcast-Besuch 2024
Tomschön, dass wir wieder zusammensitzen. Schön, dass Sie sich wieder die Zeit nehmen. Wissen Sie, wann Sie das letzte Mal im Küchenschnack gewesen sind?
SPEAKER_03Oh, hallo Herr Klein. Na ja, genau weiß ich es nicht. Ich glaube, das von einem Jahr oder zwei wird es gewesen sein.
TomAlso einigermaßen professioneller Podcaster ist man natürlich vorbereitet. Und es war tatsächlich am 15.08.2024.
SPEAKER_05Ah, 2024.
TomAlso zwar knapp zwei Jahre. Und wissen Sie, was während des Küchenschnacks, den wir da unten aufgenommen haben, gerade passiert ist? Ja, das weiß ich noch.
SPEAKER_03Da erinnere ich mich dran, das war mitten in der Bauzeit des neuen Campus, in dem wir uns ja gerade auch befinden. Das weiß ich noch.
TomAn dem Tag wurde gerade Ihr Büro nach oben gehoben.
SPEAKER_03Ah ja, ich erinnere mich daran, wie die Zeit vergeht ja.
TomAlso da sitzen wir ja jetzt drin und das ist natürlich so eine Sache, dieser Campus, wie wir ihn nennen, unseren Coworking-Space, unseren Campus, der hat ja auch ein bisschen das Stadtbild von Wolfenbüttel verändert.
– Der neue MKN Campus und das veränderte Stadtbild in Wolfenbüttel
SPEAKER_03Ja, wir sitzen in dem MKN-Campus an der Halberstädter Straße, das ist schon richtig. Die ganze Straße ist mehr oder weniger MKN, aber das konnte man früher schon noch sehen, natürlich. Aber der Anfang der Straße ist jetzt, den bildet jetzt der Campus, der ist dreigeschossig. Und ganz oben drüber ist halt die überragende Raute, dann mit dem Schriftzug World of Cooking. Und das sieht man natürlich, gerade wenn es dunkel ist, ist es unfassbar. Und an der Seite haben wir natürlich auch gegenüber zur anderen Straßenseite auch nochmal so einen Schriftzug. Und es gibt auch gläsernde Teile. Dann sieht man dann halt durch die Übergänge kann man noch Schriftzüge sehen. Und das ist natürlich sehr imponierend. Und es wird natürlich auch von der Bevölkerung in Wolfenbüttel sehr gut wahrgenommen. Und auch wir als Mkenianer, wir haben es natürlich auch so empfunden. Und auch ich, wenn ich oben um die Ecke komme und dann sieht man plötzlich dieses riesige Gebäude als Beginn des gesamten Areals. Das hat schon viel verändert. Das war nicht der Grund, warum wir es gebaut haben. Es war, aber es ist wirklich auffällig. Und positiv fällt es auf. Die Leute nehmen es wahr und der Bekanntheitsgrad, der sowieso schon sicherlich hoch war, hat sich nochmal gesteigert. Aber auch die Mitarbeiter können sich noch mehr damit identifizieren. Und das ist sicherlich, ist schon eindrucksvoll.
TomDas heißt, sie werden auch mal angesprochen auf der Straße.
SPEAKER_03Ja, das werde ich schon. Wird häufiger angesprochen. Die Leute sagen, oh, sie haben ein neues, riesiges Gebäude. Und dann sage ich natürlich manchmal auch, dass ich noch ein dann weiter habe, dass wir noch ein weiteres Gebäude gebaut haben, was man nicht direkt sehen kann. Aber das hier ist natürlich, ist es sichtbar. Es ist in erster Reihe. Und dann schließen sich die ganzen anderen Gebäude an, aber die sind eingeschossig. Hier, wie gesagt, sind wir in einem dreigeschossigen Teil. Dahinter dazwischen ist dann noch ein schöner Garten. Den sieht man erst, wenn man dann schon aufs Gelände kommt.
TomDa darf auch nicht jeder rein, ne?
SPEAKER_03Da darf auch nicht jeder rein, aber die Mitarbeiter and the family come dahin and Gäste. Und ja, es ist sicherlich, es hat die Presence von MKN spürbar verändert. War, wie gesagt, nicht das originäre Ziel. Das originäre Ziel war natürlich, den Mitarbeitenden moderne Büros zu geben und auch den Kunden teil noch zu erweitern. Wir haben sehr viele Kunden weltweit, täglich fast. Und wir wollten da auch noch mehr Konzept schaffen und haben noch eine super Kulinary Launch da drin. Also ganz toll. Also klein und fein, super moderne Technik, super moderne Küche für kleine Gruppen bis sechs, sieben Mann, wo man auch live mitkochen kann. Das nennen wir Kulinary Launch. Wir haben ein Customer Welcome Team, die sitzen da unten, wir haben super Meetingräume, kleiner Clubroom, großer Clubroom und tolle Büros für einfach mehr Leute, weil wir natürlich, wir sind überall gewachsen, wir haben immer mehr Produktionsfläche, Maschinen, Umsatz erfreulicherweise. Aber wir brauchten auch mehr Büros für die Menschen. Und das wollten wir natürlich auch. Wir haben auch viel mehr moderne Büros. Und ein Teil war mir auch wichtig, das war ein Coworking Space.
– Das neue Büro, kleiner Luxus und persönliche Einblicke
TomJetzt könnte man ja meinen, da baut man so ein Ding hin, und dann schafft sich der CEO ein riesengroßes Bureau mit allem schickmick, what it so gives. But they have sort of verkleined here drinks. Also, the bureau ist jetzt definitiv kleiner geworden. It's not oben mit einem schönen Blick. Aber gibt's noch so eine kleine Sache, wo sie sagen, that habe ich mir dann doch gegönnt hier drinnen. Also für die, die das jetzt nicht sehen, ich durfte ins Büro reingehen. Wir nehmen das jetzt auf der Couch hier auf. Haben Sie so eine Kleinigkeit gegönnt, die keiner weiß?
SPEAKER_03Ja, ich habe den einen, ich kann der Frage nehmen, dass sie wissen, was das Geheimnis ist. Da gehe ich aber auch schwer von aus. Aber ja, Sie haben recht, es ist so, dass das aktuelle Büro kleiner ist als mein vorheriges Büro, welches ich historisch gesehen übernommen habe. Und ich wollte eigentlich gar nicht umziehen, aber die Damen haben gesagt: Mensch, wir müssen dann auch mit umziehen. Und es war auch dann sinnhaft, die Führungsriege alle zusammenzulegen, weil es einfach effizienter ist, wenn halt die Geschäftsleitung und die Geschäftsführung dann auch nah zusammenkommt. Und dann bin ich halt mit umgezogen. Und es ist ein paar Quadratmeter kleiner, aber es auch kein Problem ist, was ich mir gegonnt habe, weil es wirklich toll war und ich habe eine eigene Toilette. Ja, das war Ihnen so. Das ist der Luxus, auf dem Sie vielleicht bewusst oder unbewusst zu sprechen kommt. Ja, das ist schön. Das habe ich im Altbüro gehabt und das habe ich auch noch.
– Das neue IT-Center und Zukunftssicherheit bei MKN
TomScheiße gegönnt. Wir müssen aber noch über ein zweites Gebäude sprechen, was jetzt unser Stadtbild in Wolfenbüttel nicht verändert hat, was aber für uns elementar wichtig ist. Wir haben im hinteren Bereich noch ein weiteres großes Gebäude gebaut, das ist eröffnet worden im April diesen Jahres, März, April diesen Jahres. Und das ist ein IT-Cender. Vielleicht können Sie dazu auch noch mal was sagen.
SPEAKER_03Ja, das, wie Sie sagen, das sieht man nicht direkt, das ist im hinteren Teil des Areals. Wie gesagt, die gesamte Größe hier ist 80.000 Quadratmeter. Und man sieht das nicht. Wir haben ein neues IT-Center gebaut, weil wir haben der Bereich IT, der hatte zwei Bereiche, zwei Heimaten theoretisch. Der hatte eine Heimat in dem einen Gebäude anderes in einem anderen Gebäude. And we wollten das zusammenlegen und wir wollten auch unter Sicherheitsaspekten, but auch unter Wohlfehlaspekten für das Team, weil es sind alles Spezialisten und alles ganz wichtige Menschen. And wollten wir da was machen. And verschiedene Aspekten haben wir dann gesagt, we can was machen. And the idea des IT Centers entstand. And that has either the less structure as our campus. It is not eingeschossed. And from the optic and so and from the Ausstatt. Auch tolle, moderne Büros and echt cool. Hohe Sicherheitsausstattung, muss man sagen. Und glaube ich, ein echter Wohlfühlbereich für die Mitarbeiter. Und auch einen ganz kleinen Co-Working Space haben sie auch. Und da sollen sich auch wohlfühlen. Das machen wir für die Zukunft. Das ist ganz wichtig, dass man auch zeigt, man kriegt da ordentliche Arbeitsplätze und wir sind zukunftsgerichtet.
TomUnd geografisch muss man vielleicht noch sagen, liegen wir in der Nähe von der Oker, was ein kleiner Fluss ist hier, der uns hin und wieder auch schon mal ein bisschen Wasser beschert hat. Und das war auch noch, glaube ich, so ein Punkt, dass wir ein bisschen höher gesetzt haben.
SPEAKER_03Ja, der war an einer dieser eben genannten zwei Bereiche, wo die früher waren, der war in einem gefährdeten Bereich und ich weiß, vor mehreren Jahren, vor drei Jahren, Weihnachten haben ich selber, aber auch vor allen Dingen drei, vier andere Kollegen, haben uns Weihnachten hier verbracht, weil alles evakuiert wurde und der Wasserpegel beobachtet worden ist und so weiter. Und dann habe ich gesagt, nein, da müssen wir drauf reagieren, da wollen wir auch unter anderem drauf reagieren. Und deshalb ist auch das auch ein Teilgrund und auch ein wichtiger Grund, warum wir dann gesagt haben, nee, wir bauen ein neues Center, welches auch vor allen Dingen auch sehr wassergeschützt ist.
TomWir beide,
– Social Media, Podcast und die Rolle des Culinary Ambassador
Tomdas schätze ich ja an Ihnen und hin und wieder spiegeln Sie mir das ja auch wieder. Wir diskutieren, ne, manchmal galoppiere ich auch immer ein bisschen vorneweg, dann rufen sie immer, ich muss den T-Shirt wieder einfangen, ja. Und wir haben über die letzten Jahre ja oft diskutiert oder gesprochen und auch die ganzen Veränderungen, die sich in der digitalen Welt, ja, merkt ja jeder, stattgefunden haben und auch stattfinden. Vor einem Jahr oder vor jetzt über einem Jahr haben sie mich irgendwann mal in ihrem Büro geholt, da saßen wir auch hier und haben sie so in ihrer Art and Weise mit mir gebrainstormed und haben gesagt, Klein, we müssen doch aus diesem Podcast und das sind Videos und irgendwas müssen wir doch irgendwas machen. And we have then diesen kulinarischen Botschafter, den Kulinary Ambassador, da gegründet, not nur for den Podcast, sondern for all the videos that there are. Wie unabhängig jetzt von der Person, die da sitzt, wie betrachten Sie denn this thema, this social media game, in dem Sie ja selber auch, das finde ich natürlich sehr positiv, auf LinkedIn sind Sie sehr aktiv. Das hat sich ein bisschen verändert oder ist auch in der steigen Veränderung. Wie ist Ihre Meinung dazu?
SPEAKER_03Ja, natürlich nehmen wir die Veränderungen wahr. Jetzt bin ich da kein Spezialist drin, das will ich gar nicht für mich in Anspruch nehmen, aber natürlich bin ich weltoffen und verschließe mich da den Trends nicht und der Technologien nicht. Wäre ja auch schlimm für einen modernen Maschinenbauer. Und dazu gehört das Internet, dazu gehört KI und dazu gehört natürlich auch das, worüber Sie sprechen. Und ich glaube, wir wollen immer dabei sein, wir wollen die Chancen sehen, wir müssen natürlich auch die Risiken erkennen. Aber ich denke, das machen wir sehr gut. Wir sind vielleicht nicht immer die Pioniere in dem Bereich, aber wenn wir es gut finden, dann machen wir es auch mit voller Leidenschaft. Und ich verfolge mit großer Freude, wie wir uns da involvieren. Und sie machen es ja auch wirklich mit großer Freude. Man merkt das ja und das wiederum macht mehr Freude. Und es gibt tolle Themen. Wir haben viel mit Menschen zu tun, die wir gerne auch nach vorne bringen wollen und die Hintergründe darstellen wollen. Also mir persönlich macht das sehr viel Freude. Und ich glaube, das ist ein guter Weg und das interessiert das interessiert auch viele andere potenzielle und aktuelle Kunden oder überhaupt generelle. Generell ist es interessant und solange es Menschen gibt, die es gerne hören und sehen wollen, dann machen wir es auch gerne.
TomAber wünschen Sie sich da auch mal selber, dass Sie sagen, ich scroll jetzt hier bei Instagram oder LinkedIn nach und bleiben dann so einer Person hängen, vorzugsweise natürlich in einer MKN-Küche, aber dass sie da sagen, oh, das finde ich jetzt ganz nett, was der macht.
SPEAKER_03Ja, natürlich. Aber ich schaue da schon immer nach, kontrolliere uns auch ein bisschen selber. Natürlich, also was heißt kontrollieren? Also, mich interessiert natürlich was, wie wir uns darstellen. Und ich habe natürlich da auch eine starke Meinung und manchmal gefällt mir es mehr und manchmal weniger. Und natürlich bin ich immer hoch erfreut, wenn wir über Kunden reden und über Kunden berichten und diese berichten lassen. Da erfahre ich natürlich auch immer sehr viel. Weil ich kenne ja auch nicht weltweit, wenn man 100 Länder und ich kenne natürlich auch nicht jeden Kunden. And it's für mich auch immer wieder, also mit sehr viel Stolz, wenn ich das sehe. Und it's natürlich auch unser Streben, zufriedene Kunden zu haben anders to have. And this is immer positive and a gross verngen when many Kunden and heard that MKN vertrauen and with MKN Technik arbeiten. And nature schaue ich mal bewusst or unbewusst of Berufskrankheit an. That's not unser Product. Da hat man an automatismus, aber normal staying. Manchmal gucke ich auch mal bei einem Marktbegleiter, bleibe ich auch mal hanging, das ist normal. Da macht man sich Gedanken, was ja auch richtig ist, und auch eine gewisse Analyse ist auch immer wichtig. Um sich einen gesamten Eindruck zu machen, ist das natürlich nicht falsch. Also da sehe ich, ich versuche es nicht ganz nur einseitig zu sehen, sondern wenn es geht natürlich objektiv, um daraus natürlich auch wieder strategische Konsequenzen abzuleiten.
– Der Morgen von Georg Weber: Kaffee, Hund, News und MKN-Zahlen
TomSie können vielleicht erahnen, wie mein Morgen losgeht. Also ich muss halt dann immer mal gucken, Abrufzahlen so ist, das interessiert mich ja persönlich. Wie muss ich mir denn einen Morgen bei einem Herrn Weber vorstellen? Wird da auch das Handy gezuckt, liegt da eine Tageszeitung, werden da Börsen mal durchgecheckt? Oder wie muss man sich den testen Kaffee und sowas? Wie muss man sich das vorstellen?
SPEAKER_03Ja, wenn man es ist schon so, dass der Tag bei mir mit einer Tasse Kaffee anfängt, da bin ich auch verwöhnt. Da kriege ich von meiner lieben Frau immer, ich sage immer, die macht dann den besten Kaffee. Die erste Tasse Kaffee schmeckt auch immer am besten. Und da setze ich mich dann immer, ich habe da so meine Lieblingscouch und dann setze ich mich erstmal hin, dann trinke ich ein bisschen Kaffee und dann bin ich schon direkt am Handy. Das ist so. Dann kommt mein bester Freund, das ist unser Hund, der Wolle, der kommt dann zu mir und dann schaue ich, ich schaue dann meistens erstmal einen Blick auf die E-Mails. Und am Abend vorher habe ich schon immer mal geschaut, wenn ich also ein bisschen früher anfange, habe ich immer geschaut, welche Termine habe ich am nächsten Tag, um mich da geistig, selig und mal ein bisschen drauf einzugrooven. Kann ja sein, dass ich irgendwo hin muss oder so, dann will ich das dann schon irgendwie, wenn es geht, vorher wissen. Ansonsten schaue ich dann erstmal auf die Termine, dann schaue ich auf die E-Mails. Wenn ich Sachen schnell irgendwie beantworten kann, dann mache ich das, weil wenn ich ins Büro komme, bin ich froh für jede E-Mail, die ich schon beantwortet habe. Es ist so, also alles, was ich da relativ schnell abarbeiten kann, mache ich das. Dann schaue ich, ich lese keine physische Zeitung mehr, sondern digital. Da gibt es ehrlich gesagt zwei Tages-Zeitungen, die ich digital lese, würde ich jetzt nicht für mich in Anspruch nehmen, aber doch punktuell lese das, was mich interessiert und interessieren tun mich, wenn Sie es wissen wollen. Meistens natürlich wirtschaftliche Themen, da stehe ich halt drauf. Dann aber auch weltweite Themen, weil ich schon sehr global denkend bin und es betrifft uns natürlich auch als Firma die globalen Entwicklungen und davon hängt viel ab.
TomUnd das passiert auf dem Handy oder haben Sie ein iPad in der Hand?
SPEAKER_03Ich habe ein iPad und ein Handy. Sobald es an die Zahlen geht, brauche ich eigentlich ein iPad.
TomMittlerweile kenne ich das auch.
SPEAKER_03Ja, dann habe ich ein iPad, dann kann ich es besser sehen, die Augen werden auch nicht besser. Und sonst geht es aufs Handy. Also ich habe die beiden mit den beiden gehört dann immer spazieren. Und ja, und so hat man, dann schaue ich auch digital gerne auch die Tagesschau. Da schaue ich auch mal drauf, was da News gibt und hin und wieder auch mal auf die Börse, aber nicht so regelmäßig. Ich schaue mir auch immer unsere Finanzen an. Also wir kriegen, ich kriege die wichtigsten Kennzahlen, die kriege ich schon sehr, sehr früh.
TomAlso nicht die globalen Finanzen und Finanzen von MKN.
SPEAKER_03Nicht meine eigenen, sondern die von MKN. Die Abteilung Finanzen und Rechnungswesen, die sind sehr, sehr früh tätig. Und deshalb ist das noch immer eine E-Mail, die kriege ich alles, die kriege ich alles per E-Mail und die schaue ich mir immer an.
TomBevor ich im Büro bin, weiß ich schon, wie die wenig zum Kenntnam sind.
SPEAKER_03Das sind wir schon mal ganz gut.
– Die neue Optima: ein großer Technologiesprung für MKN
TomSie reden ja zu uns, wenn Sie vertrieblich, marketingtechnisch zu uns reden, reden Sie auch immer schön in Bildern, in Synonymen, das wird uns ja immer dargelegt und da driften sie auch oft in den Bereich der Automobilindustrie ab. Als Beispiel gesprochen, jetzt auf MKN bezogen, wir haben im letzten Jahr die neue Optima gelauncht. Die brauchen wir jetzt, ich sag mal, im ersten Schritt nicht mehr zu erklären, weil viele unserer Kunden, unsere Gäste haben die auf Messen gesehen, haben die bei Veranstaltungen gesehen, waren hier in Wolfenbüttel und und und. Es ist aber ungefähr so, wie wenn VW den Golf aufgelöst hätte und ein neues Auto gebaut hätte. So muss man sich das vielleicht auch mal vorstellen für Leute, die jetzt nicht jeden Tag mit MKN zu tun haben. Wir haben das sehr homöopathisch gemacht, wir haben unsere alte Optima noch ein bisschen laufen lassen. Wie jetzt mal rückblicken auf das erste anderthalbe Jahr. Sind Sie zufrieden mit dem Start? Hat es Sie überrascht, auch die Dynamik? Wie sind Ihre Emotionen da auf diese Revolution in dem Fall?
SPEAKER_03Ja, wir starten mir mal die Äußerung, wie Sie sagen, so ein Golf. Vielleicht bei der zweiten und dritten Generation war das dann was Besonderes. Und jetzt gibt es so viele Generationen, dass ich gar nicht mehr weiß, wie viel gab es. Das heißt, die haben kurze Produktlebenszyklen. Bei uns muss man sagen, war es eigentlich noch viel bedeutender. Weil es gab die Optima, die es über Jahrzehnte gab, die ja auch da zur Icone entwickelt had. And after langjähriger Entwicklung and intensiver Forschung and Arbeit on a new generation, where we have this way to get the new Optima. And that's for us, also that's not a sort of where we all two years a new Optima made. So the shirt was for us ries and wahnsilly. And a Mammut Leistung, where we read not one product, but there's a line. They have Geräte drank, obviously, Induction, it's a kessel, a kipper, a cochess, egal what it is, fruit. There are so many Geräte, the Varianz is unfassbar. And we wollten not iron and Edenstand bieten, sondern we wollten they innovieren and we wollten verbessern and we wollten neue things. And that's by so vielen Geräten, that cann't forstell what that for an Aufwand was. And the phenomenal fachleute schenken and who so much low bearing were, as I festgestelled, not what is what in the classical Kochlinie not, when we innovation can from design, where we have a Red Dodd Award. But we have new innovations in the ergonomy, the six, and so on. And this in clear details, and the feedback was sensational, it is sensational, and we got all the markets parallel to. Ein Land nach dem anderen oder einer Region nach der anderen, dann bestücken praktisch mit der neuen Linie. Und wir sind sehr, sehr zufrieden, sind happy, sind glücklich, haben es auch nicht anders erwartet, weil wir haben uns natürlich auch, man kriegt einfach für vergleichbare Kosten kriegt man nochmal ein deutlich besseres Produkt, ein aufgewertetes Produkt und insofern hat sich da natürlich die Stärke dieser Linie eigentlich strategisch nochmal deutlich verbessert.
– Lieblingsdetails, Design und Handling der neuen Gerätegeneration
TomIch will mal ein bisschen persönlich reinfragen. Sie haben ja ein paar Geräte angesprochen von unserem Portfolio. Was gefällt Ihnen denn? Welches Gerät gefällt Ihnen denn optisch am schönsten? Wo sagen Sie, dass Sie davor und das macht mich bei der Optimal, bei der neuen Optimal? Das gefällt mir optisch am besten.
SPEAKER_03Oh, ja. Das ist jetzt schwer zu sagen, ob ich jetzt eine Fructeuse schöner finde als ein Kipper. Mein Lieblingsgerät diesbezüglich ist ein Flexische Chef. Den finde ich einfach unfassbar. Der Flexi-Chef ist sowieso für unsere Branche natürlich, der ist ja voll in the line integrierbar. Ist einfach das Zukunftsorientierteste Product and a großer Technologieträger. And mit seiner automatischen Reinigung ist er mit einmaligem Charakter, ist er einmalig in der Welt für horizontale Geräte oder für Deal Geräte. There is so ein Zweier, der gefällt mir von den Proportionen besonders gut, muss ich sagen. Aber ich mag auch viele Details. Ich mag diesen Hebemechanismus, den wir haben. Ich mag wie unsere Deckel sich schließen. Die kann man nicht erklären. Die bleiben überall stehen und die schließen sich, die kann man mit einem kleinen Finger öffnen und schließen und die bleiben in jeder position stehen. Easy Lid mit dem Kessel, also das Einfache, das ist das, was ich faszinierend finde, weil ich weiß, was da technologisch dahinter steckt. Und da ist eine eigens entwickelte Technologie stecke dahinter, weil wir uns mit den Componenten, die man weltweit kaufen kann, mit denen halt Deckel arretiert werden, weil uns das nicht erreicht hat. And then we said, wenn wir es nicht kaufen können, müssen wir es selber entwickeln. Und das fasziniert mich schon. Das sieht man jetzt nicht. Man merkt es halt nur, wenn man mal die Deckel öffnet und schließt, dass die immer stehen bleiben und dass das Kinder leicht ist. Da sind so Sachen, oder wie bei der Fritteuse, die die Heizelemente jetzt auch mit einem Finger oder ganz kinderleicht, total sicher auf und runter fahrbar sind. Es gibt so viele Details, ich will Ihnen da kein Training giveahu, will I just need to verkaufen. But essentially, die schon auch im ersten anderem Blick mitgenommen haben. Man muss es auch manchmal verstehen. Aber in der Summe begeistert mich die gesamte Linie von der Optik. Ich finde sie schon echt stark. Wir sind sehr zufrieden und sollte auch so sein bei dem Aufwand, den wir damit betrieben haben, wäre es auch vorsparend.
– Investitionen, Wirtschaftlichkeit und langfristiges Denken
TomIch weiß, wir Deutschen sind ja da immer ein bisschen zurückhaltend, allgemein und so, was das Thema auch Erfolg und sowas angeht. Aber was ja ganz wichtig für uns ist und was wir, glaube ich, als MKN besonders richtig machen, ist auch der betriebswirtschaftliche Aspekt. Das ist ja genauso wichtig, dass wir auch Spaß haben an diesen Geräten. Also sprich, wir haben eine neue Fertigungsstraße, wir haben Schweißroboter gefertigt und so. Und sie sagen auch, betriebswirtschaftlich sind wir in Vorleistungen gegangen, das heißt, wir haben Geräte gekauft und alles, ja. Aber es ist auch für uns betriebswirtschaftlich wichtig, dass wir in den Geräten Geld verdienen.
SPEAKER_03Ich meine, das ist ja klar. Ich meine, wir lieben das, was wir machen, aber am Ende muss es ja wirtschaftlich nachhaltig sein, das ist ja klar. Und wir haben unfassbar investiert, die letzten Jahre auch in eine ultramoderne Produktion. Und in Gebäude, in Mitarbeiter, auch mitarbeitermäßig sind wir gewachsen gegen Trend. Erfreulicherweise ist der weltweite Umsatz auch gewachsen. Das freut uns natürlich, dass wir eine echte Erfolgsgeschichte sind. Und natürlich hat man dann auch immer der Technologiegrad der Geräte nimmt immer stets zu. Das heißt, man braucht auch eine gewisse Anzahl, eine Größe. Man braucht eine Stückzahl. Wir haben mittlerweile diese Größe weltweit und wir haben auch gewisse Mindeststückzahlen, die man braucht, um auch innovieren zu können. Man muss natürlich das haben, aber wir investieren noch viel dafür, dass wir das natürlich auch effizient herstellen können. Und wir optimieren stetig die Prozesse, um halt am Ende auch wettbewerbsfähig und ökonomisch sinnhaft anzubieten. Das ist eine Gratwanderung, aber die gelingt uns, die gelingt uns aber auch deshalb, weil wir vernünftig haushalten, viel reinvestieren, immer wieder stetig und nicht nur einmal, sondern seit vielen Jahren reinvestieren, permanent, heute an morgen denken und auch an übermorgen denken und auch daran glauben. Und das, wie gesagt, schon seit vielen Jahren, seit Jahrzehnten. Und dadurch werden wir eigentlich immer stärker. Wir saugen wenig aus der Firma raus. Wir sind in Privatbesitz befindliches Familienunternehmen. Das heißt, die Freude ist natürlich auch, dass hier langfristig gedacht wird und dass hier reinvestiert wird und nicht nur rausgesogen wird, sondern das Unternehmen stark daran kann, immer wieder sukzessive stärker werden. Und das fördert natürlich auch unsere Wettbewerbsfähigkeit, weil wir halt immer mehr das Preis-Leistungsverhältnis verbessern können, die Qualität verbessern können, das Leistungsspektrum verbessern können. Und wir freuen uns, dass die Kunden uns da in dieser Entwicklung weltweit bestätigen. Wir machen es ja nicht für uns, wir machen es ja auch für den Markt und den Kunden. Die Kunden müssen uns ja mögen. Und das Essen muss dem Kunden schmecken und nicht dem Koch. Und wir freuen uns darüber, dass es so viele Leute gibt, die das auch schätzen und die das auch sehen und die uns da vertrauen. Und dieses Feedback ist für uns total wichtig. Und da das auch eine elementare Fox-Komponente von uns, dass wir weltweit Leute haben, die uns, egal wo sie gerade sind, in welchem Unternehmen sie tätig sind, dass sie uns vertrauen und sagen, wenn ich im Profi-Koch-Bereich bin, dann vertraue ich Thermisch im Kenntn. Und das ist ein Kompliment, aber das ist auch ein Versprechen, was wir erfüllen wollen und auch alles dafür tun, dass der Kunde auch hier nicht enttäuscht wird. Das ist ja klar.
TomBevor
– Persönliche Ausnahmesituation, Gesundheit und Motivation
Tomwir auf eine nächste Innovation kommen, die mir dann gleich nochmal hinterhergeschossen ist, weil wir ja sonst nichts zu tun haben, war eine Situation Anfang letzten Jahres, wo uns allen mal kurz Taten gestockt ist. Da hieß es nämlich: der Herr Weber fällt für ein paar Wochen aus, muss stationär behandelt werden, und es ist absolut sekundär, was da gewesen ist oder in welcher Behandlung sie sich befunden haben. Trotzdem muss man das jetzt mal ehrlich auch ansprechen. Das war ja dann auch in der Branche, sie haben ja dann auch noch eine Auszeichnung kurz danach, eine wichtige Auszeichnung erhalten. Sie haben da wirklich uns vorgelebt, was so für uns als diejenigen werden, wir standen dann das erste Mal alleine auf der Messe und haben das dann auch gesagt, jetzt müssen wir alle hier ran und dann greifen wir durch und zack. Und sie waren aber immer irgendwie da. Wie haben Sie diese, oder welche Motivation können Sie da auch anderen Leuten mitgeben, die vielleicht eine Diagnose bekommen, die ein bisschen über Bronchitis hinausgeht? Was hat sie da angetrieben zu sagen, ich stehe das jetzt durch und dann geht's weiter, Jungs? Und Mädels?
SPEAKER_03Ja, seit vielen Jahren, seit Jahrzehnten, bin ich natürlich immer Vollgast, immer ist Vollgast. Und man denkt natürlich immer, es geht immer weiter und man ist auch richtig so, man geht alles mit Leidenschaft und das ist korrekt. Letztes Jahr kam dann ganz plötzlich aus dem Nichts gab es da eine Situation, wo ich mich ganz kurzfristig einer großen OP unterziehen musste. And da war ich ein paar Wochen in Clinicum and in Intensivstation and so, and as I then raised, that was not so vernighted. And then I have some. And that was for me the way to say, yeah, okay, momentan gives me more concentriation. But man can the schwerste moment, dass ich nicht der Motor bin, sondern da kann man nur schauen, dass man kompetente, motivierte Menschen um sich had. And this Vertrauen hatte ich. Und dann, als ich dann war es irgendwann mal an mir, als ich dann auch die Möglichkeit hatte, natürlich dann auch wieder dabei zu sein. But ich glaube, ich hatte nur zwei Tage mal kein Handy. And in the clinic was not fair. But as I then raised, ging es dann erstmal bei mir zu Hause. Dann came the Meetings bei mir zu Hause, and then came to NKN. And I had some Kraft this to become from the Menschen, died vermissed have and the Kraft given and bestätigt haben that they wert sind, that man dafür kämpft and that man da nicht den leichten Weg geht. Ich bin da auch nicht, ich bin dann auch in die Firma gekommen, wo andere hätten da Reher gemacht oder krankgeschrieben oder so. Das habe ich nicht gemacht. Wenn ich nicht konnte, dann bin ich mal nach Hause gefahren. Aber ich habe natürlich zu Hause den Rückhalt gehabt, erfreulicherweise. Das ist natürlich wichtig. Und von MKN, die Identifikation damit mit den Menschen und mit der Firma, das hat mir ganz viel Kraft gegeben und da bin ich auch sehr dankbar. Man hat natürlich in so einer Phase lernt man auch andere, also Freunde lernt man auch kennen. Das ist auch interessant. Man lernt auch kennen, man lernt kennen, wer, für wen hast du eine gewisse Bedeutung und für wen hast du sie nicht. Und wer ist nur dein Freund, wenn die Sonne scheint und wenn die Sonne weniger scheint, soll wenn es regnet, wer ist da nicht da? Das sind auch Erkenntnisse, aber ich bin jemand, der, der auch eher das Positive sieht, ohne das andere jetzt zu vergessen. Das habe ich nicht vergessen, aber das Positive, da haben sich auch ganz tolle Menschen und viele Menschen wirklich ganz toll hervorgetan. Und das hat mir ganz viel Kraft gegeben. Aber ich habe natürlich schon eine inhärente, einen intrinsischen Antrieb. Ich bin da ja nicht selbstlos, ich mache es ja nicht nur für die anderen. Ich wollte natürlich da wieder da sein, wo ich herkomme. Das war für mich eine harte Phase, aber da muss man kämpfen, da muss man auch positiv denken und das bin ich von Hause aus. Und dann muss man hoffen, dass der liebe Gott dann auch noch was gut mit einem meint. Und erfreulicherweise habe ich den Eindruck, bis heute, dass das alles gut geklappt hat. Und dann darf man auch nicht complainen, warum hatte ich jetzt dieses? Ich habe auch im Klinikum Leute erlebt, die hatten härtere Schicksale als ich. Und da muss man auch, da muss man positiv bleiben und da muss man halt durch. Im Leben ist nicht immer nur, scheint nicht immer nur die Sonne. Und das ist wichtig, dass man da natürlich dranbleibt und positiv bleibt und die Sache und dafür kämpft. Und das habe ich gemacht und das machen sicherlich viele andere auch. Also ich habe es ja dann gesehen. Aber man ist natürlich noch verständnisvoller, wenn man mal ein paar Sachen gesehen hat und am eigenen Live natürlich erfährt, dann ist man noch natürlich noch ein bisschen anders im Verhalten und im Denken als ohne diese Erfahrung.
– Neue Masterline: Emotion, Innovation und der nächste große Schritt
TomSie waren nicht wirklich weg, das kann man ja als Mitarbeiter da sagen. Sie waren immer präsent. Aber dann gab es am Anfang dieses Jahres kamen die wieder großen Messen. Wir hatten mit der Intergastra in Stuttgart und der Internorga in Hamburg zwei Messen aufeinander. Und dann war so dieses NKN, letztes Jahr haben sie ein neues Optima rausgebracht, was soll denn jetzt noch optimiert werden, nach dem Flexi-Chef und und und. Und dann hat das ja so ein bisschen so, naja, der Hair-Block, also unsere fugenlosen Herdlagen, da muss ja auch irgendwann mal kommen, den gibt es ja genauso lang. Und was soll man denn da machen und und und. Und ich glaube, dann haben wir in der Gastha da wirklich einen Knaller hingestellt, einen Hairblock, der not not, sondern auch mit der neuen Technik, der neuen Optima drin is, and der Sliffbild and so on. Also, this was really good. My hair schlägt natürlich as Verkaufsleiter Bayern sowieso a little hairblock. That's really a geiler, optic and emotional. And what meant so a bit get triggered is the reaction not from our planners and handlers, which they wish, from them. When they streich over this baby, will I announce? When a new hairblock entwicked?
SPEAKER_03I mean, for me, it's all my babies. But the masterline is a very emotional geschichte. That's in the Ausstellungsraum. Self Leute, die jetzt keine Profis sind, die wollen die allemaal anpacken. That's a very emotional product. And I have all your lie, and it is actually so that we unfassbar intensiv innovated, permanent new Produktlinien. Das ist eine Mammutaufgabe, die wir in einem Umfang, glaube ich, realisiert haben, der unvergleichbar ist vom Gefühl her, weil wir halt ein breites Produktportfolio haben und alle Linien sind eigentlich aus unserer Sicht ultramodern. Und da hätte auch kaum einer mit gerechnet. Weil man sagen muss, die Linien, die neue Masterline. Wir haben ja Wettbewerber, aber die machen nur Herdblöcke. Und wenn man dann sagt, was haben wir dann für einen Aufwand gehabt durch die ganze neue Optima und Flexichef und so weiter, und dann machen wir jetzt auch noch eine neue Masterline und nicht nur mal eine kleine andere Ecke, sondern da ist das Design anders, da sind ganz viele Innovationen neu drin, absolut ultramoderne Linie. Und da sieht man auch, wie wir ticken, also dass wir wirklich innovieren wollen und was wir für eine Kraft haben und was wir für einen Aufwand da reinstecken, um einfach topmoderne, ultramoderne Produktlinie zu haben. Und ich bin natürlich super stolz. Ich habe auch schon überlegt, ob man nicht vielleicht ein Jahr später, wir hätten es auch ein Jahr später bringen können. Hätte ja auch keiner gesagt, ihr habt nichts gemacht, weil wir permanent, permanent was Neues haben. Irgendwann muss man ja auch da mal sagen, so jetzt ist man langsam gut. Und auch das müssen wir. Wir haben aber jetzt alles wirklich, wir wollten aber keine Linie hinten dran lassen. Das war das letzte Puzzelsteinchen. Das haben wir auch gemacht und die Leute sind begeistert. Wir sind sowieso begeistert, wir lieben es. Es ist aber auch eine Mammutaufgabe, da muss man jetzt auch mal sacken lassen. Jetzt müssen wir da aber auch mal jetzt in den normalen Verkauf kommen und in eine gewisse Regelmäßigkeit. Aber die Emotionen ist da, der Stolz ist da, das Bewusstsein ist da, dass wir ganz viel gemacht haben. Und dann schleitet sich auch die Erwartung ab, dass man auch berechtigterweise Erfolg haben könnte. Weil wir, weil wir nicht sagen sollte, aber haben könnte, muss man sagen, weil, und davon gehen wir ja aus, weil wir sehr fleißig sind und weil wir sehr untriebig sind und weil wir halt viel dafür tun, weil wir die Zukunft gestalten und nicht einfach nur warten, wie wird es denn und hoffen, sondern dass wir uns wirklich verdienen wollen. Und durch harte Arbeit, durch viel Aufwand und das sehen die Marktpartner und das honorieren die auch. Und deshalb sieht man uns wahrscheinlich natürlich auch berechtigterweise als einen starken, dynamischen, zukunftsorientierten Partner an. Und mit dem will man ja auch arbeiten, kann ich mir vorstellen. Würde ich auch wollen. Man sieht ja, dass wir was dafür tun. Und ja, aber das wollen wir ja auch sein. Wir wollen ein starker, dynamischer Partner sein. Aber übertreiben müssen wir es jetzt nicht. Wir haben schon Gas gegeben. Also da wird uns keiner vorwerfen, dass wir irgendwelche Hausaufkannen diesbezüglich versandt haben.
– MKN als Arbeitgeber, Familienunternehmen und Top-Auszeichnung
TomDas sicherlich nicht. Und für sowas braucht man auch Menschen. Man braucht Leute. Ich meine, für diejenigen, die jetzt geografisch das vielleicht nicht ganz einordnen können. Wolfenbüttel liegt so ein bisschen in diesem, ich sag mal, in diesem Dreieck Wolfsburg, was nicht ganz unbekannt für die Marke VW ist. Salzgitter mit großem Stahlwerk, MAN und ich sag mal, Richtung Braunschweig rüber liegen wir in einer Ecke, die auch industriell gut aufgestellt ist, kann man, glaube ich, sagen, was auch das Menschen angeht, wo aber auch Probleme gibt. Man muss ja VW, braucht man ja bloß mal die Nachrichten anfangen, was es da alles so gibt und was da alles los ist. Und dann kommt, ich glaube, vorletztes war das, kommt dann plötzlich mal aus dem Nichts heraus, eine kleine Auszeichnung reingeflattert, dass wir irgendwie Familienunternehmen bewertet worden sind und wir dann eine Auszeichnung erhalten. Das übergebe ich gleich mal Sie, weil Sie moderieren das immer so schön an. Ich will aber damit einbringen, warum sollten auch Mitarbeitende, die vielleicht was suchen im Innovationsbereich, im IT-Bereich, in was auch immer, sich einfach auch mal mit der MKN beschäftigen und sagen, Mensch, hier haben wir vielleicht auch mal Interesse, hier ein Auge drauf zu werfen in diese Branche.
SPEAKER_03Ja, wir sind natürlich für unsere Verhältnisse relativ groß, das ist jetzt für die Dimension klar. Aber wir sind kein Großunternehmen. Wir haben natürlich, wie gesagt, die Salzgitter oder VW vor der Tür, wie Sie sagen. Aber wir sind ja keine unbekannte Größe in der Region, weil wir verschiedene Auszeichnungen erhalten haben, weil wir immer wieder mal auftauchen, weil wir halt natürlich auch dynamisch und stark sind. Und die Auszeichnung, die wir letztes Jahr erhalten haben, die kommt von der Süddeutschen Zeitung zusammen mit Kreditreform. Jeder weiß, die meisten Unternehmen in Deutschland sind Familienunternehmen. Da gibt es Hunderttausende. Und die Kreditreform wollte mit der Süddeutschen Zeitung die 5000 stärksten und größten Unternehmen, Familienunternehmen analysieren. Die haben die auf Herz undieren analysiert, die 5000 aus diesem Riesenpol, die 5000 größten. Da sind wir auch bei. Und das Ziel war, eine Liste mit Top 100 in Deutschland zu erzeugen. Und wir haben das nicht gewusst, dass diese Absicht vorlag, bis ich mit unseren Amerikanern unterwegs war und dann mal abends einen Glückwunsch-E-Mail erhalten habe. Und ich mache es kurz, ja, wir sind Top 5 in Deutschland und bewertet worden. Das kann man sich nicht für bewerben. Das ist halt analysiert worden und da stehen wir halt und da stehen auch unfassbar tolle Firmen drin, also im Ranking und es stehen eigentlich nur super bekannt, teilweise bekannte Firmen, die auch teilweise an der Börse sind, nur halt teilweise oder im mehrheitlich im Familienbesitz, aber auch wirklich noch börsennotierte Firmen. Und da Top 5 zu sein, hat uns schon sehr begeistert. Also wir kennen Branchenauszeichnungen, da sind wir auch Top-Plätze ein bisschen gewohnt und die, die, die Menschen. Wir kennen auch viele Innovationen. Und sonstige Auszeichnungen für neue Produktlinien und so weiter. Die kennen wir auch weltweit, das finden wir auch super. Aber das wäre eine übergreifende, über alle Branchen hinweg sich erstreckende Auszeichnung, was für ganz Deutschland der Fall ist. Und das hat uns schon, das war eine neue Dimension, muss man ehrlich sagen. Das hat uns sehr, wir fühlten uns sehr geehrt. Immer natürlich noch. Wir fühlen uns super geehrt. Und das ist eine wahnsinnig tolle Auszeichnung. Aber für mich ist es immer so, ich sehe natürlich das, wo ich sage, here müssen wir noch besser werden anders weiterentwickeln. And that reicht mir noch nicht. And I say eighteen not so much. But I show my phone and I wish, we said by these critical analysis, which I have when many job has. The trend is your friend. The trend is bei uns sicherlich unser Freund, der passt der Trend auch in den jüngsten Jahren, nicht nur in den letzten 80 Jahren, sondern in den nächsten Jahren ist das super. Wir waren noch nie stärker als in dieser Phase des Unternehmens. And that's natürlich für uns eine super Motivation, aber ich mir ist ganz wichtig, dass man daraus eine Motivation erzielt, diesen Weg weiterzugehen, die Veränderung weiter zu vollziehen, weiter hart zu arbeiten und weiter auf der Hut zu sein, nicht drauf auszuholen. Ich sage immer, Historie sollte ein Sprungbrett und kein Ruhekissen sein. Und das ist das, was ich eigentlich will. Und das ist mir ganz wichtig, dass das eine Gratwanderung ist, dass die Menschen und die Mitarbeiter und das Team jetzt nicht denken, ach, wir sind toll und alles geht von alleine, nichts geht von alleine und wir müssen uns unsere Position immer weiter kämpfen. Die Umstände sind hochdynamisch, die sind komplex, die sind unfassbar dynamisch, wie gesagt, die Unsicherheiten weltweit, wir machen fast 70 Prozent weltweit. Die sind auch nationale Konjunktur ist unsicher. Wir müssen immer auf der Hut sein, wir müssen wirklich untriemig bleiben. Und dann hoffe ich, dass uns das Glück weiter beschert wird.
– KI, Zukunftstechnologien und der Blick auf neue Entwicklungen
TomWer Sie schon mal bei Meetings oder Vorträgen erlebt hat, Sie gehen ja dann auch, ich sag mal, in das Wirtschaftliche rein, das wissen wir ja jetzt, was sie dann morgens auch für Zeitungen entnehmen und was auch immer da. Aber wir haben ja diesen Faktor mit für my da gewesen Geschwindigkeit, KI auf uns, or nicht to come, is ja for us all tagtage. Damit beschäftigen Sie sich oder beschäftigen. Wie namen sie das wahr? And also this construct, what there is, if there is a SpaceX on the Burse comes, if there is an OpenAI on the Burse is.
SPEAKER_03That's a thema. Wichtig is, dass man not exante in an spruce, all this should, sondern mansibility, often, and see, wherein the reise is. Und das tun wir. Das machen wir. Da sind wir nicht euphorisch, ich mache ja sowieso nichts, sondern da sind wir professionell sensibilisiert, nenne ich das, and da sind wir dran. Also, Angst macht uns das nicht. Angst muss man nur then when man is not beschäftigt. When we leugnet or when man is generally, so dumb won't we not say that we leught, but we should say and in the way we are for relevant, involvemos. Also that's wichtig. Einfach mal auch mal schauen. Wir sind ja nicht bei Semiconductor Firmen. Aber generell, ob es KI ist, ob es Roboter ist, das sind alles natürlich Themen, mit denen wir uns beschäftigen müssen. Robotik und so weiter. Alle neuen Trends, die interessieren uns.
– Warum gerade jetzt auf MKN setzen? Qualität, Verlässlichkeit und Partnerschaft
TomIch gehe nochmal den Weg zu MKN. Ich will das ja immer so ein bisschen ihre privater Meinung und MKN immer so ein bisschen auch mischen. Wenn man jetzt MKN wieder als Unternehmen sieht und vielleicht auch bis hierhin angehört hat und gemerkt hat, was wir hier entwickelt haben, was wir herausgebracht haben, und dann gibt es ja so, ich sag mal, so Nebenrufe wie ja, MKN, gibt ja da wenig mit Wettbewerber und überhaupt MKN und sowas. Aber wenn wir uns mal umgucken auf den Markt, vielleicht, Sie haben ja neulich mal auch so einen kleinen Aufruf in unserem Kreis gestartet, wo sie gesagt haben: Just ist die Zeit, wo man auf MKN und auf Qualität setzen kann. Jetzt ist die Zeit, wo da Koch, ich sag mal, in die Zukunft investieren kann, Langlebigkeit von Produkten, Ersatzteile bekommt, auch die Händler und die Fachplaner auf Ich will darauf hinaus, auf die solide MKN, auf das, was auch wir Zukunft ausgerichtet haben und nicht auf jemanden, der jetzt irgendwo mal hochspringt, da ist und morgen wieder weg ist.
SPEAKER_03Die, ja, für uns ist halt, weil es ja unserer Philosophie entspricht, unserer DNA, Zuverlässigkeit, Berechenbarkeit und die eben genannte Langfristigkeit in unserem Denken und unserem Handeln, ist für uns wichtig. Und wir brauchen natürlich Partner und auch Kunden, die auch in gewisser Weise diesen Horizont haben. Wenn einer nur an heute denkt und einem morgen übermorgen egal ist, ob die Firma noch existiert oder ob sie noch Ersatzteile kriegen oder ob sie eine Betreuung kriegen oder ob the partner innovative is, wem that is egal, that is for unsigned unsere Kernwerte. And we span nature that in this world of unsicherheit, the gross for our branches, but in the geopolitical bereich and behind the constellation, we sparen we that we won and a berechenbare component. And design we are, and this won't we, while we so are, authentic so we won't einfach a stabile component sein, where we say, when I diesen weg mit MKN gehe, then have a vertrauensvolles Gefühl. I have a relativ geringe Unsicherheit, ich weiß, wie die denken, ich weiß, wie die sich verhalten, ich weiß, wie die drauf sind. Und man hofft dann, man kann dann auch hoffen, dass MKN sich morgen anderer so verhält. And this hören wir auch, dass das halt sehr geschätzt wird. Wird natürlich deshalb besonders geschätzt, wenn man merkt, dass es viel Unruhe im Markt ist. Wenn plötzlich Firmen verschwinden, die unfassbar noch viel älter sind und älter sind oder lauter sind. Und wenn die dann verschwinden, dann wird dann werden die Leute auch ein bisschen sensibilisiert. Und manchmal sind natürlich die, die immer berechenbar sind, die da sind und ihre Hausaufgaben machen, die sind vielleicht manchmal für manche Leute gar nicht so sexy. Und dann merken die manchmal erst auf dem zweiten Weg, oh diese Zuverlässigkeit und diese Berechenbarkeit und diese doch hohe Regelmäßigkeit an Präsenz und allem dem, wie wir sind, hat schon, ist schon ein hoher Wert. Und das muss jeder für sich selber entscheiden, wie er das einschätzt. Und wir haben erfreulicherweise viele Leute und viele Partner, die das gut finden, wie wir sind. Und wir sind halt so, wie wir sind. Wir wollen auch so sein. Das ist einfach eine authentische Geschichte. Wir verlangen auch immer ein bisschen mehr von. Wir wollen mehr als nur kaufen, verkaufen. Also bei uns ist es schon ein bisschen mehr. Wir mögen Partnerschaften, wir wollen idealerweise Richtung Freundschaft. Wenn wir langfristig denken, wir haben nicht die Erwartungen, dass sie von einem Tag zum nächsten kommt. Aber da wir langfristig denken, ist es durchaus oft so, dass die Qualität der Beziehung, der Geschäftsbeziehung dann auch weiterentwickelt, in eine sehr gute Geschäftsbeziehung ander teilweise eine Freundschaft. Die dann auch in sehr lange Geschäftsbeziehungen ihren Niederschlag findet. That's worthwhile, but also in Deutschland. There are firms that are in many generations. That spill MKN a riesen, and that is in the next generation. And welded so the world. They then stay, so when we 2% or in some X teurer, or then a lockfogeless from other, or versions. And they in the Summe either happy. And when we're happy, then we happy. Perfekt ist wenig im Leben. Perfekt strebt man an, aber schwierig.
TomIn den
– 80 Jahre MKN, 25 Jahre Georg Weber und der Blick nach vorn
Tom177 Podcast-Folgen waren wir noch nie so aktuell wie heute. Denn der Grund, warum auch ich heute hier in Wolfenbüttel ist, ist, weil ihre Heschen alle jetzt nach Hause kommen. Das heißt, wir haben unser Geschäftsjahr wieder mal beendet. Wir haben unser Sales-Meeting zusammen und wir haben noch eine Sache, warum wir auch den Podcast heute hier uns entschlossen haben aufzunehmen. Wir feiern zwei Dinge. Ein Ding ist, haben Sie vorhin schon so nebenbei mal so fallen lassen, 25 Jahre Georg Weber. Also Sie sind 25 Jahre hier im Unternehmen und gepaart ist das Ganze mit 80 Jahren MKN. Können Sie da noch mal ein paar Sachen zu sagen, was Ihnen da so manchmal im Kopf rumgeht und sagt, stand das so am Anfang auf Ihrer Agenda? Also die Leute kennen ja, die letzte Folge von Ihnen angehört haben, haben ja damals die Historie, wie das alles losging mit Studium und nebenbei Teller gespült haben und und und, ja. Wie ist da Ihre Emotion? 80 Jahre MKN, 25 Jahre Gerald Weber in Wolfenbüttel.
SPEAKER_03Ein Kommentar, da kommen ja nicht meine Häschen, sondern ich nenne sie dann immer Schäfchen.
TomEs ist aber meine Dialektik. Sie hören sich immer Hälfte, hören Sie über zweifel.
SPEAKER_03Meine Schäfchen, haben sie schon recht, weil ich ja die meisten, ich habe ein paar hundert eingestellt. Da muss man einfach mal sehen. Und wir haben jetzt um die 600 und ich habe mal mit 200 angefangen, um die plus minus. Ich freue mich natürlich immer when die zusammen kommen. Ich rede halt immer von der MK Familie und that is auch so. They are an ambassador, and we have halty men, die in London or region. And that's persönlich, that macht jeder in such a art and ways, so where he is, represent with vulnerable and identification in university, in cultural, in university starting, represent er then MKN. And ich freue mich natürlich immer when they there are and mehr kommen. Dafür sind wir jetzt fast so groß, so jetzt alle immer mal alle kommen können. It's schwierig. Wir haben manchmal ein Weltmeeting, aber früher ging das immer wunderbar und dann wird es immer schwieriger. Aber wenn sie dann kommen, freue ich mich. So, MKN dieses Jahr, 80 Jahre MKN ist natürlich toll. Es ist immer schön, wenn man was zu feiern hat. Es ist schön, wenn man diesen Geburtstag feiern kann, 80 Jahre für ein Unternehmen, ein Industrieunternehmen, ist super. Was ich ja besonders bemerkenswert finde und erwähnenswert finde, ist natürlich, dass wir wie eben gesagt, es in einem starken Ja machen können. Das heißt, wichtiger für mich ist, da bin ich jetzt mit Einstein, wichtiger als die Vergangenheit ist die Zukunft, denn in der gedenke ich zu leben. Das heißt, für mich ist es natürlich noch wichtiger, dass man, man kann stolz sein auf die Vergangenheit, aber vor allen Dingen dann, wenn man merkt, man fühlt sich auch noch gut gewappnet für die Zukunft. Und wenn man wie wir jetzt auch in schwierigsten Rahmenbedingungen weltweit, also Deutschland ist schon schwierig, aber weltweit ist richtig schwierig. Ich erspare Ihnen warum. Sie kennen die geopolitischen Verwerfungen und Probleme, diese hohe Unsicherheit. Das ist wirklich große, komplexe Rahmenbedingungen und auch Veränderungen innerhalb der Branche. Und dass wir da in den letzten drei, vier Jahren nochmal eine neue Dimension, eine neue Liga, wie immer man das beschreiben möchte, dass wir die erschrecken konnten. And also we have Ende Juni das Geschäftsjahr abgeschlossen, formal noch nicht, aber sightly upgeschlossen. Das ist ein Glück. Da muss man, das ist für mich ein Glück, das ist ein Glücksmoment, weil sonst hätte man ja nicht zu feiern. Wenn es jetzt nicht gut ging, da hätte man auch nicht nur Laune zu feiern. Da würde man vielleicht gar nicht drüber reden. We feiern, wir freuen uns, wir sind aber auch dankbar, demütig, das gehört auch dazu, weil es ja alles nicht selbstverständlich ist. Ich meine, ich habe natürlich, ich bin ja nicht immer als CEO geboren, am ersten Studium, am zweiten Studium, irgendwann verschiedene Positionen durchlaufen. Und man hat viele Firmen, ich habe viele Firmen erlebt, die damals viel größer waren als wir damals waren, vielleicht nicht lesser than we heute, but they are teiling all from the marked verschwon. And thank you and demut is a freight and an optimism what the way. Sure that we can, and that we then in a second then with an optimism, berechant optimism blink. That's a good feel. And for me with the 25 years, yeah, can I just not analog when I can see the 520 years no, can we know the such thank you, personal dank that all had. Of course, it's sharp the wickest in the years that we have a chip wanted, that we so much realised, that it feels functioned, that there so viele that the vision understated, realised, in your microcosmos. The microcosmos from Australia to America, from Dubai from France, from England to Sid Africa, in the world, in Deutschland overall. Just in their microcosmos had this philosophy to live and help that Blumen Strauss more closer and that the MKN in the summer so entwicked. And I've been totally. Now then kann man auch innovieren und dann hat man auch Geld for andere Sachen, kann sich weiterentwickeln. Aber auch nur dann kann man auch altruistisch sein und dann kann man auch nur aus der Stärke heraus kann man auch nur eigentlich gewisse soziale Aspekte vollziehen, über die wir so nicht sprechen. Aber nur aus der Stärke. Man braucht dann schon eine Stärke, und das ist mir schon wichtig. Aber nicht nur, das Ziel ist bei uns nicht nur Erfolg, sondern auch schon noch andere Aspekte der Ethik und Sozial und Sozialaspekte und auch wie wir unser ambitioniertes Ziel erreichen, das sage ich auch oft, ist uns auch noch wichtig. Es ist schon schwer, erfolgreich zu sein, aber es ist, glaube ich, noch schwerer, erfolgreich zu sein und dabei irgendwo noch gewisse ethisch, moralische Gründe, ohne dass wir uns jetzt heilig sprechen wollen, dann möchte ich, wir sind da sicherlich, möchte ich nicht missverstanden wissen. Aber wir wollen schon auch eine gute Kultur haben und wir wollen ein gutes Miteinander haben und wir wollen, dass die Leute sich wohlfühlen. Und ich, wie gesagt, ich fühle mich total wohl, ich bin glücklich, ich habe tolle Mitstreiter, ich habe meinen Job, die haben ihren Job, jeder respektiert sich, aber wir mögen uns, wir freuen uns und ich kriege, ich hoffe, dass ich denen so viel gebe, wie ich von denen einen kriege, weil ich kriege ganz viel, nicht nur wenn es mir nicht gut geht, was ich ja hatte. Da habe ich ganz viel gekriegt und die interessieren sich immer noch dafür und das ist wunderbar. Und dann merkst du auch, die Menschen sind es wert, wenn man mit ihnen kämpft, dass man für sie kämpft, dass man miteinander kämpft, das ganze System ist es wert und dass man ein subjektiver Eindruck, dass ich sage, der ganze Weg war richtig, der Weg ist richtig, die ganze Sache ist es wert, die Menschen sind es wert, das Paket ist es wert und deshalb bin ich total erfüllt und dann.
– Die schnellen Abschlussfragen
TomDem ist nichts mehr hinzuzufügen, Herr Reber. Das ist alle Fragen, die ich noch irgendwie hätte, haben sie da jetzt hier reingebaut. Und dabei würde ich das jetzt einfach auch so bestehen lassen. Sie haben es ja als erste anderer, das dritte Mal in dem Podcast-Küchenschnacht geschafft. Aus Gründen, natürlich auch mehr als verdient. Aber, Herr Weber, es eilt Sie wieder anders Neues einfallen lassen. Es gibt wieder die zehn schnellen Fragen und die zehn schnellen Antworten an Sie. Und ich weiß, Sie lieben es. Und deshalb versuche ich das heute kurz und knapp runter zu ratnen, wie immer zum Schluss. Frage Nummer eins. Gibt es eine Frage, die Sie dem Gründer Kurt Neubauer mal stellen würden?
SPEAKER_03Ja, wie groß wolltest du mal werden? Ich glaube, da wäre auf die Zahl, die wir heute erreicht haben, wäre nie im Traum gekommen.
TomZweite Frage. Eine Uhrenmarke, wo Ihnen auch mal warm ums Herz wird. Frage Nummer drei. Das beste Tennisspiel, was Sie in den letzten 24 Monaten gesehen haben.
SPEAKER_03Ich habe schon viele Tennisspiele gesehen. Ich interessiere mich auch für Wimbledon und Paris und alles. Es sind schon viele Turniere oder viele Matches gewesen, die alles für sich unfassbar waren. Ich habe mich über Struff gefreut, wie Struff ein paar tolle Siege gemacht hat, weil er es auf dem Zenit seiner oder schon über dem Zenit seiner Leistung. Mir fällt da kein akutes.
TomAber dieses Struff-Beispiel ist doch ein schönes Beispiel. Das ist ja auch sehr aktuell, ne?
SPEAKER_03Ja, Struff fand ich schon super.
TomSie dürften sich jetzt ein Getränk bestellen. Was wäre das?
SPEAKER_03Jetzt? Jetzt, in dem Moment. Jetzt würde ich um die Uhrzeit ein Wasser mit Zitrone trinken.
TomWird Deutschland in den nächsten zehn Jahren nochmal Europameister oder Weltmeister am Fußball?
SPEAKER_03Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich da keine Wette abschließen. Aber ich weiß, dass vieles möglich ist, wenn man die richtigen Menschen und die richtigen Maßnahmen findet. Wenn man die richtigen Menschen findet und die richtigen Maßnahmen greift, ist viel möglich. Aber mit Veränderungen.
TomRead between the lines.
SPEAKER_03Aber mit elementaren Veränderungen. Das ist wichtig. Bereitschaft der elementaren Veränderung. Mit dem gleichen, man hat kein Recht, auf Veränderungen zu hoffen, wenn man alles beim Alpen lässt.
TomIn der kommenden Saison werde ich mir so viele Spiele beim VfL Wolfsbrück anschauen.
SPEAKER_03Wie möglich.
TomEine Sache, die Sie immer essen, wenn sie nach Amerika fliegen.
SPEAKER_03Ein Caesar Salad.
TomBin ich sofort dabei. Die drittletzte Frage: Ein Auto. E-Auto, Diesel oder Benziner? E-Auto. Die vorletzte Frage. Eine kleine Fastfood-Sünde, die Sie auch mal gerne gestehen.
SPEAKER_03Ein Hamburger Royal.
TomUnd zum Abschluss natürlich noch eine MKN-Frage. Das ist mein Lieblingskochgerät bei MKN.
SPEAKER_03Reflexichef.
– Outro und Dankeschön
TomHerr Weber, wir sind wieder über eine Stunde gekommen.
SPEAKER_03Wir müssen vielleicht noch ein Reflexichef mit der automatischen Reinhörung.
TomDas schneide ich so mit rein, dass es reingeht.
SPEAKER_03Der Reflexischef, mit der vollautomatischen Reinigung.
TomAuthentisch kommt es jetzt, wenn ich es genauso drin lasse. Herr Weber, ich danke Ihnen für Ihre Zeit. Wir haben jetzt die nächsten zwei Tage noch ein bisschen Zeit, wo wir uns auch sehen. Da freue ich mich sehr drauf und die Kollegen auch. Wir wünschen Ihnen allen alles Gute. Vom ganzen Herzen. Bleiben Sie gesund und bleiben Sie so stark, wie Sie sind. Und die lieben Zuhörenden, ich hoffe, wir konnten euch mal wieder überraschen mit einer Sonderfolge, die wir reingeschoben haben, aus gegebenen Anlass 80 Jahre MKN und 25 Jahre von unserem Chef, Herr Weber. Ihr wisst, was zu tun ist. Drückt einfach mal den Like-Button oder teilt natürlich am besten den Podcast. Das ist das, was uns die Reichweite bringt. Wer es bis hierhin angehört hat, hat es sowieso geschafft, automatisch zu teilen. Und nächste Woche geht es dann ganz automatisch weiter wie gehabt. Wir freuen uns drauf, bleibt uns gewogen, bleibt alle kulinarisch. Schönen Tag noch und bis bald.
externDer Podcast Küchenschnack ist eine Produktion der MKN, GmbH und CoKG. In Zusammenarbeit mit Tom Klein. Executive Producer sind Corinna Dühl und Martin Ubel. Lineproducer sowie Audio- und Videoschnitt Jonathan und Tom. Die Post-Production übernimmt Sarah. Für Redaktion und Marketing sind Mara und Patricia verantwortlich. Wenn dir der Küchenschnack gefällt, dann folge uns gerne auf Spotify, Apple Podcasts oder YouTube. Und natürlich freuen wir uns über jedes Like, jedes Abo und wenn du den Podcast mit anderen teilst. Danke fürs Zuhören, bis zur nächsten Folge.