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Sport für alle: Sportstadtrat Peter Hacker über Wiens Bestrebungen im Sport

Stadt Wien

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Wie sportlich ist Wien wirklich? Peter Hacker spricht über günstige und barrierefreie Sportangebote, neue Sportstätten, große Sportevents und die gesellschaftliche Kraft des Sports. Im Gespräch mit Christine Oberdorfer geht es um Breitensport, Nachwuchsförderung, Bewegung in Schulen und darum, wie Sport Menschen in Wien verbindet.

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-Wir wissen, dass der Sport eine der verbindendsten Dinge ist, die eine Gesellschaft hat, alle diese Verbindungen, diese gesamte Integration an der gesamten Gesellschaft, die schafft der Sport ganz vorbildlich, wir versuchen, eine offene Sportstättenstadt zu sein. Die Eintrittsschwelle muss niedrig sein, der Preis darf nicht hoch sein, dann haben wir alle was davon.-Die WHO empfiehlt Erwachsenen mindestens 150 Minuten Bewegung pro Woche, für Kinder sind es 60 Minuten am Tag. Wie das zu schaffen ist und was Wien dafür tut, damit alle Menschen diese Möglichkeit haben, bespreche ich heute mit Sportstadtrat Peter Hacker. Danke für den Besuch im Studio.-Danke für die Einladung. -Wie erleben Sie denn die Wienerinnen? Als sportlicher Menschen? Eher aktiv oder eher Passiv?-So schnell drüber schaut, wirken wir, glaube ich, eher wie die passiven Zuschauer. Bei Fußball insgesamt insgesamt, weil sie auch eine gewisse Lässigkeit nachgesagt wird. Wenn man aber genauer hinschaut und, und das muss man natürlich als Sportstadtrat, wenn man Veranstaltungen sich anschaut, dann merkt man, das wesentlich mehr Menschen regelmäßig Sport machen, als man eigentlich glaubt, wenn ich mir alleine anschaue, was sich auf unseren ganzen Plätzen abspielt. Es ist eigentlich unglaublich, wie in den Menschen da von, in der früh bis am Abend unterwegs sind, wenn man anschaut, die vielen, die vielen Läuferinnen und Läufer, die ja nicht angewiesen sind auf Sportstätten. Von der Prater Hauptrolle angefangen haben, bis zu bis zur Ringstraße, den gesamten Donaukanal entlang, auf der Donauinsel sowieso, also vielen, vielen Standorten, wenn man schaut in die Bezirke, was ich in Schönbrunn zum Beispiel für Leute dort laufen, also in allen Grünflächen wird gelaufen eigentlich, also eigentlich, wann wird es nie zählen können. Aber mein Gefühl sagt mir eigentlich, unterm Strich ist die Bevölkerung wesentlich sportlicher als ihr Ruf.-Wien hat ja auch das Ziel, diese sportlichen Angebote möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Also nicht nur das Laufen, da geht es um barrierefreie Angebote, aber auch um günstige Angebote. Was tut denn die Stadt dafür?-Ja, also ich meine, wir haben 200 Sportplätze in Wien, insgesamt eine unglaubliche Zahl, eine riesige Fläche Müsste man mehrere kleine Innenstadtbezirke zusammen addieren, um auf die gesamte Fläche der sportfläche in unserer Stadt zu kommen. Wir schauen, dass wir da in wirklich gute Preiskultur sozusagen auch haben die Sportplätze, die gemeinnützige genutzt werden und es ist der absolute, großgrößte Mehrheit davon hat extrem billige Mieten, damit diese Preise dann auch weitergegeben werden können an die Kinder, an die Jugendlichen, an die Erwachsenen. Das gilt für die Sportplätze, auf denen Fußball gespielt wird, das gilt aber auch in unsere Sport und Funhallen. Das gilt eigentlich in allen Angeboten, die wir haben. Wir Wissen, dass der Sport eine der verbindendsten Dinge ist, die eine Gesellschaft hat, wo die Barriere zwischen Arm und Reich nicht notwendig ist, wenn man sie ordentlich unterstützt, wo aber auch die Barrieren zwischen wer geht in welche Schule? Wer hat welche Ausbildung? Wer hat welche Voraussetzungen in seiner Familie? Wer ist arm? Wer ist reich? Wer ist in der Stadt geboren und hat eine Familientradition von mehreren Generationen der Stadt. Wer ist vor zwei Jahren zugewandert? Also und alle diese Verbindungen, diese gesamte Integration einer gesamten Gesellschaft istschafft der Sport ganz vorbildlich. Und da muss man als Stadt dann, wenn man es will und das ist dann die politische Entscheidung, auch hinein investieren und es ist genau das, was wir tun, damit das Zusammenleben unserer Stadt auch von den Mechanismen des Sportes Miteinanders im Sport unterstützt werden.-Und da gibt es ja auch den Sportstättenentwicklungsplan, dass in Maßnahmen festgelegt, die eben diese Angebote noch besser machen sollen, da wurden jetzt ja auch zahlreiche Sportanlagen schon saniert, wie geht es denn da mit der Umsetzung? Das Budget wird ja auch nicht größer, auch in dem Bereich wahrscheinlich.-Ja, natürlich, also natürlich ist das jetzt keine Zeit, wo man sagen kann, okay, wir schnüren jetzt die Investitionspakete für die nächsten fünf Jahre, aber wir haben vereinbart, dass wir die Maßnahmen, die wir schon im Laufen haben, wo es die Planung oder die Bauvorbereitung schon stattfinden, dass wir die auch abschließen, dann haben, dann werden wir über 40 Sportanlagen, die nicht die berühmten Sportanlagen sind, sondern die kleinen Sportanlagen saniert haben. Da wird es neue Rasenplätze geben, da wird es neues Flutlicht geben. Das Wichtigste aus meiner Sicht, es wird ordentliche Garderoben geben, es wird getrennte Duschen für Buben und Mädchen geben. Glaubt es ja kaum, aber wie ich angefangen habe, vor etlichen Jahren, war ich tatsächlich auf viele Sportplätzen, da hatten wir nicht einmal getrennte Duschen, nicht einmal wirklich getrennte Garderoben. Und das gehört alles dazu. Das muss einfach sein, vieles davon haben wir klimafit gemacht, auch unserem Klimaprogramm geschuldet, dass Sie gesagt haben, wenn wir das schon angreifen, da muss er ordentliche Energiegewinnen durch Solaranlagen möglich sein, wenn man eine Beschattung macht fürs Publikum, macht einen Sinn, eine Solaranlage draufzulegen und das ist schon etwas, was wir sehr, sehr stark im Fokus auch haben bei den Sportstätten und das Highlight von all diesen Dingen sind natürlich so Dinge wie diese riesige Solaranlage, die jetzt auf dem Dach des Wiener Praterstadions liegt, oder die, die Sportarena, die zu 100 Prozent übers Jahr gerechnet energieautark sein wird, wo die unglaublichsten Dinge modernster Technologie eingebaut sind, damit wir dort wirklich auch klimaneutral und klimagoldzertifiziert sind. Und das ist schon der Anspruch an einer moderne Sportstätte, dass sie nicht nur den Sportansprüchen, sondern auch zu Themen wie der Klimapolitik einfach dienen und uns dort dabei unterstützen, das, was wir da uns vorgenommen haben, politisch auch umzusetzen.-Wir haben jetzt gerade gesprochen von neuen neuen Sportstätten, was gibt es denn da für kleine, feine? Wollen Sie uns da vielleicht von zwei dreien erzählen, die so nett sind und die von Kindern, Erwachsenen gut genutzt werden?-Natürlich ist das tatsächliche Highlight die Sportarena, die heuer, das sind ja drei Hallen in einem unten, eine Anlage für alle Ballsportarten, wo man nicht nur großartige Matches sehen kann mit 3000 Zuschauern, sondern wo die Zuschauertribüne nach hinten geschoben werden können, mit keinem großen Aufwand und innerhalb von einer Stunde umgebaut sein kann auf eine Riesen Trainingsfläche, die intensiv genutzt wird, sowohl von Vereinen als auch von Schulen, daneben eine Turnhalle, die wirklich alles kann, was moderne Turnhallen können, die Turnerinnen Turn ist, sind noch immer jeden Tag geflasht, wenn sie da rein können und sind total begeistert. Oben quer drüber über alles eine hochmoderne Leichtathletiktrainingshalle. Also ich denke, da ist wirklich ein Raum geschaffen, der mehrfachst, muss wirklich Superlativ erwähnen, mehrfach genutzt werden kann und das findet auch statt, also die Nutzungsdichte jetzt schon nach einer, nicht einmal einem Jahr der Nutzung von der Sportarena ist unglaublich, ganz viele Sportveranstaltungen mit Publikum finden statt, aber auch außerhalb dieser Publikumsveranstaltung eine unglaubliche Frequenz. Das ist natürlich unser großes Highlight, das ist gar keine Frage, ich finde, ein Highlight ist auch das neue Sportclub-stadion, zum Beispiel klein, feines Sportclub, ein kleines, feines Stadion, das eben nicht mehr nur die Heimstätte des Sportclubs ist, das ist natürlich nach wie vor emotional in herna, ist ein ganz ein wichtiges Thema. Und weit über der Hernals hinaus natürlich, dass der Sportclub dort seine Heimstätte hat, aber es war ganz klar von Anfang an, wenn wir das sanieren und auf den Stand der Zeit bringen, dann müssen andere Sportarten davon profitieren und so wird das auch eine Heimstätte werden, sicher eine der wichtigen Spielstätten für die Frauennationalmannschaft, für Frauenfußball insgesamt, aber auch für andere Sportarten, American Football wird dort stattfinden, Rugby wird dort stattfinden und das ist schon eine der Punkte, die wir sehr wichtig sind, die wir im Sportstättenprogramm, das Sie vorhin angesprochen haben, ja auch niedergeschrieben haben. Wir wollen multifunktionale Räume schaffen, erst einmal müssen die Räume flexibel sein, die müssen wir verändern können, weil wir uns auch nicht auf eine Sportart fixieren sollten, sondern viele Sportarten ermöglichen sollten. Und diese Flexibilität muss aber dann durch intelligente Architektur und intelligente Technik auch unterstützt werden. Es nutzt zunächst, wenn man dann zwei Tage braucht, um einen Raum umzubauen, das für andere Sportarten genutzt werden kann. So war das früher der Fall, wenn er jetzt denk an das alte Dusikastadium mit der Radbahn drinnen, das waren tagelange Umbauten, wenn da drinnen eine andere Veranstaltung stattgefunden hat, das muss heute ganz anders funktionieren, dann kann man was auch nutzen und das zieht sich durch. Von den großen bekannten Arenen und Anlagen gilt auch für das Rohrstadion im zehnten Bezirk, wo ebenfalls vereinbart ist, mehr Mehrfachnutzung und das zieht sich dann durch bis zu den kleinen Sportanlagen.-Ich treibe mich ganz oft in diesen kleinen Rundhallen herum, wenn man Pump spielt, Handball, da gibt es ja auch eine Menge, das sind ja auch so querer wie Satei.-Die genau, wir haben sechs Rundhallen, vier davon sind schon völlig saniert, in Wirklichkeit haben wir sie neugebaut, es ist nur das Stahlstahlbetonskelett stehen geblieben und wir haben sie wirklich auf absoluten Stand der Zeit gebracht, mit völlig neuer Technik drinnen, was die Klimatisierung betrifft, für die neue Technik, was Licht und Ton betrifft, Bodenbeläge, die Vielfach bespielt werden können, wir haben die Räume, den Innenraum dieser Rundhallen auch neu gestaltet und haben eigentlich zusätzlich aus einem Tribünenbereich, den eigentlich niemand gebraucht hat, den haben wir abgeschottet und haben dadurch einen zusätzlichen, kleineren Turnsaal zur Verfügung. Steht, in die Schulen. Natürlich lieben, der genau die richtige Dimension hat für die unterschiedlichsten Sportausübungen. Und auch da sieht man, wenn man da reingeht, da ist ein völlig neues Klima, ein völlig neuer Wind in diesen Hallen und alle lieben diese Hallen, also bei jeder Eröffnung stehe ich dann vor kreischenden Kindern, die es kaum glauben können, dass das jetzt der Platz ist, wo sie ihren Schulunterricht haben.-Sie haben jetzt schon die Sportarena erwähnt, den Sportsportclub Stadion, die Generali Arena gibt es jetzt ja auch neu, da ist ja viel Geld im Prestige richtiger Projekte auch gelaufen, die ja in erster Linie oder sehr viel auch für den Spitzensport genutzt werden, da freut die Sportfans, aber passiert dann für den Breitensport auch genug? -Ja, der Breitensport findet natürlich dann nicht in diesen Arenen statt, das sind die Orte des Spitzensportes, wobei mit der Ausnahmesportarena, dort ist auch wirklich sehr viel Trainingsbetrieb für Vereine, aber unsere große Ressource sind die Rundhallen, unsere große Ressource sind die vielen Sportflächen, die quer über die Stadt verteilt sind, wo wir teilweise ja riesige Flächen haben und diese Trainingsflächen stehen 3000 Sportvereiner zur Verfügung, mit tausenden Ehrenamtlichen, die da jeden Tag spielen. Ich selbst wohnen im zwanzigsten Bezirk und schaue jeden auch als so einen Sportplatz runter. Es ist unglaublich, was für ein Getriebe dort ist? Oder sind die Sportflächen, die für den breiten Sport in Wirklichkeit, dass das zentrale Asset sind? Ja, wir brauchen auch dort moderne Sportplätze, wir brauchen dort ordentliche Garderoben und Kabinen und Duschmöglichkeiten, wir brauchen auch dort Maßnahmen, wo die Klimafreundlichkeit sozusagen unterstützt wird, wo die Klimatisierung nicht auf die alte, herkömmliche Art und Weise erfolgt, aber das muss auch ein Raumsende einfach als Raum zur Verfügung steht. Und ich glaube, dass Sport verändert sich im Laufe der Zeit, es sind das handliche, Sportarten kommen, welches sind Trady, welche Sportarten verschwinden eigentlich still und leise? Und da brauchen diese Sportfläche auch eine gewisse Grundflexibilität und das alles haben wir in unserem Sportstättenprogramm niedergeschrieben.-Der öfb-campus wird ja auf dieser Tage eröffnet. Was erhoffen Sie sich denn von dieser Anlage?-Das war. Sozusagen eine schwierige Geburt, weil es ein ganz interessante Entstehungsprozess war. Mit dem damaligen öfb-präsidenten und mir, und wir haben irgendwann einmal in aller Öffentlichkeit diskutiert über den Notwendigkeit eines Nationalstadions, da habe ich eine sehr klare Position, bekannterweise, aber in der Diskussion sind wir draufkommen, eine Trainingscenter war für viel wichtiger, weil es nämlich keines gibt für alle Mannschaften und der moderne Fußball natürlich auch davon lebt, dass sozusagen ein, mehr oder weniger eine Spiellogik sich dann durch alle Altersgruppen durchzieht, damit sozusagen wirklich alle Abläufe dann sich automatisieren und da ist damals schon eher entstanden. Wir legen uns einen Fokus auf so ein öfb-trainingszentrum in Wien. Und es hat dann ziemlich lange gedauert, ehrlich gesagt, den Bund an Bord zu Kriegen, endgültig an Bord zu Kriegen, also emotional waren immer alle klar dafür, aber das entscheidende ist dann schon, dass ein Vertrag unterschrieben wird und in Parlamenten beschlossen ist und das hat ziemlich lange gedauert. Auf das Trainingszentrum bin ich sehr stolz, weil es, weil es eine Entstehungsgeschichte hat, gemeinsam mit dem Leo Windtner und ich glaube, dass es den österreichischen Fußball wirklich nach vorne bringen wird und es merkt man ja jetzt auch einen Reaktionen unserer Nationalmannschaft, die zum ersten Mal da drinnen ihr Trainingslager capta, wie begeistert die? Sind die gar immer gar nicht mehr woanders trainieren wollen und eine solche Möglichkeit zu haben, ist natürlich für den Spitzensport ganz wichtig, wenn alle Altersgruppen an einer Spielstätte sind. Es ist für die Trainer natürlich viel einfacher, sich zu akkordieren, aber es ist auch die zentrale Ausbildungsstätte für die Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen in unserem Land. Und gleichzeitig, das war ein Teil sozusagen der Vereinbarung. Es wird aber nicht nur eine isoliertes, ein isolierter Raum sein für den Nationalmannschaften, sondern es wird gleichzeitig auch offen sein für den Bezirk, also es können auch Vereinsmannschaften aus dem Bezirk dort spielen und für alle dies interessiert und es sind wirklich viele, da gibt es auch die Möglichkeit, einfach unsere Nationalmannschaft beim Trainieren auf die Füße zu schauen.-Da kann man einfach reingehen.-Da Kamera reingehen, da wird das in öffentliche, öffentlich ausgeschriebene Zeiten. Es gibt natürlich auch Trainings, wo dann niemand zuschauen darf, aber beim normalen Training davon auch zuschauen und das ist natürlich dann schon auch ein Touch and viel, das es früher einfach nicht gegeben hat in unserer Stadt, das ich glaube, ist ein Geschenk auch an die vielen Fußballfans, ganz nahe bei der Nationalmannschaft zu sein, zu können, auch bei der Frauennationalmannschaft sehr nahe sein zu können, zuschauen zu können, das Gefühl zu Kriegen, was spielt sich dann ab? Außerhalb der Fernsehzeiten, wo man der Nationalmannschaft zuschaut und gleichzeitig ist es aber auch ein perfekter Rückzugsort für die Mannschaft, die sich dann konzentrieren, was auf ihre Spiele, also ich glaube, ist da wirklich was Tolles gelungen ist und wie gesagt, und es ist auch irgendwie cool für den 22, dass die Schulen in der Umgebung dort auch spielen können.-Wir haben jetzt ja auch einige Sportveranstaltungen vor uns, die sehr groß sind. Sportaustria Finals sind das erste Mal in Wien, dreimal der drei Vienna, das ist Basketball. Und die nationalen Special Olympics, wie wichtig sind denn solche Veranstaltungen für die Stadt?-Ich glaube, es ist ein sehr wichtig, erst einmal auch fürs sportliches Selbstbewusstsein unserer Stadt, mit dem Sportstättenentwicklungsprogramm haben wir wirklich was zusammengebracht, aber das merkt man jetzt natürlich, wenn man da plötzlich das Feedback kriegt von den Sportlerinnen aus ganz Österreich, ganz egal, ob das die Sportler sind, die im Ballsport dann zum ersten Mal in der Sportlerinnen spielen, ob das die Sportler sind, die auf große Flächen angewiesen sind, ich glaube, dass die Sportvereine heuer ein wirkliches Highlight werden, ich glaube, es wird ganz großartig, für die Sportler ist es das schon? Also ich weiß, dass das 47, glaube ich, Finalbewerbe stattfinden werden, 47 verschiedene. -Wettbewerbe, was sind da alles. Mit dabei. -Sind alle bekannten Sportarten dabei, alle Leichtathletiksportarten dabei, es sind Wassersportarten dabei, weil wir haben ja auch ein tolles Wassersportzentrum, in Wien haben die wenigsten in Wirklichkeit am Radar, wir haben ein tolles Ruderzentrum, wir haben kein Nuzentrum. Wie ich gelesen habe, wird Paddleboard zum ersten Mal auch ausgetragen als Wettbewerb. Es sind Kletterveranstaltungen in der Kletterhalle im 22. Bezirk. Da kann ich nur sagen, wenn es in mir die Möglichkeit gibt, zuzuschauen, es sind Highlights, Indoor-klettergeschichten sind einfach unglaublich, sie haben wirklich mitreißende Veranstaltungen und die Idee ist natürlich auf der einen Seite, dem Publikum eine spannende Sportveranstaltungsmöglichkeit zu bieten, wo man hingehen kann, wo man mitfeiern kann, mit fiebern kann, Mitschereien kann, mittoben kann, aber ich gebe zu, sportpolitisch interessiert mich auch der Gedanke, den Menschen diese Sportarten näherzubringen, also wenn man am Radosplatz zuschauen wird können, beim Fechten, dann ist es etwas, was man höchstens kennt, wenn man bei den Olympischen Spielen einmal weit nach Mitternacht durchzept und bei Fechten kurzhängen bleibt. Aber ich glaube, dass, wenn man fechten dann sieht in den Arkaden des Wiener Rathauses, dann kriegt es eine völlig andere Geschichte. Und meine Hoffnung oder Erwartungshaltung ist schon, dass wir Sportarten, die jetzt präsentieren, auch öffentlich zeigen werden, auch im Fernsehen übertragen, sehen, natürlich vor allem hingehen kann und sich sozusagen Angst spüren kann, dass es auch Menschen gibt, es sagen, hey, das ist eigentlich eine gute Idee, das probiere einmal aus. Also ich glaube, dass Sportpolitik diese Wechselwirkung braucht zwischen Veranstaltungen und Veranstaltungs-highlights und natürlich dem Spitzensport, wo man dann auch sagen kann, Boah, ich möchte einmal so toll spielen, wie der Oder der Oder wie die Oder die, und diese Wechselwirkung zum Breitensport, die braucht es einfach, weil Sport natürlich auch etwas mit dem Ehrgeiz zu tun hat, aber nicht alle, die Sport ausüben, wo ihn dann wirklich Spitzensportler sein oder wollen Spitzensport ausüben, aber sich irgendwie vorzustellen, einmal so schnell zu Rennen wie der letzte Sieger beim Wienmarathon, das ist schon etwas, wo ich weiß, dass alle, alle Läufer zeigen sich, was macht er für Riesenschritte? Wie kann man das durchhalten? So lange Zeit? Und ich glaube daher, dass es diese Wechselwirkung einfach braucht. Ich lebe sie auch bei mir selber. Was sind, interessiert mich für Sportarten, die ich selber ausübt? Und was denke ich mir, wenn ich da zuschaue oder denke, einmal beim American Race mitzumachen? Zum Beispiel Segel gerne, also einmal da mitzufahren? Ich würde es nie durchhalten, ich hätte ja gar nicht, nicht einmal die Idee einer Kondition, die man da braucht, um auf diesem Niveau segeln zu können, aber es motiviert mich einfach.-Und Taucher, oder? -Ja, ich bin, ich bin ein Dorfer, ich bin ein Wassermensch, Alex gesagt, ich segelt gerne, ich tauche gerne das, ich schwimme gerne, das sind meine Sportarten, warum auch immer, ich bin Krebs vom sterzeichen, vielleicht hat das Wasser, habe ich zu tun, ich bin ein Wassermensch, das sind meine Sportarten.-Ja, gut, das heißt, es geht einfach darum, den Leuten loszumachen, auf mehr, ja.-Ja, loszumachen und auch zu zeigen, es ist auch wirklich möglich, also du kannst einmal auch hineinschnuppern, unsere Vereine und Verbände sind auch darauf eingestellt, dass die Leute einfach einmal schnuppern kommen und wir versuchen da eine offene Sportstättenstadt auch zu sein. Und wie gesagt, der Eindrucksschwelle muss niedrig sein, der Preis darf nicht hoch sein, dann haben wir alle was davon.-Welche Rolle spielen da die Schulen? Der Einstieg sollte ja im Idealfall schon mit, mit den Kindern passieren.-Es gibt Schulen, die unglaubliches Engagement zeigen, in dem Kontext muss man ganz offen ehrlich sagen, es gibt Schuld, die ganz fantastisch viel machen, und es gibt Schulen, da würde ich mir wünschen, dass sie ein bisschen mehr machen. Wir diskutieren in der österreichische Sportpolitik schon seit vielen Jahren, dass das Thema der täglichen Bewegungseinheit, da haben wir wunderbare Beschlüsse gefasst alle Sportlandesräte, alle Bundesländer, alle Bildungslandesräte, Alexanders Landesräte und eigentlich würde ich mir wünschen, dass wir da einfach an Tempo zulegen, da wird es einen großen Schritt brauchen. Aus dem Bildungsministerium. Wir sind eigentlich überzeugt und wir haben es auch schon bewiesen, dass es geht, dass du in jeder Unterrichtseinheit eigentlich Bewegung machen kannst. Es geht nicht um die tägliche Dunstunde, die tägliche Turnstunde ist nicht realisierbar, weil uns da erstmal die Stundenpläne noch länger werden, weil wir die Sportlehrer gar nicht hätten, die man dazu braucht und darum geht es auch gar nicht, es geht um Bewegung, es geht gar nicht um Sport, aber es kann auch einmal in einer Deutschstunde 20 Minuten Bewegung geben, wenn alle schon ganz nervös sind, weil sie den ganzen taccesso sind oder in einer Geschichtsunterricht oder Latein oder Mathe oder welches Fach auch immer, das ist eigentlich die Idee oder tägliche Bewegungseinheit, es muss nur gewährleistet sein, dass die Kinder in der Schule einen Tag an jedem Tag eine Bewegungseinheit haben. Und dafür gibt es ganz viele Beispiele, es ist auch schon wissenschaftlich untersucht, es gibt ganz viele Vorbilder von Wien bis Vorarlberg. Und unsere große Hoffnung ist, dass dann doch am Ende des Tages das Bildungsministerium diesen Schritt sich auch traut zu machen, wir würden es alles sehr unterstützen, dass das einfach im Stundenplan drinnen sein muss, dass sich die Kinder einmal am Tag bewegen.-Wäre unser Erwachsene ja auch ganz gut, wenn man das ein bisschen mehr beherzigt, aber das heißt, sind wir früher aussteigen aus der Straßenbahn und ein bisschen mehr zufrieden. Er. Schaffen sie es ab und zu.-Ich schaffe sie nun wieder, aber ich bin natürlich auch faul, wenn mein Arbeitstag ist so lang, dass ich dann mich auch immer wieder der Faulheit hingebe, ich gehe unregelmäßig schwimmen und zahle regelmäßig dafür. Also ich bestrafe mich sozusagen selbst, indem ich da eine Jahreskarte habe.-Ich war dann das Mitglied.-Heißt es, ja, ich würde ja da ja genauso, ich, ich Rede mir so ähnlich, Rede, was schön. Ich würde gern viel mehr schwimmen und ich freue mich jetzt schon auf den Sommer, wo ich sicher wieder zumindest am Abend auf der Dominsel schwimmen gehen kann.-Abschließend, was in die nächsten sportlichen Highlights für sie. -Also das Sportvereinen, sind wir schon erwähnt, großartig wird. Die Dreiecks drei.-Drei x drei hat sich völlig falsch gesagt, vorher drei, dreimal, drei habe. -3x3, ganz modern, natürlich Dreieck, es ist eine wirklich coole Form des Basketball. Also ich wäre so nicht gesehen hat, ich kann nur sagen, hingehen und sich faszinieren lassen. Es ist auch eine unglaublich coole Kombination mit Behindertensportlerinnen, die unfassbare Leistung erbringen, dieses Publikum genauso begeistert wie die nicht Behinderten, das ist auch eine Gemeinschaft geworden, das war damals, wie man es erst einmal das kapta am Radhausplatz, war das eine Vorgabe? Okay, wenn wir sowas machen und wenn wir das als Stadtunterstützen, da will ich dort Behindertenbasketball sehen, als Teil der Veranstaltung, nicht vorher, nicht nachher nicht daneben, sondern in der Veranstaltung muss es euch gelingen? Ich will es einmal erleben und es waren ziemlich viele ziemlich skeptisch, es sind ja auch zwei Verbände, Behindertenverband und nicht Behindertenverband. Das war eine ziemliche Gewöhnungsphase, wie ich jetzt im Nachhinein schmunzeln sozusagen berichten kann, aber sie haben es durchgezogen und jetzt ist es eine coole Veranstaltung geworden, es ist wirklich begeistert, es wird ein Hexenkessel sein und wirklich faszinierend, wie cool Basketball sein kann und wie Urban auch Basketball sein kann, hat auch schon viele motiviert, dann einfach im Park Basketball zu spielen. Man kann es ja erkennen an den Bedürfnisse, wie viel Basketball Körbe braucht eine Stadt? Und da ist in den letzten Jahren wirklich Bewegung reingekommen. Sehr toll werden werden die österreichischen Spiele das Special Olympics Ende Juni. Unglaublichen Leistungen. Ich habe da schon viele Bewerbe gesehen und die sind auch schon ganz aufgeregt. Viele Sportarten werden fantastische Leistungen bringen. Also wir haben wirklich tolle Sachen. Jetzt haben wir erst vor kurzem bekannt geben können, dass wir auch den Daviscup im September haben werden. Wird auch ein Spitzenveranstaltungen werden, wo es wirklich um den Aufstieg, um die Aufstiegsmöglichkeit gibt. Geht gegen Belgien, Belgien ist natürlich haushoher Favorit, aber wenn wir eine coole Stimmung da an den Prater bringen und es wird am Wacplatz im Prater sein, dann könnte es natürlich gelingen. Der Daviscup ist zum ersten Mal, sage ich glaube, was in 16 oder 18 Jahren in Wien, also wird sicher für die Dennisfans ein Highlight und quasi die Aufwerberrunde dann für das große Tennisturnier, die Tradition schon im Tennis, in der Wiener Stadthalle, also wir haben ein cooles Sportjahr für uns und das ist auch wichtig sozusagen, um uns diese Freude, die der Sport einfach bringen kann, auch wirklich genießen zu lassen und gleichzeitig aber auch immer daran zu denken. Und es ist mir gesellschaftspolitisch auch wichtig, wie verbindender Sport in einer Stadt sein kann. Ich sage manchmal, wenn ich irgendwo Rede bei irgendwelchen Vereinen, sage ich mir, der Sport ist der Kitt in unserer Gesellschaft und viele unserer Vereine, die wir haben, Wissen, dass sie das auch sind und da gibt es ganz viele, die sagen, okay, da kommst zum Training oder bevor es ein Training hier Anfangssta an eine Hausübung schon gemacht, nein, dann setz ich da jetzt in eine halbe Stunde, macht eine Hausübung fertig, das ist so kleine Kleinigkeiten, wo diese tausenden, tausenden ehrenamtlichen Freiwilligen, die Trainerinnen und Trainer und die das alles organisieren, auf diese Sparpreisen, wo die wirklich darauf schauen, wo dieses, wir sind eine Stadt miteinander, wir sind ein Sportverein miteinander, wo wirklich Gesellschaftspolitik dann entscheidend gemacht werden kann und ich glaube, da können wir stolz darauf sein und bin ja echt gern Sportstadtrat, weil diese Philosophie von so vielen aufgegriffen wird und auch wirklich gelebt wird in unserer Stadt.-Das war ein richtig schönes Schlusswort. Wir Laden alle ein zu den tollen Veranstaltungen, die heuer anstehen, aber auch zum Selber sport. Machen. -Ja, es würde mich sehr freuen, also ich bin sogar zuversichtlich, ganz offen und ehrlich gesagt, weil es wirklich coole Veranstaltungen an und die Veranstaltungen, die wir schon in unserem Stab gehabt haben in den letzten Jahren, haben mir gezeigt, dass es möglich ist, die Menschen wirklich dafür zu begeistern und wir schauen auch immer, dass es zusätzliche Kinder und Schülerveranstaltungen gibt, die sozusagen das begleiten, damit sozusagen auch aus den Schulen da eine Bewegung kommt. Die Assoziation zu diesem Highlight der Veranstaltung auch hergestellt wird. Ich glaube, es gelingt uns, da viele Menschen zu begeistern und würde mich natürlich freuen, wenn alles ganz, ganz ausverkauft ist.-Dass wir jetzt. Vielen Dank für den Besuch bei uns.-Ich sage danke.-Zu Gast bei Christine Oberdorfer war Sportstadtrat Peter Hacker.

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