weder übel no hart
weder übel no hart
#85 Sprissegate
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Hoi ihr Liebe <3
Nachere Wuche Pause simmer wieder zemmeghockt und bringe euch und eus ufe neusti Stand der Dinge. Unter anderem gits e Sprisse-Update vo dr Lara. Sege mir s moll so: Das goht alles irgendwie in e falschi Richtig. Usserdem hei mir über Freiwilligearbeit gredet und weli Währig, abgseh vo Geld, ebe au wichtig isch.
Do chönneter euch zum Jugendurlaub schlau mache: https://jugendurlaub.ch/
Wie meistens hemmer au paar Empfehlige drbi:
- Unisonar
- Anora (eher e Anti-Empfehlig)
- The Gentlemen aka Bi-Panic
Viel Spass bim Lose!
"weder übel no hart" uf Instagram:
Hallo zusammen, wir begrüßen euch bei weder Öbel noch hart, bei unserem Podcast zu allem, was euch und auch uns so bewegt und was wir drüber wollen reden wollen. Ich bin Lara und ich bin Anna. Und ich bin der Grund, Lara, dass die letzte Woche keine Episode, weil ich einfach overwhelmed with live war und einfach zu busy zum Aufnehmen. Finde ich sehr sympathisch, dass du es direkt auf dich nimmst. Ja, es hat auch mit mir jetzt zugehabt. Ich habe mich jetzt aber auch nicht mega fest dagegen gewährt. Nein, und du warst auch nicht mega ultra flexibel, logischerweise, weil du live gestern und ich war halt noch viel unflexibel. Und dann war es halt auch mal so. Und dann haben wir gefunden, dass I guess es funktioniert diese Woche nicht und das ist auch okay. Ich hoffe, ihr habt uns nicht zuerst vermisst. Vielleicht haben sie aber gemerkt. Und jetzt sind wir aber diese Woche wieder da und können Sachen schon. Hat sich einiges aufgestellt dafür? Ja, voll. Das ist doch gut. Jo, erzähl mir gerade, du hast heute hast du etwas zugehabt, du hast theoretisch diese Woche Ferien, aber du hast nicht wirklich Ferien. Nein, ich habe nicht wirklich Ferien. Es ist auch lustig, dass wir arbeiten und die Leute sagen: Ah, cool, ich habe eine Ferien, gehe schwack und ich so welchen. Nur, weil man vom Schaffen frei nimmt oder haben wir nicht unbedingt Ferien. Ich glaube, das ist so etwas, wo man schnell davon ausgeht, einfach die Vorannahme hat. Aber ich glaube, viele Menschen haben neben dem Arbeiten noch andere Sachen. Bei mir ist es jetzt das Lida Queer Festival, das gestern, wenn die Episode rauskommt, durch ist. Gestern war der letzte Tag. Das heisst, heute ist, jetzt, gerade wenn ihr das hören, vielleicht am Sonntag, wenn es rauskommt, bin ich gerade irgendwo am Gelände am Schrauben rausziehen und am Aufruhen und am Putzen und wahrscheinlich ein bisschen zu strugglen, weil der Schlaf nicht vorhanden ist. Und es ist auch nicht schlimm, dass es jetzt durch ist. Wir haben es nämlich in der letzten Episode empfohlen. Die, die es bis zum Ende gelassen haben, haben es mitbekommen, dass das ist. Und für die anderen nächste Jahr. Ja, Mist auch. Nein, aber das gibt es ja jedes Jahr wieder. Aber ich kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, weil du siehst, weil heute war der zweite Tag des Aufbau des Festivals für mich der erste Tag, als ich vor Ort war, weil das Festival in Zürich stattfindet, muss ich immer etwas schauen. Aber was so spannend ist, das Gelände ist immer noch sehr unfertig. Es kommt so langsam, es passiert so etwas. Es liegt aber ganz viel um. Wir haben ein riesiges Lager im Moment herum, wo dann noch voll Konzerte stattfinden. Es ist voll der Process, wo man hohe Geduld haben. Voll, aber gleichzeitig ist es ja auch mega. Ich glaube, die meisten Menschen, auch wenn es sehr anstrengend ist, weil es ein langen Tag ist. Aufbau ist eigentlich immer vom Neun, am Morgen bis um 9 Uhr. Und die meisten sind nicht die ganze Zeit dort so. Aber die gewisse schon. Man macht natürlich auch nur Pause und so. Aber es ist eine intensive Anstrengung der Zeit und gleichzeitig gehört es total dazu zu dem Hype und zu dieser Vorfreude. Und ist das schon ein Teil des All Been Worth it. Es ist wie wenn du ein Teil bist von einem anderen Projekt, von einem Theaterprojekten, Musikprojekten, was auch immer, dann der Prozess oder den Weg annehmen, gehört so fest dazu, zu der ganzen Freude, die man dran hat. Die Sache an sich wäre nicht mal halb so geil und auch so befriedigend, wenn man nicht wüsste, was man alles investiert hat. Ganz fest. Und was ich auch noch spannend finde bei so einem kollektiven Projekt, ist gerade die Zeit, die so intensiv ist, die auch von Stress praktisch ist. Das ist die Zeit, die man aber im Sozialen mega zusammenfindet. Ich meine, alle arbeiten ehrenamtlich mit Lila. Wir alle haben auch noch andere Sachen zu tun. Irgendwie findet man es so rein. Und darum habe ich auch recht genommen. Aber es ist auch so schön. Genau dort entstehen auch die tollen Momente, wo man auch weiss, worum mache ich es. Wir machen es nicht, damit es ein geiles Festival gibt. Es ist toll, dass ein geiles Festival daraus wird, aber ich glaube, ich möchte es vor allem auch, wenn man das zusammen vorbeistellt. Ich muss trotzdem einmal einfach Props an dich aussprechen, weil ich finde, es ist so nicht selbstverständlich, dass jem Ferien nimmt, um dann unbezahlte Arbeit zu machen, der doch auch noch heavy ist und mega aufwendig ist und auch mit viel Hin- und Hebehandeln verbunden ist. Ich weiß, du machst es mega gerne, du bist voll mit Herzblut dabei und das sind auch alle und sonst könnte man es auch nicht machen. Aber trotzdem, ich finde, du dürfst schon etwas auf die Schulter klopfen und sagen, nicht etwas, sondern sehr fest auf die Schulter klopfen und einfach sagen, hey, ich bin schon ein Postbeitsch, dass ich das mache. Ja, bin ich. Ich stehe nicht dazu. Weil ich glaube, viele Menschen tun ihre Lohnarbeit nicht unbedingt in sich eigentlich engagieren. Es ist etwas, so viel Jahren nicht auf dem Schirm haben, dass man das machen könnt. Oder die Zeit nutzen, um anderen Hobbys oder so nachzugehen. Und das ist ja auch okay. Man muss ja nicht sich engagieren. Aber das Ding ist, du bekommst so viel zurück für dich. Es ist so sinnsstiftend einfach. Und du kannst dich wirklich für diesen Cos auch engagieren, der dir so wichtig ist. Es war bei mir logisch, wie es ein Lila Queer Festival auch. Das war eh spannend. Ich glaube, für uns beide war das Lila Queer Festival sowieso etwas eine Bedeutung in unserem Leben. Punktuell war es sehr wichtig. Für mich extrem. Als erste Lila, in der ich gegangen bin, bin ich noch alleine. Es hat mir so wichtigen Impuls gegeben. Vielleicht noch schnell zu dieser Ferien-Sache. Das war etwas, was vielleicht gewisse von euch zulässt, betrifft. Falls ihr euch ehrenamtlich oder auch in Form von iSt für Jugendkulturevents begangen, also hat man wie pro Jahr, ich weiss nicht ganz wie viele, mit uns verlinken, hat man aber wie Jugendurlaub zu gut. Das heisst so, Jugendurlaub. Das heisst, ich habe Jugendurlaub beantragt, da kannst du ein Formular auf der Webseite von Jugendurlaub abzuladen. Das ist wie so eine Initiative, die wie junge Menschen, die für junge Menschen coole Shit machen, was auch wichtig ist, wie für das auch etwas etwas zurückkriegen kann, dass man wie das supportet, dass es möglich ist und die Barriere etwas mindern von oh shit, ich kann nicht freien Jugendurlaub etwas schützen, dass man das nehmen kann bei mir die Frage ist, ist, weil jeder kann uns anders regelt. Ich weiss noch nicht, ob die Ferien dann wirklich bezahlt, so eine extra Woche ist oder ob es trotzdem unbezahlter Urlaub ist. Das weiss ich wie noch nicht. Aber trotzdem ist das wie so eine Art Grund oder eine gute Begründung, ein Fützel, die man abgeben kann, um sagen kann, hey, ich engagiere mich dort. Das ist rechtlich verhebt das auch, dass ich das nehmen würde. Von dem her, wenn ihr das Gefühl habt, das könnt ihr auf mich zutreffen, dann könnt ihr in den Shownotes schauen, dass ich verlinke das. Oder euch sonst noch informieren, das kann man sich näher. Und das sind die Sachen, das weiss man nicht, oder? Das weiß ich nicht mehr, weil beim Lila haben sie das wirklich schon gerade in den ersten Sitzung gesagt, Leute, Jugendurlaub, ist ein Ding, dürfen das beantragen, wir unterschreiben das, dürt. Und das ist zum einenseits untermoren, wieso man die Ferien braucht. Aber unter Umständen zahlt man vielleicht auch das Geschäft irgendwie die Ferien oder so. Ja, okay, voll spannend. Ja, stimmt. Ich glaube, da muss dann jeder und jede im Arbeitsvertrag und bei der Richtlinie und so genug lesen können. Aber ich kann mir vorstellen, dass viele Unternehmen hier auch Regelungen haben. Vielleicht ist es dann nicht die ganze Woche, aber vielleicht so ein, zwei Tage oder so, wo man denkt, nichts gut bekommt. Aber voll gut, das sind wirklich so Sachen, die weiss man einfach nicht, wenn man sich da nicht ganz spezifisch damit auseinandersetzt. Ich bin da nicht so deep drin, aber ich glaube, es ist wirklich so, wenn du so einen normalen Job hast, der unter dem Arbeitsrecht steht, staatlich Arbeitsrecht, dann ist es grundsätzlich schon so, dass das bezahlte Fähre sind. Dann gibt es aber Verträge. Jetzt bei mir zum Beispiel ein Kanton angestellt, die haben andere Richtlinien, die gelten. Und darum ist es von Kanton zu Kanton verschieden. Wir lieben den Kanton geist von der Schweiz. Das heisst, du musst es wieder einfach abklären. Aber auf jeden Fall mega, mega cool. Und meiner Meinung nach ist unglaublich wichtig, dass gerade auch junge Menschen mobilisiert werden für andere junge Menschen member oder für vielleicht noch junge Menschen, die auch nah sind, coole Stuff zu machen. Du warst nicht recht kaputt auch schon. Es ist ja doch anstrengend. Aber du bist auch happy. Ja, du bist strahlst nämlich. Es ist ein mega Babbel. Es ist ein mega drei. Es erinnert mich mega fest an so ein Theater angeprobe, habe ich lange Theater gemacht. Du bist dann wirklich einfach so in dieser intensiven Zeit, wo du wirklich halt so viel Raum in deinem Alltag nimmt, viel mehr als sonst. Es ist so eine Ausnahmesituation. Auch in so einer Lager. Du bist losgelöst von deinem sünstigen Alltag los. Und du hast auch den Abstand. Alle Strukturen, die sonst hast du einfach verpufft. Und du bist so, weil es Kollektiv ist, bist mit der Gruppe. Weisst du in einem Zustand hinein und gleich geschaltet. Es ist mega toll, es ist so bereichend. Logischerweise, das gilt für alle Menschen, wenn ihr gleich seid, die Leute haben. Dort wäre es euch sehr gut, in die Babbel hineinzugehen. So ist es heute gegangen. Ich war dort. Ich weiss, am Anfang hatte ich so Mühe, dass, als ich an der Sitz gegangen bin, habe ich fast in Panik, weil ich es schwierig habe mit Social Anxiety. Und jetzt mittlerweile fühle ich mich so wohl in diesem Setting wohl, dass wenn ich dort bin, ist es so, es tut mir mein Herz füllen. Was ich auch sagen muss, es tut es auch einfach gut, wenn man sonst so einen Bürojob hat, eine Bürogummi ist oder sonst einen Job hat, wo man ganz spezifische Fertigkeiten braucht. Das tut es auch einfach so gut, weil man einfach an einem Ort ist und man einfach ein bisschen umschleppt Sachen an Bord. Und hast du so richtig ehrliche Handywork gemacht. Ich habe heute im Fall auch so viel gelernt, so Skills. Ich habe das Gefühl, ich bin jetzt tatsächlich ein bisschen fähiger. Kannst du ein Beispiel machen, was hast du für eine Aufgabe gemacht hast? Wo du wirklich das Gefühl hast, da ist jetzt ehrliche Abend. Wir haben wie draus viel Marktstände. Es ist wie so aus Holz gebaut, dass man die Chili reinhaupt. Dann sind wir auch schon rein gekocht und dann gehen wir gemütlich. Und das wird alles neu gebaut. Man ist sich gar nicht bewusst, wie viel für so ein Festival, das gilt für viele andere Festivals auch und Konzerte und so, wie viel aufgebaut wird, wie viel Infrastruktur extra für drei Tage beigestellt wird. Darum sind wir ja auch schon fast eine Woche vorher angefangen zu bauen. Dort haben wir wie die Holzbelken. Am Schluss hast du Holzbelken. Die haben alle zusammengeschraubt, damit es am Schluss Dächer gibt, die dann auch Plachen drüber sehen. Dann wird das alles schön dekoriert. Am Schluss sieht das so aus. Das Glänz sieht dann ganz transformiert aus und du erkennst es fast nicht wieder. Dann hat es eine ganz eigene Lila-Charme für die drei Tage. Und das muss dann alles wieder weggerissen werden. Das mache ich heute, wenn ihr es am Sonntag hörst. Das war richtig cool, weil ich einfach super viel Holz geschleppt habe. Dann haben wir das mit so einem Fräser gekürzt und haben wir Schrauben gefetzt und das aneinander gemacht und immer wieder geschaut, ist das jetzt gerade und so. Es war sehr lustig gewesen. Wir haben so witzig gemacht, jetzt müssen wir alle queers entscheiden, ob es ein scheiß Latte straight ist. Und es ist so witzig. Wir machen mega viel Witz und so. Das ist so, ich weiss nicht, das ist einfach mega sehr bonding, aber auch so grounding. Ich finde es super. Wenn irgendjemand sich beschwert, dass irgendetwas rum ist, sagt er so, ja, sorry, wir sind halt einfach nicht straight. Wir können das nicht. Und das ist einfach ein Teil des Konzept. Ja, sehr gut. Und das macht alles aus. Es ist mittlerweile sehr professionell, weil es jedes Jahr einfach besser worden ist. Aber du hast immer noch, und ich habe das heute mehrmals gedacht, du hast immer noch das Organised Chaos oder diese chaotic productivity. Weil ehrenamtliche Arbeit nicht, oder ehrenamtliche Arbeit mit ganz vielen Leuten, die queers, die wird nie so durchhierarchisiert, durchstrukturiert stattfinden wie Arbeit in einem Firmenkontext oder so. Und das ist aber The Magic. Wir sind gestanden, niemand von unserer Ausbildung. In eine Person sagte, ich habe mal auf den Baustelle geschafft. Alle anderen sind so, ja, ich habe es zum zweiten Mal Schuben in der Hand und wir haben trotzdem so viel geschafft. Ich bin dort gestanden, dass ich gedacht habe, Leure, wie das? Und das ist so schön. Ich habe das Gefühl, das ist auch für viele so spezielle an Do-it-yourself-Projekten. Das ist ja auch voll das Ding, dass Menschen plötzlich anfangen, ihre eigenen Buden umzumuteln und auf Sachen zusammenzubauen und streichen und so, weil sie das vorher noch nie gemacht haben. Und es ist schon toll. Ich glaube, es fühlt sich mit stolz, wenn man so etwas schafft, wo man vorhin denkt hat, das schaffe ich nie, da brauche ich eine Fachperson für das. Ich habe dort wirklich so viele Schrauben in der Hand, auf so viele Leitern gestanden, wie ich glaube, noch nie vor meinem Leben. Es ist so wirklich amazing. Ganz anders. Du findest dich gerade richtig fähig. Das ist doch schön. Ja, es ist wirklich. Es ist einfach cool. Von dem her Leute wirklich so, dass sich für etwas engagieren. Ja, of course, it's work, that's not paid. Aber doch, es ist paid, aber in halt etwas anderem einer anderen Werung als Geld. Was ist Währung? Community-Zugehörigkeit. Sinn. Liebe ist eh alles. Also für mich am Schluss steckt heute überall Liebe dahinter. Es erfüllt einem einfach. Es macht einem glücklich. Ich finde die tolle Werke. So. Und the most important one. Das ist das, was mehr ist als die Gelebensgrundlage sicher. Aber es gibt so viel Sinn fürs Leben. Es ist einfach super wichtig. Ja, ich könnte jetzt, ich muss mich über Lärm sein, nicht zu viel schwärmen. Aber einfach wirklich, People, it's amazing. Ja, bei dir, what the fuck did you do today? Sorry, ich bin so im Film, ich bin vor Zürich herkommen und ich bin so, who am I? Where am I? Du musst zuerst mal klar kommen. Jetzt vor allem kommst du direkt zu mir und wir nehmen einen Podcast auf. Ich komme, glaube ich, erst nach dem Lila irgendwann klar. Das ist aber auch okay. Das passiert mich nicht. Ich will in diesem Film wieder. Ja, der kleineste Film. Und nachher kannst du dich dann wiederum anders machen. Welchen Film läuft bei dir gerade? So! So, seven. Nein, also es ist jetzt gerade so, also wenn die Podcast-Episode aus ist, ist der letzte Tag, bevor das Semester steht, das Herbstsemester. Und ich bin so ein bisschen nervös, weil ich das halt, seit ich bei der Unische, natürlich noch nie erlebt habe. Und irgendwie, also, ich weiß nicht nervös. Ich bin ja nicht einmal Studentin oder so. Ich hatte gerade so nervös. Ja, total. Es ist für mich nicht so ein krasser Termin, aber irgendwie bin ich trotzdem so etwas nervös, mitnervös, mit allen, die hier mehr betroffen sind. Und gleichzeitig ist es für mich wichtig, dass ich dann gut die Arbeit lässt und abliefere. Und auch mit dem Wissen, dass natürlich viele neue Studierende kommen und die wiederum auch unser Content konsumieren werden, habe ich trotzdem so, ich mache mir selber so ein bisschen Druck. Ich versuche mir nicht zu viel machen, weil ich weiss, ich habe den Hang dazu, zu viel machen. Aber irgendwie ist so eine krasse Stadt bevor. Ich bin froh, wenn es dann mal geschafft ist und dann einfach wieder so normale Flow weitergehen kann. Ich glaube, es ist auch ein künstlicher Meilenstein, den ich mir jetzt hier so aufmache. Vielleicht, vielleicht auch nicht, ich weiss es nicht. Ich finde das auch geil. Ich glaube, das braucht man sowieso auch etwas ab und zu. Genau, das ist gerade noch. Du hast auch eben morgen nachher. Ich komme aus dem Lila-Film stolper, ich habe in meinem Masterstudio. Lollt man das halt. Heute Morgen bin ich direkt am Nunjammorgen den Podcast-Aufnahme für den Unisonar-Podcast. Ich kann übrigens auch einfach einmal empfehlen, wenn ihr euch für wissenschaftliche Themen interessiert, oft dann auch sehr alltagsnäch, aber von einem Wissenschaftlerin eingeordnet, dann finde ich den Unisonarpodcast schon cool. Ich glaube, viele Leute wissen nicht, dass es da gibt. Das ist auch, also da müssen wir auch noch etwas besser pushen. Ich finde, es sind nicht so lange Episoden und die kann man einfach gut mal so wegsnacken. Falls ihr euch für das interessiert, es hat hier ganz viele verschiedene Themen. Pro Folge dann Thema. Und heute ist das Thema, das kann ich auch ein bisschen anteasieren. Diese Folge wird aber noch länger nicht rauskommen. Ich kann euch dann zuerst sagen, wenn sie das sind. Sorry, for legal reasons. Ich sage nicht viel, ich sage jetzt einfach mal ein kurzes Thema und dann die Leute lustig zu machen. Und zwar als Thema, es geht um Risiko und Risikobereitschaft. Was ich persönlich bin. Ich sage jetzt aber auch den Namen der Wissenschaftlerinnen nicht. Ich finde aber so das Thema, wie viel Risiko man ein, was sind Faktoren, die dazu beitragen, dass man ein Risiko-Risikoauffälligkeit hat oder was sind Faktoren, wieso man keine Risiken eingeht. Ein mega, mega interessantes Thema. Dort bin ich bei den Podcastaufnahmen dabei und Notizen gemacht und auch nochmal nachgehakt bei gewissen Sachen. Das war mega intens. Man muss mega konzentriert sein. Und das am 9. Morgen, wo ich gesagt habe, mich recht konzentrieren müssen und dort sind wir wirklich direkt weiter zum DSBG, weil wir Content 3, wo wir noch zwei Videos gefilmt haben, die dann auch in den nächsten Wochen oder so veröffentlicht werden. Und einfach der ganze Vormittag war einfach so ein GoGoGo-Ding. Geil, ich liebe das. Weißt du, dann war es so produktiv. Aber nachher bin ich wirklich kurz nach dem Mittag so im Büro und dann war ich so gesagt: Wow, ich kann viele schreiben. Und vielleicht ein paar Pause auch, so kurz mega. Aber auch nicht so recht geschafft, so eine erholsame Pause zu machen. Ich weiß auch nicht. Und dann war ich den erst am Nachmittag Mühe mit so einem Fokus und so. Ich habe es dann schon eine gute Uhr gebracht, aber habe ich schon gemerkt, hey, das war noch hewig. Aber ich habe eine coole Woche startet. Also ich bin auch gerade happy. Jetzt nehmen wir den Podcast auf, da ist noch nicht genug Content gefallen. Ohne Scheiß, noch nicht genug geredet. Aber zum Unisonar noch schnell, weil ich bei der Unibasis war, ich das erste Mal über den Podcast geschoben bin und ich habe es wirklich erst gekannt, als ich dann dort geschafft habe. Und da habe ich auch gedacht, wieso habe ich das vorhin nicht gemacht? Das ist ein Juwel. Ich bin amazed. Ich finde dieser Podcast, die Qualität des Podcasts. Also Leute, wenn ihr euch die Diary of a CEO hineinfetzt, weil dort irgendwelche Wissenschaftler extra nicht gender ihren Stuff erzählen. Dann überlegt euch mal als Alternatives Unisonar, weil dort haben wir eine gewisse Diversität. Dort haben wir Wissenschaftler, die aus dieser wissenschaftlichen Perspektive schwätzen und nicht Leute, die populistisch mäßig populär wissenschaftlich mit einem Rich Dude. Wie heisst der Steve Bartlett? Step Bartlett oder Steve? Steven, glaube ich. Stephen Bartlett. Jeppe, hängen wir nicht darauf fest. Ja, ja, ist egal. Ich meine, ich habe nicht so wieder fest. Was? Wir sind ja gemacht. Wir haben gestern mit unserer Familie darüber geredet, dass sie gesagt haben. Sie haben uns gerostet. Sie haben einfach gesagt, dass wir sehr oft im Podcast so Sprichwörter einfach falsch verwenden. Und wir wissen das auch. Aber wir können sagen, hä, was? Ich finde Spruch ist dynamisch. Genau, Spruch ist dynamisch und wir probieren es einfach weiterhin. Aber der Unisonar-Podcast, weil wir fix auch verlinken, weil das ist eine grosse Empfehlung. Auf meiner Seite. Ich würde dem gerne mehr Sichtbarkeit geben. Wirklich los mal rein. Ja, und hey, support your local university. Also falls du von Basel bist. Oder einfach allgemein auch Wissenschaftlerinnen, die in der Schweiz forschen und jetzt auch bei der Unibasel forschen, da einfach auch einmal denen zu hören und nicht irgendwelche Miss, finde ich auch noch gut. Ja, und was machen die Wissenschaftlernen überhaupt? Warum gibt es die? Weisst du, das ist so eine Babbel, so eine akademische Babbel, da hat man auch gar nicht so einen Einblick. Zum Thema Risiko noch kurz. Ich komme im November die neue Ausstellung im Stabverhaus auf. Das ist auch zum Thema Risiko. Ist Unibass übrigens auch beteiligst du fix? Auch dort, wenn euch das Thema Risiko mich interessiert. Ab November im Stabverhaus, dann habe ich es auch mal geschafft. Und dort gehen wir sicher zusammen an, oder? Dann können wir. Es ist mega unternehmen, also voll voll gut. Dann geht eine Anschlussfrage. Sorry, das kommt jetzt nichts und was war das Letzte, wo du mal wirklich ein grösstes Risiko eingeganst? Also wo wirklich so, jetzt nicht einfach so etwas alltägliches, sondern schon so, ein paar muss etwas Mut zusammennehmen, aber das Risiko nehme ich auf mich. Ich habe das Gefühl, ich mache das eben noch relativ gut. Ja, du bist echt an Hinschluss. Du bist definitiv, das habe ich heute, während der Podcast-Episoden aufnahm, habe ich auch. Ich habe an mir gedacht. Ich habe an dich gedacht. Ich habe sie kurz etwas von der Zwillingsstudien geredet. Du bin ich betroffen? Nein, nein, das nicht. Aber ich habe einfach kurz in meinem Kopf so parallel gemacht. Wer von uns hat eher ein Verhalten, das Risikobert. Wer von uns ist risikobereiter? Schnell beantwortet, oder? Ja. Und für mich war es ganz klar, dass du mehr Risikobereitschaft zeigst in deinem Alltag, in deinem Leben, als ich. Also schon immer, schon als ein kleines Kind. Und dann habe ich auch überlegt, also irgendwann habe ich wieder auf den Zulose. Aber ich habe dann einfach kurz schon überlegt, an was das liegen können bei uns können. Ich bin nicht auf abschließende Antwort gekommen. Ich glaube, ohne jetzt zu spoilern, aber Teil davon ist schon auch genetik, aber nicht nur. Es gibt sozialisierte Faktoren. Und ja, ich finde es mega spannend. Aber sag, was war das letzte Mal, als du ein Risiko eingegangen bist? Hey, das war ein Podcast. Vielleicht dort, als ich mit einer Person fast nicht kenne, einfach so in die Fertigan bin ich mega random, obwohl man es ewig gesehen haben. Da habe ich auch oft Reaktionen. Da muss man sagen, so viel Risiko hast du dort nicht. Es ist nicht so, dass ich mega am Scheiß wäre, wenn dann irgendwie etwas passieren. Das heisst, safe bin ich trotzdem. Ich mache keine Bungee-Jumps oder so. Solche Sachen geben mir nicht so viel. Ich will nicht dort herausfordern, aber das aus der Komfortzone rauspreschen. Es könnte eventuell unangenehm werden. Das finde ich geil. Das zum Beispiel, als ich in die Affäre gegangen bin, mit etwas, das ich so gut kenne, oder auch Job, die ich noch Zusage des anderen gar nicht habe. Einfach ein bisschen poker. Oder wo ich in den Ausendsion gegangen bin und wüsste, wenn ich zurückkomme, dann stand ich einfach mit nichts da. So Sachen, dass ich manchmal denke, wenn etwas nicht stimmt für mich, dann mache ich manchmal auch ein bisschen Unhinge Move. Wenn es schief geht, I will find a solution. Ich glaube, ich habe ein mega krasses Vertrauen drin, dass es einfach nicht immer nur schlecht rauskommt. Und dass selbst wenn es nicht so rauskommt, wie man es kalkuliert hat, dann findet man ja auch eine Lösung. Ich bin der Meinung, dass ich sehr gut reagieren kann auf ganz viele verschiedene Situationen und dass ich auch nicht alleine damit bin. Ich habe so einen tollen Support um mich herum. Das vielleicht. Ja, ich habe vor allem auch mittlerweile viel mehr die Einstellung von, liebe Entscheidung mit Überwindung für etwas, als ich mich von Anfang an aus Angst wieder gegen entscheide und so immer so vermeintlich safe bleiben, aber eigentlich auch ganz viele tolle Sachen verwehren. Weil schlussendlich. What if it turns out better than you thought? Immer Frage. Nicht immer so negativ denken. Genau. Ich glaube, das ist so der Druckgeschluss, dass man wie das Gefühl hat, Jo, kann ich zu grossen Gümpfe machen, dann geht es mir besser. Da kann nichts Schlimmes passieren, aber es kann eben auch nichts besseres passieren können. Es kann nichts Tolles passieren. Ja, und du weißt gar nicht, wie geil es sein könnte. Und in meiner Erfahrung will ich, ich lebe schon länger ein bisschen anhinscht. In meiner Erfahrung sind genau die Moves an die allerbesten, schönsten und überraschendsten tollen Pivots in meinem Leben. Ja, ist bei mir aber auch so die riskantest Entscheidungen. Es sind nicht dumme Entscheidungen, sondern es sind die, es braucht mega Mut, aber du merkst so, es steht schon gut. Es ist auch wichtig. Sie haben schon ein bisschen Fuß. Genau. Man überlegt sich trotzdem, du kannst es hier nicht trotzdem anschalten, aber die Angst tut mir nicht, der gibt mir nicht Macht. Genau. Sondern den Mut kommt so drin. Und von dem her ein mega spannendes Thema, so Risiko und so. Egal, dann gehen wir in den Stabvorausstellungen, dann können wir dann nochmal ausführlich darüber jemanden. Gut, gut. Top. Ich will noch ein Update zu deiner fucking Gespris. Alter, hast du. Also nein, warte, zuerst gib du mal ein Update. Ich weiss ja schon ein bisschen. Sehst du sie? Wo ist sie? Ich zeige der Anna gerade mein Fuß. Ich sehe es ihm schon noch. Magst du dich noch erinnern? Hast du live versucht? Nein, das war vor dem Podcast durcheinander gesehen. Ja, und da haben wir davon erzählt. Also, ich sehe sie im Fall schon noch. Ich habe das Gefühl, das ist jetzt weiter drin. Also sag du mal unsere Podcast hören. Gut, dass ich dir jetzt mein Fuß gezeigt habe. Leute, ich kann es nicht fassen, dass ich. Wir haben sogar eine Woche Pause gehabt. Du musst immer über den Sprissen reden. Es waren zwei Episoden ein Thema. Ja, Leute, ich habe immer noch Spreißen in meinem Scheißfuß. Ich habe keine Zeit, dass das ein Thema in meinem Leben gerade ist. Anyway, ich habe mit Zug geschafft, die scheisse Sprissen, es ist nicht rausgekommen. Ich habe eine meine Hausärztin konsultiert und sie hat gesagt, ja, blöd, jetzt muss ich mich doch noch chirurgisch entfernen. Ich sagte, Bruder, was? Und so, ja, wenn sie auf Not fallen oder wenn sie in die Chirurgie oder so, jetzt muss ich Sprissen. Voll peinlich. Ich finde es funny, ein bisschen peinlich, aber mega menschlich, dass ich einen blöden Sprissen einfach jemand in die Chirurgie muss. Es ist einfach ein bisschen nervig, es wirkt übertrieben. Sie hat dich nicht so einen Zentimeter neben Drachen. Es ist so ein blödes Problem. Das Ding ist, dass ich der Anna und auch mein ganzen Umfeld erzählt habe, dass meine Sprisse aber sich wie selbst erledigt hat, weil mein Körper, ich habe das Gefühl, mein Körper hat sich ein bisschen akzeptiert als Mitglied des Organismus. Du siehst absorbiert oder sich aneignen und sich wie Hello. Ich habe keine Schmerzen. Ich spüre sie so wenig wie noch nie. Sehst du das richtig? Es hat eigentlich nur einen Werk der Zug, wie ich einfach in Meedo. Das heisst, ich spüre eigentlich keine Schmerz oder so. Ich spüre sie generell fast nichts. Und das ist, weil sie weiter drinnen ist. Ich finde es lustig, weil du hast dich positiv gesagt. Ich glaube, letztes Mal hat sich keine Spritzexpertin bei uns gemeldet. Das hat es wahrscheinlich auch nie. Kannst du mich hängen los? Nein, aber bei dem sie noch drin. Ja, am besten kümmern sich die Fachpersonen darum kümmern. Aber ich glaube, du bist jetzt sowieso: mein Körper nimmt die auf, bla bla bla. Aber kurz gesagt, sie geht nicht falsch richtig. Ich kann es aus dem Mühe. Sie sind raus und nicht rein im Körper. Das macht halt nicht so weh, weil sie nicht so fest, also wie sie halt weiter drin ist. Aber ich glaube, das ist trotzdem nicht gut. Die sollte sich nicht bequem machen in deinem Fest. Nein, sag mal so, man konnte sie wie nie rausnehmen, wie sie ein bisschen tief ist. Und jetzt ist sie halt noch ein bisschen weiter reingegangen, dass ich jetzt gar keine Chance habe, sie rauszukriegen. Ich glaube, das wahrscheinlich selber aussicht, das mache ich fix nicht. Aber jetzt, wo du mir das Feedback hast. Ich habe mir so gesehen, oh ja, die ist eigentlich schon fast weg. Nein, man sieht sie schon. Okay, man sieht sie schon. Ich habe eigentlich schon überlegt, dass ich wie nächste, wenn ich das hören, ein paar Tage den Termin. Aber mein Semester starten, muss ich einfach am 60. Nachmittag, muss ich einfach in die Chirurgie und mir das rausschneiden. Naja, aber es ist jetzt einfach ein Thema. Es ist immer noch ein Fremdkörper und ja, es guess besser, wenn man es rausnimmt. Es schießt mich etwas an, ich weiß nicht. Ich erzähle euch dann, wie ich so Leppen machen muss. Der Sprisse-Krimi, der geht weiter. Es ist viel zu gross. 2026 Sprissen geht es. Super. Schön, dass ihr so dranbleiben mit den Spressen angeht. Hoffentlich fibert ihr so mit wie die Anna. I forgot about it. But now ich bin langsam richtig investor. Es ist eine Krise jetzt, was macht der Körper jetzt? Ja, genau. Aber ich kann so positiv gelesen, weil ich halt einfach so am Messen ist, dass der Körper das so macht. Das kostet dich jetzt mit Gewebe ein und so, damit du schön bolstert bist und Lara keinen Stress machst. Und hier sind wir halt auch anders, gell? Weil du bist so, ah okay, das geht aber erstmal gut. Gott sei Dank habe ich keine Schmerzen mehr. Und ich habe schon lange reisen geschoben und mein Fuß stirbt ab über die Moormaschine. Ich wäre einfach so, die muss raus. Also, sorry, aber die Sprisen hat dort in nichts zugehört. Das kann nicht gut sein, das kann nicht gesund sein. What the fuck? Wer von uns hat, helfen sein? Und wer von uns ist der Lulu? Ganz schwierige Antwort. Das schon mit der Risikobereitschaft. Sprissen geht closed for now. Es gibt dann ein Update in der nächsten Episode. Egal, schieße mir langsam. Naja, egal. Hoffentlich wird es ein grosses Thema sein. Du hast aber auch eine körperliche Erfahrung, diese Woche. Ah, guter Übergang. Ich hatte es jetzt fast vergessen. Sorry, bei meinem Schlaf und bei was ich heute gemacht habe, auch understand. Aber du bist on fire. Ich habe diese Woche mal wieder etwas richtig geniales gegönnt. Und zwar bin ich in den Massage gegangen. Ich habe das letzte Mal, als ich gesehen bin, das waren schon ein paar Wochen her, habe ich schon davon geschwärmt und habe auch eine Empfehlung ausgesprochen für Origin Massage in Basel. Genau gesagt, noch bei der Leonie Steck, das ist meine Masseurin. Und hey, so cute. Wir haben das letzte Mal darüber geredet, wie Holdes war, bla bla bla und so, ich will jetzt nicht mega ausschweifend sein. Aber als ich angehoben ins erste, oder etwas vom ersten, was ich gesagt hatte, war, hey, dass eine Freundin oder Kollegin von dir auch hier war? Und ich war zuerst mega verwirrt. Und dann hat sie mir einfach erzählt, dass jemand offenbar auf Empfehlung von mir, also mich namentlich erwähnt hat, zu ihr gekommen ist in den Massage. Und dann habe ich direkt gedacht, dass aus irgendeinem Podcast-Curie, also irgendeinem von euch tollen, der raushören, hat sich diesen Typ zum Herzen genommen und ist ein Massage gegangen. Und falls du gerade zu hörst, der war und das magst du, wenn nicht, auch voll okay, aber wenn du magst, dann schreib mir doch. Ich fand es mega cool und ich wäre auch mega gespannt, zu hören, wie du es gefunden hast, ob du es wieder warst oder ob mein Typ nichts für dich war. Das sieht auch mega subjektiv aus, wie gut man einen Massage findet. Aber hey, es hat wieder so gut, es hat sich so gut angefühlt. Ich bin auch richtig angefahren. Also wirklich, das war an diesem Tag genau das, was ich gebraucht habe. Die Leonie sieht so fest aus wie eine Leonie. Ja, voll. Ja, sie ihrem Namen passt mega gut zu hören. Aber sie ist wirklich so gut. Es ist ein medizinischer Massäure mit eigenen Süße. Das ist jetzt ein bisschen entblösend, aber ich glaube, es ist mega valid, genau. Ich bin so ein bisschen emotional während der Massage, weil der Körperkontakt etwas mit mir gemacht hat. Also einfach so, dass so offen eine sehr bewusste und irgendeine Art auch liebevolle Art und Weise berührt zu werden bei dieser Massage, war es mega schön gewesen und hat mir aber auch gezeigt, dass mir das fehlt. Das hat man halt gerade als alleinlebende Person und dann noch als Person, die Single ist und auch vielleicht sonst nicht mega viel Körperkontakt mit Menschen. Ich kann das auch kommen, dass es einem fehlt. Und ich habe das mega lange auch nicht gehabt. Es ist auch nicht so etwas, das mega präsent ist bei mir, dass mir das fehlt. Ich suche es jetzt auch nicht mega aktiv, aber einfach die Massage hat es bei mir der Gedanken auslöst. Das habe ich mega spannend gefunden. Und es ist ja auch gut. Ich kann gerne sagen, ich finde es auch recht schön. Es passiert auch schnell, dass das Bedürfnis, dass man nicht die Bedürfnisse plötzlich darüber hat, sondern man verliert sich aus den Augen. Ich checke auch überhaupt nicht, was viele Bedürfnisse ich habe. Das ist ja auch eine Phase, wie es okay, wenn man nicht alle Bedürfnisse auf dem Schirm hat. Und gleichzeitig ist es auch total wichtig und gesund, finde ich auch, wenn man an daran erinnert wird, welche Bedürfnisse mehr Aufmerksamkeit bräuchten. Und das ist für dich eigentlich auch, wenn du willst, dass es dir möglichst gut geht, wie eine Handlungsauforderung. Vielleicht muss ich in meinem Leben eine gewisse Entscheidungen treffen, damit das ein Bedürfnis ist, etwas mehr erfüllt werden kann. Du musst einfach mit einem Free-Hugs-Schild durch den Stross laufen. Jetzt ist Covid genug zurück, dass es wieder okay ist, dass man vielleicht sozukommt. Ich kann das im Fall auch, um dir dort auch validieren kann, ich habe nicht immer keine Massage bei mir, aber auch die Bedürfnisse gar nicht entdeckt, sondern es war eher, dass es nicht so angenehm angelängt zu werden. Aber ich habe es auch schon bei Personen, die oft auf eine sehr schöne, sensible Art auch mit dem Körper umgehen. Wo du nicht das Gefühl hast, ich werde hier so wie bearbeitet. Ich bewisse so ein Stück Fleisch, das darum geht, etwas durchzumassieren. Ich werde als Mensch vorgenommen und gesehen. Es geht sehr ganzheitlich. Du hast von diesem Moment erzählt, wo Massagetherapeuten deine Hand gegriffen hat. Das ist etwas, was sie handgriffen, die sie machen, um eine Bewegung abschließen. Es hat auch etwas zentrierend und so. Oder so hat Fußgelängt. Oder Fussholen. Das hat dann wirklich etwas Liebevolles. Es hat nichts mehr etwas Sexuelles zu tun, sondern es ist einfach eine ganz bewusste Berührung bei deinem Körper, sodass ich sehe dich, ich spüre dich und ich nehme dich wahr und so das. Und so Handheben von Menschen. Ist schon etwas sehr intimes. Und es ist mega schön. Es mag Handel heben, great again. Ja, absolut. Und jetzt ist es auch langsam nicht so heiß und jetzt haben wir so eine schwitzige Hand und dann ist es wieder eine toller Hand zu haben. Ja, oder gerne auch so eine Hand macht auf einem Bein oder so. Oder so, oh mein Gott, so krebeln oder so. Das ist so toll. Stricheln amazing. Also checke ich mega fest und ich habe genau das gleiche Ding. Ich glaube, da werden sich auch einige hören, die wahrscheinlich sehen fühlen. Manchmal sind die körperlichen neue Bedürfnisse, die sich ein bisschen neben, weil man wie so ein bisschen ist, andere Bedürfnisse zu erfüllen, dass man es nicht so checkt. Und dann plötzlich kommt man so einen festen Hake von einem Freund und man ist so, ah damn, das führt nicht weiter. Ohne scheiße, so eine richtig herzliche Umgehe. Ich habe mich Massage ausgezogen. Ich kann mich jetzt im Podcast auszogen. Du willst nicht ausziehen, sondern du willst, dass bei dir einziehen. Das war jetzt ein sehr gesuchter Übergang. Aber ich warte mich gar nicht, wo es ahne. Wir haben noch über die Weg-Thematik bei der Schweiz. Ah, shit, ja, stimmt. Magst du über Schwätzen? Hey, können wir? Es ist still ein Work in progress, wie alles sprissen, Wege usw. Alles irgendwie am Hängen bei mir. Ich habe ja genau auf der Suche nach Personen, aber nicht forciert, sondern wenn ich nicht brannte laufen kann und ich weiß, das könnte noch passen. Dann könnten wir das vielleicht machen. Und habe auch eine Person mal bei mir und haben mich geapt und uns austauschen gefunden, dieser Person könnte sich mir vorstellen. Diese Person hatte aber nicht. Er hat sich dagegen entschieden, völlig fair, war es mega nice. No time wasted, sondern war eine cute Begegnung. Dann habe ich mich entschieden, oder ich habe einfach ehrlich gesagt nicht mehr Kapazitäten gehabt, um das Thema weiterverfolgen. Das Gute ist, ich habe den Druck. Ich habe gemerkt, dass so, wenn ich mir momentan einen Wege wünschen würde, also zusammenleben mit einer anderen Person, no matter who it is, es soll nicht einfach nur eine Zweckswege sein, sondern ich möchte mit einer Person zusammenleben, nicht mit einer Person zusammen wohnen bzw. eine Wohnung teilen, eine Miete teilen. Und das habe ich aber sehr lange nicht gecheckt. Früher bin ich eher so Zweckswege, no strings attached. Es hat sich safe angefühlt für mich. Und mittlerweile denke ich mir, checke ich nach wie vor ein Begründungen und gleichzeitig, das habe ich gar keinen Bock. Voll. Ich habe das sehr häufig ins Rat gelesen, dass Leute sehr bewusst, wenn sie einen Wege gründen oder wenn sie eine neue Person für einen Weg suchen, dass sie explizit schreiben, wir seien kein Zwecks-WG, wir wollen auch jemanden, der wirklich Teil ist dem Ganzen. Und voll lange habe ich auch gedacht, wieso ist das allen offenbar so wichtig? Und ich habe auch wie du so einen Prozess durchlaufen müssen, von am Anfang möglichst so die Unabhängigkeit, Wellen und gar nicht gross wählen, Teil des grossen Ganzen. Ich habe sehr lange auch in einem Studierendenwohnheim gewohnt. Das war mit einem Grund, wieso ich in einem Studierendenwohnheim gewohnt habe, weil ich dort trotzdem ein Meese-Space habe, Meisse-Zimmer und so. Und wenn ich Wellen habe, ich in die gemeinsamen Räume reingehen und auch zu den anderen suchen. Einfach so Kontakt zu den anderen Mitbewohnenden suchen. Aber es war mehr. Das war praktisch gewesen. Es war mega praktisch gewesen. Man ist selbstständig, man macht etwas so ein Ding und weniger tut jetzt zusammen alle nachkochen oder so. Und ich habe das auch ganz lange, habe ich mir das gar nicht vorstellen können, wieso. Vor allem, wenn ich mir das erste Mal von daher ausziehe, ich will doch nicht gerade wieder in so ein Familiensetting hineingefühlt, wo man wieder mega viele andere. Also ich habe das Gefühl, ich würde jetzt mal nur meine Bedürfnisse erfüllen. Genau, dann sind wir wieder bedürfen. As well as we can. Underkreis schließlich. Nein, aber das ist auch etwas, dass ich am Alleinwohnen mega festschätze. Aber ich glaube, wenn ich jetzt wieder Wege gründe würde oder mit einer anderen Person zusammenziehe, was Fingers crossed, hoffentlich irgendwann schon passiert, dann sehe ich mittlerweile voll, wie so das Konzept von shared living und eben nicht zu zwecks wegen gehen oder zwecks zusammen wohnen, wieso das auch sehr schön ist und die schönen Seite ist und dass ich das mittlerweile auch der Vorteil viel mehr sehen kann als dass ich mein Ding machen will. Dann darf ich schon ein kleine konfrontative Frage stellen. Natürlich dürfen wir mich immer konfrontieren. Dass du jetzt einfach kurz hier live on air besprechen. Weil ich habe zwar schon darüber geredet, aber ich habe das Gefühl, dass wir es nicht ganz so tief reingegangen haben. Oder vielleicht vergessen. Anyway, als du auf Basel gekommen bist, ist eigentlich sogar mal im Raum gestanden. Ich habe es vorgeschlagen, dass du zu mir reinziehst. Wir haben hier nicht im Podcast darüber geredet. Hast du dir gesagt, egal, vielleicht einfach schnell spannend, wenn du jetzt schnell sagst, warum hast du dich damals dagegen entschieden, obwohl doch viele auch dafür gesprochen hat. Du hast ja vorhin schon alleine gewohnt im Winter, es war nicht so gewesen, dass du auf die Basel kommst und denkst, endlich eine eigene Wohnung. Was war für dich damals ausschlaggebend? Weißt du, wir müssen jetzt nicht so ins persönliche hinein, sondern mehr so, was sind Gedankenprozesse, die hier vorgehen? Ich habe mich nie aktiv dagegen entschieden. Es hat sich einfach so ergeben. Es ist mal im Raum gestanden, bevor ich gewusst habe, dass ich einen Job in Basel anfahren würde. Es war mal ein Thema, das ich noch zwei gewohnt hatte und eigentlich auch im Raum, wie die Zürich, auch Jobs gesucht haben. Und eigentlich habe ich sehr lange in den Lulu gesehen. Oder nein, besser gesagt, ich habe sehr lange noch an dem. Ja, immer noch natürlich. Aber ich hatte relativ lange noch an dem Gedanken festgehabt, dass ich eigentlich dort bleibe. Kein riesiger zu comfortable. Und ich bin jetzt auch sehr froh, dass es so ist, wie es ist. Aber sobald ich die Job zusammen habe und gewiss habe, dass ich die Basel an arbeiten kann, dann war es zuerst wieder ein Thema, wo ziehe ich jetzt auf Basel ziehen. Und dann habe ich zuerst auch gedacht, ich will jetzt nicht sofort nicht alles auf einmal machen. Ich will zuerst mal den Job anführen und dann kümmere ich mich um das Thema Wohne. Und dann ist halt die Wohnung, wir quasi auf einem Silbertablett serviert worden. Hast du schon aktiv nach Wohnungen geschaut? Das ist noch lustig. Ich habe mich nicht mehr so bei mir. Ich habe die Wohnung gar nicht verdient, weil das muss besser schlacht. Andere Leute finden einfach keine Wohnung. Ich vor zwei Jahren so Stress und du einfach so lol. Ich habe einfach eine easy Wohnung gefunden. Das habe ich die Realität unserem Wohnungsmärk in der Schweiz. Vitamin B musst du einfach Glück haben. Also musst du zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein und die richtige Person kennen. Und das war ein bisschen gesehen. Und danach war es halt wie Untergang. Es war nichts ein Thema. Aber ich habe mich nie aktiv dagegen entschieden. Ich glaube, wäre die Wohnung nicht gewesen, wo ich jetzt wohne. Und ich habe das Basel und habe auch relativ schnell gemerkt, okay, das Pendeln hängt bei mir so fest an. Das möchte ich nicht so langsam. Das ist vier Tag ungefähr, wo du denkst, fuck. Ja, also ich finde, den ersten Tag zählt wie nicht. Der zweite. Also ich glaube, nach der ersten Woche habe ich mir noch ein bisschen geredet, ja, ja, es wird schon besser. Schön reden. Und ich glaube, spätestens nach zwei Wochen habe ich mir so gedacht, fuck, das ist klatschen. Und bin so gesehen, Gott sei Dank innerhalb eines Monaten bin ich auf die Basel gezogen. Aber ich glaube, wäre die Wohnung gekommen und ich habe nach der ersten Woche arbeiten, dann hast du die Frage zum Beispiel direkt nochmal gestellt. Dann wäre es dann bei mir sehr wenig gebraucht, um zu sagen, die Jachen das machen, weil ich mit dir zusammen wohnen, ist halt wirklich null Überwindung für mich. Ich meine, für uns ist es mit allgemein meinen Zwillingen zusammen wohnen. Als würde man mit sich selber wohnen, nur man hat man den Vorteil von mit einer anderen Person wohnen auch. Das haben wir ja auch schon beim Reise angesprochen, dass wir die perfekten Reisebodys sind, weil wir uns halt sehr gut ergänzen. Bei dem, ich habe mich nie aktiv dagegen entschieden und ich hoffe, du hast es nie so verstanden oder so. Und es ist jetzt halt wie auch, also ich glaube, es wäre jetzt, würde es auch keinen Sinn mehr machen. Und man muss ja trotzdem auch langfristig denken. Und ich kann auch denken, wieso längerfristig möchte ich aber schon mein eigenes Heim ist. Aber vielleicht würden die, das haben wir doch in der Zwillinge-Episode angesprochen, solche Angst, die komischen Twins zu werden, die vor immer zusammen waren, oder? Wie auch nicht wählen. Ich glaube, dass wir recht easy. Wir sind schon mega close und ich glaube, es war irgendwie vielleicht auch einfach zu close für uns, vor allem gerade in dem Kontrast. Es war auch zu schnell weg von du wohnst jetzt zweieinhalb Stunden weit weg und wir sehen uns halt mega selten so persönlich. Wir sehen uns halt jetzt literally jeden Tag so. Also ja, von dem her, ich glaube, aber ich weiß was, ich glaube, auch hier wieder turnout great. Also wir haben es gar nicht so passiert. Und es hat viele Möglichkeiten gegeben, viele Wege, die funktioniert hätten. Aber ich glaube, so wie es jetzt kommt, no regrets, oder? Ja, und du weisst ja nicht, was für eine tolle Person vielleicht einziehen würde. Und auch who knows? Who knows? Und ich meine, auch falls irgendjemand zulässt und so sagt, ich könnte mir das mega gut vorstellen. Also ich meine, ich weiss es nicht, es kann sogar den Aufruf machen, dass man mir so rentieren. Also ich meine, wenn man jetzt vielleicht auf der Suche ist und das steht nach einem mega nicen Arrangement, kann man dir ja einfach mal schreiben, unverbindlich. Also das ist ja keine Versprechung oder so. Genau, ich kann wirklich Versprechen machen. Ich kann es nicht offiziell ausgeschrieben, weil ich das so nicht will. Aber wie schade ich dir nicht? Genau, aber man kann mir schreiben, wenn man jetzt weiss, man sucht selber oder eine Person aus dem Umfeld sucht und die, die dazu hören, wissen, wie ich drauf bin und so bin und was könnte mir wichtig sein. Queer-friendly, nicht jeden Tag 50 Kilo Fleisch. 50 Kilo. Nicht jeden Tag ein Kilo Fleisch essen. Diese Sachen sind für mich aber schon relevant. Sorry, vielleicht auch nicht unbedingt Fleisch in den Kühlschrank. Aber ich glaube, ich kann noch recht viel Kompromiss finden und viel tolerieren. Ich bin grundsätzlich, ich bin zwar bei mir selber schon recht strikt, aber ich glaube, dass man einen Weg findet, mit Leuten zusammenzuwohnen, wo man Diskrepanzen hat. Und gleichzeitig gibt es gewisse Grundwerte oder auch gewisse Sensibilisierung auf gewisse Themen. Wie oft kann man gewisse sagen, Alter? Sensibilisierung auf Themen, die zum Beispiel in meinem Leben mega relevant sind und vielleicht teilweise ein Triggering, wo ich finde, das muss für mich da sein. Damit du dich wohlfühlst. Genau. Und das ist wichtig für die andere Personen auch. Genau. Es geht darum, dass wenn man zusammen wohnt, dass man sich miteinander auch wirklich mega wohlfühlt, weil das heißt, sollte halt immer noch ein Ort sein sollen, wo man wirklich abschalten kann und wo man sich wohlig ist. Total. Und wer weiss, ich forciere es wie nicht. Mal schauen, was passiert. Momentan kann niemandem noch leisten, aber ich bin sehr offen, dass ich diesen Space auch durchteile mit einer tollen Person. Genau. Jo. Ich habe noch eine Anti-Empfehlung. Ich weiss nicht, wie es Anti-Empfehlung ist. Du hast eine Rent. Nein, also gerne hast du den Film Anora noch nie gesehen. Nein, du musst ein bisschen lore around it mitgekriegt. Ja, also Anora ist. Ich habe schon lange auf der Wishlist. Genau. Und ich habe eben auch sehr, sehr lange auf der Wishlist, eigentlich seitdem, als nur bei den Oscars ein Thema war. Ist das 2024? Oder 25? 2025. Wo auch die Hauptausstorie, wen sind Oscars? Meistens so anfangs. Ich bin gar nicht sicher, ob es März oder Mai ist. Ist er nicht sogar da? Nein, sie war nicht drei Jahre. Sie war letztes Jahr gesehen. Was war das letzte Jahr gesehen? What even is Time? Es war etwas schwierig. Nora hat ziemlich intensiv in der Filmbubble sehr intensiv besprochen, auch popkulturell sehr grosse Wellen. Also 2025 gesehen. Die Hauptdarstellerin Mikey Madison hat damals auch Oscar geholt als beste Hauptdarstellerin geführt. Ich habe dann den Film auf meiner Wunschliste und habe gesehen, dass hey, das ist jetzt auf Netflix. Und habe mir dann zu Gemüten geführt und muss sagen: Ja, du bist du.
unknownFuck you.
SPEAKER_00Ich habe mir dann zu Gemüte geführt. Jol, wie ich bist du vor dem Laptop gekocht. Jo, es tut, als wirst du dort mit deinen Lasebrünn und Notizbüchern und so einem Tee und so. Spruch ist dynamisch. Und jeder kann sagen, ich kann es gelugen. Nein, you doing great, Hanni. Ich habe es installiert. Binst! Ich muss sagen, ich bin eben nicht Binst, weil ich nicht so gerne geschaut habe. Ich habe ihn fertig geschaut, weil ich mich genug intriguert, dass ich noch fertig schaue wollte. Auch weil ich so gedacht habe, nein, aber auch wenn ich einen Film doof finde, dann kann ich das nicht akzeptieren, dass ich einen doof finde, bis ich ihn ganz genau habe, um es wirklich so eine abschließende Meinung bilden will. Man weiß ja nie, ob noch ein Plotweise passiert und dann ist mir auf einmal so, oh, okay, es macht Sinn, jetzt finde ich es gut. Es ist vielleicht auch cool, etwas doof zu finden. Auch geil, wenn ich etwas nicht einfach nur teuer bin. Ich finde es doof. Genau. Doof ist es ein hart gesagt, aber ich kann sagen, wieso ich ihn nicht gerne geschaut habe. Und zwar habe ich ihn einfach sehr unangenehm gefunden. Es hat sehr lange Szenen gefunden, die es einfach so viel gegeben hat. Nein, ich würde es eigentlich schon nicht spoilern. Aber ich kann sagen, es geht um eine Sexarbeiterin, die in so einem Club arbeiten. Und dann an einem oben kommt ein Client hinein. Es ist ein Sohn von einem russischen Politiker. Ich weiss gar nicht, ob es genau gesagt wird. Aber eine sehr einflussreiche Familie in Russland. Und der Sohn ist in der Ferien oder einfach, man weiss nicht genau, was er macht, aber der ist aktuell auf jeden Fall in Los Weg. Nein, Los Angeles, glaube ich. Wo der Club ist. Und dann ist dort und kommt halt in den Club und dann lernen sie sich kennen. Dann fand halt so eine toxische Beziehung zwischen den beiden an. Es gibt dann sehr viele Situationen, woche Menschen hässlich sind, sich anschreien. Es gibt sehr viele unangenehme Momente, Momente, wo man sich auch dort fremd schämen, würde ich sagen. Ich bin zu wenig nah an diesen Hauptcharakteren dran. Es war mir auch zu wenig erklärt worden, wer sie sind, wieso sie so sind, wie sie sind und was die bewegt, was die Bewegungen sind. Ich kann nicht mitfühlen mit diesen Leuten. Und habe ich dann auch die Szene dumm gefunden, die die ganze Zeit umgeschoben wird. Die Szenen sind eigentlich auch mega lang. Ich habe mir denken, dann doch die Zeit lieber investieren, in mir ein bisschen zeigen und erzählen, was das überhaupt ist. Ich glaube, das hat mich einfach so dran gestört, davon abgesehen, dass auch etwas schwierige Themen vorgewesen sind. Schauspielleistung habe ich schon gut gefunden. Ich check schon, warum sie als Hauptdarstellerin ausgezeichnet wurde. Es ist nicht ein Film ausgezeichnet worden. Es war sogar die erste Latina oder so, der Oscar Gunner hat. Das war ein anderes Thema. Vielleicht war es Fake News, aber ich glaube, auf diese erste Jahr. Da bin ich nicht sicher. Aber sie war noch sehr jung. Es war nur ein sehr älter. Es war auf jeden Fall schon mal eine spezielle Leistung, dass sie Oscar Gunner hat, also etwas untypisch aus dem Muster gefallen, aus dem problematischen Muster von Venus. Es war einen Low-Budget-Film. Und es war voll die Newcomerings. Wir haben sie vorhin einfach nicht gross kennen. Von war es halt schon so, es ist wie der Underdog, der dann ein bisschen überraschend abgeräumt hat. Also schon sehr cool. Aber ich finde einfach, der Film hat so viel Potenzial, hat aber für mich einfach nicht delivered. Und ich bin dann am Schluss so ein bisschen enttäuscht, nach dem Film fertig geschaut. Ich bereus nicht, dass ich ihn geschaut habe, jetzt habe ich es mal abgeküttelt, das ist nicht auf meiner Wunschliste. Aber ich kann ihn jetzt auch nicht ehrlich empfehlen. Was hat mir gefallen? Das will ich noch schon hören. Das ist sicher ein Aspekt. Oh oh. Das finde ich gar keine schwierig. Die Schauspielerreistung von der Hauptdarstellerin. Habe ich schon stark gefunden. Aber sie fällt mir nicht fine. Und auch so gewisse Themen sind natürlich super spannend, super aufgeladen. Aber wie sie dann in die Geschichte bewoben waren, war für mich sehr unbefriedigend gewesen. Ich meinte aber auch, es hat auch eine Kritik gegeben, was ja auch logisch ist bei so einem polarisierenden Thema wie Sexarbeit. Er hat halt viele Lager gegeben. Weil es dazu sagen kann, wie das halt dargestellt worden ist. Über das haben wir eh schon geredet. Es gibt nicht die eine richtige Darstellung von etwas. Ja, aber bei den Hauptcharaktere, ich meine, der war schon spannend, weil er einen Rotzkopf war, mega verwöhnt, mega viel Klimaschutz, mega schwieriger Familien, mit Geld und Droge und alles. Und sie, die natürlich, also aus irgendeinem Grund auch in diesem Business ist und so und auch mega Selbstwertstruggles haben und so, dass man dann so ein bisschen zwischen den Zielen merkt, aber so viel Potenzial, das nicht ausgeschrieben worden ist, und das hat mich sehr frustriert. Lange Rede, kurzer Sinn. Ich richtig. Ich kann es nicht wirklich empfehlen, aber es würde mich voll wundern, falls die Leute, die jetzt zuhören, geschaut haben und vielleicht auch gut gefunden haben oder nicht gut gefunden haben, dann schreiben wir doch. Es würde mich voll wundern, was so andere Meinungen sind. Top. Super. Ich bin noch nicht sicher, ob ich ihn schaue. Ich muss mal schauen, ob ich ihn schaue. Ich würde jetzt auch nicht sagen, hey, du musst nur mal schauen. Schauen, wenn du Lust hast und Zeit hast. Dann schauen wir, wenn es gerade nicht priorität hat, ist am Fall wie auch okay, musst du keinen Fuß machen. Es gibt auch so viele. Es gibt halt so viele Filme, die ich gerne schauen würde. Dann denke ich mir immer so, wenn mir den Film nicht so viel gibt. Ja, wieso den Lebenszeit so? Aber es kommt ja immer wieder neues nach. Ich höre wieder mal ins Kino. Jetzt kommt in der Winter. Ich liebe den Schwarzummer. Letzter Tag. Das ist gut für dich. Gut, und zwar The Gentleman. Bin ich jetzt auch am schauen. So, jetzt muss ich ganz kurz da reingretchen. Und zwar The Gentleman, Netflix-Serie. Gab ich vor zwei Jahren die erste Staffel rausgekommen? Anna dort kurz recherchieren. Auf jeden Fall ist das eine Serie, die damals auf Netflix auch recht hoch oben gerated war, so in den Netflix-Charts. Und jetzt aktuell auch voll, weil du eine neue Staffel rauskommst. Und es ist halt auch einfach, ich finde es fällt etwas in das ähnliche rein. Du hast halt wie rich people doing shit, stuff with money, Intrige, Gewalt, irgendwo auch Drogen. Du hast literally alles die Neppo-Babies, Hotty Menschen, nicht hot Menschen, dumme Menschen, nervige Menschen. Du hast irgendwie so, es ist eigentlich so ein Cocktail von way too much, aber es ist halt ultra unterhaltsam. Ich habe auch in der ersten Staffel so gerne geschaut. Ich bin in der zweiten Staffel. Anna letzte, ich weiß nicht, was ich so schaue. Ich komme sie immer so zu mir. Ich sage, Girl, es hat so viel. Es hat so viel. Da dürfte ich dann anderen so einen Impuls geben, weil ich weiss ja auch ein bisschen, was ihr gefallen könnt. Und jetzt würde es mich wundern, wie weit du bist. Also, erstens, die erste Staffel ist 2024 rausgekommen. Oh, der gute zwei Staffel. Und die zwei Staffeln ist jetzt vor so zwei Jahren. Und ich habe jetzt sogar auf Platz 1 von der Netflix-Serie-Charts. Ich habe dann eben auf den Lara-Ertyp angehen und schaue das jetzt mal an. Das ist schon länger vorgekommen. Und habe gemerkt, dass ich schon drei Folgen der ersten Staffeln geschaut habe. Und zum Mittel zu drin war in der dritten Folge und offenbart einfach aufgehört. Und ich habe so gesagt, und ich habe mich an niemand daran erinnern. Ich habe jetzt auch wieder von vorne angefangen. Und es so langsam. Und gewisse Erinnerungen habe ich noch. Ich schaue auch ein bisschen an einem Führerspule, weil ich so bin: Das kenne ich schon, das weiss ich schon. Aber es längt nicht, damit ich einfach weiterhauen kann, was ich aufgehört habe. Und ich bin jetzt bei der zweiten Folge erst. Auf viel Vater. Und ich bin absolut in love mit Theo James von dem her. Ich finde schon, dass die Prämisse der Serie spannend ist. Ich komme fragt nicht zu viel. Check es einfach aus, wenn wir es schauen. Ich finde, die Prämisse ist immer spannend, aber eigentlich ist es nicht so mein Ding. Wenn ich eine Beschreibung lese, gar nicht. Aber ich kann die ganze Zeit Theo James machen, wegen dem längt es. Ich bin aber nicht sicher. Das ist ein Family Drama, gell? Ja. Und irgendwie so rich family. Ich liebe auch so eat the rich shit. Also wirklich so rich people just creating problems. Under ist das so. Ich glaube auch, man hilft das, wenn man selber nicht in dieser Bubble ist, dass irgendwie so ein. Kann ich etwas mitfühlen? White Lotus Core. Genau, mega fashion. Also ich habe das empfehlen, ich kann so viele Serien und Film enjoy. Ich so either richtig. Irgendwo ist die Spannung auch aus. Ich finde das geil, weil das auch und ich verabscheue das und ich finde es mega uncool. Wegen dem sind ja auch so Reality TV-Formate auch einfach mega am Brennen. Also ich meine, sorry, aber Kardashians, das würde kein Mensch schauen, wenn die nicht einfach so absurd reich wären und ihr das Geld auch so absurd dumm ausgeben würden. Und jetzt noch schnell zu Theo James. Ich glaube, ich habe einfach vergessen, dass dir dir sagen, dass er in dieser Serie mitspielte, weil ich weiss, dass du since The Divergent hast du so einen fetten Crush damals auf The 4K von Theo James und in. Und jetzt will ich aber kurz noch das Fass öffnen. Und zwar, sorry, wie höchst deine Bipanic wegen Keya Scaldelario, der in Skins die Effie gespielt hat. Ist sie aufgedacht? In der zweiten Startfolge. Okay, anyway. Und Theo James. Diesen ihre Dynamik auch interessant. Wie gross ist deine Bipanik? Weil, sorry, ich kann nicht zuerst. Ich weiß nicht. Es ist so hart. Ich finde sie auch. Doch, ich finde sie auch noch hot. Und in dieser Rolle auch, weißt du? Ja, ich muss noch ein bisschen sehen, weil sie erst kurz auftaucht. Also ich kann es jetzt noch nicht ganz sagen. Das Potenzial ist da, genau. Aber wahrscheinlich gibt es Bipanic. Also Leute wissen noch Skins. Ich habe Skins nie geschaut, weil ich zu dieser Zeit psychisch ist. Und es ist highly triggering. Man muss sehr psychisch stabil sein, um das zu schauen. Und selbst für psychisch stabile Menschen ist das eine Serie, die sehr heavy ist. Und ich finde es ehrlich gesagt auch etwas fahrlässig, so eine Serie. Total, aber mega das Produkt von seiner Zeit. Ich finde Skins einfach eine sehr, sehr spannende. Es ist eine spannende Momentaufnahme in dieser Zeit, die das rauskommen ist, wie man damals mit gewissen Themen umgegangen ist, wie man auf Jugend und Jugendlichkeit gesagt hat. Aber gleichzeitig auch viele Darstellungen, die von damals haben wie entweder voll von der Bildfläche verschwunden oder haben volle Karrieren aus dem entwickelt. Von dem her iconic, vielleicht erinnern sich mal von euch. Vielleicht haben sie sich gewisse noch nie gehört. Also eigentlich einfach kurz und sagen, das sind Jugendliche, die alle psychisch total Probleme haben in unterschiedlichen Formen. Und das wird teilweise sehr grafisch, nein, das kann man so nicht sagen, wird teilweise sehr ungeschönt dargestellt und teilweise aber auch so glorifiziert dargestellt, was ich recht schwierig finde. Das hat zum Beispiel eine mit der Ausstörung und diese Nachahmungsgefahr mega hoch. Das ist also das, was damals eine sehr grosse Kritik ist. Auch Selbstverletzung, also Selbstverletzung. Suizid. Also wirklich alles Schlimme. Auch wie Beziehungen gelegt werden, wie Menschen miteinander umgehen, ist wirklich highly toxic, auch Männerbilder, Frauenbilder. Giving Tumblr 2012. Aber ist eine britische Fernsehserie, ist 2007 bis 2013 gelaufen und now you have the answer, wieso. Das könntest du heute so nicht machen. Aber ich habe trotzdem eine kleine Nostalgie damit, weil das so heute nicht war. Da hat man so reingegangen und dass in dem menschlichen Abgründen auch mega so krass eingebunden emotional. Also auch negativ. Aber ich weiß nicht halt mega mitgefiebert mit diesen Person. Ich bin natürlich auch 2000, wo ich das Glück hast, war es vielleicht zu 2012. Oder 13, 14 Jahre und gedacht, sorry, so etwas zu schauen, in dieser Allahensphase hat mich damals mega reingenommen, aber eben auch krass, glaube ich, negativ beeinflusst. Von dem her nicht unbedingt eine Empfehlung, aber ich finde es spannend, weil auch eine gewisse Nostalgie bei mir mitschwingt. Alright. Hey, cool mit dem Spass. Das war meine letzte funktionierende Hirnseile. Now I sign out and go to sleep. Aber es hat mega Spass gemacht, ein bisschen zu jemanden. Ja, mega. Und ich hoffe, ihr seid auch gerne dabei heute. Und ja, beim nächsten Mal gibt es dann wieder ein Spritz-Update. Ich bin schon gespannt. Und was muss man sprechen? Wolltest du noch gar nicht sehen? Das sehen wir dann. Dann kann ich dir noch kurz ein bisschen von Lila erzählen. Aber eigentlich haben wir das auch schon recht fest ab. Also, falls ihr hier wirklich das alles mitlören, danke, wir schätzen es. Wir sind einfach Warriors. Also wirklich sind alles geile Sachen. Mega schön hören dazu. Könnt ihr uns auch mal sagen, wie fest wichtig der Inhalt ist? Oder einfach gerne so ein bisschen Menschen, die irgendwie Reden zulassen. Weil ich das auch mal voll fest, wenn ich so einen Podcast hörse. An mir ist mir das Inhalt sehr wichtig und an mir ist mir der Inhalt gar nicht mehr so wichtig. Ich will einfach Menschen reden. Und vielleicht ist das ja bei euch so und dann ist es auch okay, damit wir nicht zu selbst ist. Vielleicht ist unser Inhalt auch mega viel Mehrwert und voll die Bildung sagen. Vielleicht haben wir auch beides bei den Bedürfnisse. Ich glaube, wir sind ein bisschen eine Kombination aus einer guten alten Jap, wo man zusammen denkt, ja, ja, wie nicht jedes Wort mitkriegen, wie man nicht ins Nachtessen mit Friends, wo man so einem will. Oder halt, wow, damit intensive Unterhaltung, die man hier führen kann. Also viel zu intensiv über Spreißen und so geredet, aber. Nein, ja, ja. Aber das ist auch der Spreißenfall. Also wirklich Nerv. Okay, also, ciao zusammen. Bis zum nächsten Mal. Tschüss!