Up Your Total Glow - Deutsch

Ostern, innere Ruhe & Dein Strahlen – Zurück zu Dir selbst (Ayurveda, Emotionale Balance & Nervensystem)

Ruth Balsiger

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Fühlst Du Dich manchmal angespannt, innerlich unruhig oder ein bisschen von Dir selbst entfernt – obwohl im Außen alles „okay“ scheint?

In dieser besonderen Oster-Episode von Up Your Total Glow nehme ich Dich mit auf eine sehr persönliche Reise zurück zu Dir selbst.

Wir sprechen über:

  • warum sich innere Unruhe oft ganz leise zeigt
  • wie Du vom Funktionieren wieder ins Fühlen findest
  • die 5 natürlichen Phasen der Rückverbindung (Re Awakening, Re Nourishing, Regulating, Releasing & Re Embodying)
  • wie Dein Körper und Nervensystem Dich sanft zurück in Balance führen
  • und warum echte Veränderung nicht durch Druck, sondern durch Bewusstsein entsteht

Diese Episode verbindet Ayurveda, Embodiment, emotionale Balance und Nervensystem-Regulation – eingebettet in persönliches Storytelling und eine sanfte Oster-Energie der Erneuerung.

✨ Inklusive einer geführten Visualisation für Deine Rückkehr zu Dir selbst.

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SPEAKER_00

Hallo du wundervoller Herzensmensch und herzlich willkommen bei Up Hier Total Glow. Ich freue mich so, dass du hier bist. Ja, ich freue mich, dass du dir Zeit nimmst für dich. Und heute möchte ich dich mitnehmen. Nicht in ein Konzept, nicht in eine Theorie, sondern in eine Geschichte. Und eine Geschichte, die vielleicht auch stückweise deine ist. Also, stell dir vor, es ist Ostern, die Sonne scheint warm und ich habe für mich auf einmal gemerkt, dass irgendwas in mir flüstert, irgendwas in mir etwas sagen will. Und ich bin also stehen geblieben, mitten auf dem Weg. Und in dem Moment ist mir klar geworden, dass ich mich wieder einmal mich zu weit von mir selbst entfernt hatte. Und das ist natürlich nicht bewusst passiert. Und dennoch habe ich gemerkt, dass ich Stück für Stück ein bisschen zu weit von mir weg war. Und genau in diesem Moment hat für mich etwas ganz Kraftvolles begonnen. Ja, das war ein kleiner Moment und das, was begonnen ist, war auch zart. Und es ist etwas, das ich heute als Reawakening benenne. Aber damals war es einfach nur ein Atemzug, der etwas anders war als all meine anderen. Und vielleicht liegt es insgesamt an meiner Geschichte. Vielleicht an all die vielen Leben, die ich schon gelebt habe. Wenn du mich kennst, dann weißt du, dass ich als Teenager eine Nahtoderfahrung hatte, wo ich mich neu erleben durfte, neu erfinden. Und dann in meinen 20ern, Anfang 20ern, war ich eben in der Modelwelt. Und auch da habe ich für mich gelernt, ja, was für mich nicht stimmt. Und auch das hat mich neu geformt. Und ein bisschen später in meinem Leben hatte ich dann dieses absolute Privileg, Mutter zu werden von den zwei besten Mädchen der Welt natürlich. Und auch das hat mich neu aufgebrochen und wieder neu zusammengesetzt. Und ich habe für mich gelernt, mich nicht in dieser Mutterschaft komplett zu verlieren. Und auch in meiner beruflichen Welt habe ich immer wieder meine Reise neu angetreten und mehr gelernt und mich anders angebunden. Also vom Fitnesstrainer hin zu den Ernährungswissenschaften und als Yoga Teacher hin zu Ayurveda und dann mehr Embodiment und ja, immer mehr Heilung. Und nicht zu vergessen, viele Umzüge von der Schweiz nach Australien, also wirklich um die Welt, und das nicht nur einmal, sondern dreimal. Und ja, also wenn ich davon spreche, dass ich schon viele kleine Tode gestorben bin und viele kleine Wiedergeburten hatte, dann fühlt sich das für mich genauso an und sehr wahr. Und vielleicht kennst du das auch. Also ich habe mich so oft neu gefunden, so oft neu entdeckt, nicht unbedingt neu erfunden, aber immer wieder neu erinnert. Und genau das möchte ich mit dir heute teilen. Also es geht mir nicht darum, ein bestimmtes System mit dir zu teilen, nicht eine bestimmte Methode, sondern diesen Rhythmus, der das beschreibt. Und ich denke, dieser Rhythmus lebt in jedem von uns. Okay, und ich möchte sie dir jetzt nicht in einzelnen Schritten erzählen, sondern als Szenen beschreiben. Als Momente, die du vielleicht wiedererkennst. Und die erste Szene ist das Reawakening, das Aufwachen. Und das ist der Moment, in dem du einfach stehen bleibst, in dem du innehält, so wie ich damals. Und es kann einfacher Atemzug sein oder ein Flüstern in dir, das dir sagt, hey, irgendwas stimmt nicht ganz. Und nein, es geht nicht um irgendein großes Drama. Es ist meistens kein großer Weckruf. Und dennoch ist da eine Stimme, die dir sagt, ups, stop zu funktionieren, stop mit dem Autopilot, halte mal inne und spüren dich rein. Und die zweite Szene, die ich beschreiben möchte, ist Renourishing. Also es geht hier um das Näheren, das Dich wieder auffüllen, dich wieder nähren. Und stell dir vor, du gehst nach Hause und du machst dir einen leckeren warmen Tee und du setzt dich hin. Oder vielleicht gehst du barfuß in deinen Garten und spürst das kühle Gras, die schöne Erde zwischen deinen Füßen. Und du gibst dir genau das, was du für eine Weile Momente vergessen hast. Du gibst dir Wärme, du gibst dir Weichheit, du gibst dir Erdung und du gibst dir ein bisschen Liebe. Und Achtung, hier kommt Szene 3. Bist du ready? Und Szene 3 möchte ich Regulation nennen, also das Regulieren. Und da merkst du, dass plötzlich dein Atem tiefer wird. Dein Atem, nein, nicht dein Atem, dein Körper wird weicher und dein Geist, dein Verstand wieder klarer. Und nicht deswegen, weil du dich ganz besonders anstrengst oder weil du gerade etwas tust dafür. Sondern deswegen, weil du endlich aufgehört hast, gegen dich zu arbeiten. Und hier kommt Szene 4. Und die nenne ich Releasing oder auch das Loslassen. Und dann passiert etwas ganz Wundervolles. Du lässt los. Und nicht mit Kraft und nicht mit Druck, sondern wie ein Baum, der einfach seine Blätter fallen lässt. Und genau das tust du. Und es sind bei dir vielleicht nicht Blätter, sondern alte Gedanken oder alte Erwartungen, die dir zu eng geworden sind, alte Versionen von dir, die dir zu klein geworden sind. Und sie gehen und sie gehen ganz einfach. Und dann kommt die letzte Szene, Szene 5, und ich nenne sie Re-embodying oder auch das Wieder verkörpern. Und irgendwann, und vielleicht ist es Tage oder sogar Wochen später, stehst du morgens auf und du spürst, da bin ich wieder. Und nein, ich bin nicht perfekt. Und nein, ich werde nie fertig sein mit dem mich wiederfinden. Aber ich spüre, ich bin völlig in mir. Ich bin völlig da. Ich bin angekommen in diesem Moment und ich bin präsent in mir, mit mir als ich. Und wenn du magst, dann lass uns jetzt gemeinsam in eine kleine Szene eintauchen. Also schließe die Augen, wenn du kannst, nicht wenn du am Fahren bist. Dann lass sie bitte, bitte offen. Und stell dir vor, du stehst auf deiner Wiese im frühen Morgenlicht. Und der Boden ist kühl, aber die Sonne küsst deine Haut wie ein sanftes Versprechen. Und vor dir liegt ein kleiner Weg. Und der Weg ist weich und hell und scheint ein bisschen golden. Und du weißt, dieser Weg führt zu dir zurück. Und du betrittst ihn langsam. Und du gehst langsam. Und mit jedem Schritt lässt du etwas hinter dir. Zum Beispiel eine Sorge, eine Erwartung, eine Schwere, eine Angst. Und dann siehst du es. Ein wunderschönes, sanftes Licht. Und es ist warm und es ist einladend und es pulsiert wie dein Herzschlag. Und das bist du, das ist dein inneres Strahlen. Das ist, wenn du so möchtest, dein Osterlicht, dein Wiederankommen. Und du trittst hinein und das Licht legt sich um dich wie ein wunderschöner Mantel, der perfekt passt und der weich ist und schützend und der dich erinnert. Und du atmest tief ein und spürst, ich bin wieder hier. Dieses Ostern, du wundervoller Herzensmensch, musst du nichts werden und du musst nichts beweisen. Und du musst ganz bestimmt nichts reparieren. Ich lade dich dazu ein, dass du dich erinnerst. An dich, an deinem Rhythmus, an dein Licht. Denn du bist Liebe, du bist Licht, und du bist wonderful and you.