Up Your Total Glow - Deutsch
Up Your Total Glow ist für Menschen, die nach außen funktionieren — aber sich innerlich nicht mehr wirklich verbunden fühlen.
Vielleicht kennst du das:
Du machst vieles “richtig”.
Du kümmerst dich. Du hältst durch.
Und trotzdem fühlt sich dein Körper anders an als früher.
Energie lässt nach.
Innere Stabilität fehlt.
Etwas stimmt nicht — auch wenn du es nicht genau greifen kannst.
In diesem Podcast geht es nicht um noch mehr Disziplin, Routinen oder Optimierung.
Es geht darum zu verstehen, was dein Körper dir eigentlich zeigt —
und wie du darauf so reagierst, dass sich wirklich etwas verändert.
Ruth Balsiger arbeitet mit einem körperbasierten Ansatz, der Nervensystem und ayurvedisches Wissen verbindet.
Du lernst:
• warum dein System nicht mehr so reagiert wie früher
• wie du aus dem inneren “Dauer-Anpassen” aussteigen kannst
• was dein Körper wirklich braucht, um sich wieder stabil anzufühlen
• wie Energie und Klarheit auf natürliche Weise zurückkommen
Das ist kein festes Konzept und kein “Programm zum Abarbeiten”.
Es ist ein Weg zurück in deinen Körper.
Zurück zu dir.
Denn wenn dein Körper sich wieder sicher und unterstützt fühlt, verändert sich mehr als nur dein Energielevel.
Du spürst dich wieder.
Und das verändert, wie du dein Leben erlebst.
Up Your Total Glow - Deutsch
Es ging nie nur ums Essen – Emotionales Essen und den Kreislauf dahinter verstehen
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Warum greifen wir zu Essen, obwohl wir keinen wirklichen Hunger haben?
Warum entstehen Heißhunger, Überessen oder emotionales Essen oft gerade dann, wenn wir gestresst, erschöpft oder emotional überfordert sind?
In dieser tiefgehenden Folge von Up Your Total Glow sprechen wir über emotionales Essen aus einer ganzheitlichen und ayurvedischen Perspektive — ohne Schuld, Scham oder strenge Kontrolle.
Du erfährst:
✨ warum emotionales Essen kein Mangel an Disziplin ist
✨ welche emotionalen Bedürfnisse häufig hinter Essanfällen oder Heißhunger stecken
✨ wie Stress, Nervensystem und Ayurveda miteinander verbunden sind
✨ wie Vata-, Pitta- und Kapha-Ungleichgewichte emotionales Essen beeinflussen können
✨ warum Restriktion und Diäten den Kreislauf oft verstärken
✨ wie du mehr Körperbewusstsein, Selbstmitgefühl und echte Nahrung in dein Leben bringst
✨ praktische Impulse, um den Griff zum Essen liebevoll zu verstehen statt zu bekämpfen
Diese Episode unterstützt dich dabei, deine Beziehung zu Essen, deinem Körper und deinen Bedürfnissen auf eine neue Weise zu betrachten — sanfter, bewusster und nachhaltiger.
Wenn du dich in emotionalem Essen, Heißhunger, Kontrollverlust beim Essen oder dem ständigen Wechsel zwischen „zu streng“ und „zu viel“ wiedererkennst, ist diese Folge für dich.
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Hallo und herzlich willkommen zurück bei Actia Total Glow. Ich freue mich so sehr, dass du dir heute Zeit für dich setzt. Und das Thema, über das wir heute sprechen, berührt so viele Menschen auf einer ganz tiefen Ebene. Und doch habe ich das Gefühl, dass nur sehr selten ehrlich und mit wirklichem Mitgefühl darüber gesprochen wird. Und genau das wollen wir heute tun. Und zu Beginn möchte ich dir ganz klar etwas sagen. Wenn du jemals über dein Sättigungsgefühl hinausgegessen hast und danach vielleicht von Charme überwältigt wurdest, dann ist diese Folge für dich. Und wenn du schon einmal abends um zehn in der Küche gestanden bist und etwas gegessen hast, das du eigentlich gar nicht wirklich wolltest, während du dich gleichzeitig seltsam abgeschnitten von dir selbst gefühlt hast, dann ist diese Folge für dich. Und wenn du schon Phasen erlebt hast, in denen du dein Essen streng kontrolliert hast, gefolgt von Momenten, in denen du das Gefühl hattest, völlig die Kontrolle zu verlieren, dann ist diese Folge ganz besonders für dich. Und ich möchte, dass du eines weißt, bevor wir noch tiefer einsteigen. Nichts davon bedeutet, dass mit dir etwas nicht stimmt. Und nichts davon bedeutet, dass dir Disziplin oder Willenskraft fehlen. Was da wirklich los ist, ist Kommunikation. Dein Körper spricht mit dir. Und heute geht es darum, zuzuhören, zuzuhören und zu verstehen, was dein Körper dir eigentlich sagen möchte. Aber bevor wir dies tun, ist hier mein kleiner liebevoller Hinweis an dich. Dieser Podcast dient der Inspiration und Information und ersetzt keine medizinische Beratung oder individuelle psychologische Unterstützung. Bitte hole dir also unbedingt professionelle Hilfe, wenn du diese benötigst. Okay, also es geht um emotionales Essen und das Entscheidende beim emotionalen Essen ist, dass die meisten Ansätze wirklich ums Essen gehen. Bei den meisten Ansätzen geht es darum, das Essen zu kontrollieren. Meiner Meinung nach ist aber das Essen selbst nicht das eigentliche Problem. Sondern das Essen ist vielmehr der Versuch deines Körpers, eine Lösung zu finden. Es ist also ein sehr intelligenter Versuch, von deinem Körper ein Bedürfnis zu erfüllen, das auf andere Weise bisher noch nicht erfüllt wurde. Und wenn du beginnst zu verstehen, welches Bedürfnis tatsächlich dahinter legt, dann beginnt sich dieser innere Zwang ganz natürlich, fast wie von selbst zu lösen. Und nicht, weil du ihn mit Kontrolle unterdrückst, sondern weil dein Körper nicht länger über Essen, über den Prozess des Essens nach etwas suchen muss, das deinen Körper eigentlich auf einer anderen Ebene fehlt. Und in der ayurvedischen Lehre verstehen wir, dass unterschiedliche emotionale und körperliche Muster aus verschiedenen energetischen Ungleichgewichten entstehen. Und ich habe schon mehrmals über diese Energien gesprochen. Es gibt ja Water, Pitta und Kaffer. Und wenn du eine erhöhte Warteenergie hast, dann ist es geprägt von sehr viel Bewegung und Reizüberflutung. Du spürst wahrscheinlich eine innere Unruhe, vielleicht Ängstlichkeit. Und du bist ständig im Funktionsmodus. Und wenn dies so ist, dann greifst du wahrscheinlich nach Essen, um dich zu erden. Und du sehnst dich besonders nach warmer Nahrung oder auch schwerer Nahrung. Nahrung, die dich beruhigt. Und da geht es nicht unbedingt darum, deinen körperlichen Hunger zu befriedigen, sondern es geht eher darum, dass dein Körper sich nach Stabilität, nach Sicherheit und nach Halt sehnt. Und wenn du eine erhöhte Pitta-Energie in dir hast, dann merkst du wahrscheinlich, dass deine Energie sehr viel von Druck geprägt ist und du spürst vielleicht Perfektionismus in dir, viel innere Anspannung und vielleicht auch Hitze. Und dann kann es sein, dass dein Körper Nahrung nutzt, um Erleichterung davon zu finden. Quasi wie so ein Ventil, das ja diesem ständigen Streben, diesem ständigen Perfektsein und Funktionieren entgegenwirkt. Und wenn du eine erhöhte Kafferenergie in dir hast, dann greifst du wahrscheinlich nach Nahrung aus dem Wunsch nach mehr Trost oder emotioneller Beruhigung. Oder vielleicht suchst du auch Stimulation, wenn sich dein Leben etwas schwer oder träger anfühlt. Oder du das Gefühl hast, dass emotional irgendwas festgefahren ist in deinem Leben. Und ganz wichtig ist zu verstehen, dass keines dieser Muster ist in irgendeiner Form versagen. Es hat überhaupt nichts damit zu tun. Das ist lediglich dein Körper, der den schnellsten, verfügbarsten Weg sucht, um ein Bedürfnis in dir zu erfüllen. Und wenn dieses Bedürfnis auf andere Weise erfüllt wird, durch zum Beispiel echte Nahrung, Erdung, Unterstützung deines Nervensystems, Ruhe, wenn du diese brauchst, Verbindung oder den richtigen Rhythmus für dich, dann beginnt sich ganz oft das Muster sanft zu verändern. Und ja, ich würde sehr gerne dich hier durch diesen Kreislauf führen, den ich so oft beobachte. Denn meiner Meinung nach ist es so, dass du, sobald du diesen ganzen Kreislauf, dieses ganze Muster wirklich für dich erkannt hast, dann wird es für dich viel, viel schwerer, darin unbewusst gefangen zu bleiben. Also es gibt immer einen Auslöser, ja, und dieser Auslöser beginnt normalerweise nicht mit echtem Hunger, sondern meistens beginnt dieser ganze Kreislauf mit einem Gefühl. Oder genauer gesagt mit dem Versuch, einem Gefühl, das tief in dir wirkt, auszuweichen. Dieses Gefühl also nicht spüren zu müssen. Und ja, es kann hier um Stress gehen oder um Einsamkeit, Überforderung oder Langeweile. Vielleicht geht es auch um ein Gespräch, nach dem du dich nicht wirklich gehört oder gesehen gefühlt hast. Oder du brauchst einen stillen Moment für dich, gönnst ihn dir aber nicht. Oder du merkst am Ende deines Tages, dass du nur gegeben hast, aber selbst nichts zurückbekommen hast. Und dein Körper erkennt dieses unerfüllte Bedürfnis und sucht dann nach der am schnellsten verfügbaren Form von Erleichterung. Sucht nach Lösung für dich. Und ja, Essen ist da ganz wundervoll, denn Essen ist überall verfügbar. Und es funktioniert sehr schnell und es ist gesellschaftlich akzeptiert. Und Nahrung kann kurzfristig dein Nervensystem beruhigen und aktiviert gleichzeitig deine Belohnungszentren in deinem Gehirn. Also macht es total viel Sinn, dass dein Körper nach der Lösung von Nahrung greift. Das ist überhaupt nicht irrational und es ist vollkommen nachvollziehbar. Also isst du und oft mehr als du eigentlich wolltest. Oft geht es dabei darum, dass du etwas ganz Bestimmtes essen willst. Etwas, das süß ist oder etwas, das salzig ist oder knusprig oder cremig oder warm. Also etwas, das genau die Sinneserfahrung liefert, nach der sich dein Körper in diesem Moment wirklich sehnt. Und in diesem Augenblick entsteht häufig dann tatsächlich eine Form von Erleichterung. Und dein Nervensystem entspannt sich und die emotionale Anspannung wird leiser. Und in dir kommt etwas kurzfristig zur Ruhe. Also dein Bedürfnis wurde teilweise erfüllt. Vielleicht nicht auf die Weise, wie es wirklich, wie dein System es wirklich gebraucht hätte, aber genug, um für einen Moment Erleichterung zu schaffen. Tja, und dann kommt der Teil, der oft den größten Schmerz verursacht. Und da geht es nicht um das Essen selbst, sondern um das, was nach dem Essen passiert. Es geht um die Selbstverurteilung, den Charme, das gedankliche Aufrechnen dessen, was du gegessen hast. Und was das angeblich über dich aussagt. Und dann kommt das Versprechen, du versprichst dir, morgen mache ich es besser. Ich werde strenger mit mir sein. Ich muss wieder Kontrolle bekommen. Und genau hier beginnt sich der Kreislauf selbst zu verstärken. Denn auf emotionales Essen folgt oft Einschränkung und Kontrolle. Und genau diese Restriktion schafft die Bedingung für die nächste Episode von emotionalem Essen. Dein Körper, der körperlich oder emotional Mangel erlebt oder erlebt hat, greift beim nächsten Mal mit noch größerer Dringlichkeit zur Nahrung. Und nicht weil du schwach bist, sondern weil die Methode, mit der du das Symptom bekämpfst, anstatt wirklich dich um die Ursache, worum es eigentlich wirklich geht zu kümmern, nicht funktioniert. Diese Methode funktioniert nicht. Denn hinter diesem Essen steckt nur in den seltensten Fällen wirklicher Hunger. Dein Körper sucht eben meistens nach Erdung, wenn dein Leben vielleicht sehr chaotisch gerade ist. Oder nach Wärme, wenn du dich ungesehen fühlst. Oder nach Trost, wenn etwas weh getan hat. Und ja, es für dich keinen sicheren Ort gab, diesen Schmerz wirklich zu verdauen. Oder dein System sehnt sich nach Freude an einem Tag, an dem es einfach überhaupt keine Freude gab. Nach Ruhe, nach Weichheit, nach Verbindung. Und manchmal war es vielleicht auch einfach der Versuch, endlich selbst etwas zu bekommen, nachdem du den ganzen Tag nur gegeben hast. Und wenn wir beginnen, auf das Bedürfnis, das hinter oder unter diesem Verhalten wirklich steckt, zu reagieren, statt das Verhalten selbst zu bekämpfen, dann beginnt sich wirklich etwas zu verändern. Und wenn du neugierig wirst, auf das, was unter diesem Griff zur Nahrung liegt, statt nur den Griff selbst kontrollieren zu wollen, dann veränderst du etwas ganz Grundlegendes. Und deshalb möchte ich jetzt mit dir teilen, was tatsächlich helfen kann. Wenn du das nächste Mal bemerkst, dass du nach Essen greifen möchtest und spürst, dass das kein körperlicher Hunger ist, denn eigentlich hast du erst vorhin gegessen oder du hast genug gegessen, dann lade ich dich dazu ein, dass du erstmal einen Moment innehältst und dich fragst, was brauche ich gerade wirklich? Brauche ich Erdung, Wärme, Ruhe, Trost, Verbindung oder vielleicht Stimulation. Und das Tolle ist, dass manchmal verändert allein dieses Benennen des Bedürfnisses bereits alles. Und manchmal braucht der Körper tatsächlich Essen, aber ohne zusätzliche Selbstbestrafung. Und vielleicht tut es dir gut, ein warmes Getränk in deinen Händen zu halten. Oder vielleicht brauchst du auch einen kurzen Spaziergang in der frischen Luft. Oder fünf Minuten Stille ohne irgendwelche Reize. Vielleicht ein Gespräch mit einem Menschen, bei dem du dich sicher fühlst. Oder eben eine näherende Mahlzeit, bevor du völlig ausgehungert bist und hangry wirst. Und diese Dinge sind wichtiger als vielen wirklich Bewusstes. Und nochmal, es geht nicht um Willenskraft, es geht um Bewusstheit. Und Bewusstheit sanft und regelmäßig angewendet wird, selbst zu einer Form von Nahrung. Und wenn du merkst, dass dein emotionales Essen eine ganz bestimmte Qualität hat, wenn du zum Beispiel immer wieder nach Wärme, nach Süße, nach Knusprigem, nach etwas Schwerem oder nach Stimulation greifst, dann ist das Information. Dein Körper möchte dir genau durch dieses Muster etwas sagen. Und wenn du beginnst, das zugrundeliegende Ungleichgewicht durch Tagesrhythmus, Erdung, ausgleichende Nahrung, Schlaf und indem du dein Nervensystem kraftvoll unterstützt zu begleiten, dann werden die Heiß-Hungerimpulse oft ganz natürlich sanfter, ohne dass du großartig da noch etwas anderes für tun musst. Und nein, natürlich geht das nicht über Nacht, aber es funktioniert Schritt für Schritt. Und bevor du dich versiehst, fühlt sich alles anders an. Und eine der wichtigsten Veränderungen, die viele der Klienten und Klientinnen, mit denen ich arbeite, für sich bemerkt haben, besteht wirklich darin, aus diesem Wechsel zwischen Überessen und dieser strengen Kontrolle auszusteigen, aus diesem krassen Jojo-Spiel. Und das bedeutet nicht wahllos zu essen. Es bedeutet mit Fürsorge, anstatt mit Strafe zu essen. Denn wenn du damit aufhörst, Nahrung oder Essen als etwas Verbotenes zu betiteln oder wahrzunehmen, dann verliert diese Nahrung oft ganz von selber seine unglaublich emotionale Aufladung. Und wenn dein Körper wieder Vertrauen entwickelt, dass er oder sie regelmäßig genährt wird und dass Nahrung ausreichend verfügbar ist, dann beginnt auch diese innere Dringlichkeit nachzulassen. Und manchmal wirst du trotz alledem, trotz all deiner Bewusstheit emotional essen. Und das bedeutet nicht, dass du versagt hast, sondern es bedeutet, dass du ein Mensch bist. Welcome. Und es knüpft tief an das an, worüber ich in der letzten Folge gesprochen habe. Es geht wirklich darum zu lernen, Nahrung auch in anderen Formen zu empfangen, in Form von Freude und Schönheit und Stille, Wärme, Ruhe, Verbindung, Sanftheit. Und je mehr du dir diese Formen des Genährtseins schenkst und diesen in deinem Leben wirklich Raum gibst, umso weniger muss Essen an sich all das alleine für sich tragen. Und hier würde ich sehr gerne einen kleinen Moment innehalten und dich einladen, für einen Augenblick ganz bei deinem Körper anzukommen. Wenn du magst und wenn du kannst, also vielleicht nicht beim Autofahren, lege bitte eine Hand unter deinen Bauchnabel. Und nimm einfach wahr, was dort gerade ist, ohne etwas zu verändern. Und auch ohne jetzt ganz viel analysieren zu müssen. Nimm einfach nur wahr. Kannst du dort Spannung fühlen oder Enge, vielleicht eine gewisse Leere oder Schwere, Wärme oder vielleicht auch Taubheit. Und dann frage deinen Körper ganz sanft, worum hast du mich heute gebeten, das ich noch nicht wirklich gehört habe? Und atme mit dieser Frage einmal tief in dir ein und aus. Und du musst keine Antwort erzwingen. Schon die Frage selbst öffnest etwas in dir. Atme noch einmal ein und aus. Und wenn du das nächste Mal einatmest, dann stelle dir vor, wie du die Möglichkeit einatmest, dass die Signale deines Körpers nicht gegen dich arbeiten, sondern immer für dich. Und dich sogar leiten wollen. Und während du ausatmest, das ist ein kleines Stück. Den Schamlosen, der sich vielleicht in dir befindet. Und mehr braucht es gar nicht. Und wenn dich diese Folge berührt hat, findest du in den Shownotes das kostenlose Vitality Imbalance Kurz. Mach das so, so gerne. And it can an wunderschöner erster Schritt sein, um dein Körper, dich selber besser zu verstehen. Und was dir dein Körper durch seine eigenen Muster gerade mitteilen möchte. And when du gerne noch tiefer gehen möchtest und dir wirklich persönliche Begleitung wünscht, dann findest du auch den Link zu meiner Vitality Reconnection Session in den Show notes. Vergiss bitte nie. Du bist Liebe. Du bist Licht und du bist wonderfull. Genau so wie du bist. No fixing needed. Much love and keep glowing. Deine Rod.