Reformatio
Der Podcast der Zeitschrift "Bekennende Kirche". www.bekennende-kirche.de
Reformatio
Erwählt Gott Menschen zum Heil? (#369)
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Warum rettet Gott nicht einfach alle – und warum gerade dich?
Genau diese Frage, die so viele von uns umtreibt, nehmen Boris Giesbrecht und Lukas Strauß in der zweiten Folge unserer TULIP-Reihe mutig auf. Gemeinsam gehen sie der bedingungslosen Erwählung auf den Grund – dem Punkt, der sola gratia erst richtig groß macht.
• Gott wählt nicht, weil er voraussieht, dass wir glauben – sondern damit wir glauben (Eph 1 + Röm 9)
• Jakob & Esau zeigen es brutal klar: Die Wahl liegt allein bei Gott, lange
bevor irgendjemand Gutes oder Böses getan hat
• Erwählung ist nicht die Folge unseres Glaubens, sondern dessen Ursprung –
deshalb ist sie der sicherste Trost
• Gerechtigkeit und Gnade: Verwerfung ist das, was uns allen zustünde; Rettung
ist pure, unverdiente Barmherzigkeit
• Paulus’ Antwort auf den Einwand „Das ist ungerecht!“: „Wer bist du, Mensch,
dass du mit Gott rechten willst?“ – und zugleich die Einladung, dankbar zu
staunen
Boris Giesbrecht und Lukas Strauß zeigen, warum diese Lehre nicht kalt macht, sondern das Herz mit tiefer Ruhe und echter Anbetung füllt.
Hör rein – und entdecke, warum gerade die bedingungslose Erwählung deine Gnade noch größer und deine Heilsgewissheit noch fester macht. 🎧
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Intro-Musik: David Klautke
Outro-Musik:
Heartwarming by Kevin MacLeod
Link: https://incompetech.filmmusic.io/song/3864-heartwarming
License: https://filmmusic.io/standard-license
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Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Reformatium. Wir machen heute weiter mit unserer Reihe durch die fünf Punkte des Calvinismus oder besser gesagt durch die Frage, wie werden wir errettet, was bedeutet es, wenn wir sagen, wir werden allein aus Glauben sola gratia errettet. Und bei mir ist wieder Boris Gießbrecht. Boris schön, dass du da bist. Danke. Letztes Mal haben wir über die radikale, völlige Verdorbenheit gesprochen. Also wir haben uns gefragt, was es bedeutet, dass der Mensch Sünde ist, und auch inwiefern das Herz des Menschen and all betrifft.
SPEAKER_00Wobei wir vergessen haben to sagen, dass natürlich der Mensch nicht so schlimm ist, wie er sein könnte. Also schlimmer geht immer, das haben wir vergessen zu sagen.
SPEAKER_01Ja, das haben wir vergessen zu sagen. Radikale Verderbtheit heißt nicht, dass das Maximum an Verderbtheit erreicht ist, sondern dass eben das Herz völlig verdorben ist und dass es alle Lebensbereiche betrifft. Und jetzt müssen wir oder jetzt stehen wir an einem Punkt, an dem wir uns fragen, wie kommen wir da wieder raus. Wir haben am Ende gesagt, dass es einen großen Trost gibt, weil eben der Anfang erst erreicht ist und das Folgende erst noch kommt. Aber die Frage ist ja ganz konkret, wie sieht das aus? Welchen Plan haben wir, der uns aus diesem Schlamassel rausführt? Und das ist der Punkt, über den wir heute sprechen wollen. Im englischen Akronym wäre das die Unconditional Election. Man könnte vielleicht sagen, bedingungslose Erwählung auf Deutsch. Oder einfach ganz allgemein gesprochen das Thema der Erwählung. Darum soll es heute gehen.
SPEAKER_00Genau. Und das ist ja Erwählung oder Prädestination, das ist ja ein Begriff, ich würde sagen, der nicht ganz so beliebt ist bei manchen. Oder manche sagen, ich glaube nicht an Erwählung oder ich glaube nicht an Prädestination. Da müssen wir fairerweise sagen, doch wir alle Christen glauben irgendwie an Prädestination oder an Erwählung, weil es ein biblischer Begriff ist. Der kommt mehrmals vor. Das heißt, wir müssen also irgendwie an Erwählung glauben. Die Frage ist, was wir genau darunter verstehen. Also wir müssen uns quasi auch die Texte anschauen.
SPEAKER_01Dass wir alle an Erwählung glauben, oder dass Erwählung allgemein ein Prinzip ist, das die Bibel on vielen Stellen leert, that finde ich besonders deutlich an diesen Briefanfängen, die ja über jedem Brief sind. Meistens beginnt er mit Gnade, euch and Friede. And in vielen Briefen comes dann an die Erwählten, die in dieser Stadt live, or an die Auserwählten aus der ander. And I think aline daran sieht man that this concept, aweling, prédestination, the Bible überhaupt not fremd is, but in gigantic entgegenspring when many lies.
SPEAKER_00Und ich finde es spannend, weil wir ja eigentlich sagen, ich finde, wir würden alle sagen. Gott möchte Menschen retten, Gott kann retten, weil die spannende Frage ist, warum tut Gott das eigentlich nicht? Und ich glaube, hier darüber nachzudenken, warum rettet Gott nicht jeden? Warum erwählt Gott nicht jeden? So ein bisschen so diese Frage, die wird uns heute begleiten. Wenn Gott erwählt, oder wenn Erwählung ein biblischer Begriff is, wie genau müssen wir ihn eigentlich verstehen? Was heißt es?
SPEAKER_01Ich glaube, man can ausmachen, dass es so zwei unterschiedliche Sichtweisen gibt, zwei Arten von Verständnis von Erwählung. Zum einen, Gott hat vor Grundlegung der Welt souverän Leute auserwählt, die er retten will. Und zum anderen könnte man Erwählung ja auch schon so verstehen, dass Gott im Vorhinein weiß, wer mal an ihn glauben wird. Und die hat er dann auserwählt, also da ist dann die Auserwählung sehr stark verbunden mit der Vorsehung Gottes, was mal passieren wird.
SPEAKER_00Also man kann eigentlich sagen, diese zwei Sichtweisen sind, gründen sich auf diese Frage, oder man kann sagen, sie gehen auf diese Frage zurück, worauf gründet sich die Erwählung Gottes? Also beide Positionen sagen, sie sprechen von einer Erwählung Gottes. Die Frage ist aber, worauf gründet sich diese Erwählung? Und die eine Position ist, dass es quasi eine bedingungslose Erwählung ist, also quasi es ist nichts im Menschen, während die bedingte Erwählung ist, Gott sieht voraus, was in den Menschen ist. So, das sind so die groben zwei Kernpunkte, würde ich sagen.
SPEAKER_01Das bringt ja auch den Punkt dieser fünf Punkte, die we here in dieser Serie durchgehen, wieder rein. Bedingungslose Erwählung positioniert, dass we von einer bedingungslosen Erwählung, which for ground the world is spread. We think that this is the biblical thing. While it's so kontrovers diskutier is what the Bible says, and not what we wünschen, or what we're going to do.
SPEAKER_00Genau, vielleicht deshalb, weil bedingungslos ja a bit negativ behaftet ist. Also bedingungslos, ich meine, bedingungslose Kapitulation ist so ein bisschen, okay, da gibt es gar nichts mehr, worauf man irgendeinen Anspruch hat. Man ist so völlig kraftlos, man ist voll von dem anderen abhängig. So dieses Ich brauche den anderen. Es wäre aber, wenn man jetzt rein in dieser Kette bleibt von Tulip, würde man sagen, wäre es allein schon nachvollziehbar. Wenn wir diesen ersten Punkt, nämlich die völlige Verderbtheit, so betont haben, dann geht eigentlich nichts anderes als bedingungslose Erwählung. Also allein schon von der Argumentation her müssen wir an die bedingungslose und nicht die bedingte Erwählung festhalten, wenn wir diesen ersten Punkt, wenn wir von diesem ersten Punkt so überzeugt sind, vom T. Aber ich denke, es gibt noch biblische Begründungen dafür, dass wir sagen, wir halten nicht nur deshalb daran fest, weil das T uns dazu zwingt, äh, weil uns das T dazu zwingt, sondern weil es auch biblische Lehre ist. Das ist der Punkt, den du vorher genannt hast. Dann würde ich sagen, ja, wir möchten jetzt auch mit der Bibel her aufzeigen, dass Erwählung oder Prädestination oder Gottes Souveränität in Bezug auf die Errettung. Und was meint er damit? Epheser 1 is this up, that's for us for greater bedeuting, wie God uns for Grundleging the Welt in him auserwählt hat.
SPEAKER_01And I think it's in for up that it's not an erwählung. Also that it's not from us uphängig is.
SPEAKER_00Remember Kapitel 9, and not only this, but as Rebecca from one and themselves, from our father Isaac schwanger was, as the kids not, and whether goodness, the God, not in ground of work, but in the world would say the elder will the younger Jakob has believed, Esau has geassed. Also for Grundlegung der Welt, and here in this fall, before they geboren wurden, before they both or schlechts, also where many menschlich beziehen can and sag, okay, there is in men, which God said and then reaged, but God is not the reagierende, God is the agenda. In this sense, it is the one that it is not by men. When we from God's perspective, would you say the sovereign? I would say, we should not be from the freedom of Gottes read, God will free. God weld free.
SPEAKER_01That's the knackpunkt. I think it's so interesting by the beiden that in Römer Brief deutlich is that they are easy.
SPEAKER_00And that's a bit that we awell we wouldn't violate and we're not going to be able to do it. Yeah. But we have this one point it is God's bedinglose for Grundlegal and not upholding from that, what mentioned or God said not for a what he did. Do you know he said, but his entertainment of it. Also, when we have Auslung reden, then reden we have Gottes Heilsplan, der ja vor Grundlegung der Welt war. Dieser Plan, der für immer feststeht. Also, Gott reagiert nicht, Gott agiert. Also ich finde so, it has etwas mit unserer Perspektive auf wie Gott is zu tun. And Gott ist derjenige, der nichts passiert, was außerhalb seines Plans läuft. Erwählung is not the folge unserer Entscheidung, unseres Glaubens, sondern ist der Ursprung unseres Glaubens. Das finde ich eine ganz wichtige Formulierung. Erwählung is not the folge unseres Glaubens, sondern Erwählung is der Ursprung unseres Glaubens.
SPEAKER_01We have this mit Tulip auch gemacht. Aber bei Gott ist das ja keine Reaktion auf unsere Sünde, dass er sagt, oh, jetzt haben sie gesündigt, das war eigentlich nicht mein Plan. Jetzt muss ich mir überlegen, wie sie da wieder rauskommen, sondern er hat von Anfang an diesen perfekten Plan gehabt, der nicht reaktionär ist, sondern der eben aktiv ist und initiativ.
SPEAKER_00Genau, und jetzt habe ich ja vorhin Römer, wir haben Römer 9 eben besprochen mit Jakob und Esau. Römer 9 ist ja auch dieses große Kapitel, die die Frage der Erwählung hier aufgreifen. Das geht ja noch ein bisschen weiter. Vielleicht können wir auch da über eine Sache sprechen, die womit einige Leute auch echt ihre Mühe haben und ich meine, auch fairerweise ihre Mühe haben, weil es geht halt nicht nur darum, dass er Jakob liebt, sondern auch Esau hasst. Und manche sprechen dann von einer doppelten Prädestination. Erwählung, das ist die positive Seite, Verwerfung, die negative Seite. Lass uns nochmal ein bisschen darüber nachdenken, wie es denn sein kann, dass ein liebender Gott nicht nur erwählt zum Leben, sondern auch verwirft zum Tod.
SPEAKER_01I think that's a wichtiger punch, weil that von uns selbst so ein Einwand ist, so eine Frage, die wir uns stellen, wie kann das eigentlich sein? Ein Punkt, der uns vielleicht auch immer wieder ins Zweifeln bringt, ob das wirklich so stimmen kann mit diesem Verwerfen, was darunter wirklich gemeint ist. Ich glaube, deswegen ist es wichtig, dass wir uns da mal mit auseinandersetzen und uns überlegen, was bedeutet das, weil es steht immerhin da.
SPEAKER_00Genau, wir kommen auch um diese Frage, nicht drumherum, würde ich sagen. Also auch die Frage nach der sogenannten doppelten Prädestination. Und ich denke, es ist hier wichtig auch, dass wir die gesamte Schrift auch einbeziehen bei dieser Frage, wie rettet Gott zum Leben, wie verwirft Gott zum Tod. Und die klassische reformierte Lehre würde jetzt hier sagen, dass es hier keine symmetrische, keine Symmetrie herrscht, wie Gott zum Leben erwählt und zum Tod verwirft. Das heißt, er ist nicht in demselben Maße erfreut darüber, wie er Sünder rettet, wie wenn Sünder verloren gehen. Das heißt, er freut sich nicht über den Tod des Sünders, so immer wieder gesagt. Das sind zwei völlig parallel laufende Geschichten. Gott, der aktiv zum Leben erwählt und aktiv zum Tod erwählt, sondern im Gegenteil. Man kann sagen, er ist aktiv dabei, Menschen zu erwähnen, aber passiv übergeht er Menschen, die nicht auserwählt sind.
SPEAKER_01Ich glaube, diese Unterscheidung von aktiv und passiv könnte man vielleicht auch mit so einem Bild verständlich machen. Ich glaube, wenn wir über Erwählungen nachdenken, haben wir manchmal so das Bild von es gibt einen neutralen Topf und dann gibt es einen guten und einen schlechten Topf. Und dann nimmt sich Gott einen raus aus diesem neutralen Topf und überlegt, links oder rechts. Aber wie es eigentlich ist, is alle Menschen sind in diesem bösen Topf und Gott nimmt ein paar davon andet in den richtigen. Also die Verwerfung, die Sünde, die Consequence unserer Sünde, die geht nicht von Gott aus, sondern that is the Zustand, in dem wir for God sind. And seine Erwählung, seine Rettung aus diesem negative Zustand hin zum Heil, that is eigentlich was komplett anderes wie seine Verwerfung, weil er durch seine Gnade eingreift anders komplett neues Leben schenkt. And so man eigentlich eher davon sprechen, dass die Rettung unfair is. Was wir auch damit ausdrücken, when we sagen, God is gnädig, weil Gnade bedeutet, God gibt uns was, was wir eigentlich nicht verdient haben. And the Verwerfung is eighteen das, was gerecht wäre und was uns alle erwarten würde, and nicht nur die Paar, die verworfen sind, sondern eigentlich wäre das die Konsequenz für uns alle.
SPEAKER_00Ich denke, gerade dieser Punkt, dieser sovereignen Erwählung Gottes, fordert so ein bisschen unser Gerechtigkeitsempfinden heraus. Also menschliches Gerechtigkeitsempfinden hat häufig with a full gleich to do. Oder we sagen, all must be urteilt. And I think we must pass that we need unser menschliches Gerechtigkeit as a woman, obviously, is or not. We must festhal that God is not to both. Also, God is not the first. But Jakobus 1, 13, niemand says, when I versucht, I should have got versucht, and God can not versucht werden to both. Also, this is daran festhaltening, that it's not really to undersche. Yeah, I think God überlässt manche, wenn Römer zum Beispiel in ihrer Verderbtheit. Er hat sie dahin gegeben in ihrer Nichtigkeit and so weiter. But that we unterscheiden, God freut sich nicht über den Tod des Sünders. Also dass wir nicht über the gleich darüber nachdenken, wie weit die Wählung nachdenken, denken wir nicht. I think this is the Gerechtigkeit is a frame that we not have and had, but that Paulus addressed, God in Roman capital 9. And I think that's a spanning frame that we find. Is this gerech? Is this fair? And what is either in unserer for antworting? Yeah. What I then either not do? Why zieht er mich then eighteen not zur Verantwortung? Und all die Fragen, yeah, muss ich dann überhaupt not evangelisieren, muss ich überhaupt noch missionieren, muss ich noch beten? Also, diese Frage nach der Gerechtigkeit Gottes, ist das fair? And the Frage nach der Verantwortung des Menschen kommt eigentlich genau bei dieser Frage by the beding. When we just by the Roman Kapitel 9, unmittelbar nach diesem Abschnitt, where Paulus and the Aussage of Gottes, Jakob habe ich beliebt, habe ich gehasst, kommt automatisch die Frage. Also er greift genau unsere Anfragen auf anders, what wollen wir nun sagen? Is etwa Ungerechtigkeit by God? Also diese Frage, die weiter, diese Frage der Gerechtigkeit, die hat Paulus ja genauso wahrgenommen. Und ich würde sagen, jetzt hätte der Apostel Paulus jetzt doch die Gelegenheit gehabt zu sagen, ja, genau. Musst du anders verstehen. Er sagt, nein, das sei ferne. Denn zu Mose spricht er, wem ich gnädig bin, den bin ich gnädig und über wem ich mich erbarme, über den erbarme ich mich und denke, jetzt haut er noch einen drauf. But this is ja genau der Punkt, die Wahl liegt bei Gott. Er hat eine freie Gnadenwahl. Die Wahl liegt nicht bei uns. Und so liegt es nur nicht an jemandem wollen oder laufen, sondern an Gottes Erbarmen. Genau, und dann kommt die Geschichte mit dem Pharao. Und so weiter. Und dann greift, finde ich, der Apostel Paulus nochmal diese Frage auf. Nun wirst du mich fragen in Vers 19, warum tadelt er da noch? Denn wer kann seinem Willen widerstehen? Da haben wir genau diese Seite der Verantwortung. Und auch jetzt hatte Paulus wieder die Gelegenheit, stimmt, du hast recht, du hast die Verantwortung gar nicht. Nein? Dann geht es weiter. 20, Vers 20, ja, oh Mensch, wer bist denn du, dass du mit Gott rechten willst? Sprich dort das Gebilde zu dem, der es geformt hat, warum hast du mich so gemacht? Oder hat nicht der Töpfer Macht über den Ton aus derselben Masse das eine Gefäß zur Ehre, das andere zu unehre zu machen? Also dieser klare Punkt, jetzt könnte man sagen, jetzt hätte Paulus die Gelegenheit zu sagen, der Mensch ist tatsächlich nicht verantwortlich. Stattdessen sagt er, wer bist du eigentlich als Mensch? Und ich denke, die Frage der Souveränität, und vielleicht sollten wir auch ehrlicher sein. Ich finde, es ist ein Geheimnis. Also wir sollten nicht so tun, als würden wir die Erwähnung Gottes erklären können, die Gerechtigkeit Gottes erklären können. Geben wir doch auch zu, dass wir das menschlich manchmal nicht verstehen. Dass wir es echt nicht verstehen. Gott will Menschen retten, das sagt er in seinem Wort. Gott kann Menschen retten, sagt er auch in seinem Wort. Ganz klar. Aber es ist auch klar, Gott rettet nicht jeden. Und ich glaube, dass für uns auch ein Stück weit ein Geheimnis ist und es muss ein Geheimnis bleiben, dass er, der Töpfer von uns als Ton, sich nicht in die Karten schauen lässt. Und das ist aber jetzt keine Botschaft, die uns jetzt fertig machen sollte. Also wir können Gott bei seiner Gnadenwahl nicht in die Karten schauen. Aber wir, die wir erwähnt sind, sollten dankbar auf diese Gnadenwahl schauen. Also die Verantwortung des Menschen ist nicht weg, gar keine Frage. Wir stehen vor der Frage. Wie stellst du dich zu Gott? Gar keine Frage. And I think we müssen ehrlich sein, niemand will in the Hölle sein and sagen können, I'm here, but Gott mich nicht erwähnt hat. This is the verantwortung des Menschen. But genau will kinda in the hill sein that said, I'm here, but I'm entertained. Sondern jeder muss sagen, I'm here, but God had. And this is worth being when God even sender would. But it is Gnade, that God either. And we can not say, God is the Gnade. Gnade is, dass God bedingungslos, eben bedingungslos, nicht etwas, was in uns is and Gott vorhersieht, weil dann müssten wir noch über den Punkt T nochmal reden. Dann müssen wir nochmal zurückgehen. Bedingungslos, auch gerade deshalb, weil nichts in uns zu finden wäre, worauf eigentlich die Rettung zu gründen wäre.
SPEAKER_01Ich glaube, der Punkt, dass God uns nicht schuldig is, dass God uns die Rettung nicht schuldet, dieser Punkt ist so wichtig, weil er uns eigentlich erst so wirklich dazu führt, zu verstehen, wie groß the Gnade ist und wie sehr we dankbar sein sollen. For this Gnade. There is a beautiful that, you are in Park, there are obdachloser, it is kalt. And then you're gonna give him a gold. And then there's another obdachloser from the other end of Park is comes to you and says, You have him not gold given, that must have been a little bit. When we say that God is, then we are this twenty obdachloser that a knatic and support. And this doesn't even have to be, but we can see that God is knighed with women who are knighed, and this Gnade is what herrliches is schönes, and dafort sein, dass God knig with us is and used, and that he is not completely gerecht verfeht, ohne knig to sein. But when they knedig were when they were, then gäbe. Genau.
SPEAKER_00Natürlich können wir uns jetzt philosophisch oder auch exegetisch uns über diese Frage unterhalten, aber auch jeder einzelne Mensch kennt vielleicht genau mit dieser Frage, bin ich erwähnt, bin ich nicht erwähnt. And zu wissen, dass this we need the Frage clear and Gott in the Karten schauen müssen, hat er uns erwähnt, sondern darauf schauen dürfen, was sagt er in seinem Wort. When I say that in me nichts Gutes to finden is, dass ich aber dieser Gott sich uns zuwendet, wenn ich das erkennen darf, dann hat er mir ja schon die Augen geöffnet. Then we have this wake. And that's what God retet, weil ich glaube, sondern we glauben, weil er uns retten wollte. We have let's spray that when God for the Reich Gottes, we would not have to do that. And despite it, is this we walk in the bedinglose Erwähnung Gottes and that gerecht? We have the Gerechtigkeit gar not clearly, but we the Ton sind and not der Töpfer sind. We can God nicht in die Karten schauen. Vielleicht is die rechte Frage, antworten wir mit unserem Leben tatsächlich richtig auf diese Frage der bedingungslosen Erwählung, indem wir Gott feiern, dass wir, die wir der Obdachlose sind, gar keinen Anspruch hat, von Gott wahrgenommen und gesehen werden. And when we this erkennen dürfen, dann sehen wir doch, Gott ist mit uns unterwegs. Das ist doch eine tröstliche Botschaft.
SPEAKER_01Yeah, I guess es tröstet sehr und das macht uns auch sicher, weil uns eben zugesprochen wird durch diese Lehre, dass es Gott ist, von dem unser Glaube abhängt und dass es Gott ist, der verantwortlich für unsere Errettung ist im Sinne davon, dass er der aktiv ist. Nicht, dass wir unverantwortlich wären, sondern dass er der ist, der es tut und dass wir nicht einfach kommen können und was tun müssen, sondern dass er es wirklich ist, der uns den Glauben schenkt, der uns das Heil schenkt, der der gnädig mit uns ist und das zeigt uns eben, dass wir eigentlich nichts bringen außer unsere Zerbrochenheit, aus unserer Sünde und uns voll und ganz auf Gott verlassen müssen.
SPEAKER_00Und dadurch, dass wir ja nicht ausreichen, wir nicht genug sind, stellt sich ja die Frage, was ist denn in Gottes Augen eigentlich genug? Warum kann er uns bedingungslos erwähnen? Und Epheser 1 sagt uns ja, in ihm, in Christus, hat er uns vor Grundlegung der Welt auserwählt. Und das wird uns beim nächsten Mal zum nächsten Punkt bringen, nämlich die Frage der wie Gott uns rettet. Welche Sühne erkennt er an? Und das wird dann der nächste Punkt sein.
SPEAKER_01Genau. Vielen Dank für deine Zeit und dass du uns das näher gebracht hast, wie Gott in seinem souveränen Plan uns errettet durch seine Erwählung.
SPEAKER_00Dankeschön.