Reformatio
Der Podcast der Zeitschrift "Bekennende Kirche". www.bekennende-kirche.de
Reformatio
Für wen ist Jesus gestorben? (#371)
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Für wen ist Jesus gestorben?
Warum klingt „begrenzte Sühne“ erst mal falsch – und warum ist sie gerade deshalb so kostbar? Boris Giesbrecht und Lukas Strauß erklären in der dritten Folge der TULIP-Reihe den dritten Punkt: Limited Atonement.
• Jesu Tod am Kreuz ist nicht nur ein Angebot, sondern bewirkt echte Errettung – für die, die der Vater ihm gegeben hat
• Deine Errettung ist keine hypothetische Möglichkeit, sondern „Es ist vollbracht!“
• Der Wert der Sühne wird nicht geschmälert, sondern durch ihre Zielgerichtetheit erst richtig groß
• Trost und Heilsgewissheit für Dich: Deine Rettung hängt nicht an deinem Schritt, sondern an dem, was Christus getan hat
Boris und Lukas zeigen: Begrenzte Sühne ist keine Einschränkung – sie ist die beste Nachricht der Welt. Hör rein und lass dich von der Kraft des Kreuzes neu begeistern! 🎧
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Intro-Musik: David Klautke
Outro-Musik:
Heartwarming by Kevin MacLeod
Link: https://incompetech.filmmusic.io/song/3864-heartwarming
License: https://filmmusic.io/standard-license
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Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Reformatio. Heute sprechen wir über Jesu Sünopfer, das er am Kreuz gemacht hat. Boris, ich freue mich, dass du wieder da bist und uns weiter mitnimmst durch diese Serie und die Frage, was es bedeutet, aus Glauben allein und aus Gnade allein errettet zu sein. Ja, danke für die Einladung. Beim ersten Mal haben wir über die Sünde gesprochen und unser Problem, die Ausgangssituation. Im zweiten Teil haben wir darüber gesprochen, was es bedeutet, dass Gott uns erwähnt. Wir haben gesagt, jeder glaubt an Erwählung, die Frage ist nur, was man darunter versteht. Und jetzt geht es um die Frage, wie eigentlich die Versöhnung zwischen Gott und Mensch, die ja, so haben wir im ersten Teil gesehen, notwendig ist, wie wirklich passiert. Und die einfache Frage oder die einfache Antwort auf diese Frage, die man schon aus der Kinderstunde kennt, ist Jesu tot am Kreuz. Aber die Frage, die noch mal ein bisschen tiefer geht, ist eigentlich, was genau ist da passiert und wie genau wirkt das an uns?
SPEAKER_01Wir fragen uns nach der Wirkung, wie rettet Gott jetzt eigentlich? Also wie hätte er das gemacht durch Jesus Christus? Und ich habe so ein bisschen mit der Vorbereitung darüber nachgedacht: beim letzten Mal haben wir ja diese Frage, wie Gott Menschen errettet oder wie er Menschen erwählt, darüber nachgedacht und auch gesagt hat, ja, das entspricht nicht unserem menschlichen Gerechtigkeitsempfinden vielleicht. Aber ich würde sagen, der Punkt heute, über den wir nachdenken, über das Sündewerk von Jesus am Kreuz, beantwortet auch die Frage nach der Gerechtigkeit. Weil ich finde, Gnade ist ungerecht in unseren Augen. Gnade, das ist eigentlich ungerecht. Aber indem wir über Jesus Christus nachdenken und sein Tod am Kreuz, wird Gnade auch zur Gerechtigkeit. Und deshalb finde ich es heute auch spannend, das ist ein bisschen die Antwort auf diese, we gehen durch eine Reihe durch. And wie sich diese Punkte aneinander reihen, finde ich so schön gerade.
SPEAKER_00Genau, ich meine, what we see, and that is deutlich, is that the shuld reality is. Also, gerade in the ersten teil we said that it is schuld entstanden for God, the being between Mensch is zerbrochen, and iron was da passieren, that that we are good. When not passiert that this week herstellt, then for us no hoff. And gleichzeitig sehen wir, when we auf God's Wesen blicken und fragen wie God is, that God gerecht and heilig is. And this gerechlichkeit, this heiligity, featured to that God over the shirt hinweg schauen kann. Er can not say, Schwamm drüber is alles not so schlimm. That passt schon irgendwie. And that führt uns ja wirklich zu dem Punkt, dass we sagen, irgendwie muss da genug Tuung passieren. Irgendwie, wie bei einem Autounfall, das Auto ist gegen die Wand gefahren, ist kaputt. Irgendwie muss das Auto wieder repariert werden. Wie funktioniert das? Und das ist ja der Punkt, den wir heute anschauen wollen. Und der Ausgangspunkt ist, dass das eben unbedingt notwendig ist.
SPEAKER_01Genau, jetzt sind wir ja beim dritten Punkt unserer Tulip-Reihe. Jetzt müssen wir das dieses L noch erklären. Genau.
SPEAKER_00Ja, stimmt, das habe ich gar nicht gesagt. Das L steht für Limited Atonement. Zu Deutsch wäre das dann wahrscheinlich begrenzte Süne. Wieder so ein scharfer Begriff, wie auch schon die anderen beiden, bei dem man auf den ersten Blick wahrscheinlich skeptisch ist und sich fragt, okay, ist die Sühne begrenzt? Ist das wirklich ein gutes Wort, um die Sühne zu beschreiben? Und wir werden noch darüber sprechen, ob das wirklich so sinnvoll ist und beziehungsweise vor allem, was das meint. Genau.
SPEAKER_01Das ist sicherlich gut, dass wir nachher noch darauf zu sprechen kommen, dieses begrenzt oder limited, ob das ein passender Begriff ist. Aber ich möchte so ein bisschen die Lanze dafür brechen, so für den Boden bereiten dafür, dass vielleicht Limited auch vielleicht auch gar nicht mehr so verkehrt ist. Wenn wir aus einer anderen Perspektive darauf schauen, weil zunächst klingt ja Limited oder begrenzt ja einschränkend. Und wir reden ja hier über das Werk von Jesus Christus am Kreuz. Und warum sollte man hier einschränkend oder begrenzend oder reduzierend darüber sprechen, was Christus am Kreuz getan hat. Also ich habe das für uns, das beißt sich da manchmal so, dieses Begrenzte unter Sühne. Wir würden sagen, das, was Christus am Kreuz getan hat, das ist doch so wertvoll. Da ist doch der Begriff begrenzt, total Fehlerplatz, oder? Und ich würde so ein bisschen die Lanze dafür brechen, dass ich sagen würden, aber Limited, dieser Begriff, den kennen wir auch aus anderen Gebieten, zum Beispiel aus unserer Konsumgesellschaft. Wenn etwas eine, oder wenn a product zum Beispiel Limited Edition, so eine Bezeichnung hat, dann würden wir sagen, yeah, this is begrenzt. Weil this ausgabe oder this product is vielleicht nur so and so häufig. And while it is so, undicial group has, is it so worth it? Limited is not in the sense of oh, this is. Und wir müssen aber jetzt drüber nachdenken, was macht es eigentlich so wertvoll? Dass wir trotzdem noch von limited sprechen. Ich würde sagen, dieses Begrenzte is nicht ein Nachteil. Ich würde sogar sagen, vielleicht sollten wir es positiv verstehen. It's sogar ein Vorteil, weil es so, vielleicht persönliche or besondere Syne is. Vielleicht können wir mit den anderen Begriffen mehr anfangen, weil es positiver is. But vielleicht can limited, and I think we can this limited in English spraying realm, limited edition, but Deutsch, when we deny the deutschen begriff verwenden, begrenzt, hat das so einen negativen Beigeschmack. But lass uns das mal positiv aufarbeiten. Yeah, but zurück zu dir.
SPEAKER_00I think, um that to machen, müssen wir this begrenzt richtig verstehen. And for all, what it bedeutet. Weil ich glaube, wenn man an begrenzte Sühne denkt, dann klingt das auf den ersten Hören vielleicht so, als ob Jesu Opfer am Kreuz nicht ganz ausreichen würde für die besonders schweren Sünden oder für besonders viele Sünden. Und das ist ja gerade das, was begrenzt nicht meint. Also das begrenzt bedeutet nicht, wenn du eine Sünde zu viel getan hast, dann kann Jesus dir nicht mehr vergeben. Oder wenn deine Sünde zu schwer ist, wenn du zu große Schuld auf dich geladen hast, dann kann Jesus dir nicht mehr vergeben. Das ist ja nicht damit gemeint.
SPEAKER_01Also die Kernfrage bei der Frage nach der begrenzten Söhne, die Kernfrage ist ja nicht, ist das Opfer von Jesus ausreichend? Das ist nicht die Frage. Also das würde ich sagen, oder ist es nicht wertvoll? Das ist es definitiv. Aber die Frage ist vielmehr, für wen gilt das Opfer? Also die Frage der Zielgruppe, der Empfänger, das ist, denke ich mal, eine entscheidende Frage. Aber dann auch die Frage, wie wirksam ist denn dieses Opfer? Nachdem die Frage geklärt ist, wie wirkt dieses Opfer? Also die Frage nach dem, sage ich mal, nach der Empfängergruppe, für wen ist das Opfer? Und dann aber auch die Frage, wie wirkt dieses Opfer nach der Wirksamkeit? Und da müssen wir uns darüber Gedanken machen, ist der Tod von Jesus Christus am Kreuz eine, oder hat er nur eine Möglichkeit geschaffen, dass Menschen gerettet werden? Oder hat er tatsächlich dafür gesorgt, dass Menschen gerettet werden? Also ist es ein hypothetisches Opfer, wo letztlich noch davon abhängig ist, ob Menschen dazu Ja sagen? Oder ist tatsächlich am Kreuz alles geschehen, was notwendig ist? Also, dieses ist vollbracht. Ist es tatsächlich geschehen? Also, wir müssen jetzt aber auf den Punkt bringen. Bei der Frage nach der begrenzten Sühne, was ist hier tatsächlich die Fragestellung? Ich glaube, die Fragestellung ist nicht, dass das Opfer von Jesus, ob das für alle Menschen reichen würde. Das Opfer von Jesus könnte alle Schuld der Welt bedecken. Jede große Sünde, aber auch jede Sünde von einem jeden Menschen. Das ist so wertvoll, dass dieses heilige Leben von Jesus ist so wertvoll gewesen, dass es am Kreuz für alle, für alle unsere Schuld ist, für die Schuld der ganzen Welt. Und übrigens sagt das auch die Bibel, für die Schuld der ganzen Welt würde es völlig ausreichen. Aber die Frage ist nicht, ob es möglich ist, dass damit jede Schuld der Welt bezahlt wird, sondern ob der Tod am Kreuz tatsächlich ganz konkrete Schuld bezahlt oder nicht bezahlt, für die, die er gestorben ist. So ein bisschen, dass es die Kernfrage ist.
SPEAKER_00Also es geht nicht so sehr um den Wert der Söhne, weil der Wert der Söhne, der sagt ganz klar, oder der ist ganz klar, das reicht für alles, sondern es geht um die Wirksamkeit.
SPEAKER_01Genau, ich würde sagen, wir stimmen mit ganz, ganz vielen Christen überein, dass wir sagen, der Tod von Jesus am Kreuz, der ist unermesslich wertvoll. Das ist wahrscheinlich nicht die Frage, die Frage, wie wirkt diese Söhne?
SPEAKER_00Ja, weil ich meine, wir haben das in der letzten Folge ja auch schon besprochen, es ist eben so, dass Jesus zwar für alle Menschen, oder dass Jesus zwar für die Sünden der ganzen Welt gestorben ist, aber dass eben nicht alle Sünden der Welt vergeben sind, weil Gott nicht alle Menschen rettet. Jesus ist für alle Menschen der Welt gestorben, dann würde das ja bedeuten, dass alle Menschen der Welt gerettet wären. Aber das ist nicht das, was die Bibel uns sagt. Die Bibel sagt uns an vielen Stellen deutlich, dass es Leute gibt, die gerettet werden, allein aus Gnade, allein durch den Glauben, und dass es auch Menschen gibt, die nicht gerettet werden. Und das führt uns eben zu der Frage, was da am Kreuz wirklich passiert ist und welche Wirksamkeit es hatte.
SPEAKER_01Auch wenn wir ehrlich zugeben müssen, dass die Formulierungen in der Bibel für manche vielleicht so klingen, als würde Christus für die Sünden in der ganzen Welt sterben. Also wenn jetzt 1. Johannes Kapitel 2, Vers 2, und er ist das Synopfer, Jesus Christus ist das Synopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt. Also wir könnten sagen, auf den ersten Blick scheint es so, als würde Jesus für die Sünden der ganzen Welt gestorben sein. Aber ich glaube, ehrlicherweise müssten wir zugeben, dass hier nicht die Alphersöhnung gemeint ist, dass automatisch jeder damit gerettet ist. Und wir wissen aus anderen Schriftstellen der Bibel, dass tatsächlich auch nicht jeder gerettet wird. Das heißt, wir müssen uns also fragen, wie genau diese Wirkung, diese Sündopfer aussieht. Also ich würde sagen, ich würde sagen, wir haben Schriftstellen, die uns vielleicht den Eindlook erwecken könnten, dass mit dem Tod von Jesus alle Menschen gerettet sind. Wir müssen sie aber in Einklang bringen mit der ganzen Lehraussage der Schrift. Also auch diese Frage Johannes 3, Vers 16.
SPEAKER_00Ja, ich meine, ich finde Johannes 3, Vers 16 ist eigentlich so ein gutes Beispiel, weil uns gesagt wird, Jesus ist gekommen und gestorben für jeden, der glaubt. Und das zeigt uns auf der einen Seite so schön, dass eben jeder, der glaubt, wirklich Zugang hat zu diesem Synopfer. Und für den gilt das wirklich. But it begrenzt das Synopfer in a given, weil es eben für die ist, die glauben.
SPEAKER_01Natürlich, eine andere Frage wäre auch, was unter der Welt zu verstehen is. Also, dass God the ganze Welt geliebt hat and so. Das ist auch noch eine andere Frage. Aber ich denke schon an der Context of Johannes 3. This is Nikodemus, where not jeder automatisch gerettet is, sondern that God is aufschließen muss. This Universalismus, that jeder gerettet, that God the world lives, so ungefacted. Alright, the context of Johannes 3 heads, that God told you and eyes, or that gerettet to work. But it's a bit of the point that auf den ersten Blick we sah the one or other stellen. And we wouldn't say, yeah, in a sense, is there nature for all, wenn er potenziell für alle ausreicht. But that is not the Kernfrage, um die es hier geht. Sondern the Frage ist nicht, ob Christus, ob der Tod von Christus ausreicht, sondern ob er tatsächlich so bewirkt. That is the entscheidende Frage.
SPEAKER_00And I think when we the Bible betrachten, when we show what in the Bible is, Jesus for his gesture is.
SPEAKER_01Also dieses ganz klare, es gibt eine ausgewählte Gruppe und für sie stirbt Jesus und für die bittet er ganz, ganz konkret, dieses Ausgewählte. Ich denke, das ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt bei dieser Frage.
SPEAKER_00Ja. Ich glaube, auch im Umkehrschluss kann man nochmal das sehen, wenn wir uns nochmal vor Augen führen, was es bedeuten würde, wenn Jesus die Rettung nicht bewirkt hätte, sondern nur ermöglicht hätte oder die Möglichkeit dazu erschaffen hätte. Weil dann müsste man ja schon sagen, dass die Rettung of God, also God's Plan, in a given way off the spiel gesture. Then the souver of God was in which Jesus the Retting, but he even not worked. Then felt anything of us, in which we the time that we made. This is the which we here come. So when we say that a retting alone with Gnade, then must have the working completely from God and not off the mention to fall.
SPEAKER_01And design off, so with Formulier, that God should 999 Shit auf dich zu gemacht had and then so gefair. I can nachvollziehen, dass we sagen, dass Christus and God all getan have, and that we then enter. But we can reduzieren dann, reduzieren, begrenzen wirklich den Sühnetod von Jesus tatsächlich auf etwas, auf ein Angebot. But we sollten nicht auf ein Angebot beschränken, sondern we sollten das Work von Jesus on the Kreuz beschreiben als etwas that ausreicht, that vollkommen is. When Jesus sagt, it is not a good thing. I will not be the most of eure, I work the retting, that I my life on the Kreuz for you. And I think it is a tröstlicher Botschaft. It is a brighter Botschaft to say, Hat God is not gonna make it, that men gerettet were made, or has God during the truth of Jesus tatsächlich gerettet? This is hypothetical or is it real? That is an interest. Und ich glaube, es hat auch ganz, ganz viel mit der Frage der Heilsgewisse zu tun. Also the Frage, has God this nurse gemacht? Weil da liegt es ja nochmal, da gucke ich wieder auf mich. Have you just get? Have you diesen einen Schritt getan? So schön that klingt, diese 999 Schritte, die Gott auf mich zugemacht hat, aber wisst ihr, woran wir dann zweifeln bei der Heilsgewisse, dann diesen einen Schritt zweifeln wir, ob wir den wirklich gemacht haben. Ich finde, es ist so tröstlich to wissen, dass the toad from Jesus am Christus ausreichend is. It's vulnerable. It's vulnerable. Deswegen finde ich this auch so eine total tröstlich Botschaft, so darüber zu denken, dass the toad of Jesus am Kreuz is begrenzt, not in sense of seiner Wirksamkeit, sondern he is gewiss, ganz gewiss for the gestorben, die God aus der Welt hat, in gleich zu dem letzten Punkt.
SPEAKER_00Man könnte das so zusammenfassen, vielleicht in dem Satz, es ist keine hypothetische Errettung, sondern es ist wirklich eine reale Errettung. Mit dem Tod am Kreuz ist deine Errettung besiegelt. Genau. Und wirklich vollbracht.
SPEAKER_01Also wir gucken dann mehr auf das, was Gott in Christus getan hat, und weniger auf das, was wir getan haben. Also ich finde es auch sehr, sehr seelsorgerliche, hilfreiche Lehre für unseren Glauben. Ich glaube, das ist eine große Sicht auf das, was God in Christus getan hat.
SPEAKER_00Ich meine, eine Frage, die vielleicht aufkommen könnte, when man über the Limited Atonement spread and this zielgerichts in den Blick nimmt, is ja schon: inwiefern is eigentlich Evangelisation nutzen? I think that is a frage that immer wieder by dieser ganzen Reihe gestellt werden könnte, by the Erwählung, genauso wie jetzt auch here. Weil ja schon irgendwo die Frage aufkommt, wenn Jesus für alle gestorben ist und die Errettung für alle erlangt hat, die auch irgendwann mal bei ihm sein werden, müssen wir dann überhaupt noch diese frohe Botschaft weiter sagen? Hat das überhaupt noch einen Sinn, das Evangelium zu predigen? Oder müssen wir nicht einfach sagen, na gut, die Errettung ist bei Gott eh schon besiegelt, dann sind wir da frei von Verantwortung, was die Evangelisation oder sonstiges angeht.
SPEAKER_01Dann sind wir ja raus aus der Nummer. Das ist aber nicht der biblische Bericht, wie wir erleben, wie selbst die Aposteln verkündigt haben und gepredigt haben. Die das Evangelium verkündet haben, dafür eingestanden haben. But wer dann zum Glauben kommt, ist nicht unsere Verantwortung. Die Verantwortung liegt daran, dass wir unserem Auftrag gerecht werden. Was mir gefällt, ist in Apostelschichte 13, wo erzählt wird, wie Paulus and Barnabas. Up Verse 42. And 88 macht deutlich As the Heiden this heard, the Evangelium erzählt, wurden sie froh and priesen the Wort, and this wurden all the people who are evil. So the verking, man had the mention verificated, man had not the verantwort, where this tatsächlich errettet wird. We kennen einige missionarische Geschichten, wo Missionare by Jahrzehnte manchmal unterwegs waren, Gottes Wort treu verkündigt, and keiner sichtbar zur Umkehr gekommen ist. Ich finde es wichtig, dass wir hier nicht das Ergebnis mit der Verantwortung verwechseln. Also wir sind nicht für das Ergebnis verantwortlich. Zum Glauben kommen die, die Gott zum ewigen Leben bestimmt hat. Unsere Verantwortung ist es treu, unsere Botschaft zu verkündigen. Und ich finde, das ist sogar, gerade weil dieser Einwand kommt, naja, ist das nicht quasi eine demotivierend für die Verkündigung des Evangeliums. Ich würde sagen, genau das Gegenteil ist der Fall. Wir können mutig und auch vielleicht ein bisschen entspannter verkündigen, weil wir wissen, dass die zum Glauben kommen werden, die Gott vorherbestimmt hat. Aber das Spannend ist, wenn ich gesagt habe, Gott nimmt uns mit hinein, indem er uns auch zu Werkzeugen macht und uns gebraucht, unser Gebet gebraucht. Nicht, dass er unser Gebet nötig hätte, nicht, dass er unsere Verkündigung nötig hätte. Aber wir merken auch bei Paulus, wenn er argumentiert in Römer und sagt, wie sollen die Menschen zum Glauben kommen, wenn sie nie gehört haben? Natürlich kann Gott. Aber wir gehen diese Kette rückwärts. Gott benutzt seine Mittel dazu, damit Menschen zum Glauben kommen. Gott hat nicht nur das Ziel im Blick, er bestimmt auch die Mittel dafür. Und zu sagen, dann evangelize ich halt nicht, sondern dann nehme ich mich aus Gottes Plan heraus. Auch hier wieder, we müssen Gott nicht in die Karten gucken. We can nicht feststellen, wir wissen nicht, wer aus der Gruppe, jetzt verkündige, wer aus dieser Gruppe tatsächlich vorherbestimmt ist, das weiß ich gar nicht. Das muss ich auch nicht mehr wissen. Ich bin für die Frucht nicht verantwortlich.
SPEAKER_00Zeig mir das E auf der Stirn oder auf dem Rücken einer Person, und dann höre ich auf, dieser Person das Evangelium zu predigen. Also er hat gesagt, zeig mir. That this is and zeigt so deutlich, dass ich wirklich sicher sein kann, dass er wählt. Dann bin ich zufrieden, dass ich aufhören, das Evangelium zu predicten. And when I see, and I mean the intention dahinter ist, man sieht das nicht, erst then auf to predigen. Also this unmutlichkeit, die gute Botschaft immer anderer to predigen, damit sie all and God this middle benutzt, um die, die er will, had to retten. Ich glaube, das bringt das so schön zum Ausdruck.
SPEAKER_01We have sicherlich heute nicht alle Fragen bewegt, die jetzt die ganze Frage der Syne betreffen. Aber ich würde sagen, der große Gedanke ist, dass this limited, this begrenzed, not bedeutet, that nicht den Wert von the Synthes of Todd Jesus am Kreuz schmälert, sondern eigentlich so wertvoll macht, weil wir sicher sein dürfen, dass sein Sohn for all unsere Schuld bezahlt hat. Nicht potenziell nicht hypothetisch, es war nicht einfach nur angebot, sondern es bewirkt es tatsächlich. Das bringt uns aber auch zum nächsten Punkt, weil wir haben uns ein bisschen darüber nachgedacht, dass when God 999 Schritte auf dich zugemacht hat, then mach auch diesen einen Schritt auf Gott zu. Naja, dann müssen wir sagen, this is schon eine große Verantwortung, die auf der menschlichen Seite liegt. Wir sagen natürlich auf einer gewissen Perspektive, ja, wende dich Gott zu, aber wir müssen sagen, wie kann sichergestellt werden, wie kann sichergestellt werden, dass God nicht nur mit dem Tod von Jesus on Kreuz 999 Schritte auf uns zu machen hat, sondern we können sichergestellt werden, dass wir diesen einen Schritt auf Gott zumachen. Ich denke, das bringt uns zu dem nächsten Punkt, über den wir nachher beim nächsten Mal reden werden, nämlich diese unwiderstehliche Gnade. Das heißt, wenn wir schon von diesem einen Schritt reden wollen, dann müssen wir reden, wie Gott uns dazu bringt, diesen einen Schritt zu machen. Und das ist diese unwiderstehliche Gnade.
SPEAKER_00Und ich glaube, das zeigt gerade das Zusammenspiel von der Erwählung, der Sühne, von der unwiderschädlichen Gnade, dass Gott die Rettung erwirkt, dass Gott es ist, der es vollbringt, und dass das unser größter Trost sein kann, weil we in all unserer Sünde notes zurückgeworfen, sondern for freude and to him coming to.
SPEAKER_01When we let us have, we can't say, yeah, this drift beantwortet the Frage of the Gerechtigkeit Gottes. Doch we are durch Werke, but not with unsere Workers, durch the Worke of unserem Herrn Jesus Christus. And with the active and passive gehors, so that in the theologia, but we see this is that it's mostly not, but it's tatsu, that we gerettet. And that we have us we're demonic, but we need to talk. Total verderbt. But then we show God, we forget the world had his frequency. And then being driven, in Jesus Christus, he says Jesus Christus, who unfeelbar, vulgar heilig. He at our street lived and gestored. And that's gilt nur hypothetically, that gilt us. That is do the best derived.
SPEAKER_00Yeah, welch besser trost könnte es gab. Boris, vielen Dank für deine Zeit, vielen Dank, dass du uns das nah gebracht hast.