Reformatio
Der Podcast der Zeitschrift "Bekennende Kirche". www.bekennende-kirche.de
Reformatio
Gemeinde braucht Zugehörigkeit! (#381)
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Gemeindemitgliedschaft ist kein nettes Add-on – sie ist biblischer Normalfall. In der neuen Serie zur Gemeinde sprechen Lukas Strauß und Jochen Klautke darüber, warum Gemeinde nach biblischem Maßstab ohne verbindliche Zugehörigkeit undenkbar ist.
Drei zentrale Erkenntnisse:
• Das Neue Testament kennt keine isolierten Christen – wer gläubig wird, wird zur Ortsgemeinde hinzugefügt.
• Der Leib Christi lebt von Geben und Nehmen, Dienen und Dienen-Lassen, nicht von Konsum.
• Verbindliche Gemeindemitgliedschaft schützt, formt und spiegelt Gottes Einheit und Gnade wider.
Verbindliche Nachfolge statt unverbindlichem Besucher-Dasein – das ist Gottes Plan für sein Volk.
Hör rein und entdecke, warum es sich lohnt, fest zu einer Ortsgemeinde dazuzugehören. 🎧
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Intro-Musik: David Klautke
Outro-Musik:
Heartwarming by Kevin MacLeod
Link: https://incompetech.filmmusic.io/song/3864-heartwarming
License: https://filmmusic.io/standard-license
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Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Reformatio. Jochen, ich freue mich, dass du wieder da bist. Und wir werden heute eine neue Serie starten. Wir wollen in den nächsten vier Folgen ein bisschen über Gemeinde sprechen. Was ist Gemeinde bzw. warum ist Gemeinde wichtig? Wie soll Gemeinde geleitet werden? Wie sollen die Beziehungen in der Gemeinde, Jüngerschaftsbeziehungen aussehen und auch wie wollen wir Gottesdienst feiern? Und ich glaube, dieses Thema ist so relevant, weil die Gemeinde ja so zentral ist in Gottes Plan. Und gleichzeitig ist es auch so relevant, weil es eben jeden von uns betrifft. Wir alle sind aufgerufen, Teil einer Gemeinde zu sein. Und das ist auch das Thema, worüber wir heute sprechen wollen. Nämlich, dass es wichtig ist, Mitglied in der Gemeinde zu sein, fest zu einer Gemeinde dazuzugehören.
SPEAKER_00Das ist, denke ich, absolut zentral im Neuen Testament. Ich glaube, das Neue Testament kennt keinen Christen, der nicht Teil einer Gemeinde ist. Jetzt könnte man lange reden über den Typen im Jesus am Kreuz. Klar, also es gibt Ausnahmen von der Regel, aber normalerweise ist Teil einer Gemeinde zu sein und Christsein im Neuen Testament ja absolut austauschbar. Es ist eins, das eine ist nicht ohne das andere zu denken.
SPEAKER_01Ja, und ich glaube, weil wir alle Mitglieder der Gemeinde sein sollen, ist es auch so wichtig, dass wir darüber nachdenken, was es denn bedeutet, Gemeindemitglied zu sein. Weil, also ich glaube, das ist so die Erfahrung, die wir oft haben. Wir gehen in die Gemeinde, wir sind Teil einer Gemeinde, wir gehen zum Gottesdienst, aber wir denken eigentlich gar nicht so wirklich darüber nach, warum das so gut, warum das so wichtig ist und auch welche Rolle das in Gottes Plan einnimmt.
SPEAKER_00Ich glaube, dass die Einstellung heute vielfach so ist, entscheidend ist meine persönliche Beziehung zu Jesus. Und die Gemeinde is so ein add-on. There's a sagen must-have, also it must be. Es gibt welche die sagen, ja, when it's dirty danach is or when it's for dich passed. But irgendwie, als wäre das so ein Ding, was not irgendwie dazu kommt. And that's the Neues Testament was when we should announce Apostle Geschichte 2, Heilige Geist wird ausgegossen an Pfingsten. 3000 Menschen come to glauben, and we say that they were and that gläubig wurden zur Gemeinde hinzugefügt wurden. Also the Bible says from Anfang an Heiligen Geistes is not Menschen to Boost and Glauben zu führen, sondern sie im gleichen Atemzug sozusagen in eine konkrete lokale Gemeinde zu setzen.
SPEAKER_01And I think what noch dazu kommt heutzutage is, dass wir die Mitgliedschaft in der Gemeinde oft gar nicht so sehr damit verbinden, dass wir was geben und was nehmen, sondern dass wir den Aspekt des Nehmens einfach sehr stark betonen. Also ich glaube, das ist ein weiterer Trend in unserer Gemeindekultur und in unserem heutigen Gemeindeleben, dass wir sehr konsumorientiert sind. Dass es für uns eigentlich darum geht, zur Gemeinde zu gehen, um den Input zu bekommen, aber dass wir gar nicht wirklich darüber nachdenken, warum es auch so wichtig ist, eben fest zur Gemeinde dazuzugehören und sich um die anderen Leute in der Gemeinde zu kümmern, eben wirklich Teil dieser Gemeinde zu sein und nicht nur Besucher.
SPEAKER_00Genau, ich halte es für einen absoluten Fail unserer Sprache, wie ich es oft so in Gesprächen mitbekomme. Wenn Leute sagen oder Leute sich gegenseitig fragen, welche Gemeinde besuchst du. Also ich krieg da so eine innerliche Krise. Natürlich kann es Zeiten geben, wo man eine Gemeinde nur besucht. Kann sein, dass man aus der alten Gemeinde raus ist, aus berechtigten Gründen und jetzt eben auf der Suche ist nach einer neuen und erstmal schaut, wie es so ist. Also es kann für eine Übergangszeit möglich sein, aber das Standardding ist nicht, dass ich eine Gemeinde suche, sondern ich bin Teil einer Gemeinde, ich gehöre verbindlich dazu. Und Besucher irgendwo, da ist eben der Standard, man geht irgendwo hin und man wird bedient, man konsumiert. Und ich glaube, Teil einer Gemeinde zu sein bedeutet vielmehr, ich gebe etwas. Ich bekomme auch etwas, ja. Aber es ist ein Geben und ein Nehmen. Ein Dien und mir wird gedient. Beides. So stellt es das Neue Testament dar, als lebendiger Organismus ja dieses vielleicht das prominenteste Bild so im Neuen Testament für die Gemeinde ist ja das des Körpers. Und Paulus macht da vor allem auch diese Tatsache deutlich, dass die gegenseitigen Organe im Körper ja alleine gar nicht existieren können, sondern sich gegenseitig unterstützen und so ein organisches, großes Ganzes bilden. Und ja, genau das sollte Gemeinde sein und genau, die verschiedenen Organe im Körper, die besuchen sich auch nicht gegenseitig, sondern die gehören tatsächlich zusammen und die dienen sich gegenseitig.
SPEAKER_01Ja, ich glaube, diese Wechselwirkung sehen wir eben an ganz vielen Aspekten im Gemeindeleben. Ich glaube, der deutlichste Aspekt, bei dem man diese Wechselwirkung sieht, ist vielleicht die Gemeinschaft, weil Gemeinschaft ja nichts ist, was ich einseitig bekomme oder einseitig gebe, sondern Gemeinschaft ist immer was, was in dieser Wechselwirkung passieren muss, wo immer zwei Seiten dazugehören. Und wenn wir in die Bibel schauen, dann sehen wir eben, dass die Ortsgemeinde unser Auftragsgebiet ist, um Gemeinschaft zu leben. Gott hat die Gemeinde geschaffen, damit wir als Körperteile Teil dieses Körpers sind, zu diesem Körper dazugehören und eben zusammen mit diesen anderen Körperteilen auch Zeit verbringen, tiefe Gemeinschaft haben.
SPEAKER_00Und ich glaube, ich meine, du sprichst jetzt gerade von der Ortsgemeinde, ich glaube, ein weiterer Trend heute ist es, die Unverbindlichkeit und das Konsumverhalten theologisch zu rechtfertigen. Und zwar dadurch, dass man sagt, ja natürlich, Gemeinde ist wichtig, jeder Christ ist durch den Glauben Teil der unsichtbaren Gemeinde. Ich glaube, dass das heute nicht unser Thema ist. Ich glaube, es gibt die unsichtbare Gemeinde, zu der alle Christen auf der ganzen Welt gehören, auch zu allen Zeiten. Aber ich glaube, der entscheidende Punkt ist, dass wenn die Bibel über Kirche bzw. Gemeinde, also Eklesia spricht, dann in den allermeisten Fällen über eine konkrete, sichtbare, lokale Gemeinde, das heißt an einem Ort befindliche Gemeinde, wo klar ist, die Menschen gehören dazu, die gehören nicht dazu. Ich glaube, das ist ganz wichtig in unserer heutigen Zeit, wo man Gemeinde dann, ja natürlich gibt es so Ortsgemeinden, aber eigentlich das Entscheidende ist, dass ich zur unsichtbaren Gemeinde gehöre. Da ist was Wahres dran. Wenn ich zu einer lokalen Gemeinde gehöre, ohne eine Beziehung zu Jesus zu haben, ohne wirklich zu glauben, dann bin ich nicht errettet. Aber auf der anderen Seite, als Erretteter, als jemand, der in Beziehungen mit Jesus lebt, kennt das Neue Testament kein Christsein ohne konkrete, lokale Gemeinden mit konkreten lokalen Beziehungen zu anderen Christen, denen ich diene und die mir dienen.
SPEAKER_01Ja, und ich finde das so beeindruckend, wenn man in der Apostelgeschichte liest, wie die ganzen Leute zum Glauben kommen. And man findet eigentlich immer den Zusatz, and then wurden sie Teil der Gemeinde, oder dann gehörten sie zu den Gläubigen in dieser Stadt. Oder wenn man es nicht so ausdrücklich liest, dann ist es wenigstens implizit the fall, so that it's aus dem Context ersichtlich. And I think that's all in the Northern Testament and in the praxis of Apostles was normal that when du Christ bist, that you did a gemeinde gesucht hast and that unsichtbaren Gemeinde war anders. And that obwohl es ja meistens noch keine Gemeinde in dem Ort gab. That's why it was not so like heute, dass man durch die Straßen geht in der Stadt und an zwei, drei Gemeinden vorbeikommt und sich dann eine aussuchen muss, sondern meistens war das sogar damit verbunden, eine Gemeinde zu gründen und dadurch eben auch Zeit und Arbeit zu investieren, um das zu starten. Was, glaube ich, nochmal viel eindrücklicher zeigt, wie wichtig den Menschen im Neuen Testament die Gemeinde war, weil es eben Gottes Plan ist, dass du zur Gemeinde gehörst und in der Gemeinde die Gemeinschaft hast.
SPEAKER_00Und ich glaube, damit spiegeln wir auch etwas von Gottes Charakter wieder. Ich glaube, das ist ganz wichtig. Gott hat es jetzt nicht nur gesagt, weil er sagt, naja, and I will halt that my kid off the earth miteinander gemeinschaft, weil gemeinschaft is what should be. Sondern es ist Gottes Plan, weil it's total spannend to see, in the hoor priestly in Johannes 17 bet Jesus, I said in my words, that his kind of early, Jesus and the Father eins. That is the being in the Dreinights with the Father, Sohn, and the Heiligen Geist, not in 1 to 1, this is not a very being in God, but this in this sense, God here on the earth with men. And it is easier not so that Jesus in this world is, um, to us to make it, in which he was like, sondern in the event, Ephesus 2 and 3, the Mauern zwischen uns einreißt anders zusammenstellt. That heißt, the work of Jesus has sowool a vertikale Bedeutung, in dem that the Beziehung zwischen God and Menschen wiederhergestellt wird, as auch diese horizontale Bedeutung, dass die Beziehung zwischen Mensch und Mensch wiederhergestellt wird. Und wie äußert sich das hier in der Praxis? In lokalen, konkreten Gemeinden, die etwas von der Einheit Gottes widerspiegeln, wenn sie Einheit hier leben.
SPEAKER_01Yeah. And ich glaube, diese Gemeinschaft, die wir erfahren, ist eben auch was ganz Zentrales für uns und unser persönliches Glaubensleben. Klar merkt man die Effekte der Gemeinschaft wahrscheinlich nicht immer so direkt, wie man vielleicht andere Faktoren merkt. Weil Gemeinschaft auch was ist, was über Zeit verändert. Aber ich glaube, gerade in schwierigen Situationen merkt man, wie Gemeinschaft tragen und stützen kann. Und auch in positiven Zeiten oder in ganz, ich sag mal, neutralen Zeiten, darf man den Effekt der Gemeinschaft auch nicht unterschätzen, den es an Positiven auf einen hat. Ich glaube, wir sind vielleicht manchmal ein bisschen abgeschreckt, wenn wir sagen, this is diese Wechselwirkung von ich muss auch was geben. Und damit sagen wir nicht, du musst nur geben, sondern es ist eben diese Wechselwirkung von du bekommst auch. Und ich glaube, diesen schönen Aspekt von die Gemeinschaft dient mir wirklich und es ist wirklich was Gutes, was Positives für mich. Das zeigt uns, glaube ich, auch nochmal, dass es sich umso mehr lohnt, in diese Gemeinschaft zu investieren und dazu zu gehören, zu dieser Gemeinschaft.
SPEAKER_00Voll. Also ich gerade deswegen, weil ich meine, Gott möchte uns verändern als Christen. Er möchte nicht, dass wir sind. Einer der bescheuesten Wünsche, sag ich immer, zum Geburtstag zu sagen, bleib so wie du bist. This is so was given this evangelist. Gott möchte nicht that we bleiben wie weit. And we möchte er uns verändern. Da gibt es verschiedene Instrumente, die God sozusagen in seinem Werkzeugkasten hat. But eines der entscheidenden Instrumente is der Dienst, den ich an mystern tun andery on mean. This is not angename. We must the local gemeinde verherrlichen or idealisieren. Denn wie man jemand gesagt hat, dieses Krankenhaus von Sündern, there come in a haufen Sünder zusammen, where men zusammenkommen, da knirschst du, da gibt es Probleme, da gibt es Konflikt, da gibt es unterschiedliche. But it is the way, den God for uns möchte. And gerade auch in schwierigen Zeit, gerade auch when we're not so genießen können, is it Gottes um uns to form and to verändern.
SPEAKER_01And it is, whatever's week is uns to formen and to verändern, kein einfacher Wake and Wake that ohne Anfechtung blind. Die uns davon abhalten wollen, diese Gemeinschaft to suchen anders in this gemeinschaft to investig. That's vielleicht so things like unser Individualismus. There are also the schlechten erfahrungen that manchmal in gemeinschaft and gemeinschaft macht. And I think the schwierig with which we manchmal confronted is these feindues to be and the gemeinschaft trotzd and neue to see how good the gemeinschaft is and that it really left for this gemeinschaft to kämp and drank to blame when it's not. When the innere stimme einredet, geh nicht zur Gemeinde, it is doch when du mal alleine bist, du brauchst auch mal Zeit für dich. Die Gemeinschaft mit den anderen hilft dir nicht.
SPEAKER_00Ja, und ich glaube, dass wir da ganz besonders aufpassen müssen, dass wir auch nicht unsere persönlichen Vorlieben über Gottes Plan stellen. Also ich würde immer, ich glaube, dass wir tatsächlich in unserer Zeit, und es war wahrscheinlich zu allen Zeiten in der Kirchengeschichte so, dass Menschen echt bittere Erfahrungen auch mit der Gemeinde gemacht haben. Sei es, also ich glaube, es gibt unterschiedliche Gründe dafür. Es kann sein, dass sich die Gemeinde absolut falsch verhalten hat. Es kann aber auch sein, dass man sich selbst absolut falsch verhalten hat. Beides möglich. Und was grundsätzlich bleibt, ist eine Verbitterung über die Gemeinde. Wozu ich Christen immer ermutigen möchte, gerade auch wenn sie ganz bittere Erfahrungen mit der Gemeinde gemacht haben, nicht mit der Gemeinde an sich zu brechen. Warum? Weil Gemeinde eben kein menschlicher Verein im Kern ist, sondern Gottes Plan. Und es heißt nicht, dass Gemeinde einfach ist. Das ist uns nirgends verheißen. Wenn wir das Neue Testament durchschauen, sehen wir, in welcher Gemeinde gab es eigentlich keine Probleme. Entweder Verfolgung von außen oder Irrlehre im Inneren oder Konflikte im Inneren. Ich meine, die ganzen, fast alle Briefe des Neuen Testaments sind ja geschrieben in irgendeine problematisch herausfordernde Situation der Gemeinden hinein. Aber es ist eben Gottes Plan. Er hat sie erwählt vor Grundlegung der Welt. Er hat gesagt, das ist der Ort, in dem ich mein Volk sammeln möchte, in dem ich mein Volk durchtragen möchte, bis Jesus wiederkommt. Und ja, deswegen ist meine Ermutigung immer für Menschen, gerade für Menschen, die echt bittere Erfahrungen auch gemacht haben mit konkreten Gemeinden, er bricht vielleicht mit der konkreten Ortsgemeinde. Das kann dran sein, ja, wenn Irrlehre da ist, wenn das Evangelium nicht im Zentrum steht, wenn das Wort Gottes geleugnet wird, oder wenn tatsächlich Dinge wie geistlicher Missbrauch dort stattfinden, dann kann es sein, die Gemeinde verlassen zu müssen. Aber brich nicht mit der Gemeinde an sich, sondern such dir woanders eine biblische Gemeinde. Und ich glaube, man wird die Erfahrung machen, es lohnt sich. Auch wenn man vielleicht nach so einer Gemeindeerfahrung erstmal denkt, nie wieder.
SPEAKER_01Neben der Gemeinschaft gehört ja noch mehr zur Gemeinde. Auch wenn wahrscheinlich die Gemeinschaft so das zentrale oder auch das verbindende Element ist, kommt ja durch die Gemeinschaft eben auch der Dienst, den man auch wieder bekommt und auch tut an den anderen. Und ich meine, da gibt es ganz viele Formen von Diensten. Es gibt die, die eher sichtbar sind. So Dinge wie man predigt, man hält Bibelstunden, man begleitet die Musik im Gottesdienst. Es gibt auch weniger sichtbare Dienste, die deswegen nicht unwichtiger sind. Das fängt bei so Dingen an wie beim Gebet für die anderen, aber das geht auch weiter mit Dingen im Hintergrund, die organisiert werden müssen, etc. Und ich glaube auch diesen Dienst der Gemeinde wirklich ganz bewusst als Mittel Gottes zu verstehen, durch dass wir sowohl ihm dienen als auch dem anderen und durch dass er uns auch verändert, indem er uns durch seinen Dienst auch immer wieder seine Größe und seine Gnade vor Augen hält, weil wir merken, aus unserer Kraft können wir es eigentlich nicht.
SPEAKER_00Genau. Wenn ich anderen diene, merken wir ziemlich schnell, aus meiner Kraft kann ich es nicht. Und wenn wir, wenn uns gedient wird, merken wir, wie Gott uns versorgt durch die Hand anderer. Ich glaube, wir haben manchmal so ein Bild so nach dem Motto Gottes Versorgung ist vor allem so ein in dem Sinn übernatürliches Ding, das so direkt kommt und wünschen uns dann, weißt du was weiß ich, die übernatürliche Heilung oder, oh, würden wir doch mal sowas erleben wie das Wunder von fünf Broten und zwei Fische werden machen, eine riesige Volksmenge Saat oder sowas. Aber der Punkt ist, dass im Normalfall, im Alltag, Gott uns durch irgendwelche anderen Dinge versorgt. Er sorgt dafür, dass wir wieder gesund werden durch Medikamente oder gute Ärzte oder sowas. Er sorgt dafür, dass wir versorgt sind durch Bauern, die Dinge anbauen und so weiter und so fort. Und er versorgt uns auch gerade für unsere geistlichen Bedürfnisse, sei es Dinge, die wir lernen müssen, Theologie oder Dinge, die weiter, durch andere Geschwister in der Gemeinde. Das ist sein Weg, das ist sein verlängerter Arm, sozusagen, den we so nötig haben, um unser Leben hier als Christen auf dieser Erde zu bestreiten.
SPEAKER_01And I think here is it so wichtig, dass we verstehen, welche Priorität that in unserem Leben haben sollte, eben weil es so was Gutes ist, was von Gott kommt. Klar kann man das auf die Weise betrachten, dass man sagt, mein Dienst in der Gemeinde konkurriert mit meinen Hobbys and Interessen, denen ich nachgehen will. Ich habe nur so und so viel Stunden Zeit pro Woche, and then my prioritäten setz. But I glaube eigentlich is es fehlt hilfreicher from the other side to come and some priorities anhand fest, what God's plan for our lives is or what God's plan with our gemeind is. And dort to say the Dien in the Gaind is not optionales that we can make, when many to do has.
SPEAKER_00Oder du wirst schief angeguckt, wenn das nicht der Fall ist. Wir haben auch andere Berufungen, wir müssen uns um unsere Familie kümmern. Wir haben Berufungen in dieser Welt, keine Frage. Aber ich glaube, dass die Gemeinde und deswegen würde ich sagen, Gemeinden müssen da auch weise sein, wie viel Zeit sie jetzt blocken, sage ich mal. Aber ich glaube, dass das in eher weniger Gemeinden heute das Problem ist, sondern auf der anderen Seite eher die Unverbindlichkeit, dass alles andere wichtiger ist und Gemeinde halt so ein Bonus ist, wo ich halt noch hingehe, wenn ich, ja, wenn es halt in meinen sonstigen Tagesablauf reinpasst. Und das ist, glaube ich, eine absolute Prioritätenverschiebung, die dem Zeitgeist, ich glaube, so ein bisschen dem kulturellen Ding entspricht, auch Religion, also so ein Add-on zum Leben zu sehen. Wenn Gottes Plan tatsächlich ist, ja, die Gläubigen waren ein Herz und eine Seele, die haben sich ja anfangs täglich getroffen. Ich glaube nicht, dass wir das als Gebot sehen können, aber wir sehen da etwas über die Prioritätensetzung, die wir haben sollten.
SPEAKER_01Ich finde den Dienst, also der Dienst ist ja auch eigentlich so perfekt, um unser Konsumverhalten, das wir vorher schon angesprochen haben, zu zerstören. Weil in dem Moment, in dem ich aktiv zur Gemeinde gehöre und aktiv in der Gemeinde mitarbeite, ändert sich ja auch mein Verständnis von ich komme hier hin, um zuzuhören, zu ich komme hier hin, weil ich dazu gehöre. Ich bin nicht mehr als Besucher da, sondern ich bin wirklich Teil der Gemeinde. Ich glaube, dahingehend ist der Dienst auch wirklich ein gutes Mittel, um diesen. Feind des Konsumverhaltens, der uns von so vielen Dingen in der Gemeinde abhält, um den zu zerstören, weil das unser Denken so ändert, dass wir eigentlich gar nicht mehr wirklich auf dieses Konsumverhalten ansprechen, weil wir das gar nicht mehr als Kategorie in unserem Kopf haben.
SPEAKER_00Ja. Genau, und das ist, glaube ich, ein starker kultureller Druck, dessen sich jeder Christ auch selbst bewusst sein muss, wie unterbewusst uns das alle prägt. Und wirklich zu sagen, nee, ich möchte weg von diesem Konsumdenken hin zu einer wirklich dienenden, opferbereiten Haltung. Ja.
SPEAKER_01Und ich glaube, wenn man so eine dienende opferbereite Haltung hat, dann merkt man manchmal auch, dass man in der Gemeinde, in der Gemeinschaft, im Dienst, andere Leute verletzt oder von anderen Leuten verletzt wird. Und du hast es vorher schon gesagt, das gehört irgendwo dazu. Man macht schlechte Erfahrungen mit Gemeinde, aber dann auch wieder bereit zu sein, Vergebung zu suchen und selbst auch zu vergeben, wo man vielleicht selbst der war, der verletzt wurde. Ich glaube, das ist auch wieder so ein zentraler Punkt, den wir nicht vergessen dürfen, wenn wir über Gemeinde sprechen.
SPEAKER_00Auf jeden Fall. Und das ist auf der einen Seite anstrengend. Also ich meine, C.S. Lewis hat es mal gesagt, zu lieben bedeutet, sich selbst verwundbar zu machen. Und das gilt für eine Gemeinde, glaube ich, ganz besonders. Also, wenn ich in der Gemeinde mich verbindlich mit anderen Menschen zusammenschließe, die spannenderweise auch in der Gemeinde im Idealfall alle oder viele von denen völlig anders sind als ich. Also, im Fußballverein, wenn ich in den Fußballverein gehe, sind das alles Männer sportlich zwischen 20 und 40 Jahre alt. In der Gemeinde ist anders. Das ist das Einzige, was mich mit vielen Leuten in meiner Gemeinde verbindet, ist die Liebe zu Jesus. Sonst würde ich mich im Alltag mit denen eigentlich nicht treffen, weil sie eine Altersgruppe sind oder andere Interessen haben oder einen anderen Bildungsgrad oder was auch immer. Aber das ist das, wie Gott uns zusammengestellt hat, um uns gerade auch dadurch zu verändern, indem wir lernen, wie gnädig miteinander umzugehen. Ich glaube, in der Gemeinde, die Gemeinde sollte der Ort sein, wo wir, ich hatte eben schon gesagt, die Einheit Gottes widerspiegeln, aber eben auch die Gnade Gottes widerspiegeln. Indem wir wirklich das beherzigen, was Petrus mal sagt, die Liebe wird eine Menge Sünden zudecken. Ich glaube, das lernt man nirgendwo wie in der Gemeinde, vielleicht noch in der Familie. Nicht umsonst wird die Gemeinde eben als unsere geistliche Familie bezeichnet, weil genau das ist der Punkt. Dass wir die, die, die, ja, dieses Miteinander leben, gerade auch, wenn wir verletzt werden und wenn Dinge passieren, die wir wo wir sagen, okay, jetzt habe ich gemerkt, der andere ist Sünder und oft genug auch, wenn wir ehrlich zu uns selbst sind. Ich bin auch Sünder. Und ich habe die Gnade der anderen nötig. Und die anderen haben auch meine Gnade nötig.
SPEAKER_01Und ich glaube, zu merken, dass wir die Gnade der anderen nötig haben, zerstört eben auch unseren Stolz, den wir so oft haben, mit dem wir so oft rumlaufen und denken, dass wir eben besser sind als die anderen. Und da hilft es vergebungsbereit zu sein und zu werden, eben auch, um mehr und mehr zu verstehen, dass wir hier in einem Krankenhaus für Sünder sind, weil wir selbst auch ein Sünder sind. Und weil wir das Krankenhaus der Sünde eben genauso brauchen wie die anderen. Jetzt ist es ja so, dass wenn wir mit Sünde in der Gemeinde zu tun haben, dann gibt es da sicherlich nochmal unterschiedliche Schweren der Sünde. Und es gibt auch Sünden, da sollen wir vergeben, aber da gibt es keine Vergebungs oder keine Sündenerkenntnis bei anderen. There is a suche for the other. There are Synthes, which are not consequences. And that is violent, über die man weniger spricht, die schön is, but umso wichtiger is. Namely, that we are dark spread, that the gemeinde dazu da is that we are corrigated, bzw. Und man hat dann vielleicht dieses Schlagwort Gemeindezucht, das man dann verwendet, wo man sagt, man muss Konsequenzen ergreifen, um diese Korrektur bei anderen Leuten anzuwenden. Aber das ist ja nicht das Ganze. Gemeindezucht ist ja nur ein kleiner Teil dieser Korrektur, weil das ja schon viel früher anfängt. Nämlich im Eins zu eins, wo man sich eben hinweist auf die Sünde und sagt, schau mal, hier müsstest du vielleicht anders denken, anders handeln und umkehren von deinen Wegen.
SPEAKER_00Genau. Du hast jetzt gesagt, Gemeindezucht muss, oder wir müssen schon vorher anfangen. Ich würde es vielleicht sogar mal umdrehen und sagen, ich glaube, Leute denken, wenn sie Gemeindezucht hören, häufig Gemeindezucht bedeutet, einer wird aus der Gemeinde ausgeschlossen oder vom Abendmahl ausgeschlossen. Und ich würde sagen, das ist der letzte Schritt und dass Gemeindezucht viel früher anfängt. Nämlich überall dort, wo wir gegenseitig in Gemeinschaft uns formen und vielleicht sogar schon davon abbringen, überhaupt in irgendeine Schritt in eine Richtung zu gehen, wenn wir diese Richtung weitergehen, dass wir am Ende vom Weg abkommen und ausgeschlossen werden müssen. Warum? Ich glaube, die grundsätzliche Frage ist, warum ist das überhaupt nötig, über diese Frage nachzudenken? Und ich glaube, das ist so, weil Gottes Wort es so sagt. Warum sagt Gottes Wortes? Ich habe eben schon gesagt, Gemeinde soll die Einheit Gottes widerspiegeln, die Gnade Gottes, aber ich glaube auch die Heiligkeit Gottes. Gemeinde ist, wir sind ein Krankenhaus von Sündern, ja, aber wir sind gleichzeitig Heilige und das sollen wir mit unserem Leben widerspiegeln. Das tut kein Christ in Perfektion, aber was nicht sein darf, ist, dass Menschen, die zur Gemeinde gehören, leben, als wären sie nicht Christen. Das heißt, unbußfertig in Sünde leben. Und da sagt Gottes Wort eindeutig, 1. Korinther 5 zum Beispiel, ich denke am ausführlichsten, ihr gibt uns ein Beispiel für Menschen, die in Sünde leben, ohne Buße zu tun. Die sollen nach Ermahnung aus der Gemeinde tatsächlich ausgeschlossen werden. Aber ich glaube, viel, viel mehr Dinge in der Gemeinschaft sollen passieren, dass es soweit gar nicht kommen muss. Und ja, das ist auch ein Weg Gottes, um uns zu formen, eben dass die Gemeinschaft uns bei Gott hält, dass wir eben nicht in der Gefahr geraten, in irgendwelche Sünden zu tappen, die uns wirklich von Gott wegziehen.
SPEAKER_01Und diese Korrektur, die im Klarengel schon anfängt, ist ja auch was, was aus Liebe geschehen ist, sondern die Liebe zum anderen zeigt. Ich glaube, deswegen das Wort Gemeindezucht verbindet man vielleicht immer so was Herrschendes oder so was Autoritäres. But gemeint is ja eigentlich viel mehr die liebende Korrektur, die nicht daraus aus einem Stolz oder aus einer Überheblichkeit heraus passiert, sondern daraus, dass man sagt, I will that the other from seven umkees. And ich wünsche mir auch, dass er mich darauf hinweist, when ich Fehler mache. Eben um gemeinsam näher zu Gott zu wachsen und heiliger zu werden anderes, das Gott gefällt. And ich glaube, da ist es, oder deswegen ist es auch die Verantwortung von jedem Einzelnen, diese Korrektur im Kleinen ernst zu nehmen und nicht zu warten, bis dieser Fall der Sünde, der vielleicht vor ein paar Wochen noch ganz klein war, so groß geworden ist, dass wirklich ernste Konsequenzen mit sich kommen und dann Gemeindezucht im größeren Sinne angewendet werden muss.
SPEAKER_00Genau, und ich glaube, und da sind wir wieder bei dem, wo wir, glaube ich, eingestiegen sind, bei diesem ganzen Thema von verbindlicher Zugehörigkeit und Mitgliedschaft. Also was mir immer mal wieder begegnet, ist, dass Leute sagen, wenn sie mitbekommen, dass wir in der Gemeinde Wert darauf liegen, auf Mitgliedschaft, auch sagen, es gibt gewisse Dinge, die sind nur für Mitglieder der Gemeinde, ja, ich bin doch Teil der unsichtbaren Gemeinde, warum ist das überhaupt nötig? Das Wort kommt nicht in der Bibel vor und so weiter. Und das Ding ist, ja, das Wort kommt nicht vor, aber es steckt drin. Es ist implizit die ganze Zeit vorhanden, denn es ist im gesamten Neuen Testament immer klar, wer gehört zu einer Gemeinde dazu und wer nicht. Und das ist so wichtig - und zwar nicht zur unsichtbaren weltweiten Gemeinde, sondern zur lokalen Gemeinde vor Ort. Es gibt ein gewisser Heiliger, und da kannst du sagen, die gehören zu dieser Gemeinde dazu und die anderen eben nicht. Und das wird unter anderem dann wichtig, wenn wir über Gemeindezucht nachdenken. Denn jemand kann nur aus einer Gemeinschaft ausgeschlossen werden, zu der er auch gehört. Und es ist nur dann wirklich eine Konsequenz, wenn das wirklich Folgen hat. Wenn es keinen Unterschied gibt zwischen Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern, können wir sagen, ja, auch egal. Aber gerade da wird es entscheiden, dass wir wirklich Gottes Heiligkeit auch ein Stück weit dadurch widerspiegeln als Gemeinde, dass wir klar machen, hier sind klare Grenzen. Immer wenn es im Alten Testament um Heiligkeit geht, dann geht es darum, okay, heilig und unheilig, es gibt eine Grenze. Und die wird eben auch dadurch deutlich, dass eine Ortsgemeinde weiß, wer gehört dazu und wer gehört eben auch nicht dazu.
SPEAKER_01Ja. Und ich glaube, Mitgliedschaft und diese Korrektur, die haben eins gemeinsam, nämlich dass sie gegen unsere Gleichgültigkeit sind. Dass wir eben nicht sagen können, so what, sondern dass sie uns wirklich beide bewusst machen, wie wichtig Gemeinde ist und wie wichtig auch die einzelnen Aspekte der Gemeinde sind. Dass uns Sünde nicht unwichtig oder gleichgültig wird. Dass uns das Streben nach Heiligkeit nicht unwichtig oder gleichgültig wird, sondern dass wir wirklich immer wieder daran erinnert werden, dass es sich hier um was Ernstes handelt, but even um so etwas schönes, that we need darüber hinweg schauen wollen. Sondern dass wir es wirklich ernst nehmen wollen. Genau. And I think the Ziel of all them, what we have besprochen, dürfen wir dann auch nicht aus den Augen verlieren. Weil so schön the aspecte for sich genommen, so schön it is, Gemeinschaft with other leuten to have and gestuded to work, so it is to dienen and the Dienst of other to empower, umso wichtiger is it without the Ziel im Blick, namely that we come, that we have a team that our comes. Dort where God will, namely in the evil by him. And this is this, which these things are. He comes in the gemeind, that we ever three times by God and the ewig with him bringing. And this is the mind, the Dienstes, the correct, the forgiving, that's not to forgive.
SPEAKER_00God says the way for a Christian in this world is hard, but we are friendling, we are here not to be in him. That's this, what we've already said, this pilgerweg or so, which we here with this later gehen is anstrength. It is anstrengend, weil we Menschen sind, unsere Sünde macht uns das Leben schwer, die ganz normalen, oder es heißt normalen, aber die ganz alltäglichen Leiterfahrungen machen uns das Leben schwer, die Tatsache, dass wir sterben müssen. Plus dann auch die Tatsache, dass wir eben durch unser Christ sein Außenseiter in dieser Welt sind. Und diese Reise auf dem Weg in unsere himmlische Heimat, die wir hier auf dieser Welt unternehmen, können wir alleine gar nicht bestreiten. Oder es ist auf jeden Fall von Gott nicht so vorgesehen, dass wir es alleine bestreiten, sondern dass wir eben miteinander unterwegs sind. Ich habe gerade letztens einen Videoausschnitt gesehen von einem Marathon, ich meine, es war in Vereinigten Staaten, da ist ein Hobbyläufer wirklich mit dem Blick schon aufs Ziel einfach zusammengebrochen. Das war jetzt kein Herzinfarkt oder so, sondern einfach die Beine haben nicht mehr mitgespielt. Also die Beine haben einfach weggesackte, es ging nicht mehr. Und dann hat er ein paar Mal versucht aufzustehen, ist immer wieder umgefallen. Und dann plötzlich kommt erst einer und dann kommt ein zweiter Läufer und die verzichten quasi, ich meine, es ging jetzt nicht mehr um Gewinnen oder nicht gewinnen, aber es ging einfach um Ankommen. Und die verzichten, sag ich mal, auf eine bessere Zeit und einer rechts, einer links nehmen den einfach unter die Arme und laufen dann mit ihm gemeinsam, tragen ihn mehr oder weniger über die Ziellinie. Und ich habe mir das angeschaut. Mein erster Gedanke war eine coole Sache bei so einem Marathon laufen. Mein zweiter Gedanke war, er ist ein Megabild für das, wie Gott sich Gemeinde vorstellt, wofür er sie sich ausgedacht hat. Dass wir eben gegenseitig uns tragen, uns stützen, uns ermutigen auf dem Weg nach Hause, damit wir alle zusammen auch wirklich zu Hause ankommen.
SPEAKER_01Genau, einfach als Gemeinde diese beiden Läufer zu sein, die den Dritten, den der zusammengebrochen ist, zu tragen. Ja, das ist ein schönes Bild für das, was Gemeinde sein soll. Und genau deswegen ist Gemeinde so wichtig. Genau deswegen wollen wir nächstes Mal auch wieder über Gemeinde sprechen, um die Gemeinde noch besser kennenzulernen und mehr darüber zu erfahren, wie Gemeinde passieren soll. Vielen Dank für deine Zeit und dann bis zum nächsten Mal. Bis dann.