Funky Flywheels Show – der Podcast für B2B SaaS- & AI-Founder zwischen 1–10 Mio. ARR.
Die Funky Flywheels Show ist der Sales- & GTM-Podcast für B2B-SaaS- & AI-Startups im DACH-Raum zwischen 1–10 Mio. ARR.
Im Fokus stehen die vier teuersten Phasen beim Skalieren:
1. Fake Sales Teams
Du hast 2–3 Seller eingestellt – aber schließt immer noch den Großteil der Deals selbst. Kein Sales-Team. Nur teures Umsatz-Theater.
2. Symbolic Sales Leadership
Head of Sales mit starkem CV, schwachem Impact. 6–12 Monate verloren, hoher Cash-Burn, Frust im Team.
3. Premature Scaling
VC-Druck auf 3× Growth – aber dein Sales-Prozess ist nicht replizierbar. Ergebnis: Hohe Burn Rate, schlechte Unit Economics.
4. No Proper PMF – yet
15 Deals, 15 Use Cases. Keine klare GTM-Motion. Kein messbarer, wiederholbarer Mehrwert.
Die Funky Flywheels Show hilft dir, diese Phasen zu durchbrechen – mit:
- klaren Denkmodellen
- echten Praxisbeispielen
- und dem systematischen Aufbau deines Revenue Rhythmus
Host Björn W. Schäfer seziert gemeinsam mit Gründer:innen, Investor:innen und Operators, wie aus Founder-led Sales eine skalierbare GTM-Maschine entsteht.
Ohne Theorie.
Ohne Floskeln.
Nur mit dem, was in der DACH-Realität zwischen 1–10 Mio. ARR wirklich funktioniert.
Funky Flywheels Show – der Podcast für B2B SaaS- & AI-Founder zwischen 1–10 Mio. ARR.
Positioning - ist Brand oder Product Marketing im Lead? - EP 84 | Norman Rohr
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
In dieser Episode diskutieren Björn W. Schäfer und Norman Rohr die entscheidende Rolle der Positionierung im Marketing, insbesondere im B2B-Bereich. Norman betont die Wichtigkeit, Produkte aus der Perspektive der Kunden zu betrachten und die Differenzierung im Wettbewerb zu verstehen. Er erklärt die Unterschiede zwischen Brand- und Product-Marketing und wie diese Ansätze sich auf die Marktstrategie auswirken. Zudem wird die Bedeutung emotionaler Werte und die Notwendigkeit einer klaren Positionierung hervorgehoben, um im Markt erfolgreich zu sein.
Björn und Norman diskutieren auch die Bedeutung von Branding und Produktmarketing, insbesondere in der Frühphase von Unternehmen. Sie beleuchten, wie wichtig es ist, die Positionierung eines Produkts zu verstehen und wie man durch Kundeninterviews wertvolle Einblicke gewinnen kann. Norman betont die Notwendigkeit, die Limitationen des eigenen Ansatzes zu erkennen und die Rolle des Product Marketings als Bindeglied zwischen Produkt und Markt zu definieren.
Die Folge im Überblick
00:00
Einführung in die Positionierung
06:13
Unterschiede zwischen Brand- und Product-Marketing
12:01
Emotionale vs. funktionale Positionierung
18:49
Tools und Techniken für Gründer:innen
24:14
Die Rolle des Product Marketings
30:13
Objektivität in Kundenfeedbacks
- - -
Folge Björn W. Schäfer auf Linkedin: www.linkedin.com/in/bjoernwschaefer
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00:00:03:10 - 00:00:27:15
Sprecher 1
Also ich immer wieder beobachte. Gründerinnen investieren früh in eine schicke Webseite und ein tolles Logo. Gleichzeitig können die sechs Raps das Produkt nicht klar positionieren. Nicht weil sie schlecht sind, sondern weil niemand ihnen gesagt hat, was der Kern der Differenzierung ist. Vom Produkt her gedacht, nicht vom Marketing oder vom Sales. Also in meinem Bestseller Buch beschreibe Positionierung ist kein reines Marketingdokument.
00:00:27:20 - 00:00:58:20
Sprecher 1
Es ist eine strategische Entscheidung Wer ist mein iCap? Was ist das konkret Problem? Ich besser löse als die Alternative? Und was sind meine Alternativen überhaupt? Aus der Kundenperspektive. Denn meistens ist die gefährlichste Alternative nicht der direkte Wettbewerb. Die gefährlichste Alternative ist der Status quo. Der Prospekt macht einfach weiter wie bisher. Damit hängt ein zweites Problem zusammen. Das hier ist ein der klassischen Skalierungsfehler Beschreiber falscher bzw unzureichender Produktmarketing.
00:00:58:22 - 00:01:22:20
Sprecher 1
Viele Gründerinnen glauben, sie haben Product Market, weil Kunden kaufen, weil die Traktion beginnt zu beschleunigen. Aber wenn ich mir dann anschaue, welche Kunden welche unterschiedlichen Kunden kaufen, wie hoch die Turnrate nach zwölf Monaten ist und wie viele Deals nicht funktionieren oder nur deshalb, weil der FA und oder die Frau selbst involviert war, dann sieht das Bild oft ganz anders aus.
00:01:22:22 - 00:01:53:14
Sprecher 1
Unklare Positionierung und falsches Targeting erzogen, Funktion statt Traktion. Dann dreht sich nur mühsam und teilweise sogar in die falsche Richtung. In dieser Folge Classics Folge spreche ich mit Norman Rohr. Norman ist aktuell CEO bei hat über die faktisch Dutzende Positionierungssprojekte gemacht. Was ich an diesem Gespräch besonders schätze neben Norman als Person. Wir sprechen nicht über Frameworks in der Theorie.
00:01:53:16 - 00:02:14:00
Sprecher 1
Norman macht das an echten Beratungsbeispielen sehr konkret. Inklusive dem Moment, an dem eine gut gemeinte Positionierungsarbeit komplett in die falsche Richtung gedriftet ist, weil die Basis gefehlt hat. Und nun viel Spaß mit Norman und mit mir. Jörn Schäfer. Hat sie bekommen.
00:02:14:02 - 00:02:16:02
Sprecher 2
Hallo Jörn, Schön hier zu sein.
00:02:16:04 - 00:02:37:12
Sprecher 3
Wir werden uns gleich mit dem Thema Positionierung beschäftigen. Ein Thema, was viele umtreibt oder umtreiben sollte. Aber bevor wir das tun, würde ich den Ball direkt zu dir zurückspielen. Wer bist du und warum freue ich mich doppelt und dreifach? So eine Marketing Koryphäe ist der wahrscheinlich der falsche Ausdruck. Aber warum freue ich mich trotzdem, dass du dir die Zeit genommen hast?
00:02:37:14 - 00:02:59:22
Sprecher 2
Wenn man sicherlich rausfindet Diskussion. Aber ich würde sagen, würde mich auch nicht als Marketingfee bezeichnen. Aber ich habe in den letzten Jahren und letzten Jahrzehnten relativ viel im Bereich Produktmarketing, strategischem Produktmarketing gemacht. Aber es stellt sich natürlich die Frage, wie kann ich mich als Unternehmen so Markt positionieren? Daher muss ich nehmen, das ich wirklich differenziert gegenüber jedem anderen bin.
00:03:00:00 - 00:03:16:04
Sprecher 2
Und da haben wir im Rahmen von Big to Be praktisch in den letzten Jahren dutzende Projekte gemacht und momentan bin ich SEO bei Fanboy und schaue natürlich gerade auf den Fintech Bereich mit ähnlichen Augen.
00:03:16:06 - 00:03:51:07
Sprecher 3
Sehr cool. Als wir hin und her gespielt haben. Du hast ja auch mein Buch dankenswerterweise in einer sehr hohen Weise lesen dürfen und meinen Post Syndrom so ein bisschen reduziert oder signifikant reduziert. Als wir so die Themen potenziellen Themen hin und her gespielt haben. Was für dich ziemlich klar, dass wir über Positionierung sprechen sollten. Woher kam das? Also du hast gesagt, ihr habt schon das ein oder andere Projekt in den letzten Monaten gemacht, aber wo würdest du sagen, warum ist es so ein super, super wichtiges Thema, was häufig unterschätzt wird oder nicht sauber genug angegangen wird?
00:03:51:09 - 00:04:22:07
Sprecher 2
Ja, eigentlich ganz interessant. Die meisten Gründer in ihrer Leidenschaft sehen eigentlich das Produkt im Vordergrund und sehen eigentlich das Produkt nicht mit den Augen des Kunden, da man das zum einen nicht mit den Augen des Kunden anschaut und dann vielleicht auch noch vergisst, dass es ein Wettbewerb gibt. Eine Positionierung ist ja immer vis a vis von Wettbewerb. Dann passiert es halt, dass man plötzlich entweder zu stark auf die Feature fokussiert und man soll ja Bälle verkaufen und also den Wert des Produktes anstatt des Produktes selber das sicherlich Einzelprobleme.
00:04:22:07 - 00:04:44:21
Sprecher 2
Zum anderen kann es halt relativ schnell passieren, dass man dass der Kunde indifferent wird, also eigentlich gleichgültig gegenüber der Offerte ist, weil er nicht versteht, warum sein Produkt oder euer Produkt besser oder anders als was vom Wettbewerb um es eher passt es eigentlich besser für ihn. Der zweite Grund, warum wir bauen, wie ich da auf das Thema vor gekommen bin, ist eigentlich weniger groß genug.
00:04:44:21 - 00:05:04:14
Sprecher 2
Ob sie sich positionieren? Schon mal gesagt, es gibt mittlerweile einen Trend, dass viele Leute erkennen, dass es wichtig ist. Aber dann gibt es eine Frage ich jetzt so eine Produktmarketing Agentur oder gehe ich zu einer Agentur und ich sehe Kabelnetzen. Drei, vier Monaten habe ich oft gesehen, dass viele Leute verbrennt agenturgehen und damit ein bisschen vor die Wand fahren.
00:05:04:14 - 00:05:15:09
Sprecher 2
Also wollte ich ja eigentlich diese Gelegenheit auch gleichzeitig nutzen, mit dir zu diskutieren. Wann kann ich zur Trendagentur gehen, wann sollte ich eigentlich Positioning eher vom Produktmarketing Seite, also von dem Produkt macht die Sache an Anfang.
00:05:15:14 - 00:05:39:05
Sprecher 3
Okay, dann würde ich sagen, dann lass uns nicht warten, weil ich war witzigerweise gestern im Webinar vom Finn mit Flash äh für mich eine so der äh der bekannteren oder zumindest meiner kleinen Bubble, die extrem gute Produktmarketing ist, so wie ich sie für mich verortet habe mit dem Fokus, ja auch Positionierung und so die die Essenz herausarbeiten, dann lass uns das so genauer aufgreifen.
00:05:39:06 - 00:05:51:21
Sprecher 3
Also wann würdest du sagen, wie würde eher eine Brand Agentur gehen und wie siehst du die Positionierung herausgearbeitet durch ein Produkt Marke, eine Marketing Expertise?
00:05:51:23 - 00:06:15:12
Sprecher 2
Ich beschreib vielleicht mal, wie eine Produktmarketing Agency vorgeht und keine Kritik an Brand Agency ist. Ich arbeite gerne mit Brand Agency, es allerdings in geänderten Prozess, wo ich erst Produktmarketing und strategisch Produktmarketing angeht und danach die Trendiges einbringe. Aber einfach nur, um das vielleicht zu erklären. Das passiert auch oft, wenn Gründer selber intern Workshop machen, das in Gleichrichtung abwickeln.
00:06:15:14 - 00:06:37:01
Sprecher 2
Ganz klar. Am Anfang kann man natürlich ein guten Circle the way Howard Die Brent Agency wird dann aber typischerweise was sie machten intern Workshop und dann komm halt so eher und fragt dann die Gründer Wofür steht diese Company, Wofür wollt ihr stehen? Was der Aspirations? Und das ist dann Typischerweise war es eigentlich ein Level zum einen vom Kunden entfernt ist, im anderen von der Realität des Produkts und auch verständlich.
00:06:37:01 - 00:07:01:15
Sprecher 2
Wir sind ja im Tech Bereich und Brände Agentur ist typischerweise kein Spezialist im Verstehen von Technologie und wie es zusammenpasst beim Kunden. Was die Brand Agentur dann meistens als Resultat hat, ist halt. Ich gebe jetzt einfach so ein paar Floskeln. Anastasia, Alberta, der vor kurzem ein Post gemacht, nachdem ich mit dir. Ab da kommt dann also oh wir SAP ihre Trusted Partner wir wir sind eh powered oder innovativ.
00:07:01:15 - 00:07:22:16
Sprecher 2
Also eigentlich diese ganzen abstrakten Begriffe, die eigentlich nichts Konkretes dem Kunden versprechen. Das heißt, wenn, wenn das dann irgendwann zurückkommt, eines zum Teil auch fauler ist. Und ich will ja um für die große Firma Bären Ich bin Enterprise Great. Wenn man das sich dann aber durchliest, ich hab das jetzt vor kurzem bei einer Firma gehabt, da stand with Trusted Name, Enterprise kriegt es oder was auch immer.
00:07:22:16 - 00:07:44:04
Sprecher 2
Aber alles was da drin stand, lässt das einfach durch, geht zum Wettbewerb und fragt dem Kannst du das auch sein? Er ist komplett mit 30 oder 90 %. Wer ist nicht der Trusted Partner, der es nicht liebe, wer es im Enterprise Markt nicht Enterprise kriegt usw Also beim Kunden klingt das dann alles bla bla bla bla bla bla bla.
00:07:44:04 - 00:08:07:20
Sprecher 2
Ich Elgin Und woran liegt das? Es liegt natürlich daran, dass man nie tief reingegangen ist in das Verständnis. Ich sage immer, die drei Key sind eigentlich die Basis, die ich mir anschaue. Company Competition, Customer und die muss man wirklich zusammenhängen und Company Oft ist natürlich das das Produkt, dass man versteht, wo uns ist. Nun, das läuft erst mal gut durch und dann kommt aber plötzlich dieser Punkt.
00:08:07:22 - 00:08:34:10
Sprecher 2
Das habe ich meine Strategie. Wie beweis ich eigentlich, dass ich genau das kann, wo ich es nie war, ich nie erst mal ins Produkt reingegangen bin. Und wenn ich meine Position in anschaue, wenn ich mir das Ding anschaue, da habe ich oben, weil die Proposition, dann habe ich Value Upillers und ich habe die Different Peters Developers in die Differenz geht das, die müssen ja irgendwo und Puff Points zu haben in Produkt aufs Produkt runter dekliniert werden können.
00:08:34:12 - 00:08:57:22
Sprecher 2
Und da bricht dann ein Ansatz von von der Print Agency zusammen. Deswegen meine Empfehlung des eigentlich typischerweise erst mit Produktmarketing anfangen, das richtig sauber aufsetzen, dann habe ich auch meine Value für das und dann die dem Phasen meiner Brand Agentur arbeiten und das richtig zu übersetzen. Das heißt jedes Briefing vom Brennprozess muss eigentlich mit Produktmarketing anfangen, anstatt mit Brand Marketing anzufangen.
00:08:58:00 - 00:09:24:07
Sprecher 2
Jetzt muss ich noch ein bisschen raussuchen. Wir sprechen hier über Firmen, sag ich mal, äh, Single Produkt oder vielleicht zwei Produkte oder eines, wie die irgendwo konsistent ist. Sobald man eine größere Firma wird. Klar, dann muss ich mir überlegen, ob ich schnell und Produkt unabhängige Brent aufbaue und sagt so einen Steg hab den mir bekannte mal gesagt hat ist 10 Millionen eigentlich alles in groß Marketing bei 100 Millionen alles in Brand Marketing.
00:09:24:07 - 00:09:45:13
Sprecher 2
Das sieht man so ein bisschen wie wie der fließende Übergang ist. Na kommt man dann vielleicht hin, wenn man eine Apple denkt? Die können halt schon sagen biete aber selbst an, da überlegt, wo kommt das her? Das kam irgendwann mal her, wollte den iMac bunt gemacht haben. Es gab ein Grund warum die Bite Freund gesagt haben, der war irgendwann mal im Produkt im Produkt gesetzt.
00:09:45:15 - 00:09:57:09
Sprecher 2
Heute können sie natürlich sagen wir sind die Präker, wir sind different, wir sind innovativ und jeder versteht ja. Apple steht dafür. Wenn das allerdings eine normale Firma macht, die haben sich diesen Toast noch gar nicht verdient.
00:09:57:14 - 00:10:16:13
Sprecher 3
Es gibt Erfolge, die verlinke ich auch gerne. Anastasia, wo wir über die drei CS gesprochen haben und wir haben bisschen in Produktmarketing und auch strategisches Produktmarketing rein. Aber es macht total Spaß, noch mal von einer anderen Seite oder ein bisschen anders zu schneiden als für die Hörerinnen, die, die noch nicht so bewandert sind. Also ich sag mir jetzt mal, ob so ein Brand Positioning, das verstehe ich.
00:10:16:14 - 00:10:38:09
Sprecher 3
Nein, das klingt gut. Ich habe da irgendwelche Differenzierungselemente, um mich irgendwie in einer klassischen entweder so einer Matrix irgendwie im Wettbewerb zu verorten, habe ich drei, vier Kriterien, wo ich irgendwie so ein. Idealerweise gibt es dann Switch oder. Differenzierungs Differenzierungslücke. Jetzt sagst du, wir kommen vom Produkt her. Ich bin zum Beispiel ein Riesenfan von Jobs, dann ich weiß, du auch.
00:10:38:09 - 00:10:48:05
Sprecher 3
Also wie ula arbeitest du diese Positionierung und die Differenzierung aus, Kannst du das ein bisschen greifbarer machen? Für die Hörer in.
00:10:48:10 - 00:11:10:00
Sprecher 2
Ist es eine gute Frage. Also es kommt ein bisschen auf die Flughöhe vom Nutzer. Deswegen sage ich immer, ich fang immer an mit Kunden, Interviews, dann mit Prospekt, Interviews, um einfach zu verstehen, wie schauen die auf dem Markt ultimativ, wenn man ja eigentlich, wenn man fährt, anschaut, haben ja verschiedene Ebenen. Man hat die Funktionale, das typisch deutsch der verkaufe immer was, der was der Wert ist.
00:11:10:01 - 00:11:39:21
Sprecher 2
Dann hat man die emotionale, fühle ich mich besser Und dann kommt eigentlich noch oft auf vergessen die soziale Ebene. Björn, du bist ein Hero für alle Leute, die im Marketingbereich unterwegs sind. Und da muss man halt rausfinden, was ist die, was ist die richtige Ebene? Wenn ich jetzt mal als Beispiel habe Security nehme, der sie so dem ist es ja egal, ob die Software sehr klar, er will dieses Vertrauen haben, aber ihm ist es viel, viel wichtiger, dass er im seinen Kreis in der Company als der wahrgenommen wird.
00:11:39:23 - 00:11:44:04
Sprecher 2
Herbert hat alles unter Kontrolle, wenn kein Herbert sie so ist. Aber ja.
00:11:44:06 - 00:11:45:08
Sprecher 3
Also.
00:11:45:10 - 00:12:04:20
Sprecher 2
Die Perspektive und ich glaube, da muss man einfach verstehen, wo man kommuniziert. Für den, für den letztendlich den Nutzer bedeutet, ist was ganz anderes. Der will wirklich verstehen, der fragt dann vielleicht auch Funktionen, aber das ist eigentlich nicht, was man für sich in den typischerweise angeht, so man versucht auf ein Level höher zu nehmen und eigentlich den Wert gegenüber dem Economic Beer zu kommunizieren.
00:12:04:22 - 00:12:27:18
Sprecher 2
Und das ist glaube ich, der die Kunst. Da kann man viele Modelle verwenden, aber das ist eine Kunst und oder sagen meine Art, wo man wirklich raus wollen, wirklich raus, was die richtige Flughöhe und das glaube ich. Ich weiß nicht, ob das die Frage beantwortet, aber Endeffekt muss man für den, der den Check hat, die Kommunikation richtig anpassen und muss gleichzeitig natürlich berücksichtigen, dass in beiden Center jemand anders dann auch mal die Details checkt.
00:12:27:18 - 00:12:32:06
Sprecher 2
Also man kann die ganze Zeit oberflächlich fliegen, sondern muss bestimmte Leute auch anders abholen.
00:12:32:07 - 00:12:53:14
Sprecher 3
Ja, genau. Also vielleicht noch für die für für die Hörerinnen übersetzt, weil auch da haben wir unterschiedliche Flughöhen und ich finde es total spannend, was du sagst. Na also wie Chris Also wie bekommst du diesen Sweet Spot? Wobei mir gesagt wurde, ich darf mir so viele Passwörter, aber wie bekommt man die perfekte Schnittmenge hin zwischen den einzelnen Teilen ihn letztendlich in der Decision Making Unit.
00:12:53:14 - 00:13:13:06
Sprecher 3
Also sprich wer hat das Geld, wer entscheidet die? Wer trifft die Entscheidungen am Ende des Tages? Aber je nachdem wie ich halt reinfliege in die Organisation, auch die die Nutzer Perspektive oder den Nutzer Innenperspektive weil dementsprechend wie du schon richtig sagst, kann es ja kann ich mich ja komplett anders priorisieren im jetzt mal noch mal für mich laut gedachten.
00:13:13:06 - 00:13:35:07
Sprecher 3
Greifbares Beispiel, wenn ich sage Hey, ich bin. Ich positioniere mich als absolut das die beste Anwender freundliche Software, die es im ganzen Markt gibt, dann ist das ja für den Nutzer total relevant. Für die sebene ja nur dann, wenn ich das irgendwie auch noch mal jetzt salopp formuliert in in Wert und in Ergebnis Beitrag übersetze.
00:13:35:09 - 00:13:56:07
Sprecher 2
Genau. Und ich würde noch einen Schritt noch zusätzlich das Argument reinwerfen Danke, dass das Beispiel gebracht das ist es wirklich messbar. Pudi ist ne ofdb holder. So oftmals sehe ich das auch, dass Leute sagen mein Versicherungs damit oh wie auf the best buy. Aber sagt das wirklich jeder Kunde und wie kann ich es effektiv beweisen Was ich beweisen kann es ich bin 50 % schneller.
00:13:56:09 - 00:14:12:11
Sprecher 2
Ich bin 99,995 % akkurat versus 99 %. Das macht riesen Unterschied für bestimmte Leute. Aber zu sagen ich habe das schönere ui, das kann man dann vielleicht vergleichen, wenn man heute mit vor 20 Jahren Windows 95 vergleicht oder 30 Jahre sind sie mittlerweile.
00:14:12:13 - 00:14:35:18
Sprecher 3
Ich muss die ganze Zeit. Ich habe ja, ich habe ja eine Corporate Vergangenheit, was nur einige wissen und ich habe damals bei ich weiß nicht, ob das noch kennst wir sind ja fast ein Jahr älter, gab es Alice oder Alice DSL und die waren die ersten, die ein langweiliges DSL Produkt personalisiert haben mit einer ansprechenden Dame und haben die ganze Zeit, also die ganze Kommunikation war.
00:14:35:18 - 00:15:00:18
Sprecher 3
Wir reden nicht über Technik, weil das ist einfach ein Commodity Ding, sondern wir reden über das macht Spaß, das ist Unix und Co und es war das war halt schon eine an dich eine Experte ist das dann schon in sehr brennt und markengetriebene Positionierung oder ist das, wenn ich halt herausarbeitet, dass dieses Unix und diese Einfachheit halber auf der Nutzer Ebene kann es ja beides sein.
00:15:00:18 - 00:15:08:04
Sprecher 3
Es kann sowohl eine Brand Strategie oder eine Brand Positionierung als auch einen Nutzer einen Positionierung Strategie gewesen sein, oder?
00:15:08:06 - 00:15:28:09
Sprecher 2
Also ich würde sagen, es ist ein Trend getriebene Strategie, die auf einen Punkt fokussiert hat. Was war zu dem Zeitpunkt? Emotionales Problem? Die Leute hatten Angst, dass sie die Technik beherrschen, Also musste ich den erklären, dass die Technik beherrschbar ist. Ja, da gab es einen Anker in der im Produkt. Aber es war eine Brennstrategie, das muss man vielleicht auch noch sagen.
00:15:28:09 - 00:15:56:21
Sprecher 2
Das habe ich erst vergessen in einem Markt, je mit Jura. Ein Markt ist hier reifer, ist, desto mehr macht es eine Strategie zu fahren in dem Markt, wo es noch der noch am Entstehen ist, wo noch viel los ist, da ist es eher über Produktfeature, über Segmentierung usw aber eben wenn der Markt dann insgesamt verschlossen. Er das kann ich halt relativ wenig noch für Segmente tun, außer ich bin sehr, sehr spezialisiert.
00:15:56:23 - 00:16:26:22
Sprecher 2
Interessantes Beispiel eigentlich, was WIS gemacht hat im Network Security Bereich, dass die halt gesagt haben, zu dem Zeitpunkt bei jeder äh schwarz konservativen. Wie auch immer, die sind plötzlich mit Pink und Blau reingegangen und haben gesagt Hey, und damit haben sie mit einem Mal die Aufmerksamkeit, Mal waren ja da noch einer Companies, die innerhalb von 18 Monaten auf 100 Millionen Jahr gekommen sind, hat einem Markt, wo jeder nur Network, Security App, Security usw anbietet, haben sie einen komplett anderen Ansatz gewählt.
00:16:27:00 - 00:16:54:18
Sprecher 2
Seitdem ich glaube, hat sich das ja auch bei anderen Companies durchgesetzt. Also am jetzt zur ist da geht oder so da sind plötzlich jeder versucht irgendwie in cool brennt darzustellen was auch ein interessanter Bereich ist. Ich glaube dort ist ein bisschen zu weit gegangen, da kann man auch sich über Produkt noch differenzieren. Wenn ich jetzt mal ein anderes Beispiel nehme, wie ich glaube, das war auch viel jetzt, als gerade durch die extrem Funding, die wir hatten.
00:16:54:20 - 00:17:21:06
Sprecher 2
Ich bin jetzt gerade in Black Bereich, wenn ich mir anschaue, dann viele Firmen deutlich über 100 Millionen Funding bekommen. Da wurde ein extrem viel über Brent gemacht, anstatt zu überlegen wie kann ich mich ein Produkt differenzieren. Ich glaube, das muss man halt immer überlegen, wie wie leicht man das aus. Aus meiner Sicht ist es immer an erster Stelle sinnvoll, eine Produktdifferenzierung oder Segmentspezialisierung zu finden und dann realistisch zu werden.
00:17:21:07 - 00:17:26:17
Sprecher 2
Wenn ich gleich mit Brent anfange, habe ich zum Teil das Risiko, dass ich.
00:17:26:19 - 00:17:55:02
Sprecher 2
Was ich und für die Erwartungen der Nutzer verfehle oder enttäusche. Das Schlimmste, wo man ja sein kann, ist, dass man schlechte Reputation und und überall bekannt ist, weil man dort sitzt, die ganze schlecht ist schlechte Reputation, aber nicht überall bekannt vor. Dann habe ich zumindest noch die Leute ich anschließen kann, aber es ideal ist natürlich super Reputation und überall bekannt, weil einige komme ich diesen würde auf dem Ausdrucke man muss halt schauen am Anfang ist man Start up, man kann nie alles abdecken.
00:17:55:02 - 00:18:04:21
Sprecher 2
Dann lieber in einem Segment und das schrittweise erschließen. Dann ein Segment richtig happy machen anstatt überall Markt nur so die Checkliste für die Funktion abzudecken.
00:18:04:23 - 00:18:52:20
Sprecher 3
Ja, finde ich spannend. Okay, also für mich noch mal zusammengefasst Sagst du je generischer letztendlich das Produkt ist und oder je entwickelte das Marktsegment, desto mehr würde ich eher über eine brand fokussierte Strategie mich positionieren. Andersartigkeit sehr, weil ich einfach herausstechen, jetzt mal salopp formuliert. Wohingegen ich, wenn ich jetzt mit früh Phasen Unternehmen und sehr spitzen innovativen Produkten irgendwelche Marktsegmente bearbeite, würdest du empfehlen viel viel stärker aus der Produkt, aus dem Nutzen und der Differenzierung zu kommen und dann sukzessive halt dann auch noch das Brent weiter zu entwickeln, was ja nicht jetzt eins eins ist, aber einfach von der von der Fokussierung, wo ich die Prioritäten setze.
00:18:52:22 - 00:19:16:21
Sprecher 2
Genauer sie würde er oder um es spitze er uns besser zu informieren, so wie ich es eher sehe. Brent Marketing muss im Produktmarketing verwurzelt sein. Das heißt, ich habe erst das Produktmarketing. Ich kann dann immer noch eine Brent in Agency reinbringen, um das cooler darzustellen. Ganz ehrlich bin ich da? Scrapers Nein, da gibt es viel, viel. Gibt es brilliante Leute, um das zu machen.
00:19:16:23 - 00:19:36:18
Sprecher 2
Aber was nicht funktioniert, ist zu sagen ich stülpe mit Brent über und die nicht im Produkt verwurzelt ist. Das funktioniert Bei einer Firma sage ich mal Coca Cola, den großen Consumer. Von irgendwas ab 100 Millionen wird das auf jeden Fall eher von der Printseite kommen. Da gibt es zu viele Produkte. Ich kann das, die mir unter eine Haube bringen.
00:19:36:18 - 00:19:47:05
Sprecher 2
Dann muss ich mir überlegen, wofür bin ich als Brent stehen? Wogegen? Solange ich nur ein, zwei Produkte habe, ein kleines Video, irgendwie alles connected ist da lieber um ein Produkt anfangen und daraus die Brent ableiten.
00:19:47:06 - 00:20:13:13
Sprecher 3
Ich habe bei dir herausgehört, gerade wenn man so die Benefits auch das klingt sehr nach Jobs Du wie dann? Ich habe also gerade so im deutschsprachigen Raum sehr häufig die funktionalen Benefits einer einer Lösung. Dann habe ich die emotionalen und ich habe die sozialen Sachen gibt es noch immer viele Tools und Techniken, wo du sagst, ich bin jetzt Gründer in der Frühphase Unternehmen oder ich merke jetzt es vielleicht doch mehr sieht es zu gut aus und es ist zu differenzieren.
00:20:13:16 - 00:20:25:17
Sprecher 3
Wenig differenziert auf seite gibt es noch irgendwie aus deinem breiten Toolkoffer was, was man sich jetzt anschauen kann? Vielleicht auch über übers Wochenende, außer dich zu beauftragen? Das geht natürlich auch immer.
00:20:25:20 - 00:20:45:09
Sprecher 2
Danke für die Page. Eine gute, ein guter Ansatzpunkt ist auf jeden Fall. Ich finde dein Ansatz mit Jobs Jobs zu dann nicht schlecht. Ich benutzen nicht immer. Es kommt halt darauf an wie schwierig das Produkt ist, wie schwierig der Prozesses, um die Leute relativ schnell reinzubekommen. Was ich mir an erster Stelle anschaue, ist eigentlich, wie hat sich der Competition positioniert?
00:20:45:09 - 00:21:06:05
Sprecher 2
Wofür? Wonach sucht der Kunde eigentlich? Ich hatte jetzt vor kurzem ein richtig spannendes Beispiel, der die Kappe, die, mit der wir gearbeitet haben, die hatte eigentlich alle das gemacht, alle Aufgaben nach Hausaufgaben gemacht und kam dann zurück. Wir glauben, das ist unser unser USP und das sind die Personas und und also auf jeden Fall in beide prozesse reinschauen.
00:21:06:07 - 00:21:28:00
Sprecher 2
Und irgendwas hat er nie so er hat irgendwas war verwirrend. Die hatten zum Teil, äh Zielbild drin. Die haben zum Teil niedrigere Entscheidungswege und es war eigentlich ganz klar, erst nachdem wir die Interviews gemacht hatten, kam man eigentlich raus, dass es ein. Das icap sah aus, als wenn es nur eins. Das waren aber zwei verschiedene Gruppen und plötzlich hat alles Sinn gemacht.
00:21:28:00 - 00:21:47:05
Sprecher 2
Waren kann ja nie zu spezifisch drüber sprechen. Aber es waren dann eigentlich kam er eigentlich raus. Die Leute hatten sich mehr von Datensicherheit treiben lassen, die anderen eher von der Richtung Was kann ich mit den Daten machen? Zwei Cool kommen verschiedene Käufergruppen. Traditionell hatte die Firma auf Datensicherheit fokussiert. Der spannendere Markt Bereich war aber was kann ich mit den Daten machen?
00:21:47:05 - 00:22:10:09
Sprecher 2
Wie verwende ich die? Und das ist erst rausgekommen, nachdem ich die Interviews gemacht hat, überlegt hat, wann? Welche Entscheidung, wer kommt wann rein und warum kommen die Leute rein? Und dann haben wir neben dem Fall gleich noch entdeckt, dass es eigentlich ein ganz wichtiges Segment von Partnern gab, die alle nach dem Produkt gesucht hatten, aber die halt unsichtbar waren, weil alles auf Datensicherheit ausgerichtet war.
00:22:10:12 - 00:22:25:23
Sprecher 3
Spannend. Das heißt für mich noch mal übersetzt, weil ich kenne den Fall nicht und das ist auch gut so, das waren auch zwei komplett unterschiedliche Anwendungsfälle, also Use Cases der Kundengruppen, wie sie das Produkt genutzt haben bzw aus welchen mit welcher Erwartungshaltung sie dieses Produkt genutzt haben.
00:22:26:01 - 00:22:55:06
Sprecher 2
Genau die Ironie war dann zum Teil auch noch, dass die Leute teilweise Jobtitel hatten. Die DACH, wo man daher denken konnte, die gehören ins andere Segment. Aber ihr Job war eigentlich Datensicherheit getrieben und erst wenn man die Leute interviewt hat, nach ihnen Motivation gefragt hat, ist man reingekommen. Deswegen Ich unterscheide immer, wenn man fauler ist als in dem Bereich, wo du auch viel unterwegs bist, bis zu einer Million EA, wo du Pro Nacht Marketing, das ja viel Hypothesen getrieben, du sprichst mit Leuten versuchst.
00:22:55:06 - 00:23:12:02
Sprecher 2
Du hast aber eigentlich noch kein Produkt Market Fee Du kommst wahrscheinlich auch zum Sammelsurium auf mal 50 100 Kunden, die aber alle irgendwie anders aussehen. Dann, so ab einer Million, schauen sich die Leute an was habe ich jetzt für Kunden? Oh, da habe ich die meisten Kunden, Das muss mein iCap sein. Aber es kann ja auch sein einfach.
00:23:12:02 - 00:23:39:12
Sprecher 2
Ich gebe zum Beispiel wo Fintech, wo ich unterwegs bin, einfach bei der Definition Die Early Adopters sind Saas Company, Software, Companies, Consulting, Agency, IT Dienstleister. Das heißt, wenn ich heute auf meinen Kundenstamm schaue, dann würde ich zur Konklusion kommen Oh, ich habe immer mein DSP gearbeitet. Nein, das sind einfach die Top, dass um zum nächsten Schritt zu kommen über Crossing Kassen zu kommen, muss ich eigentlich jetzt wirklich Segmente identifizieren, die anders sind als die dieser Red Ocean, wo jeder draufgeht?
00:23:39:14 - 00:24:02:18
Sprecher 2
So und diesen Fan. Deswegen sage ich also, man hat im Prinzip dieses intern Blick. Der nächste Stufe ist dann eigentlich, dass man schon relativ stark mit Prospekt interviewt und da viel Zeit investiert und dann haben so über 10 Millionen sich sei so um wo zwischen zehn und 20 Mio. Und da sollte man auch wirklich mal Geld in die Hand nehmen und richtig eine Analyse zu machen, wo man die Motivation dabei mehr identifiziert und richtig hineinschaut.
00:24:02:20 - 00:24:24:14
Sprecher 2
Schönes Beispiel da von hier zentrale Zeit. Es gibt Zeiten in E Commerce Bereich, zwei zwei Segmente oder zwei Typen von Leuten, die anders funktionieren, sind beides E Commerce Unternehmen, Also wahrscheinlich beides Gründer. Aber die einen, die verstehen, was ein ERP System ist und welche Nutzen die haben, die anderen leben mehr, wie du sagst Shops the big points. Ich brauche dem denn eher P System, kann nicht mehr erklären.
00:24:24:14 - 00:24:47:04
Sprecher 2
Hole wird diese Probleme haben. Ich kann aber diese zweite Person, die die gerade neu angefangen hat, die noch nie mehr im ERP arbeitet, den kann ich nicht sagen. Ihr braucht jetzt eine Plattform, Ich muss den eigentlich erzählen, Ihr werdet dieses Problem haben, dann wird irgendwann das Problem haben wir seit mit uns immer davor vorbereitet. Aber wir müssen. Das ist ein Experience gut, die müssen erfahren, wo die Problem sind und die zehn Points erleben und das Raum.
00:24:47:05 - 00:25:05:14
Sprecher 2
Sprich darüber, wo man wirklich durch diese Stufen gehen muss. Man muss halt wissen, was sind die Limitationen des Ansatzes, den man im Produktmarketing gewählt hat? Habe ich nur die interne View, habe ich die Hypothese, habe ich die externe wie auch nicht zugenommen oder weiß ich die Motivationen meiner Kunden sind jeweils toll, waren es jeweils mehr Erfurt Aber es gibt mir viel, viel mehr Insiders, um mich selbst zu positionieren.
00:25:05:14 - 00:25:07:15
Sprecher 2
Und erfolgreicher macht.
00:25:07:17 - 00:25:17:05
Sprecher 3
Er. Finde ich super spannend und Ergänzung dazu. Also bis 1 Million sage ich er es klingt aber Jugend forscht ist es nicht also überhaupt nicht super schwer.
00:25:17:06 - 00:25:22:00
Sprecher 2
Also ich könnte das nie machen, was du machst. Du musst extrem hands on sein, also.
00:25:22:02 - 00:25:50:11
Sprecher 3
Nein, es ist Ja, ich finde es spannend. Also da mache ich ja ich mache ja so bis also 0,5 bis 1, das ist so Phase eins und dann finde ich so 1 bis 5 oder 1 bis 10, je nachdem, wie man schneidet. Ist ja ist genauso spannend, weil da glaube ich immer noch das dumme Bottom up Ansatz. Wie du schon sagst, 1 bis 10 Millionen kann ich mir je nachdem, wenn ich sage ja, bei anfangt so einer diese ganze Wolke und überall habe ich ein bisschen Traktion, dann kann ich mir schon anschauen, in welchem Marktsegment Wie groß ist denn das Marktsegment und wo fokussiere ich mich mehr darauf?
00:25:50:11 - 00:26:17:12
Sprecher 3
Weil dann kann ich super gut in mit bestehenden Kunden und auch Erfolgsgeschichten schon signifikante Segmente durchdringen. Und dann hast du vollkommen recht, ist natürlich dann das Thema Wie ist denn welches weitere Potenzial habe ich denn noch zusätzlich? Ja was sind denn jetzt noch mal die Wachstumswetten? Sind das weitere Segmenten internationale etc. Und dann können wir ja sehr gut in einem virtuellen Raum sprechen, weil wir uns ja perfekt die die Klinke in die Hand geben bzw überlappend da rangehen.
00:26:17:17 - 00:26:43:05
Sprecher 3
Was mich zur nächsten Frage bringt weil wir jetzt haben wir haben wir ganz viel gelernt, dass so oder so ich mich mit Bestandskunden unterhalten sollte und ich bin immer wieder überrascht, sowohl bei den Kleinen als auch jetzt mit den etwas größeren, so drei, vier, 5 Millionen. Wie wenig dann doch mit Bestandskunden in einer strukturierten Art und Weise gesprochen wird, wie sie das Produkt nutzen, was die Erwartungshaltung war, was die Erwartung vor dem Kauf war, nach dem Kauf etc..
00:26:43:06 - 00:27:02:08
Sprecher 3
Frage an dich Ist das ohne jetzt in Bereichen zu denken? Ist das für dich eher ein Customer sechs Hast oder ist es eher ein Produkt Thema? Oder ist es, was er immer noch im deutschsprachigen Raum nicht so richtig definiert ist oder wenig definiert ist? Ist es ein Produkt Marketing Thema? Wir haben uns eher auf.
00:27:02:08 - 00:27:31:02
Sprecher 2
Was wir eigentlich noch nie gemacht haben ist zu definieren, was es. Produktmarketing und ich habe es früher mal so gesagt Produktmarketing ist das kommerzielle Gewissen für Produkt und Produkt oft sehr stark sich am User orientiert und oftmals vergisst irgendjemand irgendjemanden. Rechnungsschreiben ist nicht immer der Fall. Man muss ja sagen Produkt Marketer in vor 20 Jahren Sunreis, die Produktmanager waren eigentlich das, was wir heute Produktmanager plus Produktmanager bezeichnen würden oder eine Automobilindustrie.
00:27:31:08 - 00:28:02:22
Sprecher 2
Man du musst aber bist für die Profitabilität zuständig. Heute würde ich sagen Techbereich Produktmarketing sitzt eigentlich der Mitte zwischen Produkt und den omarkt Gruppen. Also Marketing, Sales Cast muss. Access sind damit eigentlich das Interface zwischen kommerziellen und technischen? Ähm, was wäre das? Wäre eigentlich meine Definition so, wenn du fragst, was ist es für ein Thema? Ich glaube schon, dass ein Produkt Marketing Thema ist, aber marketing liegt ja nicht unter Wasser, sondern es ist verbunden mit allen Leuten.
00:28:03:00 - 00:28:24:04
Sprecher 2
Ich kenne auch zehn Apps, wo Produkt Marketer im Produkt sitzt. Es gibt auch Leute wo Produktmarketing im SELct, je nachdem ob man dann seine Ausprägung sehen. Ich sei es oft als eine gern gesehen unabhängig Organisation oder Marketing, damit es halt nicht ganz so ins technische abrutscht. Sei rutscht dann und Forex pro Jahr zum. Ums Geld zu verdienen um deine Fragen zu stellen.
00:28:24:04 - 00:28:48:18
Sprecher 2
Denn jetzt haben wir gefragt Was ist mit dem? Wer soll das Interview führen? Ich glaube schon. Es ist gut, wenn es eine neutrale Kraft macht, die eben nicht nur gehen in the Game hat. Wenn ich Kassen access bin, weil ich formuliere es mal anders man hört ja immer nur das, was man hören will, hat er. Schöne Anekdote mal ich bin mal mit einem Gründer rausgefahren und nach dem Meeting kam er zu mir.
00:28:48:21 - 00:29:14:12
Sprecher 2
Siehste, genau das, was ich dir vorher gesagt habe. Die kaufen uns, weil wir in die Kontrolle geben. Ich habe dann ganz überrascht geschaut. Na gesagt, komisch, alles was ich gehört habe, ist oder nicht alles was ich gehört habe, gehört habe. Eindeutig ist, die haben gesagt, die haben bei euch unterschrieben, aber sich hier ins Auto setzen können, eine Stunde bei euch vor der Tür sind und damit sicher sind, dass Problem gefixt wird.
00:29:14:14 - 00:29:35:02
Sprecher 2
Das ist halt. Warum ich das sage ist es okay, wenn er vorne stehen hat? Aber man muss halt aufpassen, wer dann das Interview macht, damit man auch die richtigen Auskünfte bekommt. Ich sage sogar das erste, wenn ich ein Projekt anfange, ist meistens Ich rufe eben nicht Kunden an, sondern ich ruf Leute an in der Industrie. Experten, ob finde ich dann auch Kunden, aber die sind zumindest nie geträumt.
00:29:35:03 - 00:29:53:19
Sprecher 2
Die sagen mir dann irgendwann am schlimmsten sind wir ja, dafür benutzen wir eigentlich die Idee und dann ziehen wir mal ein bisschen mehr, äh und komm damit viel, viel differenziertere Information, als wenn ich mich nur auf meine Kunden sei. Können wir mal sprechen? Ist wichtig zu sprechen, aber muss halt immer aufpassen, gerade als Frauen, da wird man ganz anders von den Kunden behandelt.
00:29:53:21 - 00:30:13:05
Sprecher 2
Ich habe da Emails schon gesehen, aber da wurde gesagt ja, eigentlich ist alles okay. Sie sind nur drei kleine Sachen, die mich stören. Die drei kleinen Sachen haben wir haben die Haare zu Berge gestanden, als die gelesen, aber das waren eigentlich richtig gravierende Fehler. Der Faule hat er nur in erste Satz gelesen. Da stand dann halt drin auch eigentlich alles ganz cool.
00:30:13:06 - 00:30:38:06
Sprecher 3
Ja, und ich Also ohne jetzt da die Gegenposition zu haben Ich also ich glaube es dieser die Art und Weise, wie man fragt, weil das gleich gilt auch je nachdem wir nur eine Produkt Roadmap priorisieren willst oder irgendein anderer, also eine bewusste oder unbewusste Agenda hast. Es ist halt super, super schwer diesen diesen Lärm rauszublenden und zu sagen wirklich objektiv das was der Kunde oder die Kundin sagt, irgendwie zu bewerten.
00:30:38:11 - 00:31:02:03
Sprecher 3
Und das ich glaube das ist so oder so ein sehr super Impuls, weil jeder entweder möchte man was hören oder man möchte jetzt noch irgendwie etwas bestätigt haben. Und da objektiv zu bleiben und dann auch zu sagen okay, das hat der Kunde wirklich so gesagt und auch in den richtigen Kontext, das ist glaube ich dann schon echt die, die die Kür oder nicht immer die Regel, wie man dann qualitative Interviews.
00:31:02:03 - 00:31:26:03
Sprecher 2
Auswertet und da muss ich halt aufpassen. Respekt für jeden Produkt marketer. Man hat den Bias auch selber, aber wenn man dann genügend Interviews gemacht haben, irgendwann klick Zeit. Hey, das funktioniert in München manchmal echt. Nur ich glaube nicht, dass es ist, wie manche Leute sagen muss mit 30 Leuten sprechen, dann ist es statistisch und so, manchmal ist es halt, dass man nach fünf oder zehn Interview und plötzlich das eine Interview hat, wo plötzlich alles in die richtigen, in richtigen Platz fällt.
00:31:26:03 - 00:31:47:07
Sprecher 2
Manche ja, jetzt macht plötzlich alles Sinn. Ich glaube, deswegen ist es wichtig, mit Leuten zu sprechen, immer offen zu sein und halt auch nicht als faul oder nicht als SEO aufzutreten, wo man halt nicht unbedingt immer die gleichen Antworten bringt und vielleicht auch Erwartungen beim beim Interview kreiert, die man ohnehin kreieren will. Ist halt so, wenn ich mit jemanden jetzt spreche, die Dinge sofort dieses Feature nächste Woche bekommen.
00:31:47:07 - 00:31:50:19
Sprecher 2
Ich muss halt aber trotzdem überlegen, Passt das eigentlich in die Roadmap?
00:31:50:21 - 00:32:14:04
Sprecher 3
Das war noch mal ein sehr schönes Bonbon auf den auf den Schluss Metern. Also ich habe mich dafür mit mitgenommen, obwohl wir uns ja schon ein bisschen kennen. Ich fasse das nochmal aus meiner Sicht zusammen und du ergänzt bitte. Also wir haben einmal oben angefangen, haben gesagt warum? Was ist eigentlich Positionierung? Ich nehme jetzt das ist eine Differenzierung zum Wettbewerb, aber auch, na ja, letztendlich eine Markt Verankerung auf Basis unserer Produktfähigkeiten.
00:32:14:06 - 00:32:38:04
Sprecher 3
Das kann ich einmal aus einer Branding Perspektive und aus einer Produktperspektive maßgeblich machen. Ich habe mitgenommen, je mehr ich in Richtung Commodity oder auch in schon etablierte Märkte geht, ist das Thema Branding wichtiger. Ansonsten aber immer eine gute Lösung. Auf jeden Fall sich bewusst werden, was das Produkt und der Produkt nutzen kann und das dann dementsprechend zu verorten.
00:32:38:06 - 00:32:51:07
Sprecher 3
Wir haben nebenbei noch über Produktmarketing, die Abgrenzung und wie das wo das irgendwie auch inhaltlich verortet werden kann, gesprochen. Und als Sahnehäubchen wie kriegt man mehr Objektivität rein, wenn man.
00:32:51:07 - 00:33:16:00
Sprecher 2
Mit Bestandskunden kann ich nur viel zu hinzufügen. Die einzige Sache vielleicht noch Positioning ist nicht nur gegenüber Markt, sondern es ist auch der Leuchtturm für die internen Mitarbeiter. So ein bisschen, dass man den Kunden gutes Positioning Statement hat. Dann wissen Kunden, interne Mitarbeiter, Entwicklungsmitarbeiter zum Beispiel und auch externe Partner. In welche Richtung wird die Company gehen? Und ohne dass man in Anweisungen geht, werden die richtigen Entscheidungen treffen.
00:33:16:02 - 00:33:38:12
Sprecher 3
Sehr cool Dann letzte Sache. Hast du noch so und kannst du dir auch gerne nachreichen. Gibt es noch eins bei Positionierung, Statements oder Firmen? Abgesehen von Apple eher so im Early Stage oder zumindest im Bereich, die dir einfallen, wo du sagst, wenn ich auf die Seite gehe, dann weiß ich ganz genau, wie die sich positionieren und aufstellen.
00:33:38:13 - 00:34:04:23
Sprecher 2
Müsste ich wahrscheinlich da reichen. Also einfach um noch mal zu checken, weil sich Webseiten auch ändern. Man muss vielleicht auch sagen, Positioning Statement ist was, was erst mal intern ist das dann natürlich, dass wir. Da kommt halt die Brent Agency als interne Team rein, das dann ins Messaging übersetzt wird. Eine Messaging Hierarchie und man kann schon mal und auf die Webseite schaut heraus Schlüsse ziehen, wo sich die Company positionieren will.
00:34:05:01 - 00:34:08:14
Sprecher 2
Aber es wird natürlich nicht eins zu eins sein. Aber ja, ich auf jeden Fall nachreichen.
00:34:08:15 - 00:34:21:13
Sprecher 3
Okay, super cool. Dann noch eine letzte Frage. Die darfst du beruflich oder privat beantworten. Was lernst du neben deinen unterschiedlichen Jobs aktuell, was du noch nicht so richtig gut kannst.
00:34:21:15 - 00:34:52:04
Sprecher 2
Ist eine gute Frage. So zum einen immer noch scharf. Also ich bin ja wieder. Nach 20 Jahren habe ich wieder angefangen aktiv Schach zu spielen und noch verbessern. Mach für die Kinder Training. Aber ich muss mich natürlich selber verbessern. Ansonsten lerne ich immer noch oder hofft zu lernen, wie ich ein guter Familienvater bin, um mit all dem ganzen Job es kommen natürlich die Kinder manchmal ein bisschen zu kurz, aber ja, generell ich folge vielen Podcast deinem aber auch vor allen Dingen Englisch Sprachen um auf laufen zu bleiben.
00:34:52:06 - 00:34:55:07
Sprecher 2
Da lohnt sich das in einem fort unterwegs bin super cool.
00:34:55:07 - 00:35:08:11
Sprecher 3
Dann ganz ganz herzlichen Dank für deine Zeit. Wie gesagt, ich durfte sehr viel mit dem. Ich bin mir sicher, dass es auch die Hörerinnen denen genauso gut geht und von daher wünsch ich dir noch einen fantastischen Tag und bis sicherlich ganz bald okay.