Der BalanceVit Podcast
Hier bekommst du ehrliche Einblicke, fundiertes Wissen und praktische Tipps, um deine Ziele nachhaltig zu erreichen – ohne Diäten, ohne ständigen Druck und ohne Verzicht.
Ich, Jasmin, Fitness- & Ernährungscoach, teile meine Erfahrungen aus über 14 Jahren Training und hunderten Coachings, erzähle von meinen eigenen Erfolgen und Herausforderungen und gebe dir Strategien an die Hand, die wirklich funktionieren.
Egal ob Muskelaufbau, Fettverlust, Glute-Building oder Body Recomposition – hier erfährst du, wie du mit Balance dein volles Potenzial entfesselst.
💪 Training, Ernährung, Mindset – vereint in einem System, das funktioniert.
✨ Für Frauen, die stark, selbstbewusst und zufrieden in ihrem Körper sein wollen.
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5 Dinge, die ich gern früher über Kettlebell-Training gewusst hätte
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
In dieser Folge teile ich 5 Dinge, die ich gern früher über Kettlebell-Training gewusst hätte – von Technik über Trainingsstruktur bis hin zu Progression.
Wenn du mit Kettlebell starten willst oder dein Training effektiver gestalten möchtest, bekommst du hier klare Insights und praktische Tipps für deinen Einstieg.
Kostenloser Kettlebell Beginner Guide: https://membership.balancevit.de/kettlebell-beginner-guide
30 Tage Kettlebell Challenge: https://membership.balancevit.de/30-tage-kettlebell-challenge
Welcome back zu einer neuen Podcast-Folge. Wie du wahrscheinlich mitbekommen hast, ich bin aktuell all in Kettlebell. Und darum dreht sich auch diese Folge. Und zwar möchte ich gerne mit dir fünf Dinge teilen, die ich gerne früher über Kettlebelltraining gewusst hätte. Denn ich dachte lange, Kettlebelltraining ist nichts für mich. Ich wusste auch ehrlich gesagt gar nicht so richtig, was man damit überhaupt alles machen kann. Und gleichzeitig dachte ich mir auch, okay, damit kann ich keine Muskeln aufbauen. Ich komme ja aus dem klassischen Krafttraining und hatte deshalb auch zu Beginn echt die Sorge, dass ich meine Muskeln verliere bzw. ja auch einfach mit Kettlebelltraining nicht weiter Muskeln aufbauen kann. Und genau damit lag ich natürlich komplett falsch. Und deswegen will ich heute einfach mal fünf Dinge mit dir teilen, die ich einfach gern früher gewusst hätte. Punkt Nummer eins, eine Kettlebell reicht aus. Weil viele denken, sie brauchen direkt ein komplettes Setup. Verschiedene Gewichte für jede Übung, alles perfekt, abgestimmt. Und genau das ist auch der Punkt, was natürlich oftmals einen davon abhält, überhaupt ins Kettlebell-Training reinzustarten, weil man sich denkt, boah, jetzt muss ich mir erstmal Kettlebells bestellen und dann auch noch mehrere Gewichte. Und ja, da ist es so, dass man das auch gerne dann aufschiebt. Und die Wahrheit ist aber, eine Kettlebell reicht völlig aus, um zu starten. Weil damit kannst du erstmal die Basics lernen. Damit kannst du auch schon effektive Workouts machen. Und vor allem überhaupt erstmal reinkommen und schauen, ob Kettlebell Training überhaupt was für dich ist. Also dafür reicht eine Kettlebell aus. Für Frauen würde ich hier übrigens eine 8-Kilo-Kettlebell empfehlen. Also, warte nicht länger auf die perfekten Bedingungen, sondern probier es einfach mal aus. Punkt Nummer 2 ist, dass der Core einfach unfassbar stark wird anders, for all Kettlebell-Training rich arbeitet. And this is a grant, warum Kettlebell-Training am Anfang of a bit ungewohnt anfühled for viele. We have when dual on machine trained hast, is your corner to stabilise. And so the unfortunate. Muskelkata im unteren Rücken zu haben. Da ist es natürlich auch wichtig, dass man das unterscheiden kann zwischen Muskelkater und Schmerz. Schmerz, weil ich vielleicht mit der falschen Technik trainiere. Also die richtige Technik ist natürlich das A- und O-Kettlebell-Training. Aber ich hätte halt auch gerne früher gewusst, dass es normal ist, dass man die Übungen auch so ein bisschen im unteren Rücken spürt. Wie gesagt, kein Schmerz. Aber in der Regel ist der untere Rücken, beziehungsweise der Chor allgemein bei vielen sehr, sehr schwach, wenn sie es eben nicht gewohnt sind, frei und funktionell zu trainieren, sondern eher an Maschinen zu trainieren. Und das ist natürlich dann ein riesen Unterschied und auch was, was man wissen muss, wenn man ins Kettebeltraining reinstartet. Weil sonst denkt man halt schnell, oh nee, das hier, das Training tut mir nicht gut, ich spüre es im unteren Rücken. Dabei ist es eigentlich völlig normal zu beginnen, weil sich, wie gesagt, diese Chorstabilität ja auch erstmal aufbauen muss. Aber gerade deswegen ist Kettlebeltraining ja so effektiv, weil du einfach einen unfassbar starken Chor aufbaust. Punkt Nummer 3, die Workouts werden kürzer. Viele glauben leider immer noch, dass je länger das Training geht, desto besser, desto besser das Ergebnis, desto schneller die Fortschritte. Aber Fakt ist, es geht nicht um die Länge des Workouts, sondern die Frage ist, was machst du in dieser Zeit? 60 bis 90 Minuten im Gym sind für viele die Norm. Plus dann vielleicht noch Cardio. Also ich würde mal sagen, 90 Minuten ist man eigentlich immer im Gym, teilweise sogar auch noch ein bisschen länger. Und beim Kettlebell-Training funktioniert es ein bisschen anders. Denn hier ist es so, dass du in einer Einheit deinen kompletten Körper trainierst mit funktionellen Bewegungsmustern. Also du trainierst hier nicht isoliert deine Muskeln. Also natürlich kannst du auch mit einer Kettlebell isoliert den Bizeps trainieren oder den Trizeps. Also es gibt schon auch die Möglichkeit, aber das ist eigentlich eher selten der Fall. In der Regel trainierst du immer deinen kompletten Körper, also immer die Bewegungsmuster und hast vor allem auch kürzere Pausenzeiten. Dadurch ist natürlich auch deine Herzfrequenz über die komplette Session höher als beispielsweise beim klassischen Krafttraining. Das sorgt aber wiederum dafür, dass du zum einen schneller durch bist und aber zum anderen auch, dass du Kraft und Ausdauer gleichzeitig trainierst. Und das in einer Session. Also in 20 bis 40 Minuten hast du hier einfach ein unfassbar effektives Workout und das Beste aus allen Welten miteinander kombiniert. Und dann war das definitiv kein schlechtes Training, weil du nur beispielsweise 30 Minuten trainiert hast, sondern oftmals viel effektiver, als wenn du zwei Stunden im Gym rumdümpelst. Denn wenn du wirklich das Ziel hast, ganzheitlich fitter zu werden, stärker zu werden, Muskeln aufzubauen, gleichzeitig aber auch deine Ausdauer verbessern möchtest, dann ist Kettlebelltraining meiner Meinung nach einfach ein absoluter Game Changer. Vor allem eben auch dann, wenn du vielleicht wenig Zeit hast. Denn wenn du ins Gym fahren musst, sind locker mal zwei, zweieinhalb Stunden weg. Im Vergleich, wenn du zu Hause mit der Kettlebell trainierst, dann schnappst du dir einfach deine Kettlebell 30 Minuten fertig. Also es gibt meiner Meinung nach kein effektiveres Training als Kettlebell-Training. Vor allem dann nicht, wenn du wenig Zeit hast. Aber auch unabhängig von dem Zeitaspekt finde ich einfach der Kettlebell-Training-Stil, es macht einfach unfassbar viel Spaß. Und gerade eben diese Kombi, Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Stabilität, du deckst so viele essentielle Dinge gleichzeitig ab in nur 30 Minuten. Also, wenn das mal nicht maximal effektiv ist, dann weiß ich auch nicht. Und Punkt Nummer 4, da gehen wir einmal an die Handgelenk andarme. Denn ein Punkt, bei dem auch viele Kettlebell training is not for me, is the first clean machine or a snatch probieren and the kettlebell game arm knalled. Also, when you show my kettlebells trained hast, then you know what I mean. And yeah, this is an easy moment unangenome. And that is vulnerable. Also, in the reason you can also falsch when this we do. Wobei, when the kettlebell by clean and by the snatch on the arm, this is for all a technical theme. Nichtsdroughst du it on your underarm spiritual, when you start. But the sauver your bewils are, desto controllier du the kettlebell on the hand rotierst. And desto weniger Schmerzen wirst du have. Also desto weniger wird es einfach wehtun. Also, wie gesagt, to beginnen is it's normal that man spürt. But when dub der richtigen Technik arbeitest anders, wird das verfliegen. Also ich zum Beispiel spüre absolut gar nichts mehr. But this is natürlich auch ein Punkt, der am Anfang so ein bisschen tricky is, wenn man dann diese Schmerzen hat und das wehtut. Dann denkt man zum einen, oh I mean irgendwie was falsch, and zum anderen denkt man dann auch gerne so, no, this macht keinen Spaß, Kettlebeltraining is nichts für mich. Wobei das, wie gesagt, in many Wochen schon verfliegt. Also with a bit of a deutlich angenehmer. And punch number five is a fehler, den ich auch am Anfang selbst gemacht habe. Und zwar geht es hier um das Thema Structure and Progression. I have irgendwas gemacht. Ich habe ein paar Swings gemacht, ein paar Squats, but I had a plan. I have here a workout on YouTube gemacht, Inspiration auf Instagram geholt, anders einfach so für mich zusammengebastelt. But genau so entstehen leider keine echten Fortschritte. Also wenn du ins Kettlebeltraining einsteigen willst und ein Ziel hast, wie Muskulatur aufzubauen, deine Fitness zu verbessern, deine Ausdauer zu verbessern anders besser werden willst, dann brauchst du im Kettlebeltraining auch Progression. Dann musst du natürlich auch dranbleiben. Also auch Kettlebelltraining braucht Wiederholung und ja, einfach eine klare Struktur. Also du brauchst auch im Kettlebeltraining einen klaren Fahrplan, einen Trainingsplan. Genauso wie sich das eben für das klassische Krafttraining im Gym auch empfiehlt. Also auch da solltest du ja einen Trainingsplan haben. Und genauso ist es eben auch im Kettlebelltraining. Dass man nicht einfach nur irgendwie trainiert, sondern auch da wirklich einem klaren Fahrplan folgt. Und das führt natürlich auch dazu, dass man besser wird, dass man Fortschritte macht und dass man langfristig auch Spaß am Kettlebelltraining hat. Und vielleicht noch ein ganz wichtiger Punkt an dieser Stelle, weil ich es am Anfang schon kurz angesprochen habe. Du kannst mit Kettlebelltraining definitiv Muskeln aufbauen. Aber, und das ist entscheidend, nur wenn du auch wirklich progressiv trainierst. Genauso wie im klassischen Krafttraining im Gym reicht es nicht einfach nur ein bisschen zu trainieren. Du musst auch hier deinem Körper regelmäßig neue Reize geben. Und das kann im Kettlebelltraining auf verschiedene Arten passieren. Zum Beispiel über mehr Wiederholungen, mehr Gewicht, bessere Kontrolle und Technik, längere Zeit unter Spannung, kürzere Pausen oder auch anspruchsvollere Varianten. Und genau das führt am Ende dazu, dass du wirklich auch Fortschritte machst. Und was viele am Anfang machen, was ich auch gemacht habe, ist, dass sie viel zu leicht trainieren. Weil sich Kettlebelltraining ja auch erstmal anders anfühlt. Und man denkt sich so, ja, das passt schon so. Weil im Endeffekt mit den leichteren Gewichten kommt man ja auch relativ schnell ins Schwitzen und das fühlt sich dann auch direkt effektiv an. Aber du willst ja nicht nur deine Ausdauer verbessern, sondern auch Muskeln aufbauen. Und dafür musst du dich dann eben auch wirklich fordern und nicht einfach nur schwitzen. Und genau das ist der Punkt. Kettlebelltraining ist nicht automatisch effektiv. Es wird erst effektiv durch die richtige Umsetzung. Und genau deshalb brauchst du auch im Kettlebelltraining einen strukturierten Trainingsplan, der dafür sorgt, dass du kontinuierlich Progression hast und deinem Körper immer wieder neue Reize setzt. Und dann kann Kettlebelltraining extrem effektiv sein und du kannst damit wirklich richtig gute Ergebnisse erzielen. Und was ich dir auf jeden Fall an der Stelle auch noch mitgeben möchte, nimm das Ganze bitte nicht zu ernst. Ja, Technik ist wichtig, ja, Struktur ist auch wichtig. Es ist wichtig, einen Trainingsplan zu haben, aber am Ende ist es auch einfach ein Training, das sich gut anfühlen darf. Denn das Wichtigste ist immer, dass dir dein Training Spaß macht. Denn nur dann wirst du auch langfristig dranbleiben und nur dann werden auch am Ende die Ergebnisse kommen, die du dir wünschst. Also nur dann verändert sich dein Körper natürlich. Und wenn du sagst, boah, Kettlebell-Training, das klingt cool, ich will das jetzt wirklich mal testen, dann lad dir super gerne meinen kostenlosen Kettlebell Beginner Guide runter. Ich packe dir den Link einmal in die Shownotes. Da findest du auch dein erstes Kettlebell-Workout. Und wenn du danach sagst, boah, geil, ich will da tiefer rein, dann schau dir auf jeden Fall meine 30-Tage Kettlebell-Challenge an. Denn da erwarten dich drei Workouts die Woche, 25 bis 30 Minuten. Du brauchst nur eine Kettlebell. Und dort bekommst du auf jeden Fall einen klaren Fahrplan, um wirklich Schritt für Schritt besser zu werden und deinen Körper auch mit Kettlebell-Training zu verändern. And ansonsten schreib mir auch gerne mal auf Instagram, ob du schon mit Kettlebells trainierst, ob du noch ganz am Anfang stehst und was vielleicht auch gerade so deine Struggle und Herausforderungen im Kettlebelltraining sind. In diesem Sinne, hoffe ich, dass dir die Folge gefallen hat.