Warum de?!

Warum de?! - Folge 32 Ready für den Kindergarten

Milena Knutti Episode 32

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Schneller als gedacht / gehofft steht der Kindergarteneintritt bei jeder Familie vor der Tür.

Ist dein Kind bereit dafür - bist du bereit dafür?

Einige Eckpunkte sind ersichtlich in der Entwicklung des Kindes, jedoch wie es wirklich wird und es sich schlagen wird dabei, weiss niemand. 

Vertrauen und Loslassen ist gefragt. 

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Unser Ältesten kommt im nächsten Sommer in den Kindergarten. Anjahr Informationsabend gehabt, die haben sie natürlich auch daheim thematisiert. Ich habe gemerkt, er hat etwas ausgelöst bei unserem ältesten Sohn. Freude, aber auch etwas Unsicherheit, was das kommt, was diesen Kind eigentlich bedeutet oder ist, er hat ja wie noch nicht die Vorstellung von Kindes, die wir als Erwachsene haben. Er weiss, dass wir dort gegen Spielen. Er kann sich etwas vorstellen, da er in die Spielgruppe geht, wie das aussehen könnte, aber das volle Ausmaß des Kindergarten. Das kann er noch gar nicht fassen. Oder hat er noch gar keine Erfahrungen gemacht damit? Er freut sich sehr, aber gemerkt, er ist auch etwas verunsichert geworden und braucht mehr Sicherheit an Seiten von unseren Eltern. Den Start in deine Vorschu, in das Kind, in das Schulwesen ist nicht nur für die Kinder ein grosser Schritt, es ist auch für uns Eltern nicht zu unterschätzen. Und gerade beim ersten Kind, das alles auch neu ist. Quasi wir selber auch in der Schulzeit tun, aber eben nicht als Eltern. Der Besuch des Kindes ist ganz, ganz hilfreich für die Entwicklung des Vorschaukinds. Es ist wichtig, dass der Kind Platz hat, dass er Raum hat, dass das nicht nur als etwas Spiele angeschaut wird, sondern wirklich auch als Vorbereitung auf die kommende Schulzeit. Dort werden erste Sachen geübt, wie wir in einem Kresli hocken, aus jemandem zulassen. Manche müssen warten, bis man dir auch darf erzählen, was du Sachen entdecken kannst, mit anderen Kindern lernen auskommen, die man sich nicht hat ausgewählt, mit denen, die in ihre Gruppe spielen und sich irgendwie auch in ihre Gruppe einfügen. Dazu kommt, dass sich das Kind und einfach mal lernen, in ihre neuen Rolle, weil es da ist, ohne Mama, ohne Papa. Es kommt sehr viel auf das Kind zu, es kommt aber auch sehr viel auf die Eltern zu, wo ich glaube, wir ganz, ganz stark einen Einfluss nehmen können, wie unsere Kinder in die Schulzeit dürfen und uns starten dürfen. Zuerst auf mal ist natürlich unsere eigene Haltung, wo wir uns vor Augen führen müssen. Haben wir es gut erlebt? Oder leider nicht. Wir reden nicht über die Schuhe. Ist es einfach etwas, was sein muss und sie dabei immer ins Gesicht? Oder ist es etwas, das tolle Sachen hat, wo man Sachen lehren, etwas Neues entdecken kann, das wir das Leben dürfen lernen. Dass alles gut ist, das muss man nicht vermitteln. Das wird so nicht sein, aber das wird es nie in dem Leben sein. Wir als Eltern können daheim extrem viel Sicherheit bieten, die Kinder auch in dieser neuen Situation, vom Kind-Eintritt oder vor dem Schuleitritt, begleiten. Die Kinder, die mit anderen Kindern zusammen sein, sie wollen und lehren müssen, sich einigen, Rücksicht nehmen, sich zu orientieren, wo warten können. Das braucht es, für sich ihre Gruppe zurechtzufinden. Das kann auch schon mal ihre Spielgruppe oder ihre Heute geübt werden. Oder dass man mit anderen Kindern auch abmacht. Auf dem Spielplatz lasse ich spielen mit anderen, außer auch etwas läuft selber verhandeln und nicht so vor eingreift. Ein Kind wollte zur Gemeinschaft gehören. Dabei ist einfach auch die Tatsache, dass man manchmal seine eigenen Bedürfnisse aufschreiben oder warten, Gefühl we zum Ausdruck gebracht werden von den Kindern geben. Das ist gut. Wir können unseren Kind helfen, die Gefühl war zu müssen zu benennen und mit ihnen umzugehen. Wir sollen eh auch vermitteln, dass es Grenzen gibt im Verhalten gegenüber anderen. So wie unsere respektiert werden, sollen sie lehren, Kinder und Erwachsenen achtungsvoll zu begegnen. Kinder, die Sachen selber machen. Das merken wir ja schon im jüngsten Alter. Da geben wir ihnen doch Gelegenheit, zu auszuprobieren, auch selber machen. Löschen wir sie zum Beispiel selbstständig auch abziehen, auch wenn es länger durcht. Natürlich kann der Gang auf die WC muss und so geübt werden, dass es dem Kind auch selber klappt. Dort ist es wichtig, dass wir nur helfen. Dort, wo wirklich Hilfe nötig ist. Aushalten. Dort, wo wir die Hilfe gerne würden, gehen. Aber das Kind es vielleicht nicht. Trauen wir unseren Kindes zu. Wir können sie ermutigen, etwas zu tun, auch wenn es gerade noch nicht gelingt. Dass sie es wieder probieren, dass sie nicht aufgehen, dass er folgen oder zugehören, dass man zum Erfolg findet, dass wir üben oder Kindergartenwege zu gehen mitnehmen. Oder ihnen einfache kleine Aufträge daheim, wie zum Beispiel zum Briefkasten, gerade die Post zu holen oder das Besteck aus der Schublade zu neu oder Tisch zu decken. Die Kinder, die ja ausprobieren und experimentieren, geben wir ihnen doch Materialien. Wie Farbstifte, Papier, Kreiten, Leim, Kleppand, Omauen, Schereit haben. Oder mit Hilfe bei der Hausarbeit oder in der Kuche wie Rösten. Oder Schneiden rühren, Salat wäschen. Das sind alles so wunderbare Alltagsmöglichkeiten, die wir unsere Kind einbeziehen können und ihnen solche Erfahrungen, die Selbstwirksamkeit ermöglichen können. Dadurch werden sie auch immer selbstbewusster und bereiter, für die Welt selber zu entdecken. Kinder werden ja spielen. Unser Spielen wird natürlich noch mehr möglich ihrem Kind. Das ist so wunderbar mit den Spielangeboten, die es dort gibt. Die Kinder können sich so verteufen und können gelehrt, dort nochmal verarbeiten. Geben wir doch uns ein Kinder und daher frei herum, dass sie mit Vielfältigen und alltäglichen Materialien spielen und experimentieren. Und kostbar sind auch die Spielzeiten, die wir uns als Eltern widmen. Und wenn es manchmal so verlockend ist, wenn sie mal ruhig spielen wollen, etwas zu erledigen. Ich muss mich immer wieder bewusst entscheiden, hey, und jetzt wollte ich zu meinen Kind wollen. Weil ich mit ihnen auf dem Weg sein wollte und unsere emotionalen Beziehung stärken. Weil genau die Beziehung der Grund ist, das Fundament, die Bindung, die Sicherheit ausstrahlt, die die Kindern in diesen Momenten, die neue Sachen kommen, die sie allein meistern müssen oder sich zurechtfinden, wo wir sie lagen müssen, dass sie trotzdem einfach das Fundament für Sicherheit haben, das heimen einfach durch die Beziehung geschafft wurde. Ein Kind das Wort, wo ist etwas Wichtiges, aber nicht immer bekommt das Kind. Das, was es wollte, muss man so lehren, zu warten, um mit den Teuschungen umzugehen und mit einem Neu akzeptieren können oder sich mit dem arrangieren. Frost und Wut gehören zu unserem Gefühl. Personen und Materialien dürfen aber darunter nicht leiden. Bedürfnisse aufschreiben kann, das kann sogar auch stark machen, dass man mit dem umgehen kann. Das Kind, das mitteilen kann, nehmen wir doch Zeit, unserem Kind zuzulassen. Und um auch in die Fantasiewelt einzutauchen. Ein Kind, das hier zuzusetzt kann, indem wir ihnen Geschichten verzählen. Oder auch etwas verzählen von unserem Leben. Lieder singen. Die Kinder erleben auch durch das Lieder singen, durch die Geschichten hören, näher und auch Sprache. Es ist auch ein ganz positiver Effekt auf die Sprachentwicklung. Wenn man ihm dort Geschichten verzählen, sehr erwitterten Wortschatz, auf das Gedächtnis. Ein kleines Kinder können neue Wörter nicht so gut im Gedächtnis behalten, weil sie nur über elektronische Medien vermittelt werden. Kinder brauchen dort auch vertraute Umgebung, für drohte Menschen, die mit ihnen reden. Und so auch wieder auf dieser beziehungsbasierten Grundlage Lehre wunderbar möglich wird. Aus Kind, das wird sich bewegen. Bewegung ist so etwas Wichtiges, das Körpererfahrungen machen kann, klettern, balancieren, Bürger zu Baum schlafen und mit dem Ball spielen. Das Kind wird hier ausgeschlafen sein, schauen wir, dass sie genug Schlafen bekommen, dass sie an den Kindergartenalltag werden gut meistern. Es wird emotionale und jude Momente geben. Vor allem auch gerade am Anfang, wo man sich dran gewonnen muss. So viel, so manchmal in den Kind zu gehen. Dass wir dort daheim Ruhe, Pausen, einplanen müssen, wo es wirklich unmöglich machen muss, wir vielleicht auf einen Besuch verzichten müssen. Dass wir dort den Fokus darauf haben, es ist gut, es ist wichtig. Regelmäßiger Alltag mit gleichbleibendem Ritualen, zum Beispiel beim Messen oder ins Bett gehen, gibt einem Kind extreme Halt und Sicherheit. Dann wissen sie immer, dass ich mich darauf verlassen kann, wo ich weiss, dass sie sicher bei da haben. Das ist auch das Grundbedürfnis von jedem Kind. Ganz wichtig ist auch, dass wir wirklich uns vor Augen führen, unser Kind ist ihre Entwicklung drin. Am Start des Kindes muss es noch nicht alles können, wo man dann darüber recht, was sie denn aus dem Kind für Kompetenz entwickeln soll. Eben, sie entwickeln sie, sie sind dran und der Kind ist auch so wunderbar konzipiert, dass genau die Kompetenz und die Fähigkeiten, die das Kind dann auch braucht, für einen Schuleintritt gibt, der dran geschafft wird. Wir können das unterstützen, daheim, damit, dass wir da sind, dass wir Sicherheit geben und dass wir auch positiv mit unserem Kind durch den Prozess vom Kindergartenkind zur weiterführenden Schule. Ich ermutige dich, bis du mit deinem Kind unterwegs, versuche, es positiv zu schauen, ob es vielleicht mit Angst verbunden ist, mit Loslassen, was einem auch nicht nur Kalt lässt. Bleib dran und erfreue dich an dem, was du darfst bei deinem Kind entdecken darf, was es alles darf für Fortschritte machen, wo Freude haben auf die neue Zeit, die anbricht. Ob man nicht immer weiss, was es genau alles mit sich bringt. Merci vielmals, bist du dabei. Ich hoffe, du hast dich ermutigen und dein Wissen über die frühkindliche Entwicklung erweitern. Klicke doch auch noch rein auf meiner Homepage www.noti.ch. Dort findest du den aktuellsten Flyer zu meiner Elternkurs oder an meine weitere Angebote. Hep's gut und bis gleich, deine Milena!