Warum de?!
Der Podcast voller Wissen über die Frühkindliche Entwicklung und Situationen aus dem Alltag mit drei kleinen Jungs.
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Warum de?! - Folge 43 Frustration aushalten
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Kinder begegnen in ihrem Alltag vielen unerwarteten Situationen, welche oft ihre Pläne durchkreuzen. Sie müssen mit den damit verbundenen Frustrationen zurecht kommen, haben aber meist noch keine Strategie.
Daher ist es enorm wichtig, dass wir als Erwachsenen diese Situationen gut begleiten und vor allem aushalten.
Es sind wichtige Momente, in denen das Kind lernt seine Gefühle wahrzunehmen, auszuleben und damit umzugehen. Wir können dabei eine wichtige Rolle spielen, in dem wir da sind und dem Kind helfen, ohne uns in Diskussionen oder anderen Ausweichungen zu verlieren.
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Hallo! Der Podcast voller Wissen über die frühkindliche Entwicklung, Erziehungsimpulsen und turbulenten Alltagssituationen mit drei kleinen Buben. Herzlich willkommen. Schön, dass du heute dabei. Wir machen uns bereit, für in die Spielgruppe zu gehen. Gleichzeitig ist er in unserem Dorf eine Merit, wo wir schon darüber geht, dass ich mit den zwei kleinen werde. Dafür laufen beim Hauslaufen nachdem, dass wir der Eltist die Spielgruppe abgeladen haben. Und das finde natürlich unseren Eltist nicht so toll. Er fährt davon. Mullen fährt davon zu diskutieren. Ich tue recht schon oft, ein bisschen abwimmeln. Man muss gar nicht diskutieren. Jetzt einfach mal die Spielgruppe bringen und kann gar nicht gross sein, auf seine Ässungen, dass der Ermittler auch gar nicht auf eine Merit geht oder dass das gar nicht geht und so weiter. Ich konzentriere mich jetzt einfach darauf, dass wir nicht auf die Begleitung in die Spielgruppe konzentrieren und verstummt mein Bau einmal. In dieser Situation ist meine Eltist natürlich frustriert. Es gibt neue Situationen, wo er plötzlich einfach nicht mehr dabei ist. Jetzt durch die Spielgruppe, die eine ist in der Woche ist, ist es noch nicht so extrem, aber ich weiss, es wird zunehmen, weil er im Sommer Kind kommt und mehrere Halbtage nicht mehr daheim sein wird. Es ist ein ganz gutes Übungsfeld. Jetzt mit dem Entenmorgen, das ab und zu passiert, dass er nicht dabei ist, wenn wir etwas anderes umnehmen. Aber ein Übungsfeld für mich, ein bisschen weit loszulassen, um zu akzeptieren, dass mein Eltern nicht mehr wird, immer dabei sein wird und ich will nicht immer wieder alles wissen, wo er unterwegs ist. Und ich merke sehr, dass bei ihm einfach das Thema mit Enttäuschungen umgehen, mit Frust, Umgabe, das auch ein grosser Teil der immer noch anhaltenden Autonomiephase ist, weil die Autonomiephase durcht ja wirklich bis zum fünften oder sogar sechsten Lebensjahr, wo man immer mal wieder etwas vergisst, dass das wirklich so lange geht. Wenn das Kind frustriert ist, dann sollte man es nicht trösten, als wärs traurig. Hin und wieder braucht es ein bisschen Erzrechtweisung, wie man jetzt mit einem Lego-Auto, das etwas zu Haschenboden geht oder mit seinem Worten umgeht, wie man das richtig verhalten. Oder wenn er wegen mir, wegen Papa frustriert ist, dann braucht es vor allem Ruhe oder die Bestätigung, dass er weiss, dass er frustriert ist und dass das okay ist. Also wie eigentlich ein bisschen eine Anerkennung von dem Gefühl, von dem momentanen Zustand, wo er sich befindet. Ich habe ihn entweder gestoppt, damit du nicht diskutieren muss. Dort ist entweder Erwartung dahinter, dass er mich manipuliert wird oder dass er etwas, was mich überreden wird. Dabei ist es ein bisschen ein Weg für ihn, mit der Frustration umzugehen, dass er etwas quasi etwas ausdiskutiert mit sich selber, weil er weiss, wie die Tatsache nichts ändern kann. Und eigentlich tut er das, das Diskutieren, Änderungen machen, dass er sich wieder ins Gleichgewicht bringen kann. Dort ist ganz wichtig, dass er es eigentlich mehr nicht persönlich nehmen kann, dass sie dort aushalten mit ihm zusammen, dass sie auch nicht lügen kann, mit einer Ablenkung oder irgendwie eh, dafür darfst du das und das. Dass man ja schon sein, dass es mal Situationen gibt, wo man das so ausgleichen kann und eine Gerechtigkeit wieder versucht herzustellen. Aber wir wissen alle, dass im Leben einfach ganz viele Enttäuschungen passieren, die kein Gerechtigkeitsausgleich stattfindet. Und da finde ich, ist doch ein grosses Ziel, das wir dürfen mit unseren Kindern, dass sie sich wieder selber an ins Gleichweg bringen können, in einer Situation von Frustration, dass das okay ist, dass man das so darf durchleben, aber dass sie eben nicht einen Zacke aus der Krone abbricht, wie man so schön sieht. Die Zeit lassen, umgehen, wieder ähnlich mehr, sich in Gedanken üben, in Ruhe üben. Sie müssen nicht mit dem Kind längs und breit diskutieren müssen, sondern am besten auch gar nicht viele Worte darüber verlieren. Sie können etwas beobachten, je nach Persönlichkeit und Charakter braucht es andere Begleitung, vielleicht braucht es Nähe, vielleicht braucht es auch einfach jemanden, der nebendran ist, das mitgeht. Und in den meisten Fällen braucht es einfach auch jemanden, das zulässt und mit wohlwollendem Schwiegen es begleitet. Ermutige dich, in diesen Zeiten der Frustration, dein Kind sieht, war zu nehmen und ihm wirklich ein Gefühl zu vermitteln, hey, das, was du jetzt gerade erlebst, das ist okay, das ist normal. Das erlebe ich auch immer mal wieder. Aber es muss nicht den ganzen Tage bestimmen, sondern darf Raum haben. Und dann können wir wieder weitergehen. Also hier ist wieder der Schlüssel, dass die Kinder Erfahrungen sammeln und sich darauf verlassen, dass wir als Eltern begleiten, sie coachen und einfach eine authentische Sicht darauf geben, dass Frustration zum Leben gehört. Merci vielmals, bist du dabei. Ich hoffe, du hast dich ermutigen und dein Wissen über die frühkindliche Entwicklung erweitern. Klicke doch auch noch rein auf meiner Homepage www.chnoti.ch. Dort filmst auch der aktuellste Flyer zu meiner älteren Kurs oder auch meine weiteren Angebote. Hab's gut und bis gleich. De Di Milena.