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Warum de?! - Folge 46 Über den Tod sprechen
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Die Thematik des Todes ist für viele Leute befremdlich und unsere Kultur hat nicht so richtig gelernt damit umzugehen, geschweige den darüber zu sprechen.
Man muss nicht warten, bis der erste Todesfall in der Familie passiert. Kinder gehen mit diesem Thema ganz natürlich und in einer kindlichen Sichtweise um.
Der Tod gehört zum Leben, auch wenn wir dies nicht gerne hören und wir wollen unseren Kindern doch ermöglichen, das ganze Leben erschliessen zu können.
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Der Podcast voller Wissen über die frühkindliche Entwicklung, Erziehungsimpulse und turbulenten Alltagssituationen mit drei kleinen Buben. Herzlich willkommen, schön, dass du heute dabei. Durch unsere Arbeit auf dem Hof sind unsere Kinder immer mal wieder mit dem Tod konfrontiert, damit wir manche schon Todesfälle im Stau haben, aber natürlich auch müssen wir die Flugomast betreiben und dort einen Teil Business ist. Und ich merke dadurch Kinder natürlicherweise schon mit dem Thema Tod sterben. Ein bisschen zu teuer. Aber was es wirklich bedeutet und das, was wir Menschen mal sterben müssen, haben wir noch nicht so oft thematisiert. Es hat einen Todesfall gegeben, wo wir ein bisschen näher gestanden. Und dort haben wir das mit den Kindern besprochen, haben es so gesagt, weil wir wissen, es ist so wichtig, dass man dort einen natürlichen Zugang schafft, auch weil wir das nicht so gewonnen sind, einfach natürlich über ein Tod zu reden. Wir verschwiegt das Lieber oder reden nur das Nötigste darüber. Und gleich, die dort auch trainieren, damit einen gesunden Umgang mit lernen kann. Die Kinder haben sehr sachlich reagiert, ist jedes Mal wieder, dass sie Sachen wirklich annehmen können und Fragen stellen und er ist es wie gut. Es war sehr interessant, was sie sich für Gedanken machen über den Tod oder wie man dann stirbt und dass man stirbt oder dass das Mord und Tortschlag und auch nie gibt, wissen sie einfach schon von Büchern, von Geschichten, von ja, manche nicht sehr, was da alles führen kommt. Und trotzdem finde ich es sehr wichtig, dass man das ihnen nicht einfach selber überladen. Mit den Begegnungen, die sie haben mit diesem Thema, sind das Gute oder Schlechte. Wir werden es nicht lernen, dass wir dort als Eltern auch ein Privileg haben, auch eine Verantwortung haben, mit ihnen als nächste Bezugsperson über so ein fragiles Thema zu reden. Der Tod gehört zum Leben dazu. Und das soll es auch, wenn wir mit den Kindern überreden. Etwas, was zum Leben dazugehört, etwas Natürliches. Man darf auch klar sagen, dass das mit dem Trauer verbunden ist oder wie eben gerade den Todesfall passiert, was die Familie betrifft oder Freunde, dass man dort von dem Kind darf grennen. Und ihnen so zeigen, dass hier weh, wie jemand ganz weg ist. Dort ist natürlich wichtig abzuwägen, wie viele einordnen können, wie die Mama oder Papa vor ihnen. Und wie viel ist es einfach auch noch eine Überforderung, die wir den Kindern noch nicht müssen oder auch nicht so zumuten. Die Kinder gehen wunderbar mit so einem Thema um, wie ihr schon gesagt habe, sehr sachlich. Wir können mit ihnen Schritt für Schritt so besprechen, unsere Fragen aushalten können und beantworten können. Und so haben sie eine Möglichkeit, mit diesem Thema die ersten Begegnungen zu machen. Dass jemand fort ist, also die Vergänglichkeit, das können Kinder noch recht lange nicht wirklich fassen. Im gleichen Hinteralter ist, dass jemand gestorben ist, dass sie weg sind, das können sie irgendwie gleichstellen mit dem Familienmitglied, das sie schon länger nicht gesehen haben, aber dann wieder. Und je älter sie werden, desto mehr wird ihnen bewusst, dass die Person nicht mehr wiederkommt. Das geht aber noch recht lang. Wir gehen davon, dass erst zwischen 10 und 12 das wirklich begriffen wird, aus sein, dass dann nochmal eine Welle von Trauer über dem Kind sich breit macht, weil ein enger Verlust schon in den jüngeren Jahren passiert ist, dass es dort nochmal ein Verarbeitungsprozess braucht, wo sie wirklich vollumfänglich verstanden wird, was es heisst, wenn eine Person verstorben ist. Dort ist es ein wunderbares Feld, für zusammen durchzugehen, zu begleiten, wenn es tot das Fall betrifft, meistens alle. Und trifft meistens so alle. Aber auch, dass man auf unterschiedliche Arten trauren, ist schon ganz wichtig zu betonen und zu akzeptieren, dass nicht alle Leute sich zurückziehen. Andere brauchen Menschen, um sich herum zu trauern. Und so wieder den Trauerprozess des Todesfalls. Der kann ganz verschieden aussehen, die unterschiedlich lang dauren und sogar auch immer wieder mal wauenartig zurückkommen. Das sind Sachen, die Kinder dürfen begegnen, auch schon in jungem Alter. Dort ist es ganz wichtig abzuwägen, wie viele mögen sie haben, wie viele Interessiert sie auch, hier auch wieder diese Weise. Beantwortet einfach die Fragen, die sie haben, nicht mehr und nicht weniger. Und ihr könnt ihr so wieder lange beruhigen, darauf. Sie wenig mutlichsten beruhigen. Einen natürlichen Zugang. Wir können sie finden und ihr hier ein Tempo von sich die Welt erschließen und dürfen. Wir mutigen dich dort einfach ihnen vertrauen, dass ihr eine gute Bindigkeit mit ihnen unterwegs sind, ihnen auch von totes Feld zu verzählen, was vielleicht passiert, nicht meinen, müssen sie schützen vor so schlimmen Sachen, sondern dass wirklich wieder darf eine Natürlichkeit in das Thema hinkommen, dass wir irgendeinen Umgang damit herausfinden, wo dass Kinder merken, dass das einfach Teil des Lebens ist, wo sie dort nicht alleine sind, sondern dürfen ihre Fragen stellen und gehört werden. Merci vielmals, bist du dabei. Ich hoffe, du hast dich ermutigen und dein Wissen über die frühkindliche Entwicklung erweitern. Klicke doch auch noch rein auf meiner Homepage www.ena.ch. Dort findest du den aktuellsten Flyer zu meiner älteren Kurs oder an meine weitere Angebote. Herb's gut, und bis gleich, devi Milena.