Warum de?!

Warum de?! - Folge 47 den roten Knopf lahmlegen

Milena Knutti Episode 47

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Jede Mama, jeder Papa kennt Situationen, in denen die Selbstbeherrschung nicht mehr so frisch ist und Diskussionen mit den Kindern ausufern. 

Es gibt zahlreiche Momente, in denen die Kinder Triggerpunkte drücken und Eltern dabei explodieren. 

Diese roten Knöpfe sollten wir lahmlegen, in dem wir uns emotionalen Abstand schaffen und uns rechtzeitig aus der Situation herausnehmen können. 

Mehr Informationen und Angebote unter: www.milenaknutti.ch 

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Hallo! Der Podcast voller Wissen über die frühkindliche Entwicklung, Erziehungsimpulsen und turbulenten Alltagssituationen mit drei kleinen Buben. Herzlich willkommen! Schön, bis du heute dabei. Der Alltag mit meinen Jungs ist voll von Situationen, die nicht mehr selber muss. Extrem beherrschen sein. Nicht Leute werden oder nicht mehr im Diskutieren mit meinen Jungs verlieren. Ich arbeite das nicht immer. Vor allem gerade, wenn ich selber müde bin oder mir viele vorgenommen, finde ich mich immer wieder in zahlreichen Momenten wieder, in denen ich am Diskutieren bin mit meiner hässlichen Baum, versuche einen Ausraster zu umschiffen. Oder habe ich mehrere grennende Buben um mich herum und ich selber könnte auch gerade herausgrennen, weil ich so genervt bin, dementsprechend auch nicht die liebsten Worte zu vorderst. Oder dann sage ich lieber auch gar nicht mehr. Oder da gibt es Momente, wo ich dran bin, zum Beispiel auch eine Abwaschmaschinen ausraumen und einraum, die das möglichst schnell machen, die es im Moment liebt, alles auszumachen, die doch auch mitzumachen. Die meisten Momenten kann ich es sehr gut näher. Aber wir sehen gerade, es muss schnell gehen, dann ist es endmühsam. Und dann ist er sogar so schnell, dass er gerade schon die Schublade rausschreißt aus der Abwaschmaschine. Zum Glück kein Geschirr drinnen. Ist schräg und dann kommt er dazu. Ich habe eine Erwartung, dass er wieder die Tournik tun. Aber er nimmt noch die ganze Schublade weg und ich merke, stopp, jetzt muss ich sofort futschisch explodieren und unfair gegenüber meinen Boden. Das ist so ein Moment, an dem ich meinen roten Knopf noch gemerkt habe, bevor er drückt wurde, der rote Knopf. Und kurz haben, von Respektlosigkeit, von diesen Triggerpunkten, den man auch persönlich hat. Ich bin weggegangen und habe vor Distanz beobachtet, dass ein paar Sekunden vorgegangen sind und die Burbe selbstständig, ohne das Wort von mir, die Schubladen wieder hergerichtet und die Abwärtsmaschine hat zugetauscht. Und in meinem Kopf hat sich eine Situation abgespielt. Oh Gott sei Dank, bin ich gegangen. Es wäre so unfair rausgekommen, wenn ich geblieben wäre und meine Burben zurecht gewesen und meine Wurden oder meine Frust an bei ihnen deponiert. Und ich hatte sie mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit, die aber schwach nicht einfach wieder so zurück da. Sondern es hat auch in eine Grenze geändert. Ich glaube, je älter dass unsere Kinder werden, desto gewifter werden auch die Episoden von genauso seltenen Sachen, vor allem auch Diskussionen. Je mehr das Kinder verstehen, desto mehr können sie argumentieren oder äußeren sagen, das ist unfair oder das ist doof oder dass man ihn nicht haben, ausrichten das natürlich direkt gegen uns. Und wir Eltern deuten das oftmals aus Respektlosigkeit. Eben der grossrote Knopf, das uns immer die Sekunde an dich lag. Wir wollen gar nicht, dass unsere Kinder respektlos sind. Das ist etwas, das wir mittragen, wo wir wissen, dass ich einfach nicht ein Kind haben, das respektlos ist. Nicht gegenüber mir, aber auch nicht gegenüber späteren Autoritätspersonen. Und darum sind wir dort so verpicht darauf oder sehr sensibel darauf, wie das noch passiert. Nun ist es paradoxe, dass unsere Kinder, je mehr sie unbewusst oder eben auch bewusst, merken, dass sie uns in diesem Punkt quasi auch etwas beherrschen, wenn sie den richtigen Knopf drücken, gibt es auch Unsicherheit, wo sie merken, oh, die Person, die ich mein Leben anvertrauen, ist dort schwach. Und ich kann sie dort beherrschen. Und es gibt wie ein Ungleichgewicht. Darum ist es ganz wichtig, dass wir lehren und verstehen, dass die Kinder direkt von unserer Nase am Lehren sind, dass wir ihre Lehrprozesse nicht persönlich nehmen. Also dass wir ihre Probleme nicht zu unseren Problemen machen. Wenn ein Kind sagt, das ist so unfair, das ist so doof, dann hat ein Problem mit einer Situation. Nicht ein als Mama. In solche Diskussionen oder in solchen anfänglichen Ausdeckern von unserem Kind, was sie auch mit einer Situation klarkommen, wo gegen ihre Wille ist, dort hilft es, wenn wir uns ein bisschen ein bis drei Wort Antworten antrainieren, das uns helfen, die nötige Distanz zu wahren. Zum Beispiel, ich weiß. Oder wahrscheinlich. Kann schon sein. Weiss ich nicht. Guten Versuch. Kein Problem, kann so eine Antwort sein. Die sieht wie aus, ich habe nicht ein Problem. Aber auf die könnte das Problem zukommen. Dass einfach wie klar wird, auf das Kind, das ist jetzt ein Moment, wo ein Lehrt Selbstverantwortung übernehmen. In so einer Distanz schätzt uns Eltern davor, dass wir mit unseren Kind unnötig umstritten und irgendwie am Thema vorbei raus. Und es geht hier eure eigenen Psychohygiene. Wir schauen unser Denken, ein bisschen quasi in einen Lernlauf, während es gegenüber mit allen Mitteln versucht, dass die Mama oder Papa zur Weissglut drieben wird. Mit diesen Standardreaktionen, die man sich antrainiert, die man quasi schon eben hier schauen für dich oder in Begleitenden signalisiert, aber nicht das Problem übernimmt oder zu seinem Eigen macht. Wir müssen dort denken, dass wir unseren Kind Gelegenheit arbeiten, eine Lösung zu finden. Wir werden selbstständige, mündige, reife Kinder erziehen. Und das ist ein grosser, wichtiger Punkt und eine Chance. Wenn sich ein Kind vor unseren Augen in einen grotesken Wurzelfall einsteigert und wirklich völlig ausrastet, dann ist es ganz auch gar nicht der Moment, für vernünftige Unterhaltungen zu führen oder sogar das Problem zu erörtern, sondern dort muss man es einfach aushalten und ein Willen vorbeigehen, wo man sich selber schützen, indem man einen gewissen Abstand einlegt. Je älter das Kinder werden, desto wichtiger werden so solche Abgrenzungen und von uns älteren, dass die Kinder immer mehr und dürfen Verantwortung übernehmen. Oder auch wenn es in eine Drohen hineingeht. Oder in einen Trotzen, dass sie es gerade trotzdem, aber du hast mir gar nichts sagen, wenn wir dort in ihrer ruhigen, klassen Art weiterstellen, sagen, ja, kein Problem. Es beeindruckt mich nicht. Tut es auch etwas auszudrücken. Es ist kein Problem für mich, aber du könntest Probleme bekommen. Dort ist nicht die Meinung, dass wir unsere Kinder abblocken oder ignorieren, ganz so gar nicht. Wir wollen mit dieser Nummer weg sein, wir wissen sie begleiten. Aber es geht darum, dass wir den Fokus darauf haben, dass sie selbstständig dürfen werden, selber Lösungen entwickeln und auch überlegen, dass sie Hilfe brauchen, dass sie uns um Hilfe fragen und nicht, dass wir einfach wie selbstverständlich unsere Hilfe aufdrücken können. Der braucht so sehr viel Gefühl, du kennst dein Kind am besten. Und bist schon seit Tag 1 mit dem unterwegs. Kannst du das gut einschätzen? Wenn welche Schritte schon dran sind, wo das Kind parat ist, für das schon zu überlegen, dass es vielleicht Hilfe braucht oder erfragt. Mir hilft es, dass sie meinen Boden und sagen, möchtest du meine Hilfe oder brauchst meine Hilfe oder Sekte mit meinen Hilfe brauchst. Dann ist zu sagen, aber sie haben ja die Möglichkeit, es selber zu arbeiten. Wir ermutigen dich, diese kurzen Antworten anzutrainieren, dich selber zu schützen und vor allem zu dir zu schauen, dass du darfst ihre Begleitung von deinen Kind möglichst ausgeglichen und ruhig unterwegs sein. Merci vielmals, bist du dabei. Ich hoffe, du hast dich ermutigen und dein Wissen über die frühkindliche Entwicklung erweitern. Klicke doch auch noch rein auf meiner Homepage www.noti.ch. Dort findest du den aktuellsten Flyer zu meiner älteren Kurs oder auch meine weiteren Angebote. Her's gut, ein bis gleich. Deine Milena.