Warum de?!
Der Podcast voller Wissen über die Frühkindliche Entwicklung und Situationen aus dem Alltag mit drei kleinen Jungs.
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Warum de?!
Warum de?! - Folge 48 Kinderwunsch
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Jeder Mensch macht sich Gedanke zum Thema Kinderwunsch.
Viele Menschen haben genaue Vorstellungen davon, wie viel und wann sie Kinder haben wollen.
Was ist aber, wenn diese Vorstellungen nicht mit der Realität übereinstimmen?
Der Umgang mit diesem Thema ist wichtig und bedarf es ernst genommen zu werden. Jeder hat seine Geschichte damit.
Mehr Informationen und Angebote unter: www.milenaknutti.ch
Der Podcast voller Wissen über die frühkindliche Entwicklung, Erziehungsimpulsen und turbulente Alltagssituationen mit drei kleinen Buben. Herzlich willkommen! Schön, dass du heute dabei. Wie viele Kinder, das man wollte, wie diese Familie aussehen. Und so weiter und so fort so viele Gedanken. Macht man sagt, im Verlauf des Lebens, noch weit bevor das überhaupt konkret wird, das haben wir immer gemacht. Wir haben mir immer Familie gewünscht. Wir haben auch vorgestellt. Vier Gelee schon. Ich habe eine sehr coole Vorstellung gefunden. Als ich an mein Mann lernen möchte, haben wir mit Freude festgestellt, dass wir Badio-Familie wäre und nicht nur ein Kind, sondern mehrere Kinder. Dort haben wir uns recht schnell von Kind zu Kind schon. Ich versuche eine realistische Beruhe aufzusetzen. Mit den Wählernehmenden. Die Vorstellung war nicht ganz gleich. Es gab Momente gegeben, in den wir in kurzer Vorsehen war und doch nochmal gewartet. Für mich war es sehr schwierig, das einzuordnen, auch emotional. Da war ich immer schon extrem viel weiter in den Gedanken, was das alles bedeutet, weil es für eine Frau in den meisten Fällen wirklich eine totale Lebensveränderung ist. Schon um vom Schaffen her und vom Körperlichen her natürlich auch. Ich habe schon gemerkt, das ist eine emotionale Angelegenheit, die Kinder haben. Kinder dürfen bekommen, wo die ganze Geschichte über schwanger werden oder Faugeburten, wo wir auch im Freundeskreis haben, die wir extrem beschäftigt haben. Und auch wie das merken und akzeptieren, dass jeder seine Geschichte hat mit dem Thema. Jeder und jede ist mit dem unterwegs und begegnet dem irgendeiner Art. Es ist so wertvoll, dass wir miteinander durchgehen und aneinander teilhaben können, aber auch extrem wichtig, dass wir uns abgrenzen können, uns nicht zu schwemmen, weil es anders läuft als bei anderen. Oder sich diese Vorstellungen dürfen mit der Realität entdecken. Wir haben recht schnell nach dem ersten uns für ein zweites entschieden. Das war klar. Und dürfen gerade schnell wieder schwanger werden. Und dort gegen Ende der Schwangerschaft unserem zweiten Sohn gegangen, hat mein Mann zuerst einmal gäußert, ob es schlimm wäre, wie wir nur zwei Kinder hätten. Für mich war das ein ganz schwieriger Gedanke, einfach rein meiner Vorstellungen, wie ich am Anfang sagte, vier Buben, eine Grossfamilie, die ich mir gewünscht habe. Und gleichzeitig hatte ich gewusst, dass ich mit meinem Mann zusammen in jedem Boot und ich wollte, dass wir zusammen vorwärts gehen. Was das so immer bedeuten. Und ich will richtig, das sollte ich gehen. Wir wollen ganz stark mit dem Gedanken auseinandersetzen, was mache ich, weil es bei diesen zwei Kindern bleibt, wo ja schon sehr geschenkt sind. Und was mache ich mit meinem Wunsch oder mit meiner Vorstellung, dass ich meine Kinder dort will. Ich habe gewusst, ich muss mich mit dem auseinandersetzen, weil ich wollte eine Friede haben. Ich wollte dem Frieden nachher streben, wo ich offen mein Leben persönlich bewahren würde. Und ich habe mich mit dem Gedanken auseinandergesetzt, habe mich auf die Geburt vorbereitet. Und die Geburt war ganz schön, sehr bewusst. Und wirklich ehrlich nach dieser Geburt sagen, hey, es war okay, wenn das die letzte war. Als meine Mauer recht schnell gesagt. Mit dem Wissen, dass vielleicht in einem Jahr, zwei normal Gefühl raufkommen, Emotionen normal einholen, von meinen Vorstellungen usw. Und dann war der zweite auch grösser und ich war recht happy. Und es hat aber eine Situation gegeben, in der mein Mann plötzlich wieder mit dem Thema gekommen. Und sich gefragt, ist es jetzt wirklich, die zwei, oder nicht? Und ich muss sehr schnell ihm sagen, wenn du mit diesem Gedanken spielst, ein Stritz spielen, dann müssen wir aber schnell entscheiden, weil ich emotional gedanklich sofort wieder auf den Zug aufgesprungen bin und sofort wieder viel schneller und weiter voran aus meinem Leben. Wir haben uns dann gemeinsam auf einem Stritz entschieden. Und dürfen nochmal schwanger werden. Ich habe einen Nachschnitt. Dementsprechend habe ich nicht mehr normal geboren. Und bin ich all dem Trouble innen auch extrem dankbar, habe ich mir so bewusst auf die zweite Geburt vorbereitet. Und dann schon ein bisschen Abschnitt genommen von diesem natürlichen Gebären. So habe ich keinen Moment eine Wehnmut gespürt, dass ich beim dritten nicht normal dürfen oder normal gebären kann. Ich sehe das auch ein riesiges Geschenk an, weil ich weiss, dass das einem einholen kann, ob man das wollte oder nicht, dass das emotional etwas auslösen kann, weil das Geburt eben nicht natürlich verläuft. Und ich finde es auch sehr wichtig, dass man dort herschaut, wenn man merkt als Frau, dass man dort einfach eine emotionale Prägung hat, die ihm negativ ist eingefahren, die ihm vielleicht enttäuscht hat, dass man dann nochmal aufraut und die Gefühle einfach nochmal zulässt und wie Frieden darf schließen mit dem. Es kann ihm auch helfen, dass man das mit etwas Macht, die man begleiten kann, in einer Beratung oder schüchtige Personen, die man vertraut. Bei diesem dritten Sohn war aber recht klar, dass das das letzte sein wird. Ich habe gewusst, ja, das war ein gutes Sohn, ich war in meinem Prozess weiter, aber ich habe gewusst, etwa ein Jahr nach seiner Geburt nochmal eine Wäue gekommen wird, weil ich meistens plus minus eins, eineinhalb Jahre später wieder schwanger wurden mit dem nächsten Kind wurden wurden. Dann ist das Jahr vorbei von unserem Jüngsten. Wie erwartet, war die Wäue nochmal gekommen. Es wäre mir so gleich, als unser 40 reingeschnitten. Egal in welchen Umständen wir beruflich oder familiär sind. Es hat sorge Rolle gespielt für mich. Persönlich müssen wir sehr mit dem Auseinandersetzen müssen und auch die Trauer über diese Ära, die vorbeigeht, so die Änderlichkeit, das Abschließen der besonderen Zeit, der gleich im Vergleich zum Leben so kurz ist. Und auch etwas aushalten müssen. Wir haben mit meinem Mann besprochen, ich habe auch klar gesagt, es ist nicht unbedingt nochmals ging, wo es einfach der Prozess, den ich jetzt dadurch muss. Ich kann einfach von mir persönlich erzählen, dass der Prozess des Abschließen mit dem Kinderwunsch wirklich ein Prozess ist, der nicht allen gleich leicht oder gleich klar fällt. Es kann sich über Jahre ziehen und immer mal wieder auftauchen. Ich habe so empfunden, dass es auch ein Trauerprozess ist, ein abschließen. Das kommt niemand wieder. Und es ist so wertvoll, dass man darüber reden kann. Aber auch extrem gefährlich, dass wir so in unserem eigenen Erleben drinnen sind, dass wir einander verletzen. Mit Ausdrücken wie eh nein, du bist noch so jung, du kannst ja noch mehr. Oder ich weiß, was nein, das nie wollen, wo du hast. Und so weiter und so fort. Es gibt gut gemeinte Ratschläge oder Aussagen, die vielleicht ein bisschen eine Hilflosigkeit ausdrücken, die gar nicht nötig sind. In den meisten Fällen, wenn nicht explizit nach Rat gefragt wird, ist Zulassen und Verständnis haben der beste Rat. Ich ermutige, die dich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Ehrlich dürfen mit dir, mit deinem Umfeld und deine Vorstellungen und unser Leben wahrzunehmen, aber auch dürfen loszuladen und neue Wege eröffnen und dürfen auch aktiv deine neuen Wege mitgestalten. Wenn du merkst, dass dort noch Aufholbedarf ist oder die Frau wärst, ohne Begleitung, ich bitte das sehr gerne in meinen Beratungen an. Oder hole dir jemand zur Seite, wo du vertraust, wo du weisst, dich zulassen können und gut begleiten. Bleib dran und schau dir auf Freude an dem Lernen, das du darfst, mitgestalten. Merci vielmals, bist du dabei. Ich hoffe, du hast dich ermutigen und dein Wissen über die frühkindliche Entwicklung erweitern. Klicke doch auch noch rein auf meiner Homepage www.noti.ch. Dort fängst du den aktuellsten Flyer zu meinen Elternkurs oder auch meine weiteren Angebote. Hep's gut und bis gleich. Dille Milena.