Warum de?!
Der Podcast voller Wissen über die Frühkindliche Entwicklung und Situationen aus dem Alltag mit drei kleinen Jungs.
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Warum de?!
Warum de?! - Folge 49 Beziehung first
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Kinder brauchen Beziehung und eine Bezugsperson.
Wir Eltern dürfen im Normalfall dieses Privileg haben, die erste Bezugsperson unserer Kinder sein zu dürfen.
Was für ein wunderbares Privileg, unsere Kinder beruhigen zu können und für sie der Fels in der Brandung zu sein.
Mehr Informationen und Angebote unter: www.milenaknutti.ch
Hallo! Der Podcast voller Wissen über die frühkindliche Entwicklung, Erziehungsimpulse und turbulente Alltagssituationen mit drei kleinen Buben. Herzlich willkommen! Schön, dass du heute dabei. Vor kurzem habe ich am Morgen mitgeholfen, um sich mit treffen, mit oder ohne Kinder, für einfach mal eine Stunde zusammen ein Thema zu behandeln oder einfach um einmal zusammen zu kaufen. Die Kinder sind dieserzeit in ihre heute im Nebenraum. Ich habe dort einen kleinen Input vorbereitet. Ich habe gerade ähnlich anfangen mit meinem vorbereiteten Thema. Dann gehöre ich mein jüngsten Verzweifelnd schreiend aus dem Heutezimmer kommen. Er ist schnurstrax rausgekrenzt und hat mehr gesucht. Ich habe seine Verzweiflung gehört. So gerne er sehr selten. Und ich weiß, jetzt muss er einfach her, im August ist sehr müde, wir sind sehr früh aufgestanden und habe mich entschuldigt bei diesen Mietern, wo über Mangersachen noch das Wort übergeben. Und bei meinen Sohn empfangen. Und bin einen Moment stillgestanden und habe ihn angedrückt, wo er sich etwas tröst hat und ich habe gemerkt, wie Entspannung sich verbreit machen. Es war ein schöner Moment. Und gleich ein Moment, der gemerkt, es braucht mich gerade viel überwindig zu sein. Ich habe eine Verpflichtung, ich habe meine Freude auf dem Morgen mit diesen Frauen. Ich habe loslegen. Und jetzt kommt mein Kind aus der Heute, weil es kein Problem hat, dort zu bleiben. Aber ich habe gewusst, erstens, er ist müde. Zweitens, er braucht mich jetzt einfach als Mama, aus sicheren Hafen und auch etwas aus Regulation von außen. Er war völlig überfordert und in einem Zeugn. Und es hat absolut nichts gebracht, wenn ich jetzt beschwichtige. Es ist doch nicht so schlimm, jetzt gehen wir wieder in die Tüte und geht schnurst strax wieder in diese Raum hineingegangen und ihn hat wie eigentlich überfahren, was mir ab und zu auch passiert. Und ich merke, eigentlich ist man viel länger dran, als wenn man sie einfach aushalten würde und mit den Kindern einfach sein. In diesem Moment ist beziehungs, Beziehungsarbeit das Büdelin, das von Anfang an fester werden, anwachsen, ist auch mal wieder zum Tragen kommen. Es ist das Bündeli, das wir nicht dürfen umschätzen. Beziehung, die Bindung zu unseren Kind ist eigentlich der Grundstein, der die ganze Erziehung oder den ganzen Alltag mit dem Kind darauf aufbaut. Es soll uns primär um eine gute Beziehung gehen mit unseren Kind. Dass wir daran interessiert sind, unsere Kinder noch kennenzulernen. Je älter sie werden, desto klarer erkennt man auch die Charakter, die die Eigenheiten, die jedes Kind hat, die einfach wunderbar sind. Es ist nicht alles gleich, einfach zu handeln, auch weil wir auch Charakter haben. Wo manchmal passende Charakter von Mama und Kind oder Papa und Kind nicht immer auf Anhieb zusammen. Und da muss man ein bisschen dran sein. Aber nichtsdestotrotz dürfen wir wissen, wir sind die besten Eltern für unsere Kinder. Wir dürfen unsere Kinder kennenlernen, so wie niemand anders in diesen ersten Lebensjahren. Es ist ein Privileg, aber es ist eine Verantwortung, die wir hier tragen. Dass wir mit unseren Kind wirklich an unserer Beziehung arbeiten mit ihnen. Das heisst, auch immer wieder interessiert sein an unseren Kind, vielfältig zu sein, weil sie gerade so Situationen haben, die du merkst, es geht gar nichts. Dort uns nicht an Stress von Regeln, von Werten, die man doch unbedingt umsetzen will. Auch etwas von Druck. Ich habe mich natürlich auch ein bisschen unter Druck gefühlt, weil die Mütter extra kommen am Morgen, und etwas erwartet von mir. Man fühlt sich natürlich auch beobachtet, was man sich immer wieder mehr und darf lehren abzulegen. Es gibt in jeder Familie solche Situationen, in denen man einfach aushalten muss und da sein muss. Es ist eigentlich so ein wunderbares Privileg, dass wir das dürfen. Dass wir als Mütter oder als Vettern die erste Bezugsperson von unseren Kind sein, wo sie sich einfach sicher fühlen. Es war mein Sohn in meinen Armen, hat er sofort ausgeschnaufen. Es hat sich gerade eine Ruhe breit gemacht. Und es ist etwas, was so wunderschön ist. Ich empfinde das als mega schön und es gibt mir auch sehr viel zurück und eigentlich ein extremes Privileg, dass ich als Unperfekte Milena die Fähigkeit haben. Oder das Privileg, meinen Söhnen an Sicherheit zu geben, wo sie sich einfach wohlfühlen bei mir. Man muss erkennen, dass die Beziehungsarbeit, das Böden dieser Bindung, eigentlich das Wichtigste ist. Und auf dem darf sich näher gehören sein. Unsere Regeln, unsere Werte, die wir in unserem Familienweg kultivieren und unser beibringen, sich darf aufbauen darauf. Wir vergisst das manchmal im Verlauf der Kindheit, je älter die Kinder werden, je selbstständiger und je mehr sie wissen oder auch diskutieren und entgegnen, oder andere Sichten von rein, einen anderen Einfluss spüren von außen, dass man dort immer wieder daran arbeitet, wo immer wieder neue Schritte aufeinander zugehen, auch wenn verletzende Sachen passieren, dass man aus Mutter, auch als Vater darauf zurückstellen und sagen, hey, es tut mir leid, es war nicht recht, dass sie so reagiert haben, ich mache mich ändern. Und es werden an dem arbeiten, auch die Kinder wieder bös und ermutigen, die auch vorleben, dass sie auch dürfen an sich arbeiten und auch dürfen entscheiden, wie sie in ihrer bestimmten Situation reagieren. Ich habe aber Gefahr, dass wir das nachrangige Ziel von Chorsamen und eben leiten das alles Wichtigste gesehen. Und dabei war eigentlich Bindung und Beziehung noch viel wichtiger und ganz viel auslösen und Probleme lösen, das vorher oder nur durch Regeln und Bestrafung undenkbar wäre. Wir ermutigen dich dir diesem Privileg, bewusst zu werden, dass du darfst ein sicheren Hafen für deine Kind sein darfst, dass du darfst deine Kinder begleiten und mit ihnen eine wunderbare Beziehung als Fundament von eurer Family bauen und so mit ihnen unterwegs und dürfen steunen und dich darüber freuen, was alles möglich darf sein, wenn einfach Beziehung stimmt. Und du unter das darfst sehr viel zurückkommen. Wo ich dich ermutigen, in solchen Situationen, in denen alles eigentlich ganz anders rauskommt, als man es doch geplant hat, flexibel zu bleiben und mit einem grossen Herz für das Kind, aber auch für dich selber, dürfen mutige Entscheidungen zu treffen. Und sagen, hey, heute läuft es halt anders, aber es ist auch okay. Ich habe meinen Bärme zu mir auf die Chance genommen und haben mit dem zusammen den Input. Und es war so schön. Merci vielmals, bist du dabei. Ich hoffe, du hast dich ermutigen und dein Wissen über die frühkindliche Entwicklung erweitern. Klicke doch auch noch rein auf meiner Homepage www.chnoti.ch. Dort findest du den aktuellsten Flyer zu meiner älteren Kurs oder auch meine weiteren Angebote. Hep's gut und bis gleich. Deine Milena.