Happy HIT - Der Histaminintoleranz & Mastzellen Podcast
Happy HIT Podcast – Deine neue Sicht auf Histaminintoleranz
Die meisten sagen: Histaminintoleranz & MCAD bleiben für immer. Wir sagen: Nein. Und wir zeigen dir, warum.
Wir sind Nora & Jacqueline von Leben mit Ohne – und Nora ist ihre eigene HIT und überreaktive Mastzellen komplett losgeworden. Ganz ohne ständigen Verzicht, Haufen an Nahrungsergänzungsmittel oder ewige Darmkuren. Im Happy HIT Podcast teilen wir mit dir, wie Nora das geschafft haben – und was wir aus der Arbeit mit über 5.000 Betroffenen gelernt haben.
Du bekommst alle zwei Wochen - immer mittwochs - Infos, Tools und echte Aha-Momente – damit du deine Symptome besser verstehst und Schritt für Schritt auflösen kannst.
Es gibt drei Formate:
- [Info] Folgen – kurz, klar & auf den Punkt zu einem HIT- oder Mastzellen-Thema
- [Talk] Folgen – unsere ganz persönlichen Erfahrungen, Gedanken & Erkenntnisse
- [Interviews] – echte Geschichten und spannende Perspektiven
Wir lachen viel, kichern manchmal – und das ist kein Versehen. Denn obwohl das Thema schwer sein kann, glauben wir: Leichtigkeit hilft. Wenn du lieber nüchtern und sachlich willst, bist du hier vielleicht falsch. Wenn du Wissen willst, das wirklich hilft – und das Gefühl, nicht allein zu sein, dann bist du genau richtig.
Mehr zu uns findest du auf unserer Website: www.leben-mit-ohne.de
Und auf Instagram: @leben_mit_ohne
Wir freuen uns auf dich!
Nora & Jacqueline
Happy HIT - Der Histaminintoleranz & Mastzellen Podcast
#144 [Talk] Was dein Körper schon längst weiß – und die Wissenschaft jetzt beweist
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Schreib uns gerne Feedback & Themenwünsche
Nach dieser Folge Happy HIT Podcast weißt du:
- Wie Körper und Psyche verbunden sind – wir schauen uns Studien zu Psychosomatik, Symptomsprache und Mind‑Body‑Einflüssen an und erklären, warum das bei uns im Fokus steht.
- Warum Traumata und epigenetische Mechanismen nicht bloß Schlagworte sind – wie Erfahrungen sich auf Gene, Proteine und Heilungschancen auswirken können.
- Spannende Evidenz zu Emotional Freedom Techniques (EFT): Über 300 Studien – inklusive einer aktuellen, die zeigt, dass sich mit regelmäßigem EFT Eiweißverbindungen im Gehirn anders lösen und neu bilden können. (Ja – wir haben genau hingeschaut.)
Hier findest du außerdem:
- Unsere (Mini-)Traumata-Folge
- Unsere Epigenetik-Folge
- Unsere EFT-Tapping-Folge
- Die Ergebnisse von 650 HIT-Betroffenen zum Erfolg konventioneller Therapien
- Unsere LMO-Methode-Folge
Du möchtest herausfinden, welche emotionalen Muster hinter deiner Histaminintoleranz und Mastzell-Erkrankung stecken? Dann mach hier unseren kostenlosen Test: https://lifecodes.involve.me/welche-muster-hinter-deiner-histaminintoleranz-stehen
Folge uns gerne auf Instagram unter https://www.instagram.com/leben_mit_ohne/
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Happy Hit Podcast-Folge.
NoraHallo!
JacquelineWir haben heute ein, finde ich, sehr, sehr spannendes Thema mitgebracht. Wir haben kürzlich alle, also beziehungsweise ich habe alle Podcast-Folgen, die wir bisher gemacht haben, transkribiert. Deswegen habe ich alles nochmal angehört und auch gemerkt, wie lustig, glaube ich, wie viel früher noch sehr viel unsicherer auch waren. Also, ich glaube, wir waren uns total sicher, dass es funktioniert, weil wir es ja selber unzählige Male angewendet haben und anwenden, unsere Methode für, also du klar, sowieso für die Hit natürlich, aber ja auch für alles akut, da haben wir es ja immer so angewendet. Aber man hat dann schon gemerkt, dass wir da noch sehr, ich glaube, sehr viel Angst hatten, da angegriffen zu werden oder so, und versucht haben, uns zu rechtfertigen. Und gleichzeitig ist es, glaube ich, schon noch sehr schwierig oder wenig verankert, wie groß der Einfluss von Emotionen, also Stress und diesen Themen auf die Gesundheit ist. Und deswegen haben wir gedacht, wollen wir heute euch einfach mal so einen Überblick geben über die Wissenschaft zu diesen ganzen Themen, die wir nutzen. Weil am Ende finde ich hierzwischen, dass es ja wirklich auch gar nicht mehr so ist, dass das irgendwie hochspirituell oder irgendwie muss dran glauben oder irgendwas ist, sondern ja wirklich sehr, sehr wissenschaftlich und sehr, sehr logisch tatsächlich, was im Körper und überall so passiert, ne? Ja, absolut. Ich meine, genau, das einzige Konzept, über das man vielleicht sagen könnte, ist halt mit der Seele zu sagen, so die möchte daran wachsen. Aber diesen Teil bräuchte man ja nicht mal unbedingt, finde ich, um damit zu arbeiten, weil man kann ja einfach nur sagen, mir ist das so und so passiert, dieses Mini-Traum, also Mini-Klammern oder großes Trauma. Und das ist dann, hat dann diese und diese Folgen in meinem Körper gehabt und deswegen erlebe ich das jetzt und eigentlich will ich nur mein Trauma quasi aufarbeiten. Ja, absolut. Und das kann ja eigentlich, finde ich, also eigentlich ist das ja sogar hochwissenschaftlich.
NoraGenau.
JacquelineDeswegen lass uns doch da total gerne reingehen. Wir fangen natürlich an mit einem unserer gerne genutzten Bereiche. Das ist vor allem ja die Epigenetik, die ihm besagt, dass externe Faktoren großen Einfluss auf unseren Körper haben, sogar bis in unsere Gene hinein. Und da gibt es ja tatsächlich schon einiges auch an Studien zu, ne?
NoraJa, genau. Also über Epigenetik haben wir auch schon eine Folge gemacht, glaube ich.
JacquelineVerlinken wir euch auf jeden Fall.
NoraDa würden wir jetzt nicht nochmal ganz ausholen. Aber es gibt spannende Studien in der Forschung von Traumata und wie die weitergegeben werden. Das heißt, was in dem Moment, wo jemandem etwas passiert, weil sich da tatsächlich in den Genen etwas verändert und diese Genmarke, diese epigenetischen Veränderungen, auch die weitergegeben werden können, also über die an die Kinder, an die Kindeskinder. Und daran können wir dann sozusagen rückschließen oder haben die Forscher rückgeschlossen, dass da wirklich ja eine genetische, eine epigenetische Veränderung stattfindet, die dann sogar noch Generationen danach messbar ist. Das heißt, natürlich passiert es dem ersten Menschen auch, dass da was passiert und dann ist es etwas, was weitergegeben wird.
JacquelineGenau, genau. Also das ist eine Form, das ist was, was, also was, glaube ich, eher implizit in unsere Arbeit reinspielt, weil wir ja schon sagen, dass es immer in unserem Leben den Trigger auch gibt. Aber es sind natürlich oft einfach auch große Themen, kollektive Themen, die lange Zeit, also die viele Generationen schon erlebt haben von Gewalt, Unsicherheit, Angst zu sterben, nicht genug zu haben, sowas. Das sind ja, das sind ja nicht Themen, die wir jetzt als erstes erleben, sondern natürlich haben die viele, viele Generationen vor uns erlebt. Und das ist tatsächlich eben was, was relativ eindeutig, würde ich sagen, inzwischen über Studien belegt ist. Zum Beispiel über Holocaust, Holocaust, Holocaust-Kohorten, also Menschen, die das Holocaust erlebt haben und nachfolgen von denen über, oder es gab eine Studie über einen Hungerwinter, ich glaube, wenn ich es gerade richtig im Kopf habe, in den Niederlanden. Aber ist ja egal. Also quasi auch da und dass das wirklich dann an die Nachkommen in den Genen Veränderungen sind. Und das sind natürlich immer Dinge, die dann mehr mit Stress zu tun haben, mehr mit Überlebensmechanismen, die dann im Körper einfach aktiver sind. Das ist eine Sache. Das heißt, wir können heute eben tatsächlich sowas erleben von Themen, die schon früher waren. Wir glauben aber, oder ist auch wirklich die Erfahrung, ne, dass wir schon immer auch selbst den Schwingung haben, was wir natürlich schon haben.
NoraGenau, was ja aber Sinn macht, finde ich, dass wir es trotz, dass wir es auch, selbst wenn wir es geerbt haben, immer wieder erleben, weil sie ja in unseren Genen, also weil unsere Gene sozusagen das ja schon mitbringen an Bauplan oder an Thema. Und genau, was wir, also was ja nicht.
JacquelineStimmt, das passt, sorry, wenn ich kurz entspreche, aber das passt ja tatsächlich. Also wenn man jetzt nicht über diesen Seelenteil kommen möchte, kann man es ja so tatsächlich mitnehmen. Das ist schon was, was von früher kommt, bevor ich gelebt habe, nämlich einfach halt von meinen Vorfahren, Mütter, Großeltern und noch viel weiter zurück. Da sind das einfach Themen, die das erlebt haben. Unsicherheit, Gewalt, nicht genug Essen, Mangel, alles Mögliche. Wo wir jetzt natürlich die Möglichkeit haben, das aufzuarbeiten.
NoraAbsolut, ja. Genau, genau. Und dadurch, dass wir es aber schon mitbringen, erleben wir es ja auch. Also haben wir ja, und das ist ja wirklich das, was wir, wo wir die absolute Erfahrung gemacht haben, selbst wenn es ein Thema von der Oma, Opa, was auch immer ist, selbst wenn es ein Thema von Oma und Opa ist, also haben wir heute etwas erlebt, was das Thema bei uns sozusagen angetriggert hat. Also es gibt, es gibt es nicht, dass wir da nicht einen Bezug auch in unserem Leben finden können. Und das ist ja dann wieder das, wo wir anknüpfen.
JacquelineGenau, weil daran können wir uns ja sehr aktiv, sehr viel aktiver erinnern und haben die Emotionen. Und das ist aber tatsächlich, finde ich, der zweite sehr spannende Teil, der eben auch sehr, sehr intensiv erforscht ist mit der Epigenetik, nämlich dass pränatale Einflüsse, also Traumata quasi, die unsere Mutter erlebt, während wir im Mutterleib sind, und Traumata in der frühen Kindheit wirklich auch zu epigenetischen Veränderungen führen. Und ich finde immer wieder, dass es eigentlich total Sinn macht. Ein Kind kommt in die Welt, ein Kind möchte möglichst überleben. Natürlich beobachtet der Körper des Kindes genau, was da los ist. Und wenn da bestimmte Gefahren auftauchen, mit denen es vorher quasi nicht gerechnet hat, ist doch klar, dass der Körper sich eigentlich anpasst. Und dann sagt, ah, dann müssen wir also wohl einfach tendenziell eine höhere Grundspannung haben und bereiter sein zu kämpfen oder zu fliehen oder zu freesen, also einzufrieren. Ich finde, es macht total viel Sinn und es ist ja tatsächlich schon cool, wobei man manchmal wirklich auch denkt, so ah, das ist ja toll, dass ihr das jetzt wirklich erforscht habt. Eigentlich ist es total logisch, aber ja, wir brauchen scheinbar immer noch die Forschung oft. Aber es ist eben tatsächlich wirklich erforscht, dass Traumata im Mutterleib und in der frühen Kindheit wirklich zu Epigenieren, also Veränderungen in den Genen führen, also wie dann, und die kodieren ja, wie alles gebaut wird, wie Hormone gebaut werden, wie Zellen gebaut werden, wie alles in unserem Körper gebaut wird und dass das sich wirklich verändert und das ist ja dann wirklich eins zu eins, wo wir tatsächlich ansetzen.
NoraJa, ja, genau. Es gibt ja diese beiden epigenetischen Veränderungen. Es gibt einmal diese DNA-Mytälierung, dass bestimmte Gene an- und ausgeschaltet werden oder Teile der DNA da an- und ausgeschaltet wird, dass wie so für Post-its draufgeklebt werden, so heute hier bitte nicht ablesen oder hier unbedingt hier gucken. Das sind eben die, was du gerade beschrieben hast, diese Anpassungen, die wir ja machen, ganz unbewusst natürlich, die wir und der Körper macht, um zu überleben. Und eigentlich ist es ja auch das, was in der Genetik dann von Darwin sozusagen generationenmäßig beobachtet wurde, dieses, wer kann sich am besten anpassen, überlebt. Und das ist auch im Kleinen sozusagen, für uns natürlich ein sehr großes Thema, jeweils persönlich, was da passiert. Und dann gibt es noch diese Histonmodifikation, das ist wie die, wie eng die DNA zusammengerollt ist oder gewickelt ist, ja. Gerollt, genau, ja.
JacquelineGenau. Und dann kann sie eben schlechter natürlich abgelesen werden, je enger sie gewickelt ist. Und das ist natürlich auch ganz klar, wenn wir angespannt sind, ist es bis in die DNA hinein enger gewickelt. Genau, und das sind tatsächlich eben, also hört euch super gerne die Epigenetik-Folge an, da sprechen wir dann nochmal ausführlicher drüber. Aber das sind wirklich Dinge, die sehr klar erforscht sind. Und dann haben wir ja noch die Folge gemacht zu den Traumata, die verlinken euch auch, weil da geht es natürlich, also da geht es natürlich um große Traumata, weil das ja auch, also erstens werden die wahrscheinlich tendenziell auf den noch größeren Effekt haben. Plus ist es natürlich sehr viel einfacher, jetzt wissenschaftlich untersuchbar, wenn man sagt, wir suchen Vergewaltigungsopfer oder sowas, als hattest du eine doofe Kindheit so oder ist da also. Und was wir aber wirklich ja ganz klar mehr sagen, ist, dass dieser Traumata-Begriff einfach viel weiter gefasst werden muss, sondern eben nicht nur um diese großen Dinge umfasst, sondern alles, womit wir emotional und mental als, also einfach nicht fertig geworden sind und dass es als Kind und Jugendlicher natürlich einiges oft, weil unsere Eltern uns da meist ja nicht gut unterstützen konnten. Das heißt, auch diese scheinbar kleinen Dinge, die uns emotional einfach bewegt haben. Und das sind üblicherweise die Sachen, an die wir uns dann noch so erinnern. Wo wir sagen, ja, stimmt, das war schlimm und meistens haben wir uns da schon gut mit arrangiert, so, aber wenn wir wirklich uns da mal erlauben, wieder reinzufühlen, merken wir, oh, da ist eigentlich noch sehr viel Emotion da. Und das sind wirklich eben auch Dinge, die dann epigenetische Veränderungen bewirken können. Das ist tatsächlich, würde ich jetzt sagen, wissenschaftlich noch nicht erforscht, weil sie einfach tatsächlich auch sehr viel schwieriger zu erforschen ist. Aber das zeigt unsere Erfahrung. Aber dafür ist der nächste Teil natürlich dann wieder sehr gut erforscht, gut erforscht, wo wir tatsächlich selber ein bisschen erstaunt waren, nämlich dieser Symptomsprache, Psychosomatik, Mind-Body-Teil.
NoraJa, tatsächlich. Tatsächlich. Und also eigentlich ja interessant, da haben wir ja vorhin darüber gesprochen, dass es eigentlich total logisch ist, dass wenn ich Stress habe oder mir etwas Schlimmes, Schockartiges, Traumatisches passiert ist, dass das in meinem Körper gespeichert ist und der Körper reagiert. Wenn ich Angst habe, reagiert der Körper natürlich mit mehr Adrenalin, die Herzrate geht hoch. Und wenn ich etwas erlebe, was nicht gut für mich ist, passiert ähnlich, wir sehen ähnliche Dinge. Also der Stressmechanismus ist ja natürlich klar angesprochen. Und wenn das eben kontinuierlich passiert, dann geht es halt nicht runter. Und dann dauerhaft erhöhtes Cortisol, dauerhafte erhöhte Nervensystem, Herzrate, führt natürlich zu erstmal Herz-Kreislauf-Dingen, aber auch zu Entzündungen und so finden wir eigentlich ganz logisch. Und schönerweise gibt es aber darüber auch mittlerweile relativ viel Untersuchung und Forschung. Eben vor allem über diese Mind- und Body-Wechselwirkung, sodass psychische Faktoren eine Auswirkung und einen Einfluss haben auf unseren Körper. Vor allem natürlich im Bereich Nervensystem und im Bereich Hormonsystem, aber auch auf unser Immunsystem und auch eben gerade Entzündungsprozesse ist, glaube ich, was, was oft. Total, genau.
JacquelineTotal. Ich denke, auch da sind wir, also da sind wir natürlich wieder, also gefühlt sind wir immer schon nochmal ein, zwei, drei, vier, fünf Schritte weitergegangen, weil wir ja sehr viel spezifischer reingehen, wirklich zu sagen, wenn wir was mit der Magenschleimhaut haben, dann sagt uns das was ganz Spezifisches. Wenn wir was mit der Nase haben, sagt uns das was ganz Spezifisches. Das, was bisher vor allem erforscht ist, ist ja sehr generisch, so dieses, wenn du Stress hast, dann ist natürlich Immunsystem nicht mehr so gut, Entzündungen nicht mehr so gut. Und ich würde eigentlich sagen, das Spezifischste, was ich bisher zumindest gehört habe, ist dieses Broken Heart-Syndrom. Da geht es ja wirklich dann in unsere Richtung, zu sagen, okay, es kommt jetzt echt zu einem Herzerkrankung, also irgendeine Herzrhythmusstörung ist das ja, glaube ich. Und die einzige Ursache ist wirklich, dass eine ganz, ganz schwerwiegende Trennung oder Verlust stattgefunden hat. Und das hat dazu geführt. Das ist ja tatsächlich wirklich eigentlich par excellence unsere Arbeit, also dieser Teil der Symptomsprache. Ich glaube aber da gibt es wenig andere, so spezifische Bereiche, die bisher wissenschaftlich erforscht sind, oder?
NoraJa. Und ich glaube, dass eben oft die Psychosomatik herangezogen wird als Erklärung, eben wenn es keine körperliche Ursache für das Symptom gibt. Es ist ja da auch so bei dem Broken Heart Syndrome, dass das zwar das Herz etwas macht, nämlich Herzrhythmusstörung, glaube ich auch. Also etwas macht, was nicht in Ordnung ist, das Herz selber aber gar nichts hat sozusagen. Und gerade auch Reizdarm ist ja auch so was. Also der Darm funktioniert nicht richtig, ist aber eigentlich, also hat aber nichts, wenn man jetzt zum Beispiel dann untersucht, man ja die Darmschleimhaut oder man guckt irgendwie so ins Gewebe rein oder Entzündungen und man findet irgendwie nicht so richtig was und trotzdem funktioniert es nicht. Das ist, glaube ich, so klassischerweise das, wo man dann sagt, ah, das ist psychosomatisch, du bildest es jetzt zwar nicht ein, weil es ist schon körperlich messbar, aber die Ursache ist eben psychisch und nicht körperlich. Und dann ist man ja, also weiß ich nicht, von Menschen oder ich meine, ich habe ja auch Heizdamen lange diagnostiziert gehabt, dann wird dann schon Argos aufs Abstellgleis verfrachtet. Da ist, glaube ich, noch viel zu holen. Weil selbst wenn, auch bei Kindern finde ich auch interessant, weil es noch wie eine Freundin immer so, ja, ach, mein Kind hat immer Bauchschmerzen, das bist du schon psychisch, weil er nicht in die Schule will. Und dann habe ich gesagt, ja, aber selbst wenn es psychisch ist, ist es doch trotzdem was, was wir angucken müssen. Also nur weil man weil es psychisch ist, kann man doch nicht sagen, ja, psychisch, lass mal drüber weggehen, sondern ich meine, das Kind hat ja ein Problem. Und dann äußert sich das halt mit Bauchschmerzen. Aber das Problem ist doch das, was wir anschauen müssen. Und auch bei Broken Heart Syndrome muss man natürlich, machen sie bei dem jetzt selber recht verbreitet oder weil man da schon so weit in der Forschung gekommen ist. Wenigstens muss sie ja daran arbeiten, wie ist es da hingekommen, nämlich die Trennung verarbeiten und die emotionalen Aspekte verarbeiten.
JacquelineJa, das stimmt. Das ist quasi ein zweiter Ding. Einmal gehen wir sehr viel spezifischer, wirklich bei allen Organen rein, zu sagen, so jedes Organ, jedes Hormon, jeder Mechanismus im Körper will uns was sagen. Und dann wirklich, wie du gesagt hast, dass es einfach nicht eingebildet ist, sondern wirklich körperliche Dinge sind, aber immer die Frage ist, warum ist das so? Und dann eben auch nicht einfach so, ah ja, gut, hatte ich wohl gestört, die Trennung oder so. War wohl nicht so gut, genau. Oder oder diese, weiß ich nicht, schlimmen Erlebnisse deiner Kindheit. Und dann einfach zu sagen, ja gut, musst du halt irgendwie mit zurechtkommen, sondern dann fehlt ja eigentlich genau der letzte Teil und das ist cool, dass wir da jetzt, glaube ich, führt jetzt eigentlich ja ganz natürlicherweise dahin, weil da sind wir natürlich nicht am Ende, dann zu sagen, ah, hast du ein bisschen Stress, eben bist du gerade ein bisschen angespannt oder eben war das schlimm für dich, sondern dann müssen wir natürlich gucken, dass wir das verändern und dass es uns wieder gut geht und dass wir wieder entspannt werden. Und da ist wirklich ganz unerlässlich oder das, was wir ja immer nutzen als Technik, unsere Wandlung von EFT, also das Tapping, so wie wir es nutzen. Und tatsächlich gibt es, und da waren wir selber, glaube ich, ein bisschen erstaunt, es gibt ja über 300 Studien, die die Wirksamkeit von EFT untersucht haben bereits und belegt haben.
NoraDas finde ich schon ziemlich cool. Ja, das ist wirklich verrückt. Und es gibt verschiedene Aspekte, ne? Also man hat physiologisch ja, also körperliche Wirkungen gemessen tatsächlich. Also vor allem, da ist ja das Cortisol, das Cortisol-Level hat man ja festgestellt, dass das wirklich eine massive Reduktion dieses Stresshormons gibt, schon nach irgendwie zehn Minuten Klopfen. Und das andere wäre ja dann die psychologischen Auswirkungen, die man auch untersucht hat, was eben da passiert tatsächlich beim Klopfen. Das finde ich schon interessant, dass man da ja sehr umfangreich auch hingeschaut hat.
JacquelineJa, finde ich auch total interessant. Ich glaube, also so ein paar von den Namen, auch die von den Wissenschaftlern, die es gemacht haben, kenne ich auch. Also habe ich schon oft gehört, weil die, glaube ich, da wohl echt ein großes Interesse drin haben oder einfach viel geforscht haben. Genau, es ist ja immer wirklich das Körperliche und das ist ja auch, was wir sagen, es muss ja immer alle drei Ebenen mit einbeziehen, Körper, Emotion und Mental. Und deswegen ist es so wichtig, dass im Körper was passiert. Und du hast ja schon gesagt, Cortisol. Ich meine, eben, da ist wirklich eine Studie gezeigt, hat irgendwie bis zu 60 Prozent nach einer Sitzung. Also schon richtig, richtig viel, genau. Dann gehen die Gehirne im Gehirn, die Frequenzen werden entspannter, also Herzrate und Blutdruck gehen runter, Muskeltonus geht runter. Das sind, würde ich sagen, sind, glaube ich, ja die ganz großen Dinge. Und Parasympathikus wird natürlich aktiviert, also dieser Entspannungsnerv.
NoraAlso das sind die ganz großen Sachen, die das ist. Ja, und ich Körper, ne? Ich hatte auch mal von der Studie gelesen, die hier irgendwie recht neu ist, dass die so Proteinverbindungen untersucht hat oder die festgestellt hat, dass das Gehirn ist, die vernetzt, verdrahtet mit irgendwie Synapsen und Proteinverbindungen, die so als Verbindung und dass bei diesem Klopfen, wenn man das sehr regelmäßig macht, das Tapping, tatsächlich diese Proteinverbindungen sich lösen und dann wirklich die Autobahnen, die Nervenbahnen sich neu vernetzen können. Also weil das muss es ja. Es muss ja aufgehen, damit eine Neuvernetzung. Und das hat man jetzt tatsächlich auch ganz neu festgestellt, dass bei Menschen, die das regelmäßig machen, diese Proteinverbindungen offener, oder ich weiß nicht genau, wie man jetzt das wissenschaftlich gut ausdrückt, da eben offen sind oder aufgehen können. Und sich.
JacquelineAh, cool. Ja, das ist ja genau das, was wir sagen. Es werden ja wirklich neuere neurologische Pfade, neue Verbindungen im Gehirn. Das ist auch, was wir erleben. Wir denken dann nach der EFT-Session oder Tapping-Session, wir denken einfach an. Das ist eben nicht, dass wir sagen, ich denke eigentlich gleich, mich regt das wieder auf und dann schaltet sich nur die Stimme ein, die sagt so, ah nee, warte, das ist doch gar nicht schlimm, musst du vorher ganz entspannt bleiben. Sondern wir erleben die Situation und merken, krass, stört mich nicht. Und ich habe gerade ganz akut selber eine Situation, wo ich immer sehr, also ohne es wollte, und das hat mich selber so genervt, wahnsinnig gestresst immer war und so ganz viel Druck und Anspannung hatte. Und da habe ich jetzt, glaube ich, endlich den Schlüsselmoment für mich gefunden und gelöst. Und ich merke, dass ich so entspannt seitdem bin. Das ist wirklich sehr cool. Also, das ist wirklich sehr, sehr cool. Und das ist ja eigentlich wahrscheinlich dann auch die Verbindung zu dem, was psychologisch passiert und emotional passiert, dass eben wirklich im Gehirn sich alte Angstverbindungen lösen. Es sind ja am Ende einfach Verbindungen, die sich da aus dem Fight-Flight- oder Freeze-Modus gebildet haben, zu sagen, wenn mich jemand anschreit, muss ich mich bereit machen zu kämpfen, weil ich schon mal erlebt habe, dass mich mein Vater angeschrien hat und dann geschlagen hat. Und deswegen ist einfach diese Verbindung da. Und solange ich das nicht löse, wird die immer da sein. Und immer wenn mich jemand anschreit, werde ich sofort, ob ich es will oder nicht, sofort in den Kampf- oder Fluchtmodus gehen. Und wenn wir diese Verbindung gelöst haben, dann können wir entspannt bleiben. Und merken so, ah, warte, ich kann da eigentlich gut mit umgehen und muss gar nicht so reingehen. Genau. Und das ist wirklich ja dann was, was emotional passiert. Wir bleiben total entspannt. Also wir gehen eben einfach nicht mehr in den Kampf- oder Fluchtmodus, sondern bleiben entspannt, das würde ich sagen. Das wird das, was wirklich passiert, ne?
NoraJa, ich glaube, dass wir halt auch, dass wir uns endlich sozusagen davon lösen können, von dem, wo wir vorher festgesteckt sind, nämlich immer noch in diesem Kinder. Also dem, was ich erlebt habe und dem, was dann reaktiv in mir, auch vom Nervensystem, aber auch von den Verbindungen, von dem. Also ich bin ja immer doch die ganze Zeit im alten Reaktionsmuster. Und da, das können wir lösen und das können wir zurücklassen. Und dann haben wir die Möglichkeit, uns neu, also gar nicht jetzt aktiv, aber es passiert ja dann dadurch, dass es neu vertratet ist und auch das Nervensystem so einen Entspannungsmodus bekommen hat, dass es anders reagieren kann. Oder gar nicht mehr reagieren muss. Genau, einfach entspannt dann tatsächlich bleiben kann, genau.
JacquelineWas eben wirklich untersucht ist, auch da ist es natürlich, glaube ich, wieder recht natürlich, dass das eher so die klassischen großen Traumata-Felder sind, also diese posttraumatische Belastungsstörung. Das hat ja vor allem auch in den USA ganz viel angefangen mit Soldaten, wurde halt sehr, sehr viel untersucht, dass das wirklich extrem hilft. Und was ich da sehr cool fand, dass wohl wirklich auch die Studien belegen, dass das stabil ist, diese Veränderung, dass das eben nicht nur für eine Woche und da geht es mir gut und dann kommt der nächste Stress und dann bin ich sofort wieder eingebrochen, sondern dass das wirklich eine stabile Veränderung ist. Aber auch eben bei Angststörungen oder Depressionen, dass das wirklich systematisch in Studien belegt wurde, dass das sich verändert und zwar dauerhaft verändert. Und das finde ich wirklich schon eine sehr, sehr coole Sache, wo einiges passiert ist. Total, total viele, ja. Genau, das heißt, es gibt tatsächlich einiges an wissenschaftlichen Grundlagen, die quasi die einzelnen Bausteine von unserer LMO-Methode so belegen, dass jeder für sich funktioniert. Und woran wir ja gerade, also arbeiten bzw. es passiert halt, ist ja, dass wir unsere internen Daten haben. Auch dazu haben wir ja eine eigene Folge gemacht mit, wobei das stimmt gar nicht. Das war noch, das war quasi, also war noch viel kleiner, wo wir ja auch viele Nicht-Teilnehmerinnen befragt hatten. Aber wir haben ja im Kurs die Möglichkeit, also im Happy Hit Code die Möglichkeit, dass man quasi seinen Fortschritt festhält. Und da haben wir tatsächlich wirklich ja auch wahnsinnig coole Ergebnisse. Wir können euch da ja vielleicht einfach zum Abschluss, das ist jetzt unsere eigene Stück, die neuesten Ergebnisse mitgeben. Und mein großer Traum ist ja tatsächlich schon, das hat ein Freund nämlich letztens gemeint, ja, also wenn ihr dann da irgendwann mal tausend Ergebnisse oder so habt, dann könnt ihr das ja vielleicht echt an eine Uni geben und dann untersuchen, also machen die euch da quasi eine wissenschaftliche Untersuchung, so ein Häkchen dran zu sagen. Das ist wirklich jetzt, weiß ich nicht, von der TU, Wirksamkeit von der TU belegt oder so. Wie cool wäre das?
NoraGeil, das machen wir.
JacquelineDas machen wir. Da sind wir noch ein ganz kleines Stück von entfernt, von tausend Werten, quasi auch über den langen Zeitraum. Wir wollen ja wirklich auch, also nach drei, sechs und zwölf Monaten wissen, wie es sich verändert. Das ist natürlich einfach ein langer Zeitraum und bis wir da so viele Daten haben, dauert das ein bisschen, aber wir haben tatsächlich wirklich schon jetzt sehr, sehr coole Daten. Und man sieht vor allem auch ganz deutlich, wie sich nochmal von drei auf sechs Monate der Effekt, also so massiv verändert, das ist wirklich ziemlich, ziemlich cool. Und wir fragen als erstes ja immer, was hat sich quasi allgemein verändert, also so insgesamt, und da sagen nach drei Monaten schon über 90 Prozent, dass sie sich viel besser und entspannter oder dort etwas besser und entspannter fühlen. Und das finde ich schon ziemlich, ziemlich cool. Das passt ja eigentlich wirklich sehr gut zu diesen EFT-Studienergebnissen zu sagen, schon nach kurzer Zeit ist einfach insgesamt der Körper nicht mehr ganz so in diesem Kampf- oder Fluchtmodus. Das finde ich schon wirklich eine sehr coole Sache. Ja, absolut. Genau. Und das wird nach sechs Monaten natürlich nicht weniger. Da sind es dann sogar 94 Prozent. Also quasi jeder hat merkt, so, hey, es geht mir besser. Und dann muss man, also wir haben natürlich auch abgefragt, wie viel hast du damit gearbeitet und es gibt so ein paar, die sagen gar nicht. Und wir hatten es mal geprüft und tendenziell sind die nur nicht besser wird als die, die nicht gearbeitet haben. Nur damit wir das kurz erwähnt haben. Genau. Dann haben wir gefragt, wie hat sich dein stärkstes Symptom verändert. Nach drei Monaten haben da immerhin auch schon über ein Viertel gesagt, es ist deutlich besser geworden. Und knapp 40 Prozent nochmal zusätzlich haben gesagt, es ist etwas besser geworden. Also insgesamt ein gutes Stück über 60 Prozent. Das finde ich schon ziemlich cool, zu sagen, nach drei Monaten sind die Symptome sehr viel besser. Und hier, ja, wir geben euch hier wirklich die allerneuesten Live-Zahlen. Das verändert sich ja immer, wenn wieder jemand Neues dazukommt. Genau. Und nach sechs Monaten ist es wirklich sehr, sehr, sehr, sehr cool. Da sind es nämlich 22 Prozent, die sagen, dass ihre Symptome weg sind. Das finde ich richtig cool. Und es sind nochmal knapp 40 Prozent, die sagen, es ist deutlich besser. Das heißt, da haben wir jetzt über 60 Prozent, die sagen, es ist ganz weg oder besser. Und dann kommen nochmal 17 Prozent dazu, die sagen, es ist etwas besser geworden. Also das finde ich schon wirklich cool. Das sind über drei Viertel, wo das Symptom entweder ganz weg ist, deutlich besser, oder noch beim Kleinteil zumindest etwas besser. Finde ich schon wirklich eine sehr, sehr, sehr coole Sache. Wow.
NoraJa. Für mich auch ganz neu jetzt die Zahlen.
JacquelineJa, stimmt. Ich gucke immer mal wieder rein und gucke die ganzen Zahlen an.
NoraJa, und ich finde vor allem auch im Vergleich zu der Studie eben, oder die Untersuchung, die wir kurz erwähnt haben, die wir vorher gemacht haben, da haben wir ja vor allem abgefragt, so klassische Methoden, was da jemand gemacht hat und wie wirksam das war. Da finde ich schon super, super interessant, dass wir da ja großflächig schon festgestellt haben, dass vor allem je länger man etwas macht, es auf jeden Fall, also nicht besser wird. Das war noch das Beste, was rauskam sozusagen, aber auch oft schlechter geworden ist. Oder man es auch gar nicht durchgehalten hat.
JacquelineJa, genau, stimmt. Also das können wir euch gerne auch nochmal in die Shownotes mit rein verlinken, diese Ursprungsbefragung, die wir da gemacht hatten. Da ging es eben wirklich eher um die klassischen Methoden und den Erfolg. Und genauso wie du gesagt hast, war es eben bei den meisten, dass der Erfolg mit der Zeit sehr stark nachgelassen hat. Es gab oft so eine kleine Gruppe, für die hat es wohl ganz okay funktioniert, aber wirklich eine sehr kleine Gruppe. Und bei den meisten ist es einfach dann immer schlechter geworden oder zumindest nicht besser, ja. Genau, und als drittes großes Thema hat mich noch natürlich gefragt, wie viel kannst du essen? Da fand ich es tatsächlich, also bin ich selber ganz überrascht, dass nach drei Monaten schon 6% sagen wieder alles. Fand ich ziemlich cool. Aber tatsächlich auch 24%, also fast ein Viertel sagen deutlich mehr als zu Beginn. Das ist schon ziemlich, ziemlich cool, weil meistens ist es ja wirklich, also das war auch in dieser ursprünglichen Umfrage, die wir gemacht hatten, da haben ja 50% angegeben, dass sie mit der Zeit immer noch mehr weglassen. Also dass das wirklich so ein Teufelskreis ist. Und das hat immer weniger wird. Und wir haben hier nach drei Monaten schon ein Viertel, die sagen wieder deutlich mehr und sogar ein paar, die sagen alles. Und dann haben wir immerhin 35 Prozent, die sagen etwas mehr. Das ist ja immerhin auch schon eine coole Sache, weil da ja auch so viel Angst mit einhergeht. Also klassischerweise ist das sich, also haben wir gemerkt, ist der Marker, der sich am spätesten verändert, weil wir da ja, also es würde ja vielleicht schon ganz viel wieder gehen, aber wir müssen uns halt auch stabil und sicher genug fühlen, dass wir uns überhaupt trauen. Deswegen ist das oft der, der als spätestens ist. Und dann kommen jetzt die sechs Monatsergebnisse und die sind wirklich, wirklich, wirklich cool. Wir haben hier knapp 30 Prozent, die sagen, sie essen wieder alles. Fast ein Drittel von den Teilnehmern essen nach sechs Monaten wieder alles. Finde ich unfassbar cool. Dann haben wir 17%, die sagen deutlich mehr. Finde ich auch sehr, sehr cool. Das heißt, insgesamt hier, also knapp 45% haben wieder alles oder deutlich mehr. Und dann haben wir nochmal knapp 30 Prozent, die sagen etwas mehr. Das heißt, auch hier haben wir dann nach sechs Monaten fast drei Viertel, die wieder alles vertragen. Oder deutlich mehr oder etwas mehr. Das heißt, man sieht, es geht schon wirklich ganz, ganz stark in eine gute Richtung. Und ich bin schon gespannt auch auf die Einjahresdaten. Wir haben das ja tatsächlich erst vor einem Jahr oder so angefangen. Das heißt, da warten wir noch ein bisschen, bis die Daten reinkommen. Aber ich bin gespannt, was wir dann da noch sehen werden. Und das rundet jetzt so ein bisschen, wollten wir euch mitgeben, rundet so ein bisschen natürlich das Bild ab, zu sagen, dass das sind halt alle, also alles zusammengefasst. Die anderen wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigen quasi so oft ja im kleinen, erstmal oder sehr generischen, warum es funktioniert. Und das sind halt wirklich ganz Spezifisch die Ergebnisse aus dem Happy Hit Code von den TeilnehmerInnen im Happy Hit Code, die ganz abgesehen von irgendwelchen theoretischen Studien halt wirklich wieder was essen können und leben können und keine Symptome mehr haben. Und das ist schon eine ziemlich coole Sache. Ja, ja, schon krass. Ja, sehr schön. Ja, sorry, das war jetzt vor allem meine Folge. Das macht gar nichts. Studien und Zahlen.
NoraIrgendwo ist das Mathe-Studium doch nicht ganz umsonst gewesen. So ein Glück.
JacquelineGenau. Nein, also wirklich total cool. Wir sind so dankbar auch, dass wir diese Arbeit so machen dürfen, dass das ja irgendwie alles sich so ergeben hat. Auch jetzt irgendwie so ein bisschen durch das Anhören der vielen alten Podcast-Folgen ist uns, glaube ich, nochmal ein bisschen klarer geworden, auch woher wir gekommen sind, was das für ein langer Weg war, jetzt auch heute hier zu stehen und wirklich auch solche Zahlen euch mitgeben zu können. Da haben wir uns ja ganz schön hingearbeitet und das ist wirklich sehr, sehr cool. Wir freuen uns da über jeden, der, der den Weg mit uns geht. War gut. Sehr schön. Gut, dann vielen Dank fürs Zuhören und wir freuen uns auf die nächste Folge. Alles Liebe. Ciao.