BeOptimal - Der Functional Medicine Podcast
Wir sind Corinna & Daniel – wir haben über 30 Jahre Erfahrung im Bereich funktioneller Medizin und geben hier US-Insights für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Hier zeigen wir, warum Symptome kein Zufall sind und wie du mit funktioneller Medizin die echten Ursachen findest.
In jeder Folge: klare Erklärungen statt Buzzwords, moderne Diagnostik verständlich gemacht und simple Schritte, die du sofort im Alltag umsetzen kannst.
Unser Ziel: weniger Ratlosigkeit, mehr Selbstwirksamkeit – damit du deine Gesundheit wirklich verstehst und steuerst.
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BeOptimal - Der Functional Medicine Podcast
Dein Gehirn im Energiesparmodus 🧠? So kommst du raus!
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Viele kämpfen mit Müdigkeit, Konzentrationsproblemen, Stimmungsschwankungen, Schlafproblemen oder Migräne – und denken direkt: „Das ist bestimmt kompliziert.“ Wir zeigen das Gegenteil: Oft fehlen einfach die Basics. Denn in dieser Folge geht es um Hirngesundheit!
Wir sprechen darüber, warum gute Durchblutung und stabile Energie (vor allem ohne starke Blutzucker-Achterbahn) die Grundlage sind, damit dein Kopf überhaupt „laufen“ kann. Du lernst, warum Eiweiß so wichtig ist, weil daraus die Stoffe entstehen, die Stimmung, Fokus und Schlaf beeinflussen. Und wir erklären, warum Entzündung im Körper auch im Kopf ankommen kann – besonders dann, wenn die Schutzfunktionen im Darm nicht optimal arbeiten.
Du bekommst einen klaren, alltagstauglichen Fahrplan: erst das Fundament legen (Versorgung, Energie, Stress runter, Entzündung beruhigen) – und danach erst mit „Feintuning“ und Speziallösungen arbeiten. Diese Folge ist perfekt, wenn du dich mental nicht mehr so klar fühlst und endlich eine einfache Richtung willst, statt noch mehr Overload.
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It's either interesting. That's what the hands and the face as extremities. Extremities. Nein, that's in the Deutsch. But the geh, what we are wecking is the Ober Extremity. And what's not without this Bluetooth is. And we think even about blood. When we bluten, then bluten wir and we verlieren it. But in effect, what transportiert for us.
SPEAKER_01Be healthy. Be your best.
SPEAKER_02Hallo and herzlich willkommen zurück zu unserem Podcast. You seed, we are heute mal woanders. Wir haben einen anderen Hintergrund. We are nämlich in Hamburg unterwegs. Aber da wir euch einen Podcast schulden, haben wir gedacht, den machen wir heute für euch. Und zwar zu einem Thema, was uns wieder mal sehr am Herzen liegt. Wir sprechen nämlich heute zum Thema Hirngesundheit. Und das mag jetzt klingen wie so ein ganz kompliziertes großes Thema und auch so ein weites Thema, aber wir sehen es einfach immer wieder. Die Leute beklagen sich über Dinge wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, schlechte Konzentrationsfähigkeit, Stimmungsschwankungen, aber auch Dinge wie Migräne, Depressionen. Habe ich was vergessen? Angststörungen, Angststörungen oder Schlaflosigkeit. Und das sind alles Themen, die natürlich mit dem Thema Nervensystem and Gehirn direkt was to do have. And häufig werden aber so ein paar ganz wichtige Basics in der Behandlung and in the understation forgotten and außer Augen gelassen, weil natürlich man denkt, oh, this geh is so complicated, da muss man jetzt gleich auf was ganz kompliziertes machen. And deshalb wollten wir mal bei Adam und Eva anfangen, am Anfang sozusagen mit den Grundlagen and so ein bisschen über das Thema Hirngesundheit sprechen. And we starten gleich mit einem großen Thema, nämlich dem Thema zum Energieversorgung des Gehirns, also Blutzucker control and Nährstoffe for this gehirn. Schieß mal los, was ist denn da, du bist ja der Oberhirn extreme, was ist denn da so wichtig?
SPEAKER_01Also allgemein sicherlich mal that we the Bluetooth. Also, when we have chronic cold hands and fuces have a colder, brush, fall, then can it, or a thousand blood drug, then we have not enough blood in the extremity, hand, and oh, the gear. And dement for gear, before we to neurotransmitter and all these things come, hey, my blood drug is tendency, called okay, horror, hmm, blood zu food. Blue is wicked to the hair needs. And that would show a great.
SPEAKER_02Extremities. No, that's in Deutsch. But the gear, which is not quite, that's actually the over extremity. And what wichtiges, name that this blood zufuhr is. And we think immer blood. Yeah, when we bluten, then bluten wir and we verlieren es. But in effect is the blood, what transported for us. Now Nährstoffe und auch Sauerstoff. Dementsprechend is es super wichtig, dass we an ordentlich haben. But jetzt lasse ich mich wieder mit meinem Blödsinn.
SPEAKER_01But absolutely, we should have before we supplement, our we need that these things in the gear comes. Sauerstoffzufuhr. And when we gewährleisten, then we can show that the geh adequate Nährstoffe. Also grundsätzlich reden we allgemein über die Mineralien and Vitamine and Phyto Nährstoffe. But natürlich auch für das Gehirn ganz, ganz, ganz wichtig. Is Eiweiß, also grundsätzlich Aminosäuren. What also these groundbestandteil of all Eiweißstrukturen is, sind die Aminosäuren. And Aminosäuren sind essentiell for y neurotransmitterproduktion, ob das jetzt Serotonin, GABA, Dopamin and so we are. And the Gehirn function with neurotransmitters, and dementsprechend, when we not adequate have, then we can have Angstzustände and Depressionen and Focusproblemen and not erinnern or gut lernen and fokussieren and so on.
SPEAKER_02And self when unsered, okay, it's all wonders here, it's so schön, ich fühle mich so wohl, lass uns doch mal ein bisschen glücklich sein. Dann müsste unser Gehirn das ja schaffen, dass in unserem Körper was produziert wird, namely things like before Dopamin oder Serotonin, all the things that we could fühlen lassen. But when the Bausteine day not, when we need ordentlich eingekauft haben, können wir auch nicht richtig kochen. Und wenn unser Gehirn jetzt total happy is, but it can einfach den Bodenstoff for happy not machen, dann sind wir nicht glücklich. And when we concentrieren will, and we have not this one, what it braucht to concentrieren, then can they concentrieren? And I think not without the amino source and the nährstoff and so is not the thing energy, ATP. Unser Gehirn is upheld that energy days, and zwar ausreichend energy da is, and dementsprech out unser altered Lieblingsthema Bluetooth regulation. Damit we eat constant energy have, damit unser Gehirn constant energy has, damit unser Nervensystem constant energy has absolutely wichtig, damit it überhaupt funktionieren kann.
SPEAKER_01Yeah, absolutely.
SPEAKER_02Yeah, not nurse with kindern. Daniel kennt ja meine Stories leider schon, weil die habe ich natürlich schon thousendmal erzählt, but you know nicht.
SPEAKER_01Yeah, I leave mit ihnen.
SPEAKER_02Genau. Also meine erfolgreichen Storys musst du dir immer und immer wieder anhören. Nein, aber es ist ja wirklich so, ich habe früher eine ganz schlechte Blutzuckerregulation gehabt, weil ich bin schon immer Sportler gewesen, ich habe schon immer viel Sport gemacht. Und dann hat man sich ja so belesen, was man früher so gemacht hat, wie man essen soll, und ich habe einfach extrem Kohlenhydrat lastig gegessen, bis ich, ja, ich würde sagen, so Ende 20 gewesen bin. Und das hat dazu geführt, dass früher in den großen, langen Sitzungen, wenn ich da so in der Bank war und wir saßen stundenlang in irgendwelchen Sitzungen anders konnte nicht konstant immer wieder was essen konnte, ich so stark in den Unterzucker gefallen bin, dass ich wirklich Symptome hatte, als wäre ich betrunken gewesen. Also ich habe angefangen zu lallen, ich konnte mich logischerweise nicht mehr konzentrieren, aber ich habe wirklich schon betrunken geklungen. Und die einzige Möglichkeit damals war Unmengen Kaffee und die Kekse, die es da gegeben hat. Aber so habe ich das überstanden. Und ich finde es heute so schön, dass ich das nicht mehr muss. Also wenn ich mal einen Keks essen will, einen glutenfreien, dann esse ich den natürlich, aber ich brauche das nicht mehr. Wenn ich kein Essen bekomme, dann habe ich zwar das Gefühl, hungrig zu sein, aber mein Kopf ist davon völlig unabhängig. Ich kann mich konzentrieren, ich kann lange Autostrecken fahren, ohne zu essen. Nicht, dass ich da nicht vielleicht mal schlecht gelaunt werde, aber konzentrationsmäßig hat es keine Auswirkungen mehr auf mich. Und das finde ich einfach unglaublich wertvoll, gibt einem unglaublich viel Freiheit.
SPEAKER_01Ja, und das ist immer etwas, was wir probieren mit unseren Patienten sofort herzustellen, ist diese metabolische Flexibilität, dass der Blutzucker viel stabiler ist. Und dann alle Sachen Gehirn, Barrieren. Willst du da ein bisschen anfangen? Weil leaky God, leaky brain.
SPEAKER_02Ja, ich liebe das Thema Barrieren. Ich weiß nicht, ob ich das deshalb so liebe, weil ich schon ganz früh irgendwie das Gefühl hatte, dass es der Knackpunkt ist und immer mehr stellt sich tatsächlich raus, auch in der funktionellen Medizin, dass das Thema Barriereintegrität wirklich der Knackpunkt ist. Und häufig, wir sehen ja so viel, dann wird geredet über Mikrobiom und über Darmgesundheit. Und ich bin mittlerweile der Meinung, es ist absolut am Ziel vorbei. Natürlich ist es wichtig, dass unser Mikrobiom ausgeglichen ist und unser Mikrobiom macht viel Stoffwechsel und hilft uns, Nährstoffe zur Verfügung zu stellen. Und unser Mikrobiom hilft auch unser Immunsystem oder ist ein Großteil des Immunsystems. Aber die Sache ist, für mich ist viel, viel relevanter, was eigentlich zuerst kommt, nämlich die Darmbarriere, weil ohne Darmbarriere kein gesundes Mikrobiom. Und ohne ordentliche Barrierefunktion haben wir eben eine konstante Entzündungsquelle in unserem Körper und eine konstante Quelle der Dysregulation. Also nicht das Optimum, das, was wir wollen, sondern man hat quasi immer was, was nicht so optimal funktioniert. Und je mehr die Forschung so weitergeht, desto mehr stellt man eben fest, dass eben alle unsere Barrieren, also die Hautbarriere, die Barriere im Magendarm trakt, aber auch die Bluthirnschranke sehr, sehr ähnlich aufgebaut sind und auf sehr ähnliche Botenstoffe hören. Und dementsprechend, wenn eben unsere Darmbarriere nicht gut schließt und nicht stabil ist, dann können wir eben davon ausgehen, dass auch die Bluthirnschranke nicht stabil ist, nicht ordentlich das tut, was sie tun soll, nämlich auf der einen Seite eine Barriere sein, die draußen hält, was draußen bleiben soll und auf der anderen Seite das durchlässt, was durchgehen muss. Und dann haben wir eben auch wieder einen ganz wichtigen Punkt, der Disregulation, der ganz häufig überhaupt nicht angeschaut wird. Und die Bluthirnschranke kann man jetzt nicht so einfach analysieren, aber die Darmbarriere kann man es ja. Und dementsprechend, finde ich, sollte man das auf jeden Fall tun und die Chance nicht an sich vorbeigehen lassen.
SPEAKER_01Ja, und wenn die Barriere natürlich mal zu durchlässig ist, dann ist das Immunsystem natürlich am Reagieren. Und ein überreaktives Immunsystem creiert Entzündung. Ganz einfach. And Entzündung can überall im Körper sein. Ob das jetzt in den Gelenken ist oder in Magendarm-Problemen oder auf der Haut, Eczeme, Psoriasis and so, aber natürlich auch im Gehirn. Also jetzt kommen wir Richtung Thematik Neuroinflammation. And ich denke, die Forschung zeigt, aber auch meine klinische Erfahrung, dass so ziemlich die meisten, also wenn wir Gehirnnebel, kennen wir vielleicht eher so als ein Symptom, dass man sagen könnte, wäre vielleicht klassische Neuroinflammation, wenn wir nicht klar denken können, nicht fokussieren können. Wir laufen in den Raum und warum bin ich jetzt da und wo sind meine Schlüssel und wo habe ich mein Auto parkiert und wer bist du schon wieder? Für euch auch jeden Morgen das gleiche. Habe ich dich schon mal gesehen? Was machst du in meinem Bild? Aber es ist, und das klar, das haben wir alle mal. Aber das haben wir alle mal ab und zu. Und man kann ja sagen, ach, das ist halt vielleicht ein bisschen altersgerecht, vielleicht, vielleicht ein bisschen mehr für mich als für dich. Aber im Grossen, Entzündung im Gehirn ist natürlich ein riesen Problem. Und das geht viel weiter als Neuroinflammation, das kann sich auch als Depression and Angstzustände. Aber wirklich jede mentale Symptompräsentation oder Krankheitsbilder, wirklich, auch wenn Diagnosen da sind, Neuroinflammation ist immer ein Bestandteil vom klinischen Bild. Das heisst, die barriereintegrität von der Bluthirnschranke and aber auch vom Magen-Darm-Trakt ist hier absolut essentiell. Dementsprechend aber dann auch die Immunregulation oder das Immunsystem zu modulieren, dass wir die Immunantwort grundsätzlich ein bisschen balancieren können. Nicht unbedingt nur direkt runterfahren, aber einfach balancieren, sodass wir der Entzündung gegenwirken und dementsprechend auch an der Ursache von vielen von diesen Symptomen und Krankheitsbildern arbeiten.
SPEAKER_02Ja, weil ihr müsst euch einfach vorstellen, wenn wir instabile Barrieren haben, dann kann alles oder kann vieles eben auch in unser Gehirn quasi überwandern. Also natürlich ist das nicht so einfach, wie man sich das bildlich vorstellt, aber gewisse Signale können da quasi transportiert werden oder gewisse Stoffe, die eigentlich auch draußen gehalten werden sollen. Und wenn wir dann plötzlich mehr Entzündung im Gehirn haben, dann kann das Gehirn einfach nicht mehr optimal funktionieren. And ich finde einen super spannenden Zusammenhang, in der finde ich so vieles auch plastisch macht, is eigentlich dieser, and ich weiß, it's sehr clinisch, dieser Tryptophan-Stil, den es da gibt. Und zwar ist das so that we a super coolen Mechanismus im Körper haben, also der im Grunde bestimmt was wir mit der Aminosäure Tryptophan, die wir hoffentlich relativ reichlich zuführen, beispielsweise über Fleisch, über Hutenbrust. Der Daniel sagt über Trutenbrust, aber es ist Brutenbrust, also über Truthahn, aber auch andere Fleischsorten, die eben diese Aminosäure beinhalten. Und wenn wir dann unserem Körper hoffentlich ausreichend zuführen und er das hoffentlich gut verdaut und aufbricht und aufnimmt, dann haben wir jetzt diese wunderbare Aminosäure und dann kann der Körper entscheiden, was er damit macht. Und der eine Weg, den er wählen kann, ist eben daraus erstmal Serotonin zu machen und dann Melatonin. Das heißt, erstmal fühlen wir uns total gut tagsüber, weil Serotonin ist das glücklich machende Hormon und wenn es dann weiter konvertiert wird zu Melatonin, dann schlafen wir halt auch noch gut. Und das ist total logisch, wann macht unser Körper das in dem Moment, wo er das Gefühl hat, er ist in Sicherheit, alles is in Ordnung. Weil glücklich sein und tief schlafen wäre absolut unzuträglich, wenn wir in einer Stresssituation sind, fight or flight. Wenn wir am Flüchten sind, haben wir weder Zeit, glücklich zu sein.
SPEAKER_01And it wäre wahrscheinlich auch ein bisschen komisch, wenn wir juhu.
SPEAKER_02Und dann nachts tief schlafen, wäre auch absolut dämlich, weil wir müssen ja nachts aufpassen, dass uns nichts passiert. Deshalb hat evolutionär der Körper einen anderen Weg gefunden, wie er dieses Tryptophan gut nutzen kann. Und zwar kann er das in den sogenannten Kynorininweg schicken. Dieser Kynorininweg, der hilft unserem Immunsystem, was ja gut ist im Fight of Light, da wird man ja auch öfters mal verletzt oder ist man das früher geworden. Das heißt, Immunaktivierung ist total wichtig und auf der anderen Seite entsteht ein Metabolit, der nennt sich Quinolin oder Quinolinat, je nachdem, wo man das liest, und der ist total neurotoxisch. Und wenn wir dann jetzt so eine Situation haben, wo wir lange Zeit gestresst sind, wo der Körper das vermehrt macht und wir dann auch noch eine eingeschränkte Barriere haben, dann haben wir eben diesen neurotoxischen Stoff in unserem Hirn und der nimmt uns natürlich die Leistungsfähigkeit, während wir uns auf der anderen Seite nicht glücklich fühlen können und auch noch nachts nicht gut schlafen können. Und es ist natürlich absolut nicht zuträglich, damit wir uns so fühlen, wie wir es wollen, damit unser Hirn so funktioniert, wie wir es wollen. Und wir das Lebenserlebnis haben, was wir uns wünschen und ja auch verdient haben. Also die Natur ist total schlau. Das Problem ist einfach, dass wir verlernt haben, auf die Signale zu hören und auf die einfachen Signale zu hören, die da so um uns rum und in uns rumschwirren.
SPEAKER_01Ja, und ich denke, genetisch haben wir uns einfach noch nicht an diesen neuen Lifestyle von chronischem Stress angepasst. Und das braucht halt noch eine Millionen Jahre.
SPEAKER_02Ja, ich hoffe, dass wir eher unser Lifestyle an unsere Genetik wieder anpassen und vielleicht mal ein bisschen vernünftiger werden in manchen Dingen. Aber im Endeffekt finde ich es einfach die wichtige Nachricht, dass vieles der Regulation, die da stattfindet, einen absolut logischen Grund hat und häufig gar nicht so komplex zu behandeln oder zu unterstützen, wie man es eigentlich denkt, sondern ganz häufig sind es wirklich Basis, Grundvoraussetzungen, die geschaffen werden müssen, damit zumindest eine bessere Regulation notwendig ist. Und dann, ich weiß, ich höre immer dem Daniel so gern zu, wenn er über die Neurotransmitter spricht mit seinen Patienten, weil er immer so coole Sachen hat. Aber die kommen halt dann meistens erst im zweiten Schritt. Häufig, also in der Regel müssen wir erstmal die Grundlage schaffen before und before we anfangen mit Brain Balancing und was weiß ich, irgendwelchen. Before we unser Gehirn trainieren, müssen wir ihm erstmal die Grundlage schaffen, damit es überhaupt positiv reagieren kann auf das entsprechende Transport.
SPEAKER_01Yeah, yeah, that's really super, weil klar can we just not make technology coming and neurofeedback and electrostimulation for the geh and magnetische for the geh and on. And yeah, all these things can super hilfreach, um, the geh to balance. But from the fundament her, we must fundament lay before we the house bowl. And that's Bluetooth, Nährstoffe, stress, entzünding, the basics.
SPEAKER_02Yeah, and I think when we this week in other situations, but I really think this geh sit there so unsichtbar, it's fiery vorzustellen. But stell, you won't use a marathon laufen and get to a marathon trainer, the best trainer of the world, that ganz genau wise, wie er euch perfekt auf den Marathon vorbereitet und ihr kommt da an und habt einen Gips am Bine, humpelt, seid total abgemagert, und keine Ahnung, wer weiß, was noch alles und ihr Hundemüde, dann wird der Marathontrainer zu euch sicherlich sagen, also wenn es der Beste der Welt ist, weißt du was, du zerstörst mir hier meinen Track Record. Ich kann dich gar nicht trainieren, weil so kann das nichts werden. Und bevor ich genau komm wieder, wenn du ordentlich wieder, wenn du geheilt bist, wenn dein Bein richtig funktioniert, wenn du wieder aufgefüllt bist, wenn du wieder im Saft stehst. Und dann können wir starten. Nur mit den Dingen, die wir nicht sehen können, wird irgendwie suggeriert, ah, das muss irgendwie, ja, das muss ja, da muss man nur auf den Knopf drücken und dann wird es schon funktionieren. Und so ist es halt in der Regel nicht. Erstmal muss der Gips ab und es muss wieder, das Organ muss wieder hergestellt sein, die Stabilität muss wiederhergestellt sein, die Funktionsfähigkeit und dann kann man trainieren.
SPEAKER_01Genau, und dann kann man anfangen mit dem Brain Balancing und all das und jegliche Technologien anwenden.
SPEAKER_02Ja, und wir haben natürlich aber auch, wenn euch das Thema interessiert, wieder ein super cooles PDF für euch. Der Darien hat sich da total viel Zeit genommen, ein wunderschönes PDF für euch zu generieren. Das heißt, wir werden es auch verlinken unter dem Podcast. Wenn ihr da Lust habt, euch noch ein bisschen weiter einzulesen, ein paar Tipps und Tricks zu holen, vielleicht nochmal nachzulesen, kann ich euch das nur ans Herz legen. Dementsprechend ja, wer Lust hat, darf da gerne sich weiter mit beschäftigen.
SPEAKER_01Hat den ganzen Approach drin, all the foundations. Falls ihr dann noch Labortests machen, would what Labour Tests man vielleicht in aware ziehen sollte Richtung Hirn. And auch Supplement Empfehlungen für jede, for all grundsätzlich Sachen that drin sind. It's really a guter Lied magnet. Anigos to lesion, viel zu lernen.
SPEAKER_02Genau. Und dementsprechend bedanken wir uns fürs Zuhören. Wir werden jetzt ein bisschen in Hamburg anschauen. Mal gucken, was das hier zugebieten hat. Und wir sehen uns zum nächsten Podcast. Bis dann.
SPEAKER_01Tschüss zusammen.
SPEAKER_02Macht's gut. Ciao.