Männlichkeit mit Herz
Ich bin Felix Achcenich – systemischer Coach, Personalentwickler und seit mehreren Jahren in der Männerarbeit aktiv. In meiner Arbeit verbinde ich moderne Psychologie, Embodiment und Spiritualität mit klarer, reifer Männlichkeit.
Hier geht es um Erfolg, Beziehungen und Männlichkeit – klar, ehrlich und auf den Punkt.
Ich zeige dir, wie du als Mann mehr Präsenz, Klarheit und Tiefe in dein Leben und in deine Beziehungen bringst. Schluss mit Unsicherheit, Spielchen oder oberflächlichen Tipps – hier geht es um echte Verbindung.
Jede Folge liefert dir praktische Impulse, inspirierende Storys und konkrete Übungen, die du sofort umsetzen kannst. Damit du als Mann nicht nur erfolgreicher im Job wirst – sondern auch erfüllter, kraftvoller und gelassener in Beziehungen wirst.
Wenn du bereit bist, dein Leben auf ein neues Level zu heben, dann ist dieser Podcast für dich.
Männlichkeit mit Herz
Warum du müde bist – und was dein Nervensystem wirklich braucht
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Ich zeige, wie du Dauerstress erkennst, dein Nervensystem beruhigst und mit einfachen Routinen wieder besser schläfst. Ohne Wundermittel, mit klaren Tools: Lichtmanagement, Akupressur, Wechselduschen und Boxatmung für mehr Energie und Fokus.
• biologische Stressreaktion und ihre Funktion
• moderne Stressoren wie Erreichbarkeit, Stadtlärm, extreme Reize
• Einfluss von LED- und Bildschirmlicht auf Schlaf
• Morgenlicht als Startsignal für Energie
• abendliche Digitalpause und Kerzenlicht für Melatonin
• Akupressurmatte als unkompliziertes Entspannungstool
• Wechselduschen für Kreislauf und Nervensystem
• Boxatmung 4-4-4-4 für schnelle Selbstregulation
• einfache Routinen statt Stimulanzien und Wundermittel
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Feedback, Themenwünsche oder persönliche Gedanken kannst du mir gerne schreiben an: maennlichkeitmitherz@posteo.de
Jeden Freitag gibt es eine neue Folge!
Bleib stark - bleib mit Herz!
Folge mir auch auf:
Begrüßung Und Aufhänger
SPEAKER_00Willkommen bei Männlichkeit mit Herz. Hier lernst du, wie du Klarheit findest, Energie aufbaust und echte Stärke lebst. Mit Übungen, die dich fordern und mit Herz, das dich verbindet.
Krankheits-Update Und Alltag
Was Stress Im Körper Auslöst
Von Urmenschen Zu Dauerstress
Moderne Stressoren Im Alltag
Lichtmanagement Als Schlüssel
Abendroutine Ohne Bildschirme
Akupressurmatte In Der Praxis
Wechselduschen Für Balance
Boxatmung Schritt Für Schritt
Zusammenfassung Und Einladung
SPEAKER_01Ständig müde, fühlt sich dein Kopf leeren? Kannst du schlecht schlafen? Hast du Rückenschmerzen? Dann ist diese Folge genau für dich. Ich lege dir zum einen die Ursachen auf, woran das Ganze liegen kann und zeig dir ganz konkrete Schritte, was du tun kannst für mehr Energie, mehr Klarheit und mehr Drive in deinem Alltag. Also, bleib dran und willkommen bei Männlichkeit mit Herz mit deinem Host Felix18. Ja, und wenn du dich jetzt vielleicht fragst, Mensch, der klingt ja so anders heute, ja, ich bin auch Erkälte seit einiger Zeit und ich wollte es eigentlich vermeiden, Erkältet eine Folge aufzunehmen, aber das ist ziemlich hartnäckig und zieht sich jetzt auch schon seit fast anderthalb Wochen zieht sich das jetzt hin. Und ich habe mir jetzt echt gedacht, so egal, das gehört eben auch dazu, eine Folge aufzunehmen, wenn mal nicht alle Konditionen und ja perfekt sind, sondern ich sitze jetzt hier mit dem Schnupfen und ja, meine ganze Familie hat es erwischt. Nur kurze Anekdote, ich war an Silvester auf einem großen Event mit anderen Menschen, die ich dort getroffen habe, auch anderen Paaren, Familien, Singles, Männer sowie Frauen und ja, wir haben viele schöne Zeiten gemeinsam verbracht, aber auf dem Event waren von Anfang an ein paar Leute krank und wie das dann halt so ist bei 150 Leuten, hat sich das natürlich einmal dann weitergegeben. Und ja, meine Tochter hat auch eine, wir haben so einen Grippetest gemacht. Sie hatte oder hat Influenza A. Das ist ja eine Form von Grippe. Und ich habe auch den Eindruck, dass es bei mir auch keine normale Erkältung ist, weil sich das schon sehr lange jetzt hinzieht. Normalerweise sagt man ja so Erkältungen 7 bis 10 Tage. Jetzt habe ich schon, ich rechne jetzt gerade mal schon, ich glaube über 10 Tage, also fast seit zwei Wochen. Es ist so ein bisschen am Abklingen, aber es ist echt ziemlich hartnäckig. Aber gut, ich war, muss ich aber sagen, so rückblickend betrachtet, in 2025 war ich nicht einmal richtig erkältet. Also ich hatte zwar mal hin und wieder irgendwas ein bisschen so mit Magen. Ich habe manchmal den Eindruck, das kommt vom Kindergarten da irgendwas reingeschleppt, aber ich war nie erkältet. Toi toi toi, und jetzt hat es mich mal so richtig erwischt. Mein Hausarzt meinte, gar nicht so schlecht, weil das Immunsystem, also nur so ein bis zweimal im Jahr krank bist, hat er gesagt, ist gar nicht schlecht, weil dein Immunsystem dann auch wieder arbeitet und was zu tun bekommt. Und ja, was ist es gerade? Ist natürlich Stress und darum geht es heute auch in dieser Folge. Es geht, wie ich das zu eingangs schon gesagt habe, es geht um ja dieses ständige Müde sein, man fühlt sich leer, man fühlt sich angespannt, kann dann nicht schlafen und dann ist so ein Teufelskreis, der dann in Gang kommt. Da muss man tagsüber immer mehr Energie aufwenden, indem man sich dann hochpusht, mit noch einem Kaffee trinken, vielleicht noch einen Energy-Drink oder noch einen Zucker-Intus, damit man überhaupt über die Runden kommt und versucht sich dann halt künstlich zu stimulieren, damit überhaupt noch der Saft für den Tag da ist. Und in dieser Folge geht es ganz klar um Stressmanagement. Und das ist wirklich total basic hier nochmal. Und das soll hier auch so der vierte Teil sein. Also wenn du die anderen Teile noch nicht gehört hast, ich habe es jetzt nicht als Teil deklariert, aber ich habe hier an der Stelle nochmal Folge auch zum Thema Schlaf, finde ich, ganz zentral, zum Thema Ernährung auch nochmal eine Folge und zum Thema Bewegung, auch insbesondere Fitness. Zu den drei Punkten habe ich auch eine Folge. Das finde ich ist die absolute Basis. Und jetzt ist hier noch die letzte Folge, ist so das Thema Stressmanagement. Also wie können wir, mit welchen Tools und mit welchen Hilfsmitteln können wir nochmal unser Stresslevel eben senken oder uns selbst regulieren. Es geht um Selbstregulation und darum, auch wirkliche Energie zu tanken und nicht nur einfach den nächsten Kaffee reinzuschütten oder sich das nächste Multivitaminpräparat oder irgendwelche Zauberpillen zu kaufen, die wieder versprechen, wenn du diese Pillen nimmst, dann wird alles besser. Das ist ja immer eine schnelle Abkürzung. Natürlich, wie wollen wir schneller abkürzen? Wir wollen schnell Lösungen haben, wir wollen schnell die Wunderpille, die alles abnimmt. Aber hier gesagt, Stress, was ist das überhaupt? Wenn wir uns nochmal anschauen, Stress ist eine Reaktion, auch eine körperliche, also eine ganzheitliche, also vom Körper eine ganzheitliche Reaktion auf ein äußeres Ereignis. Das ist der Körper, der reagiert, indem zum Beispiel der Herzschlag wird beschleunigt, man fängt an zu schwitzen, gewisse Botenstoffe werden ausgeschüttet, zum Beispiel Adrenalin, die darauf vorbereiten, dass du jetzt in Handlung kommst. Also in der Regel ist es, dass du in die Handlung kommst, du kämpfst zum einen oder du fließt zum anderen. Also das sind so die primären, also dass du irgendwas in Bewegung setzt. Und natürlich auch deinen Geist, du bist, hast einen Tunnelblick, du bist auf diese Gefahr fokussiert. Also, wenn du das so selber kennst, wartest du richtig Stress, dann kannst du dich nicht mehr, hast du keinen weiten Blick mehr, du bist nicht mehr ruhig, du bist nicht mehr in dir ruhen, sondern du bist in diesem Tunnel gefangen. Oh, das ist jetzt der Stress und oh, und du siehst nichts mehr anderes. Und du bist total unruhig. Also die Stresssymptome können ja von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausfallen. Der eine kann das in Extremform, in Form von so einer Panikattacke haben, dass der auf einmal denkt, er stirbt und ist schwindelig und er denkt, er kippt gleich um und wird ohnmächtig. Oder der andere verspürt einfach den Drang, das ist so ein Druck und innerlicher, dass es nicht aushält und er muss jetzt aus der Situation fliehen und er traut sich dann gar nicht mehr und geht auch nicht mehr in diese Situation. Also diese Stressreaktion und das ist natürlich auch, es ist, und jetzt zu sagen, oh, Stress, das ist schlecht, das ist gefährlich. Nein, Stress ist erstmal ganz natürlich. Wenn wir uns unsere Vorfahren anschauen, vor der ganzen industriellen Revolution, vor dem Ganzen, dass wir sesshaft geworden sind, also wenn wir noch viel, viel weiter zurückgehen, dann waren wir zum Großteil, waren wir ja draußen an der frischen Luft, wir haben uns bewegt und natürlich hatten wir da auch Gefahren. Es kam ein wildes Tier, es kam vielleicht ein anderer Stamm oder andere Person, die wir nicht kannten, dann haben wir erstmal Gefahr gespürt. Da kann ja was sein. Das Tier kann uns bedrohen oder das Tier kann uns jagen, es kann uns sogar töten notfalls, wenn es ein richtiges Raubtier ist. Oder der andere Stamm oder der andere Clan. Vielleicht will der uns auch was Böses. Und dann haben wir, unser Körper hat dann dementsprechend reagiert, um uns wieder auf den Kampf oder die Flucht vorzubereiten. Also hat uns bereit gemacht, alle Energiereserven auf das Überleben angewendet, weil dafür ist unser Gehirn primär da. Es steuert unser Überleben. Und es tut alles dafür, und auch wenn das vielleicht nicht die besten Gewohnheiten oder so ist, aber es tut erstmal alles dafür, um über unser Überleben zu sichern. Unser ganzes Nervensystem, wo ja unser Gehirn unsere Hauptzentrale ist, die alles verwaltet. Und das brauchen wir auch, weil überleg doch mal, es kommt ein wildes Tier. Du bist, stell dir vor, du bist damals mit deinem Clan, mit deiner Frau und mit deinen Kindern und mit deinen anderen Leuten in der Gruppe, bist du durch den Wald gezogen und du hast ein neue Bleibe gesucht oder du hast einen neuen Platz gesucht, wo ihr erstmal bleiben könnt, wo es viel Nahrung gibt, wo es auch Schutz gibt. Und dann begegnet ihr auf einmal einem anderen Clan oder einer anderen Gruppe. Und es würde nichts passieren. Du würdest gar nicht reagieren, dein Körper, du würdest alles dup-Didu, ach ja, was ist hier eigentlich los? Und du würdest schnarchen, du würdest in so einem Tiefschlaf bleiben, es ist alles entspannt. Dann, was passiert? Der andere Clan greift dich an, bumm, sind alle tot, ja, und das ist es gewesen. Und deswegen, es geht erstmal darum, dass du ja in so einem Stressmoment, dass du auch in so eine Präsenz kommst und in so einer, oh, es könnte eine Gefahr hier vorliegen und ich mache mich bereit. Ich bin innerlich bereit. Und diese Option zu haben allein schon, das sichert dir doch das Überleben, weil wenn du dann rumschnarchst und rumträumst, da hat der andere Clan schon, haben sie schon die Speere gezogen oder die Bogen gespannt und ruckzuck bist du weg vom Fenster. Natürlich ist das hier ein Extremfall. Aber diese Reaktion, damit du es einfach verstehst, diese Reaktion hat diesen starken Überlebenssinn, diesen Überlebensmechanismus inne. Und natürlich gibt es das heutzutage nicht mehr in der Form. Wo kommt denn noch ein fremder Stamm um die Ecke? Natürlich hast du das nicht mehr, oder? Du hast hier ein wildes Tier. Ja gut, du musst vielleicht aufpassen, dass du nicht vom Hund gebissen wirst, aber in der Regel ist das, also mit irgendwie, dass den anderen Stamm einer überbraten will, das können wir schon mal komplett rasieren, also vergessen und dass du vom Hund gebissen wirst. Naja, das ist auch relativ unwahrscheinlich. Was bei uns in der heutigen Zeit ist, und um nochmal zurückzukommen, um den Bogen zu spannen, ja, dann hat sich das, sag mal, wir gehen jetzt mal vom Happy End aus, ne, man hat sich dann, man hat dann einen kurzen Stress, hat er auch festgestellt, ey, die sind alle ganz nett, man hat sich unterhalten, man hat ein bisschen Handel, ein bisschen Austausch getroffen und ist dann seiner Wehe gezogen, hat sich noch ein bisschen ausgetauscht. Also alles gut. Man hat die anderen kennengelernt und es ist alles gut verlaufen. Das heißt also, unser Nervensystem konnte sich dann wieder entspannen. Und dann ist man wieder in seinen normalen Modus gegangen. Also dann konntest du wieder in deinen, und das ist der normale Modus, dass wir entspannt sind, dass wir gesund atmen, in einem gesunden Rhythmus atmen können, dass wir gesund schlafen, dass wir uns ausgeglichen fühlen. Das ist der gesunde und natürliche Zustand. Und das ist das, wenn das Nervensystem entspannt ist. In der heutigen Zeit ist es so, dass wir unter Dauerstress stehen. Dauerstress, chischer Dauerstress. Und da gibt es ja auch Studien zu um Befragung, dass sich drei Viertel der Deutschen gestresst fühlen. Vielleicht sind es sogar mittlerweile noch mehr. Und ich vermute sogar, also meine These ist sogar, dass wir in Sachen Depressionen. Depression bedeutet ja auch nur noch so, das ist ja nur noch eine Entfernung, eine Unterdrückung, man spürt sich selber nicht mehr, man ist nur noch am Funktionieren, der Kopf kommt nicht zur Ruhe. Das hat natürlich, ich bin hier kein Arzt und kein Psychologe. Nur was ich sagen will, es gibt eine, es gibt verschiedene Formen von Depressionen. Und es gibt eine Depression, und das ist wichtig nochmal zu wissen, weil man denkt immer so, der Depressive, der ist in der Klinik, aber das ist schon, wenn es sich so manifestiert hat und derjenige kann gar nichts mehr, dann ist es wirklich schon die N-Form der Depression. Aber bei der latenten Depression bist, wenn du in so einem chronischen Dauerstress bist, du schläfst schlecht, du hast irgendwann, hast du dann auch schlechte Laune, bist ein Dauerstress, dann ist es eher so, dass du in so einer, wenn du Pech hast, in so eine latente Depression, also so eine Unterschwelle, dass du immer eigentlich, bist ständig müde, bist schlecht drauf, hast irgendwie zu nichts Lust, brauchst immer mehr kurzfristige Stimulanzien, um überhaupt noch über die Runden zu kommen, dann kann das wirklich schon sein, dass so eine latente Depression vorliegt. Also wie gesagt, kein Arzt oder so, aber wenn man so sieht, sind viele heutzutage, haben irgendwie psychische Beschwerden und meines Erachtens, und dann liegt es nicht daran, oh, da hat einer Waffel oder irgendwas, was man sich wieder zurechtdenkt. Und psychische Erkrankungen sind ja eh so unter so einem Stigma. Aber ich meine, warum ist das so auf dem Vormarsch und warum betrifft es so viele? Und da geht es jetzt nicht darum, in der Klinik zu sein oder wo auch immer, sondern es geht einfach um diesen ständigen Stress, den du hast. Diesen ständigen Stress und das zermürbt natürlich einen. Dann kannst du Depressionen nennen, was auch immer, aber es ist einfach nur, es zermürbt dein Nervensystem, es untergräbt deine Regeneration und es führt einfach dazu, dass du immer schlapper, immer träger, immer auch von deiner Gefühlswelt her immer schlechter von dir denkst, von deiner Umwelt und so weiter. Und dieser chronische Dauerstress heutzutage, wo kommt der? Dauerhafte Erreichbarkeit. Wir sind permanent, sind wir erreichbar. Wir haben permanenten Minicomputer in unserer Tasche, der alles kann. Also gucken wir nur 20 Jahre zurück da, also ich musste noch mein ISDN-Modem immer anschließen und dann nach Hause gehen, dann gab es hier noch dieses ICQ und dann haben wir noch geschattet und dann war alles super langsam und wir sind noch irgendwie damals noch in die BUT gefahren, um uns mal irgendeinen Film auszuleihen oder irgendein Computerspiel. Selbst das ist ja alles total modern. Aber wir können natürlich der Technik unheimlich viel verdanken. Aber das führt dazu, dass wir dauerft erreichbar sind und nicht mehr abschalten können. Dann haben wir auch, wir urbanisieren uns immer mehr. Das heißt, wir ziehen natürlich immer mehr in die Städte auch. Das heißt, der Lärm, die ganze Belastung ist einfach immer höher. Ist immer, immer höher in der Stadt. Du hast weniger Naturbezug, außer du wohnst jetzt vielleicht in der Stadt im Grünen, aber die meisten wohnen dann irgendwo an der Straße oder sind umgeben von ganz viel Beton und haben dann noch einen Verkehrslärm, tausend andere Leute und es ist immer wuselig. Da kommst du auch schon nicht zur Ruhe. Dann der nächste Punkt, künstliches Licht und das ist, glaube ich, einer der meistunterschätzten Stressoren, ist künstliches Licht. Weil wir haben uns viele, viele Tausende von Jahren haben wir uns nach der Sonne gerichtet. Unser Rhythmus auch. Und dann haben wir irgendwann natürlich auch das Feuer entdeckt und dann gab es Kerzen, aber das Kerzenlicht, das muss man auch sagen, und das Feuer, das hat keinen Einfluss auf deinen Schlafrhythmus. Das merke auch immer wieder. Deswegen bin ich jetzt mittlerweile schon so, das wäre hier auch ein Tipp an dieser Stelle, dass du Kerzenlichtarmes benutzt. Versuche, und gerade dieses LED-Licht, das haben sie ja alle umgestellt, weil sie jetzt hier alle, vor Jahren haben sie alle auf LED umgestellt, das spart dann so viel Geld und ja, mag sein, dass der Verbrauch und alles jetzt niedriger ist. Und bei mir ist es so die Langlebigkeit LEDs, ich habe schon so viele LEDs nachgekauft, das ist meines Erachtens auch ein großes Geschäftsmodell, dass du dann irgendwie bewusster Fehler einbaust in den LEDs, dass du die dann wieder neu kaufen musst. Aber das ist ein anderes Thema. Und diese LEDs haben blaues Licht und das simuliert oder stimuliert wieder dein Gehirn, es ist Tag, sei wach und das unterdrückt zum Beispiel die Melatoninproduktion. Und das ist nicht zu unterschätzen. Gerade abends Handy, Tablet, Fernseher, auch das ganze Licht zu Hause durch die ganzen LEDs. Das ist alles künstliches Sonnenlicht. Das ist so, als wenn du abends die Sonne nochmal zu dir einlädst und nochmal schön alles durchscheinen lässt und dann willst du dich hinlegen und schlafen. Dein ganzer Körper ist total durcheinandergebracht. Der hat auf Jahrtausende gelernt, sich an den Rhythmus der Sonne zu halten. Und das haben wir komplett ausgehebelt. Dann haben wir auch noch extreme Reize. Wenn wir so schauen, Computerspiele, extremer Reiz, immer wieder was Neues, der Charakter levelt sich super schnell auf, dann gibt es neue Items zu kaufen. Oder jede Runde werden wieder neue fünf Leute abgeschossen und dann kannst du neue Waffe kaufen. Wo gibt's das? Also im wirklichen Leben. Wo gibt's das, diese hohe Stimulation? Das gibt es nirgendwo. Vor allem nicht ohne so wenig Arbeit reinzustecken. Auch Pornos ist auch so ein Thema. Pornos ist ein extrem großer Reiz, wo du auf einmal extrem attraktive Frauen siehst, die sich in aller Art und Weise stimulieren lassen. Sowas hast du nicht, wenn du, also nicht so einfach, wenn du nicht dich bewegst, was riskierst und ja an dir arbeitest, dann wird das nie nie passieren. Und der letzte Punkt, den ich habe, ist die wenige Bewegung. Wir bewegen uns immer weniger. Wir sitzen nur noch rum, klar durch Homeoffice wird alles bequemer, aber dadurch ist der Körper auch dauestresst, weil wir sitzen dann in einer falschen Haltung, nehmen dann, haben dann krummen Rücken oder vorgezogene Schultern, fühlen uns schlapp, die Hüfte ist verspannt und wir werden nur noch Träger. Und ich will dir jetzt an dieser Stelle zeigen, jetzt habe ich dir relativ viel nochmal erzählt, allgemein zum Thema Stress, was es bedeutet, warum der Körper auch mit diesem Stress reagiert und das ist hier auch alles sehr allgemein gehalten. Ich will es einfach halten und damit du das auch nachvollziehen kannst und verstehen kannst, ich will jetzt hier keinen, das ist kein wissenschaftlicher Podcast, also hier nochmal an der Stelle, sondern es geht hier um Praxis und dass du es eben auch, dass es nahbar ist und dass du es verstehst. Und wir haben über einen chronischen Stress nochmal gesprochen, was das für Ursachen hat in der heutigen Zeit und jetzt zeige ich dir nochmal ein paar Dinge, die du tun kannst, damit du dir, damit du deinen Stress minimieren kannst. Und das Wichtigste ist nochmal, und das merke ich immer wieder, ist das Lichtmanagement. Das ist, wenn du nur eine Sache aus diesem Podcast hier mitnehmen willst, dann nehme das Lichtmanagement mit. Heißt also, ich hatte das schon mal zum Teil in einer anderen Folge angeschnitten, aber tanke tagsüber, gerade morgens, so viel Tageslicht, wie es geht. Gerade morgens, 10 bis 20 Minuten reichen völlig aus, damit du deinen Körper, dein Geist darauf programmierst, jetzt ist Tag, jetzt Aktion, jetzt bin ich wach, jetzt ist der Tag und ich kann und ich funktionere. Also ich habe eine hohe Energie und gehe in den Tag rein. Das ist total wichtig, dass du diesen Reiz setzt. Und dann, wenn du nochmal nach Mittagessen, nachmittags nochmal rausgehst und nochmal Sonne tankst. Ich habe oft gemerkt, dann kriege ich nochmal so einen richtigen Energieschub, werde nochmal produktiv, dass ich dann abends deutlich besser schlafen kann, weil dadurch nochmal die Melatoninproduktion am Abend nochmal angereichert wird. Aber das funktioniert nur, wenn du abends Bildschirme konsequent vermeidest. Und das heißt, also ich mache das mittlerweile so, wir essen Armbut, gut, ich habe eine kleine Tochter, wir essen schon nochmal relativ früh Armbut, ich sage mal so 17.30 Uhr ungefähr. Aber dann ist es für mich so, und ich habe mir das angewöhnt. Ich mache das jetzt nicht von heute auf morgen, sondern das mache ich schon viele Jahre so, aber ich habe es nochmal nochmal intensiviert, weil ich einfach gemerkt habe, das macht einen maximalen Unterschied. Also abends mache ich mein Handy aus. Ich bin nicht der Präsident und ich bin auch nicht irgendwie der Vorstandsvorsitzende, dass mich irgendjemand noch um 18 Uhr zu kontaktieren hat. Das ist meine Zeit, um abzuschalten, um den Tag zu reflektieren, zu reflektieren, um Zeit nochmal für mich zu haben, für die Familie. Das ist für mich auch ein heiliger Space. Das heißt, ich schalte zum Armbrot dann auch mein Handy aus. Und das kann auch dann am nächsten Morgen alles erledigt werden. Also was ist so wichtig? Was ist noch so wichtig? Und das ist ja auch immer diese FOMO, also Fear of Missing Out, die Angst, etwas zu verpassen. Und ich habe jetzt auch vor einiger Zeit angefangen, weil ich einfach auch gemerkt habe, ich brauche mehr Energie und mehr gute Regeneration, damit ich eben auch, so wie diesen Podcast und noch viele andere Themen, die ich halt auch habe, so wie mein Kampfsport und Familie hier zu Hause und die Partnerschaft und alles, dass ich da weiter Energie habe. Und deswegen habe ich mir auch gesagt, ich gucke jetzt aktuell auch abends kein Fernsehen mehr oder irgendwas. Ich habe sonst immer nochmal eine halbe Stunde, Stunde oder so mal Fernsehen geguckt. Das mache ich momentan auch nicht mehr. Und da muss ich auch sagen, das ist schon teilweise ziemlich hart, aber ich nutze die Zeit, um nochmal zu reflektieren. Und das wäre der nächste Punkt, den ich dir mitgebe. Ich nutze abends ein Tool und dieses Tool will ich dir hiermit empfehlen, weil mir das total hilft, abends runterzukommen, auch selbst bei anstrengenden Tagen. Dieses Tool heißt Akkupressurmatte. Und wenn du das noch nicht gehört hast, gib das mal bei Amazon ein. Das ist auch nicht teuer. Also das ist mal ein Tool, wo es sich wirklich lohnt. 100% Empfehlung. Ich glaube, sie kostet so um die 30 Euro. Vielleicht ist die mittlerweile ein bisschen teuer. Ich habe mir mal so eine ganz günstige gekauft. Ich meine, sie sind so um die 30 Euro. Akkupressurmatte. Das ist eine Matte für einen Rücken. Ich sag mal, wie lang sind die? Ein Meter ungefähr, ist das lang? Und dann sind da so kleine Plastiknadeln drauf. Also es ist gar nicht lang, das sind so ein paar Millimeter sind die groß. Und wenn du dich da drauflegst, also ich kann ja auch im Film, wie du es noch nicht gemacht hast, erstmal mit dem T-Shirt und taste dich mal so langsam ran, weil es kann schon, je nach Intensität auch der Matte, da gibt es Unterschiede, aber es reicht auch so eine Basic-Matte, kann es schon ziemlich wehtun. Aber dadurch, dass es wehtut, spannst du erstmal an und du hast natürlich auch durchs Schmerzempfinden, ist es erstmal so ein bisschen unangenehm. Es entsteht erstmal Hitze, die Durchblutung wird angeregt. Du fühlst erstmal so ein bisschen unbehagen, aber mit der Zeit entspannst du dich halt dann rein, weil die Muskeln lockern sich dann durch den Schmerz werden dann auch gewisse schmerzstillende Botenstoffe im Körper ausgeschüttet und dadurch kannst du einfach weiterentspannen. Und ich merke manchmal so, ich habe das gestern Abend auch wieder gemerkt, wir sind ja jetzt hier schon seit über einer Woche zu Hause, irgendwie mit Kind krank und hasse nicht gesehen und natürlich ist eine hohe Anspannung. Gestern habe ich auch so gemerkt, ich kam nicht richtig runter. Mein Kopf kam nicht runter, er hat mir tausend Sachen wieder erzählt, die Birne. Und dann habe ich mich auf diese Akupressurmatte gelegt und das hat ein bisschen gebraucht, so eine halbe, dreiviertel Stunde und dann auf einmal bin ich dann sogar eingeschlafen, so leicht so eingedöst und dann habe ich schon so gemerkt, okay, ich will jetzt hier gar nicht irgendwie in so einen Tiefschlaf verfallen. Jetzt ist der Zeitpunkt, ins Bett zu gehen. Und das habe ich dann auch gemacht und ich muss sagen, ich hatte eine, trotz des ganzen Stress und der ganzen Anspannung hier, habe ich eine super Nacht gehabt. Also ich habe sehr gut durchgeschlagen. Ich war glaube ich einmal kurz wach, weil ich abends noch irgendwie, ich hatte noch abends dann was getrunken, das mache ich normalerweise auch nicht. Bin dann deswegen nochmal wach geworden, weil die Blase irgendwie ein bisschen gedrückt hat, aber sonst habe ich super geschlafen. Und das an der Stelle, diese 30 Euro kann ich nur dir ans Herz legen. Also das ist eine der besten Investitionen, die ich in den letzten Jahren gemacht habe, ist diese Akkupressurmatte. Das an Tools. Dann kann ich dir noch sagen, was du ja eh jeden Tag machst. Wir reden alle über Kalt duschen. Kalt duschen, das ist in jeder Mund und das wäre jetzt ja, das kann ich dir auch empfehlen, kalt zu duschen. Was ich aber an der Stelle nochmal, wenn es darum geht, dein Stressmanagement zu regeln, dann geht es darum, warm und kalt abzuwechseln. Ich finde, das macht einen großen Unterschied. Gerade morgens, wenn ich schon weiß, der Tag wird anstrengend, dann mache ich immer eine schöne Wechseldusche morgens. Das heißt also, ich dusche warm, ganz normal, du kannst auch ein bisschen wärmer duschen und dann duschst du kalt hinterher. Und das machst du im Wechsel. Da kannst du ein bisschen variieren, du musst jetzt da keine Stoppuhr machen, aber fang erstmal leicht an und wie gesagt, immer an der entferntesten Stelle des Körpers, also vom Herzen entfernt an, fangen. Am besten mit den Füßen, dann mal mit den Armen und dann zum Schluss erst den Körper, Brustkorb, Rücken und dann wechsel immer. Warm, kalt, warm, kalt. Und schließe dann immer, fang mit warm an, das ist das Wichtigste, und höre mit kalt auf. Und mach dann so mal zwei, drei Runden. Und also ich persönlich merke da eine totale Entspannung. Es erfrischt mich und entspannt mich zugleich. Also ich komme dann in so einen tiefen, entspannten Zustand. Ich finde das einfach total herrlich. Dann der nächste Punkt, den kannst du überall mit anwenden. Das ist die Atmung. Und hier möchte ich dir eine spezielle Technik mitgeben, die Boxatmung. Also die Boxatmung, ich werde auch in Zukunft mal einzelne Folgen, so in einer Art angeleitete Atemübung oder Meditation anleiten, wo ich nochmal tiefer reingehe. Die Boxatmung. Ich erkläre sie die hier nochmal ganz kurz. Das heißt, stell das wie so eine, deswegen heißt das so Box, wie so ein Quadrat vor. Also du atmest vier Sekunden lang ein. Stell dir das vor, wie ein Strich in der Box. Also im Quadrat. Dann hältst du vier Sekunden lang die Atmung, ein weiterer Strich. Dann atmest du vier Sekunden lang aus, ein weiterer Strich und hältst wieder vier Sekunden lang die Atmung. Und dann beginnst du wieder von vorn. Hast du jetzt ja schon, wenn du mal so imaginär mitgehst, also du machst einen Strich, atmest vier Sekunden ein. Dann machst du einen Strich, atmest vier Sekunden hältst du den Atem. Dann vier Sekunden atmest du aus. Und dann hältst du wieder vier Sekunden den Atem. Und dann atmest du wieder vier Sekunden ein. Dann hältst du wieder vier Sekunden den Atem. Dann hältst du wieder vier Sekunden. Ah ne, jetzt bin ich auch durcheinander gekommen. Also, ich wiederhole mal. Also du atmest 4 Sekunden ein, du hältst 4 Sekunden. Du atmest 4 Sekunden aus, du hältst 4 Sekunden. Du atmest 4 Sekunden ein, du hältst 4 Sekunden. Also das ist immer im Wechsel. 4 Sekunden einatmen, 4 Sekunden halten. 4 Sekunden ausatmen, 4 Sekunden halten, 4 Sekunden einatmen, 4 Sekunden halten. Ich glaube, jetzt hast du es auch verstanden. Wenn nicht, Boxatmung ist relativ bekannt, dann guck auch nochmal im Internet, aber praktiziere das mal 5 Minuten. Du wirst einen großen Unterschied merken. Also dein Nervensystem ist danach beruhigt. Du hast dich selber reguliert. Und das ist total wichtig in der heutigen Zeit. Also, ich wiederhole nochmal die Folge. Wir haben über Stressmanagement gesprochen. Warum ist dein schüttet dein Körper überhaupt Stresshormone aus? Warum geht er überhaupt in diesen Stressmodus? Weil es darum geht, dich in Alarmbereitschaft zu versetzen, dass du halt kämpfen kannst oder dass du fliehen kannst. Es geht ums Überleben. Dadurch ist dieser Stress, diese Stressreaktion entstanden. Biologisch hat es einen Grund. Aber heutzutage kommen wir nicht mehr davon runter. Wir sind in Dauerstress, weil wir haben nicht mehr gelernt, also wie mit diesem, ich habe ja gesagt, mit dem anderen Clan, wir vertragen uns da nicht und dann sind wir entspannt, sondern es ist immer irgendwas zu tun. Irgendwas blinkt, immer das Handy, wir sind immer erreichbar, es gibt irgendwie ein neues Problem oder die Nachrichten sprechen wieder vom Krieg oder von irgendeiner neuen Krise. Wir kommen gar nicht zur Ruhe. Dann wohnen wir immer mehr in Städten. Wir haben totale Belastung, Lärmbelastung, Staubbelastung, etc. Wir sind umgeben vom künstlichen Licht. Das heißt also, unser Körper findet gar nicht mehr zum biologischen Rhythmus, zum vernünftigen Rhythmus, sondern ist nur noch durcheinander von dem ganzen künstlichen Licht. Wir sind extrem reizen ausgesetzt, mag es extrem spannende Serien sein, die man sich noch am Abend reinzieht. Pornos, Computerspiele, die uns alle total überreizen. Wir bewegen uns zu wenig. Wir sitzen viel zu viel am Schreibtisch, vom Computer, vom Tablet, was auch immer. Und das führt natürlich noch zu mehr Stress. Dann haben wir gesprochen, welche Tools. Hier nochmal die Empfehlung. Die Akkupressurmatte, definitiv 30 Euro da ist, jeder Cent ist es wert. Dann haben wir über Lichtmanagement gesprochen. Lichtmanagement ist das zentrale Thema. Schau dir das ruhig auch nochmal in Ruhe an. Der zirkidiane Rhythmus zum Beispiel. Guck dir das an nochmal, was auch so blaues Licht. Informiere dich da, werd da selber zum Experten, was blaues Licht auch mit deinem Schlafrhythmus macht. Weil Schlaf ist so zentral. Dann haben wir über Wechselduschen gesprochen. Wenn jeder duscht in der Regel täglich oder vielleicht alle zwei Tage, je nachdem, wie du dich natürlich auch bewegst und schwitzt. Aber das machst du sowieso und das kann man super integrieren. Wechselduschen an der Stelle auch eine große Empfehlung meinerseits. Und dann habe ich dir die Boxatmung gezeigt, also die 4x4 Atmung. Da bitte, fünf Minuten. Und fang vielleicht erstmal klein an, fang vielleicht erstmal mit einer Minute an, aber selbst fünf Minuten am Tag, das resettet einmal komplett dein Nervensystem von diesem Dauerstress hin zu ich bin relativ entspannt. Ja, und ich freue mich gerne auf dein Feedback. Also was hast du dazu ausprobiert? Lass gerne mal einen Kommentar da. Schreib auch gerne mal über was du hören willst in dem Podcast. Das würde mich total freuen. Ich freue mich über jede Nachricht. Der ein oder andere hat schon mal was geschrieben, jetzt nicht mit irgendwelchen Vorschlägen, aber gerne melde dich mal, einfach in die Kommentare was schreiben, worüber du gerne was hören willst. Und dann mache ich mir dazu ein paar Gedanken. Wenn es ein paar mehr Fragen gibt, dann sammle ich die auch und werde die mal in einer separaten Folge vorstellen. In dem Sinne, bleib stark, bleib mit Herz.