Männlichkeit mit Herz

Sorge für Sicherheit - Führe sie zurück ins Feminine

Felix Achcenich

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0:00 | 21:51

Viele Männer glauben, sie müssten mehr tun, mehr sagen, mehr leisten, um eine Frau zu halten.
Doch was, wenn das Gegenteil wahr ist?

Was, wenn deine größte Kraft nicht im Tun liegt – sondern in deiner Präsenz?

In dieser Folge erfährst du, warum echte Anziehung dort entsteht, wo eine Frau sich sicher fühlt. Nicht kontrolliert. Nicht überzeugt. Sondern gehalten.

Ich zeige dir, was es wirklich bedeutet, als Mann einen Raum zu führen.
Einen Raum, in dem sie loslassen kann.
In dem sie weich wird.
In dem sie zurück in ihre feminine Energie findet.

Du lernst:

  • Warum emotionale Sicherheit der Schlüssel für tiefe Verbindung ist
  • Wie du durch Klarheit und Ruhe Führung übernimmst – ohne Druck
  • Was Frauen wirklich brauchen, um sich fallen lassen zu können
  • Und warum deine eigene innere Stabilität alles verändert

Diese Folge ist kein theoretisches Gerede.
Sie ist eine Einladung, deine Männlichkeit neu zu verkörpern.

Weniger Kontrolle.
Mehr Präsenz.
Mehr echte Verbindung.

Wenn du bereit bist, nicht nur verstanden zu werden – sondern wirklich zu führen – dann ist diese Folge für dich.

Und jetzt?

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Hast du oft Streitereien mit deiner Partnerin und gibt es häufig Diskussionen wegen Kleinigkeiten und euer Sexleben ist so gut wie gar nicht mehr vorhanden, dann kann es an einem ganz bestimmten Grund liegen, nämlich dass deine Partnerin sich nicht mehr wirklich sicher mit dir fühlt. Sicherheit in deinem Reden, Sicherheit in deinen Taten und Sicherheit auch in deinen Gefühlen. Nämlich das Feminine, deine Partnerin, die ist sehr empfindsam und die spürt bereits Kleinigkeiten in deiner Aura, die dir als Mann im Maskulinen zum Teil gar nicht auffallen. Und ich zeige dir heute in dieser Episode drei ganz konkrete Tipps, wie du es schaffst, wieder deiner Partnerin das Gefühl zu geben, dass sie in Sicherheit ist, dass sie sich entspannen kann und sich in ihren femininen Part wieder mehr rein entspannen kann.

SPEAKER_00

Willkommen bei Männlichkeit mit Herz. Hier lernst du, wie du Klarheit findest, Energie aufbaust und echte Stärke lebst. Mit Übungen, die dich fordern und mit Herz, das dich verbindet.

SPEAKER_01

Und damit herzlich willkommen bei einer neuen Folge von Männlichkeit mit Herz mit deinem Host Felix. Und ich freue mich, dass du heute auch wieder bei diesem wichtigen Thema eingeschaltet hast. Es geht nämlich heute um das Thema Sicherheit. Führe sie zurück in das Feminine. Und natürlich, Sicherheit, das ist erstmal ein Grundbedürfnis für uns alle. Wir brauchen alle Sicherheit. Und ganz besonders merke ich das auch immer wieder bei mir zu Hause, bei meiner Tochter, die ist ja noch relativ klein. Also, wenn sie das jetzt hören würde, würde sie sagen: Papa, ich bin nicht klein, ich bin schon ganz groß. Sie ist ja jetzt fast sieben. Und gerade bei so Kindern ist diese Sicherheit, also dass die Bindung zu den Bezugspersonen da ist, total zentral. Und Sicherheit ist natürlich auch für uns Männer sehr zentral. Also vielleicht hat das jeder schon mal oder jemand schon mal, der jetzt hier gerade zuhört, schon mal erfahren, irgendwie einen Tod eines nahen, nahestehenden Menschen oder die die Sicherheit gegeben hat oder zum Beispiel Verlust des Arbeitsplatz oder auch eine schwere Erkrankung. Das alles hat ja an deinem Bedürfnis der Sicherheit gezerrt und das hat extremen Stress ausgelöst. Und gerade bei Frauen in der Partnerschaft ist das ein zentrales Bedürfnis, eines der zentralsten Bedürfnisse überhaupt, dass sie sich auf dich verlassen kann, damit sie sich in Sicherheit fühlt. Und ich will hier nochmal einen kleinen Exkurs machen zum Thema Sicherheit, bevor wir dann auch tatsächlich in dieses konkrete, in die konkreten Tipps einsteigen, was die Partnerin von dir braucht, möchte ich Ihnen an dieser Stelle einen kleinen Exkurs machen zu den Grundbedürfnissen eines jeden Menschen. Und vielleicht hast du das schon gehört, wenn nicht, einfach hier nochmal der Tipp, schau dir mal die Bedürfnispyramide nach Maslo an. Das ist ein Psychologe auch schon ein relativ altes Konstrukt, eine Pyramide, die in der Basis die Bedürfnisse darstellt. Also unten in der Basis angefangen mit den Grundbedürfnissen und dann steigt das immer weiter auf mit Bedürfnissen, die dann an der Spitze der Pyramide stehen, die dann wirken, wenn Grundbedürfnisse erfüllt sind. Also schau dir das gerne mal an. Das ist so ein Klassiker in der Psychologie. Ich möchte hier ganz kurz nochmal darauf eingehen, weil da kommt auch nochmal ganz klar hervor, dass eben Sicherheit auch in dieser Bedürfnispyramide ein ganz grundlegendes Bedürfnis ist. Weil wir fangen an mit dem ersten Bedürfnis, das ist das physiologische Bedürfnis eines jeden Menschen, also dass du genug Nahrung hast, dass du schlafen kannst, dass dir warm ist, also dass du Kleidung hast und wirklich so die totalen Basics. Ich will jetzt nicht groß ausschmücken, sondern es ist ein kleiner Exkurs. Und dann kommt schon das Sicherheitsbedürfnis. Also dass du dich sicher fühlst in deiner Umgebung, in deinem Umfeld, dass du dich natürlich auch sicher mit deinen Mitmenschen fühlst, sicher in der Gesellschaft, dass du dich in deinem Wohnraum sicher fühlst, dass du deinen Arbeitsplatz für sicher erachtest. Das ist das zweitwichtigste Grundbedürfnis, nach natürlich dem psychophysiologischen Bedürfnis. Dann kommen die sozialen Bedürfnisse, Bedürfnis nach Freundschaft, nach Beziehung, nach Nähe zu anderen. Das vierte Bedürfnis, die Wertschätzung, dass du auch gewertschätzt wirst, dass du dich natürlich selber auch wertschätzt, aber auch für dein Tun, für dein Dasein eben auch Wertschätzung erfährst. Und dann kommen die letzten beiden Punkte, die Selbstverwirklichung, also dass du was machst, was deinen Stärken und deinem Charakter, deinen Wertvorstellungen entspricht. Und dann zum Schluss die Transzendenz. Ich würde es hier mal als spirituelle Arbeit sehen, dass du dich mit etwas Höherem verbindest als du selbst. Das ist aber auch ein breites Feld, dass du jetzt nicht unbedingt einen christlichen Gott hast, aber dass du dich zum Beispiel mit der Natur verbinden kannst, dass du dich mit dem Universum verbinden kannst, das ist damit gemeint, also dass du ein etwas höheres Ziel oder ein höheres Gut verfolgst und da eben dran glaubst. Und wenn wir uns jetzt diese Sicherheit nochmal anschauen, dann ist das ganz zentral verankert in jedem von uns, aber gerade in dem Weiblichen. Weil wenn das Weibliche sich nicht sicher fühlt, dann ist es angespannt, dann ist es irritiert. Und dann führt das zu diesen Streitereien wegen Kleinigkeiten. Dann ist sie oft genervt, dann fängt sie an zu kritisieren, wegen Kleinigkeiten, Spitzen zu verteilen, sie fühlt sich nicht. Dann ist Sex auch mal so gar nicht drin. Und das ist für uns Männer in Beziehungen ganz zentral, dass wir Sex haben, dass wir regelmäßig Sex haben. Und natürlich für das weibliche, für das Feminine auch. Nur da funktioniert es ein bisschen anders als bei uns Männern, also ein bisschen sehr anders. Bei uns Männern, wir können meistens auf Knopfdruck. Außer wir hatten jetzt vielleicht schon in den letzten Tagen zig Samenaugüsse und sind jetzt wirklich pappe satt. Also wir sind satt gegessen ohne Ende. Ja, dann vielleicht nicht. Aber in der Regel, wenn wir jetzt eine normale Libido haben und jetzt ein paar Tage keinen Sex hatten, natürlich wollen wir dann Sex. Also wenn wir wirklich gesund sind, eine normale Libido haben, natürlich, dann will jeder Mann natürlich Sex haben. Und bei Frauen ist das differenzierter. Natürlich gibt es da auch gewisse Zyklen, zum Beispiel Hormonzyklen, dass da um den Eisprung herum die Frau natürlich besonders ja auf Sex will aufgrund des Eisprungs, aber in der Regel braucht die Frau viel mehr. Da reicht es nicht, ich bin jetzt geil und ich will, ja, gibt's auch. In der Regel ist es aber so, die Frau braucht erstmal ein Gefühl von Sicherheit, dass sie sich rein entspannen kann. Das ist so zentral, dass du das merkst einfach. Das ist, wenn du auch alle Rahmenbedingungen passen und dann bereitest du zum Beispiel den Raum vor, du hast ein paar Kerzen angemacht, du hast die Zimmertemperatur angenehm eingerichtet, du hast ein paar Decken hingelegt, du hast dir ein bisschen Gedanken gemacht, machst ein bisschen eine Massage vorweg und dann kann sich die Frau in ihre weibliche Energie entspannen. Das heißt, sie kann loslassen und sich ganz hingeben. Das ist nämlich auch das Weibliche, das ist die Essenz, diese Hingabe, die Entspannung, das Weichsein, das Fallenlassen und das Loslassen. Also dieses, oh, ich bin hier und ich vertraue dir. Ich vertraue mich deiner Führung, deiner Präsenz, dein Bewusstsein an. Das ist im Endeffekt das Männliche, dass du präsent bist und den Raum für sie hältst, dass sie sich entspannen kann. Merke, das ist so zentral. Das ist so zentral, weil viele fangen dann an in diesen kleinen Irritationen, die dann hochkommen im Alltag, dass sie sich beschwert wegen Kleinigkeiten, wo du denkst, ey, das geht mir gerade auf den Geist, dann fängst du nämlich an zu argumentieren, bist dann auch gefühlsgeladen und bist wütend und fängst dann an, rumzuargumentieren, was sie nur noch mehr auf die Palme bringt, weil sie sich nicht von dir gesehen fühlt in ihren Gefühlen. Also das ist ganz zentral, das zu verstehen. Das weibliche funktioniert komplett anders. Wir als Männer sind dann gleich wieder so, ah, ich habe hier die Lösung, 1, 2, 3, musst du nur so machen, pupp, pupp, pupp, pupp, das ist alles ganz anders. Das ist der komplette Graus für das weibliche. Das Weibliche fühlt sich dann überhaupt nicht gesehen und das macht sie nur noch wütender. Und dann hast du nur noch mehr Streitereien und noch mehr rumgezicke, Irritation und natürlich noch viel weniger Sex und einfach keine erfüllte Partnerschaft. Also, Punkt Nummer eins, handle nach deinen Worten und handle nach deinen Werten. Ich meine damit ganz konkret, wenn du sagst, als Beispiel, es ist ein ganz einfaches Beispiel, Schatz, ich räume den Keller auf. Da ist ein Riesensaustall, ich räume den Keller auf, das erledigt jetzt am nächsten und am übernächsten Wochenende. Und du machst das nicht, dann wird sie enttäuscht sein in deinem Vertrauen. Also dann denkt sie sich, ey, der steht nicht zu seinem Wort in so Kleinigkeiten oder du sagst, du kümmerst dich darum, du kümmerst dich darum, eine Rechnung zu bezahlen. Und sagst hier, entspann dich, ich hole die Kinder ab, ich zahle die Rechnung, ich gehe nochmal im Supermarkt das Einkaufen und es läuft nicht. Du vergisst die Rechnung zu bezahlen, du holst zwar die Kinder ab, aber vergisst dann noch in den Supermarkt zu fahren. Hey, das kann natürlich jedem passieren. Wir sind alles nur Menschen. Nur wenn du das öfters machst, auch mit anderen Beispielen, die das vielleicht einfallen, dann verliert sie das Vertrauen in dir und verliert auch diese Fähigkeit, sich zu entspannen, weil sie dann wieder merkt, ey, ich muss das alles selber machen, ich muss mich jetzt wieder selber kümmern, ich muss jetzt selber noch in den Supermarkt fahren, ich muss jetzt selber die Rechnung bezahlen, ich muss jetzt irgendwie selber ihm noch daran erinnern, dass er den Keller aufräumen wollte und ist dann wieder in ihr maskulinpart, sondern sie muss die Sachen organisieren, sie muss sie planen, sie muss sie überblicken und dann kann sie sich nicht entspannen. Und natürlich ist es häufig so, dass wir heutzutage so viel um die Ohren haben, dass natürlich die Partnerin oder das Feminine natürlich immer wieder auch in dieses maskulin Part gehen muss. Also natürlich muss sie irgendwie ihre Dinge organisieren, ihre Dinge regeln. Und du kannst es nicht alles alleine machen. Nur das, was du, was dein Job ist, das, was du ihr sagst, das mache bitte auch. Und wenn du es nicht schaffen kannst oder wenn irgendwas dazwischen kommt, ja, dann kommuniziere das auch. Hey, es ist menschlich, dass wir mal Sachen vergessen oder dass wir mal Sachen verschieben müssen, dann geh aber mit ihr in den Kontakt. Das Reden ist auch ganz zentral, damit wir Verbindung hergestellt werden kann. Das Weibliche verbindet sich durch das Reden und das gebe ihr auch, dass sie mit dir reden kann und du zuhörst. Also Punkt Nummer eins, nicht A sagen und B machen oder A sagen und nichts machen, sondern handle nach deinen Worten, was du sagst und handle nach deinen inneren Werten. Also was für Werte hast du? Das werde ich nochmal in einer separaten Folge machen. Das ist total wichtig, dass du als Mann gewisse Grundwerte hast, nach denen du in deinem Leben handelst. Also das ist so dein Kern. Nicht, dass dann einer sagt, oh, heute gibt es Bananen, du magst keine Bananen und dann sagst du aber, ja gut, weil es heute Bananen gibt, esse ich jetzt Bananen, obwohl ich die eigentlich gar nicht mag, schmeckt mir gar nichts. Und jedes Mal das macht, was dir jemand anderes sagt. Das geht gar nicht als Mann. Wir brauchen feste Werte. Punkt Nummer zwei, berühre sie im Herzen. Und wie machst du das? Indem du wie bei allen anderen sozialen Beziehungen auch ihr Aufmerksamkeit gibst. Das heißt ganz konkret, wenn sie dir was erzählt, wenn sie gerade sauer ist, wenn sie sich beschwert, dass du irgendwas nicht gemacht hast, meistens steckt einfach auch nochmal ein anderer Grund dahinter, dass du dann da bist. Du bist präsent und hörst dir zu. Du schaust sie an, du bist da und hörst zu, was sie dir sagt und spürst mal rein, spürst ihren Schmerz, ihren emotionalen Schmerz, den sie gerade hat und bist da. Du kannst es so sehen wie der Fels in der Brandung. Die Welle kommt, das Feminine ist übrigens auch das Wasser und das Wasser knallt gegen den Fels. Kennst du ja wahrscheinlich irgendwie aus dem Film oder diese Szene, dass das Wasser eine meterhohe Wellen preschen da auf die Klippen und stell dir vor, du bist als männlicher Part die Klippe und sie prescht mit den Wellen dagegen. Die Gefühle preschen dann so gegen und du bist da in einer Offenheit und hörst zu und gehst auch mal in dieses Gefühl rein und fühlst mal diesen Schmerz und zeigst sie einfach, ey, ich höre dir zu und ich bin für dich da. Das Motto, ich bin da, ich bin hier. Und das reicht schon, dass du da bist und hier bist. Das ist so wichtig, grundsätzlich auch mal anderen Leuten zuzuhören. Weißt du, du musst dich nicht immer von natürlich zuquatschen lassen, wenn du da jetzt keinen Bock drauf hast. Gerade in Partnerschaften ist es aber so wichtig, dem anderen mal zuzuhören und gerade auch wenn diese Gefühle da sind und raus aus dem Verstand zu gehen, sondern das einfach mal zu spüren. Weil da geht es um Emotionen, es geht darum, das Gefühl geradeauden und diesem Gefühl Raum zu geben und das mache. Und du wirst merken, wie sie sich dann langsam entspannt. Hast du ja vielleicht auch schon mal gemerkt, wenn du wütend bist, zum Beispiel, ich hatte das auch den einen Tag, da war ich tierisch wütend, ich weiß gar nicht mehr, auf was genau. Ich war total angepisst und dann war ich so wütend, dann habe ich hier zu Hause ein Kissen genommen und habe dann einfach so wie so ein Hammerkranker da zehnmal draufgeschlagen, irgendwie nochmal in das Kissen reingebrüllt. Und dann habe ich gemerkt, oh, wie ich mich dann auf einmal entspannt habe und gedacht habe: so, wow, ich habe diesen ganzen Raum gegeben, auf eine konstruktive Art und Weise und konnte mich dann da rein entspannen. Punkt Nummer 3, so zentral. Du kannst natürlich nur Sicherheit geben und ausstrahlen, wenn du gut für dich selber sorgst. Und da kann ich dir nochmal die Folge auch Mama ans Herz legen. Mama, wo bist du? Wo ich auch nochmal über das Thema Bedürftigkeit gesprochen habe. Du brauchst einfach erstmal eine starke Basis. Also wenn wir da auf die Bedürfnispyramide nach Marso nochmal schauen, dann geht es da ganz klar um natürlich die Basics, dass du gut isst, dass du gut schläfst, dass du deine Routinen hast. Also ich bin zum Beispiel auch so jemand, ich habe gerne meine Routine, ich gehe oft zur gleichen Zeit schlafen, stehe auf, hab dann so meine Morgenroutine, die ich mache, und bin dann einfach so gesettelt und gucke dann auch, weiß dann auch mittlerweile, was mir echt gut tut und was mir nicht gut tut. Also ich weiß zum Beispiel, ein Spaziergang am Nachmittag, wenn die Sonne scheint, tut mir zum Beispiel total gut. Oder meine Entspannungsübung, ein bisschen Meditation, ein bisschen Yoga, also Sachen, die mich auch runterfahren und wo es nicht wieder darum geht, jetzt eine neue Folge aufzunehmen, wieder noch zu husteln, noch Base, also wieder noch Business zu machen, sondern wo ich mich auch entspannen kann und mir Nahrung gebe, was mir gut tut, was mich in meiner weiblichen Energie selber auflädt, damit ich weniger bedürftig bin meiner Partnerin gegenüber. Weil wir suchen ja oft, das ist auch wieder ein ganz zentraler Punkt, wir suchen ja oft auch in dem Femininen diese Entspannung. In dem Sex suchen wir feminine Energie, Energie, die uns wieder reguliert, die uns mal raus aus unserem männlichen Tun, aus unserem Verstand gibt, wo wir mal Raum haben zu entspannen, uns mal zu fühlen, zu spüren, dass es so anziehen am Femininen und das uns immer wieder selbst auch zu geben. Deswegen auch diese Folge nochmal, warum traditionelle Männlichkeit gefährlich ist, weil das wird komplett ausgeblendet und komplett auch diese das weibliche, die weibliche Energie wird komplett desaströs dargestellt. Sie wird komplett, sag ich mal, klein gehalten und schlecht gemacht. Dabei ist die weibliche Energie eine wunderbare Energie, eine Energie, die deinen männlichen Part immer wieder aufladen kann, wenn du dieses Symbol von Yin und Yang kennst. Dann normalerweise dreht sie. Das ist ja eigentlich so ein Symbol, was jetzt überverkauft wird irgendwie oder war eine Zeit lang sehr trendy. Damit das aber fließen kann, auch deine männliche Energie, brauchen wir die weibliche, weil das ist ein Kreislauf. Also die weibliche Energie schiebt die männliche Energie an, die männliche Energie schiebt die weibliche Energie an. Also das ist ein Kreislauf, was sich halt immer wieder dreht. Und das ist zentral zu verstehen, dass die weibliche Energie lade sie in dein Leben ein, in Form von, was ist weibliche Energie? Entspannung, Essen, mal loslassen, Dinge mal fünf gerade sein lassen. Das sind alles weibliche Eigenschaften, die du brauchst, um dauerhaft auch deine männliche Energie am Start zu halten, um nicht nur zu funktionieren, auch natürlich in Lebensfreude einen Genuss zu haben. Und ich halte, wie schon gesagt, warum traditionelle Männlichkeit gefährlich ist, hör dir diese Folge an, da gehe ich nochmal ein bisschen genauer drauf ein, ist hier auch ganz zentral. Damit einhergehen. Wenn du eine gut funktionierende Partnerschaft haben willst, dann brauchst du auch immer wieder für dich selber einen weiblichen Part, dass du unabhängiger von deiner Partnerin bist, dass du nicht so ein Gollum bist und sagst immer, ich brauch jetzt was von dir, ich brauch jetzt, du musst mir jetzt zuhören, du musst mich doch verstehen, ich brauche jetzt Sex von dir, ich brauche dies, ich brauch das, ich brauch jenes. So, und dann kann sich deine Frau auch nicht entspannen, weil sie dann für dich da sein muss, am Start sein muss. Und natürlich ist es auch ein Hin und Her, ein Wechselspiel. Grundsätzlich ist es wichtig, dass du gut für dich sorgst. Damit möchte ich auch abschließen, ich wiederhole noch einmal, schau dir gerne die Bedürfnispyramide nach Maslow an. Finde ich ein gutes, erstmal ein Basic-Verständnis auch zu deinen eigenen Bedürfnissen. Dann Punkt Nummer 1 haben wir gesagt, handle nach deinen Worten, dann nach deinen Taten, also dann A sagen und auch A machen, nicht dann sein lassen oder B machen. Berühre sie im Herzen, lass sie kommunizieren, sei da, sei präsent, die Gefühle spüre in sie rein, wie es ihr gerade geht, auch mal und lass das zu, wenn sie mit dir spricht. Sprich, sei da, geh aus deinem Verstand raus, argumentiere nicht, das ist nicht dein Freund und da geht es nicht um das nächste Fußballspiel, sondern es geht um Verbindung. Kommunikation ist ganz zentral, wenn du mit deiner Partnerin wieder mehr Kontakt herstellen willst, dann lass sie kommunizieren, geh in die Kommunikation und berühre sie damit in ihrem Herzen. Sorge gut für dich selbst. Absolut basic, dass du als Mann immer wieder gut für dich selber sorgst, indem du gut isst, indem du Pausen machst, indem du deine Freundschaften pflegst, indem du deine Hobbys nachkommst und dann wirklich auch mal loslässt und dich selber auch in das Feminine entspannst und zum Beispiel dir mal dein Lieblingsessen machst oder einfach mal heute mal einen Tag Urlaub machst, einfach in die Sauna fährst, was du auch immer gerne tust, um wirklich mal runterzukommen und deine Akkus aufzuladen, um dann wieder mehr in deine männliche Kraft zu kommen. Ich freue mich, dass du bis zum Ende dran geblieben bist. Wenn dir dieser Podcast gefällt, dann freue ich mich über eine ehrliche Bewertung, meinen Kommentar. Wenn du zum Beispiel auch jemanden kennst, wo du sagst, hey, der hat vielleicht auch gerade Stress mit seiner Partnerin, da läuft es irgendwie nicht, dann empfehle gerne diesen Podcast oder diese Folge an deinen Freund weiter. Auch natürlich in der Hoffnung, dass ihm damit auch weitergeholfen werden kann. Und ich freue mich mit auf die nächste Folge. Bleib stark, bleib mit Herz.