Bonusgeflüster – Der Podcast für Bonusmamas in Patchworkfamilien

Unsichtbar in der Patchworkfamilie? So findest du als Bonusmama deinen Platz

Sally Matthes Season 2 Episode 39

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Du sitzt am Esstisch, reichst die Butter, räumst ab — und niemand fragt, wie dein Tag war. Du bist da, aber du bist nicht gemeint. Willkommen im Alltag vieler Bonusmamas in Patchworkfamilien.

In dieser Solo-Folge spricht Sally über die schleichende Unsichtbarkeit, die viele Stiefmütter kennen: das Gefühl, mitten in einer Familie zu stehen und trotzdem nicht gesehen zu werden. Und sie zeigt, warum du selbst einen Anteil daran hast — und was du konkret verändern kannst.

IN DIESER FOLGE ERFÄHRST DU:
  • Warum Unsichtbarkeit kein Zufall ist, sondern ein Muster, das du selbst mitgestaltest
  • Die drei häufigsten Fallen, in die Bonusmamas tappen (und warum sie alles schlimmer machen)
  • Was eine Klientin verändert hat, die sich anderthalb Jahre lang unsichtbar gemacht hatte
  • Fünf konkrete Veränderungsschritte aus der Bonusmama-Formel
  • Wann du dich ehrlich fragen musst: Will er mich IN seiner Familie — oder nur neben ihr?
DIESE FOLGE IST FÜR DICH, WENN:
  • Du das Gefühl hast, du funktionierst in deiner Patchworkfamilie, aber niemand sieht, was du leistest
  • Du dich fragst, warum dein Name auf Familienfeiern nie fällt
  • Du innerlich kündigst, aber es nicht aussprichst

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🎬 Diese Folge auf YouTube: https://youtu.be/ZAxZSQd57mM

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Die unsichtbare Bonusmama — so findest du deinen Platz in der Patchworkfamilie

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Ich bin Sally Matthes — systemischer Coach, Erziehungswissenschaftlerin und selbst Bonusmama. Seit 2023 begleite ich Bonusmamas in Patchworkfamilien dabei, ihren Platz zu finden — ohne sich selbst zu verlieren.

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Dein Partner sitzt am Handy, der tippt kurz, er legt es weg. Und dann sagt er nebenbei so, ach, im Übrigen, die Kinder schlafen am Freitag bei uns, die Ex hat was. Freitag, euer Freitag, der Abend, auf den du dich schon seit Tagen freust, date night. Einfach abgesagt, obwohl ihr essen gehen wollt. Ihr hattet eine Reservierung, die ihr schon vor Wochen getätigt habt. Und jetzt ist es einfach so gestrichen. Ohne dass du ein Wort dazu sagen konntest. Wenn du dieses Stechen im Bauch kennst, dann bleib dran. Denn heute reden wir darüber, warum das passiert, was es mit dir macht und was du tun kannst, damit es aufhört. Willkommen bei Bonus Geflüster, deinem Podcast für mehr Klarheit, Leichtigkeit und Verbindung in deiner Patchwork-Familie. Ich bin Zelie, Podcasterin, systemische Coach, Erziehungswissenschaftlerin and selbst Bundesmama. And heute geht es um ein Thema, das wirklich in fast jedem Coachings zum Thema gemacht wird. Es geht um Entscheidungen, die dein Partner trifft, ohne dich zu fragen. And um das Muster dahinter. And I say gleich vor und weg, when you eat the gear hasten, so oh yeah, that kenne ich, das tut mir auch weh, damit bist du nicht alleine. This is echt einer der häufigsten Schmerzpunkte, die mir Bonus Mamas beschreiben. And dabei geht es wirklich um so viel mehr als um Terminplanung. Und ich zeige dir eben in dieser Folge, was du ganz konkret dagegen tun kannst. Und ich zeige dir auch, wie du mit mir zusammenarbeiten kannst. Ganz persönlich, ganz individuell. Aber jetzt lass uns erstmal in das Thema eintauchen. Also du kommst abends nach Hause, der Tisch ist gedeckt, eigentlich sieht alles ganz normal aus. Und dann sagt dein Partner so ganz beiläufig, ach, im Übrigen, dieses Wochenende kommen die Kinder nicht, dafür nächstes Wochenende, ich habe mit der Ex getauscht. Einfach so abgeschlossen. Ohne dich zu fragen. Und du stehst da. Lächelst vielleicht, sagst, okay. Aber innerlich, innerlich wird es am liebsten explodieren. Nicht weil die Kinder kommen, sondern weil es dein Wochenende ist, weil du was vorhattest, weil was geplant war. Und weil du mal wieder nicht gefragt wurdest. Nicht einbezogen wurdest. Sondern jetzt darüber informiert wirst, nachdem die Entscheidung getroffen ist. Also was passiert denn, wenn du das immer wieder schluckst? Naja, du lebst gefühlt so auf Standby. Also du planst nichts Wirkliches mehr, sowas Fest ist am Wochenende. Du hältst dir auch Freiräume offen. Nicht, weil du sie unbedingt willst, sondern weil du weißt ja nicht, was noch passieren könnte. Es kann sich ja jederzeit ändern. Also lebst du auf Standby in deinem eigenen Leben. Und manchmal merkst du auch gar nicht, dass so eine Entscheidung getroffen wurde. Also du wirst darüber gar nicht offiziell informiert, sondern du erfährst es so nebenbei. Zum Beispiel, wenn du dein Bonuskind nebenbei so fragst, hey, morgen zum Schwimmtraining, ich fahre dich, gell? Und dass du sagst, so, nee, nee, der Papa hat mich abgemeldet. Abgemeldet? Du fährst das Kind dreimal in der Woche zum Schwimmtraining und niemand gibt dir Bescheid. Es geht aber eigentlich nicht ums Schwimmtraining, wenn wir mal ganz ehrlich sind. Sondern es geht darum, dass du Verantwortung trägst, ohne Mitspracherecht zu haben. Es geht ja darum, dass du die Verantwortung trägst, das Kind dahin zu fahren und dann über so etwas nicht informiert wirst. Das ist der eigentliche Schmerzpunkt. Das ist die Kernwunde. Oder stell dir doch mal vor, die Kinder wollen ein neues Lieblingsspiel. Und der Papa sagt ja, obwohl ihr doch erst letzte Woche darüber gesprochen habt, dass ihr die Bildschirmzeit innerhalb der Woche reduzieren wollt. Und dann vergisst das einfach wieder. Oder es war ihm nicht mehr so wichtig. Oder die Kinder haben einfach so lange genervt, bis er nachgegeben hat. Er hat bestimmt einen guten Grund, warum er das gemacht hat. Und gleichzeitig stehst du daneben als die Böse, wenn du sagst, Moment mal, das hatten wir doch anders besprochen. Und was passiert denn, wenn sich solche Fälle oder solche Situationen summieren? Also du wirst zur Kontrolleurin, du willst alles ganz genau wissen. Du fragst ständig nach, weil du Angst hast, irgendwas zu verpassen. Oder du resignierst. Get mich nichts an, ist mir eigentlich auch egal, sollen die doch machen, ich ziehe mich raus. And beides zerstört dich andering langfristig. Denn je mehr du das ignorierst, je mehr sich das häuft, umso mehr geht ja auch dein Engagement zurück. Dann fragst du halt irgendwann nicht mehr. And irgendwann wird dein Partner sich wundern, wieso du so kalt geworden bist, wieso ihr eigentlich nichts mehr zusammen macht. Weißt du, was in all diesen Situationen so wehtut? This is ja nicht der einzige Vorfall. Wenn das mal so ein Einzelfall wäre, könnte man ja alle drüber hinwegschauen. But this is ja ein Muster. Es kommt ja immer wieder vor. And die Botschaft dahinter ist: hey, deine Meinung zählt hier nicht. Du bist hier eigentlich nicht wichtig. Also du lebst in dieser Familie, du räumst auf, du kochst, du organisierst, du tröstest die Kinder, du bist investiert. Aber wenn es eben um Entscheidungen geht, Umgangszeiten, Urlaubsplanung, Erziehungsfragen, dann wirst du behandelt wie jemand, der da zufällig wohnt, der da einfach mal mit da ist. Und ich höre das ständig in den Coachings. Dieses er entscheidet und ich habe es einfach mitzutragen. Oder ich erfahr Ihnen als letzte und gleichzeitig betreffen sie mein ganzes Wochenende. Oder wenn ich das anspreche, dann haben wir regelmäßig Streit. Und irgendwann fängst du eben an, dir das zu glauben. Du denkst, vielleicht ist das ja mein Platz. Vielleicht habe ich hier einfach kein Mitsprachig. Vielleicht muss ich das einfach akzeptieren. Aber das stimmt nicht, denn du bist doch Partnerin. Und Partnerin zu sein, heißt gleichwertig, zu sein, auf Augenhöhe zu sein, im Team Entscheidungen zu treffen. Und wenn du dich gerade wiedererkennst, dann halt das jetzt fest, denn ich zeige dir gleich, was du ganz konkret tun kannst. Und wenn du eben merkst, du brauchst da jemanden, der dir hilft, diese Muster wirklich zu durchbrechen, dann trag dich auf meine 1:1-Warteliste ein. Da fährst du als Erste, wenn ich aus der Babypause zurückkomme und wenn ich wieder Kundinnen aufnehme. Trag dich auf die Warteliste ein. Den Link findest du in den Show Notes. So, ich möchte natürlich dennoch jetzt fair sein. Denn die Papas machen das ja meist nicht aus Boshaftigkeit. Die haben ja irgendeinen Guten Grund. The communication with the extent. Da gibt es eine kurze Nachricht, eine schnelle Antwort hat sich erledigt. But dass jemand da so involviert sein wollte, gab es vielleicht vorher auch einfach nicht. Dann hat er vielleicht auch Schuldgefühle gegenüber den Kindern. Also wenn die ex anruft und sagt, hey, kannst du die Kinder am Freitag nehmen, dann sagt er sofort ja, weil sich Nein sagen dann auch anfühlt wie ich bin ein schlechter Vater. Es geht ja um die Kinder. Möglicherweise möchte er ja auch Konflikte mit der Ex vermeiden. Also wenn ich jetzt sage, ich muss erst mal mit meiner Partnerin sprechen, dann gibt es wieder Drama. Also nimmt er den Weg des geringsten Widerstands und das bist leider du. Und er sieht in dem Moment den einzelnen Vorfall, aber du siehst das Muster. Und das Muster ist das, was dich zermürgt. Und ich kann in Coachings immer wieder dieselbe Spirale beobachten. Also Phase 1 ist, du schluckst das einfach. Beim Mamai, was soll man denn da sagen? Vielleicht sagt man auch etwas so, es ist ganz klein und er sagt, hey, sorry, nichts Mama, ich ist anders. Passiert trotzdem wieder. Aber das ist so die Phase 1. Man akzeptiert einfach. Kann ja mal passieren. Phase 2, man organisiert das Leben herum. Man plant nichts Festes mehr, man lived off stand-by. Phase 3, dann zieht man sich zurück. Also man engagiert sich weniger. And irgendwann kommt dann der Vorwurf, hey, eigentlich is dir das doch egal, ob die hier sind oder nicht. And Phase 4 is dann this resentment. Also we give den Kindern die Schuld. Also du merkst, dass du genervt bist, wenn die Kinder kommen. Not wegen der Kinder, sondern wegen dem, was ihr kommen, eben symbolisiert, nämlich dass deine Meinung nicht zählt. These vier Phasen kann ich immer wieder beobachten und die habe ich auch bei einer Kundin bemerkt, nehmen wir sie mal Julia. Julia came to me, da war sie schon two years long in dieser Patchwork-Konstellation, and she had this geschluckt. In den Ferien, ohne irgendeine Upgrade. And she had einfach mitgemacht. She had organised, she had functioned. Ich spüre darüber nichts mehr. So ich bin nicht mehr wütend, ich bin nicht mehr traurig. It is mir völlig egal. And da hat sie gemerkt, this is not okay. It's jailing here, this sollte mirrors. And then haben wir angefangen, um miteinander zu arbeiten, and innerhalb von acht Wochen hatte sie dann mit ihrem Partner eine neue Vereinbarung getroffen. Sie haben genau erarbeitet, welche Entscheidungen nur in betreffen. Also wo er einfach sagen kann, ja, ist in Ordnung. Dann haben sie erarbeitet, welche Entscheidungen die beiden betreffen, was sie machen müssen, was sie gemeinsam entscheiden wollen, and wie das kommuniziert wird. And heute sagt sie, ja, manchmal passiert das noch. Aber ich weiß eben jetzt, was ich sage, and then hört er zu. And she hat eben auch gesagt, ich hätte das alleine überhaupt nicht geschafft, weil ich viel zu tief in diesen Mustern drin gesteckt habe. Ich brauchte da jemanden, der mit mir mal diesen Blick wiederarbeitet hat. And this mache ich mit Bonus-Mamas, in denen wir die Bonus-Mama-Formel anwenden. And it besteht aus three Schritten. We have the Klarheit, also es geht ja erst einmal los, dass wir evaluieren, was will ich denn wirklich? Also auch bei Julia ging es darum, was braucht sie denn, um sich als gleichwertige Partnerin zu führen? By welchen Entscheidungen will sie denn überhaupt mit einbezogen werden? Dann haben wir uns an die Veränderung gemacht. This is Schritt 2. Also, was sind denn die ganz konkreten Schritte, die sie gehen muss, die sie aber auch als Paar gehen müssen? And then gives the Schritt 3, die Kommunikation. Also wie sage ich, dass mein Partner das hören kann ohne Vorwurf and ohne Drama. And heute gucken wir mal in den Schritt drei rein, nämlich die Kommunikation. Weil das eben oft der Punkt ist, an dem die meisten scheitern, weil sie wissen dann vielleicht, was sie wollen und was sich ändern muss, aber sie sagen es falsch und dann eskaliert es. Also wie machst du es richtig? Erst einmal ist es wichtig, dass du das Muster benennst und nicht den einzelnen Vorfall. Also eben nicht zu sagen, hä, wieso hast denn du schon wieder das Wochenende zugesagt? Sondern eben zu sagen, du, mir fällt auf, dass Entscheidungen, die uns beide betreffen, oft ohne mich getroffen werden. Und das tut mir weh. Nicht, weil ich die Kinder nicht hier haben möchte, sondern weil ich mich dann nicht als gleichwertige Partnerin fühle. Und das klingt einfach anders, weil das keine Anklage ist, das ist kein Vorwurf, sondern das ist eine Feststellung, das ist ein objektives Schildern meiner Wahrheit. Und das kann dein Partner hören, weil er sich eben nicht verteidigen muss, weil er sich nicht angegriffen fühlt. Und da ist es oft wichtig, dass wir das nicht im Streit tun. Also nicht in dem Moment, wo er gerade zugesagt hat, wobei dir eh schon Land unter ist, sondern eben ganz bewusst sich einen Moment zu nehmen und zu sagen, du, ich möchte gerne mit dir über was reden, was mich beschäftigt. Vielleicht einen Tag später. Vielleicht beim Frühstück auf dem Balkon, am Wochenende, wo die Kinder nicht da sind, beim Spazieren gehen, wo ihr Zeit habt, wo der Kopf frei ist, wo ihr Ruhe habt und wo du ganz klar sein kannst, wo du eben nicht diese aufbrausenden Emotionen in dir hast. Also dafür musst du dich erst einmal selber regulieren. Und dann ist es eben wichtig, gemeinsam solche Entscheidungszonen zu definieren. Also macht mal eine Liste, setzt euch mal hin, macht mal eine Liste. Ich weiß, das ist total banal, aber das ist Gold wert. Also, was betrifft denn nur ihm? Ja, welche Schuhe der dem Kind kauft? Kann dir wurscht sein. Ob er mit den Kindern nach der Schule am Mittwoch noch in den Park geht? Seine Entscheidung. Aber was betrifft denn euch beide? Das sind dann die Dinge, die euren gemeinsamen Alltag verändern. Umgangszeiten, Ferienplanungen, Regeln im Haushalt, finanzielle Dinge. Das sind Paarentscheidungen. Und da könntet ihr zum Beispiel so eine ganz klare Vereinbarung treffen, die heißt, bei allem, was unseren gemeinsamen Alltag betrifft, treffen wir die Entscheidung gemeinsam und wir sprechen vorher miteinander. Und das legt ihr fest. Das kann ich euch nicht sagen. Das kann ja für euch auch was ganz anderes sein. Aber das dürft ihr als Paar miteinander entscheiden. Und dann kannst du ihm eben auch ganz einfach so einen Satz mitgeben. Und das ist so ein ganz praktischer Schlüssel. Also wenn die Ex um so eine Änderung bittet, dann muss er ja nicht sofort antworten. Und diesen Satz könnt ihr auch zusammen formulieren, indem er zum Beispiel sagt, hey, muss ich kurz nachgucken, ich melde mich gleich. Zehn Sekunden. Und das macht den Unterschied zwischen ich gehöre dazu und ich bin unsichtbar. Einfach so ein ganz kurzer Satz, muss ich kurz nachgucken. Er muss ja gar nicht sagen, dass er es mit ihr absprechen muss, wenn es ihm nicht taugt, dass er das zu seiner Exag. Aber er darf sich doch die Zeit nehmen, da kurz mal darüber nachzudenken. Vielleicht muss er auch nochmal was mit seinem Chef absprechen, ob er die Kinder jetzt am Freitag nehmen kann, weiß man doch manchmal nicht. Aber es geht ja darum, wie ihr euch fühlt, wie ihr miteinander Absprachen trifft. Und wenn es doch mal wieder passiert, und ich garantiere dir, das wird wieder passieren, dann darfst du eben auch sagen, hey, das wurde ohne mich entschieden, also organisierst du das auch allein. Die Kinder kommen spontan, er hat zugesagt, dann kocht halt er. Dann gehst du dennoch mit deinen Freunden, wie geplant, Frühstück. Dann räumt er eben das Zimmer auf und richte das her. This is keine Strafe, sondern das ist eine logische Consequence. Er darf auch spüren, was solche Entscheidungen for consequenzen have. That musst du ihm nicht abnehmen. Da darfst du aus der Verantwortung raustreten. So, and this was Schritt three der Bundesmama-Formel, also the communication. What do you not brauchst is Schritt 1, this is the klarheid. And that gear, wie du wirklich herausfindest, was du wirklich brauchst. Not what you denkst, was du sagen darfst, sondern was du wirklich brauchst. Denn oftmals kennen Menschen ihre eigenen Bedürfnisse gar nicht, weil sie immer wieder funktionieren und das immer wieder runterschlucken. Und im Schritt zwei geht es um die Veränderungen. Also wie eben konkrete Vereinbarungen so aufgebaut werden, dass sie halten. Gespräche führen ist das eine. Aber ein System zu schaffen, das funktioniert, ist was ganz anderes. Und ohne diese beiden Schritte, dann bleibst du im Wissen stecken. Also du weißt, was du sagen müsstest, aber du tust es nicht. Oder du tust es und dann schläft es wieder ein. Weil dir vielleicht die Klarheit fehlt. Oder weil dir das System dahinter fehlt und es nach zwei Wochen eben wieder vergessen ist. And genau da setze ich im 1-1-Coaching an. Ich bin gerade im Mutterschutz, aber die Warteliste ist offen. And when du jetzt schon weißt, dass du meine Unterstützung gebrauchen kannst, die genau eben auf dich und deine Situation zugeschnitten ist, dann trag dich in die Warteliste ein. Da gucken wir wirklich ganz individuell auf deine Situation, nicht so ganz allgemein auf eine Bundesmama-Situation, sondern auf dich, deinen Partner und eure Dynamik. Und dann melde ich mich persönlich bei dir, wenn ich wieder starte. Den Link zur Warteliste findest du in den Shownotes. And before ich zum Schluss komme, möchte ich mit dir auch noch drei Fehler teilen, die ich immer wieder sehe. Und die ganz, ganz viel kosten können. Also Fehler eins ist, es im Streit anzusprechen. Konsequenz daraus ist, dein Partner hört eben nicht das Muster, sondern er hört einen Angriff und er geht in die Verteidigung. Das sind ja auch meine Kinder. Und natürlich muss ich das entscheiden. Und plötzlich bist du die Böse und es findet kein Kompromiss mehr statt. Fehler zwei ist zu hoffen, dass er es von alleine merkt. And die Konsequenz daraus ist, er wird es nicht merken. Nicht weil er es nicht will, sondern weil das für ihn Normalität ist. Es funktioniert doch. Das ist wie die Heizung. Das fällt erst auf, wenn die Heizung nicht mehr funktioniert. And du wartest und wartest, aber du fällst eben nicht auf, sondern du wirst nur unglaublich verbittert. Fehler Nummer drei ist, alles mitzumachen ohne oder beziehungsweise nicht ohne, aber nicht als schwierig zu gelten. Also das heißt, du machst dich unsichtbar. Dein Engagement schrumpft, deine Lebendigkeit verschwindet. Du hast irgendwann das Gefühl, wer bin ich denn eigentlich? Wo bin ich denn eigentlich geblieben? Und auch dein Partner fragt irgendwann, was ist eigentlich los mit dir? Und du denkst ja, wo soll ich denn anfangen? Es ist so viel. Und diese drei Fehler, die kosten dich nicht nur Nerven, sondern die kosten dich dein Gefühl. Die kosten dich das Gefühl, in dieser Beziehung gleichwertig zu sein. Und das ist ein Preis, den du nicht zahlen solltest. Dafür ist der Gewinn nicht hoch. Also wenn du jetzt diese Folge gehört hast und denkst, das bin ich und das passiert genau bei uns. Dann hör mir jetzt mal kurz zu. Ich weiß, ich bin gerade im Mutterschutz, aber ab Herbst, September, Oktober nehme ich wieder 1:1-Kundinnen. Und die Warteliste dafür ist jetzt offen. Es wird nur vereinzelte Plätze geben. Baby zu Hause, ich kann nicht so viel machen. Das heißt, trage dich jetzt ein. Es dauert 30 Sekunden. Und dann melde ich mich bei dir, sobald es persönlich gibt. Sobald es wieder persönlich um die 1-1-Coachings geht. Und dann schauen wir gemeinsam, wo du stehst, was du brauchst und wie wir das gemeinsam erreichen können. Den Link dazu findest du im Schuh. Ganz ehrlich, er wird nicht von beiden verstehen. Ich will ein schlechter Mensch.