Bonusgeflüster – Der Podcast für Bonusmamas in Patchworkfamilien

Was stabile Patchwork-Paare von Anfang an anders machen

Sally Matthes Season 2 Episode 45

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73 % aller Patchwork-Familien scheitern nicht an zu wenig Liebe, sondern oft daran, dass zentrale Dinge zu spät oder gar nicht geklärt werden. In dieser Folge zeige ich dir 5 Dinge, die stabile Patchwork-Paare von Anfang an anders machen.

Wenn du in deiner Patchworkfamilie immer wieder an denselben Konflikten hängenbleibst, ist diese Folge für dich. Es geht nicht um noch mehr Geduld, noch mehr Verständnis oder noch mehr Anpassung. Es geht um Klarheit, Verantwortung und Gespräche, die viele Paare viel zu spät führen.

IN DIESER FOLGE ERFÄHRST DU:

  • Warum Liebe allein eine Patchworkfamilie nicht stabil macht
  • Welche 5 Dinge erfolgreiche Patchwork-Paare früh anders angehen
  • Warum dein Partner die Verantwortung für seine Seite der Familie tragen muss
  • Weshalb klare Kommunikation mit der Ex eure Beziehung schützt
  • Welche Streitregeln euch helfen, nicht immer wieder im selben Konflikt zu landen
  • Warum Patchwork nur funktioniert, wenn ihr bewusst als Team handelt

DIESE FOLGE IST FÜR DICH, WENN:

  • Du das Gefühl hast, ihr dreht euch als Paar immer wieder im Kreis
  • Du dir mehr Klarheit und Führung in eurer Patchworkbeziehung wünschst
  • Du wissen willst, was stabile Patchwork-Paare konkret anders machen

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Herzlich willkommen bei Bonusgeflüster, dein Podcast für mehr Klarheit, Leichtigkeit und Verbindung in deiner Patchwork-Familie. Ich bin Sally, Erziehungswissenschaftlerin, Podcasterin, systemischer Coach und selbst Bonusmama. Und heute gibt es tatsächlich so eine Folge, die ich mir so, so sehr gewünscht hätte, als ich in diese Patchwork-Familie gekommen bin. Keine zehn Tipps für ein besseres Patchwork, sondern die fünf Dinge, die wirklich zählen und die die meisten Paare viel zu spät lernen. Oder nie. Und am Ende zeige ich dir auch, wie du herausfindest, welcher Fehler genau deine Beziehung gerade noch hindert. Aber erst einmal lass uns einsteigen mit diesen fünf Dingen. Die Sache Nummer eins, die wirklich ganz, ganz sehr zählt, ist, ihr seid zuerst ein Paar. Und das ist für mich auch fast mit der wichtigste und gleichzeitig weiß ich, dass es auch der kontroverste Punkt ist, an dem sich viele auch streiten. Lass mich das mal ein bisschen genauer erklären. Also in einer Kernfamilie wächst ja die Paarbbeziehung vor den Kindern. Also da verliebt man sich, da zieht man zusammen, man fährt gemeinsam in den Urlaub, man lernt die Familie kennen. Und irgendwann sagt man eben, okay, und jetzt möchten wir gemeinsam Kinder und man begibt sich auf diese Reise gemeinsam. Das heißt, die Paarbasis war da, bevor die Kinder zur Welt kamen und eben darauf aufbauen. Also diese Basis ist vorhanden. Und im Patchwork ist es einfach andersrum. Das sind die Kinder zuerst da. Die Kinder gab es ja schon, bevor du deinen Partner kennengelernt hast. Und die meisten Paare machen eben den Fehler, dass sie die Kinder dann auch an erster Stelle lassen. Immer bei allem. Die Kinder gehen vor. Das ist so ein Satz, den ich ganz häufig höre. Vielleicht kennst du den ja auch. Und ich möchte, dass du mich nicht falsch verstehst. Denn ja, Kinder gehen vor, wenn es um Sicherheit, um Gesundheit, um Grundbedürfnisse geht, die sie aufgrund ihrer Altersentwicklung noch nicht hinten anstellen können. Aber wenn Kinder gehen vor, eben heißt, wir haben nie Zeit zu zweit, wir reden nur noch über Umgangszeiten und Erziehungsfragen, wir haben seit Monaten nicht mehr zusammen gelacht, unsere Intimität bleibt auf der Strecke, dann geht eben nicht das Kind vor. Dann geht das Kind vor die Wand. Denn wenn ein Kind in einer kaputten Paarbbeziehung aufwächst, dann ist das ja für niemanden gut. Also mir geht es nicht darum, die Bedürfnisse des Kindes immer hinten anzustellen und mich als Bundesmama in vorderst Reihe zu drängen. Darum geht es nämlich. Es geht mir darum, dass wir eine Balance finden. Und das machen nämlich erfolgreiche Patchwork-Paare tatsächlich anders. Sie schützen nämlich ihre Paarzeit. Ganz aktiv. Nicht, wenn es sich ergibt, sondern ganz geplant. Sei es ein Abend pro Woche, sei es eine Date-Night pro Monat, ein gemeinsames Wochenende im Quartal, was auch immer. Aber in dieser Zeit gibt es keine Kinderthemen. Da gibt es auch kein Ex-Drama. Sondern da gibt es nur diese zwei Menschen, die sich ineinander verliebt haben und diese Zeit ganz, ganz bewusst miteinander gestalten. Und das ist nicht egoistisch, sondern das ist das Fundament einer erfolgreichen Beziehung und damit auch einer erfolgreichen Patchwork-Familie. Und ich weiß, ich kriege da oft in den sozialen Medien viel Hate dafür, dass ich das so konkret sage. Aber ich sehe es an mir und meinem Partner. Wie sehr uns das hilft. Und ich bin mir sicher, wenn unser gemeinsames Kind auf der Welt ist, wird das nochmal eine ganz spezielle Herausforderung, weil dann haben wir dieses Kind rund um die Uhr bei uns. Und gleichzeitig hat mein Partner das in seiner vorherigen Ehe gesehen, dass das der Grund war, warum es gescheitert ist. Nämlich, wir haben uns als Paar aus den Augen verloren und wir machen das eben ganz bewusst nicht so. Und das ist immer wieder das, worauf wir uns zurückbesinnen können. Wir als Paar gemeinsam, wir gegen den Rest der Welt. Und natürlich sehen wir auch die Kinder und sind für die Kinder da. Und eben, wenn es um Fragen wie Sicherheit, Gesundheit, Grundbedürfnisse etc. geht, dann stehen die Kinder an erster Stelle. Und gleichzeitig haben wir unsere Beziehung so sehr im Fokus, weil wir eben wissen, wenn es zwischen uns nicht funktioniert, dann funktioniert der ganze Rest nicht. Die Sache, die zweite Sache, die Patchwork-Paare, die erfolgreich sind, anders machen. Sie klären die Rollen, bevor sie sich so ein bisschen einschleifen. Also auch hier wieder, in einer Kernfamilie, die organisch wächst, entwickeln sich ja auch die Rollen organisch. Also irgendwann wird sich das eingeschliffen haben, wer die Spülmaschine ausräumt, wer wie viel zu den Finanzen beisteuert. Und dann bekommt ihr ein Kind. Du wirst Mama, er wird Papa, ihr werdet beide Mama, ihr werdet beide Papa, wie auch immer. Aber da sind die Rollen bereits klar verteilt. Ihr kennt die Stärken des anderen, ihr verlasst euch aufeinander. Ihr sprecht es auch miteinander ab. Es wächst ja auch gemeinsam. Wer besorgt Geburtstagsgeschenke? Das merke ich am ersten Geburtstag. Und im Patchwork ist es aber einfach nicht klar. Da wirst du da reingeworfen, vieles hat sich schon etabliert. Und auf einmal stehst du vor der Frage, bist du die Freundin der Kinder, bist du eine Mitbewohnerin, bist du die zweite Mama, willst du gar keine Mama sein? Wer bist du denn? Und auf einmal wird alles durcheinander gewirbelt. Und wenn dir eben das nicht klärt, dann passiert Folgendes. Diese Rolle wird dir einfach zugeschoben. Du wirst darüber nicht mitentscheiden können, sondern Erwartungen, die niemand ausspricht, wirst du einfach übergestört bekommen. Vielleicht ist es deinem Partner gewöhnt, dass die Partnerin in seiner Beziehung Geburtstagskuchen backt. Und auf einmal bist du die, die für den Geburtstag zuständig ist. Also du übernimmst dann Aufgaben, weil sie vielleicht sonst liegen bleiben, weil es von dir erwartet wird, weil es sonst kein anderes tut. Und nach einem Jahr steckst du in so einer Rolle fest, die du nie gewählt hast, aber aus der du auch echt nur schwer wieder rauskommst. Und erfolgreiche Patchwork-Paare führen dieses Gespräch oder diese Gespräche, es ist ja nicht, dass das mit einem Gespräch oft einfach vom Tisch ist. Aber sie führen diese Gespräche regelmäßig und von Anfang an, nicht erst nach einem großen Streit, sondern eben auch schon vorher. Was ist denn meine Rolle mit den Kindern? Was erwartest du von mir? Wo wünschst du die Unterstützung? Wo darf ich miterziehen? Wo eben auch nicht? Wer macht was im Haushalt? All diese Fragen sind unglaublich unromantisch, brauchen wir überhaupt nicht drüber sprechen. Aber was eben noch unromantischer ist, ist, wenn du nach zwei Jahren merkst, ich bin die unbezahlte Nanny und niemand hat mich gefragt, ob ich das eigentlich sein wollte. Und wenn du gerade denkst, dieses Gespräch hatten wir nie, dann merkt ihr das. Das könnte einer der Hebel sein, die du in eurer Beziehung noch drehen kannst. Und am Ende erzähle ich dir, wie du herausfindest, welches dein größter Hebel ist. Die dritte Sache, die erfolgreiche Patchwork-Pare anders machen, ist zu erkennen, dass die Ex Teil des Systems ist und das akzeptieren. Ich weiß, niemand will das hören, so deal with it. Ich weiß, das ist echt nicht schön zu hören. Aber die Ex-Partnerin von deinem Partner ist nicht deine Feindin. Sie ist einfach ein Teil in dem System, in dem du jetzt lebst. Und je schneller du das akzeptierst, desto weniger Energie verschwendest du eben mit Kämpfen, die du nicht gewinnen kannst. Also die Ex-Wirt anrufen, die Ex-Wirt-Meinungen haben, die wird Entscheidungen beeinflussen, die auch dein Leben betreffen. Das wird so schnell nicht aufhören. Vielleicht auch nie. Jedenfalls nicht, solange die Kinder minderjährig sind und mit in eurer Obhut leben. Das heißt aber nicht, dass du dem ausgeliefert bist. Denn was machen erfolgreiche Paare anders? Sie lassen die Ex eben nicht zwischen sich kommen. Das heißt, der Partner kommuniziert vielleicht mit der Ex, aber nicht du. Die Ex-Kommunikation ist sein Job. Aber die Entscheidungen, die dabei rauskommen, die trefft ihr zusammen. Lass mich dir das an unserem Beispiel ein bisschen genauer erklären. Also auch mein Partner hat den Großteil der Kommunikation mit seiner Ex-Frau. Wir haben eine gemeinsame WhatsApp-Gruppe, da tauschen wir uns Bilder aus, da schreiben wir auch mal vielleicht gerade hier, welche Wochenenden passen euch, etc. Das können wir auch in dem Chat machen. Aber da halte ich mich relativ zurück. Das macht mein Partner. Der führt das Ganze. Und wenn dann eben so eine Frage kommt, welche Ferienwoche möchtet ihr, dann bespricht er das mit mir und dann antwortet er in der Gruppe oder mit ihr persönlich, er ruft sie an, wie auch immer. Aber das liegt bei ihm. Und die Entscheidung trifft er mit mir gemeinsam. Und was wir auch gemacht haben, und das machen erfolgreiche Patchburg-Paranomar, sie entscheiden sich, nicht schlecht über die Ex-Frau zu sprechen. Zumindest nicht vor den Kindern. Vielleicht auch nicht mal voreinander. Denn jedes Mal, wenn du die Ex als die Irre bezeichnest, dann gibst du ihr ja auch Macht über deine Emotionen, über eure Unterhaltung. Und das hat sie einfach nicht verdient. Heißt das, du musst sie mögen? Nein. Heißt das, du musst sie akzeptieren? Ja. Weil der Krieg gegen die Ex immer auf die Kosten der Beziehung geht. Auf die Kosten der Beziehung zu dir selbst, zu deinem Partner, zu den Kindern. Immer. Es lohnt sich also einfach nicht. Auch wenn die Ex noch so schlimm ist. Damit einhergehen kommen ja auch oft Konflikte. Und auch das ist eine Sache, die erfolgreiche Patchwork-Familien anders macht. Sie sehen Konflikte als etwas Normales an, die vermeiden die nicht. Es gibt in Patchwork-Familien häufiger Konfliktpotenziale als in Kernfamilien. Es gibt mehr Menschen, es gibt mehr Meinungen, es gibt mehr Geschichten, es gibt mehr Wunden. Das ist nun mal so. Brauchen wir nicht darüber streiten. Also der Fehler ist nicht, Konflikte zu haben, sondern der Fehler ist es, sie zu vermeiden. Ich sehe häufig Bonusmamas, die zu mir sagen, wir streiten uns nie. Ja, das mag gut klingen, aber ganz ehrlich, in Patchwork-Familien bedeutet das oft, einer schluckt runter, einer sagt nichts. Und meistens ist das eben die Bonusmama, weil sie denkt, naja, wenn ich das dann sage, dann bin ich die Schwierige, dann bin ich die böse Stiefmutter, dann bin ich die, die Probleme macht, dann bin ich die, die nicht locker sein kann. Und erst wenn ich mit diesen Bonusmamas so ein bisschen tiefer grabe, kommt raus so, ja, und das hätte ich eigentlich gern anders und hier fühle ich mich wie eine Außenseiterin. Und sie schweigen in diesen Momenten. Und der Preis für das Schweigen ist eben, dass sie verschwinden, Stück für Stück, dass sie so richtig unsichtbar werden, dass sie irgendwann nicht mehr wissen, was sind denn eigentlich die Bedürfnisse, was wollen sie denn eigentlich, wie wollen sie diese Rolle eigentlich leben. Und erfolgreiche Paare machen das anders, denn die haben eine Streitkultur, sie haben Regeln fürs Streiten. Nicht, ob sie streiten, sondern wie sie streiten. Etwas, was ich gern meinen Kundinnen mitgebe, ist die 24-Stunden-Regel. Also wenn dich was verletzt, wenn dich was getriggert hat, hast du 24 Stunden Zeit, um das anzusprechen. Nicht 24 Sekunden, sondern 24 Stunden. Denn dann reagierst du nicht, sondern du bist in der Lage, ein Gespräch zu führen. Du kannst dir Gedanken darüber machen. Du wartest aber auch nicht 24 Tage, denn dann würdest du das Gespräch ja vermeiden. Also 24 Stunden, in denen sie runterkommen können, sich sortieren können und dann eben sagen können, hey, ich möchte mit dir über etwas reden. Und auch wir haben gewisse Streitregeln. Wenn es etwas gibt, worüber wir sprechen müssen, dann tun wir das zum Beispiel häufig beim Spazieren gehen oder beim Autofahren. Das sind die Momente, in denen wir einfach die besten Gespräche führen können, weil niemand unter Zeitdruck steht. Wir haben so ein bisschen Aktivität dabei, wir sind nicht so konfrontativ, dass wir uns anschauen, dass wir das miteinander klären. Wir haben vielleicht mal noch einen Input von außen. Das hilft uns einfach. Uns hilft auch, dass wir den anderen erstmal ausreden lassen und dann Verständnisfragen stellen. Also auch wir haben diese Streitregeln, sodass es gar nicht zu einem richtigen Streit kommt, sondern eher zu einer Unterhaltung über eine Diskussion, über eine Situation, die vielleicht zu einer Diskussion führt. Aber wir klären es zeitnah. Das ist ganz wichtig, innerhalb von 24 Stunden. Und sei es nur, dass du sagst, ich möchte das mit dir besprechen. Ich weiß, wir haben gerade die Kinder da. Wann passt es dir? Können wir es heute machen, können wir es morgen machen, vielleicht auch am Sonntagabend. Aber dass du es angesprochen hast, dass das noch ein Thema ist, was dir auf der Seele brennt und dass du das nicht vermeidest. Patchwork-Pare, die sich dafür entscheiden, eigene Kinder zu bekommen, machen ebenfalls ein paar Dinge anders. Denn eigene Kinder verändern alles. Und das dürft ihr mit einplanen. Also, wenn du irgendwann planst, mit deinem Partner eigene Kinder zu bekommen, vielleicht die auch schon bekommen hast, dann verändert das ja nochmal die gesamte Dynamik. Das ist der Moment, aus dem ich bin nur die Bonusmama. Eben der Moment wird so, ich bin Mama und Bonusmama. Und das sind einfach zwei verschiedene Rollen, die sich nicht immer unbedingt vertragen. Plötzlich vergleichst du, wie er mit seinen Kindern umgeht, mit eurem Kind, welche Regeln für das Kind gelten, für euer Kind. Und plötzlich spürst du vielleicht auch so eine gewisse Eifersucht, die du vorher nicht kanntest. Plötzlich willst du auch so dein Kind schützen, auch vor den Bonuskindern. Vielleicht hast du auch das Bedürfnis, eure Familie erstmal nur zu schützen. Und ich sage das, weil ich es gerade lebe. Und weil ich einfach weiß, niemand bereitet dich darauf vor. Und was erfolgreiche Patchwork-Paare machen, ist, sie reden vorher darüber, bevor das Baby da ist. Also wie gehen wir mit Eifersucht um? Auf beiden Seiten, auf Seiten der Kinder, auf Seiten von uns Erwachsenen? Wie stellen wir sicher, dass alle Kinder sich geliebt fühlen, dass die auch ihre Eins-zu-Eins-Zeit weiterbekommen? Wie verhindern wir, dass das entsteht, dass es meine Kinder und deine Kinder sind? Wie gehen wir mit unterschiedlichen Regeln um, mit unterschiedlichen Altersstrukturen? Welches Kind braucht gerade was von uns? All diese Dinge bespricht man vorher. Und ich weiß, auch das sind keine leichten Gespräche, aber es sind eben auch die wichtigsten. Und diese fünf Dinge, die führen alle zum selben Punkt, nämlich einer bewussten Veränderung. Nichts in Patchwork passiert doch einfach so, sondern es braucht eine gewisse Absicht. Und die Bundesmama-Formel, die ich entwickelt habe, also Klarheit, Veränderung, Kommunikation, die ist genau dafür eben gemacht. Und ich habe dir heute die Veränderungen schon in ganz fünf konkreten Bereichen mitgegeben. Und die anderen zwei Schritte sind aber genauso wichtig. Eine Klarheit, wo stehst denn du wirklich? Was willst denn du? Wo machst du dir vielleicht was vor? Wo willst denn du hin? Und es braucht auch die Kommunikation. Also wie führst du denn diese Gespräche, ohne dass dein Partner dicht macht, dass er sich verletzt fühlt, dass er in die Defensive geht. Und ohne alle drei wird das Ganze zum Strohfeuer. Also du sprichst vielleicht was an, ihr streitet euch, dann habt ihr vielleicht einen Kompromiss, das geht zwei Wochen gut, dann fallt ihr wieder ein alte Muster. Also es braucht einfach diese drei Schritte. Und wenn du jetzt herausfinden möchtest, welcher dein größter Hebel in eurer Patchwork-Beziehung ist, dann klick jetzt auf den Link in den Shownotes. Innerhalb von 26 Fragen, fünf Minuten, findest du heraus, wo ist meine größte Stellschraube, um meine Patchwork-Beziehung auf die nächste Ebene zu bringen, um meinen Schritt näher zu einer glücklichen Patchwork-Familie zu gehen. Wir haben heute fünf Dinge durchgesprochen, die erfolgreiche Patchwork-Paare anders machen. Nicht 50, nicht 1000, sondern fünf. Das Paar kommt zuerst. Rollen müssen geklärt werden. Die ex wird ein Teil eures Lebens bleiben, also akzeptiert sie. Lasst Konflikte zu. Und macht euch Gedanken darüber, wie ihr mit eigenen Kindern umgeht. Wenn du heute noch eins von diesen Dingen anstoßen willst, hey großartig, go for it. Und wenn du merkst, ich möchte gerne noch näher einsteigen, welche Hebel ich noch bewegen kann, dann klick auf den Link in den Shownotes und mach den Bonus-Mama-Check. Und die 27%, die es schaffen, sind nicht mutiger als du. Sie haben eben nur früher angefangen, das Richtige zu tun. Das kannst du jetzt. Klick auf den Link in den Shownotes. Und ich freue mich auf dich in der nächsten Folge. Bleib klar, bleib bei dir und vor allem bleib stief und glücklich.