Quickfidel Podcast - Rücken- und Nackenschmerzen ganzheitlich lösen
Herzlich willkommen zum Quickfidel Podcast.
Dieser Podcast ist für Frauen ab 40 mit chronischen Rücken- und Nackenschmerzen, die sich endlich wieder schmerzfrei, beweglich und leicht fühlen wollen.
Du erfährst, warum Rückenschmerzen ab 40 nicht einfach „normal“ sind – und wie Stress, Funktionieren und fehlende Regeneration deinen Körper beeinflussen.
Statt endloser Übungen bekommst du ganzheitliches Körperverständnis, Nervensystem-Regulation und alltagstaugliche Impulse für nachhaltige Schmerzfreiheit.
Hör auf zu funktionieren – und beginne, deinem Körper wieder zu vertrauen.
Ich bin Janina Fisch, ganzheitliche Schmerztherapeutin und Gastgeberin dieses Podcasts.
Besuche mich unter: https://quickfidel-janinafisch.ch/
Quickfidel Podcast - Rücken- und Nackenschmerzen ganzheitlich lösen
Dein Schmerz ist kein Fehler – sondern eine Botschaft
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
#07: Ich zeige dir in dieser Episode, warum dein Schmerz nicht dein Gegner, sondern dein wichtigstes Signal ist. Du erfährst, wie körperliche Beschwerden mit Emotionen und deinem Nervensystem zusammenhängen. Wenn du beginnst zuzuhören statt zu kämpfen, kannst du nachhaltige Veränderung erreichen. Diese Folge gibt dir einen neuen Blick auf Schmerz – und einen ersten konkreten Schritt.
Du erfährst in dieser Episode…
- warum Schmerz mehr als nur ein körperliches Problem ist
- wie Emotionen sich im Körper zeigen können
- weshalb Symptome immer wieder zurückkommen
- warum Zuhören wichtiger ist als Bekämpfen
- wie du erste Signale deines Körpers richtig deutest
Hier findest du mehr über Janina Fisch:
- Sichere dir die Quickfidel Körperpass Analyse: https://alfima.com/janina/quickfidel-korperkompass-analyse
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Hallihallo und ein herzliches Willkommen hier im Quick Vieal Podcast. So schön, dass du da bist. Dieser Podcast ist für Frauen, die ständig nur noch funktionieren, sich selbst immer wieder hinten anstellen, obwohl ihr Körper längst Signale sendet. Ich bin Janina, Physiotherapeutin, Sportwissenschaftlerin and ganzheitliche Schmerztherapeutin. And ich begleite dich dabei, deine Schmerzen nicht länger zu ignorieren, sondern sie zu verstehen and innere Stärke, Leichtigkeit and Freude, damit du wieder quick wie dee leben kannst. And jetzt lass uns loslegen. Was wäre, wenn der Schmerz in deinem Rücken, in deinem Nacken, nicht dein Feind wäre, sondern der ehrlichste Freund, den du gerade hast? Ich weiß, das klingt jetzt im ersten Moment vielleicht komisch, weil Schmerzen sich definitiv nicht wie ein Freund anfühlt. And glaub mir, ich kenne das zu gut. Er raubt dir den Schlaf, er zieht dich runter, er nervt und er schmerzt natürlich. Aber heute möchte ich dir zeigen, warum ich trotzdem glaube, Schmerz ist eines der mächtigsten Signale, dass dein Körper dir schicken kann. And warum es einen riesigen Unterschied macht, ob du anfängst, ihm zuzuhören oder ob du weiterversuchst, ihn loszuwerden. Ich war zehn Jahre alt, als es das erste Mal passierte. Ich wachte am Morgen auf, konnte meinen Kopf nicht mehr bewegen, mein Arm war wie gelähmt, ich hatte Schmerzen ohne Ende, einfach so aus dem Nichts. Keine Bewegung, als hätte jemand in der Nacht meinen Nacken eingemauert. Meine Eltern haben mich zum Arzt gebracht, dann zum nächsten, Medikamente wurden verabreicht. Dann noch weitere Ärzte, Therapeuten, Medikamente, Ruhigstellen, Krankengymnastik und so weiter. Kurzfristig wurde es dann besser und dann kam es aber wieder und immer wieder. Was ich als Kind nicht verstanden habe und was mir jahrelang niemand gesagt hat, ist dass mein Körper hat auf etwas reagiert. Nicht zufällig und nicht grundlos. Ich war ein Kind, das sehr viel gespürt hat, viel wahrgenommen hat, viel ausgehalten hat und früh gelernt hat, fühl nicht zu viel, zeig nicht zu viel und funktioniere einfach. Die Emotionen mussten irgendwo hin. Und sie sind gegangen, wo viele Dinge hingehen, die wir nicht aussprechen. In den Körper, in den Nacken. Ich habe das gefühlt als innere Spannung. Das klingt jetzt vielleicht weit hergeholt. Ich dachte damals auch. Ich habe Sport studiert, ich habe Physiotherapie gemacht, ich glaube an Körperarbeit, an Muskeln, an Bewegung. Aber je länger ich in der Praxis gearbeitet habe ander ich diese Symptome hatte and je mehr Symptome in meinem Leben dazukamen. Und je ehrlicher ich mit mir selbst war, desto klarer ist mir eins geworden. Chronische Schmerzen entstehen selten nur auf einer Ebene. Sie verschwinden selten, wenn wir nur eine Ebene behandeln. Bei mir war es die Kombination aus allem, aus der körperlichen Spannung, die sich über Jahre aufgebaut hat, auch aus Unfällen, die ich damals hatte, aus dem Nervensystem, das nie wirklich runtergefahren ist, and aus den Gefühlen, die ich seit der Kindheit geschluckt habe. Erst als ich angefangen habe, das alles zusammen anzuschauen, wirklich hinzuschauen, hat sich etwas Grundlegendes verändert. Nicht über Nacht, aber nachhaltig und Schritt für Schritt. Zum einen, Schmerz ist kein Fehler meines Körpers, er ist meine Sprache. Dein Körper kommuniziert ständig mit dir durch Hunger, durch Müdigkeit, durch Unruhe, durch Anspannung. Schmerz ist eine dieser Sprache, eine lautere. Eine, die du nicht ignorieren kannst. Er sagt nicht, du bist kaputt. Er sagt, hier ist etwas aus dem Gleichgewicht, hier braucht es Aufmerksamkeit oder Veränderung. Das ist ein riesiger Unterschied, weil das eine Hilfe braucht und das andere Verständnis. Zum zweiten haben wir die Emotionen. Emotionen, die wir nicht fühlen dürfen, suchen sich einen Weg, oft durch den Körper. Und nein, das ist keine esoterische Idee, das ist Neurobiologie. Wenn wir Gefühle unterdrücken, wie Wut, Trauer, Angst, Überforderung, dann lösen sie sich nicht einfach auf, sondern sie werden im Körper gespeichert. In der Muskulatur, in Bindegewebe, in der Nervensystem. Vielleicht hast du das auch schon direkt gespürt, wenn du eine emotion, vielleicht Wut, was für eine Energie in deinem Körper ausbreitet. And Nackenverspannungen entstehen oft dort, wo wir nicht aussprechen, where we schlucken or where we still halten, obwohl wir gerne etwas zu sagen hätten. And Rückenschmerzen entstehen oft dort, wo wir viel zu viel tragen im wörtlichen Sinn and übertragenen Sinn. Ich sage das nicht, um dich zu analysieren. Ich sage es, weil ich es selbst erlebt habe anders in so vielen Frauen sehe, mit denen ich arbeite. Zum dritten, wenn wir den Schmerz bekämpfen, ohne die Botschaft dahinter zu verstehen, kommt der Schmerz einfach immer wieder. Das sehe ich so oft, weil Massagen helfen, Physio hilft auch, Übungen helfen. But when we nur die Oberfläche behandeln oder nur Symptome behandeln, when we den Schmerz betäuben, ohne zu fragen, was er uns wirklich sagen will, dann kehrt er zurück. Das erklärt, warum so viele Frauen zu mir kommen und sagen, ich habe schon so vieles versucht or I have schon alles versucht und nichts hilft wirklich langfristig. Weil sie die Symptome behandeln und nicht die Ursache. Gerade wenn die Schmerzen schon länger bestehen und nichts wirklich nachhaltig geholfen hat, liegt die Ursache oft tiefer im Nervensystem, in den Mustern, in dem, was wir täglich mit uns tragen, ohne es anzusprechen. Vielleicht hörst du das gerade und denkst, ja, das kenne ich. Vielleicht hast du auch schon das Gefühl gehabt, dass dein Schmerz mehr ist als nur körperlich, dass da irgendetwas dahinter steckt. Dass es nicht einfach die falsche Matratze ist oder zu wenig Bewegung, die falsche Übung. And ich kann dir versprechen, ich sehe dich, ich habe das so oft erlebt und ich verstehe dich so gut. Andreas and not more discipline on the top, but room braucht, and that makes death very deutlich. And the frame is just not, what stimmt nicht mit mir oder is my ist. The frame is, what versucht my saga? And this is the shift that all veränderts. Also nicht in außen Lösungen zu suchen oder dass der Arzt sagt, was mit dir nicht stimmt, sondern du kannst selber mit deinem Körper in Kontakt gehen. And here möchte ich dir eine kleine, aber so so kraftvoll mitgeben. Nimm dir einfach a moment in which to Ruhe, vielleicht heute, and then Aufmerksamkeit, where thin schmerz is. Vielleicht can a handle, off the knock, so when you sit, and then at a time and come here in this moment. It brauchts to do it. And then frage leise in the still for dich, what möchte? What will sagst will? And then einfach warten. Urteile nicht, einfach beobachten, was da kommt. Vielleicht ist es ein Bild, ein Gefühl, ein Wort. Lass es einfach da sein. Einfach diese Frage, was möchtest du mir sagen? Vielleicht möchtest du dir aufschreiben, brauchst du nichts zu analysieren. Vielleicht ist einfach eine Erkenntnis da. Ich möchte dir ein Beispiel geben von meiner Situation damals, als ich mir angefangen habe, diese Frage das erste Mal zu stellen. Ich brauche so viel Ruhe. And I have so viel gearbeitet, so viel trainiert, so viel gemacht anders kam immer Ruhe. Und es hat sich so einfach anders gefühlt, denke ich, ja, okay, wenn ich nur Ruhe brauche, dann gönne ich mir einfach diese Ruhe. Ich habe wirklich aufgehört zu trainieren, mich zu bewegen und mir einfach mal Ruhe gegönnt. And genau so kannst du einfach ganz leicht mit dieser Übung mal einsteigen. Du musst nicht alles sofort verstehen, nichts erzwingen wollen. Du musst auch überhaupt nichts richtig machen, da kann man auch nichts falsch machen. Es geht nur darum, den ersten Schritt zu tun und deinem Schmerz und deinem Körper zuzuhören, statt ihn zu bekämpfen. And that is der Anfang von echter Veränderung. Ich habe jahrelang versucht, meinen Nacken zu reparieren. Verschiedene Ärzte, verschiedene Therapeuten, verschiedene Diagnosen und Meinungen. Aber was mir wirklich geholfen hat, war der Moment, in dem ich aufgehört habe zu kämpfen. Und angefangen habe ich zu fragen, was willst du mir zeigen? Was möchtest du mir sagen? Dein Körper ist nicht dein Feind. Er ist der Einzige, der immer ehrlich zu dir ist. Jetzt dürfen wir einfach noch hinhören und ihn verstehen. And wenn du das nächste Mal Schmerzen hast, vielleicht erinnerst du dich an diese Folge und fragst nicht, wie werde ich jetzt diese Schmerzen los, sondern was willst du mir sagen oder was willst du mir zeigen, lieber Körper? And that verändert schon alles. Wenn du heute gemerkt hast, dass du deine Schmerzen nicht wirklich befragt hast oder sie nicht wirklich verstehst, wenn du das Gefühl hast, there steckt mehr dahinter als nur Muskeln oder die Matratzenwahl oder deine Übungen, dann lade ich dich herzlich ein in meine Quick Fidel Körper-Kompass-Analyse. Das ist ein Angebot, in dem wir in 60 Minuten auf dein ganzes System schauen. Dein Körper, deine ganze Geschichte, dein Nervensystem, deine Muster. Wir übersetzen, was dein Körper gerade zeigt. Und du bekommst Klarheit und einen konkreten Plan für deine nächsten Schritte. Nicht allgemein, sondern ganz speziell und individuell für dich. Den Link findest du in den Shownotes und auf meiner Webseite. Ich freue mich, dich dort kennenzulernen. Wenn dir diese Folge gefallen hat und du etwas für dich mitnehmen konntest, dann teile sie super gerne mit einer Freundin, die das gerade auch hören darf. Ich freue mich, wenn wir uns in der nächsten Folge wiederhören. Und bis dahin lass es dir gut gehen. Deine Janina. Ich hoffe, du konntest heute wieder spannende Dinge über dein Wunderwerk-Körper entdecken. Nimm dir meine Impulse gerne als Einladung und spüre immer selbst nach, was für dich und deinen Körper sich wirklich stimmig anfühlt. Denn du bist einzigartig. Ich freue mich schon auf unsere nächste spannende Folge. Also bleib dran und bis dahin lass es dir gut gehen, deine Janina.