Quickfidel Podcast - Rücken- und Nackenschmerzen ganzheitlich lösen

Kundinnen-Story: Raus aus Rückenschmerzen

Janina Fisch - Ganzheitliche Schmerztherapeutin

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#06: Ich nehme dich mit in ein ehrliches Gespräch mit einer meiner 1:1 Klientinnen. Du erfährst, wie sie aus starken Rückenschmerzen, Überforderung und Angst herausgefunden hat und warum klassische Therapien für sie nicht gereicht haben. Diese Folge zeigt dir, was wirklich passiert, wenn du beginnst, deinen Körper ganzheitlich zu verstehen.

Du erfährst in dieser Episode…

  • wie eine Klientin ihre Schmerzgeschichte verändert hat
  •  warum klassische Therapie oft nicht ausreicht
  •  welche Fehler viele beim Training machen
  •  wie du Körper und Emotionen besser verstehst
  •  was echte Veränderung im Alltag bedeutet

Hier findest du mehr über Janina Fisch: 



SPEAKER_01

Hallihallo and ein herzliches Willkommen hier im Quick Vieal Podcast. So schön, dass du da bist. Dieser Podcast is für Frauen, die ständig funktionieren, sich selbst immer wieder hinten anstellen, obwohl your Körper längst Signale sendet. Ich bin Janina, Physiotherapeutin, Sportwissenschaftlerin and ganzheitliche Schmerztherapeutin. And ich begleite dich dabei, deine Schmerzen nicht länger to ignorieren, sondern sie zu verstehen anders in innere Stärke, Leichtigkeit and Freude, damit du wieder quicker leben kannst. And then ries of the heutica, while she and the other. He is a wonderful friend here that your way is aus the schmerzen, while she has.

SPEAKER_00

Und ich würde sagen, das war schon so, ja, schon zu Schulzeiten, dass mich Lehrer ansprachen, anhalte ich gerade. Also ich hatte auch immer schon so eine nach vorne gebeugte Haltung, hatte da noch keine Schmerzen in dem Alter, aber meine Haltung war auffällig. Also Hohlkreuz nach vorne gebeugt, ja, rückblickend betrachtet, über Jahre hinweg oder Jahrzehnte hinweg hat diese Haltung dazu geführt, dass letztes Jahr, circa ein Jahr her, mein Rücken für mich gefühlt, fühlte es sich an, wie mein Rücken bricht. Also es waren so starke Schmerzen, dass ich das Gefühl hatte, ich kann mein Alltag, also nicht nur das Gefühl, es war so, ich bin Mutter von zwei Kindern. Ich hatte das Gefühl, ich kann meinen Alltag nicht mehr richtig bewältigen, brauchte bei sämtlichen Tätigkeiten im Haushalt Hilfe, sei es Wäschekorb zu tragen, zu heben, also auch leichtere Dinge. Bücken war kaum noch möglich. Ja, es war so massiv, dass ich das Gefühl hatte, ich kann so nicht weiterleben. Also es war so ein klarer Aufruf von meinem Körper im Nachhinein zu sagen, du musst jetzt ran. So, du musst jetzt was für deinen Körper tun. So geht es nicht weiter.

SPEAKER_01

Ja, du hast ja schon gesagt, was das körperlich auch mit dir gemacht hat, oder eben wie sich die Symptome gezeigt haben, und was hat das so emotional oder mental mit dir gemacht? Wie hast du dich da was gefühlt?

SPEAKER_00

Ja, ich habe mich sehr, ich war sehr verzweifelt, würde ich sagen. Und ich habe mich sehr alleine gefühlt damit. Also ich habe dann natürlich, klar, was sind die Schritte, die man tut? Man geht zum Orthopäden, man geht zur Hausärztin, ich habe Überweisungen bekommen zur Physiotherapie, hier ambulant. Da bin ich zweimal die Woche hingegangen, das hat auch etwas geholfen. Aber zum einen waren es immer nur 20 Minuten, also es war halt ruckzuck vorbei und die Nachhaltigkeit davon war halt gering. Also mir hat halt, dann wurden mir Eigenübungen empfohlen, die wurden mir aber nicht richtig gezeigt, sodass ich sie, also ich hatte das Gefühl, ich mache die, es wird dadurch teilweise eher nur noch schlimmer so. Und dann kommt man natürlich irgendwie in so eine Spirale von wegen, ja, es wird noch schlimmer, dann noch nicht mehr das kann ich. Also die Übungen, die die sagen, die müsste ich eigentlich können. Ich habe keinen Bandscheibenvorfall, wird eigentlich nur noch schlimmer und ich war ja sehr, ich habe sehr viel geweint, ich war sehr traurig und total überfordert. Also ich würde denken, alle Mütter da draußen, die irgendwie wissen, wie das ist, wenn man zwei Kinder hat und irgendwie einen Familienalltag wuppen muss, arbeiten möchte. Ich habe einen Bürojob, also bin Teamassistentin. Gelernt bin ich Ergotherapeutin. Das heißt, ich bin auch etwas vom Fach. Ich wusste auch natürlich um viele Dinge, aber auch gerade deswegen vielleicht hatte ich das Gefühl, ich müsste es doch verstehen, ich müsste doch wissen, woher kommt der Schmerz. Ja, all das hat letztendlich nicht so geholfen, sodass ich ja dann auch den Weg zu dir gefunden habe. Mir hat es sich so gefügt und ich bin wahnsinnig dankbar dafür.

SPEAKER_01

So spannend. Ja, genau gerade fragen, wie du dann rausgefunden hast aus dieser Spirale, was alles nicht funktioniert hat. Du hast ja, glaube ich, auch noch ein Coaching fürs Krafttraining ausprobiert. Also du hast dann versucht, irgendwie so Eigenverantwortung zu übernehmen oder wie hast du das so für dich gestiftet?

SPEAKER_00

Genau, das ist nochmal ein guter Punkt. Ich bin Blumenkrenzel und ich habe natürlich zur Weihnachtszeit mit am meisten zu tun und habe letztes Jahr Weihnachten schon gemerkt, nach jedem Kranz, den ich gebunden habe, ich muss ausgleichend irgendwie Bewegungen machen. Ich muss eine Runde um den Block gehen. Das war immer so meine Lösung. Ich dachte, ich muss spazieren gehen. Dann lockert sich das. Gerade der untere Rücken ist da natürlich auch sehr beansprucht, auch wieder die Haltung. Ich beuge mich nach vorne. Und habe dann gedacht, ich muss jetzt da schon was für meinen Körper tun und habe angefangen, ja, ein Personal Training zu machen. Und habe auch mit derjenigen zusammengearbeitet und trotzdem ist der Rückenschmerz so massiv geworden. Und ich hatte so das Gefühl, vielleicht war das zu viel oder es war für mich nicht das Richtige. Ich hatte halt schon natürlich so ein Bewusstsein und auch so den Impuls, ich möchte was tun. Ich möchte was für meinen Körper tun. Ich bin jetzt Anfang 40 so. Wo will ich denn stehen, wenn ich 60 bin? Also ich möchte in meine Kraft kommen, auch ein ganz großes Thema. Ich möchte mich sicher fühlen in mir, ich möchte kraftvoll sein, ich möchte den Tätigkeiten nachgehen, die mich bereichern, die auch mein Ausgleich sind. Das war irgendwie so für mich schon auch noch ein weiterer Auslöser auf jeden Fall.

SPEAKER_01

So spannend. Und dann hast du dich entschieden, mit mir zu arbeiten. Gab es da Gedanken oder Zweifel, ob das überhaupt klappt? Viele sagen ja auch so, ja, online Rückentherapie, funktioniert das überhaupt? Ist das dir auch so ergangen? Oder ja, wie kam das, dass du dich entschieden hast, mit mir da zu arbeiten?

SPEAKER_00

Ja, also witzigerweise habe ich das nie lange in Frage gestellt, ob das irgendwie klappen kann oder nicht. Denn ich habe auch schon vorher Therapien gemacht. Also zum einen habe ich schon lange verschiedene, ja, ich habe Traumatherapie hinter mir, ich habe eine Verhaltenstherapie gemacht, ekranio, ich weiß nicht, ich habe schon ganz viel in meinem Leben irgendwie an Therapieformen ausprobiert, auch Körpertherapie war auch schon dabei. Und ich habe auch schon Teta-Healing zum Beispiel gemacht, über nur über das Telefon, also auch nicht hier vis-a-vis, sondern habe da auch die Erfahrung gemacht, das klappt, weil die Energien es irgendwie auch schaffen, über weite Entfernungen in Austausch zu gehen. Ja, ich muss gerne nur sagen, ich war von unserem ersten Moment an, von dem Telefonat mit dir so begeistert und hatte so das Gefühl, das passt. Und hatte ja auch immer bei Insta schon irgendwie so einen Einblick in deine Arbeit bekommen, also was ist dein Ansatz. Ich glaube schon auch, dass ich das Gefühl hatte, ich habe hier vor Ort alles ausgeschöpft, also so, was ich irgendwie machen kann. Und ich hatte ein gutes Gefühl dazu. Also ich habe ja auf mein Gefühl verlassen und hatte das Gefühl, ich möchte jetzt in meinen Körper investieren. Ich habe sehr ein Gefühl dafür bekommen, was es bedeutet, wenn man nicht gesund ist. Also dann ist alles nichts. Also egal, was man hat, was man sich, wenn man sich tagtäglich solche Rückenschmerzen hat, dann war für mich das Leben ja nicht lebenswert, so ganz krass, würde ich es vielleicht jetzt nicht sagen, aber schon in die Richtung. Also wenn irgendwie der Schmerz so groß ist, dann ja, und das war für mich klar. Ich fand das Format, finde ich gut. Ich hatte das Gefühl, das gibt mir Sicherheit auch, dass ich mich immer per WhatsApp an dich wenden konnte, dass ich genau diese Unterstützung, was ist denn, wenn ich jetzt diese alltägliche Situation habe, und so war es ja auch in unserem Coaching, dann direkt zu sagen, jetzt habe ich die Bewegung gemacht und da merke ich, es wird so viel schlimmer. Und genau da anzusetzen, weil das ist die Realität. Also das ist das, wo meistens ist es ja so, dann ist man beim Terror, dann ist es eine ganz andere Situation. Man ist aus der Situation raus and weiß schon gar nicht mehr, wie ich mich genau gefühlt habe oder wo war das genau. Teilweise habe ich dir ja auch Videos geschickt oder photos gemacht, here sitzt der Schmerz, dann konntest du es direkt sagen. And I couldn't for all in this moment then, ah yeah, okay, I snapped my tennis by, I dropped off the point that these clear bewegings in this moment feel and so the heiling voranschreiten, while I directly eing and hand.

SPEAKER_01

Super, yeah. Wollten we all did, and this hast du aber danach gar nicht gebraucht.

SPEAKER_00

Nee, also ich hab's MRT stand immer so im Raum, machte auch ein MRT. Ich bin jemand, die hat sehr, sehr große Angst davor. Ich musste früher öfter mal ins MRT. Es war für mich persönlich, ehrlich gesagt, immer ganz schlimm, in diese Röhre zu gehen. Und ich habe mich da deswegen sehr vorgedrückt, aber ich habe dann gedacht, doch, ich muss das machen, damit ich mich sicher fühle. Und dann haben wir angefangen zusammen zu arbeiten. Und ich habe, ich weiß nicht, ich würde jetzt schätzen, das war nach vier Wochen, dass ich schon gesagt habe, ich kann diesen Termin absagen. Ich bin mir so sicher, ich weiß, welche Themen da auch stecken. Also wir haben ja auf ganz vielen Ebenen zusammengearbeitet. Ich darf das so ernst nehmen, dass ich diese Themen, die mich da belasten, so zum Ausdruck bringen, dass ich da auf meinen Körper hören darf und dass ich dafür kein Bild brauche. Und das hat sich auch nach wie vor nicht geändert.

SPEAKER_01

Was würdest du sagen, ist anders an meinem Ansatz, als dass du das bisher bei anderen Therapieformen oder anderen Coachings gesehen hast oder erfahren hast?

SPEAKER_00

Also ich würde sagen, ich habe mich bei dir immer gesehen gefühlt, wirklich gesehen und echtes Interesse. Und es war Zeit da. Also ich glaube, dass das ein ganz großer Faktor ist. Denn wie auch hier bei der Physio oder so, man kommt, dann hat man wechselnde Therapeuten, man kommt und denkt, ah ja, die fand ich nett. Und die hat dann vielleicht auch mal so ein bisschen die richtigen Fragen gestellt, was könnte das denn noch sein, weil oft ist ja Rückenschmerz, hängt halt ganz oft Körper, Geist und Seele hängt zusammen und dahinter zu gucken, dafür braucht es einfach auch Raum. Und ich finde, diesen Raum gibst du. Also, und das ist so, so wertvoll, weil es ein ganz intensives Arbeiten ist, da muss man natürlich auch bereit für sein. Also man muss bereit sein für Persönlichkeitsentwicklung, man muss bereit sein, hinzugucken, zu hinterfragen. Man entwickelt ein sehr gutes Körperbewusstsein. Also ich würde sagen, ich dachte immer, das habe ich schon. Aber ich fand, es hat sich schon nochmal gewandelt, den Körper so als Partner zu sehen, als Freund zu sehen. Also zu sagen, irgendwie, okay, das passt mir jetzt ja gar nicht. Es kommt ja in den Moment, wo man denkt, also jetzt habe ich überhaupt keine, ich will jetzt das und das machen und jetzt passt mir das gar nicht, dass ich jetzt meinen Rücken meldet oder dass ich jetzt das und das meldet. Aber ich glaube, genau, das lernt man, darauf zu hören und einmal hinzugucken. Das heißt gar nicht alles danach auszurichten, aber einmal sich einen Moment Zeit zu nehmen, gerade in unserer hektischen, schnellen Welt heutzutage, dieses inne zu halten. Und ich finde halt, also es ist natürlich, es ist ganz viel kommt mir in den Sinn. Dann habe ich von dir das Workbook zugeschickt bekommen mit den Übungen. Die Zettel habe ich mir ausgedruckt. Teilweise hängt hier ein Zettel im Haus, die mich tagtäglich erinnern, ja, weil es ist so, und es ist klar strukturiert und es ist vom Zeitaufwand, haben wir am Anfang, wie haben wir gestartet, haben wir vier Dehnübungen gemacht und irgendwie drei Kraftübungen, also für alle Bereiche was. Es war umsetzbar für mich. Also ich finde, das ist auch so ein großes Thema. Und für mich hier zu Hause, das in Familienalltag einzubauen, ist sicherlich nicht leicht. Das ist ein ganz großes Pro für mich gewesen. Also so, und wenn es so ist, dass ich arbeite eine Stunde und dann weiß, okay, nach einer Stunde mache ich einen Cut oder was haben wir entwickelt für beim Grenzzubinden, wenn ich das mache, wenn ich merke, es kommt, stelle ich mir einen Timer, gehe rein, mache eine Mobilisation. Und das sind letztendlich, wenn man auf die Uhr guckt, sieben Minuten oder so, die dann ausreichen. Und die hat jeder. Die hat jeder. Das geht immer. Ja, das würde ich sagen, ist der große Unterschied.

SPEAKER_01

So, so cool. Du hast ja auch schon andere Therapieformen gemacht, gerade, ah, du hast es schon gesagt, Traumatherapie, Verhaltenstherapie hast du, glaube ich, gesagt, so psychisch-mentale Gesundheit. Was konntest du trotzdem von unserer gemeinsamen Arbeit noch mitnehmen mit unseren Erforschungen oder Arbeit mit inneren Anteilen?

SPEAKER_00

Also zum einen hat mir unsere Arbeit gezeigt, auch wenn man schon 20 Jahre Therapie gemacht hat, so wie ich, dass es immer wieder Themen gibt, die sich immer wieder zeigen und vielleicht immer wieder etwas anders. And Themen, wo man denkt, oh, damit bin ich durch, kommen dann doch nochmal und kommen dann vielleicht zu dem Augenblick, wo es genau richtig ist. Ich würde sagen, da hatten wir auf jeden Fall schon ein paar Momente, wo ich dachte, das Thema habe ich jetzt schon so oft bearbeitet. Und genau das war der Moment nochmal, wo es nochmal anders gehen durfte. Und wo ich gemerkt habe, es kommt Erleichterung, und jetzt bin ich anscheinend oder mein System ist dafür bereit, es ist ja ein System aus sehr vielen Komponenten bereit, da nochmal anders drauf zu schauen. Vielleicht auch Methoden, die du nochmal anders anwendest, würde ich sagen. So, sei es irgendwie das Täter-Healing oder die innere Kind-Arbeit, in Kombination mit der Meditation vorher, mit so einer Kopplung. Also so, ich finde, dass es für mich rund um das Programm gewesen ist, wo mein System sehr gut drauf angesprochen hat. Es ist eine Verknüpfung von dem, wo ich mental schon ganz viel daran gearbeitet habe, das körperlich jetzt auch zu integrieren und zu verarbeiten. Und das ist so ein, ich dachte schon, okay, ich muss ja körperlich jetzt auch, jetzt muss ich mich um meinen Körper kümmern. Ich habe mich so viel mental um die ganzen Traumata und alles gekümmert. Und wie tief das in meinen Zellen steckt, ist mir dadurch bewusst geworden. Und das auch wirklich zu respektieren und anzuerkennen, so das, und zu fühlen, das sind ja dann immer nochmal ganz andere Situationen.

SPEAKER_01

Wahnsinn. So gut. Was war dein größter Aha-Moment so in unserer Zusammenarbeit?

SPEAKER_00

Also ich würde sagen, das ist für mich, meinem Körper zu vertrauen. Also das klingt jetzt so grob formuliert, aber das Vertrauen in meinen Körper würde ich sagen, war zieh nicht dahin. Es ist aber maßgeblich wichtig für das ganze Dasein and for this laden, den Körper so anzunehmen und to vertrauen, so nochmal neu in the heiling to get.

SPEAKER_01

So should it zeigt in deinem alltag, this vertraue in dein? Or wie fühlt sich jetzt dein Rücken an? Or was hat sich so verändert from Anfang unserer Zusammenarbeit bis jetzt? Viele Fragen auf einmal.

SPEAKER_00

Viele Fragen auf einmal, yeah. Okay. Ich versuche alle zu beantworten. Also, was hat sich verändert? Also zum einen hat sich ja natürlich Schmerzen. Es kommen noch Schmerzen, mal habe ich in denen überhaupt keine mehr. Dann kommen welche, and then weiß ich aber, was ich tun muss. Also ich weiß, welche Übungen ich da machen muss. Ganz aktuell waren wir gerade eine Woche im Familienurlaub, wo ich hinterher jetzt ganz klar gemerkt habe anderes gemerkt habe am Ende und gemerkt habe, yeah, ich kam nach Hause und habe mich erstmal ganz in Ruhe gedehnt. So. Und den ist das, wo ich am meisten Ruhe für brauche. Mobilisation, alles. Das kann ich Kraft, das kann ich alles irgendwie mit meinen Kindern noch zusammen machen. Aber dies wirklich in Ruhe, mich zu dehnen, das mache ich am liebsten alleine. Und ich merke, ja, das ist halt die ganze Woche hinten rüber gefallen. So, also vielleicht habe ich mal ein, zwei Übungen gemacht, aber nicht mit dieser Ruhe. Also das hat sich sehr verändert, dass ich weiß, was ich tun, ja, was ich tun kann für mich und wie ich dann handle. Ich habe angefangen, ins Fitnessstudio zu gehen und ich mega stolz drauf bin. Es ist eigentlich, ich bin, würde ich sagen, habe ich immer gedacht, ich bin kein Fitnessstudio-Gänger und das ist nicht meine Welt und das ist also, oh ne. And ich habe jetzt aber um die Ecke hier ein tolles Studio gefunden, die EGM anbieten. And weil ich gemerkt habe, dass ich mit den Kraftübungen zu Hause, mit den Möglichkeiten, die ich hier habe, nur bedingt weit komme, meine Kraft aufzubauen. Und ich merke, dass gerade die Kraft meinem Rücken sehr, sehr gut tut. Also wenn ich Krafttraining gemacht habe, stehe ich am Morgen nicht mehr auf wie so eine alte Oma. Ich fühle mich dann jeden Morgen viel, viel besser vom Rücken her. Es ist Wahnsinn. Und ich merke, dass dieses Krafttraining, dafür gehe ich jetzt da hin. Ich habe mich jetzt da angemeldet und gehe zweimal die Woche dorthin. Und es tut mir unheimlich gut und ich bin super dankbar, dass ich das hier um die Ecke gefunden habe. Es ist auch ein Programm, was sehr gut für mich kompatibel ist, weil es in relativ kurzer Zeit zu absolvieren ist. Was hast du mich noch gefragt?

SPEAKER_01

Ja, was sich so verändert hat, jetzt zu Beginn und zu jetzt.

SPEAKER_00

Ja, ich denke also auch noch, es sind auch vermeintliche kleine Situationen im Alltag, die sich sehr verändert haben. Ich habe jahrelang sehr, sehr viele Ängste gehabt. Auch beim Rausgehen haben mich sehr, sehr viele Ängste begleitet und auch Unsicherheiten und auch in Bezug auf meinen Körper. Und ich bin da sehr, ja, es ist noch sehr unterschiedlich manchmal, wie es mir geht damit. Und wenn ich jetzt Momente habe, wo ich draußen nur spazieren gehe und merke, es kommt vielleicht so ein Angstgefühl hoch, dann mache ich zum Beispiel ganz oft eine Atemübung, die wir zusammen erarbeitet haben. Und ich habe ein anderes Vertrauen in meinen Körper. Ich denke, alle, die irgendwie in diese Richtung irgendwie Herausforderungen haben, wissen, was das bedeutet, wenn man sich wieder ein Stück Sicherheit zurückerarbeitet hat. Und das, ja, die Füße tragen uns, die Beine tragen uns, der Körper trägt uns und das ist für mich ein nicht bezahlbar. So viel besser ist. Ja, komm mir fast die Tränen, weil das ist einfach elementar für mein Leben. So, ja. Und das ist besser, kann man, glaube ich, nicht investieren, als dass man sagt, ja, das hole ich mir zurück. Ich baue mir jetzt meins auf und baue mir auch meine Kraft so auf, wie es mir gut tut und das, was ich brauche.

SPEAKER_01

So schön. Und so schön, dass du das nochmals angesprochen hast mit dem Fitness, weil das so viele zu mir sagen. Sie seien nicht für Fitness gemacht oder so, und trotzdem dann diese Wirkung zu spüren, dass es dir wirklich gut tut. Spannen manchmal. And what ich bei dir so geschätzt habe or so bewundert habe, dass du mit deiner Familie, with deiner Arbeit, with their household and all so good, du hast. And vielleicht can the hair out, how you this gemacht has or wie you this integrated hast. All these tools have and direct the benefit gespüred has daraus.

SPEAKER_00

Yeah, also I think that kommt mir vielleicht schon zugute, dass ich auch schon lange Therapien gemacht habe und sehr, ich immer sehr, ich wollte in die Veränderung gehen. So ich will Veränderung und ich habe einen sehr großen Antreiber in mir. Und wie habe ich das gemacht? Ich habe das Glück, dass ich im Homeoffice arbeite. Ich arbeite mal nur eine halbe Stunde am Personal, also das war die Realität, eine halbe Stunde sitzen können, dann wieder Übungen gemacht und dann wieder eine halbe Stunde gesessen. Und ich glaube, zum einen war der Leidensdruck so groß, dass ich gesagt habe, okay, ich merke ja, diese Übungen haben diese Auswirkungen auf mich, also mache ich es. Das ist ja, also für mich war das nur logisch, so ich mache es. Und ja, dann konnte ich, habe ich auch schon schnell gemerkt, ich konnte wieder irgendwie drei Stunden am Stücke sitzen und arbeiten so. Bau mir aber schon zwischendurch die Pausen ein. Also nach einer Stunde auf jeden Fall, was weiß ich, stehe ich auf, mache ein paar kreisende Bewegungen und es sind oft wirklich einfach nur ein paar kleine Übungen, die dann helfen. Also so, das ist das, was ich so mitgenommen habe. Ja, was habe ich noch gehabt? Also ganz klar, gut, meine Kinder kennen das auch eh schon, dass ich hier jeden Morgen irgendwie auf der Yogamatte bin und sie runterkommen und ich mache gerade noch meine Meditation. Also das ist bei uns, ich klar, ich lebe es ihnen damit auch so vor, was ich auch natürlich gut finde und so weitergebe. Dann war ich bei meiner Tochter oben im Kinderzimmer, sie hat mit ihren Schleichpfernen gespielt, ich habe daneben irgendwie Mobilisation gemacht. Also das, ja, es geht dann nur so. Es geht nicht nur zu sagen, ach ja, dann ich muss mir dafür alles blocken und man muss es parallel machen. So. Oder man muss es integrieren. Dann macht man halt, was weiß ich, wenn man mit den Kindern auf dem Spielplatz ist oder so, kann man sich auch hin. Man muss nur überwinden, was denken andere Leute. Also mittlerweile mache ich Beckenkreisen überall. Es ist mir ziemlich egal, was die Leute denken. Auto sitzen habe ich auch ganz schnell. Nach 15 Minuten hatte ich Schmerzen. Da auch vielleicht öfter zu sagen, okay, dann wenn wir irgendwo hinfahren, wir fahren eine Dreiviertelstunde und machen eine kleine Pause und gehen zehn Minuten spazieren, machen ein paar kreisende Sachen und dann fahren wir weiter. Also öfter sich Pausen einzubauen. Ich glaube, dass es sowieso allen sehr gut tut. Und diese Entschleunigung, also ein Stück weit, ja, das einfach so zu integrieren. Also so habe ich das hingekriegt. Ich habe, so wie jetzt, ich habe auch an deinem Frühlings-Reset teilgenommen mit Veränderungen der Ernährung für zehn Tage, was auch herausfordernd war, wo ich aber auch rückblickend sage und auch jetzt merke, es fehlt mir, also wenn ich es nicht so mache, es waren wirklich ganz tolle Ansätze dabei und es ist integrierbar. We are Gewohnheitstiere anders etablieren. Also wenn man dahinter steht anders will, dann klappt das.

SPEAKER_01

Ja, super, genau. And I think it braucht for the veränderung, braucht es halt immer eine gewisse Zeit, dass man halt dran bleibt. And das Spannende ist, die Leute denken immer, es braucht so studentlanges Training for this Rückengesundheit. Aber eigentlich können wir mit kleinen, einfachen Übungen schon sehr viel erreichen.

SPEAKER_00

Auf jeden Fall. Und da schreibe ich sofort. Yeah. Yeah, yeah, but that is ganz entscheid. Man hat dann die Vorstellung, oh, ich muss jetzt oder muss ich in eine Rehe. Und man hat ja die, also man hat ja, finde ich, wenn man so Schmerzen hat, ja, Vorstellungen, was man tun müsste, oder brauche ich eine OP oder was weiß ich. Also, wenn man das gefühlt, es bricht einfach Rücken so, dann sind es so oft so worst case Szenarios, die gar nicht, also die gar nicht notwendig sind.

SPEAKER_01

Ja, das stimmt, und was mir jetzt gerade noch in den Sinn kommt am Anfang, gerade auch bei dir, wenn die Schmerzen so stark sind, wir haben eigentlich eher Druck rausgenommen, also wirklich mit ganz wenigen Übungen angefangen. Überhaupt keine Stunden lange drin, so ganz einfache, kleine, aber gezielte Übungen. Und du hast gemerkt, dass die Schmerzen viel, also es geht dann halt viel schneller besser, als wenn wir jetzt mit zu vielen Übungen, zu viel Druck da noch reingehen würden.

SPEAKER_00

Yeah, also ich glaube, wir hatten ja auch oft, wo du das jetzt sagst, das Thema Leistung, ne? Also wir sind ja die Generation der, wir müssen Leistung bringen, und je mehr, desto besser. Ja, ich bin sicherlich ja auch so aufgewachsen. Leistungsdenken wurde auf jeden Fall ein ganz großes Thema. Ich finde, dass dein Programm auch sehr dahin führt, genau, weniger ist mehr, gerade am Anfang so. Und das ist sicherlich einer der Punkte, die mir am schwersten sind, umzusetzen. Die Leistung daraus zu nehmen und diesen Druck daraus zu nehmen. Und wenn man diesen Druck hat, dann entspannt ja der Rückenschein gefühlt schon ein ganz großes Stück.

SPEAKER_01

So spannend. Hast du vielleicht etwas über deinen Körper gelernt, was du vorher vielleicht anders oder falsch verstanden hast?

SPEAKER_00

Also, ich habe eine lange Zeit gedacht, ich bin, ja, ich habe nicht genug Kraft, ich bin zu schwach, so in die Richtung und ich schaffe das nicht. Und ich weiß jetzt, dass ich, dass zwar Kraft mir fehlte, also so, aber ich weiß, welches Thema dahinter steckt. Und dass wenn ich das liebevoll betrachte und darauf höre, dass ich dann sehr wohl in meine Kraft gehe. Also das ist so das, was ich, genau, es hat auch was mit dem Thema zu tun, Druck rauszunehmen und ich glaube, aus einer anderen Perspektive drauf zu gucken. Und schon auch, wenn wir uns, glaube ich, alle mal betrachten, wie wir dann, was weiß ich, uns vergleichen mit anderen, wie wir mit uns reden, oh, das ist noch nicht straff genug und das ist noch nicht irgendwie so, also sehr vom Äußeren her. When I guess in my inn, then comes this from ganz tie. So, and that is not so as for her.

SPEAKER_01

Wahnsinn. Schön, ja, ganz schön. Doch zum Abschluss. Ich gab immer gerne den Frauen einen Tipp or a Rat, was sie vielleicht direkt umsetzen können im Alltag. Was würdest du einer Frau raten, die in deiner Situation ist, Rückenschmerzen hat, schon vieles ausprobiert hat? Ja, was würdest du ihr sagen, raten?

SPEAKER_00

Ich würde sagen, du bist es wert, weil ich glaube, dass viele Frauen denken, oh nee, das kann ich doch, aber zum einen kann ich das so für mich beanspruchen. Darf ich diesen Raum mir nehmen, diese Zeit mir nehmen? Und wie soll ich das machen, die Kinder? Und man hat ja tausend Sachen, wie man argumentiert, warum das jetzt vielleicht nicht möglich ist. Ich kann nur sagen, es lohnt sich und es ist nichts mehr wert, als dass es einem, ja, dass man ins Wohlbefinden zurückkommt. Man tut es für sich und das ist das Beste, worin man investieren kann.

SPEAKER_01

So schön. Danke, danke, danke, liebe Anne.

SPEAKER_00

Sehr gerne, sehr gerne.

SPEAKER_01

So schön, dass du das alles mit uns geteilt hast. Es war auch wieder spannend für mich, das alles zu hören. Also es hat mich sehr, sehr gefreut, dass du hier warst. Und ich hoffe, auch die Hörerinnen konnten ganz viel aus dieser Folge mitnehmen. Und es hat mich riesig gefreut, dass du hier dabei warst und zugehört hast. Und wir hören uns in der nächsten Folge. Und bis dahin lass es dir ganz gut gehen. Deine Janina. Ich hoffe, du konntest heute wieder spannende Dinge über dein Wunderwerk-Körper entdecken. Nimm dir meine Impulse gerne als Einladung. Und spüre immer selbst nach, was für dich und deinen Körper sich wirklich stimmig anfühlt. Denn du bist einzigartig. Ich freue mich schon auf unsere nächste spannende Folge. Also bleib dran und bis dahin lass es dir gut gehen. Deine Janina.