Quickfidel Podcast - Rücken- und Nackenschmerzen ganzheitlich lösen
Herzlich willkommen zum Quickfidel Podcast.
Dieser Podcast ist für Frauen ab 40 mit chronischen Rücken- und Nackenschmerzen, die sich endlich wieder schmerzfrei, beweglich und leicht fühlen wollen.
Du erfährst, warum Rückenschmerzen ab 40 nicht einfach „normal“ sind – und wie Stress, Funktionieren und fehlende Regeneration deinen Körper beeinflussen.
Statt endloser Übungen bekommst du ganzheitliches Körperverständnis, Nervensystem-Regulation und alltagstaugliche Impulse für nachhaltige Schmerzfreiheit.
Hör auf zu funktionieren – und beginne, deinem Körper wieder zu vertrauen.
Ich bin Janina Fisch, ganzheitliche Schmerztherapeutin und Gastgeberin dieses Podcasts.
Besuche mich unter: https://quickfidel-janinafisch.ch/
Quickfidel Podcast - Rücken- und Nackenschmerzen ganzheitlich lösen
Selbsterforschung: Der Weg zu innerer Ruhe – mit Markus Tauchmann
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#09: Heute im Interview mit Markus Tauchmann spreche ich darüber, wie du durch Selbsterforschung Zugang zu deinem innersten Sein bekommst. Du erfährst, was wirklich hinter deinen Schmerzen steckt und wie alte Muster und innere Anteile dein Leben prägen. Ich zeige dir, wie du mit deinen Emotionen arbeitest, statt sie zu verdrängen. Diese Episode eröffnet dir neue Perspektiven auf Selbstliebe und Heilung. Wenn du dich oft im Hamsterrad fühlst, findest du hier einen neuen Ansatz.
Du erfährst in dieser Episode…
- Warum Schmerzen mehr als nur körperlich sind
- Wie innere Anteile dein Verhalten steuern
- Was hinter emotionalen Triggern steckt
- Wie Selbsterforschung dein Leben verändern kann
- Warum Selbstliebe anders ist als gedacht
Zeitmarken
00:00:04 Einführung & Thema des Podcasts
00:01:15 Was ist Zero Space wirklich?
00:05:59 Vom Psychologen zur Selbsterforschung
00:09:27 Schmerzen und ihre tiefere Bedeutung
00:15:08 Innere Anteile einfach erklärt
00:23:42 Welche Anteile in dir wirken
00:29:46 Was Selbstliebe wirklich bedeutet
00:46:30 Erste Schritte zur Selbsterforschung
Weitere Infos zu Markus:
Markus Tauchmann ist Diplom Psychologe (FSP) und Innerland Coach für Inquiry-Based Coaching (IBC)™. Als Lehrcoach für „The Work of Byron Katie“ begleitet er seit vielen Jahren Menschen in Transformationsprozessen.
E-Mail: info@tauchmann.ch
Website: www.tauchmann.ch
Hier findest du mehr über Janina Fisch:
- Sichere dir die Quickfidel Körperpass Analyse: https://alfima.com/janina/quickfidel-korperkompass-analyse
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- Besuche meine Webseite: https://quickfidel-janinafisch.ch/
Hallihalo und ein herzliches Willkommen hier im Quick Video Podcast. So schön, dass du da bist. Dieser Podcast ist für Frauen, die ständig nur noch funktionieren, sich selbst immer wieder hinten anstellen, obwohl ihr Körper längst Signale sendet. Ich bin Janina, Physiotherapeutin, Sportwissenschaftlerin und ganzheitliche Schmerztherapeutin. Und ich begleite dich dabei, deine Schmerzen nicht länger zu ignorieren, sondern sie zu verstehen und sie zu transformieren in innere Stärke, Leichtigkeit und Freude, damit du wieder bei Quick Fidel leben kannst. And jetzt lass uns loslegen. Hallo und ein herzliches Willkommen, lieber Markus, here im Quick Fidel Podcast. And I freue mich einfach so riesig, dass du here. And while I by dirty in seminar etwas erlebt, was ich nicht gekannt habe, finde ich das so spannend. This is by me anzukommen and tie Ruhe in me to spare. Mann mitnehmen, wer du bist, was du machst, and wie du zu deiner Arbeit gekommen bist.
SPEAKER_01Ja, genau das, was du jetzt gerade ansprichst, this zu mir kommen, also diese innere Erfahrung zu machen, wirklich zu erfahren, wer ich wirklich bin. Darum geht es eigentlich in meine Arbeit und das habe ich, das war immer schon in meinem Thema. Also das habe ich immer schon als Kind auch schon gehabt. Und ich nenne das ja Zero Space, weil das ein innerer Ort ist, wo man eben nicht mehr projiziert, wo man nicht mehr was vorstellt oder auch vormachen kann, wo man sich auch nicht mehr belügt, sondern einfach das, wo is where man is. And this Byron Katie is jail meiner Lehrerinnen, die hat dann eben gesagt, this is this, was ist. And this is this, was my Lebensthema geworden. Um Menschen zu helfen, zurück to come to them, where they really are. And not ironwood wie im Hamsterrad irgendwo hin nach Zielen, nach Wünschen, nach Sehnsüchten. Oh, I will unbedingt this home and I have and then drehen wir uns in Hamster, um then, when we have to mergen that this is what we either brauchen, where we are really tie gesehen haben. And this tie innere Sehnsucht, was dein Herz, man könnte dann sagen, deine Seele oder dein Innerstes, where it's seen, is ja let's end up nach Hause and Ankommen, so wie du das jetzt beschrieben hast. And my Leben ist darum, wirklich Räume zu schaffen, dass Menschen das erfahren können. Dieses sich selbst wirklich mal zu erfahren in diesem Raum, wo sie sich das ist ein innerer Raum, wo sie eigentlich sich selbst begegnen können oder sich selbst erfahren können. Aber das ist letztlich eine Erfahrung von diesem extatischen Glück, das, was wir sind. Man kann das dann auch sagen, okay, das ist das, was Liebe ist. Und so hat Byron Katie das genannt, Lieben, was ist. Weil das, was wir sind, ist letztendlich Liebe. Also insofern ist das eine Tautologie. Lieben, was ist, das, was da ist. Aber jetzt die Frage natürlich, wenn ich jetzt habe, okay, ich habe Krieg und ich schaue jetzt in die Ukraine und sage, ja, wie kann ich das lieben, was ist? Und dann ist halt schon erstmal wichtig, wahrzunehmen, dass das, wo nehme ich denn diesen Krieg wahr? Und den nehme ich natürlich auch in meinem Kopf wahr, wenn ich die News anschaue, den nehme ich auch in meiner Innenwelt wahr. Und dann ist die Frage halt, wie gehe ich jetzt mit diesen Erfahrungen oder das, was von außen in meine Außenwelt auf mich eintrifft, wahr. Und dann kann ich einen inneren Ort, der in mir safe ist, wo ich zu Hause bin, mich mit dem quasi mit diesem Krieg beschäftigen. Und dann auch diesem Krieg in der Welt, sag ich mal, begegnen. Und ich habe da halt da noch so eine Methode entwickelt, die nennt sich selbsterforschungsbasiertes Coaching, dass man quasi diesem inneren Krieg, den man in sich erlebt, quasi begegnen kann mit einer Methode. Und man braucht dann eben auch Menschen drumherum, in Gruppen oder auch in einem Einzelcoaching, um diesem Krieg eigentlich zu begegnen, den wir im Außen überall sehen. Wenn wir ihn sehen, wenn wir ihn sehen wollen. Oder man kann ihn auch einfach verdrängen, was ja auch eine sehr gesunde psychologische Verdrängungsmuster ist. Und man kann sich aber auch entscheiden, sagen, okay, ich gehe diesem Krieg jetzt mal an und dann kann ich mit dieser Methode, selbst derforschungsbasiertes Coaching, das sind zehn Fragen, kann ich mich dem stellen, meinem eigentlichen Inneren erleben oder meinen inneren Traumatas. Das ist ja mein innerer Krieg, den ich dann erlebe, den ich dann in der Ukraine dann im Außen sehe. Und dann komme ich interessanterweise, je mehr ich Krieg in mir erlebe, umso einfach oder so tiefer komme ich dann zu mir, zu diesem Zero-Space, den du erlebt hast. Auch im Seminar. Und dafür ist ja auch die Welt da. Also eigentlich leiden, also wenn wir leiden, dann merken wir, dass etwas nicht stimmt. Dass wir etwas glauben, was falsch ist. Was wirklich einfach falsch ist. Und jetzt, wie kann man dieses Glauben entkoppeln, indem man eben das erforscht? Und erforschen ist aus meiner Sicht so eine Entglaubungstechnologie, sodass ich mich wieder befreien kann von diesen Glaubensmustern, die in mir da sind, die einfach nicht mehr funktionell sind, die mich verhindern, mein Zero Space und mein Sein oder meine Seele zu leben.
SPEAKER_00Das ist spannend, weil ich glaube, du kommst aus der Richtung Psychologie, wenn ich mich recht erinnere. Wie hat sich vielleicht da dein Wandel oder wie hast du vielleicht früher gearbeitet und wie arbeitest du jetzt heute?
SPEAKER_01Ja, also ich habe ja Psychologie studiert, ja, das ist richtig, weil mich das halt, ich hatte auch einen Studienplatz in Medizin. Und obwohl das sehr schwer ist, beide Studienplätze schwer zu bekommen waren und dann hatte ich Medizin wäre der sicherere Weg. Aber mir war von Anfang an klar, dass die Ursache von dem Leid, das in der Welt, dass das in der Psyche liegt. Und der Körper ist letztendlich eine Folge davon. Oder man kann zu sagen Zusammenspielen. Deswegen hat er mich von Anfang an die Psyche interessiert. Und ich war dann aber erst Wirtschaftspsychologe. Ich habe dann in der Wirtschaft gearbeitet, in Trainings in gewaltfreie Kommunikation gegeben, Seminare, war dann auch in Versicherung Leiter Gesundheit und wollte ein Gesundheitssystem bauen. Also das waren, da war ich ganz woanders. Also Selbsterforschung hat mich eigentlich nicht über die Psychologie gekommen, obwohl mich das eigentlich mein Leben immer interessiert hat. Erst durch die Selbsterforschung bin ich durch mein eigenes Leid gekommen. Also, dass ich da in dem Moment, also wir hatte zwei Kinder und eine Frau, und dann wurden mir die Kinder wie entführt worden, oder ich konnte sie einfach nicht mehr sehen, and we sind getrennt gewesen, und ich habe mich innerlich gefühlt wie als ob ich gestorben war. Also ich war zwar noch lebendig, aber alles in mir gefühlt, ich habe zu ein, zwei Jahren nicht mehr gefühlt. Ich konnte kein Gefühl mehr fehlen, and it was tot. And I was so verwirrt in this moment. And then I was in this inner light gesucht. We have the other men of the country. In Iran, I have in Rusland clients. And when I had so much light had, then such man an eyes. And so this light is, um, and then I overall, and I've in the self-erforce my life transformed. And it had an explosion in my life, in my hair, that I was like, I awaited to this zero space, to this where I really been. Of all I entered the interview between leiden and not leiden. And that was my life massiv verändert, that I can't do as self-forschung. To lehren and self to machen for mich selbst. Yeah. Also, weil je mehr ich in mich gehe, umso mehr erlebe ich natürlich die Welt auch als unglaublich freundlich, als gerade jetzt im Frühling, als unglaublich wunderschön. Es ist ein tiefer Ort der Begegnung eigentlich mit mir selbst. Mit meinem Selbst. Ja, und so bin ich dann zur Selbsterforschung bekommen. Zu Byron Katie. Ich bin dort die Ausbildung gemacht in The Work of Byron Katie, acht Jahre im Institute the Work, mit Byron Katie selber, habe sie auch in die Schweiz geholt. Und daraus habe ich dann jetzt seit 20 Jahren mach ich das. Seminare, Coachings, Einzel, aber auch Ausbildung. Und habe jetzt mittlerweile über 100 Coaches ausgebildet. Und wir sind ein weltweites Netzwerk in mehreren Sprachen, die quasi die Selbsterforschung in die Welt bringen.
SPEAKER_00So schön. Ja, super. Ich möchte noch auf meine eigene Geschichte auch zurückkommen, weil ich das so spannend fand. Ich habe mit zehn Jahren ganz starke Nackenschmerzen angefangen zu entwickeln. Und wir haben dann nach Lösungen gesucht, wie würde du sagst, aus dem Leid nach Lösungen gesucht, mit verschiedenen Therapien, Handauflegen, Medium, Kraniosakraltherapie, so alles ausprobiert. Also und eigentlich wurde es nicht besser, sondern immer mehr Symptome kamen im Leben dann dazu, also körperliche Symptome und niemand konnte mir wirklich helfen. Und dann hat es dann irgendwann mal geheißen, das ist psychosomatisch. Aber ich ging dann auch zur Psychotherapie und das hat mir auch nicht wirklich geholfen. Und ich komme ja aus dieser körperorientierten Therapie, also Sportstudium und Physiotherapie, und habe dann den Körper so gut verstanden und trotzdem habe ich so gemerkt, da muss doch noch mehr sein als dieser Körper eben. Und habe das aber nicht so einordnen können. Was würdest du sagen? Was passiert in solchen schwierigen Phasen, die wir jetzt vielleicht gerade als Kind erleben, wirklich in uns und warum zeigt sich das dann oft auch im Körper?
SPEAKER_01Ja, also die Psychosomatik oder die Symatopsychik, könnte man sagen, ist jetzt die Frage, was beeinflusst was der Körper die Psyche oder der Psyche den Körper? Natürlich hat auch der Körper, wenn du jetzt Nackenschmerzen hast, natürlich auch einen Einfluss auf eine Psyche. Oder wenn du eine Diagnose bekommst, du hast Krebs, dann hat das natürlich eine psychologische Wirkung. Allein nur durch die Information. Ich würde sagen, die hängen miteinander zusammen. Wenn du jetzt die Frage stellst, ja, also vor allem du sagtest ja auch deinen Schmerz, du hattest Nackenschmerzen. Keiner konnte dir eine Lösung anbieten und das habe ich viel mit meinen Klienten. Und dann finde ich zu sagen, ja, das liegt in der Psyche, finde ich auch sehr gefährlich, weil dann sagt man, okay, dann habe ich irgendwas falsch gemacht in der Psyche, das ist auch Quatsch, so sehe ich das nicht. Sondern es ist mehr so, wenn ich halt Schmerzen habe, ist ein Call for love, würde ich sagen. Das ist wie ein Anteil in uns, der gesehen werden will, der braucht Aufmerksamkeit. Das ist eigentlich alles. Es ist nicht etwas, was ich irgendwas falsch gemacht habe und jetzt muss ich das korrigieren und damit ich wieder gesund werde. Sondern es sind Anteile in uns selbst, die leiden. Das sind Aspekte, vielleicht auch Unterpersönlichkeiten, die wirklich einfach leiden und die Aufmerksamkeit wollen. Und wenn sie die nicht bekommen, dann machen sie sich immer mehr bemerkbar. Und das Tolle ist, wenn du halt natürlich jetzt Nackenschmerzen hast, dann hast du einen ganz klaren spezifischen Punkt, mit dem du arbeiten kannst. Ich habe sehr viele Klienten, wo ich mit Schmerzen, mit körperlichen Schmerzen arbeite. Und das funktioniert hervorragend, weil diese Schmerzen natürlich auch alles in der Psyche aufwühlen, was sowieso geheilt werden könnte. Aber es ist nicht so, dass diese, die dann geheilt werden, quasi die Schmerzen verursacht haben, sondern das hängt miteinander zusammen. Und letztendlich arbeite ich mit dem, was jetzt gerade da ist. Lieben, was ist das, was jetzt da ist, and when the Schmerzen da sind, dann ist ein Anteil in mir selber who. And we have alle in uns Anteile, die gesehen werden, die verdrängt sind, die notwendig werden wollen, which we have Angst haben for gesehen werden. And this is in the in der Selbsterforschung, in dieser Methodic, when we in unser inneres Land können wir eben diesen Schmerz einen Raum geben, so that we sie wahrnehmen. And interessanterweise fangen die diese Schmerzen dann auch an zu reden und fangen zu erzählen, was sie erlebt haben. Und in diesem Raum können diese Schmerzen dann heilen. Genau, und die heilen, also das sind dann aber eine psychische Heilung. Ich würde auch sagen, hey, das heißt noch nicht, dass es dann körperlich geheilt ist. Es geht einfach nur um Auflösung von alten Programmen, die sich und du erlebst dann in deinem Leben eine unglaubliche Befreiung, ein ekstatisches, wunderschönes Leben. Und zusammen, sage ich mal, mit den Medizinern und der Psychologen arbeiten wir zusammen an der Heilung.
SPEAKER_00Super, ja. Ja, das ist so spannend, weil ich gerade letztens auch eine Klientin gehabt habe, die gekommen ist mit sehr starken Kieferschmerzen. Und dann haben wir wirklich nur über die Anteile gearbeitet, also eine Selbsterforschung gemacht und die Kieferschmerzen waren danach weg. Also sie hatte keine Spannung mehr und das fand ich auch so spannend. Und ich sage auch immer, wir dürfen beides kombinieren. Also natürlich hat sie dann von mir trotzdem noch Kieferentspannungsübungen mitbekommen und den Körper halt auch über Körperübungen gut in Balance und Ausgleich und gut gepflegt zu halten, finde ich sehr, sehr wichtig, ja.
SPEAKER_01Also man kann einfach alles nutzen, was verfügbar ist, was da ist, würde ich empfehlen, alles zu nutzen. Und nichts ausschließen. Integrieren. Weil die Arbeit ist auch sehr integrativ, weil es geht darum, eben diese Anteile zu integrieren und sie nicht weghaben zu wollen und nicht abzutrennen, sondern sie zu integrieren und in ihren ursprünglichen Auftrag zurückzuführen. Eigentlich wollen diese Anteile in uns da sein für uns. Die wollen uns helfen, die wollen uns, die sind unterstützen. Es gibt keine Anteile in uns, die schlecht sind, die uns böse wollen. So etwas gibt es nicht.
SPEAKER_00Du sprichst jetzt schon so viel von Anteilen. Und wenn jetzt jemand noch gar nie davon gehört hat, oder vielleicht haben viele schon vom inneren Kind gehört, was können wir uns genau darunter vorstellen? Und was wirkt da eigentlich so genau in uns?
SPEAKER_01Also wirken tut natürlich dann der Trigger. Das ist das, wenn ich jetzt irgendwo getriggert werde, jetzt im Alltag, auf der Autobahn und da werde ich getriggert, aber was wird da gerade getriggert? Und dann ist halt die Frage, wo ist die Ursache? Und dann so ein konkretes Beispiel, die dann ihre Mutter erlebt hat, die hat sie immer korrigiert. Und die hat ja jedes Mal immer gesagt, du musst das machen. Aus bester Absicht, und das hat sie, dadurch hat sie in sich selbst so ein, hat sie gemerkt, hat sie eine Lösungsmöglichkeit, also entwickelt und hat gesagt, wow, ich ziehe mich zurück und wenn ich möglichst brav bin und möglichst nicht auffalle, dann mache ich keine Fehler. So, und das hat sie halt jetzt einfach entdeckt, dass dieser Anteil in ihr, der hat das ein Kind, das das irgendwann mal erlebt hat, weil du sagst jetzt auch innere Kindarbeit, das ist ein Spezialvoll von der Anteilsarbeit, es gibt viele, viele, viele Anteile. Aber das ist eine Erfahrung, die die Klientin gemacht hat als Neunjährige und dann über zehn Jahre lang, bis 19, und dann hat sie das quasi wie so als Muster manifestiert anders, okay, ich bleibe brav, ich ziehe mich zurück, ich sag mir gar nichts. And hat dann auch immer gemerkt, aber das funktioniert nicht. And dadurch hat sie sich aber eingedriedet, ich bin falsch. Ich genüge nicht. It has ja nicht funktioniert. Ich habe meine Mutter nicht rückstellen können. It hat zwar oft funktioniert, aber oftmals auch nicht, aber this is ein Muster, das sie dann ausgebildet hat, sag ich mal, als Lösung. Und rein nach Vatzlawick, ich meine, der hat ein wunderbares Buch geschrieben, wenn die Lösung das Problem ist. Genau, und diese Lösung, in diesem Muster sieht man schon in unserem jetzigen Erwachsenen und ich sehen wir, oh, die sind bescheuert, wieso kriegst du das nicht los? Hör doch auf damit! Diese ganzen Ratschläge funktionieren sich nicht, weil sie eingeübt sind. Sie sind auch klassisch konditioniert in diesen Programmen, die sind über Jahrzehnte lang, haben die sich kristallisiert quasi. Und dann, interessanterweise, im Alltag, auf der Autobahn, werden sie dann getriggert. Und dann werde ich in diesem Moment auf der Autobahn zu diesem neunjährigen Mädchen oder zum Zweijährigen oder zu einem Säugling in meinem Bauch und sagt, oh, man hat mich nicht gewollt, Bom. Und dieser Anteil wird dann automatisch in uns selbst, kommt zum Vorschein, und dann wundere ich mich, dass ich, when ich mit meiner Tochter bin, auf einmal selber zum Zweijährigen ist, obwohl my tochter eine 14-Jährige is and ich tobe and schimpfe herum. And then this-jährige oder the 40-jähriger in me get triggered. I see it on trigger. This is an algorithm. And I think that this is a kinest intelligence. This is a kinetic program, a hips, too. And this is so intelligent from this kid, but he in our youth dysfunctional. And when I have will, then it's the nine-jährige, God, that will make them. And deswing funktioniert this nice, where this kommt der Erwachsene, der will das kleine Kind weghaben. And the Kind wird sagen, nee. And interessanterweise is the Kind stärker than the Erwachsene. Oh, I have nothing happening. And so, also in this muster, in the self-forsching, have you quasi over thousands of sites, have I learned from violent clients that these muster that we erleben, which our Überleben gesichert haben, erfassen können, that we die identifizieren können, and that we are immengen. Wenn jetzt, ah, jetzt kommt der neunjährige Markus wieder zum Vorschein, ah, ich werde getriggert. Dann kann ich im Alltag sagen, ah, und dann muss ich jetzt nicht mehr mit dem Autofahrer böse sein, sondern ich kann nach innen gehen und kann meinen neunjährigen Markus in den Arm nehmen und sagen, ah, ich sehe dich, ich nehme dich wahr. Und ich kann dem Raum geben, ich kann dem auch und ihn wahrnehmen und zuhören und sagen, ah ja, genau, und dann kann ich nämlich da sein, dann kann ich nämlich der Vater sein für diesen Neunjährigen, den er damals nicht hatte. Und das ist dann auch letztlich, und so kann ich dann diesen Neunjährigen, wenn er mich immer mehr triggert, in meinem Leben quasi integrieren. Und zwar in dem Moment, wo er mich triggert. Ja, aber das Interessante ist natürlich, dass der neunjährige Junge ist eine halbe Millisekunde immer schneller als unser rationales präfrontales Cortex, as unser Gehirn. Und deswegen können wir es erst im Nachhinein entdecken, wenn wir getriggert sind. Deswegen ist es wichtig, dass wir uns da nicht in die Tonne hauen und sagen, oh, I've been weiter falsch. Sondern das einfach merken, and when we're bemerken, is that show malm viel, and then einfach diesen Achtjährigen, weil dort bekommen wir wieder mächtig. Dort sind wir wieder mächtig, meinen 8- oder Neunjährigen Markus in den Arm zu nehmen. Aber wenn ich jetzt den Autofahrer auf der Autobahn therapieren will, da fühle ich mich immer ohnmächtig. Da bin ich immer in der Ohnmacht. Oder mein Partner oder mein Kind. Wenn ich meinen Kind therapieren will, dann komme ich sofort in die Ohnmachtschleife, die Ohnmachtserfahrung. Oder wenn ich den Krieg lösen will von der Ukraine, bin ich sofort in der Ohnmacht. Und da macht es Sinn, dass ich dieser inneren Anteile, den inneren Krieg begegne und dort in mir integriere, diesen Anteil, der diesen Krieg gesehen hat, nämlich den Krieg zwischen Mama und Papa. Meistens. Oder andere, oder zwischen Schwestern oder ja, oder Traumatas, also Traumatas, Vergewaltigungen. Man muss so sagen, ich meine, jede siebte Frau hat Vergewaltigungserfahrung. Das ist enorm viel in unserer Welt. Das ist wahnsinnig viel. Das ist unglaublich. Also da gibt es sehr viele Traumatas, die we have, and durch diese Selbsterforschung können wir diese Traumatas begegnen, weil wir die Methodic have. And the methodic vertrauen können. And then these Anteile on us, ich würde sagen, upgedatet werden. This is we laufen immer noch auf DOS 4 and Wird jetzt abgedatet auf Windows 24, also in ein völlig neues Betriebssystem. Und das kann man dann auch körperlich spüren. Deswegen hast du in deiner Erfahrung mit deinen Klienten dann auch, die merken dann, ich habe die Schmerzen, sind weg. Das kann man dann eben körperlich, zellulär auf einer genetischen, auf einer Epigenetik nennt sich diese Forschung, wo man dann wirklich auch diese genetischen Strukturen ändern kann. Also die Ancestors, die Vorfahren, meine Mutter hatte Brustkrebs, meine Großmutter hatte Brustkrebs und so, das ist natürlich, ja, und dann sagen die Mediziner, das ist eine genetische Prädisposition, dass du auch Brustkrebs bekommst und so. Und diese Brustkreb haben natürlich auch, kann man auch erforschen. Und diese über Jahrhunderte gradierten Programme, die in uns dann körperlich auch übertragen werden über die Genetik, die können wir eben auch erforschen und auch, ja, heilen ist ein falsches Wort, aber ja, was sagen wir mal verändern? Oder ich würde nennlich sagen, updaten, das habe ich ja gerade gesagt, updaten.
SPEAKER_00Ich finde die Arbeit mit den inneren Anteilen sehr entlastend. Ich glaube, wir kommen später noch darauf schon ein Punkt oder ein Gedanke, wenn ich sage, ich bin wütend oder ein Anteil. Mir ist jetzt sehr wütend, das finde ich schon sehr entlastend. Aber wie würdest du jetzt jemandem erklären, was Anteile in uns genau sind? Wie können wir uns das vorstellen? Jemand, der das noch nicht kennt. Und was gibt es denn so für typische verschiedene Anteile, dass wir vielleicht ein besseres Bild davon machen können?
SPEAKER_01Es gibt so basale Anteile, wie zum Beispiel dieser Manager. Dann aber auch Beschützer, die uns quasi beschützen vor Gefahren beschützen. Die sind sehr wertvoll, aber auch eben sehr hinderlich, genau wie ich es vorhin beschrieben habe. Und natürlich dann Beschützer beschützen meistens irgendjemanden, ein kleines Kind, was sehr verletzlich ist und was auch verletzt wurde, was enorm Schmerz schon erleidet hat. Und dann beschützen sie das so, dass ich den Schmerz eben nicht mehr spüre, weil sie sagen, ey, wenn ich diesen Schmerz spüre, dann sterbe ich, also dann möchte ich diesen Schmerz nicht mehr spüren. Und dann tun diese Beschützeranteile einen anderen Anteil wie absondern. Man nennt das das, die werden dann verbannt. Oder im Exil, im Englischen sind das, die im Exil sind, sodass man das dann auch nicht mehr spürt, weil man dann Angst hat vor diesen. Und dann gibt es natürlich die Feuerlöscher zum Beispiel, die dann kommen und sagen, wow, jetzt war es, und die dann alles, die dann die Welt retten, quasi, aber als ganze System zerstören. Und dann löschen sie das Feuer und sind danach, die sind sehr reaktiv, impulsiv, zerstören irgendwelche Stühle oder schmeißen Sachen um und sind aggressiv. Aber und nachher sind sie ganz verwundert, warum alle anderen Anteile in die Hässig auf sie sind. Und sie sagen, ich habe doch das Leben jetzt gerettet, aber der kommt dann ins Haus und löscht das Feuer, aber er guckt nicht auf den weißen, schönen Berberteppich. Und das interessiert der dem Feuerwehrmann nicht. Sondern der hat ganz klar, dass Überlebenssicherung ist sein. Genau. Und das sind so verschiedene Anteile, die in uns da sind, die aber auch alle wiederum positive Anteile haben. Weil wenn wir wirklich bedroht sind, ist es sehr gut, dass wir einen guten Feuerwehrlöscher haben und genau einen guten Manager haben oder auch beschützen, sind wertvolle Anteile. Und in meiner Arbeit, so wie wir das machen in der Selbsterforschung, ist es einfach so, dass wir lernen, diese Anteile eben aus dem Zero-Safe Space zu begegnen, also aus der Liebe, sie lieben zu lernen. Und dass sie in dieser Liebe schmelzen und auch ihre Aufträge, die sie bekommen haben, uns erzählen. Und wenn sie diese Aufträge, die sie selber gefasst haben, sagen, wow, okay, ich muss jetzt das aus der Traumatisierung, in dem Moment, wo sie traumatisiert wurden, wenn sie uns diese Aufträge erzählen und sie upgedatet werden, dann sind diese Anteile selber bereit, fragen wir sie dann auch, ob sie bereit sind, ihre Lasten, die sie tragen, abzugeben. And this können wir nicht im Management machen, sondern das sind die Anteile, die das selber aus Einsicht, aus Verbundenheiten mit anderen Anteilen, dann freiwillig machen, weil sie meistens sehr müde, das zu machen. Und wenn sie das machen, dann geben sie das ab. Und das kann man dann eben im Körper auch wirklich wahrnehmen, wie sich das anfühlt, wenn sie diese Anteile erstmal geliebt werden, wahrgenommen werden und nicht weggedrängt werden, sondern wahrgenommen, dass sie uns ihre Geschichte erzählen können und dann Vertrauen fassen. Eigentlich geht es immer um Trust und Vertrauen im System. Und wenn diese Anteile Vertrauen bekommen, auch von Verbindung mit dem Zero Space, mit unserem Sein, was ich ganz am Anfang sagte, dann sind sie oft sehr bereit, also sehr erleichtert, wenn sie ihre Lasten abgeben. Und das ist ein Prozess, wo sie dann, wo man dann auch körperlich spürt, die Schmerzen nachlassen, die Anspannungen nachlassen. Und der erlebt dann auf einmal die Welt aus neuen Augen, so als ob ich der er sie zum ersten Mal sieht. Und der wird dann integriert im Lagerfeuer mit allen anderen Anteilen, und alle freuen sich. So, it's wie der verlorene Sohn, der wieder nach Hause comes. And then gibt es ein Riesenfest. Dann gibt es ein Big Party, and they freuen sich, and der ist so: Oh, ich wusste gar nicht, dass so viele da sind. Und das ist ein sehr liebevoller Prozess und sehr integrierender Prozess. Und dann finden diese Anteile ihre ursprüngliche Aufgabe. Und die ist dann sehr nahrhaft und wichtig für uns. Und dann bin ich im Nachhinein immer froh, dass ich diesen Anteil, der mich vorher gestört hat, nicht wegrationalisiert habe. Dass ich den nicht weggeschoben habe. Dass ich den nicht umgebracht habe, obwohl ich 100 Anteile den umbringen wollten, aber es hat nicht geklappt. Er ist immer noch da, scheiße. Hat nicht geklappt. Und im Nachhinein, nach der Session, sind die sehr froh. Oh, sind aber alle froh. Okay, jetzt wollen wir ihn auch nicht mehr umbringen. Okay, jetzt. Wenn er jetzt so tut, dann ist er lieber Bravat. Dann sind alle erleichtert und das kann man eben körperlich zellulär wahrnehmen.
SPEAKER_00Ja, das ist so spannend, weil du das sagst, habe ich das immer so erlebt, eben dieses Gefühl nach seiner Selbsterforschung, dass das einfach so eine tiefe Entspannung von innen heraus gemacht hat oder dass man sich so entspannt gefühlt hat und da wirklich so eine Entspannung auch von innen heraus entsteht. Und dass wir das eben nicht nur einfach über die Gedanken erforschen, sondern wirklich auch das direkt erleben und dass ich, glaube ich, so einen massiven Unterschied auch macht nachher auf die Transformation oder auf die Integration von diesen Anteilen. Und was ich auch so spannend fand, dass ich bei dir so das erste Mal in deinem Seminar das Gefühl oder verstanden habe, was Selbstliebe eigentlich ist. Selbstliebe eigentlich bedeutet, dass wir ganz empathisch mit uns und mit allen Anteilen in uns in Kontakt gehen, and that alles mal da sein darf, was even and nicht mehr kritisiert und verurteilt wird. And that's so schön.
SPEAKER_01Ja, jetzt kommen wir schon sehr tief. Also man kann mit der Selbsterforschung, wenn man das halt in sein Leben integriert as tägliche Praxis, so wie Zähne putzen, Seele putzen, dann kann man halt wirklich sehr, sehr, sehr, sehr tief kommen. Und das ist jetzt so eine tiefe Frage. Ich überlege mir, wie ich das beantworte, ohne dass es so platt wirkt, weil letztendlich ist halt Selbstliebe das, was wir sind. Und jetzt sage ich irgendwelche Sachen, die wahrscheinlich nicht verstanden werden, aber das ist auch gleichzeitig das, was nicht möglich ist, weil es das Selbst, so wie wir es wünschen, nicht ist, existiert. Also wir können uns nicht selbst lieben. Warum können wir uns nicht selbst lieben? Weil wir das sind. Das ist der Zero Space, das ist das Sein. Das heißt, das Innerste, die Erfahrung vom Sein ist schon voll. Und deswegen können wir dem nichts hinzufügen von außen. Und deswegen funktioniert in meiner Erfahrung auch in den ganzen Selbsthilfeseminaren das nicht. Es ist zwar schön, wenn ich im Wellnessulab gehe oder ja, aber das ist nicht, das wird diese Lehre in mir selber nicht füllen. Das hilft mal gut mit der Entspannung und der Massage. Oder auch bei dir, jetzt in der Physiotherapie, wo du erlebt hast, hey, du machst immer wieder und da kommen die Klienten immer mit den gleichen Themen und du musst sie immer wieder arbeiten. Das heißt, was heißt da Selbstliebe? Wie komme ich jetzt zu dieser Erfahrung, dass das, was in mir selbst lieben kann? And that is halt, dazu braucht es wirklich die Selbsterforschung, die Methodic, the 10 Fragen, die man sich stellt. Damit man erstmal überhaupt die Erfahrung from what that tief inner, and I've the error that the life that exists, I am. That is that the welt aus dir. So when you the world wahrnimmst, it's aus dir. That he says, the welt is this, was du bist. Und jetzt is die Frage, schaffe ich halt Krieg oder schaffe ich Liebe? Lebe ich aus der Liebe oder mangeln. And the work oder die Selbsterforschung, die bringt mich halt in diese Erfahrung oder in mich zurück nach Hause. Die Anteile in mir selber nach Hause. And then erfahre ich, so wie du es erfahren hast in the seminar, aha, ich erfahre, ah, yeah, and du nennst das dann Selbstliebe. This is not a word, versuch das ja irgendwie auszudrücken. Die Erfahrung sagst, aha, jetzt kann ich erfahren, okay, und dann nennt man das dann selbstliebe. Und da kann man eben noch tiefer greifen und tiefer forschen und merken, aha, das ist ja das, was ich bin. Das ist das Sein. Und aus diesem Sein heraus zu leben, aus der Liebe heraus, when ich suffe, aus dieser Liebe heraus, my Anteilen, wie wir es jetzt gerade besprochen haben, in mir zu begeben, innerhalb der Selbsterforschung, this is the first minimal baby step. When I should have in all my 80 Anteils to begin, and that can I not when I in Zero Space come, when I verbund with this sign, when I anchored and deep verwurzed in this sign, and we could say a life, then I these beginning. This is the baby step. And that is the foundation for the next shit: the world to begin. When I then my partner or my father or my kids or my people. That he says we have freedom in the world. We have people who be this change you want to see, the life that you are, and in this life, a new world create. And that is a grasswurzel. She comes from, she comes from self-forging, from the life that we are. She is not from political, that comes not from organizations and firms, and also not from NGOs who that mean, but it comes from our individual, inner, inner, with the felt in which we all are. And this is the lesson. And this is the Selbsterforschung for the next 2000 years the method. When we free to our limitations and we are, daraus leben and umset, then we have a very world. And the top have our welt. Jeder has our innere. Nur letztendlich, in der tiefen Inners, gibt es nur diese Welt. We are angeschlossen on this. Wir fliegen eher auf dem Mars, als dass wir nach innen gehen und unseren Mars besiedeln, der schon längst seit Jahrtausenden darauf wartet, in uns besiedelt zu werden. And this wäre so einfach. Und das wäre so einfach. But we werden das meistern und die Menschheit wird so überleben. Das ist meine klare Botschaft, dass jeder Mensch aus seinem Leid sein Leid erlösen kann und herausfinden kann. Und wenn er das gefunden hat, dann zeigt er das den anderen Menschen. Automatisch. Also deswegen habe ich dir auch gesagt, ja, es ist der nächste Schritt. Ich habe dann meine inneren Teile gehalten, jetzt teile ich die Menschen um mich rum. Das heißt, es ist eine Berufung. Es ist, du, so wie du das machst, du machst doch Begleitung, du tust auch IPC-Begleitung, Selbsterforschung begleiten. Du hast gelernt, weil du weißt, es funktioniert. Und so wird sich das weiterbreiten in den nächsten tausenden Jahren, weil es funktioniert. Und es ist einfach, es ist simpel, jeder kann es machen, jedes Kind kann es machen. Man muss nicht Professor sein, sondern das kann wirklich jeder, der leidet, kann das machen, kann es für sich selbst machen, kann es alleine machen, kann zu der Liebe zubrechen, die er selber ist. Also lieben, was ist.
SPEAKER_00In der Selbsterforschung erforschen wir ja auch Gefühle, Empfindungen, Emotionen. Und gerade, also ich habe das bei mir so festgestellt, dass als Kind, gerade eben in dieser schwierigen Zeit, damals sehr viele Ängste, eine Riesentraurigkeit oder auch ganz viel Stress in meinem Körper so unterdrückt worden war oder gar nicht gefühlt worden war.
SPEAKER_01Das war wertvoll, dass du unterdrückst. Es war wertvoll, das war dieses Unterdrückungsprogramm anzuschauen.
SPEAKER_00Ja, wie würdest du sagen? Also ich glaube, das wird heute so unterschätzt, dieses Thema zu erforschen. Das ist so gespeicherte Energie im Körper, so fehlt das by mean, and I can't by my client so say.
SPEAKER_01The erforschung selbst is not verloren gegangen. This was already a thousand years. Aristoteles, Sokrates, the philosopheny have said, they. So mal anzunehmen, ich weiß es noch nicht. And jetzt, and then we're going to forschen and forschen and nach innen forschen. And sie ist natürlich, das macht auch Sinn, weil daraus sind natürlich auch Religionen entstanden, historisch gesehen. And then hat man an etwas geglaubt, was einem Sicherheit gegeben hat. And that's the Überleben erstmal gesichert. Und die sind extrem wertvoll. Nur in der heutigen Moment haben aber auf der anderen Seite auch das größte Light erzeugt in der ganzen Welt. Sind alles im Kriege, sind immer Religionskriege, sie sind immer Glaubenskriege. Man könnte sagen, Glaubenskriege, über eigene Forstellung. And so ist die Selbsterforschung verloren gegangen, weil wir sie natürlich in außen versuchen zu ändern. And then so ist die Wissenschaft entstanden, um sich from the religion wieder raus zu befreien. And to say, okay, we must listen. I think, also I. Selbsterforschung quasi vergessen geraten is schon auch mein Auftrag, das wieder in die Welt zu bringen, weil es gibt natürlich in der wissenschaftlichen Forschung auch, es gibt die quantitativen Forschungsmethoden, where man with statistics, and then there's about the qualitative forden, where many qualitatives erfors. But überhaupt that manforsed. This is self in the wisdom self as a tidiscipline. It's rudimentary inquiry, in the inquiry circle, also it gets shown, but it is very, very seldom. So long as it's not in the cops, is it not mental, is this kind of then is this mental übrigation, and that is it, what I in the world bring will. Some self-thefore is really the error. Who am I eighteen? What is the world? And we get in resonance with them, what in my world is? And when I in me clear the spiegelt in the beauty that I to my partner have. And then my partner to me, it's actually since my psychotherapy. Und dann kann ich diese Selbsterforschung nutzen, um letztes selber frei zu werden. Und da sind wir erstmal noch ganz am Anfang. Und ich finde es schon, aber es muss auch abgeglichen werden. Also es ist wichtig, dass man daraus nicht heraus wieder eine neue Religion erschaffen und sagt, ja, jetzt weiß ich es. Sondern dass das eben in der Beziehung mit anderen, und deswegen ist es auch so schwer, jetzt eine neue Graswurzelbewegung zu machen, wie Fridays for Future or so a Friedensbeweg. This is not einfach, weil it must work in being with other men, so we this here we have it. That he is the beziehungen that track, died funktionieren, where man gegenseitig was, which Liebe ausgetauscht werden kann. Also in Aufmerksamkeit anders aufeinander verlassen kann. Also es gibt ein weltweites Netzwerk von Menschen, die Selbsterforschung machen und die sich gegenseitig unterstützen. Yeah, this is not so much.
SPEAKER_00What the podcast-hörerinnen nicht sehen, is that du when the Selbsterforschung schickt on the Brustraum. And I think it's without when I Leute begleite with Selbsterforschung oder mit dem Inquiry Base Coaching. Dass we really in the gear in Körper or really in unten gehen, not nurse in den Verstand and Fragen beantworten, sondern wirklich ins Spüren kommen, was in unserem Körper da ist und was möchte eben gesehen werden. Und das finde ich, ist es, glaube ich, ein wichtiger Unterschied, wenn wir jetzt einfach über ein Thema sprechen und reflektieren.
SPEAKER_01Ja, es macht Sinn, in mir selbst anzufangen, anstatt in der Welt. Und dann merke ich, dass die Welt ich bin. In einem Satz zusammengefasst. Also wenn ich mit mir, also in meiner Welt anschaue und forsche, befreie ich meine Welt. Und dann ändert sich meine Welt. Das ist die Welt. Und es macht nicht Sinn, die im Außen zu ändern. Also kann man dann auch machen. Ich kann ja Brötchen packen und ich kann was produzieren. Und ich kann auch, ich habe Seminare gemacht für Professoren und ich meine, oder auch, dann werde ich viel kreativer. Dann in der Forschungsabteilung in Unternehmen, die dann, die auf einmal, wenn sie ihre ganzen Blockaden ab, dann werden sie viel kreativer, weil sie aus diesem Sein, aus der Liebe heraus viel bessere Produkte erschaffen können. Dann kann ich auch die Welt, ich begegne der Welt anders, ich mache meine Welt anders und dann kann ich auch kreieren. Ich kreere eine andere Welt. So wie das die ganzen Unternehmer wie Mercedes, Benz, der dann das erste Auto gemacht hat oder Tesla oder auch jetzt Elon Musk, der aus sich heraus heraus einfach seine Visionen lebt, können wir eben auch unsere Visionen wieder leben, wenn wir verbunden sind mit unserem Auftrag, mit unserem innersten Sein. Viele haben aber da Angst, da nach innen zu gehen, weil sie sich selber dann natürlich begegnen. Also wenn man jetzt Krieg der Sterne zum Beispiel anschaut, in den Film, wo dann Luke Skywalker sich selbst begegnet im Spiegel, da hat man natürlich Angst. Und deswegen werden die Menschen eher auf dem Mars landen als nach Selbsterforschung machen. Yeah, but these angst can manage brechen. But I think the world so it momentan zeigt accelerated, also steigert. That's why we have more bedroom from our eigenstarge, weil the angst, while we the angst verdrängen, je mehr we the angst verdrängen, umso unsicher wird das Leben, and we live in a world that is unsicheriger, but she either totally sicher is and we check that garden wie sicher sie ist, but sie fühlt sich an als Angst. Die Angst wie eben gesehen werden. Das heißt, kollektiv erleben wir genau das Gleiche. Das heißt, wir können diese Angst, die wir haben, irgendwann mal nicht mehr entkommen. Und weil sie sie gesehen werden will. Verstehst du? Deswegen ist ja die Welt auch so, wie sie ist, weil wir sie kollektiv ja auch verdrängen. Das heißt, wir werden immer wieder mehr gezwungen, wirklich nach innen zu gehen und im schlimmsten Fall natürlich dann Schmerze leiden, was keiner will. Es ist nicht nötig, Schmerz zu erfahren. Aber letztendlich, wenn ich dann vorher meine Angst nicht gehört, irgendwann kommen dann halt die Schmerzen und dann höre ich irgendwann mal zu. Und ich kann natürlich früh, deswegen präventiv, ich kann früh anfangen damit, meine Angst mir zu begegnen und einfach mal das zu testen. Mal eine halbe Stunde mich anzuschauen und sage, wow, okay, ich begegne meine Angst. Wenn ich sie wahrnehmne, kann ich auf einmal die, kann ich genau die gleichen Rollercoaster haben in meinem Körper, die Angst, und dann merke ich, wow, das tut gut, das ist Energie, die gibt mir Energie. Und dann komme ich vom Burnout weg hin, wirklich, wirklich auch zu einem energetischen Leben. Dass ich voller Energie kraftvoll mein Leben lebe. Und das Interessante ist, je mehr ich die Selbsterforschung mache, umso mehr vertraue ich auch, umso größer kann ich, umso mehr kann ich meinen eigenen Ängsten auch begegnen oder auch dem begegnen, was ich eigentlich in mir verdrängt habe. Weil ich merke, das macht dann Spaß. Das tut gut. Es geht um Authentizität, dass ich mir selbst begegne und dort in dieser Kern, dort legt unendlich viel Kraft. Es ist wie ein Kernkraftwerk. Das ist eine Kraft, die ist unendlich groß.
SPEAKER_00Du hast jetzt eigentlich schon viel davon gesagt, eben es ist so wertvoll, uns selbst zu begegnen. Und wenn wir jetzt so als Abschluss noch so ein Rat mitgeben könnten, oder wie können Leute, die jetzt noch nie damit in Kontakt kommen, wie können sie sich selbst gut begegnen? Was wäre das so der erste Schritt?
SPEAKER_01Ich lade euch ein, die das jetzt gerade hören, einfach mal einen tiefen Atemzug zu machen. Vielleicht, dass hier jeder seine Hand aufs Herz legt. Und sage, wow. Und einfach mal nur wahrnimmt, wie sich das anfühlt jetzt im Herzen. Sieh so, als ob ich jetzt da bin für das Sein, für mein Sein. Dass ich da bin jetzt auch für meine Seele. Dass ich vielleicht mir einfach mal einen Moment Zeit nehme, dass ich da bin für das, was in mir da ist, für mein Innerstes. So als ob das Bewusstsein jetzt da ist. Die Liebe ist da. Und so wie ich lebe, ich bin genug. Es ist okay, so wie ich bin. Es gibt vieles, was man ändern kann, aber so wie mein Sein, so wie ich bin, es genügt fällig. Ich bin okay. Und das einfach mal wahrnehmen, atmen. Und wenn da jetzt Widerstand kommt, ja, aber das stimmt nicht, das kann ich nicht mehr. Das dann aufschreiben. Das sind genau diese Glaubenssätze, die aufschreiben, die man aufschreiben kann, was mich hindert, zu erfahren, dass ich die Liebe bin, die ich bin. Dass ich eigentlich in meinem alles gut gemacht habe, dass ich okay bin. Dass mein Sein, so wie ich bin, mein Innerstes ist okay. Ich bin zu Hause. Und zwar immer. Also dieses Bewusstsein ist da. Und die meisten haben eben nicht Kontakt zu dem Sein, wer sie wirklich sind. Und wenn ich einen Satz mitgeben darf, ist ja, dass jeder es wirklich wunderbar gemacht hat bisher in seinem Leben. Dass sie vielleicht wahrnehmen, wie großartig sie sind. Dass sie wirklich das Beste machen in jedem Moment. In jedem Moment jeder Mensch sein Bestes tut.
SPEAKER_00Wenn jemand zuhört und merkt, Wort das spricht, mich total an. Wo kann man dich finden oder deine Arbeit? Ich werde es natürlich auch in den Shownotes verlinken.
SPEAKER_01Also mein Name ist ja auch Programm, mein Name ist Markus Tauchmann Tauchmann, wirklich hineintauchen, ein bisschen Mark, bis jetzt das Innerste von sein. Meine Homepage ist tauchmann.ch. Per WhatsApp bin ich eigentlich immer so super gut erreichen. Ich kann mich sofort erreichen. Kann man auch Fragen stellen. Bin ich sehr interessiert daran, Feedback zu bekommen. Ihr könnt euch melden. Könnt ihr euch auch bei Janina Fisch melden. Sie macht auch wunderbare Coaching-Sessions in IBC. Bin sehr froh, dass du das machst, dass du das auch in der Physiotherapie integrierst, dass du Körper und Geist zusammen. Das ist großartig, dass es so etwas gibt, dass man bei einer Person beides haben kann. Das finde ich großartig. Ich wünsche euch alles, alles Liebe. Vielleicht zu entdecken, dass ihr die Liebe seid, die ihr schon immer gesucht habt. Danke vielmals, Janina.
SPEAKER_00Wow, danke. Danke, liebe Markus, dass du hier warst. Habe ich mich so gefreut und fand es so spannend. Ich werde mir das Interview auch nochmals anhören. Ich hoffe, du konntest heute wieder spannende Dinge über dein Wunderwerk-Körper entdecken. Nimm dir meine Impulse gerne als Einladung. Ich freue mich schon auf unsere nächste spannende Folge. Also bleib dran und bis dahin lass es dir gut gehen. Deine Janina.