Quickfidel Podcast - Rücken- und Nackenschmerzen ganzheitlich lösen

Warum „schmerzfrei“ kein echtes Ziel ist

Janina Fisch - Ganzheitliche Schmerztherapeutin

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0:00 | 13:21

#08: In dieser Episode spreche ich darüber, warum klare Ziele entscheidend für deine Heilung sind. Du erfährst, warum „weg von Schmerzen“ oft nicht reicht und wie du eine echte Ausrichtung für dein Leben findest. Ich teile zwei eindrückliche Beispiele aus meiner Praxis, die zeigen, wie stark Ziele deine Motivation beeinflussen. Du lernst, wie du wieder Zugang zu deinen Wünschen bekommst und deinen Körper sinnvoll unterstützt. Diese Folge hilft dir, dich neu auszurichten – körperlich und mental. 

Du erfährst in dieser Episode…

  • Warum „keine Schmerzen“ kein klares Ziel ist
  •  Wie Ziele deine Motivation beeinflussen
  •  Was erfolgreiche Heilung oft gemeinsam hat
  •  Warum dein Körper eine klare Richtung braucht
  •  Wie du wieder Zugang zu deinen Wünschen bekommst


Hier findest du mehr über Janina Fisch: 



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Hallihallo und ein herzliches Willkommen hier im Quick Vieal Podcast. So schön, dass du da bist. Dieser Podcast ist für Frauen, die ständig nur noch funktionieren, sich selbst immer wieder hinten anstellen, obwohl ihr Körper längst Signale sendet. Ich bin Janina, Physiotherapeutin, Sportwissenschaftlerin and ganzheitliche Schmerztherapeutin. Ich begleite dich dabei, deine Schmerzen nicht länger to ignorieren, sondern sie zu verstehen anders in innere startet, leichtigheid and freude, damit weiter quick fidel can. And yes, let's see. Kraftful Ziele are often. We can from the fright or from business or from the beautiful, that we have zeal set. But in the world, often so, so frage dich mal, has a lot and what so rich cribbed? Yeah, you denkst vielleicht, yeah, clear have Ziele. I have Schmerzen mehr have, I have, I can not so müde sein, nicht mehr so erschöpft. And that stimmt, das sind eigentlich auch Ziele, das sind weg von Zielen. In der Therapie ganz oft wollen wir keine Krankheit mehr haben. And bei mir ist das oft auch lange so gewesen. Ich habe ganz genau gewusst, was ich nicht mehr möchte, aber ich habe überhaupt nicht, was ich dann machen möchte, wenn es mir wieder gut geht, oder wohin ich eigentlich möchte mit meinem Leben, Ziele. Das war für mich so unbekannt. And ich mich immer ausrichte by all therapies, Coachings, die ich mache, die ich nicht mehr möchte, what am I eating, when all this weg ist, was ich nicht mehr möchte? Wer bin ich dann? And then we are in a tie philosophische Frage. But it is so wichtig to sehen, where you either bist and what dirty sport maches and was dich wirklich erfüllt in deinem. And that was for me really so ein Game Changer, mal hinzuschauen, was ich mir wirklich wünsche anderem, and was mir wirklich gut tut. And ich finde es so spannend wirklich zu sehen, das merke ich auch immer mit meinen Klientinnen im 1 zu 1 haben wir immer eine klare Ausrichtung am Anfang, wo soll es denn hingehen. Not nur weg von, sondern wirklich hinzu. Denn wenn der Körper einen Sinn hat oder eine Ausrichtung können wir, das ist wie so ein Stern am Himmel, wo wir uns immer wieder darauf ausrichten können, wohin wir zielen mit unseren ganzen Maßnahmen, Übungen, die wir im Alltag einfügen oder machen. Und ich habe so zwei ganz eindrückliche Patientenbeispiele, die ich selber erlebt habe in der Praxis. And ich mag mich so gut an diese Klientin erinnern. Das war ziemlich bald nach meiner Ausbildung, als ich die Physiotherapieschule abgeschlossen habe und in der Praxis angefangen habe zu arbeiten. Und diese Frau hat mich so inspiriert, ich fand das so faszinierend. Ich weiss auch, sie saß im Wartezimmer und ich gehe sie holen und sie steht auf. Und ihr dürft verstehen, also als Physiotherapeutin, man beobachtet direkt alles. Wie steht ein Patient auf, wie läuft er vielleicht schon vom Wartezimmer zum Therapiezimmer und wir nehmen alles wahr. Da fängt schon unsere Hypothesenbildung an, was könnte da vorgefallen sein oder wo sind Disbalancen, wo hat sie auch Ausweichmechanismen und so weiter. Und dann steht sie auf, ein bisschen steif, und dann geht sie und sie hat wirklich ihr Bein nachgeschleift, sagen wir das so. Also hinten nachgezogen. Sie konnte das Bein nicht richtig bewegen. Der Fuß war so nach außen gedreht, und ich habe gedacht, meine Güte, was ist denn hier los? Und dann hat sie mir die Geschichte erzählt, sie ist mit dem Fall Fallschirm gesprungen und dann mit dem Fallschirm in eine Felswand hineingeflogen oder geprescht und ist dann abgestürzt. Ich weiß nicht mehr, was ihre Verletzungen waren. Sie hat sicher eine Beckenfraktur, also einen Beckenbruch. Ich weiß nicht, ob sie die Schulter noch verletzt hatte. Das Schlimmste war, dass sie mehrere Brüche im Fußball gesehen hat, also konnte den Fuß nicht mehr belasten. Und dann hat sie mir aber direkt am Anfang gesagt, sie geht wieder fliegen, sie müsste wieder Fallschirm springen gehen. And diese Patientin war so motiviert, we have alles gemacht, we have den Fuß mobilisiert, weiterkräftigt, ausgleichen. This client, ich weiß nicht mehr, die war in der kürzester Zeit wieder am Fallschirm springen. It ging es so gut, sie hat alles gemacht. Im Alltag gab sie mit den Wanderschuhen, um wirklich den Fuß wieder zu trainieren. Das weiss ich noch so genau. Sie war so motiviert and so schnell wieder auf den Beinen. Und dann das zweite Beispiel, das ich auch erlebt habe, was mich heute noch sehr traurig macht, weil es ist eine Klientin, die hat auch einen Sturz erlebt, hat einen Bruch im Kreuzbein erlebt, das ist ganz unten an der Wirbelsäule und sie hatte jahrelang Schmerzen. Es kamen immer mehr Schmerzen dazu. Und als ich sie dann mal nach den Zielen gefragt habe, so richtig kraftvolle Ziele, was sie sich wünscht im Leben, sie war beruflich nicht zufrieden, hat dann gekündigt oder gekündigt worden. Also eine schwierige Situation. Dann habe ich sie nach ihren Zielen gefragt. And then war still. Und das passiert bei ganz vielen Klienten. Dann kam Stille, keine Ahnung, was sie sich wünscht oder was sie gerne tut. And then habe ich sie gefragt, aber was würdest du dann machen, wenn du keine Schmerzen mehr hättest? Was würdest du dann wieder gerne tun? Und dann hat sie gesagt, so ganz zögerlich, ja, dann würde sie vielleicht ein bisschen mehr im Haushalt helfen. And then ich weiß nicht, ob du das spüren kannst, diese Unterschiede von diesen zwei Clientinnen, die eine had so ein grosses Ziel, sie möchte wieder falsch springen, and diese andere Clientin, which Ziele zu finden. And here entscheidet das wirklich, je größer das Ziel, glaube ich, desto größer das Heilungspotenzial and desto größer auch deine Motivation, dann höre ich schon auch viele Frauen, mit denen ich spreche, sagen, yeah, but eighteen würde ich ja gerne joggen oder ich würde das wieder gerne machen. And then sagen sie, im nächsten Satz reden sie sich das eigentlich schon wieder aus anderen, nein, this is not möglich. I have Kinder bekommen and my schwach or not kraftvoll genug or not leistungsfähig. But here we are, it is either not the lady that we often have sport, when we clean in the sport, and then comes the Ausbilding, then comes the family, and the sport comes more in all, or we need more so much dafür. And then the is not so leistungsfähig, is it not gewohnt to train, to bewegen, leistung to generieren, sozusagen. That heisst nicht, dass er einfach nicht mehr trainiert. And when we here langsam aufbauen, and ich sag immer, die Voraussetzungen erschaffen, was er braucht, for deine Ziele zu erlangen or to erreichen, disbalancen, also muscleverkurses, kraftdefizite, theory and short for short bowls, is so much. And now here is this shift. Also, to say, when the day, we can alles errection. And this is not from heute auf morgen. We dürfen schon, when we are 40 sind, sind wir nicht mehr 20. And da dürfen wir dem Körper genug Zeit geben. Oft sind wir dann so, oh, jetzt habe ich einmal trainiert und das war so anstrengend. Aber hier einfach wieder Schritt for Schritt für sein Ziel losgehen. And bei mir war das damals so, dass ich gedacht habe, I have not in Fitnesscenter gear, never physiosausbildung und so weiter. Und da war es so normal, dass wir Krafttraining gemacht haben, am besten fünfmal in der Woche, 1,5 Stunden. And da habe ich noch joggen, also Ausdauertraining trainiert. Es kam so viel Druck und Spannung auf meinem Körper. Dann habe ich mir mal gefragt, für was mache ich das eigentlich? Und was wünsche ich mir eigentlich für meinen Körper? Wie soll sich dieser Körper anfühlt? And ich wünsche mir wieder viel mehr Leichtigkeit, wieder viel mehr Spaß. And so habe ich angefangen, mich auszurichten, was macht mir Span, what macht mir Freude, and my braucht, dass er sich anders in the beweging fühlen kann. Heute spiele ich Tennis, was mir super viel Span macht, when the bell in the spiel are. I have mobility, very much, and so we are also trying to make and craft training dosiert, so that my rundown wool feels. And then these things in my all time to see and set, and that I'm even so metaphor as a course had, or even a compass that pressed, fed my not in the right, has not a rich course, and it must be not perfect, but also fine what I in a moment that I my channel. And then I what you do when you have a smartphone. And here to try and set your cribbing zeal. And when your quats and all this, that you hear, but that you just try to. What do you need in my life? What do you want to lose? And on the second spalte then what wins. And then it is in the first shot, what you from the first spalte not win, and then you have to show the gig, and from there can you have nothing, much träum. Also, here this shift to make from what you not möchte and what you in death wünschst and more umset möchtest. I hope you have much machine, and it is so much more money than you denkst. When duchst, teile deine Ziele with me. Vielleicht auf Instagram kannst du mir eine Nachricht anderes gerne weiter für jemanden, der das vielleicht auch gerade hören darf. Ich hoffe, du konntest heute wieder spannende Dinge über dein Wunderwerk-Körper entdecken. Nimm dir meine Impulse gerne als Einladung. And spüre immer selbst nach, was für dich und deinen Körper sich wirklich stimmig anfühlt. Denn du bist einzigartig. Ich freue mich schon auf unsere nächste spannende Folge. Also bleib dran und bis dahin lass es dir gut gehen. Deine Janina.