Quickfidel Podcast - Rücken- und Nackenschmerzen ganzheitlich lösen
Herzlich willkommen zum Quickfidel Podcast.
Dieser Podcast ist für Frauen ab 40 mit chronischen Rücken- und Nackenschmerzen, die sich endlich wieder schmerzfrei, beweglich und leicht fühlen wollen.
Du erfährst, warum Rückenschmerzen ab 40 nicht einfach „normal“ sind – und wie Stress, Funktionieren und fehlende Regeneration deinen Körper beeinflussen.
Statt endloser Übungen bekommst du ganzheitliches Körperverständnis, Nervensystem-Regulation und alltagstaugliche Impulse für nachhaltige Schmerzfreiheit.
Hör auf zu funktionieren – und beginne, deinem Körper wieder zu vertrauen.
Ich bin Janina Fisch, ganzheitliche Schmerztherapeutin und Gastgeberin dieses Podcasts.
Besuche mich unter: https://quickfidel-janinafisch.ch/
Quickfidel Podcast - Rücken- und Nackenschmerzen ganzheitlich lösen
Geführte Meditation bei Schmerz & Erschöpfung
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#12: Vielleicht brauchst du heute keine Motivation, sondern einfach einen Moment, in dem du dich gehalten fühlst. In dieser besonderen Folge begleite ich dich mit einer sanften Meditation für Frauen mit chronischen Schmerzen, innerer Erschöpfung und Dauerstress. Du darfst loslassen, durchatmen und deinem Körper wieder mit mehr Verständnis begegnen. Denn vielleicht beginnt Heilung nicht mit Kampf, sondern dort, wo du aufhörst, gegen dich selbst anzukämpfen.
Hier findest du mehr über Janina Fisch:
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Hallihallo and herzes will come here in Quick Vidal Podcast. So schön, dass du da bist. This podcast is for Frauen, die ständig neu funktionieren, sich selbst immer wieder hinten anstellen, obwohl your Körper längst signale sendet. I'm Janina, Physiotherapeutin, Sportwissenschaftlerin and ganzheitliche Schmerztherapeutin. And I begleite dich dabei, deine Schmerzen nicht länger to ignorieren, sondern sie zu verstehen anders in innere Stärke, Leichtigkeit and Freude, damit du wieder Liquid leben kannst. And jetzt lass uns loslegen. Einen wundervollen guten Morgen und so schön, dass du hier bist. Diese Folge ist für dich, wenn du genau den Schmerzen hast, wenn du frustriert bist, wenn du Angst hast, dass alles wieder von vorne beginnt. Und vielleicht brauchst du heute keine Motivation. Vielleicht brauchst du einfach einen Moment, in dem du dich gehalten fühlst. Genau das möchte ich dir heute schenken. Eine Meditation, die dich hier wirklich Geborgenheit und Halt schenkt. Und bevor wir beginnen, musst du nichts verändern. Nicht deinen Schmerz, nicht deine Gedanken, nicht deinen Körper. Und vielleicht ist allein das schon ungewohnt, weil du so lange versucht hast, dass es endlich besser wird. Vielleicht hast du so viel ausprobiert, so viel Hoffnung hineingelegt, so oft wieder neu angefangen. Und vielleicht bist du einfach müde geworden, müde vom Funktionieren, müde vom Starksein, müde davon, dass dein Körper immer wieder laut wird. Und während du gerade hier bist, darf dein Körper vielleicht für einen kleinen Moment merken, dass er gerade nichts leisten muss, dass du gerade nichts beweisen musst. Und wenn du magst, darfst du dir jetzt einen Moment nehmen, in dem niemand etwas von dir braucht. Vielleicht sitzt du, vielleicht liegst du. Und vielleicht spürst du gerade sofort den Schmerz im Rücken, im Nacken, in den Schultern, vielleicht diese Spannung, die nie ganz weggeht. Und vielleicht kennt dein Körper kaum noch einen Moment, in denen er wirklich loslassen kann. Weil er ständig bereit ist, bereit durchzuhalten, bereit zu funktionieren. Und vielleicht ist genau das so erschöpfend. Nicht nur der Schmerz, sondern dieses ständige Wachsein im eigenen Körper. Dieses nie ganz entspannen können. Und vielleicht kennst du auch diese Gedanken, warum wird es nicht endlich besser? Was stimmt nicht mit mir? Warum schaffen andere das und ich nicht? Und vielleicht gibt es Tage, an denen du Angst hast, dass es immer so bleiben könnte. Und weißt du, bevor heute irgendetwas leichter werden darf, darf zuerst das da sein. Die Müdigkeit, die Frustration, die Enttäuschung, die Angst. Denn manchmal beginnt Heilung nicht damit, dass wir uns sofort besser fühlen, sondern damit, dass wir aufhören, gegen das anzukämpfen, was gerade da ist. Und während du weiter zuhörst, musst du dich nicht entspannen, wirklich nicht. Vielleicht reicht es schon, wenn dein Körper für einen kleinen Moment merkt, ich muss gerade nichts beweisen. Und vielleicht spürst du einmal, wie die Unterlage dich trägt, ohne dass du etwas tun musst. Vielleicht die Lehne hinter dir, das Bett unter dir, den Boden unter deinen Füßen. Einfach wahrnehmen. Und während du atmest, ganz natürlich, kann dein Körper vielleicht langsam beginnen, ein kleines bisschen weniger festzuhalten. Nicht alles, nur ein kleines bisschen. Denn vielleicht hat dein Körper sehr lange versucht, dich zu schützen. Mit Spannung, mit Festhalten, mit Schmerz. Nicht gegen dich, sondern für dich. Weil dein System irgendwann gelernt hat, ich muss stark bleiben. Ich darf nicht zusammenbrechen. Ich muss weitermachen. Und vielleicht war das lange notwendig. Vielleicht hat genau das dich durch schwierige Zeiten getragen. Doch vielleicht darf dein Körper heute langsam merken, dass es nicht mehr alles alleine tragen muss. Und vielleicht ist da unter all dem Druck ein Teil von dir, der einfach nur gehalten werden möchte. Nicht bewertet, nicht repariert, nicht optimiert. Einfach gehalten. Und vielleicht spürt dein Nervensystem jetzt gerade zum ersten Mal seit langem, wie es wäre, wenn niemand etwas von dir verlangt. Wenn du nicht kämpfen musst, nicht funktionieren musst, nicht stark wirken musst, sondern einfach da sein darfst. Mit allem, was gerade da ist. Und vielleicht bemerkt ein Teil von dir jetzt, wie müde dein Körper wirklich ist. Nicht schwach, müde, müde vom inneren Kampf, müde davon, immer gegen den Schmerz anzuspannen, immer dagegen zu halten. Und vielleicht darf genau hier etwas ganz Neues entstehen. Nicht große Hoffnung. Nicht sofortige Heilung, sondern nur dieser kleine Gedanke. Vielleicht bin ich nicht kaputt. Vielleicht muss mein Körper heute noch nicht vollkommen vertrauen. Vielleicht reicht ein kleines bisschen weniger Angst. Ein kleines bisschen mehr Verständnis. Denn dein Körper ist nicht ein Feind. Er ist ein System, das sehr lange versucht hat, dich zu beschützen. Und vielleicht braucht er gerade nicht mehr Druck, sondern Sicherheit, Ruhe, Pausen, Freundlichkeit. Und während du weiter atmest, stell dir einmal vor, dass dein Atem langsam mehr Raum in deinen Körper bringt. Mehr Weite zwischen die Schultern, mehr Platz im Rücken, mehr Ruhe in deinem Nervensystem, ganz sanft, als würde dein Körper langsam verstehen, ich muss nicht alles heute lösen. Und vielleicht ist da tief in dir noch ein ganz kleiner Teil, der noch nicht aufgegeben hat. Ganz leise. Denn sonst wärst du jetzt nicht hier. Und vielleicht darf genau dieser Teil jetzt spüren, dass Veränderung möglich ist. Nicht durch Härte, nicht durch Kampf, sondern Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug. Mit mehr Verständnis für dich selbst, mit mehr Verbindung zu deinem Körper, mit mehr Mitgefühl. Und vielleicht wird der Schmerz nicht sofort verschwinden, aber vielleicht verändert sich heute etwas anderes. Vielleicht hörst du auf, dich selbst dafür abzulehnen. Vielleicht beginnt dein Körper sich ein kleines bisschen sicherer zu fühlen. Vielleicht entsteht ein winziger Moment von Ruhe. Und manchmal ist genau dort der Anfang. Und während du langsam wieder mehr im Raum ankommst, spüre noch einmal die Unterlage unter dir, den Raum, die Temperatur, dein Atem. Vielleicht bewegst du langsam deine Hände, deine Füße. Ganz weich, ganz langsam. Und vielleicht magst du einmal etwas tiefer einatmen und langsam wieder ausatmen. Und bevor du deine Augen wieder ganz öffnest, nimm vielleicht nur diesen einen Gedanken mit. Du musst deinen Körper nicht bekämpfen, um wieder in deine Kraft zu finden. Vielleicht beginnt Heilung genau dort, wo du lernst, dich selbst wieder liebevoll mitzunehmen. Auch an schwierigen Tagen, auch im Schmerz. Und vielleicht musst du heute noch nicht wissen, wie der ganze Weg aussieht. Vielleicht reicht für heute einfach dieser eine Moment, in dem du begonnen hast, wieder freundlicher mit dir zu sein. Und vielleicht darf genau das heute genug sein. Ich hoffe, du konntest heute wieder spannende Dinge über dein Wunderwerk-Körper entdecken. Nimm dir meine Impulse gerne als Einladung and spüre immer selbst nach, was für dich andin sich wirklich stimmig anfühlt. Ich freue mich schon auf unsere nächste spannend Folge. Also bleib dran und bis dahin lasse es dir gut gehen, deine Janina.