Next AI Talk with Sophie - Best Practices, AI-Trends and Innovations

#151 Wie der SKI-Pilot E-Mails, Beratung und Prozesse in der Bank beschleunigt

Sophie Hundertmark Season 6 Episode 12

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Wir sprechen mit Gordon Bell von der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg über den SKI-Piloten, eine sichere, integrierte Sparkassen-KI. Es geht um echte Nutzung, sinnvolle Anbindungen, Change-Arbeit und warum gute Prompts Zeit kosten, aber Zeit sparen.

• Definition und Zielbild des SKI-Piloten
• Datenschutz und sichere Umgebung
• Anbindungen an interne Systeme und Outlook
• Gesprächsvorbereitung und Compliance-Hinweise
• Geplante Funktionen wie Kalender, Word, PowerPoint
• Erfahrungen aus der Einführung und Modellwechsel
• Formate für Wissenstransfer und Coaching
• Vorgehen mit Führungskräften und Prompt-Vorlagen
• Grenzen der Auswertung und Bedeutung von Vertrauen
• Praktische Tipps zur Prompt-Entwicklung



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Der Schwerpunkt von Solunex liegt in der Unterstützung unserer Kunden im effizienten und automatisierten Verarbeiten und erzeugen von Kundenkommunikation. Dabei decken wir sowohl die Eingangsseite ab (Input Management), wobei Automatisierung und Unterstützung der Kundenteams durch den gezielten Einsatz von AI im Vordergrund stehen. Auf der Ausgangsseite (Output Management), steht ebenfalls die Automatisierung im Fokus, sowie die Nutzung sämtlicher Kontaktkanäle zwischen Kunden und Endkunden (Omnichannel Management).

Vor über 35 Jahren gegründet, verfügt das Team von Solunex über langjährige Erfahrungen aus erfolgreichen Kundenprojekten, basierend auf hervorragender technischer Umsetzungskompetenz.

Solunex unterstützt die Kunden über den gesamten Lebenszyklus einer Lösung aktiv und zuverlässig. https://www.solunex.ch/


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AlpineAI ist ein innovatives Schweizer KI-Unternehmen, das sich auf sichere und datenschutzkonforme KI-Lösungen für Unternehmen spezialisiert hat. Ihr Hauptprodukt, SwissGPT, ist eine Schweizer Version von ChatGPT, die höchste Standards beim Daten- und Geheimnisschutz gewährleistet, indem alle Informationen in Schweizer Rechenzentren verarbeitet werden. AlpineAI versteht sich als Innovationskatalysator für die KI-Transformation und arbeitet daran, Unternehmen durch massgeschneid...

SPEAKER_01

Hallo, herzlich willkommen zur nächsten Folge von Sophie's Next AI Talk. Bevor wir starten, möchte ich mich ganz herzlich bei meinen Podcast-Partnern bedanken. Das

Begrüßung Und Partnerdank

SPEAKER_01

sind Solonex aus der Schweiz und CMM360. Und heute habe ich mal wieder einen deutschen Interviewpartner bei mir. Und zwar ist das der Gordon von der Sparkasse. Und konkret werden wir heute über den SKI-Piloten sprechen. Und Gordon, bevor wir mit dem SKI-Piloten starten, vielleicht kannst du ganz kurz sagen, was deine tägliche Aufgabe, was deine Rolle in der Sparkasse ist. Und dann würden wir natürlich auch den Zuhörern verraten,

Gordons Rolle Und Kontext

SPEAKER_01

was eigentlich der SKI-Pilot ist und wie es dazu gekommen ist.

SPEAKER_00

Hallo Sophie, erstmal vielen Dank für die Einladung. Ja, mein Name ist Gordon Bell, ich komme von der Kreissparkasse Herzstum Laumburg. Es liegt im Norden Deutschlands, nordöstlich von Hamburg. Genau, meine Rolle hier ist Digitalisierungsbeauftragter. Und mein Schwerpunktthema so im letzten halben Jahr ist unser SKI-Pilot. Den gibt es auch schon ein bisschen länger als ein halbes Jahr, aber da gehen wir sich halt noch drauf ein. Ansonsten mache ich hier bei uns alles rund um Digitalisierung, digitale Transformation.

SPEAKER_01

Sehr gut, spannende Aufgabe. Ich hoffe, es ist nicht nur rein softwaremäßig, sondern auch, dass du die Leute aktiv mitnimmst. Aber ich weiß, du hast da gerade letztes Jahr eine sehr coole Woche mit verschiedensten Fachvorträgen gehabt. Ich glaube, das machst du ganz gut, die Balance dazu finden. Kommen wir mal zum Thema SKI-Pilot. Vielleicht, so damit wir das Licht ins Dunkel bringen, was genau ist das? Was müssen sich die Zuhörer darunter vorstellen?

SPEAKER_00

Der SKI-Pilot ist unsere Sparkassen-KI. Einige nennen auch liebevoll Skippy oder Skippy D. Ja, das ist ein Assistent für uns in den Sparkassen, allen Sparkassen deutschlandweit.

Was Der SKI-Pilot Ist

SPEAKER_00

Offiziell haben inzwischen auch alle Mitarbeiter von Sparkassen Zugriff drauf. Ob nun alle Sparkassen für alle Kollegen freigeschaltet haben, bleibt immer noch so ein Fragezeichen. Bei uns im Haus haben wir den SKI-Piloten letztes Jahr, also 2025 im November für alle Kollegen freigeschaltet.

SPEAKER_01

Okay, jetzt muss ich mir das so vorstellen: Sparkasseninterne KI. Ist das so ein Chat-GPT, ist das so ein Co-Pilot? Was kann der mehr, was kann der weniger? Ich nehme an, der geht anders mit dem Datenschutz um, aber wahrscheinlich habt ihr noch ein paar weitere Funktionen, oder?

SPEAKER_00

Ja, also der geht anders mit dem Datenschutz um. Wir sind da in einer sicheren Umgebung und können dort wirklich im sicheren Umfeld alle Daten eingeben. Es gibt also ein, zwei Ausnahmen, aber das, was uns die Arbeit da wirklich erleichtert hat, dass wir ins Sparkassensystem eingebunden sind. Als ich das erste Mal vom SKI-Piloten 2024 gehört habe, das war um Ostern rum. Im Juli wurde dann ausgerollt, Juli September. Und in den ersten Phasen waren die Kollegen auch nicht so wirklich begeistert von, weil er hatte eine reine Chatfunktion, reine Textfunktion, hat überhaupt kein Sparkassenwissen gehabt. Das hat sich jetzt über die anderthalb, zwei Jahre deutlichst verbessert. Wir haben jetzt Anbindungen zu allen möglichen internen Systemen. Unser Anweisungswesen ist eingebunden, unser Informationsmanagementsystem ist eingebunden. Und viele weitere Anwendungen, zum Beispiel auch die

Datenschutz Und Frühe Limitierungen

SPEAKER_00

Landesbausparkassen inzwischen angebunden, DK kommt mit dazu und wir haben auch Zugriff zu unserem Kundensystem und können inzwischen sogar schon auch da reinschreiben, teilweise da kommt auch noch viel mehr. Und jetzt seit Weihnachten haben wir Zugriff auf Outlook, können da erste Funktionen nutzen. Und in diesem Jahr 2026 soll das noch deutlich weiter ausgebaut werden, mit Zugriff auf PowerPoint und Word.

SPEAKER_01

Okay, also fangen wir mal mit den Basics an. Der SKI-Pilot ist so eine Art aller Chat-TPT, ich kann dem alle Fragen stellen und bekomme jegliche Antworten, bekomme aber auch Antworten sehr sparkassenspezifisch, weil er an eure internen Systeme angebunden ist. Also wenn ich jetzt

Anbindung An Interne Systeme

SPEAKER_01

eine Frage habe zu vielleicht zu irgendwelchen HR-Richtlinien, dann hat er dort das Wissen und kann mir dort Antworten geben, richtig?

SPEAKER_00

Genau. Der hat einmal ein Wissen, was er von der Finanzinformatik, unserem zentralen IT-Dienstleister mitbekommen hat, aber er kann auch auf die eigenen Sparkassensysteme jede einzelne Sparkasse zugreifen und hat genau dort diese Richtlinie, die du gerade genannt hast.

SPEAKER_01

Okay. Und dann hast du gesagt, das fand ich sehr spannend zum Thema Outlook und E-Mails. Kann der für mich direkt E-Mails verschicken? Kann der E-Mails vorschreiben? Wie funktioniert das?

SPEAKER_00

Aktuell ist die Funktion freigeschaltet, dass er E-Mails für dich schreiben kann oder auf E-Mails antworten kann. Das funktioniert jetzt. Ich muss immer nochmal rüberlesen und sie dann händisch freigeben. Und 2026 jetzt soll auch der Zugriff auf den Kalender oder Gruppenpostkörper bekommen. Da freue ich mich schon sehr drauf, mal sehen, wie uns das dann weiterhilft.

SPEAKER_01

Und dann ist der SKI-Pilot direkt im Outlook drin oder befinde ich mich immer noch in dem SKI-Piloten-Fenster?

Outlook-Plugin Und Office-Integration

SPEAKER_00

Nein, war ein richtiges Plugin in Outlook drin. Ein bisschen abgespeckt als der eigentliche SKI-Pilot, aber genau für diese E-Mail-Funktion aktuell.

SPEAKER_01

Okay, sehr spannend. Dann hast du noch gesagt, Kundensysteme, dass es dort auch eine Anbindung gibt und er da direkt etwas reinschreiben kann. Wie muss ich mir das vorstellen?

SPEAKER_00

Also aktuell können wir mit der, wenn wir in den SKI-Pilot eine Kundennummer eingeben, bereitet er uns Gespräche für den Kunden schon mal vor und konnte inzwischen auch einzelne Umsätze raussuchen, worauf wir den Kunden ansprechen können. Und es ist dort halt für dieses Jahr geplant, dass dann wirklich Interaktion mit dem System stattfinden kann und dann direkt Aktionen in unserem Kernbanksystem ausgeführt werden. Wie zum Beispiel eine Kontoöffnung.

Kundensysteme Und Gesprächsvorbereitung

SPEAKER_01

Ah, okay. Und das funktioniert dann aber so, ich gebe das in den LKI-Piloten ein und der macht den Rest für mich.

SPEAKER_00

Genau, so wird es jetzt kommen. Aktuell, wie gesagt, nur die Abfrage, nur die eine Richtung, das andere kommt jetzt im Laufe des Jahres.

SPEAKER_01

Sehr spannend. Jetzt habe ich noch kurz eine Frage, du sagst Kundengespräche vorbereiten. Wie macht der das denn? Also der hat sicherlich die Kundeninformation. Liegt da auch irgendwie ein allgemeiner Prompt hinter, der ihm sagt, jedes Kundengespräch startet bei uns mit einer Begrüßung und weiß ich nicht. Oder muss der Mitarbeiter dann noch konkrete eigene Anweisungen für die Kundengesprächsvorbereitung geben?

SPEAKER_00

Nee, aktuell brauchen wir da keine Anweisung geben. Er sucht wirklich alle Informationen zum Kunden zusammen und baut die oder bereitet die so auf, dass der Berater halt gut vorbereitet im Kundengespräch gehen kann. Es ist jetzt nicht so, dass er den Berater sagt, so, jetzt begrüße bitte den Kunden und frag ihn dies oder frag ihn das. Das nicht. Sondern wirklich, dass er einmal eine Übersicht über den Kunden liefert, worauf man ihn gut ansprechen kann, dass der Ausweis abgelaufen ist. All solche Geschichten kann er machen. Und wir haben da einen Spezialpunkt bei der Wertpapierberatung. Das kommt jetzt auch im Laufe des Jahres, dass er live, wenn dort irgendwas in der Aufklärung fehlt. Also bei Wertpapierberatung muss man dem Kunden ja gewisse Informationen immer mitgeben. Und wenn er da erkennt, dass irgendwas fehlt, dann gibt er dem Berater gleich einen Hinweis, dass er das und das noch ergänzen muss.

SPEAKER_01

Okay, also da muss ich sagen, finde ich schon mal sehr interessant die Funktion. Gerade dieser nicht nur der Zugang zu internem Wissen oder internen Daten,

Live-Hinweise In Der Wertpapierberatung

SPEAKER_01

sondern vor allen Dingen auch die Möglichkeit, da direkt schon integriert mit zu arbeiten. Also sei es Outlook, sei es Kundenservice oder dann Kontoöffnung. Jetzt würde mich natürlich noch die Seite der Nutzung interessieren. Wie stark wird der bereits schon genutzt? Du hast jetzt nicht gesagt, du hast da eigentlich gesagt, du weißt nicht, ob der das alles freigeschaltet hat. Aber ich denke, du kennst so von den Mitarbeitern in deinem Umfeld, nutzen die es, finden die das gut? Gab es da am Anfang irgendwie Ängste um die eigenen Jobs? Wie müsste ich mir das vorstellen? Wie habt ihr den eingeführt?

SPEAKER_00

Sophie, du triffst ja genau die Kernpunkte. Also gerade in dem ersten Jahr mit dem SKI-Piloten waren die Erfahrungen doch eher schlecht, weil er die nicht konnte und die Mitarbeiter, viele Mitarbeiter haben davon nochmal bei Abstand genommen und gesagt haben, ey, das hilft mir überhaupt nicht.

SPEAKER_01

Oh ja.

SPEAKER_00

Ich vermute, es wurde heimlich irgendwann dann für Chat-GPD oder sonstiges genutzt. Inzwischen ist es so, dass die Mitarbeiter echt begeistert davon sind. Wir haben mehrfach auf ein neues Large Language Modell gegangen. Jetzt letztes Jahr, ich glaube Oktober war das, sind wir auf ein Large Language Modell von OpenI gewechselt

Nutzung, Skepsis Und Modellwechsel

SPEAKER_00

und seitdem hat er echt Power und ist richtig gut. Und diese Outlook-Komponente hat nochmal echt Mehrwert für die Mitarbeiter gebracht. Sie nutzen das. Und ich habe von vielen kritischen Mitarbeitern, gerade nach unserer digitalen Woche, von der du von auch erzählt hast, sehr positives Feedback bekommen. Im Moment bin ich bei vielen Führungskräften zum Einzelcoaching und ich habe es vielleicht bei allen Führungskräften geschafft, dass sie für sich oder ihr Team echte Mehrwerte rausgezogen haben, wo sie Arbeitserleichterung bekommen und das immer mehr nutzen. Aber es ist halt immer die Hürde, ich muss mich mit beschäftigen, ich muss da Zeit dran investieren, um die Mehrwerte zu erfahren. Es ist halt nicht so, dass ich jetzt sage, hey, ich versuche jetzt da einmal Prompt einzugeben und habe gleich einen Mehrwert der Mensch und Zeit erspart.

SPEAKER_01

Ja, und jetzt hast du ein paar nochmal wichtige Sachen gesagt, die ich gerne vertiefen würde. Zum einen hast du gesagt, ja, am Anfang war das Feedback eher schlecht und der konnte ja auch nichts. Also war da mehr oder weniger das Problem, okay, du sagst selber im Nachhinein, ja gut, der war jetzt echt noch nicht die größte Hilfe. Würdest du sagen, zu früh eingeführt oder umgekehrt sagen, ja, trotzdem, man muss ja mal mit irgendwas rausgehen und vor allen Dingen auch rausfinden, was müssen wir besser machen?

SPEAKER_00

Ja, also für mich auf jeden Fall, wir sind richtig eingestiegen und braucht die Zeit zum Üben, einmal für uns im Haus, wie können wir damit umgehen, aber auch der IT-Dienstleister, die FE, die uns das bereitstellt. Die muss ja auch an den Erfahrungen und an den Nutzungsdingen

Einführung, Lernkurve Und Coaching

SPEAKER_00

lernen. Was macht die Sparkasse damit überhaupt? Und was müssen wir der Sparkasse bereitstellen, damit das gut funktioniert?

SPEAKER_01

Okay. Ja, ich denke auch, gerade jetzt so bei AI-Projekten, es macht selten viel Sinn, wenn man zwei Jahre lang zum stellen Kämmerlein irgendwas entwickelt und das dann online bringt und dann kommen noch dazu, zwischendurch gibt es so viele technologische Weiterentwicklungen, dass sich das dann sowieso überrollt. Umgekehrt stimmt es natürlich auch, wenn man die Leute erstmal enttäuscht hat. Sie haben da irgendwie dreimal was in den SKI-Piloten eingegeben, sie sind dreimal enttäuscht worden. Wie schafft man es, dass sie jetzt ein viertes Mal wieder was eingeben und plötzlich sagen, oh ja, der ist ja wirklich besser geworden. Ich gebe dir mein erstes Feedback.

SPEAKER_00

Wie schafft man das? Ja, ich glaube einfach, indem man immer wieder zeigt, was er inzwischen kann und wo die Weiterentwicklung hingeht. Das haben wir gerade in der digitalen Woche ja gemacht, dass wir mit dir gezeigt haben, hey, was geht beim Prompten überhaupt? Wir haben die FI dabei gehabt, die gezeigt haben, was kann der SKI-Pilot. Es haben mehrere Kollegen Erfahrungsberichte gegeben. Und wir haben im Moment regelmäßige Austauschrunden, in denen wir berichten, was geht und was nicht geht. Und da ist der Zuspruch immer steigend. Also es kommen immer mehr Kollegen dazu. Und jetzt gehen wir aktuell über die Führungskräfte, dass wir die nochmal coachen und denen zeigen, hey, was kann dieser SKI-Pilot überhaupt und wo kann der euch weiterhelfen?

SPEAKER_01

Ja, da würde ich gerne noch vertiefen. Also du sagst digitale Austauschrunde, das finde ich genial. Das ist ja nicht das, was ich all meinen Kunden immer empfehle. Macht da irgendwie Knowledge Sharing, teilt eure Erlebnisse, sicherlich auch mal schlechte Sachen teilen oder sagen, das geht noch nicht, das hat nicht funktioniert. Aber vor allen

Digitale Austauschformate Und Teilnahme

SPEAKER_01

Dingen auch von den Erfolgen reden. Wie schaffst du es da wirklich, die Teilnahme zu kriegen? Weil es gibt so oft, dass dann die Mitarbeitenden, das kennt man ja, dann sind die Kunden oder die anderen Themen doch wichtiger und man kommt doch wieder nicht in die Weekly oder Monthly-Meeting rein. Wie schaffst du es da wirklich, eine Teilnahme zu haben und natürlich auch das regelmäßige Feedback?

SPEAKER_00

Also in der ersten Testphase haben wir es wöchentlich gemacht und auf zweiwöchentlich gegangen und die Teilnehmerzahl sind nur runtergegangen und das war für mich nur frustrierend. Jetzt bin ich im Moment beim Rhythmus von monatlich bis sechswöchentlich irgendwo. Und ich schreibe wirklich nur konkreten Themen aus und das klappt gut. Und ich lade manchmal auch nur gezielte Gruppen ein. Dass ich sage, hey komm, heute laden wir mal nur den Privatkundenbereich ein, tauschen uns mit dem Privatkundenbereich aus. Und dann fühlt sich das, glaube ich, einfach verbundener an, dass da eine gewisse Verbindlichkeit drin ist. Und die auch die Kollegen

Zielgruppen-Sessions Statt Einheitsbrei

SPEAKER_00

wahrscheinlich denken, hey, hier kann ich heute einen echten Mehrwert für mich rausziehen.

SPEAKER_01

Okay, und da fühlt sich dann umgekehrt keiner ausgeschlossen, weil das höre ich dann nämlich auch manchmal wieder, wenn ich dann mal sage, ja gut, da machen wir jetzt halt mal die Expertengruppe für die Pros. Ja, nee, dann fühlen sich die anderen ausgeschlossen. Also das funktioniert.

SPEAKER_00

Ja, und ich schreibe halt eher nach Fachrichtung aus, um welchen Bereich wir uns kümmern und nicht Experten oder Einsteiger. Ich weiß nicht, ob es vielleicht auch daran liegt.

SPEAKER_01

Gut, das stimmt. Das hatte ich jetzt auch zwei, dreimal, dass wir grundsätzlich die grundsätzlich gleiche Schulung gegeben haben, aber auch immer, wie du schon sagst, spezifisch dann für Leute im Sales, für Leute im Marketing und es da noch spezifischer ausgerichtet haben. Die zweite Sache, die du gesagt hast und die sicherlich auch nicht ganz so einfach ist, du nimmst dir Zeit mit den Führungskräften und du setzt dich zu denen hin und findest mit denen gemeinsam die Mehrwerte raus, richtig?

SPEAKER_00

Ja. Aktuell habe

Vorgehen Mit Führungskräften Und Prompts

SPEAKER_00

ich, glaube ich, sieben Führungskräfte in der Betreuung, mit denen ich das mache. Und wir haben jetzt einmal die Woche eine Stunde Termin.

SPEAKER_01

Okay.

SPEAKER_00

Und sie kriegen jedes Mal Hausaufgaben mit.

SPEAKER_01

Und die Hausaufgaben machen sie auch.

SPEAKER_00

Mal mehr, mal weniger.

SPEAKER_01

Also meine Erfahrung ist, wenn ich so Hausaufgaben aufgebe, ich gebe denen einfach immer direkt noch eine Viertelstunde Zeit. Wenn ich sie ihnen so alle Hausaufgaben mit nach Hause gebe, dann, wie du schon sagst, landet es oft bei mehr weniger. Aber ja, aber das muss natürlich auch eine gewisse Zeit deiner Seite haben, oder? Wie kriegst du das hin oder wie kriegst du diese Zeit intern gerechtfertigt?

SPEAKER_00

Im Moment ist das mein Hauptthema, womit ich mich rumschlagen darf. Und das macht mir mega viel Spaß und da wird mir die Zeit einfach auch gegeben, das jetzt zu machen.

SPEAKER_01

Okay.

SPEAKER_00

Da ist im Moment eine super Position. Das ist cool.

SPEAKER_01

Ich glaube, da bist du im großen Luxus gegenüber dem manch anderen. Jetzt hast du gesagt, du findest mit den Führungspersonen die Mehrwerte raus. Wie gehst du denn davor? Sagst du dann der Führungsperson, sag mir doch mal, was du den ganzen Tag so machst und findest dann raus, was man davon mit KI machen könnte. Schaust du denen einfach über die Schulter und gibst ihnen dann ein paar schlaue Tipps. Wie gehst du an sowas ran?

SPEAKER_00

Das war tatsächlich meine erste Idee, dass ich denen eine Stunde erstmal

Technikrahmen Der FI Und Modelle

SPEAKER_00

zugucke und gucke, was die so machen im täglichen Doing und daraus was entwickeln. Nein, das haben wir aber nicht so gemacht, sondern ich habe ihnen die Hausaufgabe mitgegeben, das gibt im SKI-Piloten, ich glaube, 80, 81 Prompt-Vorlagen. Die sollten die sich mal komplett durchlesen und die fünf bis zehn Top-Prompts, die dem vielleicht weiterhelfen, einfach mal markieren, sich selber abspeichern. Das wird da einmal Blick drauf werfen. Das war eine Hausaufgabe und die zweite Hausaufgabe war, die fünf Zeiter entweder bei denen auf dem Tisch oder in deren Team rauszusuchen. Und das haben wir uns angeguckt und da haben wir jetzt mit jedem Kollegen so drei, vier Prompts rausgewollt, Themen gefunden, die wir mit der KI, mit dem SKE-Piloten jetzt schon gut bearbeiten können, wo es echte Arbeitserleichterung gibt. Und dafür entwickeln wir jetzt gerade gemeinsam Prompts.

SPEAKER_01

Okay, also es geht wirklich darum, dass du konkrete Prompts mit den Führungskräften oder deren Teams dann zusammen entwickelst.

SPEAKER_00

Ja, das ist eine der Hauptaufgaben. Das andere ist einfach nochmal auf die neuen Funktionen einzugehen, was ist gerade aktuell, was kommt neu

Bild, OCR Und Sprachfunktionen

SPEAKER_00

und einfach den Blick auf zu machen, hey, was kann der SKI-Pilot überhaupt jetzt schon und was kommt da demnächst? Also ich finde es sehr, sehr zu erkennen.

SPEAKER_01

Es ist sehr interessant und ich merke, du machst da wirklich gute Arbeit, weil es bei dir wirklich deutlich mehr um das, ich stelle euch eine perfekt tolle Software hin und jetzt viel Spaß damit. Sondern man merkt, es ist wirklich noch sehr viel daneben zu tun. Ich würde trotzdem gerne nochmal auf ein paar technische Aspekte eingehen, weil ich weiß, dass die Zuhörer dann schon auch gerne wissen wollen, ja, okay, und was steckt jetzt eigentlich dahinter? Vielleicht kannst du da nochmal kurz sagen, auf was für Technologien das beruht, wie ihr es umgesetzt habt. Nehmt ihr das komplett

Nutzung Privat Vs. Dienst Und Webzugang

SPEAKER_01

selber, habt ihr den Co-Piloten irgendwie für euch lizenzieren lassen und angepasst? Vielleicht könntest du da auch noch ein paar Infos zu geben.

SPEAKER_00

Aber gucken, wie tief ich da eintauchen kann, weil das ist halt ein Produkt von der Finanzinformatik, also so einem IT-Dienstleister für die deutschen Sparkassen und die stellen uns das halt bereit und wir haben da einige Einschränkungenmöglichkeiten, das ist aber relativ wenig. Magst du nochmal eine Frage wiederholen?

SPEAKER_01

Ja, grundsätzlich geht es mir schon so ein bisschen um die technische Umsetzung. Das hat ja wahrscheinlich nicht einfach die Finanzinformatik gesagt, da ist der SKI-Pilot, sondern das war schon auch eine gemeinsame Entwicklung und es ist jetzt nicht so, dass das irgendein Produkt von der Stange ist, sondern dass es 100% auf euch oder für euch entwickelt.

SPEAKER_00

Nee, das ist ein Produkt von der Stange für alle Sparkassen, was die FIDA entwickelt hat. Und zum Anfang gab es wirklich nur diesen reinen Tech-Chat und nachher wurden halt immer mehr Anwendungen angebunden und es gibt immer mehr Möglichkeiten. Jetzt ist zum Beispiel ein großes Thema die Eingabe von Bildern,

Transparenz, Metriken Und Grenzen

SPEAKER_00

dass er Bilder erkennt, dass er PowerPoint sauber erkennt. Also wir haben jetzt eine OCR-Erkennung mit reingebaut, weil die Sparkassen danach gerufen haben. Es kommt jetzt in diesem Jahr eine Spracherkennung und Sprachausgabe, die nachher auch protokollieren kann, die Sitzung protokollieren kann, weil viele Sparkassen vergessen haben, hey, das ist ein Thema, das brauchen wir unbedingt.

SPEAKER_01

Okay, aber dann sprechen wir ja trotzdem rein ins Sparkassenuniversum und wenn jetzt die OBS zuhört, dann kann sie das nicht einfach so online kaufen.

SPEAKER_00

Richtig.

SPEAKER_01

Okay, gut. Doch, aber auch schon sehr interessant. Sprachmodell hast du gesagt, OpenAI, gell?

SPEAKER_00

Es stecken dort in verschiedenen Bereichen, je nachdem, was man damit macht, stecken verschiedene Sprachmodelle hinter. Genau, und dem Haupt-SKI-Piloten nenne ich ihn mal, ist das Sprachmodell von OpenAE mit hinter. Es ist aber auch noch ein Modell von Mistra mit dahinter und ich weiß gar nicht, mit welchen Modellen wir damals gestartet sind.

SPEAKER_01

Okay, das ist auch nicht mehr so relevant wichtig, was er jetzt macht. Ja, was jetzt habe ich noch eine persönliche Frage. Irgendwie liegt es mir gerade auf der Zunge, weil du schon gesagt hast, ja, ich glaube, die haben zwischendurch noch viel ChatGPT verwendet. Wie ist das denn jetzt mit der Nutzung allgemein? Weil ich frage so ein bisschen deshalb, ich gebe hier auch gerne Workshops für Privatpersonen, allgemein

Lessons Learned Und Change-Aspekte

SPEAKER_01

für Konsumenten von ChatGPT und Co. Und da ist dann natürlich bei dem allgemeinen ChatGPT immer das Datenschutzthema. Und dass man die Mitarbeiter schon darauf anweisen muss, also der SKI-Pilot, dem dürft ihr vielleicht alles verraten, aber wenn ihr jetzt doch mal wieder ChatGPT nutzt, dann nicht. Umgekehrt darf ich den SKI-Piloten auch in meiner Freizeit nutzen als Sparkassenmitarbeiter? Oder heißt das genau, wenn du arbeitest, kannst du den nutzen und wenn du zu Hause bist, dann nicht mehr?

SPEAKER_00

Er ist ja nur im Sparkassenumfeld auf den Sparkassen Endgeräten steht dann zur Verfügung von Teil, dass wir auf Freizeit nutzen, eher wenig möglich. Ansonsten, es gibt eine Möglichkeit, wie man mit dem SKI-Piloten ins freie Netz kommt. Da darf man natürlich keine sicheren Daten mehr eingeben oder keine Kundendaten oder Daten, die halt in der Sparkasse bleiben sollen. Ansonsten darf da alles rein.

SPEAKER_01

Okay.

SPEAKER_00

Und ich möchte behaupten, dass jeder Mitarbeiter hier im Haus auch schon mal SKI-Piloten nach Urlaubsplänen mit als Pläne oder sonst was gefragt hat.

SPEAKER_01

Ja, gut, ich meine, so ein bisschen Spaß muss ja auch sein. Man muss ja auch gucken, wer es, der so zu Ferienfinden sagt.

Prompt-Arbeit Als Hebel

SPEAKER_01

Aber da bringst du mich eigentlich noch auf eine vorletzte Frage. Und zwar sagst du jetzt, du würdest behaupten, das bedeutet aber, du wertest die Pronts nicht ganz wirklich aus. Oder darfst du das überhaupt oder hättest du den Zugang dazu? Also hast du schon mal wirklich geguckt, was hat jetzt Mitarbeiter XY da eingegeben und wie viele Ferien hat er geplant? Oder hast du da gar keinen Zugang zu? Oder willst du das auch einfach nicht?

SPEAKER_00

Also ich möchte es gar nicht. Aber ich kann das auch gar nicht. Also das Einzige, was wir von der Finanzinformatik kriegen, sind die Anzahl der Prompts pro Monat. Die können abfragen, mehr Informationen dazu kriegen wir nicht. Das andere bleibt alles hinter verschlossenen Türen.

SPEAKER_01

Ja, da kann ich nur von der Erfahrung von SwissGPT sprechen. Ich weiß, dass so gewisse Geschäftsführer das gerne hätten, aber dass auch da jeweils gesagt wird, nee, das geht nun wirklich aus Datenschutzgründen nicht. So gern wie die Geschäftsleitungen oder Teamleitungen da irgendwelche Analysen machen würden, wie viele Ferien geplant worden sind und wie viele Meetings geplant worden sind, ist das, glaube ich, schon noch ein sehr heikles Thema, wenn man die Mitarbeitenden auf diese Art und Weise ja fast schon bewacht. Also das eine ist ja interessant für die Analyse, aber das muss man dann doch, glaube ich, über klassische Umfragen machen, anstatt da wirklich die Prompts versuchen auszuwerten, oder?

SPEAKER_00

Also ja, also was mich da aber viel, viel mehr adressieren würde als die Urlaubsplanung. Zu welchen Prozessen oder Produkten oder sowas intern werden Fragen gestellt, weil müssen wir da die Beschreibung vielleicht anpassen, müssen wir die Kollegen besser schulen? Bisher haben wir mitbekommen, wenn sie beim Prozessverantwortlichen angerufen haben oder beim Produktverantwortlichen, hey, ich brauche Informationen dazu, das kriegen wir mit und merken, okay, da stimmt vielleicht was nicht, wir müssen das Produkt anpassen, wir müssen den Prozess anpassen, wir müssen mehr schulen, das kriegen wir jetzt halt leider nicht mehr mit.

SPEAKER_01

Ja, genau, ich glaube, das geht dann eben wirklich nur über eben diese zusätzlichen Befragungen, wo man dann hoffen muss, dass sich die Mitarbeitern auch dafür die Zeit nehmen, richtig?

SPEAKER_00

Ja, ja.

SPEAKER_01

Gut. Hey, es war eine sehr coole Folge und ich finde, glaube ich, abgesehen von dem technischen und den Funktionen, die der SKI-Pilot heute schon bietet und die ja nun wirklich auch noch gewisse Mehrwerte zu dem klassischen ChatGPT bringen, abgesehen vom Datenschutz, sondern eben diese komplette Integration, auch das Outlook-Plugin, was ich eine coole Idee finde, haben wir aber auch wirklich gelernt, es braucht einfach Zeit und es braucht eben noch dieses menschliche Händchenhalten. Und es gibt vielleicht ein paar, die leben schon seit Jahren in der KI-Blase und für die ist das ganz selbstverständlich, dann gibt es ja den SKI-Piloten und bietest denen ein Meeting an und die sagen, das Meeting kannst du alleine führen. Der SKI-Pilot ist toll. Und dann gibt es aber eine Reihe von Menschen, die sagen, naja, also ich weiß gar nicht, was ich damit machen soll. Und da ist es, glaube ich, umso toller, wenn du dir da wirklich die Zeit nimmst und mit denen versuchst, diese Aha-Effekte, diese Mehrwerte zu bringen, auch mal zu zeigen, wie kann ich einen Prompt schreiben, wie kann ich den dann auch wieder nutzen. Sehr, sehr cool. Vielen Dank. Zum Abschluss haben meine Podcast-Gäste immer das letzte Wort. Das heißt, ich vermute mal, es gibt noch irgendeinen entweder Frage oder gut gemeinten Rat an die Zuhörer, an mich, was du gerne mitgeben möchtest. Und da wäre doch jetzt noch die Zeit dazu.

SPEAKER_00

Ja, eine Sache, auf die du mich gerade noch gebracht hast, also ich habe wirklich mit allen Kollegen, die freigeschaltet worden sind, die haben vorherweg eine Stunde Schulung bekommen von mir, in einer kleinen Gruppe meistens so zehn bis 20 Personen, die wir auch teilweise online gemacht haben. Und ich gebe allen Kollegen immer mit, nehmt euch Zeit, einen Prompt zu entwickeln. Ein Prompt wird nie perfekt sein. Und manchmal sitzt ihr drei Stunden an einem Prompt. Aber wenn ihr euch ein beim Monat zwei Stunden spart, hat es sich trotzdem übers Jahr gelohnt, diese Energie in den Prompt zu stecken.

SPEAKER_01

Da gebe ich dir völlig recht. Also zum einen kann man das auch mit einem Menschen vergleichen, weil wenn ich dir eine schlechte Arbeitsanweisung gebe, dann müsste ich dir irgendwie zehnmalig verbessern. Und es dauert Wochen, bis ich das Ergebnis habe, was ich gewünscht habe. Wenn ich dir einmal eine gute Arbeitsanweisung gebe, die mich vielleicht auch ein bisschen mehr Zeit gekostet hat, kriege ich hoffentlich auch beim ersten Mal das richtige Ergebnis. Und wie du schon sagst, das nächste ist eben, wenn ich einmal gut Zeit dafür investiere. Also mein Beispiel ist immer, ich hatte mal eine Studentin, die hat bei mir eine Bachelorarbeit geschrieben und hat eigentlich in der ganzen Bachelorarbeit einen Prompt entwickelt. Der war aber so umfangreich und das hat sich nicht nur für ihre Note der Bachelorarbeit oder des Bachelorstudiums gelohnt, sondern auch für das Unternehmen, in dem sie gearbeitet hat, dann ist das doch wirklich ein großartiger Mehrwert. Und natürlich auch noch, ich denke, der erste Prompt, den man schreibt, der dauert besonders lange. Wenn man dann den zweiten Prompt schreibt, dann weiß man schon so ein bisschen besser, wo es drauf ankommt und ist wahrscheinlich auch da schneller.

SPEAKER_00

Ja. Und vergleiche den SKI-Piloten immer mit Matsubi-Praktikanten oder sonst wer, der dem ihr leichte Aufgaben abgibt. Und genauso müsst ihr es beschreiben.

SPEAKER_01

Ja. Sehr cool. Ich danke dir vielmals für die Insights und für die ganzen Inputs. Ich danke meinen Zuhörern fürs Zuhören. Und wie eingehend gesagt, ich danke ganz herzlich meinen Podcast-Partnern Solonex und CMM360 und freue mich jetzt schon auf die nächste Folge. Und Gordon, noch kleiner Input. Ich bin im nächsten Berlin. Vielleicht treffen wir uns. Ah, nee, du bist ja nicht in Berlin. Jetzt habe ich einen Denkfehler gehabt. Gut.

SPEAKER_00

Ab und dann bin ich vielleicht nochmal in Berlin.

SPEAKER_01

Gut, also Ende Februar wäre ich in Berlin. Vielleicht sehen wir uns dort. Weil ich glaube, die Sparkassen sind ja sonst vielmals dort. Das habe ich gerade durch den Hergebracht. Aber wenn wir uns Ende Februar sehen, würde ich mich sehr freuen.

SPEAKER_00

Ansonsten immer gerne per LinkedIn dann schreiben. Mache ich.

SPEAKER_01

Und die Zuhörer gerne auch.

SPEAKER_00

Ja, sehr gerne. Tschüss. Tschüss.